Für das Piraten-Onlinespiel Sea of Thieves werden derzeit immer wieder technische Alpha-Phasen durchgeführt – allerdings nur auf der Xbox One. PC-Spieler müssen sich weiterhin gedulden.
Sea of Thieves macht stetig Fortschritte. Diese können Spieler selbst anhand der immer wieder stattfindenden technischen Alphas selbst sehen. Für die aktuellste wurden 23.000 neue Spieler eingeladen, wodurch nun fast 40.000 Spieler berechtigt sind, an den Testphasen teilzunehmen. Hierbei handelt es sich aber nur um Besitzer einer Xbox One.
Zwar sind auch technische Alphas für den PC geplant, doch diese lassen noch auf sich warten. Die Entwickler geben allerdings an, auch in diesem Bereich Fortschritte zu machen. Einen Termin für die PC-Alpha gibt es momentan aber noch nicht.
Neue Alpha mit neuen Features
Wer allerdings das Glück hat, an der technischen Alpha der Xbox One teilzunehmen, der bekommt Einblicke in neue Features und viele Verbesserungen. Beispielsweise erhielt das Kampfsystem erst kürzlich ein Update, durch welches die Schwertkämpfe jetzt noch interessanter und spannender ablaufen.
Zudem ist es jetzt möglich, zu tauchen, was neue Spielmöglichkeiten mit sich bringt. Beispielsweise Überraschungsangriffe aus dem Meer. Und wer weiß, vielleicht dürft ihr ja auch nach versunkenen Schiffen tauchen und Schätze bergen.
Begrenzte Rohstoffe führen zu Konflikten
Hinzu kommt eine begrenzte Anzahl an Rohstoffen für die Schiffe, was wohl zu Kämpfen um die Ressourcen führen wird. Außerdem wurde der Schwierigkeitsgrad der Skelette angepasst, auf welche ihr während eurer Abenteuer stoßen könnt.
Mit einem der kommenden Updates soll auch ein Fernglas seinen Weg in das Spiel finden, doch das Team diskutiert derzeit noch darüber, wie dieses am besten eingebaut wird. In einem neuen Video erfahrt ihr mehr darüber, wie die Entwicklung voranschreitet. Sea of Thieves nimmt aber im Großen und Ganzen immer mehr Form an. Ein Release des Onlinespiels ist noch für dieses Jahr geplant.
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Auf der Verheerten Küste will Khadgar Großes von den WoW-Spielern. Mehrere Tausend Nethersplitter gilt es zu farmen.
Wie es Dienstags schon in den vergangenen Wochen üblich war, geht die Questreihe auf der Verheerten Küste weiter und verlangt von den Spielern das Bewältigen einiger neuen Aufgaben. Wer sich ab heute, dem 18.04.2017, an die Verheerte Küste in World of Warcraft begibt, der wird dort von Khadgar begrüßt, der eine neue Quest im Gepäck hat. Für „Splitterwochen“ („Shard Times“ im Englischen) verlangt der Erzmagier, dass man stolze 2.500 Nethersplitter abliefert – eine recht große Aufgabe.
Wie erhält man die Nethersplitter für Splitterwochen?
Nethersplitter gibt es für eine Handvoll Aktivitäten auf den Verheerten Inseln. Die wohl lukrativste Einnahmequelle sind die Invasionen der Legion. Öffnet eure Karte der Verheerten Inseln und überprüft, ob eine der vier Zonen gerade von der Legion angegriffen wird. Falls ja, dann schwingt Euch auf ein Flugreittier Eurer Wahl und schließt so viele Weltquests im Gebiet der Invasion ab, wie nur möglich. Jede Quest wird – neben Gold, Artefaktmacht und Rufpunkten – auch mit Nethersplittern belohnt. Zwischen 225 und 350 winken für eine einzelne Weltquest.
Alternativ lässt sich über den Gruppenfinder eine Gruppe für die Sentinax finden. Dieses Schiff der Legion kreist über die Verheerte Küste und lässt Portale entstehen. Die Feinde aus diesen Portalen hinterlassen nach dem Tod einige Splitter – ebenso wie die ganzen Rar-Elite-Gegner, die auf der Gebietskarte markiert werden.
Auch das Abgeben von Kriegsvorräten der Legionsrichter wird mit Nethersplittern belohnt. Zumeist jedoch nur 75 Splitter pro 100 Ressourcen.
Wer lieber auf Glücksspiel steht, der kann auch bei der Wyrmzungenlotterie teilnehmen – und dabei dick absahnen oder alle Splitter verlieren.
Der Abschluss von Splitterwochen sorgt jedoch für eine Überraschung. Offenbar hat Khadgar eine kleine Fehleinschätzung gemacht, denn eigentlich braucht er nur einen einzelnen Nethersplitter. Nach Abschluss der Quest bekommt Ihr von ihm die übrigen 2.499 Splitter zurück – zusätzlich zu den 1.500 Rufpunkten für die Legionsrichter.
Wer das Fliegen noch nicht freigeschaltet hat, sollte mit dieser Quest endlich respektvollen Ruf bei den Legionsrichtern erreichen.
Star Wars Battlefront 2 wird einen Splitscreen-Modus spendiert bekommen, über den kooperativer Multiplayer auch offline möglich ist. Allerdings gilt das nicht für die PC-Version.
Gemütlich mit Freunden auf der Couch sitzen und gemeinsam eine Runde Star Wars Battlefront 2 spielen, ohne dabei online sein zu müssen, das hat schon seinen Reiz. In einem Raum zu sitzen, direkt diskutieren zu können, die Reaktionen der anderen zu sehen und auf den Sieg anzustoßen, das kann ein Online-Modus nicht bieten.
Splitscreen nicht auf PC
Der Offline-Splitscreen-Modus des neu angekündigten Online-Shooters bietet die Möglichkeit, über die Koop-Kämpfe Belohnungen freizuspielen, mit welchen ihr Individualisierungsmöglichkeiten erhaltet. Diese dürft ihr dann auch online nutzen.
Doch der Splitscreen-Modus wird nur Konsolenbesitzern vorbehalten bleiben. PC-Spieler bekommen keine Möglichkeit, offline mit Freunden zu spielen. Das war auch schon beim Vorgänger der Fall und liegt mit daran, dass der PC im Grunde noch nie eine beliebte Plattform für Splitscreen-Multiplayer-Matches war.
Ladet Kumpels zu einem Spieleabend ein
Wer aber eine Xbox One oder eine Playstation 4 besitzt, der kann sich freuen und seine Kumpel zu einem lustigen Zockerabend einladen, wenn Star Wars Battlefront 2 am 17. November erscheint.
Dann dürft ihr auch die Single-Player-Kampagne spielen, nach der Fans des ersten Teils verlangt haben. Diese gehört übrigens zum offiziellen “Kanon” von Star Wars und wird von Walt Williams geschrieben, dem Autor, der schon für die viel gelobte Geschichte des Shooters Spec Ops: The Line verantwortlich zeichnete.
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Das Quest-System von Pantheon: Rise of the Fallen wird sich von dem anderer MMORPGs unterscheiden. Nicht jeder Spieler wird dieselben Quests erhalten.
Euer Held im neuen Indie-MMORPG Pantheon verfügt über einen “Perception”-Skill. Der bestimmt, ob euch während eurer Wanderungen durch die Spielwelt bestimmte Dinge auffallen – oder eben nicht.
Beispielsweise hört ihr eine Frau weinen, wenn euer Skill einen gewissen Wert erreicht hat. Sprecht ihr diese Frau an, dann erhaltet ihr eine Quest. Ein anderer Spieler, dessen Perception-Skill niedriger ist, wird das Weinen der Frau nicht bemerken und daher auch diese Quest nicht bekommen.
Keine Hilfen bei Quests
Allerdings spielen noch weitere Faktoren eine Rolle dabei, ob ihr eine Quest “bemerkt”. Dazu gehören euer Volk, eure Fraktionszugehörigkeit und euer Ansehen.
Ihr müsst also stets aufmerksam durch die Welt laufen, um Quests nicht zu übersehen, denn ihr findet in Pantheon keine NPCs mit goldenen Ausrufezeichen über dem Kopf und es führen euch auch keine Brotkrumenwege oder Wegpunkte zum nächsten Questziel. Habt ihr eine Mission gefunden, dann müsst ihr selbst herausfinden, wie diese zu lösen ist.
Müsst ihr eine versteckte Höhle finden, dann solltet ihr wirklich nach dieser suchen, da sie nicht plötzlich auf der Minimap auftaucht.
