Blizzard kündigt Starcraft Remastered an – 4k und alles

Der Software-Gigant Blizzard hat für den Sommer Starcraft Remastered angekündigt. Das Spiel soll neu gemacht werden, 4k unterstützen. Das Gameplay von StarCraft und Brood War will Blizzard beibehalten.

Es rumort schon länger in der Gerüchteküche, jetzt ist es bereit und Blizzard setzt es auf die Speisekarte: Im Sommer soll Starcraft: Remastered erscheinen – das ist eine „grafische Generalüberholung“ des Original Starcraft und der Erweiterung Brood War.

StarCraft und Brood War werden überarbeitet

Das Spiel soll dann 4k Grafik und 1080p Cinematics bieten. Audio wird außerdem aufgewertet. Es gibt neue Zwischenzsequenzen und eine Einführung im Stil von Comicbüchern. Am Gameplay und der Balance macht Blizzard aber überhaupt nichts.

StarCraft erschien im März 1998 und gilt als eines der besten Echtzeit-Strategie-Spielen aller Zeiten.

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Wie Blizzard sagt: StarCraft ist noch immer unglaublich beliebt, vor allem in Südkorea. Trotz der nicht mehr zeitgemäßen Grafik ist das Spiel nach wie populär. Deshalb hat man sich dazu entschieden, den Hardcore-StarCraft-Fans eine Liebeserklärung zu machen: mit StarCraft Remastered.

Neben den grafischen Verbesserungen soll StarCraft: Remastered auch an die Blizzard-App angeschlossen sein, an das, was man bis neulich noch Battle.net nannte. Es wird ein Matchmaking geben, das Spieler desgleichen Skill-Levels in Schlachten gegeneinander stellt.

PCGamer hat hier ein “Vorher/Nachher”-Pic veröffentlicht.

Starcraft-AltNeu
Das alte StarCraft und Brood War werden kostenlos

Einen Bonus gibt’s obendrein. Ende März kommt ein neuer Patch für das „alte“ StarCraft: Brood War und bringt das Spiel auf 1.18. Sobald das geschehen ist, werden StarCraft und die Erweiterung Brood War kostenlos. Nicht free-to-play, sondern einfach kostenlos, verschenkt.

StarCraft: Remastered hingegen wird nicht kostenlos sein, es soll aber Multiplayer-kompatibel mit dem Original-Spiel werden.


Das ist nicht das erste Mal, dass Blizzard so spendabel ist:

StarCraft 2 kostenlos für Auserwählte! Blizzard gibt einen aus

Quelle(n):
  1. pcgamer

Mass Effect: Andromeda – So behebt man die Strahlung auf Eos

In Mass Effect: Andromeda sorgt die Strahlung auf Eos (Eos Radiation) für Probleme. Ein Vorankommen ist unmöglich.

Viele Spieler von Mass Effect: Andromeda stehen schon recht früh im Spiel vor einem Problem. Kaum haben sie den ersten Planeten Eos erreicht, wollen sie von der hochgepriesenen Freiheit Gebrauch machen und den Planeten nach Herzenslust erkunden. Doch recht schnell stellt sich ihnen eine Barriere in den Weg – außerhalb der Stützpunkt ist der Planet verstrahlt. Während Ryder sich in Zonen mit einer Strahlung von Stufe 1 eine Weile lang aufhalten kann, sorgt die Strahlung der Stufe 3 fast augenblicklich für den Tod.

Die Radiation auf Eos sorgt für Probleme

Mass Effect Andromeda Eos Landing

Viele Spieler frustriert dieser Zustand, denn von der versprochenen Erkundung sieht man vorerst wenig. Die Lösung dafür ist relativ banal: Spielt die Hauptquest weiter. Ihr müsst Peebee bei der Reaktivierung der Monolithen helfen und anschließend die Quest rund um die große Kammer absolvieren. Dadurch wird der Heilungsprozess des Planeten in Gang gesetzt.

Gerade für Perfektionisten ist das schwer zu verkraften, aber die einfache Wahrheit lautet hier: Der Planet Eos kann nicht im ersten Anlauf vollständig abgeschlossen werden. Ihr müsst damit leben, dass die maximale Viabilität erst im späteren Verlauf erreicht werden kann. Das gilt auch, obwohl Ihr bereits Quests bekommen habt, die Euch in die komplett verstrahlten Zonen schickt.

Spielt einfach die Haupt- und Nebenmissionen an anderen Orten weiter. Zu gegebener Zeit werdet Ihr darüber informiert, dass der Stützpunkt auf Eos prächtig gedeiht und eure Hilfe braucht. Ab dann hat die Strahlung auf dem Planeten so weit abgenommen, dass Ihr nach Herzenslust die übrigen Zonen erkunden könnt – die todbringende Radiation ist dann verschwunden.

Mass Effect Andromeda Eos Map
Bis man 100% auf Eos erreicht vergeht einige Zeit.

Wie oft habt Ihr mit dem Nomad versucht, die verstrahlte Einöde von Eos zu durchqueren, um dann zu scheitern? Und fiel es Euch schwer, unerledigter Dinge wieder abzuziehen?


Wie Ihr die Relikte entschlüsselt verraten wir Euch hier – Sudoku für Anfänger.

Hearthstone: Elementastisch – Diese alten Karten werden in „Ungoro“ zu Elementaren

Mit Un’goro ändert sich in Hearthstone einiges. Der neue Dienertyp „Elementare“ bringt eine eigene Mechanik mit.

Mit „Reise nach Un’Goro“ bekommt Hearthstone nicht nur neue Mechaniken und Questkarten, sondern auch eine neue Art von Diener. Nachdem es bereits Mechs, Drachen, Piraten, Wildtiere und Murlocs gibt, gesellt sich nun eine weitere Kategorie dazu: Elementare.

Viele Elementare kommen mit einer neuen Mechanik daher, ähnlich wie schon die Drachen und Verbündete der Drachen. Elementare löse bestimmte Effekte aus, wenn im vorangegangenen Zug bereits ein Elementar ausgespielt wurde.

Ein Beispiel hierfür ist der legendäre Diener Ozruk. Für jedes Elementar, das in der Runde zuvor ausgespielt wurde, erhält er 5 zusätzliche Lebenspunkte via Kampfschrei.

Ein weiteres Beispiel ist der Schamanendiener Steinwächter, der 2 zusätzliche Elementare mit 2/3 und Spott herbeiruft, wenn in der vorherigen Runde bereits ein Elementar ausgespielt wurde.

Damit es auch genug Elementare gibt, werden einige Karten nachträglich zu Elementaren umbenannt, die in den vorangegangenen Erweiterungen vorgestellt wurden. Folgende Karten werden nachträglich zu Elementaren „umgewandelt“:

  • Wasserelementar
  • Anomalus
  • Ragnaros der Lichtfürst
  • Lichtbrut
  • Staubteufel
  • Entfesselter Elementar
  • Brandwachenzerstörer
  • Rumpelnder Elementar
  • Erdelementar
  • Feuerelementar
  • Neptulon
  • Al’Akir der Windlord
  • Arkananomalie
  • Eiswüter
  • Magmawüter
  • Frostelementar
  • Baron Geddon
  • Ragnaros der Feuerfürst

Dazu kommen sämtliche Elementare aus der Erweiterung „Reise nach Un’goro“.

Ragnaros-Lightlord
Ragnaros wird nun ebenfalls ein Elementar.

Bis die Entwickler zur Mechanik der Elementare gekommen sind, war es jedoch ein weiter Weg. Man hatte viele andere Ideen, die aber letztlich verworfen wurden:

  • Elementare sollten einen Bonus erhalten, wenn in der Runde ein Zauber gewirkt wurde.
  • Elementare erhalten einen Bonus, wenn man einen anderen Elementar kontrolliert.

Sogar eine komplett neue Ressource, die „Elementar-Aufladung“, war angedacht, die wie zusätzliches Mana funktioniert und für bestimmte Elementare genutzt werden konnte.

Was haltet Ihr von den Elementaren? Eine interessante, neue Kampfschrei-Mechanik oder eher Ballast für Hearthstone?


Einige Karten aus Un’goro haben wir Euch bereits vorgestellt – wie etwa den Killermurloc Megafin!

Warhammer Hack and Slay angekündigt – Warhammer trifft Diablo

Ein neues ARPG-Warhammer soll für PC und Konsolen erscheinen. Das gaben nun Bigben Interactive und Games Workshop bekannt.

Die Kooperation von Bigben Interactive und Gamesworkshop hat sich die Lizenz von Warhammer Fantasy Battles gesichert und plant ein neues Spiel für PC und Konsolen (meist sind PS4 und Xbox One gemeint, wenn ein westlicher Titel von “Konsolen” spricht).

