Die Zukunft der MMORPGs 2017: Rosig oder rostig?

Bei den MMORPGs herrscht 2017 eine seltsame Stimmung. Zwar wird immer wieder eine tolle Zukunft beschworen, aber spielen kann man sie noch nicht.

Das Ende der MMORPG-Hoffnungen kam 2014

Die großen Publisher haben sich von den MMORPGs zurückgezogen. Das wurde den meisten Spielern 2014 klar. Im Sommer damals merkten Spieler, dass Wildstar nicht das MMORPG-Revival einläuten würde, das sie sich erhofft hatten.

Und als sie sich dann enttäuscht die Augen rieben und schauten: Was für neue große MMORPGs kommen denn? Da sahen sie nicht mehr viel.

Gab es bis 2014 immer „ein MMORPG, auf das alle gewartet hatten und das kurz vorm Launch stand und alles besser machen würde“ – gab es das nun nicht mehr.

WildStar Chua War

Dann folgten die Hiobsbotschaften:

  • Blizzards Next-Gen-MMORPG Titan wurde eingestellt.
  • Beim ewig vor sich hin kränkelnden Everquest Next zogen die Entwickler 2016 den Stecker. Aber das hatte sich schon über Jahre abgezeichnet.

In Europa überleben MMORPGs, indem sie keine MMORPGs mehr sind

In Europa und Nordamerika beschränken sich die großen Publisher seitdem darauf, ihre bestehenden MMORPGs weiterzuentwickeln und neue Erweiterungen herauszubringen.

Wer 2014 erfolgreich war, der tuckerte auf dem eingeschlagenen Weg weiter: WoW und Final Fantasy XIV haben seitdem ordentliche, konservative Erweiterungen erhalten. Die locken keine neuen Spieler an, aber geben den alten etwas zu tun.

Wer wie Guild Wars 2 etwas Neues versuchte, der scheiterte damit und musste dann mit der nächsten Erweiterung versprechen, es wieder wie früher zu machen.

ESO Morrowind Trailerscreen07

Und wer kriselte, der suchte sein Heil darin, möglichst wenig MMORPG zu sein:

  • Das 2014 mau gestartet The Elder Scrolls Online hat die Kurve beeindruckend genommen. Das hat voll auf RPG und die Macht der Marke gesetzt. ESO hat auf PS4 und Xbox One jetzt fast jeden versammelt, der Skyrim auch nur kurz angeschaut hat. 2017 wollte man dann die Spieler, die vor 15 Jahren Morrowind geliebt haben.
  • Eine ähnliche Richtung hat Star Wars The Old Republic eingeschlagen, voll auf Singleplayer und Story gesetzt, um an die alten „Knights of the Old Republic“-Tage anzuknüpfen.
SWTOR Shadow of Revan Keyart Resize

In Asien bauen sie noch Spiele, aber gefallen die uns?

Der MMORPG-Markt, der zumindest noch ein bisschen funktioniert und neue Spiele entwickelt, liegt in Asien. Von dort kam mit Black Desert ein technisch beeindruckendes Spiel auf den westlichen Markt, das aber auf Grinding und seltsame Monetarisierungs-Methoden setzt und viele hier verschreckt.

Auf weitere Asia-Kracher wartet man aktuell noch vergebens. In Asien hat sich die Industrie schon weitgehend auf Mobile eingestellt. Spiele wie Lineage 2 Revolution oder Lineage M bestimmen die asiatischen MMORPG-News 2017.

Diese Mobile-MMORPGs sollen auch in den Westen kommen – aber die Reaktionen der hiesigen MMORPG-Fans sind verhalten.

lost-ark-titel-01

Ein Action-MMORPG wie Lost Ark ist der größte Hoffnungsschimmer für uns im Westen, aber auch noch weit entfernt. Man bekommt den Eindruck, dass für diese Asienkracher ein Port in den Westen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht.

Crowdfunding – die Verlockung der Nische

Hier in Europa interessiert heimatlose MMORPG-Fans vor allem eine Handvoll von Nischenprojekte. Spiele wie

  • Crowfall
  • Chronicles of Elyria
  • Pantheon
  • Ashes of Creation
  • oder Camelot Unchained.

All diese Spiele haben wenig Geld, große Träume und eine begeisterte Kerngruppe von Fans.

Crowfall Into the Breach

Da sie sich über Crowdfunding finanzieren, ist es ihre Spezialität, den Fans schon so früh wie möglich zu zeigen, wie toll die Spiele später einmal sein werden.

Schon seit vielen Jahren werden rosige Zukunftsvisionen gemalt von Hardcore-Spielen, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und eine neue bessere MMORPG-Erfahrung bieten wollen.