Wer keine Quests mag, muss diese nicht machen
Das Perception-System hat allerdings noch einen weiteren Nutzen. Denn je nachdem, wie ihr euch verhaltet, ob ihr einer Frau in Not helft oder nicht, wird sich eure Gesinnung verändern, was wiederum Auswirkungen den weiteren Verlauf eurer Abenteuer hat.
Das System ist dazu gedacht, den Spielern, die keine Quests erleben wollen, die Möglichkeit zu geben, nicht mit diesen konfrontiert zu werden. Wer seinen Perception-Skill nicht erhöht, der wird wohl kaum eine Quest entdecken und kann sich auf andere Dinge konzentrieren, die ihm vielleicht mehr Spaß machen. Wer aber auf Geschichten steht, der findet immer wieder neue Quests.
Crafter sollen Spezialisten sein
Die Entwickler des MMORPGs Pantheon haben daneben auch über das Crafting-System gesprochen. Bei diesem müssen sich die Spieler auf einen Bereich spezialisieren.
Wer also ein Schmied sein möchte, der kann nicht gleichzeitig auch Bogenbauer werden. Rohstoffe sammeln kann allerdings jeder. Doch durch diese Spezialisierung in Sachen Crafting sollen wirkliche Profis entstehen und keine Crafter, die eben von allem ein bisschen können. D
as MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen befindet sich momentan in einer Alpha-Phase, eine Beta soll noch in diesem Jahr starten.
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Mit eurer Stimme könnt Ihr 3 kostenlose Packungen für Hearthstone abstauben. Wir verraten Euch, wie das geht.
Um die Community stärker in die großen Hearthstone-Turniere einzubeziehen, lockt Blizzard in den letzten Wochen und Monaten immer wieder mit Gratis-Packungen, wenn man einen Favoriten auswählt. Dies ist nun auch wieder bei den Hearthstone Collegiate Finals in Nordamerika möglich.
In den Collegiate Finals treten die Teams von amerikanischen Colleges gegeneinander an. 8 Teams haben es in die Playoffs, also die Finalspiele, geschafft und werden am 22. und 23. April gegeneinander antreten.
Auch wie Europäer können uns ein College als Favoriten aussuchen und werden dafür mit bis zu 3 Packungen aus „Die Strassen von Gadgetzan“ belohnt. Eine Packung gibt es alleine für die Abgabe der Stimme. Jeweils eine weitere gibt es, wenn das ausgewählte Team den Sprung vom Viertel- ins Halbfinale und vom Halb-ins Gesamtfinale schafft.
Für die Abgabe der Stimme habt Ihr noch bis zum 21. April um 9.00 Uhr morgens Zeit.
Das Turnier ist dabei mehr als nur „ein Spiel“, denn das Preisgeld von 160.000$ wird in Form von Stipendien ausgezahlt, was für den einen oder anderen Teilnehmer wohl von großer Bedeutung für die Zukunft sein dürfte.
Auf welches Team Ihr eure Stimme setzen solltet, ist wohl schwer zu sagen, da es kaum bekannte Champions in diesem Turnier gibt. Trefft die Wahl am besten aus dem Bauch heraus oder macht es wie Schuhmann: Nehmt die „Cal“, die „University of California – Berkeley“, denn die hat besonders viele asiatisch-stämmige Schüler.
Solche Turniere, bei denen das Preisgeld in Form von Stipendien oder Studiengebühren ausgezahlt wird, gibt es bei Blizzard öfter. Bei HotS gibt es etwa das „Heroes of the Dorm“-Turnier, das mit ähnlichen Preisen lockt.
Für Black Desert wurde jüngst eine neue Klasse namens Striker angekündigt. In Korea erscheint der Martial-Arts-Kämpfer schon bald und Spieler der koreanischen Version können bereits jetzt im Charakter-Editor einen Striker im Voraus erstellen. Seht hier, was alles möglich ist.
Black Desert Online hat den schönsten, mächtigsten und detailliertesten Charakter-Editor, den es bislang in einem Online-Rollenspiel gab. Jede Klasse hat zwar einen eigenen Look und ist vom Volk und Geschlecht her festgelegt, aber mit genug Zeit und Aufwand können zahlreiche coole Helden erstellt werden.
Da die Charaktererstellung dank dem komplexen Editor recht viel Zeit verschlingen kann, dürfen Spieler schon vor dem Release der neuen Striker-Klasse in Korea ihren persönlichen Kung-Fu-Meister im Voraus erstellen.
Black Desert Online – Striker – Prügelnder K-Pop-Star?
Jede Klasse ist in Black Desert Online vom Look her grob festgelegt. Der Krieger ist ein herber, maskuliner Ritter-Archetyp, die Walküre zierlich, die Hexe niedlich und der Magier war lange Zeit eine Art Gandalf-Zausel. Der neue Held Striker wiederum folgt in seinem Standard-Aussehen mit seiner blonden und gestylten Haarpracht eher einem K-Pop-Star.
https://youtu.be/DAuEEK24DCs
Wem dieser Look nicht passt, kann ihn freilich ordentlich umkrempeln, Beispielsweise indem ihr die Matte einfach abrasiert und den Striker als klassischen Kung-Fu-Glatzenmönch ins Gefecht schickt. Oder ihr verpasst dem Striker eine lässige Langhaarfrisur. Mit dem Motiv des jungen Wilden könnt ihr viele Ideen verwirklichen.
Black Desert Online – Der Striker im Trailer
Der Striker kann nicht nur gut aussehen, er trägt seinen martialischen Namen zu Recht. Mit leichter Rüstung und gepanzerten Fäusten haut er ordentlich zu und kann vor allem einzelne Gegner massiv aufmischen.
Die wichtigsten Skills der neuen Striker-Klasse haben wir schon in einem anderen Artikel beschrieben. Wie diese aber in Aktion aussehen, zeigt ein neuer Trailer. Wir haben das Filmchen hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
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Der Striker wird am 20. April erst einmal nur in Korea erscheinen. Ein Release-Datum für die West-Version ist noch nicht bekannt, sollte aber nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Plant Massive wirklich ein The Division 2 oder eine große Erweiterung? Warum wird der Shooter nicht weiterentwickelt?
Es ist schon rätselhaft. Da hat Massive für Ubisoft eine Millionen-Franchise auf den Weg gebracht, hat im Fahrwasser von Destiny einen MMO-Shooter entworfen, der einen Haufen Rekorde gebrochen und wahnsinnig viel Geld eingespielt hat. Dann hat man das Projekt über ein Jahr mit DLCs weiterentwickelt und mit Updates und Patches einigermaßen auf Kurs gebracht und jetzt hört man nichts mehr aus Malmö.
Ratlose Agenten: Wie geht’s weiter mit The Division?
Einen Jahr-2-Plan hat Massive nicht so richtig: Kostenlose Updates sollen kommen. Irgendwie im Sommer, vielleicht, na ja.
Die Fans hatten die Mistgabeln schon gezückt, die Fackeln entzündet, als sie von den Jahr-2-Plänen für The Division erfahren haben, beziehungsweise als sie eben nichts davon erfahren haben, weil es offensichtlich keine Pläne für ein Jahr 2 in The Division gab.
Die Fackeln sind mittlerweile gelöscht. Wut und Frustration sind einer gewissen Verwunderung gewichen: Wie es mit „The Division“ wirklich weitergehen soll, weiß keiner außerhalb von Ubisoft und Massive.
Aber es kann doch nicht ernsthaft sein, dass das Studio tatsächlich „The Division“ als Franchise nach so einem erfolgreichen Start aufgibt, um an einem „Avatar-Project“ zu arbeiten, oder etwa doch?
Massive Malmö sucht 40 neue Mitarbeiter
Aufgegeben hat Massive die Franchise „The Division“ auf gar keinen Fall. Der Standort „Malmö“ ist wichtiger als je zuvor. Immerhin soll hier neben “The Division” auch das „The Avatar Project“ entstehen, die nächste Millionen-Franchise von Ubisoft.
Über Entlassungen im großen Stil ist nichts bekannt. Von denen hört man sonst, wenn Online-Spiele auslaufen. Lediglich nach Abschluss des Projekts zum Release sind einige Schlüsselfiguren öffentlich von Bord gegangen.
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Das Horror-Szenario der „The Division“-Fans: Ubisoft hat das komplette „The Division“-Team nun abgezogen, damit die am „Avatar Project“ arbeiten. Aber das scheint zu weit hergeholt. Dafür hat Ubisoft zu viel in „The Division“ investiert und dafür ist die Franchise zu erfolgreich.
