Der Arena-Shooter LawBreakers hat einfach zu wenig Spieler. Die Entwickler gehen jetzt ein neues Projekt an, wollen den Shooter aber nicht aufgeben.
Als Low Gravity-Shooter mit hoher Skill-Anforderung sollte LawBreakers viele Spieler ansprechen, die eine besonders kompetitive Erfahrung suchen. Leider wurde schnell klar, dass das Game nicht genug Leute anzieht und die Zahlen der gleichzeitigen Spieler immer weiter sinken. Jetzt erklärt Studio Boss Key, dass das “so” nicht weitergeht.
Mögliches Free2Play-System für LawBreakers
Das Projekt LawBreakers sah ziemlich cool aus und hatte mit Cliff Bleszinski einen emotionalen Pusher, der sich direkt an die Community wandte. Doch irgendwie klappt es nicht. Wenige Wochen nach Release konnte man die aktiven Spieler an zwei Händen abzählen. Das zog die Wartezeiten für Matches in die Höhe und diese wiederum schreckte neue Spieler ab. Ein Teufelskreis, in dem sich der Shooter wiederfand.
Jetzt, wo sich das Spiel nicht mal ein Jahr im Release befindet, widmet man sich einem neuen Projekt zu. LawBreakers konnte nicht die Erwartungen erfüllen. Auf der offiziellen Webseite bringt das Team von Boss Key ein Statement:
“Fakt ist, dass LawBreakers es nicht schaffte, ein so großes Publikum anzuziehen, das für die ursprünglich geplante nachhaltige Entwicklung notwendig ist. Obwohl ein Übergang zum Free-to-Play-System als einfachste Veränderung erscheint, benötigt das viel Planung und Ressourcen. Das Studio hier hat in den vergangenen 3,5 Jahren hart an diesem Spiel gearbeitet und ist entschlossen, dem Spiel eine zweite Chance zu geben.”
Bis dahin vergeht Zeit, die das Team von Boss Key produktiv nutzen will:
“In der Zwischenzeit können wir nicht einfach herumsitzen. Wir werden das Spiel in seinem aktuellen Zustand supporten, aber werden uns auf andere Projekte mit frischen, kreativen Anführern fokussieren. Wir haben an etwas Neuem gearbeitet und können kaum erwarten, mit Euch mehr Details darüber zu teilen. Es ist ein leidenschaftliches Projekt, über das wir die komplette Kontrolle haben.”
Die Ankündigung von “frischen, kreativen Anführern” ist interessant, denn Cliff Bleszinski war in den letzten Jahren quasi das Gesicht des Studios. Im offiziellen Statement wird sein Name aber nicht erwähnt. In einer E-Mail bestätigte Boss Key, dass das neue Projekt nichts mit LawBreakers zu tun hat und Entwickler Nexon nicht involviert ist.
Das Frühlings-Update für das Mobile-MMORPG Lineage 2: Revolution ist da und bringt den Kampf gegen den Weltboss Guillotine!
Um diesen Gegner besiegen zu können, reist ihr ins kreischende Heiligtum, wo der Boss in der Guillotine-Festung auf euch lauert. Er geht sehr brachial vor und verfügt über sehr viele Hitpoints. Wenn ihr euch dieser besonderen Herausforderung stellen wollt, dann erwartet euch Guillotine jeden Tag um 20 Uhr auf dem europäischen Server.
Das Update hat noch mehr zu bieten
Darüber hinaus bietet euch das Frühlings-Update noch einige weitere Neuerungen:
Seltene rote Ausrüstungs-Sets erhalten neue Set-Effekte, welche magischen Monstern mehr Schaden zufügen
Das “Capture the Egg!”-Event findet bis zum 11. April statt. Im Dungeons findet ihr Eier, Seelenpuder und weitere Items, die ihr gegen Belohnungen eintauscht
Im Shop kauft ihr das Mount “Eggcellent”, das Spielern ab Level 50 eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht
“Es ist unglaublich, dass unsere weltweite Reise mit Lineage 2: Revolution erst letzten Herbst begonnen hat”, so Netmarbles Chief Global Officer Seungwon Lee. “Der Frühling ist eine Jahreszeit der Neuanfänge und wir freuen uns sehr, unserer loyalen Community weiterhin neue, interessante und saisonale Inhalte bieten zu können – als Dank für ihren anhaltenden Support seit dem letzten Jahr.”
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Ein nächstes Event für Pokémon GO steht praktisch vor der Tür, aber was plant Niantic am 10. April mit dem Kanto-Event da genau?
Schon am kommenden Dienstag, den 10. April 2018, soll ein Event in Pokémon GO beginnen. Besonders ins Rampenlicht rücken ein oder mehrere Pokémon der Kanto-Region, also der ersten Generation. Hinweise gibt Niantic in einem Newsletter, rückt da aber nicht so ganz mit der Sprache raus.
Pokémon GO Event am 10. April
Im Newsletter vom Pokémon GO-Team wird die Community über Neuigkeiten des Mobile-Games informiert. In der aktuellen Ausgabe weist man auf den kommenden Community Day hin, der am 15. April aktiv ist. Das besondere Monster während des 4. Community Days ist Voltilamm, seine Entwicklung Ampharos kann dann diese Attacke erlernen.
Noch vor diesem Community Day soll aber ein anderes Event in Pokémon GO starten. In der E-Mail spricht das Team davon, dass am 10. April zu Ehren der Kanto-Region ein besonderes Ereignis starten soll. Durch den Wortlaut in der E-Mail liegt nahe, dass das Event nicht nur am 10. April aktiv sein wird, sondern über mehrere Tage läuft.
Doch weitere offizielle Informationen darüber gibt es bisher nicht. Deshalb macht man sich in der Community bereits Gedanken und überlegt, was Niantic da plant:
Vielleicht ein Event für regionale Monster?
Möglicherweise mehr Karpador-Spawns, damit man seine Forschungen leichter abschließen kann?
Jetzt müssen wir uns gedulden und abwarten, wann Niantic die nächsten Informationen dazu raushaut. Über was für ein Event in Zusammenhang mit der 1. Generation würdet Ihr Euch in Pokémon GO freuen?
Bei Overwatch gibt’s pro Match meistens zu viele DPS-Spieler. Fans von Overwatch würden sich gerne in Ihrer liebsten Rolle für ein Match anmelden, um so gut balancierte Teams zu erhalten. Overwatch-Chef Jeff Kaplan verrät, warum das nicht geht.
Obwohl Overwatch ein Shooter ist, leidet es an den typischen Problemen, an denen auch Mobas oder MMORPGs kranken. Es gibt zahlreiche Spieler, die gerne einen DPS-Charakter zocken, aber nur wenige Spieler, die Support-Rolle übernehmen oder gar einen Tank verkörpern wollen.
