Destiny: Age of Triumph bringt “Daybreak-Strikes”! – Neuer Trailer

Zum Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph) ist ein neuer Trailer erschienen. Bald gibt es in Destiny “Daybreak Strikes”.

Kommenden Mittwoch findet ein weiterer Livestream zum anstehenden Content-Update “Age of Triumph” statt. Los geht es aufgrund der Zeitumstellung bereits um 18 Uhr unserer Zeit. Wir von Mein-MMO.de werden den Spaß im Liveticker begleiten.

In diesem Stream wird es um die neuen wöchentlichen Rituale und um deren Belohnungen gehen. Hierzu veröffentlichten die Entwickler diesen Teaser:

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Darin werden “Daybreak Strikes” angeteasert, also “Tagesanbruch”-Strikes. Wie sich diese vom Nightfall, vom Dämmerungsstrike, unterscheiden werden, werden wir dann wohl am Mittwoch, den 15. März, erfahren. Senior-Designer Tim Williams und Senior-Designer Joe Sifferman werden darüber berichten.

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Einige Fans vermuten, dass “Daybreak Strikes” eine Art Mayhem-Nightfall, also “Hexenkessel: Dämmerungstrike” werden könnte. Das bedeutet, dass Eure Abklingzeiten für die Super und die Fähigkeiten deutlich kürzer ausfallen – eben wie im Hexenkessel-Schmelztiegel-Spielmodus. Auf diese Theorie weist hin, dass die Hüter im Teaser nach dem Schriftzug “Daybreak Strikes” wie verrückt ihre Super-Attacken zünden.

Die wöchentlichen Rituale mit Age of Triumph

Bereits zur Enthüllung von Zeitalter des Triumphs wurde diese Grafik zu den wöchentlichen Ritualen präsentiert. Voraussichtlich wird Bungie im Stream über jedes dieser Symbole sprechen. Von links nach rechts:

  • Wöchentliche Schmelztiegel-Playlist
  • Tägliche Mission
  • Wöchentliche heroische Strike-Playlist
  • Dämmerungsstrike (vermutlich dann Daybreak Strike)
  • Dieses Symbol ist vielen Hütern nicht geläufig. Es handelt sich um eine leichte Abwandlung vom Symbol der Herausforderung der Ältesten.
  • Ganz rechts das Raid-Symbol. Auch die Raids bekommen eine neue Aktivität auf wöchentlicher Basis.

Die Infos aus dem letzten Livestream zu Age of Triumph lest Ihr hier. Dort sprachen die Entwickler über die Raids, die mit diesem Update zurückkehren und aufgewertet werden.

Black Desert Online: 10 Einsteiger-Tipps im Video

Black Desert Online ist kein einfaches Spiel und wer beispielsweise mit der neuen Dunkelklinge neu einsteigen will, steht oft ratlos in der Botanik herum. Zum Glück haben wir 10 Tipps für euch, die den Start in BDO erleichtern.

Black Desert Horizont

Aller Anfang ist schwer und im komplexen Online-Rollenspiel Black Desert Online ist der Start besonders knifflig. Das Spiel erklärt nur wenig und bietet im Gegenzug massig Features und Optionen sowie zahlreiche Fallstricke bei der Charakterentwicklung. Wer nach langer Absenz mal wieder ins Spiel reinsehen will oder eine neue Dunkelklinge als Heldin erschafft, braucht womöglich Anleitung.

Black Desert Online – Einsteiger-Tipp – Die Macht des Eselkarrens

Seit dem Release von Black Desert Online hat sich einiges getan und wer neu anfängt, stellt sich einige Fragen:

  • Wie levele ich am besten?
  • Wie erhöhe ich ideal meine Tragkraft?
  • Wie steigere ich Live-Skills?
  • Wie verbessere ich meine Ausrüstung?
  • Für was ist der Esel gut?

All diese Fragen und noch ein paar mehr hat unser Freund Refaser in einem informativen Video beantwortet.

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Bedenkt aber, dass Refasers Tipps noch lange nicht alle Mechaniken und Features von Black Desert Online offenbaren. Sie stellen lediglich einen Anfang dar, denn das Spiel aus Korea ist einfach extrem komplex und fordernd. Bei Bedarf wird Refaser daher in Zukunft womöglich weitere Guides zu Black Desert Online veröffentlichen. Viel Spaß aber jetzt mit den 10 Einsteiger-Tipps und euren Dunkelklingen!


Wie findet ihr die Tipps und Tricks von Refaser? Habt ihr auch schon eine Dunkelklinge oder einen anderen Helden hochgespielt und habt eigene Anmerkungen und Ratschläge für Neulinge? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant: Black Desert Online – Dunkelklinge auf Level 50 ohne Grind

Quelle(n):
  1. Refaser

Tera: Zeit ist reif für PS4, Xbox One – Aber was ist mit Crossplay?

Das Action-MMO Tera soll für die Konsolen PS4 und Xbox One erscheinen. Die Zeit sei reif dafür, glaubt En Masse.

Vor der PAX East in Boston wurde bekannt, dass Tera noch in diesem Jahr auf die Xbox One und PS4 kommen soll. Das Spiel ist seit 2011 auf dem PC – Warum kommt das Action-MMO erst so spät?

Laut den Entwicklern von En Masse sei erst jetzt die Zeit reif für Tera. Als das Free2Play-MMORPG erschien, waren PS3 und Xbox 360 schon in der Mitte ihres Lebenszyklus angelangt. Beide Konsolen waren nicht so richtig dafür geeignet, Tera wiederzugeben, sagt das Studio im Gespräch mit der US-Seite Massivelyop.

Bei PS4 und Xbox One sei das anders. Beides seien mächtige Systeme, die mit Online-Spielen gut klarkommen. Daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um Tera auf die Konsolen loszulassen.

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Crossplay hängt davon ab, ob Sony und Microsoft mitspielen

Zurzeit sind noch einige Fragen offen:

  • Wird man mit dem PC-Account auch auf PS4 und Xbox One spielen können?
  • Werden alle drei Plattformen dieselbe Welt teilen? Wird es Crossplay geben?

Das alles weiß En Masse aktuell noch nicht. Es ist schwierig, die Plattform-Anbieter Sony und Microsoft zur Zusammenarbeit zu bewegen, wie man aus der Vergangenheit weiß.

Auch welchen Stand die PS4- und Xbox-One-Version zum Release haben soll, ist noch nicht bekannt. Das schlussendliche Ziel ist es, dass Konsolen- und PC-Version auf einem Stand sind. Aber je nachdem wie die Portierung läuft, könnte Tera auf den Konsolen erstmal mit weniger Features erscheinen.

Tera Costume Header

Auch die PC-Version von Tera soll vom Port profitieren

Eins ist aber klar: Tera soll optimal für die Konsolen angepasst werden. Das Interface wird komplett überarbeitet, damit es besser mit Gamepad zu bedienen ist. Das neue Interface und Gamepad-Unterstützung könnten dann auch für den PC erscheinen.


Mehr Infos zum Action-MMORPG und zum Port auf PS4 und Xbox One lest Ihr hier:

Tera: Action-MMO kommt auf Xbox One und PS4 – Release-Datum 2017

Quelle(n):
  1. massivelyop

Ghost Recon Wildlands: M4A1 Fundort – Hier gibt’s die “Counter Strike Rifle”

In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr das M4A1 in Ghost Recon Wildlands findet. Dazu müsst Ihr in ein kleines Unidad-Lager eindringen.

Das M4A1 ist ein Sturmgewehr, das Spieler bereits aus anderen Games kennen. Bekannt wurde es unter anderem durch Counter Strike, wo es nur auf Seiten der Counter-Terroristen gekauft werden kann. Ghost Recon Wildlands bietet Euch 23 Sturmgewehre zur Auswahl. Eins davon ist das M4A1.

Das M4A1 hat eine hohe Feuerrate und ist beliebt bei Stealth-Spielern. Der höchste Wert der Waffe im Standard-Zustand ist die Geräuschminderung, die durch einen Schalldämpfer erreicht wird. Der Schaden ist mit den Standard-Teilen im unteren Bereich. Wir zeigen Euch in diesem Guide, wo Ihr die M4A1 findet.