Dagegen spricht auch, dass einige Jobs gezielt für „The Division“ ausgeschrieben werden.
Aktuell gibt es nur zwei Szenarien für die Zukunft von “The Division”, die sinnvoll erscheinen: In beiden folgt The Division seinem „Vorbild“, was das Betriebsmodell angeht, Destiny.
Wir denken, Massive in Malmö arbeitet bei The Division gerade:
entweder an einer großen Erweiterung wie „The Taken King“, ist aber noch nicht bereit, die zu enthüllen
oder man lässt den Schritt gleich aus und geht wirklich aufs Ganze mit „The Division 2“
Offensichtlich plant The Division als nächstes keinen „kleinen DLC“ für 15€ wie in Jahr 1. Denn die wären mittlerweile schon angekündigt.
Massive plant entweder eine große Erweiterung oder ein Vollpreis-Sequel. Beides scheint aber noch in einiger Entfernung zu sein, sonst wäre das schon angekündigt worden. Vielleicht hören wir auf der E3 mehr.
Die “aktuelle” Lücke lässt sich dadurch erklären, dass Ubisoft die Pläne kurzfristig geändert hat. Vielleicht war wirklich mal ein “The Division 2” geplant, man hat sich jetzt aber umentschieden und will doch eine Erweiterung herausbringen.
Als Beleg dafür kann ein nebulöses Statement aus dem Finanzbericht vom Februar dienen. Da sagte Ubisoft, man wolle ein Projekt nun lieber weiterentwickeln, als ein Sequel für die Franchise herauszubringen, wie man es eigentlich geplant hat. Bislang weiß man noch nicht, auf welche Franchise von Ubisoft die Aussage zielt, aber es wäre durchaus vorstellbar, dass The Division damit gemeint war.
Erweiterung käme wohl gut an – The Division 2 nicht
Gut, ist die Lage für The Division nicht. Die Stimmung bei den Fans ist nach wie vor verärgert und aufgebracht, weil man sich mehr vom Online-Shooter erwartet hätte als eine lange Pause.
Würde Ubisoft jetzt ein „The Division 2“ ankündigen, müssten sie sicher einiges an Kritik gefallen lassen, aus dem ersten Teil nicht mehr gemacht zu haben. Das wäre keine gute Ausgangssituation für ein neues Spiel. Eine „große Erweiterung“ hingegen hätte bessere Chancen.
Wie seht Ihr das?
Das Titelbild ist von der Jobs-Seite von Massive-Schweden.
Mehr zu den Problemen von The Division das richtige Release-Modell für die Franchise zu finden, lest Ihr hier:
Star Wars Battlefront 2 vorbestellen für PS4, Xbox One oder den PC. Der neue Online-Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront II hat ein Release-Datum und kann bereits vorbestellt werden. Wo es den neuen Star-Wars-Online-Shooter schon im Voraus zu bestellen gibt, was die Inhalte von Standard- und Deluxe-Edition sind und welche Vorbesteller-Boni angeboten werden, erfahrt ihr hier!
Star Wars Battlefront 2 erscheint am 17. November 2017 für PC, Xbox One und Playstation 4 und wird unter anderem die im Vorgänger Battlefront so schmerzlich vermissten Raumschlachten und Story-Kampagnen enthalten.
Wer bereits jetzt schon von EAs neuem Star-Wars-Spiel begeistert ist, kann Star Wars Battlefront II vorbestellen.
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Star Wars Battlefront 2 vorbestellen – Die Inhalte der Standard-Version samt Vorbesteller-Boni
Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft sich die Standard-Edition von Star Wars Battlefront 2. Diese enthält lediglich das Spiel selbst ohne Schnickschnack. Wenn ihr es jedoch vorbestellt, bekommt ihr Vorbesteller Boni:
Exklusive Kostüme für Rey aus dem kommenden Star Wars: Episode 8
Exklusive Kostüme für Kylo Ren aus dem kommenden Star Wars: Episode 8
Fähigkeits-Modifikatoren für Kylo Ren, Rey und den Millennium Falcon
Ein neues Heldenschiff der First Order
Star Wars Battlefront 2 Standard-Edition – Angebote auf Amazon – Hier vorbestellen
Die Standard-Edition von Star Wars Battlefront 2 kostet für Playstation 4 und Xbox One 69,99 Euro und 59,99 Euro für die PC-Version.
Star Wars Battlefront 2 vorbestellen – Die Inhalte der Elite-Trooper-Deluxe-Edition
Wer gern etwas mehr will, kann sich die Elite Trooper Deluxe Edition kaufen. Diese hat neben anderen Goodies auch eine Option auf Early-Access. Ihr könnt daher schon am 14. November, drei Tage vor dem Release, in Battlefront 2 herumballern. Die anderen Features der Deluxe Version sind:
Verbesserte Versionen aller 4 Trooper-Klassen (Offizier, Sturm, Schwer, und Spezialist)
4 Fähigkeitsverbesserungen – eine für jede Trooper-Klasse
Eliteoffizier-Upgrade-Pack (Blurrg-1120-Blaster, Grifferweiterungs-Modifikation und die Fähigkeit Kampfkommando)
Schwermetall-Upgrade-Pack (FWMB-10 Megablaster, Gasentnahme-Modifikation und die Fähigkeit Körperschild)
Sturmangriff-Upgrade-Pack (CR-2 mit Abzug-Modifikation und Granatenfähigkeit)
Meisterspezialist-Upgrade-Pack (A280-CFE-Blastergewehr mit Visier-Modifikation und die Fähigkeit Laser-Stolpermine)
Star Wars Battlefront 2 Elite-Trooper-Deluxe-Edition – Angebote auf Amazon – Hier vorbestellen
Die Deluxe-Edition von Star Wars Battlefront 2 kostet für Playstation 4 und Xbox One 89,99 Euro.
Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision.
Der Online-Shooter Destiny ist ein Spiel, bei dem Ihr drei Jahre Aliens bekämpft und am Ende ein T-Shirt bekommt. Heute gibt’s neue Aliens am Weekly Reset zum 18.4.
Die vierte Woche im Zeitalter des Triumphs ist angebrochen. Die ersten zwei Wochen waren noch richtig spannend, da gab es 390er-Licht-Versionen der Uralt-Raids Crotas Ende und die Gläserne Kammer. In dieser Woche ist der aktuelle Raid „Zorn der Maschinen“ dran, der wird nun aufgewärmt, obwohl er eigentlich noch recht warm ist. Bisschen wie frische Brötchen aufbacken, aber nun gut. Muss ja alles seine Ordnung haben.
Das heißt: Ihr könnt ab heute exotischen Adept-Waffen aus dem Raid Zorn der Maschine erbeuten – also Primärwaffen mit Elementarschaden. Bungie hat den legendären Primärwaffen im Raid nun in der Exotic-Version Elementarschaden zugestanden. Ursprünglich gab’s in „Zorn der Maschinen“ keine Primärwaffen mit Elementarschaden.
Frische Ornamente sind auf jeden Fall drin. Ihr habt also heute die Chance noch hübscher zu werden, bevor mit Destiny 2 dann alles wieder von vorne losgeht. Die Rüstungs-Ornamente im Raid “Zorn der Maschine” haben diesen Look:
Außerdem endet mit dem Weekly-Reset das April-Eisenbanner in Destiny.
Modifikatoren im Nightfall “Shield Brothers” in Destiny sind:
Episch
Leeren-Entflammen
Brawler
Grounded
Ironclad
Die Gegner haben also Schilde. Bei den Hütern ist der Nahkampfschaden erhöht und Leere richtet höheren Schaden an als sonst. Hüter sollten außerdem auf dem Boden bleiben.
Der wöchentliche Heroische Strike ist die “Siva Krise” mit den Modifikatoren: Heroisch, Spezialist, Jongleur, Luftgestützt.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonuspunkte für präzise Kills. Hüter richten außerdem mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind. Die Gegner haben den Modifikator Berserker, weichen also nicht zurück.
In der Story-Playlist tobt “Der Besessenen-Krieg.” Es gibt keinen Radar und Spezialwaffen richten mehr Schaden an als sonst.
