Der neuste Held von Heroes of the Storm ist keiner, den man erwartet hätte. Der Tod kommt in den Nexus – in Gestalt von Erzengel Malthael.
Vor einigen Tagen hat der Twitter-Kanal von Heroes of the Storm damit begonnen, kleine Teaser zu veröffentlichen, die den nächsten Helden ankündigen. Kerzen, die eine nach der anderen verlöschen, deuteten zuerst auf Deckard Caine oder Leah hin, inzwischen hat Blizzard mit dem letzten Tweet allerdings verraten, wer da in den Nexus kommen wird. Niemand Geringeres als der Widersacher der „Diablo 3“-Erweiterung Reaper of Souls – der Erzengel des Todes, Malthael!
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Auf der offiziellen Website von Heroes of the Storm lassen sich bereits die Fähigkeiten von Malthael einsehen. Demnach ist er ein Assassine, der seinen Schaden vornehmlich über einen mächtigen DoT austeilt. Das hier sind seine Fähigkeiten:
Seine passive Eigenschaft ist Mal des Todes. Automatische Angriffe belegen alle Ziele (außer Gebäude) mit dem Mal des Todes. 4 Sekunden lang sind sie aufgedeckt und erleiden jede Sekunde Schaden in Höhe von 2,5% ihrer maximalen Lebenspunkte.
Seelenraub stiehlt allen Gegnern in der Nähe, die mit dem Mal des Todes belegt sind, ihre Seele. Dadurch erleiden sie Schaden und Malthael wird pro getroffenem Ziel geheilt. Bei Helden ist die Heilung zusätzlich um 3% der maximalen Lebenspunkte des Opfers erhöht.
Geisterwanderung teleportiert Malthael zu einem Gegner, der mit Mal des Todes belegt ist und verursacht geringen Schaden.
Mit dem Todesnebel feuert Malthael ein Geschoss nach 0.25 Sekunden ab, das getroffene Feinde mit Mal des Todes belegt.
Die erste heroische Fähigkeit von Malthael ist Gepeinigte Seelen. 4 Sekunden lang erhält Malthael 20 Rüstung und belegt alle Feinde in der Nähe immer wieder mit Mal des Todes.
Asche zu Asche ist die zweite heroische Fähigkeit. Ein Gegner wird mit einem Todesurteil belegt, das nach 2 Sekunden Schaden in 50% der fehlenden Lebenspunkte des Opfers verursacht. Stirbt der Gegner während oder durch diese Fähigkeit, wird die Abklingzeit von Asche zu Asche permanent um 5 Sekunden reduziert (bis zu einem Minimum von 15 Sekunden).
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Malthael wird offensichtlich der Schrecken für alle Feinde sein, die einen großen HP-Pool besitzen. Besonders Cho’Gall dürfte sich vor dem Erzengel des Todes verstecken, denn sein gigantischer HP-Pool wird durch Malthael schnell schwinden.
Vermutlich wird Malthael bereits in der nächsten Woche veröffentlicht.
Dem Dickerchen Roadhog geht es an den Overwatch-Kragen. Dank des Nerfs kann er nur noch wenige Helden mit einem Schuss erledigen.
Die meisten Helden in Overwatch haben eine relativ klar definierte Rolle. Widowmaker eignet sich für sichere Schüsse aus der Ferne, Winston stürmt gerne in das Lager und räumt von innen auf. Roadhog ist mit dem Abschlepphaken und seiner Schrottflinte der perfekte Flankierer, der sich Weichziele raussucht und diese mit seiner Kombo direkt aus dem Spiel nimmt. Doch genau diese Kombo ist jetzt in Gefahr – denn der aktuelle Patch 1.12 für Overwatch raubt Roadhog viel seiner Stärke.
Hier noch einmal kurz die Änderungen an Roadhog:
Die Größe von Roadhogs Kopf-Hitbox wird um 20% reduziert.
Der Schaden seiner Waffe wird um 33% reduziert (von 9 auf 6 pro Kugel).
Die Feuerrate seiner Waffe wird um 30% erhöht.
Die Magazingröße wird von 4 auf 5 Schuss erhöht.
Roadhogs Killliste ist deutlich kleiner geworden
Im Klartext bedeuten diese Änderungen, dass Roadhog nun nur noch einen Bruchteil der Helden mit der „Haken+Schuss“-Kombo direkt töten kann. Auf Reddit haben mehrere Nutzer bereits ermittelt, welche Helden nun nicht mehr mit einem Schuss getötet werden können. Folgende Helden überleben nun garantiert einen Haken+Schuss von Roadhog:
Ana
Lució
Symmetra
Widowmaker
Mei
Hanzo
Sombra
Reaper
Einige andere Helden sterben noch immer durch einen einzelnen Schuss – allerdings auch nicht in allen Fällen. Folgende Helden sterben nun nur noch mit Glück (oder sehr exaktem Zielen):
Genji
Junkrat
Mercy
Soldier: 76
Roadhogs Rolle in einer Gruppe wird dadurch komplett neu definiert. Er ist nicht länger ein Flankierer, sondern am besten im Schutz seiner Teamkollegen aufgehoben. Hier zieht er Feinde mit dem Haken in die Mitte der eigenen Gruppe, da er die Gegner alleine ohnehin nicht schnell genug ausschalten kann.
Cortyn meint: Mir gefällt das überhaupt nicht. Das Spielgefühl von Roadhog ist nun komplett anders und macht mir persönlich keinen Spaß mehr. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard nochmal zurückrudert. Denn sonst ist Roadhog wirklich nur noch ein Kugelschwamm, bei dem Feinde ihr Ultimate aufladen können. Und ein Roadhog, der immer „in der Gruppe“ ist, um Feinde in die eigenen Leute zu ziehen, schmeckt mir gar nicht.
Wie findet Ihr die geplanten Änderungen an Roadhog? Eine gute Sache oder ist er nun nutzlos?
Probleme beim neuen Multiplayer-Slasher Friday the 13th: The Game. Der neue Patch 1.02 blieb nur eine Stunde live. Der klaute Spieler ihren Fortschritt – Erfahrungspunkte und freigeschaltete Perks waren plötzlich verschwunden. Außerdem gibt’s ein Kopfgeld auf eine junge Streamerin. Die ist in den Augen der Fans unwürdig.
Wie PCGamesN berichtet, gibt es weiter Probleme beim neuen „Buggy Sommer-Hit 2017“ – Friday the 13th: The Game. Ein Patch für den PC ging in der Nacht von gestern auf den heutigen Donnerstag live, der brachte aber mehr Probleme, als er löste.
Spieler berichteten, Friday the 13th: The Game verliere nun die Perks und Errungenschaften ständig, speichere keinen Fortschritt mehr.
Deshalb wurde der Patch 1.02 nach etwa einer Stunde zurückgenommen. Der Kommentar auf Steam: „Uns erreichen handfeste Berichte, Spieler verlieren ihre Perks. Das ist wirklich nicht gut, also nehmen wir den Patch wieder offline, bis wir das geflickt haben.“
Auch in den letzten Jahren waren lustige, aber bug-beladene Multiplayer-Spiele im Sommer fast aus dem Nichts aufgetaucht und haben viele Fans auf Twitch begeistert – auch sie hatten mit Problemen zu kämpfen. Aktuell sieht es so aus, als würde der Slasher, der auf einer berühmten Filmreihe basiert, dieses Jahr der “buggy Sommerhit.”
Auch intern Probleme mit “Streamer-Nicht-Fans”
Das Spiel stammt aus einer Kickstarter-Kampagne, hat einige “Hardcore”-Fans, die auf das Spiel und ihre Entwickler schwören. Die seien mit viel Engagement und Herzblut dabei. Wie man sehen kann: Vor ernsten Problemen schützt das nicht.
