Eine riesige Sense und ein Blut-Golem? Die Skills des Totenbeschwörers (Necromancer) in Diablo 3 wurden nun mit Videos vorgestellt.
Seit der Totenbeschwörer-Ankündigung auf der BlizzCon im November 2016 ist viel Zeit vergangen, in der die Fans auf weitere Informationen zu dieser Klasse warteten. Endlich können wir Euch die Skills des Necromancer genau vorstellen. Wir waren auf einer Präsentation von Blizzard in München und haben Euch Infos zum Totenbeschwörer in Diablo 3 mitgebracht.
Nun gibt es Videos, die einzelne Fähigkeiten zeigen und zusätzlich ein detailliertes Gameplay-Video, das den Necro im Abenteuer-Modus zeigt. Macht Euch bereit für viel Blut und riesige Sensen!
Der Necromancer in Diablo 3
Der Totenbeschwörer wird der neue Held in Diablo 3, den Ihr mit dem “Rise of the Necromancer”-Pack erwerben könnt. Inspiriert wurde er vom Diablo-2-Helden, wurde aber an die vielen Möglichkeiten von Diablo 3 angepasst. Als Meister der dunklen Künste bezieht Ihr Eure Magie direkt aus der Macht des Todes und kontrolliert dabei mächtige Armeen untoter Krieger.
Totenbeschwörer – Neue Skills:
Für Totenbeschwörer gibt es viele spezielle Gegenstände wie Legendaries und Set-Items.
Grim Scythe:Swing a huge scythe in a wide arc, dealing damage and restoring Essence – Schwingt eine riesige Sense in einem großen Radius um Euch herum, verursacht Schaden und füllt Essenz auf.
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Blood Nova:Unleash a powerful nova dealing massive damage to surrounding enemies – Erzeugt eine starke Nova, die massiven Schaden an Feinden in Eurem Umkreis verursacht.
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Devour:Consume corpses to instantly restore Essence to power your other skills – Verzehrt Leichen und füllt direkt Essenz auf, um andere Skills zu verstärken.
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Golem:Summon a powerful ally like the mighty Blood Golem, which can drain the blood from your enemies, dealing damage and restoring your health. Beschwört einen starken Verbündeten wie den mächtigen Blood Golem, der das Blut aus Gegnern aufzehren kann. Dadurch erleiden Feinde Schaden und Euer Leben wird wiederhergestellt.
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Blood Rush:Shed your mortal flesh and pass through solid objects to swiftly reach a new location. Stoßt Euren Körper ab und bewegt Euch durch solide Objekte, um schnell Euren Standort zu ändern.
Leech:Curse enemies so that attacking them transfers their life energy to you and your allies. Verflucht Gegner, wodurch Ihre Lebenspunkte auf Euch und Eure Verbündeten übertragen wird.
Mit einer neuen Konsole stellt sich für Overwatch auch die Frage: Erscheint Blizzards Heldenshooter auch auf der Switch?
Vor Kurzem hat Jeff Kaplan im Subreddit von Overwatch ein „Ask me anything“ abgehalten, bei dem die Community den Game Director mit allerhand Fragen gelöchert hat. Neben Fragen rund um das Balancing, das Spieldesign oder auch die Fankreationen der Community, ging es aber auch um die Zukunft von Overwatch und ob das Spiel auch auf anderen Plattformen erscheinen wird.
Besonders die Nintendo Switch war stark nachgefragt, denn die neue Konsole von Nintento erfreut sich gegenwärtig großer Beliebtheit. So fragte der Nutzer Nessuno_IM, ob man die Herausforderung annehmen würde, Overwatch für die Switch zu entwickeln. Jeff Kaplan antwortete darauf:
„Ich liebe die Switch! Meine zweitliebste Spieleplattform aller Zeiten ist der 3DS. Overwatch auf die Switch zu bringen ist für uns ziemlich herausfordernd. Aber wir sind immer offen, wenn es darum geht, neue Plattformen [für unser Spiel] zu erschließen.“
Das ist zwar kein konkretes Versprechen, klingt aber so, als würde man bei Blizzard zumindest in Erwägung ziehen, einen Port für die neue Nintendo-Konsole anzupeilen. Vielleicht wird intern aktuell diskutiert, inwiefern das möglich wäre und ob sich der damit verbundene Aufwand überhaupt lohnt.
Overwatch war von Beginn an als „Multi-Plattform-Titel“ geplant, noch bevor man Verträge mit Sony und Microsoft (für PS4 und Xbox One) in der Tasche hatte. Diese hat man, so Kaplan, erst kurz vor der offiziellen Ankündigung für die Konsolenversion unterschrieben.
Dass Kaplan auch persönlich von der Switch ziemlich begeistert ist, verrät er ebenfalls im AMA. Er zockt gegenwärtig sehr viel „Zelda: Breath of the Wild“ und bezeichnet das Spiel sogar als Meisterwerk. (Das sieht übrigens auch unsere Leya so in ihrem Anspielbericht)
Bei Destiny gelang es einem Hüter, sich in Atheons Thronsaal in der Gläsernen Kammer zu glitchen. Dieses Ziel erreichte er nach 2 Jahren!
In Bungies MMO-Shooter gibt es noch immer einige Hüter, die jeden Stein im Destiny-Universum umdrehen, um weitere Geheimnisse aufzuspüren. Sie glitchen sich an Orte, die für Hüter-Augen nie vorgesehen waren, und präsentieren in Videos Gebiete, von denen die meisten Spieler nicht einmal wussten, dass diese existieren.
Zu diesem Zweck wurde bereits vor Jahren ein eigenes Reddit-Subforum aus dem Boden gestampft, in dem die Hüter mögliche Hinweise auf “RaidSecrets” oder gar Lösungen präsentieren können.
Seit wenigen Stunden macht ein neuer Fund die Runde: Dem User Djxyz0 gelang es nach zwei Jahren der Suche, der Mühen und der Fehlschläge, sich in Atheons Thronsaal in der Gläsernen Kammer zu glitchen. Dieses Ziel wurde schon vor Jahren im RaidSecets-Forum ausgerufen – erreicht hat es aber niemand. Bis jetzt:
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Der Weg in Atheons Thronsaal – Glitchen auf höchstem Niveau
Im Video präsentiert der Hüter seine “Reise in den Thronsaal”. Er startet in der Patrouille auf der Venus und glitcht sich anschließend durch den Eingang der Gläsernen Kammer. Diese “Methode” dürfte dem ein oder anderen “Jahr 1”-Hüter noch bekannt vorkommen. Was dann folgt, ist Glitchen auf höchstem Niveau.
Mit einem Sparrow und einem Schwert kommt er an Orte, die mit Sicherheit die meisten von Euch noch nie zuvor gesehen haben. Man mag sich kaum vorstellen, wie viele Rückschläge und neue Versuche es brauchte, um diesen Weg hin zu Atheons Thronsaal zu finden. Etwa ab Minute 13 kommt der Hüter an seinem Ziel an.
Die Reaktionen zu diesem Video sind überwiegend Aussagen wie: “Wahnsinn!”, “Most amazing Destiny Video” oder “Das ist wirklich verrückt!”. Der Hüter sei der wahre Gott des Glitchens.
Manche gestehen, dass bei ihnen beim Schauen des Videos die alten “Gläserne Kammer”-Gefühle wieder aufblühten – also wahnsinnige Neugier und der Wunsch, Neues zu entdecken.
Wir haben Horizon Zero Dawn auf dem PC gespielt und sagen euch, ob MMORPGs etwas davon lernen können.
“Wie, was? Horizon Zero Dawn auf dem PC? Wollt ihr uns veräppeln? Das ist doch ein PS4-exklusives Spiel!” Stimmt schon, aber es gibt eine Möglichkeit, es auf dem PC zu spielen.
