Die Veröffentlichung von D.Va in den Nexus von Heroes of the Storm ist schon wieder eine Weile her, somit wird es langsam Zeit, über den nächsten Neuzugang nachzudenken. Über den offiziellen Twitter-Kanal haben die Entwickler nun einen kleinen Teaser veröffentlicht: drei Kerzen, die in einer staubigen Kathedrale vor sich hin abbrennen. Wahren Blizzard-Fans fallen hier sofort einige Parallelen auf, denn die Kerzen erinnern sehr stark an einen Ort aus den Cinematics von Diablo 3.
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Dort gab es eine ähnliche Szene mit vielen Kerzen, wo man Deckard Cain und Leah beim Studieren alter Schriften beobachten kann.
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Deckard Cain kennen die meisten Spieler schon aus Diablo 2. Hier konnte man seinen Horadrimwürfel benutzen, um bestimmte Gegenstände zu kombinieren und neue, bessere Items zu erhalten (oder den geheimen Kuh-Level zu betreten).
Spoilerwarnung, für alle, die Diablo 3 noch nicht gespielt haben!
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Leah ist die Nichte von Cain und wird im Verlauf der Handlung von Diablo kontrolliert und quasi der Wirt für dessen Körper. In Heroes of the Storm hat der „Prime Evil“-Diablo-Skin bereits eine Voiceline, die auf Leah hindeutet. Wenn wir wetten müssten, dann würden wir unser Gold wohl auf Leah setzen.
Wobei es auch ziemlich cool wäre, einen Deckard Cain mit seinem Horadrim-Würfel spielen zu können… es bleibt also spannend.
Neuer Monat, neue Wootbox. Im Juli erwarten euch grausige Bestien und putzige kleine Biester. Denn egal, ob ihr auf die Drachen aus Game of Thrones, die magischen Tierwesen aus Harry Potter oder die Putzigen Taschenmonster aus Pokémon steht, in der Juli-Wootbox sind sie alle!
Die Wootbox ist ein Paket für Fans von popkulturell bedeutsamen Franchises, die sich für wenig Geld coole Merchandise-Artikel ins Haus zu holen.
Jeden Monat bekommt Ihr eine Box mit Merchandise von verschiedenen Fantasy- oder Science-Fiction-Serien, die unter einem bestimmten Motto stehen. Die Box kostet dabei monatlich etwas unter 30 Euro und enthält Gegenstände im Wert von mehr als 60 Euro. Im Mai ist das Thema der Wootbox „Heldinnen“.
Bestialisch gut: Von Drachen bis Pokémon
Sie rühren oder ängstigen uns: Endgegner, domestizierter Terror oder treuer Begleiter: die Bestie gehört zu jedem Geek-Universum, das etwas auf sich hält! Vergessen wir die Zeit einer Wootbox mit Helden auf zwei Pfoten und machen Platz für diese fantastischen Kreaturen, die unsere besten Lizenzen bevölkern und kennzeichnen.
Wer gerne an der Seite von tapferen Heldinnen kämpft, darf sich auf die Wootbox im Mai freuen!
Ob ihr die gefährliche Erhabenheit der Drachen von Game of Thrones mögt, die verrückte Gefräßigkeit der Gremlins, die Magie der Tierwesen von Harry Potter oder die kleinen Taschenkreaturen aus Pokémon zum Sammeln: Wootbox hat an euch gedacht und das Beste an Bestien aus allen Lizenzen zusammengetragen.
Abonniert die Wootbox vom Juli und fangt sie alle!
Hol Dir die Wootbox im Juni mit Merch aus Game of Thrones, Gremlins, Harry Potter oder Pokémon
Für nur 25,99 € (inkl. Versandkosten) garantiert euch die Wootbox Beast einen unglaublichen Juli mit offiziellen und exklusiven Items im Wert von mehr als 60 €!
Und wie jeden Monat wird ein Wooter ausgelost, der eine MegaWootbox mit Produkten im Wert von mehr als 2000 € gewinnt. Fahrt also die Krallen aus und verschafft euch Platz, um diese Wootbox Beast zu erhalten.
Der Grabmal des Sargeras Raid-Release findet in diesem Monat statt. An welchen Tagen die die Flügel des WoW-Raids eröffnet werden, erfahrt Ihr hier.
Noch in diesem Monat bekommen WoW-Spieler einen neuen Schlachtzug im Spiel. Das Grabmal des Sargeras bietet Euch neun verschiedene Bosse, die Ihr dort bekämpfen müsst. Viele von Euch freuen sich vermutlich schon auf den Raid und können kaum abwarten, mit Eurer Gilde oder Stammgruppe die Gegner zu plätten.
Blizzard hat nun bekanntgegeben, an welchen Tagen der Raid, die verschiedenen Flügel und die Schwierigkeitsstufen verfügbar werden.
WoW: “Grabmal des Sargeras” – Raid-Öffnung im Juni
Auf der englischen WoW-Webseite gab das Blizzard-Team nun bekannt, wann Ihr das erste Mal in den Raid starten könnt. Dazu zeigen sie auf der Timeline, wann die Mythic-Schwierigkeit und die verschiedenen Raid Finder-Flügel verfügbar werden. Am Dienstag den 20. Juni geht’s laut englischen Daten los. Weil bei uns der ID-Reset immer Mittwochs stattfindet, müssen wir einen Tag addieren. Bei uns in Deutschland ist der Start also am Mittwoch den 21. Juni.
Mittwoch, 21. Juni – Normal und Heroisch-Versionen des Grabmal des Sargeras Raids öffnen
Mittwoch, 28. Juni – Mythische Schwierigkeit und Flügel 1 des Raid Finders“Gates of Hell” (Goroth, Dämonische Inquisition und Harjatan) öffnen
Mittwoch, 12. Juli – Flügel 2 des Raid Finders “Wailing Halls” (Herrin Sass’zine, Schwestern des Mondes, Die trostlose Heerschar) öffnet
Mittwoch, 26. Juli – Flügel 3 des Raid Finders “Chamber of the Avatar” (Wachsame Maid, Gefallener Avatar) öffnet
Mittwoch, 9. August – Flügel 4 des Raid Finders “Deceiver’s Fall” (Kil’Jaeden) öffnet
Die PTR Patchnotes für Overwatch lassen das Balance-Karussell wieder drehen. Es gibt große Änderungen an Reaper, Roadhog und McCree!
Obwohl gegenwärtig das „Jubiläum“-Event von Overwatch in vollem Gange ist, werkeln die Entwickler von Blizzard bereits an dem nächsten größeren Patch. Seit gestern (31.05.2017) ist der Patch 1.12 auf dem PTR von Overwatch angelangt. Wir werfen einen Blick auf einige Highlights der Heldenanpassungen.
Reaper bekommt passive Heilung
Reaper muss damit zurechtkommen, dass er in Zukunft keine „Seelen“ (die Heilungskugeln) von Gegnern aufsammeln kann. Diese werden komplett aus dem Spiel entfernt. Stattdessen erhält er eine neue passive Eigenschaft, die ihn sofort um 20% seines verursachten Schadens an feindlichen Helden heilt. Das sorgt dafür, dass er Heilung nicht mehr nur beim Tod des Gegners erhält, sondern auch beim Zünden seines Ultimates quasi dauerhaft Heilung erfährt.