Vor allem eine junge Streamerin zog den Ärger der Fans auf sich. Die junge Frau hat augenscheinlich wenig Ahnung von der Slasher-Franchise, sei aber nett anzuschauen. Ketzerischer Fehler: Sie hat eine der Kult-Figuren aus der Filmreihe, Tommy Jarvis, als “Ben Jarvis” bezeichnet. Benjamin Jarvis ist ein männliches Model auf Instagram.
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Das löste bei den treuen Fans und dem Entwickler des Spiels mittelschweres Entsetzen aus: “Fucking Ben Jarvis.”
Die Entwickler haben folglich ein Kopfgeld auf die Streamerin ausgesetzt. Einen ausgedruckten Kill-Screenshot von deren Charakter im Spiel würde man mit allen Entwicklern unterschreiben und zurücksenden, versprach man.
Über die Probleme des Spiels haben wir hier berichtet:
Für seine Spiele wie GTA 5 Online oder Red Dead Redemption 2 (RDR 2) sieht Publisher Take-Two mehr Optionen zur Monetarisierung. Will Spieler aber nicht um das letzte Geld bringen.
In Zukunft könnten weitere Möglichkeiten genutzt werden, mit denen Spiele wie GTA 5 Online oder Red Dead Redemption 2 monetarisiert werden. Der Chef von Take-Two (Publisher von GTA und RDR2) sagt, dass weitere Mikrotransaktionen in ihren Spielen möglich wären. Man will dabei den Spielern aber nicht das letzte Geld aus der Tasche ziehen oder die Spiel-Erfahrung darunter leiden lassen.
Mehr Monetarisierung ohne negativen Beigeschmack
Laut CEO Strauss Zelnick ist Take-Two nicht so sehr von Mikrotransaktionen in Spielen abhängig wie andere Publisher. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten, dieses Feld weiter auszubauen. Das bedeutet aber nicht, dass die Take-Two-Spiele nun mit Kaufoptionen überfüllt werden sollen.
“Man kann Sachen nicht immer nur kostenlos anbieten, dafür gibt es einfach kein Business-Model”, sagte Zelnick auf der Cowen and Company Media-Konferenz. “… aber wir wollen die Monetarisierung auch nicht so weit optimieren, dass wir sie im höchsten Maße ausschöpfen.” Das würden die Kunden merken und das würde ihnen nicht gefallen.
Außerdem erklärt Zelnick, dass sie aus industrieller Sicht noch zu wenig Geld pro Nutzer einnehmen. Es wird also an einer Lösung gearbeitet, die mehr Mikrotransaktionen zulässt, aber den Spielern nicht negativ auffällt. “Wenn man für etwas zu viel bezahlt, auch wenn es von guter Qualität ist, hinterlässt das ein schlechtes Gefühl. Wir wollen nicht, dass unsere Spieler dieses schlechte Gefühl bekommen.”
In GTA 5 Online gibt es neue Inhalte kostenlos. Content wie die große Biker-Erweiterung oder das kürzlich angekündigte Gunrunning-DLC stehen jedem Spieler nach dem Download zur Verfügung und sind mit keinen weiteren Kosten verbunden. Fahrzeuge oder Immobilien aus diesen Erweiterungen können mit der Ingame-Währung gekauft werden.
Mikrotransaktionen gibt es im Spiel durch Shark-Cards, mit denen Spieler ihr virtuelles Guthaben aufladen können. Guthaben gibt es auch, in dem Missionen im Spiel abgeschlossen werden. Diese sind allerdings zeitaufwendig und mit einem gewissen “Grind” verbunden.
Monetarisierung in Red Dead Redemption 2
Als nächster großer Titel von Rockstar steht Red Dead Redemption 2 bevor, das Fans schon sehnsüchtig erwarten. Dass das Spiel Online-Features haben wird, wissen wir bereits. Allerdings ist unklar, wie Mikrotransaktionen in RDR2 eingebaut werden und ob es möglicherweise bezahlbare DLCs geben wird.
Im Herbst 2017 erscheint FIFA 18. Offizielle Infos zu dieser Fußballsimulation sind gegenwärtig noch rar gesät. Lediglich Andrew Wilson, CEO von EA, gab einen Ausblick auf FIFA 18 und den künftigen “Ultimate Team”-Modus: Das Game soll auf dem Fundament, das FIFA 17 legte, aufbauen, den Story-Modus „The Journey“ fortsetzen und innovative Neuerungen bringen – gerade in FUT.
Im letzten Jahr erschienen die ersten Infos zu FUT 17 während der Gamescom im August. Wenn sich EA Sports für FIFA 18 an denselben Zeitplan hält, ist es also noch eine Weile hin, bis wir erfahren, was auf die Fans in FUT 18 zukommt. Viel Zeit, um Wünsche, Spekulationen und Hoffnungen aufzulisten.
Das wünschen wir uns für FIFA 18 Ultimate Team – FUT 18
Wir haben die Weiten des Internets durchforstet und in den FIFA-Foren unzählige Vorschläge gefunden, wie man das Ultimate Team aufwerten könnte. Alle Ideen würden unsere “Top 10”-Liste bei Weitem sprengen, weshalb wir nun zehn Wünsche auflisten, die in der Community besonders häufig genannt werden und die wir auch selbst gerne in FUT 18 verwirklicht sehen wollen.
FIFA 18 FUT Champions – Gebt uns mehr Zeit
Zu den größten Neuerungen von FUT 17 zählte der Modus FUT Champions. Hierbei kann man sich unter der Woche für die Weekend-League qualifizieren. Am Wochenende gilt es dann, gegen viele Gegner zu gewinnen, um im Rang zu steigen. Je höher der Rang, desto besser die Belohnungen. Mit anderen Worten: Je besser Ihr spielt und je mehr Siege Ihr einfahrt, desto besser fallen die Prämien aus.
Allerdings gibt es seit dem Launch von FIFA 17 Beschwerden: Warum findet dies nur am Wochenende statt? Viele Spieler hätten unter der Woche mehr Zeit als am Wochenende.
Wer in FUT Champions erfolgreich sein will, muss also 1. am Wochenende Zeit haben und 2. am Wochenende sehr viel Zeit haben. Denn innerhalb weniger Tage wollen 40 Matches gespielt werden, um weit nach oben zu kommen. Das dauert.
Kurzum: FUT Champions bestimmt über die Wochengestaltung vieler FUT-Fans. Daher fordern die Spieler für FUT 18: Wir wollen wieder selbst entscheiden, wann wir die Matches spielen. Denkbar ist ein System mit wöchentlichen und monatlichen Ranglisten, das stets aktiv ist. Damit die Fans dann zocken können, wann sie Zeit haben.
Das Spielen von Matches soll sich mehr lohnen
Die besten Fußballer in FUT kosten weit über eine Million Münzen auf dem Transfermarkt. “Erspielen” kann man sich diese nicht, bedenkt man, dass es lediglich rund 500 Münzen für ein abgeschlossenes Match gibt. An die Top-Spieler kommt man also nur, wenn man entweder extrem viel Glück beim Pack-Öffnen hat oder zu den besten FIFA-Spielern der Welt gehört und in FUT Champions stets die besten Preise absahnt.
Tausende Matches wären nötig, um sich einen Cristiano Ronaldo zu erspielen. Für viele ist das undenkbar. Selbst wenn eine Spieler-Karte “nur” ein paar Hunderttausend Münzen kostet, müsste man dafür einige Tage an Spielzeit investieren. Viele Fans nehmen daher den leichteren Weg, tätigen Mikrotransaktionen, kaufen sich davon Packs und hoffen auf gute Spieler. Einige Tausend Münzen Gewinn macht man damit allemal.