Allerdings sind die Budgets und Teams dieser Spiele so klein, dass viele daran zweifeln, sie könnten die großen Ambitionen verwirklichen. Die Terminpläne spiegeln das wieder – irgendwie wirkt es so, als treten diese Spiele auf der Stelle, schieben ihre Ziele stetig nach hinten, bleiben in der Konzeptphase.

pantheon ruins

Die Visionen und Konzepte der Spiele werden schon früh den Fans gezeigt. All diese Games versuchen schon in der Entstehungsphase, eine breite Öffentlichkeit für sich zu interessieren, ziehen sich dann aber für Monate und Jahre wieder zurück und besprechen alles weitere mit der kleinen Fan-Basis, die sie für sich gewinnen konnten.

Mit denen besprechen sie die Zukunft, teilen ihre Visionen und Ideen mit. Und für die entwerfen sie auch Monetarisierungsmodelle, bei denen Außenstehende kräftig schlucken müssen.

Aber: So richtig greifbar ist noch keins der Spiele.

Camelot Unchained Veilwalker

Einige MMORPG-Fans programmieren sich auf Enttäuschung

Das sorgt aktuell dafür, dass MMORPG-Fans in einem Zustand des Dauer-Träumens gefangen sind: Die Zukunft ist schon klar. Sie scheint für jeden Fan maßgeschneidert zu sein – jedes Projekt klingt fantastisch und aufregend.

Immer wieder wird den Fans beschrieben, wie toll MMORPGs später einmal sein werden, aber wirklich spielen können wird man diese Games auf Jahre noch nicht.

Und das Problem: Auch wenn die MMORPGs dann erscheinen, werden sie höchstwahrscheinlich dieselben Probleme haben wie die MMORPGs vor ihnen. Der Markt steuert auf eine weitere Welle der Enttäuschung zu.

Chronicles of Elyria Sunset

Man wünscht sich ja, dass diese MMORPGs ein Erfolg werden. Aber das ein oder andere wird sicher scheitern. Das hat uns die Vergangenheit gelehrt.

Ein tatsächlicher Hoffnungsschimmer könnten neue Technologien wie SpatialOS sein, die es auch kleinen Entwickler-Teams erlauben, große Welten zu unterhalten. Allerdings scheint auch das noch weit in der Zukunft zu liegen.

Die Zukunft erscheint den MMORPG-Fans aktuell als ein so viel besserer Ort als die Gegenwart, in der sie leben müssen und auf die rosige Zukunft warten.


Mehr zum Thema:

Online-Rollenspiele 2017: Langeweile? 5 Rezepte für MMORPG-Fans

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sijaulung
sijaulung
2 Jahre zuvor

Das Problem sind eher diese nicht zuende gedachten Spiele, weil ja möglichst schnell alles auf dem Markt soll. dazu dann noch der ganze F2P-Rotz.

Bei dem ganzen F2p-Schrott sorgen ja schon die Spieler dafür das die Spiele den Bach runtergehen, weil sich aufgeführt wird wie die Axt im Walde. Wenn man den überhaupt mal gebannt wird, dann wird eben ne neue Mailadresse angegeben und munter weitergemacht. Ganz zu schweigen das bei fast allen Spielen der Support gegen 0 tendiert und die Spieler mit teils gravierenden Problemen allein gelassen werden (zb feststecken Chars). Auch kommt bei F2P keinerlei Langzeitmotivation auf…diese Spiele sind ohnehin dafür ausgelegt das sie nur bis zu einem gewissen Grad F2P sind und ab gewissen Leveln teilweise kräftig bezahlt werden muss um überhaupt weiter zu kommen (man nehme zb HdR dafür…ab lvl 40 gehts ohne Kohle nicht mehr). Wieder andere Spiele sind so oder so drauf ausgelegt in möglichst kurzer Zeit möglichs viel Kohle abzuzocken bevor sie nach 1-2 jahren eingemottet werden.
Es gab viele Spiele die WoW ohne Probleme den Rang ablaufen hätten können, wenn sie mehr durchdacht gewesen wären…nehmen wir nur mal AION…war ein Superspiel: Bis auf das Problem, das alles open PvP war und mittlerweile selbst ein Drittklässler wissen sollte das Spieler die das Endlevel und Max-Equip erreicht haben zu 90% nix besseres mehr zu tun haben als lvl-kleinere Spieler und Quest-NPC abzufarmen.
Was dazu führt das man spätestens ab lvl 30 nicht mehr questen und leveln konnte weil man im 5 Minutentakt gekillt wurde von einem lvl 50, oder das die Quest-NPC tot waren, oder beides wenn man den NPC suchte.
Was war dann das Ende vom Lied? die Spieler sind massenhaft abgewandert….Lösung von NC? aus einem ABO-System ein F2P machen..und was passierte dann? auch alle Hardcore-PvPler sind dann abgewandert, weil man sich plötzlich lvl und Ausrüstung gegen echtes Geld kaufen konnte und sie dann ihrerseits dauergekillt wurden (solange sie selbst nicht massenhaft kohle reinbuttern um das auszugleichen).
SWtOR dasselbe…dort wars weniger das PvP, das das Spiel gekillt hat, als vielmehr das es im Maxlevel absolut GAR NICHTS mehr zu tun gab. 2 Dungeons, 2 dailys, 2 Schlachtfelder am Tag und das wars dann. Und Recht viel mehr ists bis heute nicht…und nachdem dann ebenfalls vom Abo auf F2P gewechselt wurde sind wiederum ein Haufen der Stammspieler abgewandert, weil, man möge mir den Ausdruck verzeihen, die F2P-Trottel die Com von „hilfsbreit, freundlich“ zu „feindseelig, beleidgend“ geändert haben, wo man schon geflamt wird, wenn man nur „hallo“ im Channel sagt.
Hätte AION kein Open PvP gehabt, hätte es WoW überholt…..hätte SWtOR einen Content gehabt wie WoW fürs Endlevel, hätte es ebenfalls daran vorbei gezogen….hatten sie aber leider nicht.
Desweiteren könnte ich eh immer kotzen, wenn ich die ganzen PvP-Spasties (wer sich angesprochen fühlt, selbst schuld) schreien hör, das gefälligst PvP immer und überall möglich sein soll—komisch das vor allem meistens die Spiele innerhalb kurzer Zeit zugrunde gehen wo es möglich IST (vorzugsweise deswegen, weil eben die Highlevel nur die Lowlevel angreifen und sie dann als DIE Hengste schlechthin fühlen).