Schrumpfkopf Roadhog
Unserem Lieblingsdickerchen Roadhog wird der Kopf geschrumpft. Die Hitbox seines Kopfes wird um knapp 20% reduziert, da sie bisher größer war als bei anderen Charakteren mit ähnlicher Größe. Ebenfalls groß sind die Änderungen an seiner Waffe. Die Kugeln verursachen nun 33% weniger Schaden. Die Feuerrate wird dafür um 30% erhöht und die Magazingröße von 4 auf 5 gesteigert. Dies wird dazu führen, dass viel weniger Helden direkt durch seine „Haken-Kombo“ sterben und noch eine zweite Chance bekommen.
Die Stunde schlägt früher für McCree
Der Revolvermann McCree erhält einen starken Buff für seine Ultimative Fähigkeit. Feinde werden nun bereits nach 0.2 Sekunden anvisiert (anstatt erst nach 0.8 Sekunden). Außerdem steigt der Schaden, den sie nach der ersten Sekunde des Anvisierens erhalten von 20 auf 80 an – danach bleibt die Schadenssteigerung wie zuvor. Dies soll dafür sorgen, dass McCree auch bei kurzer Aufladedauer noch eine Menge Schaden austeilen kann, da er sonst zu oft vor dem Abfeuern seines Ultimates stirbt.
Abgesehen von den Änderungen an den Helden gibt es aber auch neue Optionen für eigene Spiele. So kann die Gravitation der Karte separat für Helden und Projektile eingestellt werden.
Außerdem kommen die beiden Skins „Oni Geni“ und „Officer D.Va“ mit diesem Patch bereits in die gewöhnlichen Lootboxen. Die beiden Skins gab es ursprünglich für die “Nexuschallenge 2.0” in Heroes of the Storm.
Einen festen Releasetermin für den Patch 1.12 gibt es noch nicht.
Bei The Division sind heute, am 1.6., die Server offline. Eine Wartung findet statt – PS4, Xbox One, PC.
Der Juni 2017 beginnt für The Division mit einer Wartungsarbeit. Eigentlich sollte das Update 1.6.1 zahlreiche Bugs und Probleme beheben, allerdings hatte es auch neue Ärgernisse im Gepäck, denen die Entwickler seit Tagen hinterherlaufen dürfen. Daher wurden die Server gehäuft heruntergefahren.
Heute ist bereits die vierte Server-Downtime innerhalb von 10 Tagen:
Die Server werden um 9:30 Uhr heruntergefahren. Die Wartung dauert voraussichtlich drei Stunden an. Gegen 12:30 Uhr sollten die Arbeiten beendet sein.
Was ändert sich heute?
Nachdem in den letzten Tagen mehrere Bugs und Verbindungsprobleme beseitigt wurden, wird heute kein Changelog angegeben. Das heißt, es kommen keine Änderungen, die sich auf die Spielerfahrung der Agenten auswirken sollten.
In diesem Story-Trailer könnt Ihr die Hintergründe des Totenbeschwörers in Diablo 3 kennenlernen. Was ist sein Auftrag?
Diese neuen Cinematic-Trailer stellen den Necromancer von Diablo 3 vor. Mit beispielsweise einer Sense ausgerüstet, schlägt sich die neue Klasse bald durch die verschiedenen Gebiete von Diablo 3. In diesem Video wird erklärt, warum sein Meister den Totenbeschwörer nach Tristram schickte und welchen Auftrag er dort erledigen soll.
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Im gewohnten Zeichenstil von Blizzard stellt das Team Euch die neue Necromancer-Klasse ein bisschen genauer vor.
Alles, was erblüht, muss irgendwann vergehen. Was stirbt und verwest, nährt dann die Lebenden. Dies ist der große Kreislauf des Seins. Wir, die Priester von Rathma, nutzen unsere dunklen Künste, um ihn zu beschützen. Auch, wenn uns nur die wenigsten verstehen, gehen wir dort hin, wo wir gebraucht werden. Mein Meister hat von einem im Westen gefallenen Stern gehört, der die Toten dazu bringt, sich zu erheben.
Er gab mir den Auftrag nach Tristram zu reisen, um die Toten erneut zur Ruhe zu betten. Denn wenn der Kreislauf unterbrochen wird, ist das Ende aller Dinge nah.
Als Totenbeschwörer habt Ihr einen ganz anderen Blick auf die Geschehnisse der Geschichte. Necromancer haben einen ganz anderen Bezug zum Tod, den sie einfach als weiteren Teil des Lebens sehen.
Valerie Watrous, Lead Writer for Lore, sagt, dass Necromancer viel philosophischer und nachdenklicher als ein paar der anderen Klassen sind, die eher impulsiv und mit dem Kopf durch die Wand stürmen.
Im Original klingen die Trailer noch etwas anders:
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Zwar verrät uns das Ende des Videos, dass die Klasse “in Kürze” erscheinen soll, doch ein festes Release-Datum für den Necromancer in Diablo 3 gibt es bisher noch nicht. Auch über einen möglichen Preis lässt sich im Moment nur spekulieren.
Aktuell geht man davon aus, dass die Klasse zur 11. Season in Diablo 3 eingebaut wird. Wie gefallen Euch die Story-Trailer?
Das Geheimnis um die verschlüsselten Nachrichten ist gelöst: Overwatch bekommt eine neue Map namens Mondkolonie Horizon – Auf dem MOND!
Vor kurzer Zeit veröffentlichte Blizzard auf der Overwatch-Webseite geheimnisvolle Nachrichten, die die Spieler ins Grübeln brachten. Es war klar, dass die Entwickler mit den Nachrichten der fiktionalen Pressekonferenz neue Inhalte andeuten wollten. Spieler spekulierten über eine neue Karte oder einen möglichen neuen Helden für Overwatch.
Nun ließ Blizzard die Katze aus dem Sack: Die neue Karte Mondkolonie Horizon ist nun auf den Testservern!
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Auf den PTR-Servern von Overwatch könnt Ihr jetzt die neue Mondkolonie Horizon-Map spielen. Wie Ihr bereits im Video sehen konntet, ist das Setting dieser Karte auf dem Mond. Die Map gehört zum Assault-Typ und soll in Zukunft in schnellen Spielen und auch in Ranglisten-Spielen verfügbar sein.
Blizzard hat in der Firma einen eigenen Starbucks – und die haben besondere Sombra-Kaffees oder Murloc-Mokkas. Das freut die Teams von WoW und Overwatch.
Das Hauptquartier von Blizzard in Irvine ist mehr als nur ein Bürokomplex, sondern eine riesengroße Anlage. Neben einem Fitnessstudios und Freizeiträumen gibt es auch einige Möglichkeiten, das verdiente Geld gleich wieder loszuwerden. Da jeder Tag mit ein bis zwanzig Tassen Kaffee beginnen muss, wenn man denn etwas schaffen will, durfte also auch ein Starbucks nicht fehlen.
Weil bei Blizzard alles „ein bisschen“ anders ist als im gesamte Rest der Welt, hat auch der Starbucks eher „merkwürdige“ Angebote. Neben dem üblichen Standard-Kram hat man sich von den Blizzard-Universen Overwatch, StarCraft und World of Warcraft inspirieren lassen.
