Die Suche nach dem Yeti ist nun in Ghost Recon Wildlands gestartet. Acht Statuen sollen mit dem gesuchten haarigen Monster zu tun haben.
Ubisofts Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands stellt die Community auf eine Probe. Mysteriöse Dinge passieren in der Berg-Landschaft von Wildlands. Leichen mit Kratzspuren liegen auf einem Berg, verkohlte Körper werden an Camps gefunden. Dazu sind Statuen in verschiedenen Regionen zu finden und lassen sich einsammeln.
Zwar gibt es bis jetzt noch keine eindeutigen Beweise, aber die Community ist überzeugt, dass sich in den Bergen von Ghost Recon Wildlands ein Yeti versteckt.
Den Yeti gibt es doch gar nicht, oder?
Bisher ist der Yeti in Ghost Recon Wildlands noch reine Theorie und Spekulation. Den Anstoß für diese Theorie brachte ein Outfit, das man sich im Uplay-Store kaufen kann. Das sieht nicht einfach nur interessant aus, sondern nennt sich Yeti-Jäger:
Hinzu kommt, dass Spieler in der Berg-Region von GRW “Inca Camina” mysteriöse Funde machen. Dort liegen tote Wanderer auf dem Weg, die aufgeschlitzte Kleidung haben. An einer anderen Stelle findet man einen verkohlten Körper, der neben einem Zelt liegt. Natürlich liegt zunächst die Vermutung nahe, dass das Santa-Blanca-Kartell hier seine Finger im Spiel hat. Allerdings ist von den Jungs in der Nähe der Funde weit und breit nichts zu sehen.
Weitere Hinweise auf den Yeti?
Zusätzliche Hinweise zum Yeti gibt es bisher nicht, aber: Es gibt interessante Easter-Eggs in Ghost Recon Wildlands, die vielleicht mit der Yeti-Verschwörung zu tun haben. Spieler finden in den verschiedenen Regionen der großen Welt von Wildlands Statuen. Es gibt vermutlich acht dieser Statuen, die von Euch eingesammelt werden können. Nachdem Ihr sie eingesammelt habt, sind sie allerdings nicht in Eurem Inventar, sondern machen den Eindruck, als würden sie schlicht verschwinden. Aufmerksamen Spielern ist aber aufgefallen, dass sie nicht einfach verschwinden, dafür an einem anderen Ort auf der Karte auftauchen. Welcher Ort könnte das sein?
Richtig, die Schnee-Region Inca Camina, in der es schon die mysteriösen Leichen-Funde gibt. Dort erscheinen die Statuen draußen auf einer Art Schrein. Habt Ihr alle acht Statuen eingesammelt, versammeln sich an diesem Schrein einige Zivilisten, von denen manche anfangen zu beten. Wie die Statuen mit dem Yeti zusammenhängen, ist das nächste Ziel, das die Community aufklären will.
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In Kürze werden wir einen Guide veröffentlichen, der Euch die Fundorte aller Statuen zeigt. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, die Spur des Yeti zu verfolgen.
Das düstere Survival-MMORPG The Black Death startete im November des vergangenen Jahres in die Early-Access-Phase, doch von einem Erfolg kann keine Rede sein. Das Team hat drastische Maßnahmen unternommen, um The Black Death umzukrempeln.
Die Zahlen auf Steamcharts sind für The Black Death eigentlich eine Katastrophe. Zu “Spitzenzeiten” sind derzeit etwa 30 Spieler gleichzeitig online. Normalerweise spielen nur eine Handvoll zur selben Zeit.
Das sind keine gute Zahlen für ein MMORPG. Das haben auch die Entwickler eingesehen. Sie haben nun die Notbremse gezogen, um sich zu überlegen, wie sie das Ruder noch rumreißen können. Man entschied sich zu “drastischen Maßnahmen” zu greifen.
Deswegen ließ das letzte Update auch so lange auf sich warten.
Großes Update soll für Aufschwung sorgen
Das Team hinter The Black Death hat nun den Kurs überprüft und wird mit dem kommenden Update einige größer Anpassungen am Spiel vornehmen. So erhofft man sich, es einerseits attraktiver für die Spieler zu machen und es andererseits näher an die ursprüngliche Vision der Entwickler zu bringen.
Dabei ist ein Tag-Nacht-Zyklus noch die kleinste Neuerungen, wenn auch eine interessante, da für die Zukunft Gameplay-Mechaniken geplant sind, die an den Tag und die Nacht gebunden sein werden. Außerdem wird das Housing-System überarbeitet, um euch noch mehr Möglichkeiten zu bieten, euch auch schön einzurichten.
Neue gebiete, Musik und Kämpfe
Neue Musikstücke und Spawnpunkte gehören ebenfalls mit zum Update. Genau wie eine Überarbeitung des Kampfsystems. Durch ein neues Physiksystem sind die Schläge präziser und das Trefferfeedback eindeutiger. Ebenso finden neue Gebiete ihren Weg in das Spiel, an denen ihr PvE-Abenteuer erleben könnt.
Orte voller Banditen, Opfer der Pest und wilder Tiere wollen erkundet werden, da dort jede Menge wertvoller Beute lauert. Doch ihr solltet euch darüber bewusst sein, dass dort jede Menge Gefahren auf euch lauern.
Diese und noch einige weitere Dinge wird das große Update für das MMORPG The Black Death mit sich bringen, welches am 30. März erscheinen soll.
LoL: League of Legends’ professionelle eSports-Szene (LCS) verliert immer mehr Zuschauer in Europa. Wieso ist das so und was haben „Nerds“ damit zu tun?
Junge Männer, die verlegen in die Kamera lächeln und schüchtern ein paar Sätze vor sich her stammeln. Dieses Bild wird einem häufig geboten, wenn die Spitzenspieler der LCS vor die Kamera treten. LCS steht für „League of Legends Championship Series“ und besteht aus der europäischen und nordamerikanischen eSports-Profiliga in LoL.
Diese schüchternen „Nerds“ könnten der europäischen LCS zum Verhängnis werden. Die Zuschauerzahlen gehen in Europa immer weiter zurück. Weniger Zuschauer bedeuten weniger Geld und eine geringere Unterstützung für die Szene.
Es bestehen mehrere Gründe, warum das Interesse der Zuschauer abnimmt. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf den persönlichen Aspekt der Spieler.
Spitzenspieler der LCS sind keine Medien-Persönlichkeiten
Durch YouTuber und Streamer wächst die Konkurrenz. YouTuber und Streamer bringen oft das mit, was den professionellen LoL-Spielern fehlt: Charisma und ein lockerer Umgang mit ihrem Medium. Sie vermarkten sich selbst, um ihren Channel ans Laufen zu kriegen. Man spricht hier von „Personal Branding“. Die Zuschauer kommen zurück, um die Person zu sehen und ihre Geschichte zu verfolgen.
Die professionellen Spieler haben einen anderen Hintergrund. Sie sind einfach verdammt gute Spieler. Sie haben sich Stunden um die Ohren geschlagen, um in der Rangliste ganz nach oben zu steigen. Sie haben sich die Finger blutig gespielt, um ihre Techniken zu perfektionieren. Und irgendwann wurden sie eventuell von einem professionellen Team aufgenommen.
In der Zeit wurden sie zu Spitzenspielern, jedoch nicht zu Medien-Persönlichkeiten.
Sport lebt von seinen Fans und seinen Stars
Nun könnte man sagen: Im eSports geht es nicht darum eine Medien-Persönlichkeit zu sein, sondern ums Gewinnen von Matches. Ganz so simpel ist es leider nicht.
Ziehen wir einmal den Vergleich zum Fußball. Was macht den Fußball groß? Seine Fans und die Liebe zu ihrem Verein, ihren Spielern und ihren Trainern. So gut wie jeder wird wissen, wer ein Thomas Müller ist oder ein Bastian Schweinsteiger. Spieler bleiben teilweise über Jahre in ihrem Verein und auf der Bildfläche. Sie sind präsent und machen es einem möglich Fan zu sein.
Die Spitzenspieler des Fußballs erhalten allerdings ein intensives Medien- und Sprachtraining, bevor sie vor eine Kamera treten.
Bei den Spielern der LCS läuft es anders. Sie bekommen kein Training, wie sie sich vor einer Kamera und in Interviews präsentieren können. Das führt des Öfteren mal zu peinlichen Momenten, die im Internet geteilt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=N0nIJyNLqgU
Während LoL-Spieler vor die Kamera und Zuschauer geworfen werden, stellt sich die LCS um sie herum mittlerweile professionell auf. Die Analysten und Showcaster haben ein professionelles Erscheinungsbild und wissen sich auszudrücken. Jede Minute ist gefüllt mit Musik, die für Hype sorgt. Fangesänge erklingen. Spieler tragen Jerseys mit Logos und Sponsoren. Trotzdem tun sich die Spieler vor der Kamera noch schwer.