Warum kann man sich nicht einfach mit einer festen Rolle anmelden?
Immer wieder sorgt das für Streitereien und lange Diskussionen, wer denn welchen Helden spielen soll. Nicht selten geht man beleidigt auseinander, stürmt mit sechs DPS-Helden gegen ein koordiniertes Gegnerteam und beschimpft sich dann gegenseitig.
Viele Fans fordern deshalb, dass man sich bereits vor dem Match festlegen soll, welche Rolle man übernimmt. So könnten Spieler sich etwa als „Tank“ oder „Support“ anmelden, wodurch das System immer solide ausbalancierte Teams zusammenwürfeln würde – zumindest in der Theorie.
In einem Interview mit Kotaku hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, verraten, warum das bisher nicht möglich ist.
Feste Rollen schränken zu sehr ein
Grundsätzlich werden Kaplan zumeist zwei Versionen des Systems vorgeschlagen.
Eines appelliert an die „Ehre“ der Spieler: So kann man sich etwa als „Tank“ anmelden, ob man aber tatsächlich Tank spielt, das steht auf einem anderen Blatt. Immerhin ist das Wechseln von Charakteren (und auch Rollen) ein fester Bestandteil des Spiels.
Das zweite System zwingt Spieler in eine feste Rolle. Wer sich als Tank anmeldet, kann den Rest des Matches nur Tank spielen. Auch das würde laut Kaplan dem „Spirit“ von Overwatch schaden.
Und es gibt noch ein weiteres Problem: Anders als in MMORPGs gibt es keine feste Anzahl von Gruppenmitgliedern innerhalb einer bestimmten Rolle. Während viele Matches zwar „2-2-2“ (2 Heiler, 2 Tanks, 2 DPS-Helden) als favorisierte Gruppenaufteilung nehmen, ist das nicht immer der Schlüssel zum Erfolg.
Häufig genügt auch nur ein Tank oder ein Heiler aus, um die gegnerische Strategie zu kontern. Sollte man allerdings von diesem festen Muster abweichen wollen, wäre eine vorhergehende Festlegung auf eine Rolle nicht möglich.
Wartezeiten könnten drastisch steigen
Auch würde das System noch mehr Probleme mit sich bringen. Da viele Spieler gerne DPS-Rollen einnehmen und nur wenige Tanks oder Supporter spielen, würden die Wartezeiten für DPS-Spieler drastisch steigen. Kaplan nennt hier eine Zeitspanne von „bis zu 30 Minuten“ – und das wäre sicher nicht im Sinne der Spieler, die diese Änderungen aktuell fordern.
Der vorläufige Rat von Jeff Kaplan ist es, sich eine Stammgruppe zu suchen und Spieler zu finden, mit denen man gerne in der Gruppe spielt. Er gesteht allerdings auch ein, dass Overwatch aktuell noch keinen guten Job macht, wenn es darum geht, Spieler zu motivieren, sich mit anderen zu einer Gruppe zusammenzuschließen. Daran möchte man in Zukunft noch feilen.
Wie haltet Ihr von einem System, bei dem man sich schon vorab auf eine Rolle festlegen muss? Würde das zu Overwatch passen? Oder ist das die langen Wartezeiten nicht wert?
Eure Ampharos können während des 4. Community Days in Pokémon GO die Attacke Drachenpuls lernen. Das sorgt jetzt für Diskussionen.
Trainer, es dauert nicht mehr lange, bis der nächste Community Day startet. Am nächsten Sonntag, den 15. April, ist das Event wieder für drei Stunden aktiv. Als besonderes Pokémon für diesen Tag wurde Voltilamm vorgestellt. Eine seiner Entwicklungen kann während des Ereignisses eine exklusive Attacke erlernen. Welche das ist, stellten die Entwickler jetzt vor.
Ampharos lernt Drachenpuls
Der vierte Community Day findet kommenden Sonntag wieder in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt. In der Wildnis findet Ihr dann Voltilamm mit erhöhter Wahrscheinlichkeit und könnt dadurch fleißig Monster und Bonbons sammeln.
Die besondere Attacke des 4. Community Days ist Drachenpuls. Doch die wird nicht von Voltilamm selbst, sondern von einer seiner Weiterentwicklungen gelernt. Entwickelt Ihr während des Ereignisses ein Waaty zu Ampharos, kann dieses die Drachen-Attacke “Drachenpuls” erlernen. Bedenkt, dass Ampharos entwickelt oder gefangen werden muss, damit es die Attacke beherrscht. Sofort- und Lade-TMs bringen während des Community Days keine exklusiven Attacken bei.
In der Community kommt diese besondere Attacke eher “geht so” an. Auf Reddit schreibt Nutzer MethFred: “Oh Mann, die schlechteste Drachen-Attacke für ein Elektro-Pokémon.” Nutzer Psychosean schreibt: “Ich bin tatsächlich glücklich. Das bedeutet, dass ich chillen kann und mich nicht für den Community Day unter Druck setzen muss, weil ich sonst etwas Tolles verpasse.”
Trotz der harten Wertungen der Community ist Drachenpuls nicht völlig schlecht. Es gibt aber einfach bessere Angriffe.
Jetzt haben Spieler die Hoffnung, dass Niantic noch etwas an Drachenpuls verändert, bevor es ins Spiel kommt. So hatte Niantic auch schon mit der Himmelsfeger-Attacke verfahren. Als Lugia zurück ins Spiel kam, konnte das Monster die Himmelsfeger-Attacke lernen. Diese verstärkte das Entwickler-Team noch vor dem Einzug von Lugia.
Zwei Petitionen von offenbar wütenden Frauen wollen das Spiel Fortnite verbieten. Eine droht bereits zu scheitern, da hat die Frau selbst das Game mal ausprobiert.
Die Argumentation ist bei beiden gleich: Das Spiel habe durch eine Art „Gehirnwäsche“ Besitz von den männlichen Partnern ergriffen und die schenkten nun den Damen keine Aufmerksamkeit mehr. Man solle Fortnite sofort verbieten, um den vorherigen Status Quo wiederherzustellen mit einem Freund, der sich gefälligst für die Freundin, ihre Geschichten und die Beziehung interessiert.
Das Ganze ist nicht so ganz ernst gemeint, aber es formiert sich schon ein Widerstand gegen den populären Shooter, der in die Beziehungen der Frauen hineinreicht.
Unter den Petitionen melden sich einige und sagen: „Das Spiel ist furchtbar. Ich hasse es. Es ruiniert meine Beziehung.“
Fortnite betreibt Gehirnwäsche
Die Washington Post beschäftigt sich mit den Problemen der Frauen. So hatte die Petitions-Stellerin Chloe De Palma ursprünglich geschrieben: „Fortnite übernimmt das Leben unserer Lebensgefährten und wäscht deren Gehirn!“
Offenbar fühlten sich von diesem Aufruf einige Frauen angesprochen, die das Gefühl haben, ihr Partner vernachlässigt sie. Viele regt es wohl besonders auf, dass sie so lange warten müssen, bis ihr Freund bei Textnachrichten zurückschreibt.