Geplant ist ein Hack and Slay-Titel, der im Warhammer-Universum spielt. Im Warhammer 40000-Universum spielt Inquisitor – Martyr, das wir Euch bei den neuen ARPGs für 2017/2018 vorgestellt haben. Aktuell sind einige Hack and Slay-Titel in der Mache. Es ist noch offen, wer die Nachfolge von Blizzards Genre-Primus Diablo 3 antreten wird.

Neues Warhammer ARPG kommt von den Machern von “How to Survive”

“Das Spiel versetzt die Abenteurer in die Alte Welt, einen finsteren und blutigen Kontinent, verwüstet von den Kriegen gegen das Chaos. Die Spieler müssen ins Herz der Geschichte von Warhammer eintauchen, zum Helden werden und darum kämpfen, in der Einöde zu überleben”

Umsetzen soll den Titel der französische Entwickler Eko Software, der durch das Horror-ARPG “How to Survive” bekannt ist. Dieses ARPG aus 2013 kommt bei den Fans gut an – 83% der 11735 Reviews sind positiv. Ein gutes Omen für das neue Diablo-Warhammer? Wir lassen uns überraschen. Die Kooperationspartner sehen jedenfalls positiv in die Zukunft:

Bigben Interactive: “Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Games Workshop und die Gelegenheit, ein Spiel zu entwickeln, das das unglaubliche Potenzial der Warhammer-Welt einfängt. Die Teams von Eko Software und Bigben sind bereits seit langer Zeit Fans des Franchises, und das schließt mich ein. Warhammer Fantasy Battles wird den Spielern einiges an Innovation im zeitlosen Hack’n’Slay-Genre bieten.”

Games Workshop: “Wir freuen uns sehr über den Beginn dieser neuen Partnerschaft mit Bigben. Dieses Projekt wird eine fantastische Gelegenheit für die Gamer schaffen, eine epische Geschichte im ersten Hack’n’Slay-Titel in der klassischen Warhammer Fantasy-Welt zu erleben. Das Team von Eko hat mit seiner How To Survive-Serie hervorragende Arbeit geleistet, und wir sind zuversichtlich, dass sie unsere Lizenz nutzen werden, um ein herausragendes Spiel zu entwickeln. Ich weiß, dass die Teams von Bigben und Eko große Fans unserer Geschichten sind, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was sie präsentieren werden.”


Warhammer 40k Enternal Crusade – Dieses großartige Fanvideo zeigt die Welt in all ihrer Grausamkeit

Quelle(n):
  1. Eurogamer
  2. Game7

Ghost Recon Wildlands: ACR Fundort – Hier gibt’s den Klassiker

Das ACR-Sturmgewehr in Ghost Recon Wildlands, lässt sich leicht bedienen und hat eine hohe Feuerrate. Wir zeigen Euch die Location (Fundort) dieses Gewehrs.

In Ubisoft’s Taktik-Shooter gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Sturmgewehren. Insgesamt 23 Assault Rifles könnt Ihr in Wildlands aus Waffenkisten oder durch Drops von Gegnern bekommen. Durch eine hohe Feuerrate und gleichzeitig gute Handhabung zeichnet sich das ACR-Sturmgewehr aus.

Wir zeigen Euch, wo Ihr das ACR findet und wie Ihr am besten zur entsprechenden Waffenkiste kommt.

Wo findet man die ACR in Ghost Recon Wildlands?

Weil das ACR innerhalb einer UNIDAD-Basis liegt, ist es nicht leicht, an die Waffenkiste heranzukommen. Ihr solltet Euch mit schallgedämpften Waffen ausrüsten. Im Test haben wir diese Waffe im Alleingang geholt und uns für eine Stealth-Taktik entschieden, bei der wir aus der Entfernung einzelne Soldaten töteten und anschließend die Basis aufräumten.

Das ACR findet Ihr im Norden von Media Luna. Auf der folgenden Übersichtskarte seht Ihr die ungefähre Zielposition, zu der Ihr Euch für diese Waffenkiste begeben müsst.

Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht
  • Im Test sind wir mit dem Helikopter aus Richtung Süden angereist. Falls Ihr Euch auch aus dem Süden nähert, solltet Ihr vorsichtig sein.
  • Etwa in der Mitte von Media Luna liegt die Condor-Basis der UNIDAD, die unter anderem mit vier Raketenwerfern ausgestattet ist.
  • Fliegt Ihr dort mit dem Helikopter, solltet Ihr gut mit dem Fluggerät umgehen können, denn Ihr werden mehrmals Raketen ausweichen müssen.
  • Alternativ könnt Ihr die Condor-Basis umfliegen und einen anderen Weg zur Zielposition wählen.
Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht2
  • Setzt Euren Helikopter in der Nähe der Basis ab.
  • Bewegt Euch dann vorsichtig zu Fuß in Richtung der Basis.
  • Es gibt verschiedene Wege, in die Basis zu kommen.
  • Wir entschieden uns im Test dafür, aus dem Süden an die Basis heranzutreten.
    Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht3
  • Von einem entfernten Aussichtspunkt solltet Ihr Euch einen Überblick über die Basis verschaffen.
  • Hier warten viele UNIDAD-Soldaten und Scharfschützen nur darauf, dass Ihr der Basis zu Nahe kommt.
Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht4
  • Vom Aussichtspunkt töteten wir beide Scharfschützen auf dem Turm und noch ein paar Soldaten, die einzeln unterwegs waren.
  • Anschließend wählten wir den direkten Weg durch den Fluss.
  • Nach der Flussüberquerung geht Ihr zum Steg und schießt Euch von dort leise den Weg frei.
  • Wenn Ihr vom Aussichtspunkt sauber gearbeitet habt, dürften nur noch wenige stationäre Wachen vor Ort sein.
  • In dieser Basis sind weitere Patrouillen unterwegs. Seid also aufmerksam auf dem Weg zur Kiste.
  • Die Waffenkiste mit dem ACR befindet sich neben den dunkelgrünen Containern. Den Fundort seht Ihr im nächsten Bild genauer:
Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht6
Ghost Recon Wildlands ACR Übersicht7
  • Wenn Ihr die UNIDAD-Basis aufgeräumt habt, könnt Ihr mit Eurem Heli abhauen oder auch ein Minigun-Boot nehmen, das Ihr am Steg findet.
  • Falls Ihr mit einem Heli abhaut, solltet Ihr an die Condor-Basis mit den Raketenwerfern denken und diese umfliegen.

Vergleich: ACR und MK-17

Damit Ihr Euch ein Bild der Kampfwerte des ACR-Sturmgewehres machen könnt, haben wir die Waffe mit dem MK-17 verglichen. Im Vergleich waren beide Gewehre mit Standard-Teilen ohne Modifikationen ausgerüstet.

Negativ

  • Weniger Schaden
  • Niedrigere Präzision
  • Kürzere Reichweite
  • Weniger Durchdringung

Positiv

  • Viel bessere Handhabung
  • Fast doppelte Feuerrate
  • Mehr Geräuschminderung

Besonders auffallend ist, dass die Handhabung der ACR viel höher ist und sie dazu eine extrem starke Feuerrate hat. Da sie weniger Reichweite als die MK-17 hat, sollte man keine Kämpfe auf hoher Entfernung suchen oder dafür dann zu einem Scharfschützengewehr als zweite Waffe greifen. Mit der hohen Feuerrate macht es viel Spaß, Gegnergruppen zu beseitigen, ohne Granaten dafür zu verwenden.

Ghost Recon Wildlands ACR Vergleich MK17

Patch 2.0 heruntergeladen? Das sind die wichtigsten Änderungen vom neuen GRW-Update

PlayerUnknown’s Battlegrounds ist Hit auf Twitch, das bessere “H1Z1?”

Ein neuer Shooter mischt im Konzert der großen auf Twitch mit: PlayerUnknown’s Battlegrounds.

Beim Streaming-Service Twitch gehen die vorderen Plätze eigentlich immer an dieselben: League of Legends, Hearthstone, CS: GO, Dota 2 und Overwatch machen die ersten 5 Plätze in irgendeiner Reihenfolge unter sich aus.

Battlegrounds-Twitch

Doch im Moment ist das anders: Der Shooter „PlayerUnknown’s Battleground“ ist erst vor wenigen Tagen im Early Access erschienen, ist zurzeit (Samstag 17 Uhr) mit über 67.000 Zuschauern auf Platz 3 zwischen Hearthstone und Dota 2.

PlayerUknown’s Battlegrounds hat gerade etwa 3mal so viele Zuschauer wie das neue Schwergewicht “Mass Effect: Andromeda” und 4mal so viele wie der bisherige “Battle Royale”-Champion H1Z1 King of the Kill.

Woran liegt das?

