ArcheAge Begins, der Mobile-Ableger von Arche Age, hat seinen globalen Release. Ihr könnt das Prequel zu ArcheAge nun für Apple oder Android herunterladen und kostenlos spielen und euch am komplexen Gameplay samt Unreag-4-Grafik erfreuen.
ArcheAge ist ein komplexes Sandbox-MMO auf dem PC, das ebenfalls eine komplexe Story vorweist. Und wer wissen will, warum bestimmte Personen und Ereignisse sich so entwickelten, wie man es aus ArcheAge kennt, der sollte unbedingt bei ArcheAge Begins reinschauen.
ArcheAge Begins – Taktische Kämpfe und viele MMO-Elemente
In ArcheAge Begins habt ihr die Wahl zwischen 32 Charakteren, und bestreitet mit eurer Gruppe aus bis zu vier Spielern taktische, rundenbasierte Kämpfe. Dazu bietet ArcheAge Begins unter anderem die folgenden Features:
Raids mit bis zu vier Spielern
PvP-Belagerungen und Eroberungen von Territorien
Housing-System
Komplexes Crafting-System mit Hunderten von Kombinationsmöglichkeiten
Handel, Viehzucht und Angeln als weitere Verdienstmöglichkeiten
Spieler können als Räuber und Piraten andere Spieler ausrauben
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
ArcheAge Begins ist nicht das einzige komplexe Mobile-MMO. Die beiden kommenden Spiele Royal Blood und Lineage 2 Revelation kommen ebenfalls bald hierzulande auf den Markt!
Bei The Division finden bald die PTS zum Update 1.8 ihr Ende. Der Release von 1.8 rückt näher!
Eben lief das State of the Game am 26. Oktober, welches anders ablief als sonst. Neben dem regelmäßigen, gewohnten Lagebericht kamen während des Streams drei Entwickler ins Bild, darunter Massives Community-Developer Yannick Banchereau, der schon länger nicht mehr vor der Kamera war. Sie meldeten sich heute zurück und kündigten an, dass man bald (ab nächster Woche) wieder mehr von ihnen hören werde.
Zudem entschuldigte man sich, dass es in letzter Zeit sehr ruhig war, dass man wenig von sich hören ließ. Es sei “viel verrücktes Zeug” in den vergangenen Tagen passiert, man sei in vielen Workshops gewesen.
Konkrete Infos gab es nicht, aber man darf wohl daraus schließen: Ab nächster Woche wird es rund um The Division wieder spannend!
PTS zum Update 1.8 enden nächste Woche
Kommende Woche schließen die öffentlichen Testserver zum Update 1.8 ihre Tore:
Am Dienstag, den 31. Oktober, sind die PTS zu Ende. Ab dann könnt Ihr die anstehenden Inhalte des Updates 1.8 nicht mehr testen.
Gegenwärtig läuft die PTS-Phase 3. Diese startete am 18. Oktober auf dem PC. Wer sich fragt: “Wann kommt denn die PTS-Phase 3 auf die Konsolen?”, bekommt jetzt die Antwort: Gar nicht mehr.Auf PS4 und Xbox One könnt Ihr die Neuerungen der Phase 3 nicht mehr vorab testen. Es sei zu aufwendig und würde zu lange dauern, den Zertifizierungsprozess jetzt noch zu durchlaufen, weshalb man die PTS komplett schließt und auf den 1.8-Release vorbereitet.
Wann das Update 1.8 erscheinen wird, ist nicht bekannt. Die Vergangenheit zeigte, dass etwa 2 Wochen nach dem Ende der PTS-Phase damit zu rechnen ist. Das wäre nun der 14.11. – bestätigt ist das aber nicht.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Im Vergleich zur PTS-Phase 3 wird es keine allzu großen Änderungen mehr geben.
Das Abtrünnigen-System 2.0 wird kommen. Es bleibt ziemlich so, wie es auf den PTS war. Am Rogue-Timer wird man noch etwas drehen und sobald es auf den Liveservern ist, werde man auf das Feedback der gesamten Community hören und Anpassungen treffen können.
Die Time-to-Kill im PvP wird untersucht. Es dauert moment etwas zu lange, andere Agenten zu besiegen. Der PvP-Damage-Modifier wird wohl noch angepasst.
An den geheimen Gear-Sets, wie dem Striker-Set, über die viel diskuiert wird, wird es vorerst keine Änderungen geben.
Am West Side Pier wird kritisiert, dass die Gegner zu schnell spawnen. Das wird angepasst.
Manche Global-Event-Belobigungen sind an die kostenpflichtigen DLCs geknüpft. Aber Ihr kommt auch an die Masken, ohne diese DLC-Belobigungen zu meistern.
Das “Spezial-Event zu Halloween”, von dem die Entwickler sprachen, wird gar nicht so speziell. Es ist ein Wochenend-Event mit doppelten Belohnungen. Man entschuldigt sich dafür, es “Spezial-Event” genannt und falsche Hoffnungen geweckt zu haben.
Heute Abend gibt es bei uns einen Paladins-Stream, bei dem Ihr den exklusiven VIP-Skin DZ-03-Draco gewinnen könnt. Außerdem haben wir die Feudale Truhe und Pilotin-Skye zu verlosen. Schaut dafür unserer Autorin Leya bei ein paar lockeren Matches zu und beantwortet eine kleine Frage.
Paladins ist ein Helden-Shooter, der durch ein strategisches Karten-System starke MOBA-Elemente besitzt. Jeder Champion kann mit einem individuellen Karten-Set angepasst werden. Durch die Karten werden die Skills der Champions angepasst, wodurch ihr auf die jeweilige Situation des Matches reagieren könnt.
Heute Abend werde ich, die Leya, ein paar lockere Runden Paladins im Live-Stream spielen und dabei könnt Ihr etwas gewinnen. Das Gewinnspiel findet Ihr unter dem eingebetteten Stream.
Ab 18:00 Uhr sind wir live.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wir verlosen epische Skins, von denen es einen nur exklusiv im VIP-Shop von Paladins gibt. Das Gewinnspiel gilt für alle drei Plattformen PC, PS4 und Xbox One. Zusätzlich haben wir die Feudale Truhe, in der Ihr asiatische Cosmetics für Ash, Talus und Skye gewinnen könnt.
Das sind die Skins, die Ihr beim Zuschauen ergattern könnt:
3 x Feudale Truhe
In der Truhe befinden sich 14 exklusive Gegenstände, worunter sich komplette Skin-Sets befinden:
Kunoichi-Skye
Ronin-Ash
Oni-Talus
Mit dem Gewinn-Code könnt Ihr die Truhe einmal öffnen und dadurch einen der 14 Gegenstände erhalten. Der Zufall entscheidet, welcher Gegenstand es wird.
1 x DZ-03-Draco – Exklusiver Drogoz-Skin
Der epische Skin ist nur im VIP-Shop erhältlich und lässt Drogoz wie einen Transformer erscheinen.
1 x Pilotin-Skye
Pilotin-Skye ist ein ungewöhnlicher Skin, den Ihr normalerweise für 75 Kristalle oder 22.500 Gold freischalten müsst. Man kann ihn auch mit etwas Glück aus der strahlenden Truhe ziehen.
Wir freuen uns auf Euch und wünschen viel Glück beim Gewinnspiel!
Seit kurzem ist Destiny 2 auch für den PC verfügbar. Zu diesem Anlass äußert sich Warframe-Entwickler Digital Extremes über die Konkurrenz aus dem Hause Bungie.
Sowohl Bungie als auch Warframe-Entwickler Digital Extremes konnten jetzt große Meilensteine feiern. So brachte Bungie ein Spiel aus der Destiny-Reihe erstmals auf dem PC heraus, während Digital Extremes mit den Plains of Eidolon Warframe eine Open-World-Zone spendiert hat.