Nachdem das Action-Rollenspiel schon eine Weile verfügbar ist, wollten wir euch keinen regulären Test bieten. Den haben sich die interessierten Spieler vermutlich schon längst wo anders durchgelesen. Daher stellen wir euch zwar das Spiel vor und teilen euch auch unseren Eindruck davon mit – allerdings mit einem kleinen Kniff. Zudem schauen wir, was MMORPGs von dem Action-RPG lernen können.
Horizon: Zero Dawn am PC – es funktioniert!
Ich habe Horizon: Zero Dawn am PC gespielt – ja tatsächlich. Und zwar mit dem Streaming-Feature der PlayStation 4. Schnell die App “PS4 Remote Play” auf dem PC installiert, den Dual-Shock-4-Controller per USB angeschlossen, den PC mit dem PSN-Account und der Playstation 4 verknüpft und schon konnten die Abenteuer von Heldin Aloy am Computer beginnen. Eines vorweg: Nur mit einer PlayStation 4 Pro ist es möglich, das Spiel in einer Auflösung von 1080p zu streamen. Mit meiner regulären PS4 spielte ich also in 720p. Das Streaming von der Konsole im Erdgeschoss über WLAN in den ersten Stock zum PC klappte überraschend gut.
Während der nicht ganz 40 Stunden kam es nur zu wenigen Verbindungsabbrüchen, bei denen sich das Spiel aber schnell wieder fing. Lags waren überhaupt keine zu spüren, dafür trübten ab und zu kleinere Bildfehler den Spaß.
Im Großen und Ganzen ließ sich Horizon: Zero Dawn über das PS4-Remote-Play-Feature am PC gut und flüssig spielen. Die geringe Auflösung fiel mit der Zeit kaum noch auf. Allerdings legte ich zwischendrin auch einige Spielsessions an der PS4 und am Fernseher ein, um einen direkten Vergleich zu haben. Und ich muss sagen, in 1080p sieht der Titel doch eine Spur besser und klarer aus.
Was ist Horizon: Zero Dawn überhaupt?
Doch worum geht es in Horizon: Zero Dawn eigentlich? Tausend Jahre in der Zukunft eroberte die Natur die Erde zurück. Die Menschheit fiel in ein barbarisches Stadium zurück und lebt nun in geschützten Dörfern. Maschinen, die an mechanische Dinosaurier erinnern, herrschen über die Welt.
Man selbst schlüpft in die Rolle von Aloy, die als Kind einem Ausgestoßenen übergeben wurde, der sie großzog und ihr alles beibrachte, um in der Wildnis zu überleben. Dies spielt ihr im Tutorial selbst, in dem ihr als Kind die Grundlagen erlernt und in einer der verbotenen Ruinen der vergessenen Zivilisation euren Fokus findet.
Dabei handelt es sich um ein technisches Gerät, welches die Umgebung und Objekte scannen kann und die Informationen Augmented-Reality-mäßig in das Sichtfeld einblendet. Dieser Fokus wird später im Spiel wichtig, beispielsweise, um Hinweise zu finden oder um Spuren zu folgen und Schwachstellen von Gegnern entdecken zu können.
Das eigentliche Spiel beginnt dann mit der sogenannten Erprobung, durch welche Aloy in den Stamm aufgenommen werden möchte. Doch während dieser Erprobung überschlagen sich die Ereignisse und ein hinterhältiger Überfall führt dazu, dass die Heldin als Sucherin ausgeschickt wird, um herauszufinden, was hinter dem Angriff steckt.
Horizon: Zero Dawn ist ein Action-Rollenspiel, in dem ihr eine riesige, offene Spielwelt erkundet. Der Titel weist viele Ähnlichkeiten zu The Witcher 3: Wild Hunt auf. Ihr steuert Aloy aus der Verfolgerperspektive und sprecht mit NPCs, welche oft interessante Quests für euch haben.
Beispielsweise sucht eine Frau ihren Bruder, dem Stimmen befohlen haben, jemanden zu töten. Oder eine Heilerin braucht Beruhigungsmittel, um einem Verletzten das Sterben zu erleichtern. In den Dialogen wählt ihr aus verschiedenen Optionen aus, wonach ihr fragen möchtet und könnt ab und zu sogar Entscheidungen treffen, wie ihr mit einer Person umgehen wollt.
Dennoch ist die Story linear
Seid ihr eher freundlich, neutral oder unhöflich? Dies wirkt sich darauf aus, wie dieser NPC in Zukunft auf euch reagiert. Großartige Entscheidungen, welche den Verlauf der Story maßgeblich beeinflussen, gibt es aber nicht. Die Geschichte läuft recht linear ab. Allerdings erledigt ihr neben der Hauptmission noch zahlreiche Nebenquests, die zum Teil interessante und spannende Geschichten erzählen.
Durch Quests und Kämpfe kommt ihr an Erfahrungspunkte, mit denen ihr euch neue Skills kaufen könnt. Diese erlauben es euch beispielsweise, mehr Schaden zu verursachen, mehr Items zu finden oder einen Zeitlupe-Modus zu aktivieren, mit dem ihr besser zielt. Die Kämpfe laufen actionorientiert ab.
In den Nahkämpfen wählt ihr zwischen schnellen und leichten oder langsamen und harten Attacken. Mit dem Bogen solltet ihr gut zielen, denn Pfeile sind rar und müssen erst aus gesammelten Rohstoffen gebaut oder bei einem Händler gekauft werden. Generell spielt das Sammeln von Ressourcen – beispielsweise von Heilkräutern – eine wichtige Rolle. Aloy kann außerdem mit einer besonderen Armbrust Fallen aufstellen und so ihre Feinde in einen Hinterhalt locken. Dies macht die Kämpfe taktisch. Neue Rüstungen und Waffen helfen euch dabei, es selbst mit mehreren Feinden oder großen Gegnern aufzunehmen.
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Horizon: Zero Dawn macht großen Spaß. In der riesigen, wunderschönen Welt gibt es immer wieder Geheimnisse zu ergründen und versteckte Items zu finden. Die Quests sind abwechslungsreich und größtenteils spannend gestaltet. Die Kämpfe machen Laune und bieten durch Versteckmöglichkeiten und Fallen viele taktische Optionen.
Ganz an The Witcher 3 reicht Horizon: Zero Dawn für mich aber nicht heran. Dazu fehlen Entscheidungen, welche den Spielverlauf verändern – und viele Quests laufen einfach zu geradlinig ab. Ich vermisste etwa die Gratwanderungen zwischen Gut und Böse, sowie schwierige moralische Entscheidungen.
Auch manche Gespräche mit den NPCs sind ein wenig oberflächlich und lassen den Tiefgang vermissen, der nötig wäre, um mit den Spielfiguren wirklich mitfiebern zu können. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau.
Denn Horizon: Zero Dawn ist eines der absoluten Highlights dieses noch recht jungen Jahres. Es lohnt sich auf alle Fälle für jeden, der nach The Witcher 3 ein neues Open-World-Rollenspiel mit einem interessanten Szenario sucht, das grafisch umwerfend aussieht, viele Quests sowie spannende Kämpfe bietet und mit einer Story punkten kann, die ein paar Überraschungen bereit hält.
Was können MMORPGs jetzt von Horizon: Zero Dawn lernen?
Guerilla Games RPG ist ein Single-Player-Spiel und das merkt man an vielen Ecken. Die Art, wie die Geschichte erzählt und wie man als Spieler langsam durch die Welt geführt wird, würde so vermutlich nicht in einem MMO funktionieren. Zwar besitzt man viele Freiheiten, doch diese eröffnen sich erst nach und nach.
Allerdings könnten sich MMORPGs etwas vom abwechslungsreichen und immer spannenden Aufbau der Welt abschauen. Die vielen versteckten Geheimnisse, die man überall entdecken kann, die Jagdgebiete, in denen sich die Maschinen tummeln und die Vorgehensweise, wie man gegen sie kämpft, würden einem MMO gut stehen. Es gibt so gut wie keinen Leerlauf bei der Erkundung der Gebiete.