M4A1 in GRW finden – Beschützt von den Unidad

Das leise Sturmgewehr findet Ihr in einem kleineren Unidad-Lager in einem Wald. Wenn Ihr Waffen mit Schalldämpfern nutzt, ist es allerdings kein Problem, an die Waffenkiste heranzukommen.

Die M4A1-Waffenkiste befindet sich in der Region Flor De Oro, im Süd-Osten der Weltkarte. Diese Region hat eine Schwierigkeit von 5 Totenköpfen, weshalb Ihr dort vorsichtig sein solltet.

M4A1 Übersicht Karte 1
  • Wir empfehlen bei den Waffenguides eigentlich immer einen Helikopter zur Anreise. Da sich das Ziel diesmal in einem Wald befindet, haben wir uns für ein Motorrad entschieden, mit dem wir quer durch den Wald zum Lager fuhren.
  • Unser Startpunkt ist an der östlichen Grenze zu Libertad, unter dem Holzfäller-Dorf Rocha.
  • Folgt dazu der Hauptstraße aus Rocha in Richtung Süden.
  • Um Unidad-Patrouillen auszuweichen, könnt Ihr auf einen unbefestigten Weg neben der Straße ausweichen.
  • Folgt dem Weg so lange, bis Ihr den markierten Startpunkt im nächsten Bild erreicht.
M4A1 Übersicht Karte 2
  • Dieser Startpunkt befindet sich direkt neben einem Unidad-Lager, das von vielen Gegnern bewacht wird. Verhaltet Euch dort also unauffällig.
  • Mit dem Motorrad, dem Auto oder zu Fuß nehmt Ihr den blau markierten Weg vom Startpunkt in Richtung “Jagdhütte in Armadillo”
  • Auf dem Waldweg sind uns im Test keine Gegner, sondern Zivilisten begegnet. Hier gibt es keinen Grund zu schießen.
  • Im Wald hinter dem Zielpunkt könnt Ihr Euch eine Übersicht der Gegner an der Jagdhütte machen.
M4A1 Übersicht Jagdhütte Wald
  • Hierbei hilft Euch auch wieder die Drohne, mit der Ihr die Unidad-Gegner aufdecken könnt, die rund um die Hütte verteilt sind.
  • Wählt einen sicheren Ausspäh-Punkt, denn unter den Gegnern befindet sich auch ein Scharfschütze mit Blick auf den Wald.
M4A1 Übersicht Jagdhütte Wald Drohne
  • Nachdem Ihr die Gegner aufgedeckt habt, bleiben Euch zwei Optionen.
  • 1. Versucht zur Waffenkiste zu schleichen, lootet diese und lauft schnell wieder weg. – Das ist eine schnelle Methode mit viel Risiko.
  • 2. Tötet die Unidad nacheinander. – Die etwas langsamere Methode, dafür mit mehr Sicherheit.
  • Im Test haben wir uns für die zweite Methode entschieden, alle Gegner zu töten und anschließend die Waffe zu looten.
  • Angefangen haben wir beim Scharfschützen und dann nach und nach die Gegner getötet, die um die Hütte patrouillieren.
  • Als Waffe nahmen wir dabei das HTI-Scharfschützengewehr, das mit einem Schalldämpfer ausgerüstet war.
  • Nachdem Ihr alle Gegner getötet habt, könnt Ihr ohne Probleme zur Waffenkiste gehen.
M4A1 Übersicht Jagdhütte Waffenkiste

Mit dem M4A1 habt Ihr ein Sturmgewehr, das sich besonders gut zum “leisen” Töten eignet. Spieler, die Stealth-Taktiken bevorzugen, haben also mit der M4 eine gute Waffe für diese Zwecke.

M4A1 Vergleich mit Mk 17

Im direkten Vergleich mit der Mk 17 hat das M4A1 deutlich weniger Schaden und weniger Durchdringung. Auch bei Präzision und Reichweite hat die M4 schlechtere Werte als das Mk 17. Das ist aber keine Überraschung, denn diese beiden Werte sind beim Mk 17 die besten.

Das M4 bietet dafür mehr Handhabbarkeit und eine deutlich höhere Feuerrate. Durch den vorhandenen Schalldämpfer ist außerdem die Geräuschminderung stark erhöht.

M4A1 Vergleich MK 17

Hier findet Ihr das Mk 17 in Ghost Recon Wildlands

Ashes of Creation: Jeder Server bietet eine andere Geschichte

Das MMORPG Ashes of Creation sieht verdammt gut aus und die Entwickler haben viele Ideen, die hoffentlich auch umgesetzt werden. Beispielsweise, dass die Geschichte auf jedem Server anders verlaufen kann.

Die Welt in Ashes of Creation bietet einige Besonderheiten und reagiert auf euch und eure Taten. Baut ihr eine Stadt an einem bestimmten Punkt, dann kann dies weitreichende Konsequenzen mit sich bringen. Monster und Tiere müssen umsiedeln, es müssen Handelsrouten eröffnet werden und angrenzende Städte könnten dies als kriegerischen Akt sehen.

ashes of creation karawane
Auf jedem Server entwickelt sich die Welt anders

Dies alles kann sich auch auf den Spieler und dessen Story sowie die gesamte Hintergrundgeschichte der Welt auswirken. Jeder erlebt eine persönliche Geschichte, die ihn durch das Spiel und die Welt führt. Doch je nachdem, wie sich die Welt durch die Aktionen aller anderen Spieler verändert und entwickelt, wird sich auch die Story des Spielers anpassen. Dies führt dazu, dass sich die Geschichten auf jedem Server unterschiedlich abspielen werden. Dadurch kann sich auch die gesamte Entwicklung der Welt und die Hintergrundgeschichte von Server zu Server drastisch unterscheiden.

Die Welten sollen sich auf jedem Server auf unterschiedliche Weise entwickeln, verändern, wachsen. Kein Server wird dem anderen gleichen. Sogar die Landschaft wird sich verändern, je nachdem, wo die Spieler Städte aufbauen, wo es Belagerungen gibt, wo Rohstoffe abgegrast werden.

Zwar wollen die Entwickler auch Events und Quests stattfinden lassen, doch diese werden wohl für jeden Server etwas angepasst werden müssen, um dessen Evolution zu berücksichtigen. Wurde eine Stadt erobert oder nicht? Wo haben die Spieler den Tempel dieses Gottes erbaut? Entsprechend können sich die Quests auf den Servern nicht komplett gleichen.

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Arbeitet mit oder gegen die Welt

Schon direkt von Beginn an werdet ihr die Veränderungen miterleben. Denn die Story dreht sich um eure Ankunft in eine neue Welt, die ihr besiedeln und deren Geschichte und Geheimnisse ihr ergründen sollt. Und je nachdem, wie ihr und andere Spieler dann auf eure Umwelt reagiert, verändert sich die Welt.

Geht ihr zu aggressiv in eurer Expansion vor, dann könnte die Natur auch zurückschlagen und euch gefährliche und dunkle Monster entgegen schicken. Harmoniert eure Vorgehensweise mit der Natur, dann erhaltet ihr beispielsweise sicherere Handelsrouten.

Ihr bestimmt also mit, wie sich die Welt des MMORPGs Ashes of Creation um euch herum entwickelt. Wie – und ob – das funktioniert, könnt ihr vielleicht schon in diesem Jahr erleben, denn noch 2017 soll eine Alpha des Spiels starten.

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Weitere Artikel zu Ashes of Creation:

Ashes of Creation: Beeindruckendes Gameplay-Video zeigt Bosskampf

Ashes of Creation: Kein Teleport zur Instanz – Erkundung hat Priorität

The Division 1.6: Die besten Waffen-Talente für PvE und PvP

Bei The Division 1.6 solltet Ihr nach diesen Waffen-Talenten im PvE und PvP Ausschau halten. Die Talente, die wir Euch hier vorstellen, gelten als die besten.

Das Update 1.6 rüttelte ordentlich an der Balance in The Division. Manche Werte (zum Beispiel Rüstung) wurden abgeschwächt, andere rücken nun in den Vordergrund (zum Beispiel Lebenspunkte und Fertigkeitenstärke). Auch die Waffen erfuhren Veränderungen – allen voran die SMGs und die Exotics.

