Die Early-Access-Phase von Brawlhalla ist mittlerweile vorbei. Das Free2Play-Kampfspiels im Stil von Super Smash Bros. ist nun für den PC und der Playstation 4 offiziell erschienen und für alle kostenlos spielbar.
Bereits seit dem 17. Oktober ist Brawlhalla endlich aus der Beta raus und konnte bisher über 7 Millionen Spieler anlocken. Zum jetzigen Zeitpunkt sind laut Steam bis zu 8.000 gleichzeitige Spieler online unterwegs und verkloppen sich in dem 2D-Prügelspiel.
Kostenlose „Super Smash Bros“-Alternative
Brawlhalla erinnert an Nintendos Kampfspiel Super Smash Bros., denn auch hier prügeln sich verschiedene Helden auf Arena-Karten. Das Coole: Das Spiel setzt auf ein Free2Play-Modell. Es ist also kostenlos für alle zugänglich und kann auf Steam sofort ausprobiert werden. Insgesamt gibt es 35 Helden, davon sind jede Woche bis zu 6 frei spielbar. Diese Frei-Helden wechseln wöchentlich, für Abwechslung ist also gesorgt. Wer einen Helden besonders mag, kann diesen kaufen und damit permanent in seiner Sammlung aufnehmen. Skins gibt es gegen ein kleinen Aufpreis, sind aber nur rein kosmetisch.
Das ist also dasselbe Modell wie bei League of Legends.
Derzeit gibt es außerdem für 20 Euro ein Paket, in dem alle derzeitigen und zukünftige Helden mit an Bord sind.
Kämpfe mit deinem Team
Wenn ihr euch für einen Recken entschieden habt, geht es rein in die Action. In den Arenen kämpfen bis zu 8 Spieler und das im Team oder im „Free for all“-Modus. Wie in Super Smash Bros. erscheinen nach einiger Zeit Gegenstände auf der Map, wie Schwerter oder Pistolen.
Und dann gibt es da noch die große Auswahl an verschiedenen Spielmodi. Ob zu zweit, zu viert oder alleine, für jeden ist das Passende dabei. Wer sich ein wenig eingespielt hat, kann sich dann in den Ranked-Modi messen und die Rangliste erklimmen. Es gibt sogar einen Trainingsraum, wo ihr Kombos und Angriffe übt.
Positive Kritiken auf Steam
Wirft man einen Blick auf die Rezensionen auf Steam, sind diese sehr positiv.
Bei den Kritiken gibt es derzeit ca. 46.000 positive und 7.000 negative Bewertungen. Wenn man die einzelnen Reviews durchforstet, gefällt vielen Spielern das faire Free2Play-System. Auch die freundliche Community wird immer wieder erwähnt. Ebenfalls schätzen die User den leichten Einstieg. Bei Brwalhalla geht es sofort in die Action, ohne erst das Benutzer-Handbuch lesen zu müssen.
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Fans von Star Wars Battlefront II müssen sich auf der PS4 gedulden. PC und Xbox One legen einen Frühstart hin.
In wenigen Wochen steht der Launch von Star Wars: Battlefront II an. Im Gegensatz zum Vorgänger lockt das Spiel dieses Mal nicht nur mit umfangreichen Multiplayer-Modi, sondern bekommt sogar eine spannende Story aus der Sicht des Imperiums. Wie unser Jürgen sich darauf freut, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Allerdings beginnt der Spaß nicht auf allen Plattformen gleichzeitig. Während der offizielle Release des Spiels erst am 17. November stattfindet, können Vorbesteller auf PS4, Xbox One und PC bereits am 14. November loslegen, wenn sie die “Elite Trooper Deluxe Edition“ vorbestellt haben.
Für Spieler auf Xbox One und PC kann es aber noch früher losgehen – bereits ab dem 9. November!
Battlefront II auf Xbox One und PC schon ab dem 9. November
Der Grund für diesen Unterschied ist ein besonderes Angebot von EA. Auf dem PC gibt den Premiumdienst Origin Access und auf der Xbox One EA Access. Für gegenwärtig 3,99€ pro Monat erhalten Kunden damit gewisse Vorteile beim Zugriff und Kauf von EA-Titeln.
Für Battlefront II bedeutet das 5 Tage Vorab-Zugang zum Spiel. Denn bereits ab dem 9. November kann man bei Origin Access und EA Access an der „Play First Trial“ teilnehmen und das Spiel unabhängig von einer Vorbestellung zocken.
Anders als bisher scheint dieser Vorabzugang nicht auf 10 Stunden begrenzt zu sein. Wer möchte, kann also 5 volle Tage einfach durchzocken und sich den Star Wars-Shooter schon anschauen, ohne ihn kaufen zu müssen.
Update: Anscheinend taucht bei Spielern nun doch der Hinweis auf, dass das Spiel nur 10 Stunden spielbar sein wird. Ganz klar ist die Sache damit also noch nicht.
Fraglich ist jedoch, ob diese „Play First Trial“ auch die Singleplayer-Kampagne enthalten wird. Denn die wird nur wenige Stunden lang sein und könnte für einige Spieler den alleinigen Kaufgrund ausmachen.
Für die PlayStation 4 wird von EA bisher kein solcher Dienst angeboten. Deshalb müssen die Spieler an Sonys Konsole noch etwas länger aushalten. Sie können frühestens ab dem 14. November zocken, falls sie die Elite Trooper Deluxe Edition vorbestellt haben.
Andernfalls können alle Interessierten das Spiel am 17. November in der herkömmlichen Version kaufen und sowohl auf PS4, Xbox One als auch dem PC zocken.
Was haltet ihr von dieser Benachteiligung für PS4-Spieler? Muss man sich einfach daran gewöhnen oder sollte EA langsam ein ähnliches Programm für die PS4 auf den Markt bringen?
Halloween bedeutet auch für das MMORPG Albion Online, dass ihr euch an einem schaurigen Event beteiligen könnt, das euch viele Belohnungen verspricht.
Bis zum 15. November findet das Event statt, in dessen Verlauf ihr passend zur Jahreszeit Kürbiskerne sammeln sollt. Diese findet ihr beispielsweise in Monstercamps, in Truhen oder ihr bekommt sie als Belohnung für Kämpfe in der Arena. Außerdem könnt ihr verschlossene Kürbisse während Expeditionen finden, die ebenfalls die Kerne enthalten.
Holt euch die Halloween-Belohnungen!
Die Kürbiskerne nutzt ihr dann, um sie gegen Halloween-Belohnungen einzutauschen. Zu diesen gehören:
Eine Auswahl verschiedener Kürbisköpfe (grinsend/traurig/wütend)
Ein Outfit des Seuchendoktors (Medizinische Maske, Medizinischer Mantel, Medizinische Stiefel)
Ein Skelett-Kostüm (Lachender Schädel, Brustkorb, Beinknochen, zerrissener Umhang)
Der Jack o’Donkey
Und die ultimative Belohnung, das Horse Macabre
Schaurige Deko in der Fantasywelt
Im Zeitraum des Halloween-Events erlebt ihr die Städte in der Fantasywelt gruselig dekoriert. Dies soll euch in die richtige Stimmung bringen, um das Event mit euren Freunden zu feiern. Zudem erstrahlt die Welt momentan im herbstlichen Gewand und das Laub der Bäume in den Städten ist bunt gefärbt. Im Verlauf des Herbsts sollen noch weitere Events im MMORPG Albion Online stattfinden.
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Bei Destiny 2 ist der Waffenhändler der Dämmerungsstrike dieser Woche. Hier sind Tipps, wie Ihr den Strike im Handumdrehen meistert.
Als Destiny 2 Anfang September auf PS4 und Xbox One erschien, war der erste Dämmerungsstrike “Der Waffenmeister”. Nun, knapp eineinhalb Monate später und pünktlich zum PC-Launch, ist der Waffenmeister abermals der Nightfall. Dieses Mal aber mit anderen Modifikatoren.
Die Modifier und Herausforderungen beim Waffenhändler diese Woche
Im Waffenhändler-Strike bekommt Ihr es mit den Kabalen zu tun. Es gilt, den dicken Boss “Bracus Tynoc” zu besiegen.
Die Modifier:
Sturzflut: Die Fähigkeiten laden schneller auf. Nutzt sie, um Eure Feinde zu zerschmettern.