Warum ist „Personal Branding“ überhaupt wichtig für die LCS?
Der Persönlichkeitsmangel trifft vor allem uns Europäer hart.
Bei uns im Westen zählt das Individuum und die einzelne Person steht im Vordergrund. In Korea beispielsweise sind es das Kollektiv und die Leistung, die zählen. Deswegen kommt die koreanische eSports-Szene auch ohne „Stars“ gut aus.
Im Westen möchte der Zuschauer sich mit den Spielern identifizieren und sich inspiriert fühlen, um seine Helden zu verfolgen. Wie im Fußball.
Europa hat in den letzten Jahren seine Helden verloren. Spieler wie Alexey „Alex Ich“ Ichetovkin oder Henrik „Froggen“ Hansen sind mittlerweile in anderen Ländern zu finden. Andere wie Bora „YellOwStaR“ Kim haben aufgehört.
Die Legenden, die vor zwei Jahren noch die europäische LCS formten, sind verschwunden. Die nachgerückten Spieler haben es schwer die Lücke zu füllen. Viele Zuschauer sind schon abgesprungen und verfolgen die amerikanische Szene oder einen der zahlreichen Twitcher und YouTuber. Ein europäischer Spieler mit Persönlichkeit hat es einfacher in die amerikanische LCS zu wechseln.
„Die Monobraue macht mich anders“
Aber muss man unbedingt toll mit den Fans agieren können, eine Rampensau sein, um hervorzustechen? Nein.
Wie man seinen “Personal Brand” steigert, auch ohne ein begabter Redner zu sein, zeigt etwa ein Blick auf den US-Basketball. Anthony Davis ist da ein Star der New Orleans Pelicans und hat eine gigantische Monobraue – so nennt man es, wenn zwischen den beiden Augenbrauen kein Freiraum mehr liegt.
In einem Interview wurde Brown gefragt, warum er die Braue nicht zu Recht zupft. Seine Antwort: „Die Monobraue macht mich anders.“ Er ist die Braue und die Braue hat es geschafft, eine Fangemeinde aufzubauen.
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Nicht jeder würde sich dabei wohl fühlen, so eine Braue zu rocken und das ist gar nicht nötig.
Es gibt bestimmt strahlende Persönlichkeiten unter den „Nerds“ der europäischen LCS. Sie bräuchten allerdings ein wenig Hilfe, um diese auch nach außen tragen zu können. Sicherlich ist „Personal Branding“ nicht das einzige Problem, weshalb die Zuschauerzahlen in Europa zurückgehen. Aber es könnte der Szene nicht schaden, den Spielern dabei zu helfen, eine nachhaltige Karriere aufzubauen.
Wer will diese Nerds schon sehen? Ich!
Denn wer will diese „Nerds“ schon sehen? Ich will. Und es würde mich freuen, sie nicht immer so schnell wieder von der Bildfläche verschwinden zu sehen. Eine nachhaltige Karriere können die Spieler nur aufbauen, wenn sie lernen sich selber zu vermarkten.
Was haltet ihr von „Personal Branding“ im eSports? Ist das wichtig für die Szene?
Mit Age of Triumph kommen 16 neue Exotics in den MMO-Shooter Destiny. Diese sind Adept-Versionen (Meister) der Raid-Primärwaffen.
Am 28.3. wird mit dem Update 2.6.0 das Zeitalter des Triumphs eingeläutet. Dieses bringt nicht nur die alten Raids mit einer 390-Licht-Level-Version auf Endgame-Niveau, sondern leitet auch die Rückkehr zahlreicher Raid-Waffen ein.
Im ersten Jahr von Destiny dominierten die legendären Raid-Primärwaffen mit Elementarschaden die Primär-Slots der Hüter. Diese feiern nun ihr Comeback – allerdings in deutlich veränderter Form.
Das müsst Ihr zu den Raid-Primärwaffen in Age of Triumph wissen:
Alle Raid-Primärwaffen haben eine Standard-Version und eine Adept-Version (auf Deutsch: Meister-Version).
Die Standard-Versionen sind legendär und haben keinen Elementarschaden. Sie sind über die Raids zu ergattern. Sprich, Schicksalsbringer und Co. können als legendäre Waffen wiedererlangt werden, allerdings richten sie nur Kinetikschaden an.
Die Adept-Versionen sind exotisch, teilen Elementarschaden aus und haben einen neuen Look. Ihr müsst also den Exotic-Slot opfern, wenn Ihr eine Solar-, Arkus- oder Leere-Primärwaffe führen wollt.
Ihr kommt an die exotischen Raid-Adept-Waffen, indem Ihr die Herausforderungen in den wöchentlichen Featured-Raids meistert. Mit AoT bekommen auch die beiden alten Raids “Die Gläserne Kammer” und “Crotas Ende” nun Raid-Challengesspendiert. So kommt Ihr übrigens auch an die Ornament-Tokens, mit denen Ihr Eure Raid-Rüstung erstahlen lassen könnt.
Die Primärwaffen aus dem Königsfall-Raid und aus Zorn der Maschine erhalten ebenfalls Adept-Versionen, die Elementarschaden anrichten – obwohl die legendären Standard-Versionen nie Elementarschaden hatten.
Insgesamt kommen mit AoT also 16 neue exotische Raid-Adept-Waffen ins Spiel, für jeden der vier Raids vier Stück. Wie sehen diese aus und was darf man sich von ihnen erwarten?
Schicksalsbringer – Handfeuerwaffe aus der Gläsernen Kammer
Über die Schicksalsbringer wurde im Voraus zu AoT am meisten gesprochen: In einem Trailer war zu sehen, dass sie keinen Arkus-Schaden mehr anrichtet. Die Community stand Kopf: Werden die Raid-Waffen etwa ihrer Elementarschaden beraubt?
In einem späteren Teaser-Trailer war dann die Adept-Version zu sehen und die Hüterschaft beruhigte sich wieder – denn man dachte: “Alles ist gut, Schicksalsbringer hat noch immer Arkus-Damage – und ein neues Ornament?” Dass es sich hierbei um die Adpet-Version handelte, wurde erst im letzten Livestream zu AoT bekannt.
Die Schicksalsbringer galt in Jahr 1 als die beste legendäre Handfeuerwaffe und als ein Monster im PvE, da die Perkkombination aus Gesetzloser, Feuerball und Explosivgeschosse zusammen mit dem Arkus-Schaden überragend war. Dementsprechend beliebt war sie auch bei den Hütern. Noch in Jahr 3 suchten die Spieler nach einer “Fakebringer” – nach einer Imago-Schleife, die die Schicksalsbringer-Perks mitbringt.
Von den Stats her kann die Schicksalsbringer überzeugen. Es ist zwar noch unbekannt, ob AoT an den “Jahr 1”-Stats drehen wird, aber wir gehen davon aus, dass die Raid-Waffen ihren Charakter beibehalten werden. Die Fatebringer gehört dem beliebten Falkenmond-Archetyp an und hat eine extrem hohe Basis-Reichweite (sogar höher als Eyasluna oder Palindrom!):
Übrigens: Das Update 2.6.0 wird die Basis-Reichweite von Handfeuerwaffen leicht reduzieren. Ein Nerf steht an diesem starken Waffentyp an.
Die Super Adventure Box in Guild Wars 2 wird wieder angeworfen und entführt eure Helden in eine bizarre Jump&Run-Welt im Pixel-Look . Darin erwarten euch bockschwere Hüpfrätsel und andere Herausforderungen.
Die Super Adventure Box in Guild Wars 2 ist ein aufwändiger „Aprilscherz“, der 2013 zum ersten Mal ins Spiel kam. Damals wie heute geht es darum, mittels der namensgebenden Maschine (die an einen Game-Cube erinnert) in eine verrückte Weltensimulation einzusteigen, die von dem Asura-Tüftler Moto (eine Anspielung auf den Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto) ersonnen wurde
. In der Box erwartet euch dann eine abgedrehte Welt im Pixel-Style mit 8-Bit-Soundtrack und jeder Menge Jump’n Run.
Guild Wars 2 – Super Adventure Festival – Nix für Movement-Verweigerer!
Auch 2016 kommt die Super Adventure Box zurück. Das Event nennt sich „Super Adventure Festival“, ist aber im Grunde das gleiche Event wie letztes Jahr. Erneut sollt ihr Prinzessin Miya retten.
Dazu hüpft und kämpft ihr euch durch mittlerweile sechs Level in zwei Welten. Die Sprungeinlagen sind alles andere als leicht, doch zumindest im „kinderleichten“ Modus geht’s noch. Wer aber auf die volle Dröhnung Frust steht, der wählt den „Bockschweren“ Modus für noch mehr Beute.