Vor dem Update 1.6 setzten die Agenten häufig auf Zerstörerisch und das Unkompliziert-Talent der FAMAS, welches mit AlphaBridge übertragen werden konnte. Nun sieht das Meta anders aus. Nach welche Waffen-Talente soll man jetzt Ausschau halten?

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Hinweis: Die exotischen Waffen-Talente werden hier ausgenommen, da sie ausschließlich auf den Exotics verfügbar sind.

Die besten Waffen-Talente fürs PvE

Im PvE sind nach wie vor die Sturmgewehre top. Sucht nach Talenten, die direkt den Waffen-Schaden erhöhen oder Skill-fokussiert sind:

  • Empfänglich (Responsive): Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht
  • Zerstörerisch (Destructive): Mit dieser Waffe wird die Rüstungsdurchdringung um 15% erhöht. Im PvE ist dieses Talent noch zu gebrauchen, im PvP hat es kaum Wert. So “wichtig” wie vor 1.6 ist es bei Weitem nicht mehr.
  • Nachtragend (Unforgiving): Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%
  • Kompetent (Competent): Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird
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  • Bösartig (Ferocious): Der Schaden gegen benannte und Elite-Gegner wird um 10% erhöht
  • Räuberisch (Predatory): Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 50% Gesundheit für 20 Sekunden
  • Mit kühlem Kopf (Coolheaded): Ein Kopfschuss verringert den Cooldown von allen Fertigkeiten um 5%. Seit 1.6 hat dieser Effekt jedoch bei automatischen Waffen eine Abklingzeit, damit die Fertigkeiten nicht schlagartig aufgeladen werden können.
  • Talentiert (Skilled): Kopfschuss-Kills mit dieser Waffe erhöhen die Ressourcen für individuelle Fertigkeiten um 5%
  • Entschlossen (Determined): Das Eliminieren eines Ziels reduziert den Cooldown der Fertigkeiten um 7,5%
  • Sorgfältig (Meticulous): Das Eliminieren eines Ziels hat eine Chance von 25%, das Magazin aufzufüllen. Gerade für Hungry Hog interessant.
  • Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%.
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Die besten Waffen-Talente im PvP

Auch im PvP sind die Sturmgewehre die Könige. Ihr wollt Talente, die den Waffenschaden erhöhen. Das sind die drei Top-Tier-Talente für automatische Waffen:

  • Empfänglich (Responsive): Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht. Im PvP kämpft Ihr meist auf kurze Distanz.
  • Nachtragend (Unforgiving): Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%
  • Kompetent (Competent): Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird

Zudem:

Tödlich (Deadly): Der kritische Trefferschaden wird um 15% erhöht. Gerade bei SMGs zu empfehlen.

Räuberisch (Predatory): Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 50% Gesundheit für 20 Sekunden. Vor allem für Solo-Agenten interessant.

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Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%. Je besser Euer Aiming, desto mehr profitiert Ihr davon.

Bedenkt, dass für Euren besonderen Build auch weitere Talente hervorragend sein können.

Auf welche Waffen-Talente achtet Ihr?


Die besten Waffen in The Division 1.6 findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Rezhyn

Star Citizen 2.6.2: Mega-Map bereitet persistentes Universum vor

Star Citizen soll ein Weltraum-Onlinespiel in einer riesigen, persistenten und frei erkundbaren Galaxis werden. Einen großen Schritt in diese Richtung wollen die Entwickler mit dem kommenden Update gehen.

Bisher besteht die Alpha von Star Citizen aus einzelnen, sogenannten Modulen. In Arena Commander testen die Spieler die Weltraumkämpfe gegen Wellen an Feinden, in Star Marine finden Shooter-Kämpfe statt. Doch mit dem kommenden Update 2.6.2 soll das Mega-Map-Feature eingeführt werden. Dabei handelt es sich um ein Streaming-System, über welches die Raumkämpfe von Arena Commander mit den Shooter-Gefechten aus Star Marine besser miteinander verbunden werden sollen. Allerdings noch nicht so, wie es im fertigen Spiel dann sein wird.

Star Citizen Hornet im Kampf
Mega Map ist der erste Schritt zum persistenten Universum

Mit der Mega Map wird das Streaming-System getestet. Später in der Entwicklung des Spiels soll es eigentlich keine Ladezeiten mehr geben. Ihr fliegt dann beispielsweise mit euren Schiff durchs All, entdeckt ein Wrack, steigt aus eurem Jäger aus, schwebt durch das All zum Wrack und erkundet dieses dann in der First-Person-Perspektive. Befinden sich dort Feinde, kommt es zu Shooter-Gefechten. All das soll nahtlos passieren. Doch, um dies zu bewerkstelligen, muss das Streaming-System die Daten schnell bereitstellen. Und das soll mit dem Mega-Map-Feature nun getestet werden.

Ihr werdet in der Alpha 2.6.2 dank der Mega Map mit kurzen Ladezeiten zwischen Shooter- und Raumgefechten wechseln können und müsst dafür nicht das Spiel verlassen, wie das bisher der Fall war. Das System wird dann stetig erweitert, um irgendwann in der Zukunft die gesamte, riesige Galaxie so zu streamen, dass ihr möglichst ohne Ladezeiten von einem Ort zum anderen gelangen und aus dem Schiff aussteigen und beispielsweise auf Planetenoberflächen oder auf Raumstationen herumlaufen könnt. 

Noch ein weiter Weg

Star Citizen hat trotz all der Fortschritte noch einen weiten Weg vor sich. Noch für dieses Jahr ist die Alpha 3.0 geplant, in welcher allem Anschein nach ein Teil der Galaxis verfügbar gemacht wird, inklusive prozedural generierter Planeten, auf denen ihr ohne Ladezeiten landen und aussteigen dürft. Dann sollten wir zum ersten Mal einen wirklichen Einblick in das Spiel bekommen und erkennen können, wie sich Star Citizen bei Release als Ganzes anfühlen wird. Alpha 3.0 ist allerdings erst für Ende des Jahres geplant. Das Mega-Map-Streaming-System, das mit Update 2.6.2 kommt, legt hierfür den Grundstein.

Update 2.6.2 soll am 23. März für das Weltraum-Onlinespiel Star Citizen erscheinen.

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Weitere Artikel zu Star Citizen:

Star Citizen: Nie war Bergarbeit schöner! Trailer zeigt MISC Prospector, Lichteffekte

Star Citizen: KI unterstützt Spielerlebnis, reagiert sogar auf die Umgebung

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Final Fantasy 14: Wie bereitet man sich auf Stormblood vor? Video-Guide

Final Fantasy 14 startet mit der Erweiterung Stormblood bald in die Version 4.0. Damit kommt wieder eine Menge Arbeit auf eure Helden zu und wer vorbereitet ist, kann gleich optimal loslegen. Wie ihr euch perfekt auf Stormblood einstimmt, erfahrt ihr hier!

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Die erste Erweiterung Heavensward brachte in Final Fantasy 14 schon eine Menge neue Inhalte und Features. Das war für eure Helden aus dem Grundspiel damals schon ein Haufen Arbeit, das alles zu meistern. Für Stormblood, die zweite Erweiterung des Japano-MMOs, gibt es wieder ähnlich viele Neuerungen. Daher solltet ihr euch optimal vorbereiten, um nicht vor einem Berg neuer Sachen zu stehen, die ihr aber aufgrund von Altlasten nicht optimal angehen könnt.

Final Fantasy 14 – Inventar entrümpeln und Wertmarken tauschen

Damit ihr euch auf Stormblood optimal vorbereiten könnt, haben wir ein nützliches Guide-Video für euch gesucht, in dem die optimale Vorbereitung auf die Erweiterung beschrieben ist. Das Video stammt dabei vom YouTuber Charles, der in charmanten Österreichisch die optimale Vorgehensweise besonders sympathisch rüberbringt.