Digital Extremes Community Producer Rebecca Ford
Vergleiche zwischen diesen beiden Spielen drängen sich auf, sind laut Digital Extremes Community Producer Rebecca Ford aber nicht nötig. Laut Ford sei es eine aufregende Zei für einen PC-Spieler, der sich für Science-Fiction interessieren. Beide Spiele könnten friedlich miteinander koexistieren.
Destiny und Warframe verfolgen unterschiedliche Ziele
Es gehe laut Rebecca Ford auch weniger darum, die beiden Spiele zu vergleichen, sondern sich daran zu erfreuen, dass die Sci-Fi-Sparte auf dem PC wächst und wächst. Beide Spiele stehen laut Ford nicht in Konkurrenz zueinander, da sie unterschiedliche Ziele verfolgen.
So gibt Warframe bereits seit 5 Jahren, und wurde mit der Zeit stetig erweitert. Ihr dürft mit Jetpacks fliegen, fischen gehen oder auch Mining betreiben. Ford unterstreicht, dass Warframe viel mehr MMO als Shooter ist.
Aus diesem Grund können beiden Spiele unabhängig voneinander bestehen, da sie unterschiedliche Richtungen einschlagen.
Vergleiche zwischen Destiny und Warframe wird es immer geben
Auf die Frage, wie bei all den Vergleichen und Gemeinsamkeiten kein Konkurrenzdenken aufkommen kann, antwortete Ford, dass man sich auf das konzentrieren sollte, was die Spiele einzigartig macht. Sie glaube nicht, dass man in Destiny 2 fischen kann, ist sich aber sicher, dass es viele Dinge im Destiny-Universum gibt, die Warframe nicht abdeckt.
Natürlich würden die beiden Spiele immer wieder verglichen, schließlich handelt es sich in beiden Fällen um Sci-Fi-Spiele mit Shooter-Elementen. Viel mehr im Vordergrund steht der Umstand, dass PC-Spieler mit einer Neigung zu Science-Fiction endlich auch in das Destiny-Universum eintauchen dürfen.
Kennt Ihr diese Vergleiche zwischen Warframe und Destiny? Was haltet Ihr davon?
Black Desert Online soll Anfang 2018 auf die Xbox One und die Xbox One X kommen. Die Version für die One X von Microsoft soll prächtiges 4K bieten. Wie gut das dann aussieht, könnt ihr bald auf der PAX Aus bewundern.
Black Desert Online ist ein Sandbox-MMO, das vor allem für seine wunderbare Grafik bekannt ist. Bereits der Charaktereditor gehört zum Schönsten, was man bislang in MMOs sehen konnte. Später im Spiel könnt ihr dann sanfte Hügellande, lebendige Städte, prächtige Unterwasserwelten und düstere Zauberwälder erkunden.
Die ganze Pracht steht bislang nur PC-Spielern offen, doch die Entwickler bei Pearl Abyss planen einen Release für die Playstation 4 sowie die Xbox One. Die Microsoft-Konsole erhält allerdings den Vorrang und soll schon Anfang 2018 Black Desert Online bekommen.
Extra 4K-Auflösung für Xbox One X
Doch damit nicht genug, neben der „normalen“ Version für die reguläre Xbox One soll es noch eine Edition speziell für die kommende Super-Konsole Xbox One X geben. Auf der „X“ erstrahlt dann Black Desert Online in glorreicher 4K-Auflösung.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um zu zeigen, dass die Xbox One X die ganze Grafikpracht auch packt, zeigen die Entwickler die Xbox-Version von Black Desert Online bald auf der PAX Aus am 27. Oktober in Melbourne, Australien. Dort könnt ihr dann die Helden Krieger, Waldläuferin, Streiter und Hexe in dickem 4K erleben.
Ein neues Spiel von Sword Art Online steht in den Startlöchern. Aber kann „Fatal Bullet“ jemals den Wünschen der Fans entsprechen?
In den letzten Jahren gab es wohl kaum einen Anime, der die Gamer auf der Welt so begeistert hat, wie Sword Art Online.
Der Anime Sword Art Online spielt in der nahen Zukunft, im Jahr 2022. Die neueste Generation von Videospielen ist auf dem Markt und erlaubt es den Spielern, eine erweiterte VR-Erfahrung zu erleben.
Im Anime können die spieler „komplett“ in Sword Art Online eintauchen. Sie erleben durchneue Hardware, die direkt auf das Gehirn zugreifen kann, die perfekte Illusion eines MMORPGs. Sie sehen keinen Bildschirm vor sich oder „spüren“, dass sie eine VR-BRille auf dem Kopf haben. Die Immersion ist perfekt. Sie sind Teil eines großen MMORPGs. Sie verschmelzen mit der Spielewelt.
Anime-Erfolg erzeugt jede Menge RPGs
Weil der Anime ein weltweiter Erfolg wurde, dauerte es nicht lange, bis Videospiele zu der Spielwelt erschaffen wurden. Es gibt bereits zahlreiche kleinere und größere RPGs, die sich die Lizenz von SAO gesichert haben. Doch bei all diesen Spielen handelt es sich im Regelfall um Solo-RPGs, die im besten Fall noch einen kleinen, aufgesetzten Mehrspielermodus haben, bei dem ein Freund die Kontrolle über ein weiteres Gruppenmitglied erhält. Im Herzen sind die Spiele allesamt JRPGs.
In wenigen Monaten erscheint Sword Art Online: Fatal Bullet und spielt während der Handlung der zweiten Staffel des Anime, in der Shooter-MMO-Welt von Gun Gale Online. Die Spieler erleben quasi „ein Spiel im Spiel“. Wie so oft stehen im Fokus der Handlung wieder mysteriöse Vorgänge innerhalb der Spielwelt. So kommt es vor, dass Spieler in der Realität sterben, wenn ihr Avatar im Spiel ausgeschaltet wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Entsprechend der Vorlage des Anime ist Fatal Bullet wie ein „MMO-Shooter-RPG“ aufgebaut, sodass Baller-Action mit Kulleraugen-Charakteren im Vordergrund steht. Dadurch ist die Spielwelt düster, denn mit dem farbenfrohen Aincrad der ersten Staffel hat Gun Gale Online nichts mehr zu tun.
Immerhin gibt es auch einen Mehrspielermodus, bei dem man entweder im Ko-Op gegen besondere Bosse antreten kann oder sich im 4vs4 gegenseitig beweist, wer denn der wahre „Death Gun“ von Gun Gale Online ist.
Mit einer tatsächlichen VR-MMO-Erfahrung wird aber auch Sword Art Online: Fatal Bullet wenig zu tun haben.
Wer sich selber einen Eindruck von dem Spiel machen will, kann Sword Art Online: Fatal Bullet ab dem 23. Februar 2018 auf PC (Steam), PlayStation4 oder Xbox One zocken.
Ein „richtiges“ Sword Art Online ist noch weit entfernt
Hinter dem Interesse an einem Videospiel Sword Art Online steht der große Wunsch, „wirklich“ einmal in die Welt von Sword Art Online abtauchen zu können.
Und zwar nicht als kleine MMO-Erfahrung, sondern als „Full Dive“, wie es in der Serie dargestellt wird. Für viele Spieler sind Games eine Art der Realitätsflucht, ohne das Wort negativ belegen zu wollen.
Denn um von den Sorgen des Alltags abzuschalten und einfach eine gute Zeit zu verbringen, ohne an Probleme der Realität denken zu müssen, zocken wir doch.
