Beim Online-Shooter The Division gehen heute am 20.4. die Lichter aus – es gibt ein Server Down.
Donnerstag ist Wartungszeit bei The Division. Ab 9:30 Uhr sollte es bei The Division auf PS4, Xbox One und PC zu Wartungsarbeiten kommen. In der Zeit kann The Division nicht gespielt werden. Der Server Status zeigt dann nach unten.
The Division: Wann sind die Server unten und wie lange werden die Wartungsarbeiten dauern?
Die Wartungsarbeiten sollten 3 Stunden dauern. Dann wäre es um 12:30 Uhr wieder möglich, in New York den Agenten Gassi zu führen.
Änderungen oder ein Patch sind heute nicht vorgesehen.
Heute Nachmittag um 17:00 Uhr ist dann ein „State of the Game“ – da plaudern die Entwickler über ihr Spiel und wie es weitergehen soll. Genau das ist aktuell nämlich ein heikles Thema beim Online-Spiel.
Wir werden darüber dann berichten.
Mit der Zukunft von The Division und was die da in Malmö gerade genau machen, haben wir uns in diesem Artikel auseinandergesetzt:
Tanzparty in WoW: In Azeroth wird es Zeit mal „richtig abzutanzen“ – und neue Transmog-Kleidung gibt es auch beim Styling-Wettkampf in Patch 7.2.5!
Der Patch 7.2.5 für World of Warcraft wird nur ein „kleiner“ Patch, der keine besonders großen Inhalte wie Gebiete oder neue Raids mit sich bringt. Stattdessen konzentriert sich Blizzard auf jede Menge „Kleinkram“, wie etwa das Balancing der Klassen, Mikrofeiertage oder andere Events, wie eine Zeitwanderungsvariante für den Schwarzen Tempel.
Doch ein Feature auf das Spieler bereits seit „Wrath of the Lich King“ warten, ist das Tanzstudio. Dieses hat zwar in Form einer Garnisonsquest in Warlords of Draenor das digitale Licht der Welt erblickt, so wirklich überzeugend war das aber noch nicht.
Auktionshäuser werden zum Partytempel
In Patch 7.2.5 gibt es einen neuen Mikrofeiertag, die „Auction House Dance Party“. Wie der Name bereits verrät, findet die Feierlichkeit in den Auktionshäusern der Spielwelt statt, die kurzerhand zu einer Tanzfläche umfunktioniert wurden. Während des Events läuft seltsame Musik und alle Charaktere fangen an, wild zu tanzen. Gelegentlich wird ein einzelner Spieler auf die Bühne geholt und bekommt einen 24-Stunden-Buff spendiert, um zu zeigen, wie besonders toll man doch ist – insoweit ähnlich wie die anderen Mikrofeiertage.
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Ein zweiter Feiertag ist die „Trial of Style“ bei der mehrere Spieler in ein Szenario geworfen werden und anschließend ihren Charakter passend zu einem vorgegebenen Thema transmogrifizieren müssen. Anschließend stimmen alle Spieler ab, welches Outfit das Beste ist und werden dann mit einer neuen Währung belohnt, mit der man richtiges Transmog-Zeug kaufen kann.
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Bei Destiny ist ein kleiner Glaubensstreit entbrannt. Sollte man Raidboss Aksis denn mit einem Schwert zu Leibe rücken oder lieber spezielle Raketenwerfer zücken?
Während andere Ostereier gesucht oder sich gefragt haben, wie genau sie den Osterbraten anschneiden, gab’s im Hauptforum zu Destiny, auf reddit, eine interessante Diskussion.
Nutzer sagt „Dieser Raketenwerfer ist besser als alles andere“, aber kaum wer glaubt ihm
Vor 5 Tagen schrieb da ein Nutzer in einem Post:Diese Woche verkauft der Kriegskult der Zukunft den Raketenwerfer „Der Kriegspfad“ mit den Perks Clusterbomben, Feldscout und Dreibein. Mit einem ähnlichen Raketenwerfer hätte ein Freund von ihm mal gegen Raidboss Aksis gekämpft und mehr Schaden als sonst irgendjemand angerichtet.
Er wisse, dass alle skeptisch sind, aber das sollte man mal ausprobieren.
Nach seiner Theorie treffe der Aufschlag alle Beine von Aksis und seinen Körper. Die Clusterbomben richteten dann an den Beinen ihren Schaden an. Daher sei solch ein Raketenwerfer die beste Waffe in diesem Szenario.
Bis dahin glaubt die Community, dass das exotische Schwert „Dunkeltrinker“ die beste Waffe gegen Aksis ist. Aber der Nutzer sagte nun: Nein, es ist dieser Raketenwerfer.
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Für diesen Post hat sich kaum wer interessiert. Und der Nutzer selbst schaffte drei Tage lang keine Beweise ran, dass die Theorie stimmt.
Mit 3 Tagen Verspätung wird diese Theorie populär
Das Interessante war, dass in der letzten Woche ein Raketenwerfer mit genau diesen Perks verfügbar war – die Händler-Rolls wechseln wöchentlich. Außerdem hatte Aksis in der kommenden Woche eine spezielle Herausforderung, wo jeder DPS-Punkt zählt. Es war also schon ein Reiz da, diese Theorie mal auszuprobieren.
Das Video des Spielers, der die Theorie überprüft hat, haben auch nur relativ wenige Leute gesehen. Aber der Thread auf reddit zog nun viel mehr Lesern an. Daher nutzten größere Youtube wie Kackishd diese Erkenntnisse und befassten sich selbst mit dem Thema.
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Auf einmal hatten Videos zum Thema “Raketenwerfer gegen Aksis” 50.000 Aufrufe und die Theorie war etabliert.
Gegenbewegung sagt: Nutzt um Gottes Willen wieder das Schwert
Seitdem ist eine regelrechte Hysterie um “Raketenwerfer gegen Aksis” ausgebrochen. In dieser Woche gibt es beim Toten Orbit wieder einen Raketenwerfer zu kaufen mit besonderen Perks, den Raketenwerfer „Staub zu Staub.“
Der Threadersteller schreibt, er war den ganzen Morgen unterwegs, während Randomgruppen versucht haben, auf den „Hype-Train“ aufzuspringen und Aksis mit dem Raketenwerfer zu legen. Da die meisten den Umgang mit Raketenwerfern nicht gewohnt sind, bricht dann Chaos aus. Die Tries sind unkoordiniert und ganz furchtbar. Daher sollten alle wieder zurückgehen und Aksis mit dem Dunkeltrinker auszuschalten.