Beispielsweise ist es möglich, sich auf vielfältige Weise an die Gegner heranzuschleichen, sich in hohem Gras zu verstecken und dann aus dem Hinterhalt zu attackieren, wenn der Feind gerade in eine andere Richtung schaut. Auch die Möglichkeit, Schwachstellen an Gegnern zu finden und diese mit gezielten Bogenschüssen auszunutzen, könnte in einem MMO gut funktionieren und würde Kämpfe taktischer machen.
Die Bewegungsfreiheit von Aloy, die beispielsweise auf einen Hochstand klettern kann, um von dort aus wie ein Scharfschütze zu agieren, bringt jede Menge Taktik ins Spiel und würde selbst in Gruppenkämpfen eines MMOs für Spannung sorgen.
Spannung kommt überdies dadurch auf, da sich die Lebenspunkte nicht automatisch regenerieren und man daher immer auf der Suche nach Heilpflanzen und Tränken ist, wodurch man es sich zweimal überlegt, ob man einen Kampf gegen mehrere Gegner direkt angeht oder sich doch lieber eine besondere Taktik überlegt oder um die Feinde herum schleicht. Und mal ehrlich, die Möglichkeit, Fallen aufzustellen, elektrisch geladene Drähte zu spannen und Fässer zu sprengen ist doch bestimmt etwas, das sich MMO-Fans sehr gut für einen PvP-Modus vorstellen können.
Wäre die Welt in Horizon: Zero Dawn eine Sandbox, dann hätten Gruppen von Spielern jede Menge Spaß, darin die Maschinenwesen zu jagen oder sich auch mal selbst untereinander zu bekämpfen. Das Endzeit-Szenario mit den über die Welt herrschenden Maschinen und den Menschen am unteren Ende der Nahrungskette würde sich ebenfalls für ein MMORPG eignen, da es sich wohltuend vom Fantasy-Einheitsbrei abhebt, ohne sich zu sehr davon zu trennen.
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Abschließend bleibt zu sagen, dass Horizon: Zero Dawn für Single-Player-Fans derzeit eine fantastische Wahl ist. Die Spielwelt und besonders das Fallen-Feature würden gut in einem MMORPG funktionieren. Und wer zwar eine PlayStation 4 besitzt, aber doch lieber am PC spielt, der bekommt mit dem PS4-Remote-Play-Feature eine Möglichkeit hierzu, die sogar richtig gut funktioniert.
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Bei Release im August des vergangenen Jahres musste das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky viel Kritik einstecken. Doch inzwischen scheint sich das Blatt zu wenden.
No Man’s Sky konnte die hohen Erwartungen der Fans bei Veröffentlichung nicht erfüllen. Viele hatten sich etwas anderes vorgestellt, eine Art MMO, in dem sich die Spieler auch untereinander treffen und gemeinsam Abenteuer erleben konnten.
Hinzu kam ein repetitiver Aufbau des Gameplays, bei dem man oft ähnliche Dinge tat. Beispielsweise, ständig Rohstoffe auf den recht öden Planeten zu sammeln. Ein spannende Geschichte, die durch die Galaxie führte, fehlte ebenfalls. Die Kritik war heftig und teilweise sogar vernichtend.
No Man’s Sky im Aufwärtstrend
Doch das Entwicklerstudio Hello Games gab nicht auf und bekräftigte, den Spielern durch Updates das Spiel zu liefern, das man eigentlich versprochen hatte. Es hat den Anschein, als würden die Entwickler dies auch langsam umsetzen können. Schaut man sich die Steamzahlen an, so zeigte Steam Charts bei Release im August eine Spielerzahl von über 36.000, die gleichzeitig aktiv waren. Als sich dann die Ernüchterung einstellte, sackte diese Zahl schon einen Monat später auf rund 2.980 Spieler ab. Von da an folgte eine Talfahrt, bei der im Februar dieses Jahres nur noch etwa 500 Spieler übrig blieben.
Doch jetzt zeigt der Trend wieder aufwärts. Die Zahl der durchschnittlich aktiven Spieler am Tag hat sich inzwischen verdoppelt. Auch die Stimmung der Fans hat sich verändert. Auf Reddit, dem Ort, an dem No Man’s Sky verrissen wurde, posten die Spieler inzwischen Screenshots von ihren Heimatplaneten. Denn das neu eingeführte Foto-Feature erlaubt es, auf eine einfache Weise Bilder zu schießen.
Auch der Bau eigener Basen, welcher mit dem Foundation-Update eingeführt wurde, kommt gut an. Das neueste, größere Update mit dem Titel Path Finder findet großen Zuspruch. Dieses erlaubt es den Spielern, ihre Heimatwelten mit einem Fahrzeug zu erkunden.
Kann das Spiel doch irgendwann überzeugen?
Mit einem jüngst veröffentlichten kleineren Patch wurde jetzt sogar die Möglichkeit eingeführt, auch andere Planeten mit dem Fahrzeug erkunden zu können. All die kleinen und großen Updates scheinen die Stimmung gedreht zu haben und die Spieler wieder dazu zu bewegen, No Man’s Sky eine neue Chance zu geben.
Wie seht ihr das? Hat sich No Man’s Sky durch die ganzen Updates verbessert? Könnte das Spiel doch noch zu dem Titel werden, den sich alle erhofft haben und gebt ihr No Man’s Sky auch eine zweite Chance?
Eine weitere PvP-Saison endet in WoW – kommt der nächste Patch 7.2 schon in wenigen Wochen nach dem Season-Ende?
Während viele Spieler gerade erst in den letzten Flügel der Nachtfestung konnten, da dieser im LFR erst vor einigen Wochen geöffnet wurde, drängt ein Teil der Community bereits auf frischen Content in World of Warcraft. Das ist wenig verwunderlich, denn der PTR mit dem Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ ist schon eine Weile in der Testphase.
Blizzard hatte bereits angekündigt, dass inzwischen fast alle Features des Patches fertig sind und es nun „nur noch“ um Feintuning gehen würde.
Jetzt kam eine weitere Meldung von Blizzard, die eine Veröffentlichung von Patch 7.2 nahelegt.
Die aktuelle PvP-Saison, Legion Season 2, nähert sich dem Ende. Im offiziellen Forum hat man die Spieler bereits „gewarnt“, dass die Saison bald endet und den Spielern geraten, keine Charaktertransfers mehr durchzuführen, wenn sie für bestimmte Titel (etwa „Gladiator“) qualifiziert sind.
Einen genauen Zeitpunkt für das Ende der Saison nannte man noch nicht, aber die Spieler sollten bereits vorgewarnt werden. Mit dem Ende von Saison 2 und dem Start von Saison 3 können PvPler übrigens bis zu 13 mal den Prestige-Rang erreichen, um sich neue Belohnungen zu erspielen.
Aber bedeutet das auch zwingend, dass der Patch 7.2 schon bald erscheint?
Es gibt nämlich ein paar Argumente, die gegen eine baldige Veröffentlichung sprechen.
Meistens gibt es schon einige Wochen vor der Veröffentlichung einen „Pre-Download“, bei dem die Spieler die meisten Daten des zukünftigen Updates ziehen können. Dieser hat noch nicht begonnen.
Darüber hinaus hatte Blizzard vor dem Release von Legion angekündigt, dass die PvP-Saisons kürzer sein werden und nicht mehr zwingend an den Release eines neuen Patches gebunden wären.
Konkrete Hinweise stehen also noch aus. Es bleibt abzuwarten, wann die nächste PTR-Version als “Release Candidate” markiert wird – das gilt gemeinhin als sicheres Zeichen für einen baldigen Release.
Beim Fraktionskrieg (Faction War) in For Honor ist die Runde 2 der ersten Saison beendet. Die Prämien können bereits abgeholt werden.