Spieler wollen der Realität entfliehen. Wollen für Tage, vielleicht für Wochen in einer Spielwelt versinken, völlig frei von den gewohnten sozialen Verpflichtungen oder körperlichen Bedürfnissen.
Wenn man sich in den verschiedenen Foren umschaut, in denen heiß über Sword Art Online diskutiert wird, dann sieht man immer wieder Aussagen wie: „Ich würde 20 Jahre meines Lebens gegen 1 Jahr Sword Art Online eintauschen“. Was nach einer typischen Übertreibung klingt, könnte durchaus ernst gemeint sein. Denn was sind schon 20 „durchschnittliche“ Lebensjahre im Vergleich zu einem Jahr in einer Welt, wie sie sich Gamer wünschen?
Und genau das ist das Dilemma der SAO-Spiele. Sie können den Spielern immer nur einen kleinen Einblick in die Welt des Anime geben, aber – zumindest noch nicht – den dahinterliegenden Wunsch erfüllen, so in ein Spiel abtauchen zu können. Von daher sind SAO-Spiele dazu verdammt, immer irgendwie zu enttäuschen, selbst wenn die Spiele im Grunde ziemlich gut sind.
Bis ein „Sword Art Online“-Spiel den Fans wirklich geben kann, was sie sich sehnsüchtig erhoffen, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
Die Seite Destinytracker will keine täglichen Spielerzahlen mehr zu Destiny 2 veröffentlichen. Die zeichneten ein falsches Bild von der Bevölkerung des Shooters.
In den letzten Tagen machten sinkende Spielerzahlen zu Destiny 2 die Runde. Die Zahlen kommen aus diesem Thread auf reddit, wurden dann über Tweets weitergetragen. Wir berichteten nicht darüber, aber in den Kommentaren zu unseren Artikeln tauchten diese Zahlen ebenfalls auf.
Englischsprachige und auch deutschsprachige Medien nutzen die Graphen und Zahlen, um ein bestimmtes Bild von Destiny 2 zu zeichnen: Destiny 2 als Flop ohne Langzeitmotivation – ein Spiel, das in 6 Wochen so viele Spieler verloren hat wie ein Call of Duty in 6 Monaten.
Die Zahlen, die dieses Bild untermauerten, kamen ursprünglich von der Fanseite Destinytracker. Dort lassen sich alle möglichen Statistiken zu Destiny einsehen. Meistens geht’s darum, welche Waffen im Schmelztiegel genutzt werden oder wer in den zig verschiedenen Kategorien vorne liegt.
Über all das führt die Seite Buch. Sie hat sogar Werte wie „ELO“ im Programm – das gibt’s in Destiny eigentlich gar nicht, aber Destinytracker bietet es trotzdem an. Und eben auch Spielerzahlen.
Zahlen sollen nicht genutzt werden, um Destiny 2 in schlechtes Licht zu rücken
Allerdings: Die Seite findet es nicht gut, dass die Zahlen über die tägliche Spielerzahl genutzt wurden, um Destiny 2 in ein so schlechtes Licht zu rücken. Daher wird man diese Zahlen künftig nicht mehr zur Verfügung stellen. Das erklärte ein Sprecher des Projekts auf reddit.
Laut Bistoory seien die Zahlen dazu genutzt worden, um eine falsche Geschichte über Destiny 2 zu erzählen. Die Statistik sei irreführend, um die aktive Spielerzahl von Destiny 2 wiederzugeben – dafür seien die täglichen Nutzerzahlen nicht geeignet. Das gelte für alle Arten von Spielen.
Nicht jeder Spieler zocke 24 Stunden jeden Tag. Bei destinytracker dachte man, durch eine Erklärung zu den Zahlen könne man deutlich machen, wie die Zahlen gemeint sind. Aber offenbar war das den Leuten egal, die eine bestimmte Geschichte über Destiny 2 erzählen wollten und diese Zahlen als Beleg dafür nahmen, richtig zu liegen.
Unter dem Statement auf reddit tauchen dann Vermutungen auf, Destinytracker hätte die Zahlen auf Bitte von Bungie entfernt.
Statistik bestätigt das Gefühl vieler: Hier ist etwas nicht in Ordnung
Mein MMO meint: Man kann anhand von Spielerzahlen über jedes PvE-Spiel eine Geschichte von „Oh, es geht steil nach unten“ konstruieren. So sind diese Spiele gebaut: Während der Level-Phase spielen Leute mehr, als wenn sie im Endgame angekommen sind und in eine bestimmte Routine fallen.
Solche Spiele kennen zwei Phasen:
Das Besondere, wenn neue Aktivitäten und Spielinhalten da sind, die man angeht -> Hier spielt man mehr
Der Alltag, in dem man einer bestimmten Routine folgt, ohne neue Inhalte zu bestreiten
Man weiß bei diesen Spielen, dass ein starker Abfall der Spielzeit eintritt, wenn Spieler die Story-Kampagne abgeschlossen haben und in die Alltags-Phase übergehen. Das passiert so in den ersten zwei bis sechs Wochen eines Spiel.
Allerdings: Bei Destiny 2 kommt tatsächlich hinzu, dass es Schwierigkeiten im Endgame gibt und die Zahlen dieses „gefühlte Problem“ zusätzlich unterstreichen. Neben dem „normalen Wegfall von Spielern“ bei einem PvE-Spiel kommt die besondere Situation von Destiny 2 hinzu. Es wird mit seinem Vorgänger verglichen.
In Destiny 1 gab es für viele die Motivation, die vorhandenen Aktivitäten mehrfach zu bestreiten.
In Destiny 2 ist diese Motivation nicht so stark ausgeprägt. Außerdem gibt es viel Kritik am neuen PvP.
Die irreführenden Zahlen decken sich also mit dem Gefühl der Kritiker und scheinen das zu bestätigen, was Kritiker ohnehin denken: Destiny 2 ist schlecht. Leute hauen reihenweise ab. Bungie kriegt die Quittung dafür, dass sie ein schlechtes Spiel gemacht haben.
Allerdings: Auch wenn Destiny 2 perfekt liefe, würden die Zahlen sinken und abrutschen, weil der Wechsel in den Alltag gekommen wäre.
Wer ist ein Destiny-Spieler und wer nicht?
Die Frage ist: „Was zeichnet einen Destiny-2-Spieler aus?“
Ist es jemand, der jeden Tag Zeit im Spiel verbringt?
Ist es jemand, der nur einmal die Woche die Aktivitäten macht?
Oder ist es sogar jemand, der zwar nicht mehr Destiny 2 spielt, aber sich noch über das Spiel informiert und plant, wieder einzusteigen, wenn neue Spielinhalte kommen oder Änderungen unternommen werden?
Die „täglichen Spielerzahlen“ beantworten diese Frage auf eine bestimmte Art – das kann man als irreführend betrachten. Eine Diskussion über die Probleme von Destiny 2 ist richtig und wichtig – allerdings sollten dort Argumente im Vordergrund stehen, nicht derlei Statistiken.
Mehr zu den Problemen von Destiny 2 und wie Bungie darauf reagieren möchte:
Die berühmteste „Waffe“ in PlayerUnknown’s Battlegrounds ist eine Bratpfanne. Damit kann man seine Feinde totschlagen und sich außerdem schützen. Dabei beruht alles auf einem Irrtum und Unachtsamkeit!
Dabei ist die Geschichte der Pfanne in PUBG eine Geschichte voller Missverständnisse und Unachtsamkeiten!
Die Pfanne hätte gar nicht ins Spiel gehört!