Wie jedes Jahr gibt’s auch dieses Mal wieder allerlei Item-Skins im pixeligen Energiefeld-Look zu gewinnen. Außerdem erhaltet ihr Deko für eure Gildenhalle, die ihr so auch zu einer Art Super-Adventure-Box umgestalten könnt – vorausgesetzt eure Gildenkumpel stehen auf Pixel-Kram.
Das Super Adventure Festival 2017 beginnt am 30. März und endet am 20. April. Ihr habt also genug Zeit, um die schwierigen Hopsereien zu meistern und eure Belohnungen zu erbeuten. Viel Spaß in der Super Adventure Box!
Die Items aus dem Grabmal des Sargeras in WoW sind viel zu schwach. Blizzard wird ordentlich an der Gegenstandsstufe schrauben.
Das nächste Update von World of Warcraft steht bereits in den Startlöchern. Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ bringt neben der neuen Zone „Verheerte Küste“ auch Dämoneninvasionen und eine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades der Dungeons mit sich. Ebenfalls im Patch enthalten ist der lang ersehnte Raid „Grabmal des Sargeras“, in dem es einigen hochrangigen Dämonenfürsten an den Kragen geht – ganz am Ende steht Kil’jaeden, die rechte Hand von Sargeras, dem Anführer der brennenden Legion.
Doch bis der Raid tatsächlich veröffentlicht wird, werden sicher noch einige Wochen ins Land streichen, denn zuerst muss die Küste erobert werden.
Die Community hat aber bereits jetzt Bedenken, ob der Raid überhaupt lohnenswert sein wird. Denn die Itemstufen der Gegenstände dort sind vergleichsweise niedrig. Viele Spieler würden besser mit hergestellter Ausrüstung fahren oder lange Zeit die Ausrüstung aus der Nachtfestung (dem „alten“ Raid) behalten.
Der Community Manager Lore hat auf die Bedenken der Spieler reagiert und im offiziellen Forum bereits verkündet, dass das Tuning der Ausrüstung noch nicht abgeschlossen sei, selbst wenn der Patch bereits veröffentlicht wird. So heißt es von ihm:
„Das Itemlevel der Ausrüstung ist noch nicht final und wird es wohl erst sein, kurz bevor der Raid veröffentlicht wird. Um Verwirrung zu vermeiden kann ich bereits verraten, dass wir einen kleinen Hotfix aufspielen werden, der das Itemlevel der Beute aus dem Grabmal des Sargeras um 15 Punkte anhebt.“
Nach dieser Änderung würde das Mindest-Itemlevel der neuen Raidinstanz wie folgt aussehen:
LFR: 885
Normal: 900
Heroisch: 915
Mythisch: 930
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Freut Ihr Euch schon auf den neuen Raid? Oder seid Ihr mit der Nachtfestung noch gar nicht fertig? Und was haltet Ihr davon, Patches bereits zu veröffentlichen, selbst wenn Teile davon noch nicht final sind?
Gleich 3 Bücher führt Amazon zu Bungies MMO-Shooter Destiny. Das sind aber keine Destiny-Romane, sondern sie wenden sich eher an eine andere Zielgruppe.
Zu Blizzards MMORPG World of Warcraft sind zahlreiche Romane erschienen. Sie beleuchten die Welt von Azeroth, erzählen die Hintergrundgeschichte, erzählen von Ereignisse aus der Vergangenheit oder beleuchten Nebencharaktere. Die Romane geben der Fantasie-Welt Form und Fülle. Die Spieler werden zu Lesern, nehmen die Welt, in der sie so viel Zeit verbracht haben, nun anders wahr, tauchen noch tiefer ein.
Bei Destiny gebe es auch einiges zu erleben. Das Spiel ist verrufen dafür, so wenig zu erklären, weil’s einfach keine Zeit dazu gibt. Destiny hat einfach keine Zeit für Erklärungen. Da wäre doch ein Roman der richtige Ort, um hier nachzulegen, oder?
Die Bücher zu Destiny
Und tatsächlich: Es gibt drei offizielle Bücher von Bungie zu Destiny, die es etwa bei Amazon zu erwerben gibt, aber zwei sind nicht das, was man sich vorstellt. Wir zeigen Euch hier die drei Bücher zu Destiny.
The Art of Destiny
Das erste ist ein relativ klassisches Buch zu Games, ein Art Book. In „The Art of Destiny“, Art of the Game, sind Konzeptzeichnungen und Bilder zu finden.
Bilder, nach denen sich dann die Destiny-Entwickler gerichtet haben, als sie die Welt von Destiny erschufen. Einige Konzepte haben es ins fertige Spiel geschafft, andere nicht.
So weit, so normal. Doch schon das zweite Buch ist ein bisschen seltsam.
Das Buch „D is for Destiny“ richtet sich an englischsprachige „junge Leser“ und will ihnen das Alphabet beibringen. Von „Four-Armed-Fallen“ zu den „Mysteries of Mercury“ – D is for Destiny ist wohl ideal für Hüter, um sicherzustellen, dass ihre eigenen “little lights” später mal in ihre Fußstapfen treten.
Die beiden Bücher sind bereits erscheinen, ein weiteres hat Bungie nun angekündigt. Das ist aber auch kein Roman, sondern … ein Malbuch. „Destiny: The Official Coloring Book“ soll am 11. Juli 2017 erscheinen.
Da wird sich Valus Ta’aurc aber freuen. In dessen Bibliothek stehen ja bekanntlich zwei Bücher und beide sind schon ausgemalt. Da gibt’s Nachschub.
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Mehr zu Destiny, richtige Kunst, stellen wir in diesem Artikel vor:
Zum 1. April gibt es in League of Legends interessante Skins für Alistar, Kennen, Renekton und Kog’Maw, die in keiner skurrilen Skin-Sammlung fehlen sollten.
Jedes Jahr gestalten die Entwickler von League of Legends coole neue Skins, die die Champions in einem anderen Look darstellen. Zu besonderen Feiertagen gibt es Champion-Skins, die zu dieser besonderen Feierlichkeit passen. Das konnte man Weihnachten 2016 am Aussehen von Schneetag-Graves, Weihnachts-Braum und Winterwunder-Karma sehen.
Für den URF-Day 2017 am 1. April werden für die LoL-Community vier neue Skins veröffentlicht, bei deren Anblick man in ein lautes “Awww” ausbrechen möchte. Super-Kennen, Renactionfigur, Muhkuh-Alistar und Mops’Maw werden Eure Herzen erobern.
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Super-Kennen kommt, um Euch zu retten! Blitzschnell läuft er seinen Freunden Muhkuh-Alistar und Renactionfigur zur Hilfe, die vor den fiesen Klauen (und Sabber) des Mops’Maw flüchten. Dieser Skin für den beliebten Mini-Ninja lässt ihn in einem Anzug erscheinen, der an den Superhelden The Flash erinnert.
Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 750 RP und bietet:
Neues Model und Texturen
Neue Optik für Auto-Attacks und Q
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Das besondere an Renactionfigur ist, dass er immer sauer ist. Grund für die Miese Stimmung ist, dass er seine gesamte Freizeit damit verbringt, vor dem sabbernden Mops’Maw zu flüchten. Wer wäre da nicht schlecht drauf?
Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 750 RP und bietet:
Neues Model und Texturen
Ultimative Fähigkeit optisch überarbeitet
Neuer Sterbe-Sound
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Die stylischen Einteiler (Onesie) sind nun auch in League of Legends angekommen. Hier überzeugt Euer Lieblingsbulle in einer Verkleidung als … Kuh, mit der er richtig niedlich aussieht.
Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 975 RP und bietet:
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Optische Überarbeitung von Q, E und R
Neue Sounds
Neue Recall- und Tanz-Animationen
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Viele der neuen Skins flüchten vor diesem sabbernden Etwas. Aber eigentlich ist er doch sooo süß! Wir kann zum süßen Mops’Maw schon “Nein” sagen, wenn er in den Jungle rennt und einen Ivern apportiert?
Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 975 RP und bietet:
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Optische Überarbeitung aller Fähigkeiten
Neue Recall-Sounds
Neue Recall-Animation
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Welche Cryo-Kapseln in Mass Effect: Andromeda haben den größten Nutzen? Wir geben Euch ein paar Tipps für den Start, welche Cyro-Kapsel Ihr zuerst öffnen solltet.
Der Fortschritt und Forscherdrang in Mass Effect: Andromeda wird auf vielfältige Weise belohnt. Es winken jede Menge Quests, Beutekisten oder seltene Feinde, die auf den verschiedenen Planeten der Andromeda-Galaxis gefunden werden können. Doch wer regelmäßig Gutes tut und die Planeten immer weiter erkundet, der sammelt dabei auch Nexus-Level an.