Warum hält sich den WoW solange bisher? weil sie in der Richtung alles richtig gemacht haben..es gibt PvE, PvP (sogar PvP-Server wo man dauernd Kleine killen kann, so das die meisten Spieler erstmal die Chars auf einen PvE-Server leveln und dann auf nen PvP-Server transferieren lassen) und das eigentliche Spiel geht erst mit dem Maxlevel los, statt wie bei allen anderen Spielen damit zu enden.
Natürlich haben die mittlerweile auch rückläufige Spielerzahlen was aber meiner Meinung nach nur daran liegt das das Spiel seit dem erscheinen bis jetzt immer leichter wurde und keinerlei Herausforderungen mehr hat und Blizz a) die Spieler nun zum PvP und b) in dauernd gleichbleibende Inis zwingen will (statt 1 Ini zu haben hab ich die nun als Normal/heroisch/ und in 20x Mystische Stufen—aber IMMER dieselbe INI, es ändert sich absolut nichts dran, ausser das die Mobs stärker werden) und das nun epische Ausrüstung der Standart ist und schon fast jedes Vieh irgendwas episches dropt, anstatt wie früher nur in 40-Mann-Schlachtzügen.
Ein 2 jähriges Kind könnte nun in dem Spiel nichts mehr falsch machen, wenns nur wahllos auf die Tasten haut…das führt natürlich dazu das man in kürzerster Zeit einfach ALLES erreicht hat und ausser einen neuen Char hochzuziehen bleibt einem dann nichts mehr und dann gehts wieder von vorne los…2 Wochen später hat man dann wieder alles usw usf…

Patrick Wagner
Patrick Wagner
2 Jahre zuvor

Sehr schön erläutert

Dennes Alps
Dennes Alps
2 Jahre zuvor

die spiele Industrie sorgt ja auch dafür das viele spiele nach kurzer zeit floppen
immer mehr spiel kommen raus auf einem markt der gesättigt st
kaufen kaufen kaufen
alle 1,5 monate was neues besorgen

das machst paar jahre mit dann hast dich daran gewöhnt

aber solche spiele leben davon das die leute länger spielen

IchhassePvP
IchhassePvP
2 Jahre zuvor

Ich bin da altmodisch, habe z.B. bis heute keinen Steam-Account, kaufe und zocke nur sehr, sehr wenige Games, bei denen ich mir nach ausgiebiger Recherche auch sicher bin dass mich das Spiel auch eine Weile beschäftigen könnte.
Wenn ich da manchen Bekannten oder Arbeitskollegen anschaue, Steam-Accounts mit ein paar hundert Spielen, mindestens die Hälfe dieser Spiele oder gar Dreiviertel davon insgesamt gerade mal 12 Stunden gespielt, ein Viertel noch nie gespielt, aber Hauptsache fleißig kaufen, weil Spiel X und Spiel Y sind ja gerade im Sonderangebot und wollte man ja eh schon immer haben. Auf der anderen Seite dann darüber jammern dass man ja z.B. keine Zeit mehr für´s Endgame in einem MMO hätte.
Muss man glaube ich nicht verstehen, aber die Gaming-Industrie freut sich natürlich über diese „Konsum-Jünger“ mit ihrer Hauptsache mal kaufen Mentalität und verdient sich eine goldene Nase mit hunderten von Schrott-Games.

