Im MMORPG Crowfall erstellt ihr euch einen eigenen Helden, den ihr auch individualisieren dürft – doch nur in einem gewissen Rahmen.
Bis vor kurzem waren Völker und Klassen in Crowfall gekoppelt. Doch ein höheres Budget für das Spiel sorgte dafür, dass ihr euch einen individuelleren Helden zusammenstellen dürft. Klasse und Volk sind nun getrennt.
Zudem besteht die Möglichkeit, das Aussehen des Charakters anzupassen. Allerdings seid ihr hier nicht völlig frei.
Nicht jede Volk-Klassen-Kombination kann gleich aussehen
Dies wurde am Beispiel der Klasse Confessor erklärt. Möchtet ihr einen Confessor spielen, der auf Feuermagie setzt, dann könnt ihr auch das Volk bestimmen. Was das Aussehen angeht, seid ihr aber etwas eingeschränkt. Denn ein Confessor muss einen Teil seiner “Schönheit” für seine Macht opfern. Das heißt, ihr könnt nicht jede Frisur und jeden “Kopf” wählen. Bei einer anderen Klasse sieht dies entsprechend anders aus. Bestimmte Frisuren, Hautfarben und Köpfe sind lorebedingt auf bestimmte Völker-Klassen-Kombinationen festgelegt.
Helden sollen individuell aussehen
Die Entwickler möchten den Spielern zwar so viele Freiheiten wie möglich bieten, allerdings die Völker und Klassen auch vom Aussehen her interessant und individuell halten. Ein elfischer Ritter soll beispielsweise nicht genauso aussehen können wie ein elfischer Confessor. Man hofft aber trotzdem, dass die Spieler das Gefühl haben, einen Helden spielen zu können, der wirklich einzigartig aussieht und sich auch so spielt.
Das MMORPG Crowfall befindet sich aktuell in der Alpha-Phase und wird stetig erweitert. Es ist ein Soft-Launch geplant, dessen Termin allerdings momentan noch nicht feststeht.
Manche Zocker kennen einfach kein Limit – mit einem Spielerlevel von 3000 in Overwatch muss man jeden Tag mehr als 6 Stunden zocken!
Im Heldenshooter Overwatch jagen die Spieler immer wieder neuen Rekorden hinterher. Mal geht es um die höchste Schadenszahl, die meiste Heilung und die meisten Abschüsse. Doch kein Wert sagt so sehr aus, wie viel Zeit man im Spiel verbracht hat, wie das Level des Spielers. Wie die Kollegen von der GameStar berichten, hat ein Spieler nun dem Ganzen die Krone aufgesetzt: den aktuellen Rekord hält wohl der Spieler Desterix_452, denn er hat nun ein Spielerlevel von 3.000 erreicht!
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Level 3.000 ist alles andere als ein Pappenstiel. Dahinter stecken nämlich knapp 2210 Spielstunden Overwatch und mehr als 17.000 absolvierte Matches. Umgerechnet bedeutet das, dass Desterix_452 seit der Veröffentlichung des Spiels im Vorjahr jeden Tag knapp 6 Stunden gedaddelt hat.
Lieblingshelden hat er übrigens auch. Fast 5.000 der 17.000 Matches wurden mit dem Heiler Lúcio absolviert. 2700 Spiele entfallen auf Genji und 1500 weitere auf Hanzo. Alle anderen Helden liegen weit abgeschlagen darunter.
Spannend ist auch, dass Desterix offensichtlich nicht viel am gewerteten Spielmodus liegt. Obwohl er ein mehr als gutes Skillrating von 3639 erreicht hat (und damit unter den Top 11% ist), verbringt er die meiste Zeit im Quickmatch, wo Partien nur wenige Minuten dauern und zumeist etwas lockerer ablaufen. Wie viele Stunden zusätzlich noch in der Arkade verbracht wurden, lässt sich nicht sagen, da diese Werte von den Websites wie masteroverwatch nicht aufgezeichnet werden.
Gezockt wurde übrigens auf der PlayStation 4.Welches Level habt Ihr in Overwatch bereits erreicht? Habt ihr schon ein silbernes oder gar goldenes Porträt freigeschaltet? Oder ist Euch das Spielerlevel gar nicht so wichtig?
Das arg gebeutelte Online-Rollenspiel Echo of Soul bekommt nochmal eine ordentliche Ladung neuen Content. Im Laufe des Jahres sollen drei große Updates unter dem Namen „Echo of Soul: Phoenix“ erscheinen.
Echo of Soul ist ein MMORPG, das eine turbulente Geschichte hinter sich hat. Erst war es in Korea erfolgreich, stürzte dann aber aufgrund von fehlendem Endgame ab. Schließlich wurde es ganz eingestellt.
Danach kam ein eher mauer Release im Westen und ein Relaunch in Korea unter den Black-Desert-Publishern Kakao-Games. Jetzt will der West-Publisher Aria Games zusammen mit den Entwicklern Mr Blue (eigentlich ein koreanischer Comic-Verlag) ein neues Riesen-Update namens „Echo of Soul: Phoenix“ herausbringen.
Echo of Soul: Neuer Content für den Westen, Expansion in den Mittleren Osten
Das große Phoenix-Update soll wieder ordentlich neuen Content auf die West-Server von Echo of Soul bringen. Das Update wird im Laufe des Jahres 2017 erscheinen. Was genau drinnen steckt, ist aber noch nicht bekannt. Der Phoenix-Feuervogel scheint aber eine prominente Rolle zu spielen.
Damit Echo of Soul auch den Entwicklern bei Mr Blue noch mehr Erfolg beschert, verhandelten sie erfolgreich mit Publishern, um das Spiel auch im Mittleren Osten und der Türkei zu veröffentlichen.
Die China-Version konnte schon Ende April beim Publisher Hoga untergebracht werden. Die koreanische Relaunch-Version gehört nach wie vor zu Daum/Kakao-Games.