Heute, am 14.3., fand um die Mittagsstunden die zweite Runde des Fraktionskriegs ihr Ende. Eine Runde dauert zwei Wochen und eine Saison besteht aus 5 Runden. Am Ende einer Saison gibt es dicke Belohnungen, aber auch nach jeder Runde warten Prämien für die Teilnehmer.
Die zweite Runde des “Faction War” gewannen die Samurai. Dabei legten sie ein gewaltiges Comeback hin. Erst gestern Abend klopften die Ritter an die Festung der Samurai. Wenige Stunden später können diese mit 24 Territorien den Sieg einfahren.
Die Sieger-Fraktion erhält drei Restesammler-Truhen als Prämie, die Ihr im Heldenmenü öffnen könnt. Es scheint, als fallen die Belohnungen so aus wie nach der ersten Runde des Kriegs – die zweitplatzierte Fraktion, die Wikinger, erhalten demnach zwei Truhen und die Ritter eine Truhe. In diesen Belohnungskisten findet Ihr mehrere Items, mit denen Ihr Eure Helden anpassen könnt.
Das neue Update für GTA 5 Online ist jetzt verfügbar und bringt Euch über 20 neue Stunt-Rennen.
Das erste große GTA 5 Online Update für 2017 heißt Special Vehicle Circuits und ist eine Erweiterung zum Cunning Stunts-Content. Im GTA Online Patch 1.22 gibt es 20 neue Rennen, in denen Ihr mit speziellen Supercars fahrt. Einige dieser Strecken benötigen den Einsatz der Spezial-Fähigkeiten des Rocket Voltic, Ruiner 2000 und des Blazer Aqua. Außerdem wartet ein neuer Super-Sportwagen im klassischen Stil auf Euch, den Ihr auch außerhalb dieser Rennen fahren könnt.
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Das neue GTA 5 Online Update 1.22 für PS4, Xbox One und PC hat eine Patchgröße von etwa 1,14 GB. Die Größe des Updates kann, je nach Plattform, unterschiedlich sein.
Zu den neuen Inhalten des Updates gehört der Super-Sportwagen Progen GP1, den es im Spiel für 1,260,000 GTA$ zu kaufen gibt. Für einen so sportlichen Wagen in einem GTA-Update ist der Preis auffällig niedrig, was einige Auto-Sammler freuen dürfte.
Zusätzlich zu diesem schicken Sportwagen wird es weitere neue Autos geben, die allerdings noch nicht heute veröffentlicht werden.
Auf Twitter kann man diese coolen Wagen allerdings schon sehen. Uns erwarten Retro-Fahrzeuge, mit denen wir bald in Los Santos unterwegs sein können. Für echte Auto-Liebhaber hat dieses Update noch einige interessante Inhalte auf Lager.
Angebote und besondere Deals zum Update 1.22
Ab heute und noch bis zum 22. März könnt ihr von 25 % Rabatt auf folgende elementare Ausstattungsgegenstände profitieren:
Stelzenhäuser
Penthouse-Apartments
Progen T20
Motor-Modifikationen
Turbo-Modifikationen
Auspuffe
Spoiler
Maschinenpistolen
Körperpanzerung
Import/Export-Bekleidung
Als zusätzlichen Bonus könnt ihr euch eine Woche lang mit den neuen Spezialfahrzeugrennen vertraut machen und dabei bis Mittwoch, dem 22. März, doppelte GTA$ & RP auf allen 20 haarsträubenden Strecken kassieren.
Ghost Recon Wildlands ist eigentlich ein Taktik-Shooter, in dem man mit der Präzision eines Chirurgen und der Lautlosigkeit einer Wildkatze den Feind unbemerkt ausschaltet. Zumindest in der Theorie. Lest hier, wie es unserem Autor Jürgen mit dem „A-Team“ ergangen ist.
Wer den Action-Film „Bad Boys 2“ kennt, erinnert sich sicherlich an diese Szene: Die Helden haben einen sorgsam geplanten Einsatz in eine wüste Schießerei eskalieren lassen und alles verpfuscht. Danach werden sie zu ihrem wütenden Captain ins Büro zitiert, der daraufhin die Bedeutung des Namens ihrer Abteilung (TNT) erklärt. „Tactical Narcotics Team! „T“ steht für Taktisch! Taktisch!!! Mit Fingerspitzengefühl!“
https://youtu.be/0Mm8VphsZ80
Ghost Recon Wildlands – Vier gegen das Kartell
Eine ähnlich deftige Nachbesprechung dürfte auch dem “Ghost Recon”-Team blühen, zumindest der von mir und meinen Kumpels gespielten Truppe. Nachdem ich im Solo-Modus schon einige Missionen durchgezogen hatte und dabei dank Drohnenaufklärung und sorgsam abgestimmten Synchronschüssen meist taktisch vorgegangen war, wollte ich das Spiel mal im Coop zocken.
Immerhin sind ja Spiele mit Coop-Modus immer besser, wenn man sie mit so vielen Freunden wie möglich zockt. Borderlands 2 ist das beste Beispiel. Daher war ich gleich zur Stelle, als ich eines Abends eine Spieleinladung von meinem Kumpel bekam, der schon mit zwei weiteren Mitstreitern im virtuellen Bolivien war.
GRW – „Wir haben einen Panzer!“
Während gerade der Login-Screen geladen wurde, malte ich mir bereits aus, wie Ghost Recon wohl im Coop aussähe. GRW ist ja kein wildes Geballer wie Borderlands, hier gilt es taktisch und besonnen vorzugehen. Zumindest dachte ich das …
Kaum war ich online, fühlte ich mich jedoch wie der glücklose Captain aus Bad Boys: „Hey, da bist du ja, wir haben einen Panzer am Haupttor und ich geh hinten mit dem Motorrad rein!“, schallte mir aus dem Teamspeak entgegen. Bevor ich noch richtig umrissen hatte, warum mein Kamerad unbedingt mit einem Motorrad die Nordtür stürmen wollte, brach schon die Hölle los:
„Argh! Mich hat’s erwischt!“
„Scheiße, da sind noch welche oben im Haus!“
„Kann mich jemand aufheben?“
„Hey, da liegt eine Kartell-Medaille!“
„Das nächste Mal mit Stealth, ehrlich!“
Am Ende siegten wir dennoch, wenn auch nur mit reiner Feuerkraft und dem ein oder anderen Respawn. Die Kartellbasis lag trotzdem in Trümmern und tote Sicarios pflasterten die ohnehin schon rotbraune bolivianische Erde. Doch die nächste Mission stand schon bevor und nachdem wir mit unserem geklauten Panzer ein paar weitere Kartellschergen (und ich glaube auch einen Zivilisten) auf der Straße einfach überrollt hatten, machten wir uns via Helikopter auf zum nächsten Missionsziel.
Zumindest zu diesem Zeitpunkt hätte noch alles “By the Book” ablaufen können. Die Gegner waren markiert und mein Team in Stellung.
„Dieses Mal gehen wir aber taktisch vor! Mit Stealth!“, wurde mit gravitätischem Ernst im Teamspeak gelobt.
„Ja, geht klar, die nächste Basis ist gut befestigt, da machen wir alles wie aus dem Lehrbuch“.
Dass mein Kumpel schon auf dem Hinflug die Melodie vom A-Team summte, hätte mich eigentlich stutzig machen sollen …
„T steht für Totalschaden!“
Ja, ich geb’s zu, ganz unschuldig war ich am Verlauf der folgenden Mission nicht. Es ging schon damit los, dass ich besonders cool mit dem Fallschirm abspringen wollte, um als Sniper einen idealen Punkt auf einem Hügel vor der Feindbasis zu besetzen. Blöd halt, wenn man vergisst, nach dem Absprung den Fallschirm zu benutzen und Kopf voraus auf einen Felsen knallt.
Kurz darauf sah es aber dann wieder so aus.
Der Rest vom Team landete daraufhin wild ballernd in der Basis und kurz darauf war wieder das altbekannte Borderlands-Gameplay am Start.“
T“ stand hier wohl eher für „Totalschaden“ als für „Taktik“.