Außerdem vermisst der Ersteller des Threads das „Spin to win“-Gefühl. Kills mit dem Dunkeltrinker haben einfach mehr Stil.
Fast eine Jesus-Theorie
Mein-MMO meint: Schade, dass die Daten nicht ganz passen, sonst hätte man das Ganze die Jesus-Theorie nennen können. Am Karfreitag gestorben und verleumdet, nach 3 Tagen wieder auferstanden und bezeugt worden. Und jetzt gibt‘s die Gegenbewegung.
Destiny – ein Ostermärchen.
Mehr zur Aksis-Herausforderung, die gerade wieder aktiv in Destiny ist, lest Ihr hier:
Das Sandbox-Weltraumspiel No Man’s Sky erlaubt seit einiger Zeit Housing und Basisbau. Seitdem finden Spieler allerlei skurrile Bauwerke im Weltraum. Darunter auch ein futuristischer McDonalds!
No Man’s Sky erlaubt das Entdecken und Erforschen von unzähligen zufallsgenerierten Welten im Universum. Seit neuestem könnt ihr auch Häuser und Basen in der Weltraum-Sandbox bauen. Diese können von anderen Spielern dann entdeckt werden.
Wie viel Mühe und Sinn für Details sich manche Spieler geben, zeigt eine Nachbau eines McDonalds am Ende des Universums.
No Man’s Sky – Ein futuristischer McDonalds als Basis
Auf einem weit entfernten Planten am Ende des Universums steht ein einsamer McDonalds. Wer die Burger-Bude entdeckt, darf sich bei einem seltsamen Alien am Eingang über das Menü erkundigen und dann die Räumlichkeiten inspizieren. Dabei wurde an alles gedacht: Es gibt Vorratsräume mit Tiefkühl-Burgern, einen Frittier- und Grillraum und natürlich einen Gästebereich mit modischen Stühlen und Tischen.
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Außerdem scheint der ganze Planet von der Corporate Identity von McDonalds vereinnahmt zu sein, denn sogar die Tiere auf der Welt tragen Namen wie „Ronald McDonald“, das berühmte Maskottchen des Fast-Food-Konzerns! Ein Video des Space-McDonalds findet ihr hier eingebettet. Die Erkundung des Restaurants selbst beginnt ab ca. 4 Minuten.
Wie findet ihr das Housing-Feature von No Man’s Sky? Habt ihr schon solche Basen, wie die hier gezeigte, gebaut oder entdeckt? Und findet ihr die Darstellung von Fast-Food-Konzernen in einem Spiel angemessen oder eher unpassend? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Den Grund dafür hatte die Community recht schnell ausgemacht, nämlich die Änderung an der „Brandgefährlich“-Mechanik („On Fire“).
Dieser Balken symbolisiert, wie „gut“ man gerade in seiner Rolle ist und wie stark man zum Match beiträgt. Heiler erhielten seit dem letzten Patch deutlich langsamer eine „Brandgefährlich“-Wertung und auch ihr Skillrating schien langsamer zu wachsen. Der Umkehrschluss kam also schnell: „Weil Heiler weniger „on fire“ sind, steigt auch ihr Skillrating langsamer. Blizzard, ändert was!“
Jetzt hat sich Scott Mercer vom Overwatch-Team zu dieser Thematik geäußert und erklärt, dass die Community hier einer falsche Fährte auf der Spur ist.
„On Fire“-Mechanik war zuvor fehlerhaft
Zum einen ging es um die Anzeige „Brandgefährlich“. Diese war zuvor fehlerhaft, denn ein Charakter, der einen anderen Helden bei einer Sache unterstützt (etwa einem Kill), erhielt die volle Punktzahl, selbst wenn er nur minimalen Beitrag geleistet hatte. Dies sorgte dafür, dass viel zu viele Spieler fast dauerhaft brandgefährlich waren. Darüber hinaus ist die „Brandgefährlich“-Anzeige nicht nur ein Indikator für die eigene Leistung, sondern auch die Leistung im Vergleich zu den eigenen Teamkollegen.
Junkrat ist wohl der einzige, der immer irgendwie “on fire” ist.
Skillrating-Gewinn vergleicht identische Helden
Darüber hinaus wird der Zuwachs (oder Verlust) des Skillratings nicht direkt von der Brandgefährlich-Anzeige bestimmt. Stattdessen vergleicht das Spiel die Leistung des Spielers mit einem bestimmten Helden mit der Leistung von Spielern auf einem ähnlichen Skillrating mit demselben Helden. Wer also einen Genji spielt, der wird im Anschluss daran an der Leistung von Tausenden anderen Genjis weltweit gemessen.
Einen Fehler im System konnte man bisher nicht entdecken.
Mercer gibt jedoch zu, dass es auch jetzt noch einige Meldungen gibt, bei denen der Gewinn von Skillrating fehlerhaft zu sein scheint. Bisher konnte man dies jedoch nicht bestätigen, Blizzard schaut sich die Sache jedoch weiterhin an.
PlayerUnknown’s Battlegrounds erhält bald sein erstes großes Monatsupdate. Darin enthalten sind neben Performance-Updates auch Motorräder und eine aus anderen Shootern heißgeliebte neue Waffe.
Die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds versprachen zum Start des erfolgreichen Battle-Royale-Shooters tägliche, wöchentliche und monatliche Updates. Letztere sollen dabei am umfangreichsten ausfallen und neben Verbesserungen auch neue Inhalte ins Spiel bringen.
Mittlerweile ist bekannt, wann das erste dicke Update kommt und was es bringt.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds – Motorräder, Vector und die Rückkehr der Armbrust
Das erste große Monatsupdate von PlayerUnknown’s Battlegrounds erscheint am 20. April gegen 10:00 Uhr. Die Wartungsarbeiten sollten in etwa eine Stunde dauern.
