Wir präsentieren euch eine Übersicht für alle 135 neuen Karten der kommenden Hearthstone-Erweiterung Ritter des Frostthrons.
Gestern Abend, am 07.08.2017, hat Blizzard in einem finalen Livestream die letzten Karten der nächsten Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ vorgestellt. Zuvor waren bereits viele Karten in kleineren Streams und auf Fanseiten enthüllt worden. Jetzt sind alle Karten der neuen Erweiterung „Knights of the Frozen Throne“ in Hearthstone vollständig, sodass wir sie euch hier vorstellen können.
Die Karten sind nach Klassen, Manakosten und Kartentyp geordnet. Wenn Ihr zu einer bestimmten Klasse springen wollt, dann klickt einfach auf den entsprechenden Link. Ansonsten könnt ihr die einzelnen Seiten durchklicken und euch alle Karten einzeln und im Detail anschauen.
Dass Argus mit dem Release von Patch 7.3 in World of Warcraft: Legion zum neuen Tanaan-Dschungel wird, ist die Befürchtung vieler Spieler. Das nun bestätigte Flugverbot erinnert allerdings eher an die Zeitlose Insel. Stattdessen gibt es aber Teleporter und Geschwindigkeitsboni.
Während gerade die meisten ihr erstes Klassenmount erspielt haben oder vielleicht sogar das für jeden Twink, wird klar, dass man mit diesen auf Argus in Patch 7.3 nicht fliegen können wird. Im Gegensatz zu den vergangenen Patches, der Verheerten Küste oder auch dem Tanaan-Dschungel, gibt es aktuell allerdings noch keine Pläne dazu, Fliegen durch Quests oder Erfolge freischalten zu können.
Mehr MoP, weniger WoD
Argus scheint also eher in Richtung Zeitlose Insel aus Mists of Pandaria zu gehen. Um das Reisen in den neuen Gebieten Krokuun, der Antorischen Ödnis und Mac‘Aree dennoch angenehmer zu machen, wird man einen Bonus auf die Bodenreitgeschwindigkeit bekommen.
Um den Geschwindigkeitsbonus zu erhalten, muss der Erfolg „Erkundet Argus“ („Explore Argus“) abgeschlossen werden. Der Erfolg verhält sich damit ähnlich wie vorhergehende Pfadfinder-Erfolge, mit dem Unterschied, dass am Ende bisher keine Fluglizenz winkt. An sich dauert der Erfolg nicht lange, es müssen lediglich 14 Gebiete entdeckt werden. Allerdings steht dem das „Time-Gating“ entgegen: Blizzard wird die Antorische Ödnis erst in der dritten Woche des Patches öffnen.
Wie hoch genau dieser Bonus ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Geht man von dem Erfolg „Pfadfinder der Verheerten Inseln“ aus, wird sich das Tempo um 20% erhöhen und den gleichen Restriktionen unterliegen. Das bedeutet: Er wird mit den Klassenboni von Todesrittern und Paladinen („Der Tod reit‘“ bzw. „Herz des Kreuzfahrers“) stapelbar sein, aber nicht mit der Gildenfähigkeit „Aufsitzen“.
Argus vs. Zeitlose Insel: Ob Draenei die neuen Pandaren werden, wird sich schon bald zeigen.
Scotty, beam me … there!
In diesen drei Wochen hat man jedoch schon die Möglichkeit, sich Transporter freizuspielen, die das Reisen weiterhin angenehmer machen sollen. Diese sind in den Gebieten verteilt, wohl ähnlich wie die Flugpunkte, die sich Jäger durch die „Adlerverbündete“-Fähigkeit ihrer Klassenhalle freischalten können. Nur, dass zwischen ihnen keine Flugzeit entsteht. Als wie effektiv sich diese Teleporter erweisen und wie lange es dauern wird, sie freizuspielen, wird sich noch herausstellen.
Was ist eure Meinung? Ist der Kompromiss gut gelungen oder sollte Fliegen verfügbar sein?
Früh übt sich, wer ein Division-Agent werden will! Das sind die Agent-Highlights aus der Community des letzten Monats.
Massive veröffentlichte die “Agent Highlights” für den Juli 2017. Das sind ausgewählte Werke aus der Community, denen die Entwickler eine größere Bühne bieten.
Die Agenten, von denen die Werke stammen, werden mit Ingame-Prämien belohnt. Falls Ihr also eine besonders kreative Ader habt, könnt Ihr auf diesem Weg an zusätzliche Phönix Credits – und sogar Premium Credits – gelangen.
Cosplay und Fan-Art zu The Division
Den Entwicklern sind diese Werke jeweils 1000 Phönix Credits wert:
Los geht’s mit einer Cosplay-Aktion auf Twitter, die von Agent Mabeobja ins Leben gerufen wurde. Hierbei sollen die Spieler im Cosplay den Moment darstellen, wie es hätte sein können, als die Agenten vom Virus-Ausbruch erfuhren. Mit diesem Bild begann die Aktion:
Von Álvaro C. Escudero stammt diese ausdrucksstarke Fan-Art:
Das Bild, das zum “Team Favourite” gewählt wurde – also zum Liebling von den Entwicklern – kommt vom Agenten Uber Timmeh. Er zeigt seinen neugeborenen Sohn Henry mit einer Agenten-Uhr und einem Xbox-Controller:
Die Welt wird auch in Zukunft den Schutz der Agenten brauchen. Allerdings wird die Welt wohl bis nach dem Nachmittagsschläfchen warten müssen! Dem Papa spielt dieses Foto 2000 Phönix Credits und 800 Premium-Credits aufs Konto.
Zum Schluss stellt Massive das Community-Favourite vor. Hierbei setzten die Entwickler der Community drei Werke vor und die User durften abstimmen, welches ihnen am besten gefällt. Dieses detaillierte Cosplay von EidolonFox konnte den Sieg davontragen:
Bald geht eine neue Umfrage für das Community-Favourite live. Ihr findet sie dann im Ubisoft-Forum.
Wenn auch Ihr Euch für die Agent-Highlights bewerben wollt, dann markiert Eure Kreationen auf Twitter mit dem Hashtag #AgentHighlights oder schreibt eine Email an [email protected].
Die Piraten-Version von „Schiffe versenken“ Skull & Bones wird wohl keine Singleplayer-Kampagne bieten, aber irgendwie soll das gut sein.
Die US-Seite GameSpot hat mit Justin Farren gespräch, dem Creative Director hinter dem Piraten-MMO Skull and Bones. Farren hat wohl das Wort „Nein“ aus seinem Vokabular gestrichen.
Er wurde mehrfach gefragt, ob denn Skull and Bones auch PvE oder eine Singleplayer-Kampagne bietet und die Antwort ist wohl eigentlich „Nein“, bei Farren klingt das aber sinngemäß so: „Das ist alles im Spiel, aber nicht so, wie man es erwartet, sondern mit dem Multiplayer-Modus und dem PvP verwoben.“
Alles miteinander verwoben – Story erstreckt sich über Monate und Jahre
Man will keine Singleplayer-Kampagne haben, die Spieler einmal spielen und dann nie wieder. Sondern man will eine Spiel-Erfahrung bieten, die sich über Jahre erstreckt, in denen man seine Crew entwickelt, Schurken-Bosse zur Strecke bringt und interessante Figuren trifft.
