Clair Obscur: Expedition 33 gehört definitiv zu den Überraschungs-Hits dieses Jahres. Das sieht auch ein Entwickler von Baldur’s Gate 3 so, der das Spiel eigentlich nur einmal antesten wollte.
Was sagt der Entwickler über das Spiel? In einem Stream auf X.com wurde Greg Lidstone, der als Leiter der Animation bei Baldur’s Gate 3 fungierte, gefragt, ob eines der Spiele, die er zuletzt gespielt hatte, besonders gute Animationen oder Motion Capture hatte. Darauf antwortete er, ohne lange nachzudenken: „Expedition 33“.
Ich habe gerade angefangen, es zu spielen. An einem Wochenende waren meine Frau und meine Tochter unterwegs, um Billie Eilish zu sehen, und so hatte ich die Wohnung quasi für mich allein. Ich habe es mir von jemandem ausgeliehen, um den Anfang zu spielen, und habe es quasi durchgespielt und dachte mir: ‚Das ist wirklich toll.‘ Jetzt steht es auf meiner Liste mit Dingen, für die ich mir Zeit nehmen muss, um sie tatsächlich durchzuspielen.
Weiterhin feiert er, dass Clair Obscur: Expedition 33 ein Spiel ist, das zu 100 % weiß, was es ist, und sich einfach darauf stützt. Es sei bildhübsch.
Mit seiner Meinung ist er alles andere als allein, denn das Spiel hat seit seiner Veröffentlichung etliche Spieler, Kritiker und Entwickler in seinen Bann gezogen.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Für viele das absolute Highlight des Jahres 2025
Was macht Clair Obscur so besonders? Clair Obscur: Expedition 33 ist ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Echtzeitelementen und das Erstlingswerk des Studios Sandfall Interactive. Das Spiel kam bisher so gut an, dass sogar die Entwickler selbst darüber überrascht waren und gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten.
Auf Metacritic erhält das Spiel eine Wertung von 9,7 / 10 möglichen Punkten bei 19.074 Nutzerwertungen (Stand: 17. August 2025 um 10:30 Uhr). Dabei hat es sich bereits nach 12 Tagen über 2 Millionen mal verkauft und erreichte nach genau 33 Tagen 3,3 Millionen Verkäufe.
In unserem Test konnte uns Clair Obscur ebenfalls auf mehreren Ebenen absolut überzeugen und kletterte so weit nach oben auf unsere Liste für unsere Highlights dieses Jahres. Auch viele Spieler „trauern“ ihrer Spielerfahrung hinterher und sind überzeugt, dass sie so etwas nie wieder finden werden.
Aktuell können Interessierte in die Beta von Battlefield 6 schauen. Dass es in einer Testphase noch einige Bugs gibt, ist verständlich. Doch ein Spielfehler sorgt gerade dafür, dass ihr nicht vernünftig trefft. Ein Spieler auf YouTube zeigt, wie ihr das Ganze umgehen könnt.
Was ist das für ein Bug? In Shootern gibt es eine Mechanik, die dafür sorgt, dass ihr nicht genau dahin feuert, wo euer Fadenkreuz hinzielt. Dadurch ist es zufälliger, ob ihr euer Ziel direkt trefft, je nachdem, wie stark diese Mechanik eingebaut ist. Dadurch entsteht ein Gefühl von Realismus und es hilft beim Balancing.
Der YouTuber TheXclusiveAce hat entdeckt, dass es bei Battlefield 6 derzeit einen Bug gibt, der diese Mechanik in einem zu hohen Maß auslöst. Ihm ist bei einem Video eines bekannten Streamers aufgefallen, dass er trotz einer präzisen Waffe nicht trifft, weil sie zu sehr streut:
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Was ist der Auslöser? Dem YouTuber zufolge kann der Bug auftauchen, wenn ihr auf dem Boden slidet und diese Animation unterbrochen wird, beispielsweise durch Springen oder das Rutschen gegen ein anderes Objekt. Das kann ein Stein, ein Baum oder anderes, unebenes Gelände sein.
Auch nach der Animation denkt das Spiel, ihr seid noch in der Slide-Bewegung und passt dementsprechend euer Streuverhalten an – zu eurem Nachteil.
Wenn ihr nie darauf geachtet habt, kann es sogar sein, dass ihr den Bug nie bemerkt habt. Doch der YouTuber liefert direkt einen Trick, um diesen nervigen Bug loszuwerden.
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Spieler fragen, was eigentlich aus „Niemals vorbestellen“ geworden ist, während Battlefield 6 die Charts auf Steam erobert
So behebt ihr den Schuss-Bug in Battlefield 6
Wie werde ich den Bug los? Um wieder ein normales Schussverhalten zu bekommen, müsst ihr erneut sliden – allerdings müsst ihr darauf achten, dieses Mal die Rutschen-Animation vollständig auszuführen.
Damit ihr auch abseits eures Schussverhaltens das Beste aus Battlefield 6 herausholt, könnt ihr eure Waffen modifizieren. MeinMMO hat euch eine Liste zusammengestellt, in der ihr die wichtigsten Aufsätze und besten Waffen der Beta findet: Battlefield 6: Beste Waffen und ihre wichtigsten Aufsätze in der Beta
World of Warcraft ist zwar nicht perfekt, aber der neueste Raid kommt schon sehr nah dran. So viel Spaß gab es lange nicht mehr.
Wer in den letzten Tagen die Berichterstattung auf MeinMMO rund um den neuen Patch in World of Warcraft verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass ich nicht mit allem glücklich bin. Besonders das Gebiet K’aresh gefällt mir nicht und hat einige Probleme. Doch das heißt nicht, dass der Patch als Ganzes schlecht ist oder keinen Spaß macht – im Gegenteil. Denn der neue Raid „Manaschmiede Omega“ könnte der beste Raid in der Geschichte von World of Warcraft sein und auch der Schattenpriester ist wieder richtig toll.
Obwohl wir am ersten Abend „blind“ reingegangen sind, also ohne vorher Bossguides zu lesen, hatten wir äußert viel Spaß und haben viel gelacht.
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WoW Patch 11.2 Geister von K’aresh – Die Bedrohung durch Dimensius
Dimensius – Der beste Boss in der Geschichte der MMO-Bosse
Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, wann mir ein Bosskampf in World of Warcraft so viel Spaß gemacht hat wie der Kampf gegen Dimensius. Jede einzelne Phase ist cool, voller Action und so episch inszeniert wie nie zuvor ein Kampf in der Geschichte von Blizzards MMORPG. Daher eine kleine Übersicht der Phasen:
In Phase 1 kämpft man auf der großen Plattform, an der Dimensius beschworen wurde. Fast alle Mechaniken handeln nur davon, zu verhindern, von dem Leerenfürste verschlungen zu werden. Man muss seinem Sog widerstehen und Verbündete aus dem Himmel fischen, die wehrlos in Richtung des All-Verschlingers schweben.
In der 2. Phase kämpft man im Kosmos und fliegt von Plattform zu Plattform, um niedere Leerenfürsten zu bezwingen, die von Dimensius schon verschlungen wurden. Dabei weicht man nicht nur zersplitternden Planeten aus, sondern auch Welten-zerstörenden Todes-Laser, die euch selbst auf dem Flug-Mount grillen. Man bekämpft Dimensius hier nicht persönlich, sondern versucht nur, ihn zu umrunden – was bei seiner schieren Größe gar nicht so einfach ist.
In der 3. und letzten Phase ist es ein klassisches Rennen gegen die Zeit. Denn auf der finalen Plattform wird der Platz immer geringer, während Xal’atath, Alleria und der Raumgänger verzweifelt versuchen, die Vernichtung durch Dimensius aufzuhalten.
Ein weiteres Highlight ist die Musik, die dabei läuft. Die kann gar nicht genug gelobt werden, denn der Chor, der im Hintergrund die ganze Zeit den Namen von Dimensius ruft, trägt ungeheuer viel zur Atmosphäre bei. Es lohnt sich, die Musik im Spiel hier anzuschalten – auch dann, wenn man viele sie sonst eher ausschalten.
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Zu Anfang hatte ich Sorge, dass die Effekte im Raid ein bisschen viel „Lila auf Lila“ sein könnten, sodass man sie kaum voneinander unterscheiden kann. Aber das war nicht der Fall. Alle Mechaniken sind gut lesbar und nachdem man einmal an ihnen gestorben ist, begreift man sie unweigerlich.
Raiden – von der Tradition zum Highlight
Raiden ist für mich oft nur ein „notwendiges Übel“ oder eine Tradition, der ich nachgehe. Nichts, was mein Highlight des Tages ist, sondern einfach eine Gewohnheit und ein Grund, mit der Gilde etwas zu unternehmen. Doch in dieser Saison ist der Raid Manaschmiede Omega das, worauf ich mich am meisten freue. Ich bin richtig heiß darauf, den Raid schon bald auch auf heroischer Schwierigkeit anzugehen und mir an den Bossen die Zähne auszubeißen.
Ich fand die beiden vorherigen Raids, also die Befreiung von Lorenhall und den Palast der Nerub-ar schon solide, aber die Manaschmiede Omega hebt das auf ein ganz anderes Level. Jeder einzelne Boss war spaßig und in den allermeisten Fällen gab es sogar recht frische Mechaniken oder zumindest eine Mischung, die man so noch nicht gesehen hat.
Wenn ihr gerade nicht wisst, ob ihr es noch einmal mit WoW wagen solltet und eine potenzielle Raid-Gruppe habt, der ihr euch anschließen könnt – tut es. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmal eine Zeit geben wird, in der sich dieser Raid so grandios anfühlt, wie jetzt gerade. Immerhin teilt auch die Community diese Meinung – viele finden, dass Dimensius der coolste Bosskampf aller Zeiten ist.
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Ein neues Zombie-Spiel auf Steam verspricht eine gigantische Open-World mit bis zu 5.000 Spielern pro Server. Und das auf einer Fläche, die das halbe Saarland abdeckt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist damit CrisisX, ein neues Survival-Spiel vom Entwickler HK Hero mit Sitz in Hongkong. Das Spiel wurde am 15. August mit einem Gameplay-Trailer angekündigt.
Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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CrisisX: Offizieller Trailer zum riesigen Zombie-Spiel auf Steam
Riesige Open World mit bis zu 5.000 Spielern
Die Entwickler versprechen großes: CrisisX soll ein MMO werden, in dem ihr – ähnlich wie in DayZ – die Zombie-Apokalypse überlebt (wobei die hier „Mutanten“ heißen). Open World und Zahl an Spielern pro Server fallen aber deutlich größer aus, als Fans von DayZ es gewohnt sind.
Die Spielwelt von CrisisX ist laut den Entwicklern 1.200 km² groß. Zum Vergleich: Die Badlands aus DayZ, der bislang größten Map des Spiels, umfassen „nur“ 267 km².
Die Open World des Zombie-Spiels besitzt etwa die halbe Fläche des gesamten Saarlands. Das ist nämlich rund 2.570 km² groß.
Auf einen Server sollen in CrisisX bis zu 5.000 Spieler passen. In DayZ liegt die Grenze derzeit bei 60 Spielern.
Die Spielwelt soll in 12 Biome aufgeteilt sein, die „von Wüsten über Wälder bis zu eisigen Bergen“ reichen. Dort jagt ihr Tiere und sammelt Ressourcen, um zu überleben und eure eigene Basis aufzubauen. Diese bietet euch auch einigen Schutz vor den Mutanten.
Herumstreunende „Titan-Mutanten“ sind deutlich größer und gefährlicher als der Rest. Einer von ihnen ist auch schon im Trailer zu sehen. Die sollen ein eingespieltes Team mit starken Waffen erfordern. Zudem sollen Mutanten in Horden unterwegs sein. Mehr Informationen zum Spiel soll es auf der gamescom 2025 geben.
Seid ihr dieses Jahr auf der gamescom? Dann könnte eine Übersicht nicht schaden. Bei so vielen Ausstellern und Spielen ist es schließlich leicht, den Überblick zu verlieren. Alles Wichtige hat euch MeinMMO hier zusammengefasst: gamescom 2025: Alle Infos zu Tickets, Terminen und Spielen
Die 3. Staffel vom Anime zu Solo Leveling lässt immer noch auf sich warten. Fans können sich anderweitig mit der Welt der Hunter beschäftigen. Allerdings gibt es hier eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche Nachricht wollt ihr zuerst hören? Die Schlechte? Okay, dann kommt jetzt erst der Schock!
Was ist die schlechte Nachricht? Solo Leveling ging nach den Ereignissen rund um Protagonist Sung Jin-woo als Solo Leveling Ragnarok weiter. Hier konnten Leser die Geschichte von seinem Sohn Sung Su-ho erleben. Doch wie der Autor des originalen Webromans bekannt gab, ist die Geschichte nun zu Ende.
Auf der koreanischen Webroman-Seite Kakao ist eine Botschaft vom 23. Juli 2025 zu finden, die verkündet, dass Solo Leveling Ragnarok offiziell endet:
Hallo, hier ist Papyrus. Autor Dauls „Solo Level Up: Ragnarok“ ist mit Kapitel 375 abgeschlossen. Ich möchte allen Lesern, die „Solo Level Up: Ragnarok“ bisher begleitet haben, meinen herzlichen Dank aussprechen. Vielen Dank.
Demnach geht das Original, nach dem sich der Manhwa und der Anime gerichtet haben, nicht mehr weiter. Doch das ist kein Grund zur Trauer, denn wir haben immer noch die gute Nachricht in petto. Erinnert ihr euch?
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Neues Action-Spiel zum Hit-Anime Solo Leveling erinnert an Hades
Fans von Solo Leveling haben trotzdem neues Futter
Was ist die gute Nachricht? Der Manhwa von Solo Leveling Ragnarok geht dafür in die nächste Runde! Nach einer 4-monatigen Pause startet Staffel des Manhwas und erzählt neue Geschichten mit Sung Su-ho (zu sehen auf Kakao Page).
Somit endet zwar der Webroman, aber der Manhwa geht immer noch weiter.
Was ist der Unterschied? Zum Verständnis: Der Webroman ist das, worauf die Geschichte von Solo Leveling basiert, und wie ein Buch aufgebaut. Daraus hat sich ein Manhwa, das koreanische Pendant zum Manga, entwickelt. Aus dem Manhwa wiederum entstand dann der Anime.
Es gibt zwischen dem Webroman und dem Manhwa mehrere Unterschiede:
Der Manhwa wirft die Reihenfolge von Arcs durcheinander und führt Antagonisten sowie Verbündete zu anderen Zeitpunkten in die Story ein
Es gibt exklusive Inhalte im Manhwa
Die Nebencharaktere haben teilweise einen anderen Hintergrund, beispielsweise der Reptilien-Humanoid Ammut
Im Manhwa ist die Erzählung actionorientierter und konzentriert sich stärker auf die visuelle Darstellung von Kämpfen und dynamischen Szenen
Zudem sitzen am Manhwa und am Webroman unterschiedliche Autoren. Für den Webroman von Solo Leveling war noch Chugong verantwortlich, die Fortsetzung übernahm Daul. Die Manhwas wurden jeweils vom Studio REDICE umgesetzt, allerdings mit unterschiedlichen leitenden Zeichnern.
Einige Leute haben einen funktionierenden Servo-Skull aus Warhammer 40.000 gebaut und sich so als echte Tech-Priester bewiesen.
Wer sind diese Tech-Priester? Die treiben sich auf dem YouTube-Kanal „The Thought Emporium“ umher, der rund 2,12 Millionen Abonnenten hat. Dort gibt es zahlreiche Videos, in denen die Kanalbetreiber abgefahrene wissenschaftliche Experimente durchführen.
In einem neuen Video baut „The Thought Emporium“ einen funktionierenden Servo-Skull aus Warhammer 40.000 nach. Er sieht nicht nur akkurat aus, sondern kann auch Befehle entgegennehmen und sogar in der Luft schweben.
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Der neue Trailer zu den Konglomeraten von Votann aus der 10. Edition von Warhammer 40.000
Mit einigen Tricks zum schwebenden Sekretär-Schädel
Wie funktioniert dieser Servo-Skull? Da einige Technologien aus Warhammer 40.000 in der realen Welt nicht existieren (zumindest noch nicht), musste das Team bei einigen Aspekten etwas tricksen – etwa, um den Servo-Skull schweben zu lassen.
In der Lore benutzten Servo-Skulls zum Schweben einen Anti-Gravitationsmotor. Die Tech-Priester von „The Thought Emporium“ verwenden hingegen eine elektromagnetische Spule in Kombination mit einem Magneten und einem Sensor.
Der Sensor ist da, um die Distanz zwischen Magnet und Spule zu messen. Er sorgt dafür, dass der Magnet weder zu nah ran noch zu weit weg ist. So bleibt er in genau dem richtigen Abstand zur Spule, sodass es aussieht, als schwebe der Servo-Skull von alleine.
Um den Servo-Skull zum Sprechen zu bringen, ergänzte man ihn um einen Lautsprecher. Mit einem Text-zu-Sprache-Programm und einem Mikrofon kann man ihm zudem bestimmte Anweisungen geben, ganz wie einem persönlichen Assistenten. Ein LLM (Large Language Model) wie ChatGPT kommt hier nicht zum Einsatz: Im Imperium der Menschen aus Warhammer 40.000 ist KI nämlich streng verboten.
Das ganze Video seht ihr übrigens hier:
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Was ist ein Servo-Skull überhaupt? So wie fast alles im Universum von Warhammer 40.000 ist ihre Geschichte richtig düster: Servo-Skulls sind drohnenähnliche Geräte, die aus menschlichen Schädeln gebaut werden. Zu Lebzeiten gehörten diese meist frommen Dienern des Imperiums. Als Servo-Skull dürfen sie dem Gottimperator selbst nach ihrem Tod weiterhin dienen.
Die Schädel werden von Tech-Priestern geschaffen und von einem Maschinengeist angetrieben. Das Imperium setzt Servo-Skulls zu ganz unterschiedlichen Zwecken ein: etwa als Boten, Aufklärer oder Leibwachen. Manch einer dient aber auch einfach nur als schwebender Kerzenständer.
Ein Problem der Gen Z ist die Arbeitslosigkeit. Das hat in einem Land dazu geführt, dass junge Menschen Fake-Büros aufsuchen, um dort so zu tun, als hätten sie einen Job.
Der Arbeitsmarkt in China macht es der Gen Z schwer, schnell eine Anstellung zu erhalten. Anstatt einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun, investiert sie Geld, das sie eigentlich sparen müssten.
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Scheinbare Arbeit für 180 € im Monat
Wofür wird das Geld ausgegeben? Viele junge Menschen in China besuchen extra dafür eingerichtete Büros, um dort den Tag zu verbringen. Die Kosten: Etwa 6 € täglich. Auf einen Monat gerechnet ergibt das 180 €, im Jahr sind es rund 2.160 €. Was nach deutschen Maßstäben nicht nach allzu viel Geld klingt, ist in China eine stattliche Summe.
Dort sind die Gehälter verglichen mit Deutschland deutlich geringer. Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt laut early.app.de bei etwa 13.600 € im nicht-privaten Sektor, im privaten ist es sogar noch weniger, etwa 7.770 €.
Was geschieht in diesen Büros? Es mag seltsam anmuten, dass junge Menschen ohne Job auch noch zusätzliche Kosten auf sich nehmen, um den ganzen Tag in einem Fake-Büro zu hocken. Arbeiten können sie dort nämlich nicht.
Stattdessen tüfteln die jungen Menschen an Ideen für eigene Start-ups, schreiben Bewerbungen und tauschen sich aus. Um eine authentische Büro-Atmosphäre zu garantieren, gibt es vor Ort Computer, kostenlose Snacks, Getränke und sogar ein Mittagessen. So wird nach außen hin der Anschein erweckt, man habe eine Anstellung.
Christian Yao, der als Dozent an der School of Management in Wellington arbeitet, kennt das Phänomen. Laut ihm ist es in China weit verbreitet:
Aufgrund des wirtschaftlichen Wandels und der Diskrepanz zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt brauchen junge Menschen diese Orte, um über ihre nächsten Schritte nachzudenken oder als Übergangslösung Gelegenheitsjobs anzunehmen … Scheinbürofirmen sind eine dieser Übergangslösungen.
Insgesamt hat sich die Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen in China seit dem Jahr 2023 wieder gebessert. In der Zeit während und nach Corona stieg sie einem Bericht von Reuters zufolge auf 46,5 %.