Zeitschleife:Stunde Null: Der Missionstimer kann nicht verlängert werden. Ihr startet bei 20 Minuten beziehungsweise 16 Minuten (Prestige).
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Schieße einen Drescher ab, während du gegen Bracus Tynoc kämpfst.
Tipps für die Dämmerung “Der Waffenhändler”
In dieser Woche sind angenehme Modifikatoren an der Reihe. Dieser Dämmerungsstrike sollte daher keine allzu große Herausforderung darstellen.
Der wichtigste Tipp: Nutzt Eure Granaten! Im PvE sind besonders die Impulsgranaten mächtig. Wählt beispielsweise den Stürmer-Titanen aus
und nehmt eine Skillung, die Euch eine zusätzliche Granaten-Aufladung bietet. Beim Stürmer ist das der Code des Erderschütterers. Dank dem Sturzflut-Modifier könnt Ihr beinahe durchgehend Granaten werfen. Kommt ein Gegner mit Schild? Kein Problem! Werft ihm ein oder zwei Granaten vor die Füße und er ist besiegt. Daher: Setzt durchgehend Eure Granaten ein!
Nehmt noch Raketenwerfer für den Boss, für die Panzer und für dicke Gegner mit.
Sobald die Ladung in der Anfangsphase verfügbar wird, schnappt sie Euch direkt, fliegt über die spawnenden Gegner und dunkt sie in den Abluftschacht. In diesem Gebiet müsst Ihr nur den Leutnant besiegen, den “Exil-Werfer”. Sobald dieser tot ist, könnt Ihr weiter.
Denn aufgrund des Modifiers “Zeitschleife: Stunde Null” dürft Ihr keine Zeit verlieren. Haltet Euch nicht zu lange mit Gegnern auf, die Ihr nicht besiegen müsst. Nach dem Leutnant könnt Ihr ebenfalls durchrennen. Steigt draußen dann auf einen Sparrow und fahrt schnell in das Schiff hinein zu dem Panzer.
So solltet Ihr genug Zeit haben, um Euch in Ruhe dem Endboss widmen zu können. Werft auf ihn alles, was Ihr habt.
Nexxoss Gaming zeigt Euch im Video, wie Ihr den Prestige-Nightfall mit zwei Minuten Restzeit packt:
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Zudem erscheint in dieser Woche das TOTW 6! Die beste Spieler-Karte in diesem Team der Woche hat Sanchez mit 90. Iniesta und Handanovic sind mit 88 gesamt knapp dahinter. Aus Bundesliga-Sicht ist vor allem Brandt interessant (83). Hier ist das gesamte Team:
Zudem kommt diese Extra-Karte von Giroud:
TOTW 6 – Ratings der Spieler-Karten in FUT 18
Startelf:
TW – Handanovič – Inter – 87>88 IV – Otamendi – Manchester City – 83>85 LV – Kolarov – Roma – 79>82 IV – Hilton – Montpellier HSC – 78>84 LM – Iniesta – FC Barcelona – 87>88 ZDM – Luiz Gustavo – Olympique de Marseille – 80>83 LM – Brandt – Bayer 04 Leverkusen – 80>83 LF – Sánchez – Arsenal – 89>90 ST – Dost – Sporting CP – 83>85 RM – Mahrez – Leicester City – 83>85 ST – Batshuayi – Chelsea – 80>83
Auswechselspieler:
TW – Müller – Hallescher FC – 58>68 RV – Ricardo Pereira – FC Porto – 80>83 RM – Valencia – Tigres U.A.N.L. – 76>81 LM – Gonçalo Guedes – Valencia CF – 74>80 RM – Šural – Sparta Praha – 72>79 RF – David Neres – Ajax – 74>80 ST – Füllkrug – Hannover 96 – 73>79
ZM – Mooy – Huddersfield Town – 77>82 ZOM – Ilsinho – Philadelphia Union – 67>76 ST – Kiese Thelin – Waasland-Beveren – 71>78 LF – Sørloth – FC Midtjylland – 69>82 RF – Juklerød – Vålerenga – 60>70
Das TOTW 6 ist vom 25.10. um 19 Uhr bis zum 1.11. um 19 Uhr in den Sets.
Das waren die Predictions zum Team of the Week 6 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Diese Predictions stammen von der futhead-Seite:
Startelf – Predictions:
Samir Handanovic – TW
Mario Gaspar – LV
Nicolas Otamendi – IV
Ricardo Pereira – RV
Goncalo Guedes – LM
Luiz Gustavo – ZDM
Alexis Sanchez – ZOM
Julian Brandt – RM
Harry Kane – ST
Bas Dost – ST
Michy Batshuayi – ST
Auswechselspieler – Predictions:
Tom Müller – TW
Josef Sural – RM
David Neres – RF
Simen Juklerod – RM
Isaac Kiese Thelin – ST
Lyle Taylor – ST
Jan Oblak – TW
Daniele Rugani – IV
Alexander Sorloth – LF
Niclas Füllkrug – ST
Joia Nuno Da Costa – ST
Was ist das TOTW in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
In WoW gibt es gerade einen kuriosen Fehler, der einigen Spielern jede Menge Gold einbringen dürfte. Die Legendary-Token sind handelbar!
Der neuste Patch von World of Warcraft ist live. Das Update 7.3.2 hat nur wenige Änderungen mit sich gebracht, wie weitere Spieldaten für den Raid Antorus, der Brennende Thron. Darüber hinaus gab es noch einige Änderungen am Legendary-System. Wenn ein Spieler mit seinem Charakter bereits alle legendären Gegenstände besitzen sollte, dann kann er noch immer weitere legendäre Items erhalten.
Es gibt zwar keine Gegenstände doppelt, dafür aber „Token“ für eine andere Klasse. Diese sind an den Account gebunden und können dann an Charaktere der entsprechenden Klasse weitergeschickt werden. So zumindest der offizielle Plan.
Handelbare Legendaries in Raids und Gruppen
Doch es scheint sich ein Fehler in den Patch geschlichen zu haben. Sollte ein solches Token etwa während eines Raids oder eines Dungeons von einem Boss hinterlassen werden, dann gelten für dieses Token die gleichen Umtauschregeln wie für herkömmliche Beute.
Im Klartext heißt das: Die legendären Token können bis zu 2 Stunden lang an andere Spieler weitergereicht werden, die sich in der gleichen Schlachtzugsgruppe befinden!
Damit ist zumindest dem Handel von legendären Gegenständen Tür und Tor geöffnet, wenngleich es sich natürlich schwierig planen lässt, wann denn so ein Gegenstand wirklich droppt.
Ob dies wirklich ein Bug oder gewollt ist, um anderen Spielern in der Raidgilde aushelfen zu können, das ist noch nicht beantwortet. Da die Gegenstände aber eigentlich nur an den Account gebunden sein sollten, gehen wir von einem Fehler im Spiel aus.
Vermutlich wird das Problem in wenigen Stunden durch einen Hotfix beseitigt.
Warframe ist ein rasantes, aber auch komplexes Spiel, das viele Neulinge erstmal verwirrt. Doch die Entwickler haben eine Handvoll besonders engagierter Spieler als offizielle „Guides of the Lotus“ ausgezeichnet, die sich um alle eure Fragen kümmern. Außerdem könnt ihr die Guides in Foren oder auf Discord treffen.
Warframe macht am meisten Spaß, wenn ihr mit drei weiteren Space-Ninjas auf die Pirsch geht und Gegner in beängstigendem Tempo umschnetzelt. So schafft ihr selbst schwere Missionen in Windeseile und habt bei Bossen eine echte Herausforderung. Und die große weite Welt auf den Plains of Eidolon macht im Team sowieso mehr Spaß!
Blöd nur, wenn das alles nicht klappt, weil man kaum Ahnung vom Spiel hat und daher noch in den Startregionen mit popeligem Gear herumhängt und von den vielen Möglichkeiten des komplexen Shooters erschlagen wird.
Hilfe für Neulinge – Die offiziellen „Guides of the Lotus“
Warframe ist trotz des intuitiven Gameplays ein komplexes Spiel mit zig Funktionen, Features und Mechanismen, die leider kaum erklärt werden.