PUBG ist ein Battle-Royale-Spiel und dieses Genre wurde mit dem Buch (und späteren Film) Battle Royale inspiriert. Darin metzeln sich Schüler auf einer einsamen Insel gegenseitig im Rahmen eines grausamen Regierungsprogramms nieder. PUBG-Erfinder Brendan „PlayerUnknown“ Greene ist ein gigantischer Fan dieses Films. Daher hat er auch Battle-Royale-Mods für ARMA sowie das Spiel H1Z1: King of the Kill entwickelt.
Der Einfluss des Battle-Royale-Films ist daher in PUBG allgegenwärtig:
Die Größe der Insel ähnelt der im Film
Es gibt einen Leuchtturm
Es gibt Waffen wie die Armbrust und die Sichel
Einige Kostüme sehen den Schuluniformen der Schüler ähnlich
Doch eine der Lieblingsszenen von Greene aus dem Film ist die Stelle, in der ein glückloser Schüler aus seinem Waffenpaket eine Pfanne zieht, während der Rest der Klasse gescheite Waffen wie Gewehre und Pistolen bekommt. Blöd nur, dass es diese Szene so gar nicht im Film gibt! Der arme Schüler Shuya bekommt nicht Mal eine Pfanne, er bekommt lediglich einen Topfdeckel!
„Ey Boss, die Pfanne kommt im Film gar nicht vor!“
Bis aber jemand Greene mit den Worten „Du weißt schon, dass die Pfanne gar nicht in dem verdammten Film vorkommt?“ auf seinen Fehler hinwies, war die Pfanne schon im Spiel! Und nicht nur das, Greene liebte die Pfanne so sehr, dass sie in der Alpha von PUBG die absolut stärkste Waffe war.
Die Pfanne erschlug selbst Spieler mit Tier-3-Schutzausrütung mit einem Hieb! Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei, aber nach wie vor toppt die Pfanne jede andere Nahkampfwaffe im Schadenspotential!
Entwickler schlampt, daher ist die Pfanne unzerstörbar!
Die Pfanne war nun also im Spiel und im Nahkampf beliebt. Doch Greene wollte eine Funktion, mit der man mit der Pfanne Granaten wie Tennisbälle aus der Luft schlagen konnte. Dazu musste aber ein eigenes Kollisionssystem für die Pfanne her.
Daher setzte sich Greene mit seinem Programmierer Marek Krasowski eines Abends zusammen und die beiden blödelten ein bisschen mit dem Spiel-Code herum und schufen tatsächlich eine Funktion, mit der die Pfanne als Granatenschläger funktionierte.
Es war zwar sehr schwer, solch einen Stunt abzuziehen, aber es ging. Zufrieden machten die beiden Feierabend, denn am nächsten Morgen ging ein dickes Update online und PUBG war erst eine gute Woche im Early Release.
„Die Super-Pfanne ist jetzt in der Live-Version?“
Am nächsten Morgen erwachte Greene und sah als erstes einen Artikel darüber, dass „Pfannen in PUBG einem den Arsch retten können“. Anscheinend hatten Greene und Krasowski unwissentlich im Code der Live-Update-Version von PUBG mit ihren Pfannen-Shenanigans herumgespielt. Diese Version des Spiels war online und die Pfanne als unzerstörbare, Granaten-abwehrende Superwaffe im Spiel.
Man wollte diesen „Fehler“ dann bald beheben, aber es stellte sich heraus, dass die Spieler saumäßig viel Spaß mit der Pfanne hatten. Daher ließ man sie so, wie sie war, und machte aus dem Bug ein Feature.
Ohne die Pfanne wäre PUBG nicht das Spiel, das es heute ist!
Und jetzt, viele Monate später, ist die Pfanne das ultimative PUBG-Symbol und kaum mehr aus dem Spiel wegzudenken. Was wäre wohl passiert, wenn Brendan Greene beim Battle-Royale-Film besser aufgepasst hätte und man beim Update damals nicht geschlampt hätte? PUBG wäre nicht so cool, wie es heute ist, das ist sicher!
Der Arena-Brawler Battlerite bekam jüngst einen neuen Spielmodus namens „Battlegrounds“. Doch viele Spieler haben keinen Spaß daran und ärgern sich darüber, dass der neue Modus einen anderen beliebten Spielmodus verdrängt zu haben scheint.
Battlerite ist ein Arena-Brawler von Stunlock-Studios. In Battlerite wählt ihr euch – wie in einem MOBA – zu Beginn der Runde einen Helden mit einzigartigen Skills aus und tretet mit einem oder mehreren Mitspielern gegen ein feindliches Team an. Ihr steuert euren Helden mit WASD und es geht nur darum, in kurzer Zeit das feindliche Team zu killen.
Dabei kommt es rein auf Skill an und nach wenigen Minuten ist ein Match vorbei. Ihr spielt also in Battlerite nur rasante Team-Fights und lasst all den sperrigen MOBA-Kram wie Minions, Creeps oder Türme einfach weg.
Doch dann kam ein neuer Spielmodus, der in den Augen vieler Spieler alles komplizierter und weniger geil machte …
MOBA-Modus unerwünscht!
Der jüngst eingeführte neue Spielmodus „Battlegrounds“ ähnelt mehr einem MOBA wie Heroes of the Storm. Wie in bestimmten HotS-Maps müsst ihr hier Missionsziele einnehmen, um dann die Chance zum Angriff auf den feindlichen Kern zu erhalten. Wird de Kern zerstört, so verliert das Team, das ihn verteidigen sollte.
Der neue Modus gefällt vielen Spielern nicht. Er ist für viele nur eine lieblose HotS-Kopie und dauert außerdem mit im Schnitt 15 Minuten viel länger als die kurzen und actiongeladenen Arena-Gefechte, die es bisher als alleinigen Spielmodus gab.
„Doch was soll’s“, mögen jetzt einige von euch denken. „Sollen sie halt weiter den Arena-Modus spielen!“ Tja, das scheint wohl nicht mehr so einfach möglich zu sein. Denn laut den Aussagen vieler User auf Reddit, Steam und im Forum von Battlerite scheint der neue Battlegrounds-Modus den regulären Casual-Arena Modus verdrängt zu haben.
Wer einfach mal so ein paar Runden spielen will, muss jetzt den Ranked-Modus zocken. Da ist der Arena-Modus noch vorhanden. Ranked war aber bisher für engagierte Spieler gedacht, jetzt zockt jeder Anfänger dort mit und niemand hat mehr die Möglichkeit, einen neuen Helden oder neue Taktiken in Ruhe im Casual-Modus zu testen, bevor es ins Ranked geht.
Spieler entfachen Shitstorm, wollen alten Modus zurück!
Daher sind gerade viele Spieler stinksauer und die Foren und Reddit-Themen glühen vor dem Zorn der Spieler! Auf Steam, wo Battlerite immer noch gut dasteht, kommen in letzter Zeit ausschließlich negative Reviews zustande.
Dabei würden die Spieler den neuen Modus durchaus als Ergänzung akzeptieren. Aber eben nicht als alternativlosen neuen Casual-Spielmodus! Es bleibt also abzuwarten, wie die Entwickler reagieren und ob sich die Situation bald wieder ändert.
Die PokéStops in Pokémon GO sollen wieder wie gewohnt funktionieren. In den letzten Tagen klagten Trainer über zu wenig Items.
An PokéStops holen sich Trainer Gegenstände, die ihnen auf ihren Abenteuern helfen. Dazu gehören Bälle, Beleber, Tränke, Beeren und mehr.
In den letzten Tagen hat sich allerdings etwas an den Stops geändert, wovon Niantic uns nicht berichtete. Die Menge der Beute, die Spieler durch einen Dreh am PokéStop bekommen, wurde reduziert. Allerdings nur für manche Spieler. Eine Lösung war erstmal nicht in Sicht.