Ob die Fake-Büros tatsächlich dabei helfen, schneller richtige Jobs zu finden, ist unklar. Das Konzept ist auf jeden Fall ungewöhnlich. Was denkt ihr darüber? Würdet ihr ein solches Büro in Anspruch nehmen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Während manche Ältere glauben, die jungen Menschen hätten keine Lust, zu arbeiten, sieht das ein Experte anders: Gen Z ist nicht faul, sie hat eine andere Erwartung an Arbeit
Die K-Pop-Band HUNTR/X aus dem Film KPop Demon Hunters besteht aus drei Mitgliedern. Sie sind nicht nur talentierte Sänger, sondern bekämpfen auch noch Dämonen. MeinMMO verrät euch, wer von den dreien die Stärkste ist.
Achtung, Spoiler: Für das Ranking haben wir den Stand nach den Ereignissen im Film berücksichtigt. Solltet ihr KPop Demon Hunters noch nicht gesehen haben, solltet ihr zu diesem Artikel zurückkehren, wenn ihr ihn geschaut habt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht dabei die Band HUNTR/X. Sie besteht aus den Mädchen Rumi, Zoey und Mira. Gemeinsam bekämpften sie Dämonen, die der menschlichen Welt schaden wollen. Doch wer leistet dabei eigentlich die meiste Arbeit?
MeinMMO hat die drei Mädels mal genauer unter die Lupe genommen und verrät euch, wer aus dem Trio die Stärkste ist. Wir haben die Mädchen dabei in einem Ranking aufgelistet, das mehrere Punkte berücksichtigt, aber immer noch subjektiv ist. Schreibt uns doch in die Kommentare, wie ihr HUNTR/X eingeordnet hättet!
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Der Trailer zu „K-Pop Demon Hunters“ auf Netflix zeigt Action im spannenden Animationsstil von Sony
Die HUNTR/X aus KPop Demon Hunters im Ranking
Platz 3: Zoey
Zoey ist auf den Fernkampf spezialisiert.
Zoeys Waffen sind Wurfdolche, mit denen sie sich vor allem in den Fernkampf begibt. Mit den Dolchen kann sie mehrere Feinde gleichzeitig aus der Ferne ausschalten, wodurch sich Mira und Rumi auf den Nahkampf konzentrieren können. Zur Not kann sie ihre Wurfdolche auch im Nahkampf einsetzen.
Allerdings ist Zoey das schwächste Mitglied, wenn man nur die reine Kraft betrachtet. Ihre Stärke im Kampf liegen woanders: Sie besitzt ein gutes Rhythmusgefühl und ist eine schnelle Rapperin, weshalb sie im Kampf vor allem mit Schnelligkeit und Agilität punkten kann.
Platz 2: Mira
Mira schwingt eine starke Waffe.
Mira ist die talentierteste Tänzerin aus der Gruppe und hat mehrere Eigenschaften, die sie zu einer starken Kämpferin machen:
Sie schwingt einen Woldo als Waffe, einen langen Stab mit einer Klinge am Ende. Diese Waffe eignet sich sowohl im Niedermetzeln von großen Dämonenmengen als auch zur Verteidigung. Sie schaltet im Film im Alleingang eine ganze Horde von Dämonen aus.
Sie ist das größte Mitglied der HUNTR/X und wird im Film als sehr stark dargestellt. Sie nutzt ihre Größe in Kombination mit der Hebelwirkung ihrer Waffe, um die Dämonen zu besiegen.
Sie schützt die anderen Mitglieder sogar im Kampf, damit sie nicht verletzt werden. Sie ist also ein wahres Multitalent.
Rein von ihren körperlichen Fähigkeiten her wäre eigentlich Mira auf Platz 1 dieses Rankings. Doch Rumi hat ihr eine Sache voraus.
Platz 1: Rumi
Rumi ist zur Hälfte Dämonin.
Rumi ist nicht nur die Anführerin von HUNTR/X, sondern auch die stärkste Dämonenjägerin der Gruppe. Ihre überlegene Stärke hat mehrere Gründe. Nachdem Rumi ihre wahre Natur akzeptiert, ist sie mit sich im Reinen und wird dadurch noch stärker.
Zudem ist sie ein halber Dämon. Sie ist die Tochter einer menschlichen Dämonenjägerin und eines Dämons. Deshalb besitzt sie von Natur aus übermenschliche Fähigkeiten, die die Kraft ihrer Kolleginnen übertreffen.
Des Weiteren absorbiert Rumi die Seele eines starken Dämons während des Films. Dadurch steigen ihre ohnehin schon beeindruckenden Kräfte immens an und verleihen ihr ein noch größeres Reservoir an dämonischer Energie.
Im Gaming gibt es unzählige Spiele, und wenn ein Titel sich gut verkauft, ist die Hoffnung auf eine Fortsetzung groß. Ein Großteil bekannter Titel wartet aber schon jahrelang auf ein Sequel. Welche die bekanntesten Games ohne eine Fortsetzung sind, auf die Fans immer noch warten, zeigen wir euch hier.
Was sind das für Games? In unserer Liste finden sich berühmt-berüchtigte Games, die jeder schon einmal gehört haben muss. Das Genre spielt in dem Falle weniger eine Rolle. Vielmehr geht es um ikonische Titel, die von der Community geliebt werden und von denen ein Sequel schon seit Jahren erwartet wird.
In unserer Liste haben wir uns auf 23 Titel geeinigt – nicht jeder davon wartet gleich lang auf seine Fortsetzung. Aus diesem Grund listen wir die jeweiligen Titel in vier Kategorien:
Games mit über 5 Jahren Wartezeit
Games mit über 10 Jahren Wartezeit
Games mit über 15 Jahren Wartezeit
Games mit über 20 Jahren Wartezeit
Zudem erklären wir noch in 2–3 Sätzen, was das für Spiele sind und warum Fans jahrelang auf eine Fortsetzung warten. Kommen wir also nun zu den jüngsten Titeln:
Games mit über 5 Jahren Wartezeit
The Division 3 (6 Jahre)
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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer
Das Franchise rund um The Division wurde von Ubisoft selbst fast begraben, doch die Fans und ihre Treue überzeugten das Studio, noch einmal einzulenken. The Division 2 brachte mit großer Verspätung dann doch DLCs und man weiß sogar, dass Ubisoft aktiv an einem dritten Ableger arbeitet. Noch ist aber nichts zur Fortsetzung bekannt und Fans warten somit seit 6 Jahren auf die Fortsetzung.
Just Cause 5 (7 Jahre)
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Explosive Action zeigt der Trailer zu Just Cause 4
Just Cause 4 legte einen eher mäßigen Start hin nach seinem Release. Das Spiel konnte mit seiner Grafik, der Spielwelt sowie dem Soundtrack punkten, aber seine Story war eine Enttäuschung. Normalerweise bekommt der Shooter nach nur wenigen Jahren (3–5 Jahren) einen Nachfolger, doch jetzt sind es 7 Jahre. Gerüchten zufolge wurde ein fünfter Ableger eingestellt, doch das ist vom Studio nicht bestätigt (Quelle: kitguru.net).
Hollow Knight Silksong (8 Jahre)
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Hollow Knight Silksong u0026#8211; Xbox Game Pass Reveal Trailer
Hollow Knight erschien vor 8 Jahren und verzauberte als Metroidvania einen Großteil der Gaming-Szene. Seine Welt, die Story und auch die knackigen Bosse sind nur einige Punkte auf der langen Liste der Dinge, die Team Cherry, das Studio, perfekt umsetzen konnte. Viele warten deshalb schon ewig auf einen Nachfolger, und mit Silksong gibt es sogar einen. Dieser soll 2025 erscheinen, doch einen genauen Startzeitpunkt gibt es bisher nicht.
Dark Souls 4 (9 Jahre)
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Dark Souls III Cinematic Trailer
Der letzte Ableger von Dark Souls erschien 2016 mit einem Abschluss, den viele Fans mit Tränen empfingen. Ein Nachfolger? Nicht auf kurz oder lang, wenn es nach dem Mastermind hinter der Trilogie geht, Hidetaka Miyazaki. Für ihn sei das Erkunden neuer Ideen wichtiger als die Rückkehr zu alten Erfolgsgeschichten. Er schließe keine Türen für ein Dark Souls 4, doch da müssten neue Ideen dahinterstecken. Bislang warten also Fans schon 9 Jahre auf eine Fortsetzung (Quelle: reddit.com).
Das Valorant Game Changers-Programm gilt als Vorreitermodell, Inklusion im E-Sport und Spielerinnen zu fördern. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski unterhielt sich mit Daniel Ringland, Head of Varlorant Esports, in einem Interview über das Programm und die positiven Auswirkungen der Förderung von Inklusion.
In einer Welt, in der der E-Sport weiter wächst, steht eine Frage immer wieder im Fokus: Wie inklusiv ist die Szene wirklich?
Riot Games hat mit den Valorant Game Changers eine Antwort gegeben, die immer wieder als positive Initiative in der Szene hervorgetan wird. Das Programm wurde von Riot Games erschaffen, um speziell Frauen im Valorant-Esport mehr Chancen und Sichtbarkeit zu bieten. Es besteht aus hochkarätigen Turnieren und regelmäßigen Wettbewerben, um eine inklusivere, repräsentativere und sichere Wettbewerbsumgebung zu schaffen. Game Changers-Turniere sind exklusiv für Frauen und marginalisierte Geschlechter.
Wir hatten die Gelegenheit, mit Daniel Ringland, Head of Valorant Esport, zu sprechen und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Game Changer Programms zu bekommen. In diesem Interview verrät er, wie die Vision für Inklusion von Anfang an Teil des Plans war, wie man mit Kritik umgeht und was das ultimative Ziel für eine diversere und spannendere E-Sport-Zukunft ist.
Von Anfang an geplant: Die Entstehung von Game Changers
MeinMMO: Valorant wurde vor rund fünf Jahren veröffentlicht. Was war damals die ursprüngliche Vision für Inklusion und Gleichheit im E-Sport und wie hat sie sich seitdem entwickelt?
Daniel Ringland: Game Changers war tatsächlich vom ersten Tag an Teil des E-Sport-Plans. Das Spiel kam heraus und sechs Monate später starteten wir die erste Version der VCT (Valorant Champions Tour). Schon in den frühen Planungsphasen wussten wir, dass wir einen inklusiveren E-Sport aufbauen wollten. Uns war klar, dass dies nicht von allein passieren würde und dass wir etwas tun mussten, um dies zu ermöglichen.