Wer würde nicht gleich 6 braun-grüne „Zergling-Rush“-Frappuchinos haben wollen, die Mitarbeiter nach bester „6 Pool“-Strategie auseinander nehmen?
Oder wie wäre es mit einem „Epic Drink“, der von Sombra angeboten wird?
Auch der „The Blizzard Drink“ mit Murlocs darf nicht fehlen – der dürfte aber wohl ein bisschen fischig schmecken.
Bei so einem coolen Starbucks kann man wohl auch darüber hinwegsehen, dass die Mitarbeiter vor Ort einige Namen noch nicht ganz korrekt schreiben. Da entstehen dann Gesichtsausdrücke, die klar sagen: „Mein ganzes Leben ist eine Lüge“ – wie hier mit Jeff Kaplan.
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Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV Stormblood kommt bald und zur Einstimmung auf die neuen Gebiete im Osten haben die Entwickler einen wunderschönen Trailer veröffentlicht. Dieser Zeit die Regionen des Ostens als Rundreise.
Final Fantasy XIV bekommt mit Stormblood ein riesiges Addon, das am 20. Juni erscheint. Highlight des Addons werden die Länder des Ostens sein, darunter die Stadt Ala Mhigo und das an Japan erinnernde Samurai-Reich mit der Stadt Kugane.
All diese Regionen und noch viele mehr seht ihr jetzt in einem prächtigen Rundreise-Trailer.
Final Fantasy XIV – Stormblood – So schön wird der Osten
Wer final Fantasy XIV vor allem wegen der Ästhetik spielt, der wird in Stormblood voll auf seine Kosten kommen. Das Addon bietet wunderschöne Landschaften und Städte. So seht ihr die prächtige Asia-Stadt Kugane, streift durch düstere Wälder und begebt euch sogar unter Wasser.
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Wir haben die prächtigen Trailer hier für euch eingebettet. Hoffentlich verkürzt er eure Wartezeit bis zum 20. Juni, wenn Stormblood endlich erscheint. Viel Spaß beim Angucken.
Starke Änderungen erwarten Euch in League of Legends (LoL): Das Runensystem und die Meisterschaften werden mit LoL Patch 7.13 verändert. Neue Ehren-Votes kommen am Ende eines Matches.
Das Runensystem von League of Legends war den Spielern schon seit einiger Zeit ein Dorn im Auge. Runen mussten bisher mit der Währung gekauft werden, mit der auch Champions gekauft werden. Oft musste man sich deshalb entscheiden, ob man sich einen neuen Champion überhaupt leisten kann, wenn noch bestimmte Runen fehlten.
In Zukunft werden die Preise für Runen abgeschafft und es gibt die Möglichkeit, während der Championauswahl die Runenseiten zu verändern! Exklusive Inhalte wird es für Spieler geben, die von Ihren Kameraden geehrt wurden.
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Bis zur Vorsaison im November 2017 sollen die Änderungen am Runen-System in Kraft treten. Aktuell wird daran noch gearbeitet, die Aussichten auf die möglichen Ergebnisse sind jetzt schon erfreulich.
Kostenlose Runen
Riot findet es nicht gut finden, wenn Spieler sich zwischen neuen Runen oder einem neuen Champion entscheiden müssen. Die hohen Kosten der Runen haben Spieler schon lange bemängelt. Im neuen Runensystem werden nun alle Runen für alle Spieler kostenlos. Dadurch könnt Ihr häufiger Runen wechseln und leichter neue Builds testen, ohne dafür Eure gesparten Punkte ausgeben zu müssen.
Gleichzeitig wird das Belohnungssystem geändert, damit Spieler schneller ihren Championpool auffüllen können.
Runen und Meisterschaften werden in einem einzigen System kombiniert
Statt vieler kleinerer Auswahlmöglichkeiten sollen Keystones die Stärke der Wahlmöglichkeiten bündeln und damit größeren Einfluss auf das Gameplay haben. Keystones sollen im Spiel noch wichtiger werden, als sie es zur Zeit sind.
Schlüsselmeisterschaften sollen so starken Einfluss auf das Spiel haben, dass Spielstile komplett auf ihnen aufbauen können. Als Beispiel nennt Riot die Berserker-Fähigkeit:
“Nach ein paar Sekunden im Kampf steigert “Berserker” die Angriffsgeschwindigkeit um 60% und erhöht für kurze Zeit das Limit des Angriffstempos!
Der Keystone soll also das Herzstück jedes Runensets werden, das Ihr mit großen und kleinen Runenerweitern könnt. Das ist wichtig, um Euch an Euer Team oder das Gegner-Team anzupassen. Als Beispiel für eine große Rune nennen die Entwickler “Überheilung”:
Durch “Überheilung” wird Eure überschüssige Heilung in einen Schild umgewandelt. Nicht nur Champions mit Heil-Fähigkeiten können von dieser Rune gut profitieren. Wenn Ihr zum Beispiel Soraka oder Sona im Team habt, ist diese Rune auch für die anderen Champions von Vorteil, die von ihnen geheilt werden.
Damit Ihr Euch gut auf die verschiedenen Team-Aufstellungen einstellen könnt, sind Runen während der Championauswahl anpassbar!
Bekomme ich die IP für meine Runen zurück?
Für Spieler, die in den letzten Jahren viele tausende Einflusspunkte ausgegeben haben, um sich damit Runen oder Runenseiten zu kaufen, gibt es gute Nachrichten: Euch hat Riot bei diesen bevorstehenden Änderungen im Hinterkopf. Genauere Details zu diesem Thema gibt es erst, wenn die Vorsaison näher rückt.
Es wäre möglich, dass Riot Euch einen Teil der Kosten erstattet oder in Kisten oder Schlüsseln für das Hextech-Craftig auszahlt. Das sind bisher aber nur Spekulationen. Fakt ist, dass Riot sich um diese Spieler kümmern will.
Ehre für Team-Mates – Skins verdienen
Das Ehrungssystem in League of Legends wird inzwischen kaum noch beachtet. Es hat wenig Einfluss auf das Spiel und wird deshalb schon von vielen Beschwörern ignoriert. Doch das soll sich bald ändern. Nachdem der Nexus explodiert und ein Match beendet ist, könnt Ihr auf dem Bildschirm für eines Eurer vier Team-Mitglieder voten. Für die Votes gibt es drei verschiedene Kategorien:
Blieb cool – Wenn der Verbündete nicht frustriert war und den Kopf in den Sand steckte, nachdem vielleicht das Early-Game nicht gut lief.
Führungsstärke / Shot-Calling – Hat der Verbündete gute Calls gemacht und Euch den Sieg erleichtert? Dann gebt Ihm doch diesen Vote.
GG <3 – Für Verbündete, die das Spiel bereichert haben und nett waren.
Nach den Votes kommt Ihr in die Spielzusammenfassung, in der Ihr nun sehen könnt, welche Ehrungen/Votes Ihr erhalten habt. Habt Ihr drei oder mehr Votes bekommen, wird das der gesamten Lobby gezeigt.