Offenbar sahen die Entwickler das negative Feedback der Trainer und arbeiteten an einer Behebung des Problems.
PokeStops geben wieder 3 Items
In den sozialen Netzwerken konnten wir in den letzten Tagen häufig von genervten Spielern lesen, die plötzlich nur noch zwei statt drei Items pro Dreh aus einem PokéStop bekamen. Unfair daran war, dass dieses Problem nicht alle Spieler betraf. Auf Reddit schreibt ein Nutzer, dass er mit seiner Freundin auf Pokémon-Jagd war und selbst nur zwei Gegenstände aus einem Stop bekam. Seine Freundin, die direkt neben ihm stand, bekam drei.
Dieser Fehler nervte viele Trainer, die deshalb auf Beute verzichten mussten.
Ab jetzt soll das Problem behoben sein. Am Abend des 25. Oktober schrieb Nutzer fatcatstud auf Reddit, dass der “2 Gegenstände-Fluch” vorüber sei. In den letzten Stunden konnten das viele Trainer in seinem Reddit-Post bereits bestätigen.
Wenn Ihr jetzt auf Pokémon-Jagd geht, um die neuen Geister der 3. Generation zu fangen, solltet Ihr an den Stops also wieder “richtig” ausgestattet werden.
Das Halloween-Event in Pokémon GO ist noch bis zum 2. November aktiv. Dieses gruselige Ereignis bringt die Geister-Pokémon Banette, Shupett, Zobiris, Zwirrlicht und Zwirrklop aus der 3. Generation ins Spiel. Die Attacken der fünf Geister zeigen wir Euch hier.
Die schlechtesten Spieler in FIFA 18 Ultimate Team seht Ihr hier in der Übersicht. Das sind die 10 schwächsten Spieler in FUT 18!
Falls Ihr auf der Suche nach den besten Spielern für Euer Ultimate Team seid, dann seid Ihr hier völlig falsch! Denn wir werfen nun einen Blick auf 10 Spieler, die die zweifelhafte Ehre haben, die schlechtesten Kicker in FUT 18 zu sein.
Völlig “wertlos” sind die diese Spieler am untersten Ende der Rating-Liste jedoch nicht: Teilweise müsst Ihr tausende Münzen auf dem Transfermarkt ausgeben, um sie zu erwerben.
Das hat einen Grund: Manche Turniere haben als Voraussetzung eine maximale Team-Gesamtbewertung. Wenn man nun die schlechtesten Bronze-Spieler auf die Bank setzt (die Auswechselspieler zählen ebenfalls in die Gesamtbewertung hinein), dann kann man starke Spieler in die Startelf stellen und trotzdem die Turnier-Voraussetzungen erfüllen.
Sprich, Spieler mit den schwächsten Ratings können die Team-Gesamtbewertung ordentlich nach unten drücken. Diesem Trick kann EA Sports aber einen Riegel vorschieben, indem sie als zusätzliche Voraussetzung hinzufügen, dass alle Spieler mindestens der Gold-Qualität oder der Silber-Qualität angehören müssen.
Schlechteste Spieler in FIFA 18 FUT
Es gibt 10 Spieler in FUT 18 mit der niedrigsten Gesamtbewertung von 46. Das sind:
Max Wright
Jack Keeble
Tom Sawyer
Mikey Whelan
Josh Lundstram
Leslie Sackey
Tommy Käßemodel
Jordan Young
Matthew Foy
Harry Clifton
Hier sind die Stats zu diesen Spielern (von links nach rechts: Tempo, Schießen, Passen, Dribbling, Verteidigung, Physis):Der schwächste deutsche Spieler ist also Tommy Käßemodel von Erzgebirge Aue. Dabei ist interessant: Er ist überhaupt kein aktiver Fußballprofi!
Wie RAN berichtet, benötigte der Club aus der 2. Bundesliga noch einen vierten “Local Player” zwischen 15 und 21 Jahren, der für Aue spielberechtigt war. Denn laut einer Bundesliga-Regel müssen mindestens vier Spieler im Kader sein, die dem eigenen Jugend-Programm entsprungen sind.
Und da Aue damals nur drei solcher Spieler hatte, statteten sie Käßemodel mit einem Vertrag aus.
Eigentlich ist Käßemodel Zeugwart bei Aue, der ehemals als Jugendtorwart tätig war. Für den Spielbetrieb ist er nicht geplant. Daher ist es kurios, dass er überhaupt in FIFA 18 spielbar ist.
Schlechte Torhüter in FIFA 18 Ultimate Team
Es gibt übrigens auch noch zwei Torhüter mit der niedrigsten Gesamtbewertung von 46:
Adam Kelsey
Barry Richardson
Falls Ihr vorhabt, die schlechteste Mannschaft zu kreieren, könnt Ihr diese gebrauchen.
Das neue PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds)-Update erhöht den Schaden der blauen Zone und knöpft sich einen Bug mit der Rüstung der Spieler vor.
Eigentlich wollten die Macher von PlayerUnknown’s Battlegrounds keine Updates mehr vor der 1.0 Version veröffentlichen, doch jetzt gibt es doch noch eine Aktualisierung für uns. Hier werden allerdings nur kleinere Anpassungen am Spiel vorgenommen. So soll die blaue “Wall of Death” im Update mehr Schaden verursachen. Der Bug, durch den manche Schüsse die Rüstung des Gegners ignorierten, soll außerdem behoben werden.
Update 26. Oktober: Der Patch befindet sich jetzt auf den Live-Servern und kann heruntergeladen werden.
Update 24. Oktober: Die Entwickler haben ihre Patchnotes nochmal überarbeitet, weil es zu Verwirrungen kam. Die Überarbeitung haben wir im Text ergänzt.
PUBG Patchnotes Week 31 – Oktober
Der neue Patch befindet sich bereits jetzt auf den Test-Servern und kann von Euch ausprobiert werden. Wenn dann alles stabil läuft, gibt es den Patch auch für die Live-Server.
In den Patchnotes erklären die Entwickler, was sich für Euch verändert:
Gameplay
Der Schaden / DOT (Damage over Time) der blauen Zone wurde erhöht (Update: Der erhöhte Schaden gilt für Spieler, die weit von der Spielzone entfernt sind)
(Update: Das zählt nicht für die erste blaue Zone)
Bugfix
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Munition manchmal die Rüstung der Ziele ignorierte
Quelle: Reddit-Nutzer beatsbyaaron
Die Änderungen an der blauen Zone gehen auf das Feedback der PUBG-Spieler zurück. Sie fragten nach einer Verbesserung der Blue-Zone. Deshalb erhöhten die Entwickler den Schaden der Zone, um Spieler “in” den eingegrenzten Bereich zu locken.
Das Update soll für mehr Kämpfe auf mittlere bis kurze Distanz sorgen. Zur Mitte oder zur späten Phase eines Matches sollen sich durch den erhöhten Schaden weniger Gegner außerhalb der blauen Zone aufhalten. Das Spielgeschehen soll sich dann mehr auf den begrenzten Bereich fokussieren.
Den Patch für die Test-Server könnt Ihr bereits herunterladen. Er ist etwa 1,7 GB groß. Wann das Update dann auf die Live-Server übertragen wird, steht noch nicht fest. Wir werden diesen Artikel updaten, wenn ein Patch-Datum bekannt ist.
Den Patch gibt es seit dem 26. Oktober auf den Live-Servern. Er ist 2,1 GB groß und kann jetzt von Euch heruntergeladen werden.
Meckern kann jeder! Dabei sollte man aber nicht vergessen, was die Hüterschaft in Destiny 2 eigentlich auszeichnet.