Das ist auch den Entwicklern klar und daher haben sie ein cooles Programm ins Leben gerufen. Um neuen Spielern zu helfen und grundsätzlich mit Rat und Tat zur Stelle zu stehen, gibt es ausgewählte Spieler, die sich „Guides of the Lotus“ nennen dürfen.
Die Guides sind besonders verdiente Spieler, die mindestens 800 Stunden Warframe-Erfahrung haben und sich sehr gut im Spiel auskennen. Sie haben offizielle, von Digital Extrems vergebene, Insignien auf ihren Warframes und stehen euch zur Verfügung, wenn ihr Hilfe im Spiel braucht. Doch wo trefft ihr die Guides und wie nehmt ihr Kontakt auf?
Die Guides könnt ihr im Spiel treffen, aber wahrscheinlicher ist, dass ihr sie im großen deutschen Discord-Server zu Warframe antrefft. Dort findet ihr Spieler aller Erfahrungsgrade, Leute vom deutschen Wiki, und sogar Entwickler oder eben die deutschen „Guides of the Lotus“.
Wenn ihr also öfter mal keine Mitspieler findet, oder Hilfe braucht, dann schaut doch mal in der großen deutschen Discord-Community von Warframe vorbei.
Die haben zu uns auf Mein MMO Kontakt aufgenommen und uns gebeten: Schickt Leute, die Hilfe und Anschluss suchen, ruhig dorthin. Wir freuen uns auf sie!
Dort könnt ihr euch dann sowohl schriftlich als auch in Voice-Channels melden und so schnell Mitspieler oder Fragen auf Antworten finden. Außerdem werden dort auch Guides und Alerts aus dem Spiel gepostet. Wenn also irgendwo gerade besonders cooler Loot winkt, werdet ihr es dort schnell erfahren.
Die besten Talente im Karrieremodus von FIFA 18 findet Ihr hier in der Übersichts-Liste. Billige, günstige und junge Talente mit viel Potential stellen wir nach allen Positionen sortiert vor. Welche Talente ragen im Sturm heraus, welche sind die besten Talente im Mittelfeld, welche in der Abwehr? Und welche Geheimtipps, welche versteckten Talente, gibt’s, die man unter 2 Millionen oder sogar unter 1 Mio kaufen kann?
In der Karriere von FIFA 18 ist einiges neu. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die interaktiven Transfer-Verhandlungen, bei denen Ihr nun direkt mit Managern und Spielern in Kontakt tretet. Ihr müsst Verträge, Gehälter und Transfersummen mit einer dynamischen KI aushandeln, um Euren Verein gezielt mit frischen Kräften zu verstärken.
Besonders begehrt sind dabei die jungen Talente mit großem Potential, die sich während der Karriere zu Megastars entwickeln können. Allerdings gibt es in FIFA 18 nicht nur die bekannten Top-Talente wie Marcus Rashford oder Martin Ødegaard, hinter denen die halbe Welt her ist, sondern auch einige Geheimtipps, die günstig zu erwerben sind und eine große Zukunft vor sich haben.
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Die besten Top-Talente in der Karriere von FIFA 18 – Unter-18-Talente sind dabei
EA Sports veröffentlichte nun die offizielle “Top 100”-Liste der besten Talente im Karrieremodus von FIFA 18. Das sind die jungen Spieler mit dem größten Potential, die die höchsten Gesamtratings im Laufe der Karriere erreichen können.
Die vollständige Liste der besten Talente betten wir hier ein. Im Anschluss findet Ihr die Top-Talente nach Positionen sortiert.
Hinweis: Diese Listen könnt Ihr beliebig sortieren, beispielsweise nach Liga, Verein oder höchstem Potential, indem Ihr auf das entsprechende Feld drückt. Mit “Rating” ist die Gesamtbewertung des Spielers zu Beginn der Karriere gemeint. “Potential” gibt das Rating an, das das Talent erreichen kann. Ihr müsst die Tabellen nach rechts scrollen, um alle Infos zu finden.
Es sind auch deutsche Talente wie Leroy Sané oder Talente aus der Bundesliga wie Breel Embolo dabei.
Alle 100 Top-Talente:
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In dieser Liste sind auch drei U18-Talente. Ihr findet sie direkt, indem Ihr die Tabelle nach “Alter” sortiert. Talente unter 16 gibt es hier nicht. Die jüngsten Talente sind 17.
Beste Talente für den Sturm mit viel Potential – Junge Stürmer, ST, RF, LF
Sucht Ihr nach einer guten Offensiv-Kraft für den Sturm oder für die Flügel, dann schnappt Euch einen dieser Talente:
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Beste Mittelfeld-Talente mit viel Potential – ZOM, ZDM, ZM, RM, LM
Das sind die Stars von Morgen im Mittelfeld:
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Verteidiger-Talente in der Abwehr mit viel Potential – RV, LV, IV
Diese Talente in der Verteidigung stehen Euch zur Wahl:
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Torhüter-Talente mit viel Potential – TW
Ist hier ein künftiger Welt-Torwart dabei?
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Versteckte Talente – Günstige Geheimtipp-Spieler im Karrieremodus
Diese jungen Spieler können während der Karriere ein extremes Wachstum erleben, was Ihr Rating betrifft. Amos Danny kann sich sogar um satte 26 Punkte steigern!
Hier sind alle “versteckten Talente”, von denen Ihr Euch einige günstig und für wenig Geld schnappen könnt (das Potential wird ganz rechts angegeben). Es sind Talente aus der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der Dritten Liga dabei. Die Ablösesummen könnt Ihr direkt im Spiel einsehen.
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Billige, junge Top-Talente für unter 2 Millionen
Falls Ihr für Eure Talente nicht allzu viel Geld ausgeben wollt (oder könnt), könnt Ihr diese hier in Erwägung ziehen. Sie befinden sich nicht in den oberen Listen:
Busquets – ZM – für rund 1,2 Mio zu kaufen – Potential: Von 64 bis 85
Brereton – ST – für knapp über 1 Mio zu haben – Potential: Von 66 bis 85
Rigo – ZM – für knapp über 1 Mio zu haben – Potential: Von 66 bis 84
Green – LM – für rund 1,7 Mio zu haben – Potential: 68 bis 84
Weitere Talente unter 2 Millionen findet Ihr hier:
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Für den kleinen Geldbeutel listen wir hier Spieler auf, die großes Potential für wenig Geld besitzen (unter 1 Mio). Los geht’s mit einem Pflichtkauf:
Andre Dozzell – ZM – für rund 850.000 zu haben – Potential: Von 64 bis 84
Romano Schmid – ZOM – für rund 600.000 zu haben – Potential: Von 57 bis über 80
Manuel Roffo – TW – für rund 250.000 zu haben – Potential: Von 58 bis 81
C. Cuesta – IV – für rund 400.000 zu haben – Potential von über 80
George McEachran – ZOM – für rund 400.000 zu haben – Potential von 81
Reiss Neldon – RM – für rund 400.000 zu haben Potential von 83
Edward Nketiah – ST – für rund 300.000 zu haben – Potential von 80
Kamil Jozwiak – für rund 500.000 zu haben – Potential von 83
Weitere Talente unter 1 Mio gibt’s hier:
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Die Ausbildung von Talenten nimmt viel Zeit in Anspruch. Wenn Ihr auf junge Talente setzt, dann habt Ihr nicht sofort eine Top-Mannschaft, sondern ein Team mit großem Potential. Erst nach wenigen Saisons werden diese jungen Spieler zeigen, was sie wirklich drauf haben.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr diese dann für ein Vielfaches des Einkaufspreises verkaufen.
Sucht Ihr nach weiteren Talenten, könnt Ihr im Spiel Scouts aussenden, die nach jungen Spielern Ausschau halten. Sie lassen Euch dann Berichte mit interessanten Talenten zukommen. Gute – und teure – Scouts können das Potential besser einschätzen als billige Scouts. Legt bestimmte Suchkriterien wie das Alter fest und schnappt Euch starke Talente zum günstigen Preis.
In allen Ländern könnt Ihr Top-Talente finden. Diese Länder sollen sich für die bestimmten Positionen besonders gut eignen:
Torhüter: Deutschland, Niederlande, Spanien oder Italien
Verteidiger: England, Braslien oder Deutschland
Mittelfeldspieler: Argentinien, Portugal, Spanien, Italien, Niederlande, Brasilien oder England
Stürmer: Italien, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Argentinien, Spanien oder Brasilien
Noch zwei Tipps:
Scouts sind in ihrem Heimatland besonders effektiv
Schlagt nicht direkt zu. Je länger die Beobachtungszeit, desto weniger “böse Überraschungen” werdet Ihr haben.