Mit den richtigen Cryo-Pod-Perks seht Ihr zusätzliche Schätze auf der Karte.
Sobald ein neues Level erreicht wurde, ist Ryder in der Lage, eine Reihe neuer Cryo-Pods zu öffnen und dadurch neue Mitbewohner auf den Nexus zu holen.
Die Bewohner sind aber nicht einfach nur umherlaufende NPCs, sondern Ryder bekommt wertvolle Boni. Doch welche Perks sind wirklich nützlich und welche sind eher unwichtig? Wir haben eine Liste mit unseren Top 3-Perks erstellt, die Ryder am stärksten weiterhelfen.
1. Reconnaissance
Diese Cryo-Kapsel gehört zu den militärischen Kapseln, aber der Effekt ist eher für Forscher relevant. Nachdem die Insassen der Reconnaissance freigelassen wurden, kann Ryder auf jedem Planeten zusätzliche Lootkisten entdecken, die sogar grob auf der Karte markiert werden.
Diese Kisten sind besonders wertvoll, denn sie enthalten zwischen 3 und 7 Gegenstände, die mitunter sehr selten sein können. Neben nützlichen Waffen gibt es Handwerksmaterialien und verkaufbaren „Schrott“ von großem Wert – gelegentlich sogar Schlüssel zur Lösung von Remnant-Verschlüsselungen!
2. Trade Capacity
Die Trade Capacity gehört zu den Kommerzkapseln und vergrößert Ryders Inventar auf insgesamt 65 Plätze – also 15 Plätze zusätzlich. Wer sich ungerne von Waffen, Augmentationen und Waffenzusätzen trennt, der dürfte sich über den vergrößerten Inventarplatz freuen. Aber auch ausgedehnte Abenteuer können nun noch etwas länger andauern, denn man kann mehr Beute mitnehmen, bevor der nächste Händler aufgesucht werden muss.
3. Lab Technicans
Als drittes empfehlen wir die Lab Technicans, die sich in den Wissenschaftskapseln finden lassen. Diese sorgen dafür, dass Ryder in regelmäßigen Abständen Forschungspunkte für die Milchstraße erhält. Voraussetzung dafür ist aber, dass Ryder in regelmäßigen Abständen auf der Tempest vorbeischaut und die Punkte „einsammelt“. Dies geschieht direkt über den freigeschalteten Perk im Menü (auf dem PC mit einem Druck auf die „X“-Taste). Der Perk stellt auf Stufe 1 alle 45 Minuten 100 Forschungspunkte her, ist aber noch ausbaufähig.
Welche Cryo-Kapseln habt Ihr zuerst geöffnet und welche werdet Ihr bis zuletzt verschmähen?
Wer in Overwatch ein Held und wer ein Troll ist, entscheidet sich oft im Bruchteil einer Sekunde. „Unsere Play of the Game“-Momente der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
„Im Angriff braucht man keinen Junkrat!“, haben wohl viele Spieler des explosiven Freundes immer wieder gehört. Es geht gemeinhin das Gerücht um, dass Junkrat nur in der Defensive wirklich nützlich ist, wenn er aus erhöhten Positionen Gänge sichern kann. Dass das ziemlicher Unsinn ist, zeigt ein Spieler auf der Karte Volskaya Industries, als er sich direkt nach dem Start hinter die Reihen der Verteidiger befördert. Was dann geschieht, schaut Ihr Euch am besten selbst an:
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Wenn Reinhardt mit seinem Earthshatter gleich 4 Feinde auf einmal trifft, dann ist der erste Reflex im Regelfall klar: schnell einen Feuerball hinterher und losstürmen, um irgendwen an der nächstbesten Wand zu zerquetschen. Doch ein wirklich guter Reinhardt behält die Ruhe und analysiert blitzschnell die Lage. Was ist die größte Gefahr, die noch verbleibt? So liegt es an Danswell, der genau die richtige Entscheidung trifft. Ein Reinhardt muss eben Prioritäten setzen!
https://gfycat.com/BaggyPertinentIberiannase
Manchmal liegt selbst in einem wenig sinnlosem Getrolle eine heldenhafte Aktion. Deltamarine11 wollte als Genji eigentlich nur die eigene Symmetra ein bisschen ärgern, indem er wild auf dem Schildgenerator teabaggte. Doch dann kommt die feindliche Tracer um die Ecke und platziert Ihr Ultimate auf dem Generator – doch Genji reagiert blitzschnell.
https://gfycat.com/WelltodoOffbeatGoitered
Unser letzter Beitrag diese Woche kommt von unserem Leser Wunsch Athur, der sich Orisa geschnappt hat und damit gleich mal die Vorurteile über ihre Macht bestätigt hat. Mit einem gezielten Mausklick landen im selben Moment 3 Feinde im Abgrund. Well played, Sir!
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV greift tief in die Taschen und will ein neues Serverzentrum bauen. Dadurch sollen einige der nervigsten Schwächen von Final Fantasy XIV verschwinden: die zu kleinen Zonen und das zu kleine Inventar.
Naoki Yoshida ist gleichzeitig Producer und Director von Final Fantasy XIV. Yoshida ist eine Art Popstar und Mastermind: Was Yoshida sagt, das zählt. Und Yoshida spricht gerne zu seinem Volk.
Yoshida (links) ist der Chef von FF14. Hier posiert er mit unserem Chef Dawid Hallmann auf einem Pressetermin.
Am Freitag hat er angekündigt, dass Square Enix in ein neues nordamerikanisches Datenzentrum für Final Fantasy XIV investieren will. Das ist eine große Sache und mit riesigem finanziellen Aufwand verbunden, wie er sagt. Es sei selten, dass ein laufendes MMORPG umzieht.
Final Fantasy XIV platzt aus allen Nähten
Yoshida sagt, als man das Datenzentrum eingerichtet hat, war es das erste Mal, dass Square Enix außerhalb von Japan sowas gemacht hat. Seit das Datenzentrum steht, seit vier Jahren, hat man einige Probleme: Das Datenzentrum ist zu klein, es ist kein Platz für neue Server vorhanden, auch die Internet-Infrastruktur ist wohl nicht optimal.
Daher hat sich Square Enix entschieden, bald in ein neues Zentrum zu ziehen mit mehr Platz, besserem Netz, so dass vieles möglich ist, was bislang nicht möglich war. Das kann man sich leisten, weil Final Fantasy XIV ein stetiger Erfolg sei.
Yoshida spricht davon, mit der Erweiterung Stormblood und dem Umzug ins neue Datenzentrum drei Probleme anzugehen, die Spieler von Final Fantasy XIV schon lange nerven:
man will das knappe Inventar vergrößern
FF14 will „Cross-World“-Matchmaking für Partys einführen und auch das Friend-Management unabhängig von der Welt machen
und man will zusätzliche Spielinhalte und eine vergrößerte Fläche für die Zonen schaffen
Drei der nervigsten Probleme sollen gelöst werden
Damit löst man Probleme, die Final Fantasy XIV häufig als Kritikpunkte angekreidet werden: Zu wenig Inventarplatz, wenn man viele Jobs spielt; zu kleine Zonen mit häufigen Ladebildschirmen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass das ganze Spiel von diesen neuen Features profitiert, nicht nur die US-Server.
Geplant ist der Umzug für „Mitte Mai 2017“, da soll Nordamerika dann 48 Stunden down sein. Japan und Europa werden 24 Stunden Pause einlegen. Die neuen Features kommen dann im Juni mit Stormblood oder vielleicht später.
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Mit so einem Serverumzug soll für Europäer, die auf nordamerikanischen Servern unterwegs sind, der Ping eher schlechter werden – wahrscheinlich bewegt sich das Datenzentrum also Richtung Westen.
Wo die Server jetzt stehen und wo sie hinziehen, verrät Yoshida übrigens nicht. Das hat Sicherheitsgründe.
Mehr neue Pläne von Final Fantasy XIV lest Ihr hier:
Den “Ultimate Team”-Modus in der FIFA-Reihe gibt es nun schon seit 8 Jahren. Zum 8. Geburtstag betrachten wir die Geschichte von FUT.
Am 19. März 2009 läutete EA Sports eine neue Ära in der FIFA-Franchise ein. An diesem Tag startete in FIFA 09 der “FIFA Ultimate Team”-Modus, der gemeinhin FUT genannt wird. Das war der Beginn des erfolgreichsten, beliebtesten und profitabelsten Modus in der Geschichte von FIFA.
In 2016 spielten die Ultimate Teams von EA (FIFA, Madden und NHL) satte 800 Millionen Dollar Umsatz ein. Im Jahr davor waren es noch 650 Millionen. Dieser Ansatz wird für EA immer lukrativer, weshalb sie sogar über Möglichkeiten nachdenken, das FUT-System auch auf Battlefield oder Battlefront zu übertragen.