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So beschreibt Charles unter anderem die folgenden Methoden, mit denen ihr euch optimal auf Stormblood einstimmt:

  • Entrümpelt euer Inventar! Verkauft alles Überflüssige auf dem Handelsmarkt oder tauscht es in Wertmarken um. Was ihr behalten wollt, lagert ihr aus, beispielsweise ins Kostbarkeiten-Kabinett.
  • Schickt Kommandos auf Missionen für Items, die später Erfahrungsboni, also mehr Routine, gewähren wie Überlebenstraining IV
  • Maximiert euer Rating bei den Wilden Stämmen, damit ihr für die Wilden Stämme in Stormblood bereit seid
  • Bringt eure Gehilfen auf das höchste Level
  • Erledigt nach Möglichkeit alle Jobquests und vergesst die regulären Quests in den Gebieten nicht. Achtet darauf, alle Altlasten erledigt zu haben.
  • Trainiert euren Chocobo auf Level 20, womöglich gibt es neue Chocobo-Features in Stormblood!

Einige der Tipps sind sicher nur für die Hardcore-Spieler unter Euch relevant, die wirklich viel Zeit in Eorza verbringen. Aber das Entrümpeln und Auslagern des Arsenals tut auch Gelegenheitsspielern gut!

Wenn ihr all diese Tipps beherzigt, sollte euch der Start in Stormblood definitiv leichter fallen. Viel Spaß beim Umsetzen und scheut euch nicht, euer Inventar radikal zu entrümpeln, ihr werdet es später nicht bereuen!

Ebenfalls interessant: Final Fantasy 14 – Noch zwei Patches bis zu Stormblood

Quelle(n):
  1. YouTube

Conan Exiles: Eselkarren und Handel! Survival-MMO meets Black Desert

Auf der PAX East haben die Entwickler von Funcom weitere Infos über die Zukunft des Barbaren MMOs Conan Exiles verlauten lassen. Darunter Details zu Mounts, Handel und neuen Sklaven.

Conan Exiles Piraten

Conan Exiles dreht sich erst einmal um das Überleben in einer harschen, wüsten Welt, in der einem alles und jeder ans Leder will. Sogar der eigene Penis ist bald nicht mehr vor kastrationsfreudigen Barbaren-Mitspielern sicher! Höchste Zeit, dass sich Zivilisation im Ödland ausbreitet.

Conan Exiles Handel statt Krieg

Zivilisation entsteht durch Ackerbau und Handel und zumindest letzterer soll in Form eines „Handels-Sklaven“ ins Spiel kommen. Dieser Lakai soll dabei mit allerlei Waren beladen werden und diese dann verkaufen oder tauschen. In einem Gedankenspiel reden die Entwickler auch davon, eigene Münzen zu prägen, wenn man ein besonders starker Barbarenfürst ist.

Conan-Exiles

Wer lieber seine Waren selbst durch die Ödnis karrt, kann dazu die ebenfalls angekündigten Reittiere nutzen. Auf den Viechern soll man nicht nur reiten können, vielmehr lassen sie sich auch als Packtiere nutzen. Sogar ein Karren für noch mehr Stauraum soll geplant sein.

Mounts – Mit dem Esel durch die Wüste

Dadurch würde Conan Exiles sich stark an das von Handel und Wirtschaft geprägte Online-Rollenspiel Black Desert Online annähern, wo man ebenfalls schon früh einen Esel hat und diesen vor einen Karren voller Waren spannt, die man dann für gutes Geld an weit entlegenen Märkten verscherbelt.

Conan-Exiles

Ebenfalls cool: Die Entwickler denken darüber nach, dass man auf großen Tieren wie Nashörnern Plattformen mit weiteren Strukturen bauen kann. Damit wären coole Kriegsbestien möglich, von deren Rücken aus Bogenschützen den Feind beschießen.

Mehr Komfort-Features im Ödland

Neben Handelswaren und Reittieren will Funcom auch ein Feature bringen, mit dem man interessante Orte und gleichgesinnte Spieler finden kann. Man will dies aber nicht einfach als Wegmarke auf der Map lösen, sondern mit einer Art Kompass (einen Stein an einer Schnur) der zum jeweiligen Ziel zeigt, aber nicht angibt, wo und wie weit dies weg sei. In der Barbaren-Welt ist kein Platz für zu viel Bequemlichkeit!

conan exiles fight

Daher wird es auch spezielle Chat-Systeme (Voice und Schrift) erst geben, wenn sich diese „richtig anfühlen“. Was es dafür umso mehr geben wird: Einzigartige Waffen und mystische Viecher aus der Conan-Lore, die man mit den Waffen totschlagen kann. Fiese Spieler sollen bald auch Fallen auslegen können, darunter Attrappen, die von den echten Fallen ablenken.

Spieler sollen nicht alles können

Der bisherige Level-Cap soll erhöht werden, aber nicht so hoch, dass man alle Rezepte lernen könne. Die Spieler sollen also nicht alles können und sich eher spezialisieren müssen. Allerdings will man bestimmte Rezepte zusammenlegen und so mehr Möglichkeiten bieten.

conan-exiles-sklavin

Mehr Möglichkeiten sind auch bei den Sklaven geplant. Die beliebten Tänzer-Sklaven sollen bald Verstärkung in Form von Musikern und Sängern bekommen, auch in verschiedenen Kultur-Stilrichtungen. Die Entwickler denken auch darüber nach, dass Server-Admins kurzzeitig die Kontrolle über NSCs übernehmen können, um diese in Rollenspiel-Situationen einzusetzen.

Ebenfalls interessant: Conan Exiles – Wie nackte Barbaren Funcom retteten

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Elite Dangerous: Spieler sitzt jetzt neben verstorbenem Schwager – dank VR

In Elite Dangerous hat ein Spieler ein virtuelles Abbild seines toten Schwagers erschaffen. Das ist nun sein Co-Pilot.

Eurogamer erzählt von einem Mann aus San Diego in Kalifornien. Cedric O’Neal ist mit 42 Jahren gestorben. Sein Schwager stand ihm besonders nahe, die beiden waren wie Brüder und so spricht er von seinem toten Schwager auch als Bruder. Er könne sich an keinen Tag erinnern, an dem sein Bruder nicht zugegen war, bis der Tod sie trennte, erzählt er.

Der noch lebende Bruder ist 29, will nur als Reddit-Nutzer Tuuva bekannt sein.

Mit dem Commander Creator können Spieler in Elite Dangerous seit Neustem, seit dem Beta-Patch 2.3, ihrem Alter Ego im Spiel ein Gesicht verleihen, das sie selbst mit einem Charakter-Editor erschaffen können.

Normalerweise sitzt man in Elite Dangerous nur in seinem Pilotensessel, aber dank Virtual Reality und Oculus Rift kann man die Kamera in seinem Schiff frei bewegen und so den Blick auf den eigenen Avatar richten.

Der Spieler hat seinen verstorbenen Schwager nun zu seinem Avatar gemacht, so wirklichkeitsgetreu wie er nur konnte. Der Spieler beschreibt die Erfahrung, ein Abbild seines Bruder mit dem „Holo-Me“-Feature zu erschaffen, als hart. Er hatte einen Klos im Hals, sich eine Weile nicht rangetraut.

Wenn ich dadurch mentale Probleme kriege, dann werde ich mich später darum kümmern

Und so lebt Cedric O’Neal als „virtueller Commander“ in Elite Dangerous fort, während sein Bruder das Raumschiff steuert.

Der geht mit der ganzen Sache zwiespältig um. Er sagt: „Die Idee spukt mir schon lange im Kopf rum. Es gibt sicherlich gute Argumente, sowas nicht zu machen. Aber Herrje, mein Bruder war ein Gamer. Der hätte es geliebt, unsterblich in dieser Game-Welt zu sein! Wenn mir aus der Sache irgendwelche schlimmen mentalen Probleme entstehen, dann werde ich mich später darum kümmern.“

Mein MMO meint: Man weiß nicht so recht: Ist es rührend, ist es gruselig? Wir kommen in eine Gegenwart, in der Fragen real werden, die man früher nur aus der Science-Fiction kannte. Hilft uns Technik, uns an Vergangenes zu erinnern? Oder hindert uns Technik daran, mit Dingen abzuschließen, mit denen wir abschließen sollten. Früher war das eine Frage für Science-Fiction-Romane und Filme. Heute ist es eine Frage, die wir selbst beantworten müssen. Vielleicht ja jeder für sich selbst.

Wie seht Ihr das?