Es war also von Anfang an Teil des Plans, und von Anna Donlon, Head of Valorant Studios, bis zur gesamten Organisation war man sich einig, dass Valorant ein inklusives Spiel sein und daher auch einen inklusiven E-Sport haben sollte. Game Changers war quasi der Ausgangspunkt, eine der ersten Dinge, über die wir nachgedacht haben.
Mehr Kontext zur VCT: Die Valorant Champions Tour ist die globale E-Sports-Turnierserie für Valorant von Riot Games, bei der auch jedes Geschlecht zugelassen ist. Sie besteht aus regionalen Ligen und internationalen Events, bei denen die besten Teams der Welt um den Titel des Weltmeisters kämpfen. Das Highlight ist das große Finale „Champions“, das am Ende jeder Saison stattfindet.
MeinMMO: Offenbar habt ihr vieles richtig gemacht, denn Game Changers ist ein Vorzeigeprojekt dafür, wie man Veränderungen anstoßen kann. Was macht das Thema Inklusion im E-Sport für dich persönlich so wichtig?
Daniel Ringland: Ich glaube, eine Sache, die mir besonders aufgefallen ist, seit ich umgezogen bin und an Valorant arbeite, aber auch einfach das Spiel spiele, sind die negativen Konsequenzen, die eine nicht-inklusive und nicht-diverse Spielerschaft hat.
Als ich hergezogen bin, hatte ich eine Gruppe von Kollegen und Freunden mit denen ich jeden Donnerstag gespielt habe. Die Gruppe bestand ungefähr zur Hälfte aus Männern und zur Hälfte aus Frauen. Manchmal war ich in einem Spiel mit einer meiner Kolleginnen und hörte einfach, was sie ertragen mussten. Es war wirklich schrecklich.
Ich empfinde die Situation als furchtbar, wenn ich sehe, wie Freundinnen von mir die Schattenseiten eines nicht-inklusiven E-Sports und Spiels erleben müssen. Gleichzeitig schätze ich mich glücklich, für ein Unternehmen wie Riot zu arbeiten, in dem wir uns sofort daran machen, etwas zu reparieren, das in unseren Augen kaputt oder falsch ist. Ich denke, nichts ist so ernüchternd, wie so etwas aus erster Hand mitzubekommen und zu sehen, wie Freunde oder Menschen, die dir wichtig sind, das durchmachen müssen.
Das motiviert einen wirklich zu sagen: „Okay, wir können es besser machen, wir sollten es besser machen, und wir werden versuchen, es besser zu machen.“
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Seit 5 Jahren besitzt Valorant vielfältige Charaktere
Getrennte Ligen zwischen Männern und Frauen: ein „geschützter Raum“
MeinMMO: Ich bedauere, dass deine Kolleginnen und Freundinnen solche Erfahrungen machen mussten, aber ich bin froh, dass du dabei warst und es hautnah miterlebt hast. Es ist so wichtig, auch Unterstützung von Männern zu bekommen. Ihr habt ein Vorzeigeformat geschaffen, das in der Szene sehr positiv aufgenommen wird. Woher kam die Idee, separate Ligen für Frauen einzuführen?
Daniel Ringland: Die Idee entstand, weil wir viel Zeit damit verbracht haben, mit hochrangigen Valorant-Spielerinnen zu sprechen, um zu verstehen, was sie als die Hauptprobleme sehen und wie ihre Erfahrungen aussehen.
Wir haben detaillierte Fokusgruppen abgehalten, und was wir immer wieder von diesen Frauen hörten, war, dass sie das Gefühl hatten, dass der normale Weg zum Profi-Dasein kein „geschützter Raum“ sei. Sie benutzten dieses Wort sehr oft: „ein geschützter Raum“.
Wir fanden es wichtig, einen solchen Ort zu schaffen. Das war der erste Schritt, um einen geschützten Raum zu kreieren, in dem Frauen mit und gegen andere Frauen antreten können und sich nicht um all die anderen Bedenken sorgen müssen, die sie haben.
Von dort kam die Idee: Wir sprachen mit den Game Changers-Spielerinnen, hörten, dass sie einen geschützten Raum wollten, und Game Changers ist unser Versuch, genau das zu schaffen.
Der Balance-Akt der getrennten Ligen
MeinMMO: Ich muss zugeben, dass ich persönlich etwas hin- und hergerissen bin zwischen dem Konzept eines geschützten Raums und der Trennung der Ligen. Man sieht auch online viele Diskussionen darüber: „Fördert das wirklich die Gleichheit, oder stört es sie eher?“ Wie siehst du diese Kritik? Könnte es auch ein Problem sein, dass die Teams getrennt sind, um das Endziel der Gleichheit im E-Sport zu erreichen?
Daniel Ringland: Es ist eine wirklich feine Balance. Letztes Jahr hatten wir das erste Game Changers LAN-Turnier in Istanbul. Wir haben viele der nicht-wettbewerbsorientierten Game Changers-Spielerinnen eingeflogen und unser Team aus Los Angeles war dabei, um uns bei der Durchführung einer Fokusgruppe zu helfen, um die Perspektive der Spielerinnen zu verstehen.
Wir haben festgestellt, dass es innerhalb der Game Changers-Community zwei Gruppen von Spielerinnen gibt. Einige wollen Profis werden, sie wollen in den Challenger Leagues und der VCT spielen, am Ende auf der Bühne stehen und die Trophäe in die Höhe stemmen. Und dann gibt es Spielerinnen, die einfach nur im Game Changers-Ökosystem spielen wollen und aus verschiedenen Gründen nicht weiter gehen möchten.
Game Changers muss für beide Gruppen funktionieren, obwohl sie ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben. Einige sehen Game Changers als Sprungbrett in die gemischten Turniere, andere als ihr Endziel. Und sie brauchen sich gegenseitig, um gegeneinander antreten zu können.
Es ist eine schwierige Balance, weil unsere Vision letztlich immer noch ein diverses Valorant-E-Sport-Ökosystem ist, in dem es in ein paar Jahren ganz normal ist, Teams mit Männern und Frauen zu sehen. Dafür müssen Spielerinnen aus Game Changers in das Hauptökosystem wechseln. Daher ist es eine feine Balance, weil man wirklich beide Gruppen ansprechen muss.
MeinMMO: Das ist interessant, denn es klingt, als gäbe es unterschiedliche Bedürfnisse und einige möchten vielleicht gar nicht weiter in die – derzeit – von Männern dominierten Turniere vordringen. Das wirft die Frage auf: Gibt es ein Endziel für Game Changers, in die gemischten Teams überzugehen, oder möchtet ihr beide Bedürfnisse bedienen, auch als langfristiges Ziel?
Daniel Ringland: Ich würde es so formulieren: Mein Wunsch ist, dass eine Frau, die derzeit in Game Changers spielt und in die VCT wechseln möchte – die wir das „gemischte Ökosystem“ nennen, aber seien wir ehrlich, momentan spielen dort nur Männer – dazu in der Lage sein sollte.
Wenn sie aber in Game Changers bleiben möchte, weil es ihr dort gefällt, sollte sie das auch können. Wir möchten, dass die Game Changers-Spielerinnen das Gefühl haben, die Wahl und den Weg zu haben, in die VCT zu gelangen.
Manchmal bezeichnen wir Game Changers intern als „Rampe“ oder „Sprungbrett“ in die VCT. Wir müssen also sicherstellen, dass dieser Weg vorhanden ist. Es ist unsere Aufgabe, diesen Weg zu ebnen, damit sie ihn einschlagen können, wenn sie sich dafür entscheiden.
Geschichten der Spielerinnen als Inspiration für weitere Frauen
MeinMMO: Ein Teil des Problems ist auch die Unterrepräsentation. Die großen Namen kommen meist von Männern, ähnlich wie im Fußball oder anderen von Männern dominierten Sportarten, die auch weniger mediale Aufmerksamkeit bekommen. Ich muss ehrlich gestehen, bei uns bei MeinMMO ist es ähnlich: Wir schreiben über die großen männlichen Namen, weil sie bekannt sind und die Leute sich dafür interessieren, und so gerät man in einen Teufelskreis. Wie geht ihr dieses Problem und die Ungleichheit in der Repräsentation an und wie fördert ihr die professionellen Spielerinnen?
Daniel Ringland: Ich glaube, wir versuchen, durch die Präsentation von Vorbildern zu inspirieren.
Wenn man sich die Game Changers Champions ansieht, siehst du, dass wir viele hochwertige Features und Video-Content erstellen, die die Geschichten der Spielerinnen erzählen und ihre Einzigartigkeit im Turnier hervorheben. Die Idee dahinter ist, dass dies inspirierend wirken kann, indem wir die Geschichte hinter der Person zeigen und ihr Profil aufbauen.
Dieses Jahr haben wir unsere Content-Strategie für Game Changers ein wenig geändert: Wir berichten weniger über die reinen Ergebnisse, sondern mehr über die Hintergrundgeschichten der einzelnen Spielerinnen. Das soll die Persönlichkeiten aufbauen und andere Frauen inspirieren, sich diese Beispiele anzusehen und zu sagen: „Das ist wirklich toll, das könnte ich mir auch vorstellen.“
Und wir haben festgestellt, dass diese Inhalte sehr gut ankommen. Die Leute sind daran interessiert, die Geschichten dieser Spielerinnen zu hören.
MeinMMO: Das ist eine sehr kluge Idee. Das ist etwas, was wir auch feststellen: Die Leute lesen gerne über Menschen und ihre Geschichten und nicht nur über Zahlen. Ich hätte aber noch eine Frage zum Thema gemischte Teams. Was müsste aus deiner Sicht passieren, damit dies häufiger geschieht und für alle Beteiligten erfolgreich ist?
Daniel Ringland: Wir glauben, dass Game Changers eine gute Arbeit leistet, indem es ein geschützter Raum ist, in dem Frauen antreten und besser werden können. Game Changers Champions sind ein ziemlich großes Turnier und eine große Investition für uns.
Wir denken, dass wir als Nächstes einen tatsächlichen Raum für ein gemischtes Spiel schaffen müssen, in dem die einzigen Teams, die antreten, Teams mit Männern und Frauen sind. Dieses Jahr zum Beispiel haben wir kürzlich ein neues Turnier namens Project Blender angekündigt.
Es braucht Anreize, um mit gemischten Teams zu starten
MeinMMO: Was genau ist Project Blender?