Können Spiele nicht einfach mal „fertig“ sein? Cortyn findet, dass dauerhafte Patches und immer neuer Content auch Schattenseite hat.
Grundsätzlich halte ich Veränderung für etwas Gutes. Sie sorgt für Verbesserung und Fortschritt. Aber es gibt auch Bereiche, in denen ich einfach gerne „alles beim alten“ hätte, ohne dass jeder Monat ein neuer Held oder eine neue Spielmechanik erscheint.
Wenn ich auf meiner alten Nintendo 64 eine Runde „Super Smash Bros.“ gegen Freunde zocken will, dann kann ich mir sicher sein, dass das Spiel noch genau so ist, wie es vor 18 Jahren war. Alle Moves funktionieren wie damals und wenn ich richtig miese Laune habe, dann richte ich meine Feinde als Link mit der Nach-Unten-und-A-Attacke hin.
Ein Beispiel, wo es mir extrem aufgefallen ist, war TERA. Ich habe das Spiel beim ersten Release für knapp ein halbes Jahr recht intensiv mit meiner Zerstörerin gespielt. Ich hab die Welt genossen, habe viel RP gemacht und konnte die meisten BAMs alleine umklatschen – da war ich damals stolz drauf. Vor drei Monaten bin ich erneut in TERA eingeloggt und es ist viel geschehen. Die Free2Play-Umstellung, die Überarbeitung aller Klassen, eine umfassende Neuerung des Interface, viele neue Spielmodi für PvP oder Dungeons und natürlich zahlreiche neue Klassen.
So toll die neuen Möglichkeiten auch sein mögen: Ich kam damit nicht mehr zurecht. Nach knapp einer Stunde flog TERA dann wieder von der Platte. Das Spiel hatte sich so sehr verändert, dass ich keinen Wiedereinstiegspunkt fand. Ich irrte ziellos umher, kam mit der Tastenbelegung nicht mehr zurecht und wusste gar nicht so genau, wohin ich sollte oder warum. Spaß machte es nicht.
Zu viele Neuerungen verhindern den Wiedereinstieg
Ständig neuer Content mag gut sein, aber es vergrößert die Hürde, die ich überwinden muss, um mich wieder in ein Spiel einzuarbeiten. Mit jedem Gott-Release von SMITE wird es unwahrscheinlicher, dass ich nochmal „richtig“ anfange, in das Moba reinzuschauen. Das gleiche wird wohl auch bei Heroes of the Storm geschehen, sobald ich mal ein paar Monate keine Lust auf das Spiel hatte.
Deswegen würde ich mir bei einigen Spielen – wie etwa Overwatch, Hearthstone oder auch Dead by Daylight – einfach mal wieder wünschen, dass die Games „fertig“ sind. Dass, wenn ich heute damit aufhöre, ich in drei Jahren zurückkommen und direkt wieder einsteigen kann, ohne erst neue Fähigkeiten, Helden, Karten und Spielmodi zu studieren.
Diese Beständigkeit vermisse ich in der schnelllebigen Zeit der Dauer-Patches und des „Immer mehr Content“-Anspruches. Stehe ich damit alleine da? Oder könnt Ihr mich da verstehen?
Bei Destiny ist heute, am 31.5., Waffentag. Zudem schauen wir auf die besten Händler-Angebote.
Seit dem Weekly-Reset haben die Händler im Turm neue Waffen-Rolls für Euch. Die Waffen sind zwar noch immer dieselben wie zum Launch von “Rise of Iron”, jedoch sind die Perks nun jede Woche verschieden. So lassen sich wöchentlich neue, starke Wummen finden.
Waffen-Empfehlungen diese Woche
Zunächst solltet Ihr Euch zum Schmelztiegel-Quarterwart aufmachen. Dort findet Ihr zwei starke Waffen, allen voran eine der besten Handfeuerwaffen im Spiel mit soliden Perks:
Die Verwundeten (Scout-Gewehr): Explosivgeschosse / Fixer Zug, Perfekte Balance / Unnachgiebig, Versteckte Hand
Der Kriegspfad (Raketenwerfer): Feld-Scout / Schnappschuss, Speer / Drittes Auge, Granaten und Hufeisen
Waffentag am 31.5.
Der Waffenmeister möchte den Waffentag heute nicht alleine feiern. Besucht ihn also, wählt neue Schmieden-Aufträge aus und holt die bestellten Waffen ab. Zudem könnt Ihr gegen Glimmer an Synthesen, Waffenteile, Rüstungsmaterial und Telemetrien gelangen.
In dieser Woche gibt es diese Waffen zu bestellen:
Häkke liefert das Automatikgewehr Arminius-D. Minimale Schlagkraft von 2.
Zudem gibt es das Automatikgewehr SUROS ARI-45. Hohe Schlagkraft von 28.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-45 ist auch am Start. Schlagkraft 7.
Und noch eine SUROS-Waffe: Der Raketenwerfer JLB-42.
Den Schluss macht das Häkke-Scharfschützengewehr Tamar-D. Schlagkraft 22.
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Bei The Division liefern ETF-Mitglieder exklusive Infos zum Update 1.7. Es kommen globale Events, neue Items und Commendations.
In der letzten Woche waren zwölf Community-Vertreter, die ETF (Elite Task Force), bei den Reflections Studios in Newcastle, um mit den Division-Entwicklern über das Jahr 2 zu sprechen.
Die Youtuber Arekkz Gaming und rxlyaT waren vorort und dürfen nun exklusive Infos aus dieser ETF-Phase präsentieren. Die Infos beziehen sich auf anstehende Inhalte des Updates 1.7.
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Loadouts: Diese sind inzwischen im Spiel. Sie wurden vorzeitig mit 1.6.1 implementiert
Seasons: Events, die die Wiederspielbarkeit von bisherigem Content erhöhen sollen
Feats: Kosmetische Items, die den Fortschritt eines Spielers anzeigen sollen
Zu den “Seasons” und “Feats” gibt es nun nähere Infos.