In Destiny 2 gibt es keine öffentlichen Text-Chats. Damit möchte man wohl den bekannten Spam aus MMO-Games umgehen. Die Community wünscht sich eine andere Lösung.
Häufig findet man in MMOs Allgemein-Chats, in denen jeder miteinander kommunizieren kann. Dafür muss man nicht in einer Gruppe sein. Meistens reicht es, wenn man auf den gleichen Servern spielt.
Oft werden diese öffentlichen Chats von Trollen genutzt, um dort sinnlos zu spammen und andere Spieler zu nerven. Auf der anderen Seite sind die öffentlichen Chats in Multiplayer-Games wichtig für die Kommunikation mit anderen Spielern.
In Destiny 2 gibt es erst gar keinen Public-Text-Chat. Gechattet wird innerhalb des Einsatztrupps.
Erstmal könnt Ihr nur mit dem Einsatztrupp reden
Bungie verzichtet ganz bewusst auf einen allgemeinen Text-Chat. Gegenüber PCGamesN erklärte PC-Project-Lead David Shaw, dass man erstmal nur mit Leuten aus dem Einsatztrupp reden kann.
“Durch diese Einstellung kam bei den Spielern ein ungewohntes MMO-Feeling auf”, erklärt Shaw. “Andere Spieler zu nerven war jetzt schwer. Das Schlimmste, was mir passierte, war, als ein Spieler mich 20 Minuten um den Turm herum verfolgte. Und das war so mittel-nervig”,
Dem Chat mit dem Einsatztrupp müsst Ihr manuell beitreten. Könnt das aber in den Gameplay-Optionen auf “Automatisch” stellen.
Durch den Text-Chat könnt Ihr außerdem mit anderen Spielern flüstern – Das ist die Direktnachricht-Funktion im Battlenet. Allerdings nur, wenn diese Spieler in Eurem Clan oder Einsatzteam spielen oder auf Eurer Freundesliste stehen.
Das ist laut Entwicklern eine weitere Möglichkeit, um toxischen Kommentaren anderer Spieler aus dem Weg zu gehen. Die können Euch gar nicht ohne direkten Kontakt erreichen.
Community unzufrieden – Will den öffentlichen Chat
Aus dem Mund der Entwickler klingt der Verzicht auf den öffentlichen Text-Chat nur teilweise verständlich. Sie wollen toxischem Verhalten aus dem Weg gehen. Allerdings sind Teile der Community mit der Entscheidung unzufrieden. Auf Reddit schreibt Nutzer Bistoory:
“Das kann doch nicht Euer Ernst sein, Bungie? Das ist ein Online-Spiel und wir müssen mit anderen Spielern kommunizieren, die nicht auf unserer Freundesliste stehen oder zu unserem Clan gehören. Ihr macht es Solo-Spielern schwer, die keine Zeit oder keine Lust auf einen Clan haben.”
Bistoory schlägt vor, dass man den Public-Channel aktiviert, aber Spielern die Möglichkeit gibt, diesen zu verlassen. Dadurch hätten Spieler zumindest selbst die Wahl und können ihre eigene Entscheidung treffen. Außerdem kann man nervende Spieler immer noch ignorieren.
Wünscht Ihr Euch einen öffentlichen Text-Chat für Destiny 2 oder ist Euch das nicht so wichtig?
EVE-Online-Fans bekommen Neues zu tun, denn CCP Games hat das Addon Lifeblood veröffentlicht.
Kernstück der Erweiterung bilden die Raffinerien. Diese bieten euch die Möglichkeit, noch effektiver Ressourcen abzubauen. Die riesigen Industrieplattformen müssen wie Raumstationen errichtet werden und gewähren euch dann erweiterte Optionen, um auf Monden Bergbau betreiben zu können. Dazu sprengt ihr große Teile aus einem Mond heraus und erschafft dadurch ein Asteroidenfeld, welches eure Bergbauflotte nach Rohstoffen absucht.
Piratenangriffe und Ressourcenkriege
Allerdings lockt dies Piraten an, die ein lukratives Geschäft wittern und euch und eure Raffinerie angreifen. Hinzu kommt, dass nicht nur ihr die wertvollen Rohstoffe abbauen wollt, sondern auch andere Spieler. Dadurch kann es immer wieder zu Auseinandersetzungen kommen, die zu ausgewachsenen Ressourcenkriegen führen. Eure mit Erz beladenen Frachtschiffe sind also nicht sicher – weder vor anderen Spielern noch vor den Piraten.
Die Erweiterung Lifeblood führt dies in EVE Online ein:
Neu ausbalancierte Fregatten, Zerstörer und Kreuzer.
Teilnahme an kurzfristigem, kooperativem Gameplay in den Ressourcenkriegen.
Das neue Tool “Die Agentur” bietet eine einfache Scan-Option für in der Nähe stattfindende PvE-Aktivitäten.
Mondbergbau fördert das Zusammenspiel zwischen Spielern. Zudem führt der Bergbau zu neuen Gameplay-Varianten, dazu gehören Mineure oder Kämpfer, Verteidiger oder Angreifer.
Das plötzliche Auftauchen von Guristas Shipyards und den neuen Schiffen Caiman, Loggerhead und Komodo bringt hochstufige Herausforderungen mit sich.
Weitere Neuerungen wie Bergbau-Register und Wetten auf Duelle.
Das Gameplay ändert sich
Das Lifeblood-Addon bringt einige Veränderungen in das MMORPG. Zum einen ist es nun deutlich interessanter, Bergbau zu betreiben, da hier das Zusammenspiel aktiv gefördert wird. Zudem sind Handelsrouten jetzt weniger sicher, da die Piratenaktivitäten zugenommen haben und die Frachter jederzeit überfallen werden können. Hinzu kommt, dass rivalisierende Fraktionen um die Rohstoffe kämpfen und dies zu gewaltigen Kriegen führen kann, wie man sie bei EVE Online immer wieder mitbekommt.
Der Abbau von Ressourcen kann das gesamte Machtgefüge im Cluster verändern. Ziele einzelner Spieler sind schneller erreichbar und die Änderungen am Industriesystem, eben durch den Ressourcenabbau, verändern das Gameplay. Neulinge bekommen von Beginn an mehr Chancen und selbst alteingesessene Fraktionen können in Bedrängnis geraten, wenn sie die Kontrolle über die neuen Rohstoffe in die Hände anderer Parteien gleiten lassen. An diese Veränderungen müssen sich die Spieler erst gewöhnen.
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Es mag euch überraschen, aber: Halloween steht vor der Tür. Um das zu zelebrieren, kann man beispielsweise als Geist verkleidet Eier gegen Hauswände schmeißen oder, was noch viel schöner ist, sich im freundschaftlichen PVP-Duell in einem Erschreck-Spiel messen wie hier bei Hide and Shriek! Das ist seit kurzem kostenlos spielbar.
Herausgebracht hat Hide and Shriek der Entwickler und Publisher Funcom bereits zu Halloween 2016 und damit bis jetzt bei Steam größtenteils positive Nutzerreviews erhalten. Kein Wunder: Funcom hat schließlich schon mit The Secret World bewiesen, dass es sich mit horroresken Elementen auskennt.
Dass Hide and Shriek “rein zufällig” im selben Universum wie Secret World Legends spielt ist dabei das Sahnehäubchen. Lasst uns daher einen genaueren Blick auf dieses eher unbekannte Kleinod werfen.
Nachts schleicht man als unsichtbare Entität durch die einsame Schule. Das Ziel: Den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode zu erschrecken. Zu diesem Zweck stellt man Fallen auf, benutzt Zauber und kreiert Jump Scares; beispielsweise indem man sich an strategisch günstigen Orten platziert und – gerne auch mit einer Maske Donald Trumps bestückt – dem Gegner in den Weg springt oder ihn ankreischt.
Dabei darf man natürlich selber nicht entdeckt werden und sollte möglichst viele Punkte und Runen sammeln. Am Ende des zehnminütigen Duells könnten genau diese äußerst wichtig sein! Besonders viel Spaß macht der Horrortrip freilich mit einem Freund bei zugezogenen Gardinen und Kopfhörern.