Daher der Wunsch: Lasst nach einem Match mehr Münzen als Belohnung springen. Damit sich das Zocken mehr lohnt.
Legenden für alle in FUT 18
Seit FIFA 14 sind Legenden-Karten exklusiv für Xbox-Spieler, da es einen Marketing-Deal zwischen Microsoft und EA gab. Die Legenden in FUT sind Karten von ehemaligen Weltklasse-Fußballern, die EA Sports zurück auf den virtuellen Rasen bringt.
Laut einem Leak soll es für FIFA 18 einen Deal zwischen Sony und EA geben. Möglicherweise gibt es dann die Legenden exklusiv für PS4. Allerdings wünschen sich viele Spieler: Warum müssen die Legenden exklusiv sein? Warum wird eine Spielergruppe komplett ausgeschlossen? Eine Zeitexklusivität von beispielsweise einem Monat würde völlig reichen.
EA, gebt Pelé, Beckenbauer und Co. für alle FUT-Fans frei.
Eigene Trikots und Wappen
Individualisierung wird in Online-Spielen immer größer geschrieben. Die Spieler wollen ihre eigenen Symbole, ihre eigenen, unverwechselbaren Logos. Warum nicht auch in FUT 18?
Der “Pro Clubs”-Modus zeigt, dass ein Editor für Wappen und Trikots möglich ist (auch wenn dieser deutlich umfangreicher ausfallen dürfte). Die “echten” Wappen und Trikots können natürlich weiterhin in FUT 18 bleiben, da viele gerne in den Farben ihrer Lieblingsmannschaft spielen. Aber eine Möglichkeit, um individuelle Wappen und Trikots erstellen zu können, würden zahlreiche Fans begrüßen.
Mehr Auswahl bei den Positionen
In FUT habt Ihr einen gewissen Spielraum, um die Positionen der Spieler anzupassen. Einen ZM könnt Ihr beispielsweise zu einem ZDM machen, aber nicht zu einem Verteidiger.
In FUT 18 sollten diese Ketten gesprengt werden, schließlich spielen die Kicker im realen Fußball auch ab und an auf Positionen, die nicht ihren “eigentlichen” Positionen entsprechen. Prominentes Beispiel war Philipp Lahm, der unter Guardiola öfter im Mittelfeld als auf der rechten Verteidigerposition spielte. Möchte man dies in FUT widerspiegeln, ist das nicht möglich.
Freilich sollte es nicht möglich sein, einen Stürmer als Torwart aufzustellen, aber mehr Freiheit bei der Positions-Wahl wäre sicherlich willkommen.
Verbrauchsobjekte im Bundle kaufen und verkaufen
Nun ein Wunsch, der die “Quality of Life” der FUT-Fans betrifft: Egal ob Fitness-Karten, Verträge oder andere Verbrauchsobjekte – diese braucht man stets in Massen, allerdings kann man sie nur einzeln kaufen.
Daher wünschen wir uns ein Feature, mit dem Verträge beispielsweise im Dreier- oder im Fünfer-Pack verkauft und gekauft werden können. Das spart Zeit.
Vielfältige Online-Turniere
Mit der Einkehr von FUT Champions ist die Auswahl an “Online-Turnieren” verschwunden. Diese wurden durch die täglichen Knockout-Turniere für die Weekend-League ersetzt. Diese haben zwar von Tag zu Tag verschiedene Anforderungen, allerdings vermissen nun viele Spieler vielfältige Online-Turniere in FUT. Diese könnten exklusive Prämien und spezielle Anforderungen haben oder auch umfangreicher als “maximal 4 Spiele pro Turnier” sein.
Im Einzelspieler-Modus finden sich noch verschiedene, teils zeitlich begrenzte Turniere.
Kostenlose Draft-Teilnahmen
Der Draft-Modus ist offline wie online ein spaßiger Modus. Zunächst gilt es, eine Mannschaft aufzubauen: Für jede Position erhält man eine zufällige Auswahl an Spielern, wobei man Kompromisse zwischen hohen Gesamtratings und einer hohen Teamchemie eingehen muss. Anschließend spielt Ihr mit dem Draft-Team ein Turnier. Je weiter Ihr kommt, desto besser die Belohnungen.
Im Draft-Modus könnt Ihr mit Spieler-Karten zocken, die für viele in FUT nicht erreichbar sind. So habt Ihr öfter mal einen Messi, Ronaldo oder Neymar zur Auswahl.
Allerdings gibt es einen Haken: Die Teilnahme an Draft ist nicht kostenlos. Entweder zieht Ihr aus einem Pack einen Draft-Token (sind sehr selten), oder Ihr zahlt 15.000 Münzen (das ist recht viel). Da viele FUT-Spieler ihre Münzen lieber anderweitig anlegen, spielen sie kaum den Draft-Modus.
Daher wäre für FUT 18 die Neuerung willkommen, dass es in gewissen Abständen kostenlose Draft-Tokens gibt. Oder man verringert die Teilnahme-Kosten. Ansonsten kommt dieser Modus viel zu kurz.
Team-Verträge
Wir hatten bereits den Vorschlag, Verbrauchsobjekte im Bundle kaufen und verkaufen zu können. Eine weitere Idee, um bei den lästigen Manager-Aufgaben Zeit zu sparen, sind Team-Verträge. Also Vertrags-Karten, die allen 11 Spielern in der aktiven Mannschaft die Verträge verlängern.
Derartige Mannschafts-Objekte gibt es bereits, wie die Team-Fitness-Karten. Hierbei muss nicht jeder Spieler einzeln mit einer Karte versehen werden, stattdessen werden mit nur wenigen Klicks alle Spieler versorgt. Das ließe sich doch sicherlich auch auf die Verträge übertragen.
https://youtu.be/nh4uA_djAuo
Neue Modi – Zum Beispiel einen Hallenmodus?
Seit Jahren fordern die FIFA-Fans eine Rückkehr des Hallenmodus. Dieser sorgte in FIFA 98 für Begeisterung. Mit FIFA 18 feiert der Hallenfußball sein 20-jähriges Jubiläum in FIFA – das wäre doch eine gute Gelegenheit, diesen Modus zurückzubringen.
Vielleicht ist das ja eine Option für das Ultimate Team. Jedes Jahr liefert EA Sports neue Modi und neue Inhalte, um FUT attraktiv zu halten. Mit einem Hallenmodus in FUT wäre FIFA 18 für viele mit Sicherheit ein Pflichtkauf.
Nun seid Ihr gefragt: Welche Neuerungen wünscht Ihr Euch in FUT 18? Oder sagt Ihr: “Neue Features sind mit egal, hauptsache die Server laufen stabil”?
Bei The Division arbeitet Massive weiterhin an all den Problemen, die den Shared-World-Shooter heimsuchen.
Eben lief das State of the Game am 1. Juni. In diesem Livestream sprechen die Entwickler regelmäßig über die aktuelle Lage von The Division und geben einen Ausblick, was in Zukunft auf die Agenten zukommt.
In dieser Woche sind die Infos aus dem Stream aber überschaubar.
Massive arbeitet weiterhin an den Problemen des Updates 1.6.1
Eigentlich sollte das Update 1.6.1 letzte Woche zahlreiche Probleme lösen, über die sich die Spieler schon seit Monaten beschwerten. Es sollte ein “Quality of Life”-Update werden, das das Leben in der Postapokalypse angenehmer gestaltet. Allerdings fielen die Reaktionen auf den Patch anders aus als erhofft: Die Agenten tobten, dass nun noch mehr Fehler im Spiel seien und versprochene Bug-Fixes nicht umgesetzt wurden.