Wenn Spieler für Euch voten steigt Eure Ehrungsstufe. Ehrenhafte Spieler erhalten zusätzliche Belohnungen und exklusive Inhalte! Diese Ehrungsstufe kann übrigens auch sinken, wenn Ihr eine Zeit lang keine Ehrungen bekommt.
Schlüsselfragmente gibt es in Zukunft nur noch über das Ehrungssystem. Damit belohnt Riot die Spieler, die sich während der Matches gut verhalten und nicht negativ auffallen.
Riot arbeitet daran, das neue Ehrungssystem bereits mit Patch 7.13 im Spiel einzubauen. Wie gefallen Euch die geplanten Veränderungen in League of Legends?
Black Desert Online ist seit letzter Woche auf Steam gestartet und bereits ein großer Erfolg. Daher bekam es drei Server, um dem Ansturm gerecht zu werden. Allerdings: Drei “alte” Channel sind derweil verschwunden.
Black Desert Online kam auf Steam heraus und war sofort ein großer Erfolg. Mittlerweile wurden über 127.000 Exemplare auf Steam verkauft und 18.894 Spieler waren bisher gleichzeitig online. Daher baut Publisher Kakao-Games die Infrastruktur des Spiels weiter aus.
Black Desert Online – Mehr Server und Events
Insgesamt wurden zu den üblichen heutigen Wartungsarbeiten drei neue Server hochgefahren um die neuen Spielermassen ordentlich zu versorgen.
Channels auf Valencia verschwunden
Wie später ergänzt wurde, sind durch einen Bug 3 Channels auf Valencia entfernt worden: Die Kanäle 4, 5 und 6. Da sei nicht beabsichtigt und ein Bug. Die Channels sollen so schnell wie möglich wieder kommen.
Fans riechen hier aber einen Schwindel und protestieren schon lautstark. Ihr Vorwurf: die 3 Kanäle seien zu den “neuen Steam-Servern”, also zu Olvia-Channels für Neuanfänger, umgemodelt worden.
Doch das war noch nicht alles, was der heutige Patch verbesserte.
Das Rosenfest-Screenshot-Event ist gestartet. Ihr könnt mitmachen, indem ihr Screenshots macht und bis zum 6. Juni einsendet. Als Gewinne gibt’s Shirts, Kalender und Vorteilspakete.
Bis zum 31. Mai könnt ihr eine Weltreise mit Rulupee unternehmen und jeden Tag eine neue Quest abschließen und einzigartige Belohnungen verdienen.
Dazu kamen noch weitere kleine Verbesserungen, wie beispielsweise schönere Animationen von Blauwalen oder behobene Glitches mit der Unterwäsche der Magierin.
Bestehende Spieler sollten sich die Steam-Version jedoch gut überlegen, denn euer alter Account ist nicht übertragbar. Ihr müsst auf Steam also mit einem neuen Helden anfangen und auch das Spiel erneut kaufen.
Blizzard hat klargestellt, wie es die neuen legendären Ringe in World of Warcraft Patch 7.2.5 gibt – das dürfte nicht allen gefallen.
Mit Patch 7.2.5 für World of Warcraft gibt es wieder zahlreiche neue legendäre Items. Neben einigen Abweichungen stehen aber vor allem die legendären Ringe im Fokus, die mit ganz besonderen Eigenschaften daherkommen. Das Tragen des entsprechenden Ringes gewährt nämlich nicht – wie sonst bei Legendarys üblich – einen zusätzlich Effekt, sondern gibt gar ein komplett neues Talent!
Und noch besser: Die Ringe passen sich der Spezialisierung an. Wer etwa als Schattenpriester den Ring verwendet, profitiert auch in der Heilig- und Disziplin-Skillung davon (mitunter durch andere Talente).
Weil die Ringe dadurch einen besonderen Status haben, hofften viele Spieler, dass es sie etwa für das Ende der Ordenskampagne oder eine besondere Questreihe zum Grabmal des Sargeras gibt.
Alte Systeme für neue Ringe
Blizzard hat dies inzwischen aber verneint und klargestellt, dass es die Ringe auf dem gleichen Weg geben wird wie alle anderen legendären Gegenstände auch: Also aus Beutekisten, von Instanz-, Raid- und Weltbossen sowie durch die Abzeichen an der Verheerten Küste. Die neuen Ringe sind also durch die „alten Systeme“ erhältlich.
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In den offiziellen Foren und auf Reddit sind die Spieler davon nicht begeistert. Die meisten finden die Ringe zu mächtig und betrachten sie als das „Non plus ultra“-Legendary, das in Profigilden von jedem Spieler erwartet wird. Ohne den Ring sei man quasi nicht raidtauglich, weil ein zusätzliches Talent so viel Macht bescheren würde.
Auf dem PTR gibt es derweil noch kleinere Fehler. So berichtet etwa ein Dämonenjäger, dass er den legendären Ring der Druiden bekommen hat. Da die Ringe „Beim Aufheben gebunden“ sind, ist es nicht möglich, diese an andere Spieler weiterzugeben – ein klarer Fehler. Aber genau dafür ist der PTR da.
Bei PS Plus (PlayStation Plus) wurden die kostenlosen Spiele im Juni 2017 enthüllt. Das sind die Gratis-Games für PS4, PS3 und PS Vita.
Die Leaks sind nun bestätigt: Nachdem vor wenigen Tagen der Twitter-Account von PlayStation Türkei ein Bild mit den Gratis-Games für Juni 2017 postete und kürzlich ein Video auftauchte, das dieselben Spiele zeigte, gibt es nun die offizielle Bestätigung: “PS Plus”-Mitglieder dürfen sich im Juni auf die PS4-Spiele Killing Floor 2 und Life is Strange freuen.
Killing Floor 2: In diesem Game tretet Ihr allein oder im Koop gegen “Zombies” an, den sogenannten Zeds. Es ist ein Horror-FPS, in dem ordentlich Blut fließt und Fleischbrocken durch die Gegend fliegen. Ihr selbst nutzt dabei allerhand irrsinnige Waffen.
Life is Strange: Dieses Game erzählt eine spannende Story mit vielen Überraschungen und Wendungen rund um die Jugendlichen Max und Chloe. Hier gibt es “interaktives Storytelling”. Kürzlich gab es die Bestätigung, dass ein Life is Strange 2 in Entwicklung ist.
In diesem Video könnt Ihr Euch einen Eindruck von diesen beiden Games machen:
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Liste der Gratis-Spiele für PlayStation Plus – Juni 2017
Hier ist das gesamte Spiele-Lineup:
Killing Floor 2 (PS4)
Life is Strange (PS4)
Abyss Odyssey (PS3)
WRC 5: World Rally Championship (PS3)
Neon Chrome (PS Vita – cross-buy with PS4)
Spy Chameleon (PS Vita)
Diese Spiele können ab dem 6. Juni heruntergeladen und installiert werden. Bis dahin stehen noch die Spiele aus dem Mai 2017 zum Download bereit.
Was sind die kostenlosen Games für PS Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist sehr umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Master X Master (PC) ist ein Coop-Top-Down-Shooter mit MOBA-Gameplay-Elementen. Wie bei Blizzards Heroes of the Storm kommen darin Helden aus diversen NCSoft-Franchises vor. Das bunte Spiel hat nach Monaten der Beta endlich einen Release-Termin.