Wer sich in den letzten Tagen und Wochen im reddit-Forum zu Destiny herumtrieb, hatte nur wenig Freude: Denn alles war und ist voller Salz.
Mit dem Begriff “Salz” beziehungsweise auf Englisch “Salt” ist der Zustand gemeint, wenn wütende und verärgerte Leute ihren Frust rauslassen und sich lauthals beschweren. Wenn User all die Beschwerde-Posts lesen, sagen sie beispielweise Dinge wie: “Wow, ist hier viel Salz!”
Und dieses Salz überschwemmt zurzeit die Destiny-Foren, aber auch die Kommentare unter unseren Artikeln.
Zeitweise wurde das Destiny-Reddit in “Rahools Salz-Warenhaus” umbenannt. Gründe dafür gab es in jüngster Zeit schließlich einige:
Tatsächlich berichteten wir allein gestern, am 25.10., auf Mein-MMO.de über Leaks, Exploits und über das Bann-Chaos auf dem PC – alles negative Nachrichten, die den Salzberg weiter anhäufen. Und Bungie wird wohl noch eine Zeit lang damit beschäftigt sein, diesen Berg abzutragen.
Allerdings zeigt die Community in diesen Tagen, dass sie mehr kann als nur zu klagen – nämlich zuhelfen!
Haufenweise Tipps für PC-Hüter
Zahlreiche PC-Spieler wagen sich seit dem Launch am 24.10. in das Destiny-2-Universum hinein und gehen ihre ersten Schritte als Hüter. Viele Veteranen wissen, dass die Anfangszeit durchaus verwirrend sein kann. Was bringen die verschiedenen Hüter-Klassen? Worfür soll ich mich zu Beginn entscheiden? Wie soll ich mich skillen? Worum geht es überhaupt?
Daher tauchten in den letzten Tagen zwischen all dem Salz mehrere, gutgemeinte Tipps und Hilfestellungen für die Hüter-Frischlinge auf. Einige dieser Posts bekamen tausende Upvotes und stachen so zwischen den Klagen hervor.
über den Ratschlag, die Exotic-Quests erst zu machen, wenn man über Power-Level 265 ist
über den Tipp, sich auf jeden Fall das Scout-Gewehr “Mitternacht ohne Namen” zu sichern, wenn es Zavala für Euch hat
bis hin zu einer ausführlichen Übersicht mit Dingen, die uns die ersten 7 Wochen Destiny 2 lehrten.
Noch haufenweise weitere Posts wurden veröffentlicht, die PC-Spielern auf ihrem Weg ins Destiny-Universum helfen sollen.
Einst hatte die Hüterschaft den vortrefflichen Ruf, neue Spieler mit offenen Armen zu empfangen und ihnen auf ihrem Weg zu helfen. Auch bei Spendenaktionen zeigte sich die Community stets von ihrer besten Seite und generierte unglaubliche Summen für gute Zwecke.
Freilich gibt es in jeder Community auch schwarze Schafe, aber die Hüterschaft im Allgemeinen zeichnete sich immer durch große Hilfsbereitschaft aus.
Auch wenn gegenwärtig die Klagen klar in der Überzahl sind, blitzen doch immer wieder “positive” Posts in den Foren auf. Neben hilfreichen Tipps schreiben manche Hüter, dass sie den PC-Spielern einfach viel Spaß wünschen. Auch solche Posts erhalten hunderte Upvotes und zeigen, dass doch nicht alles versalzen ist.
Bleibt zu hoffen, dass Bungie auf all das Feedback hört und an den richtigen Stellschrauben ansetzen kann. Dann wird sich die Community auch wieder vermehrt von ihrer besten Seite zeigen …
Das Action-MMORPG TERA sollte eigentlich noch 2017 für PS4 und Xbox One erscheinen. Aktuell fehlt sogar noch die Beta. Das Release-Datum ist wohl auf 2018 verschoben worden.
Seit damals können sich interessierte Spieler schon für eine Beta anmelden. Das Problem: Seitdem herrscht ziemliche Funkstille. Man hört nichts vom Konsolenport.
Viele Fans fragen sich: Was ist denn da los? Ich hab mich schon drauf gefreut – Warum hört man da nichts? Manche fürchten sogar, der Port wäre abgesagt. Immerhin gehen dem Jahr 2017 so langsam die Tage aus.
Release von TERA auf PS4 und Xbox One verschiebt sich wohl auf 2018
Das Problem ist, dass es keine großen Ankündigungen zu TERA für die Konsolen mehr gab.
Es liegen lediglich Berichte von Spielemagazinen vor, die sich auf der Pax West im September mit TERA auf den Konsolen auseinandergesetzt haben. Auf der Messe war En Masse vertreten und gab Spielern die Gelegenheit, eine Demoversion von TERA auf der Xbox One zu spielen.
Offenbar hat sich im Zeitplan von TERA etwas geändert. So berichtet die Seite „Geekscape“ davon, dass zwar die Beta von TERA auf den Konsolen noch 2017 stattfinden sollte. Ein Release sei aber erst für 2018 geplant.
Nach ersten Berichten spiele sich TERA auf den Konsolen wohl schon recht gut und intuitiv – allerdings gebe es noch technische Schwierigkeiten, es komme zu Verlangsamungen.
Die Nachricht, dass TERA erst 2018 erscheinen würde, werteten Fans des Spiels im Forum als eine „Verschiebung“, die unter dem Radar geblieben ist.
Wenn die Beta zu TERA auf PS4 und Xbox One wirklich noch 2017 starten sollte, dann müsste das bald erfolgen.
Das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky hat sich seit dem Launch 2016 stark verbessert und dennoch haftet dem Spiel noch eine negative Note an. Doch eine Gruppe von Spielern zeigt, dass es auch anders geht.
Der Start von No Man’s Sky im Sommer 2016 verlief alles andere als optimal. Das Spiel erfüllte die Erwartungen vieler Fans nicht und es kam zu heftiger Kritik. Selbst heute, nach vielen Updates, die den Titel verbessert haben, zeigen sich einige aus der Community noch immer enttäuscht. No Man’s Sky ist nach wie vor von Negativität umgeben.
Fans leiten Organisationen und setzen sich Aufgaben
Doch nicht alle sehen nur das Schlechte im Spiel. Es existieren mehrere Gruppierungen, die jede Menge Spaß mit dem Spiel haben und sogar große Organisationen gründeten, die sich verschiedenen Aufgaben widmen.
Ja, es ist momentan noch nicht möglich, dass sich Spieler wirklich im Universum treffen, doch das stört nicht weiter. Kommuniziert und koordiniert wird eben außerhalb des Spiels. Aktuell existieren etwa ein Dutzend Spieler-Gruppierungen, die sich etwa darum kümmern, Planeten zu katalogisieren oder Handelsrouten zu finden.
Hierzu gehört auch United Federation of Travelers. Die United Federation of Travelers (UFT) lasst sich etwa mit der UN im wahren Leben vergleichen. Es handelt sich um friedfertige Spieler, die das Universum erkunden wollen und sich untereinander austauschen und helfen. Sie katalogisieren Sternensysteme und arbeiten bürokratisch zusammen. Alles wird mit einer Prise Rollenspiel gemixt, da die Mitglieder der Organisation natürlich verschiedene Rollen einnehmen müssen.
Auseinandersetzungen werden friedlich gelöst
Kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, so werden diese zivilisiert gelöst und ausdiskutiert. Hier gibt es keine wüsten Beschimpfungen und Beleidigungen, wie man das aus den toxischen Diskussionen innerhalb der Community zu den Anfangstagen des Spiels kennt.