Chiefryddmz
Chiefryddmz
2 Jahre zuvor

ich hoffe den commment liest noch eine von der redaktion,

auf was ich seeeeehr hoffe ist „SCUM“, und ich glaube auch, dass dieses spiel wahnsinnig viel aufm kasten haben wird! grin

evtl kommt ja der ein oder andere bericht darüber = )

kommt mir im ersten gedanken wenn ichs mit einem satz beschreiben müsste auf die schnelle… wie ein „ultra-realisischtes (Battle-Royale*-) MMORPG rüber“
[BR, weil wenn du stirbst… bist du auch wirlkich weg vom fenster, musst von vorne oder setzt hart erkämpfte „fame-punkte“ ein, um den bisherigen Char weiterzuentwickeln]

für mich hört sich dieses SCUM so riiiiichtig interessant an, und finde (leider), dass es etwas untergeht

Kairy90
Kairy90
2 Jahre zuvor

Für den Anfang wäre es gut wenn die Entwickler einsehen das es nicht klappt neue Zielgruppen wie den Hardcorecasual für ein MMO zu begeistern und sich wieder auf die eigentliche Zielgruppe fokusieren, dann haben sie wenigestens die die das Game spielen und dafür über Jahre Geld ausgeben. So entwickeln sie Games die nach kurzer Zeit eingestampft werden, weil weder neue Zielgruppen erschlossen werden konnten noch die eigentliche Zielgruppe Bock auf den Casualmüll hat. Die Kohle und die Arbeit kann man auch Sinnvoller nutzen ????

Sturmius S
Sturmius S
2 Jahre zuvor

Highend Graphik? Brauch ich nicht. Es muss auf meinem Rechner laufen und man muss sehen das die Welt mit Herz und Seele erstellt wurde.
Und das fehlt mir bei den meisten Asia MMOs.
Die oben genannten, kommenden „Hoffnungeen“ die ja teils schon für Ende 2017 angepriesen wurden, werden wohl auch nicht sobald in 2018 erscheinen. Wenn überhaupt. Und dann muss sich noch rausstellen ob arin auch noch mehr steckt als die Werbung.
Glauben tu ich da schon lange nicht mehr dran.
Daher wird fröhlich weiter geswitcht zw. WoW, SWTor und ESO. Je nachdem wie’s lustig ist wink

Setoy
Setoy
2 Jahre zuvor

Gebt mir doch einfach ein Classic WOW mit BlackDesert Grafik und ich lass euch alle zufrieden xD

Danke Herr Schuhmann, jetzt bin ich deprimiert wink

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Da wünschen sich viele. smile

Ein ESO mit dem Kampfsystem und dem Bewegungssystem von Black Desert -> Ich denke, das würde viele Leute glücklich machen.

obermacker
obermacker
2 Jahre zuvor

Auf soviel Grafik würde ich persönlich gar nicht Wert legen, dann kann das auch auf Normalomöhren laufen. Den Content vom User ge­ne­rie­ren lassen und gut ist. Sollte doch machbar sein und wenn man es gut macht kann man von den Lizenzen für Private Server „leben“.

Bermuda
Bermuda
2 Jahre zuvor

Für mich wäre genau das die Antwort auf die Frage nach dem perfekten MMO.

Denis Hock
Denis Hock
2 Jahre zuvor

Gebt mir WoW Classic mit (Wildstar/Gw2) Kampfsystem Prozedural generierte Dungeons und Raids, Mobs aka (D3) nen Großen Talentbaum (PoE), unzählige Klassen (Tree of Savior/Ragnarok) mit Weltraumschlachten,Schiffe, Belagerungen Städtebau (Archage,Allods) mit ner Black Desert Grafik, kann ja wohl nicht so schwer sein grin

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Nein danke. Das ist fast schon Legion.

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Wenn schon wünschen dann richtig.^^
SWToR mit BD Grafik,TERA/B&S Kampfsystem,einer 3.Fraktion(Mandos oder Huttenkartell),ESO AvAvA,WoW Raids,FFXIV Crafting und wesentlich mehr Klassen,
die aber alle ihre persönliche Storykampangne haben.

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Bei mir setzte die Ernüchterung so Ende 2012 ein.
SWToR und TERA waren die letzten MMOs wo ich noch gehypt war.
Danach lief es eher so,“aha neues MMO,schaue ich mir mal an wenn es hier auf dem Markt ist“.
Das sind dann meist 4-8 Wochen und dann wird es schon wieder öde.
Am längsten blieb ich noch FFXIV mit seinen 2 Addons,
was wohl auch am Jobsystem und der langen Story liegt.

Für die Zukunft sehe ich noch keinen Stern am Himmel,
der wieder die grosse Leidenschaft entfacht.