Master X Master befindet sich schon lange in diversen Alpha- und Beta-Stadien und wurde nach und nach erweitert. Mittlerweile ist das Spiel ein:
5vs5-MOBA
ein 3vs3-Arena-Brawler
ein 4vs4-King-of-the-Hill-Gekloppe
und ein ein Top –Down-Coop-Shooter.
Neben allerlei neuen und abgedrehten Helden könnt ihr auch Charaktere aus diversen NCSoft-Titeln spielen. Darunter sind Lieblinge wie Rytlock auf Guild Wars 2 oder Jinsoyun aus Blade & Soul.
Mittlerweile ist ein Release-Termin für Master X Master bekannt
Master X Master – Release und Download im Juni – Neuer Cinematic-Trailer zum Launch
Bereits Ende Juni, am 21.06.2017, ist es soweit. Dann erscheint Master X Master offiziell und kann von jedem Spieler kostenlos heruntergeladen werden. Anlässlich des Releases gibt’s außerdem einen coolen neuen Trailer, den wir hier eingebettet haben.
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Wer mag, kann noch bis zum 21. Juni Gründerpakete für Master X Master kaufen. Diese erlauben sofortigen Zugang zum Spiel in der Closed Beta und enthalten noch weitere Boni wie sofort verfügbare Helden, Skins und Premium-Spielzeit für mehr Belohnungen.
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Ihr könnt diese Goodies bereits jetzt verwenden, nach dem Launch am 21. Juni werden alle Gegenstände und Fortschritte zurückgesetzt und ihr bekommt sie erneut. Außerdem könnt ihr so einen Spielernamen reservieren.
Das heute veröffentlichte Update 9.19 für World of Tanks bietet gewertete Gefechte und eine neue Währung. Mit der könnt ihr euch bessere Ausrüstung besorgen, was aber für viele Spieler einen unfairen Vorteil darstellt. Entsprechend groß ist der Ärger gerade.
World of Tanks – Update 9.19 – Die Besten werden noch besser
Das große Problem, dass viele Spieler mit den neuen Items haben: Sie sind zum einen wirklich stark und zum anderen extrem teuer! Ihr müsst zwischen 2.000 und 5.000 Anleihen investieren, um ein Item zu bekommen.
Die Anleihen bekommt ihr am Ende jeder Woche der gewerteten Saison, abhängig von eurem in dieser Zeit erreichten Rang. Auf dem Höchstrang 5 wären dies 500 Anleihen. Schlechte Spieler auf Rang 1 erhalten lediglich 100 Anleihen. Am Ende der Saison bekommen 10 Prozent der besten Spieler einmalig 5.750 Anleihen, die folgenden 15 Prozent erhalten 3.250, die nächsten 25 Prozent noch 1.500 Anleihen.
Das bedeutet, dass sich nur die besten Spieler zuverlässig ein bis zwei der neuen Teile überhaupt kaufen können. Der Rest schaut in die Röhre beziehungsweise in das Rohr, wenn ein hochgezüchteter Top-Spieler bald nicht nur einen Vorteil durch Skill, sondern auch durch überlegendes Equipment hat.
So wird es noch unwahrscheinlicher, solche Spieler als unterlegener Gamer zu besiegen.
Update 9.19 – Auch Hardcore-Spieler benachteiligt
Klar, so genannte „Sealclubber“, also Top-Gamer, die sich auf den niedrigen Tiers tummeln, um Neulinge im Dutzend abzuknallen, sind jetzt noch ekelhafter. Aber auch Hardcore-Gamer in den Clan-Wars haben Nachteile. Es kann gut sein, dass euch ein Clan-Chef in Zukunft nur noch ins Gefecht mitnimmt, wenn ihr auch das absolute Top-Gear habt.
Und da zerstörte Panzer in den Clan-Wars zeitweise gesperrt werden, müsst ihr das wertvolle Equipment jedes Mal gegen teures Echtgeld-Gold aus dem Wrack ausbauen und in einen frischen Tank installieren.
So werden Top-Spieler noch mehr zum Geldausgeben genötigt.
Spieler sauer, wie reagiert Wargaming?
All diese Punkte werden von einem Großteil der Community ähnlich gesehen. Vor allem, da via Community-Feedback wohl schon lange ein Großteil der Spieler sich klar gegen das neue Gear ausgesprochen hätte.
Der Thread zum Update im offiziellen Forum ist schon an die 80 Seiten lang und besteht größtenteils aus Wut-Postings. Auch namhafte YouTuber wie Mootality, der größte Community-Contributor zu WoT in Deutschland, sind über das Update nicht erfreut. Mootalitys Video haben wir hier für euch eingebettet.
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Bei so viel Ärger über ein gerade erst veröffentlichtes Update haben wir bei Wargaming direkt nachgefragt. Derzeit warten wir noch auf ein offizielles Statement. Sobald wir mehr wissen, werden wir diesen Artikel aktualisieren, bleibt also am Ball!
Was haltet ihr von der ganzen Sache um Update 9.19? Seht ihr es wie Mootality und die meisten User oder findet ihr das neue System trotzdem fair und gerecht? Und denkt ihr, dass Wargaming am Ende doch noch auf die Spieler hört und etwas am Update ändert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Im Fallen Ghosts-DLC von Ghost Recon Wildlands gibt es viele neue Waffen. Wir zeigen Euch, wie sie aussehen und wo ihre Stärken liegen.
Seit gestern können Premium-Pass-Besitzer auf die neue Erweiterung für Ghost Recon Wildlands zugreifen. In Fallen Ghosts erwarten Euch viele neue Waffen, die Ihr in den verschiedenen Gebieten des Addons finden könnt.
Sturmgewehre, ein neues leichtes Maschinengewehr und Sniper-Rifles unterstützen Euch im Kampf gegen die vier neuen Gegnertypen und die Bosse im DLC. Ein paar Waffen findet Ihr beim Erkunden der Gebiete, andere müsst Ihr durch Missionen oder andere Voraussetzungen freischalten.
Sturmgewehre
Bei den Sturmgewehren habt Ihr die Auswahl zwischen diesen Waffen:
R4 – Fallen Ghosts
R4 Fundort: Diese Waffe könnt Ihr aufnehmen, nachdem Ihr Captain Ortega getötet habt.
Extranjeros R4 – Fallen Ghosts
Extranjeros R4 Fundort: Die Extranjeros R4 findet Ihr im westlichen Bezirk von Louis Rocha.
MDR – Fallen Ghosts
MDR Fundort: Um die MDR zu bekommen, müsst Ihr ein paar Einsätze abschließen.
Extranjeros MDR – Fallen Ghosts
Extranjeros MDR Fundort: Diese Waffe findet Ihr im nördlichen Bezirk von Dante Cruzar.
L85A2 Crocodile – Fallen Ghosts
L85A2 Crocodile Fundort: Die Crocodile findet Ihr im nördlichen Bezirk von Dante Cruzar.
556xi Dragon – Fallen Ghosts
556xi Dragon Fundort: Die 556xi Dragon findet Ihr ebenfalls im “Dante Cruzar”-Bezirk, im Norden.