Aus Seasons werden globale Events
Die Seasons nennen sich nun globale Events. Sie finden einmal pro Monat statt und dauern eine Woche an (kann variieren):
Es wird dann ein globaler Modifier aktiv, der alle PvE-Inhalte betrifft (es sollen “positive” Modifier sein, die die Inhalte spaßiger – und einfacher – gestalten)
Während des Events werden spezielle Aktivitäten in eine Playlist gepackt. Dieser Playlist kann man zusätzliche “Aktivitäten-Modifier” hinzufügen, um die Inhalte herausfordernder zu gestalten, oder einen “Gruppen-Modifier” hinzufügen, um sie mit Gruppen-Mechaniken zu ergänzen – hierbei soll mehr Teamwork und Koordination notwendig sein.
Diese Modifier erhöhen die Chancen auf bessere Belohnungen am Ende
Während eines globalen Events könnt Ihr neue Items erwerben, “Stat-Items”. Damit könnt Ihr Eure Charakter-Builds weitere individualisieren.
Zudem gibt es bei den Events “globale Event”-Tokens zu verdienen. Damit könnt Ihr Kisten öffnen, in denen es einen neuen Loot-Typ geben wird. Diese Items sollen keine kosmetischen Items sein.
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Die Feats heißen in 1.7 “Commendations”, was im Deutschen etwa “Belobigungen” bedeutet. Das sind Ingame-Achievements. Wenn Ihr die vorgegebenen Ziele erreicht, gibt es Belohnungen.
Manche Commendations belohnen Euch beim Abschluss mit Punkten, die Euren Gesamt-Score erhöhen. Mit einem hohen Score erlangt Ihr “bragging rights” (Rechte zum Prahlen).
Andere Commendations lassen direkt neue kosmetische Items springen (diese sollen anders sein als jene, die wir bislang kennen). So könnt Ihr im Spiel zeigen, was Ihr schon erreicht habt.
Es gibt haufenweise Commendations. Einige soll man passiv während des normalen Zockens abschließen können, für andere muss man den Spielstil ändern. Manche soll sehr herausfordernd sein.
Commendations sind accountweit.
Morgen, am 1. Juni, läuft der “State of the Game”-Livestream. Dann dürfen wir wohl weitere Infos zu 1.7 erwarten. Wir werden darüber berichten.
Weitere Infos:
Update 1.8 bringt eine neue Abtrünnigen-Mechanik, neue Features und verschiedene Inhalte
Das Update 1.7 soll noch mehr liefern als den bisher vorgestellten Content. Es wird im Sommer erwartet.
Es sollen komplett neue Inhalte im Jahr 2 kommen – nicht nur aufgewärmte alte Inhalte. rxlyaT sagt, er würde dafür auch Geld ausgeben (alle Inhalte in Jahr 2 sind kostenlos).
Die Closed Beta des Online-Shooters Escape from Tarkov hätte schon vor einigen Monaten starten sollen, doch die Entwickler nehmen sich mehr Zeit, um eine gute Spielerfahrung bieten zu können. Der Shooter gilt als ultra-realistisch und Hardcore.
Nun gibt es ein Update, was den Status der Beta angeht. Laut diesem nähert sich die geschlossene Testphase mit großen Schritten. Die letzten Systeme werden optimiert, noch einige Dinge befinden sich in Arbeit. Doch die Ziele, die man sich für die Closed Beta gesteckt hat, rücken in greifbare Nähe.
Es wird fleißig am Spiel gearbeitet
Zu den Dingen, an denen momentan noch gearbeitet wird, gehören unter anderem:
Optimierungen und Fehlerbehebungen sowie weitere Arbeiten und Verbesserungen an den Animationen, der Ausrüstung, externen Modulen und mehr.
Quests werden bald implementiert. Derzeit liegt der Fokus darauf, Missionen von Händler einzubauen sowie an Quests zu arbeiten, welche dem Spieler dabei helfen sollen, Geld zu verdienen sowie seltene Belohnungen zu erhalten und Ressourcen zu sammeln.
Ein “Versicherungssystem” für alle, die an Raids teilnehmen und durch eine Niederlage Ausrüstung verlieren.
Loot und Ökonomie – Dazu gehören Werkzeuge für den Handel, Medizin und eine Überarbeitung des Balancings bestehender Systeme.
Neue Individualisierungen der Waffen.
Ein weiteres Gebiet, das doppelt so groß wie die Waldlandschaft werden soll. Allerdings wird die erste Version noch klein sein aber stetig erweitert werden.
Verbesserungen am Chat.
Bugfixing
Momentan gibt es noch keinen Termin, wann mit der Closed Beta des Online-Shooters Escape from Tarkov gerechnet werden kann.
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Der Sommer steht vor der Tür und das wird in den MMORPG Neverwinter und Star Trek Online mit ganz besonderen Events gefeiert.
Alls Fans des MMORPGs Neverwinter dürfen sich vom 20. bis 27. Juni auf das Event “Protector’s Jubilee” freuen, das sowohl in der PC-Version als auch den Fassungen für Xbox One und PS4 veranstaltet wird. Ihr erlebt die Stadt Neverwinter dann reicht geschmückt, um das vierte Jubiläum des MMOs zu feiern.
Während des Event erwarten euch besondere Quests, die euch wertvolle Belohnungen einbringen. Dazu gehören in diesem Jahr das Jubilee Einhorn, der Shadow Dragon Thron und das Feuerodem-Emote sowie Möbel für eure Große Halle. Außerdem hat Lord Neverember für jeden kostenlose Giveaways dabei.
Viel zu tun in Neverwinter
Vom 6. bis zum 27. Juli findet das Summer Festival auf PC, PS4 und Xbox One satt. Während dieses Events wird in Neverwinter die Gottheit Sune geehrt. Ihr könnt euch während des Fests an traditionellen Herausforderungen beteiligen, am Sommer Fest teilnehmen, Kämpfe gegen Trolle bestreiten und vieles mehr tun.