Nicht nur Freundinnen von Gamern geht Fortnite auf den Keks
Eine Unterzeichnerin der Petition spricht davon, dass dieses Spiele die männlichen Personen in ihrem Leben korrumpiere. Die hörten jetzt nicht mehr den Geschichten ihrer Frauen zu, sondern konzentrierten sich auf Fortnite.
Das gilt übrigens nicht nur für romantische Partner:
Manche machen sich auch Sorgen über Schulfreunde, die über Fortnite das Lernen vernachlässigten und schlechte Noten erhalten.
Auch männliche Unterzeichner der Petition sind sauer, dass ihre Freunde jetzt Fortnite spielen und keine Lust mehr haben, mit ihnen auszugehen.
Und Mütter sorgen sich um ihre Kinder.
Es gibt offenbar eine Vielzahl von Gründen, warum einem Fortnite gerade auf den Keks gehen kann.
Petions-Erstellerin hat schon die Seiten gewechselt
Die erfolgreichste Petition, um Fortnite zu verbieten, hat mittlerweile 775 Unterschriften, allerdings auch ein Problem: Die Erstellerin der Petition hat wohl die Seiten gewechselt.
Sie sagt: „Okay, anfangs habe ich Fortnite gehasst, aber dann hab ich angefangen, es selbst zu spielen und es macht tatsächlich Spaß.“ Sie räumt allerdings ein, dass vor allem Mütter wohl zurecht ein Problem mit dem Spiel hätten, weil es wertvolle Zeit mit der Familie einschränke.
Als Zeichen dafür, dass man als Frau den Mann noch im Griff hat, gilt es übrigens, wenn der sich während einer Fortnite-Partie im Busch versteckt, um zurückzuschreiben:
Bei The Division ist heute, am 7.4, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Nächste Woche kommt am 12.4. der neue Patch 1.8.1. zu The Division. Dieser erhöht eure Chancen auf Classified-Gear und bringt noch weitere Neuerungen mit sich, wie einen 4k-Patch für die Xbox One X oder mehr Division-Tech durch tägliche und wöchentliche, hochrangige Ziele.
Bis dahin könnt ihr das Angebot der Händler checken, welches jede Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag erneuert wird. Das sind unsere Empfehlungen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 7.4.
Camp Clinton: SASG-12 K Taktik mit Dominant, Zerstörerisch und Räuberisch. Hat zwar einen eher mittleren Gear-Score mit 269, ist aber eine gute Schrotflinte für PvE. Ersetzt Dominant durch Empfänglich.
Die Mods nach dem Händler-Reset
Waffenhändler, Terminal: Zieloptik VX-1 (12x)-Mod mit Kopfschussschaden, Crit-Chance und optimaler Reichweite
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Schusswaffen-Mod mit Crit-Chance
E 42n St: Schusswaffen-Mod mit Lebenspunkten
E 42n St: Zieloptik C79 (3,4x)-Mod mit Crit-Schaden, optimaler Reichweite und Crit-Chance
E 32st St: Leistungsmod mit ballistischem Schildschaden
W 53rd St: Schusswaffen-Mod mit Fertigkeit Eile
E 53rd St: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschusschaden, Präzision, Stabilität und verminderter Bedrohung
Madisons Stand: Ausdauer-Mod mit Fertigkeit Eile
DZ-Händler, Terminal: Schusswaffen-Mod mit exotischer Schadensminderung
Southpaw: Violette Mod mit Elektronik und Schaden gegen Elite
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
RPK-74-Klassik – LMG
Ausdauer-Handschuhe
Elektronik-Knieschoner
Schwere Magazinfeder – mit Feuergeschwindigkeit
Angewinkelter Griff – mit Stabilität
Leistungs-Ausstattungsmod
Die Blaupausen in Camp Clinton:
M9-Militärversion – Pistole
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Ausdauer-Maske
Ausdauer-Handschuhe
Gewehrschalldämpfer Omega – mit verminderter Bedrohung und Kopfschussschaden
Schwere Magazinfeder – mit Feuergeschwindigkeit
Habt ihr weitere Empfehlungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Der neue japanische Trailer von Monster Hunter: World zeigt jede Menge neuer optionaler Gegenstände, die denächst in dem Cash Shop erhältlich sein werden. Der Trailer zeigt unter anderem neue Frisuren, Emotes, Sticker und die Outfits von Dante und Chun Li.
Der Produzent von MHW Tsujimodo hat in einem Interview betont, dass alle neue DLC-Monster für die Spieler kostenlos sein werden.
Um die Entwicklung allerdings weiterhin finanzieren zu können, hat Capcom einen Ingame-Shop bei Monster Hunter World eröffnet, in dem man sich verschiedene kosmetische Gegenstände kaufen kann.
Und dieser Shop bekommt demnächst eine neue Lieferung.
Video zeigt Dante- und Chun Li-Outfits
Auf ihrem Twitter-Channel hat Capcom ein Video veröffentlicht, das eine ganze Reihe neuer Gegenstände zeigt, die anscheinend in Zukunft in dem Cash-Shop erhältlich sein werden.
https://www.youtube.com/watch?v=1Xt5C-iozKM
Neben der Option das Aussehen des eigenen Charakters komplett ändern zu können, wird man außerdem neue Frisuren für männliche und weibliche Charaktere erwerben können.
Auch das Einteiler-Kostüm von Dante aus Devil May Cry wird man wohl in dem Shot erwerben können, zusammen mit dem passenden Kugelhagel-Emote und vielen weiteren Emotes und Täzen.
Für die Wildexpertin gibt es gleich zwei neuen Kostüme und zwar Chefkoch und Chun Li.
Dante und Chun Li-Outfits werden laut dem Video ab dem 27. April erhältlich sein.
Zeigen Sticker kommende Monster?
Apropos Sticker: Der aufmerksammen Reddit-Community ist an den neuen Stickern, die ins Cash-Shop kommen, etwas Interessantes aufgefallen.
Einige der darauf dargestellten Monster gibt es in Monster Hunter: World noch gar nicht:
Zinogre Obere Reihe, rechts außen
Nargacuga: Mittlere Reihe, rechts außen
Giggi: Untere Reihe, zweites Bild von rechts
Gobul: Untere Reihe, rechts außen.
Entsprechend wird jetzt heiß spekuliert, ob es sich dabei vielleicht um einen Teaser handelt und ob diese Monster bald auch in MHW auftauchen werden.