Auf die Frage, was Skull & Bones für alle jene bietet, die kein PvP mögen, antwortet Farrin, er hoffe, dass die Spieler das PvP mal versuchen. Bei Skull & Bones sei es nicht so wie bei Call of Duty, dass die Kampagne etwas ganz anderes als das Online-Multiplayer-Spiel sei. Bei Skull & Bones will man beide Erfahrungen zusammenbringen.
Außerdem sollen Spieler mit anderen stets zusammenspielen können.
Klingt nach Fortnite trifft World of Warships – alles Coop/PvP
Mein MMO meint: Das, was Farren über Skull & Bones sagt, klingt ziemlich nach dem Konzept von Fortnite. Alles ist Coop und Multiplayer – es gibt aber eine fortlaufende Geschichte, die in Storys und zwischen den Missionen erzählt wird.
Es sieht so aus, als wird Skull & Bones dieses oder ein ähnliches Konzept verfolgen. Bislang klang das Spiel vor allem nach einer Piratenversion von “World of Warships”, also ausschließlich Multiplayer-PvP-Partien. Wie da eine Story hineinpasst dürfte interessant werden.
Destiny 2 veranstaltet eine Promo-Aktion mit Energy-Drinks und Törtchen. Dafür muss Activision von Presse und Fans einiges an Prügel einstecken. Trotzdem scheint die Aktion bei der Zielgruppe zu funktionieren.
Schon im ersten Teil gab’s eine Promo-Aktion von Destiny mit Red Bull. Damals verspottete Konkurrent Dying Light die Aktion mit „Wasser“ und was für herrliche Boni ein Glas Wasser so mit sich bringt.
Diesmal ist die Reaktion auf die Promo-Aktion von Destiny gemischt. Von Unbeteiligten gibt es viel Hohn und Spott. Das reicht von subtil bis heftig. Fans scheinen aber durchaus bereit zu sein, sich Extra-Dosen reinzuschütten.
Das schreibt die Gaming-Presse: Alles, was im Gaming falsch läuft
Vielleicht am deutlichsten in der Kritik ist die MMO-Seite „Massively Overpowered.“ Die titelt: Die Aktion ist all das, was falsch in der Gaming-Industrie läuft.
Die Mainstream-Seite GameSpot führt im Untertitel „Doritos und Mountain Dew sind so 2010“ auf – eine Anspielung auf einen Mini-Skandal, der sich damals daran entzündet hat, wie durchkommerzialisiert das Gaming geworden war.
PC Gamer findet im Untertitel „die Aktion könnte einen Beigeschmack hinterlassen“ und merkt an, Rockstar Energy sei ein „überzuckriges Sirup mit hohem Koffeingehalt“, das einen umbringen kann, wenn man nicht aufpasst und verlinkt einen Artikel zu Koffein-Überdosis.
Eurogamer.net enthält sich einer Wertung, stellt aber subtil die über-enthusiastische Werbesprache der Pressemitteilung in die Überschrift. So hat Activision den Brausehersteller und den Törtchenfabrikanten als „bekannte Lifestyle-Partner“ beschrieben. Ein Tweet von Pop-Tarts spricht davon, dass zwei Legenden nun noch besser werden.
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Eine Auswahl an Zitaten aus Kommentaren unter den Artikeln:
„Diabetes und das Gaming – so ein schönes Paar!“
„Bitte geben Sie Ihre Pop-Tarts-Seriennummer ein, um weiterzuspielen.“
Schaut Euch diese jungen, gesunden Kerle an, die ihr Gaming mit Energy-Drinks und Pop-Tarts befeuert haben!
„Es kommt ein Punkt, an dem der Krieg verloren ist. Dieser Punkt ist jetzt erreicht.“
„Destiny 2 – gesponsert von Diabetes.“
„An denjenigen, der bei Activision dafür verantwortlich ist: Niemand mag dich!“
„Nichts sagt so sehr episches Fantasy Weltraumabenteuer wie Pop Tarts!“
Allerdings auch Zuspruch unter den Fans
Es ist aber nicht so, als würde die Aktion von allen verdammt werden.
Gerade unter dem Artikel mit der Überschrift „Das ist genau das, was falsch in der Gaming-Industrie läuft“ tauchen Gegenstimmen aus. Das sei nur die logische Konsequenz eines Trends, den es seit langem gibt.
In den sozialen Medien zu Destiny freuen sich deutsche Spieler eher über die Aktion, weil sie diesmal dabei sind und nicht wie 2015 ausgegrenzt werden. Die Spieler sagen einander: „Halt die Augen auf und bring mir welche mit, wenn du sie siehst.“
Allerdings gibt’s eine Diskussion im Detail. Man hätte doch mehr Sorten mit Codes bestücken oder eine andere Energy-Drink-Marke aussuchen sollen. Über die Sinnhaftigkeit so einer Promo-Aktion insgesamt wird nur vereinzelt diskutiert.
Klappt die Aktion? Verkauft RockStar Energy damit mehr Dosen in Deutschland?
Unter den Destiny-Spielern selbst scheint die Stimmung eher gespalten zu sein, ob die Aktion Erfolg haben wird.
Es klingt nicht so, als würden Leute nun deshalb anfangen, Energy-Drinks zu trinken, die das vorher noch nie gemacht haben.
Bei Leuten, die regelmäßig Energy-Drinks konsumieren, scheint aber die Bereitschaft da zu sein, die Marke zu wechseln oder den Konsum zu erhöhen. Das geht aus den Kommentaren in den sozialen Medien hervor.
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr bei der Umfrage mitmachen, um uns dabei zu helfen, ein eigenes Meinungsbild zu erstellen. Ihr habt nur eine Stimme, könnt also nur eine Antwort auswählen.
Zu den Details der Aktion hat unser Autor Ttime, selbst begeisterter Red-Bull-Trinker, einen Artikel verfasst:
Die Early-Access-Phase des Sandbox-MMORPGs Tree of Life neigt sich dem Ende zu. Der Release steht kurz bevor.
Am 17. August ist es so weit, dann könnt ihr euch in die Launch-Version des MMOs stürzen und dort versuchen, in einer bunten Fantasywelt zu überleben. Die neue Version wird mit der verbesserten Clay-2-Engine laufen, ein neudesigntes UI erhalten und auch über ein großes PvP-Update verfügen. Es gibt also jede Menge Neues zu entdecken für diejenigen, die schon während der Early-Access-Phase dabei waren.
PvP ist wichtig
PvP ist das zentrale Element des Spiels. Drei Fraktionen befinden sich in der Spielwelt im Krieg. Allerdings soll es auch möglich sein, den Kämpfen gegen andere Spieler aus dem Weg zu gehen und sich beispielsweise nur um das Crafting zu kümmern. Doch PvP wird immer allgegenwärtig sein. Ihr müsst also in der Welt stets aufpassen, ob nicht irgendwo ein Spieler der verfeindeten Fraktionen in der Nähe ist.