Battle Royale ist ein Modus wie für Twitch gemacht

Das Konzept „Battle Royale“, auf dem der Shooter basiert, ist offenbar unglaublich attraktiv und spannend für die Zuschauer. Es ist dasselbe wie im Film „Hunger Games.“ Spieler kämpfen gegeneinander um Waffen und Ausrüstung auf einer immer kleiner werdenden Karte, bis nur noch einer überlebt und die Runde gewinnt. Wer stirbt, scheidet aus.

Dieses Spiel-Konzept garantiert ständige Entscheidungen in jeder Minute: „Greift man den Gegner an oder hält man sich zurück? Sucht man die Konfrontation oder geht man ihr aus dem Weg?“ Das ganze Match kann sich vom einen Moment auf den anderen wenden, wenn der eigene Favorit ausscheidet.

Und das Konzept bietet Platz für Raffinesse und abwechslungsreiches Gameplay: Spieler stellen den Gegnern Fallen, lassen attraktive Items wie ein Gewehr gut sichtbar liegen, warten drauf, dass Beute angelockt wird, schalten die dann aus und werden stärker, weil sie die Items des Besiegten an sich nehmen.

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Konzept ist nicht neu, aber jetzt richtig umgesetzt

Bei der US-Seite Polygon spricht Streamer „Sacriel42“ über die Erfolgsformel von Battlegrounds. Sacriel 42 ist einer der Streamer, die den Shooter nun auf Twitch streamen und dessen Zuschauerzahlen wachsen.

Das Spielprinzip „Battle Royale“ sei schon immer attraktiv gewesen, war bislang aber immer nur ein Mod in Spielen wie H1Z1 oder Arma 3. Die guten Mods wurden immer von Brendan Greene, dem PlayerUnknown, entwickelt.

Aber lange Zeit konnte der Modus nur langsam weiterentwickelt werden, die Spiele waren nicht auf ihn ausgelegt. Gerade H1Z1: King of the Kill sei über die Zeit eingeschlafen, sei stagniert. Nun gibt’s den Battle-Royale-Modus vom Meister selbst als eigenes Spiel und das geht durch die Decke.

Battlegrounds

Battlegrounds ist so gut, dass die Streamer nicht mal dafür bezahlt werden wollen, es zu spielen

Schon nach dem Start, so der Streamer, fange Battlegrounds den Reiz des Battle-Royale-Modus und das Gunplay aus Arma und H1Z1 ein, habe aber nicht die ganzen Bugs.
Für Zuschauer ist die ständige Action in Battlegrounds unglaublich attraktiv. Auch die Streamer bauen so ihre Kanäle stärker aus.

Die Streamer müssen gar nicht vom Spieleentwickler mit Deals oder Vergünstigungen gelockt werden – wie es sonst oft üblich ist. Sondern die Attraktivität von PlayerUnknown’s Battlegrounds für die Zuschauer ist Anreiz genug, es zu spielen und zu streamen.

Der Streamer, den Polygon interviewt, sagt: Neulich Nacht habe sein Teammitglied summit1g über 30.000 Zuschauer bei Battlegrounds gehabt. Auch sein eigener Kanal war deutlich stärker besucht als sonst.

Er prophezeit dem Game noch eine steile Karriere.


Mehr zum Shooter:

PlayerUnknown’s Battlegrounds ist jetzt im Early Access auf Steam

Quelle(n):
  1. polygon

Saturn feiert den Start der neuen Formel-1-Saison – F1 2016 im Angebot

An diesem Wochenende wird nicht nur die Uhrzeit wieder um eine Stunde vorgestellt, sondern es beginnt auch die neue “Formel 1”-Saison. Während Sebastian Vettel und Co. nach der besten Zeit jagen, könnt ihr euch bei Saturn die dazu passenden Angebote schnappen. So bekommt ihr F1 2016 zum aktuellen Bestpreis, wodurch ihr selbst nach der WM-Krone greifen könnt.

F1 2016 erhaltet ihr für 24,99 Euro für Xbox One und PS4. Im Gegensatz zu F1 2015 gibt es in der Auflage von 2016 wieder einen Karrieremodus. Dieser wurde stark verbessert und soll euch mehr ins Leben eines F1-Fahrers einführen. So dürft ihr einen eigenen Fahrer erstellen und müsst Entwicklungshilfe beim Auto leisten sowie euch mit eurer Managerin abstimmen. Außerdem gibt es nun endlich ein Safety-Car (auch das Virtuelle Safety-Car) und eine Einführungsrunde vor dem Start.

Insgesamt ist F1 2016 ein Mix aus Arcade und Simulation. Sicher einer der besten Ableger der F1-Serie von Codemasters.

Stilechte Zeitenjagd im Playseat

Wer die ultimative Renn-Simulation und das beste Rennfahrer-Gefühl erleben will, sollte sich über einen Playseat Gedanken machen. Dies ist ein Rennstuhl, der so angelegt ist, dass ihr euch fühlt, als würdet ihr in einem F1-Auto sitzen. Dazu fehlt euch dann nur noch das passende Lenkrad und schon könnt ihr stilecht auf Zeitenjagd gehen.

Im Angebot befindet sich aktuell nur der Playseat Revolution Rennsitz für 329 Euro. Die anderen sind zwar nicht im Angebot, aber auf jeden Fall einen Blick wert, wenn ihr die ultimative Simulation wollt.

Playseat Red Bull Racing F1

Mit Vollgas durch Australien

Unter den Angeboten findet ihr zudem die Xbox One S 1TB mit Forza Horizon 3. Diese bekommt ihr für 279 Euro. Die Xbox One S ermöglicht euch Blu-ray Filme in 4K abzuspielen und verfügt außerdem über 4K-Upscaling. Das beiliegende Forza Horizon 3 bietet euch darüber hinaus die passende Rennaction.

Xbox One S 1TB mit Forza Horizon 3 für 329 Euro

Weitere Rennspiele im Angebot

Bei Rennspielen darf ein Nintendo-Klassiker niemals fehlen: Mario Kart. Passend dazu gibt es aktuell den Nintendo 2DS inkl. Mario Kart 7 im Angebot für 75 Euro. Zudem gibt es Project Cars für die PS4 im Angebot.

Alle Angebote sind gültig bis Freitag, den 31. März 2017.

Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision.

Destiny: Unendlichkeit – Die einzige exotische Waffe, die nie zurückkommt

Bei Destiny wird die Unendlichkeit (Pocket Infinity) mit dem Zeitalter des Triumphs nicht zurückkehren. Das wurde nun bestätigt.

Am 28. März bricht das Zeitalter des Triumphs an. Mit diesem letzten Update in Destiny 1 sollen die Hüter noch einmal richtig ihre Legende feiern. Dazu rückt Bungie mit neuem Raid-Gear und neuen Ornamenten heraus bringt einige Kult-Waffen aus dem Jahr 1 zurück – darunter die legendären Primärwaffen mit Elementarschaden sowie die exotischen Wummen Vex Mythoclast und Necrochasm.

destiny-pocket

Ab Age of Triumph sind somit alle exotischen Waffen aus Jahr 1 mit maximalen Lichtlevel im Spiel – bis auf eine Waffe: Die Unendlichkeit.

Unendlichkeit ereilt das gleiche Schicksal wie der Schwarze Hammer

Destiny-Schwarzer-Hammer

Im letzten Livestream wurde offiziell mitgeteilt, dass das mächtige Scharfschützengewehr “Schwarzer Hammer” aus Jahr 1 nicht mehr zurückkommen wird. Dieses wurde endgültig durch die Schwarze Spindel ersetzt. Wollt Ihr den Black Hammer nochmal in der Hand halten, müsst Ihr Euren Tresor durchwühlen und diesen mit geringem Licht-Level herauskramen.

Wie der Designer Josh Hamrick nun via Twitter mitteilte, wird es auch zu keiner Rückkehr der Unendlichkeit kommen. Er wurde gefragt, ob wir die “Pocket Infinity” bald auf Licht-Level 400 sehen werden, und seine klare Antwort war: Nein.

Damit ist die Unendlichkeit die einzige exotische Waffe (der Schwarze Hammer ist eine legendäre Waffe), die für ewig im Jahr 1 zurückbleiben wird.

Was ist die Unendlichkeit überhaupt?

Vielen Hütern wird “Pocket Infinity” oder “Unendlichkeit” nur wenig oder gar nichts sagen. Dieses Exotic war ein Fusionsgewehr mit Solarschaden in Jahr 1, das über einen Beutezug rund um ein zertrümmertes Speicherfragment zu ergattern war. Diesen Beutezug gibt es inzwischen nicht mehr, allerdings habt Ihr noch immer eine Möglichkeit, an diese Wumme zu gelangen:

  • Wenn Xur Vermächtnis-Engramme für Spezialwaffen mitbringt, könnt Ihr Euer Glück versuchen. Darin kann die Unendlichkeit enthalten sein.
    destiny-unendlichkeit

Der besondere Perk nennt sich Unendlichkeit: Die Waffe feuert vollautomatisch und kann bei Fehlschüssen Munition ins Magazin zurückgeben.