Mehr zum Thema:

Elite Dangerous: Mal Mann, mal Frau – Holo-Me Editor erlaubt spontane Geschlechtsumwandlungen

Quelle(n):
  1. reddit
  2. eurogamer

WoW: „Akazamzarak, halt’s Maul!“ – Blizzard gehorcht aufs Wort

Der nervigste Magier von World of Warcraft hält in Patch 7.2 den Rand. Zumindest dann, wenn Ihr ihn darum bittet.

Wenn man die Spieler von World of Warcraft: Legion befragen würde, was sie an der Hauptstadt Dalaran am meisten stört, dann wäre der Pandarenkoch Nomi auf Platz 1. Wenn man dann fragt „Was noch?“ würden die meisten wohl „Dieser beknackte Goblin, der niemals aufhört zu reden“ antworten.

Wer noch immer nicht weiß, von wem die Rede ist: Der Große Akazamzarak. Der grüne Goblinmagier verdient sein Geld als Zauberkünstler und steht in Dalaran auf der „Allianzseite“ am Brunnen. Alle paar Sekunden lässt er einen hörbaren Spruch ab, wenn er ein neues Kunststück vorführt.

  • „Wählt eine Karte… irgendeine Karte!“
  • „Nein, nicht diese Karte! Gebt Sie zurück!“
  • „Willkommen, der Große Akazamzarak lädt Euch zu seiner Vorführung ein!“
WoW Akazamzarak Shut up

… und weitere Sprüche gehören zu seinem Repertoire. Während das die ersten 5 Mal noch ganz lustig ist, wird es irgendwann dann doch nervig.Inzwischen hat das auch Blizzard gemerkt und im nächsten Patch kann man den Goblin höflich fragen, einfach mal die Klappe zu halten. Da keiner dem großen Helden widersprechen wird, bleibt der Sound von ihm dann aus. Es ist jederzeit möglich, diese Entscheidung rückgängig zu machen, falls man spontan die Lust nach ein paar neuen Hearthstone-Kartentricks verspürt.

Ihr habt den Kerl noch nie gehört? Dann liegt das wohl daran, dass Ihr Magier seid. Die rekrutieren den grünen Zauberkünstler nämlich für ihre Ordenskampagne. Mit Patch 7.2 wird er sogar ein fester Begleiter Eures Helden, nachdem Ihr in auf einer kleinen Questreihe begleitet habt.

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In Patch 7.2 bekommen auch Paladine einen neuen Begleiter. Und das ist niemand Geringeres als der berühmt-berüchtigte Maximiliian von Nordhain!

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny in 60 FPS – So schön können Raid-Bosse sterben

Beim MMO-Shooter Destiny besiegte ein Hüter alle Raid-Bosse solo und ohne HUD. Dabei dachte er sich: “Mit 60 FPS sieht das doch gleich doppelt so gut aus!”

Der Youtuber Esoterickk hat die letzten Tage eine Video-Reihe veröffentlicht, die zurzeit auf Reddit große Aufmerksamkeit erfährt – und hochgelobt wird. In den Videos zeigt er, wie gut Destiny mit 60 FPS aussehen könnte. Also mit der doppelten Bildfrequenz, mit der der MMO-Shooter auf den Konsolen tatsächlich läuft.

Für das Anschauungsmaterial hat sich der Youtuber solo in die Raids gestürzt und die Endbosse ohne HUD besiegt. Seiner Meinung nach ist das Ergebnis bei Oryx am besten, weshalb wir dieses Video hier einbetten. Stellt die Qualität unbedingt auf 1080p60FPS:

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Für die 60 FPS wird “Motion Interpolation” verwendet, wodurch zusätzliche Frames kreiert werden. Durch diesen Prozess sind die 60 FPS zwar nicht perfekt und ab und an sind Fehler zu erkennen, trotzdem macht die Bildfrequenz-Erhöhung einen guten Eindruck.

All seine Videos mit 60 FPS findet Ihr in diesem reddit-Thread aufgelistet. Dort gibt’s Solo-Runs bei Atheon, Crota, Oryx, Aksis und sogar bei Skolas. Ein User schreibt in den Kommentaren, dass 60 FPS zwar hübsch und cool und alles sei, man aber auch würdigen sollte, dass der Hüter alle Raid-Bosse solo und HUD meisten konnte.

destiny-oryx-hüter

Hüter wollen 60 FPS für Destiny 2

Weitere Reaktionen zu diesen Videos lauten “großartig”, “atemberaubend” oder “Bungie pls!” Denn schon seit geraumer Zeit fordern die Spieler 60 FPS in Destiny. Bungie kam diesem Wunsch bislang nicht nach. Für Destiny 1 ist der Zug wohl abgefahren, nun bauen die Hüter ihre Hoffnungen aber auf Destiny 2. Bislang gibt es keine Infos von Seiten der Entwickler, ob die Zukunft mehr “frames per second” für Destiny bereithält.

Was haltet Ihr von dem Video? Wie wichtig sind Euch 60 FPS in Shootern?


Mit Destiny 2 müsst Ihr all Eure Items zurücklassen – das Aussehen der Hüter wird jedoch übertragen.

Quelle(n):
  1. reddit.com

The Division: Der “1 Million DPS”-Build – Taugt er auch was?

Bei The Division stellen wir einen Build mit über 1 Million DPS vor. Doch kann man ihn auch in der Praxis gebrauchen?

Eine Million DPS – das ist ein “Schaden pro Sekunde”-Wert, in dessen Nähe die meisten Agenten noch nicht annähernd waren. Hat man in The Division 1.6 um die 300.000 oder 400.000 DPS, ist man schon gut dabei. Allerdings sind die eine Million in der Tat kein unerreichter Meilenstein: In der Vergangenheit wurden mit Glitches die Million deutlich überschritten und sogar ohne Exploits und Cheats kam man in die Nähe.

Auf den PTS zum Update 1.6 trieb es das Valkyria-Waffen-Set dann auf die Spitze: Damit waren über 14 Millionen DPS möglich! Solch wahnwitzige DPS-Zahlen sind nun aber nicht mehr erreichbar.

“Upper Echelon Gamers” stellt seinen Build vor, der über 1 Million DPS aufweist. Wie Ihr diesen Wert ohne Cheats und Exploits erreicht, erklärt er im Video:

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So kommt Ihr an über 1 Million DPS

Wollt Ihr Euren SPS-Wert in die Höhe pushen, sind zwei Werte besonders wichtig: Schusswaffen und Nachladetempo. Bei den Rüstungen sucht Ihr daher Items mit hohen Schusswaffen-Werten, achtet auf den Nachladetempo-Bonus und steigert mit den Mods gezielt die Schusswaffen. Auf insgesamt 9200 Schusswaffen solltet Ihr kommen. Bei den Handschuhen nehmt Ihr Skulls MC Handschuhe mit Bonus auf Präzisionsgewehr-Schaden.

Das Wichtigste ist jedoch die Waffe: Nehmt das Präzisionsgewehr SCAR-H Militärversion mit den Talenten Präzise, Erfahren und Flink. Vor allem Flink treibt den DPS-Wert nach oben, da das Nachladen dadurch 25% schneller geht. Bei den Waffenmods setzt Ihr voll auf Nachladetempo und Kopfschussschaden.

division million

So erhaltet Ihr konstant über 1 Million DPS. Schwer nachzumachen ist er also nicht. Fokussiert Euch auf Schusswaffen, Nachladetempo und Kopfschussschaden. Doch taugt dieser hohe Wert auch was in der Praxis?

1 Million DPS – Nur ein “kosmetischer Build”

Kurze Antwort: Nein. Dieser Build ist im Grunde nur dafür geeignet, um damit bei den Kumpels anzugeben: “Schaut, wie hoch mein DPS-Wert ist!”

In der Praxis ist es allerdings nicht möglich, von den 1 Million DPS zu profitieren. Denn die Waffe ist so nur schwer zu kontrollieren, das Fadenkreuz ist nach jedem Schuss weit geöffnet, die Stabilität ist mies. In einer Sekunde eine Million Schaden anzurichten, ist schlicht unmöglich. Selbst, wenn das Ziel nur wenige Meter entfernt steht und sich nicht bewegt.