Es gibt keine PvE-Server
PvE-Server soll es nicht geben. Die Entwickler möchten, dass PvP ein Feature des Spiels ist, das immer genutzt werden kann. Diese Entscheidung basiert auf dem Feedback der bisherigen Tester. PvP ist der Community sehr wichtig, weswegen es jetzt mit dem offiziellen Start des Spiels weiter in den Vordergrund rückt.
Tree of Life nutzt eine sehr bunte, cartoonmäßige Grafik, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen könnte. Möchtet ihr euch das MMORPG zum Start ansehen, dann müsst ihr nur noch bis zum 17. August warten.
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Bei Destiny finden Wartungsarbeiten statt. Die Server sind heute, am 8.8., für mehrere Stunden offline. Destiny-Wartung.
Update: Die Wartung wird um 2 Stunden verlängert. Sie endet voraussichtlich um 23 Uhr.
Bungie kündigte eine Server-Downtime für den heutigen Dienstag an. Wenn Ihr Euch gegenwärtig anmeldet, kommt im Spiel der Warnhinweis, dass eine Wartung ansteht. Wir haben die Infos für Euch.
Heute um 17 Uhr beginnen die Wartungsarbeiten. Ihr könnt Euch nicht mehr in Destiny einloggen.
Um 18 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten grob entfernt. Die Server werden abgeschaltet. Schaut daher, dass Ihr Eure Aktivität vorher zu Ende bringt.
Um 21 Uhr ist die Wartung voraussichtlich beendet.
Während der Wartung werden keine neuen Gameplay-Inhalte oder Content-Änderungen eingeführt.
Gleichzeitig bastelt Bungie ein wenig an Bungie.net und an der Companion-App. In dieser Zeit stehen einige Dienste nicht zur Verfügung.
Bungie bereitet auf Destiny 2 vor
Laut dem Community-Manager Cozmo wird die Wartung genutzt, um Vorbereitungen auf Destiny 2 zu treffen. Das Sequel erscheint in weniger als einem Monat, am 6. September, auf PS4 und Xbox One und am 24. Oktober auf dem PC.
Im Voraus stehen noch einige Termine an:
Gegenwärtig läuft der Clan-Import. Wollt Ihr Euren Clan aus Destiny 1 ins Sequel übertragen, sollten die Clan-Gründer aktiv werden und auf der Bungie-Seite die gewünschten Einstellungen treffen.
In zwei Wochen, vom 22. bis zum 26. August, läuft die Gamescom 2017. Einige Bungie-Leute werden mit Destiny 2 im Gepäck in Köln sein.
Anfang September, vom 1. bis zum 4.9., wird Bungie auf der PAX West sein. Auch dieses Event wird genutzt, um Destiny 2 zu promoten.
Zavala versammelt die Truppen für Destiny 2!
Vor dem Launch von Destiny 2 werden sicherlich noch einige Infos zum Spiel ans Licht kommen. Auf Mein-MMO.de und auf unserere eigenen “Destiny 2 Mein MMO”-Facebook-Seite verpasst Ihr nichts!
Offenbar sorgte ein Versehen der Entwickler dafür, dass es nun eine ganz besondere Form von Zapdos in Pokémon GO gibt. Nämlich die Shiny-Form.
Der Release des legendären Vogel-Trios, bestehend aus Arktos, Lavados und Zapdos, versetzte in den letzten Wochen bereits Trainer in Aufregung. Endlich gibt es die legendären Pokémon in Pokémon GO zu fangen. Darauf mussten Spieler un etwa ein Jahr lang warten.
Seit heute (8. August) befindet sich Zapdos im Spiel und ist als Raid-Boss anzutreffen. Allerdings in einer seltenen Shiny-Form. Offenbar ist das ein lustiges Versehen der Entwickler, das nun in der Community für Freude sorgt.
Shiny Zapdos fangen – Trainer freuen sich
Bei Niantic schallt vermutlich ein lautes “UPS” oder “Oh Oh” durch die Büroräume. Grund dafür sind nicht Serverprobleme oder Netzwerkfehler, sondern ein Detail beim Release von Zapdos.
Der Elektro-Vogel des legendären Trios ist seit heute im Spiel und zeigt sich in einer ganz besonderen Form. Wie Nutzern auf Reddit aufgefallen ist, ist Zapdos mit seinem Shiny-Model im Spiel, anstatt in der Normal-Form. Pokémon haben ein “normales” Model und ein farblich verändertes “Shiny”-Model, mit denen sie im Spiel bei Begegnungen und im PokéDex auftauchen können.
Sieht man sich die aktuelle Form von Zapdos genauer an, fällt auf dass es sich dabei um die Shiny-Variante handelt. Einen Vergleich seht Ihr in folgendem Bild von PokémonGOHub (Oben “normal”, unten “Shiny”):
Dazu ein Screenshot eines gefangenen Zapdos. Achtet auf die helleren Farben, besonders an den Krallen:
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Falls Ihr bereits ein Zapdos fangen konntet, habt Ihr also theoretisch ein Shiny-Zapdos. Aber leider nur theoretisch, denn nach aktuellen Erkenntnissen, liegt das Problem auf Seiten von Niantic. Das Spiel lädt das Bild der Shiny-Variante herunter, obwohl eine normale Variante von Zapdos gefangen wurde. Das wird auch beim Verschicken der Pokémon deutlich, weil keine “Shiny-Warnung” angezeigt wird.
Ihr fangt also “normale” Zapdos, die versehentlich als “Shiny” angezeigt werden. Es ist aktuell unklar, wie Niantic handeln wird. Aber man geht davon aus, dass dieser Fehler bald behoben wird und in Euren PokéDex-Sammlungen danach die “normalen” Models angezeigt werden.
Macht also schnell noch einen Screenshot, um die Erinnerung an diese besonderen Pokémon zu sichern, bevor sie wieder weg sind.
Was sind eigentlich Shiny-Pokémon?
Die Shiny-Varianten der Monster gelten als besonders selten und brauchen viel Glück, um in der Wildnis gefunden zu werden. Die erste Shiny-Form in Pokémon GO gab es beim Wasser-Pokémon Karpador.
Jetzt wurden diese Theorien noch weiter befeuert – und zwar direkt von Blizzard.
Jaina wird die Keyart für WoW
Über Twitter hat Blizzard die Keyart für World of Warcraft vorgestellt. Die „Keyart“ ist quasi das repräsentierende Bild eines Franchise, mit dem ein bestimmtes Spiel in den Medien dargestellt wird.
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Für World of Warcraft hat man sich für die berühmt-berüchtigte Magierin Jaina Proudmoore entschieden, die offensichtlich einen Zauber wirkt oder ein kleines, magisches Artefakt in den Händen hält.
Jaina hat sich in Legion auffällig unauffällig verhalten. Seitdem der Rat der Sechs entschieden hat, die Horde wieder in Dalaran willkommen zu heißen, hat sie die Stadt der Magier verlassen. Bisher trat sie in Legion nicht wieder in Erscheinung, was wilde Theorien schürt, dass sie gegenwärtig bereits in ihrer Heimat unterwegs ist – Kul Tiras.