Die Raid-Challenges ab dem 18.4. – Vosik, Aksis Challenge
In Zorn der Maschine gibt zwei Challenges (Herausforderungen). Wie die funktionieren, lest Ihr in diesen Artikeln:
Für Premium-Pass-Nutzer wird das Narco Road-DLC für Ghost Recon Wildlands bereits heute freigeschaltet. Neue Inhalte wie Waffen und Rennen erwarten Euch. Wann erscheint der DLC?
Die erste offizielle Erweiterung für Ghost Recon Wildlands wird heute veröffentlicht. Sie nennt sich Narco Road und kann von Besitzern eines Premium-Passes bereits heute, eine Woche vor dem eigentlichem Release, gespielt werden.
Der Release der Wildlands-Erweiterung erfolgt erneut in zwei Etappen. Offenbar haben Konsolen-Spieler bereits Zugang zur Erweiterung.
Narco Road – Release Xbox One, PS4, PC
Der Release für das Narco Road-DLC in Ghost Recon Wildlands ist für heute geplant. Laut einem Forum-Eintrag wird das DLC, ähnlich wie der letzte Wildlands-Patch 3.0 in zwei Schritten aktiviert. Ersten Zugang haben laut Ubisoft bereits Spieler auf PS4 und Xbox One, während sich PC-Spieler noch bis heute Abend gedulden müssen.
Release: Im Forum schreibt das Ubisoft Community-Team, dass das Narco Road-DLC bereits seit Mitternacht auf PS4 und Xbox One verfügbar sein soll.PC Spieler müssen bis heute Abend um 21:00 Uhr warten, bis sie die Erweiterung spielen können.
Allerdings gibt es in den sozialen Netzwerken bereits Rückmeldungen von Spielern, die auf dem PC angeblich schon Zugriff auf die DLC-Inhalte haben. Wir konnten diese Meldung noch nicht bestätigen und warten auf weitere Meldungen der Community und von Ubisoft. Der Release-Termin für Spieler ohne Premium-Pass ist nächste Woche Dienstag, am 25. April.
Wildlands DLC – Narco Road Inhalte
Das Narco-Road-DLC ist bei den Fans von Ghost Recon Wildlands umstritten, denn es bringt Inhalte wie Monster-Trucks oder Rennen in das Spiel, das eigentlich ein Taktik-Shooter ist. Auf der anderen Seite gibt es aber auch 15 neue Story-Missionen, neue Neben-Einsätze, neun neue Waffen und neue Outfits. Es gibt für Spieler also neben den Renn-Inhalten andere Gründe, das DLC zu spielen.
Der zähmbare Fenryr in World of Warcraft sorgt für Probleme. Einige Spieler haben ihn „falsch“ erhalten – doch Blizzard zeigt Gnade.
Jäger in der World of Warcraft suchen immer wieder nach einem ganz besonderen Begleiter, mit dem sie aus der Menge der Jäger-Spieler herausstechen. Mit dem Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ wurden einige neuen Wildtiere in das Spiel implementiert, die von den Jägern gezähmt werden können. Einer davon ist Fenryr, ein Instanzboss aus den Hallen der Tapferkeit.
Dass Fenryr zähmbar wurde, haben viele Spieler bereits in den ersten Tagen herausgefunden und sich die Bestie zu Eigen gemacht. Möglich ist dies auf dem Schwierigkeitsgrad mythisch gewesen. Eine Dungeon-Gruppe säuberte die komplette Instanz und der Jäger setzte diese im Anschluss zurück, was Fenryr erneut erscheinen ließ. Das Zähmen wurde somit zum Kinderspiel und viele Spieler laufen nun mit dem edlen Wolf als Tier herum.
Instanz-Reset für Fenryr war ein Bug
Doch so war das von Blizzard nicht geplant. Die eigentliche Herausforderung sah vor, dass Jäger die Instanz auf mythisch komplett im Alleingang bis zu Fenryr bewältigen. Inzwischen wurde der Fehler aber behoben.
Da die Spieler nicht absehen konnten, dass es sich dabei um einen Bug gehandelt hat, entschied man bei Blizzard, den entsprechenden Charakteren ihren Fenryr nicht wegzunehmen. Wer ihn jetzt aber zähmen will, der muss sich – nur mit einem Tierbegleiter seiner Wahl – bis zu Fenryrs Hort vorkämpfen und kann ihm dort dann seinen Willen aufzwingen. Von Blizzard hieß es dazu im offiziellen Forum:
„Um das Klarzustellen: Der Soft-Reset war ein Bug der nun behoben wurde und die beabsichtigte Methode zum Zähmen von Fenryr ist eine Solo-Herausforderung. Es wäre blöd jenen Spielern den Fenryr wegzunehmen, die ihn bereits bekommen haben, besonders weil die frühen Zähmer nicht wissen konnten, dass diese Methode nicht beabsichtigt war.“
Es hat sich also niemand des Bugusings strafbar gemacht, selbst wenn es ein Bug war – alle können ihren Fenryr ohne schlechtes Gewissen behalten.
Fans von Mei jubeln, denn in Overwatch ist sie nun endlich wieder die Königin des Eisstrahls. Ein elender Fehler wurde beseitigt. Wir haben die Patchnotes ausgewertet.
Mit dem letzten großen Update von Overwatch gab es nicht nur das neue Event „Uprising“ oder „Aufstand“ im Heldenshooter von Blizzard, sondern auch einige nervige Bugs. In den späten Abendstunden hat Blizzard gestern, am 17.04.2017, einen kleinen Patch aufgespielt, der die nervigsten Fehler behebt und Probleme mit dem Aufstand-Spielmodus entfernt.
Besonders Fans von Mei dürften sich freuen, denn einer ihrer nervigsten Fehler wurde behoben.
Seit dem letzten Update hat Meis Primärfeuer, der Endothermische Strahler („Schneestrahl“) und auch ihr Ultimate viele getroffene Gegner nicht mehr verlangsamt. Das machte beide Fähigkeiten im Grunde nutzlos, denn ohne die eingebaute Verlangsamung war es schier unmöglich, die Gegner auch einzufrieren und dann mit einem gezielten Schuss hinzurichten.
Dieser Fehler wurde nun behoben und einmal mehr werden alle getroffenen Feinde erst verlangsamt und im Anschluss eingefroren, wenn der Strahl auf den Gegner fixiert bleibt.
Jede Menge Bugfixes
Außerdem bekommen alle Spieler nach dem Login in Overwatch nun das Spieler-Icon (sofern sie während des Events einloggen). Dies ist noch bis zum 1. Mai möglich.
Darüber hinaus behebt der Patch zahlreiche Fehler im „Aufstand“-Spielmodus. So spawnen nun immer während der „Payload“-Phase Gegner, was man zuvor durch geschicktes Positionieren der Helden verhindern konnte. Außerdem erfasst der Spielmodus nun die Zeiten von Sombras Hacks, die Leistung von Anas Heilung und D.Vas gegnerischer Vernichtungen.
Die meisten andere Probleme sind lediglich kosmetischer Natur, wie etwa durch den Charakter clippende Umhänge oder fehlerhaftes Eis bei Pharahs „Frostbite“-Skin.
Die vollständigen Patchnotes findet Ihr im englischen Original in unseren Quellen.
Gute Spieler in Overwatch timen die eigenen Cooldowns genau. Profis timen die Cooldowns der Gegenspieler.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
Ein jeder Reinhardt-Spieler kennt wohl diesen Augenblick: Das eigene Ultimate ist bereit und man wartet nur noch auf den goldenen Moment, um das gesamte Gegnerteam mit dem Hammer auf den Boden zu schicken. Doch wie so viele vor und nach ihm, hat Jheuloh den Hammerschlag vergeigt und gegen den Schild eines anderen Reinhardt geschmettert. Doch wie macht man diesen Fehler wieder gut? Indem im Anschluss einfach ein 4-fach Kill hingelegt wird. Nichts leichter als das.
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Strategie und Planung ist der Schlüssel zum Erfolg in Overwatch. Doch wie lässt sich die feindliche Wiederbelebung von Mercy planen, wenn man sie nicht vor Erreichen des Schlachtfelds anfangen kann? Ungefähr so, wie es Phluffy mit D.Va zeigt. Dank der erweiterten Sicht von Widowmaker sieht er schon im Vorfeld die Mercy anmarschieren und zündet den eigenen Mech kurz vor der Wiederbelebung. Was schnell zum Gamechanger hätte werden können, wird so wahrlich im Keim erstickt.