Daniel Ringland: Es wird mit 1.024 Teams starten, die alle gegeneinander antreten. Im Laufe des Turniers werden wir Challenger League-Teams und dann VCT-Teams hinzufügen. Am Ende werden zwei Teams übrig bleiben und es gibt einen Gewinner.
Wir werden bevorzugte Startplätze für gemischte Teams schaffen, sodass sie nicht auf dem 1.024-Level einsteigen, sondern erst später im Turnier. Die Idee dahinter ist, Organisationen wie KC und G2, die zwei Kader haben, zu ermutigen, nicht ein Männer- und ein Frauenteam einzusetzen, sondern vielleicht zwei gemischte Teams.
Wir hatten gehofft, dass sich dies von selbst ergeben würde, aber es scheint, als müssten wir Anreize schaffen, damit die Teams sagen: „Okay, probieren wir das mal aus.“
Und wir sind zuversichtlich, dass diese gemischten Teams sehr gut abschneiden werden. Ich denke, das ist ein weiteres Werkzeug, das wir brauchen, um mehr Anreize für gemischte Teams zu schaffen.
Frauen erhalten nicht die gleiche Unterstützung wie Männer
MeinMMO: Das ist etwas, das man oft in Online-Debatten sieht, wo viele Männer behaupten: „Frauen spielen einfach schlechter und sind nicht so gut im Gaming, deshalb können sie nicht mit männlichen Teams mithalten“, obwohl es keine körperlichen Nachteile gibt wie vielleicht im Fußball oder beim Schwimmen. Was würdest du diesen Leuten entgegnen?
Daniel Ringland: Letztes Jahr hatten wir ein Turnier namens „Spotlight“, in dem nur gemischte Teams antreten durften. Ich war beim Finale und habe mit vielen unserer Game Changers-Spielerinnen gesprochen, die dort waren.
Sie waren überwältigt, wie viel besser sie wurden, als sie die volle Unterstützung erhielten, die Männerteams normalerweise bekommen. Plötzlich hatten sie einen Coach, einen Analysten und ein ganzes Support-Team, und sie hatten das Gefühl, sich in nur wenigen Tagen so sehr verbessert zu haben.
Wenn wir also mehr Gelegenheiten schaffen, bei denen Frauen die gleichen Vorteile erhalten wie Männer, was derzeit nicht der Fall ist, wird sich diese Lücke schließen.
MeinMMO: Wie kommt es, dass sie normalerweise nicht die gleiche Unterstützung erhalten?
Daniel Ringland: Ich denke, es ist ein Teufelskreis. In der Wahrnehmung der Spieler und Fans sind die männlichen Spieler besser, also werden sie mehr angesehen.
Das bedeutet natürlich, dass es mehr Investitionen gibt, um ihnen die besten Coaches und Analysten zu besorgen. Hier können Programme, die wir entwerfen, eingreifen und dieses Muster durchbrechen, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zur gleichen Art von Unterstützung hat. Dann können sich alle gleichermaßen verbessern und wachsen.
MeinMMO: Was wollt ihr in Zukunft tun, um sicherzustellen, dass Inklusion und Gleichheit ein zentraler Bestandteil des E-Sports von Riot und Valorant bleiben?
Daniel Ringland: Ich denke, wir haben das Glück, bei Riot zu arbeiten, weil sich das Unternehmen wirklich dafür einsetzt. Anna Donlon, die das Studio für Valorant leitet, hat uns intern gesagt, dass wir uns Game Changers verpflichtet fühlen und dass es kein Programm ist, das einfach verschwinden wird. Wir werden es so lange fortführen, wie es nötig ist, um unsere Vision zu erreichen.
Das Bewusstsein, dass dieses Thema für das Unternehmen wichtig ist, hilft sehr. Es stellt sicher, dass es in der gesamten Organisation ernst genommen wird. Wir wissen, dass es wichtig ist, wir wissen, dass wir es weiter versuchen werden, und wir werden nicht aufgeben.
MeinMMO: Bevor wir zur letzten Frage kommen, wie würde dein ideales Bild der Zukunft von Gleichheit im E-Sport aussehen?
Daniel Ringland: Mein ideales Bild ist, dass ihr die VCT einschaltet, sei es in der EU oder in Amerika, oder vielleicht eure Lieblings-Challenger-Liga anseht, und es gibt einfach Teams mit Männern und Frauen. Das wäre dann ganz normal, weil man es gewohnt ist, es zu sehen.
Das ist die Vision, die wir für Game Changers haben. Wir wollen einfach einen gemischten und diversen E-Sport schaffen, und wir werden helfen, dieses Ziel zu erreichen.
MeinMMO: Wäre das nicht auch einfach unterhaltsamer?
Daniel Ringland: Absolut. Ich denke, mehr Diversität bedeutet auch diverseres Gameplay. Valorant ist ein Spiel, bei dem man hofft, dass verschiedene Menschen es auf sehr unterschiedliche Weise spielen, sodass man nie zweimal das gleiche Gameplay sieht.
Wenn man eine diversere Gruppe von Spielern hat, wird man naturgemäß auch ein diverseres Gameplay sehen, und das ist für Fans interessanter. Es wäre wirklich gut für alle.
Tipps für Frauen im E-Sport durchzustarten
MeinMMO: Das ist ein sehr guter Punkt, daran habe ich noch nie so gedacht. Es stimmt, dass die Spiele auch durch unterschiedliche Line-ups spannender werden. Ich habe nur noch eine letzte Frage an dich. Was würdest du jungen Frauen raten, die eine Karriere im E-Sport in Betracht ziehen?
Daniel Ringland: Als Profispielerin oder eher hinter den Kulissen?
MeinMMO: Vielleicht beides?
Daniel Ringland: Okay, für Leute, die ihr kompetitives Spiel auf die nächste Stufe heben möchten, gibt es verschiedene Wettbewerbsebenen, um einzusteigen. Hier in Deutschland haben wir zum Beispiel Project Queens, das ist eine gute erste Anlaufstelle. Wenn man sein Spiel ernst nimmt und die Option hat, Profi zu werden, ist es ein guter Weg, ein Team zusammenzustellen und dort anzutreten. Von dort aus kann man, wenn man gut ist, in Game Changers einsteigen. Das ist definitiv der Weg auf der Profiseite.
Wenn es um den Einstieg in den E-Sport allgemein geht, werde ich das oft gefragt. Es geht darum, darüber nachzudenken, welche Fähigkeiten man für die Rolle braucht, die man im E-Sport anstrebt. Vielleicht ist jemand an der Content-Erstellung interessiert, er sieht sich vielleicht für ein Team arbeiten, um lustige Videos zu machen. Es geht wirklich darum, diese Fähigkeiten zu erlernen und sie dann in den E-Sport einzubringen. E-Sport-Teams und Turnierveranstalter brauchen viele der gleichen Fähigkeiten wie viele andere Branchen. Also würde ich sagen: Wähle ein Handwerk, lerne es, werde wirklich gut darin und behalte die Leidenschaft, dieses Handwerk im E-Sport anwenden zu wollen.
MeinMMO: Vielen Dank für deine Perspektive und das Gespräch, Daniel.
Gemischte Teams gehören noch nicht zur Normalität, aber erste Schritte sind getan
Das Interview mit Daniel Ringland verdeutlicht, dass der Weg zu einem inklusiveren E-Sport noch lang ist. Aktuell sind Ungleichgewichte in der medialen Repräsentation und der Unterstützung für Spielerinnen deutlich spürbar. Riot Games hat mit Game Changers jedoch einen entscheidenden Schritt unternommen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und einen geschützten Raum für Frauen zu schaffen.
Das Programm ist ein wichtiger Anfang, um Spielerinnen die Möglichkeit zu geben, ihr Potenzial voll zu entfalten und als Vorbilder zu fungieren. Projekte wie Project Blender, die aktiv Anreize für gemischte Teams schaffen, zeigen, dass Riot weiterhin daran arbeitet, die Brücke zwischen den separaten Ligen und den gemischten Turnieren zu bauen.
Die Vision eines E-Sports, in dem gemischte Teams zur Normalität gehören, ist zwar noch nicht erreicht, aber dank dieser Initiativen ein konkretes Ziel, auf das hingearbeitet wird.
In den Büchern und Filmen zu Herr der Ringe geht es vor allem um eines: die Ringe. Klar, steht ja bereits im Titel. Doch welche Ringe sind besonders mächtig, und wie schneiden sie gegen den Einen Ring von Sauron ab?
Wie wurde das Ranking erstellt? Wenn es um die Ringe aus Mittelerde geht, gibt es eigentlich nicht viel Diskussion. Die insgesamt 20 Ringe der Macht unterscheiden sich klar voneinander und können in vier Kategorien eingeteilt werden.
Eine fünfte sei an dieser Stelle nur kurz erwähnt: Es gibt eine Reihe von schwachen, magischen Ringen, die aber im Vergleich zu den anderen keine große Rolle spielen.
Für die folgende Liste zählen also alle Ringe der Macht, die von den Elben und Sauron geschmiedet wurden. Sie alle vereint, dass sie aus sehr resistenten Material kreiert wurden und nur durch extreme Hitze in den Feuern des Schicksalsberges zerstört werden können. Einige schwächere Ringe können auch durch den Atem eines Drachen vernichtet werden.
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass alle Ringe bis auf den Einen Ring Steine enthalten – das nur als Detail am Rande. Die Ringe auf den Plätzen 4 und 3 unterscheiden sich in ihrer tatsächlichen Macht nur geringfügig, hier spielt noch rein, wer sie erhalten hat und wie das besagte Volk damit umgegangen ist. Auch sind genaue Informationen hier dürftig, im Unterschied zu den Ringen auf Platz 2 und 1.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Platz 4: Die neun Ringe der Menschen
Nachdem Sauron die Ringe der Macht in seinen Besitz gebracht hatte, begann er, sie an die Völker Mittelerdes zu verteilen – die Elben ausgenommen, die besaßen bereits drei sehr mächtige Exemplare.
Saurons Plan war, die anderen Völker so unter seine Kontrolle zu bringen, weil er die Ringe und somit ihre Träger beeinflussen konnte. Ganze neun Stück gab er an die Menschen, genauer gesagt an die Könige der südlichen und östlichen Länder. Sauron wusste, dass die Menschen nach Macht gierten und in ihrer Gier schwach waren.
