Für das bunte Martial-Arts-MMO Blade & Soul wurde schon vor einiger Zeit eine neue Klasse angekündigt. Der neue Held hantiert mit Kanonen und hat jetzt auch einen Namen und ein Release-Datum.
Mittlerweile gibt es neue Infos zum Helden sowie einen Namen, ein Datum und ein schickes Teaser-Video.
Blade and Soul – Maestro-Release erst in Korea
Der bislang namenlose Held wurde in den Medien und Foren wahlweise “Gunner”, “Gunslinger” oder gar von unserem Chef Schuhmann “Ballerina” genannt. Das war aber alles nicht in NCSofts Plan, denn offiziell heißt die neue Klasse „Maestro“. Doch keine Sorge, der neue Held ist immer noch ein cooler Revolverheld und Kanonenknecht, kein vergeistigter Musiker mit Fidel oder Klavier.
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Die neue Klasse hat bereits einen Release-Termin, der aber bislang nur für das Ursprungsland Korea gilt. Dort geht der Maestro am 14. Juni online. Wann ein West-Release geplant ist, wurde noch nicht offenbart. Da aber die West-Version nach wie vor erfolgreich ist, dürfte der neue Held nicht allzu lang auf sich warten lassen. Zur Steigerung der Vorfreude haben wir hier zwei Teaser-Trailer für euch eingebettet.
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Bei For Honor läuft seit zwei Wochen die Season 2. Viele ehemalige Spieler lässt das jedoch kalt.
Zwei neue Helden, zwei neue Maps, jede Menge neue Items und eine Generalüberholung der Gear-Stats – die zweite Saison von For Honor hatte einiges zu bieten. Gerade die Überarbeitung der Gear-Stats wurde schon seit dem Launch herbeigesehnt, da manche Werte im Endgame arge Balance-Probleme verursachten.
Nun sind all diese Neuerungen im Spiel – aber irgendwie scheint sich niemand dafür zu interessieren.
Season 2 macht vieles richtig, aber die Spieler kommen nicht zurück
Normalerweise entwickelt sich ein Spiel nach dem Release wie folgt:
Zum Launch ist der Hype um das Game am größten. So war es auch bei For Honor. Alle wollten wissen, was For Honor eigentlich ist, wie es bei Tests abschneidet, ob es schon erste Tipps und Tricks gibt und welche Klasse nun eigentlich die beste ist.
Dann flacht der Hype in den kommenden Wochen ab. Und wenn neue DLCs und Inhalte erscheinen, steigt das Interesse am Game wieder an und die Spieler kehren in Scharen zurück. Schließlich muss man ja wissen, was es Neues gibt.
Bei For Honor ist dem aber nicht so. Das große Interesse kam mit der ersten dicken Content-Lieferung nicht zurück. Das zeigt bereits ein Blick auf die Steam-Charts: In den Tagen und Wochen vor dem Release von Season 2 lag die Spieler-Basis bei 3000 Spielern, dann stieg sie für nur einen Tag auf 7500, um dann direkt wieder abzufallen. Inzwischen sind die Zahlen wieder so wie vor dem Release der Season 2.
Auch Google Trends zeichnet ein eindeutiges Bild: Das Interesse an For Honor im zeitlichen Verlauf stieg mit der Season 2 nicht an:
Am 16. Mai, als die zweite Saison startete, gab es einen kleinen, kaum merkbaren Ausschlag, der aber sofort wieder abflachte. Das bedeutet, dass kaum jemand nach For Honor suchte – dass sich kaum jemand dafür interessierte, obwohl viele neue Inhalte kamen. Und das auch noch kostenlos.
Eigentlich müsste die Kurve vor dem 16. Mai deutlich ansteigen. Aber die ehemaligen Spieler scheint es offenbar nicht einmal zu interessieren, welche kostenlosen Inhalte sie erhalten.
Ist die Zeit von For Honor vorbei?
Nach dem Hype kam der Absturz
Dabei startete For Honor mit einem Paukenschlag im Februar 2017. An der Beta nahmen Millionen von interessierten Spielern teil und auch der Launch verlief erfolgreich. Allerdings offenbarten sich dann schnell die Probleme des Nahkampf-Spiels von Ubisoft.
Das Matchmaking und die Server-Infrastruktur sorgten für Frust, die Gear-Stats – allen voran die Rache – waren unausgeglichen, auch die Langzeitmotivation fehlte. So schnell wie die Spieler kamen, so schnell gingen sie auch wieder.
Mittlerweile ist die Spielerbasis auf ein Minimum zusammengeschrumpft und auch die zweite Season vermochte es nicht, diese längerfristig zu steigern.
In den Kommentaren unter unseren Artikeln war in den letzten Wochen immer wieder zu lesen, dass For Honor “tot” sei. Dem widersprechen zwar tausende Spieler, die das Spiel noch immer täglich zocken. Aber ja, das allgemeine Interesse an For Honor ist kaum noch vorhanden, wie Google Trends unmissverständlich zeigt.
Möglicherweise können die Turniere und die Ranglistenspiele, die Ubisoft anteaserte, mehr Spieler zurückbringen. Bis es so weit ist, sieht es allerdings düster für For Honor aus.
Das MMORPG Final Fantasy XIV macht eine Skill-Diät. Mit der Erweiterung Stormblood fallen einige Spielmechanismen heraus. Das ist ziemlich kompliziert. Wir zeigen Euch, was passiert.
Der Live-Letter zu den Job-Änderungen, die auf Final Fantasy XIV zukommen, ist einen zweiten Besuch wert.
Eines der Ziele von Stormblood wird es sein, das Spiel deutlich zu entschlacken. Werte verändern sich, Skills werden zusammengelegt oder verschwinden ganz.
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Einige Werte wie Frömmigkeit oder Intelligenz verändern sich
Das passiert bei den Heilern – die Cleric-Stance-Frage wird geklärt
Für die Vereinfachung sind etwa diese Änderungen für Heiler entscheidend:
Die „Cleric-Stance“ (Bußprediger) verändert sich. Bis dahin konnten sich Druide, Weißmagier und Gelehrter entscheiden, ob sie vorzugsweise„Schaden“ anrichten oder „heilen” wollten. Das Problem tauchte auf, dass Heiler ihre Gruppe wipten, weil sie in der Schadenshaltung waren und dies die Heilleistung einschränkte. Andere waren so nervös, dass ein Wipe passieren konnte, dass sie niemals Schaden machten und niemals in diese Haltung wechselten.
Das wird nun nicht mehr passieren – die Idee ist, dass Heiler ruhig Schaden anrichten können, ohne dabei auf Heilleistung verzichten zu müssen. Die Cleric-Stance ist mit Stormblood eine Art „Damage-Boost“, sie verringert die Heilleistung aber nicht mehr.
Weitere Änderungen:
Frömmigkeit wird nicht länger ein Primärattribut sein, sondern zum Sekundärattribut – das ist für Heiler da
Der Wert „Int“ wird keine Rolle mehr für Heiler spielen – mit Stormblood sind Heilungswert und Zauberschaden vom Willenskraft-Wert abhängig.
Meta-Werte verändern sich für Tanks und DDs
Einige kompliziertere Meta-Werte werden verschwinden oder verändern sich deutlich:
Parieren fliegt raus, stattdessen wird’s den Wert „Tenacity“ geben, der ist nur für Tanks und reduziert den Schaden
Treffsicherheit fliegt raus – man wird aber immer noch vorbei schlagen können, wenn man Debuffs bekommt – es gibt stattdessen den Wert „Direct Hit“ auf Ausrüstung für DDs. Direct Hits richten Bonus-Schaden an.
Cross-Klassen-Aktionen
Was verschwindet, sind die Cross-Job-Actions, die werden durch “Role-Actions” ersetzt. Bis jetzt konnte man Fähigkeiten aus anderen Jobs nutzen. Das wird nicht mehr so funktionieren, sondern die verschiedenen Klassen innerhalb einer Rolle bekommen einen gemeinsamen Pool von solchen Fähigkeiten zugewiesen. Dieser geteilte Fertigkeiten-Pool hängt nicht mehr am Job, sondern an der Rolle, die eine Klasse spielt.
Man unterscheidet bei den Rollen zwischen: Tank, Heiler, Range-DD, Nahkampf-DD und Zauberer.
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Eine weitere Besonderheit: Mit Stormblood Zukunft soll jede Klasse ein auf sie angepasstes Interface erhalten, damit es den Klassen leichter fällt, die Werte im Auge zu behalten, die für ihre Klasse wichtig sind: also etwa die Ressourcen, die sie gerade aufbauen.
Secret World Legends, das Remake von The Secret World, wird ein Free2Play-Spiel. Wie genau sich das kostenlose Spielvergnügen offenbart, war bislang nicht klar. Mittlerweile sind aber Infos zum Geschäftsmodell aufgetaucht.
Secret World Legends wird im Gegensatz zu The Secret World ein Free2Play-Spiel. Anders als im Original müsst ihr das Grusel-MMO nicht mehr kaufen, sondern könnt es einfach runterladen und loszocken.
Doch wie sieht es mit Echtgeld-Ausgaben und Mikrotransaktionen aus?