Ein offzielles Statement von Capcom gibt es dazu noch nicht.
Das Frühlingsblütenfest ist in Monster Hunter: World angekommen! Für eine Übersicht über alle verfügbare Quests, besucht unsere News dazu:
Bei Destiny 2 wird das April-Eisenbanner verschoben! Ein schwerer Fehler befördert Spieler in den Orbit zurück. Bungie schafft es nicht, den Bug rechtzeitig zu fixen. Stattdessen kommt Rumble!
Schwerer Fehler sorgt für Verschiebung des April-Eisenbanners
Ein schwerer Fehler, der bei internen Tests kurz vor dem Start des April-Eisenbanners entdeckt wurde, macht einen Start am 10. April unmöglich.
Offenbar sorgt der Bug dafür, dass Spieler mit dem Fehlercode ANTEATER in den Orbit gekickt werden, sobald ein bestimmter Punktestand oder eine bestimmte Zeit-Bedingung erreicht wird. Bungie arbeitet zwar intensiv an einem Fix, dieser wird jedoch nicht vor dem 10. April fertig. Das Eisenbanner wird nun deshalb verschoben.
Rumble springt ein
Statt des Eisenbanners wird kommenden Dienstag der Rumble-Modus in der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist aktiv sein – bereits in verbesserter Form.
Update 18 steht am 21. Mai an und erweitert The Elder Scrolls Online um das Kapitel „Summerset“. Das letzte Kapitel „Morrowind“ wird nun ein Teil des Kronenshops. Spieler können so die Klasse „Hüter“ auch einzeln erwerben. Und Zenimax öffnet die PvP-Schlachtfelder für alle Spieler.
Täglich werden mehr Informationen bezüglich „Summerset“ bekannt. Doch zuerst stellt Zenimax ein paar Dinge bezüglich Morrowind klar, bevor das neue Kapitel erscheint.
Aus Tamriel Unlimited wird Elder Scrolls Online
Bisher gab es im Handel zwei verschiedene Versionen von ESO. Einmal die Version “The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited”, welche nur das Grundspiel enthielt, und die Version “The Elder Scrolls Online: Morrowind”. Letztere enthielt das Kapitel Morrowind und das Grundspiel.
Mit Update 18 werden diese beiden Versionen zu The Elder Scrolls Online zusammengeführt. Das heißt alle Käufer von dieser neuen Version erhalten das Kapitel Morrowind kostenlos hinzu.
Die Inhalte aus Morrowind werden mit „Summerset“ Teil der ESO Plus Mitgliedschaft und können mit Kronen im Kronen-Shop als DLC-Erweiterung gekauft werden. Zu den Inhalten, die ihr dann freischaltet, gehören:
das Gebiet Vvardenfell
die Quests von Morrowind
die Prüfung (Hallen der Fertigung)
Der Hüter ist jedoch nicht in dieser DLC-Erweiterung enthalten und kann getrennt für Kronen erworben werden.
Falls ihr nur an den Boni der Collector‘s Edition interessiert seid, sind diese auch über den Kronen-Shop erhältlich. Dazu gehört Folgendes:
Dwemerkriegspferd
Dwemerspinne (Begleiter)
Stil der Morag Tong
Grauer Kriegsbär
Charakteraktionen
Hüterkostüm
Dwemerkriegshund
Schatzkarten
Kronen-Kiste der Dwemer
Schriftrollen des Lernens
ESO bietet also Spielern die Möglichkeit sich genau die Inhalte raus zu picken, die sie haben wollen.
PvP-Schlachtfelder für alle in The Elder Scrolls Online
Update 18 wird die PvP-Schlachtfelder aus Morrowind zu einem Teil des Basisspiels machen. Alle Spieler können sich ab dem 21. Mai dann für Schlachtfelder einreihen und tägliche PvP-Belohnungen erhalten.
Momentan bieten die Schlachtfelder fünf spannende Spielmodi auf sechs Schlachtfeldarenen.
Für alle Spieler, die sich noch nicht Morrowind gekauft haben, die aber an den PvP-Schlachtfeldern interessiert sind, sind das gute Neuigkeiten.
Wie jeden Freitag in Destiny 2 kommt auch heute wieder Xur.Wo steht der Agent der Neun und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 6. April.
Die Aufregung um das am 27. März erschienene Update 1.1.4 hat sich langsam gelegt und die Hüter blicken bereits wieder nach vorne.
Denn schon am 10. April kommt mit einer kleinen wartungsbedingten Verspätung das Eisenbanner zurück – diesmal in dem mit Spannung erwarteten 6vs6-Format. Ganz wie zu Zeiten von Destiny 1 können sich die Hüter dann unter den strengen Blicken Lord Saladins mit einander im Schmelztiegel messen.
Denn bei AURORA RETROFLEX handelt es sich um eine defensive Sub-Routine des letzten Kriegsgeistes Rasputin, die er gegen die Eisernen Lords nutze. Diese beinhaltete sowohl den Einsatz von Frames als auch von SIVA. Eine mögliche Verwicklung von Rasputin und die potentielle Rückkehr von SIVA im Rahmen der Story von DLC II scheinen also nicht unwahrscheinlich.
Doch bereits heute, am 6. April, schlägt der mysteriöse Agent der Neun wieder im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 6. April auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur?
Durch die Zeitumstellung kommt Xur nun jeden Freitag um 19 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo aus er unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt er sich heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand auf Titan auf.
Angebot und Inventar von Xur
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 19 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden ebenfalls mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 19 Uhr.
Blizzard testet die Azerit-Rüstung in der Alpha von Battle for Azeroth. Doch viele WoW-Fans finden das Feature bisher eher bescheiden.
In der aktuellen Version der Alpha von Battlef or Azeroth testet Blizzard erste Gegenstände der Azerit-Rüstung. Diese ist eines der großen Features der neusten Erweiterung von World of Warcraft und soll eine ganz neue Art des Fortschritts ermöglichen.
Noch einmal kurz zusammengefasst: Alle Spieler bekommen in Battle for Azeroth das „Herz von Azeroth“ – ein Schmuckstück, für das sie Azerit sammeln, um damit das Level zu erhöhen. Abhängig von Level des Herz von Azeroth können dann in bestimmten Ausrüstungsslots (Brust, Schulter, Hose) zusätzliche Fähigkeiten freigeschaltet werden.
In der ersten Vorschau auf dieses Feature lassen die Fans aber kein gutes Haar an dem System – und das ist verständlich.
Feste Auswahl zwingt in bestimmte Spezialisierungen
Auf der niedrigsten Stufe hat jede Azerit-Rüstung vier mögliche Upgrades. Eines davon für jede Spezialisierung und ein neutrales, das in jeder Spezialisierung etwas bringt. Wer also einen Vergelter-Paladin spielt, der wird vermutlich die Eigenschaft wählen, die den Schaden der Vergelter-Fähigkeiten erhöht.