Leichtes Maschinengewehr
In Fallen Ghosts gibt es ein neues leichtes Maschinengewehr, das Type 95 Spectre.
Type 95 Spectre Fundort: Diese Waffe bekommt Ihr nach Abschluss aller Sabotage-Rebellenoperationen.
Maschinenpistolen
Drei Maschinenpistolen könnt Ihr in Fallen Ghosts freischalten:
PDR – Fallen Ghosts
PDR Fundort: Ihr müsst “Einsätze” abschließen, um diese Waffe freizuschalten.
Extranjeros PDR – Fallen Ghosts
Extranjeros PDR Fundort: Die Extranjeros-Variante der PDR findet Ihr in Tomas Ortegas Bezirk (Osten).
SR635 Appartion – Fallen Ghosts
SR635 Appartion Fundort: Diese Waffe könnt Ihr auch in Tomas Ortegas Bezirk, im Osten der Karte, finden.
Scharfschützengewehre
Mit diesen sieben neuen Sniper-Rifles könnt Ihr Gegner aus großer Entfernung töten. Die BFG-50A ist einen genauen Blick wert.
SR-25 Jungle – Fallen Ghosts
SR-25 Jungle Fundort: Diese Sniper bekommt Ihr nach Abschluss aller Kopfjäger-Rebellenoperationen.
MK14 Occult – Fallen Ghosts
MK14 Occult Fundort: Ihr bekommt diese Waffe, nachdem Ihr alle Turmfunk-Rebellenoperationen abgeschlossen habt.
HTI Muddy Bones – Fallen Ghosts
HTI Muddy Bones Fundort: Diese Waffe findet Ihr in Tomas Ortegas Bezirk (Osten).
PSG1 – Fallen Ghosts
PSG1 Fundort: Nachdem Ihr Captain Cruzar getötet habt, schaltet Ihr diese Waffe frei.
PSG1 Mercenary – Fallen Ghosts
PSG1 Mercenary Fundort: Diese Waffe könnt Ihr Euch direkt im Ubisoft-Club kaufen.
BFG-50A – Fallen Ghosts
BFG-50A Fundort: Ihr müsst zunächst ein paar Einsätze abschließen, um diese mächtige Sniper freizuschalten.
Extranjeros BFG – Fallen Ghosts
Extranjeros BFG Fundort: Diese Waffe findet Ihr in Louis Rochas Bezirk, im Westen der Karte.
Armbrust
Neu im Spiel sind diese zwei Armbrust-Varianten:
Phobos Armbrust – Fallen Ghosts
Phobos Armbrust Fundort: Diese Waffe findet Ihr zu Beginn der Kampagne in Ortegas Bezirk.
Deimos Armbrust – Fallen Ghosts
Deimos Armbrust Fundort: Diese Armbrust bekommt Ihr, nachdem Ihr Major Rocha getötet habt.
Handfeuerwaffen
Als Nebenwaffen stehen Euch zwei Modelle zur Verfügung:
Skorpion Skull – Fallen Ghosts
Skorpion Skull Fundort: Diese Waffe bekommt Ihr nach Abschluss aller Rebellen-VIP-Rettung-Rebellenoperationen.
P227 Urban – Fallen Ghosts
P227 Urban Fundort: Diese Waffe findet Ihr im westlichen Bezirk von Louis Rocha.
Das TOTW 37 (Team of the Week 37) in FIFA 17 FUT ist bekannt! Diese Spieler erhalten heute Inform-Karten im Ultimate Team.
Gegenwärtig könnt Ihr das Team der Saison der Bundesliga in den Pack ergattern. Die TOTS-Phase gilt als das letzte große Highlight in FUT, bevor die Augen der FIFA-Fans langsam Richtung FIFA 18 wandern.
Während der TOTS-Phase erscheinen aber weiterhin, wie gewohnt, die Teams der Woche. In dieser Woche ist das TOTW 37 an der Reihe.
Die Highlights in diesem Team der Woche stammen aus der italienischen Liga: Hamsik kommt mit 89, Insigne hat ebenfalls 89 und Perisic weist eine Gesamtwertung von 88 auf. Hier ist das gesamte TOTW 37:
FUT 17 – Die Ratings der Spieler des TOTW 37
Startelf:
TW: Joe Hart – Torino (Italy) – England
RV: Antonio Rüdiger – AS Roma (Italy) – Germany
RV: Lorenzo De Silvestri – Torino (Italy) – Italy
LV: Davide Stanton – Inter Milan (Italy) – Italy
ZM: Marek Hamšik – Napoli (Italy) – Slovakia
LM: Ivan Perišić – Inter Milan (Italy) – Croatia
ZM: Oğuzhan Özyakup – Beşiktaş (Turkey) – Turkey
ZOM: Francesco Totti – AS Roma (Italy) – Italy
ZOM: Víctor Vázquez – Toronto FC (United States) – Spain
LF: Lorenzo Insigne – Napoli (Italy) – Italy
ST: Seydou Doumbia – FC Basel (Switzerland) – Côte d’Ivoire
Auswechselspieler:
TW: Pawel Kieszek – Córdoba CF (Spain) – Poland
IV: Michael Leahy – Sligo Rovers (Republic of Ireland) – Republic of Ireland
LM: Marcos Acuña – Racing Club de Avellaneda (Argentina) – Argentina
ST: Giovani dos Santos – Los Angeles Galaxy (United States) – Mexico
ST: Gregoire Defrel – Sassuolo (Italy) – France
ST: Ikechukwu Uche – Nástic de Tarragona (Spain) – Nigeria
ST: Juan Muñoz– Real Zaragoza (Spain) – Spain
ZM: Alexander Grünwald – Austria Wien (Austria) – Austria
LM: Andrea Nalini – Crotone (Italy) – Italy
ST: Marco Paixão – Lechia Gdańsk (Poland) – Portugal
ST: Erling Knudtzon – Lillestrøm SK (Norway) – Norway
LF: Kosuke Taketomi – Kashiwa Reysol (Japan) – Japan
FUT 17 – Das waren die Predictions zum Team of the Week 37
Von der futhead-Seite stammen diese Predictions.
Startelf:
Bill Hamid – TW
Rafael Toloi – IV
Lorenzo De Silvestri – RV
Miguel Lopes – RV
Lorenzo Insigne – LF
Victor Vazquez – ZM
Anderson Talisca – ZOM
Oguzhan Ozyakup – ZDM
Edin Dzeko – ST
Samuel Eto’o – ST
Eder – ST
Auswechselspieler:
Bobby Shuttleworth – TW
Fabio Pisacane – RV
Andrea Nalini – LM
Alexander Grunwald – ZM
German Denis – ST
Giovani Dos Santos – ST
Quique – ST
Ryan Delaney – IV
Kevin Walker – ZM
Ikechukwu Uche – ST
Erling Knudtzon – ST
Marco Paixao – ST
Was ist das TOTW in FIFA 17 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Bei Destiny 2 gibt es einen Hinweis, dass das Eisenbanner zurückkommen wird.
Freunde des PvPs dürfen sich wohl auf eine Rückkehr der regelmäßigen Schmelztiegel-Events freuen: Dass es in Destiny 2 die Trials geben wird, ist bereits bekannt – auch wenn diese in einer überarbeiteten Form und erst kurze Zeit nach dem Launch zurückkommen sollen.