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Die schönsten „Play of the Game“-Momente entstehen nicht dann, wenn man selber perfekt handelt, sondern wenn die Gegner einen entscheidenden Fehler machen. So erging es auch Winstony, der als Pharah auf Ilios nur Zeit schinden wollte und vor dem Kontrollpunkt herumflog. Übermütig wie das Gegnerteam eben war, wollten sie die fliegende Ägypterin aus dem Himmel holen – eine dumme Idee.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Die Geschichte von Star Wars Battlefront II wird aus der Sicht der vermeintlich „Bösen“ erzählt. Wir dienen dem Imperium. Hier sind erste Details zur Story Kampagne des neuen Online-Shooters.
Die Kampagne von Star Wars Battlefront II startet mit der Vernichtung des zweiten Todesstern: dem Triumph der Rebellen. In den Star-Wars-Filmen erleben wir das als großen Triumph, bei Star Wars Battlefront II wird es uns als Tragödie erzählt. Denn wir dienen loyal dem Imperator.
Iden Versio glaubts am Imperium und den Imperator
Das Idol, der Imperator, ist tot. Das Symbol seiner Macht, der Todesstern, von Terroristen vernichtet.
Das ist die Ausgangssituation für unsere Heldin, Iden Versio, eine Elitesoldatin, die dem Imperium treu ergeben ist. Schon Versios Vater war ein loyaler und hochrangiger General des Imperiums, Iden Versio glaubt fest an seine Ideale und Prinzipien.
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Unsere Heldin stammt vom Planeten Vardos, wo sich das Imperium von seiner schönsten Seite zeigt. Rebellen betrachtet man dort als Terroristen, der Glaube an das Imperium ist absolut.
Das Imperium bedeutet Struktur, Freiheit, Ordnung. Die Rebellen stehen für Chaos, repräsentieren eine Bedrohung der allgemeinen Sicherheit.
Iden Versio wird der Inferno Squad vorstehen, einer Elite-Einheit. Deren Mitglieder sind Piloten der TIE Fighter, Saboteure und Agenten.
Imperium sind nicht die Bösen, sind andere Seite des Konflikts
Dabei wird in Star Wars Battlefront II das Imperium nicht als „böse“ dargestellt, sondern ernst genommen und als „andere Seite des Konflikts“ geschildert, versichern die Entwickler der Studios Motive und DICE. Die Spieler sind aber nicht nur auf Iden Versio beschränkt, sondern werden in der Kampagne auch in die Rolle von Luke Skywalker schlüpfen. Auch Kylo Ren soll einen Auftritt haben.
Fliegender Droide als wichtiger Begleite
Als Versio, versichern die Entwickler, soll man die Rolle eines „Elite Troopers“ erfüllen, sowohl Sabotage-Missionen ausführen, als auch epische Schlachten bestreiten.
Dabei hat Versio einen Droiden als Begleiter, den wir anpassen können. Er sollte in der Lage sein, Rebellen leise und heimlich auszuschalten. Aber Versio sollen auch andere Tricks zur Verfügung stehen.
Renommierte Autoren sind für die Story verantwortlich
Für die Kampagne hat Ea hochklassige Autoren verpflichtet. Walt Williams war der Lead Narrative Designer hinter “Spec Ops: The Line.” Unterstützt wurde er von Mitch Dyer, einem früheren Journalisten, der für IGN schrieb.
Star Wars Battlefront II wird am 17. November für PS4, Xbox One und den PC erscheinen.
Erste Konflikte gibt es um einen Season-Pass oder dessen Abwesenheit. Die Entwickler und Publisher EA sind sich da offenbar noch uneins:
Mit Patch OB48 kommt Seris zu Paladins (PC, PS4, Xbox One), das Orakel der Abys. Maeve, Mal’Damba und Bomb King erhalten neue Skins. Mit diesen wird das Niveau der Skins deutlich angehoben. Wir haben die Patch-Highlights zusammengefasst.
In Paladins‘ Patch OB 48 bekommen wir einen neuen Champion: Seris, das Orakel der Abys. Sie ist eine heilende Unterstützerin mit einer mystischen, dunklen Aura. Außerdem scheint OB 48 eine Ankündigung für ein neues Level an Skins zu sein. Mit schlichten „Recolours“ hat das nicht mehr viel zu tun. Im neuen Coop-Modus spielt Ihr „Räuber und Gendarm“.
Seris – Das Orakel der Abys – Seelen zerstören oder heilen
Seris ist die neue Unterstützerin in Paladins. Mit ihrer Laterne scheint sie Seelen einzusammeln, um diese im Kampf zu benutzen. Seris umgibt eine dunkle Aura, obwohl sie zu den heilenden Supports zählt. Das Orakel hat sogar derzeit die stärkste Heilung auf ein einzelnes Ziel, im gesamten Spiel.
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Seris feuert „Seelen-Orbs“ auf ihre Gegner, die sie explodieren lässt. Durch die Explosion wird Schaden verursacht und Seris selber geheilt. Ihr Ultimate verursacht einen Riss in der Realität, der Gegner heranzieht. Wenn es einmal brenzlig wird, hüllt Seris sich in einen dunklen Nebel, der sie in den Schleichmodus versetzt.
Paladins Patch OB48: Neue Skins für Maeve, Mal’Damba und Bomb King
Bisher gab es noch nicht viele, besondere Skins für Paladins. Wenn man sich mal die Skins von Hi-Rez Moba „Smite“ anguckt, ist das eigentlich verwunderlich. Das Spiel sprudelt geradezu von detaillierten und manchmal sehr ulkigen Skins. Diesen Trend möchte Hi-Rez vermutlich jetzt auch bei Paladins fortsetzen.
Paladins bietet vor allem „Recolours“, also Verfärbungen des voreingestellten Skins. Mit Patch OB 48 kommen direkt 3 Skins, die reichlich Details und Veränderung am Champ bieten. Hoffentlich geht der Trend so weiter.
Alley Cat: Maeve bekommt putzige Katzen-Öhrchen
Maeve soll auf der Straße aufgewachsen sein und dort ihre Listigkeit und Talente entwickelt haben. Sie ist als Katze bekannt und erhält mit ihrem neuen Skin das entsprechende Aussehen. Mit dem Skin „Straßen-Katze“ bekommt Maeve Katzen-Ohren und ein Glocken-Halsband. Auf der Rückseite ihres Mantels ist außerdem ein Katzenschwanz aufgedruckt
Biz King: Bomb King wird zum Pimp
Seine Majestät erhält einen Skin, der ihn wie einen König der Neuzeit aussehen lässt. Im Nadelstreifen-Anzug und dicken Klunkern, verursacht der „Biz King“ im großen Stil Explosionen.
Chancellor: Mal’Damba wird als Kanzler richtig edel
Zu Mal’Dambas „Kanzler“-Skin gehört ein Voice-Pack. Diesen Skin erhaltet Ihr aus einer Truhe. Mal’Damba und seine Schlange bekommen einen goldenen Anstrich, der sie veredelt. Vor allem Mal’Dambas Schlange hat viele auffällige Details bekommen.
Paladins: Neuer PvE-Modus im Coop – Cops and Robbers
Im neuen PvE-Modus spielt Ihr eine Runde „Räuber und Gendarm“ mit Lex und Maeve. Euer Team tritt als 5 x Lex gegen 5 x Bot-Maeve an. Die Bots von Maeve haben verstärkte Eigenschaften wie reduzierte Abklingzeit der Skills.
Patch OB 48 beseitigt Bugs, Passt Interface & Champs an, Bringt Voice-Chat
Interface: Das Interface von Paladins wird mit OB48 überarbeitet. Unter anderem wurde die Beschreibungen einiger Karten wurden verbessert. Die Champion-Auswahl ist nun deutlicher und die Fähigkeiten der Helden können nun hier angesehen werden.
Voice-Chat: Ihr habt jetzt die Möglichkeit direkt mit Eurem Team zu sprechen. OB 48 bringt den Voice-Chat zu Paladins.
Champions: So gut wie alle Champion haben eine Anpassung erhalten. An dem Sorgenkind Inara wird weiterhin gefeilt. Sie wird noch immer als zu schwach angesehen. Diesmal gibt Hi-Rez ihr eine Erhöhung des Abstands, in dem sie ihren Speer verwenden kann. Inara kämpft im Gegensatz zu den meisten Tanks auf lange Distanz, darauf geht das Studio jetzt ein. Wie zu erwarten war, erhält Lex weitere Nerfs. Sein Schaden wird etwas abgeschwächt.
Bugs: Es werden vor allem Bugs an Maps und Champion behoben.