So wurde etwa die Anfrage der Gruppierung The United Nations of Delta (UND) zwecks Aufnahme in die UFT zunächst abgelehnt, weil sich die Mitglieder der UFT nicht einig waren. Immerhin hatte die UND anderen Spielern zuvor davon abgeraten, der UFT beizutreten. Schließlich folgte eine höfliche Entschuldigung der UND und man begann, über eine Lösung des Problems zu sprechen.
Politik und Bürokratie in No Man’s Sky
Es herrscht also Politik und Bürokratie innerhalb der Community von No Man’s Sky. Es gibt Organisationen, welche sich Aufgaben gesetzt haben und das Spiel ernst nehmen sowie Spaß damit haben. Organisationen können sich auflösen und neu formieren. Es kann zu Spannungen kommen, die dann aber politisch gelöst werden.
Wie man sieht, geht es in No Man’s Sky also auch ganz anders zu, als man das von der vielen Kritik her kennt. Das bringt Spieler zusammen, die sich gemeinsam großen Aufgaben widmen.
Die Hüter berichten von unvorteilhaften Wiedereinstiegspunkten im Schmelztiegel von Destiny 2 und lauernden Gegnern, die sie unverzüglich über den Haufen schießen.
Während des ersten Eisenbanners in Destiny 2 ging ein Video durch die Destiny-Gemeinde, das einen verzweifelten Hüter im PvP zeigte, der große Probleme mit dem Spawn-System hatte. Denn nach jedem Wiedereinstieg wurde er direkt von gegnerischen Hütern überrannt und besiegt – ohne Chancen, darauf zu reagieren. Dieses Spawn-Chaos ging rund eine Minute lang:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch wenn der Spieler im Video tatsächlich großes Pech hatte, mehren sich die Beschwerden der Spieler über ein unfaires Spawn-System im Schmelztiegel von Destiny 2. Dass man häufig an Orten spawnt, an denen man sofort wieder umgeschossen wird.
Das Spawn-System – Bungies nächste Baustelle?
Laut vielen Spielern kränkelt der Schmelztiegel aktuell an einigen Stellen:
Schmelztiegel-Matches sind langweilig, weil die Teams geschlossen an bestimmten Punkten stehen und auf Gegner warten
Die aktuelle Meta besteht aus Großkalibergeschossen mit der MIDA Multi-Werkzeug sowie Uriels Geschenk
Die verringerte Geschwindigkeit und die schwächeren Fähigkeiten im Vergleich zum Vorgänger tragen zu dieser Stimmung bei
Auf das Token-System und den Loot wird ohnehin geschimpft, auch im Schmelztiegel
Neben den genannten Punkten wird nun verstärkt Kritik am Spawn-Verhalten geübt. Viele Spieler berichten, dass sie nach einem Wiedereinstieg häufig direkt wieder mit einem Gegner konfrontiert werden, ohne eine wirkliche Chance zu haben, aus diesem Kampf siegreich hervorzugehen.
Dies geht mitunter so weit, dass Spieler kurz nacheinander vom selben Gegner getötet werden. Einige Hüter berichten dies auch im Zusammenhang mit gegnerischen Super-Attacken. Nicht selten wird darüber hinaus ein Wiedereinstiegspunkt vom Spiel gewählt, der mitten in einer Gegnergruppe liegt.
Auch Destiny 1 hatte mit dem Spawn-System zu kämpfen
In Destiny 1 gab es mitunter ebenfalls Beschwerden über das Spawn-System. Versteckte Scharfschützen konnten mit gerade gespawnten Gegnern kurzen Prozess machen. Dem Feedback der Community zufolge ist das Wiedereinstiegs-System in Destiny 2 jedoch deutlich anfälliger.
Robert meint: Übereinstimmenden Meinungen aus der Community zufolge hat das Spawn-System im Schmelztiegel von Destiny 2 ein ernstes Problem. Auch in Destiny 1 gab es häufiger Beschwerden, allerdings längst nicht so frequentiert wie in Destiny 2.
Bungie wird dieses Spawn-System in Zukunft überarbeiten müssen. Hier kommt allerdings erschwerend hinzu, dass die Karten in Destiny 2 kleiner sind als noch im Vorgänger, Spawn-Punkte sind daher begrenzt. Die verringerte Team-Größe auf 4 Spieler spiegelt dies augenscheinlich nicht adäquat wieder.
Auch sollten Wiedereinstiege auf offenem Gelände möglichst vermieden werden, um die potentiellen Angriffsrichtungen zu reduzieren.
Wie findet Ihr das Spawn-System in Destiny 2? Könnt Ihr diese Meinungen nachvollziehen?
In Fortnite geht heute am 26. Oktober das Halloween-Event „Fortnitmares“ (Albträume) los. Sowohl im PvP-Modus „Battle Royale“ als auch in der PvE-Version „Save the World“ gibt es gruselige Tilesets, Items und Kostüme.
Bis vor kurzem war noch unklar, wann das Halloween-Event in Fortnite starten soll, aber mittlerweile ist die Katze der Kürbis aus dem Sack und es gibt einen Termin. Halloween startet heute, am 26. Oktober, und bringt noch abgedrehtere Inhalte in das bunte Survival-Coop-Battle-Royale-Spiel von Epic Games. Dafür ist das „Hordenherausforderung-Event“ nun vorbei. Bis zum 4. November gibt’s Halloween!
Auch der PvP-Modus Battle Royale feiert Halloween
Halloween ist nicht nur ein Thema für den PvE-Modus von Fortnite. Im PvP-Modus Battle Royale gibt es ebenfalls neue Inhalte zu Halloween.
Da sind zuerst die Bestenlisten und Seasons, die mit dem neuen Update kommen. Ihr könnt euch jetzt mit anderen Spielern messen und eure Leistungen in der Liste festhalten. Am Ende jeder Saison gibt’s dann besondere Belohnungen, je nachdem, wie gut ihr wart.
Außerdem dürft ihr euch nun kosmetische Items im Spiel gegen die Währung V-Buchs kaufen und euren Avatar individuell gestalten. Dazu passen die neuen Halloween-Skins besonders gut. Ihr könnt nämlich als Schädel- oder Ghul-Trooper ins Gefecht starten. Außerdem hat der Raketenwerfer einen neuen „Kürbiswerfer“-Skin, die Spitzhacke ist eine gruselige Sense und ein neues Heil-Item namens „Schlürfsaft“ gibt euch Heilung über Zeit.
Ebenfalls cool: Die Steuerung auf den Konsolen wurde verbessert. Ihr habt nun deutlich weniger Eingabeverzögerung und könnt den Ziel-Modus jetzt auf Knopfdruck an- und ausschalten. Früher musstet ihr die Zielen-Taste dauerhaft gedrückt halten.
Noch mehr Halloween-Action gibt’s im PvE-Modus von Fortnite. Dort könnt ihr die neue Map „Hexsilvanien“ erkunden. Dort warten die folgenden Features auf euch:
36 neue Aufträge
Neuer Gegner „Kürbiskopfhülle“
Neues Monster „Vampirschweber“
Neue Lamas, die Halloween-Items enthalten und mit Süßigkeiten, der neuen Event-Währung, gekauft werden müssen
Neue Überlebende mit Halloween-Kostümen
Neue Heldenskins im Halloween-Look
Neue Waffen, wie den Kürbiskopfwerfer oder das Sturmgewehr „Totengräber“
Neue Fallen
In diesem Video bekommt Ihr einen Eindruck von diesem Halloween-Event:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf dem PTR ist ein neuer Patch für Overwatch aufgetaucht. Doch einige Dinge sind verdächtig an Patch 1.17.