Secret World Legends – Alles umsonst?
Zum Geschäftsmodell von Secret World Legends gibt es mittlerweile neue Infos. Das Spiel verwendet zwei Währungen – Marks of Favour und Aurum.
Marks of Favour bezeichnet eine flexible Spielwährung, die ihr regulär im Spiel erwerbt. Damit kauft ihr euch Items von anderen Spielern im Auktionshaus, weitere nutzbare Waffengattungen, Trank-Nachfüllungen, Dungeon-Schlüssel, soziale Items und mehr.
Aurum ist die Premiumwährung von Secret World Legends. Ihr kauft sie via Echtgeld und holt euch dafür unter anderem neue Charakterslots, kosmetische Items und Booster.
Es ist allerdings auch möglich, Aurum direkt über Marks of Favour zu kaufen. Dazu muss nur ein Spieler genug Aurum anbieten. Der Preis wird dabei automatisch durch Angebot und Nachfrage reguliert. Das Ganze funktioniert auch anderes herum. Ihr könnt also gegen Echtgeld Aurum kaufen und sie gegen Marks of Favour eintauschen. Also quasi legales Goldselling. Ein ähnliches Echtgeld-Tauschsystem verwenden WildStar und Eve Online.
Hinweise auf das nächste Event verstecken sich bereits im Code von Overwatch. Goldene Lootboxen und Sound-Dateien sorgen für Spekulationen.
Das aktuelle Anniversary Event bei Overwatch ist erst vor wenigen Tagen gestartet. Im Code des Spiels befinden sich allerdings schon Hinweise auf ein weiteres Event, das uns bald in Overwatch erwarten dürfte.
Goldene Lootbox und Sound-Dateien
Blizzard bereitet schon das nächste Event vor, während sich Spieler an den Anniversary-Skins und -Tänzen erfreuen können. Teile des neuen Events befinden sich bereits in den Spiele-Dateien von Overwatch und wurden nun beim Data-Mining entdeckt.
Zunächst fiel Reddit-Nutzer 30847192 eine goldene Lootbox in den Overwatch-Dateien auf. Im Code ist diese Box der Kategorie “Event 7” als “Golden Loot” zugeordnet. Optisch macht sie ihrem Namen alle Ehre:
Angestachelt von diesem Fund ging die Suche in den Daten des Spiels weiter. Dabei stieß man auf besondere Melodien und Jingles, wie beispielsweise diesen Sound:
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Zwei weitere Tracks zum Numbani-Thema wurden auch gefunden. Dabei geht man davon aus, dass diese Sounds zu den Sommerspielen beziehungsweise Lúcioball gehören:
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Welches Event erwartet uns? Spieler hoffen auf Lúcioball
In den Kommentaren des Reddit-Threads gibt es viele Erklärungsversuche für die Goldene Lootbox und die Sounds. Passend zum Sommer könnten uns bald erneut die Sommerspiele in Overwatch erwarten und den Spielmodus “Lúcioball” zurück ins Spiel bringen. Die goldene Kiste könnte als Ersatz zur Goldmedaille eine Belohnung für Spieler während der Sommerspiele sein.
Andere Nutzer vermuten, dass es in Overwatch künftig ein ähnliches Loot-System wie in Blizzards Heroes of the Storm geben könnte. Dabei würde eine goldene Kiste dann symbolisieren, dass die Chance auf seltene Items darin höher ist als in Standard-Kisten.
Was glaubt Ihr, welches Event uns als nächstes in Overwatch erwartet und was es mit den goldenen Kisten auf sich hat?
Bei Destiny sorgt eine Hüterin für staunende Blicke: Sie beeindruckt die Community mit einem unglaublichen Aksis-Cosplay.
“Spartan Jenzii” ist 23 Jahre alt und lebt in Sydney. Eigentlich heißt sie Jennifer und spielt viel zu viele Videospiele, wie sich über sich selbst auf Twitter schreibt. Achja, und sie macht Cosplay.
Allerdings schlüpft Spartan Jenzii für ihre Verkleidungen nicht nur in irgendeinen lieblosen Cosplay-Fummel und zieht sich eine Perücke auf, sondern macht dies auf einem ganz anderen Niveau, über den die Hüter und sogar die Entwickler bei Bungie staunen.
Sie bastelte sich ein gewaltiges, detailreiches Aksis-Cosplay – das sogar leuchten kann. Seht und staunt selbst:
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In den vergangenen Tagen twitterte Spartan Jenzii den Entstehungsprozess dieses Aksis-Cosplays. Das ist der Brustschutz – der übrigens auch leuchten kann:
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Hier seht Ihr die Beleuchtung eines Beins. Man kann erahnen, wie viel Arbeit das gesamte Kostüm machte:
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Und so sieht es aus, wenn die Einzelteile zusammengefügt sind. Das Rückenteil fehlt jedoch noch:
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Das letzte Status-Update war gestern (das oberste Video). Sie schreibt voller Glück, dass das Aksis-Cosplay nun fertig sei. Jetzt fehle nur noch die Waffe.
Das Video mit dem vollständigen Kostüm hat sie gestern auch auf Facebook gepostet, wo es bereits knapp 100.000 Aufrufe erzielen konnte. Auf reddit ist es ebenfalls schon gelandet und erhielt bislang knapp 2000 Upvotes und unzählige Kommentare, die diese Arbeit in den höchsten Tönen loben. Ein User scherzt, dass er froh sei zu hören, dass dies eine Cosplayerin sei. Da das Video aus Australien komme, hätte es sich auch um eine spinnenähnliche Spezies handeln können.
Selbst Bungie hat von diesem Cosplay Wind bekommen und das Video über ihren Twitter-Kanal geteilt. Laut Bungie sei es ein “unglaubliches Aksis-Cosplay”. Jedoch solle sie unbedingt aufpassen, dass keine Hüter versuchen, ihr auf den Rücken zu springen.
Aksis ist der Endboss im Raid “Zorn der Maschine”. Um ihn besiegen zu können, müssen die Hüter auf dessen Rücken springen und ihn so betäuben. Mehr Infos zu Aksis findet Ihr in unserem Raid-Guide zu Zorn der Maschine.
The Elder Scrolls Online lockt schon seit dem Release mit einem Feature, das euch eigene Spells und Skills kreieren lässt. Bislang war das Zauberweben aber noch nirgends zu sehen. Doch jetzt gab’s ein Lebenszeichen.
Morrowind, das neue Kapitel zu ESO, ist bald online und enthält die lang erwarteten PvP-Schlachtfelder und eine neue Klasse namens Hüter. Was jedoch nach wie vor fehlt, ist das Feature des Zauberwebens, mit dem ihr eure eigenen Spells erfinden könnt. Zauberweben geistert schon seit Jahren durch die Ankündigungen der Entwickler und User-Foren, aber bislang wurde nie etwas Konkretes dazu laut.
ESO – Zauberweben – Auf ewig in der Entwicklerhölle?
Doch was ist Zauberweben eigentlich? Laut den bisher bekannten Infos soll man im Zauberweben spezielle Runensteine in der Welt suchen und aus diesen dann grundlegende Zauber erlernen. Diese soll man dann mittels eines eigenen Crafting-Systems nach Herzenslust mit weiteren Komponenten versehen können. Beispielsweise indem man einen Single-Target-Spell zu einem AoE-Effekt weiterentwickelt.
Doch just als keiner mehr so richtig an Zauberweben glauben wollte, kam ein Lebenszeichen. Auf Twitter postete ein Zenimax-Mitarbeiter ein kurzes Statement: „Es ist noch nicht tot!“ Darunter bettete er die berühmte Szene aus dem Monty-Python-Film „Ritter der Kokosnuss“ ein, in der ein renitenter Rentner vor dem Totengräber beharrlich darauf besteht, noch nicht tot zu sein.
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Und auch wenn im Film die Szene am Ende doch zu Ungunsten des Alten ausgeht, macht der Tweet doch Hoffnung. Denn laut dem weiteren Text sei das Zauberweben weiterhin für die Zukunft des Spiels geplant. Wer weiß, vielleicht bekommt ihr es ja als neues Feature bei der nächsten Erweiterung 2018?
Was haltet ihr von der Meldung zum Zauberweben? Erneut nur heiße Luft zu einem Feature, das in Wahrheit schon lange tot ist? Oder glaubt ihr, dass Zauberweben tatsächlich noch kommt und wenn ja, in welchem Umfeld? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wurde im letzten Update verschlimmbessert und hat jetzt mit einigen unschönen Lags und FPS-Abstürzen zu kämpfen. Während die Spieler auf Reddit toben, arbeitet das Team um Brendan Greene an einer Lösung. Diese wird aber noch dauern.
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist noch im Early-Access und daher noch lange nicht fertig oder gar fehlerfrei. Dies hat sich nach dem letzten Update wieder einmal schmerzlich bemerkbar gemacht. Anstatt besser zu laufen, lief das Battle-Royale-Ballerspiel plötzlich schlechter, hatte mehr Lags und mancher Spieler hatte FPS-Einbrüche.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Lösung kommt, aber nicht sofort
Diese Entwicklung kam freilich nicht gut an und auf Reddit machten viele Spieler ihrem Unmut freien Lauf und prophezeiten das Ende des Spiels. Massen von Spielern könnten so nicht mehr gescheit spielen und würden bald in Scharen abwandern.