In den letzten 10 Tagen fanden daher vier Server-Downtimes statt, in denen die Entwickler den Problemen Herr werden wollten. Ein paar Ärgernisse sind inzwischen gelöst, viele müssen aber noch angegangen werden.
Heute gab es vom Community-Developer Hamish Bode die Info: Das Team arbeite daran. Es kenne all die Probleme, untersuche die gemeldeten User-Berichte und tüftle an Lösungen. Als Beispiele werden die Granaten genannt, die Stagger-Probleme aufweisen, die Defibrillator-Mod, das Intensiv-Talent oder das Eilig-Talent. Letzteres habe nun den unbeabsichtigten Effekt, dass die Heilung schwächer ausfällt.
Es wird abermals versichert, dass Massive an all den Problemen arbeite. Die Agenten sollen jeden Fehler, den sie entdecken, im Division-Forum melden. Bestenfalls mit einem Video, der diesen belegt.
Infos zu 1.7 folgen “bald”
Viele Agenten hätten sich heute neue Infos zum Update 1.7 erwartet, das im Sommer ansteht. Allerdings gibt es dazu nichts Neues. Man könne noch nicht darüber sprechen, erst “bald”. In den kommenden Wochen würden Infos folgen.
Die 5. gewertete Saison von Overwatch lockt wieder mit einzigartigen Belohnungen.
Mit dem Start in den Juni begann bei Overwatch auch eine neue gewertete Saison – die Competitive Season 5. Wie gewohnt gibt es eine Reihe von Belohnungen, die es zu erspielen gibt, wenn man sich in den gewerteten Modus stürzt. Wir werfen einen kurzen Blick auf die Belohnungen.
Belohnungen der Overwatch Season 5
Wer mindestens die 10 Platzierungsspiele über sich ergehen lässt und damit ein Skillrating zugewiesen bekommt, der erhält am Ende der Saison ein spezielles Spray und ein Spieler-Icon. Dieses basiert dieses Mal auf Numbani und zeigt die großen Gebäude der Stadt vor einem Sonnenaufgang.
Wer es dazu am Ende der Saison in die Top 500 der jeweiligen Region schafft, der erhält das Spielericon und das Spraylogo als animierte Variante zusätzlich.
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Unverändert ist die Belohnung der Competitive Points. Wie bisher gibt es für jedes gewonnene Spiel im gewerteten Modus 10 Competitive Points oder nur 3 bei einem Unentschieden. Am Ende der Saison gibt es, abhängig vom höchsten erreichten Skillrating (SR), noch einmal eine dicke Stange Competitive Points oben drauf:
Wie üblich lassen sich für die „Competitive Points“ im Anschluss goldene Waffen für die einzelnen Helden kaufen. Diese sind ebenfalls nur eine optische Spielerei, erlauben es aber, mit den Erfolgen der Vergangenheit anzugeben. Außerdem sieht Reinhardt deutlich cooler aus, wenn er einen goldenen Hammer schwingt. Jede Waffe kostet 3.000 Competitive Points.
Der Multiplayer-SF-Shooter Gunheart wird Spieler auf Aliens loslassen. Im Coop mit 3 Spielern werden „Fingerpistolen“ lebendig. Ein Release für PlayStation VR ist geplant.
Gunheart: Sommer-Release für HTC Vive und Oculus Rift – später auch für PlayStation VR
Die US-Seite Venturebeat berichtet über Gunheart. Das ist der erste VR-Titel des Seattler Studios Drifter Entertainment.
Gunheart soll im Sommer 2017 für Oculus Rift und das “HTC Vive”-Headset erscheinen. Es ist sogar ein Release für die PS VR geplant – allerdings erst später im Jahr.
Gunheart zeigt, dass VR-Titel langsam zu echten Spielen werden. Journalisten hatten die Gelegenheit, in Gunheart auf eine 3-Spieler-Coop-Alienpirsch zu gehen.
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Ziel des Spiels ist es, die Atmosphäre eines SF-Blockbuster-Sommer-Films mit poliertem Gameplay wie aus Gears of War oder Halo zu verbinden.
Die Spieler werden zu futuristischen Kopfgeldjägern, die ihrerseits eine Verbindung mit Robot-Killermaschinen eingehen. Ziemlich martialisch.
Um die Probleme zu vermeiden, die Virtual Reality erzeugt, wenn die Spieler sich viel bewegen müssen, teleportiert Gunheart die Spieler in die Gefechte. Dort kämpfen sie mit einer Vielzahl von Waffen gegen die Gegner – in der Anspiel-Session waren die Gegner insektoide Aliens. Die Waffen reichen von einer Armbrust bis zum Sturmgewehr. Auch eine Art “Diskus” wie aus Tron ist zu erkennen.
Interessant: Wenn man beide Hände zusammenlegt, verwandeln sich die Knarren in eine Gatling-Gun, die schnell feuern kann.
Über den Voice-Chat rufen sich die drei Spieler gegenseitig Kommandos und Hinweise zu. Es ist offenbar gar nicht so leicht, die Übersicht in Gunheart zu bewahren, während man sich durchs Geschehen teleportiert. Dieses “Teleportieren” scheint dem Spiel seinen eigenen Dreh zu verleihen – dadurch ist es möglich, Orte zu erreichen, die mit traditionellem Rennen und Springen verwehrt blieben.
Die Formel: „Mit den Freunden quatschen, während man Aliens ins Gesicht schießt“, ist nicht neu. So lässt sich auch die Grundidee des Shooters Destiny zusammenfassen. Auch Bungie sitzt in Seattle.
Nach ersten Berichten von Seiten wie “The Verge” fühlt sich Gunjack zwar immer noch wie ein Spiel aus der “ersten VR-Welle an”, aber zumindest wie eins aus dem Ende der Welle. Das Setting “In einer Felsenlandschaft Insekten-Aliens wegballern” sei zwar generisch, das Gameplay mache aber Laune.
US-Seiten ziehen Vergleiche mit “Borderlands 3 in VR” oder “Gears of War.”
Im Januar haben wir eine Liste mit spannenden Spiele für die PSVR zusammengestellt:
SWTOR hat den Wegplan für das restliche 2017 veröffentlicht. Und das bedeutet für den Sommer jeden Monat einen dicken Content-Patch!
Die Spieler von Star Wars: The Old Republic fragen sich bereits eine Weile, was denn das Jahr 2017 noch an großen Plänen für sie bereithält. Bisher hat sich BioWare eher zurückhaltend gezeigt, doch gestern (31.05.2017) wurde endlich eine Roadmap für das restliche Jahr 2017 veröffentlicht. Demnach ist zumindest der Sommer prall gefüllt mit Inhalten und schon in knapp 2 Wochen soll der nächste Patch erscheinen. Insgesamt 3 Updates hat man für den Sommer geplant:
Sommer auf Nar Shaddaa – Patch 5.2.2 (13. Juni)
Das Nar-Shaddaa-Nachtleben-Event wird mit allen bekannten Belohnungen zurückkehren und auch einige Neuerungen bereithalten. Darüber hinaus gibt es neue Vermächtnisvorteile, mit der die Geschwindigkeit der Gleiter erhöht werden kann. Die maximale Geschwindigkeit liegt dann bei 130%. Ebenfalls interessant: Hat ein Charakter bereits Kommandorang 300 erreicht, dann können alle anderen Charaktere des Vermächtnisses einen Bonus auf die Kommando-Rang-XP erhalten.
Schwestern des Blutbads – Patch 5.3 (Juli)
Das Update enthält den zweiten Bosskampf in der Operation „Götter aus der Maschine“ – Aivela und Esne (Story & Veteran). Neben einer neuen Festung liegt der Fokus hier auf der Klassenbalance Hexer, PowerTech, Attentäter, Scharfschütze, Söldner und Saboteur werden überarbeitet (ebenso wie ihre Republik-Gegenstücke).