Unter jenen Königen befand sich auch der spätere Hexenkönig von Angmar. Zwar verliehen die Ringe den Menschen langes Leben und sie konnten Dinge sehen, die Normalsterblichen verborgen blieben, wegen ihrer Schwäche verfielen sie aber gegen Ende des Zweiten Zeitalters der Macht Saurons. Die neun Könige mit ihren Ringen wurden zu den Nazgûl, den Schwarzen Reitern.
Die Beta von Battlefield 6 scheint ziemlich gut zu laufen. Viele Fans hoffen, dass es der Reihe endlich wieder zu großem Ruhm verhilft. Ein Experte schätzt, dass es sogar der erfolgreichste Teil der Reihe werden könnte. Doch seine große Konkurrenz wird es laut ihm nicht besiegen.
Wie steht es um Battlefield 6? Schon die Beta zu Battlefield 6 konnte viele Spieler anlocken und Rekorde anderer Shooter brechen. Auch wenn es einige Kritikpunkte zu geben scheint, ist das Interesse am Shooter von EA groß.
In einem Interview äußerte sich auch ein Analyst zu dem Thema. Er ist sich recht sicher, dass Battlefield 6 der erfolgreichste Teil der Reihe werden kann, doch an der Konkurrenz wird der Shooter wohl nicht vorbeirauschen können.
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
CoD ist einfach zu verfestigt
Was sagt der Experte?Eurogamer sprach in einem Interview mit dem Analysten Rhys Elliot von der Firma Alinea Analytics. Er glaubt auf Basis seiner Daten, dass das Spiel 1 Million Vorbestellungen knacken könnte. Das hängt laut ihm davon ab, ob EA das aktuelle Momentum beibehalten kann. Battlefield 6 habe genug Raum, um zu atmen.
Battlefield 6 sei auf einem guten Weg. Laut Elliot könnte es das beste Battlefield, das es je gab, werden. Er sagt aber auch: Battlefield ist Battlefield. Es ist kein Nischenprodukt, aber es hat nicht die Massenattraktivität von Fortnite oder Call of Duty.
Das wird nicht passieren. […] Ich denke, es ist wichtig, den Erfolg von Battlefield vor der Veröffentlichung – auch wenn es ein großer Erfolg werden wird – nicht mit dem Status als „CoD-Killer“ zu vermischen. […] Es übernimmt auch viele Elemente aus CoD. Call of Duty befindet sich derzeit in einer kreativen Flaute und einer Identitätskrise. […] Aber es ist immer noch ein kultureller Gigant, mit einem riesigen Publikum, das es jedes Jahr automatisch kauft. Sie beschweren sich, aber sie kaufen es trotzdem, und diese Gewohnheiten sind tief verwurzelt.
Elliot geht also nicht davon aus, dass Battlefield 6 das kommende Black Ops 7 besiegen kann, aber er sieht Potenzial für die Zukunft der Reihe. Battlefield 6 könnte ein Wendepunkt sein, doch den Vergleich mit CoD findet er etwas gewagt.
Tyler1 ist nicht nur Fans von League of Legends bekannt. Durch sein lautes Gemüt und sein Können in vielen Spielen ist der Twitch-Streamer schon länger abseits von LoL unterwegs. In einem neuen YouTube-Video bewerte er jetzt Streamer-Kollegen und Profis nach Skill. Für einen seiner Bekannten endete das gar nicht gut.
Was hat Tyler1 genau bewertet? Tyler1 wurde durch seine LoL-Videos berühmt, als Twitch-Streamer ist er mittlerweile aber in vielen anderen Games unterwegs. Etwa in World of Warcraft oder auch Street Fighter 6. Bekannt ist er vor allem durch sein hitziges Gemüt.
Deutlich entspannter, wenn auch nicht weniger fies, gab er sich jetzt in einem neuen YouTube-Video auf dem Kanal Esports World Cup. Dort bewertete er verschiedene LoL-Spieler, Twitch-Streamer und Profis nach ihrem Können. Einen seiner Bekannten trifft es dabei besonders hart.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Der Twitch-Streamer Ludwig wird noch einmal abgewertet
Wen trifft es besonders hart? Tyler1 soll in dem Video verschiedene ikonische LoL-Spieler in einer Tier-List bewerten. Dafür hat er die Kategorien S-F. Als Erstes muss der Streamer Ludwig dran glauben, mit dem Tyler1 eine turbulente Vergangenheit hat. Weil Ludwig es schaffte, vom Rang Eisen bis zu Platin zu spielen, rankte ihn Tyler1 wohlwollend ins D-Tier.
Das ändert sich aber schnell, nachdem er den Streamer Dantes ranken muss. Auch wenn er ihn nicht hoch auf dieser Liste platzieren möchte, will er ihn auch nicht unter Ludwig platzieren. Seine Lösung: Ludwig geht runter ins E-Tier. Doch damit nicht genug. Als er LilyPichu platziert, legt er Ludwig noch einmal einen Platz runter, auf F-Tier.
Am Ende sitzt Ludwig zusammen mit dem Streamer Mizkif auf dem letzten Platz und Tyler1 fasst zusammen: Und dann noch Ludwig und Mizkif als die schlechtesten Spieler, nicht nur in League, sondern als einige der schlechtesten Gamer und wahrscheinlich Menschen, die ich je in meinem Leben gesehen habe.
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Wen findet er am besten? Schon an der Sache mit Ludwig merkt man, dass die Liste nicht ganz ernst gemeint ist. Zwar platziert er Legende Faker, seinen Boy, auf den ersten Rang, setzt sich selbst aber auf dieselbe Stufe. Für ihn sei auch der ehemalige Profi VoyBoy auf dem S-Rang.
Profis und ehemalige Spieler wie Caps, Showmaker, Uzi, Chovy und Kuro packt er auf den A-Rang.
Ein neuer Rennfahrer aus Mario Kart World für die Nintendo Switch 2 machte sich mit einem süßen Gesicht und dummen Lächeln direkt viele Fans. Die Kuhmuh aus der Kuhmuh-Weide ist einfach ein liebenswerter Charakter, der auch PETA aufgefallen ist – doch denen ist ein Teil aus Kuhmuhs Gesicht ein Dorn im Auge.
Was verlangt PETA? PETA meldete sich mit einem Post auf X, der sich direkt an Nintendo wendet: „Hey Nintendo, lass die Kuh frei laufen – entferne ihren Nasenring!“
Es handelt sich nicht um eine Stilfrage, sondern um ein grausames Instrument, das in der Fleisch- und Milchindustrie zur Kontrolle und Quälerei von Kühen eingesetzt wird und ihnen dauerhafte Schmerzen und Leiden zufügt.
Das ist nicht das erste Mal, dass sich PETA mit Nintendo anlegt. 2021 hat die Tierschutz-Gruppe angefragt, ob ihr „Not a Nugget“-Maskottchen ein Teil von Super Smash Bros. Ultimate werden könnte. Ein Jahr später nahmen sie Animal Crossing: New Horizons ins Visier, wofür sie ihren eigenen „veganen Guide“ gegen das Fischen und Fangen von Käfern in dem Spiel veröffentlichten. Auch Palworld blieb dabei nicht verschont.
Trotz vermutbarem guten Willen sind genau diese Aktionen ein Teil des Grundes, wieso PETA von einer Menge Leute nicht mehr ernst genommen werden kann. Das zeigt sich auch in den Reaktionen auf den Kuhmuh-Aufruf.
Hier seht ihr den Trailer zu Mario Kart World, in dem die Kuhmuh vom grasenden Hindernis zum Rennfahrer wurde:
Video starten
Mario Kart World – Reveal Trailer
„Überlasst die Ringe Sonic und lasst die Kuh frei atmen.“
Was schreibt PETA zu Nasenringen bei Kühen? Auf deren Website begründet PETA ausführlicher, wieso sie sich gegen den Nasenring der Kuhmuh einsetzen wollen. Der Messing-Ring gilt für die Tierschutzgruppe als ein Mittel der Ausbeutung, durch die Arbeiter die Tiere nicht nur kontrollieren, sondern auch in ihren Tod zerren.
Die Lösung für PETA ist, dass die kleine Veränderung durch das Entfernen des Nasenrings der Kuhmuh aus Mario Kart World einen großen Unterschied darin bewirken kann, wie Spieler über die Tiere denken. Dafür wurde bereits auch eine Petition gestartet, durch deren Unterschriften Nintendo zum direkten Handeln gebracht werden soll.
Spieler sehen in dieser Aktion jedoch weniger eine Lösung für Tierquälerei, sondern Zeitverschwendung: „Wie wäre es, wenn ihr euch lieber um ECHTE Kühe kümmert …“ (@tubbyfantastic auf X)
Wie ist die Reaktion auf PETAs Aufforderung? Nintendo hat bisher noch nichts zu dem Aufruf gesagt, dafür jedoch umso mehr Spieler:
@korrupted: „Einige der Kämpfe, die ihr euch aussucht … Ich frage mich, wie sinnvoll manche davon sind. Und genau diese Entscheidungen machen es vielen schwer, diese Organisation ernst zu nehmen.“
@BasilTheFennec: „Vielleicht sollte man sich mehr um die Probleme der realen Welt kümmern und nicht um eine Kuh aus einem Videospiel, die ein Kart fährt. Wenn die Kuh die Entscheidung treffen kann, zu fahren, dann hat sie sich auch dafür entschieden, einen Nasenring zu tragen.“
@RuffBuffet: „Was für ein Privileg, dass ihr euch ernsthaft über ein paar Pixel beschweren könnt.“
Die Antwort von PETA auf diese Kommentare bleibt ähnlich konsequent: „Wie wir Tiere in Spielen oder Unterhaltungsmedien sehen, beeinflusst, wie wir sie im echten Leben behandeln.“
Lange Zeit gab es Nvidias High-End-Grafikkarte nur zur teuren Preisempfehlung oder darüber, aber aktuell ist die GeForce RTX 5080 deutlich günstiger.
Anfang des Jahres ging die GeForce RTX 5080 neben der gut doppelt so teuren RTX 5090 gewohnt hochpreisig und oft vergriffen an den Start. Im Frühjahr senkte Nvidia zwar die unverbindliche Preisempfehlung, aber deutlich günstiger gab es sie seither selten.
Ein gut bewertetes Custom-Design bekommt ihr in Form der MSI GeForce RTX 5080 16G Shadow 3X OC allerdings bei Amazon jetzt aktuell zum neuen Tiefstpreis. Das Modell ist gegenüber der herstellereigenen UVP im Angebot derzeit rund 400 Euro günstiger (-28 Prozent).