GosilaTV
GosilaTV
2 Jahre zuvor

Auch wenn ich mich bei dem Spiel nicht so gut auskenne, hoffen auch viele MMORPG Fans auf Star Citizen oder?

Ich hoffe ja seit Jahren das Blizzard endlich ein neues MMORPG raus bringt, aber es gibt anscheinend noch zu viele Leute, die bereit sind für WoW zu bezahlen. Sie müssten ja nicht mal viel anders machen als bei WoW. Ein anderes Setting(Stichwort: World of Starcraft) würde mir schon reichen. Mal sehen was die Blizzcon dieses Jahr so hervorbringt.

IchhassePvP
IchhassePvP
2 Jahre zuvor

Was soll die Blizzcon schon bringen? Nix anderes als den nächsten Teil von „World-of-Casual-Random-Craft“.
Hoffen darf man ja immer dass Blizzard ein neues MMO Projekt angeht, nur realistisch ist das glaube ich nicht, denn wenn ich von Bli$$ard irgendwas erwarte, dann sind es Mobile Games oder sonstiger Schrott den die Lemminge Millionenfach kaufen weil Bli$$ard draufsteht und sich damit die goldenen Toilettenschüsseln in der Firmenzentrale sicherer finanzieren lassen als mit dem Risiko von gewaltigen Entwicklungskosten die man in ein neues MMO stecken müsste.
Star Citizen hat angeblich ca. 160 Millionen $ zur Verfügung inzwischen, man darf wohl davon ausgehen dass ein Blizzard MMO Projekt heute mit ähnlichen Summen arbeiten würde.

IchhassePvP
IchhassePvP
2 Jahre zuvor

Ich stimme zu, dass es viele MMO´s gab und nach wie vor gibt, die einfach alle den selben Einheitsbrei geboten haben und teils nach wie vor bieten. Nämlich den totalen Casualisierungswahn! Wild* versuchte einen anderen Weg zu gehen, nur machte Wild* für mich 2 gravierende Fehler. Erstens dieses kunterbunte pseudo Science Fiction Setting, zweitens das recht aktive Kampfsystem, wären diese beiden Punkte konservativer bzw. klassischer gelöst worden, dann glaube ich hätte Wild* nicht nur mich selbst deutlich mehr angesprochen. Ich persönlich war noch bis weit in Cataclysm hinein sowas wie ein WoW „Fanboy“. Seit Ende Cata habe ich nicht mehr längerfristig gespielt und bin seitdem heimatlos was MMO´s angeht. Nun schon seit Anfang 2012 habe ich kein MMO gefunden welches mich überzeugen konnte. Sowohl von RoM, EQ2 als auch von Rift, welche sicherlich die naheliegenden Alternativen für einen von Blizzards eingeschlagenem Weg maßlos enttäuschten Ex-WoW’ler darstellen, musste ich feststellen dass sie für mich keine Alternative darstellten, was nicht zuletzt daran lag, dass diese Games einfach schon tot waren (RoM, EQ2) oder es inzwischen sind in Bezug auf Rift, welches es aller spätestens seit der F2P Umstellung ist. Andere MMO´s mit klassischem Kampfsystem, mit PvE Fokus und mit westlichem Fantasy Setting im Stil von WoW oder EQ gibt es bis heute keine. TESO ist sowieso nie wirklich ein MMO gewesen und ist heute sowieso ein Singleplayer mit Onlineoption. EQ Next hatte sowieso von vornherein eine andere Zielgruppe und wurde dann ja sowieso eingestampft, was Titan hätte werden sollen weiß sowieso niemand so genau, nur ist es ja sowieso egal da es ja auch eingestampft worden ist. Mit dem typischen Asia-Look der ganzen F2P Asia-MMO-Schwemme kann ich sowieso von vornherein nix anfangen, erschwerend hinzu kommt dann das häufige aktive Kampfsystem. Klar könnte ich auf illegalen Servern die WoW Epoche meiner Wahl spielen, nur ist das generell nix für mich, allein schon bedingt durch die technischen Mängel die viele dieser Server aufweisen, weshalb dieser Weg für mich auch nie erstrebenswert war. Lange Rede kurzer Sinn, meine wohl letzte Hoffnung heißt Pantheon – Rise of the Fallen, vom Ansatz zwar deutlich mehr Hardcore als es WoW je war, auch ist mein Englisch vorsichtig formuliert sehr ausbaufähig und Lokalisierung soll es erstmal keine geben, nur ist mir das alles offen gesagt sch…egal, solange ich ein MMO in westlichem Fantasy Setting,mit PvE Fokus, mit absoluter CC Notwendigkeit, mit klassischem Tab-Target-Kampfsystem und mit klassischem Abo-Modell ohne irgendwelche Shop-Abzocke bekommen, bin ich absolut gewillt mich da reinzubeißen und für alles was meine englischen Sprachkenntnisse übersteigt im 2 Minutentakt die Google-Übersetzung zu bemühen! Wobei ich es mir gar nicht so schlimm vorstelle, ein paar Satzbrocken Kommunikation via Chat oder TS dürften nicht mein Problem sein, auch mit Items, Stats, Skills und Co. sollten die Probleme sich in Grenzen halten, schwierig wird es vermutlich insbesondere bei komplexen Story Texten. Und wenn sich da über ein paar Jahre auch nur eine feste Community im sehr, sehr niedrigen sechsstelligen Bereich bilden sollte, dann kann Pantheon gar nicht scheitern, denn so groß ist das Team ja nicht welches daran arbeitet. Dass manches 0815 MMO scheitern wird, insbesondere manches MMO mit PvP Fokus, weil PvP MMO´s und PvP-Survival-MMO´s gibt es einfach wie Sand am Meer, davon gehe ich auch aus, ja. Nur als PvE’ler der mit diesem ganzen neo aktiven Mist nix anfangen kann, gibt es eine einzige MMO Hoffnung, wie soll dieses Projekt dann bitte scheitern? So schlecht kann es gar nicht werden, wenn sich die Fan Gemeinde des klassischeren PvE da in einigermaßen stattlicher Zahl einfindet.