Die vollen Patch-Notizen findet Ihr in der Quellen-Angabe. Patch OB 48 befindet sich bereits auf dem Testserver und wird schon bald offiziell gefahren. Zu rechnen ist mit dieser oder nächster Woche. Das gilt erst einmal für den PC, die PS4 und Xbox One sind später dran.
Was sagt Ihr zum neuen Champ Seris und den Skins?
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Die Karte „The Center“ erhält in ARK Survival Evolved eine große Überarbeitung. Im nächsten Update wird der Ozean erweitert und viele Bugs behoben.
The Center startete als eine selbst hergestellte Karte vom ModderBen “EvilMrFrank” Burkart. Später machte Studio Wildcard eine offizielle DLC-Erweiterung aus dem Center. DLC ist die Abkürzung für “Downloadable Content”. Hierbei handelt es sich um zusätzliche Inhalte für ein Game, die man sich herunterladen kann. Die Erweiterung “The Center” ist kostenlos und erhältlich für PC, Xbox und PS4.
“The Center” soll nun mit einem großen Update massiv erweitert werden.
Großes Update für ARK-DLC “The Center”
The Center ist ein tückisches Paradies. Diese Karte besitzt eine großen Vielfalt an Flora und Fauna. Das Highlight bildet eine gigantische, fliegende Insel im Westen, umgeben von gefährlichen Sümpfen. Im Norden, ein aktiver Vulcan. Hier sind Überlebende umgeben von Lava und bösartigen Kreaturen.
Zusätzlich gibt es noch viele Inseln mit Dschungeln, tropischen Küsten und antiken Ruinen. Wer sich weit genug ins Innere wagt, kann mysteriöse Höhlen mit Artefakten erkunden und Belohnungen erhalten. Überlebende können sogar in zwei Unterwasser-Domänen tauchen und ihr eigenes Atlantis bauen.
Arks Community Lead „evilmrfrank“ gab kürzlich bekannt, dass The Center ein großes Update erhalten wird. Nachdem nun viel neuer Content für das Survival-MMO kreiert wurde, war es an der Zeit The Center auszubreiten und Bugs zu beseitigen.
The Center: Ein tükisches Paradies
Erweiterung vom Ozean für riesige Unterwasser-Basen
Seit kurzem haben Überlebende die Möglichkeit im Ozean Basen zu bauen. Das veranlasste Wildcard, den Ozean im Osten der Karte 3x so tief zu gestalten. Bisher fühlten sich die Ozeane nicht als solche an, sondern wie tiefe Pfützen.
Studio Wildcard möchte das Gefühl von der Tiefsee kreieren. Überlebende sollen auf gruselige, dunkle Plätze stoßen, wo sie Anglerfische und andere Kreaturen erwarten würden. Diese Bereiche werden ausgestattet mit riesigen, flachen Plätzen. Ideal eben, um eine große Basis zu bauen.
Ressourcen werden über The Center verteilt
Zu den Erweiterungen gehört, die Ressourcen mehr über der Karte zu verteilen. Der neue Bereich bekommt eine neue Quelle von Obsidian. Genau wie bei anderen Ressourcen in The Center, werden bestimmte Ressourcen an mehr als nur einem Platz geboten. Überlebende werden häufig auf Stein, Austern und Obsidian treffen. Metall wird hier weniger vorkommen.
Das soll dafür sorgen, dass Spieler sich auf der gesamten Karte bewegen. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes Gebiet zu stark wird und wichtiger als andere.
Dino vermisst! Fehlende Dinos werden zurückgebracht, Bugs beseitigt
Den Entwicklern ist bewusst, dass bestimmte Dinos momentan nicht spawnen. Diese werden wieder zurück zum Center gebracht. Mit dem großen Update werden ebenfalls bekannte Bugs beseitigt. Rund um The Center bestehen Löcher, die Spieler benutzen, um unter die Karte zu gelangen.
Mehr Element und verbesserte Boss-Kämpfe für The Center
Auf „The Island“ gibt es für Bosse schon lange unterschiedliche Schwierigkeits-Stufen und die Ressource „Element“ als Belohnung. The Center hat im Vergleich weniger Element und die Schwierigkeit ist immer dieselbe. Im Update werden den Bossen unterschiedliche Schwierigkeiten zugefügt. Je schwieriger die Stufe, desto mehr Element gibt es als Belohnung.
Neue „The Center“-Karte testen? Hier geht‘s zum Testserver
Wer jetzt neugierig auf die Veränderungen und Ausbreitungen ist, hat die Möglichkeit sich schon mal zum Testserver zu begeben. Das geht derzeit nur auf dem PC.
Servername: The Center Temp Beta Test Server of FUN
Gelistet: Unofficial Server
Direkt mit Server verbinden: steam://connect/192.227.156.12:27015
Wann genau das Update live geschaltet wird, ist noch nicht bekannt. Studio Wildcard geht aber von Ende April aus. Das Update wird erst mal für PC gefahren und mit ein paar Wochen Verzögerung zu den Konsolen kommen.
Wie gefallen Euch die Anpassungen für The Center? Werdet Ihr es schon mal auf dem Testserver unter die Lupe nehmen?
Heroes of the Storm bekommt im April neben HotS 2.0 und der Amazone Cassia eine ordentliche Packung Overwatch. Nach der Overwatch-Loot-Mechanik kommen Cyber-Ninja Genji und die erste Overwatch-Map Hanamura.
Wir waren Ende März bei Blizzard in Paris und haben dort all die coolen Neuerungen von Heroes of the Storm aus erster Hand erleben dürfen. Das Thema hieß zwar Heroes of the Storm 2.0, aber eigentlich hätte man es auch „Overwatch of the Storm“ nennen können, denn Blizzards MOBA bekommt neben dem neuen, aus Overwatch übernommenen Loot-System auch einen weiteren Helden und eine Map aus Blizzards Hero-Shooter!
HotS – Genji der Cyber-Ninja als neuer Held
Das Genji der neue Held nach Cassia werden wird, ist freilich keine große Überraschung. Diverse Leaks haben schon vor Wochen die Existenz des neuen Helden recht genau offenbart. Doch nun ist die Nachrichtensperre gefallen und wir können offiziell sagen: Genji ist der neue HotS-Held!
Der coole Cyber-Ninja aus Japan ist schon in Overwatch ein beliebter Charakter und sein rasantes Gameplay wurde gut in Heroes of the Storm übertragen. Wie im Shooter ist Genji auch als MOBA-Held extrem agil. Er kann als Trait mehrmals per Sprung die Position wechseln und ist so nur schwer zu fassen. Wie in Overwatch kämpft er auf kurze Distanz mit seinen Shuriken.
Heroes of the Storm – Das sind Genjis Skills
Wie bei allen Overwatch-Helden haben die Entwickler bei Blizzard auch dieses Mal das Gameplay des Helden perfekt vom Shooter auf das MOBA übertragen:
Q – Shuriken: Genji wirft drei Shuriken in einem Fächer und trifft so entweder mehrere Feinde oder richtet bei einem Gegner besonders viel Schaden an, wenn er alle Wurfsterne ins gleiche Ziel bringt.
W – Deflect: Genjis essentieller Skill aus Overwatch ist auch in HotS ein Schlüssel zum Erfolg. So lange der Effekt anhält, ist Genji gegen Schaden immun und reflektiert diesen zurück zum Gegner. Vor allem Tracer hasst es!
E – Swift Strike: Genji saust in gerade Linie nach vorne und schlägt mit seinem kurzen Schwert zu. Ideal, um schnell Distanzen zu überbrücken.
R1 – Dragonblade: Genjis Ultimate aus Overwatch erlaubt mehrere starke Angriffe auf kurze Distanz mit einem weiten Winkel. Tödliche Treffer setzen die Abklingzeit von Swift Strike zurück. So kann Genji einen Gegner gnadenlos verfolgen und in Stücke hauen.
R2 – X-Strike: Dieser Skill wurde eigens für HotS entwickelt und lässt Genji einen X-förmigen Angriff auf Großer Fläche ausführen. Das X bleibt kurz bestehen und explodiert nach kurzer Zeit für noch mehr Schaden!
Heroes of the Storm: Wir haben Genji schon gespielt
All diese Skills machen Genji zu einem extrem agilen Assassinen, der blitzschnell zuschlagen und wieder verschwinden kann. Wie wir aber bei unserem Trip in Paris festgestellt haben, ist er nicht ganz einfach zu spielen und bracht gutes Timing. Gerade bei Deflect ist es essentiell, den Skill rechtzeitig zu aktivieren und so den Gegner schon vor dem Angriff stark zu schwächen.