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Natürlich habe ich es mir selber nicht nehmen lassen und selber erste Schritte in die Highschool des Grauens gewagt. Ich mag die Graphik sehr und die Atmosphäre wird, wenn man sich nicht gerade via Teamspeak über Einhörner unterhält, auch gut transportiert. Ich persönlich würde mir für länger anhaltenden Spielspaß mehr Maps wünschen. Insgesamt es aber ein wirklich ganz entzückendes Spiel für die dunkler werdende Jahreszeit! Und: Endlich kann ich Freunde aus der alten Heimat erschrecken, ohne dafür Bahn fahren zu müssen!
Währenddessen bei der großen Schwester Secret World Legends…
Gleichzeitig geht es auch bei Secret World Legends füchterlich zu. Bis zum 31.10. noch läuft dort das Samhain Event. Loggt ihr euch währenddessen ein, habt ihr die Chance auf coole Mounts und weitere Belohnung wie Haustiere und Kostüme. Vieles ist exklusiv nur während dieser Zeit erhältlich.
Das lief gar nicht gut: Wenige Minuten nach dem PC-Launch von Destiny 2 kippte die gute Stimmung. Überraschende Bans warfen Spieler aus dem Game. Die Community vermutet, dass Overlays von Discord, MSI Afterburner oder anderer Software daran schuld sind. Doch laut Bungie kann das gar nicht sein.
Am 24. Oktober gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit öffneten sich die Tore zu Destiny 2 auf dem PC. Nun gibt es den beliebten MMO-Shooter offiziell auf der PC-Plattform und neue Spieler lernen zum ersten Mal dessen Atmosphäre kennen.
Zumindest war das der Plan von den vielen Spielern, die jetzt leider nicht mehr ins Spiel kommen. Sie wurden gebannt. Eine Anti-Cheat-Maßnahme sortierte die Gamer grob aus. Zu grob? Viele fühlen sich zu unrecht gebannt und sind sich keiner Schuld bewusst.
Update: Die Support-Seite von Battle.net wurde zu diesem Thema geupdatet. “Sämtliche Accountsperrungen und -Einschränkungen in Destiny 2 werden durch Bungie festgelegt und umgesetzt. Sie können nicht angefochten werden.” Anschließend wird auf den Bungie-Artikel für Richtlinien und Konto-Sperrungen verwiesen. Diesen findet ihr hier.
Bans durch Afterburner oder Discord? Bungie sagt “Bullshit!”
Nachdem viele Spieler gestern nach dem Destiny-2-Launch auf dem PC gebannt wurden, schilderten sie ihre Probleme auf Reddit und im offiziellen Bungie-Forum. Die Theorie der Community ist, dass Spieler aus Destiny 2 gebannt werden, weil sie Game-Capture-Software (wie in OBS) oder Overlays (wie von Discord) nutzten.
Bungie erklärte bereits offiziell im September, dass einige Streaming-Programme wie OBS oder XSplit mit ihren Game-Capture-Modi inkompatibel mit Destiny 2 sind. Overlays für Sprachchats wie Mumble oder Discord werden auch geblockt. Selbst FPS- und Werte-Anzeigen wie durch MSI Afterburner oder Fraps sind nicht mit dem Spiel kompatibel.
Diese Programme sind nicht erlaubt, weil sie Codes in den Game-Client einfügen könnten. Aus Angst vor Cheating funktionieren die Overlay-Funktionen und Hardware-Überwachungen also nicht in Destiny 2.
Ist das vielleicht der Grund für die vielen Bans? Unachtsamkeit der Spieler, die diese Software im Hintergrund aktiviert hatten?
Community ist sauer!
In den Foren häufen sich seit Launch die Beschwerden über Bans. Immer mehr Threads tauchen auf, in denen Spieler Bungie beschuldigen, sie für das unachtsame Nutzen von Software gebannt zu haben.
Das Problem dabei ist, dass es in den E-Mails, die Spieler über ihren Ban benachrichtigen, keine Begründung gibt. Selbst der Blizzard-Support hat keine Einsicht auf die Ban-Begründung und kann nur auf den Bungie Support verweisen, schreibt Spieler Shugazer im Forum.
Im Forum geht Mentor “Kellogs” auf die Probleme ein und erklärt, dass Drittanbieter-Software, die mit Destiny 2 inkompatibel ist, geblockt wird. Dadurch könnte das Spiel einfach nicht laufen. Einen Ban soll es dafür aber nicht geben.
Bungie sagt “Das ist Internet-Bullshit!”
Auf die Frage, ob es auch nach der Beta noch die Einschränkungen für Overlays gibt, schreibt Projektleiter David Shaw auf Twitter: Wir blocken Programme, die mit ihrem Code in unser Spiel eindringen wollen. So funktionieren die meisten Overlays. Wir verteilen deshalb aber keine Bans. Das ist Internet-Bullshit.
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Wenn es nicht die Overlays oder Game-Captures sind, die die Bans hervorrufen, was dann? Diese Frage stellen sich jetzt viele Spieler in der Community.
Auf Reddit schreibt Nutzer Deomicanth, dass er sich für Destiny 2 einen neuen Gaming-Laptop gekauft hat. Auf dem Laptop befanden sich nur Windows (+Updates), die Battlenet-Software und Destiny 2. Sein Ban kam fünf Minuten, nachdem er seinen ersten Charakter erstellte. Im Forum bekam er für den Ban keine Erklärung.
Wir sind gespannt, ob es bald eine offizielle Erklärung von Bungie für diese Probleme gibt. Hat Euch der Ban-Hammer auch erwischt?
Update: Es gibt ein offizielles Statement von Bungie zu der Geschichte:
Und als sie sich dann enttäuscht die Augen rieben und schauten: Was für neue große MMORPGs kommen denn? Da sahen sie nicht mehr viel.
Gab es bis 2014 immer “ein MMORPG, auf das alle gewartet hatten und das kurz vorm Launch stand und alles besser machen würde” – gab es das nun nicht mehr.
Dann folgten die Hiobsbotschaften:
Blizzards Next-Gen-MMORPG Titan wurde eingestellt.
Beim ewig vor sich hin kränkelnden Everquest Next zogen die Entwickler 2016 den Stecker. Aber das hatte sich schon über Jahre abgezeichnet.
In Europa überleben MMORPGs, indem sie keine MMORPGs mehr sind
In Europa und Nordamerika beschränken sich die großen Publisher seitdem darauf, ihre bestehenden MMORPGs weiterzuentwickeln und neue Erweiterungen herauszubringen.
Und wer kriselte, der suchte sein Heil darin, möglichst wenig MMORPG zu sein:
Das 2014 mau gestartet The Elder Scrolls Online hat die Kurve beeindruckend genommen. Das hat voll auf RPG und die Macht der Marke gesetzt. ESO hat auf PS4 und Xbox One jetzt fast jeden versammelt, der Skyrim auch nur kurz angeschaut hat. 2017 wollte man dann die Spieler, die vor 15 Jahren Morrowind geliebt haben.
Eine ähnliche Richtung hat Star Wars The Old Republic eingeschlagen, voll auf Singleplayer und Story gesetzt, um an die alten “Knights of the Old Republic”-Tage anzuknüpfen.
In Asien bauen sie noch Spiele, aber gefallen die uns?
Der MMORPG-Markt, der zumindest noch ein bisschen funktioniert und neue Spiele entwickelt, liegt in Asien. Von dort kam mit Black Desert ein technisch beeindruckendes Spiel auf den westlichen Markt, das aber auf Grinding und seltsame Monetarisierungs-Methoden setzt und viele hier verschreckt.
Auf weitere Asia-Kracher wartet man aktuell noch vergebens. In Asien hat sich die Industrie schon weitgehend auf Mobile eingestellt. Spiele wie Lineage 2 Revolution oder Lineage M bestimmen die asiatischen MMORPG-News 2017.
Ein Action-MMORPG wie Lost Ark ist der größte Hoffnungsschimmer für uns im Westen, aber auch noch weit entfernt. Man bekommt den Eindruck, dass für diese Asienkracher ein Port in den Westen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht.