Hier kommt das erste Problem: Die Auswahl ist permanent. Wechselt der Spieler seine Spezialisierung, etwa von Vergeltung zu Heilig, dann hat er auch weiterhin den Bonus auf die Vergelter-Fähigkeit – die er nicht benutzen kann. Das Upgrade ist in diesem Fall nutzlos.
Auch die Upgrades auf den nächsten Stufen sind sehr spezifisch:
So können Magier etwa zusätzlichen physischen Schaden zufügen, wenn Feinde unter 30% Lebenspunkte sind.
Alternativ lässt sich ein permanenter Bonus auf Meisterschaft und Lebensraub wählen.
Oder lieber ein Procc, der zufällig eines der Sekundärattribute für ein paar Sekunden erhöht?
Wer hier das Optimum auswählen will, wird erst wieder jede Menge Theorycrafting betreiben oder seinen Charakter durch einige Simulationen laufen lassen müssen.
Intuitiv sieht anders aus.
Der Youtube-Kanal Thete Gaming hat eine kleine Vorschau zu den Fähigkeiten präsentiert:
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Azeritrüstung, die eierlegende Wollmilchsau – nur ohne Eier, Wolle, Milch oder Fleisch
Der größte Kritikpunkt ist, dass die Azerit-Rüstung zu viel auf einmal sein möchte. Kein Wunder, immerhin muss man nicht nur die Artefaktwaffen aus Legion auffangen, sondern auch die legendären Gegenstände und auch den Netherlichttiegel aus Patch 7.3. All diese Mechaniken und Boni werden mehr oder weniger in der Azerit-Rüstung verbaut.
Das führt zu vielen Problemen. Spieler müssen wieder mehrere Sets an Brust-, Schulter- und Bein-Rüstung bereithalten, um für jede Situation optimal vorbereitet zu sein. Ein Kampf benötigt viel Flächenschaden? Dann nehme ich die Azerit-Rüstung mit dem kleinen Flächenschadenszauber. Ein Kampf hat eine kritische „Enrage“-Phase? Dann brauche ich Bonusschaden in den letzten 30% des Kampfes.
Wer das Optimum aus seiner Klasse herausholen will, der benötigt also drei, vier oder gar fünf Sets – und das nur für eine Spezialisierung. Wer auch gerne mal die Rolle wechselt, für den steigt die Anzahl der notwendigen Gegenstände noch weiter an.
Sollte das System in seiner aktuellen Fassung kommen, werden die Inventarplätze der Charaktere wohl wieder mit Zweit-, Dritt- und Viert-Ausrüstung belegt werden.
Allerdings muss angemerkt werden, dass Azerit-Rüstung sich noch in einer sehr frühen Testphase befindet und das System noch nicht vollständig implementiert ist. Bisher gibt es pro Klasse nur einen Gegenstand und das Design ist – vermutlich – noch lange nicht final.
Wie ist eure Meinung zur Azerit-Rüstung? Ein cooles Feature, das den Wegfall der Artefaktwaffen etwas auffangen wird? Oder seht ihr es wie die Kritiker und befürchtet, dass es ein endloser Grind wird, der keine Zweitspezialisierungen mehr erlaubt?
Das Frühlingsblütenfest in Monster Hunter: World ist jetzt live und bringt neben vielen Event-Quests auch neue Gegenstände. Hier findet ihr eine Liste der Materialien, die man für die Herstellung des neuen Großschwertes Wyvernzündung und des Blüten-Outfits braucht.
Für alle, die sich das gute Stück holen wollen, gibt es hier eine Anleitung wie man’s machen kann.
Wyvernzündung ist da!
Das “Wyvernzündung” Großschwert ist nicht nur echt stark. Es handelt sich dabei außerdem um den Gewinner des Design-Wettbewerbs, der von Capcom vor einiger Zeit ausgerufen wurde.
Die vollständig aufgewertete Version des Schwertes verfügt über folgende Werte:
Seltenheit: 7
Angriff: 1008
Affinität: -15%
Element: Feuer (510)
Slots: 2x Level 1
Schärfe: Weiß
Um dieses Biest freizuschalten, muss man zunächst die Event-Quest “Traum eines jeden Jägers” erledigen, in der man ein Paolumu und einen Rathalos bekämpfen muss.
Es handelt sich dabei um eine Level 5 Quest, für die man über einen Jägerrang von 8 oder höher verfügen muss.
Zwar findet der Kampf in einer Arena statt, allerdings kann man die beiden relativ bequem einzeln erledigen. Einige Blitzkapsel werden den Kampf noch zusätzlich erleichtern.
Als Belohnung für die Quest gibt es Meisterschmied-Tickets.
Um das Großschwert zu erhalten, muss man die Tickets und folgende Materialien zum Schmied bringen:
Basis-Version: Wyvernzündung “Stahl”
Meisterschmied-Entwurf x2
Drachnit-Erz x7
Paolumu-Gewebe x2
Rathalos Rückenmark x2
Finale Version: Wyvernzündung “Aufprall”
Meisterschmied-Entwurf x3
Drachenältester-Blut x2
Feuerzellenstein x5
Wyvern-Edelstein x1
Materialien für das Blüten-Set
Auch wenn das Blüten-Set von den Statuswerten her mit dem Großschwert bei weitem nicht mithalten kann, kann man es trotzdem aus Spaß an der Freude für sich und den Palico mal holen.
Es handelt sich dabei um ein normales Unisex-Set, das aus 5 Teilen besteht und folgende Materialien benötigt:
15 Frühlingsblüten-Tickets
8 Karbelit-Erze
Um für euren Palico das Schmetterling-Set herstellen zu können, braucht ihr:
3 Frühlingsblüten-Tickets
3 Drachenader-Kristalle
Die Tickets bekommt man aus verschiedenen Beutezügen, die während des Festes aktiv sind. Schaut daher einfach bei der Ressourcenzentrale vorbei.
Für eine Übersicht über alle Event-Quests des Frühlingsblütenfestes, schaut euch unseren Artikel dazu an:
Wer schon immer eine Angela Ziegler im Privathaushalt haben wollte, der kann jetzt zuschlagen. Die Overwatch-Mercy-Statue kann ab jetzt vorbestellt werden.
Blizzard tut den Fans wieder einen Gefallen und bringt eine neue Overwatch-Figur auf den Markt. Nachdem ihr euch in den vergangenen Jahren bereits Widowmaker auf den Schreibtisch holen konntet, folgt nun Mercy. Wir gewohnt gibt es die übliche, hohe Blizzard-Qualität. Jede Statue ist von Hand bemalt und zeigt viele Details, die auch im Spiel zu sehen sind – etwa die Beschriftung auf dem Caduceus-Stab oder die kleinen Verzierungen an Mercys Rüstung.