Ein Ende des Erfolgs vom Ultimate Team ist nicht in Sicht. Am 19. März 2017 wurde es in FUT 17 inzwischen acht Jahre alt – was Ingame ab dem 31.3. gefeiert wird.Aber wie veränderte sich FUT eigentlich im Laufe der letzten acht Jahre? Wie sahen die Anfänge aus? Wir schauen auf die Geschichte von FUT.
FUT 09
In FIFA 09 wurde FUT als Bezahl-DLC erstmals eingeführt. Wer diesen neuen Modus damals ausprobieren und so ein “FUT-Gründer” werden wollte, musste dafür zahlen.
Der Modus kostete um die 10 Dollar und überzeugte etwa eine Million Spieler, ihn herunterzuladen. Angesichts der Tatsache, dass sich FIFA 09 schon langsam dem Ende näherte, war die Anzahl an Registrierungen beachtlich. Das führte dazu, dass die Server den Ansturm nicht packten und zusammenbrachen. Manche Dinge ändern sich in FIFA einfach nie.
Schon in FUT 09 stand das Gerüst, das den Modus ausmacht: Es gab die Chemie, es gab Spieler-, Fitness-, Trainings- und Vertragskarten, Ihr konntet ein Stadion auswählen und Münzen verdienen. Zudem war es möglich, sich sein Ultimate Team durch geschickte Verhandlungen auf dem Transfermarkt oder durch das Öffnen von Sets zu erstellen. Die Qualitätsstufen Gold, Silber und Bronze gab es auch schon. Nach Turnieren oder Seasons suchte man zwar vergeblich, aber man konnte offline und online spielen. Die Basics von FUT, die wir heute noch kennen, fanden sich bereits in FUT 09.
Hier der Trailer zu FUT 09:
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FIFA 10 erschien wie FIFA 09 erst ohne den “Ultimate Team”-Modus. Erst im Dezember 2009 wurde die Rückkehr von FUT angekündigt und zwei Monate später war er via DLC verfügbar. Allerdings exklusiv für PS3 und Xbox 360. Die “FUT-Gründer” aus FIFA 09 erhielten zwei Gratis-Gold-Packs – eine Tradition, die auch in den Folgejahren stattfinden sollte.
FUT 10 brachte einige Neuerungen, die den Modus attraktiver machten. So wurde der Preis halbiet, es wurden Premium-Packs mit der dreifachen Menge an Seltenen Karten eingeführt und mit Turnieren sollte Abwechslung in den Modus gebracht werden. Ihr konntet eine unbegrenzte Anzahl an Spielern und weiteren Items ansammeln und der Transfermarkt erhielt die “Beobachtungsliste”.
Die größte Neuerung in FUT 10 waren allerdings die “in Form”-Karten, die IFs. Zum ersten Mal wurden TOTWs veröffentlicht, die Teams der Woche. Dadurch wurde das Spiel dynamischer – FUT führte den realen Fußball und den virtuellen Fußball näher zusammen. Das machte den Modus ungemein interessanter.
Ein wichtiges Feature, das mit FUT 10 kam, war und ist die FUT Web App. Damit konnte und kann man am PC Transfers tätigen und das Team verwalten, auch wenn man nicht an der Konsole ist. Die Anzahl der Transaktionen stieg durch die Web-App extrem an.
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Mit FIFA 11 kam der Durchbruch von FUT, denn EA Sports fällte die wohl klügste Entscheidung in der Geschichte von FUT – zumindest für ihren eigenen Geldbeutel: FUT 11 wurde kostenlos als DLC angeboten, wodurch viel mehr FIFA-Fans in diesen Modus schauten. So gab es viel mehr potentielle Käufer für die Packs.
Nun konnte jeder ohne kostenpflichtigen DLC Jagd auf den unaufhaltbaren Messi für sein Team machen. Die Spieleranzahl und die Einnahmen durch Mikrotransaktionen erhöhten sich um ein Vielfaches.
Es kamen die Neuerungen, dass die TOTW-Karten schwarz wurden und dass die Transfers im realen Fußball auch in FUT mit aktualisierten Spieler-Karten stattfanden. EA Sports reagierte in diesem Modus immer mehr auf die Geschehnisse im realen Fußball.
Zudem konntet Ihr nun gegen Eure Freunde spielen und Bestenlisten zeigten Euch, wer die besten FUT-Spieler waren.
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Mit FIFA 12 war Schluss mit “Ultimate Team”-DLCs. Fortan war der Modus direkt im Hauptspiel integriert, damit er den Spielern noch zugänglicher wurde. Außerdem kam FUT auf den PC.
EA Sports realisierte, dass das Konzept, den realen Fußball mit dem virtuellen Fußball zu verbinden, gut ankam und die Leidenschaft der Spieler ansprach. Daher wurden in FUT 12 zahlreiche neue Spezial-Karten mit Bezug zum echten Fußball eingeführt. Es kamen die TOTY-Karten – blaue Karten mit starken Spieler-Ratings, die die besten Kicker des Jahres auszeichneten. Es folgten die TOTS, die Teams der Saison, die nach Ligen sortiert waren. Dann kamen noch orange MOTM-Cards – für die Men of the Match.
FUT 12 war die Zeit, in der das Ultimate Team bunt wurde. Vor FIFA 13 fand auch noch die Euro 2012 statt, die iMOTM-Karten brachte. Das Ultimate Team wurde immer komplexer, weshalb sich in 2012 auch große FUT-Seiten wie FIFAUTeam oder FUThead etablieren konnten.
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FUT 13 legte einen katastrophalen Start hin. Die FUT-Saison begann wenige Tage vor dem Release von FIFA 13 mit dem Launch der Web-App, die eine fatale Sicherheitslücke aufwies. Spieler konnten unendlich Münzen sammeln. Cheater zeigten EA Sports auf, dass sie ihre Sicherheitsmaßnahmen verbessern mussten.
Trotzdem wurde auch FUT 13 zu einem Erfolg. FUT-Seasons wurden eingeführt, die den kompetitiven Aspekt des Spiels unterstrichen. Inzwischen spielten über 11 Millionen Fans FUT. Immer häufiger gab es Publicity mit professionellen Spielern, die FUT-Karten von sich in die Kameras hielten. FUT wurde immer größer – auch in der öffentlichen Wahrnehmung.
Ein Ziel von EA Sports war es, die Mikrotransaktionen einfacher und bequemer zu machen, weshalb sie das alte Bezahl-Modell durch FIFA Points ersetzten. Zudem startete die Companion-App auf den Smartphones durch. Nun konntet Ihr FUT überallhin mitnehmen.
Neuerungen in FUT 13 waren TOTW-Challenges, EAS FC Items für FUT sowie ein modernes Menü.
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In 2013 erschien FIFA 14 mit einer neuen Konsolengeneration. Zeitgleich gab es einen Marketing-Deal zwischen EA Sports und Microsoft, wodurch Xbox-Spieler exklusiv an Legenden-Karten kamen – und heute noch immer kommen.
Weitere Neuerungen waren die Chemie-Stil-Objekte, Anpassungsmöglichkeiten wie Rückennummern oder Freistoßschützen, zudem hatten die Seasons fortan 10 Ligen. Richtig große Neuerungen gab es nicht, EA Sports tüftelte lediglich an kleineren Dingen, entfernte die Spieler-Moral und machte den Modus “klarer”. Inzwischen gab es mehr als 20 Millionen Spieler.
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In FUT 15 musste EA Sports einen Krieg mit Münz-Verkäufern und mit “Autobuyers” ausfechten. Der Transfermarkt wurde von unlauteren Methoden bestimmt, im Laufe der Saison wurden die Web-App und die Companion-App deaktiviert. Als Folge entschied EA Sports, Preisspannen einzuführen. Allerdings tauchte eine neue Sicherheitslücke auf. Viele Spieler verkündeten schon den Tod von FUT. Dran zerbrochen ist FUT allerdings nicht.
In FUT 15 kamen Leih-Spieler als neues Feature hinzu. Es gab auch weitere Karten: Die FUTTIES und die Helden-Karten.
Fortan konntet Ihr Freundschaftsspiel-Saisons spielen und die Ergebnisse in einem Match-History-System einsehen. Ferner gab es die “Dream Teams”, mit denen Ihr Konzept-Teams mit Spielern aus dem gesamten Katalog erstellen konntet. Diese Teams konntet Ihr dann kopieren, teilen und liken.
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FUT 16 brachte mehr kosmetische Änderungen als neue Features: So wurden die Karten-Layouts verändert, die Pack-Opening-Animation angepasst und wenige neue Legenden hinzugefügt. Es gab in Form von internationalen Helden und einem “Champions League Team of the Group Stage” neue Karten.