Crowdfunding – die Verlockung der Nische
Hier in Europa interessiert heimatlose MMORPG-Fans vor allem eine Handvoll von Nischenprojekte. Spiele wie
Crowfall
Chronicles of Elyria
Pantheon
Ashes of Creation
oder Camelot Unchained.
All diese Spiele haben wenig Geld, große Träume und eine begeisterte Kerngruppe von Fans.
Da sie sich über Crowdfunding finanzieren, ist es ihre Spezialität, den Fans schon so früh wie möglich zu zeigen, wie toll die Spiele später einmal sein werden.
Schon seit vielen Jahren werden rosige Zukunftsvisionen gemalt von Hardcore-Spielen, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und eine neue bessere MMORPG-Erfahrung bieten wollen.
Allerdings sind die Budgets und Teams dieser Spiele so klein, dass viele daran zweifeln, sie könnten die großen Ambitionen verwirklichen. Die Terminpläne spiegeln das wieder – irgendwie wirkt es so, als treten diese Spiele auf der Stelle, schieben ihre Ziele stetig nach hinten, bleiben in der Konzeptphase.
Die Visionen und Konzepte der Spiele werden schon früh den Fans gezeigt. All diese Games versuchen schon in der Entstehungsphase, eine breite Öffentlichkeit für sich zu interessieren, ziehen sich dann aber für Monate und Jahre wieder zurück und besprechen alles weitere mit der kleinen Fan-Basis, die sie für sich gewinnen konnten.
Aber: So richtig greifbar ist noch keins der Spiele.
Einige MMORPG-Fans programmieren sich auf Enttäuschung
Das sorgt aktuell dafür, dass MMORPG-Fans in einem Zustand des Dauer-Träumens gefangen sind: Die Zukunft ist schon klar. Sie scheint für jeden Fan maßgeschneidert zu sein – jedes Projekt klingt fantastisch und aufregend.
Immer wieder wird den Fans beschrieben, wie toll MMORPGs später einmal sein werden, aber wirklich spielen können wird man diese Games auf Jahre noch nicht.
Und das Problem: Auch wenn die MMORPGs dann erscheinen, werden sie höchstwahrscheinlich dieselben Probleme haben wie die MMORPGs vor ihnen. Der Markt steuert auf eine weitere Welle der Enttäuschung zu.
Man wünscht sich ja, dass diese MMORPGs ein Erfolg werden. Aber das ein oder andere wird sicher scheitern. Das hat uns die Vergangenheit gelehrt.
Die Zukunft erscheint den MMORPG-Fans aktuell als ein so viel besserer Ort als die Gegenwart, in der sie leben müssen und auf die rosige Zukunft warten.
Hori bringt für die Xbox One ein lizensiertes Set aus Maus und Tastatur auf den Markt.PC-Feeling auf der Konsole wird möglich.
Es ist eine allgemein akzeptierte Wahrheit, dass gerade in Shootern die Maus- und Keyboard-Steuerung gegenüber Analog-Sticks Vorteile hat. Je nach Einstellung könnt Ihr damit schneller reagieren, Euch rascher bewegen und präziser zielen. Die Controller-Steuerung kann an diese Aim-Präzision nicht heranreichen. Daher kommt auf der Konsole auch der Aim-Assist zum Einsatz, der diese Nachteile ausgleichen soll.
Bereits Ende 2016 berichteten wir über den „Tactical Assault Commander Pro“ (kurz: TAC Pro), der damals für die PS4 erschien. Das ist ein Set aus mechanischer Tastatur und Maus, das von Hori (Japan) designt wurde und damit wirbt, “First-Person-Shooter-Dominanz” und “PC-Kontrolle” auf die Konsole zu bringen.
Ein Jahr nach dem Release auf PS4 erscheint das Hori TAC Pro auch für die Xbox One. Es mag überraschen, dass eine solche Hardware für die Konsole erlaubt wird, aber das Produkt ist offiziell Microsoft-lizensiert und kompatibel für Xbox One und PC.
Was kann die PC-Steuerung für die Xbox One?
Das TAC Pro besteht aus zwei Komponenten:
Ein Keyboard mit 20 mechanischen Tasten: Dabei sind die Tasten mit den Zeichen eines Xbox-Controllers versehen, also LT, LB, X und so weiter. An der rechten Seite befindet sich zusätzlich ein Stick. Zudem soll eine verstellbare Handballenauflage für den nötigen Komfort sorgen.
Eine Maus mit 3200 DPI: Die Empfindlichkeit kann angepasst werden. Neben einem Scroll-Rad verfügt sie über seitliche Tasten.
Bis auf das weiße Design und die Xbox-Tasten sind keine größeren Unterschiede zur PS4-Version auffällig. Auch dieses Set ist voll programmierbar. Ihr könnt mehrere Nutzerprofile anlegen, welche die Tastenbelegung sowie die Empfindlichkeitseinstellung speichern. Zudem sind die Tasten LED-beleuchtet.
Für zusätzliche Vorteile im Kampf sorgen der Snipe- und der Quick-Button. Beim Snipe-Button wird die Empflindlichkeit für eine erhöhte Genauigkeit verringert. Damit soll es möglich sein, beim Snipern noch präziser zu zielen. Die Quick-Taste ist für schnelles Zielen und rasche Bewegungen gedacht.
Auf der amerikanischen Amazon-Seite kostet das TAC Pro für die Xbox One 150 Dollar, die Auslieferung beginnt am 30. Oktober 2017. Auf der deutschen Amazon-Seite ist das Produkt bereits gelistet, aber noch nicht verfügbar. Buecher.de beispielsweise lässt hingegen schon eine Vorbestellung zu. Hier kostet es 139,99 Euro und wird voraussichtlich ab dem 15. November 2017 geliefert. Hinweis: Diese Angaben können sich noch ändern.
Hier kommt Ihr zu den TAC-Pro-Angeboten für PS4 und Xbox One auf Amazon:
Bei FIFA 18 kommt das Titel-Update 3 auf PC, Xbox One und PS4. Auf den Konsolen trägt es die Versionsnummer 1.04. Was ändert sich, was sind die Patch-Notes? Update: Offenbar gibt es ein Problem, sodass FIFA 18 bei manchen nicht mehr startet.
Update: Die User-Meldungen häufen sich, dass FIFA 18 nach der Installation dieses Updates auf dem PC nicht mehr startet. Gegenwärtig liegt uns keine Info von EA Sports dazu vor.
Ab sofort, seit dem 25. Oktober, steht das nächste Titel-Update für FIFA 18 auf dem PC zum Download und zur Installation bereit. Die Konsolen-Spieler müssen sich noch etwas gedulden. Laut EA Sports erscheint das Update 3 erst in den kommenden Wochen auf PS4 und Xbox One.
Mit diesem Update werden einige Fehler im Spiel behoben und Anpassungen am Gameplay vorgenommen. Dieses Mal basteln die Entwickler vor allem an den Pässen und an den Torhütern.
Wir fassen die wichtigsten Neuerungen auf Deutsch zusammen.
Patch-Notes Update 3 / Update 1.04 – Was ändert sich auf PS4, Xbox One, PC?
Diese Gameplay-Änderungen kommen:
Flache Pässe werden weniger effektiv, wenn sie blind zwischen 90 und 270 Grad gepasst werden. 0 Grad entspricht der Richtung, in die der Spieler schaut. Der Ball wird dann mit weniger Geschwindigkeit und mit reduzierter Präzision gepasst. Zwischen 140 und 220 Grad sind die Pässe am wenigsten effektiv.
Wenn der Torhüter den Ball in der Hand hält, werden die vom User kontrollierten Reaktionen deaktiviert, wenn man nur einen Spieler steuern kann.
Eine Auswahl der Probleme, die behoben werden:
Der Torhüter pariert den Ball manchmal ins eigene Tor.
Bei Kopfbällen und Volleys taucht der Torhüter manchmal zu früh ab.
Spieler werden manchmal unsichtbar während eines Matches.
Wenn der Torhüter einen Ball nahe der Torlinie fängt, kann er manchmal den Ball nicht werfen.
In Freundschaftsspielen in Pro Clubs kann es zu Spielabstürzen kommen, manchmal kommen auch keine Einladungen an.
Im Karrieremodus kann es zu Abstürzen während des ersten Spiels der Saison kommen.