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Wer jedoch die bisherige Arbeit von Bluehole-Studios kennt, weiß, dass die Entwickler um Brendan Greene alles andre als untätig sind. Sie arbeiten laut einer Twitter-Meldung schon an einer Teillösung, die das Problem ein wenig abfedert. Ein kompletter Fix der Misere sei aber nicht vor dem nächsten großen Monatsupdate im Juni zu erwarten. Dieses sollte für gewöhnlich im letzten Monatsdrittel erscheinen.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds – Entwickler hofft auf Mithilfe gegen FPS-Drops
Um das Problem der FPS-Einbrüche schnell zu lösen, erbitten die Entwickler von den betroffenen Spielern, ihre Hardware-Specs zu übermitteln. Wenn genug Infos beisammen sind, könnte man sicher schnell eine Lösung finden. Je nachdem, wie fleißig ihr eure Daten einsendet, dürfte bald ein Hotfix erscheinen.
Hauptcharaktere in den letzten “Far Cry”-Teilen wurden vorgegeben. In Far Cry 5 habt Ihr nun die Möglichkeit, einen eigenen Charakter zu erstellen.
Mit einem vorgegebenen Charakter spielen zu müssen, grenzt die Freiheiten der Spieler ein. Im neuen Far Cry 5 habt Ihr deshalb die Möglichkeit, Euren Charakter im Spiel anzupassen. Wie detailliert die Anpassungen möglich sind, steht bisher noch nicht fest. Zumindest könnt Ihr die Hautfarbe und das Geschlecht anpassen.
Charakter anpassen in Far Cry 5
In Far Cry 5 müsst nicht mehr mit einem festgelegten Protagonist spielen, sondern habt mehr Auswahl bei der Gestaltung. Wie Kotaku berichtet, habt Ihr die Wahl zwischen Mann und Frau und könnt Euch außerdem eine Hautfarbe aussuchen.
Ob es weitere Auswahlmöglichkeiten geben wird und wie detailliert diese dann werden, steht bisher nicht fest. In der First-Person-Perspektive habt Ihr aber vermutlich ohnehin nicht viele Möglichkeiten, die Äußerlichkeiten des Charakters zu bewundern. Es sei denn, Ihr spielt im Coop.
Far Cry 5 erscheint im Februar 2018 und lässt Euch die gesamte Kampagne zusammen mit einem weiteren Mitspieler im Coop zocken. Dabei fallen dann optische Details an den Charakteren schon mehr auf.
Beim neuen Slasher-Hit Friday the 13th: The Game gibt es Probleme mit der Version für Xbox One. Die hängt zurück. Manche schreien aufgeregt: Warum spielen wir noch die Beta-Version? 75.000 Spieler gleichzeitig sorgen derweil für Login-Probleme auf allen Plattformen.
Xbox One noch mit Beta-Client? Nein, aber der Day-One-Patch fehlt
Aufregung um den neuen Slasher-Hit. In einem Thread im Forum des Spiels wird sogar der Vorwurf erhoben, dass Friday the 13th auf der Xbox One noch mit einem „Beta-Client“ läuft, während PS4 und der PC eine deutlich fortgeschrittene Versionen des Spiels haben.
Das sorgt für Aufregung. Spieler auf der Xbox One fühlen sich zurückgesetzt. Was ist da passiert?
Nun, es sieht so aus, als fehle der Xbox One der „Day One Patch“ – das Team hinter Friday the 13th arbeite mit Microsoft zusammen, um diesen Patch nachzuliefern. Das soll am Dienstag oder Mitte der Woche erfolgen. Die Informationen kommen von einem Administrator im Aufreger-Thread.
Die meisten Probleme scheinen aktuell die Server zu machen. Die Entwickler haben mit so einem Ansturm wohl nicht gerechnet.
Das beruhigt die Xbox-One-Spieler nicht so wirklich, die wollen wissen: Warum sieht unser Spiel gerade schlechter aus als auf der PS4?
Matchmaking-Probleme
In einem Facebook-Post beschäftigen sich die Entwickler mit dem aktuellen Brennpunkt „Matchmaking.“ Viele Spieler scheinen keine Partien zu finden, wenn sie danach suchen.
Für die Xbox One erklären die Entwickler, dass sie zusammen mit Microsoft an einem Patch für die Xbox One arbeitet. Der soll wohl Mitte dieser Woche kommen.
Auch für die PS4 gibt es Änderungen am Matchmaking, ein Patch soll hier schon bald erscheinen.
Database-Error liegt an Spieler-Ansturm
Generell kämpfen die Entwickler noch immer mit dem Ansturm. Man hatte 75.000 Spieler gleichzeitig online. Das hat die Datenbank hart getroffen. Und das hat zu Login-Problemen bei Friday the 13th: The Game geführt. Auch Probleme mit fehlenden XP hängen an den Datenbank-Schwierigkeiten.
Mehr zum Spiel, das das Zeug dazu hat, der Sommerhit 2017 zu werden:
Gegen Ende des Jahres soll das Onlinespiel Wild West Online erscheinen, das schon im Vorfeld für jede Menge Wirbel gesorgt hat. Fans dürfen sich auf eine sehr große Spielwelt freuen.
Der erste Screenshot zum Spiel “Wild West Online” wurde mit Red Dead Redemption 2 verwechselt, was schon ein großes Lob an die Entwickler war. Im Anschluss wurde eine geplante Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung weiterer Feature abgesagt, weil durch das immense Interesse nach der Ankündigung die bisherigen Investoren mehr Geld zur Verfügung gestellt haben. Wild West Online begeistert die Fans.
Kleider machen Leute, sind aber keine Rüstungen
Dabei handelt es sich gar nicht um ein echtes MMORPG, da die große Spielwelt nur von maximal 100 Spieler pro Server besiedelt werden soll. Jetzt gibt es einige neue Details zum Titel und auch interessantes Artwork, welches abwechslungsreiche Landschaften und spannende Szenen zeigt.
Die Entwickler gaben bekannt, dass
ihr jederzeit zwischen einer First-Person- und einer Third-Person-Perspektive wechseln dürft,
die Waffen nutzbare Item-Stats haben, nicht aber eure Kleidung oder kosmetische Dinge,
Outfits sich frei kombinieren lassen und
Items in die Kategorien Common -> Uncommon -> Rare -> Epic -> Legendary -> Mythical eingeteilt sind.
Zeitlich spielt das Geschehen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhundertes. Echte historische Events aus dieser Zeit werden nicht erwähnt. Waffen und Items entstammen dieser Zeit, es wird aber auch experimentelle Waffen geben.
Housing spielt eine Rolle, denn ihr könnt euch entweder ein eigenes Haus oder sogar eine Farm zulegen und diese nach euren Vorstellungen dekorieren.
Ihr entscheidet euch, ob ihr auf einem PvP oder einem “Mixed”-Server spielt, der auch PvE-Elemente bietet. Die Spieler selbst können ebenfalls eigene Rollenspiel-Server starten.
Landschaft ist größer als in GTA 5
Die Größe der Map soll zu Beginn die von GTA 5 ein wenig übertreffen. Bereits jetzt plant das Team, das Gebiet stetig zu erweitern. Wie diese Landschaften aussehen, könnt ihr euch anhand von neuen Artworks ansehen, welche über die Facebook-Seite von Wild West Online veröffentlicht wurden. Diese Bilder zeigen abwechslungsreiche Gebiete, in denen ihr eure Abenteuer erleben könnt, wenn das Spiel gegen Ende des Jahres erscheint.
Bei Destiny haben die Entwickler auf ihre Entstehungsgeschichte zurückgeschaut. Das hat viel Pathos und erinnert an einen US-Film. Interessant: Destiny ist für 7-Jährige konzipiert.
In Destiny sollen Spielen zur Legende werden. Auch Entwickler Bungie arbeitet gern an seiner eigenen Legende.
Das Studio ist bekannt dafür, dass nur wenig nach außen dringt. Aber über die Entstehungsgeschichte von Destiny ist aus anonymen Quellen in den letzten Jahren einiges bekannt geworden.
Es heißt: Die Story wurde verworfen, persönliche Eitelkeiten spielten eine Rolle – zahlreiche Probleme führten am Ende zu einem ziemlich seltsamen Release mit einer zerstückelten Story – die berühmte “Ich hab nicht mal Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit für Erklärungen habe”-Szene ist wohlbekannt.
Bungie schreibt eigene Legende neu – und das ziemlich amerikanisch
Da ist es verständlich, wenn Bungie es gerne hätte, dass man anders über die Entstehung des Spiels spricht. Sie arbeiten an ihrer eigenen Legende.
Kurz vor der Vorstellung von Destiny 2 erschien daher ein Artikel auf mashable. Der Autor des Artikels hatte Zugang zu den Entwicklern bei Bungie: eine Seltenheit.