Die größte Neuerung war FUT Draft, die es auch in FUT 17 gibt. Darin baut Ihr ein Team, wobei Ihr für jede Position eine Auswahl an 5 Spielern erhaltet. Ihr müsst richtige Entscheidungen treffen – und Glück haben – um eine gute Kombination aus starken Spielern und einer hohen Chemie zu erstellen.
Ein großes Thema bei FUT 16 war die Chemie: Ein langjähriger Glitch wurde entdeckt, der aufzeigte, dass die Chemiestile nicht mehr als Placebos waren und in vielen Fällen die Standard-Karten besser als die IFs waren. Mit dem größten Glitch in der Geschichte von FUT ging EA Sports “interessant” um: Sie spielten einen Fix auf, schwiegen das Problem ansonsten tot, veröffentlichten FIFA 17 und gut war es.
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Die größte Neuerung in FIFA 17 war der Story-Modus “The Journey”, allerdings gab es auch in FUT 17 einige Neuheiten. FUT Champions und die Squad-Building-Challenges wurden eingeführt. FUT Champions ersetzte die einstigen Turniere durch “Knockout Turniere” für die Weekend League und die SBCs brachten neue Möglichkeiten, aus Spielerkarten Profit zu schlagen.
Die SBCs führten auch dazu, dass die Entwicklungen auf dem Transfermarkt schwieriger vorherzusehen sind, da neue Herausforderungen diesen gehörig durcheinanderwirbeln können.
Zudem kamen eine Vielzahl an neuen Karten ins Spiel: Die Halloween-Karten, Movember, Group Stage, POTM, POTY, drei Varianten von MOTM, FUT Champions und besondere SBC-Karten. Außerdem gibt es eine “Alex Hunter”-Karte und “Ones to Watch”. Ferner wurden die Winter-Upgrades durch das Ratings-Refresh ersetzt. Alle Infos zu FUT 17 findet Ihr hier.
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Das Action-MMORPG Kritika Online soll in wenigen Monaten nach Europa kommen. Es stammt aus Korea und hat dort schon einige Jahre auf dem Buckel. Kritika Online setzt auf Cel-Shade-Optik und Instant-Action. Mittlerweile ist die Anmeldung für die Closed Beta gestartet.
En Masse ist der US-Publisher von Tera. Sie planen Kritika Online für den PC nach Europa und Nordamerika zu bringen. Vorgesehen ist das zwischen April und Juni 2017, also schon ziemlich bald. Es soll ein Free2Play Action-MMORPG werden mit Cel-Shade-Grafik.
Die Ansage ist: „Wir lassen alles Überflüssige weg. Das Ziel ist es, Euch so schnell wie möglich in die Action zu lassen.“
Spieler werden sich durch instanzierte Quest-Gebiete prügeln, um dann am Ende der Zone einen Boss im epischen Kampf zu bezwingen. Spieler können sich mit diesen Bossen solo anlegen oder ihnen in der Gruppe den Garaus machen. Neben dem Kampf im PvE verspricht Kritika Online auch PvP.
https://www.youtube.com/watch?v=P78DW8yNVUs
So meldet Ihr Euch für die Closed Beta von Kritika Online in Europa an
Kritika Online ist keine Eigenentwicklung, sondern ein Asia-Port – und ein ziemlich später.
Kritika Online wurde 2011 für Südkorea angekündigt. Es ist im Februar 2013 in eine Offene Beta dort gestartet. Im Juni 2016 war dann eine englische Version in Südost-Asien spielbar. Und nun im Frühling 2017 kommt der Titel endlich zu uns nach Europa.
Es ist so eines dieser typischen Spiele, das Anime-Fans und Asien-Freaks schon länger auf dem Radar haben – ähnlich wie „Soulworker Online.“ Ob ein so spätes Release jetzt noch zieht und die Fans begeistert, bleibt abzuwarten.
Gameplay-Video zu Kritika Online
In der Regel laufen solche Asia-MMORPGs abseits vom Mainstream und interessieren nur eine ganz bestimmte Zielgruppe, die aber durchaus stark und leidenschaftlich auf Neuerscheinungen lauert.
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Das MMORPG Herr der Ringe Online (LOTRO) hat eines der interessantesten Free2Play-Konzepte. Spieler schalten sich durch Erfolge Gebiete frei. Ein Spieler hat eine Methode vorgestellt, um 570 Punkte in weniger als 3 Stunden zu verdienen.
Herr der Ringe Online hat ein ziemlich cleveres, aber grindiges Free2Play-System: Wie kostenlos ist es wirklich?
Das MMORPG HdRO war ursprünglich ein Abo-MMO. Es brauchte also das Grundspiel und ein laufendes Abo, um gespielt zu werden. Doch wie viele andere Bezahl-MMORPGs der Generation “Nach WoW” ist Herr der Ringe Online mittlerweile kostenlos – schon seit November 2010.
Wir schauen uns das Free2Play-System heute aus aktuellem Anlass an und zeigen Euch eine Methode, wie man effizient Herr der Ringe Online Punkte farmt. Die Frage ist: Sollte man das auch?
Herr der Ringe Online hat eines der spannendsten Free2Play-Systeme
Das Bezahlmodell von Herr der Ringe Online ist relativ kompliziert, denn frei zugänglich ist nur wenig Content. Wenn man etwa Quests in weiterführenden Zonen oder ganze Erweiterungen wie Minen von Moria freischalten möchte, braucht man dafür Herr der Ringe Online Punkte oder Turbine Points. Die kann man entweder im Shop kaufen oder man verdient sie sich über Taten, über Deeds.
Taten sind das, was in anderen Spielen Erfolge oder Achievements sind. In den meisten Spielen macht man die um ihrer selbst willen, vielleicht um eine Trophäe wie Platin zu erhalten. Vielleicht gibt’s mal ein Mount oder einen Titel.
Bei Herr der Ringe Online können Spieler aber, wenn sie das denn wollen, wirklich „Content frei spielen, ohne dafür zu bezahlen“ – außer mit ihrer Zeit.
Das ist aber eine ziemlich zeitraubende Angelegenheit. Ich hab das selbst mal gemacht und hab mir zumindest genug freigespielt, um bis in die erste Erweiterung Moria zu kommen und die abzuschließen.
Der Trick ist es, mit möglichst vielen Charakteren die immer selben Kill- und Entdeckungs-Erfolge zu sammeln, so Punkte freizuschalten, die man dann im Shop investiert. Das macht man am besten, wenn noch ein Bonus-Event läuft, um sich verbilligt Gebiete zu erschleßen. Die bieten dann neue Quests, bei denen man wiederum Taten sammeln kann mit seiner Twink-Armee. Vorher kann man in die Gebiete auch schon rein – man hat aber nichts davon, weil’s da keine Quests und Taten gibt.
Wenn man viele Twinks hat, ist das Farmen von Taten eine Möglichkeit, Herr der Ringe Online kostenlos zu spielen.
Auf der Seite HdRO der Widerstand sind im “Buch der Taten” alle Erfolge in den einzelnen Gebieten aufgezählt und wie viele Punkte man dafür erhält. Auch wenn die Seite mittlerweile vielleicht hier oder da etwas veraltet ist, ist HdRO der Widerstand immer noch die beste deutschsprachige Adresse für Fans – soweit wir das wissen.
Typische Entdecker-Quest: 10 Punkte wert.
Ich hab das Farmen von HdRO Punkten damals vor 4 oder 5 Jahren ziemlich dilettantisch gemacht. Wie man es professionell angeht, zeigt dieses französische Video.
In 2 Stunden und 43 Minuten zu 570 Punkten
Da erspielt der Herr der Ringe Online-Veteran Edward Gibion in 2 Stunden und 43 Minuten 570 Herr der Ringe Punkte mit einem frischen Charakter, er setzt allerdings dafür einige Boost-Items ein, die das Ganze abkürzen.
https://www.youtube.com/watch?v=OpWcMIfhIb4
Der Haken am Free2Play-System Herr der Ringe Online: Lieber nicht den Stundenlohn ausrechnen
Mein-MMO meint: Das System von Herr der Ringe Online ist wirklich interessant und weckt den Ehrgeiz, sich den Content gegen alle Widerstände frei zu spielen und zu verdienen.
Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, sich da den Stundenlohn auszurechnen. Die 3 Stunden “Spielen” mit einem frischen Charakter bringen, wenn’s optimal läuft 570 Punkte, wie wir gesehen haben.
Zur Frage, wie kostenlos ist Herr der Ringe Online: Es ist wirklich kostenlos, aber nur für Leute, die bereit sind, sich dieses “kostenlos” mit ihrer Zeit zu verdienen.