Krise auf Umbara – Patch 5.4 (August)
Die Handlung wird mit einem neuen Flashpoint vorangetrieben, in der es um die namensgebende „Krise auf Umbara“ geht. Weitere Inhalte des Patches werden erst in Zukunft angekündigt.
Zu guter Letzt versprechen die Entwickler, in Zukunft häufiger mit den Spielern in Kontakt zu treten und ihnen Informationen zukommen zu lassen. Lange „Dürreperioden“ ohne neue Infos zu den Plänen des Spiels soll es dann nicht mehr geben.
Die vollständige Roadmap mit allen Details findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Das MMORPG Riders of Icarus steht vor einer Reihe größerer Veränderungen, darunter Änderungen am Loot, Crafting, Kampf und mehr.
Alle Fans des MMORPGs Riders of Icarus dürfen sich auf einen interessanten Sommer freuen, denn dieser bringt jede Menge Änderungen am Spiel mit sich. Ein Teil dieser Neuerungen wurde bereits am 31. Mai aufgespielt.
Mehr Belohnungen
Zu diesen Änderungen gehören Anpassungen an der Auto-Attack-Funktion, die ihr jetzt ein- und ausschalten könnt. In Dungeons kommt ihr an Legendary Coins als Belohnung, die ihr gegen besondere Ausrüstung eintauschen dürft. Zudem wurden tägliche Quests eingeführt, um die Weltenbosse zu vernichten, was euch ebenfalls wertvolle Beute einbringt.
Beste Items lassen sich craften
In etwa zwei Wochen soll ein weiteres großes Update folgen. Mit diesem wird der Loot in den Dungeons überarbeitet, wodurch ihr bessere Chancen erhaltet, an legendäre Items zu kommen. Das Fractura-Raid-Dungeon erfährt ebenfalls eine Überarbeitung, sodass es sich noch mehr lohnt, sich an diesem Raid zu beteiligen. Die Bosse sind fordernder und die Beute wertvoller.
Die Änderungen am Crafting, darunter an den Materialkosten und der Erfolgsquote, legendäre Items herzustellen, soll dazu führen, dass ihr über Crafting die beste Ausrüstung im Spiel herstellen könnt. Geschenkboxen sollen vor allem Neulingen helfen, schneller besser zu werden.
Mit diesen Änderungen hoffen die Entwickler von Riders of Icarus, den Spielern eine bessere Spielzeit zu ermöglichen mit mehr Errungenschaften und einem schnelleren Vorankommen sowie mehr Erfolgserlebnissen.
Bald die nächste große Erweiterung für das MMORPG Der Herr der Ringe Online erscheinen und das Land Mordor einführen. Ein neues Update bereitet dies jetzt vor.
Das Update 20.1.2 dient als Grundlage für die kommende Erweiterung, die aktuell noch keinen Namen hat. Mit diesem Addon wird die Reise der Helden ins Land Mordor führen, wo der finstere Sauron herrscht. Dort soll der Ring im Schicksalsberg vernichtet werden.
Um all Neuerungen vorzubereiten, die für das Addon nötig sind, wurde jetzt ein Update in Herr der Ringe Online veröffentlicht. Dieses verändert einige Dinge “hinter den Kulissen”, beispielsweise, um das mit dem Addon erhöhte Levelcap zu gewährleisten. Denn damit einher gehen auch Änderungen an den Stats der Helden, die berücksichtigt werden müssen.
Der Cash Shop kehrt zurück
Auf die aktuellen Stats soll das keinen Einfluss haben, es den Entwickler aber erlauben, später einfacher Änderungen vornehmen zu können. Das Update bringt aber noch einige weitere Änderungen mit sich. Dazu gehört die Rückkehr des Cash Shops in das Spiel. Den Shop könnt ihr damit also wieder direkt über das Spiel erreichen. Bisher war er nur über eine Website zugänglich.
Verbesserungen am Effekt des Feuerwerks, das ihr zum 10-jährigen Jubiläum des MMORPGs erhalten habt und ein Jubiläums-Händler in der Stadt der Bree, der einige interessante Dinge im Angebot hat, gehören ebenfalls mit zum Update.
Mordor ist nicht das Ende
Die Herr-der-Ringe-Online-Erweiterung, welche in das Land Mordor einführt, stellt im Prinzip das Ende der offiziellen Geschichte dar.
Doch die Entwickler wollen das Spiel über das Buch hinaus erweitern und werden die Geschichte dann wohl auf eine eigene Art weiterspinnen.
Im Juni erscheint ein neues Feature Pack für das MMORPG Guild Wars 2, welches sich dem PvP-Aspekt des Spiels widmet.
Der Juni steht ganz im Zeichen des PvP für das MMORPG Guild Wars 2. Es erscheinen mehrere Updates, welche sowohl Player vs. Player und auch World vs. World Kämpfe verbessern. Zudem steht der Start der PvP League Season 7 an.
PvP im Juni
Über diese Neuerungen und Änderungen dürfen sich PvP-Fans in Guild Wars 2 freuen:
World vs. World: Das Update erscheint am 6. Juni und bringt Verbesserungen beim LFG-Feature mit sich, wodurch ihr einfacher Gruppen finden solltet. Neue Belohnungen und Updates beim Skirmish-Modus gehören ebenfalls mit dazu. Skirmish soll im WvW viel Spaß machen, dazu wird das UI verbessert und neue Belohnungen eingeführt. Zu diesen Änderungen sollen in Kürze weitere Informationen veröffentlicht werden.
PvP League Season 7: Die neue PvP Season 7 startet am 13. Juni. Bereitet euch schon jetzt darauf vor!
PvP: Ein PvP-Update ist für den 20. Juni geplant. Dieses bringt automatisierte Turniere mit sich. Täglich werden drei Turniere stattfinden, über welche ihr euch für ein monatlich stattfindendes großes Turnier qualifizieren könnt. Wer dort siegt, der freut sich über ganz besondere Belohnungen und jede Menge Ruhm. Das strukturierte PvP erhält ebenfalls ein Update in Form einer neuen Arena-Map für 2 vs 2 Schlachten. Die PvP Lobby wird ebenfalls verbessert.
In den Gilden-Arenen könnt Ihr die Sau rauslassen – und Euch nach Herzenslust prügeln.
Freut ihr euch schon auf diese Änderungen und Neuerungen am PvP des MMORPGs Guild Wars 2?
In der neusten Karte von Overwatch hat Blizzard ein dickes Easter Egg versteckt – (fast) alle Charaktere haben dort etwas zu sagen!
Vor kurzem stellte Blizzard die neue Overwatch-Karte „Mondkolonie Horizon“ vor, die gegenwärtig auf dem PTR ausprobiert werden kann. Die Assault-Karte steckt voller kleiner Hinweise in Bezug auf die Story. Gerade zu Winston, der auf dieser Basis großgezogen wurde, lässt sich viel herausfinden. So kann man etwa sein „Kinderzimmer“ besuchen oder auch Logbucheinträge der verschiedenen Professoren und deren Schützlinge lesen.
Im Spawnraum der Angreifer hat Blizzard jedoch ein ganz besonderes Easter Egg eingebaut. Dort steht das riesige Teleskop, das auf die Erde gerichtet ist. Wenn man sich dem Teleskop nähert, wird man dazu aufgefordert, die R-Taste zu drücken, um die Aussicht zu genießen. Anschließend sieht man einen Blick auf die Erde mit möglichen Landepositionen für eine Rückkehr zur Erde.