Aber wie sagt man so schön: Wichtig ist das Ergebnis, und auch diese Kartellbasis hielt unserer geballten Schießwut nicht lange stand. Dazu ein Mitspieler: „Das war doch Stealth, der Feind wusste nicht, was ihn traf!“
Ghost Recon Wildlands – Erlaubt ist, was gefällt
In diesem Stil ging es dann den Großteil des Abends lang weiter und wir erlebten allerlei haarsträubende Szenen, die nur ein Open-World-Spiel zustande bringt. Beispielsweise eine Mission, in der wir alle Eingänge der Feindbasis mit C4 verminten, nur um damit aus Versehen unseren Flucht-Heli gleich mitzusprengen. Oder eine Truppe übereifriger Rebellen, die mit ihrem bunten Partybus uns zu Hilfe kommen wollten, aber vor lauter Begeisterung über „La Revolución“ das halbe Ghost Team über den Haufen fuhren.
Wir hatten mit dieser eher chaotischen Spielweise dennoch einen Mords-Spaß und das Ghost Recon solches Vorgehen erlaubt, spricht für das Spiel. Gegen Ende des Abends gelang uns dann aber doch einmal ein fehlerfreier Zugriff und wir löschten einen Kartell-Stützpunkt aus, ohne den Feind zu alarmieren. Na also, geht doch!
The Division steht zurzeit stark in der Kritik. Schuld daran sind die “Jahr 2”-Pläne, aber auch die zahlreichen Probleme und Bugs.
Bei Ubisofts Shared-World-Shooter The Division herrscht gegenwärtig Krisenstimmung. Eigentlich läuft gerade die Jubiläumswoche – zur “Jahr 1”-Feier gibt es Events und Geschenke – und eigentlich erhofften sich viele Agenten von der “Jahr 2”-Enthüllung eine Aufbruchstimmung. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Ubisoft gab bekannt, dass alle Inhalte in Jahr 2 kostenlos sein werden. Normalerweise ein Grund zur Freude. Allerdings ist der Umfang dieser Inhalte überschaubar: Events, die alte Aktivitäten mit Modifiers aufwerten, Loadouts und kosmetische Items. Das klingt nicht nach frischem Content, der die Agenten monatelang bei der Stange halten wird.
Viele denken nun: Klar, ist der Inhalt kostenlos. Dafür würde auch keiner was bezahlen.
So sehen das auch einige Youtuber, die sich mit Videos zu The Division einen Namen gemacht haben.
Laut Skill Up klingen die Pläne für das Jahr 2 mehr nach einem Ende als nach einem Neubeginn.
Marcostyle sagt, dass ihm angesichts dieser Zukunft und all der Probleme in der Gegenwart die Lust an The Division vergangen ist. Ob er überhaupt noch Videos zu The Division machen will, weiß er jetzt noch nicht.
Die Zukunft ist düster, die Gegenwart noch lange nicht perfekt
Allerdings betonte Massive jüngst, dass wir erst einen Teil der Pläne für das Jahr 2 kennen. Es gebe noch weitere Details, über die man in Zukunft sprechen wolle.
Für die miese Stimmung zurzeit ist aber nicht nur die schwache “Jahr 2”-Ankündigung verantwortlich. Die User zeigen jetzt auch mit dem Finger auf all die Probleme, die bereits seit dem Launch vor einem Jahr im Spiel sind und die Massive noch immer nicht beheben konnte:
Die gravierenden Balance-Probleme werden kritisiert. Massive spricht zwar seit Monaten von mehr Vielfalt bei den Builds, die sie erzeugen wollen, jedoch sind seit 1.6 Lebenspunkte das, was vor 1.6 der Rüstungs-Wert war. Das Ungleichgewicht wird nicht gelöst, es wird nur verschoben.
Ferner werden die Serverprobleme, die Lags oder auch neue Glitches wie der “Last Stand”-Glitch angeführt, um über das Jahr 1 zu urteilen.
Die Fans hofften, Jahr 2 wird besser. Nun sind sie umso mehr enttäuscht.
Wie sinnvoll waren da die PTS?
Jedes Update in The Division behob zahlreiche Bugs, allerdings wurden auch immer wieder neue Fehler eingebaut. Da stellt sich die Frage, ob man dies nicht hätte besser machen können.
Im Vorlauf zu den letzten Updates fanden mehrwöchige PTS-Phasen statt: Die PC-User konnten sich auf öffentlichen Testservern herumtreiben und sich in den neuen Inhalten austoben. Eigentlich sollen diese Test-Phasen alle Fehler und Glitches aufdecken, sodass Massive die probleme vor dem offiziellen Launch beheben kann. Die Test-Phasen werden nun ebenfalls kritisiert.
Denn eine Test-Phase sollte auch wirklich zum Testen da sein – und nicht nur, um schon frühzeitig den neuen Content zu zocken. Dafür müsste Massive konkrete Ziele vorgeben, wie “Testet ein paar Tage lang diese Mechanik oder jene neue Funktion!”, um präzise Daten und Feedback dazu zu erhalten.
Allerdings fand ein “gezieltes Testen” nie wirklich statt. Das Ergebnis: Ja, es wurden wichtige Anpassungen und Fehlerbehebungen durchgeführt, aber zum Launch von 1.6 kamen trotzdem zahlreiche neue Probleme ins Spiel.
Im Laufe des zweiten Jahrs von The Division sollen einige der aktuellen Probleme behoben werden. Denn neben den beiden Erweiterungen versprachen die Entwickler weiterhin mehrere Bug-Fixes und Balance-Anpassungen.
Jedoch bleibt abzuwarten, ob diese dann nicht zu spät kommen.
Neue Waffen, Panzer, Maps und die französische Armee gibt es im Battlefield 1-DLC They Shall not Pass. Wir zeigen Euch die Inhalte des DLC.
Der Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 bekommt noch in diesem Monat viele neue Inhalte. Das They Shall not Pass-DLC ist bereits ab heute für Spieler verfügbar, die einen Premium-Pass besitzen. Für alle anderen Spieler erscheint die kostenpflichtige Erweiterung am 28. März. Zum Inhalt gehören vier neue Maps, zwei neue Operationen, ein neuer Spielmodus und viele weitere Waffen.
Neue Waffen in They Shall not Pass
Das DLC erweitert die Waffenauswahl im Weltkriegsshooter und bringt damit mehr Abwechslung auf die Schlachtfelder. Allerdings gibt es die neuen Waffen nicht einfach im Shop zu kaufen. Die Modelle haben verschiedene Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um die Waffen freizuschalten. Zu dieser Voraussetzungen gehören eine festgelegte Anzahl an Kills mit einer bestimmten Waffe oder Assists mit einer Support-Klasse.
Nach ersten Tests sind die Waffen gut, um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen. Sie sind allerdings nicht so overpowered, dass sie das Meta komplett verändern könnten.
Behemoth, Eliteklasse und neuer Panzer
Als neuen Behemoth erwartet Euch in They Shall not Pass der Char 2C-Panzer. Dieses epische Gefährt basiert auf einem echten französischen Panzer und erschien in ersten Tests besonders stark. Möglicherweise werden die Entwickler bis zum Release noch an der Stärke dieses Behemoth schrauben.
Die neue Eliteklasse ist der Grabenkämpfer, der mit einer großen Auswahl an Granaten und einer brutalen Kämpferkeule ausgestattet ist. So macht Ihr mit dem Kämpfer Schaden auf Entfernung, aber könnt auch im Nahkampf viel Schaden verteilen.
Der St. Charmond ist der neue Panzer der französischen Truppen. In Tests wirkte dieser neue Panzer bisher stark und dominierte viele Schlachten. Auch hier gibt es vermutlich noch Balance-Änderungen in den ersten Wochen nach dem Release.
Neue Maps, Operationen und Frontlinien-Spielmodus
Das Frankreich-DLC bietet Euch vier neue Maps an, die alle Ihren ganz eigenen Charme haben.