Herr der Ringe Online erlebt zurzeit eine Art dritten oder vierten Frühling, Sommer soll eine Erweiterung erscheinen:
Beim MMO-Shooter Destiny wurden Bilder und Screenshots zu Age of Triumph veröffentlicht. Szenen aus den Raids, neues Gear sowie neue Geister sind zu sehen.
Am 28. März 2017 liefert Bungie die letzten Inhalte für “Destiny 1”. Dann beginnt das Zeitalter des Triumphs, in dem Ihr nochmal die alten Raids spielen und Euch dabei neue Raid-Ornamente und Adept-Exotics erspielen könnt. Damit biegt Destiny 1 auf die Zielgerade ein, bis voraussichtlich im September die “Destiny 2”-Ära anbricht.
Wenige Tage vor dem Launch von Age of Triumph gab Activision haufenweise Bilder und Screenshots zum letzten Content-Update heraus, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Es gibt Szenen aus den “neuen alten Raids”, aus dem Strike “Der Schattendieb”, Screenshots zu den Gear-Ornamenten sowie zu zwei neuen Geist-Hüllen und einem neuen Sparrow.
Destiny: Age of Triumph – Gläserne Kammer
Die Gläserne Kammer war der erste Raid in Destiny und für viele Hüter auch der beste. Daher sind viele auf die Rückkehr dieser großartigen PvE-Erfahrung gespannt. Zur “Vault of Glass” wurden besonders viele Bilder released:
Diese Bilder fallen unter die Kategorie “Vault of Glass – Action”:
Hier sind Nahaufnahmen zu den Rüstungsteilen der Gläsernen Kammer und zu den Ornamenten. Für den Jäger:
Das Sammeln von versteckten Vorlagen (Hidden Skins) für die Artefaktwaffen in WoW wird bequemer. Klarer Fortschritt hilft, das Ziel im Auge zu behalten.
Der Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ steht vor der Haustür und bringt zahlreiche Veränderungen nach World of Warcraft. Und obwohl Blizzard noch keine offiziellen Patchnotes veröffentlicht hat, kann es durchaus sein, dass diese gar nicht alle Änderungen enthalten. Viele Details werden von den Spielern erst nach und nach herausgefunden. Darunter befinden sich auch einige Komfortfunktionen, die das Leben der Helden von Azeroth erleichtern sollten.
Besonders Sammler von Skins der Artefaktwaffen, den sogenannten Vorlagen, dürften sich freuen, denn sie können endlich den Fortschritt genauer verfolgen. Viele Vorlagen haben bestimmte Sammelvoraussetzungen, wie etwa den Abschluss von 100 verschiedenen Dungeons oder das Töten von 1.000 feindlichen Spielern mit einer versteckten Artefaktwaffenvorlage.Doch wenn man nicht gerade eine Strichliste geführt hat – was beim Töten von Spielern im Alteractal wohl etwas anstrengend sein dürfe – dann hat man keine Ahnung, wie weit der Fortschritt der entsprechenden Skins bereits ist.
Mit Patch 7.2 bekommt jede Artefaktvorlage mit einer „Sammel X“- oder „Schließe Y ab“-Voraussetzung eine genaue Anzeige, sodass Spieler gezielter darauf hinarbeiten oder sich jederzeit davon überzeugen können, wie weit das Ziel noch entfernt ist.
Patch 7.2 erscheint bereits nächste Woche am 29. März 2017.
Wie viele Vorlagen der Artefaktwaffen habt Ihr bereits gesammelt? Oder habt Ihr die Suche danach aufgegeben und nehmt nur noch mit, was „von alleine“ zu Euch kommt?
Ein Trailer über das Pokémon GO Plus zeigt, dass die Starter-Pokémon Endivie, Karnimani und Feurigel aus 2KM-Eiern schlüpfen. Leak oder Fehler?
In Pokémon GO kann man sich Monster nicht nur in der Wildnis fangen, sondern auch als Belohnung aus Eiern bekommen. Diese Eier gibt es an PokéStops und sie sind in drei Kategorien aufgeteilt: 2 Kilometer, 5 Kilometer und 10 Kilometer. Damit die Eier schlüpfen, müssen sie in eine Brutmaschine gelegt werden und die entsprechende Distanz mit Ihnen zurückgelegt werden.
Bisher gab es die Starter-Pokémon der 1. Gen (Glumanda, Schiggy und Bisasam) aus den 2KM-Eiern. Die Starter-Pokémon der 2. Gen kann man bisher nicht als Belohnung aus Eiern bekommen.
Ein neuer Trailer zum Pokémon GO Plus-Gadget zeigt nun, dass die 2. Gen Starter-Pokémon aus diesen 2KM-Eiern schlüpfen. Erwarten uns also bald Änderungen?
Feurigel, Endivie und Karnimani aus 2KM-Eiern
Der neue Trailer zum Pokémon GO Plus-Accessoire wurde am 23. März auf dem offiziellen Pokémon Youtube-Kanal hochgeladen. Diese Videos werden vermutlich einer intensiven Qualitätsprüfung unterzogen, bevor sie auf dem Kanal den über 2 Millionen Abonnenten gezeigt werden.
Um so verwunderlicher ist es, dass im Video die 2. Generation-Starter aus den Eiern schlüpfen. Das ist in der aktuellsten Pokémon GO-Version nicht möglich. Also handelt es sich hierbei entweder um falsche Informationen oder einen unabsichtlichen Leak, der zukünftige Veränderungen zeigt. Im folgenden Video seht Ihr die angesprochenen Pokémon aus den Eiern schlüpfen.
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Bei Minute 1:04 seht Ihr die verschiedenen Eier-Typen. Achtet dabei auf die 2KM-Eier (Grün). Wenige Sekunden später zeigt sich, welche Pokémon aus den verschiedenen Eiern kommen. Ganz rechts am Rand seht Ihr Endivie (nur kurz im Bild) und aus den anderen 2KM-Eiern schlüpfen Feurigel und Karnimani.Folgende Informationen gibt es aus dem Trailer:
Lapras 10 KM-Ei (bereits bekannt)
Larvitar 10 KM-Ei (bereits bekannt)
Aerodactyl 10 KM-Ei (bereits bekannt)
Evoli 5 KM-Ei (bereits bekannt)
Endivie 2KM-Ei (Neue Information)
Feurigel 2KM-Ei (Neue Information)
Karnimani 2KM-EI (Neue Information)
Willkommene Änderung
Sollte es sich bei dem Video um einen versehentlichen Leak handeln, dürfte das viele Trainer freuen. Es ist aktuell nämlich nicht leicht, die Starter-Pokémon der 2. Generation zu sammeln, wenn man kein Nest in der Nähe hat. Möglicherweise lösen die 2. Gen Starter damit die Starter-Pokémon der 1. Gen ab, die bereits seit Veröffentlichung des Spiels im Juli in Eiern sind.
Es gibt bisher keine offizielle Stellungnahme von Niantic zu diesem Thema. Trainern sind außerdem noch keine Änderungen an den 2KM-Eiern aufgefallen. Möglicherweise erwartet uns diese Veränderung also in Zukunft.
Für einige Top-Spieler von H1Z1: King of the Kill läuft zurzeit eine schwere Geduldsprobe. Denn sie müssen still sein.
H1Z1: King of the Kill ist ein Battle-Royale-Spiel, das attraktiv für die Nutzer von Twitch ist. Nun hat man ein riesiges Turnier ausgerichtet, bei dem die Crème de la Crème des eSports gegeneinander angetreten ist. 15 Teams mit je 5 Spieler haben es in einer riesigen Schlacht ausgefochten.
Das Fiese: Sie dürfen kein Wort darüber sprechen. Denn das Event wird erst am 20. April im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt. Und es wär für alle Beteiligten ein ziemlicher Flop, wenn schon Wochen vorher bekannt wäre, wer das Turnier gewonnen hat.
Wie die Seite WWG berichtet, gilt daher eine strikte Verschwiegenheitspflicht für alle Beteiligten am Turnier, das am letzten Wochenende abgehalten wurde. 100.000$ Vertragsstrafe sind ausgeschrieben worden. Und es musste jeder das NDA, die Verschwiegenheitserklärung, unterzeichnen, wenn er an dem Turnier teilnehmen wollte.
Jeder, der nicht unterschreiben wollte, wurde sofort nach Hause geschickt.
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Die 15 Teams, die am H1Z1-Turnier teilnahmen, waren:
Echo Fox
Rogue
Panda Global
Denial Esports
Cloud 9
Team Gates
SoaR Gaming
Counter Logic Gaming
Obey Alliance
Set to Destroy X
Strictly Business Gaming
Ohio Rebels
Engimga 6 Group
Luminosity
World Best Gaming
Der Gewinner des 300.000$-Turniers strich 180.000$ ein, der Zweitplatzierte 60.000$, für Rang gab’s 30.000$, Rang 4 ging mit 18.000$ nach Hause und der Fünftplatzierte bekam immerhin noch 12.000$.