Die Statue kommt auf eine Gesamtgröße von knapp 35cm und liegt preislich bei 175$ – zwar eine Stange Geld, aber für solche Figuren durchaus im normalen Bereich.
https://www.youtube.com/watch?v=Nw8CWkmUs78
Mercy ist Schweizerin und ursprünglich als Angela Ziegler bekannt. Sie schlsos sich schon früh Overwatch an und kümmerte sich vornehmlich darum, das Leid in der Welt zu mildern, Verwundete auf den zahlreichen Schlachtfeldern zu versorgen und von der Schwelle des Todes zurückzuholen. Zu ihren größten Errungenschaften gehörte es wohl, den Shimada-Bruder Genji vor dem Tod zu retten.
Genau diese Fürsorglichkeit hat dafür gesorgt, dass Fans Mercy schnell ins Herz schlossen. Ihre Catchphrase „Helden sterben nicht!“ dürfte wohl eines der am häufigsten zitierten Overwatch-Zitate sein.
Mercy war lange Zeit die beliebteste Heilerin in Overwatch
Mercy hat für lange Zeit einen festen Platz in jedem Team gehabt. Ihre Heilung ist grandios und dank ihres Schadensboost kann sie die Support-Rolle auf mehr als nur eine Art und Weise ausfüllen. Ungeschlagen ist jedoch ihre Wiederbelebung, die seit dem Launch des Spiels schon viele Male überarbeitet wurde. Sie galt lange als die mächtigste Fähigkeit im Spiel. Konnte sie damals noch das ganze Team wiederbeleben, ist inzwischen nur noch eine Wiederbelebung mit hoher Abklingzeit möglich.
Im Quick Play ist Mercy nach wie vor die beliebteste Heilerin – im gewerteten Modus hat sie derweil an Beliebtheit verloren und muss sich hinter Moira einordnen. Mit der Veröffentlichung von Brigitte könnte sich das aber wieder ändern.
Werdet ihr euch so eine Mercy-Statue holen? Ist eine solche Statue ihr Geld wert? Oder empfindet ihr das als unnötigen Schnickschnack?
Hupps! Nachdem aus Versehen ein Rabatt-Code von Razer veröffentlicht wurde, der jedem Einkauf 50% Rabatt gab, waren Gamer in Kauflaune.
Der CEO von Razer veröffentlichte versehentlich einen Test-Rabatt-Code, der Kunden 50% Rabatt auf Einkäufe gibt. Obwohl der Code aus Versehen an die Öffentlichkeit gelangte, steht Razer dazu und sagt: Wer jetzt was mit den 50% gekauft hat, darf das auch behalten und muss nichts draufzahlen.
CEO veröffentlicht Rabatt-Code mit interessanten Folgen
In einem Facebook-Post bewarb der CEO Min-Liang Tan den kürzlich gestarteten Razer Game Store. Dazu lud er ein Bild des Shops hoch, das wohl seinen Warenkorb zeigte. Problematisch daran war, dass er vergessen hatte, einen 50% Test Promo-Code aus dem Bild zu entfernen.
Gamer bemerkten schnell diesen Fehler, stürmten den Online-Laden und nutzten bei ihren Einkäufen den Rabatt-Code Test123. Es dauerte nicht lange, bis der CEO seinen Fehler bemerkte, das Bild löschte und den Code deaktivierte. Doch da hatten schon einige fröhliche Kunden zugeschlagen.
In einem folgenden Facebook-Post scherzte der Min-Lian Tan: Ich habe die Person, die für den Leak verantwortlich ist gefeuert, und mich danach gleich wieder eingestellt. Für alle, die schnell genug waren und die 50% Rabatt nutzten: Ihr habt Euch das verdient und ich erkenne das an.”
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Dass die Kunden wirklich die 50% Rabatt erhalten, dürfte eine Überraschung für viele gewesen sein. Das ist jedoch nicht das erste Mal, dass so ein Rabatt bei Razer geleakt wird. In 2013 passierte das schon einmal. Damals waren es sogar 90% Rabatt, die von einem Drittanbieter geleakt wurden. Damals wie heute erkannte Razer die Einkäufe damit an.
DayZ macht jetzt Fortschritte und plant, dass 2018 DAS Jahr für DayZ wird. Dabei wollen sie anderes Publikum als PUBG und Fortnite bedienen.
Die Entwickler von DayZ haben große Pläne für 2018. Laut ihren Einschätzungen soll dieses Jahr extrem wichtig für das Survival-Game werden. Dabei will man aber kein direkter Konkurrent zu PUBG oder Fortnite sein, sondern ein ganz bestimmtes Publikum ansprechen. Der Lead Producer von Entwickler Bohemia Interactive erklärt, welche Veränderungen bevorstehen.
Neue Engine für DayZ in wenigen Wochen
Eugen Harton ist Lead Producer beim DayZ Entwickler Bohemia Interactive. Er kündigt an: “in ein paar Wochen” wird DayZ mit einer neuen Engine relaunchen. Gegenüber PCGamesN sagte Harton:
“Wir veröffentlichen DayZ in wenigen Wochen auf einer neuen Engine für PC und es kommt noch dieses Jahr zur Game Preview auf der Xbox. Das ist unser Ziel. Ich würde fast sagen, es ist ein Reboot für DayZ auf dem PC.”
Ob es jetzt aber um den langerwarteten Launch geht, nachdem das Spiel bereits seit über 4 Jahren im Early Access ist, verriet Harton aber nicht. Zuletzt hörte man, dass man den Release von Version 1.0 für dieses Jahr plante.
DayZ hat keine Angst vor Konkurrenz wie PUBG oder Fortnite, bedient andere Schiene
Vor ein paar Jahren war DayZ noch der Hit und boomte in der Gaming-Szene. Es war etwas neues, geriet dann aber gegen Titel wie H1Z1, PUBG und später Fortnite in den Hintergrund.
Um die Konkurrenz mache sich Harton aber keine Sorgen, denn “die Hardcore Simulation an der wir arbeiten, misst sich nicht mit PUBG oder Fortnite.”
Er erklärt, dass Fortnite besonders für Kinder interessant wäre und PUBG die kompetitiven Spieler anspreche: “Ich glaube wir haben andere Kunden. Da bin ich mir ziemlich sicher”. Was er sich wünscht sind Oldschool-Streamer, die vielleicht mit DayZ starteten und die Relaunch-Fassung des Spiels einem neuen Publikum präsentieren. “Es wird vielleicht nicht Mainstream, aber das sind unsere Kunden auch nicht. Damit bin ich zufrieden. Ich weiß, an welchem Spiel ich arbeite – Ich möchte damit nicht jeden ansprechen.