Daher die Empfehlung: Achtet nicht zu sehr auf die DPS-Zahl. Achtet darauf, dass Ihr die Waffe auch kontrollieren und den Schaden am Ziel anbringen könnt. Mit diesem Build könnt Ihr zwar trotzdem den ein oder anderen Kill erzielen, jedoch verfälscht der hohe DPS-Wert den Nutzen der Waffe in der Praxis.


Einen starken DPS-Build fürs PvP findet Ihr hier. Dieser kommt mit einem DPS-Wert von 350.000 aus.

Albion Online: Gallahad-Update bereitet Release des deutschen MMOs vor

Sandbox Interactive, das deutsche Entwicklerstudio hinter dem MMORPG Albion Online, will am heutigen Montag, den 13. März das große Gallahad-Update aufspielen.

Mit Gallahad finden viele Veränderungen ihren Weg in das MMORPG, das dann in einem Status sein sollte, der dem Release nahe kommt. So erhält die Welt von Albion Online nun ihre finale Form, welche einem logischen Aufbau folgt.

Ihr beginnt in den äußeren Gebieten, die noch relativ sicher sind und arbeitet euch dann in die Mitte des Kontinent zur umkämpften Hauptstadt vor. Von dort aus könnt ihr dann in die Outlands gelangen. Dort herrscht Anarchie.

albion online expeditionen
Neue Städte, Expeditionen und mehr

Zudem findet ihr in jedem der Biome wie Wald, Sumpf, Wüste, Eis eine große Stadt. Diese Stadt ist Umschlagplatz für Handel und hier trefft ihr NPCs, welche euch für Expeditionen anheuern.

Bei diesen Expeditionen handelt es sich um PvE-Abenteuer von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, die Spieler als Einstieg in die Abenteuer nutzen können. Erledigt einige der Expeditionen, die euch in Instanzen führen, um eure ersten Sporen zu verdienen. Auf diese Weise kommt ihr in der Spielwelt immer weiter voran, bis ihr mächtig genug seid, es in den Outlands zu versuchen, wo offenes PvP herrscht.

Der Countdown zum Release beginnt…

Das Gallahad-Update führt  ein neues Benutzerinterface ein, das schlanker und übersichtlicher ist. Das PvE-System wurde überarbeitet und sollte nun eingängiger sein. In der Welt verteilt trefft ihr auf Weltbosse, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern erledigen könnt. 25 neue Zaubersprüche und neue Ausrüstungsgegenstände runden das große Update ab. Dieses soll heute noch aufgespielt werden.

Anschließend läuft die Beta noch bis Juli und ihr könnt weiterhin Feedback liefern, mit dem die Entwickler Albion Online weiter verbessern.

Der offizielle Release des MMORPGs ist für den 17. Juli geplant.

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Weitere Artikel zu Albion Online:

Albion Online: Release-Datum bekannt – Im Sommer geht es los!

Albion Online: Wagt euch auf Expeditionen und rekrutiert die Toten

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Ghost Recon Wildlands: Mk 17 Fundort – So gibt’s das Top-Sturmgewehr

Das beliebte Sturmgewehr Mk 17 findet Ihr in einer Unidad-Basis. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Waffe in Ghost Recon Wildlands bekommt: Die Mk 17 Location.

In Ghost Recon Wildlands habt Ihr eine große Auswahl an Waffen. Die größte Auswahl gibt es bei den Sturmgewehren, bei denen Ihr Euch zwischen 23 Modellen entscheiden könnt.

Schaden, Handhabung und Feuerrate sind bei der Mk 17 im mittleren Bereich. Präzision und Reichweite sind die höchsten Werte dieser Waffe. Diese Werte in Kombination mit dem mittleren Schadenswert macht die Mk 17 so beliebt bei den Spielern von Ghost Recon Wildlands. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Mk 17 Sturmgewehr in Euren Besitz bringt.

Mk 17 finden – Vorsicht in der Unidad-Basis

Wer dieses Sturmgewehr ausprobieren will, muss es zunächst mit ein paar Unidad-Gegnern aufnehmen. Für geübte Schützen sollte es aber kein Problem sein, die Basis zu stürmen, ohne Alarm auszulösen. In diesem Guide zeigen wir Euch den Weg zur Waffenkiste.

Das Mk 17-Gewehr findet Ihr in der Mitte der Region Flor De Oro, die sich im Süd-Osten der Weltkarte befindet.

Mk 17 Übersicht Karte 1
  • Wie in den anderen Waffen-Guides erwähnt, empfiehlt es sich auch zu diesem Gebiet mit einem Helikopter zu fliegen.
  • Wer aus dem Norden kommt, sollte allerdings tief fliegen, denn Luft-Abwer-Raketen erschweren Euch die Anreise.
  • Die Waffe befindet sich in einer Unidad-Basis, die von vielen Soldaten bewacht wird.
  • Nähert Euch also vorsichtig und landet auf einem Berg in der Nähe, um Euch einen Überblick über die Basis zu verschaffen.
  • Im Test landeten wir nord-östlich der Basis, wie Ihr im folgenden Screenshot sehen könnt.
Mk 17 Übersicht Karte Landepunkt
  • Mit dem Fernglas oder mit der Drohne könnt Ihr die Unidad-Feinde aufdecken und eine Taktik überlegen, diese auszuschalten.
  • Weil die Soldaten meist einzeln positioniert sind, könnt Ihr sie mit dem richtigen Timing einzeln ausschalten, ohne Alarm auszulösen.
Mk 17 Übersicht Fernglas
  • Euer Ziel ist ein kleines Gebäude, das sich neben einem Wachturm befindet. Auf der Map haben wir es für Euch markiert:
Mk 17 Übersicht Gebäude
  • Vom Landepunkt aus könnt Ihr die meisten Gegner, die sich in der Basis aufhalten, mit einem Scharfschützengewehr ausschalten. Im Test haben wir das mit der L115A3-Sniper gemacht.
  • Habt Ihr die Gegner ausgeschaltet, die Euch im Weg stehen würden, könnt Ihr Euch auf den Weg in die Basis machen.
  • Im Test sind wir durch eine Tür in die Basis gelangt, die an der Mauer entlang der Basis zu finden ist. Auf folgender Map seht Ihr die genaue Position dieser Tür:
Mk 17 Übersicht Tür Mauer
  • Nun schaltet Ihr mit dem Schalldämpfer weitere Unidad aus, die Euch auf dem Weg zum Zielgebäude begegnen.
  • Seid Ihr, wie wir, durch die markierte Tür in der Mauer gegangen, müsst Ihr einmal über den Platz gehen, um die Waffenkiste zu erreichen.
Mk 17 Übersicht Über den Platz
  • Im markierten Waffenlager findet Ihr dann die Waffenkiste mit der Mk 17.
  • Lootet diese Kiste, um die Waffe dauerhaft Eurer Sammlung hinzuzufügen.
Mk 17 Übersicht Lager

In der Umgebung dieser Basis gibt es viele Lager, in denen Ihr Euer neues Sturmgewehr gleich ausprobieren könnt. Wenn Ihr viel Action mögt, könnt Ihr Euch auch vor Ort mit den Unidad anlegen, und die hohe Reichweite und Präzision der Waffe ausprobieren.

Mk 17 PS

10 Tipps und Tricks für Eure Abenteuer in Ghost Recon Wildlands gibt’s hier

Overwatch: Lúcio hat die Schnauze voll – POTGs der Woche

Wenn Lúcio in einem Team voller Nappel ist, dann nimmt er selber das Ruder in die Hand. Wahre Overwatch-Helden gewinnen auch als Heiler.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.