Zudem gibt es konkrete Hinweise, dass die Hüter auch auf das Eisenbanner, auf das monatliche PvP-Event, in Zukunft nicht verzichten müssen. Denn in einem Trailer zu Destiny 2 trägt ein Hüter eindeutig Eisenbanner-Rüstung.
Tipp: Dreht die Helligkeit vom Bildschirm hoch:
Die Eisenbanner-Symbole sind zwar schwer zu erkennen und leicht zu übersehen, vor allem in Video-Material mit geringer Auflösung, allerdings handelt es sich hier ohne Zweifel um die Symbole des “Iron Banner”:
Auf dem Brustschutz des Jägers ist der Baum zusammen mit einem Wolfskopf zu sehen. Auch auf den Panzerhandschuhen und dem Beinschutz sind die Bäume abgebildet. Die Rüstung ist in gold-rötlichen Farben gehalten und sieht recht edel aus. Der Helms weist keine besonderen Symbole auf, passt aber vom Design her zu den restlichen Rüstungsteilen.
Interessant: Der Jäger hält ein Katana in der Hand. Mit den neuen Schwertern in Destiny 2 haben wir uns bereits hier beschäftigt. Da dieser Hüter ein komplettes Eisenbanner-Set trägt, könnte es sein, dass das Katana zu den neuen Eisenbanner-Waffen zählt – ein Eisenbanner-Schwert. Manche Hüter vermuten, dass die neuen Eisenbanner-Items im Samurai-Stil kommen könnten – das Katana und die gold-rötlichen Farben deuten zumindest darauf hin.
Kurzum: In Destiny 2 wird es Rüstungsteile mit Eisenbanner-Symbolen geben. Das lässt darauf schließen: Das Eisenbanner kehrt zurück. Eine offizielle Bestätigung gibt es jedoch noch nicht.
In welcher Form kehrt das Eisenbanner zurück?
Darüber ist noch nichts bekannt.
Wir wissen, dass in Destiny 2 alle PvP-Spielmodi im 4v4 gespielt werden – auch die Trials. Da wird das Eisenbanner aller Voraussicht nach keine Ausnahme bilden. Sprich, es wird von 12 auf 8 Hüter reduziert.
Lord Saladin gab bereits mit “Rise of Iron” seine Position als Eisenbanner-Aufseher an Lord Efrideet ab. Wer in Destiny 2 für dieses Event, das schon seit der Beta von Destiny existiert, verantwortlich sein wird, darüber kann nur spekuliert werden.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV (PC, PS4) führt mit seiner neuen Erweiterung Stormblood zwei Items ein, mit denen Spieler eine Abkürzung nehmen können. Gegen Echtgeld wird sofort die Hauptstory abgeschlossen und der Held wird auf eine hohe Stufe gesetzt. Unsere Autorin Leya traf den Chefentwickler Naoki Yoshida auf einem Preview-Event zu Stormblood. Sie erfuhr mehr über das umstrittene Feature und die Vereinfachung des Games.
Der heutige MMO-Spieler ist anders als früher. Er ist viel beschäftigt, hat immer zu tun und dürstet nach schneller Unterhaltung. Wir leben in einer brausenden Zeit, in der man neben Verpflichtungen wie dem Job, Haushalt oder Kindern lieber keine zusätzlichen mehr eingeht. Casual Gaming – das zwangslose Spielen – passt für viele besser zum Lebenstil als die innige Verbindung mit einem MMORPG.
Dieser Gruppe von Gamern kann das komplexe MMO Final Fantasy XIV nicht mehr gerecht werden.
Naoki Yoshida ist der Chefentwickler von FFXIV und beschrieb diese Wandlung seiner Spieler. Auf dem Preview-Event zu Stormblood gab er an, dass es zu schwierig für neue Spieler sei, einen Einstieg in Final Fantasy XIV zu finden.
Neben den neuen Inhalten wird es mit Stormblood viele Anpassungen geben, die das MMORPG vereinfachen. Es werden außerdem zwei Items in den Shop gebracht, mit denen Spieler das MMORPG erheblich verkürzen und direkt zum Endspiel springen können. Die Items werden auch Jumping-Potions genannt.
Anpassung der Job-Actions und Skills sollen für mehr Übersicht sorgen: Die Anpassung der Job-Actions und Skills macht einen großen Teil dieser Vereinfachung aus. Die Aktionsleiste war den Entwicklern zu überladen und sie entschieden sich, einige Aktionen zu entfernen oder zu ersetzen. Das System wird so angepasst, dass die Aktionen jetzt auf die Rollen der Charaktere zugeschnitten sind. – Tank, Heiler, Schadensausteiler oder Zauberer. Dadurch verschwinden Aktionen aus der überladenen Leiste. Das soll die Übersicht verbessern.
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Jumping-Potions als Abkürzung gedacht – sie sind kostspielig: Jumping-Potions sind zwei Boost-Items, die mit Stormblood in den Shop kommen. Gegen Echtgeld können Spieler die Hauptstory überspringen und einmalig einen Job direkt auf Maximal-Stufe setzen. Jobs sind in FFXIV die Klassen, die ein Charakter erlernen kann. Dieses Feature ist umstritten und wird in der Community diskutiert. Die einen finden, dass es doch zu einem echten MMO gehöre, sich durch die Story und das Spiel zu grinden. Andere haben ein Problem mit dem hohen Preis, denn die Potions sind kostspielig. Ein Job-Boost kostet 21,75 Euro. Der Story-Shortcut des Grundspiels kostet 15,75 Euro und 21,75 Euro, wenn man noch die Erweiterung Heavensward oben drauf haben möchte. Zusätzlich bezahlt man noch die monatlichen Gebühren von 12,99 Euro.
Hätten wir die Potions umsonst gegeben, wären Spieler erst recht sauer
Die Entwickler möchten nicht, dass jeder diese Items benutzt. Der hohe Preis soll eine Hürde darstellen und Spieler animieren, sich gut zu überlegen den Weg der Abkürzung zu wählen.
Kauft man den Story- und den Job-Boost zusammen, ergibt das den Wert eines neuen Spiels – 43,50 Euro. Dadurch soll eine gute Balance des Spiels gewährleistet werden.
Würde auf einmal jeder Neu-Einsteiger diese Potions benutzen, könnte das die Balance des Endgames stören und die Veteranen-Spieler wären erst recht sauer. Endgame-Content, der beladen mit unerfahrenen Spielern ist, kann für Frustration sorgen.
Spieler, die sich durch den kompletten Content geschlagen haben, könnten das Gefühl bekommen, dass ihre Errungenschaften nicht gewürdigt werden. Zeit ist kostbar und die Potions sollen diesen Wert widerspiegeln. Yoshida betonte, dass die Potions ein Limit besitzen. Jeder Account kann den Job-Boost nur einmal freischalten. Hätte man an den Boosts viel Geld verdienen wollen, hätten die Entwickler kein Limit gesetzt.
Es ginge ihnen darum, Spielern, die keine Zeit investieren können oder möchten, eine Option zu geben, doch mitzuspielen.