Damit der Patch so wenig Probleme wie möglich verursacht, wird er einen Tag vorher schon auf dem Test-Server von PlayerUnknown’s Battlegrounds spielbar sein. Wer will kann sich also sofort die neuen Inhalte reinziehen. Diese wären unter anderem:
Bessere Client- und Server-Performance durch Optimierungen
Durchschnittlich höhere FPS und weniger Lags
Vegetations- & Objektdichte für alle Grafiksettings angeglichen (um Vorteile für niedrige Grafikoptionen zu eliminieren)
Neue Waffe: Vector .45 SMG, bekannt und beliebt aus Ghost Recon und The Division
Neues Fahrzeug: Motorrad mit Beiwagen
Neue Items wie 2x Aimpoint-Visier und Ballistik-Maske
Map-Marker sind jetzt für das ganze Team sichtbar
Armbrust wurde wieder ins Spiel integriert
Sprinten jetzt auch geduckt möglich
Sound optimiert (Schuss- und Schrittgeräusche)
Trotz des Patch-Umfanges betonen die Entwickler bei Bluehole, dass PlayerUnknown’s Battlegrounds noch nicht alle Performance-Probleme los ist. Man arbeite fest daran, so schnell wie möglich eine stabile Framerate für alle Konfigurationen zu erreichen. Serverseitige Lags seien aber dennoch nicht auszuschließen.
Carbine Studios, die Entwickler des glücklosen Online-Rollenspiels WildStar, arbeiten allem Anschein nach an einem neuen Spiel. Zumindest geht dies aus Stellenausschreibungen hervor, die das Unternehmen jüngst veröffentlicht hat.
Carbine Studios ist das Entwicklerstudio hinter dem bunten und ambitionierten Online-Rollenspiel WildStar. Dieses Spiel steht leider schon seit Jahren auf der Liste der vom Aussterben bedrohten MMORPGs, aber nach wie vor wird weiter an dem Spiel gearbeitet.
Doch anscheinend ist WildStar nicht mehr das einzige Projekt von Carbine.
Carbine – Neue Entwickler für neues Team
Wer auf die Homepage von Carbine geht und sich nach Stellen umsieht, findet derzeit gleich vier davon. Carbine sucht gerade nach den folgenden Experten:
Lead Combat Designer
Senior Concept Artist
Senior Graphics Engineer
Senior Tools Engineer
All diese Stellen beziehen sich auf erfahrene Führungspositionen im jeweiligen Gebiet und gerade Konzeptkünstler und Combat-Designer braucht man oft in Frühphasen der Entwicklung. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass diese neuen Mitarbeiter an einem gänzlich neuem Projekt arbeiten werden und nicht nur das nächste Update für WildStar entwickeln sollen.
Außerdem wird in der Stellenbeschreibung stets auf „this new Team“ eingegangen, ein weiterer Hinweis, dass Carbine wohl ein neues Eisen im Feuer hat.
Wird Carbines neues Spiel auch ein MMO?
Nähere Details zum neuen Carbine-Team und dessen Projekt sind jedoch noch nirgends zu finden. Die ausgeschriebenen Stellen könnten freilich zu einem Online-Rollenspiel passen, aber ein Combat Designer ist genauso gut für ein MOBA oder ein Action-RPG denkbar.
Niantic plant das Spoofing komplett zu sperren und Cheatern damit eine Möglichkeit zu nehmen, in Pokémon GO zu betrügen.
In Pokémon GO zu betrügen ist leider etwas, das viele Nutzer regelmäßig machen. Das Spoofing ist dabei besonders beliebt und ist für einige Trainer bereits ihre “normale” Art, das Spiel zu spielen.
Bei dieser Art von Betrug, täuschen Trainer dem Spiel einen anderen Standort vor und können dadurch regionale Pokémon in anderen Ländern fangen, oder schnell viele Arenen einnehmen. Spoofing ist auch als “GPS-Fake” bekannt. Bei Niantic gibt es keine Toleranz für diese Spieler, weshalb an einer Funktion gearbeitet wird, die Spoofing komplett stoppen soll.
Niantic arbeitet mit Trainern zusammen
Spoofer können das Spiel-Erlebnis vieler Trainer verschlechtern, wenn sie durch diesen Betrug Arenen einnehmen, bei denen sie eigentlich gar nicht in der Nähe sind. Trainer starten dafür die Spoofing-Software und täuschen Pokémon GO vor, dass sie in Paris sind, obwohl sie eigentlich auf ihrem Sofa in Wanne-Eickel liegen. Dadurch verschaffen sie sich unfaire Vorteile gegenüber anderen Trainern, die das Spiel “legal” und ohne Zusatz-Software spielen. Spoofer können viel schneller von Punkt A zu Punkt B reisen.
Vor wenigen Tagen startete bereits die dritte große Bannwelle in diesem Jahr, die sich Cheater aller Art vorknöpft. Darunter sind Bot-Accounts und viele Spoofer. Jetzt geben die Entwickler bekannt, dass sie stark daran arbeiten, eine Funktion gegen Spoofing im Spiel einzubauen. Dafür nutzen sie generelles Feedback von Spielern und Reports von Trainern, die Cheater melden.
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Für Euch bedeutet diese Ankündigung, dass Ihr weiterhin Cheater melden solltet, wenn Ihr einen starken Verdacht habt. Niantic guckt sich die Meldungen genau an und hört auf Eure Probleme. Einen anderen Spieler könnt Ihr im Support-Bereich von Niantic melden. Hier geht’s zur Support-Seite auf Nianticlabs.com.
Geht vor einer Meldung sicher, ob ein Spieler wirklich cheatet. Wenn jemand eine Arena angreift und nicht auf den ersten Blick in dem Gebiet um die Arena zu finden ist, könnte er auch in einem Auto sitzen oder sich hinter einer Mauer befinden. Solltet Ihr Euch sicher sein, dass dieser Spieler cheaten muss, um bestimmte Aktionen im Spiel zu machen (beispielsweise zwei Arenen innerhalb von wenigen Sekunden angreifen, obwohl der Spieler so schnell nicht reisen könnte), dann solltet Ihr ihn melden.