Die Verdun Höhen sind eine ganz besondere Map, denn während der Schlacht entzündet sich ein Feuer im Wald, das die Beschaffenheit der Karte komplett ändert. Scharfschützen haben während des Feuers schlechte Karten, denn die Sichtverhältnisse werden durch den Rauch schlechter.
Fort de Vaux ist ein unterirdisches System aus Gängen, das anfangs wie ein Labyrinth wirkt. Es dauert vermutlich ein paar Matches, bis Ihr Euch die dunklen Gänge so eingeprägt habt, dass Ihr Euch dort zurechtfindet.
Soissons setzt dann wieder auf Kämpfe an der Oberfläche und lässt zusätzlich zu Bodentruppen auch Platz für Panzer und Flugzeuge.
Bruch ist die vierte Map dieser Erweiterung. Dort erwartet Euch ein großes Schlachtfeld mit rostigen Panzerwracks. Sie sind Überreste vergangener Schlachten und teilweise vom roten Mohn bedeckt, der auf der Karte wächst.
Der Frontlinien-Spielmodus ist eine der größten Neuerungen im DLC. Es ist ein Mix aus den bereits vorhandenen Modi Conquest und Rush, bei dem Ihr zunächst Flaggen unter Kontrolle bringen müsst. Hat ein Team alle Flaggen eingenommen, geht es im Rush-Modus weiter. Dabei müssen Angreifer zwei Telegrafenmasten zerstören, die in der Basis der Verteidiger sind. Werden diese Masten zerstört, ist die Schlacht vorbei. Schaffen die Angreifer es nicht, die Telegrafenmasten zu zerstören, geht es zurück in den Eroberungsmodus.
Zusätzlich zum neuen Spielmodus, gibt es zwei neue Operationen. Devil’s Anvil und Jenseits der Marne heißen sie und werden auch auf den neuen Maps gespielt.
Fazit – Vielversprechendes DLC mit coolen Features
Die angekündigten Veränderungen sorgten schon vor Wochen für positives Feedback der Community. Der Frontlinien-Spielmodus ist das Highlight vieler Battlefield-Veteranen, die in diesem spannenden Modus bereit sind, lange Schlachten zu kämpfen. Mit neuen Operationen erfinden die Entwickler das Rad nicht neu, bleiben aber beliebten Features von Battlefield 1 treu.
Neue Waffen und Fahrzeuge müssen in den ersten Wochen getestet werden und bekommen dann vielleicht noch Balancing-Änderungen. Wir sind gespannt, was uns in den nächsten Tagen beziehungsweise ab dem 28 März erwartet.
Wer also durch die Erweiterung ein komplett neues Battlefield 1 erwartet, sollte vom Kauf absehen. Denn das ist nicht der Fall. Wer mit Battlefield 1 zufrieden ist und sich auf ein paar zusätzliche Inhalte freut, für den lohnt sich dieses DLC.
Insgesamt macht das DLC einen Soliden Eindruck und klingt nach einer guten Zugabe für Battlefield 1.
Die Geschichten bei Overwatch haben noch lange kein Ende. An bis zu 3 Cinematics gleichzeitig wird bei Blizzard gearbeitet.
Obwohl Overwatch selbst nicht sonderlich gut darin ist, die Geschichten rund um die Charaktere im Spiel zu erzählen, ist das Universum von Blizzard doch voller Leben. Die Stories werden außerhalb des Spiels in Comics, aufwendigen Cinematics oder kurzen Zeichentrick-Filmchen erzählt.
Die Kollegen von IGN hatten die Gelegenheit mit Jeff Chamberlain vom Overwatch-Team zu sprechen, um mehr Details zur Zukunft des Storytellings zu erfahren.
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Das Team arbeitet im Schnitt an 3 Cinematics gleichzeitig, wobei zwischen dem ersten Storyboard und der tatsächlichen, fertigen Fassung gerne 6-8 Monate liegen. Das liegt auch daran, dass man für viele Cinematics jede Menge neuer Grafiken erstellen muss. Zwar hat man darauf geachtet, dass die Filme fast immer auf einer bekannten Map spielen, jedoch führt das auch zu Problemen. Nicht alle Karten sind in alle Richtungen vollständig designt.
„Die Dächer [in King’s Row] sind nicht dafür designt, dass man sie aus der Nähe sieht. Wir müssen oft überlegen, wie wir die Kamera platzieren und dann die Auflösung für einige Dinge erhöhen.“
Gelegentlich überschneiden sich die Arbeiten jedoch auch. Im Fall von Winstons Cinematic „Recall“ wurde das Cinematic gleichzeitig mit der Karte Gibraltar erstellt. Das Film-Team musste sich immer wieder mit dem Design-Team der Karte absprechen, damit das Labor über die gleichen Objekte verfügt.
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Obwohl der Release des Spiels nun fast ein Jahr her ist, sieht man noch kein Ende für die Veröffentlichung neuer Cinematics.
„Solange wir Geschichten haben, die wir erzählen wollen, werden wir auch Wege finden, diese zu erzählen.“
Was heißt das Ganze nun zusammengefasst? In Zukunft wird es wohl noch viele weitere Cinematics zu Overwatch geben. Zumindest zum Release eines neuen Charakters kann man mit einem 2D-Filmchen rechnen, der – wie bei Sombra und Orisa – die Gedankenwelt des Charakters beleuchtet. Die wirklich „großen“ Cinematics wird Blizzard wohl für große Events bereithalten, wie etwa die GamesCom oder die BlizzCon.
Bei Destiny ist heute, am 14.3., der wöchentliche Reset. Ein neuer Dämmerungsstrike kommt.
Jeden Dienstag um 10 Uhr startet mit einem frischen Dämmerungsstrike eine neue Woche in Destiny. In zwei Wochen könnte dies jedoch anders aussehen. Zum einen ist am 26.3. die Zeitumstellung, sodass in der Sommerzeit der Weekly-Reset erst um 11 Uhr stattfindet. Zum anderen erscheint in zwei Wochen, am 28.3., das Content-Update “Zeitalter der Triumphs”.
Seit gestern ist bekannt, dass “Age of Triumph” sogenannte Daybreak-Strikes bringen wird. Vermutlich handelt es sich hierbei um Dämmerungsstrikes, in denen Ihr Eure Fähigkeiten und Eure Super-Angriffe häufiger zünden könnt. Eine Art “Hexenkessel: Nightfall”. Was das für die Zukunft des “Dämmerungsstrikes” bedeuten wird, werden wir wohl kommenden Mittwochabend erfahren. Dann wird Bungie ausführlich über die wöchentlichen Rituale sprechen.
Nun zum heutigen wöchentlichen Reset: Eine neue Woche ist angebrochen! Das gibt es zu tun.
Dämmerung am 14.3. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Sepiks Perfektioniert.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden wird erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Spreu: Spieler-Radar ist deaktiviert.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Solar-Entflammen, Kleinwaffen, Panzerschiff.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Ihr könnt Euch jede Woche pro Charakter ein “Eiserner Lord”-Artefakt bei Tyra Karn aussuchen, indem Ihr edle Taten in den Verseuchten Landen vollbringt. Das Angebot diese Woche:
Mit Age of Triumph werden auch die alten Raids Herausforderungen erhalten. Momentan wechseln sich die beiden Bosse in Zorn der Maschine aber noch ab. Dieses Mal ist Aksis an der Reihe. Wie Ihr Aksis besiegen müsst, damit es Extra-Loot gibt, erfahrt Ihr hier.
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Lord Shaxx will Eure Fähigkeiten in Kontrolle-Matches sehen. Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Aufräumen (Mit dem Einsatztrupp 150 Gegner-Kills erreichen für “Brutale Effizienz”-Medaillen) für Euch.
Zurzeit macht eine News die Runde, man könne bald aktuelle PS4-Titel wie Nioh und Uncharted 4 auf dem PC spielen. So toll ist die Info aber nicht. Da besteht Fake-News-Alarm.