Yoshida verglich FFXIV mit einem Berg. Steht man als Neu-Einsteiger ganz unten und schaut hinauf, erscheint es unmöglich und abschreckend mit dem Klettern zu starten. Setzt man Spieler aber auf die Hälfte oder auf das Dreiviertel des Berges, sieht es schon nicht mehr unmöglich aus.
Die Daten und Erfahrung zeigen, Spieler haben keine Zeit mehr für die MMORPGs
Die Jumping-Potions und die Verschlankung von Final Fantasy XIV passen sich an den heutigen Gamer an. Die Entwickler beobachten ihre Spieler genau und werten ihre Daten aus.
In der Database war festzustellen, dass Spieler immer weniger Zeit im Game verbringen. Sie schauten nach, wie oft sich ein Account einloggte, wie lange dieser eingeloggt war und wann er sich wieder ausloggte.
Die Entwickler erstellten Fragebögen und wollten wissen, was der Grund sei, FFXIV nicht mehr oder nur noch wenig zu spielen.
Zeit. Die mangelnde Zeit stand bei vielen im Vordergrund. Yoshida erzählte von den Daten-Analysen und seiner eigenen Erfahrung. Denn auch er hatte früher eine große Gruppe von Freunden, mit denen er viel Zeit in MMOs verbrachte. Die meisten sind aber mittlerweile dazu übergegangen, lockere Games und MOBAs zu spielen.
Yoshida sieht diesen Trend und ist sich bewusst, dass viele Gamer mittlerweile lieber zur schnellen und kurzweiligen Unterhaltung greifen. Sie wollen sich nicht mehr mit einem Spiel verheiraten.
Zelda ist schuld, dass sich Final Fantasy XIV jetzt wandelt
Yoshida bezeichnet sich selber als absoluten MMO-Junkie und spielt begeistert sein eigenes Spiel – Final Fantasy XIV. Trotzdem schaut er auch mal bei anderen Titeln vorbei. Ein Meisterwerk ist für den Entwickler Zelda – Breath of the Wild. Er genießt das Game als Spieler, aber stellt sich auch Fragen wie “Warum gefällt mir das Spiel so gut? Wie machen die das?”
Als Entwickler versucht Yoshida, von anderen Games zu lernen.
Wer hätte gedacht, dass Zelda einen Einfluss auf Final Fantasy XIV haben würde?
Beim Spielen fiel ihm etwas auf: Zelda brach seine eigenen Regeln. In der Zelda-Reihe benutzt der Hauptcharakter Link normalerweise ein Schild, ein Schwert und einen Bogen. In Breath of the Wild wird diese Regel gebrochen. Link benutzt beispielsweise eine Axt oder einen Speer. Die Waffen können zudem brechen, ebenfalls eine neue Mechanik.
Das empfand Yoshida als mutig und hat gelernt, dass Final Fantasy XIV sich weiterentwickeln muss, um das Spiel langfristig spannend und erfolgreich zu halten.
Werden die Veränderungen neue Plätze in Final Fantasy XIV besetzen können?
Stammspieler und “Anfänger, die sich hochgekauft haben” – Kann das klappen?
Leya meint: Ob die Spieler die Veränderungen so annehmen, wie Yoshida es sich wünscht, bleibt abzuwarten. Die Veteranen-Spieler zeigen sich skeptisch und finden, dass es einfach zu einem MMO gehört, sich da durchzubeißen. Neu-Einsteiger könnten den Preis der Potions doch zu hoch finden.
Viele bezweifeln auch, ob es tatsächlich funktionieren kann, dass Neulingen mit den Veteranen mitlaufen und zusammen spielen. Denn trotz der Verschlankungen bleibt Final Fantasy XIV ein komplexes Spiel.
Ich selber habe zur Vorbereitung des Events einen Account erstellt und fühlte mich direkt von der Komplexität erschlagen. Ich gab schnell wieder auf.
Auf dem Presse-Event machte ich mit den bereits implementierten Vereinfachungen den Test. Ich begab mich mit 3 Veteranen-Spielern in einen Dungeon. Da unsere Gruppe – wie immer – keinen Heiler hatte und spielen wollte, übernahm ich die Rolle. Meine Veteranen-Mitstreiter empfahlen mir für den Anfang einen Weißmagier.
Mit Geduld und Humor kann es gelingen
Beim ersten Lauf schaffte ich es nicht, mein Team am leben zu halten und unser Tank starb direkt beim ersten Mini-Boss. Mit Humor stürzten wir uns erneut ins Getümmel und mit (viel) Hilfe meiner Gruppe klappte es beim zweiten Anlauf schon besser. Es brauchte noch einen dritten Versuch und wertvolle Tipps eines Main-Heilers. Aber dann schafften wir den Endboss und den kompletten Dungeon.
Wenn man zusammen mit erfahrenen Spielern unterwegs sein möchte und keine Zeit hat, sich hochzuleveln, können diese Potions nach meinem ersten Eindruck durchaus funktionieren. Veteranen können einen ein bisschen an die Hand nehmen und begleiten, bis man den Dreh selber raus hat. Dazu müssen sie allerdings auch Geduld mit dem Neuling haben. Im Alleingang und ohne Erfahrung die Potions benutzen und den End-Content erfolgreich spielen – das halte ich für schwierig.
Im MMORPG Crowfall erstellt ihr euch einen eigenen Helden, den ihr auch individualisieren dürft – doch nur in einem gewissen Rahmen.
Bis vor kurzem waren Völker und Klassen in Crowfall gekoppelt. Doch ein höheres Budget für das Spiel sorgte dafür, dass ihr euch einen individuelleren Helden zusammenstellen dürft. Klasse und Volk sind nun getrennt.
Zudem besteht die Möglichkeit, das Aussehen des Charakters anzupassen. Allerdings seid ihr hier nicht völlig frei.
Nicht jede Volk-Klassen-Kombination kann gleich aussehen
Dies wurde am Beispiel der Klasse Confessor erklärt. Möchtet ihr einen Confessor spielen, der auf Feuermagie setzt, dann könnt ihr auch das Volk bestimmen. Was das Aussehen angeht, seid ihr aber etwas eingeschränkt. Denn ein Confessor muss einen Teil seiner “Schönheit” für seine Macht opfern. Das heißt, ihr könnt nicht jede Frisur und jeden “Kopf” wählen. Bei einer anderen Klasse sieht dies entsprechend anders aus. Bestimmte Frisuren, Hautfarben und Köpfe sind lorebedingt auf bestimmte Völker-Klassen-Kombinationen festgelegt.
Helden sollen individuell aussehen
Die Entwickler möchten den Spielern zwar so viele Freiheiten wie möglich bieten, allerdings die Völker und Klassen auch vom Aussehen her interessant und individuell halten. Ein elfischer Ritter soll beispielsweise nicht genauso aussehen können wie ein elfischer Confessor. Man hofft aber trotzdem, dass die Spieler das Gefühl haben, einen Helden spielen zu können, der wirklich einzigartig aussieht und sich auch so spielt.
Das MMORPG Crowfall befindet sich aktuell in der Alpha-Phase und wird stetig erweitert. Es ist ein Soft-Launch geplant, dessen Termin allerdings momentan noch nicht feststeht.