Im Store finden sich neue Belohnungen, darunter Fungal Flail Snail und Summer Flail Snail Mounts sowie die “Sit and Relax”-Emote. Gilden feiern das Fest in ihrer Großen Halle.
Macht mal Urlaub in Star Trek Online
Im MMORPG Star Trek Online könnt ihr euch auf PC, Xbox One und PS4 vom 8. bis 20. Juli am Lohlunat Festival beteiligen. Nach euren Abenteuern habt ihr euch einen Urlaub auf dem Planeten Risa verdient, wo das Event abgehalten wird.
Ihr erkundet das luxuriöse Sommer-Resort, fahrt mit den Floatern und stellt euch einigen Herausforderungen, die euch Belohnungen einbringen. Dazu gehören Pets, Kostüme, Powerboards und Lohlunat Prize Gutscheine. Diese dürft ihr auf der Xbox One und PS4 gegen das Schiff Vorgon Xyfius Heavy Escort [T6] eintauschen, während Spieler auf dem PC dafür den neuen Vorgon Ryn’Kodan Carrier [T6] bekommen.
Außerdem freuen sich PC-Spieler über das neue Event “The Biathlon”, das ein Hoverboard-Rennen mit einem Floater-Flug verbindet. Es gibt also jede Menge zu tun!
Spielt ihr die MMORPGs Neverwinter und Star Trek Online, dann erwarten euch diesen Sommer heiße Events!
Weitere Artikel zu Neverwinter und Star Trek Online:
Eine Sekte von fanatischen Christen als Gegner im neuen Far Cry 5? Das gefällt nicht jedem oder gibt zumindest Anlass, um kräftig zu trollen.
Ubisoft hat Fa Cry 5 vorgestellt. Als Gegner hat man eine christlich-fundamentalistische Sekte auserkoren. Das wird in der gereizten Stimmung der USA zum Politikum.
Denn durch die USA geht ein Riss: An den Küsten und in den Großstädten haben viele Menschen andere Ansichten und Probleme als auf dem Land. Die gesellschaftlichen, religiösen und wirtschaftlichen Unterschiede bergen enormen Zündstoff in einer gespaltenen Gesellschaft.
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Far Cry enthält politischen Sprengstoff – und Trolle haben Feuerzeuge – For the lulz
Ein Spiel, das zumindest im Hintergrund, mit diesem Gefälle spielt, wird zu einem Politikum: In den Augen mancher dämonisiert es die hart arbeitende, christliche-konservative Landbevölkerung und macht sie zu Schurken. In den Augen jener Krtiker werden damit politisch Ziele verfolgt.
Im Internet gibt es aber auch Leute, die so eine Situation genießen – an Orten wie 4chan ist eine Kultur des „for the lulz“ entstanden. Allein des Spaßes wegen sticht man in solche Wespennester und freut sich, wenn ordentlich was passiert. Politische Korrektheit und jede Art von Beschränkung der Redefreiheit sind der Erzfeind. Es gibt keine Tabus, keine Rücksichtnahme auf Gefühle oder Sensibilitäten. Die Anonymität schützt die Zündler.
Schurken in Far Cry 5 sollten zu Islamisten werden – Außerdem mehr Schwarze und Mexikaner
Man fordert, Ubisoft müsse unbedingt die Schurken in Far Cry 5 ändern. Die seien total unrealistisch. Das müssten Islamisten sein, auch Gewalt durch „innerstädtische Gangs“ wäre auf dem Vormarsch.
Selbst wenn man amerikanische Christen als Schurken verwendet, müsste man dann mehr Rassen-Abwechslung reinbringen – und nicht nur Weiße an den Tisch setzen. Es gebe eine Menge Nationalitäten – Ubisoft solle doch ein paar Schwarzer und Mexikaner reinwerfen.
Als Tipp für Ubisoft hat man noch, das Setting dem Markt anzupassen. Für Frankreich sei Antiamerikanismus ja okay. Aber für Amerikaner sicher nicht. Für den US-Markt sollte man Far Cry 5 lieber in Kanada ansiedeln.
Petition als Satire
Die Petition ist als beißender Spott zu erkennen mit einigen Anspielungen auf 4chan-Dauer-Themen wie Gamergate. Es ist ersichtlich, dass es hier um “for the lulz” geht.
Ironischerweise ist Ubisoft zumindest einer dieser Forderungen nachgekommen, wahrscheinlich ohne sie zu kennen. In einem Bild, das einen größeren Ausschnitt der bekannten Cover-Art zeigt, ist ein Schwarzer zu sehen. Vielleicht besänftigt das ja “Gamers United.”
Schurken bekommen eine exklusive Taschendiebstahl-Quest in Patch 7.2.5 von World of Warcraft – es winken große Goldbelohnungen!
Dank der Ordenskampagnen haben so ziemlich alle Klassen in World of Warcraft: Legion einen großen Teil ihrer Klassenfantasie ausleben können. Schurken jedoch haben einen Aspekt weitestgehend verloren, der bisher oft ein wichtiges „Minispiel“ war: Der Taschendiebstahl.
Schurken können mit einer Fähigkeit die meisten humanoiden (und dämonischen) Gegner bestehlen. In Legion gibt es dabei in den allermeisten Fällen nur Müll oder wenige Kupferstücke. Gelegentlich findet man eine Münze für Marin Noggenfogger, die in der Ordenshalle gegen zufällige Belohnungen getauscht werden kann – aber das richtige „Diebstahl“-Feeling kommt dabei nicht auf.
Mit Patch 7.2.5 dürfte sich das ändern! Dann gibt es eine Reihe neuer Taschendiebstahl-Quests.