Die BlizzCon 2017 findet allerdings erst im November statt – es dauert also noch etwas.
Mein-MMO meint: Es passt wie die Faust aufs Auge, dass Jaina die Keyart von WoW ziert – aber genau das könnte auch wieder ein typischer „Blizzard-Move“ sein. Schon in der Vergangenheit hat man die Fans immer wieder bewusst in die Irre geführt. Jedoch sprechen dieses Mal zu viele Details dafür, dass an diesen Theorien auch etwas dran ist. Das geht über In-Game-Anspielungen von Bossen bis hin zu den Infos aus dem Datamining.
Allerdings muss man sich auch zurückerinnern, dass Legion vollständig überraschend kam und niemand damit gerechnet hatte.
Der Overwatch World Cup 2017 ist gerade in der Gruppenphase und wird erst im Winter seinen Höhepunkt erreichen, da sorgt die eSports-Hochburg Südkorea für Schlagzeilen. Mit Kim „Geguri“ Se-yeon (18) sieht das Land seine erste Profi-Spielerin im Overwatch APEX-Turnier des südkoreanischen Fernsehsenders OGN.
Spielerin ist besser als erwartet – Profi-Spieler verlassen die Szene
Geguris stärkste Heldin ist Zarya, mit einer Siegesrate von etwa 80% und einer KDA von 6,31. Sie ist eine der stärksten Zarya-Spieler weltweit.
Bekannt wurde sie allerdings nicht durch ihr Können, sondern durch den Vorwurf, sie hätte in einem offiziellen Turnier im Juni 2016 Hacks benutzt. Zwei ihrer Gegner, Strobe und ELTA vom Team Dizziness, konnten es wohl nicht ertragen, gegen ein Mädchen verloren zu haben. Sie sagten sogar, sie verließen dauerhaft die eSports-Szene, wenn Gegur nachweislich nicht hackt.
Um ihre Unschuld zu belegen, hat Geguri in einem Studio unter Beobachtung ihr Können in einem Livestream unter Beweis gestellt. In dem etwa einstündigen Video wird klar, dass sie keine Hacks nutzt. Sie ist schlichtweg so gut. Die zwei Spieler lösten ihr ‚Versprechen‘ ein und stellten das kompetitive Spielen ein. Blizzard hat Geguri später selbst von allen Anschuldigungen freigesprochen.
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OGN Overwatch APEX bekommt in Season 4 ein weiteres Highlight
Der weibliche Profi steht nun bei dem koreanischen Team „ROX Orcas“ unter Vertrag und wird mit diesem beim nächsten OGN Overwatch APEX teilnehmen. Ihr Ziel ist es, mindestens ins Viertelfinale zu kommen, wobei es ihr vor allem darum geht, ihre Erfahrung im Teamspiel zu erweitern und zu verbessern.
Sie ist damit die erste Profi-Spielerin in diesem Turnier.
Das Turnier ist weltweit eines der berühmtesten im Bereich Overwatch, obwohl es seit Juli diesen Jahres keine westlichen Teams mehr erlaubt. Mit knapp 90.000$ Preisgeld für den ersten Platz liegt die Ausschüttung zwar unter jener der letzten Season, gilt aber immer noch als hoch dotiert.
Ob Geguri ihre gesteckten Ziele erreichen wird zeigt sich in den kommenden Tagen bei den Online-Qualifiers des Events.
Foxhole hatte vermutlich bisher kaum jemand auf dem Radar, dabei handelt es sich bei dem Titel um ein ziemlich interessantes Onlinespiel: Ein “massives” Kriegs-MMO in einer persistenten Spielwelt.
Foxhole versetzt euch als Soldat in eine fiktive, persistente Spielwelt, in der ein Krieg tobt, der an den Zweiten Weltkrieg angelehnt ist. Ihr entscheidet euch, auf welcher Seite ihr stehen möchtet und nehmt an großen Schlachten teil. Ihr seid also ein Soldat in einer riesigen Armee.
Gespielt wird aus der Isosicht. Ihr steuert Euren Helden von schräg oben. Dadurch erhaltet ihr die nötige Übersicht, um eure Umgebung gut im Auge zu behalten. Als Soldat seid ihr relativ frei darin, wie ihr in der Spielwelt vorgeht.
Werdet Teil des Kriegs
Ihr schließt euch beispielsweise mit Gruppen eurer Partei zusammen, um Verteidigungslinien zu errichten, die ihr dann halten müsst, während Spielergruppen der verfeindeten Fraktion versuchen, diese Verteidigungslinien zu durchbrechen.
Oder ihr stürmt als Teil einer große Armee voran und versucht, wichtige Stützpunkte eurer Feinde einzunehmen, um die Kontrolle über das Spielgebiet zu erhalten. Nachschub spielt dabei eine wichtige Rolle. Dazu fahrt ihr LKWs mit wichtigen Gütern wie Munition und Ressourcen zu bestimmten Orten an der Karte, müsst dabei aber darauf achten, nicht in einen Hinterhalt zu geraten.
Taktik ist wichtig
Euer Vorgehen sollte immer gut koordiniert und durchgeplant sein. Denn in den Kämpfen müsst ihr taktisch agieren, um den Sieg davontragen zu können. Die Gefechte verändern sich je nachdem, welche Siege oder Niederlagen ihr erzielt. Der Krieg geht aber immer weiter, selbst dann, wenn ihr euch ausloggt. Ihr müsst das Gelände und Tageszeiten sowie Fahrzeuge wie Panzer klug nutzen und immer achtsam sein, denn eure Feinde schlafen nicht.
Jede Spielfigur in Foxhole ist ein anderer Spieler – es gibt keine NPCs. Euer Held kann mit der Zeit auch besser werden.
Ein “massives” Kriegs-MMO
Bei Foxhole handelt es sich um ein MMO, in dem Hunderte an Spielern in den Schlachten aufeinander treffen. Die Spielwelt ist unterteilt in sechs Regionen, das Spiel selbst bietet drei Modi.
Das sogenannte “Serverspiel” findet in einer Region statt, in welcher 120 Spieler aufeinander treffen. Ist der Krieg gewonnen, startet der Server neu.
Das “Kampagnenspiel” bietet sechs Regionen, die nacheinander erobert werden müssen.
“World Conquest” dagegen verbindet diese sechs Regionen zu einer großen Spielwelt, wodurch mehr als 500 Spieler an einem Spiel teilnehmen können. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Spielerzahl deutlich erhöht werden.
Schlachten in einer persistenten Spielwelt
Ihr agiert als ein Soldat aus einer Armee in der persistente Welt, lenkt also nicht wie in RTS-Spielen mehrere Einheiten von Soldaten oder Fahrzeugen. Persistent bedeutet hier, dass die Spielwelt so lange besteht, wie der Krieg andauert und sich mit der Zeit verändert. Eure Spielfigur verbleibt in dieser Welt – selbst dann, wenn ihr euch ausloggt.