Bei der Community werden die Änderungen größtenteils positiv aufgenommen. Auf Reddit schreibt der Nutzer Kemaneo “Wenn Niantic ein Update veröffentlicht, das das Spoofing zumindest reduziert, wäre es das beste Update, was bisher veröffentlicht wurde.”
Andere Spieler sind bereits froh darüber, dass Niantic das Problem so offen anspricht und an einer Lösung arbeitet. Wir sind gespannt, wann die Entwickler weitere Neuigkeiten zu diesem Thema haben und mehr über die Funktion verraten können.
Die legendären Waffen von Illidan feiern ihr Revival in WoW. Mit Patch 7.2.5 kommen die Azzinoth-Klingen als Transmog-Set – jedoch nur für Dämonenjäger.
Bei der Transmogrifikation von Gegenständen in World of Warcraft gibt es nur noch wenige, unumstößliche Regeln. So kann keine Klasse einen Gegenstand in einen anderen transmogrifizieren, den sie eigentlich nicht tragen könnte. Außerdem kann das Aussehen von legendären Gegenständen, wie etwa Atiesh oder Sulfuras, Hand von Ragnaros, nicht auf andere Waffen übertragen werden – denn dann würden in Azeroth nur noch Spieler mit dem Aussehen der legendären Waffen wie Thunderfury („Donnerzorn“) herumlaufen.
Mit dem nächsten Patch 7.2.5 könnte sich das jedoch ändern. Das Update enthält auch einen Zeitwanderungs-Raid und zwar den „Schwarzen Tempel“ aus „The Burning Crusade“. Beim Endboss Illidan konnten schon damals die Kriegklingen von Azzinoth droppen, zwei der wohl beeindruckendsten Waffen aus dem ganzen WoW-Universum.
Die Kriegsklingen von Azzinoth gehören schon ewig Illidan – außer man besuchte ihn im Schwarzen Tempel.
Klingen von Azzinoth nur für Dämonenjäger
Ursprünglich war die Waffe nur für Schurken und Krieger geeignet, im Laufe der Erweiterungen kamen dann noch Todesritter, Mönche und Dämonenjäger hinzu.
In der Zeitwanderungsvariante des Schwarzen Tempels wird es die Waffe erneut geben – zumindest als Vorlage für die Transmogrifikation. Nach aktuellem Stand auf dem PTR wird dieser jedoch nur für Dämonenjäger zur Verfügung stehen, nicht für die anderen Klassen – also auch nicht die ursprünglichen Träger aus „Burning Crusade“.
Storytechnisch ergibt das auf jeden Fall Sinn, denn wer wäre besser für die Gleven eines Dämonenjägers geeignet als ein Dämonenjäger? Der dazugehörige Erfolg hat sogar einen Namen, der in die Geschichte der Dämonenjäger passt. Übersetzt heißt er: „Ich halt’ das mal für dich, bis du wieder rauskommst“.
Die anderen Klassen könnten dich dennoch verschmäht fühlen – wie seht Ihr das Ganze?
Marvel Heroes Omega, die Playstation-4-Version von Gazillions Superhelden-Action-MMO, hat einen Beta-Termin. Und ein spaßiger lokaler Coop-Modus exklusiv für die Playstation-Version wurde auch bestätigt!
Marvel Heroes Omega ist die lang erwartete Konsolen-Version von Gazillion Entertainments launigem Action-MMO Marvel Heroes. Das actionreiche Spiel mit zahlreichen Marvel-Superhelden stammt ursprünglich von Diablo-Entwickler David Brevik und wurde nach einem holprigen Start ein echter Geheimtipp unter Action-RPG-Fans.
Bislang dürfen sich nur PC-Spieler an den Eskapaden von Helden wie dem Hulk, dem Rocket Raccoon, Captain America, Black Widow und Iron Man erfreuen, aber die Playstation-4-Version des Spiels ist schon angekündigt und geht noch diese Woche in die Closed-Beta!
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Wer es kaum erwarten kann, Marvel Heroes Omega auf seiner PS4 zu zocken, darf sich freuen. Denn bereits am Freitag, den 21. April, geht die Closed Beta von Marvel Heroes Omega los. Zugang besteht allerdings nur für Spieler, die sich ein Founder-Pack im Playstation-Store gekauft haben.
Der Verkauf der Pakete soll ebenfalls am Freitag starten.
Wer ein Abonnent von PlayStation Plus ist, bekommt Goodies wie ein exklusives Daredevil-Kostüm und Rabatte im Spiel als zusätzliche Boni.
Marvel Heroes Omega – Lokaler Coop in der PS4-Version
Die Playstation-4-Version von Marvel Heroes ist zwar zum Launch weniger umfangreich als die PC-Version (mit nur 38 statt 60 spielbaren Helden), aber ein Feature wird exklusiv auf der Konsole verfügbar sein: Lokaler Coop, das sogenannte Couch-Coop!
Auf der PS4 werdet ihr vor Ort mit eurem Kumpel auf der Couch zocken können und so gemeinsam die Schergen von Hydra und anderen Marvel-Antagonisten bekämpfen. Ihr könnt als lokale Coop-Spieler sogar noch weitere Mitstreiter via Internet dazu holen!
Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 31 (Team of the Week 31) bekannt. Diese Spieler erhalten Spezialkarten im Team der Woche 31 in Ultimate Team.
Ein ordentliches Team der Woche. Highlights sind 3 Spieler mit 90 Punkte oder mehr: di Maria und Isco haben es geschafft (beide 90). Auch Kevin de Bruyne (91) ist dabei.
Eine Besonderheit: Gleich 3 deutsche Torhüter stehen im Team der Woche 31. Kevin Trapp (85), Bernd Leno (88) und Michael Esser (72)
Alle 23 Spieler seht Ihr hier:
Drei deutsche Torhüter im Team der Woche 31
TW: Kevin Trapp – Paris Saint-Germain (Frankreich) – Deutschland – 85
IV Vincent Kompany – Manchester City (England) – Belgien – 87
ST: Pawet Cibicki– Malmö FF (Schweden) – Schweden – 72
Was ist das TOTW in FIFA 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation FIFA. Im Team der Woche werden jene Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Aber die Chance darauf ist eher gering.