Eine Zeit lang galt die Unendlichkeit als ein Monster im PvP, weshalb manche Hüter auf Reddit schreiben, dass sie froh sind, dass dieses Fusionsgewehr nicht zurückkommt. Aber wie seht Ihr das? Hättet Ihr Eure Legende gerne mit der Unendlichkeit gefeiert?


Bei Destiny gehen die Blicke nach vorne: Hier ist der erste dicke Leak zum Sequel Destiny 2.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. Bungie

WoW 7.2: So ändert sich der Loot aus „Mythisch+“-Dungeons

WoW erhöht die Schwierigkeit der Dungeons, was sich auch auf die erhaltene Beute auswirkt. Wir verraten, wie der Loot in Patch 7.2 aussieht.

Schon in der nächsten Woche erscheint der Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ für World of Warcraft: Legion. Ab dem 29. März gibt es wieder viele neue Dinge zu tun und die Verheerte Küste zu erkunden. Doch eine der größten Änderungen betrifft mythische Dungeons und die daraus erhältliche Beute.

Mythische Dungeons und die entsprechenden Versionen mit den Schlüsselsteinen werden deutlich schwerer. Um das auszugleichen, steigt aber auch die Belohnung aus den Kisten, die man am Ende eines erfolgreichen „Mythisch+“-Dungeons plündern kann. Die neuen Belohnungen aus den Kisten sehen wie folgt aus:

  • Mythisch 2-3: 870
  • Mythisch 4-5: 875
  • Mythisch 6-7: 880
  • Mythisch 8-9: 885
  • Mythisch 10+: 890
Kil'Jaeden-WoW

Bedenkt, dass alle Items wie üblich noch aufgewertet werden können.

Neue Itemlevel aus der wöchentlichen Belohnungskiste

Zusätzlich dazu gibt es zum Beginn einer jeden neuen Woche in der Ordenshalle die gewohnte Kiste, deren Inhalt sich nach dem schwierigsten Dungeon richtet, der in der vorangegangenen Woche bewältigt wurde. Das Itemlevel innerhalb der Kiste steigt wie folgt an (Aufwertungen sind nach wie vor möglich):

  • Mythisch 2: 875
  • Mythisch 3: 880
  • Mythisch 4: 885
  • Mythisch 5: 890
  • Mythisch 6: 890
  • Mythisch 7: 895
  • Mythisch 8: 895
  • Mythisch 9: 900
  • Mythisch 10+: 905

Diese Änderungen bedeuten auch, dass es in der Übergangskiste (also jene, die Ihr diesen Mittwoch öffnen könnt) geringere Schlüsselsteine enthält als gewohnt. Da die Schwierigkeit der Schlüsselstein-Dungeons angehoben wird, ist ein „Mythisch +5“ nach dem Patch deutlich schwieriger als ein aktueller „Mythisch +7“.

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Ein letzter Tipp: Wer kann, der sollte in dieser Woche noch einen Dungeon abschließen, der Mythisch+10 oder höher ist – denn dann gibt es am Mittwoch einen schicken Gegenstand mit Itemlevel 905!


Was Ihr noch vor Patch 7.2 dringend erledigen solltet, verraten wir Euch hier.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Konkurrenz für For Honor: War Rage und Tiger Knight kommen für die PS4

Das Actionspektakel For Honor bekommt demnächst Konkurrenz. Im Rahmen des China Hero Project kommen mit War Rage und Tiger Knight zwei interessante Action-MMOs auf die PS4.

Wie Sony mitteilt, kommen 10 Spiele aus China auf die PlayStation 4. Das “China Hero Project” ist Mitte 2016 gestartet und hat das Ziel, chinesische Entwickler dabei zu unterstützen, ihre Spiele für die PlayStation 4 zu entwickeln. Über 400 Projekte wurden eingeschickt, 10 Stück sind am Ende des Projekts herausgekommen.

Die Hälfte der 10 Spiele ist für die PSVR gedacht, die andere Hälfte für die PS4.

Alle 10 Titel mit kurzen Ausschnitten seht Ihr in diesem Video:

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Für MMO-Fans und Freunde von For Honor sind vor allem zwei Titel interessant, die schon auf dem PC von sich reden machten und die wir bereits auf Mein MMO vorgestellt haben.

Es sind beides Spiele aus dem relativ neuen Bereich der „Belagerungs-MMOs“, in dem Spieler Teil einer Schlacht sind, dabei ihre Truppen selbst steuern und lenken können. Es ist so eine Mischung aus Strategie wie bei der „Total War“-Serie und tatsächlicher Action in der Schlacht wie bei For Honor.

War Rage – Hyperrealistische Schlachten

War Rage ist ein Strategie- und Action-MMO, das in China in einer Beta für den PC erschienen ist. Im Gespräch ist das Spiel schon seit 2015, jetzt in 2017 nimmt es so langsam Form an. Ein Port auf die PlayStation 4 kann da sicher helfen.

War Rage gilt als hyperrealistisch und wird von NetEase entwickelt. Die bringen auch die Blizzard-Spiele in China heraus.

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Mehr zu War Rage lest Ihr ihr in diesem Artikel.

Tiger Knight – Strategie und Taktik

Das andere Spiel aus dem China Hero Project ist „Tiger Knight.“ Das ist im Gegensatz zu War Rage in Europa und Nordamerika schon erschienen und hat auf Steam bereits einige Fans auf dem PC gewonnen.

Tiger Knight stellt den strategischen Aspekt stärker in den Vordergrund als die Action und gibt Spielern die Gelegenheit, sich an die Spitze einer Armee zu stellen und sie zum Sieg zu führen.

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Wann War Rage und Tiger Knight für die PS4 erscheinen, ist im Moment noch unbekannt. Auch über einen West-Release wissen wir noch nichts. Wir werden das „China Hero Project“, War Rage und Tiger Knight, im Auge behalten.


Mehr zu Tiger Knight gibt es hier:

Tiger Knight: Empire War – Steam-Hit angespielt: Total War trifft Dynasty Warriors

Quelle(n):
  1. dualshockers

Pokémon GO: Könnt Ihr bald Codes für Münzen & Bonbons einlösen?

Im Code von Pokémon GO sind erste Hinweise auf einlösbare Codes aufgetaucht, die Euch mit Bonbons, Sternenstaub oder Münzen belohnen können.

Schon bald könnte es in Pokémon GO die Möglichkeit geben, durch Promo-Codes an zusätzliche Inhalte wie Bonbons zu kommen. Darauf deuten die neusten Erkenntnisse des Data-Minings hin. Verknüpfen könnte man die Codes mit speziellen Events auf der ganzen Welt, an denen sie verteilt werden.

Im Data-Mining der Pokémon GO APK 0.59.1 fielen die Zeilen mit den einlösbaren Codes nun erstmals auf. Wir zeigen Euch, welche Erkenntnisse es bisher dazu gibt.

Promo-Codes für Pokémon GO – Nicht für Eier oder Monster

Bei Data-Minings wird regelmäßig die neueste Version eines Spiels überprüft, um mögliche Veränderungen daran zu finden. Bei Pokémon GO ist das Data-Mining nach einem Update immer wieder interessant, denn dadurch findet man Änderungen, die die Entwickler nicht in den Patchnotes ankündigten.

Pokemon GO Shiny Titel

Shiny-Pokémon wurden schon vor einigen Monaten beim Data-Mining im Code von Pokémon GO gefunden. Beim Mining vom November 2016 fand man Hinweise auf diese besonderen Pokémon im Code. Es zeigt sich, dass die Experten mit ihrere Vermutung Recht hatten, denn inzwischen gibt es die ersten Shiny-Pokémon im Spiel zu finden.

Die Pokémon GO APK 0.59.1 gibt nun Hinweise auf einlösbare Codes. Falls Ihr dieses System nicht kennt: League of Legends hat ein ähnliches Promo-Code-System. Im Spiel gibt es eine Option die Codes einzugeben, die Spieler auf Events wie der Gamescom erhalten. Dadurch gibt es im Spiel zum Beispiels kosmetische Belohnungen.

Ein ähnliches System könnte uns nun auch in Pokémon GO bevorstehen. Die Experten von PokemonGOHub fanden im Code die Nachricht “RedeemPasscodeReward” und in dieser Verbindung die Begriffe für:

  • Avatar-Gegenstände
  • Pokémon-Bonbons
  • Sternenstaub
  • Münzen
    Pokemon GO Promo COde

Ingress hatte bereits ähnliche Aktionen, die bei der Community gut ankamen. Es wäre möglich, dass es in Zukunft auch Pokémon und Eier als Belohnung für die Promo-Codes gibt, um Trainern, die nicht um die Welt reisen, die Chance auf regionale Pokémon zu geben. Bisher gibt es keine offiziellen Informationen dazu, wann oder wie dieses Feature in Pokémon GO eingebaut wird.