H1Z1: Irgendwer platzt grade vor Glück, darf aber nicht darüber sprechen
Damit ist klar: Irgendwo auf der Welt rennen gerade 5 Leute mit einem ziemlich dicken Grinsen und einer noch dickeren Brieftasche herum, dürfen aber keinem an ihrem Glück teilhaben lassen, sonst sieht’s gleich viel schlechter mit den Finanzen aus.
Am 20. April 2017 wird das Turnier auf dem US-Sender „The CW Network“ ausgestrahlt, dem Kanal, auf dem auch die TV-Serie Supernatural läuft.
Dann werden wir erfahren, wer das Turnier gewonnen hat. Wenn wir’s vorher erfahren, wird’s für irgendwen richtig teuer.
Künstlerpech: Als das Turnier geplant war, war H1Z1 noch die Nummer Eins bei den Battle-Royale-Spielen auf Twitch. Mittlerweile ist da ein anderes Game:
Bei The Division bilden die exotischen SMGs Hildr und Eir ein Waffenset. Zusammen mit dem Stürmer-Set sollen hohe Damage-Werte möglich sein.
Mit dem Update 1.6 ersetzten die exotischen Maschinenpistolen Hildr und Eir die benannte Waffe Valkyria. Zusammen bilden sie nun ein Waffenset. Das heißt, wenn Ihr beide ausgerüstet habt, wird ein einzigartiges Talent freigeschaltet.
Bereits auf den PTS (öffentlichen Testservern) zu 1.6 sorgten Hildr und Eir für Aufsehen, da deren Talent übertrieben stark und obendrauf verbuggt war. Über 14 Millionen DPS schleuderten diese Exotics so den Feinden entgegen. Es folgten massive Nerfs, bevor Hildr und Eir mit 1.6 ins Spiel kamen.
Was kann das exotische Waffenset Hildr und Eir?
Von den Stats her sind Hildr und Eir identisch. Sie haben eine Basis-Magazingröße von 32 und eine Feuerrate von 825. Das hatte übrigens auch die benannte Waffe Valkyria. Hier sind die Stats:
Hildr und Eir unterscheiden sich vor allem optisch: Die Hildr ist komplett in Gold-Farben gehüllt, während die Eir silbern ist. Zudem haben beide verschiedene Rollen beim einzigartigen Talent, das sich “Valkyria” nennt:
Jeder Treffer mit der Hildr erhöht den Kritischen-Trefferschaden um 1% bis zu einem Maximum von 30%. Jede Sekunde verringert sich der Bonus um 1%. Dieser Bonus wirkt nur bei der Eir.
Mit anderen Worten: Ihr müsst zunächt mit der Hildr den Bonus aufbauen, anschließend zur Eir wechseln und den erhöhten Schaden raushauen.
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Der Youtuber rxlyaT stellt die Kombination aus “Hildr und Eir” und dem Stürmer-Set vor. Dieses Video wurde übrigens vom offiziellen Twitter-Acount von The Division geteilt und empfohlen.
Beide einzigartigen Talente setzen darauf, dass Ihr mit Treffern einen Bonus aufbaut und so erhöhten Schaden austeilen könnt. Das sind die Boni der Kampfausrüstung des Stürmers:
2-Set-Bonus: +20% Stabilität
3-Set-Bonus: +10% Gegnerischer Rüstungsschaden
4-Set-Bonus: Talent – Jeder aufeinanderfolgende Treffer fügt 1% mehr Schaden zu. Der Bonus kann bis zu 100% erreichen. Fehlschüsse vermindern ihn um 2%. Der Bonus verringert sich um 1% pro Sekunde.
Auf diesem Bild seht Ihr die Boni: Die grünhinterlegte Zahl steht für den Stürmer-Bonus (maximal 100), die Zahl rechts daneben für das Valkyria-Talent (maximal 30).
Wenn Ihr beide Werte in die Höhe schraubt, richtet Ihr verheerenden Schaden an. Allerdings bemerkte rxlyaT einen Unterschied bei der Performance, wenn Ihr in “Letztes Gefecht” oder in der Open-World spielt. Im “Letztes Gefecht”-Modus könnt Ihr mit der Hildr nicht beide Boni aufbauen und von beiden profitieren. Ihr müsst erst mit der Hildr den Valkyria-Bonus und anschließend mit der Eir den Stürmer-Bonus erhöhen. Außerhalb von “Last Stand” könne man hingegen beides mit der Hildr aufbauen.
Auch wenn Ihr in Last Stand diesen Nachteil beachten müsst, sei eine Kombination aus Stürmer und “Hildr und Eir” sehr empfehlenswert, so rxlyaT. Es mache großen Spaß, damit im PvE und im PvP zu spielen. Allerdings müsst Ihr stets die Waffen wechseln, um vom Valkyria-Bonus profitieren zu können. Ob Euch dieser Spielstil gefällt, müsst Ihr selbst herausfinden.
Spielt Ihr mit Hildr und Eir? Welches Gear-Set kombiniert Ihr damit?
Beim MMO-Shooter Destiny steht das Update 2.6.0 an. Diese 5 Dinge müsst Ihr wissen, um einen reibungslosen Start ins Zeitalter des Triumphs hinzulegen.
Kommenden Dienstag, am 28. März, beginnt das Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph). Dieses wird die alten Raids aufwerten und neue und überarbeitete Items einführen, mit denen Ihr das Ende von “Destiny 1” würdig feiern könnt.
Das Zeitalter des Triumphs wird mit dem Update 2.6.0 eingeläutet. Bungie gab in den letzten Tagen einige Infos zu diesem Update bekannt, die Ihr im Voraus wissen solltet.
Wann erscheint das Update 2.6.0?
Das Update 2.6.0 geht nicht zum wöchentlichen Reset um 11 Uhr, sondern erst abends live. Das wird gegen 19 Uhr sein, wobei Destiny-Updates meist erst wenige Minuten später verfügbar werden.
PS4- und “Xbox One”-Hüter werden zum Login-Bildschirm zurückgebracht und aufgefordert, das Update herunterzuladen. Spätestens um 23 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt, damit sie das Update beziehen. Eine Server-Downtime wird nicht angegeben.
Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten
Am 28.3. ist um 11 Uhr der wöchentliche Reset, der die Aktivitäten zurücksetzt. Den Dämmerungsstrike und die heroische Strike-Playlist könnt Ihr dann allerdings noch nicht spielen. Beim Versuch wird Euch der Fehlercode “Honeydew” angezeigt.
Diese werden erst mit dem Update 2.6.0 freigeschaltet. Sobald Ihr den Patch heruntergeladen und installiert habt, könnt Ihr den Nightfall und die wöchentlichen Strikes zocken.
Age of Triumph führt für diese Aktivitäten neue Belohnungen (Schätze der Zeitalter) ein, die Ihr in dieser Woche nicht erhalten könntet, würdet Ihr die Strikes schon vor 2.6.0 abschließen. Daher baut Bungie diese Sperre ein.
Wichtiger Hinweis: Für die wöchentliche Schmelztiegel-Playlist kann Bungie keine Sperre einbauen. Falls Ihr ein Match zwischen 11 Uhr und dem Release von 2.6.0 spielt, könnt Ihr bis zum nächsten Reset keinen Schatz der Zeitalter durch diese Aktivität verdienen.
Kurzum: Wartet am Dienstag mit den wöchentlichen Aktivitäten, bis Ihr 2.6.0 installiert habt.
Das Ende von Der Gipfel naht
Falls Ihr die Schmelztiegel-Questline “Im Schmelztiegel geschmiedet”, die in “Der Gipfel” mündet”, seit Monaten vor Euch herschiebt, habt Ihr nur noch bis 2.6.0 Zeit, diese zu beenden. Dann wird diese Quest eingestellt. Befindet Ihr Euch gerade inmitten eines Questschritts, könnt Iht diesen nach dem 28.3. noch abschließen, allerdings folgen dann keine weiteren Schritte mehr.
Dabei ist zu beachten:
Um wöchentliche Schmelztiegel-Beutezüge zu erhalten, ist mit Age of Triumph der Abschluss vom Gipfel nicht mehr notwendig.
Sobald diese Questline eingestellt wurde, ist der legendäre „Der Hitzkopf“-Raketenwerfer nicht mehr verfügbar.
Welche Fehlerbehebungen bringt 2.6.0?
Die vollständigen Patch-Notes zum Update 2.6.0 werden erst am Dienstag gegen 19 Uhr veröffentlicht. Jedoch gab Bungie ein Preview zu einigen Fehlerbehebungen:
Einsatztrupp-Probleme bei lokalen Netzwerken werden behoben