Als Heiler hat man es in Overwatch nicht immer leicht. Oft scheint das eigene Team woanders zu sein und der Heilung einfach davonzulaufen. Der Lúcio Fountain of Tro hatte wohl die Schnauze voll und keine Lust mehr, weiter auf sein Team zu warten. Nachdem das eigene Team getötet wurde, ging er kurzerhand dazu über, das Gegnerteam alleine auseinander zu nehmen. Wie das auf Ilios funktioniert, seht Ihr hier:

https://gfycat.com/ShoddyEntireAss

Hand aufs Herz: Manchmal will man in Overwatch auch einfach ein kleines bisschen angeben. Und wie könnte man besser beweisen, dass man bereits in allen 3 Seasons zu den Top 500 Spielern gehört hat? Richtig, man muss einfach nur alle 3 passenden Spraylogos in einem „Play of the Game“ unterbringen. Genau das hat der Tracer-Spieler Nico geschafft – mit einem Multikill, der sich sehen lassen kann.

https://gfycat.com/CornyAridImperatorangel

Viele Ultimates gelingen nur, weil eine Zarya vorher ihren Graviton-Surge perfekt platziert. Meistens an einer Wand, einer Klippe oder einem engen Durchgang. Mit etwas „Hilfe“ von einem feindlichen Reinhardt gelang es dem Zarya-Spieler Dva jedoch, das Ultimate mitten im Raum zu platzieren, wodurch das gegnerische Team wortwörtlich „in der Luft hing“. Kein Wunder, dass Genji danach kurzen Prozess aus den Feinden machte.

https://gfycat.com/WatchfulNippyBlackfish

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Letzte Woche zeigten wir Euch einen Lúcio, der Winston killt – auf ziemlich unerwartete Art und Weise!

WoW: Tank will nicht raiden, täuscht Autounfall und Armbruch vor

Keine Lust zu raiden in WoW? Dann täusche einfach einen Krankenhausaufenthalt vor! Das dachte sich ein Tank – die Quittung kam prompt.

In World of Warcraft gibt es immer mal wieder diese Tage, in denen der Spaß von der Routine abgelöst wird. Weil man einer Gilde und der eigenen Raidgruppe gegenüber aber eine gewisse Verpflichtung hat, schleppt man sich jede Woche weiter zum Raid.

WoW Tankfake Arm

Es ist nicht immer leicht der eigenen Gruppe abzusagen, wenn man einfach keine Lust hat – gerade als Tank. Dann stehen gerne mal 10-20 Spieler da und können den Abend „in die Tonne kloppen“. Weil ein Spieler keine Lust hatte, seine Gruppe am Abend durch die Instanz zu begleiten, musste also eine Ausrede her.

Der lustlose Tank behauptete kurzerhand, dass er sich den Arm gebrochen hätte und deswegen nicht am Raid teilnehmen könnte. Die Mitspieler zeigten daraufhin Verständnis und wünschten ihm gute Besserung. Dann kam es jedoch zu den ersten Ungereimtheiten. Obwohl die Genesung des Arms angeblich 8 bis 12 Wochen dauern sollte, versprach der Spieler, in der nächsten Woche wieder bereitzustehen.

WoW Tankfake Car

Um seine Geschichte zu untermauern schickte er sogar ein Röntgenbild von seinem gebrochenem Arm und ein Foto von dem demolierten Auto.

Allerdings ging der Tank bei dieser Ausrede nicht sonderlich klug vor. Denn einigen Gildenmitgliedern fiel auf, dass das Foto des Unfallwagens einen Zeitstempel besaß – von 1997. Mit ein bisschen Recherche im Internet ließen sich beide Bilder dann bei google finden und die Überführung des Lügners war einfach.

Das Ende vom Lied ist, dass die Gilde nun einen Tank weniger besitzt und dafür um eine Lektion reicher ist. Dass der Tank mit der Fake-Ausrede auch noch Bilder von einem Autounfall mit Todesopfer genommen hat, stieß einigen Gildenmitglieder besonders übel auf.

Obwohl er überführt wurde, gab er noch nicht auf und veröffentlichte dann ein Bild von sich selbst. Allerdings trug er auf dem Bild nur einen Druckverband – keinen Gips oder irgendetwas, das angemessen wäre.

WoW Tankfake Tensor Bandage

Das ganze Drama, wär noch nicht einmal nötig gewesen.

Denn nach Aussagen der Gilde hätte es gar „keinen Grund zu lügen“ gegeben. Es wäre immer mal wieder der Fall, dass Spieler einfach keine Lust hätten. Man sei keine Gilde mit Anwesenheitspflicht und hätte sicher Ersatz gefunden. Dass sich mehrere Spieler nun aber umsonst Sorgen gemacht haben, das könnte man nicht akzeptieren.

Die gezeigten Bilder stammen aus der Imgur-Bilderserie (siehe Quellen).

Cortyn meint: Wohl jeder WoW-Spieler kennt den Zwiespalt zwischen „Ich habe heute einfach keine Lust auf den Raid“ und „Ich habe Anwesenheitspflicht, sonst lasse ich alle anderen hängen“. Aber mir würde echt die Zeit fehlen, um mir eine solche Ausrede einfallen zu lassen. Da sollte man dann doch „genug Arsch in der Hose haben“, um einfach mal klar zu sagen: Ich hab keine Lust. Da besteht dann eben die Gefahr, dass man beim nächsten Mal auf der Ersatzbank landet.


Es gibt aber auch Gilden ohne Drama – einige sind sogar so befreit, dass sie nackt raiden gehen!

Quelle(n):
  1. buffed.de
  2. imgur.com

Ghost Recon Wildlands: L115A3 Fundort – So findet Ihr die AWP in GRW

Die L115A3-Sniper in Ghost Recon Wildlands ist besonders präzise und hat eine hohe Reichweite. Wir zeigen Euch, an welchem Ort Ihr die L115A3 findet, ihre Loaction.

Welches die beste Sniper in Ghost Recon Wildlands ist, hängt meist vom Spieler ab und wie der mit dieser Waffe umgehen will. Die große Auswahl von 17 Scharfschützengewehren lässt die Herzen von Sniper-Spielern höher schlagen, denn so können sie das beste Modell für sich selbst aussuchen. In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr die L115A3 findet, die mit der AWP aus Counter Strike verglichen wird.

Wo findet man die L115A3 Sniper in GRW?

Mit diesem Scharfschützengewehr könnt Ihr Gegner in der Ferne präzise töten, denn die Waffe hat den höchstmöglichen Präzisionswert und eine sehr hohe Reichweite. Diese Waffe zu finden ist kein Problem, wenn Ihr leise seid und die Gegend gut erkundet.

Ihr findet die L115A3 in Monte Puncu in einer Waffenkiste. Auf der folgenden Übersichtskarte seht Ihr bereits eine grobe Position, in dessen Nähe Ihr Euch begeben solltet. (Markierung beim blauen Pfeil)

L115A3 Monte Puncu Übersicht
  • Fliegt mit dem Helikopter oder Flugzeug zu Monte Puncu. Natürlich könnt Ihr Euch mit einem Auto fahren, allerdings kommt Ihr per Helikopter leichter an die angegebene Position.
  • In unserem Test reisten wir aus Richtung Süden an. Dabei wurden wir nicht von Luft-Abwehr-Raketen angegriffen.
  • Nähert Euch dem Gebiet mit dem Namen “El-Yayo-Kooperative“.
L115A3 Monte Puncu Übersicht2
  • Im Test sind wir im Dschungel nord-östlich dieses Gebiets gelandet und sind dann vorsichtig nach Berg herunter gegangen.
  • Der Häuser-Bereich, in dem die Waffe liegt, wird nicht bewacht.
  • Ihr könnt also vorsichtig durch die Büsche direkt auf die Häuser zugehen. Nutzt zur Sicherheit Eure Drohne, um Feinde in den Lagern rechts und links dieser Häuser aufzudecken.
  • Geht auf die Gebäude zu, die wie ein gespiegeltes L geformt sind. Auf dem folgenden Kartenausschnitt, seht Ihr die genaue Position.
L115A3 Monte Puncu Übersicht Genauer
  • Das “Gebäude”, in dem die Waffenkiste zu finden ist, ist eine Art Hütte mit Blech-Wänden.
  • Direkt hinter dem auffälligen roten Traktor kommt Ihr zu der Waffenkiste.
L115A3 Monte Puncu Haus Kiste
  • Lootet die Waffe und die L115A3 ist anschließend dauerhaft in Eurem Besitz. Im angrenzenden Lager gibt es genug Ziele, um Eure neue Sniper auszuprobieren. Die Vorteile dieses Gewehres sind hohe Reichweite und Präzision. Mit der hohen Durchdringung könnt Ihr sogar zwei Gegner mit einem Schuss töten, wenn sie hintereinander stehen.
L115A3 PS

Weitere Fundorte von coolen Sniper-Rifles:


Diese 10 Tipps und Tricks für Ghost Recon Wildlands helfen Euch auf Euren Abenteuern

WildStar: Spieler sieht Urmatrix-Update als „Power Creep“, deprimiert alle

Bei WildStar hat ein Spieler die negativen Aspekte des neuen Updates „Urmatrix“ analysiert und als Power-Creep bezeichnet. Diese Erkentnisse führen zu niederschmetternden Ergebnissen.