Die Schlachten haben deutliche Auswirkungen auf die Regionen. Gebiete werden erobert, Verteidigungslinien durchbrochen … All das erfordert Flexibilität, denn ihr müsst euch stets auf die sich verändernden Situationen einstellen.
Ihr steuert alle Elemente des Kriegs. Dies beginnt bei der Waffenherstellung, geht über den Aufbau von Stützpunkten bis zu den taktischen Kämpfen.
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Foxhole bietet ein sehr interessantes Spielprinzip. Ein dynamischer Krieg in einer persistenten Welt. Jede Figur ist ein anderer Spieler. Man selbst ist also nur ein einziger Soldat in einer großen Armee. Gemeinsam plant man das weitere Vorgehen, tüftelt neue Strategien aus, baut Stützpunkte und Verteidigungslinien und versucht, Gebiet um Gebiet zu erobern. Die Spielwelt bleibt dabei so lange bestehen und verändert sich mit dem Krieg mit, bis dieser gewonnen ist. Bei Foxhole handelt es sich um ein MMO, das aber auch für alle interessant ist, die auf Online-Taktikspiele in einer sich verändernden, persistenten Spielwelt stehen.
Letzte Woche starteten wir eine Umfrage, welcher Paladins-Champ Euch am besten gefällt. Hier ging es nicht um den stärksten Champion, sondern um Euren persönlichen Liebling. Erfahrt hier, welche Champs besonders gut ankommen und welche eher unbeliebt sind.
Letzte Woche haben wir Euch gefragt, welchen Champion in Paladins Ihr am liebsten mögt. Es ging in der Umfrage um Euren persönlichen Geschmack und nicht um die Stärke des Helden. Ihr habt aus allen 30 Paladins-Champions gewählt.
Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Frauen in Paladins sehr beliebt bei Euch sind. Die meisten männlichen Helden befinden sich im unteren Bereich der Liste.
Wir haben die 5 beliebtesten Champions, das Mittefeld und die 5 unbeliebtesten Champions ermittelt. Hier sind die Ergebnisse.
Das sind Eure Top 5 Paladins-Champions
Bis Platz 4 haben sich die Mädels an der Spitze breit gemacht und auf Platz 5 ist immerhin ein männliches Mitglied der Paladins-Helden gelandet.
Platz 5: Androxus – Der Gott-Killer
Androxus ist eine zwielichtige Gestalt, die zwischen den Realitäten wandern kann. Er ist ein Flanker und gnadenloser Killer, der mit seinem Revolver alles niederschießt, was ihm in die Quere kommt.
Androxus Arm ist verflucht, wodurch er seiner Waffe eine finstere Kraft verleihen kann, die seinen Gegnern das Fürchten lehrt.
Platz 4: Ying – Die Blüte der Illusionen
Ying ist eine fröhliche Unterstützerin, der Freundschaft und Loyalität besonders am Herzen liegen. Die Elfe ist eine Meisterin der Illusionen und stellt perfekte Klone von sich her.
Damit stiftet sie bei ihren Gegnern ordentlich Verwirrung, denn Ying kann blitzschnell mit ihren Klonen die Position tauschen. Die Illusionen können aber auch Verbündete heilen. Wenn Ying austeilen möchte, schickt sie ihre Klone zu den Gegnern und lässt sie dort zersplittern. Die Explosion löst dann Schaden aus.
Platz 3: Skye – Die Assassine aus dem Dämmerlicht
Skye ist eine verruchte Femme Fatale, die schon so manches Herz gebrochen hat. Diese Flankerin liebt es einfach, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, und lässt dabei ihren kurvigen Körper sprechen.
Skye kämpft toxisch und attackiert ihre Gegner mit kleinen Giftbolzen, die sie aus einer Mini-Armbrust an ihrem Handgelenk schießt. Wenn das Gift nicht reicht, hat diese Dame immer eine Bombe parat, die ihre Gegner in die Luft jagt. Wird es ihr zu bunt, macht sich Skye unsichtbar und entschwindet auf und davon.
Maeve ist eine Flankerin, die auf der Straße aufgewachsen ist. Sie ist so schnell und geschmeidig wie ein Kätzchen und attackiert ihre Gegner wie eine blutrünstige Löwin.
Maeve ist mit zwei Dolchen bewaffnet, die an Katzenkrallen erinnern. Die Messer wirft sie von allen Richtungen auf ihre Gegner und springt ihnen auch direkt an die Kehle.
Platz 1: Seris – Das Orakel der Abyss
Eure Nummer 1 ist die Unterstützerin Seris – Sie ist eine düstere Heilerin aus der Abyss. Seris wird auch das Orakel genannt und kann eine Zwischenwelt betreten. Sie macht keinen Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Seris kann Seelen zerreißen und zusammenflicken. Verbündete heilt sie, indem sie ihre Seelen repariert, während die Seelen von Feinden zerrissen werden. Aus ihrer Laterne schießt Seris Seelenstücke, die wie Rauchschwaden auf Gegner prasseln.
Das Mittelfeld – Weder besonders beliebt noch besonders unbeliebt
Das Mittelfeld besteht hier aus 20 Champions. Diese Helden gehören zwar nicht an die Spitze der Beliebtheit, aber sie sind auch nicht das Schlusslicht.
Die folgende Aufzählung geht vom beliebtesten bis zum unbeliebtesten Champion. Oben wird mit dem beliebtesten Champion aus dem Mittelfeld gestartet.
Die Top 5 von hinten – Das sind die unbeliebtesten Champs
Auf der Suche nach dem beliebtesten Helden haben wir im Umkehrschluss auch den unbeliebtesten gefunden. Diese Top 5 besteht übrigens nur aus männlichen Helden, mit einer Ausnahme.
Inara ist auf dem letzten Platz 30 gelandet. Sie ist eine Tank-Dame, die schon seit ihrer Ankunft in Paladins Probleme hat. Sie schwächelt oft im Gegensatz zu anderen Tanks und kann an der Front nicht so mithalten wie ihre Kollegen.
Über die letzten Patches hat Inara allerdings ein paar Buffs erhalten, die sie nützlicher machen. Aber vielleicht ist es auch einfach ihr Gesamt-Design, das nicht so gut bei den Fans ankommt.
Bei Destiny ist heute, am 8.8., der Weekly Reset. Neue Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike, kommen. Ein Event endet heute für immer in Destiny 1.
Nachdem schon in der letzten Woche das T-Shirt-Angebot aus dem Urkundenbuch zum “Zeitalter des Triumphs” auslief, findet heute das Eisenbanner sein Ende in Destiny 1.
In den vergangenen Tagen war das letzte “Iron Banner”, das Eisenbanner im August 2017, aktiv. Heute, am 8. August um 11 Uhr, wird die Eisenbanner-Ära abgeschlossen. Dieses monatliche PvP-Event, das bereits seit Sommer 2014 besteht, kehrt möglicherweise in Destiny 2 zurück. In Destiny 1 aber defintiv nicht mehr.
Zum wöchentlichen Reset enden jedoch nicht nur Aktivitäten – es beginnen auch neue! Was bringt die neue Woche?