Das Wasserfestival in Pokémon GO ist nur noch wenige Tage aktiv.

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub

Mass Effect: Andromda – Darum sind die Gesichtsanimationen so schlecht

Ein Entwickler verrät, warum die Gesichtsanimationen in Mass Effect: Andromeda mitunter so schlecht aussehen.

Von all den Kritikpunkten, die Mass Effect: Andromeda sich anhören musste, gehören die Gesichtsanimationen wohl zu den ärgerlichsten Problemen. Doch wie konnte es überhaupt zu dieser Problematik kommen? Wurde einfach schlampig gearbeitet, war es Zeitdruck oder einfach Unvermögen von BioWare?

Auf Twitter hat sich der Entwickler Jonathan Cooper, der für Uncharted 4 und davor für Mass Effect 1 und 2 gearbeitet hat, zu dem Thema geäußert und einige spannende Einblicke gegeben.

Demnach sei es nicht gerecht, die Animationen von Mass Effect: Andromeda etwas mit Uncharted zu vergleichen. Ein RPG zu animieren sei ein „wirklich, wirklich riesiges Vorhaben – komplett anders als bei einem Spiel wie Uncharted“.

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In Uncharted etwa sei fast jede Begegnung einzigartig und stark kontrolliert und die entsprechenden Animationen maßgeschneidert.

Mass Effect Andromeda Sara Ryder

Bei einem RPG mit dem Umfang von Mass Effect sei das völlig anders. Hier werden Gespräche in unterschiedliche Tiers eingeteilt, die zu ihrer Wichtigkeit gehören. Dabei stellen sich die Entwickler unterschiedliche Fragen. Gehört die Sequenz zur Hauptstory? Wie wahrscheinlich ist es, dass ein durchschnittlicher Spieler genau diesen Dialog überhaupt sieht?

Das führt dann im Regelfall dazu, dass kleine Dialoge von versteckten, „simplen“ Sidequests mithilfe eines Algorithmus verarbeitet werden und nie ein Entwickler manuell Hand an die Animationen für diese Szene legt. Das sei aber bei dem damit verbundenen Zeitwaufwand auch schlicht nicht möglich. Qualität und Quantiät werden hier abgewogen und eine „per Hand“-Animation aller Dialoge in Mass Effect (mit knapp 1200 Sprecherrollen) hätte wohl noch Monate oder Jahre verschlungen.

Das Ergebnis dieses Algorithmus-Ansatzes sei dann leider, dass einige Szenen lediglich Lippenbewegungen haben und der Rest des Gesichts reglos bleibt.

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Ein verheerender Punkt sei auch das Zeitalter der „Teilen“-Buttons. Das würde dafür sorgen, dass man sich die Augenblicke herauspickt, in denen das Spiel außergewöhnlich schlecht sei und damit die größtmögliche Zielgruppe erreicht.

Eine positive Sache sieht Cooper aber doch an der ganzen Debatte, die darum entstanden ist:

„(…) AAA-Spiele mit viel Story sollten bei der Animationsqualität nicht sparen, indem sie ein System dafür einsetzen.“

Zumindest BioWare wird das Ganze wohl eine Lehre sein.

Wie sieht es bei Euch aus? Ruinieren Euch die teilweise „leblosen“ Gesichtsanimationen das Spiel? Oder seht Ihr es wie in unserem Review zu Mass Effect: Andromeda, dass dies nur ein kleiner Tropfen auf einem heißen Stein ist und kaum stört?


Gesichter in ME:A können aber auch lustig sein! Die schlimmsten Unfälle des Charaktereditors von Mass Effect: Andromeda zeigten wir Euch hier.

Quelle(n):
  1. vg247.com

Destiny, The Division: 1000 Stunden Spielzeit und trotzdem enttäuscht

In Destiny und The Division haben Spieler 1000 Stunden verbracht und sind nun trotzdem enttäuscht. Woran liegt das?

Wenn man sich in den Foren von Destiny und The Division umschaut, trifft man immer wieder auf Spieler, die weit über 1000 Stunden in den Welten verbracht haben, aber bitter enttäuscht sind. Die Kritik lässt sich so zusammenfassen:

Das Spiel hat so viel Potential, aber es passiert einfach zu wenig damit. Es ist zu oft dasselbe, zu wenig Weiterentwicklung, zu wenig Neues.

Die Spieler haben das Gefühl, dass es alles in allem eine Enttäuschung war, obwohl sie so wahnsinnig viel Zeit mit dem Spiel verbracht haben.

Bei anderen Spielen wie Horizon: Zero Dawn sind Spieler hingegen nach 60 oder 70 Stunden mit dem Game fertig, sind zufrieden, ziehen weiter, schwärmen von ihren Stunden in der Welt und empfehlen es glühend weiter.

horizon-zero-dawn

Woran liegt das? Warum sind Spieler nach 1000 Stunden Destiny oder The Division unzufrieden, nach 70 Stunden Horizon: Zero Dawn aber glücklich?

Es liegt daran, dass Destiny und The Division „MMO-Hybriden“ sind, die zwischen zwei Spiele-Modellen liegen.

Zwei Spiele-Modelle – Film vs. Serie, Retail-Spiel vs. Games as a service

Klassische Spiele wie Horizon: Zero Dawn, Assassin’s Creed oder The Witcher werden nach dem Retail-Modell, nach dem „Film“-Modell, veröffentlicht:

  • Es kommt ein großer Hype zum Release – da ist die Hauptveröffentlichung
  • Dann erscheinen einige DLCs, Updates und vielleicht eine große Erweiterung
  • Und danach ist Schluss – das Game wird nicht mehr weiterentwickelt. Das bleibt so, wie es ist.
  • Die Spieler warten auf das Sequel, die Fortsetzung der Franchise. Bis zum nächsten Teil können Jahre vergehen – oder es kommt gar nichts mehr.
The Witcher 3 Wild Hunt

Das ist dasselbe Modell wie bei „Filmen“. Der große Kinostart macht das meiste aus, danach gibt’s nur noch kleinere Hüpfer, wenn der Film auf DVD, ins Pay-TV oder ins Free-TV kommt. Vielleicht kommt noch eine Sonder-Edition mit ein paar zusätzlichen Szenen, einem Director’s Cut, aber im Prinzip war’s das.

Die Spieler erleben ihr Spielerlebnis als “Anfang-Mitte-Ende” und sind zufrieden, wenn sie am Ende angekommen sind.

Der andere Ansatz ist der, den „MMOs“ oder „Games as a Service“ wie WoW, LoL, Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online pflegen:

  • Es erscheint das Grundspiel – das ist die Hauptveröffentlichung
  • Und dann erscheinen regelmäßig DLCs, Patches und Updates
  • Nach einer Weile kommt vielleicht eine „große Erweiterung“, die vom Umfang fast so groß ist wie das Hauptspiel.
  • Und danach geht es immer weiter – es gibt kein Ende, das Spiel wird endlos fortgesetzt
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Das ist dasselbe Modell wie bei TV-Serien, wie Game of Thrones oder Breaking Bad.

Da kann es sein, dass der „Hype“ mit den Jahren immer stärker wird. Dass die Staffel 3 mehr Zuschauer hat als die Staffel 1 – bei guten “Games as a service”-Spielen ist das auch so.

Bei Destiny und The Division fehlt das Ende

Wenn’s gut läuft, erleben die Spieler eine “Staffel” hier auch als Anfang-Mitte-Ende, haben aber nach dem Ende einer Staffel noch Lust auf die nächste, weil noch Fragen offen sind.

Da Destiny und The Division irgendwo zwischen beiden Modellen liegen, wird das Spiel als “Anfang-Mitte-und das war’s” wahrgenommen. Ein Ende fehlt – auf das warten Spieler seit Jahren. Dadurch entsteht diese Unzufriedenheit.

Game of Thrones

Spieler erwarteten “Serie”, bekamen Film

Das Problem bei Destiny und The Division ist es, dass beide Spiele als „TV-Serie“ verkauft wurden, nun aber wie „Filme“ ablaufen. Der erste Teil ist rum, nun warten wir auf den zweiten.

Die Spieler sind aber von Beginn an mit einer anderen Erwartungshaltung an Destiny und The Division herangetreten. Bei Destiny erwarteten viele ein Spiel, das 10 Jahre dauern soll.

Und Destiny scheint auch so aufgebaut zu sein: Wie ein riesiges Universum, in dem noch so viel passieren kann. Die Spiel-Mechaniken sind modular angelegt, als warteten sie nur darauf, ewig erweitert zu werden:

  • Das Level kann immer noch mal steigen,
  • es können aufregende, frische Waffen ins Spiel kommen,
  • neue Feinde auftauchen,
  • die Story kann sich ins Unendliche spinnen.