Der Artikel beschreibt den Tag, an dem Destiny den Bungie-Mitarbeitern vorgestellt wurde: „When Destiny was born (Link öffnet neue Seite)“ – der Tag als Bungie seine Zukunft auf eine wilde Idee setzte.
Die Entstehungsgeschichte von Destiny, die da beschrieben wird, ist durch und durch amerikanisch. Es geht nicht um Konflikte, Egos oder Cash, sondern um den Aufbruch zu neuen Ufern und wie aufregend das alles ist. Der Artikel erzählt, wie alle bei Bungie an einem Strang zogen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Dass Bungie die Rechte an Halo an Microsoft abgeben musste, wird als „teurer Preis für die Freiheit“ beschrieben.
Präsentation an einem sonnigen Julitag
Der Übergang von Halo zu Destiny wird als eine Reise dargestellt. Entscheidend ist ein Tag im Juli 2010, als die Chefs von Bungie ihren Mitarbeitern Destiny präsentierten mit dem Ziel, alle an Bord zu holen. Natürlich klappt das fantastisch.
Bezeichnend ist eine Szene: Jonty Barnes geht nach der ultra-wichtigen Präsentation nach draußen und blickt ins helle Licht, geblendet von dem wunderschönen Tag. Bungie hatte Eiscreme und Barbecue organisiert. Dann sagen Mitarbeiter, wie toll es ist, bei Bungie zu sein. Um an so fantastisch aufregenden Projekten wie Destiny zu arbeiten, sei man zu dem Studio gekommen.
Es fehlt in der Inszenierung nur, dass weiße Tauben im Hintergrund aufsteigen.
Destiny als Shooter für Teenager – Darum gibt’s kein Sex in Destiny
Man kann eine interessante, neue Information aus dem Beitrag mitnehmen: Destiny ist von Anfang an als ein Spiel konzipiert worden, das von einem 7-Jährigen gespielt werden kann. Destiny war zwar für eine ältere Zielgruppe gedacht, aber dennoch war dies ein wichtiges Design-Ziel.
Es ist einer von sieben Grundpfeilern hinter der Destiny-Franchise, dass Destiny von einem 7-Jährigen gespielt werden kann.
Das bedeutet:
dass Destiny super-zugänglich sein musste – von Beginn an.
Bungie wollte eine Welt, in der nicht geflucht wird.
Destiny soll ein Spiel, das von Vater und Sohn gemeinsam gespielt werden kann.
Die Halo-Spiele hatten noch ein “M”-Rating, für Erwachsene. Beim Shooter Destiny wollte Bungie aber ein „Teen-Rating“ erreichen – und hat das in der US-Version ja auch tatsächlich geschafft. Da ist Destiny von der ESRB ein “Teentrating” erhalten: “ab 13”. Hier in Europa ist das Spiel von der USK und der PEGI als ab „16“ eingestuft worden.
Europa und die USA sind eben doch verschieden – nicht nur bei der Art, wie Legenden erzählt werden.
Heroes of the Storm feiert sein zweijähriges Bestehen. Um dies gebührend zu zelebrieren, bekommen alle Spieler täglich kostenlose Lootboxen! Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier.
Heroes of the Storm erschien 2015 und hat sich seitdem gut weiterentwickelt. Zuletzt gab es einen Riesenschritt nach vorne, als Lootboxen nach dem Vorbild von Overwatch ins Spiel kamen. Ideal, um mit Gratis-Lootboxen das zweijährige Bestehen des Spiels zu feiern. Doch ganz ohne Gegenleistung rückt Blizzard die Beute nicht raus.
Heroes of the Storm – Quests für Extra-Loot
Vom 30. Mai bis zum 12. Juni gibt es die folgenden Boni zu gewinnen:
Ihr bekommt jeden Tag eine zusätzliche gewöhnliche Lootbox, wenn ihr ein Match in den Modi Gegen die K.I., Schnellsuche, Ungewertet oder Gewertet spielt. Es ist egal, ob ihr gewinnt. Dabeisein ist alles.
Wenn ihr innerhalb des Event-Zeitraums drei Matches in den Modi Gegen die K.I., Schnellsuche, Ungewertet oder Gewertet spielt, erhaltet ihr dazu noch ein Jubiläumsportrait, ein Jubiläumsspray und ein Jubiläumsbanner. Diese Items gibt es nur auf diese Art, ihr könnt sie nicht aus Truhen ziehen oder mit Splittern herstellen.
Was wünscht Ihr Euch für FIFA 18? Hier ist unsere Wunschliste (Wishlist) zur anstehenden Fußballsimulation.
In knapp vier Monaten, im September 2017, wird der Release von FIFA 18 erwartet.
Bislang gibt es kaum offizielle Informationen dazu. Lediglich Andrew Wilson, CEO von EA, gab einen Ausblick auf FIFA 18: Es soll auf dem Fundament, das FIFA 17 legte, aufbauen, den Story-Modus “The Journey” fortsetzen und innovative Neuerungen bringen.
Aber auf welche Innovationen dürfen sich die Fans freuen?
Eine Antwort darauf werden wir wohl erst zur E3 im Juni bekommen. Bis dahin können wir jetzt Vermutungen, Spekulationen und Wünsche für FIFA 18 aufstellen.
Diese Dinge wünschen wir uns für FIFA 18
Die FIFA-Fangemeinde hat ebenso konkrete wie vielfältige Ideen, wie sie FIFA 18 im Vergleich zu FIFA 17 verbessern würde. Die Wünsche reichen von einer vollständigen Überarbeitung von manchen Spielmodi bis hin zu visuellen, kosmetischen Anpassungen. All diese Ideen würden unsere “Top 10”-Liste bei Weitem sprengen.
Daher listen wir nun zehn Wünsche auf, die in den weltenweiten FIFA-Foren besonders häufig genannt werden und die auch wir selbst gerne in FIFA 18 verwirklicht sehen wollen.
Die höchste Priorität: Gameplay!
EA Sports kann sich die coolsten Modi und Features ausdenken, die jedoch allesamt in den Hintergrund rücken, wenn eine Sache nicht stimmt: Das Gameplay. Denn wie Adi Preißler einst richtig feststellte: „Entscheidend ist auf’m Platz.“
Jedes Jahr aufs Neue wirbt EA Sports damit, dass das Spielgeschehen noch realistischer wird. Die Spieler werden intelligenter, erkennen die Räume besser, bieten sich geschickt an oder verteidigen klüger. Dennoch sorgen in der Praxis immer wieder kuriose Szenen und vogelwilde Aktionen auf dem virtuellen Platz für Lacher oder für Frust.
In den letzten Jahren hat sich beim Gameplay in der Tat einiges getan, dennoch ist noch gut Luft nach oben. Eine KI (künstliche Intelligenz), die seltener die Räume hinten für den Gegner aufmacht oder im Vollsprint plötzlich stehen bleibt, sodass der Pass nicht ankommt, darf gerne weiter verfeinert werden. Denn nicht die KI, sondern die Leistungen der Zocker sollten über den Ausgang einer Partie entscheiden.
Unser Wunsch: FIFA 18 darf diesem Ziel ein wenig näher kommen.
Zwei weitere wichtige Aspekte zum Gameplay:
Die Torhüter: Die Zeiten katastrophaler Torhüter (FIFA 15!) sind vorbei und kommen hoffentlich nicht wieder. Aber auch in FIFA 16 und FIFA 17 konnten immer wieder verheerende Torwart-Fehler beobachtet werden. In FIFA 18 darf die Torwart-KI gerne noch intelligenter werden.
Die Schiedsrichter: Jeder FIFA-Spieler kennt sie: Spiele, in denen der Schiri einfach alles gegen einen pfeift. Manchmal mögen die Vorwürfe gegen den Schiri sicherlich unberechtigt sein, dennoch kann jeder unterschreiben, dass die Schiedsrichter häufig sehr “abenteuerlich” pfeifen. Wenn eine leichte Berührung direkt Gelb gibt und der Schiri im selben Spiel bei einer Grätsche von hinten, bei der der Spieler spektakulär über das Spielfeld fliegt, weiterlaufen lässt, können schon mal Controller an der Wand zerbersten. Auch hier kann die KI sicherlich optimiert werden.
Ein eigener Charakter in “The Journey”
Mit FIFA 17 wurde erstmals ein Story-Modus in der FIFA-Reihe eingeführt. In “The Journey” wird die Geschichte des jungen Fußballtalents Alex Hunter erzählt, der zum Weltstar heranwächst. Dabei findet das Geschehen nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits des Platzes statt – in der Kabine, auf dem Trainingsgelände, in der Wohnung von Alex.
In der Community kam “The Journey” allgemein gut an. Zwei Änderungen wurden hier jedoch häufig gewünscht:
Mehr davon! The Journey umfasst nur eine Saison. Danach ist Schluss. Viele Spieler hätten eine längere Story erwartet.
Mehr Anpassungsmöglichkeiten: In The Journey könnt Ihr Euren Charakter nicht individuell gestalten. Er heißt immer Alex Hunter, er sieht immer gleich aus und es wird immer in der Premier League gespielt. Es wäre schon eine willkommene Neuerung, wenn man wenigstens ein paar äußere Merkmale vom Protagonisten nach Belieben einstellen könnte.