GosilaTV
GosilaTV
2 Jahre zuvor

Ich bin im Grunde bei allen Punkten bei dir, aber eine Frage möchte ich dir trotzdem stellen. Wie soll deiner Meinung nach ein Endgame Content von einem MMO aussehen? Das PVP wird ja von vielen MMORPGs eingebaut, da es für die langzeit Motivation zuständig ist. Das ist beim PVE viel schwieriger. Man kann ja nicht ständig neue Instanzen, Raids etc implementieren. Raids spielen sich immer gleich, PVP Matches nie.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Die Raids, die ich aus EQ2 kenne spielten sich nicht immer gleich. Zu viele Variablen, zuviel was passieren konnte, und Aufgaben, die von einem zufällig gewählten Spielesr innerhalb des Encounters erledigt werden mussten. Und sorry, so unterschiedlich wie behauptet sind die meisten PvP-Matches auch nicht.

IchhassePvP
IchhassePvP
2 Jahre zuvor

Klar kann man immer und immer wieder neuen PvE Content integrieren. Ever Quest läuft jetzt seit 1999 und hat seitdem gut 20 größere Erweiterungen erhalten. Ganz egal ob neue Zonen, neue Dungeons, neue Raids, neue Items, neue Crafting-Rezepte, neue Mats, neue Fraktionen und sonstiges was mir gerade spontan nicht einfällt.
Dass die Entwicklung von neuem Content Zeit braucht ist klar, nur setzen sich die Studios mit ihrem Casual-Müll ja selber unter Druck, wenn der gesamte Content eben von einem blinden Schimpansen mit einer Hand an den Genitalien kratzend in kürzester Zeit bewältigt werden kann, dann wird eben binnen Rekordzeit nach neuem Content geschrien. Dass diese Vorgehensweise nicht funktionieren kann sollte logisch sein. Die Konsequenz daraus ist dass die „Casual-Heuschrecken“ zum nächsten 0815 Casual-Crap-MMO weiterziehen und sich dort alles wiederholt, mit dem Ergebnis dass es ein totes MMO nach dem anderen gibt dem die Spieler davongelaufen sind.

GosilaTV
GosilaTV
2 Jahre zuvor

Ich sehe es genau wie du. Die Entwickler haben das Problem, dass je leichter sie ihr Spiel machen, desto schneller müssen sie nachliefern. Bei einem MMO, das schwerer wäre, hätten sie mehr Zeit neuen Content zu generieren.
Die Frage, die ich mir dabei stelle ist, ob die Entwickler überhaupt wollen, dass du lange Zeit mit dem Spiel verbringst. Gerade Studios, die auf kein monatliches Kostenmodell setzen, haben doch nichts davon, wenn Spieler lange das Spiel spielen. Es ist durch die Server- und Wartungskosten sogar teurer, wenn viele Spieler länger das Spiel spielen. Deswegen bin ich auch bei MMOs ein Freund von einem monatlichen Bezahlsystem. Leider funktionieren solche Systeme offensichtlich nicht am Markt. In Game Shops anscheinend besser.

doc
doc
2 Jahre zuvor

Ich denke im „Endcontent“ sind die Entwicklungen hängen da teilweise zu steif auf dem Alten.
Es werden neue Questgebiete, Dungeons, Raids etc angeboten, welche sich schnell abnutzen. Teilweise einfach zu schnell. Es steckt auch teilweise recht viel Arbeit dahinter die Quests alle per Hand neu einzupflegen etc etc.
Ich fand einige PvE-Ideen von GW2, Warhammer: Age of Reckoning (WAR) und Rift/Defiance sehr gut, nur wurden die Systeme nie weiter entwickelt.