Es könnte doch so schön sein

Die Spieler malen sich die Zukunft in den tollsten Farben aus:

  • Es könnte doch Raumkämpfe geben.
  • Man könnte doch in seinem Schiff wohnen!
  • Es könnte doch auch in London oder Paris dieser Virus auftreten?
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Ach, was man alles in Destiny oder The Division tun könnte!

“Hier passiert noch eine Menge mehr!”, scheinen uns beide Spiele zuzurufen. Doch dann passiert eben nichts mehr. Das trägt zum andauernden Gefühl bei, vom Spiel enttäuscht zu werden.

Destiny und The Division kratzen bislang nur an der Oberfläche ihrer Welten

Destiny-Spieler haben den Eindruck, nur an der Oberfläche gekratzt zu haben und dass es jeden Moment weitergehen könnte mit Enthüllungen um den Reisenden, mit weiteren Planeten, die sich öffnen, mit neuen Geschichten um die Königin der Erwachten und so viel mehr.

Destiny-Spieler haben das Gefühl, nur die erste Staffel einer Serie gesehen zu haben, auf deren Fortsetzung sie seit Jahren warten. Aber die kommt nicht.

Auch bei The Division ist dieses Gefühl da und es ist stark, obwohl The Division noch viel eher wie ein klassisches Spiel aufgebaut ist als Destiny. Aber auch hier warten die Fans darauf, neue Gebiete von New York zu entdecken, in den Central Park zu gelangen, die Jagd nach dem abtrünnigen Agenten Keener aufzunehmen.

Bei beiden Spielen ist es den Entwicklern gelungen, eine lebendige Welt zu entwickeln, in der Spieler Abenteuer erleben wollen. Doch die Abenteuer sind zu Ende. Sie sollen in beiden Spielen mit einem „Teil 2“, einem Sequel, fortgesetzt werden und das dauert den Spielern viel zu lange.

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Am Wechsel zum “Live-Game” ist Bungie gescheitert

Bei Destiny ist gut zu erkennen, dass man ursprünglich einen anderen Plan hatte: Bungie wollte Destiny viel mehr wie eine „Serie“ entwickeln, mit dicht gedrängten Releases von neuem Content. Destiny 2 sollte sich an Destiny 1 anschließen, ohne eine lange Content-Pause dazwischen. Doch das ging schief, weil sich die einzelnen Bauteile verschoben haben, weil man nicht schnell genug Nachschub liefern konnte.

Bungie hatte keine Erfahrung mit einem sogenannten „Live-Spiel“, mit einer Serie. Bungie war ein „Film“-Studio, das immer von Release zu Release dachte. Da ist eine Verspätung nicht das Problem, dann warten die Spieler eben ein Jahr länger auf den neuen Release. Tritt bei einem “Live-Spiel” eine solche Verspätung auf, dann führt das zu Content-Dürren. Die Spieler sind enttäuscht und sauer.

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Früher konnten bei Bungie die Mitarbeiter nach einer Veröffentlichung längere Pausen einlegen und sich erholen. Nun hieß es „Nach dem Update ist vor dem Update.“ Es muss immer weitergehen.

Daran ist Bungie klar gescheitert. Das dürfte auch Harold Ryan, den Studio-Chef, seinen Job gekostet haben. Aber das ist Spekulation, in die Internas gewährt Bungie keinen Einblick.

Klar ist: Bungie musste von einem Studio, das von Release zu Release dachte, zu einem Studio werden, das ein “Live-Game” unterhält. Dazu braucht es andere Strukturen, andere Arbeitsabläufe, eine andere Kommunikation mit den Fans.

Diese Umstrukturierung des Studios haben wir in den letzten Jahren von außen erlebt. Der Preis, den die Spieler dafür zahlen, ist diese lange Durststrecke, die von September 2015 bis September 2017 dauern wird.

Bei Destiny wissen wir, wie der ursprüngliche Plan aussah und wie er sich im Laufe der Jahre geändert hat.

Destiny Leak Zeitplan

Bei The Division wirken die Entwickler nach dem Ende von Jahr 1 oft ratlos

Bei Destiny ist vieles bekannt. Bei The Division ist hingegen unklar, wie der Plan fürs Spiel einmal ursprünglich ausgesehen hatte.

Es kann gut sein, dass The Division einmal ganz anders geplant war und Ubisoft das Spiel in Richtung „Destiny“ drehen wollte, um auch ein Stück von dem schmackhaften „Games as a service“-Kuchen abzukriegen, nachdem klar wurde, wie viel Geld Activision mit Destiny verdient.

Vielleicht wollte man bei The Division auch nur die klassische Formel anwenden mit „Teil 1, Erweiterungen, dann Teil 2“ und war überrascht, wie gut die Welt von The Division funktionierte.

Vielleicht hatte Ubisoft gar keine Pläne für ein Jahr 2 vorbereitet. Jedenfalls wirken die Entwickler in letzter Zeit derart ratlos, dass es den Anschein macht.

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Wie ein Gastgeber, dessen Gäste einfach nicht gehen wollen

Die ersten Jahre von Destiny und The Division zeigen, was passiert, wenn man eine Serie verspricht, die Welt dementsprechend anlegt und dann einen Film liefert: Die Spieler verbringen Stunden um Stunden in der Welt, weil sie von ihr fasziniert sind, aber es gehen die Abenteuer aus. Das Erlebnis wirkt leer und trist, als hätte man alles schon x-mal gesehen.

Irgendwo hab ich mal den Vergleich gelesen, dass Bungie zurzeit wie ein Gastgeber ist, der ins Bett will, dessen Gäste aber bleiben und weiterfeiern möchten. Weil diese Party aber einfach nicht kommt, werden die Gäste sauer und sind enttäuscht. Auch wenn die 1000 Stunden vorher durchaus angenehm waren.

Wie geht es nun weiter bei Destiny und The Division?

Das Gute bei Destiny ist, dass die Fortsetzung mit Destiny 2 jetzt in greifbare Nähe rutscht und das Studio wohl diesen Transformations-Prozess von einem „Film“- zu einem „Serien“-Studio hinter sich hat. Jedenfalls verspricht Activision das zwischen den Zeilen seit Jahren. Bungie hat kräftig Personal aufgestockt, intern an den Prozessen wohl viel gemacht und gearbeitet.

Ab Destiny 2 verspricht Activision einen “besseren und stetigen Content-Fluss.” Übersetzt: Destiny 2 soll dann noch mehr wie eine Serie werden.

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Wie die Zukunft bei The Division aussieht, ist aktuell noch unklar. Da dringen überhaupt keine Signale nach außen. 2 kostenlose Updates in 2017 – das ist den Spielern viel zu wenig. Bei The Division scheint die große Content-Dürre, die wir bei Destiny zwei Jahre erlebt haben, nun erst bevorzustehen. Man darf gespannt sein, wie The Division mit den neuen Herausforderungen umgeht. Es wird wahrscheinlich – wie bei Destiny – lange dauern, bis eine Kurskorrektur und Wandlung vollzogen ist.

Und auch bei Destiny haben wir nur Versprechungen. Liefern muss Bungie noch.


Mit dem Vergleich, wie sich The Division und Destiny nach dem Release entwickelt haben, beschäftigen wir uns in diesem Artikel:

The Division profitiert nicht so von DLCs wie Destiny – So war das Interesse nach Release

Hearthstone: Queen Carnassa vergrößert das Deck um 15 Karten

Die neuen Karten aus Un’goro werden frischen Wind nach Hearthstone bringen. Besonders Jäger freuen sich über mächtige Diener.

Mit großen Schritten geht es auf die Veröffentlichung der „Reise nach Un’Goro“-Erweiterung für Hearthstone zu. Immer mehr neue Karten werden veröffentlicht, die Fans bereits sabbernd auf den Bildschirm starren lassen. Besonders Jäger, die immer mehr Wildtiere in ihrem Deck unterbringen wollen, dürften mit der neuen Questkarte all ihre Träume in Erfüllung gehen sehen.

The Marsh Queen verlangt es von dem Spieler, insgesamt 7 Diener auszuspielen, die nur 1 Mana kosten – also perfekt für Rush-Decks. Als Belohnung winkt der legendäre Diener Queen Carnassa, ein 8/8 Wildtier für nur 5 Mana und einem mächtigen Kampfschrei: Mischt 15 Raptoren in das eigene Deck. Die Raptoren haben es ebenfalls in sich, denn sie kosten nur 1 Mana, haben jeweils Werte von 3/2 und den Kampfschrei: „Zieht eine Karte.“ Wer mehrere Raptoren am Stück zieht, kann also manasparend das ganze Brett fluten.