Beim Taschendiebstahl auf den Verheerten Inseln startet eine Quest. Die Spieler müssen in der Schurkenhalle von Griftah (einem Troll-NPC) eine Wunderlampe kaufen, in der ein Dschinn haust. Für diesen müssen im Anschluss „Münzen der Luft“ gestohlen werden, die es von fast jedem Mob in Legion zu ergattern gibt. Durch das Ansammeln der Münzen wird der Dschinn immer stärker und die Wunderlampe weiter aufgewertet. Letztlich lassen sich sogar größere „Schätze“ von Gegnern stehlen, die gleich gegen mehrere Hundert oder Tausend Münzen der Luft eingetauscht werden können.
Durch eine wöchentliche Quest lassen sich so immer wieder 5.000 Goldstücke einsacken – eine solide, kleine Einkommensquelle. Wer noch weitere Münzen sammelt, kann dafür immer wieder 500 Gold einsacken – das dürfte allerdings seine Zeit dauern.
Weitere Belohnungen sind noch nicht sicher, es gibt aber Hinweise auf bestimmte Schurkenpets und einzigartige Hemden, die optisch zum Dschinn passen. Ob diese Belohnungen tatsächlich ins Spiel kommen, werden wir wohl erst mit dem Release von Patch 7.2.5 erfahren.
Ein ähnliches System gab es schon in Warlords of Draenor mit Griftah und den Schäbigen Eisenmünzen. Auch hier konnte man viel Gold sowie einige Spielzeuge und besondere Schärpen freischalten.
Die benutzten Bilder stammen von wowhead (siehe Quellen).
Die Belohnungen der Arena von Hearthstone sorgen oft für Unzufriedenheit. Der Game Director will das ändern.
Zu den lukrativsten Spielmodi von Hearthstone gehört die Arena. Für 150 Goldmünzen oder knapp 2€ können die Spieler ein Deck zusammenstellen, indem sie mehrfach aus jeweils 3 Karten auswählen. Mit diesem Deck können sie dann so lange antreten, bis sie entweder 12 Siege errungen oder 3 Niederlagen erlitten haben.
Je nachdem, wie viele Siege bis zum Ausscheiden erzielt wurden, gibt es im Anschluss unterschiedlich viele Belohnungskisten. Diese enthalten Gold, Arkanstaub, Kartenpackungen oder mitunter auch einzelne Karten. Gerade diese Karten sorgen aber für Frustration. Relativ häufig enthält eine Packung nämlich eine gewöhnliche Karte und ist noch nicht einmal golden. Für viele Spieler kommt dies einer Verspottung gleich, denn der Wert dieser Belohnungskiste liegt bei weniger als einem Fünftel einer Kartenpackung.
Ben Brode, der Game Director von Hearthstone hat zu diesem Problem Stellung bezogen und auf Reddit erklärt, dass man dieses Feedback sehr schätzt. In einem zukünftigen Update will man die Arenabelohnungen überarbeiten.
Jedoch geht es hierbei nicht um eine stumpfe Steigerung der Wertigkeit, sondern eine Umverteilung der Belohnung. Der „Gesamtwert“ der Belohnung soll sich nicht ändern. Das heißt im Klartext, wenn man die Kiste mit der gewöhnlichen nicht-goldenen Karte aufwertet, dann muss eine der anderen Kisten dafür etwas an Wert verlieren. Konkrete Pläne dafür nannte man jedoch nicht.
In Zukunft wollen die Entwickler von Hearthstone übrigens schneller kleinere Updates bringen, um Bugs und andere Probleme frühzeitig beheben zu können. Man gesteht sich ein, dass das bisher nicht so gut geklappt hat.
Übrigens: „Früher“ waren die „gewöhnlichen nicht-goldenen Karten“ noch eine Belohnungskiste mit 5 Arkanstaub – also noch weniger wert. Im Vergleich dazu sieht eine einzelne Karte doch gleich viel besser aus, nicht wahr?
Im neuen Trailer stellt Ubisoft das Fallen Ghosts-DLC für Ghost Recon Wildlands vor, das ab jetzt für Premium-Mitglieder zum Download bereitsteht.
Mit der neuen Erweiterung “Fallen Ghosts” stellt Ubisoft den Spielern von Ghost Recon Wildlands neue Inhalte für den Taktik-Shooter bereit. Nachdem das erste DLC “Narco Road” auf Action mit Rennwagen und Monstertrucks ausgelegt war, erwarten Euch in Fallen Ghosts kämpferische Inhalte. Darauf lassen zumindest die vier neuen Gegner-Typen schließen, die im Trailer kurz gezeigt werden.
Für Spieler mit Premium-Pass ist Fallen Ghosts ab heute verfügbar. Spieler ohne Premium-Pass müssen bis zum 6. Juni auf Fallen Ghosts warten.
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Nachdem Euer Helikopter von einer Rakete getroffen wird, seid Ihr plötzlich wieder auf Euch allein gestellt. Eigentlich wart Ihr auf Eurer letzten Mission und solltet die letzten CIA-Mitglieder evakuieren, doch nun seid Ihr auf der Flucht.
Gejagt werdet Ihr von Gegnern, die besonders starke Ausrüstung besitzen. Die vier neuen Gegner-Typen “Elite Sniper”, “Gepanzert”, “Jammer” und “Covert-Ops” sollen Euch viel Skill während der Missionen abverlangen.
Außerdem kommen neue Waffen, wie zum Beispiel die im Video gezeigte Armbrust mit dem DLC ins Spiel.
Warframe, das düstere Science-Fiction-Shooter-Spiel von Digital Extremes, verfügt über eine tiefe und spannende Story. Diese wird bald nicht mehr nur im Spiel erzählt, denn auch eine Comic-Reihe zu Warframe ist geplant.
Warframe ist ein Coop-Shooter, der in einer fernen, düsteren Zukunft spielt. Unser Sonnensystem wird von faschistischen und degenerierten Klonen, völlig unmoralischen Konzernen voller „Grofit-Gier“ und widerwärtigen Mutanten-Aliens beherrscht. Nur die Tenno, eine Art Weltraum-Ninjas mit biomechanischen Kampfanzügen, kämpfen nach langem Kälteschlaf gegen das feindliche Gesindel.