Das chilenische Nationaltrikot und das Wappen sind nun authentisch.
Die Lautstärke vom Cristiano-Ronaldo-Jubel wird angepasst.
Visuelle Probleme mit dem Bundesliga-Broadcast-Package, mit Flaggen im Publikum und mit dem Ball werden behoben. Manchmal kann es passieren, dass es scheint, als gehe der Ball durch das Tor-Netz hindurch.
Speziell im Ultimate Team:
Eine Übersicht mit den Zielen wird dem Pause-Menü in allen FUT-Online-Modi hinzugefügt
Das Drama um den Calus-Exploit hallt noch nach, da stellt sich heraus, dass auch die anderen Phasen auf diese Weise stark vereinfacht werden können.
Hinweis: Wir stellen in diesem Artikel lediglich die Auswirkungen des Exploits vor. Eine dedizierte Anleitung, wie dieser Glitch funktioniert, werden wir nicht herausgeben. Wer es unbedingt wissen muss, wird im Internet sicher fündig werden.
Wer es richtig anstellt, kann dafür sorgen, dass der Endkampf ohne lästige Gegner bestritten werden kann. So müsst Ihr euch lediglich um Calus und die Psions in der Schattenwelt kümmern. Dieser Glitch lässt sich auch auf die anderen Phasen des Raids übertragen.
In den Bädern sorgt der Glitch dafür, dass Ihr euch mit keinen Gegnern herumschlagen müsst. Lediglich die dicken Bademeister (Tellaks) tauchen auf.
Die Zirkus-Phase kommt komplett ohne Gegner aus. Viel einfacher wird es wohl nicht mehr.
Die Hundestaffel wird mithilfe des Exploits dezimiert auf lediglich zwei (statt sechs). Im Prestige-Modus habt ihr es mit nur drei Hunden zu tun (statt 8). Darüber hinaus spawnen keine Gegner.
Die Exploits funktionieren sowohl im normalen als auch im Prestige-Modus und vereinfachen den Raid deutlich.
Robert meint: Ohje, Bungie. Mit diesen Exploits wird der Raid einfach wie nie. Besonders die Spieler, die den Prestige-Raid auf die vorgesehene Weise geschafft haben, dürften von diesem Glitch-Fest wenig angetan sein. Denn der Schwierigkeitsgrad reduziert sich auf ein absolutes Minimum.
Der Glitch offenbart wohl ein fundamentales Problem in Bungies codierten Mechaniken. Dass der schon bekannte Glitch auf weitere Encounter übertragbar ist, spricht nicht dafür, dass Bungie dieses Problem schnell aus der Welt schaffen kann. Die Zukunft wird es zeigen!
Was haltet Ihr von derlei Exploits? Probiert Ihr sie aus oder verurteilt Ihr jeden, der nur daran denkt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das neue Update Swords of Chult ist für die PC-Version des MMORPGs Neverwinter erschienen und verspricht, eine bessere Spielerfahrung zu bieten.
Ist aus Neverwinter langsam die Luft raus? Zugegeben, man hat schon etwas das Gefühl, immer ähnliche Inhalte zu spielen – auch wenn diese in neuen Gebieten stattfinden. Auch das Spielsystem an sich fühlt sich einfach langsam “ausgelutscht” an. Das PvP hätte sowieso schon längst mal ein Update vertragen.
Neverwinter hat nach wie vor eine treue Fangemeinde und es ist löblich, dass regelmäßig neue Inhalte erscheinen. Aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es mal Zeit für etwas wirklich Neues und anderes wird. Das sehen wohl auch die Entwickler so.
Veränderungen optimieren den Spielfluss
Mit dem jetzt erschienenen Update Swords of Chult möchten die Entwickler für einen besseren Spielfluss sorgen und an den Komfortfunktionen schrauben – kurz: aus Neverwinter soll ein besseres Spiel werden. Dies gilt sowohl für das PvE als auch für den PvP-Modus. Zu diesen Verbesserungen gehören:
Optimierungen beim Inventarmanagement und der Veredlung – alles läuft nun schneller und einfacher ab
Mit den neuen „Patronatssiegeln“ erzielt ihr jetzt mit zusätzlichen Charakteren auf eurem Account deutlich schnellere Fortschritte in Kampagnen, die ihr schon mit eurem Hauptcharakter abgeschlossen habt
Verbesserungen am PvP: Zähigkeit als PvP-Eintrittsschranke wurde entfernt, PvP-Gegenstände in PvP-Umgebungen skalieren, abnehmende Effekte wurden eingeführt, die PvP-Solo-Warteliste ist nun ein ständiges Feature und es gibt neue PvP-Ausrüstung
Neue zufällige Wartelisten sollen das Warten etwas verkürzen
Im neuen Gefecht „Die Torheit des Händlerprinzen“ bereist ihr drei zufällige Zielorte, wo ihr gegen ebenfalls zufällig generierte Feinde antretet
Der fliegende Teppich ist das erste zweisitzige fliegende “Reittier” im Spiel
Diese Neuerungen, Veränderungen und Verbesserungen erlebt ihr ab sofort mit dem Update Swords of Chult. Das Update steht zunächst nur für die PC-Version des MMORPGs Neverwinter zur Verfügung. Spieler auf Xbox One und PS4 müssen sich noch etwas gedulden.
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Das neuste Update von WoW brachte neue Verwendungsmöglichkeiten für Ursargerit – damit lässt sich nun ordentlich Cash verdienen.
Der Patch 7.3.2 von World of Warcraft ist live. Bei dem Update handelt es sich vornehmlich um die Vorbereitung für den kommenden Raid Antorus, der Brennende Thron. Ein paar Neuerungen gibt es aber dennoch, die für Spieler interessant sind. Besonders erwähnenswert ist hier der neue Händler Maras, der sich klammheimlich einen Platz auf der Vindicaar erschlichen hat.
Maras befindet sich auf der untersten Ebene der Vindikaar im südwestlichen Bereich des Schiffes, direkt neben den Handwerkern.
Bei vielen Spielern haben sich Ursagerit im Hunderterbereich angesammelt. Denn nachdem man sich das eine oder andere epische Ausrüstungsstück hergestellt hat, verliert die Handwerksressource Ursargerit schnell an praktischem Nutzen. Danach kann man es nur noch für die Herstellung von Urobliterum verwenden.
Maras, Händler für Ursargerit
Der Händler Maras jedoch erlaubt es den Spielern, Urobliterum gegen die neuen Ressourcen von Argus einzutauschen. Wer möchte, der kann für jeweils 1 Urobliterum die folgenden Ressourcen kaufen:
10 Lichtgewirktes Tuch
10 Infernalisches Leder
10 Empyrium
10 Astralwinde
Am meisten Gold lässt sich wohl durch den Kauf der Edelsteine verdienen. Diese kosten jeweils 10 Ursargerit, erzielen aber je nach Server auch ein gutes Sümmchen. Wenn man dann noch einen Juwelenschleifer auf Lager hat, kann man die Steine gleich weiterverarbeiten und noch ein paar Gold mehr rausschlagen.
Vor allem in den ersten Tagen dürfte man damit ein gutes Sümmchen Gold machen, bevor der Markt von den Edelsteinen überflutet wird.
Wer lieber vorausplanend spielt, der wartet noch bis zur Öffnung des Raids Antorus, der Brennende Thron. Dann werden die Raider neue Ausrüstung bekommen und dafür sicher den einen oder anderen Sockelplatz neu besetzen müssen.
Hier sind die PC-Probleme von Destiny 2, die Bungie zurzeit untersucht! Spieler berichten, dass Destiny 2 abstürzt oder nicht startet.
Für zahlreiche Hüter lief der PC-Launch von Destiny 2 am 24.10. ziemlich reibungslos ab. Sie warteten lediglich ein paar Minuten in der Warteschlange und konnten dann zu neuen Abenteuern aufbrechen.
Allerdings gab es auch einige andere Meldungen: Von Server-Problemen und Lags war die Rede und manche User beschwerten sich, dass Destiny 2 ständig abstürzt oder erst gar nicht startet.
Bungie veröffentlichte nun eine Übersicht mit allen bekannten Problemen auf dem PC – darunter auch “dringliche Probleme” – die sie gerade untersuchen.
Hilfe, Destiny 2 geht nicht!