Es ist bereits bekannt, dass der Story-Modus in FIFA 18 fortgesetzt wird. Mit neuen Charakteren und neuen Story-Lines. Ob auch die Individualisierung kommen wird, bleibt abzuwarten.
Eine Rückkehr des Hallenfußballs – Wie wär`s?
Für viele Fans gilt FIFA 98 als das beste FIFA überhaupt. Der Grund: Hallenfußball! Seit Jahren fordern die Fans diesen Modus zurück, welcher damals zahlreiche Spieler begeisterte.
Und FIFA 18 wäre doch eine gute Gelegenheit für eine Rückkehr: Schließlich feiert der Hallenfußball in FIFA dann sein 20-jähriges Jubiläum. Damit könnte EA Sports mit Sicherheit vielen Fans eine Freude machen. Bislang gibt es jedoch keine Anzeichen, dass ein Hallenfußball je wiederkommen wird.
https://youtu.be/nh4uA_djAuo
FUT 18 – Legenden für alle im Ultimate Team
Um den “Ultimate Team”-Modus müssen wir uns keine Sorgen machen. Dieser wird auch in FIFA 18 vertreten sein – mit einigen Neuerungen, so Andrew Wilson.
Die “Ultimate Team”-Modes spielen EA Unmengen Geld ein, weshalb diese mittelfristig auch auf andere EA-Games übertragen werden sollen. Um FUT Jahr für Jahr interessant zu halten, werden in FIFA stets neue Features, neue Modi und neue Karten eingeführt.
Letztes Jahr kamen mit den SBCs und mit FUT Champions zwei große Neuerungen. Welche Neuerungen in FUT 18 anstehen, werden wir wohl erst im Sommer erfahren.
Eine Sache, die wir uns für FUT 18 wünschen: Legenden für alle. Seit FIFA 14 sind Legenden-Karten exklusiv für Xbox-Spieler, da es einen Marketing-Deal zwischen Microsoft und EA gab. Laut einem Leak soll es für FIFA 18 einen solchen Deal zwischen Sony und EA geben. Dass eine Spieler-Gemeinde komplett von den Legenden-Karten ausgeschlossen wird (diese sind nicht zeitexklusiv, sondern exklusiv), sollte in FIFA 18 aber nicht wiederholt werden.
Ein Wunsch, welcher vor allem aus deutschen Landen geäußert wird: Die Dritte Liga. Die Lizenzen für diese Liga liegen allerdings beim Deutschen Fußball-Bund, um die sich EA bemühen müsste.
Viele Fans würden es begrüßen, endlich (wieder) mit ihren Lieblingsvereinen, die sich zurzeit in der Dritten Liga befinden, in FIFA spielen zu können. Bereits vor über einem Jahr machte eine Aussage des EA-Produzenten Sebastian Enrique Hoffnung: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“
Pro Clubs muss aufgewertet werden
“Pro Clubs” ist für zahlreiche Spieler der beliebteste Modus. Viele kaufen sich den jährlichen FIFA-Ableger ausschließlich, um diesen Modus mit ihren Kumpels zocken zu können.
In Pro Clubs wird Teamplay groß geschrieben. Jeder Spieler übernimmt eine Position auf dem Feld, sodass 11v11-Partien denkbar sind. In der Praxis finden die Spiele jedoch meist in kleineren Gruppen statt, wie beispielsweise 4v4.
Viele Fans vom Club-Modus sehen sich seit Jahren benachteiligt: Dieser Modus würde im Schatten von FUT stehen und nur stiefmütterlich von EA Sports behandelt werden (da er kein Geld durch Mikrotransaktionen in die Kassen spült). In den vergangenen Jahren erfuhr Pro Clubs in der Tat wenige Neuerungen. Lediglich in FIFA 17 wurde das Progressions-System überarbeitet.
Jedoch hat dieser Modus, der die intensivste Online-Erfahrung in FIFA bietet, noch großes Potential, das die Entwickler in FIFA 18 gerne ausschöpfen dürfen. Die soziale Komponente betonen, ein spannenderes Fortschrittsystem und mehr Ziele einführen. Kurzum: Lasst diesen großartigen Modus nicht verkümmern!
Lasst uns unfair spielen
In Fußballsimulationen früherer Tage gab es die Möglichkeit, auf Knopfdruck Schwalben und „absichtliche Fouls“ auszuführen, bei welchen die Spieler mit der Schuhsohle voran in die Gegner sprangen.
Das hatte zwar meist eine rote Karte zur Folge, aber es half ungemein beim Frustabbau. Auf solche unfairen Aktionen hätten viele Freunde des Bolzens wieder Lust. Schließlich sieht man Schwalben und absichtliche Fouls auch im echten Fußball.
Welche Auswirkungen dies auf die Spielbalance haben wird und wie die unfairen Aktionen dann letztlich bei den Fans ankommen werden, ist fraglich. Kommt der Gegner mit einer Schwalbe beispielsweise durch, ist die Wut auf den Schiri und den Gegner grenzenlos. Diesem zusätzlichen Frust-Potential möchten die Entwickler wohl lieber aus dem Weg gehen.
Mehr Liebe für den Karriere-Modus
Dem Karrieremodus geht es ähnlich wie Pro Clubs: Während FUT immer größer und bunter wird, sind die Innovationen hier Mangelware. Dabei ist die Karriere ein traditioneller und noch immer gerne gespielter Modus.
Aber die Kritik an der Karriere wächst von Jahr zu Jahr: EA Sports würde den “Career Mode” vernachlässigen. Dieser werde zu schnell langweilig, es fehle eine echte Herausforderung.
Dabei ist interessant: Das sieht auch ein EA-Mitarbeiter so. Er stellt das Problem fest, dass man in der Karriere ausschließlich gegen CPU-gesteuerte Mannschaften antritt und es so an Abwechslung mangle. Daher startete er vor wenigen Monaten eine Petition, um das Interesse der FIFA-Community an einer “Connected Career” zu erfragen, die eine Online-Komponente hinzufügt. So sollt Ihr beispielsweise mit Eurem Team gegen Eure Freunde antreten können.
Für FIFA 18 kommt diese Petition wohl zu spät. Mit einer Umsetzung darf man frühestens in den nächsten Ablegern rechnen. Aber auch für FIFA 18 gilt: Vergesst den Karriere-Modus nicht.
VR – FIFA 18 in der virtuellen Realität?
In 2016 kamen die ersten massentauglichen VR-Brillen auf den Markt. Von einem Durchbruch der virtuellen Realität konnte aber und kann noch immer nicht gesprochen werden. Es fehlen Top-Titel, die die breite Masse anziehen, die die potenziellen Käufer sagen lassen: “Das Ding brauche ich jetzt unbedingt”.
Vielleicht überrascht ja FIFA 18 mit einem VR-Support. Es hätte mit Sicherheit seinen Reiz, aus der Ego-Perspektive über den Platz zu rennen und sich wie ein echter Fußballprofi zu fühlen. Allerdings wird es voraussichtlich noch einige Jahre dauern, bis dies so umgesetzt werden kann, wie es sich viele Spieler wünschen würden.
Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja auch schon in FIFA 18 bestimmte Modi oder Skill-Spiele, die in VR gespielt werden können.
Mehr Ligen, mehr Frauenfußball, mehr von allem!
Unser letzter, bescheidener Wunsch für FIFA 18: Mehr von allem!
Die FIFA-Reihe zeichnet sich dadurch aus, dass es haufenweise echte Teams, echte Ligen und echte Stadien gibt. Und davon kann es nicht genug geben. Wir würden uns über:
weitere Ligen (vor allem dritte Liga!)
weitere Stadien (gerne noch mehr aus der Bundesliga)
mehr Frauen-Nationalteams (oder auch Ligen)
mehr und vielfältigere Kommentatoren-Sprüche
mehr Jubel-Möglichkeiten
mehr Fan-Gesänge und eine bessere Atmosphäre
und mehr Vielfalt und Realismus bei den Fans / beim Publikum wünschen.
Aber nun seid Ihr gefragt? Was wünscht Ihr Euch für FIFA 18? Welche Neuerungen sind notwendig?
Der Gaming-Markt in China hat sich anders entwickelt als bei uns in Europa und Nordamerika: Konsolen wie PS4 und Xbox One spielen dort keine Rolle. Der PC ist die dominante Plattform – Mobile-Spiele sind gewaltig im Kommen. Vor allem Multiplayer-Online-Spiele mit einem Free2Play-Modell sind in Asien gefragt. Dort ist viel Geld zu verdienen.
In China werden zahlreiche Games entwickelt, eines davon wollen wir uns heute genauer anschauen. Das zieht Vergleiche mit Destiny auf sich, allerdings in der “3rd-Person-Alternative.”
Fairerweise muss man sagen: Das Spiel wurde schon mit allem möglichem verglichen, auch mit Spielen wie Firefall – über die heute keiner mehr redet.