Das war’s mit dem Eisenbanner in Destiny 1
Dämmerungsstrike am 8.8. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Schild-Brüder!
Die Modifiers sind:
Leere-Entflammen
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist erhöht
Geerdet: Spieler nehem mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde
Morgenröte: Schnellere Fähigkeitsaufladung
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifikatoren Heroisch, Leere-Entflammen, Berserker, Kleinwaffen.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen der Eisernen Lords. Die Modifiers sind Heroisch, Lichtschalter und Luftgestützt.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Präzise Kills. Die Modifiers sind Prügler und Frische Truppen.
Die Raid-Challenges ab dem 8.8.
Es geht in den Zorn der Maschine. Das ist der jüngste Raid in Destiny. Wie Ihr die Challenges angehen müsst, damit es Extra-Loot regnet, erfahrt Ihr hier:
Die neueste Erweiterung Stormblood hat Final Fantasy XIV bei den Spielerzahlen über die Grenze von 10 Millionen gehoben. Kritiker lieben Stormblood. Die Abo-Zahlen wachsen. Aber es gibt einen Haken.
Laut einer Pressemitteilung hat Final Fantasy XIV nun weltweit mehr als 10 Millionen Spieler auf PS4 und PC. Gerade die Erweiterung Stormblood habe dabei geholfen, die Nutzerbasis weltweit zu vergrößern. Aber hauptsächlich liege der Erfolg von Final Fantasy XIV darin begründet, dass der Titel so robust und stabil ist, so emsig mit neuem Content gefüttert wird.
Die Zahl ist nicht ganz so beeindruckend, wenn man das Kleingedruckte liest: Denn in diesen 10 Millionen sind auch die „Free Trials“ enthalten, also die kostenlosen Probeaccounts. Zudem sind die 10 Millionen die „kumulative Spielerzahl“, also die Zahl aller, die sich je einen Account bei Final Fantasy XIV erstellt haben.
Die 10 Millionen Spieler sind nicht die Zahl der Spieler, die es wirklich aktiv spielen und dafür zahlen. Nichtsdestotrotz eine beeindruckende Zahl.
Wir haben noch mehr beeindruckende Zahlen zu Stormblood.
Stormblood – der Kritiker-Liebling
Stormblood schickt sich derweil an, der Kritikerliebling des Jahres zu werden. Auf Metacritic hat die PS4-Version von Stormblood 89%.
Die PC-Version von Final Fantasy XIV Stormblood steht bei 87%. Zum Vergleich:
die Erweiterung Morrowind von ESO brachte es auf 78% (PC)
die Erweiterung „Heart of Thorns“ für Guild Wars 2 steht bei 81%.
World of Warcraft: Legion mit 88% schneidet um einen Punkt besser ab als die PC-Version von Stormblood.
Schon die letzte FF14-Erweiterung Heavensward stand bei den Kritikern hoch im Kurs: 86% bekam sie damals.
Lob im Finanzbericht
Auch im Finanzbericht von Square Enix greift Stormblood ein Lob ab. Die Einnahmen im MMO-Sektor sind von 5,9 Milliarden Yen (etwa 45 Millionen €) auf 9,3 Milliarden Yen (etwa 71 Millionen Euro) nach oben geschossen. Das liegt, laut Square Enix, am Verkauf von Stormblood und einer steigenden Zahl von Abonnenten.
Neben Final Fantasy zählt Square Enix die Spiele-Serie “Dragon Quest” zu seinen MMOs. In Japan sind das Bestseller.
Mit Stormblood kamen Jumpin-Potions neu. Mit denen können sich Spieler ins Endgame einkaufen. Wie das ausgeht, lest Ihr hier:
Rollenspieler in World of Warcraft atmen auf – Blizzard rettet das größte RP-Event mit einem extrem schnellen Hotfix.
Gestern haben wir über das größte Rollenspiel-Event der Community von World of Warcraft berichtet. Auf dem amerikanischen RP-Server Moonguard sollte das Tournament of the Ages stattfinden und mehrere Hundert Spieler für eine Woche lang unterhalten. Doch der erste Tag des Events war ein Desaster. Schuld daran ist die Phasing- bzw. Sharding-Technologie, die World of Warcraft seit einer Weile nutzt.
Sobald viele Spieler im gleichen Gebiet unterwegs sind, erschafft WoW mehrere Instanzen dieses Bereiches, sodass ein Gebiet nicht heillos überfüllt ist. Umgehen lässt sich das mit einer Raidgruppe – dann können immerhin 40 Spieler im gleichen Gebiet unterwegs sein.
Doch beim Tournament of the Ages sollten es weitaus mehr Spieler werden. Das führte nun zu dem Problem, dass viele Spieler alleine auf dem Platz des Argentumturniers waren und die große Veranstaltung nicht sehen konnten.
Blizzard deaktiviert Sharding in Nordend auf RP-Realms
Zum Erstaunen der Community hat Blizzard jedoch „blizzschnell“ reagiert und über Twitter verlauten lassen, dass man aktuell einen Hotfix aufspielt. Dieser sorgt dafür, dass für den Kontinent Nordend auf RP-Servern die Sharding-Technologie deaktiviert wird.
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Es ist selten, dass Blizzard so rasch auf die Wünsche der Community reagiert, und gerade Rollenspieler fühlten sich in den letzten Jahren immer wieder vernachlässigt. Dass jetzt so schnell gehandelt wurde und ein großer Teil des Tournament of the Ages nun wie geplant mit vielen Spielern stattfinden kann, setzt ein deutliches Zeichen: Blizzard sorgt sich um seine Community.
Die Reaktionen aus der Spielerschaft sind durchweg positiv. Hiermit hat Blizzard wohl definitiv einen Stein im Brett – zumindest bei den Rollenspielern.
Seit heute finden Pokémon GO-Trainer ein neues legendäres Pokémon im Spiel. Zapdos vervollständigt das Vogel-Trio und kann ab jetzt für kurze Zeit im Spiel gefangen werden. Wie lange Zapdos da ist, zeigen wir Euch hier.
Seit ein paar Stunden könnt Ihr in Pokémon GO den legendären Vogel “Zapdos” finden. Wie die Entwickler mitteilten, könnt Ihr Zapdos seit dem Morgen des 8. August bekämpfen und fangen. Macht Euch also auf die Suche nach legendären Raid-Kämpfen, bei denen der “Elektro-Vogel” anzutreffen ist.
Zapdos finden – Neuer Raid-Boss in PoGO
Im Juli feierte Pokémon GO seinen ersten Geburtstag zusammen mit den Entwicklern und den Spielern auf der ganzen Welt. Während des GO-Fests in Chicago gab es Aufgaben zu lösen, die letztendlich für den Release der legendären Pokémon sorgten.
Den Anfang machten Lugia und Arktos. Arktos ist ein Teil des legendären Vogel-Trios und war für etwa eine Woche im Spiel zu fangen. Danach wurde der Eis-Vogel durch Lavados ersetzt, der auch für eine Woche in Pokémon GO zu fangen war.