Auf dem PTR, dem öffentlichen Testserver von Overwatch, wurde in der vergangenen Nacht ein neuer Patch aufgespielt. Das Update 1.17 hat allerdings nur wenig Neues zu bieten und die Patchnotes lesen sich dementsprechend enttäuschend.
Das Update bringt vor allem jede Menge kleine Bugfixes an der K.I. und an einigen Problemen mit dem Interface. So werden etwa die Rahmen der Porträts der Spieler wieder korrekt angezeigt und Sombra-Bots sind nun in der Lage, Healthpacks zu hacken.
BlizzCon lässt Patch 1.17 anwachsen
Die Community auf Reddit ist sich allerdings bereits sicher, dass Patch 1.17 deutlich mehr enthalten wird, als es aktuell den Anschein erweckt. Die Fans gehen davon aus, dass nächste Woche auf der BlizzCon der nächste Held vorgestellt und direkt auf dem PTR aktiviert wird.
Der größte Hinweis hier ist die Versionsnummer 1.17. Das spricht nämlich für einen „großen“ Patch. Würde es sich nur um einen Hotfix handeln, was die geringe Anzahl an Änderungen und deren geringe Signifikanz vermuten lässt, dann würde dies auch weiterhin unter Patch 1.16 laufen.
Das würde auch ungefähr die Pläne aus dem vergangenen Jahr widerspiegeln, denn dort hatte sich Sombra „auf die BlizzCon gehackt“ und ein lange andauerndes Spiel mit der Community endlich aufgelöst, bevor sie kurz darauf im Spiel freigeschaltet wurde.
Soft-Buff für Winston
Allerdings gibt es auch ein kleines Feature, über das sich Winston-Spieler tierisch freuen dürften. Die Schutzbarriere, die der Wissenschaftler aufstellen kann, hat nun eine Anzeige für die verbleibenden Lebenspunkte der Barriere. Somit kann Winston stets erkennen, wie viel der 600 Punkte noch vorhanden sind und kann somit seinen nächsten Absprung viel besser abpassen.
Auf was für einen Helden hofft ihr? Einen neuen Supporter? Oder lieber einen Defensivhelden?
Waren die PC-Bans für Destiny 2 jetzt doch ungerechtfertigt? Bungie erklärt, dass einige Spieler unabsichtlich aus dem Spiel geworfen wurden.
Aktuell befinden wir uns auf einer Achterbahnfahrt mit Bungie, wenn es um die vielen Bans der PC-Spieler von Destiny 2 geht. Die Community dachte zuerst, dass Bungie einige Spieler versehentlich aus dem Spiel warf. Diese waren sich nämlich keiner Schuld bewusst.
Dann erklärte Bungie offiziell: Nee, nee – Die Bans sind schon richtig so. Das läuft nicht automatisiert, wir haben da ein Auge drauf.
Nun wendet sich das Blatt allerdings erneut: Einige Bans sollen aus Versehen verteilt worden sein. Die wurden jetzt aufgehoben.
Destiny 2 Bans aufgehoben – Bungie rudert zurück
Als Außenstehender betrachtet man das Thema “PC-Bans in Destiny 2” vermutlich als Komödie.
Was ist passiert?
In den ersten Minuten und Stunden nach Veröffentlichung von Destiny 2 auf dem PC (24. Oktober) wurden viele Hundert PC-Spieler gebannt
Viele von ihnen schrieben in den Bungie-Foren und auf Reddit, dass sie fälschlicherweise gebannt wurden. Sie seien sich keiner Schuld bewusst.
Spieler waren sauer über die Aussage – viele sind sich weiterhin keiner Schuld bewusst.
Erneute Stellungnahme von Bungie – Da gab es wohl doch Fehler bei den Bans
Nun gab es von Bungie in der Nacht auf den 26. Oktober erneut ein Update. Offenbar lagen die Spieler gar nicht so falsch mit der Aussage, dass sie fälschlicherweise gebannt wurden. Denn wie Bungie auf der offiziellen Webseite schreibt, gab es da wohl ein paar Probleme.
“Update: Als wir uns die ausgesprochenen Bans erneut ansahen, fiel uns eine Gruppe von Spielern auf, die durch einen Fehler gebannt wurden. Wir haben die Bans dieser Spieler jetzt aufgehoben.
Die Bans wurden nicht aufgrund von Drittanbieter-Software wie Discord, XSplit, OBS oder RTSS ausgesprochen. Wir werden weiterhin unsere Anti-Cheat-Maßnahmen im Auge behalten, um ein faires Spiel zu gewährleisten.“
Patrick meint: Es tut mir leid, was die gebannten PC-Spieler in den letzten Stunden durchmachen mussten. Sie starteten voller Vorfreude gleich zum Release in Destiny 2 und wurden dann nach wenigen Stunden, teilweise fälschlich, gebannt. Es ist gut, dass Bungie sich erneut die Bans angesehen und auf Korrektheit überprüft hat. Denn wie man sieht, war das auch nötig.
Mich würde interessieren, wie es zu den fälschlichen Bans kam. Offiziell heißt es, dass Destiny 2 diese Bans nicht automatisch ausspricht, sondern Bungie sie manuell ausführt. Interessant wäre außerdem, wie groß die “Gruppe der Spieler” ist, deren Bans nun aufgehoben wurden.
Patch 7.3.2 von World of Warcraft hat einige Änderungen gebracht, die Blizzard nicht erwähnt hat. Wir verraten euch die Geheimnisse!
Das Update 7.3.2 von World of Warcraft war nur ein kleiner Patch, der nicht besonders viele Spielmechaniken geändert hat. Vornehmlich ging es um die Vorbereitung für den neuen Schlachtzug Antorus, der Brennende Thron. Aber es gab auch eine Handvoll Änderungen, die nicht in den offiziellen Patchnotizen auftauchten, weil sie für Blizzard zu unbedeutend waren oder schlicht vergessen wurden.
Vor allem Sammler von Reittieren dürften sich freuen, denn das Seepferdchen Poseidus ist nun einfacher zugänglich, aber auch der Lebender Höllenkern von Gul’dan kann nun leichter ergattert werden.
Wir verraten euch, was der Patch 7.3.2 an geheimen Änderungen, also Undocumented Changes, mit sich gebracht hat.
Die undokumentierten Änderungen von Patch 7.3.2 in WoW
Quests der Kampagne von Argus können nun auf der Vindikaar abgegeben werden, egal in welcher der drei Zonen sie sich befindet.
Die Mondschwingengestalt des Erzdruiden gibt nun einen Eulenschrei von sich anstatt eines Krähens.
Die passive Eigenschaft Gestaltheilung von Thisalee Krähe (Druiden-Begleiter) funktioniert wieder.
Einige Raremobs mit seltenen Reittieren, wie Poseidus, scheinen öfter zu spawnen. Spieler berichten von einem Spawntimer von nur 4-6 Stunden – zuvor waren es mehrere Tage.
Die Quest Das unsterbliche Geschwader benötigt nur noch den Abschuss von 3 Unsterblicher Geschwaderkämpfer (zuvor 6).
Das Reittier Lebender Höllenkern kann nun auch im LFR über Personal Loot ergattert werden, obwohl das nicht im Dungeon Journal erwähnt wird.
„/Logout“ und „/Quit“ können nicht mehr durch Addons und Macros ausgelöst werden.
Die Treppen in Mac’Aree können nun normal erklommen werden (man muss nicht mehr springen).
Und die wohl wichtigste und beste Änderung zum Schluss:
Die Gesichtstentakel der weiblichen Draenei sind nicht mehr an den Hals geklebt und clippen nicht länger in den Körper hinein.
Das sind vermutlich noch nicht alle Änderungen – aber sämtliche, die von der Community bisher gefunden wurden.