Allem voran gibt Euch Bungie ein paar Standard-Workarounds an die Hand, wenn Ihr Destiny 2 auf dem PC nicht zum Laufen bringt. Ihr sollt überprüfen, ob alle Windows-Updates und Drivers aktuell sind.
Zudem sollt Ihr bei auftretenden Problemen als Lösung versuchen, den Destiny-2-Client und die Blizzard-App zu schließen und dann die existierende CVARS.xml-Datei zu löschen. Die Datei findet Ihr auf diesem Weg: \Users\USER_NAME\Appdata\Roaming\Bungie\DestinyPC\prefs\ – bei einem Neustart von Destiny 2 wird dann eine neue CVARS.xml-Datei erstellt.
Das sind die “dringlichen Probleme”:
Bei manchen Laptops kann der Fullscreen-Modus nicht ausgewählt werden. Ihr sollt dann den “Windowed Fullscreen Mode” nehmen.
Destiny 2 läuft nur mit Prozessoren mit Supplemental Streaming SIMD Extensions 3 (SSSE3).
Trumpet-Fehlercode: Falls Ihr diesen Fehlercode habt, könnt Ihr die Blizzard-Region ändern. Das könnte laut Bungie helfen.
Clan-Übersicht: Laut einigen User-Berichten fehlt noch die Clan-Übersicht in Destiny 2 auf dem PC.
Fortlaufender Sign-In: Manche Spieler können sich nicht einloggen – man hängt dann ewig im Anmeldebildschirm.
Bungie macht keine Angaben, wann sie einige dieser Probleme beheben können.
Größere Probleme gibt es zurzeit mit den “AMD Phenom II”-Prozessoren. Hier stürzt das Spiel ständig ab. Laut Bungie sind diese CPUs unterhalb der minimalen Systemanforderungen und werden offiziell nicht unterstützt. Man versucht dennoch, das Problem zu fixen.
Weitere PC-Probleme, die bereits vor dem Launch bekannt waren:
SLI, HDR und VSYNC: Spieler können auf seltene Probleme stoßen, wenn sie in einigen nicht-nativen Auflösungen SLI oder HDR aktivieren sowie VSYNC deaktivieren. Das beste Ergebnis bekommt Ihr, wenn Ihr diese Features benutzt und gleichzeitig die maximal verfügbare Auflösung eures Displays nutzt.
Wenn AMD Crossfire aktiv ist, solltet Ihr nicht den Tab wechseln (ALT+Tab). Dann kann der Destiny-2-Client abstürzen.
„Saxophone“-Fehlercodes beim Start: Spieler können fälschlicherweise auf „Saxophone“-Fehlercodes stoßen, wenn sie die Destiny-2-Anwendung aus der .exe-Datei starten. Spieler, die auf dieses Problem stoßen, sollten die Anwendung schließen und sie über die Battle.net-App von Blizzard öffnen.
Inaktivität: In einigen Aktivitäten werden Spieler aufgrund von Inaktivität zum Startbildschirm zurückgebracht und können sich dann nicht wieder anmelden. Spieler, die auf dieses Problem stoßen, müssen die Destiny-2-Anwendung schließen und wieder öffnen.
Anmelden nach Verbindungstrennungen: Ein allgemeiner Fehlercode kann auftauchen, wenn die Internetverbindung unterbrochen wird. Dadurch kann es vorkommen, dass Spieler sich nach einer Neuverbindung nicht wieder anmelden können. Spieler, die auf dieses Problem stoßen, müssen die Destiny-2-Anwendung schließen und wieder öffnen.
Buffalo-Fehlercodes auf mehreren PCs Spieler können auf Buffalo-Fehlercodes stoßen, wenn sie sich gleichzeitig auf mehreren PCs bei Destiny 2 anmelden. Um dieses Problem zu vermeiden, sollten Spieler sichergehen, dass sie auf allen PCs, auf denen sie gerade nicht spielen wollen, von Destiny 2 abgemeldet sind.
Cursor in Tri-Monitor-Konfigurationen: Durch das Ändern der Auflösung zwischen 5760×1080, 4080×768 und 3072×768 kann es vorkommen, dass sich der Maus-Cursor nur noch im rechten Bildschirm bewegen lässt. Spieler, die auf dieses Problem stoßen, sollten die Destiny-2-Anwendung mit ALT + TAB verlassen und wieder öffnen. Über ALT + ENTER kann auch der Fenstermodus aktiviert werden.
Tri-Monitor-Tiefenschärfe: Tiefenschärfe-Effekte können auf einigen Tri-Monitor-Konfigurationen recht hart wirken. Spieler, die auf dieses Tiefenschärfe-Problem stoßen, können die Funktion in den Grafikeinstellungen deaktivieren.
Windows 10-Spielleiste. Unter Umständen funktioniert die Windows 10-Spielleiste im Vollbildmodus nicht. Betroffene Spieler, die dieses Feature nutzen wollen, sollten den Fenstermodus oder das Vollbild-Fenster nutzen.
Ziffernblock-Belegung: Spieler können die meisten Ziffernblocktasten nicht mit Steuerung belegen.
Bildgröße auf AZERTY-Tastaturen: Spieler erhalten unter Umständen den falschen Tastenindikator, wenn sie die Bildgröße auf einer AZERTY-Tastatur anpassen wollen.
Eingabemethode im Vollbildmodus: Spieler, die die Eingabemethode verwenden, können auf einen schwarzen Bildschirm oder Verzögerung stoßen, wenn Zeichen im Vollbildmodus eingegeben werden. Diesen Spielern wird empfohlen, den Fenstermodus oder das Vollbild-Fenster zu nutzen.
Anwendung schließen: Wenn Destiny 2 auf PC geschlossen wird, müssen die Spieler die Anwendung mit der Maus schließen. Controller können die Taste im Spiel, die die Destiny-2-Anwendung schließt, nicht anwählen.
Firmen- und Universitätsnetzwerke: Einige Spieler können Destiny 2 eventuell nicht in Firmen- oder Universitätsnetzwerken spielen.
Alle Infos zu den bekannten Problemen gibt’s auf Bungie.net.
Ein neuer Fall in Overwatch sorgt für Furore unter den Spielern. Das Benutzen von Voicelines kann zu einem Bann führen!
Seite einigen Monaten versucht Blizzard in Overwatch härter gegen toxische Spieler vorzugehen. Die Accountstrafen wurden erhöht und auf PlayStation 4 und Xbox One wurde endlich das Report-Feature eingeführt, um störende Spieler direkt melden zu können.
Doch nicht alle Spieler sind mit den neuen Systemen glücklich. Der Nutzer ZeroSymbolic beschwerte sich im offiziellen Forum darüber, dass er bereits zum 3. Mal eine „Stille“-Sperre bekommen hatte – also nicht mehr mit seinem Team kommunizieren konnte. Er betonte dabei, dass er weder Chat noch Voicechat nutzte, eine „Stille“-Sperre also vollkommen unlogisch sei.
Scott Mercer, der Principal Designer von Overwatch, überführte den Spieler direkt und erklärte, dass er aufgrund von anderen Ursachen gemeldet wurde, wie etwa „schlechtem Teamplay“, „Griefing“, „Selbsttötungen“ – und dem Spammen von Voicelines.
Das ließ die Community sofort aufhorchen. Das Spammen von Voicelines kann zu einem Bann führen? Immerhin sei das doch ein Feature des Spiels und solle nicht unter Strafe gestellt werden können. Oder etwa doch?
Mercer löste die Verwirrung daraufhin auf und erklärte in einem zweiten Post:
„JA, wenn man die Sprüche der Charaktere auf eine Art und Weise spammt, die als absichtlich störend oder als Belästigung eingestuft wird, dann kann man dafür sanktioniert werden.“
Das lässt bei vielen Spielern nun ein Gefühl der Unsicherheit zurück. Wo genau zieht Blizzard denn die Linie? Läuft eine Mei, die hüpfend die ganze Zeit „A-Mei-Zing!“ spammt, um die Laune des Teams zu heben, schon in Gefahr, gebannt zu werden? Oder ist ein Genji, der von der anderen Seite des Schlachtfelds „I need healing“ spammt damit, gemeint?
Die Community ist zu recht etwas verwirrt. Hoffentlich wird Blizzard das in Zukunft noch genauer festlegen und erläutern.