HotS – Hanamura, die erste Map aus Overwatch!
Damit Genji sich im Nexus auch gleich wohl fühlt, bekommt er „seine“ Map aus Overwatch gleich mitgeliefert. Hanamura ist das Schloss der Shimada-Familie, also dem Clan von Genji und Hanzo. In Heroes of the Storm müsst ihr hier den feindlichen Nexus zerstören, aber dieser ist nicht direkt angreifbar.
Stattdessen gilt es, so genannte „Payloads“ zu eskortieren. Dieses spawnen immer wieder nach einiger Zeit und zuckeln dann gemütlich auf Schienen quer durch die Map zum Zielort. Dort angekommen, verwandeln sie sich in Kanonen und feuern einen einzelnen Schuss auf die feindliche Basis ab, was diese beschädigt.
Heroes of the Storm – Hanamura – Die Anti-MOBA-Map
Das Besondere dabei: Das Payload kann man nicht aufhalten. Es ist schneller, wenn man es begleitet und langsamer, wenn man als Feind daneben steht. Man kann es bei ausbleibender Gegenwehr auch zurückschieben, aber ganz weg geht es nie. Dadurch werden die Gefechte auf der neuen Map vor allem in der Mitte um die Payloads toben. Wer dennoch feindliche Türme abreißt, bekommt aber einen Bonus auf den Schaden des Payloads.
Dadurch ist Hanamura eine Map, die mit vielen MOBA-Konventionen bricht. Es ist weniger wichtig, Lanes zu besetzen oder die feindlichen Befestigungen zu verwüsten. Vielmehr konzentrieren sich die Kämpfe hart auf die Teamfights und die Kontrolle über das Payload.
Weitere Features der Map sind:
Söldner werden nicht rekrutiert, wenn ihr sie besiegt. Vielmehr stellen sie euch nach dem Sieg einen speziellen Skill zur Verfügung, den ihr dann einmal einsetzen dürft. So bekommt ihr entweder Drachengeister, die Feinde aufspüren, einen tragbaren Heilimpuls oder einen Geschützturm, den ihr überall hinstellen könnt, auch auf das Payload.
Es gibt nur zwei Lanes, eine oben, eine unten
Ein Riesen-Robo-Samurai ist als Boss verfügbar. Wird er besiegt (und er ist echt hart!), feuert er sofort einen Schuss auf die feindliche Basis ab.
Die neue Karte Hanamura ist der Star von HotS 2.0
Jürgen meint: Ich habe in Paris Genji und auch die Hanamura-Map ausgiebig gezockt. Der Cyber-Ninja passt gut zu den anderen Helden, vor allem mit Zarya und ihren Schutzschilden oder Lúcio und seinem Speed-Buff harmoniert der flinke, aber zerbrechliche Held. Das Timing seines Deflect-Skills und ein kluger Umgang mit seinen Sprüngen sind der Schlüssel zum Sieg.
Der geheime Star des Events war aber Hanamura. Die Map ist erfrischend anders als die bisherigen HotS-Maps und machte einen Mords Spaß. Ich liebe Teamfights und schnelle Action. Davon gab’s in Hanamura reichlich. Was mir und vielen Kollegen damals aber auffiel: Man erreichte bei Hanamura so gut wie nie das Maximallevel und siegte oder verlor weit früher. Gut möglich, dass Blizzard hier noch nachbesseren will.
Der Port von Destiny 2 auf den PC könnte Bungie vor einige Herausforderungen stellen. Die bestehende Community auf PS4 und Xbox One ist besorgt.
Es lag lange in der Luft, jetzt ist es bestätigt: Die Destiny-Franchise wird am 8. September das erste Mal auf dem PC erscheinen, wenn Destiny 2 veröffentlicht wird.
Das freut einige PC-Spieler, die den Shooter schon seit längerem sehnsüchtig beäugen, aber es verärgert Teile der Destiny-Community auf PS4 und Xbox One. Man macht sich Sorgen und ist nicht glücklich darüber, dass die PC-Spieler dazukommen.
Das Balancing könnte durcheinander kommen, wenn Maus und Tastatur dazukommt
Auf den Konsolen wird mit dem Controller gespielt, auf dem PC vor allem mit Maus und Tastatur. Schon jetzt werden Spieler auf der PS4 häufig verdächtigt, das von Konsolenspielern verpönte „M+T“-Setup zu nutzen, wenn sie gut unterwegs sind. Das Nutzen von Maus und Tastatur halten manche auf PS4 und Xbox One für “Cheaten.” Doch das ist nicht das Problem.
Destiny 2 wird kein „Cross-Play“ bieten – die Spieler auf verschiedenen Plattformen sind also voneinander getrennt, werden nicht gegeneinander antreten müssen.
Aber: Es könnte ein unterschiedliches Balancing notwendig sein.
Unterschiedliches Balancing PS4/Xbox One vs. PC
So ist es etwa bei Overwatch. Da sind Fertigkeiten und Skills, die „automatisch“ zielen, auf PS4 und XBox One viel stärker als auf dem PC und werden daher separat abgeschwächt. Blizzard hat bei Overwatch ein unterschiedliches Balancing auf PS4 und Xbox One im Vergleich zum PC. Bestimmte Fertigkeiten machen da etwa 30% weniger Schaden.
Bei „The Division“ hat Massive dieses unterschiedliche Balancing nicht gemacht – und einige halten genau das für ein Problem des Online-Shooters.
Die Befürchtung: Wenn auf dem PC bestimmte Waffen oder Fertigkeiten mit Maus und Tastatur zu stark sind, könnte Bungie sie 2 auch auf PS4 und Xbox One schwächen, obwohl sie da okay sind.
Das könnte beim ohnehin schon schwierigen Balancing für zusätzliche Probleme in Destiny 2 sorgen.
Auf dem PC eher schwach, auf Ps4 und Xbox One zum Teil ein übler Giftzwerg: Torbjörn.
Ob Bungie es hinbekommt, beide Versionen von Destiny 2 dann separat zu balancen, bezweifeln doch viele.
Was ist mit dem Aim-Assist bei Destiny 2? Klappt das Gunplay auf dem PC?
Wichtig ist hier, wie Bungie mit dem „Aim Assist“ umgeht. Das ist das „Erfolgsgeheimnis“ des Studios, um tolles Gunplay auf den Konsolen zu gewährleisten. Ob diese genau austarierte Schützenhilfe auf dem PC überhaupt funktioniert, wird aktuell noch bezweifelt.
Den Aim Assist auf dem PC einfach zu deaktivieren, könnte auch zu Problemen führen. Immerhin ist diese Zielhilfe ein fester Stat auf den Waffen und ist schon in deren “Balancing” fest mit eingerechnet. In Destiny 1 hatten Scharfschützengewehre wie der “Schleierschatten” oder “Weylorans Marsch” nur so einen guten Ruf, weil der “Aim Assist” auf den Snipern so hoch war, dass auch ein Halb-Blinder damit zum Scharfschützen wurde.
Ob das Gunplay, das Erfolgsgeheimnis von Destiny, auf dem PC funktioniert, wissen wir aktuell noch nicht.
Cheat-Gefahr
Das andere Probleme, das Konsoleros sehen, liegt in der Cheat-Gefahr einer PC-Version. Dort sind Hacks und Cheats weiter verbreitet als auf PS4 und Xbox One.
Die Konsolenspieler befürchten, dass die PC-Version mit Hacks und Aimbots verseucht sein könnten – so wie es bei anderen PC-Online-Shootern der Fall ist.
Einige PC-Spieler treten Spielern auf PS4 und XBox One arrogant gegenüber auf. Die können das überhaupt nicht verknusen. Spieler auf PS4 und Xbox One sind stolz auf ihre „Exklusiv“-Franchises.
Konsolen-Spieler fürchten außerdem, dass Bungie mit einer zusätzlichen dritten Plattform überfordert ist und weniger Features für Destiny 2 entwickelt, als es eigentlich nötig wäre. Man liest häufiger: „Statt dass sie es auf den PC bringen, sollten sie lieber mal [Feature X oder Y einführen].“
Richtig begeistert davon, dass PC-Spieler dazukommen, sind Spieler auf Ps4 und Xbox One daher schon von Grundauf nicht.