Zurzeit titeln deutsche und internationale Spielemagazine “Bald schon Uncharted 4 auf dem PC zocken?”
An der News gibt’s aber einige Haken und Details, die da unterschlagen werden, damit die News viel wichtiger aussieht, als sie tatsächlich ist. Was ist da passiert?
Sony hat angekündigt, in einem Beta-Test für ihr Programm PlayStation Now auch PS4-Spiele aufzunehmen. Im Moment sind so nur PS3-Titel spielbar.
Wird ein Traum für PC-Spieler bleiben.
Horizon Zero Dawn, Uncharted und Nioh bald auf dem PC? Ich glaube nicht, Tim
Einige Magazin ziehen die News mit Überschriften auf, die sagen: Wir könnten bald Uncharted 4, Nioh, Horizon Zero Dawn und andere exklusive Titel auf dem PC spielen. Das bringt natürlich Aufmerksamkeit und Clicks, hat aber einen Nachteil: Es ist falsch.
Denn auf diese Art unterschlägt man einige Details:
Den Service gibt es nicht in Deutschland.
Es sind noch keine PS4-Spiele für das Programm wirklich bestätigt.
Warum zum Geier sollte Sony seine „System-Seller“ wie Uncharted 4, Nioh oder Horizon Zero Dawn so rausgeben und damit die Exklusivität dreingeben? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Natürlich machen sie das nicht. Sie wären ja völlig irre. Und jeder, der 2 Sekunden darüber nachdenkt, wird das auch merken.
Die US-Seite Gamespot schränkt ein: Es sei sicher anzunehmen, dass kleinere und ältere Spiele in das Programm kommen. Das heißt: Es werden KEINE aktuellen und großen PS4-Titel wie Horizon Zero Dawn oder Nioh auf den PC kommen.
Und so sollte man die Erwartungshaltung an das Programm auch setzen.
Einige Seiten ziehen daher diese News viel kleiner und sachlicher auf mit Titeln wie “P$4 Games are coming to PlayStation Now” (Gamespot).
Das bringt natürlich weniger Clicks, ist aber ehrlich.
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Fraktionen werden in World of Warcraft wieder wichtig. Wer will, kann nun „ohne Ende“ Ruf farmen und immer neue Belohnungen bekommen.
Mit Patch 7.2 in World of Warcraft bekommen die aktuellen Ruffraktionen der Verheerten Inseln ein Upgrade spendiert. „Ehrfürchtig“ ist dann nicht länger das Ende der Fahnenstange, sondern die Spieler können auch darüber hinaus weiter Ruf bei einer Fraktion sammeln.
Für viele Spieler ist das Farmen von Ruf eine Notwendigkeit. Zumindest mit einem Charakter will man bei allen Fraktionen einen „ehrfürchtigen“ Ruf erreichen, um an etwaige Belohnungen wie besondere Rezepte, Pets, Spielzeuge oder Kleidung für die Transmogrifikation zu kommen.
Nachdem der ehrfürchtige Ruf erlangt wurde, verlieren die Fraktionen und ihre Weltquests jedoch rasch an Attraktivität. Das ist auch Blizzard aufgefallen, weshalb man in WoW Patch 7.2 die Begrenzungen zum Ruffarmen entfernt.
Nachdem ein Charakter ehrfürchtig ist, kann er auch weiterhin Ruf für eine Fraktion erhalten!
Noch mehr Rufgefarme – für zusätzliche Style-Belohnungen.
Alle 20.000 Rufpunkte erhält der Charakter dann eine neue Belohnung in Form einer Kiste. Je nach Fraktion, bei der Ruf gesammelt wurde, kann diese Kiste dann unterschiedliche, seltene Gegenstände enthalten. Fast alle Fraktionen haben ein besonderes Reittier in der Kiste, bei den Wächterinnen gibt es jedoch ein Spielzeug, mit dem man sich selbst in eine Wächterin verwandeln kann!
Wichtig: Wer jetzt noch „Rufmarken“ bekommt, etwa aus Ordenshallenmissionen, sollte diese aufbewahren, um sich mit dem Start von Patch 7.2 gleich einen kleinen Vorsprung zu verschaffen.
Cortyn meint: Ich glaube kaum, dass die Kisten für die meisten Spieler eine große Motivation darstellen, um nun alle Weltquests ohne Unterlass abzuklappern. Sammler von Reittieren (wie ich) werden es sich jedoch doppelt überlegen, ob sie nicht am Abend noch ein halbes Stündchen länger Monster vermöbeln. Von daher finde ich es – ganz grundsätzlich – eine gute Idee, mehr aus den Ruffraktionen zu machen, solange sie nur eine nette Dreingabe und kein Pflichtprogramm sind.
Bei For Honor konnte Ubisoft Tausende AFK-Farmer identifizieren und mit Strafen belegen.
Bereits vor einer guten Woche sagte Ubisoft den AFK-Farmern den Kampf an: Hinter diesem Begriff stecken User, die wiederholt Endgame-Belohnungen und Erfahrungspunkte abgreifen, ohne selbst aktiv zu spielen. Sie sind „away from keyboard“, ihr Charakter rennt aber dennoch durch das Match und erhält am Ende die Prämien.
Das AFK-Farming ist nicht nur eine unfaire Methode, sich Erfahrungspunkte, Stahl und Items zu erschleichen, sondern sie beeinträchtigt auch die Spielerfahrung der “ehrlichen” Spieler. Daher betont Ubisoft in einem neuen Post zum AFK-Farming erneut, dass die Entwickler dieses Problem sehr ernst nehmen.
Bans und Warnungen sind raus
Schon in der letzten Woche wurde eine erste Welle Warnungen an AFK-Farmer versandt. Gestern, am 13.3., folgte die erste Welle an Bans. Zeitgleich wurden Tausende neue Warnungen ausgesprochen.
Gestern erhielten 1500 Spieler einen 3-Tage-Bann
Um die 4000 neue AFK-Farmer wurden erkannt und verwarnt
In allen Fällen erhalten die für schuldig befundenen Spieler eine offizielle Mail, in der weitere Details stehen. Ferner verweist Ubisoft auf die Verhaltensregeln, gegen die das AFK-Farming mithilfe einer Cheat-Engine verstößt. Dies könne in permanenten Bans enden.
Man werde von Fall zu Fall und nach eigenem Ermessen über das Ausmaß der Sanktionen entscheiden. Strafen werden erst ausgesprochen, wenn der Verstoß zweifellos bestätigt werden kann, so Ubisoft.
Ubisofts Nahkampfspiel For Honor hat einen Nerv bei den Spielern getroffen. Das Mittelalterszenario und die actionreichen Multiplayer-Gefechte kommen bei vielen gut an. Klar, dass nun auch andere in diesem Bereich mitmischen wollen – wie das Actionspiel Mordhau.
Über Kickstarter möchte das Entwicklerstudio Triternion aber nicht einfach ein Onlinespiel finanzieren, welches genau so wird wie For Honor. Denn in Mordhau sollen pro Schlacht bis zu 64 Spieler aufeinander treffen. Zudem sind die Gefechte deutlich größer aufgezogen. Es soll berittene Kämpfe geben und Verteidigungen, sowie Eroberungen von Festungen, in denen ihr Belagerungswaffen einsetzt.
Größer und freier als For Honor
Auch beim Kampfsystem an sich möchten die Entwickler den Spielern mehr Freiheiten bieten. Zwar sind die Gefechte genau wie in For Honor schnell und actionorientiert, ihr bestimmt aber anhand von 240 Winkeln, wie ihr zuschlagen wollt. Auf diese Weise sollen die Kämpfe dynamischer werden. Dennoch wollen die Entwickler nicht, dass sie aussehen wie wildes Chaos, sondern koordiniert und spannend.
Zudem soll es alles andere als zimperlich zur Sache gehen. Blut und abgetrennte Gliedmaße sollen zu den Schlachten dazugehören.