Doch die Konsolen-Spieler möchte man schon ansprechen, das ist Teil des Plans. “Ich glaube immer noch, wir haben noch nicht unsere Bestleistung erreicht. Dieses Jahr wird das Jahr von DayZ!.”
Glaubt Ihr, dass DayZ mit einer neuen Engine nochmal durchstarten kann?
In einem Blogbeitrag hat sich Riot kürzlich zum Design der neuen Heldin Kai’Sa in League of Legends geäußert. Dies neue LoL-Heldin sei bei der Entwicklung “unnötig sexualisiert” ausgefallen. In Zukunft will sich das Studio mehr Gedanken über solche Designentscheidungen machen.
Im Februar stellte Riot den neuen Champion Kai’Sa für League of Legends vor. Kai’Sa war jahrelang in der Leere gestrandet und konnte nur überleben, indem sie sich mit einem Geschöpf der Leere verband.
Dies sollte durch das Design der Heldin gezeigt werden, doch besonders der tiefe Ausschnitt von Kai’Sa scheint bei enigen Spielern nicht gut anzukommen.
Riot gibt zu, dass das Design besser hätte ausfallen können
In einem Blogbeitrag antwortete Riot nun auf Fragen aus der Community. Ein Spieler wollte wissen, warum Kai’Sa so einen tiefen Ausschnitt haben muss, besonders weil sich die Entwickler in der Vergangenheit gegen unnötig sexualisierte Helden ausgesprochen hatten.
Laut REAV3, der Lead Producer der Champions, wollte das Team zeigen, dass Kai’Sa ein normaler Mensch war, der nur durch die Verbindung mit einer Kreatur der Leere überleben konnte. Die Spieler sollten sehen, dass Kai’Sa durch ihre Erfahrungen nicht etwa korrumpiert wurde.
Deshalb war es für Riot wichtig, dass zu sehen ist, dass Kai’Sa ein Mensch in einem Void-Anzug ist, anstatt einer durch die Leere geschaffene Monstrosität.
Ausschnitte sollte mehr Haut zeigen, um zu beweisen, dass Kai’Sa menschlich zu
Am Anfang der Entwicklung hatte der neue Held auch keinen tiefen Ausschnitt. Zusammen mit dem dunklen Haar und dem Anzug war das Gesicht von Kai’Sa jedoch zu klein und schwer mit der In-Game-Kamera zu sehen, um sie wirklich als einen Menschen darzustellen.
Das Team gestaltete also ihren Ausschnitt neu, um mehr von ihrer menschlichen Haut zu zeigen.
REAV3 gibt in dem Blogbeitrag jedoch zu, dass man eher einen anderen Wegen zur Lösung dieses Problems hätten suchen sollen, besonders da das Endergebnis bei einigen Spielern nicht gut ankam. Obwohl man mit dem Design gute Absichten hatte, will man sich in Zukunft mehr Gedanken über solche Designentscheidungen machen.
Mit dem März-Update feierte der beliebte Rumble-Modus aus dem Vorgänger seine Rückkehr bei Destiny 2. Doch zu feiern gab es recht wenig – der Jeder-gegen-jeden-Modus wurde von Problemen geplagt, Spieler waren unzufrieden. Nun wird Rumble überarbeitet.
Als am 27. März das Update 1.1.4 live ging, stürzten sich eine Menge PvP-Spieler direkt in den Schmelztiegel. Denn im Rahmen des März-Updates kehrte auch der beliebte Rumble-Modus aus Destiny 1 zurück.
Doch für viele währte die Vorfreude nicht lange. Schnell erwiesen sich die aktuellen Maps als zu klein für 8 gegeneinander antretende Hüter. Die Respawn-Mechanik verhielt sich suboptimal. Nicht selten erschien man nach seinem Ableben direkt wieder vor der Flinte eines Kontrahenten – teilweise mehrmals hintereinander.
Bungie hat die Probleme erkannt und will nachbessern. Rumble wird nun überarbeitet.
So will Bungie die Probleme des Rumble-Modus lösen
Deshalb wird die Spielerzahl auf 6 heruntergeschraubt. Auch an der Wiedereinstiegsmechanik wird hinter den Kulissen gewerkelt. Dadurch sollen die Hüter in Zukunft besser verteilt werden und sich nicht schon beim Respawn gegenseitig auf die Füsse treten.
Was haltet Ihr davon? Werden diese Änderungen ausreichen, um den Rumble-Modus attraktiver zu gestalten? Oder bedarf es größerer Maps oder anderer Maßnahmen, damit PvP-Spieler im Rumble auf ihre Kosten kommen?
Schlechte Nachrichten für alle Troll-Fans. Die Zandalari-Trolle in World of Warcraft werden noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.
Die Verbündeten Völker sind eines der größten Neuerungen der kommenden Erweiterung Battle for Azeroth. Während Allianz und Horde sich über Kul Tiras und Zandalar hermachen, schließen sich immer mehr Völker den Fraktionen von World of Warcraft an. Bei der Ankündigung auf der BlizzCon 2017 wurden insgesamt 6 Verbündete Völker vorgestellt. Vier davon sind bereits spielbar, wenn man Vorbesteller ist und die Voraussetzungen erfüllt:
Lichtgeschmiedete Draenei (Allianz)
Leerenelfen (Allianz)
Hochberg-Tauren (Horde)
Nachtgeborene (Horde)
Die Dunkeleisenzwerge (Allianz) und Zandalari-Trolle (Horde) wurden ebenfalls bereits vor Monaten angekündigt. Doch alle Troll-Fans müssen nun ganz tapfer sein:
Zandalari-Trolle werden nach dem Start von Battle for Azeroth noch nicht verfügbar sein.
Zandalari-Trolle kommen “im Laufe der Erweiterung”
Durch den Abschluss der „Kriegskampagne“ können Allianz und Horde mit Patch 8.0 die Dunkeleisenzwerge (Allianz) und die Mag’har-Orcs (Horde) freischalten.
Zandalari-Trolle werden erst „im Laufe der Erweiterung“ freigeschaltet – also vermutlich mit Patch 8.1 oder 8.2, nämlich dann, wenn sich die Fraktion geschichtlich auch tatsächlich der Horde anschließt.
Das gleiche gilt übrigens für die Menschen von Kul Tiras. Diese kommen ebenfalls erst in einem späteren Patch – aber damit hatten alle gerechnet.
Troll-Fans zeigen sich enttäuscht. Sie hatten sich schon sehr darauf gefreut, die Zandalari-Trolle endlich zocken zu können, vor allem die coolen Druiden-Formen hatten die Spieler bereits ins Herz geschlossen.
Seid ihr von Blizzards Entscheidung auch enttäuscht, die Trolle etwas weiter nach hinten zu verschieben? Oder könnt ihr gerne darauf verzichten, weil die Mag’har-Orcs das wett machen?