Entwickler Carbine hat für 2017 angekündigt, neuen Schwung in das Free2Play-MMORPG WildStar zu bringen. Ein System, das letzte Woche live ging, sollte diesen Aufschwung einläuten: die Urmatrix.

Ähnlich wie das Paragon-System in Diablo 3 oder das Championpunkte-System in The Elder Scrolls Online können Spieler mit der „Urmatrix“ ihren Charakter über die Maximalstufe hinaus weiterentwickeln. Sie sammeln Essenzen, werden von Woche zu Woche stärker. Einige Dungeons und Expeditionen wachsen mit der erhöhten Macht mit, erhielten eine skalierbare Schwierigkeitsstufe.

Wie immer, wenn so ein neues System eingeführt wird, bemüht sich der Entwickler darum, es in den schönsten Farben zu schildern.

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Der Post deprimiert gerade die WildStar-Fans

Auf reddit hat der Spieler Rapid_Twirls das mal von der anderen Seite beleuchtet. Seine These: „Die Urmatrix macht WildStar kaputt.“

  • Denn durch die Verbesserung der Charaktere werden die Helden prozentual stärker, ohne dass ein Großteil der Spielinhalte „mitwachsen.“ Das heißt alles, was jetzt noch an altem Content im Spiel wird und nicht mit hochskaliert, wird durch die erhöhten Schadenwerte und die Lebenspunkte der Spieler trivial. Dadurch fallen 4 Dungeons und 6 Expeditionen weg. Auch die 3 aktuellen Raids werden so sinnlos und trivial.
  • Mit Prozentzahlen und messerscharfer Argumentation nimmt der Spieler die vermeintlichen Vorteile des Systems auseinander und zeigt die Nachteile auf. Die Catch-Up-Mechanik, mit der Spieler aufholen sollen, die im Rennen um die Urmatrix zurückgefallen sind, sei später entweder ein furchtbarer Grind oder verleite dazu, im Cashshop Geld zu lassen.
    WildStar-Matrix
  • Die ganze Balance des Spiels wird komplett aus den Fugen gehoben, weil alles auf die jetzt aktuelle Anzahl an Ability-Punkten und AMP-Punkten konzipiert ist. Wenn da Neues dazukommt, wird das die Klassenbalance total zerstören.
  • Und Neueinsteiger hätten es noch schwerer auch im PvP und beim Leveln, weil Veteranen einen Vorsprung im „Urmatrix-System“ dann zu ihren Vorteilen ausnützen würden. Und so weiter, und so fort.

Es ist ein langer, ziemlich deprimierender Post, der kein gutes Chua-Haar an der Urmatrix-Mechanik in WildStar lässt. Der Post endet damit, dass das Update schlecht für WildStar ist und man das MMORPG nicht mehr spielen sollte.

Hier könnt Ihr den vollständigen Post auf reddit in Englisch lesen. Für WildStar-Subreddit-Verhältnisse ist der Thread vielbeachtet. Er hat die meisten Upvotes seit dem Steam-Release im Juni 2016.

wildstar hoverboard2016 01
Power Creep ist immer ein Problem

Mein-MMO meint: So ein „Power Creep“ ist immer schwierig. Einen Power-Creep können sich eigentlich nur Spiele leisten, die aktiv und stetig weiterentwickelt werden. Also Spiele, denen es gut geht und die sprudelnde Einnahmen haben.

Wenn man Spielern erlaubt, immer mächtiger zu werden, dann muss man immer neue Spielinhalte nachschieben, die „mitwachsen.“ Wenn 5 alte Inhalte rausfallen, muss man 5 neue, aktuelle Inhalte generieren. Das kann sich nicht jedes MMORPG leisten.

Aber Spieler wollen stärker werden. Bei WildStar ist man daher diesen Weg der „Urmatrix“ gegangen und steht jetzt vor neuen Schwierigkeiten, die durchaus lösbar sind. Ein Großteil der Einwände wären gelöst, würde Carbine sagen “Gut, im PvP oder bei nicht-skaliernden Instanzen deaktivieren wir diese Vorteile einfach – da normalisieren wir alles”.

Das ganze Update so zu negativ sehen, wie das der Reddit-Nutzer tut, ist Schwarzmalerei. Spiele müssen sich weiterentwickeln und neue Impulse setzen. Jedes MMORPG, das auf eine Machtspirale setzt, wird Probleme mit dem „Power Creep“ bekommen und muss Lösungen dafür finden.

WildStar-Reveal

Ein erstes solches System wie bei WildStar ist sicher nie perfekt und bedarf noch weiterer Anpassung, bis alles so skaliert und funktioniert, dass es passt. Da muss man jetzt aber auch nicht kommen mit: In 2020 wird das System dazu führen, dass … – Bis dahin wird sich Carbine schon was hat einfallen lassen. Die bittere Wahrheit: Carbine muss bei WildStar neue Wege gehen, wenn das Spiel 2018 noch erleben will.

Aber klar ist: Ein so weitreichendes System wie die „Urmatrix“ macht verdammt viel Arbeit und erfordert eine Menge Feintuning.

Mehr zur Urmatrix gibt es in diesem Artikel:

WildStar: Von wegen tot! Riesen-Update erfindet Free2Play-MMORPG neu

Final Fantasy XIV: Noch 2 Patches vor Stormblood – Große Veränderung

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird noch zwei Patches erhalten, bevor es dann im Juni zur Erweiterung Stormblood geht. Die sollen große Veränderungen nach Eorzea bringen.

Dieser Tage läuft die PAX East in Boston. Einer der gefragtesten Gesprächspartner dort ist Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV.

Die wichtigsten Fragen zur Erweiterung Stormblood wurden zwar auf dem Fan-Festival in Frankfurt geklärt, aber es gab noch einige Nachträge, die aus einem Frage und Antwort-Panel und aus Gesprächen mit der US-Seite Massivelyop stammen.

Die fassen wir in Stichpunkten zusammen:

  • Zwei Patches kommen noch vor Stormblood, der Erweiterung 4.0.
  • Der Patch 3.56 wird in wenigen Wochen starten
  • 3.57 kommt „irgendwann danach.“ Yoshida sagt, Spieler sollten sich darauf vorbereiten, dass Eorzea von großen Veränderungen getroffen wird, um die Bühne für die Erweiterung Stormblood zu bereiten

280-Lvl
280er Waffen im Diadem? Spieler sollten sich beruhigen, das ist ein Lucky Drop

  • Zu den 280er-Waffen, die in Patch 3.55b für Aufregung sorgten, sagt Yoshida, diese Waffen seien zufällig und glücksabhängig. Man könne nicht auf sie hinarbeiten. Das sei auch so geplant. Die Idee war, noch einmal solche Waffen herauszugeben, die mit Stormblood ohnehin obsolet würden. Sie wären ein „Lucky Drop“ für ein paar Tage. Die Spieler sollten sich beruhigen und sich nicht hineinsteigern.
  • Mit Stormblood soll keine neue Sammler- oder Handwerksklasse zu Final Fantasy XIV hinzustoßen.
  • Mit Patch 4.1 oder 4.2 will man die Ingame-Hochzeit überarbeiten
  • Es sollen Mannequins, Schaufensterpuppen, fürs Housing kommen. So sollen Spieler ihre Waffen und Rüstungen zu Schau stellen können. Das ist für die 4.x-Serie an Patches geplant.
  • Yoshida selbst hätte als Raucher gerne Emotes, die „Rauchen“ und „Trinken“ signalisieren. Aber da könnte es Ärger mit der Alterseinstufung gebe. Er könne hier nichts versprechen.
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Mehr Informationen zu den 280er-Waffen in Final Fantasy XIV und dem Ärger, den sie entfachten, lest Ihr in diesem Artikel:

Final Fantasy XIV: 3.55b – 280er-Waffen im Massen-PvE ärgert Raider