Auf Schurken wartet ebenfalls eine Quest. Sie müssen es für The Caverns Below schaffen, vier Diener mit dem gleichen Namen in einem Match auszuspielen, was durch verschiedene Verdopplungseffekte möglich wird. Als Belohnung dafür wartet der Zauber Crystal Core, der für 5 Mana dafür sorgt, dass alle Diener des Schurkens den Rest der Runde 5/5 als Werte haben. Das gilt sogar für Ziele, die in ein Schaf oder einen Frosch verwandelt wurden!

Erleichtert wird diese Aufgabe etwa durch die Schurkenkarte Mimic Pod, bei der eine Karte gezogen und eine weiter Kopie davon der Hand hinzugefügt wird – quasi ein kleiner Disteltee.

Doch noch mehr Highlights wurden bereits enthüllt. Der Volcanosaur ist ein Wildtier mit Werten von 5/6 für 7 Mana, das mit seinem Kampfschrei 2 Mal in Folge die neue „Adapt“-Mechanik ausführt.

Magier bekommen ein neues Geheimnis namens Mana Bind, das dafür sorgt, dass der nächste gewirkte Zauber des Gegners kopiert auf eure Hand wandert und für 0 Mana ausgespielt werden kann.

Hexenmeister bekommen einen günstigen, verzögerten Bordclear für 2 Mana. Corrupting Mist verflucht sämtliche Diener, sodass sie am Beginn Eures nächsten Zuges sterben. Quasi ein verbesserter Untergangsverkünder.

Hearthstone: Priester müssen sich mit dem Deck des Gegners auskennen

Der Tol’vir Warden für den Jäger sollte für Zoo-Decks eine wertvolle Ergänzung werden, er gibt dem Jäger gleich zwei 1-Mana-Diener aus dem Deck auf die Hand.

Das Eiselementar Glacial Shard dient zum Einfrieren und eröffnet Kombo-Möglichkeiten.

Besonders interessant ist die neue Priester-Karte Curious Glimmerroot, da muss der Priester erkennen, welche von 3 Karten im Deck seines Gegners war und erhält dann eine Kopie davon. Eine sehr interessante neue Mechanik.

Was haltet Ihr von den neuen Karten?


Weitere Karten haben wir Euch hier vorgestellt: Die Killer-Murloc-Karte des Schamanen!

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Mass Effect: Andromeda – Neu im Multiplayer: „Kroganischer Gladiator“

Das erste Update von Mass Effect: Andromeda brachte gleich einen neuen Charakter. Die kroganische Gladiatorin tritt dem APEX-Team bei!

Mass Effect: Andromeda ist erst vor wenigen Tagen veröffentlicht worden, doch das Multiplayer-Team macht sich bereits daran, neuen Content unter die Leute zu werfen. Ähnlich wie in Mass Effect 3 wird es alle paar Wochenende bestimmte Missionen geben, die lose mit ein bisschen Story verbunden werden, um den Spielern neue Inhalte zu präsentieren oder besondere Aufgaben zu stellen.

Den Anfang macht man mit der „APEX Mission 01“, der noch bis zum 27. März aktiv ist. Einige von Dracks Kroganern sind vermisst und es ist die Aufgabe des APEX-Teams (also der Charaktere im Multiplayer) diese vermissten Kroganer ausfindig zu machen.

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Mass Effect Andromeda MP Patch Krogan Gladiator Kit

Primär bedeutet das vor allem eines: Es gibt einen neuen Charakter für den Multiplayer-Modus. Die „Krogan Gladiator“ ist eine kroganische Biotikerin, die mit den 3 Fähigkeiten „Pull“, „Annihilation“ und „Nova“ ausgestattet ist, um Gegnern im Nahkampf ordentlich einzuheizen. Dank ihres kroganischen Hammers kann sie herangezogenen Feinden auch ordentlich einen Schlag auf den Schädel verpassen.

Die kroganische Gladiatorin muss allerdings erst freigeschaltet werden. Sie kann – wie alle anderen gesperrten Charaktere auch – in den Lootboxen enthalten sein, die man entweder für die Ingame-Währung oder Echtgeld kaufen kann.

Mass Effect Andromeda MP Patch Krogan Gladiator

Darüber hinaus gibt es temporär die neue Karte „Firebase Paradox“, die allerdings nur für die Dauer dieses Events verfügbar ist und danach wieder aus der Rotation verschwindet.

Zu guter Letzt winkt eine neue Schrotflinte, die Ruzad Shotgun kann ebenfalls in Lootboxen gefunden werden und feuert mit so viel Wucht, dass schwächere Feinde dadurch ins Taumeln geraten.


Wie Euch Mass Effect: Andromeda so gefällt wollten wir erst gestern von Euch wissen. Wir freuen uns auf Eure Meinungen!

Quelle(n):
  1. masseffect.com

The Division: Händler-Reset am 25.3. – Die besten Angebote

Bei The Division ist heute, am 25.3., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Welche Items lohnen sich in dieser Woche besonders?

In den letzten beiden Wochen gab es eine Blaupause der begehrten M4 – Leichtversion direkt zu kaufen. Diese war das Highlight der vergangenen Händler-Resets. Welche Items sind in dieser Woche gute Angebote?

Die besten Waffen nach dem Händler-Reset

  • Der Spezialausrüstungshändler im Terminal hat wieder exotische Waffen mit neuen Talenten dabei. Die Cassidy hat Bösartig und Zerstörerisch.
  • Beim Waffenhändler in der Basis ist eine AUG A3 Para XS mit hoher Crit-Chance und Flink, Brutal und Boshaft
  • Kerman Station Safehouse: MG5 mit Erbittert, Zerstörerisch und Begabt
  • Park Ave Checkpoint: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Präpariert, Brutal und Räuberisch
  • W 42nd St: PP-19 mit Erbittert, Brutal und Beschleunigt – Starke Waffe im PvE!
  • DZ-Waffen-Händler: LVOA-C mit Unforgiving, Flink und Zerstörerisch. Zudem eine SCAR-H mit Kenner, Erbittert und Talentiert
    division-pp19

Rüstungsteile ab dem 25.3.

  • Spezialausrüstungshändler: Prädator-Maske, FireCrest-Maske, “Ruf der Wache”-Brustschutz, Taktiker-Knieschoner, D3-FNC-Knieschoner
  • E 31st St: Behände-Holster. Ein starkes Talent, das in Zukunft jedoch einen Nerf erfahren soll.
  • DZ09 Safehouse: Taktiker-Maske, Rückholer-Holster, D3-FNC-Holster
  • DZ08 Safehouse: Erfrischt-Maske

Starke Mods nach dem Vendor Reset

  • Beim Ausrüstungshändler in der Basis ist eine Mod mit Bonus-Schaden für die Haftgranate
  • Beim Dark-Zone-Gear-Händler ist eine Ausdauer-Mod mit Bonus auf Exotische Schadensminderung.
  • Beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen ist ein Vertikaler Griff mit optimale Reichweite, Präzision und Stabilität. Zudem ein VX-1-Scope mit Kopfschussschaden, Kritische-Trefferchance und optimale Reichweite.
  • Spezialausrüstungshändler: Schusswaffen-Mod mit Bonus auf Exotische Schadensminderung
  • The Cavern Safehouse: Ausdauer-Mod mit Bonus auf Fertigkeitenstärke
  • Camp Hudson: Elektronik-Mod mit Bonus auf Fertigkeitenstärke
  • Madison’s Stand Safehouse: Ausdauer-Mod mit Bonus auf Lebenspunkte
  • E 61st St: Reflex-Visier mit Kopfschussschaden, Crit-Chance und Crit-Schaden
  • E 42nd St: Mod mit Bonus auf Lebenspunkte beim Ballistischen Schild
  • E 40th St: Mod mit Bonus auf Schadensminderung, wenn Ballistischer Schild aktiv ist
    division-treppe-agenten

Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers

Dieser Händler ist im Terminal und hat diese Blaupausen auf Maximal-Score dabei:

  • ACR
  • AK-47
  • Ausdauer-Knieschoner
  • Schusswaffen-Handschuhe
  • Vertikaler Griff mit Optimaler Reichweite und zwei zufälligen Boni
  • Erweitertes Magazin
  • Elektronik-Ausstattungs-Mod
  • Ausdauer-Ausstattungs-Mod

Die Wirkungen aller Waffen-Talente und die Wirkungen aller Rüstungstalente findet Ihr in den Links.

Crowfall hat noch kein festes Release-Datum, aber schon viel erreicht

Das PvP-MMORPG Crowfall entwickelt sich stetig weiter, was die Entwickler dazu veranlasst hat, mal zurückzublicken auf das, was bisher schon erreicht wurde.