Nun ist Zapdos, der letzte Part des Trios, für eine Woche bis zum 15. August aktiv. Ihr habt jetzt also die Chance, das legendäre Vogel-Trio in Eurer Sammlung zu vervollständigen.
Der Elektro-Vogel “Zapdos” ist anfällig gegenüber Stein- und Eis-Attacken von anderen Pokémon. Dadurch ergeben sich viele Konter, die Ihr im Kampf gegen diesen Raid-Boss einsetzen könnt. Besonders stark ist zum Beispiel ein Geowaz, das zwei Stein-Attacken beherrscht.
Wenn Ihr Zapdos fangt, ist das eine ordentliche Bereicherung für Eure Sammlung. Bisher ist der Vogel das stärkste Elektro-Pokémon in Pokémon GO. Sollten die legendären Bestien Raikou, Entei und Suicune im Spiel aktiviert werden, wird Raikou die Rolle des stärksten Elektro-Pokémon übernehmen. Aber das macht Zapdos nicht zu einer schlechten Wahl.
Bereits vor wenigen Tagen tauchten Leaks auf, dass Destiny 2 mit “Rockstar Energy Drink” einen Werbe-Deal plant. Nun gab Activision diese Partnerschaft offiziell bekannt und teilt nähere Details mit.
Bungie und Activision gehen für Destiny 2 mit Rockstar (Energy Drinks) und Pop-Tarts – das sind Fertigprodukte für den Toaster – Hand in Hand. Diese Promo-Aktion sieht so aus, dass die Hersteller ihre Produkte in schickem “Destiny 2”-Design herausbringen und Ihr mit einem Kauf Eure “Destiny 2”-Erfahrung aufwerten könnt – mit Ingame-Items und XP-Boosts.
Die Codes auf Rockstar-Dosen gibt es auch in Deutschland
Rockstar bringt die “Destiny 2”-Dosen in den USA, in Kanada, in Großbritannien und in Deutschland auf den Markt. Deren Design seht Ihr auf unserem Titelbild.
Die “Premium-Dosen” beinhalten Codes, welche Ihr auf der Rockstar-Seite (Link öffnet neue Seite) ab dem 1. September einlösen könnt. Ihr erhaltet dann Ingame-Gear, mit dem Ihr Eure Hüter ausrüsten dürft. Wie dieses Gear konkret aussehen wird, ist noch nicht bekannt.
Zudem nehmt Ihr mit den Codes an Gewinnspielen mit täglichen und wöchentlichen Preisen teil. Laut der Dosen-Aufschrift handelt es sich um “Collector’s Editions” von Destiny 2 und um “PS4 Pro”-Systeme. Der Hauptpreis ist eines der Motorräder im Rockstar- und Destiny-2-Design:
In den verschiedenen Ländern haben nur bestimmte Geschmackssorten der Rockstar Energy Drinks die Codes. In Deutschland sind es die Sorten “Original” und “Sugar-Free”.
Eine ähnliche Energy-Drink-Promo-Aktion gab es übrigens bereits vor knapp zwei Jahren zu “Destiny: König der Besessenen”. Damals konnten Spieler auf „Red Bull“-Dosen, die von der Ladenkette 7-Eleven verkauft wurden, bestimmte Codes finden. Damit ließ sich eine exklusive “Red Bull Quest” mit Prämien am Ende starten.
Diese Aktion führte aber hierzulande zu Frust: Denn die Promo-Dosen gab es nicht in Deutschland. Stattdessen war die ganze Aktion ein ziemliches Chaos, da sich die Codes recht einfach fälschen ließen. Ob die Rockstar-Aktion zu Destiny 2 besser ablaufen wird, werden wir sehen. Immerhin können nun auch deutsche Hüter daran teilnehmen.
US-Hüter können Pop-Tarts essen, um XP-Boosts zu erhalten
Pop-Tarts bringt ebenfalls Produkte im “Destiny 2”-Design heraus. Die Verpackungen haben die drei verschiedenen Hüter-Klassen im Vordergrund abgebildet und sind laut Activision zum Sammeln geeignet. Durch den Kauf einer solchen Box gibt es XP-Boosts für Destiny 2.
Für die deutschen Hüter ist das jedoch weniger interessant – die Aktion läuft nur in den USA.
Destiny 2 erscheint am 6. September auf PS4 und Xbox One und am 24. Oktober auf dem PC.
Der neue Champion für League of Legends heißt “Ornn, the Mountainsmith” und ist offenbar ein Tank-Charakter. Mit einer Art Musikvideo werden der Champ und dessen Hintergründe nun vorgestellt.
Im Teaser-Video könnt Ihr Euch einen ersten Eindruck von Ornn machen, der als nächstes in LoL veröffentlicht werden soll. Nun, ein optischer Eindruck ist eher schwierig – Das Video stimmt Euch “anders” auf den neuen Charakter ein. Auf altem Papier steht die Geschichte, die den Neuzuwachs von League of Legends begleitet. Untermalt wird die Story von epischer Musik.
Neue Informationen zu Ornn dürften bald auf der League of Legends-Webseite folgen. Bis dahin können wir durch den Teaser nur mutmaßen.
Ornn Fähigkeiten vorgestellt:
Update: 7.8. – 19:20 Uhr – Ornn wurde nun offiziell von Riot vorgestellt. Wir binden die Fähigkeiten des neuen Helden hier für Euch ein:
Passiv – Lebende Schmiede und Handwerksmeister
Lebende Schmiede – Ornn kann Gold ausgeben, um sich jederzeit selbst Gegenstände zu schmieden, wenn er sich außerhalb des Kampfes befindet. Die empfohlenen Gegenstände erscheinen dabei, der Einfachheit halber, in einem speziellen Menü auf dem Bildschirm. Ornn kann das Händler-Menü auch manuell öffnen, um Gegenstände zu schmieden.
Handwerksmeister – Ornn und seine Teammitglieder haben beim Händler Zugriff auf Verbesserungen für bestimmte Gegenstände. Jeder Spieler kann nur eine dieser Verbesserungen erstehen.
Q – Magmaspalte
Ornn schlägt auf den Boden und lässt einen Riss entstehen, der normalen Schaden verursacht und Gegner verlangsamt. Nach einer kurzen Verzögerung entsteht am Zielort eine Magmasäule, die einige Sekunden lang bestehen bleibt und wie eine kleine Mauer fungiert.
W – Feuerbalg
Ornn wird unaufhaltbar, schirmt sich selbst vor Schaden ab und spuckt Feuer. Dieses Feuer verursacht einen Teil des aktuellen Lebens des Gegners als magischen Schaden. Gegner, die vom letzten Flammenstoß getroffen werden, werden zusätzlich mürbe. Ornns normale Angriffe stoßen mürbe Ziele zurück.
Mürbe Gegner erleiden einen Teil ihres maximalen Lebens als zusätzlichen Schaden, wenn sie von bewegungsunfähig machenden Effekten getroffen werden. Bewegungsunfähig machende Effekte halten außerdem länger an, wenn ein Gegner mürbe ist.