PC-Spieler haben Bedenken, dass der Port von Destiny 2 gut wird
Andersrum lassen auch PC-Spieler nicht gerade die Champagnerkorken knallen, seit sie gehört haben, dass Destiny 2 auf dem PC erscheint, sondern auch viele PC-Spieler sind besorgt.
Kriegt Bungie den Port hin?
In der Vergangenheit wurden zu viele „schlechte PC-Ports“ von Konsolenspielen durchgeführt, mit schwacher Steuerung und unnötig komplizierten Interfaces, die eindeutig nicht für den PC gedacht waren und die Vorteile der Plattformen ungenutzt ließen.
Macht Bungie selbst den Port oder beauftragt Activision ein anderes Studio?
Die PC-Seite GameStar befürchtet etwa, dass Bungie ein „anderes Studio“ beauftragen könnte, den Port durchzuführen und hofft, dass Bungie das unbedingt selbst macht.
Das neue Ghost Recon Wildlands DLC “Narco Road” erntet in der Community viel Kritik. Mit den geplanten Inhalten sind viele Spieler unzufrieden.
Erst letzten Monat wurde Ubisofts neuer Open-World-Tactic-Shooter veröffentlicht und soll schon jetzt die erste Erweiterung bekommen. Morgen, am 18. April, wird das Narco Road-DLC veröffentlicht (zumindest für Besitzer des Premium-Pass) und bringt viele neue Inhalte ins Spiel
. Dazu gehören neben 15 neuen Story-Missionen allerdings auch Monster-Trucks und andere Fahrzeug-Inhalte, die vielen Spielern negativ aufstoßen.
Was haben Monster-Trucks mit Ghost-Einsätzen in Bolivien zu tun?
Falsches Spiel für Auto-Rennen
In Ghost Recon Wildlands seid Ihr als Ghosts in Bolivien unterwegs. Ghosts sind eine Spezialeinheit des Militärs und werden im Spiel für den Kampf gegen das Santa Blanca-Drogenkartell eingesetzt. Ihr müsst verschiedene Missionen lösen, Gangster töten, Verdächtige verhören und Waffen zerstören, um den Gangster-Banden das Handwerk zu legen und den Drogenschmuggel zu stoppen. Dabei habt Ihr Unterstützung von Rebellen, die Ihr regelmäßig auf Euren Abenteuern mit Nachschüben wie Munition versorgen könnt.
Wie Ihr Missionen angeht, ist meist Euch überlassen. Die eine Art von Spieler bevorzugt hier das sichere Vorgehen mit Simultan-Abschüssen und Schalldämpfern, während andere Spieler auf die Kraft von Sturmgewehren, Schrotflinten und Granaten setzen, die laut und explosiv sind.
Mit Waffen-Modifikationen könnt Ihr Euch perfekt auf bevorstehende Kämpfe vorbereiten, indem Ihr sie mit erwähnten Schalldämpfern oder für den brachialen Weg mit Granatwerfern ausstattet. Diese Möglichkeiten habt Ihr im Gun-Smith, bei dem es über 10.000 Kombinationsmöglichkeiten gibt. Besondere Gegner lassen außerdem exotische Waffen fallen, die ein Hingucker auf Euren Missionen sind.
Und nun steht die erste Erweiterung für den Tactic-Shooter von Ubisoft kurz bevor und bringt was? Muscle-Cars, Stunt-Flugzeuge und Monster-Trucks.
“Wir wollen kein GTA-DLC”
Am 18. April können Spieler mit Premium-Pass bereits auf die neuen Inhalte des Narco Road-DLC für Ghost Recon Wildlands zugreifen. Die Inhalte, die von den Entwicklern für diese Erweiterung angekündigt wurden, ernten viel Kritik in der Community.
Die 15 neuen Story-Missionen, neue Waffen und neue Arten von Nebenmissionen sind nicht das Problem, sondern werden von der Community positiv angenommen. Vielmehr geht es um die speziellen Fahrzeug-Inhalte, die Narco Road zu GRW bringt, mit denen die Spieler unzufrieden sind:
Renn-Herausforderungen
Muscle-Cars mit Nitroboost
Flugzeuge für spezielle akrobatische Luft-Manöver
Chopper-Motorräder
Monster-Trucks
Screenshot aus einem DLC-Leak von Reddit
In den sozialen Netzwerken äußern sich viele Spieler negativ über die Narco Road-Erweiterung. “Das” sind nun wirklich nicht die Inhalte, mit denen die Community gerechnet hat.
Auf Reddit schreibt der Nutzer kearnsy44 “Das wird ein Flopp!”. Wer sich auf diese Inhalte freut, solle GTA ausprobieren, denn Rockstar bietet das schon an. Wenn man sich die Fahrzeug-Steuerung von Ghost Recon Wildlands ansieht, sind Rennen einfach nur “lächerlich”, schreibt er.
Nutzer markyymark13 schreibt, dass er es nicht gut findet, in welche Richtung sich das Spiel entwickelt. Negativ bemerkt er, dass er sich das “GTA Wannabe Fast and Furious-DLC” kaufen müsse, um die (hoffentlich) guten Waffen und andere Ausrüstung zu erhalten.
Auch dem Nutzer Phister_BeHole gefällt die Anlehnung an GTA nicht. Er vermutet, dass der Wettkampf mit Rockstar kein guter Weg ist, dem Spiel Langlebigkeit zu geben. “Tom Clancy-Spiele sollen taktische Shooter sein. Es scheint, als wollte Ubisoft das Spiel in ein halbherziges GTA verwandeln. Damit enttäuschen sie die Tom Clancy-Fans, weil das Spiel nicht mehr das tut, was man bei einem Tom Clancy-Spiel erwartet. Sie enttäuschen aber auch die GTA-Fans, denn das ist kein GTA.”
Wer in Hearthstone alle Un’Goro-Karten will, der muss ordentlich blechen. Wie viel, das verraten wir Euch hier.
Mit jeder neuen Erweiterung von Hearthstone stehen Sammler und Fans von Vollständigkeit vor einer schier unüberwindbaren Aufgabe. Denn sämtliche Karten von „Die Reise nach Un’Goro“ zu ergattern, das ist gar nicht so einfach – und vor allem gar nicht so günstig.
Auf Reddit hat der Nutzer Seaserpent02 einfach mal die Probe gemacht und sämtliche bekannte Zahlen zusammengezogen, um herauszufinden, wie lange das vollständige Sammeln sämtlicher „Die Reise nach Un’Goro“-Karten benötigt. Zur Berechung hat er ein Script erstellt, das von einem frischen Hearthstone-Account ausgeht – also kein Gold oder Arkanstaub auf Lager hat.
Die Simulation hat dann das Öffnen von Packungen mit den 135 Karten so lange wiederholt, bis alle Karten der Erweiterung (in doppelte Ausführung, Legendaries einfach) vorhanden waren. Mehr als doppelte oder goldene Karten wurden in der Rechnung automatisch entzaubert. Die Berechnung hörte ebenfalls auf, sobald genug Arkanstaub vorhanden war, um die noch fehlenden Karten herzustellen. Dieser Vorgang wurde 10.000 Mal wiederholt, sodass sich ein spannender Graph ergibt.
Alle Un’Goro-Karten kosten 370€
Ein Glückspilz hat bereits alle Karten nach 214 Packungen, Pechvögel benötigen bis zu 437 Packungen. Im Schnitt braucht es aber 316 Packungen von „Die Reise nach Un’Goro“, um sämtliche Karten zu besitzen. Umgerechnet macht das – beim Kauf des günstigsten Angebotes (60 Packungen für 70€) knapp 370 Euro! Ein stolzer Preis für eine komplette Sammlung an digitalen Spielkarten.
Ein weiterer Nutzer hat auf Reddit im Anschluss errechnet, was für einen Wert eine einzelne Karte demnach hat.
Eine gewöhnliche Karte liegt bei 0,20€ bis 0,50€
Seltene Karten liegen bei 1€
Epische bei knapp 5€
und Legendäre Karten fangen bei 20€ an
… zumindest in der Theorie, wenn Hearthstone ein physisches Kartenspiel wäre, wo man die Karten weiterverkaufen könnte.
Cortyn meint: In der Theorie ist das natürlich ein verdammt hoher Preis und wer Hearthstone nur für die Vollständigkeit spielt, der dürfte sich wohl zurecht beklagen. Wer allerdings nur ein oder zwei gute Decks haben will, der muss kaum Geld ausgeben – halbwegs aktive Spieler, die 2-3 Mal pro Woche spiele, haben ohnehin den Staub für die wichtigsten Karten angespart.