Zu Beginn erschafft ihr euch euren persönlichen Krieger, dessen Aussehen ihr individuell anpasst. Diesen Kämpfer verbessert ihr im Verlauf der Schlachten anhand von Skills. Außerdem ist es möglich, dass ihr euch eigene Waffen craftet. Auf den riesigen, offenen Schlachtfelder findet ihr überdies viele Items, mit denen ihr interagiert. Beispielsweise lasst ihr die Tore eurer Festung auf die Angreifer herabsausen oder überrollt sie mit Felsbrocken.
Kein Peer-to-Peer
Gespielt wird auf dezidierten Servern, die Entwickler verzichten bewusst auf eine Peer-to-Peer-Verbindung, welche aktuell in For Honor für Probleme sorgt. Alternativ übt ihr in einem Offline-Modus anhand von Bots. Es soll keine Early-Access-Phase geben, die Entwickler wollen einfach das Spiel veröffentlichen – nach aktuellem Stand in diesem Sommer. Geplant ist August.
Das Finanzierungsziel von 80.000 Dollar konnte inzwischen überschritten werden. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 7. April. Backer können vor dem Release Zugang zur Alpha und Beta erhalten und sich weitere Goodies wie einen Soundtrack und kosmetische Items zur Individualisierung des Helden sichern.
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Auf der Pax East präsentierte eine Analysefirma Fakten und Daten zu Computerspielen und ihren Spielern. Dabei fällt auf: Die Milliarden-Spiele könnten kaum unterschiedlicher sein. “Den typischen Gamer” gibt es einfach nicht mehr.
Zurzeit findet die Pax East in Boston statt. Die Analyse-Firma Eedar (Electonic Entertainment Design and Research) hielt da einen interessanten Vortrag, den die US-Seite PvPLive zusammengetragen hat.
Den typischen Gamer gibt es kaum noch
Laut Eedar ist der durchschnittliche Spieler in den USA 35 Jahre alt. Es gibt genauso viele über 50-jährige Gamer (26%) wie es unter 18-jährige gibt (27%).
Auch die Verteilung „Männlein-Weiblein“ ist nicht mehr so krass einseitig wie mancher glaubt. In den USA ist sie fast pari, wobei in den letzten Jahren die Männer wieder etwas zulegen und an die 60% heranreichen.
Wie divers Gamer und ihre Lieblings-Spiele mittlerweile sind, zeigt dieses Schaubild der „Billion Dollar Games“, der Spiele, die über eine Milliarde Dollar umgesetzt haben.
Sowohl auf den stationären Plattformen, dem PC, der Xbox One und der PlayStation 4, wie auch auf den Mobile-Geräten wird richtig Geld verdient.
Dabei sind es auf den stationären Plattformen vor allem „Premium Games“, also Bezahlspiele, die überzeugen wie Grand Theft Auto V, Call of Duty Black Ops III, World of Warcraft, Skyrim, FIFA 17 und Destiny. Aber auch Free2Play-Spiele wie League of Legends oder Crossfire gehören zu dem illustren Club der Milliardäre.
Bei den Mobile-Spielen sind hingegen ausschließlich Free2Play-Spiele zu finden. Hier ist ein anderes Bezahlkonzept angesagt.
Gerade Mobile-Spiele wie Clash of Clans oder Pokémon GO haben in 2016 den westlichen Markt dominiert und zu erheblichem Wachstum geführt. Clash of Clans und ähnliche Spiele sprengen die Skala und beeinflussen das Gaming genauso wie die typischen “großen” Titel, über die auf den Gaming-Seiten berichtet wird.
Nicht nur die Spiele insgesamt klaffen auseinander, auch unter “MMO” finden sich immer mehr Spiele. Dazu haben wir hier einen Artikel verfasst:
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an: Darunter ist ein wahres “Licht-Spektakel”.
Montagabend ist für uns die Zeit, zu der wir regelmäig die Videos der Woche betrachten. Bungie liefert zuverlässig drei Werke aus der weltweiten Community, die wir mit Videos von unserern Lesern ergänzen.
Schafft Ihr es in die Top 3 von Bungie, erhaltet Ihr eine virtuelle Trophäe in Form eines Abzeichens, das Ihr Ingame voller Stolz tragen könnt. Dieses Abzeichen ist das Zeichen der Eindämmerung:Den Titel “Video der Woche” erhielt ein Video, das wirklich nett anzusehen ist. Die Ersteller schreiben, dass die Animationen der Super-Angriffe in Destiny großartig seien. Deshalb entschieden sie sich dazu, diese in völliger Dunkelheit zu aktivieren. So kommen sie voll zur Geltung, so die MOTW-Sieger:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Video, in dem es tief hinunter geht:
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Abschließend hat Bungie eine Montage anzubieten, eine Dualtage. Viel Spaß damit:
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Aus unserer Community hat uns diese Woche ein Video von 420Gaming&Mehr… erreicht. Es zeigt den Beginn einer Kurzfilm-Reihe namens “A Little Story”, in der es laut Infobox um einen Kopfgeldjäger-Warlock und um einen Titanen geht, der aufgrund einer Verwechslung auf die Liste des Kopfgeldjägers kam:
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Habt auch Ihr Videos in der Mache, die unsere Leser unbedingt gesehen haben müssen? Dann schickt sie uns am besten via Facebook als private Nachricht. Dort findet Ihr uns unter “Mein-MMO.de”. Vergesst dabei nicht, den Youtube-Link in die Nachricht zu packen. Dann schauen wir uns Eure Werke auf jeden Fall an. Mehr können wir allerdings nicht versprechen.
Der ehemalige Story-Chef von Blizzard, Chris Metzen, bekommt eine Statue zu seiner Ehrung. Und die kann sich echt sehen lassen.
Die meisten Fans von Blizzard mussten im vergangenen Jahr einen starken Schlag einstecken, egal ob sie Anhänger von Overwatch, StarCraft oder World of Warcraft waren. Chris Metzen, einer der kreativsten Köpfe hinter den meisten Universen von Blizzard, hatte seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Um Chris Metzen für alle Zeit zu ehren, hat man ihm nun eine Statue gewidmet, die seit einigen Tagen im Hauptquartier von Blizzard steht. Diese zeigt Metzen im „Overwatch“-Stil zusammen mit Baby-Winston auf einem Podest zusammen mit allen 6 Logos der großen Blizzard-Titel. Die Statue erinnert stark an jene von Walt Disney und Micky Maus.
Viele Gründe kamen für die Entscheidung Metzens zusammen, sich von Blizzard zurückziehen. Ganz grundsätzlich wollte Chris Metzen nun mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Etwas später gestand er dann aber noch in einem Interview, dass er bereits seit Monaten unter Panikattacken leidet und der Druck der Arbeit ihm über den Kopf gewachsen ist.
In seinem Abschiedsposting hieß es (in Auszügen):
„Ich danke Euch allen, dass ich ein besonderer Teil eurer Community sein durfte. Dass ich zu Euch gehören durfte. Wir haben zahllose Abenteuer miteinander bestritten und ich war immer überwältigt und geehrte von der Leidenschaft, die ihr unseren Spielen entgegen bringt. Danke für all die Umarmungen, das Lächeln, das Händeschütteln und die Geschichten während der BlizzCon. Ihr werdet nie verstehen können, wie sehr Ihr alle mein Herz berührt und mich inspiriert habt, wirklich alles bei meiner Arbeit zu geben.“
Cortyn meint: Eine verdammt coole Statue, die uns wohl immer an einen der Gründerväter von Blizzard erinnern wird. Ich persönlich glaube noch immer, dass Metzen nach einigen Jahren im Ruhestand und Erholung bei seiner Familie wieder in die Gaming-Industrie zurückkehrt. Kreative Köpfe sind im Regelfall nicht sonderlich gut darin, ihre Ideen lange für sich zu behalten oder mit dem Schaffen einfach aufzuhören.