Unter Berücksichtigung der Versandkostenfreiheit bei Amazon stellt das Angebot aktuell im Händlervergleich die günstigste GeForce RTX 5080 überhaupt dar.
GeForce RTX 5080 jetzt günstig: So gut ist die High-End-Grafikkarte
Mit der RTX 5080 seid ihr gewappnet für hohe Grafikeinstellungen und flüssige Bildraten auch in 4K/UHD-Auflösung. Das MSI bietet sogar Übertaktung ab Werk und damit noch ein kleines Performance-Plus. Zudem gibt es einen potenten Triple-Fan-Kühler, der im Leerlauf stillsteht.
High-End-Grafikkarte im Preistief: MSI GeForce RTX 5080 16G Shadow 3X OC für 1.029 Euro statt 1.430 Euro UVP bei Amazon
Im GameStar-Test der Referenzgrafikkarte von Nvidia, die sich demnach hinter RTX 5090 und 4090 als drittschnellstes Modell auf dem Markt einreiht, wurde unter anderem die hohe Rasterleistung sowie ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Effizienz als beim Vorgänger hervorgehoben.
Auch Nvidias Upscaling-Technologie DLSS 4 samt Multi Frame Generation für sehr hohe Bildraten wurde positiv bewertet. Abstriche gab es für den zu Beginn sehr hohen Preis und dass es im Generationenvergleich keinen sonderlich großen Performance-Sprung gibt.
Fachtests zum hiesigen MSI-Modell sind im Netz zwar nicht zu finden, aber User-Rezensionen zeigen sich in der Regel zufrieden mit der Grafikkarte. In den Amazon-Bewertungen kommt sie auf 4,2 von 5 Sternen. Gelobt werden vor allem Performance nebst Übertaktbarkeit, Temperatur und Lautstärke.
Weitere Angebote: Top-Soundbar von Samsung und Gaming-Stuhl von Razer
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Mit dabei ist aktuell zum Beispiel die laut Tests wohl beste Soundbar in Form des aktuellen Topmodells von Samsung, die es bei Amazon derzeit ebenfalls im Preistief gibt.
Außerdem gibt es mit dem Razer Iskur V2 X gerade einen gut bewerteten Gaming-Stuhl besonders günstig im Angebot bei Amazon, der euch bei Zocken potenziell besser sitzen lässt..
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Es gibt kaum einen Gegner im ersten Akt von Baldur’s Gate 3, vor dessen Kampf sich Spieler noch mehr fürchten als den von Tantchen Ethel. Das „Tantchen“ ist nicht nur mächtiger, als sie aussieht, sie kann auch wirklich fies werden. Doch genau dafür wird sie von Spielern gefeiert.
Spoilerwarnung! Dieser Artikel befasst sich mit der alten Dame aus dem Thumbnail, Tantchen Ethel. Wer sie noch nicht kennengelernt hat oder noch zu gerne ihre Tränke trinkt, sollte erst nach der Begegnung weiterlesen.
Wer ist Tantchen Ethel und was macht sie so beliebt wie gefürchtet? Tantchen Ethel ist eine alte Dame, die man im ersten Akt von Baldur’s Gate 3 antrifft. Sie befindet sich zunächst im Druidenhain bei den Tiefling-Flüchtlingen, wo sie Tränke verkauft und sich um den Spieler kümmern will.
Wer sie genauer kennenlernt, wird jedoch früher oder später herausfinden, dass Ethel nicht einfach nur eine alte Dame ist, sondern eine Vettel. Und mit der ist überhaupt nicht zu spaßen.
Tantchen Ethel ist überaus mächtig und hat so viele Honour-Spieldurchläufe zerstören können. Wir von MeinMMO zählen sie aufgrund der Herausforderung ihres Kampfes zu den fiesesten Bossen des Spiels.
In der Auseinandersetzung mit Ethel greift sie auf verschiedene Zauberangriffe zurück, unter denen sich auch der Zauber „Gehässiger Spott“ („Vicious Mockery“) befindet. Der Anwender beleidigt sein Ziel und verursacht dadurch psychischen Schaden, wenn das Ziel seinen Weisheits-Rettungswurf nicht schafft.
Manche Charaktere wie Barden können Gehässigen Spott auch verwenden, aber Ethels Disse sind eine ganz andere Liga, da ist sich auch die Community einig: „Tantchen Ethels Gehässiger Spott ist der Beste. Die Art, wie sie die ganze Party herunterzieht, ist unglaublich.“ (Miss–Magpie auf Reddit)
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
„Ich frage mich, welcher Elternteil dich mehr bereut, HALBBLUT!“
Welche Beleidigungen findet die Community besonders stark? Der Spieler und Reddit-User Chair_Last startete auf Reddit einen Thread, in dem Spieler die Beleidigungen von Ethel feiern. Der User TheCuriousFan verweist dabei auf ein Video auf YouTube, das hervorhebt, wie persönlich Ethels Beleidigungen wirklich werden können. Hier sind einige Beispiele für ihre Kreativität:
Zu einer männlichen Drow: „Auf die Knie, Junge, so wie es dir die Matriarchin beigebracht hat.“
Zu einem Duergar: „Neige deinen Kopf, Sklave. Du weißt doch noch, wie das geht, oder?“
Zu einem Githyanki: „Was für ein verpfuschtes Portal hat so etwas wie dich hierher gebracht?“
Zu einer Halbelfe: „Ich frage mich, welcher Elternteil dich mehr bereut, Halbblut!“
Zu einem Halbork: „Plumper Halbork. Doppelt so hässlich wie deine Eltern zusammen!“
Zu einem Tiefling: „Du bist jedermanns Boxsack und niemandes Liebling.“
Zu einem Menschen: „Ein Mensch! So verzweifelt, etwas Besonderes sein zu wollen.“
Wie beleidigt Ethel eure Begleiter? Auch die Begleiter aus Baldur’s Gate 3 werden vor Ethels persönlichen Angriffen nicht verschont. Der Reddit-User meowgrrr hat sie auf Reddit zusammengefasst, aus denen ihr hier einige Ausschnitte lesen könnt:
Zu Astarion: „Tief in deinem Inneren magst du es doch, an der Leine zu sein, oder?“
Zu Gale: „Ich kann riechen, was sich unter diesen Bandagen verbirgt, Magier. Du bist völlig verfault und verdorben.“
Zu Karlach: „Du verkaufst gerne die Seelen aller anderen, nur nicht deine eigene, oder?“
Zu Lae’zel: „Vermisst du es, Vlaakiths Füße zu küssen, Gith?“
Zu Shadowheart: „Du bist kein kompliziertes Rätsel. Nur ein trauriges kleines Mädchen.“
Tantchen Ethel muss nicht unbedingt den Spieler und dessen Begleiter beleidigen. Man kann auch auf ihrer Seite sein und die Pläne der Vettel durchgehen lassen, sogar unterstützen. So macht man sich nicht gerade bei allen beliebt, aber Ethel mag euch dadurch umso mehr. So kann man sie sogar als mächtige Verbündete für den finalen Kampf des Spiels gewinnen: Versteckter Verbündeter macht den Endkampf in Baldur’s Gate 3 viel einfacher, aber ihr müsst einen hohen Preis zahlen
Greg „Ghostcrawler“ Street hat an WoW und LoL gearbeitet, jetzt entwickelt er sein eigenes Fantasy-MMORPG unter dem Projektnamen „Ghost“. Das präsentierte er in einem kürzlichen Livestream zusammen mit bekannten MMORPG-Experten.
Wer ist dieser Entwickler? Greg Street, auch bekannt als „Ghostcrawler“, blickt bereits auf eine lange Karriere in der Gamesbranche zurück. Er war Lead Systems Designer von World of Warcraft und später Lead Gameplay Designer von League of Legends.
Jetzt arbeitet Ghostcrawler an einem neuen MMORPG mit dem Projektnamen „Ghost“. Am 14. August zeigte er in einem 90 Minuten langen Livestream neues Gameplay aus einer sehr frühen Version des Spiels. Dafür hat er sich auch einige Content-Creator eingeladen, die sich im Genre auskennen.
Hier zeigten die Entwickler bereits sehr frühes Gameplay aus dem MMORPG:
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Ghost: Gameplay aus dem Prototypen des neuen MMORPGs von Ghostcrawler
MMORPG-Profis zocken zum ersten Mal „Project Ghost“
Wer war alles mit dabei? Neben dem Twitch-Streamer „CohhCarnage“, der eine Vielzahl an Games spielt, waren auch die bekannten YouTuber „JoCat“ und „Josh Strife Hayes“ mit dabei. Die drei haben das Spiel zusammen mit dem Entwickler auch selbst angezockt.
JoCat ist dafür bekannt, sehr viel Final Fantasy 14 zu spielen, und Josh Strife Hayes ist eine der bekanntesten Stimmen, wenn es um MMORPGs im Allgemeinen geht.
Neben Essays zu einzelnen Games oder Trends veröffentlicht Josh Strife Hayes auf seinem YouTube-Kanal auch Einsteiger-Guides zu beliebten MMORPGs wie The Elder Scrolls Online.
Was zeigt der Stream? Der verrät bereits einiges zur Optik des Spiels und den Kämpfen. Grafisch setzt das MMORPG auf einen bunten, stilisierten Look. In den Kämpfen setzt das Team auf ein eher klassisches Tab-Targeting-System. Ihr visiert also wie in WoW einzelne Feinde an, um sie anzugreifen (oder Freunde, um sie zu heilen). Die Entwickler wollen dies allerdings so gestalten, dass ihr nicht jeden Gegner einzeln anklicken müsst
Den kompletten Livestream seht ihr übrigens hier:
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Eine Besonderheit des MMORPGs ist dessen Aufteilung in zwei Arten von Zonen:
Blaue Zonen werden prozedural generiert, sollen sich aber „wie von Hand designt“ anfühlen. Diese sind für jeden Spieler oder jede Gruppe privat.
Rote Zonen sind so, wie man es von MMORPGs eher gewohnt ist. Diese sind dann tatsächlich von Hand designt und in ihnen trifft man auch auf andere Spieler.
Die blauen Zonen ermöglichen es den Entwicklern, Dinge auszuprobieren, die in MMORPGs sonst nicht möglich sind. Dort könnt ihr zum Beispiel Ressourcen sammeln, um damit Gebäude wie Rampen oder Brücken zu bauen.