Relativ überraschend hat Epic mit dem letzten Patch am Mittwoch nicht nur die Verkaufsautomaten in Fortnite: Battle Royale eingeführt, sondern auch an der Waffenbalance gedreht. Wie wirken sich diese Änderungen auf die Waffen aus? Und warum leiden insbesondere die Salvensturmgewehre darunter?
Eigentlich warteten alle Spieler auf eine Fortsetzung der Schieß-Tests – ein Test-Modus, in dem geplante Waffenänderungen getestet werden können. Nun hat Epic am Mittwoch bereits produktive Änderungen vorgenommen, die durchaus weitreichende Konsequenzen haben.
Konkret wird die anfängliche Präzision bei diversen Waffen erhöht. Wer sich nicht bewegt und im Idealfall duckt, erhält auf den ersten abgegebenen Schuss eine hundertprozentige Trefferwahrscheinlichkeit, wenn das Ziel anvisiert wurde.
Aber was bedeutet das konkret für die einzelnen Waffen? Ist der Effekt deutlich spürbar? Profitieren wirklich alle Waffen von diesen Änderungen?
So funktioniert das Schussverhalten in Fortnite: Battle Royale
In der Regel sollen aus einer Waffe abgefeuerte Schüsse dort landen, wo Ihr hinzielt. Einen Strich durch die Rechnung macht euch in Fortnite die sogenannte Bloom-Mechanik. Sie verleiht jedem Kampf einen gewissen Zufallsfaktor, da nicht garantiert ist, dass Ihr euer Ziel auch wirklich trefft.
Speziell in hektischen Kämpfen kann es auch auf kurzer Reichweite passieren, dass Ihr mit eurem Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole am Gegner vorbei schießt, obwohl Ihr doch offensichtlich auf euren Gegner gezielt habt.
Epic hat dieses System implementiert, damit die Kämpfe nicht zu schnell beendet werden. Wer aus dem Hinterhalt beschossen wird, soll eine Chance haben zu reagieren. Kämpfe werden auf diese Weise künstlich verlängert.
Die anfängliche Präzision drückt aus, wie wahrscheinlich ein Treffer ist, wenn Ihr komplett still steht und ruhig zielt. Mit dem letzten Patch wurde diese Wahrscheinlichkeit auf 100% erhöht. Betroffen von dieser Änderung sind die folgenden Waffen:
Schallgedämpfte Maschinenpistole
Taktische Maschinenpistole
Pistole
Schallgedämpfte Pistole
Revolver
Handkanone
Sturmgewehr
Salvensturmgewehr
Der erste Schuss aus einer der angegebenen Waffen wird immer genau dort einschlagen, wo Ihr hinzielt, solltet Ihr euch nicht bewegen. Eine gravierende Änderung, vor allem für Waffen, die mit einem Schuss großen Schaden anrichten können.
Handkanonen und Revolver sind die großen Gewinner der Balance-Änderungen in Fortnite: Battle Royale
Handkanonen und Revolver richten bei einem kritischen Treffer großen Schaden an. Gegner mit vollem Schild werden allerdings mit beiden Waffengattungen nicht nach einem Schuss Geschichte sein. Ein erneuter Schuss profitiert allerdings nicht mehr von der anfänglichen Präzision, wenn Ihr zu schnell wieder abdrückt.
Der zweite Schuss kann also danebengehen – Zeit für euren Kontrahenten, eine Deckung zu bauen und im Zweifel Minischildtränke einzuwerfen. Auch wenn die langsam feuernden Kanonen von der Änderung am meisten profitieren, stellen sie doch nach wie vor im Endgame kein Allheilmittel dar.
Zu Beginn einer Runde könnt Ihr mit diesen Kanonen allerdings aufräumen – Gegner verfügen in der Frühphase des Spiels selten über einen vollen Schild.
Im Endgame stellen Waffen mit dem Potential, Gegner mit einem Schuss zu erledigen, nach wie vor die beste Option dar (Scharfschützengewehre). Damit die anfängliche Präzision nicht dabei hilft, auch weit entfernte Ziele gefahrlos auszuschalten, hat Epic zwei weitere Änderungen vorgenommen:
Der kritische Schadensmultiplikator wurde auf 2 gesenkt (war 2,5)
Waffen richten auf größere Distanzen weniger Schaden an
Anfängliche Präzision auf Kosten des möglichen Schadens
Damit Ihr mit der garantierten Trefferwahrscheinlichkeit keinen übermäßigen Vorteil erhaltet, werden alle davon betroffenen Waffen mit einer Schadensreduktion auf Reichweite bedacht. Je nach Entfernung zum Ziel richtet Ihr nun also weniger Schaden an.
Während die Schadensreduktion bei Maschinenpistolen schon nach 24 Metern einsetzt, könnt Ihr mit den Sturmgewehren immerhin auf 50 Meter entfernte Ziele feuern, bevor Ihr auch hier Einbußen hinnehmen müsst.
Bis zu 35% Schadensverlust müsst Ihr auf große Distanzen hinnehmen, bei den Revolvern und Handkanonen büßt Ihr sogar bis zu 60% des Schadens ein. Der Grund für den Schadensabfall auf Reichweite liegt in der Balance.
Waffen wie Revolver sollen in der für sie vorgesehenen Reichweite glänzen – und nicht den Fernkampf dominieren.
Ist nun alles super in Fortnite? Nicht ganz – eine Waffe wurde mit diesen Änderungen nun endgültig zu Grabe getragen – das Salvensturmgewehr!
Warum das Salvensturmgewehr nicht von der Anfangspräzision profitiert
Auch beim Salvensturmgewehr ist die verbesserte Anfangspräzision spürbar. Allerdings immer nur für die erste Kugel einer Salve – nicht für alle drei.
Wer also direkt auf den Kopf zielt, landet den ersten Treffer kritisch, der vertikale Verzug sorgt dann jedoch dafür, dass die beiden anderen Kugeln den Gegner verfehlen können. Da die Feuerrate der Salvensturmgewehre geringer ist als die der Standard-Sturmgewehre, haben diese somit einen Nachteil.
Der vermeintliche Bonus der Anfangspräzision entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Unzulänglichkeit in der Spielmechanik. Erschwerend hinzu kommt die Verringerung des Schadensmultiplikators für kritische Treffer, welcher die Waffe weiter abschwächt.
Wie Epic damit zukünftig umgehen wird, ist nicht bekannt – es existieren zumindest laut Dataminern schon Vorlagen einer legendären Variante eines Salvengewehrs. Die Unzulänglichkeiten der Standard-Variante könnten mit dieser Version ausgeglichen werden.
Was haltet Ihr von den Anpassungen der Waffenbalance?
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