GW2: Es gab einige Stellen, an denen sowas wie ein Fraktionskampf gab, welcher regelmäßig wieder freigekämpft werden musste.

Rift/Defiance: Es spawnten Rifts/Splitter (Defiance) und dort kamen die Spieler zusammen und haben Viecher verhauen, in Rift haben diese sogar Teile der Karte erobert die man zurück erobern musste. Fand ich saugut das Prinzip.

WAR: Public Quests aus WAR waren Gebiete in denen jeder hingehen konnte und man hat einen storygebundenen Ablauf gemeinsam gespielt. Wer hinzukam hat einfach mit gehauen und wer keine Lust mehr hatte ist einfach gegangen. Teilweise war der Ablauf in mehreren Phasen. Wenn alles beendet wurde wurden sogar Belohnungen und Ruf verteilt. Die Questabläufe waren stark Abwechslungsreich wegen der jeweiligen Story und haben mir zumindest immer sehr viel Spaß gemacht.

Eine feine Weiterentwicklung wäre z.B. in ESO, dass in regelmäßigen Abständen in Cyrodiil Daedrische Horden Gebiete erobern würden. Vielleicht bei der stärksten Fraktion.

Ein PvE-Gebiet in WoW indem man nicht nur Dämonen abfarmt bzw die Gebiete abquestet, sondern auch kleine Fleckchen, wie Dörfer oder Stellungen, die in unregelmäßigen Zeiten alles versuchen zurück zu erobern, aber jetzt nicht nur so´n 5 Minuten Kampf in dem nur 2 Mages alles alleine abwehren können.

twitch.tv/xycupid
twitch.tv/xycupid
2 Jahre zuvor

Das beste Spiel war einfach immer noch DAOC sad

Haui
Haui
2 Jahre zuvor

nein Everquest 2 ;-p

twitch.tv/xycupid
twitch.tv/xycupid
2 Jahre zuvor

Ich ändere meinen Kommentar, für mich war es DAOC razz
An das Spiel denk Ich immer noch so oft grin

Haui
Haui
2 Jahre zuvor

Geht mir bei EQ2 auch so, geile momente, geile Zeit, kein pay2win, kein shop, kein premium, keine Zeit für anderes wink

twitch.tv/xycupid
twitch.tv/xycupid
2 Jahre zuvor

Hab glaub Ich damals mit 12 angefangen und mit den Arbeitskollegen meines Vaters mitgezockt, RL Gildentreffen mitgemacht etc. w ar ne echt coole Zeit.
Ab und an reaktiviere Ich meinen Account immernoch um einfach mal wieder reinzuschauen grin

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Für mich war es BC.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Dem schließe ich mich an. In 6 Jahren EQ2 nicht mal nebenher ein Offline-Game. Den Shop gab es zwar am Ende, da hab ich nicht mal die Punkte die man zum Anfüttern bekam hingetragen. Als es ftP wurde habe ich allerdings aufgehört, da ich solche Systeme nie unterstützen werde.

N0ma
N0ma
2 Jahre zuvor

nein GW1 smile

Tibia
Tibia
2 Jahre zuvor

Meiner Meinung nach war das Beste MMORPG Tibia (Version 7.xx) smile

Fluffy-Chan
Fluffy-Chan
2 Jahre zuvor

Für mich ist und bleibt Blade and Soul DAS MMORPG. Da kommt auch WoW niemals ran.
Alleine schon von der Story her ist BnS einfach mega genial. Kanns kaum erwarten bis es bei uns eeeeendlich weiter geht mit der story *–*
Andere mmorpgs interessieren mich eigentlich nicht mehr wirklich. Ich spiele sie… 1-2 Wochen und höre sie wieder auf. BnS ist einfach zu geil.

Haui
Haui
2 Jahre zuvor

für mich ein absolutes pay2win Hassspiel
so unterschiedlich können die Geschmäcker sein ^^

Fluffy-Chan
Fluffy-Chan
2 Jahre zuvor

Abgesehen davon das es sogar NULL p2w ist und dies einfach nur stumpfes nachgeplapper ist.

doc
doc
2 Jahre zuvor

In WoW kannst du, legal aus dem Hauseigenen Shop, dich auf Level 90 kaufen und Gold für Geld (Münzen) erwerben. Mit Gold kommst du in WoW doch schon recht weit.
P2W !

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Gegenfrage, braucht es wirklich immer neue MMORPGs? MMORPGs zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie immer weiter entwickelt werden also braucht man wirklich immer neue die kaum jemand zocken kann?

mmogli
mmogli
2 Jahre zuvor

Das fragen wir uns auch als

Denis Hock
Denis Hock
2 Jahre zuvor

Bisher hat es noch kein MMO geschafft mich zu überzeugen. WoW spielt sich einfach so simpel es passt einfach alles zusammen, Musik, Story, Grafik, Charaktere. Mir fallen 2 MMO´s ein die dazu passen Gw2, Wildstar ich finde es traurig das Wildstar unter den ganzen MMO´s verrottet.