Natürlich liegt vor dem Team der Artcraft Studios noch jede Menge Arbeit vor sich, bevor das MMORPG Crowfall einen Status erreicht, in dem es veröffentlicht werden kann.

Wann erscheint Crowfall denn endlich? Was ist das Crowfall Release-Date?

Noch ist kein Release-Datum für Crowfall zu erkennen. Es läuft wohl auf einen “Soft Launch” hinaus. Man hat sich die “When it’s ready”-Philosophie auf die Fahnen geschrieben.

Nach den neusten Information vom 4. März 2017 ist ein Soft-Launch von Crowfall für “Mitte/Ende 2017” vorgesehen. Dann wäre Crowfall spielbar, hätte aber noch nicht alle Features.

Doch es wurde schon viel erreicht. Die deutsche Community von Crowwall hat daher einen Zeitstrahl entwickelt, den Ihr hier sehen könnt.

Anhand dieses Zeitstrahls ist sehen, welche Updates bisher veröffentlicht wurde. Der Zeitstrahl beginnt dabei am 22. Dezember 2014 mit dem Start der Play2Crush-Teaserseite.

Crowfall Gameplay
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.

Ein stetiger Entwicklungsprozess

Am 6. Januar 2015 folgte die offizielle Ankündigung von Crowfall und am 24. Februar begann die Kickstarter-Kampagne, welche am 26. März mit rund 1,77 Millionen Dollar erfolgreich endete.

Im August 2015 wurde schließlich die erste Pre-Alpha veröffentlicht, bei der es sich um den “Hunger Dom” handelte, eine Arena, in welcher sich die Spieler untereinander bekämpfen konnten, bis der sogenannte “Hunger” die Arena zerstörte. Es folgten regelmäßig Updates, bis jetzt.

Und genau darauf ist das Team besonders stolz. Denn mit jedem der eigentlich monatlich erschienenen Updates wurde das Spiel immer weiter entwickelt.

Updates für viele Jahre geplant

Crowfall Gameplay Alpha

Crowfall hat sich stetig verbessert und wird langsam immer mehr zu dem Spiel, das auch angekündigt wurde. Dabei ist nicht immer alles nach Plan verlaufen, darunter Probleme bei der experimentellen Physiksteuerung und auch die Entwicklung des Kampfsystems hat länger gedauert, als man gedacht hatte.

Doch im Großen und Ganzen ist das Team mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden und freut sich schon darauf, Crowfall bis zum Launch und noch lange darüber hinaus mit weiteren Updates zu versorgen.

Weitere Artikel zu Crowfall:

Crowfall: Ein Ritter-Bogenschütze? Disziplinen ermöglichen Klassenkombis

Crowfall: Stecht mit viel Liebe zu – Valentinstagsvideo zeigt Erschaffung eines Herzchendolchs

Skyforge: Update New Moon Order schießt euch auf den Mond

Ab auf den Mond heißt es im kommenden Update New Moon Order des MMORPGs Skyforge.

Auf dem Mond Thea des MMORPGs Skyforge erwarten euch bald neue Herausforderungen, denn mit dem Update New Moon Order reist ihr zu dem Trabanten. Dort sollen sich mysteriöse Feinde breit gemacht haben. Ihr sollt sie besiegen und herausfinden, was sie überhaupt auf dem Mond wollten. Und wenn ihr schon mal dort seid, dann dürft ihr auch gleich einige wissenschaftliche Studien durchführen.

Sammelt Rohstoffe und erledigt Quests auf dem Mond

Auf dem Mond gibt es große Vorkommen von Aelerium, eine wertvolle Ressource, mit der neue Klassentalente freigeschaltet werden können. An Aelerium-9 kommt ihr, indem ihr Gegner besiegt oder, indem ihr bestimmte Quests absolviert. Außerdem ist es möglich, Items gegen Aelerium-9 zu tauschen.

Ihr euch vier Arten von Quests. Bei den “allgemeinen” handelt es sich um klassische Quests von einem NPC, die euch reguläre Belohnungen einbringen. Daneben stellt ihr euch den öffentlichen Quests, bei denen ihr beispielsweise einen Mechanoiden-Angriff auf eines der Aelerium-9-Felder zurückschlagen sollt.

Nutzt die andere Schwerkraft zu eurem Vorteil

Skyforge New Moon Order 3

Zudem erwartet euch einmal die Woche eine wöchentliche Quest mit besonderen Belohnungen und die Spezialquests lassen euch seltsame Signale oder Komponenten unbekannter Herkunft erforschen und gegen Gruppen von Monstern kämpfen. Auf dem Mond Thea läuft aber nicht alles so ab, wie ihr das von Skyforge gewohnt seid.

Denn auf dem Mond ist die Schwerkraft geringer und es herrschen andere Wetterbedingungen. Ihr könnt euch an die Schwerkraft gewöhnen und sie sogar taktisch zu eurem Vorteil nutzen. Bei Meteoritenschauern dagegen solltet ihr besser Deckung suchen. Die Meteore solltet ihr anschließend aber untersuchen.

Wann das Update New Moon Order für das MMORPG Skyforge erscheint, steht momentan noch nicht fest. In Kürze soll es weitere Details hierzu geben.

Weitere Artikel zu Skyforge:

Skyforge: PS4-Release noch diesen Monat!

Skyforge: Schluss mit LFG-Chat-Spam – Neues Gruppenfinder-Tool erleichtert Spielersuche

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 24.3.

Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 24.3., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden die Trials statt?

Kommenden Dienstag wird abends um 19 Uhr das Update 2.6.0 aufgespielt, das das Zeitalter des Triumphs einläuten wird. Im Rahmen dieses Updates wird auch an der Balance geschraubt. Nerfs und Buffs kommen.

destiny kein land ornament

Die vollständigen Patch-Notes werden erst dienstags enthüllt, allerdings wissen wir schon jetzt, dass die Reichweite von Handfeuerwaffen um wenige Meter reduziert wird. Der exotische Raketenwerfer Wahrheit erhält das maximale Nachladetempo und eine Rakete mehr in die Reserve, die Kein Land außerhalb bekommt einen stärkeren Flinch.

Auch Skorris Andenken, das wohl beste Artefakt in den Trials, wird überarbeitet: Künftig müsst Ihr erst einen Kill erzielen, damit der Effekt für eine Minute anspringt. Ferner gibt es Änderungen an der Spezialmuni: Pistolen haben beim Respawn nur noch ein volles Magazin und wenn Ihr Muni aus Spezial-Muni-Kisten aufnehmt, landet diese sofort in der Waffe. Ihr müsst nicht extra nachladen, sondern könnt sofort losschießen.

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In den Trials, die heute starten, sind diese Änderungen aber noch nicht aktiv. Um 18 Uhr beginnen sie. Sie dauern dann bis zum wöchentlichen Reset, bis Dienstag 11 Uhr, an. Es wird auf der Karte Ufer der Zeit gespielt.

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.


Die Infos aus dem Livestream zum Sandbox-Update von “Age of Triumph” lest Ihr hier.

For Honor: Globales Event steht an – mit Stahl-Prämie

Bei For Honor beginnt heute, am 24.3., ein Event. Als Belohnung gibt es Stahl. Aufruf zum Handgemenge!

In For Honor läuft zurzeit ein Countdown, der um 17 Uhr unserer Zeit abläuft. Dann soll ein globales Event starten, ein “Event-Befehl”.

Wenn es der Community gelingt, den Auftrag innerhalb einer bestimmten Zeit abzuschließen, erhält jeder Teilnehmer 2000 Stahl. Laut Ubisoft soll es auch eine Restesammler-Truhe geben.

Aufruf zum Handgemenge

Ihr müsst 800.000 Handgemenge-Matches (Spieler vs. Spieler) auf PS4, 700.000 auf Xbox One und 400.000 auf PC beenden. Ab Freitag 17 Uhr habt Ihr knapp 60 Stunden Zeit dafür. Hangemenge ist der 2v2-Modus in For Honor.

Übrigens: Dies ist nicht das erste Community-Event. Bereits Anfang März startete ein “Aufruf zur Herrschaft”. Dabei musstet Ihr 5.700.000 Herrschafts-Matches abschließen. Als Belohnung gab es 1000 Stahl sowie eine Restesammler-Truhe.

disconnects

Im Voraus zeigte ein User auf Reddit, wie der heutige Befehlt aussehen könnte:

Das Ziel sei es, Unmengen an Verbindungsabbrüchen zu sammeln. Allerdings habe die Community dieses Ziel längst erreicht. Damit kritisiert er die Server-Probleme und Verbindungsabbrüche, die seit dem Launch von For Honor neben den horrenden Stahl-Preisen der größte Kritikpunkt sind. Ein User fragt spöttisch in den Kommentaren, ob das wirklich ein Community-Befehl war. Denn er habe das Ziel schon alleine erreicht.

Quelle(n):
  1. reddit.com