Bislang konntet ihr diesen Kampf nur als Tenno im Spiel selbst erleben, doch bald schon soll das bizarre Warframe-Universum euch als Comic nähergebracht werden.
Warframe – Comic-Reihe mit Gratis-Start
Matt Hawkins, der CEO des Comic-Verlags Top Cow, ist mit Sheldon Carter, dem Warframe-Chef, befreundet. Daher zeigte Carter seinem Kumpel vor einem guten Jahr Warframe und seitdem ist Hawkins von der düsteren Welt des Spiels begeistert. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis man sich zu einem Warframe-Comic Gedanken machte.
Mittlerweile ist eine Comic-Reihe zu Warframe beschlossene Sache. Die erste Ausgabe wird kostenlos sein. Ihr könnt sie in ca. drei Wochen gratis runterladen und digital betrachten oder ihr geht auf die San Diego Comic Con oder die Tenno Con. Dort bekommt ihr dann eine kostenlose Print-Ausgabe, solange der Vorrat reicht. Zwischen September rund November 2017 soll dann die Serie offiziell starten und insgesamt fünf Ausgaben umfassen. Diese werden aber nicht mehr gratis sein.
Warframe Comic – Menschliche und neue Schurken
Die Story der Comics dreht sich um die Grineer, ein Volk von genetisch defekten Klonen, die eine Militärdiktatur auf der Erde errichtet haben. Deren General Vor besetzt eine Insel und sucht dort ein Artefakt aus der Orokin-Ära, einer goldenen und längst vergangenen Zeit.
Der Warframe Excalibur will verhindern, das Vor an das Artefakt kommt und stellt sich dem Klon-General entgegen. Während die Grineer im Spiel lediglich Kanonenfutter sind, sollen sie im Comic etwas mehr Menschlichkeit erhalten. Vor allem General Vor dürfte laut Matt Hawkins fast schon sympathisch wirken.
Dazu passt auch, dass er wohl nicht der einzige und letzte Schurke im Comic ist. Neben einem völlig neuen Grineer-Typus soll auch ein neuer Oberschurke im Comic seinen Erstauftritt haben, bevor sie im Spiel auftauchen.
Bei FIFA 17 sind die TOTS (Teams of the Season) der türkischen Süper Lig und der saudi-arabischen Dawry Jameel League bekannt.
Ein neues TOTS im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 ist live! Während freitags die großen Ligen ihre Teams der Saison spendiert bekommen, sind am Dienstag um 19 Uhr die kleineren Ligen an der Reihe. Neben dem Bundesliga-TOTS gibt es am sofort auch die TOTS der türkischen Süper Lig und der saudi-arabischen Dawry Jameel League in den Packs zu ergattern.
Das MMORPG Legends of Aria ging aus dem Online-RPG Shards Online hervor und will den Spielern jetzt große Freiheiten bieten.
Das sogenannte “Emergent Gameplay” steht bei Legends of Aria im Vordergrund. Dies bezeichnet die Freiheiten der Spieler, all das zu tun, was sie wollen und so ihren eigenen Weg zu gehen, Situationen auf ihre eigene Art zu meistern und die Welt mit zu verändern.
Dies stellt im Prinzip einen starken Kontrast zu Themepark-Spielen wie World of Warcraft dar.
Spieler sollen keinem vorgegebenen Pfad folgen
In World of Warcraft laufen die Quests fast wie auf Schienen ab. Es gibt eine vorgegebene Story, ein Ziel, das es zu erreichen gilt und einen bestimmten Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Jeder Spieler, der diese Quest annimmt, folgt exakt demselben Pfad und bekommt am Ende dasselbe Ergebnis serviert. Das soll in Legends of Aria nicht so sein.
Es wird keine vorgegebenen Pfade geben, um etwas zu erreichen. Die Spieler müssen ihre eigenen Wege und Methoden finden. Auf diese Weisen sollen sich Spieler viel mehr als ein Teil der Spielwelt fühlen und nicht in dem eingeschränkt werden, was sie tun können.
Wie Spieler Aufgaben erledigen, bleibt ihnen überlassen. Knacken sie das Schloss zur Schatzkammer oder sprengen Sie die Tür? Überfallen sie die Wache und stehlen den Schlüssel? Verwandeln sie sich in eine Maus und kriechen unter dem Türschlitz durch? Derartige Freiheiten sind laut Warren Spector das, was das medium Computerspiele so besonders macht.
Viele Freiheiten für die Spieler
Und derartige Freiheiten sollen die Spieler in Legends of Aria genießen. Die Entwickler des Spiels sind sich im Klaren, dass dies sicher nicht jedem gefällt. Immerhin ist World of Warcraft als Themepark-Spiel extrem erfolgreich. Und auf gewisse Weise ist WoW auch Konkurrenz. Denn wer WoW spielt, der hat weniger Zeit für andere Spieler.
Doch die Entwickler von Legends of Aria glauben, dass es viele Spieler gibt, die sich mehr Freiheiten in einem MMORPG wünschen. Und diesen will man diese Freiheiten auch geben. Erscheinen soll das Onlinespiel noch in diesem Jahr.
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Viele Fans würden sich eine Kampagne bei Overwatch wünschen. Blizzard hat jetzt auf eine Anfrage der Fans geantwortet.
Overwatch erfreut sich bester Beliebtheit, doch einen Kritikpunkt gibt es von vielen Spielern: Sie sehnen sich nach einer Kampagne. Besonders nach dem Event „Aufstand“, in der die Spieler eine kurze PvE-Mission absolvieren konnten, war der Hunger nach mehr geweckt.
Die Story von Overwatch ist inzwischen sehr umfangreich und über die meisten Charaktere gibt es seitenweise Einträge in verschiedenen Wikis, die sämtliche Story-Details aufarbeiten. Viele davon werden in Cinematics, Comics oder den kleinen Dialogen innerhalb des Spiels erzählt. Umso ärgerlicher ist es da für viele Fans, dass Overwatch als Spiel selbst keinen großen Wert auf das Erzählen der Geschichte legt.