Das wöchentliche Freischalten neuer Quests stößt in WoW nicht nur auf Gegenliebe. Vor allem, wenn es in manchen Wochen nur 7 Klicks Content gibt.
Einen schönen Mittwochnachmittag Euch miteinander! Habt Ihr schon wieder eure wöchentliche Dosis World of Warcraft eingeschmissen, um gut durch die Woche zu kommen? Ja? War dieses Mal ein recht kleiner Happen, nicht wahr?
Genau darum soll es gehen.
Ich muss gestehen, dass ich mich mit fortschreitender Zeit immer mehr an die Verheerte Küste gewöhne und sie inzwischen nicht mehr ganz so stark verabscheue, wie noch zu Beginn. Das Konzept der verschiedenen Gebäude, die nicht alle gleichzeitig aktiv sind und damit unterschiedlicher Content immer zeitweise zugänglich ist, erweist sich letztlich doch als „ganz okay“ – aber mehr auch nicht.
Mein großer Kritikpunkt ist aber das wöchentliche Freischalten von neuen Quests. Die Kampagne rund um die Legionsrichter wird jede Woche fortgeführt, sodass die Spieler Dienstags immer eine Reihe von neuen Missionen annehmen können.
Khadgar anklicken
Quest „Splitterwochen“ auswählen
Auf „Annehmen“ klicken
Khadgar auswählen
Quest „Splitterwochen“ auswählen
Auf „Weiter“ Klicken
„Quest abschließen“ klicken
Hier, nimm 1.500 Rufpunkte, komm nächste Woche wieder. Das war – und hier übertreibe ich jetzt mal nicht – Content für exakt 5 Sekunden, bevor man sich etwas verwirrt über die Stirn reibt.
In den Wochen zuvor gab es immer mindestens 4-5 neue Quests, deren Missionsziele nicht bereits im Vorfeld abgeschlossen werden konnten. Es wartete ein neuer Begleiter, neue Story-Entwicklungen und vor allem interessante Aufgaben.
Ich hätte mir einfach gewünscht, dass man die Missionen der Legionsrichter ein bisschen „gerechter“ über die einzelnen Wochen verteilt. So fühlte ich mich doch gestern ein kleines bisschen veräppelt, als ich nach weniger als 30 Sekunden wieder von der Küste floh.
Wie gefällt Euch die Staffelung der Quests in Patch 7.2 von World of Warcraft? Hättet Ihr lieber alles „auf einen Schlag“ oder findet Ihr das wöchentliche Freischalten genau richtig, um das Spiel lange frisch zu halten?
Heute, am 19. April 2017 stehen die Server von The Elder Scrolls Online auf PS4 und XBox One still. Über den Nachmittag werden die Updates 1.7.1.0 (Xbox One) und 1.22 (PS4) aufgespielt. Erfahrt hier, was die Updates bringen und wann die Server wieder online sind.
Wer heute, am 19. April 2017 nachmittags The Elder Scrolls Online zocken will, muss sich etwas gedulden. Denn anders als sonst wurden die wöchentlichen Updates für die Konsolen-Versionen nicht auf drei Tage verteilt aufgespielt, sondern alle an einem Tag.
Daher sind die Megaserver von Xbox One und PS4 vorerst offline.
ESO – Wartungsarbeiten für Patches 1.7.1.0 (Xbox One) und 1.22 (PS4)
Wohl bedingt durch die Oster-Feiertage wurden die Server von The Elder Scrolls Online heute alle am selben Tag abgeschaltet und gewartet. ie Patch-Versionen 1.7.1.0 für die Xbox One sowie 1.22 für PS4 wurden um 12:00 Uhr aufgespielt. Daher sind die Server noch (Stand 15:00 Uhr) offline.
Wenn die Wartungsarbeiten aber mit denen auf der PC-Version vergleichbar sind, sollten die Server auf Playstation 4 und Xbox One gegen 17:00 Uhr wieder online sein.
The Elder Scrolls Online – Die Patchnotes für v1.7.1.0 und v1.22
Die Updates 1.7.1.0 und 1.22 sind in etwa identisch mit dem PC-Patch 2.7.11 von Anfang April. Daher werden in den Konsolen-Updates Probleme mit der Fähigkeit „explosiver Begleiter“, den Mahlstrom-Zerstörungsstäben, dem Hlaalu-Einrichtungsdokument und ein paar Bugs in der Benutzeroberfläche behoben.
Außerdem wurden ein paar kleinere Fehler in der Prüfung „Schlund von Lorkhaj“ beseitigt. Die vollständigen Patchnotes findet ihr im offiziellen ESO-Forum, sobald sie veröffentlicht wurden.
Beim MMO-Shooter Destiny hat sich eine Unsitte breit gemacht. Will man einen Spieler richtig ärgern, wirft man ihn vor dem Kill eines Endbosses aus der Gruppe.
Es ist das meist gehasste Verhalten in Destiny und auch völlig unnötig: Ein Spieler wird kurz vor dem entscheidenden Kill eines Raid-Bosses aus der Gruppe geworfen und geht damit leer aus. Die anderen Spieler haben nichts davon – der Rausgeworfene fühlt sich gedemütigt und machtlos.
Das ist in einigen Spielen eine bekannte Unsitte – da gibt’s dann aber Mechanismen dagegen, dass sowas nicht im Kampf funktioniert, dass es einen „Schutz“ dagegen gibt, so behandelt zu werden. Destiny hat so einen Schutz nicht. Und es ist daher möglich, jemanden Sekundenbruchteile vor einem Kill aus der Gruppe zu werfen und ihn um seinen verdienten Lohn zu bringen.
Besonders ärgerlich ist das, wenn’s bei einem Raid-Boss passiert, der gerade eine „Herausforderung“ ausgesprochen hat. Wenn man dann den Kill nicht schafft, muss man unter Umständen einen Monat warten, bis man wieder die Gelegenheit bekommt, sich den Bonus-Loot einer „Challenge“ zu sichern.