E – Sengender Ansturm
Ornn stürmt nach vorne und verursacht Schaden an allen Gegnern, die er dabei überrennt. Wenn Ornn mit Terrain kollidiert, erzeugt der Aufprall eine Schockwelle, die Schaden verursacht und Gegner in die Luft schleudert. Diese Fähigkeit kann von Spielern erzeugtes Terrain zerstören.
R – Ruf des Schmiedefeuers
Ornn beschwört einen riesigen Feuerelementar am Zielort, der sich daraufhin mit zunehmender Geschwindigkeit auf ihn zu bewegt. Gegner, die vom Elementar überrannt werden, erleiden magischen Schaden und werden mürbe.
Ornn kann die Fähigkeit erneut einsetzen, um nach vorne zu stürmen. Wenn er den Elementar mit seinem Ansturm trifft, lenkt er ihn um. Der umgelenkte Elementar schleudert dann alle getroffenen Gegner hoch, was denselben Schaden verursacht wie zuvor und sie ebenfalls mürbe werden lässt.
https://www.youtube.com/watch?v=RTAy4GKEfbE
Weiter geht’s mit dem ursprünglichen Beitrag.
LoL Ornn Vorstellung
Riot stellt neue Helden oft passend zu ihrer Geschichte vor und da machen sie auch bei Orrn keine Ausnahme. Der im Video gezeigte Text hat den Titel “The Path to Hearth-Home” und deutet an, dass Ornn eine Art “Schmied der Götter” ist. “Sparks leap and fly from the star-fallen ore, forging his works”, legt den Verdacht eines Schmieds nochmal näher.
Vielleicht hat er als Schmied dann auch die Möglichkeit, wie Trundle eine Blockade auf der Map zu spawnen, die sich auf die Laufwege von Champions auswirkt.
Ornn’s Horn
Es gibt leider bisher nicht viele Informationen zu Ornn. Riot teilte mit, dass der nächste Held ein Tank wird und das beziehen wir hier auf Ornn. Ob uns nun ein dicker Top-Laner erwartet oder ein Supporter, der mal eben für seinen ADC viel Schaden abfangen kann, ist bisher noch unklar.
Im Lied wird außerdem eine Brücke erwähnt, die vielleicht ein Event (möglicherweise auf der Aram-Map?) andeuten könnte. Für solche Events bietet sich die übersichtliche Aram-Map auf jeden Fall an.
Wir sind gespannt, was Ornn kann und wie wir ihn in LoL einsetzen können. Im folgenden Video seht Ihr die Vorstellung des neuen LoL-Helden.
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Eine Invasion der Kabale und eine Zerstörung des Turms in Destiny 2? Darauf hat Sweeper Bot keine Lust!
Der Sweeper Bot ist der sympathische Putzroboter, der seit Jahren im Turm fleißig seiner Arbeit nachgeht. In der Community hat er längst Kult-Status erreicht. Bungie weiß das und sorgte auf der Gameplay-Premiere zu Destiny 2 für Jubelstürme, als der Roboter kurze Zeit im Bild war. Offenbar hat er den Kabal-Angriff überstanden und putzt unbeirrt weiter.
Bungie veröffentlichte sogar ein Wallpaper zum Sweeper Bot in Destiny 2:
In dem dieswöchigen “Video der Woche”-Wettbewerb gewann nun ein kurzes Video, in welchem der kultige Sweeper Bot im Vordergrund steht. Offenbar passt ihm das Chaos, das Ghaul anrichtete, überhaupt nicht, weshalb er sich der neuen Gefahr höchstpersönlich stellt!
Dieses Video von Nucleonic ist zwar mit Sichheit nicht das hochwertigste Video, das Ihr je gesehen habt, aber es hat einen gewissen Charme. Zum Video der Woche reichte es zumindest:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Werk aus der Community. Darin geht es um Musik und ganz viel Licht:
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Zum Schluss liefert uns Bungie ein Video, welches ein “inoffizielles Gläserne-Kammer-Musik-Video” sein soll. Viel Spaß damit:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Schauen wir, was uns unsere Community zusandte.
In den letzten Wochen trudelten allerhand Videos von Euch in unser Postfach. Daher präsentieren wir nun nicht drei Videos (wie sonst üblich), sondern vier! Los geht’s mit einem kurzen Musik-Video von WatUP Guardian:
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L4K eSports blickt auf Destiny 1 zurück und freut sich schon auf Destiny 2. Im Video seht Ihr Xseraphim25, der bislang 135 Mal makellos in den Trials erreichte:
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Und abschließend zeigt Euch Los Fusionos ein paar Eindrücke von der Beta von Destiny 2:
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Wollt Ihr nächste Woche wieder Videos aus unserer Community im Artikel sehen – ja, vielleicht sogar Eure eigenen Werke? Dann schickt sie uns zu! Ihr erreicht uns am besten via Facebook. Schreibt uns dort eine nette private Nachricht und fügt den Youtube-Link hinzu. Wir schauen Eure Videos dann auf jeden Fall an. Mehr können wir jedoch nicht garantieren.
Der Start der Season 3 von For Honor steht an. Wenige Tage zuvor könnt Ihr das komplette Nahkampf-Spiel kostenlos auf PS4, Xbox One und PC zocken.
Am 15. August ist der Launch der dritten Saison von For Honor. Diese nennt sich “Grudge and Glory” und stellt das bislang größte Content-Update von For Honor dar.
Wie der PlayStationBlog nun bekannt gibt, wird der Start der Season 3 mit einem “Free Weekend” auf der Sony-Konsole gefeiert. Das heißt, am Wochenende zuvor können alle Spieler auf der PS4 die Vollversion von For Honor für wenige Tage anspielen.
Update: Auch auf den anderen Plattformen wird es ein kostenloses Wochenende geben.
Kostenloses Wochenende bei For Honor
Hier sind die Infos zum anstehenden Free Weekend:
Plattform: PS4, Xbox One, PC (auch via Steam)
Wann: Vom 10. August um 9 Uhr bis zum 15. August um 2 Uhr (PS4 und Xbox One) und auf PC vom 10. August um 19 Uhr bis zum 13. August um 22 Uhr.
Preload: Bereits ab dem 8.8. um 6 Uhr könnt Ihr die benötigten Spieldaten auf dem PC und aus dem PlayStation Store herunterladen
Da es sich um die Vollversion handelt, stehen Euch alle Multiplayer-Modi sowie die vollständige Kampagne zur Verfügung. Auch alle Helden und Maps sind spielbar. Ihr könnt also den ewigen Kampf zwischen Rittern, Wikingern und Samurai uneingeschränkt über das Wochenende erleben.
Falls Ihr auf den Geschmack kommt und nach dem Wochenende weiterdaddeln wollt, steht For Honor vom 10. bis zum 20. August mit 50% Rabatt zum Kauf bereit. All Euer Fortschritt wird übernommen. Ihr müsst Euren hartverdienten Loot also nicht zurücklassen.
Die dritte Saison ist für alle Spieler kostenlos. Sie führt zwei neue Helden – den Highlander und den Gladiator – zwei neue Maps, den Turnier-Modus, eine höhere Gear-Qualitätsstufe und einige neue Features und Anpassungen ein.