Rising Fire – Gameplay und Trailer
Die auf Asien spezialisierte Gamingseite 2p berichtet nun über Rising Fire. YinPei Games entwickelt diesen SF-MMO-Shooter. Das ist das chinesische Studio von Epic Games, den Machern der Unreal Engine. Folglich läuft Rising Fire auch mit der Unreal Engine.
Tencent dient als Publisher. Rising Fire wurde erstmals im Mai 2016 vorgestellt. Es ist jetzt in die Closed Beta in China gestartet.
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Rising Fire spielt in der Zukunft. Die Menschheit kämpft gegen eine Alien-Invasion, die Aliens heißen Shaia.
Ähnlich wie bei Destiny bietet Rising Fire MMORPG-Elemente wie Dungeons und PvP-Content. Spieler schlüpfen in die Rolle von fünf Super-Soldaten, erfüllen Missionen, sammeln Ressourcen und verbessern ihre Ausrüstung.
Bislang gab’s nur 4 Super-Soldaten, die fünfte Klasse “Succuba” kam neu hinzu.
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Die Closed Beta jetzt erweitert die Unterschiede zwischen den einzelnen Klassen – jeder der 5 Super-Soldaten bekommt eine Spezialwaffen. Außerdem kommen eine neue Stadt und Dungeons.
Mehr zum Gaming-Markt in China und den unfassbaren Summen, die Tencent dort umsetzt:
Bei Destiny 2 zeigen wir Euch 10 Waffen, die Ihr im Gameplay-Stream möglicherweise übersehen habt. Höchstwahrscheinlich sind viele davon exotisch.
Vor einer guten Woche, am 18.5., fand die Gameplay-Premiere zu Destiny 2 statt. Zum ersten Mal gab es Ingame-Bildmaterial zu sehen: Darunter die erste Story-Mission, die neuen Fokusse, die neuen Welten – und jede Menge neue Waffen aus Destiny 2!
Inzwischen hatten die Hüter genügend Zeit, um jedes Einzelbild des gezeigten Gameplays genau zu analysieren. Dabei kamen spannende Waffen ans Licht, die der ein oder andere von Euch mit Sicherheit verpasst hat. Wir stellen einige davon vor.
Hinweis: Beim Gameplay-Event konnten bereits drei exotische Waffen angespielt werden: Sunshot, Sweet Business und Riskrunner. Diese stellen wir im angegebenen Link vor. Sie befinden sich nicht in dieser Liste.
Eine exotische Handfeuerwaffe mit Ratten
Los geht’s mit einer exotischen Handfeuerwaffe (oder möglicherweise auch einer Pistole), die im Stream zu sehen war, als die Entwickler über die Exotics sprachen. Also kann man sich sicher sein: Das Ding ist exotisch!
Beim Gameplay-Event war diese Wumme auch in einem Schaukasten ausgestellt, weshalb es Bilder gibt, auf denen das Design der Waffe besser erkennbar ist:
Offensichtlich graben hier Ratten einen Tunnel durch den Lauf. Definitiv ein cooles Design!
Eine mächtig dicke Sniper
In extrem kurzen Gameplay-Szenen war diese Sniper im Bild. Hier wird ein Kabal-Gegner ins Visier genommen, wobei interessant ist: Sobald dieser anvisiert ist, wird er “gehighlightet”, er erhält eine rote Umrandung.
In der anschließenden Nachlade-Animation ist das Äußere der Sniper für Bruchteile von Sekunden im Bild. Sie hat seltsame, leuchtende Leitungen oder Spulen über die gesamte Waffe verteilt.
Die Performance von Reinhardt entspricht nicht mehr dem, was Spieler von ihrem Overwatch-Tank gewohnt sind. Gab es einen versehentlichen Nerf?
Möglicherweise ist der Overwatch-Charakter “Reinhardt” von einem geheimen Nerf getroffen worden. Spieler bemerken seit Start des Anniversary-Events, dass der beliebte Tank Änderungen an seinem Hammer bekommen hat, die nicht in den Patch-Notes erwähnt wurden. Fans sprechen davon, dass es nun doppelt so viel Zeit braucht, bis ein Treffer mit dem Hammer im Spiel “erkannt” wird.
Zuerst schrieb der Nutzer Kekstarter in den Overwatch-Foren, dass ihm etwas Komisches an der Schwing-Geschwindigkeit von Reinhardts Hammer aufgefallen ist. Es scheint, als würde der Hammer nun eher am Ende des Schwungs den Schaden verteilen – vorher wäre der Schaden bereits in der Mitte des Schwungs ausgeteilt worden. Durch diese Änderung ist es nicht mehr möglich, durch Animationsabbruch schnellen Schaden zu verteilen.
Aufgrund der Meldungen testeten viele Reinhardt-Mains den Charakter und seine Fähigkeiten. Spieler haben den Eindruck, dass nun alle seine Fähigkeiten langsamer sind. Als möglichen Grund für die Probleme stehen aktuell die Netcode-Änderungen im Raum. Diese Änderungen kamen mit dem Anniversary-Patch ins Spiel und verändern, wie das Spiel aktivierte Fähigkeiten erkennt.
Der Nutzer Palnatoke schreibt in den Overwatch-Foren, dass er auf der Suche nach Antworten einige Discord-Server besucht hat. Er fand heraus, dass die Overwatch-Server nun offenbar eine “Bestätigung” an die Spieler schicken, die eine Fähigkeit ausgelöst haben. Erst danach wird die Fähigkeit dann wirklich aktiviert. Es kommt also zu einer kurzen Verzögerung, wenn Ihr eine Fähigkeit nutzt.
Besonders bemerkbar macht sich das bei Spielern mit schlechterer Internetverbindung und hohem Ping. Denn dadurch braucht die Bestätigung der Server länger, um durchzudringen. Dementsprechend wird die Fähigkeit langsamer ausgelöst,als bei Spielern mit besserer Internetverbindung und niedrigerem Ping. Deutlich werden die Änderungen in Bezug auf Ping (in MS angegeben) in folgendem Video:
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Reinhardt-Mains sind mit diesen Änderungen nicht zufrieden, weil sie seinen Platz im Meta gefährden könnten. Durch die langsameren Fähigkeiten hat Reinhardt einen niedrigeren DPS-Wert und braucht etwas länger, um auf Situationen im Spiel zu reagieren.
Nachdem es vier Tage lang Beschwerden zu diesem Thema gab, kam nun eine Antwort vom Lead Software Engineer Bill Warneck im Forum. Er sagt, dass Blizzard eigentlich keine Änderungen an Reinhardt’s Hammer beabsichtigt hat und das Support-Team sich das Problem nun genauer anschauen wird.
Sollte es wirklich versehentliche Änderungen an den Fähigkeiten von Reinhardt gegeben haben, können wir vermutlich bald mit einem Hotfix rechnen, der diese Probleme behebt.
In Paladins Patch OB 51 kommt der neuer Champion Ash zum Moba-Shooter. Ash ist eine Tank-Dame, die alles zerschmettert, was sich ihr in den Weg stellt. Die Kolossale Truhe wird aus dem Spiel genommen, dafür kommen neue Truhen. Wir haben die Patch-Highlights für Euch.
Paladins verfolgt sein Ziel weiter und bringt im hohen Tempo neue Champions zum Moba-Shooter. Mit dem neuen Patch OB 51 dürfen wir neben Inara eine weitere Dame an der Front begrüßen. Ash ist der neue Tank und trägt den Titel “Kriegsmaschine”.
Immer mehr besondere Skins schaffen es zu Paladins: Diesmal erhalten Pip und Barrik einen neuen Look. Zum ersten mal wird es einen Skin für Euer Pferd geben, den ihr direkt erstehen könnt. Das ging vorher nur durch spezielle Truhen oder Events. In OB 51 wird die Kolossale Truhe aus dem Spiel genommen und durch zwei neue Truhen ersetzt: Die Waffentruhe und die Champion-Skin-Truhe.
Es gibt noch ein paar Anpassungen des Interface und einige Champions wurden ebenfalls überarbeitet.
Ash ist der neue Tank in Paladins. Sie ist eine stolze Ritterin, die sich nimmt was sie will.
Paladins OB51: Neuer Champion Ash betritt die Arena – Schmeißt alle Gegner hinaus
Ash ist Paladins neuer Tank und sie wird die Kriegsmaschine genannt. Sie ist eine Ritterin, die mit ihrer Flak-Kanone alles zerschmettert, was sich ihr in den Weg stellt. Mit der Flak-Kanone feuert Ash stachelige Kugeln ab, die auf mittlerer Distanz explodieren und Flächenschaden anrichten. Sie kann mit den Kugeln eine kinetische Explosion auslösen, die Gegner weit zurückschleudert.
Ash ist bereit, vollen Körpereinsatz zu zeigen. Wenn es sein musst, stürzt sich die Ritterin nach vorne auf ihre Gegner und rammt sie mit ihrer Schulter zurück. Beim Aufprall richtet Ash starken direkten Schaden an. Rammt Ash ihre Flagge in den Boden, benutzt sie ihren ultimativen Skill “Dominanz Zeigen”. Um die Flagge erzeugt Ash eine Zone, in der sie keinen Schaden nehmen kann. Gegner erleiden Schaden, wenn die Flagge auf den Boden prallt.