Skyzi
Skyzi
2 Jahre zuvor

Also Lost ark war für mich schon was worauf ich mich freue und als Übergang wird Mu Legends sicher einen guten Job machen. L2 Rev werde ich am pc über nox oder bluestack evtl testen, wenn sie es anbieten. Ansonsten habe ich einfach schon den Bauch voll immer das gleiche in neuem Gewand, ist nicht mehr IN.

Alzucard
2 Jahre zuvor

Hba lineage 2 rev schon gezockt über apk. Macht eigentlich Spaß und nebenbei kannste auch anderes zocken, da es größtenteils alles afk funktioniert.
Gibt von dem spiel ja schon ne englische version. Seit Monaten schon

Skyzi
Skyzi
2 Jahre zuvor

Alzucard dankeschön für die info smile

Caldrus82
Caldrus82
2 Jahre zuvor

Ich seh das nicht so eng. Es wird immer spiele geben die Spaß machen. Ich hab momentan eher das Problem, dass ich zuviele gute Spiele habe o_O
Warhammer 2 (bald Mortal Empires jaaaaa!) –> extremer Zeitfresser
Divinity 2 mit Kumpel im Coop –> Spiel des Jahres für mich, aber auch Zeitfresser
Destiny 2, wird wohl gesuchtet ich konnte gestern kaum aufhören :>
PUBG mit 4 RL-Kumpels, bockt auch, aber ist ebenfalls zeitaufwendig
Und das sind grade mal die 4 aktuellsten Titel die ich gerne länger und öfter spielen würde und schon nicht unterbringen kann^^
MMOs sind für mich momentan grade komplett aussen vor. Camelot Unchained ist mein heiß ersehnter Favorit !

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Jo, ich denke das ist wirklich interessant, dass der klassische MMORPG-Markt jetzt diese Konkurrenz von Spielen hat, die auf so ein Games-as-a-service-Modell setzen und viel Zeit beanspruchen.

Haui
Haui
2 Jahre zuvor

Geht mir ähnlich und wenn man dann noch dazu ein Serienjunkie ist und selber auch noch Kinder hat und arbeiten gehen muss. Tchia dann muss man schon Prios setzen wink

Bodicore
Bodicore
2 Jahre zuvor

Hmmm, ich bin derzeit noch optimistisch problematisch wird es erst wenn
MU Legend aus irgend einem Grund in die Hose geht, was zum Glück eher unwarscheinlich ist…

Danach ist meine Liste bis zu Ashes of Creation leer und selbst bei Ashes denke ich das PvPler mir den Spielspass rauben werden.
Eine richtig grosse Lücke die da droht…

Eventuell lass ich es vielleicht ganz bleiben und spiele wieder SP-Titel.

Erzkanzler
2 Jahre zuvor

Tja, ich seh das gelassen. Aktuelle „Game as a Service“-Spiele werden mehr und mehr die MMOs der heutigen Zeit. Wenn ich mir Warframe, Destiny und Co anschaue, ist es inhaltlich schon fast das, was MMOs früher ausgemacht hat.

Grind, Min/Max, Instanzen und Raids. Das ganze noch mit ner (aktuell noch reduzierten) OpenWorld gewürzt, Handwerk drangeklatscht, Fluffstuff-Blingbling, Mounts und Quests….Klingt für mich nicht mehr groß unterschiedlich.

Niemand rennt durch die Welt und ruft „Games as a Service ist dem Untergang geweiht *Endzeitglocke klingel*“

Fluffy-Chan
Fluffy-Chan
2 Jahre zuvor

Was Denstiny? Gott wie kann man diese „schrott“ Spiele mit früheren Spielen vergleichen? Das ist genauso als würde man… Majonaise mit………. Sekundenkleber vergleichen.
Sei mir nicht böse Erzi aber (kann leider nur nach den artikeln hier gehen und die sind sehr aussagekräftig) Destiny ist das letzte was man auch nur ansatzweise als Beispiel heran ziehen sollte….

Erzkanzler
2 Jahre zuvor

Dein persönlicher Groll lässt dich da wohl etwas verquer draufschauen.

In Destiny gibt es ein Crafting-/Aufwertungssystem (rudimentär aber es ist vorhanden), es gibt Charakteranpassung, es gibt ein klassisches Levelsystem, ein Skillsystem, ein Klassensystem und selbst die Holy Trinity ist ansatzweise vorhanden. Instanzen, Raids und eine instanzierte Openworld gibt´s auch.

Entsprechend hat Destiny einen erheblichen Mechanikanteil klassischen MMOs. Ob man das nun toll findet oder nicht.

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