Das Besondere: Fast jeder Charakter hat eine eigene Voiceline, die er nur beim Betrachten des Teleskops von sich gibt. So braucht McCree etwa sofort einen Drink. Zenyatta stellt fest, dass der „Schaden von hier oben gar nicht so schlimm aussieht“ und Widowmaker merkt an, dass das Teleskop „ein bisschen“ mehr Leistung hat als ihr eigenes Zielfernrohr. Der Youtuber Hammeh hat alle Voicelines aufgenommen:
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Lediglich Bastion und Winston haben keine Voiceline. Bei Bastion scheint das logisch zu sein, da er ohnehin nur Vogelgeräusche imitiert und man daraus nur wenig verstehen kann.
Zu diesem Zeitpunkt scheint es ein bisschen merkwürdig zu sein, dass ausgerechnet Winston beim Blick durch das Teleskop keine besondere Voiceline parat hat. Allerdings ist es aktuell auch noch der PTR, weshalb vielleicht noch nicht alle Daten vorhanden sind. Oder Winstons Voiceline würde etwas verraten, was man gegenwärtig noch nicht offenbaren will. Die nächsten Wochen werden sicherlich mehr verraten.
Der Profit der Pokémon Company ist 26 Mal so hoch wie im Vorjahr. Grund dafür ist Pokémon GO, das einen Hype auf der ganzen Welt auslöste.
Im Sommer 2016 sorgte der Release von Pokémon GO für einen riesigen Hype, der viele Millionen Spieler in seinen Bann zog. Auch wenn der Hype inzwischen abgeflacht ist, hatte das Spiel enormen Einfluss auf den Profit der Pokémon Company.
Riesiger Profit-Sprung für die Company
Die Pokémon GO Company gibt regelmäßig die Profit-Zahlen ihrer Fiskaljahre an. Für das Fiskaljahr 2017 (28. Februar 2016 bis 28. Februar 2017) sind die Zahlen auf einer beachtlichen Höhe. 143,3 Millionen Dollar Profit hat das Unternehmen im Fiskaljahr 2017 erwirtschaftet. Das ist etwa 26 Mal so viel wie im Fiskaljahr 2016, bei dem das Unternehmen etwa 5,6 Millionen Dollar Profit erzielte.
Übrigens sprechen wir in diesem Fall wirklich von Profit beziehungsweise Reingewinn – Das sind die Zahlen nach den üblichen Abzügen. Interessant ist es, wenn man den aktuellen Profit mit den Jahren davor vergleicht.
FJ 2013: 16,6 Millionen Dollar
FJ 2014: 10,6 Millionen Dollar
FJ 2015: 18,4 Millionen Dollar
FJ 2016: 5,6 Millionen Dollar
FJ 2017: 143,3 Millionen Dollar
Der Profit-Sprung hat aber vermutlich nicht nur mit Pokémon GO zu tun, sondern auch mit anderen Pokémon-Spielen, auf die sich die Fans schon lange gefreut haben. Pokémon Sonne und Mond erschienen ebenfalls im erfolgreichen Fiskaljahr 2017. Die Pokémon-Spiele X und Y erschienen übrigens im FJ 2014, das nicht zu den besten Profit-Jahren zählte.
In Zukunft soll der Erfolg von Pokémon GO weitergehen. Nachdem man im Winter bereits die Pokémon der 2. Generation hinzugefügt hat, sollen im Sommer nun endlich die legendären Pokémon kommen, auf die die Trainer schon lange warten. Außerdem soll die Wahl eines Teams an Bedeutung gewinnen.
Für Trainer, die letzten Sommer mit Pokémon GO aufgehört haben, gibt es also bald wieder neue Argumente, wieder mit dem Spiel anzufangen.
Bei For Honor erscheint heute, am 1.6., das Update 1.08 für den PC. Nächste Woche sind PS4 und Xbox One an der Reihe. Patch-Notes.
Bereits vor einer Woche kündigte Ubisoft an, dass Strafen für Rage-Quitter anstehen. Bislang kamen diese ungestraft davon.
Sobald ein Match aus ihrer Sicht chancenlos ist, verlassen Rage-Quitter frühzeitig das Spiel und lassen ihre Teammitglieder im Stich. Sie suchen sich lieber ein neues Match, als sich durchzubeißen und das Spiel ehrenhaft zu Ende zu bringen.
Das beeinträchtigt die Spielerfahrung der ehrlichen Spieler. Nun spielt Ubisoft einen Patch auf, der Mechaniken einführt, mit denen sie die Leaver bestrafen können.
Das Update 1.08 erscheint heute, am 1.6., um 14 Uhr für den PC. Dazu findet eine Wartungsarbeit statt, die voraussichtlich 20 Minuten andauert. Das Update kommt im Laufe der nächsten Woche auf die Konsolen PS4 und Xbox One.
Update 1.08 – Patch-Notes für PC, PS4 und Xbox One
Die wichtigste Neuerung dieses Updates sind die Strafen für die Rage-Quitter. Allerdings werden diese heute nur implementiert, sie werden erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert. Mit diesen Strafen verfolgt Ubisoft das Ziel, die Anzahl der Rage-Quitter zu verringern und die Spielerfahrung zu verbessern:
Bevor ein Spieler das Match frühzeitig verlässt, erhält er einen Warnhinweis
Ignoriert er diesen Hinweis und verlässt das Spiel (über das Spielmenü oder über Alt+F4), kann er 10 Minuten lang kein Matchmaking mehr starten
Falls der Anführer einer Gruppe das Spiel verlässt, erhalten alle Gruppenmitglieder die Strafe
In den ersten 30 Sekunden eines Matches kann man das Spiel verlassen, ohne Strafen befürchten zu müssen. Für den Fall, dass es zu Matchmaking-Problemen kommt. Diese Zeit von 30 Sekunden könne Ubisoft noch nachträglich anpassen
Es gibt nur Strafen bei Spielen, die über ein Matchmaking gestartet wurden
Weitere Neuerungen des Updates 1.08:
Die Maps erhalten mehrere Bug-Fixes: Beispielsweise gab es das Problem, dass die Animation, um auf eine Leiter zu klettern, schon startete, ehe die Leiter erreicht war
Bei den Befehlen wird der Shinobi nun als Assassine und der Zenturio als Hybrid-Klasse behandelt. Bislang konnten diese Charaktere nicht zu den entsprechenden Aufträgen beitragen.
Beim Zenturio und beim Shinobi gibt es den Bug-Fix, dass diese nun bei der Roll-Bewegung immun gegen Deckungsdurchbrüche sind
Zudem werden bei einigen Helden die Aktionslisten angepasst, um Verwirrungen zu vermeiden.
Alle Bug-Fixes sowie Balance-Anpassungen des Updates 1.08 findet Ihr auf reddit.
Ein neues Video zum kommenden Weltraum-Multiplayerspiel Dreadnought (PC, PS4) zeigt euch 19 Minuten lang, wie sich die Schlachtkreuzer im All bekämpfen.
Dreadnought versetzt euch in die Rolle des Kommandaten eines Schlachtschiffes, eines sogenannten Dreadnoughts. Da ihr ein Söldner seid, geht es euch nur darum, die Schlachten zu gewinnen und die Belohnungen einzustreichen. Auch andere denken so, was zu gigantischen Teamschlachten führt. Ihr schließt euch also mit anderen Raumschiffkapitänen zusammen und bildet so eine Flotte, die ihr in den Kampf gegen andere Teams schickt.
PvP und Teamplay
Das Spiel setzt damit also voll auf PvP und Teamgefechte, die aufgrund der etwas langsameren Geschwindigkeit der großen Raumschiffe taktisch ablaufen. Die Kämpfe finden allerdings nicht nur im Weltall statt, sondern auch im Orbit und der Atmosphäre von diversen Planeten, was zu abwechslungsreichen Schlachtfeldern führen sollte.