Junge wird vor Kill aus Gruppe gekickt und auch noch gehänselt
Derzeit macht in der deutschen Community ein besonders krasser Fall die Runde. Da hat eine Gruppe das mit einem Jungen gemacht und das Video davon noch auf Youtube gestellt, wo sie sich darüber beömmeln, wie der Junge wütend wird und sich ärgert.
Die Gruppe feixt und reißt da ihre Späßchen, während der Junge gedemütigt von dannen zieht.
(Kleine Warnung: Im Video liest und hört man eine Sprachebene, die wir hier nicht unbedingt pflegen)
Dieses Video wurde dann als eine Art „Werbung“ auf dem Kanal der deutschen Destiny-Youtuber Ziro.Tv verlinkt. Die fanden das überhaupt nicht lustig und haben das Verhalten in den sozialen Medien als „asozial“ bezeichnet.
Die Community von Ziro.Tv hat daraufhin den Kommentarbereich des Videos gestürmt und da ihrem Unmut freien Lauf gelassen.
Was die Gruppe da wahnsinnig lustig fand, ist für viele andere ein Verhalten, für das es keine netten Worte gibt. Und auf die nicht so netten Worte wollen wir hier verzichten. Jeder, der mal aus Versehen deutschen Gangsta-Rap gehört hat, kennt das Vokabular mit den männlichen Nachkommen von Prostituierten und so.
Ein Stückweit ging der Plan der Gruppe in Erfüllung: Die Werbung hat funktioniert. Das Video hat nun über 19.000 Aufrufe – allerdings auch über 3.300 Daumen nach unten und verdammt viele wirklich wütende Kommentare.
Dem Spieler, der da aus der Oryx-Gruppe gekickt wurde, ist angeboten worden, den Oryx-Kill nachzuholen – man werde ihm auch bei jeder anderen Herausforderung helfen.
Ein ähnliches Thema gab’s schon früher mal, da wurde einem jungen Spieler sogar noch übler mitgespielt:
The Elder Scrolls Online: Morrowind lässt euch die neue Klasse des Hüters spielen. Der Waldläufer-Druiden-Mix kann Heilen, Tanken und mit seinem Bärenkumpel alles zu Klump hauen! Seht im neuen Klassen-Trailer für den Hüter, was die neue Klasse so drauf hat!
Als wir Ende Januar bei Zenimax in den USA zu Besuch waren, wussten wir gar nicht, was uns mehr am neuen ESO-Content beeindruckte: Die neue Region Vvardenfell aus dem legendären dritte Elder-Scrolls-Titel oder dass es endlich eine neue Klasse in The Elder Scrolls Online gibt.
Doch je mehr man vom neuen Heldentyp „Hüter“ sieht, desto mehr rückt er in den Mittelpunkt. Vor allem, seit dem jüngst veröffentlichten Hüter-Gameplay-Trailer!
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The Elder Scrolls Online: Morrowind – Tank, DD und Heiler – „Heute sind wir alle Hüter!“
Wie schon die bisherigen Klassen in ESO ist auch der Hüter vielseitig einsetzbar. Alle drei klassischen MMORPG-Rollen, also Tank, Schadensausteiler und Heiler, kann der neue Held übernehmen. Sein Fokus liegt auf anderen Dingen als bei den bisherigen Helden.
Seine Heilung ist zum Beispiel eher auf Flächen als auf Einzelheilung ausgelegt. Tank-Hüter buffen mit ihrer Eismagie auch die Widerstandskraft der ganzen Gruppe und Schadenshüter müssen sich bei ihren Tierangriffen entscheiden, ob sie lieber verlässlichen Schaden via Klippenläufer-Sturzflugangriff oder gezielte Skillshots ausführen wollen.
ESO Morrowind – Ein Bär ist nicht genug!
Auch der Bär ist eine Frage des Stils, denn nur wer der grimmigen Schwarzbären als Ultimate einpackt – und damit auf so coole Skills wie den Heil-Wald oder Waffen-Ultis verzichtet – bekommt bärige Unterstützung. Diese hat es aber in sich, denn mit dem Schwarzbären habt ihr quasi einen weiteren Mitspieler im Team, der sowohl als Tank als auch als Schadensausteiler eine gute Figur macht.
Und da Hüter alle Rollen ausführen können, spricht nichts dagegen, eine ganze Gruppe nur aus Hütern samt Bären zu gründen, die dann als lebende Dampfwalze aus Mensch (Khajiit, Elf, Orc, Argonier) und Zottelbär Dungeons und Raids aufmischt. Ob solche ein „bärtastisches“ Team am Ende wirklich effektiv ist, wird sich noch zeigen, aber cool aussehen tut es – wie im Video zu sehen – auf jeden Fall!
Das Sandbox-MMO ArcheAge bekommt mit ArcheAge Begins ein Prequel-Spiel. Das neue ArcheAge ist aber ein Mobile-Game für Smartphones und Tablets, das sich dank Unreal-4-Engine grafisch nicht zu verstecken braucht. Lest hier alle Infos zum Mobile-ArcheAge!
ArcheAge ist ein komplexes Sandbox-Online-Rollenspiel, in dem Spieler Häuser bauen, Reiche gründen und mächtige PvP-Schlachten ausfechten. Dieses Spiel bekommt jetzt einen Ableger auf Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets namens Arche AgeBegins.
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ArcheAge Begins spielt weit vor dem regulären ArcheAge auf dem PC. So werdet ihr in ArcheAge Begins beispielsweise Zeuge einer verhängnisvollen Aktion, die vor allem im aktuellen ArcheAge-Addon Revelation eine wichtige Rolle spielt.
Die Entwickler von XL-Games (die gleichen wie bei ArcheAge) können durch diesen Kunstgriff bekannte und neue Storys aufgreifen und kommen so der Entwicklung des PC-Spiels nicht in die Quere.
ArcheAge Begins – Keine Offene Welt, aber Raids und PvP!