Auf Twitter fragte der Nutzer Loy Turns, ob Blizzard überhaupt Pläne habe, jemals eine Einzelspieler-Kampagne für Overwatch zu veröffentlichen. Die relativ ernüchternde Antwort kam rasch: Aktuell gibt es dafür keinerlei Pläne.
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Viele Fans hatten nach dem Erfolg von „Aufstand“ gehofft, dass Blizzard bereits im Hintergrund an einer Kampagne arbeitet, doch diese Träume sind damit wohl vorerst zerschmettert.
Ein kleines Schlupfloch gibt es bei der Aussage aber doch. Da der Fragensteller explizit nach einer „Single-Player-Kampagne“ gefragt hat, schöpfen viele Fans neue Hoffnung. Denn eine Verneinung der Einzelspielerkampagne bedeutet ja nicht, dass auch eine Multiplayer-Kampagne im Stil von „Aufstand“ ausgeschlossen ist. Zahlreiche Fans hoffen also, dass dies nur eine geschickte Wortwahl war, um zu „verheimlichen“, dass sich eine 4-Spieler-Kampagne bereits in Entwicklung befindet. Hier spaltet sich die Community jedoch und eine Hälfte der Spieler hofft, dass die andere Hälfte nicht ihren Wunschträumen nachhängt.
Update 9.19 für World of Tanks bringt gewertete Gefechte und eine besondere neue Währung namens Kriegsanleihen. Damit könnt ihr besonders starke Ausrüstung und Direktive kaufen.
Das kommende Update 9.19 für World of Tanks bringt gewertete Gefechte, in denen ihr euch eine besondere Währung namens Kriegsanleihen verdienen könnt. Diese Anleihen sind extrem wertvoll, denn davon kauft ihr euch besondere Ausrüstung.
World of Tanks – Update 9.19 verbessert Zubehör und Direktive
Kriegsanleihen gibt es nur in gewerteten Gefechten und nur am Ende von Abschnitten. Die Höhe ist abhängig von der Platzierung in der Rangliste. Außerdem gibt’s am Ende einer Saison einen dicken Batzen Anleihen. Von den Anleihen könnt ihr euch besondere Ausrüstung kaufen. Diese ersetzt dann jeweils die gewöhnliche Version davon.
Das Lüftungssystem steigert die Besatzungsfertigkeiten um 7,5 Prozent
Ein Stabilisierungssystem verringert die Streuung bei Bewegung und Turmdrehung um 25 Prozent
Das innovative Ladesystem verringert die Nachladezeit um 12,5 Prozent
Der verschleißfeste Richtantrieb verringert die Zeit zur Zielerfassung um 12,5 Prozent
Eine experimentelle Optik steigert die Sichtweite um 12,5 Prozent bis zu 445 Meter
Die erweiterte Ersatzteilkiste verringert die Reparaturgeschwindigkeit um 40 Prozent
Zusätzlich zu den verbesserten Zubehörteilen gibt’s noch neue Verbrauchsgüter. Diese nennen sich Direktive und gelten für ein Gefecht. Auch sie kosten Anleihen. Direktive geben euch starke Boni auf eure Mannschaftsleistung oder eure Zubehör, beispielsweise einen Boost auf eure Brandbekämpfung oder noch mehr reduzierte Nachladezeiten.
Patch 9.19 befindet sich noch in der Beta, dürfte aber im Laufe der Woche live erscheinen.
Bei Destiny 2 kommen grundlegende Änderungen auf die Rüstungsteile zu. Zudem sind bereits exotische Rüstungen bekannt.
In Destiny 1 bestimmen drei Dinge den Wert Eurer Rüstung:
Die Verteidigung: Dieser Wert verringert den Schaden durch Gegner und trägt zum Licht-Level Eures Charakters bei (Maximum 400)
Die Perks: Diese verleihen Euch spezielle Boni
Die Attribute: Intellekt verkürzt die Abklingzeit der Super, Disziplin jene der Granate und Stärke jene des Nahkampfs. Je höher diese Attribute, desto häufiger könnt Ihr die Fähigkeiten einsetzen.
Diese Dreiteilung der Gear-Stats wird es in Destiny 2 aufgebrochen. Die Attribute werden entfernt, dafür haben die Rüstungsteile künftig Einfluss auf drei andere Stats.
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Die Attribute Intellekt, Disziplin und Stärke verschwinden in Destiny 2. Das heißt, Eure Rüstungsteile können auf diesem Wege nicht mehr über die Abklingzeiten der drei Fähigkeiten bestimmen. Zumal es in Destiny 2 auch noch eine vierte Fähigkeit geben wird, die Klassen-Fähigkeit.
Im Charakter-Menü werden die drei Attribute durch Armor (Rüstung), Agility (Agilität) und Recovery (Erholung) ersetzt:
Rüstung: Erhöht die Menge an Schaden, die Ihr einstecken könnt, bevor Ihr sterbt
Agilität: Erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit und die maximale Sprung-Höhe
Erholung: Erhöht die Geschwindigkeit, mit der Ihr verlorene Lebenspunkte wiederherstellt
Erfahrene Hüter werden diese Werte bereits kennen: Diese werden in Destiny 1 bei der Fokus-Übersicht angezeigt. Mit bestimmten Fokus-Knoten können sie dort angepasst werden.
Ein Blick auf bereits bekannte Fokusse zeigt jedoch, dass diese Fokus-Knoten in Destiny 2 fehlen werden. Sprich, nicht mehr der Fokus, sondern die Rüstungsteile bestimmen künftig über Rüstung, Agilität und Erholung. So eröffenen sich voraussichtlich mehr Möglichkeiten, diese individuell zu beeinflussen.