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Es gibt neue kosmetische Gegenstände für Pip und Barrik, die ihr im Shop freischalten könnt. Für euer Pferd gibt es ebenfalls einen neuen Skin.
Pandamonium-Pip
Pip geht in den Fell-Wechsel und bekommt ein süßes Ringelschwänzchen. Der Skin ist als Direkt-Kauf für 200 Kristalle im Shop zu erhalten. Zu dem Skin gehören Kopf und Rumpf.
Steinschnitt-Barrik
Barrik wird komplett zu Stein und erhält einen eiskalten Blick. Der Skin ist als Direkt-Kauf im Shop für 250 Kristalle zu erhalten. Zu dem Skin gehören Kopf, Rumpf und Waffe.
Scharlach-Schlachtross
Zum ersten Mal gibt es einen Skin fürs Reittier, den Ihr als Direkt-Kauf im Shop erhalten könnt. Das Pferd bekommt eine scharlachrote Rüstung und kostet 400 Kristalle.
Belohnungen für Meisterungsstufen der Champions
Spieler erhalten zukünftig Belohnungen für das Erreichen von Meisterungsstufen. Die Belohnungen erhaltet Ihr beim erreichen einer bestimmten Stufe und sie bestehen aus Skins, Sprays, Gold, Truhen und Emotes. In Paladins können Spieler Meisterungsstufen für Champions erspielen, wenn sie mit dem Charakter gut unterwegs sind.
Ab Patch OB 51 gibt es Belohnungen für die folgenden Champions:
Drogoz
Lex
Maeve
Makoa
Tyra
Viktor
Belohnungen für die restlichen Champions werden nach und nach hinzugefügt.
Die Kolossale Truhe gab Spielern bisher besonders wertvolle kosmetische Gegenstände. In Paladins könnt Ihr Skin-Teile wild miteinander kombinieren und Eurem Charakter einen individuellen Look verpassen. Aus der Kolossalen Truhe konnte man die einzelnen Skin-Teile ziehen. Es konnte also ewig dauern, bis Spieler mal ein komplettes Skin-Set erhielten. Das ändert sich in OB 51.
Die Kolossale Truhe wird aus dem Spiel genommen. Dafür kommen die Champion-Skin-Truhe und Waffentruhe. In der Champion-Skin-Truhe erhaltet ihr jetzt komplette Skin-Sets. In der Waffentruhe befinden sich ausschließlich Waffen-Skins.
Links: Champion-Skin-Truhe – Rechts: Waffentruhe
Weitere Anpassungen in OB51
Einige Champions erhielten Anpassungen, Nerfs und Buffs. So erhielt der letzte Champion, die Fee Willo, beispielsweise einen Buff und ist jetzt etwas robuster.
Ein paar Bugs wurden beseitigt, darunter ein nerviger Audio-Bug.
Das Interface wurde optimiert und “Auto-Buy” kann jetzt direkt im Item-shop während eines Matches abgeschaltet werden.
Patch OB 51 kommt erst einmal zum PC. Wann genau er zur PS4 und Xbox One kommt, ist noch nicht bekannt. Die vollen Patch-Notizen findet Ihr in unseren Quellen-Angaben.
Wir haben die Erweiterung Morrowind von The Elder Scrolls Online (TESO) gespielt. Im Test zu ESO Morrowind stellen wir fest: Die Erweiterung will auf eine ganz bestimmte Art gespielt werden. MMORPG-Fans könnte das schwer fallen.
Morrowind, die neue Erweiterung zu The Elder Scrolls Online, ist nicht mit Erweiterungen von MMORPGs zu vergleichen, die man normalerweise kennt. Denn es fehlen neue Features.
Heavensward brachte für Final Fantasy XIV das Fliegen
Legion ergänzte World of Warcraft um Artefaktwaffen
„Heart of Thorns“ führte Elite-Spezialisierung in Guild Wars 2 ein
Morrowind bringt kein derartiges Feature zu ESO. Nichts, das direkte Auswirkungen aufs Gameplay hat
Solche Features in Erweiterungen sind wichtig, weil sie MMORPGs modernisieren. Sie entwickeln die MMORPGs, passen sie der veränderten Zeit an.
Etwas Vergleichbares bringt Morrowind nicht und das ist ein Problem. The Elder Scrolls Online hat sich in den letzten drei Jahren spielmechanisch im Gameplay kaum weiterentwickelt.
Morrowind ändert nicht das Spielprinzip
Morrowind bringt eine neue Klasse, den Hüter, und strukturiertes PvP zu The Elder Scrolls Online. Aber sonst fühlt sich die Erweiterung wie ein Story-DLC an. Und hier liegt der Fokus von The Elder Scrolls Online mittlerweile: ESO ist im Hauptteil immer mehr zu einem Solo-RPG geworden – bei dem die MMO-Teile ergänzend gespielt werden können, abgekoppelt in einem Endgame.
Die normale Spiel-Erfahrung ändert sich mit Morrowind nicht. Das ist nicht der Anspruch, den die Erweiterung hat. Der Fokus liegt klar auf dem neuen Gebiet und der Geschichte in Vvardenfell.
Ich hab keinen Nostalgie-Bonus für Morrowind
Morrowind ist ein Fan-Service, der die RPG-Welt von TES III, Vvardenfell, aus 2002 noch mal für eine neue Generation lebendig machen möchte. Das gelingt Morrowind wahrscheinlich auch.
Die Bewertung von Morrowind hängt davon ab, wie sehr man sich als Spieler gewünscht hat, in diese Welt zurückzukehren. Ich weiß, dass einige ESO-Fans und auch Spiele-Tester ganz heiß auf so ein “Morrowind”-Remake sind, um noch mal 15 Jahre in die Vergangenheit zu reisen.
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Ich hab das erste Morrowind nie richtig gespielt. Deshalb hätte ich mir für die Erweiterung zu The Elder Scrolls Online etwas anderes gewünscht: eine Auffrischung des Gameplays.
Spielmechanisch wirkt ESO mittlerweile alt
Morrowind will in vielerlei Hinsicht als ein “neues Spiel” gesehen werden – es ist nicht notwendig, das alte The Elder Scrolls zu kennen, um einzusteigen. Aber als neues Spiel merkt man The Elder Scrolls Online sein Alter an.
Spielmechanisch hat ESO im Laufe der Jahre wenig neue Features erhalten, obwohl eine Menge passiert ist und das Spiel umgekrempelt wurde.
Es wurde viel an bestehenden Spielsystemen herumgedoktert:
ein Justiz-System kam so halb
in der Welt skaliert nun vieles
es stießen viel Content aus den Singleplayer-Spielen hinzu: wie die Diebesgilde oder die Dunkle Bruderschaft
ein anderes Progress-System nach Level 50 kam: das Champion-System hat das Veteranen-System ersetzt.
Doch das Gameplay ließ Zenimax seit dem Release ziemlich unverändert, dabei hätte gerade das Gameplay einiges an Liebe gebraucht.
Dadurch, dass solche Modernisierungen ausbleiben, fühlt sich ESO „alt“ an – es fühlt sich an, wie ein MMORPG aus 2014. Da war vieles an ESO gut und zeigte Potential. Aber wir haben nicht mehr 2014 und das Potential liegt in vielen Bereichen brach, gerade in drei entscheidenden Punkten:
Wie kämpfe ich?
Wie bewege ich mich durch die Welt?
Was gibt’s abseits von Quests noch? Wie interagiere ich mit Objekten im MMORPG?
In der Zwischenzeit sind Spiele wie Black Desert erschienen, die genau in diesen 3 Bereichen ihre Stärken aufweisen. In Black Desert klettert man auf Gebäude, der Kampf ist flüssig und dynamisch, es gibt in der Welt viel zu tun und zu erleben abseits von Quests und Kämpfen – The Elder Scrolls Online ist in diesen Aspekten zurück.
Skyrimisierung bringt technische Nachteile
Das ist der Nachteil der Skyrimisierung, die ESO in den letzten Jahren so viel Erfolg gebracht hat: ESO ist ist in diesen Gameplay-Kernaspekten technisch auf dem Stand von Skyrim – und Skyrim ist 6 Jahre alt.
Dabei hat ESO ähnliche Ansätze wie ein modernes MMORPG. Sie verfolgen dieselben Ziele wie Black Desert:
ESO will auch ein dynamisches Kampfsystem bringen
es will die Welt erlebbar und erkundbar machen
es will den Spieler craften und werkeln lassen. Er soll ja sein Pferd aufpäppeln können.
Doch ESO wirkt im Vergleich zu Black Desert angestaubt.
Das Kampfsystem ist weder Fisch noch Fleisch. Es fühlt sich schwammig an, die Wucht hinter den Fähigkeiten fehlt. Man spammt Tasten, statt Combos aneinanderzureihen. Freilich, es gibt die mittlerweile üblichen Telegraphen und roten Zonen, aus denen man raus muss, aber erstklassig fühlt sich das Kampfsystem nicht an.