ArcheAge Begins wird – anders als das reguläre ArcheAge – keine offene Welt bieten. Stattdessen werden die Gebiete als einzelne Maps vorkommen. Dort gibt es aber auch ohne die große Freiheit genug zu tun. ArcheAge Begins bietet unter anderem die folgenden Features:
Raids mit bis zu vier Spielern
PvP-Belagerungen
Housing-System
Komplexes Crafting-System mit Hunderten von Kombinationsmöglichkeiten
Handel, Viehzucht und Angeln als weitere Verdienstmöglichkeiten
Spieler können als Räuber und Piraten andere Spieler ausrauben
Strategisches Kampfsystem
Laut Aussagen der Entwickler soll ArcheAge Begins sehr viel Wert auf Grafik und Präsentation legen. Daher wurde auch die mächtige Unreal-4-Engine verwendet, die – ein entsprechend starkes Gerät vorausgesetzt – für Mobile-Games ungewöhnlich hochwertige Grafik aufs Display zaubern soll.
ArcheAge Begins soll für Android und Apples iOS erscheinen und noch im Sommer 2017 auf den Markt kommen.
Wie findet ihr das Konzept und die Präsentation von ArcheAge Begins? Würdet ihr ein MMO auf dem Smartphone spielen oder gehören solche Games auf den PC und maximal noch auf die Konsole? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Life is Feudal bietet eine fordernde Spielerfahrung. Casualgamer werden wohl mit vielen Hürden zu kämpfen haben. Die Entwickler erklären nun in einem Video, wie ihr die ersten fünf Spielstunden überlebt.
Das Survival-MMORPG Life is Feudel spielt im Mittelalter, in dem es bekanntlich nicht besonders zimperlich zuging. Das werdet ihr im Spiel schnell selbst erfahren, denn überall lauern Gefahren, die euch das virtuelle Leben kosten können. Ihr beginnt auch nicht als strahlender Ritter in einer Plattenrüstung mit Zweihandschwert, sondern mit nichts weiter als einer Hose bekleidet mitten in der Wildnis.
Ein nicht ganz so einfacher Einstieg
Die erste Stunde solltet ihr damit verbringen, euch mit der Steuerung vertraut zu machen und die Gegend zu erkunden. Als nächstes solltet ihr ein Lager errichten und hier mit einem Lagerfeuer beginnen. Denn über diesem röstet ihr erlegte Tiere, was euch fit hält. Das Feuer sorgt außerdem für Wärme.
Für das Lagerfeuer sammelt ihr trockene Äste und sucht euch ein sicheres Plätzchen. Obst und Früchte halten euch über Wasser, bis ihr Werkzeuge und Waffen bauen könnt, um mit diesen auf die Jagd zu gehen. Mit Ästen und Pflanzenfasern sowie Steinen baut ihr erste Werkzeuge und Waffen.
In der dritten Stunde solltet ihr euch aufmachen, andere Spieler zu finden. Denn nur gemeinsam könnt ihr mehr erreichen. Beispielsweise Häuser errichten, die euch besser schützen. In einer Gemeinschaft ist es dann auch möglich, Aufgaben zu verteilen, sodass ihr effektiver voran kommt. Einige Spieler bewirtschaften die Felder, um für Nahrung zu sorgen, andere gehen auf die Jagd, wieder andere kümmern sich darum, Rohstoffe zu sammeln oder Werkzeuge herzustellen. Manche wollen vielleicht auch eher Krieger werden und die Gemeinschaft beschützen.
Vom kleinen Lager zur großen Stadt
Mit der Zeit wird eure Gruppe wachsen. Neue Spieler finden euren Weg zu euch. Die kleine Farm wächst zu einem Dorf heran und schließlich zu einer Stadt. Doch Vorsicht!
Nicht alle Spieler werden euch wohl gesonnen sein und ihr solltet ihr darauf achten, niemandem zu sehr zu vertrauen. Denn es kann gut sein, dass man während der Feldarbeit plötzlich eine Axt im Rücken stecken hat. Die ersten fünf Stunden von Life is Feudal sind also nicht einfach zu meistern, doch je weiter ihr voran kommt, desto mehr werdet ihr in der mittelalterlichen Welt erreichen können. In einem Video zeigen euch die Entwickler mehr zum Einstieg.
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Im neuen Nahkampf-Multiplayer “Absolver” (PC, PS4 – später: Xbox One) setzt Ihr in spannenden Kämpfen verschiedene Martial-Arts-Fähigkeiten ein. In der offenen Beta könnt Ihr das Spiel testen.
Zusammen mit anderen Spielern könnt Ihr im kommenden Spiel “Absolver” Eure virtuellen Martial-Arts-Kampfkünste unter Beweis stellen. Entwickelt wird das Spiel vom Indie-Studio Sloclap, das aus erfahrenen Entwicklern, Designern und Künstlern besteht, die vorher bei Ubisoft arbeiteten. Das erste Spiel dieses Teams, ist ein Online-Actionspiel, das in einer Fantasy-Welt spielt und den Fokus auf Nahkampf legt. Für Absolver startet bald eine offene Beta, für die Ihr Euch nun anmelden könnt.
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Eure Geschichte beginnt in den Ruinen eines untergegangenen Reiches. Schwach erinnert Ihr Euch an eine Zeremonie, bei der Ihr Euer Wort gegeben habt, den Elite-Kämpfern “Absolvers” beizutreten. Die Aufgabe dieser Kämpfer ist es, die Stabilität in der Welt aufrecht zu halten. Allerdings ist Euer Weg vom Prospekt zum Absolver lang und steinig.
In packenden Kämpfen stellt Ihr Eure Martial-Arts-Kampfkünste mit anderen Spielern auf die Probe. Jede Begegnung mit Spielern soll anders werden, denn Ihr wisst nie, was Euer Gegner plant. Kämpfe bis zum Tod sind keine Seltenheit. Ihr könnt Euch mit anderen auch verbünden, Waffen austauschen oder Euch gegenseitig neue Angriffe beibringen.
Mitspieler können Euch in bevorstehenden Prüfungen helfen. In rituellen Kampfarenen könnt Ihr in Ranglisten-Spielen entweder einzeln zum Duell oder als Team antreten. In den Kämpfen müsst Ihr Konzentration und Skill beweisen, um die harten Proben zu bestehen.
