Immer mehr junge Menschen wollen als Conent Creator ihr Geld verdienen. Und es wird immer einfacher, eine Karriere als Content Creator zu starten und ohne Hochschulabschluss seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Schließlich braucht man nur ein Smartphone, um loszulegen.
Fragt man heute Teenager oder Personen aus der Generation Alpha (zwischen 2010 und 2024 geboren) nach ihrem Berufswunsch, dann sind immer weniger Personen an traditionellen Berufen und Ausbildungswegen interessiert. Das stellte etwa die Plattform Whop.com in einer Umfrage unter 2.000 Personen fest.
Und dass man heute keinen traditionellen Beruf nachgehen oder ein Studium abschließen muss, das zeigt gerade die Generation Z. Denn einige Personen aus der Gen Z verdienen bereits Millionen, ohne studiert oder eine Ausbildung abgeschlossen zu haben.
Viele Millionäre aus der Generation Z sind als Influencer groß geworden
Wer aus der Gen Z verdient Millionen? Es gibt gleich mehrere bekannte Beispiele von Personen, die alle zur Generation Z gehören und als Influencer Millionen verdienen, darunter beispielhaft:
- Charli D’Amelio ist durch Tanzvideos bekannt geworden und soll ein geschätztes Vermögen von 23 Millionen US-Dollar haben.
- Addison Rae wurde auf TikTok durch Tanzvideos berühmt, ist mittlerweile Schauspielerin, Unternehmerin (Kosmetikmarke), ihr Vermögen wird auf 15 Millionen US-Dollar geschätzt.
- Emma Chamberlain wurde über YouTube bekannt, ist heute auch als Model, Podcasterin und Markenbotschafterin aktiv. Ihr Vermögen wird auf 12 Millionen US-Dollar geschätzt.
Erfolgreiche Content Creators, die keinen traditionellen Bildungsweg eingeschlagen haben, haben alle eines gemeinsam: Sie haben eine Community aufgebaut, die so engagiert ist, dass sie sich auf deren kontinuierliche Unterstützung verlassen können, um ihre Reichweite zu vergrößern
Freddy Nager, Kommunikationsprofessor an der University of Southern California, erklärte dem englischsprachigen Magazin Fortune, dass es wichtig sei, seine eigene Fangemeinde zu pflegen. Denn damit würde man Geld verdienen:
Es ist wichtig, dass sie versuchen, ihre Fangemeinde zu pflegen. Andernfalls besteht die einzige Möglichkeit, ihre eigenen Follower zu erreichen, darin, ihre Beiträge zu boosten und Anzeigen zu kaufen. Viele Menschen sind nicht Creator geworden, um Geld auszugeben. Sie wollten Geld verdienen, aber die Plattformen wollen ebenfalls Geld verdienen.
Und das sei eine wichtige Strategie, um Einfluss und Vertrauen aufzubauen. Dafür würde man keinen Hochschulabschluss benötigen. Vor allem in den USA werden oft hohe Kredite für das Studium aufgenommen, um danach einen gut bezahlten Job zu erhalten, um damit die Kredite abzahlen zu können.
Wie viele reiche Influencer gibt es wirklich? Absolute Statistiken gibt es tatsächlich nicht, die Zahlen können nur geschätzt werden.
Statistiken sagen jedoch, dass rund 15 % alle Influencer laut Marktanalysen monatliche Umsätze von mehr als 5.000 US-Dollar erzielen. Es gibt aber auch Statistiken, die besagen, dass die Zahl der Millionäre noch steigen könnte. So schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft:
- Etwas mehr als zehn Prozent der Influencer verdienen mehr als 100.000 Dollar im Jahr
- Weitere 11 % verdienen jährlich zwischen 50.000 und 100.000 Dollar. Wer Millionär werden will, der muss solche Einkommen über mehrere Jahre hinweg halten.
- Medienberichte und Einzelfälle zeigen, dass manche bekannte Influencer (z. B. auf YouTube oder Instagram) ihr Studium zugunsten der Karriere abgebrochen haben, offizielle Statistiken gibt es hier aber nicht.
Lange Zeit galt die Generation Z als die Bevölkerungsgruppe, die vor allem Bürojobs und Führungspositionen ergattern möchte, um damit hohe Gehälter zu verdienen. Doch anstatt zu studieren und nach Spitzenpositionen Ausschau zu halten, gibt es jetzt unter den Ersten der Generation Z eine Kehrtwende: Viele suchen sich jetzt eine Arbeit und das hat gute Gründe: Die Generation Z hat gerade eine harte Entscheidung getroffen: Sie beginnt zu arbeiten
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Ich verstehe zwar (mal wieder) nicht, warum mein konstruktiver Kommentar nicht den Kommentar-Richtlinien entsprechen solle, aber schön, dass ihr nach dem Kommentar die irreführende Überschrift abgeändert habt, dann war da ja anscheinend was dran.
Ich finde das ebenfalls einen extrem irreführenden Artikel…
Laut Wifi Talents verdienen Content Creator auf Twitch durchschnittlich 2500 Euro PRO JAHR! Für die angeblichen Millionenbeträge sind zwischen 1-2% der Content Creator verantwortlich. Bei Youtube sind nur rund 0,25 % der Kanäle monetarisiert, geschätzt ein Prozent dieser Gruppe kann davon leben und Tiktok zahlt ca. 0.02$ pro 1000 Views was bedeutet man benötigt um die 7 Mio Views monatlich um den deutschen Mindestlohn zu erreichen. Ach und dann… dann kommt das Finanzamt und GenZ lernt, auch Streamer müssen Steuern zahlen, also dann mal eben 14 Mio Views sonst ist Essig mit Mindestlohn… ach und Renten- und Krankenkassenbeiträge bitte nicht vergessen.
Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über 70% aller Studierenden nach ihrem Abschluss ihren Lebensunterhalt durch Jobs die sie Aufgrund ihrer Bildung und Qualifikation erhalten haben, bestreiten können.
Ergo die Generation Z verdient keine Millionen mit Nebenjobs, einige wenige Menschen verdienen mit ihrer Arbeit als Content Creator viel Geld und viele Jugendliche verklären es als leicht verdientes Geld. Die Headline trifft letztlich wohl sogar besser auf Drogendealer zu als auf Content Creator….
Ist ähnlich, wie viele Millionäre Schulabbrecher sind.
Gibt es durchaus häufig, aber es gibt weitaus mehr Schulabbrecher in Armut, als bei den Millionären.
Nur ist es so, dass es viele Content Creatoren gibt und die wenigsten schaffen den Sprung als Millionär zu enden. Die meisten stecken in der Bedeutungslosigkeit fest oder müssen ihren Reichtum faken (Grüße gehen raus an die Dubai Crew).
Das Studium oder eine Ausbildung soll in erster Linie eine Arbeit geben, die einen Erfüllt, bzw. Sinn im Leben geben.
Klar gibt es auch einige Content Creator, die mit Entertainment bekannt geworden sind, diese natürlich auch eine daseins berechtigung haben. Oder Creatoren, die Wissen übermitteln.
Es gibt dann auch Creatoren, die einfach dur h Bilder teilen riesige Follower zahlen haben und dann auf die Idee kommen, irgendwelchen Schrott mit ihrem Gesicht drauf zu verschleudern. Da kann man den Wert für die Gesellschaft infrage stellen.
Ich selbst will so ein Influenzer Leben gar nicht, einmal ein falsches Wort gesagt, wird man gleich in der Luft zerissen.
Mir macht mein Beruf spaß, habe genug am Monatsende an Geld, dass ich mir ein Kurzurlaub machen könnte und noch meine Hobbies betreiben kann.
Na ja wenn man sich mal anschaut wie viele content-creator es gibt wird es extrem schwer millionen zu verdienen, da die konkurrenz ebenfalls um die aufmerksamkeit der nutzer kämpft. Auf social media wie überall gilt das pareto prinzip. Ausserdem sind hier nur frauen aufgelistet, was spannend ist da man als mann einfach weniger aufmerksamkeit bekommt (vorallem in den kategorien die im beitrag gelistet sind).
Content creation ist ausserdem nicht so einfach wie man denkt, da steckt viel arbeit dahinter wenn man was orginelles machen möchte. Mal abgesehen was man alles können muss um aus der masse hervor zu stechen (Gilt natürlich nur für orginelles, tanzvideos etc. zähle ich jetzt nicht dazu).
Die leute sollten sich etwas mehr mit dem content & dem creator auseinandersetzen bevor sie deren kanal unterstützen, wenn man sich mal z.b. die youtube startseite anschaut (ohne eingeloggt zu sein) ist da kaum mehrwert für den nutzer, es ist simple unterhaltung als serotonin oder dopamin trigger. Auf der anderen seite gibt es z.b. auf youtube vieles wo man lernen kann aber die reichweite dieses contents ist minimal im vergleich.
Das problem bei solchen plattformen ist das die finanzen an oberster stelle stehen, darum ist der algorithmus auch so programmiert dass man auf der plattform bleibt weil = mehr kohle…
Natürlich sind da schlussendlich auch die creator & nutzer daran schuld, weil sie machen ja freiwillig mit, weil reines konsumieren einfach bequem ist.
Wirklich so ein schlechter Beitrag, dass ich mich als Autor schämen würde. Keine Statistiken, 3 Beispiele aus Milliarden von Menschen die Gen Z umfasst, und dann auch noch Leute, die durch die zerstörerischste Art und Weise Social Media zu benutzen, bekannt geworden sind: Doom Scrolling.
Also Statistik okay geschenkt, kann man machen.
Der Rest deines Posts ergibt aber keinen Sinn und vielleicht solltest du mal selbst drüber nachdenken.
Zum einen durch Tanz-Videos ob jetzt TikTok oder sonstwo, erfolgreich zu werden ist an und für sich schon sehr Schwer. Es gibt unendlich viele Videos und da durch zu kommen ist schon grundsätzlich ein Erfolg erst recht auf dem level. Das betrifft jedwede Art und Kategorie Content.
Des weiteren ist der punkt mit “zerstörerischste Art und Weise” halt Blödsinn, damit haben die 3 genannten Beispiele ja selbst nichts zu tun. Das ist das Verhalten der Nutzer und weder die Ursache dafür noch der Grund sind durch die Creator, das ist Algorithmus und Nutzungsverhalten.
Zu Content Creation gehört grundsätzlich immer weit mehr als das was du auf deinem Display siehst, gerade wenn es gut und erfolgreich sein soll.
Und nicht ein Satz dazu, dass dies nur der winzige Bruchteil eines Bruchteils das schaffen wird? Es fehlt auch noch der explizite Hinweis darauf, dass niemand, der diesen Artikel liest, jemals unter denjenigen seien wird, die überhaupt ihre investitionskosten reinkriegen werden?
Macht ne Ausbildung, geht studieren oder einfach direkt arbeiten. Das ist nen Hobby. Wenn aus diesem Hobby irgendwann mehr werden sollte, dann toll, wenn nicht, dann auch nicht schlimm
Ganz deiner Meinung..
Vor allem gibt es ja noch den ultimativen Weg, um schnell und ohne Arbeit reich zu werden: “Lotto macht die meisten Millionäre!”
Da könnte man bestimmt auch mehr als magere drei Leute auflisten, die es “geschafft” haben!
/s