Durch die Belohnungen, die ihr in den Kämpfen erhaltet, verbessert ihr eure Schiffe und kauft beispielsweise durchschlagskräftigere Waffen.
So laufen die Schlachten ab
In einem neuen, 19-minütigen Video seht ihr, wie eine Raumschlacht in Dreadnought ablaufen kann. Die beeindruckende Grafik erschafft dabei eine stimmige Atmosphäre.
Im Video ist gut zu sehen ist, wie wichtig Teamplay ist und dass man sich eine ausgeklügelte Taktik zurecht legen sollte. Im Video erklären die Entwickler mehr zum Spiel – allerdings auf Englisch.
Interessant ist die Vorstellung der Ability-Slots, in welche ihr bestimmte “Fähigkeiten” legen dürft, welche verändern, wie ein Raumschiff sich spielt. Ihr müsst dabei aber immer gut überlegen, welche Abilities ihr nutzen möchtet.
Dreadnought befindet sich aktuell in der Open Beta und wird für PC und Playstation 4 erscheinen. Eine Single-Player-Kampagne ist nicht geplant.
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Destiny 2 wird einen neuen Raid haben. Wir nennen 5 Dinge, die wir in dieser PvE-Gruppenaktivität (wieder-)sehen wollen.
Viele Hüter werden diese Aussage sofort unterschreiben: “Die beste und intensivste Spielerfahrung in Destiny liefern die Raids!”
Die Raids sind PvE-Gruppenaktivitäten für sechs Spieler, die Teamplay und Koordination abverlangen. Darin kämpft Ihr gegen dicke Bosse und allerhand Adds, bewältigt Sprungpassagen und meistert Mechaniken, die nur im Team lösbar sind. Manche Hardcore-Spieler haben zwar Wege gefunden, den ein oder anderen Boss auch solo zu bezwingen, jedoch sind die Raids auch heute noch für einige Sechser-Trupps eine große Herausforderung.
Im Jahr 1 war der erste Raid namens “Die Gläserne Kammer” legendär: Unzählige Spielstunden verbrachten die Hüter damit, diesen Raid zu erforschen, jedes Geheimnis darin aufzudecken. Es entstand ein wahrer Kult um die “Vault of Glass”, an den kein weiterer Raid in Destiny heranreichen konnte. Allerdings hatte wirklich jeder Raid seine besonderen Momente, die kein Hüter, der dabei war, je vergessen wird.
Und nicht weniger erwarten jetzt die Spieler vom Raid in Destiny 2. Auch dieser soll eine unvergessliche Spielerfahrung liefern.
Was wissen wir über den Raid in Destiny 2?
Die Raids in Destiny sind wohlbehütete Geheimnisse. Während die Entwickler vor einem Release über viele der neuen Inhalte offen reden, rücken sie kaum etwas zu den Raids heraus. Denn hier verfolgt Bungie eine Strategie, die zahlreiche Hüter begrüßen: Die Spieler sollen die Raids selbst erkunden – ohne Vorwissen, ohne eine Ahnung, was sie darin erwartet. Schließlich ist der Hype um das Unbekannte der schönste Hype.
Bislang wissen wir zum Thema “Raid” in Destiny 2:
Es wird einen neuen Raid geben. Ob und wann weitere Raids kommen, ist unbekannt.
Ein “normales” Matchmaking für den Raid gibt es nicht – stattdessen kommen Guided Games.
Der Raid bleibt eine 6-Spieler-Aktivität. Als die Entwickler über den Raid sprachen, waren zwei Szenen zu sehen – stets mit sechs Hütern im Bild. Es handelt sich um diese Szenen:
Auf dem ersten Bild wollen manche Hüter den Turm als Setting erkennen. Sie spekulieren, dass der Raid im Turm zumindest beginnt. Die zweite Szene sieht eher nach einem Setting in einem Wald aus – große Bäume und Pflanzen sind zu sehen.
Das sind alle Infos zum Raid in Destiny 2, die uns gegenwärtig vorliegen. Das heißt, es bleibt viel Raum für Wünsche, Spekulationen und Hoffnungen.
Diese 5 Dinge erhoffen wir uns vom neuen Raid.
Ein guter Raid braucht Relikte
Eine Raid-Mechanik aus Destiny 1, die in Destiny 2 gerne wiederkommen darf, ist das Relikt. Jeder Hüter, der einmal in der Gläsernen Kammer war und sich daran zurückerinnert, wird ein Bild von dem Relikt im Kopf haben, mit dem man den Templer besiegt oder die Verbündeten reinigt. Dieses Relikt prägte die “Vault of Glass”.
Denn Relikte geben vor, wie ein Raid gespielt wird, sie bestimmen maßgeblich die Spielerfahrung. Der Reliktträger will gut gewählt sein, schließlich erlangt er durch das Item eine Sonderstellung, er wird mächtig, er muss sich mit dem Team absprechen, wann er es einsetzt.
Wohl jeder Hüter erinnert sich an den Nervenkitzel, als er zum ersten Mal für ein Raid-Relikt verantwortlich war. Denn scheitert der Reliktträger, scheitert das gesamte Team. Allerdings: Der Reliktträger kann den Boss (normalerweise) nicht alleine besiegen. Er ist auf die Hilfe der anderen Hüter angewiesen. Relikte stehen daher auch für Herausforderungen, die Teamplay verlangen.
Dabei besitzt in Destiny 1 nicht jeder Raid ein einzigartiges Relikt. Die Gläserne Kammer hat den Aegis (den Schild), Crotas Ende hat das Schwert, aber Königsfall und Zorn der Maschine lassen Relikte mit zentraler Bedeutung vermissen.
Daher hoffen wir, dass sich der Raid in Destiny 2 in diesem Aspekt an den alten Raids orientiert und das ein oder andere Relikt einführt, das ein einzigartiges Spielerlebnis liefert – an das wir uns noch lange erinnern werden.
Die Kickstarter-Kampagne des MMORPGs Ashes of Creation befindet sich auf der Zielgeraden. Nun haben die Entwickler ein neues Video veröffentlicht, das die Jahreszeiten demonstriert. Mit einem Release-Date zu Ashes of Creation ist aber nicht so bald zu rechnen.
Das neue Video zu Ashes of Creation zeigt die Landschaft im Winter. Denn es gibt verschiedene Jahreszeiten im Spiel. Diese haben nicht nur optische Auswirkungen, sondern auch spielerische.
Wie im Video zu sehen ist, wandert die Heldengruppe über einen zugefrorenen See. Dieser eröffnet die Möglichkeit, die andere Seite zu erreichen, was sich im Sommer etwas schwieriger gestaltet. Zudem fällt es im Winter schwerer, zu jagen. Die Tiere verstecken sich besser und es gibt auch weniger. Außerdem bietet der Winter eine schöne Atmosphäre mit Schneefall und weißen Landschaften.
Video zeigt ein rundes MMORPG
Im Video ist außerdem eine Quest zu sehen, die zeigt, wie weit das Spiel schon fortgeschritten ist. Daneben besucht die Heldengruppe das Zuhause eines der Spieler, denn auch Housing ist ein wichtiger Aspekt des MMORPGs.
Ebenso ist ein gruseliges Dungeon zu sehen und am Ende wird noch einmal das Monster Coin System gezeigt, über das ihr euch in Monster verwandeln könnt. In dieser Form ist es dann beispielsweise möglich, Städte anzugreifen.
Das Video zeigt, dass Ashes of Creation schon fast den Eindruck eines kompletten MMORPGs macht.
Neue Mitglieder im Team – Ashes of Creation Release-Date erst Ende 2018
Das Spiel scheint schon relativ weit fortgeschritten zu sein. Erscheinen wird es aber erst Ende 2018.