Da sich „Ghost“ derzeit noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung befindet, wird es bis zum Release noch einige Jahre dauern. Auf ein Release-Fenster wollte sich Ghostcrawler im Stream nicht festlegen. Das Jahr 2025 hält aber dennoch einiges für MMORPG- und Multiplayer-Fans bereit. Eine Übersicht gibt’s hier: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2025: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen
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Spieler warten schon gespannt auf GTA 6. Das Open-World-Spiel wird wohl erneut Rekorde brechen können und voraussichtlich 2026 komplett dominieren. Konkurrenz wird es wahrscheinlich kaum geben. Doch ein bekannter Analyst glaubt, dass es durchaus Konkurrenz gibt, nur ist es ein altes Spiel der Reihe.
Er kommt zum Schluss, dass es aktuell eine wilde Zeit sei, neue Videospiele zu machen. Laut ihm sei die größte Konkurrenz zu GTA 6 ausgerechnet der Vorgänger: Der größte Konkurrent von Grand Theft Auto 6 wird Grand Theft Auto 5 sein.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Die größte Konkurrenz für neue Games sind gar keine neuen Titel
Wie kommt Piscatella zu dem Schluss? Ein Problem in der Spieleentwicklung sei es zwar, die Produktion effizienter und nachhaltiger zu machen, doch eine große Herausforderung seien Spiele, die schon länger da sind. Dazu sagt Piscatella:
Man schaue sich beispielsweise Fortnite an […] Seit nunmehr sieben, acht Jahren ist dieses Spiel das größte Ding der Welt. Oder Minecraft. Und Grand Theft Auto 5 kam 2013 auf den Markt. Es gehört immer noch jeden Monat zu den 20 meistverkauften Spielen.
Mat Piscatella über die größte Herausforderung für neue Games (gamesindustry.biz)
GTA 5 ist nach Minecraft nicht nur das meistverkaufte Spiel aller Zeiten (via Statista), es ist auch regelmäßig in den deutschen Verkaufscharts vertreten, wie der Verband der deutschen Games-Branche angibt:
Im Juli 2025 war GTA 5 auf Platz 10
Im Juni 2025 auf Platz 5
Im Mai 2025 sogar auf Platz 3
Damit verkauft sich GTA 5 regelmäßig in Deutschland öfter als andere neue Titel.
Gibt es eine Spiele-Erschöpfung? In dem Interview sprach Shawn Layden, der ehemalige Chef der Sony Worldwide Studios, über die aktuelle Lage der Industrie. Er glaubt, dass es aktuell eine Erschöpfung im Markt gibt, weil für lange Zeit dasselbe gemacht wurde.
In einem neuen Koop-Shooter auf Steam begebt ihr euch hinab in die gefährlichen Ruinen einer versunkenen Zivilisation – Spieler lieben es jetzt schon.
Um welches Spiel geht es? Das heißt Abyssus und wurde am 12. August 2025 auf Steam veröffentlicht. Entwickler DoubleMoose Games schickt euch darin – allein oder im Koop mit bis zu 4 Spielern – hinab in die Tiefen des Meeres.
Hier seht ihr übrigens den Launch-Trailer zu Abyssus:
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Abyssus: Launch-Trailer zum neuen Koop-Shooter auf Steam
Worum geht es in dem Spiel? Die Welt von Abyssus wird von Sole, angetrieben – einer seltenen und mächtigen Substanz, die nur in den dunkelsten Tiefen des Meeres zu finden ist. Unter den Ruinen einer antiken Zivilisation sucht ihr nach einem gewaltigen Solevorkommen, werdet dabei jedoch von den ehemaligen Bewohnern dieses Reichs angegriffen.
Abyssus ist im Kern ein Roguelite-Shooter. Ihr kämpft euch durch verschiedene Level und sammelt dabei neue Waffen, die ihr zudem mit Mods individualisiert. Dazu gibt es sogenannte „Segen“, mit denen ihr zum Beispiel Tentakel beschwören oder Geister auf eure Feinde hetzen könnt.
Auch Solo macht das Ballern in den Tiefen Spaß
Die ersten Spieler sind bereits begeistert: Von den 838 Rezensionen auf Steam fallen derzeit 84 % positiv aus. „Spaßiges Spiel und die Entwickler haben noch mehr Pläne – ich freue mich darauf zu sehen, wohin sie das Spiel bringen“, schreibt ~Ren~ in seiner Review auf Steam
BinaryOutlook scheint für sich endlich eine passende Destiny-Alternative gefunden zu haben, wie seine Review auf Steam verrät: „Es ist fantastisch, selbst als Solo-Spiel. Ich hatte bisher nicht das Glück, meine Freunde davon zu überzeugen […], aber selbst allein stillt es das Verlangen, das Destiny 2 hinterlassen hat – und das ganz ohne ausbeuterische Mikrotransaktionen. […] Du wirst diesen Kauf nicht bereuen.“
Selbst ein Spieler, der Abyssus derzeit noch nicht weiterempfehlen kann, muss zugeben, dass es Spaß macht. So meint etwa Steam-Nutzer Skitt: „Das Spiel macht Spaß, ist aber in seinem aktuellen Zustand eingeschränkt. Die Waffenanpassung ist begrenzt, die Segnungen sind sehr einfallslos und uninspiriert, und für ein Spiel in dieser Preisklasse fehlt es an ausreichend Inhalt. […] Lasst dieses Spiel noch ein wenig kochen und schaut, was die Entwickler hinzufügen und ändern.“
Wer bis zum 19. August zuschnappt, bekommt Abyssus auf Steam mit 15 % Rabatt. Das Spiel kostet euch dann 21,24 € anstelle der üblichen 24,99 €. Zudem haben die Entwickler bereits angekündigt, alle Updates der Spielinhalte kostenlos zu veröffentlichen. Finanzieren will sich der Shooter durch optionale Kosmetik-Packs, Emote-Packs und Goodies, die keinen Einfluss auf den Spielinhalt haben.
Sowohl Doctor Who als auch Warhammer 40.000 gehören zu den bekanntesten Science-Fiction-Welten aus Großbritannien. Fans haben nun überlegt, was wohl passiert, wenn die Universen in Teilen aufeinander treffen mit … erstaunlich ausführlichen Überlegungen.
Sie existieren angeblich schon seit Anbeginn der Zeit oder zumindest seit kurz danach und ernähren sich von Zeit-Energie, die sie ihren Opfern stehlen.
Weinende Engel nehmen, wann immer sie beobachtet werden, die Form von Steinstatuen in Engelsform an, können aber auch aussehen wie jede andere Statue.
Warum sind sie so gefährlich? Laut mehreren Reinkarnationen des Doktors sind Weinende Engel die „einsamsten“, aber immerhin auch „freundliche“ Mörder: Sie töten, indem sie ihre Opfer in die Zeit zurückschicken, und zwar um genau so viele Jahre, wie sie noch gelebt hätten.
Von der so freigewordenen Energie ernähren sich die Engel. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sie ihre Ziele einfach direkt töten, etwa per Genickbruch. Was sie aber wirklich gefährlich macht, sind ihre Möglichkeiten zur Verteidigung und Vervielfältigung.
Weinende Engel bedienen sich einer sogenannten „Quantensperre“ („quantum-locking“): Wann immer sie beobachtet werden, werden sie zu Stein. Erst, wenn niemand zusieht, bewegen sie sich, und das schneller, als es möglich erscheint. Aus diesem Grund haben sie oft die Hände vor dem Gesicht (und sehen „weinend“ aus), um sich nicht gegenseitig einzusperren. In diesem Zustand sind Weinende Engel aber nahezu unsterblich, sie können eigentlich nur verhungern.
Es genügt, wenn man Engel indirekt beobachtet, also etwa durch Aufnahmen. Aber es heißt, dass alles, was das Abbild eines Engels trägt, selbst zu einem werden kann. Heißt: Videos und Bilder, die Engel zeigen, sogar die Gedanken eines Menschen, können zu Weinenden Engeln werden. Zur Lore der Weeping Angels gibt es ein ganzes Folge von Doctor Who auf YouTube von den Machern.
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Englischer Trailer zu BBC-Serie Doctor Who
„Jedes augmentierte Individuum wäre ihr Untergang“
Im Grimdank-Subreddit, in dem die wirklich (nicht) ernsthaften Diskussionen rund um Warhammer geführt werden, hat ein Nutzer gefragt, was passieren würde, wenn die Weinenden Engel im 41. Jahrtausend plötzlich auftauchen würden.
Die Sache mit dem Abbild eines Engels sei hier auch leicht beseitigt. Dem Servitor könne man einfach das Hirn so zurecht schnippeln, dass er sehen, aber sich keine Bilder merken kann. Und selbst wenn nicht, gebe es haufenweise andere Möglichkeiten:
Skitarii, die Soldaten des Mechanicums, hätten ohnehin keine Augenlider, sondern künstliche Befeuchtung der Augäpfel.
Und schließlich wäre sogar wahrscheinlich, dass das Imperium die Engel einfach irgendwo auf einem Planeten abwerfen und so als Waffe benutzen würde.
Im schlimmsten Fall gebe es sicherlich irgendeine Möglichkeit, die Kräfte des Warp zu manipulieren. Der Warp hat sowieso eine seltsame Wirkung auf Zeit, und da gebe es sicherlich Wege, Weinende Engel zu beseitigen.
Auch bei anderen Völkern sehen die Nutzer eindeutig, dass die Engel keine Chance hätten. Tyraniden, die alles verschlingen, würden die Engel einfach in ihre Pools aus Biomasse werfen und so zerlegen, um an ihre Mineralien zu kommen. Schlimmer noch, vermutlich würden sie aus den Fähigkeiten der Engel noch üblere Tyraniden züchten.
Die kriegswütigen Orks würden vermutlich kämpfen, aber nachdem ein paar ihrer Boyz durch die Zeit geschickt wurden, einfach das Interesse verlieren – schließlich gebe es hier keinen Kampf.
Necrons dagegen würden wohl einfach nur belustigt zusehen. Die Roboter-Mumien aus dem All „leben“ ohnehin nicht – oder endlos, je nachdem, wie man es sieht. In jedem Fall würden sie nicht als Nahrung für Weinende Engel dienen können. Und falls doch, würden sie vermutlich mit Freude in der Zeit zurückreisen, um ihr Schicksal zu ändern.