Im Charakter-Menü werden die drei Werte bei jedem Rüstungsteil mit einer Balken-Anzeige dargestellt:
Die Rüstungsteile haben weiterhin einen Verteidigungswert (hier 200) sowie Perks. Bisher bekannte Perks:
Zusätzliche Mobilität auf Kosten von “Schildstärke” (und umgekehrt)
Granaten werden schneller aufgeladen (die Abklingzeiten der Fähigkeiten können in Destiny 2 also durch Perks reduziert werden)
Verbessertes Waffen-Handling
Klassen-Fähigkeit wird schneller aufgeladen
Übrigens: Die Einteilung in Helm, Handschuhe, Brustschutz, Beinschutz und Klassengegenstand bleibt bestehen. Der Slot, der in Destiny 1 mit den Artefakten gefüllt ist, war auf der Gameplay-Premiere mit einem Schloss-Symbol gesperrt.
Exotische Rüstungsteile in Destiny 2
Wir haben bereits zahlreiche exotische Waffen aus Destiny 2 vorgestellt. Ein paar exotische Rüstungsteile wurden allerdings auch schon erspäht, als die Entwickler über die Exotics sprachen.
Das hier sind Titanen-Panzerhandschuhe mit violett-leuchtenden Hörnern:
Nur die Handschuhe sind exotisch, die restlichen Rüstungsteile wurden bereits bei anderen Titanen entdeckt:
Bislang gibt es keine Infos zu Shadern in Destiny 2, aber ein Blick auf diese beiden Bilder lässt darauf schließen, dass wir die Rüstungsteile wieder verschieden einfärben können.
Auch auf diesem Bild ist ein Exotic zu sehen. Aller Voraussicht nach ist der Helm der exotische Gegenstand, da er definitiv ein auffallendes Design hat:
Zum Schluss wurde dieser Warlock-Brustschutz mit extravagantem Look gezeigt:
Die Vorderseite ist mit goldenen Verschnörkelungen verziert, in der Mitte prangt ein roter, rubinähnlicher Stein. Aber das wahre Highlight ist auf der Rückseite zu sehen – Goldene Flügel:
Welche exotischen Perks diese Rüstungsteile besitzen, ist noch unklar. Allerdings kann man davon ausgehen, dass dieser Warlock-Brustschutz die Dawnblade-Subklasse verstärken wird.
In Stormblood, dem kommenden Addon zu Final Fantasy 14, wird es eine neue Prüfung (Raid) geben. Deren Boss Susano darf auf der kommenden E3 live verkloppt werden.
Final Fantasy XIV bringt mit dem kommenden Addon Stormblood nicht nur neue Klassen wie den Rotmagier oder den Samurai. Es wird ebenfalls neue Herausforderungen geben, darunter eine neue Prüfung (Raid), in der ihr gegen den neuen Endgegner Susano antretet.
Final Fantasy XIV – E3 – Susano und Yoshida
Vom 13. bis zum 15. Juni 2017 wird täglich der Bossgegner Susano auf der E3 live verdroschen. Wer live dabei sein darf, bekommt im Falle eines Sieges ein spezielles Shirt, auf dem „I beat Susano!“ aufgedruckt ist. Doch auch wenn ihr den Kampf nur als Zuschauer genießen dürft, solltet ihr genug spektakuläre Action aus dem neuen Raid sehen.
Zusätzlich zum Bosskampf gibt es wieder eine Ansprache von Naoki Yoshida, dem Chefentwickler von Final Fantasy 14. Yoshida wird darin weitere Details zum kommenden Addon Stormblood verraten. Ihr könnt das Event live auf der E3 oder via Twitch mitverfolgen. Es findet am 13. Juni 2017 um 07:30 unserer Zeit statt.
Jeff Kaplan von Overwatch steht im Verdacht, alle Fans getrollt zu haben. Hat er einen neuen Held bereits vor Tagen angekündigt?
Das Entwicklerteam von Overwatch ist besonders gut darin, immer wieder kleine Hinweise innerhalb der Spielwelt zu verstecken. So gab es während der Beta versteckte Hinweise auf Junkrat und Roadhog, später dann Andeutungen auf Ana und Sombra. Aber auch außerhalb des Spiels gab es immer wieder kleine Teaser, die mitunter sogar im Code von Webseiten versteckt waren.
In einem Interview zum Start des „Jubiläum“-Event erklärte Jeff Kaplan, der Game-Director von Overwatch, was noch in Zukunft auf die Spieler zukommt. Besonders auffällig ist der Satz ganz am Ende: „There is also some really cool hero news just on the horizon“ – frei übersetzt mit „Am Horizont erwarten uns einige Neuigkeiten zu Helden“.
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„Just on the horizon“ ist eine ziemlich gebräuchliche Redewendung im Englischen – könnte hier aber deine doppelte Bedeutung haben. Denn erst kürzlich veröffentlichte Blizzard einige Bilder zur „Mondbasis Horizon“ – dort wurde der Gorilla Winston großgezogen und genetisch verändert. Inzwischen sind sich die Fans sicher, dass “Mondbasis: Horizon” die nächste spielbare Karte sein wird.
Wortspiel und Ankündigung?
Sollte das Absicht gewesen sein – und aktuell sieht alles danach aus – dann hat Jeff Kaplan wohl die Fangemeinschaft aufs Geschickteste hinters Licht geführt und dürfte sich nun in die Faust lachen. Er hat damit schon Tage zuvor einen kleinen Teaser gebracht, den niemand verstanden hat und erst im Nachhinein Sinn ergibt – eine von Blizzards Spezialitäten. So hatte man etwa in World of Warcraft bereits zu „Warlords of Draenor“ das Gebiet „Suramar“ im Namen einiger Umhänge angekündigt.
Ob wir wirklich mit einem neuen Helden in nächster Zeit rechnen können, das bleibt abzuwarten. Aber zumindest eine neue Karte auf dem Mond scheint sehr wahrscheinlich – und vielleicht kommt der Held „Hammond“ ja auch noch …
In jedem Fall: Grandioses Wortspiel. Das erklärt auch Kaplans kurzes Grinsen …