Wo ich in Black Desert auf ein Dach klettern kann, spielt sich ESO wie ein Rollenspiel aus dem letzten Jahrzehnt. Ich bin darauf angewiesen den Pfaden zu folgen – sonst bleib ich hängen. Ich kann nicht aus dem Wasser auf ein Pier hüpfen und mich am Holz hochziehen – sondern ich muss den vorgesehenen Einstiegsort finden.
In 2014 war das Handwerks-System von The Elder Scrolls Online interessant. Es gab erlernbaren Eigenschaften und Seits – allein dadurch war es komplexer und spannender als etwa das Craften in WoW. Aber seit dem Release hat sich das Craften in The Elder Scrolls Online nicht entscheidend weiter verändert und wirkt jetzt im Vergleich zu neueren Spielen altbacken.
Aber dafür hat The Elder Scrolls Online Morrowind andere Stärken.
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Vorteile liegen im Story-Telling – Komplett auf Deutsch, vollvertont
Der Fokus von Morrowind liegt auf der Welt und den Quests. Morrowind ist dem Klassiker „The Elder Scrolls III“ nachempfunden, lässt die Welt von einst wieder auferstehen, spielt aber deutlich früher.
Die Zone ist liebevoll gestaltet. Die Quests sind herausragend präsentiert. Sie sind voll vertont und von erstklassigen Schauspielern gesprochen. Die Hauptfigur Vivec wird von dem Synchronsprecher gespielt, der Kevin Spacey auf Deutsch seine Stimme leiht.
Zenimax möchte, dass The Elder Scrolls Online Morrowind wie ein „Singleplayer-RPG“ erlebt wird. Die Spieler sollen jeder Quest folgen – nicht nur den Questtext lesen, sondern ihn hören, sich auf die Welt einlassen, sich für die Probleme der NPCs interessieren. Die Spieler sollen in der Welt aufgehen, die man ihnen präsentiert.
Das ist die Stärke, auf die Black Desert, komplett verzichtet. Da gehen die Entwickler davon aus, dass Story-Elemente ohnehin übersprungen werden. In Black Desert ist die Story ein Alibi, um Spieler mit den Spielmechaniken vertraut zu machen.
Das ist in The Elder Scrolls Online Morrowind um Längen besser und deutlich wertiger.
The Elder Scrolls Online muss wie ein Event erlebt werden – nicht wie ein MMORPG
Wenn Spieler sich auf diese Story und die Quests einlassen können, funktionieren Morrowind und The Elder Scrolls Online. Deshalb hat ESO seinen Erfolgsweg erst antreten können, als es auf PS4 und Xbox One erschienen war und „auf der Couch“ erlebt wurde – wie ein Event, wie ein Film.
Konsolen-Rollenspieler, Fans von Skyrim, konzentrieren sich vielmehr auf ein Spiel und dessen Geschichte, als es die meisten MMORPG-Spieler normalerweise tun, bei denen im Hintergrund der Fernseher läuft oder Gilden-Kameraden im Voice-Chat quatschen.
MMORPG-Veteranen müssen sich bei Morrowind umstellen
MMORPG-Veteranen auf dem PC neigen dazu, Quest-Texte zu überfliegen und sich auf die Spielmechaniken zu konzentrieren. Denn die Quests sind es häufig nicht wert, gelesen zu werden:
Gehe dahin
sprich mit X, töte B oder sammle C
komm wieder
ich sag dir, wie es weitergeht.
Morrowind bringt genau diese Quests – präsentiert sie aber mit vollvertonten Schauspielern und gibt sich eine Menge Mühe.
Morrowind will unbedingt, dass sich der Spieler Zeit lässt. Es will, dass sich der Spieler für seine Story und die Geschichte interessiert. Das Spiel geht fest davon aus, dass sich der Spieler jeden Dialog von der ersten bis zur letzten Silbe anhört, dann auf die nächste Frage klickt und der nächsten Antwort geduldig lauscht.
Morrowind lohnt sich nur, wenn Spieler sich diese Zeit nehmen. Wer keine Lust hat, den NPCs zuzuhören, sollte die Finger vom Spiel lassen.
Man wünscht sich, man könnte andere Spieler ausblenden
Morrowind verlangt dem Spieler einiges ab, damit es genossen werden kann.
MMORPG-Fans müssen sich umstellen und Morrowind wie ein „Adventure-RPG“ begreifen. Zusätzlich müssen sie lernen, die anderen Spieler in der Welt geistig auszublenden.
Wenn man einer dramatischen Quest folgt, am Höhepunkt der Story über der Leiche des NPCs steht, dessen Lebensgeschichte man die letzten 20 Minuten erlebt hat – und andere Spieler hängen daneben rum, weil sie in der linearen Questreihe am genau selben Punkt angekommen sind, stört das die Immersion immens. Man kann so nicht in das Spiel eintauchen.
Ich erlebe zwar eine Heldenreise – aber tausend andere erleben sie auch – und zwar nicht mit mir zusammen, sondern parallel zu mir.
Ich hab mir noch nie so sehr gewünscht, andere Spieler ausblenden zu können, wie in Morrowind.
The Elder Scrolls Online Test: Wie funktioniert Morrowind für neue Spieler?
Morrowind ist eine Erweiterung, will aber auch als „neues Spiel“ gespielt werden können, als Einstieg für ESO dienen. Ehemalige Veteranen sollen zurückkommen und sich mit dem Hüter einen neuen Helden erschaffen können. Neue Spieler sollen mit Morrowind ihren Weg ins MMORPG finden.
Als so ein „neues Spiel“ funktioniert Morrowind leider nicht so richtig. Wer als Level-1-Hüter loszieht, um Abenteuer zu erleben, wird sich wie ein Zwerg in einer Welt von Riesen fühlen. Denn die Veteranen erleben dieselben Quests wie man selbst in Morrowind, machen aber um ein Vielfaches mehr Schaden und halten mehr aus.
Wer Mitspieler nicht geistig ausblenden kann, erlebt Morrowind als Single-Player-Spiel aktuell durchwaschen. Wenn die „abenteuerliche Reise“ in einen Dungeon damit endet, dass vier hochgerüstete Spieler schon am Endpunkt auf den Spawn des Bosses warten, um den wieder und wieder zu besiegen, schwindet doch einiges an der Magie, die ein RPG sonst ausstrahlt.
The Elder Scrolls Online Morrowind Test: Für wen lohnt sich das Spiel?
Fazit: Morrowind liefert Fans von The Elder Scrolls Online einen schönen und liebevollen Story-DLC. Das Spiel lohnt sich, wenn man bereit ist, sich auf diese Quests und Geschichten einzulassen. Fans der Welt von „The Elder Scrolls“ können hier zugreifen.
Wer The Elder Scrolls mag und mehr vom geliebten Stoff erleben will, der wird auf seine Kosten kommen.
Morrowind eignet sich vor allem für Freunde der Story, die sich in einer Geschichte verlieren wollen. Wer The Elder Scrolls Online mag, wird es nach Morrowind vielleicht sogar lieben.
Wer bisher mit dem Spiel nichts anfangen konnte, weil ihn die Mechaniken oder das Gameplay störten, der kann Morrowind überspringen – vielleicht irgendwann mal mit einem Free-Wochenende hineinschauen.
Spieltechnisch bringt Morrowind ESO nicht voran: Es ist ein MMORPG, das viel Wert auf die Singleplayer-Aspekte legt, hier aber Schwierigkeiten mit der Immersion hat – dadurch, dass andere Spieler durchs Bild hüpfen.
Mit den MMORPG-Aspekten beschäftigt sich ESO erst im Endgame richtig. Da erfolgt ein Bruch zwischen „gemütlichem Questen und Story-Hören“ hin zu PvP mit Theory-Crafting und Endgame-Aktivitäten.
Anmerkung: Morrowind ist seit dem 22. Mai in einem Early Access auf dem PC spielbar. Für PS4 und Xbox One erscheint das Spiel am 6. Juni. Unser Test bezieht sich auf die PC-Version.
Mehr Infos zu Morrowind und wie andere die Erweiterung sehen:
Saturn bietet in seinem Super Sunday einige interessante Angebote an. Allen voran gibt es die “Star Wars”-Limited-Edition für die PS4. Dazu sind die Xbox One S und der New Nintendo 3DS XL ebenfalls reduziert.
Der Super Sunday von Saturn bietet dieses Mal einige interessante Konsolen-Angebote. Alle Angebote gelten bis Montag, den 29. Mai, um 09 Uhr MESZ.
Bis morgen früh könnt ihr euch eine PS4 im “Star Wars”-Design schnappen. Bei dieser Limited-Edition handelt es sich um die originale PS4. Die PS4 verfügt über 1 TB Speicherplatz und das spezielle “Darth Vader”-Design.
Der DualShock-Controller hat ebenfalls ein besonderes Design. Dazu gibt es die Deluxe Edition von Star Wars: Battlefront.
Des Weiteren gibt es gleich mehrere Bundles und Angebote für Xbox One S und PS4 Slim. Falls euch noch ein Handheld fehlt, gibt es zudem den New Nintendo 3DS XL und den Nintendo 2DS günstiger.
Wem eine der genannten Konsolen in der Sammlung fehlt, sollte sich die heutigen Angebote genau anschauen.
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