Gameplay: Das Gameplay-System basiert auf vielen Kampf-Taktiken. Ihr könnt zwischen vier verschiedenen Kampfstellungen wählen, die Eure Position relativ zum Gegner bestimmen. Dadurch werden intensive Nahkämpfe in Echtzeit ermöglicht, die endlose, flüssige Kombos bieten.
Während Eurer Abenteuer besucht Ihr verschiedene Kampfkunst-Schulen, bei denen Ihr taktische Moves und einzigartige Angriffe lernen könnt. Entscheidet Euch für Eure Kampfmethode, wählt eine Waffe und bearbeitet das Angriff-Set im Combat-Deck. Dadurch könnt Ihr in Eurem ganz eigenen Stil kämpfen. Im Video gibt es Einblicke zum Gameplay, das von den Entwicklern kommentiert wird.
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Erst letzten Monat gab es geschlossene Alpha-Tests mit Mitgliedern der Community. Dabei war das Ziel, die Server einem Stresstest auszusetzen. Wer durch die Spiel-Beschreibung und die gezeigten Gameplay-Szenen gefallen an Absolver gefunden hat und das Spiel testen möchte, der kann sich nun auf die offene Beta freuen.
Auf der offiziellen Webseite von Sloclap kündigten die Entwickler eine Offene Beta-Phase an. Dafür könnt Ihr Euch auf der Webseite registrieren. Dort steht zwar im Titel “Closed Beta”, allerdings erwähnen die Entwickler in der Ankündigung ausdrücklich eine “offene Beta-Phase”. Hier geht’s zur Absolver Beta-Anmeldung auf Sloclap.com
Absolver soll zuerst für PS4 und PC erscheinen. Für die Xbox One ist es für “später” geplant. Wir wissen aktuell nicht, für welche Plattformen die Beta-Anmeldung läuft.
Final Fantasy XIV bringt mit Patch 3.57 das letzte Update der aktuellen Erweiterung Heavensward heraus. Hauptmerkmal des Updates ist es, euch optimal auf das nächste Addon Stormblood vorzubereiten.
In Final Fantasy 14 steht die neue Erweiterung Stormblood bevor. Am 20 Juni geht’s los und eure Helden können in die neue Region Ala Mhigo vordringen um dort gegen Zenos yae Galvus und seine Schergen kämpfen.
Doch bevor es losgeht, solltet ihr eure Helden optimal vorbereiten und die besten Items und Waffen aus der aktuellen Heavensward-Erweiterung holen. Und dabei hilft euch der jüngst veröffentlichte Patch 3.57!
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Bahnbrechende Neuerungen kommen freilich nicht mit Patch 3.57, diese sind für Stormblood reserviert. Was hingegen mit dem letzten Patch aus Version 3 kommt: Erleichterungen für die Inhalte, die es bereits gibt. Niemand will nach dem baldigen Release der neuen Erweiterung noch die alten Sachen durchgrinden, daher haben die Entwickler bei Square Enix ein paar Einschränkungen aufgehoben und die Zahlen bei Loot und Crafting angepasst:
Wöchentliche Limits für Token und Beute für die Instanz Dun Scaith wurden aufgehoben
Alle Gegenstände, die ihr für die Herstellung von Anima-Waffen benötigt, werden nun leichter erbeutet
Die Wochenbeschränkung für „alexandrische Zahnräder“ aus „Alexander – Seele des Schöpfers“ wurde aufgehoben.
In der epischen Version von „Alexander – Der Schöpfer“ wurde die Wirkung der Kraft des Transzendierens verstärkt.
Ihr könnt nun die Inhalte „Heldenlied von Thordans Fall“, „Zenit der Götter – Sephirot“, „Das Lied von Nidhoggs letztem Ruf“ und „Zenit der Götter – Sophia“ über den Inhaltsfinder anstatt der Raid-Suche spielen
Durch diese Änderungen solltet ihr schneller noch fehlende Items in Final Fantasy 14 erhalten und so optimal für Stormblood ausgerüstet sein.
Ein neues Cinematic in WoW lässt die Herzen der Allianzspieler höher schlagen. Es geht um Anduin Wrynn, den aktuellen König der Menschen …
In diesem Beitrag geht es um einige wichtige Charaktere von World of Warcraft und deren Zukunft. Betrachtet dies als Spoilerwarnung!
Mit dem Patch 7.2 von World of Warcraft steht zwar das namensgebende Grabmal des Sargeras und die Verheerte Küste im Mittelpunkt des Geschehens, es gibt jedoch auch ein paar Aktionen abseits der Inseln.
Besonders Allianzspieler können sich freuen, denn eine neue Questreihe beleuchtet die Geschichte von Anduin Wrynn, dem aktuellen König von Stormwind. Auf der Mission begleiten die Spieler Anduin durch die Straßen von Sturmwind und nehmen an seiner Melancholie teil. Denn Anduin hat den Tod seines Vaters noch immer nicht überwunden.
Letzten Endes kommt die Questreihe auf der Verheerten Küste zum Finale, denn dorthin schleicht sich Anduin, um den Ort des Todes seines Vaters zu besuchen. Hier sieht er auch zum ersten Mal die Schrecken, welche von der Legion über das Land gebracht wurden und welche Auswirkungen der Einsatz an der Verheerten Küste hatte.
Das Ganze endet in einem Cinematic, in dem Anduin, Genn Graumähne und der Prophet Velen an der Küste stehen. Das vollständige Cinematic wurde bereits von den Dataminern bei wowhead ausgelesen und kann hier in englischer Sprache eingesehen werden:
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Anduin schafft es letztlich über seinen Schatten zu springen und die Bürde der Krone zu tragen. In einer Vision sieht er ein letztes Mal seinen Vater, der ihm den Rat gibt, „das zu tun, was ein König tun muss“. Varian hatte diesen Satz ursprünglich nach der Belagerung von Orgrimmar gesprochen, als über das Schicksal der Horde entschieden wurde. Damals handelte er gnädig und ließ die Horde unter einem neuen Kriegshäuptling weiterexistieren.
Wie Anduins Zukunft aussehen wird, ist gegenwärtig noch ungewiss. Den Pre-Legion-Comics nach wird er sich wohl der Armee des Lichts anschließen und eventuell eine tragende Rolle beim Untergang der Legion spielen.