Um die Entwicklung weiter voran zu bringen, wurden nun neue Mitarbeiter eingestellt, welche schon einiges an Erfahrung in der Spieleindustrie aufweisen können. Darunter befindet sich Kevin McPherson, der schon an Everquest 1 und 2, Planetside 1 und 2 sowie Vanguard gearbeitet hat. Ebenfalls mit an Bord ist Mat Broome, der DC Universe Online, die Everquest-Spiele, Planetside 2 und H1Z1 mit entwickelte.
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Mit dem Juni beginnt der Sommer meist richtig, doch auch einige coole MMOs bekommen im diesem Monat mächtige Upgrades. Erfahrt hier, welche MMOs ihr im Juni nicht verpassen solltet.
Der Juni ist dieses Jahr der Monat der großen Addons. Gleich zwei Spiele, The Elder Scrolls Online und Final Fantasy XIV, bekommen dicke, fette Erweiterungen spendiert. Dazu kommen aber noch weitere coole Titel, beispielsweise Secret World Legends, das Remake des MMO-Geheimtipps The Secret World.
The Elder Scrolls Online: Morrowind – Das Addon für Nostalgie-Fans
Das Online-Spiel The Elder Scrolls Online startete 2014 mit eher durchwachsenem Erfolg. Doch die Entwickler um Matt Firor gaben nicht auf und krempelten das sperrige und weder für Solo- noch MMO-Fans sonderlich attraktive Spiel immer weite rum, bis es endlich den Erfolg hatte, der einem Elder-Scrolls-Spiel zusteht. Daher war es auch höchste Zeit, dass ESO ein zünftiges Addon bekommt.
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ESO Morrowind – ein neues Kapitel für The Elder Scrolls Online
Das erste richtige Addon wird auch als das “Nächste Kapitel von ESO” bezeichnet und bringt eine neue Story auf der Insel Vvardenfell. Diese Insel war schon der Schauplatz von The Elder Scrolls 3: Morrowind aus dem Jahre 2002. Das Spiel war damals das erste Elder-Scrolls-Game, das wirklich erfolgreich war und von den Kritikern und Spielern hochgelobt wurde.
Das lag nicht zuletzt an der coolen und bizarren Hintergrundwelt. Vvardenfell ist eine kuriose Insel voller seltsamer Tiere und Pflanzen, darunter der gefürchtete Klippenläufer. So gut wie jeder, der damals Morrowind gespielt hat, dürfte sich noch voller Grausen an die krächzenden Mistviecher erinnern.
Morrowind – Rettet einen Gott
Die Story von ESO Morrowind dreht sich um den Gottkönig Vivec, der in einer Stadt residiert, die seinen Namen trägt und über der ein riesiger Meteor schwebt. Dennoch hält Vivecs Macht den Brocken am Himmel und den Vulkan im Zentrum der Insel ruhig. Doch der lebende Gott der Dunkelelfen wird zusehends schwächer. Irgendwoher wird ihm seine göttliche Kraft geraubt.
Durch Zufall erfährt euer Held von der Misere des Gottwesens und so ist es an euch, Heilung für Vivecs Siechtum zu finden und Morrowind zu retten. Dabei führt euch euer Weg kreuz und quer über die riesige Insel, unter anderem zu den bizarren Pilztürmen der Telvanni-Magier oder den Aschländern, die in den Panzern riesiger Krabben hausen.
The Elder Scrolls Morrowind – Mit dem Bär in die Schlacht
Die Story und die neue Welt sind bereits Highlights von Morrowind, aber wie es sich für ein Addon gehört, bekommt ihr auch eine neue Klasse und einen neuen Spielmodus. Der neue Held nennt sich Hüter und ist ein Naturzauberer und Waldläufer. Eine solche Klasse hat bislang in ESO noch gefehlt. Der Hüter eignet sich als Tank, Heiler und Schadensausteiler. Als DD kann er sogar einen dicken Schwarzbären rufen, der permanent für ihn kämpft.
Wer gerne gegen andere Spieler antritt, aber keine Lust auf das Massengekloppe und Gezerge in Cyrodiil hat, kann sich in den neuen Schlachtfeldern in kleinen Teams auf beschränktem Terrain miteinander messen. Ideal, wenn man nur schnell ein bisschen PVP machen will und keine Lust aus die langwierigen Kampagnen in der Zentralprovinz hat.
Morrowind – So viel zu tun
Zu all diesen Features kommen noch massig neue Rezepte, Items, Quests, Achievements, Häuser und Sammelobjekte, die ihr auf Vvardenfell finden und erringen könnt. Wer also stunden- und tagelang in einer einzigartigen MMO-Welt verbringen will, sollte sich den 6. Juni gut merken, denn dann erscheint Morrowind für The Elder Scrolls Online auf PC, PS4 und Xbox One.
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Der SF-MMO-Shooter Destiny 2 will noch zugänglicher werden und noch mehr Spieler einfangen als der erste Teil. Doch die Veteranen sollen gewürdigt werden. Bungie stellt „speziellen Dinge“ in Aussicht.
Mark Noseworthy ist der Producer von Destiny – so was wie der Mann fürs Grobe, der sich um die organisatorischen Dinge kümmert. Im Gespräch mit der US-Seite Gamespot sagt Noseworthy: „Die Hoffnung ist, dass Destiny 2 viele Spieler bekommt, die Destiny noch nie gespielt haben.“ Um das zu erreichen, soll das Spiel zugänglich und offen für Anfänger sein.
Wenn’s immer zugänglicher wird – ärgert das nicht die Veteranen?
Genau das könnte zum Problem werden: Wenn man Destiny 2 so vereinfacht, dass es jeder spielen kann, könnte das Veteranen verärgern, die eine Menge Zeit mit dem ersten Teil verbracht haben. Wenn Destiny 2 „zu zugänglich für Anfänger wird“, könnte das zu Problemen führen.
Aber davon will man bei Bungie nichts wissen. „So sehen wir das nicht“, sagt Noseworthy. Stattdessen glaubt man: Wenn neue Spieler dazukommen, wird das für jeden super. Destiny sei ein soziales Game. Man kann das solo spielen und sich alleine klasse amüsieren. Aber richtig einzigartig wird es, weil andere Spieler da sind. Je mehr Destiny spielen, desto besonderer sei es.
Laut Noseworthy sind die Änderungen der Systeme auch gut für Veteranen. Einiges wird anders sein als in Destiny 1 – auch Spieler, die schon alles kennen, werden genug finden, das sich verändert hat.
„Special Things“ für Veteranen – „Wir erinnern uns“
Interessant: Veteranen aus Destiny 1 will man bei Destiny 2 nicht vergessen. Man hat angekündigt, dass Spieler, die in Destiny 1 Level 20 geworden sind, ihren Charakter mitnehmen können, aber ohne Level-Fortschritt und Ausrüstung. Das soll aber nicht alles sein.
Noseworthy sagt weiter: „An einem Punkt in der Zukunft werden wir wahrscheinlich sagen, hier sind einige andere Leistungen (Achievements), die ihr macht und die wir bemerken. Es ist für uns sehr wichtig, dass wir Spieler wissen lassen: Wir erinnern uns. Wir erinnern uns daran, was Ihr getan habt und mit wem. Wir haben einige besondere Dinge in Petto.
Mein MMO meint: Rückt schon raus, was es gibt. Und wehe, es ist nur ein Emblem.
Es sieht so aus, als werden es zumindest “einige Dinge” und auch “spezielle Dinge” sein, die es dann als Belohnung gibt. Vielleicht orientiert sich Bungie hier am “Age of Triumph”-Urkundenbuch und macht einige der Belohnungen auch in Destiny 2 nutzbar. Das wäre eigentlich logisch.
Neue Dinge, die es in Destiny 2 für alle gibt, findet Ihr hier: