Es handelt sich laut Vergleichsseiten um den derzeit günstigsten Laptop mit RTX 4060 überhaupt und dennoch wird einiges geboten.
Gepaart mit einem Achtkernprozessor von Intel (Core i5-13420H), 16 GB DDR5-Arbeitsspeicher sowie einer schnellen PCIe-SSD mit 512 GB inklusive Windows 11 lassen sich aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei Full-HD-Auflösung und bis zu 144 Hertz zocken.
MSI Cyborg 15 A13VF-881 mit RTX 4060 für nur 799 Euro statt 1.199 Euro (UVP) bei Notebooksbilliger
Größtes Manko ist die mit 45 Watt TGP begrenzte Leistungsaufnahme der RTX 4060, aber selbst damit werden flüssige Bildraten erreicht, wie beispielsweise das folgende Video verdeutlicht:
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Die 65 Bewertungen bei Notebooksbilliger fallen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen auch fast durchweg zufrieden aus und der Shop hatte das Modell zudem auch selbst in einem Test auf dem Prüfstand, wobei die folgenden Pros und Contras hervorgehoben wurden:
Wer mehr GPU-Leistung von der RTX 4060 möchte, kann beispielsweise für 50 Euro mehr zum MSI Thin GF63 als nächstbesten Angebot greifen, das mit bis zu 115 Watt TGP arbeitet, aber ohne Windows daherkommt.
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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel die PS5 Pro und eine SSD als Schnäppchen, mit der ihr eure PS5 auf Höchstgeschwindigkeit bringt. Auch gibt es einen Gaming-PC um fast 1.000 Euro günstiger. Außerdem gibt es ein 148 Seiten dickes GameStar-Sonderheft zum kommenden Action-Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard.
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In Pokémon GO gibt es aktuell viele Inhalte, die auf die Trainer warten. Der perfekte Zeitpunkt, um wieder mit dem Spiel zu starten, meint MeinMMO-Autor Paul Kutzner.
Pokémon GO besitzt viele verschiedene Aspekte, um den Trainern etwas zu bieten. Egal, ob der eigene Fokus mehr auf dem Sammeln oder dem Kämpfen liegt, für jeden Trainer ist etwas dabei.
Vor allem aktuell und in der letzten Zeit bietet das Spiel einige Neuerungen und viele Inhalte, um den Trainern die Lust am Spielen zu erhalten. Und das finde ich richtig gut.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Neue Features, neue Monster, neue Shinys
Welches neue Feature gibt es in Pokémon GO? Die aktuelle Season „Max Out“ steht vor allem im Fokus eines neuen Features: der Dynamax-Funktion. Hierbei handelt es sich um einen neuen Modus, in dem Trainer kämpfen können und der sie anspornt, Dyna-Versionen ihrer bisherigen Monster zu sammeln.
Auch wenn genau dieses Feature mich persönlich nicht wirklich anspricht, so ist es doch eine Bereicherung für Pokémon GO und kann Trainern eine erfrischende Abwechslung bieten, bei der sie auch noch Belohnungen erhalten können.
Welches Feature kommt demnächst? Bereits vor der neuen Season wurde außerdem ein neues Feature angekündigt, welches noch im aktuellen Monat seinen Weg ins Spiel findet: der Formwechsel von Morpeko.
Dabei ist es möglich, dass ein Pokémon innerhalb des Kampfes gegen Rockets und in der Kampfliga durch den Einsatz seiner Lade-Attacke die Form wechselt und dadurch eine andere Attacke erhält.
Diese Fähigkeit klingt vielversprechend und könnte zusätzliche Spannung, vor allem in Kämpfen in der Kampfliga, bringen.
Ein neues, großes Event: Am 23. und 24. November 2024 wird es erstmalig ein großes Event geben, welches neben der GO Tour und dem GO Fest stattfinden wird. Dabei handelt es sich um die „Wild Area“.
Neben einigen starken Angreifern und der Rückkehr von Dialga und Palkia in ihren Urformen, wird es hier auch eine neue Art von Pokémon geben: „Mächtige Pokémon“. Dabei handelt es sich Monster, die in ihrer letzten Entwicklungsstufe erscheinen und zusätzlich eine höhere Chance haben, gute IV-Werte zu besitzen sowie als XL- oder XXL-Exemplar zu erscheinen.
Da ich persönlich die beiden anderen großen, jährlichen Events in Pokémon GO mag und, wie vermutlich viele weitere Trainer, immer auf der Suche nach Verstärkungen für meine Raid-Teams bin, könnte sich dieses Event richtig lohnen.
Und auch ohne den Kauf eines Tickets gibt es hier richtig starke Inhalte.
Starke Cryptos bei Team GO Rocket: Mit Beginn der „Galar-Expedition: Übernahme“ haben sich auch die Pokémon, mit denen Team GO Rocket unterwegs ist, geändert. Und dort gibt es aktuell einige richtig starke Monster.
Nicht nur die Rüpel von Team GO Rocket haben einige gute Monster dabei, sondern auch Giovanni kann sich mit Crypto-Heatran sehen lassen. Und auch die anderen Rocket-Bosse haben aktuell wieder sehr lohnenswerte Pokémon dabei, die eine starke Ergänzung darstellen können.
Dadurch macht es nicht nur wieder Spaß, die Fieslinge von Team GO Rocket zu besiegen, sondern es lohnt sich zudem, um das eine oder andere starke Pokémon in seine Sammlung aufzunehmen.
Viele neue Shinys: Auch Sammler konnten und können aktuell in Pokémon GO stark auf ihre Kosten kommen. Alleine in der Zeit vom 4. bis zum 12. Oktober 2024 sind ganze 6 neue Shiny-Pokémon im Spiel erschienen. Zählt man die 2 Entwicklungen von Strawickl mit, sind es sogar 8.
Ein besonderes Highlight für viele Trainer dürfte das Debüt der 3 Galar-Vögel als Shiny sein, die ab sofort mithilfe des täglichen Abenteuerrauchs angelockt werden können.
Dadurch gibt es nicht nur starke Pokémon für die kämpfende Fraktion im Spiel, sondern auch die leidenschaftlichen Sammler haben neue Inhalte bekommen.
Insgesamt gibt es aktuell also so viele interessante Inhalte in Pokémon GO, dass jeder Trainer auf seine Kosten kommen sollte. Und Rückkehrer wohl den optimalen Zeitpunkt haben, um das Spiel mal wieder zu starten.
Eine emotional packende Geschichte, ein richtig guter Soundtrack und ein einzigartiger Grafikstil: Gris bietet all das zu einem echten Schnäppchenpreis auf Steam.
Was ist das für ein Spiel? Gris ist ein Plattform-Adventure auf Steam, das vom Nomada Studio entwickelt wurde. Ihr begleitet die junge Protagonistin Gris auf ihrer Reise durch eine Welt, die wie mit Wasserfarben gemalt und vom Kummer einer schmerzhaften Erfahrung gezeichnet ist.
Das Spiel erschien im Jahr 2018 und kommt auf Steam „äußerst positiv“ an. Von den rund 64.000 Rezensionen sind 96 % positiv. Laut einem Post der Entwickler auf X hat sich das Spiel zum 25. September 2024 über 3 Millionen Mal verkauft.
Hier seht ihr den offiziellen Launch-Trailer zu Gris:
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Gris: Trailer zu einem der schönsten Spiele auf Steam
Ein malerisches Plattform-Adventure mit Storyfokus
Was macht das Spiel so besonders? Gris ist eine recht kurze, aber einprägsame Erfahrung. Die emotionale Reise dauert nur rund 3 Stunden, wird aber von einer einzigartigen Wasserfarben-Optik untermalt. Der Soundtrack fängt die Stimmung des Spiels ebenfalls auf gelungene Art und Weise ein.
Ein Großteil der Spieler, die auf Steam eine Rezension zu dem Spiel hinterlassen haben, scheint begeistert zu sein. Hier nur ein paar Beispiele, die den allgemeinen Ton wiedergeben:
Dmitry Komarov auf Steam: „Gris ist eine visuell atemberaubende, introspektive Reise durch die Trauer, dargestellt mit zarten Aquarellen und subtilen Animationen. Das Spiel führt die Spieler sanft durch abstrakte Landschaften, die die innere Zerrissenheit der Protagonistin widerspiegeln, und verbindet minimalistisches Design mit einem eindringlichen Soundtrack.“
TigerLily auf Steam: „Gris ist ein visuell atemberaubendes und emotional fesselndes Spiel, das exquisite Aquarellkunst und Umgebungsgeräusche verwendet, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.“
Vom Gameplay her ist Gris ein klassisches Plattform-Adventure. Ihr bewegt euch durch 2D-Level und löst zwischendurch Rätsel, um weiterzukommen. Hierbei kommt auch das Kleid der Protagonistin zum Einsatz, das euch mit der Zeit neue Fähigkeiten verleiht.
Wer vor allem nach spielerischer Herausforderung sucht, wird mit Gris vermutlich nicht glücklich. Sterben kann die Protagonistin nicht und der Schwierigkeitsgrad der Plattform-Sequenzen hält sich ebenfalls in Grenzen. In Gris steht ganz klar die Story im Vordergrund. Besonders für Fans von melancholischen Geschichten könnte das Spiel eine gute Wahl sein.
Wie viel kostet das Spiel? Auf Steam ist Gris derzeit für nur 1,47 € erhältlich. Das entspricht einem Rabatt von 90 %. Diese Aktion gilt allerdings nur noch bis zum 15. Oktober 2024.
In Season 6 von Diablo 4 könnt ihr euch einen geheimen Spieler-Titel sichern, wenn ihr besonders fleißig seid. Was ihr dafür machen müsst, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
In Diablo 4 habt ihr die Möglichkeit, euch Spieler-Titel durch verschiedene Aktivitäten zu sichern, etwa durch das Abschließen bestimmter Quests. Diese Titel rüstet ihr über euer Profil im Spiel aus und könnt sie dann stolz in Sanktuario präsentieren.
Wie auch schon in Season 5 könnt ihr euch in Season 6 wieder einen geheimen Spieler-Titel sichern. Dafür müsst ihr allerdings die gesamte Saisonreise abschließen – und zwar jede einzelne Aufgabe. Damit seid ihr auf jeden Fall eine Weile beschäftigt.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses
Wie sicher ich mir den geheimen Titel? Um alle Etappen-Belohnungen in der Saisonreise zu bekommen, reicht es eigentlich aus, wenn ihr in jeder Etappe eine vorgegebene Anzahl an Zielen erledigt. Das bedeutet: Ihr müsst gar nicht alle Aufgaben machen – zumindest nicht dafür.
Erledigt ihr aber trotzdem jedes einzelne Ziel, das es in der Saisonreise so gibt, bekommt ihr den geheimen Spieler-Titel, den ihr dann ausrüsten könnt. Dafür müsst ihr 100 % in den sieben Etappen erledigen.
Folgenden Titel erhaltet ihr:
Auf Deutsch lautet der Titel „Zakarumverbundene (Präfix), Hoffnung (Suffix)“
Auf Englisch lautet der Titel „Zakarum’s (Präfix), Hope (Suffix)“
Abgesehen davon erhaltet ihr bei jeder der sieben Etappen besondere Belohnungen, in etwa Gunst für den Battle Pass, Höllenhorden-Kompasse, Boss-Mats, legendäre und einzigartige Ahnengegenstände, Opale, Crafting-Mats, Embleme, Reittier-Trophäen und einen „Prächtigen Funken.“ Mit dem Funken könnt ihr euch Mythic Uniques herstellen.
Wie lauteten die Titel aus den vorigen Seasons? Die Titel, die ihr für das Komplettieren der Saisonreise bekommen habt, lauteten:
Welche Aufgaben dauern am längsten? In dieser Season wirkt es auf den ersten Blick einfacher, an den geheimen Titel zu gelangen. In vorigen Seasons bestand die größte Herausforderung für viele Spieler vor allem darin, die „gequälten“ Bosse besiegen zu müssen. Die Bosse hatten das Level 200 und waren ziemlich harte Brocken.
Mit dem Abschaffen der Weltstufen und der Änderung an den Schwierigkeitsstufen gibt es die „gequälten“ Bosse jetzt auf allen Qual-Stufen. Das bedeutet: Ihr könnt sie bereits auf Qual-Stufe 1 für die Ziele in der Saisonreise angehen.
Die Aufgaben, die womöglich jetzt am längsten dauern, hängen mit dem Aufwerten, Zerlegen und Ausrüsten von vermachten Items (Ahnengegenständen) zusammen. Das sind auch die Ziele, die bei uns in der Saisonreise noch offen sind.
Stufe 6 in der Saisonreise dreht sich unter anderem um die seltenen Ahnengegenstände in Diablo 4.
Ahnengegenstände sind in Season 6 die einzigen Items, die eine Gegenstandsmacht von 800 haben. Zusätzlich dazu haben sie immer mindestens ein größeres Affix. Die Items droppen seltener, heilige Items gibt es gar nicht mehr.
In einem zeitlich begrenzten Event könnt ihr in World of Warcraft gerade Items aus Wrath of the Lich King bekommen. Das Besondere an ihnen: Sie entsprechen dem Itemlevel aus The War Within und sind dadurch sogar stärker als vieles, was ihr sonst so bekommen könnt.
Was ist das für ein Item?
Der Zornstein ist ein Schmuckstück aus Ulduar.
Das Item erhöht passiv eure kritische Trefferwertung und kann aktiviert werden, um eure Stärke oder Beweglichkeit 20 Sekunden lang um einen beachtlichen Wert zu erhöhen (2 Minuten Abklingzeit).
Für viele Klassen ist dieses Item entweder „Best in Slot“, oder zumindest nahe dran – aber deutlich leichter zu bekommen als die Konkurrenz.
Wo bekomme ich den Zornstein? Ihr könnt den Zornstein aus der Beutetruhe nach dem Sieg über Kologarn in Ulduar looten. Im Moment ist das Wochen-Event „Zeitwanderung: Wrath of the Lich King“ aktiv, noch bis einschließlich Dienstag, den 15. Oktober.
Direkt im Raid habt ihr eine Chance, das Item auf Itemlevel 597 (1/6 im Champion-Track) zu bekommen. Ihr solltet vorher allerdings unbedingt die Quest im alten Dalaran annehmen, für die ihr Yogg-saron töten sollt.
Als Belohnung erhaltet ihr hier eine Truhe, in der ihr Loot auf Stufe 610 (1/6 im Held-Track) findet – und der Zornstein soll sich darunter befinden, ist hier aber seltener als bei Kologarn. Zusätzlich habt ihr in der Truhe die Chance auf einige der seltensten Mounts im Spiel.
Maximal aufgewertet wäre das Item damit auf Stufe 626. Der Zornstein wird für viele Klassen nur durch Schmuckstücke aus dem mythischen Raid abgelöst und ist etwa stark für:
WotLK Classic: Der neue Trailer zum Kult-Raid Ulduar
Zeitwanderung ist zeitlich begrenzt, liefert häufig richtig starke Items
Zusätzlich zum Zornstein könnt ihr in Ulduar auch die Lebende Flamme erhalten. Das ist das Zauberwirker-Pendant und erhöht kritische Trefferwertung sowie Intelligenz. Anders als der Zornstein, hat die Lebende Flamme allerdings eine starke Alternative im Palast der Nerub’ar: das Netz des Meisterspions.
Items aus alten Raids zählen schon seit vielen Monaten immer wieder zu den besten Items im Spiel. Da die Zeitwanderungs-Events immer nur kurz sind und sich nur selten wiederholen, sind allerdings viele Spieler nicht wirklich glücklich über diesen Umstand.
Denn wer Pech hat und ein entsprechendes Item nicht bekommt, muss oft monatelang warten und kann in dieser Zeit nicht mit anderen Spielern seiner Klasse im Vergleich mithalten. Die nächste WotLK-Zeitwanderung findet am 12. Febraur 2025 statt. Dafür habt ihr in WoW nun wenigstens die Möglichkeit, leichter an den neuen besten Loot zu kommen: WoW ändert Belohnungen in Mythisch+, macht Dungeons leichter
Diablo 4 hat mit Vessel of Hatred zum ersten Mal eine neue Klasse bekommen, den Geistgeborenen (oder: „Spiritborn“). Was viele schon prophezeit haben, ist nun eingetreten: Geistgeborene sind die stärkste Klasse im Spiel und etliche Spieler fordern Nerfs. Ein Nutzer wehrt sich und trifft damit einen Nerv der Community.
Das ist die Diskussion: Der Evade-Build ist offensichtlich enorm stark und aus Sicht vieler Spieler und sogar Experten vielleicht zu stark. Sie erwarten einen Nerf, teilweise fordern sie ihn sogar, weil er schlicht nicht mit anderen Builds auf einer Linie ist – nicht einmal entfernt.
Auf Reddit mahnt nun aber ein Nutzer: Wenn man nach Nerfs rufe, kämen die auch. Blizzard höre zu. Und das stimmt, Blizzard nutzt oft Feedback, um Diablo 4 zu verbessern – erst kürzlich, indem mehr Vergessene Seelen ins Spiel gekommen sind. Der Nutzer meint:
Ruft stattdessen nach Buffs, wenn eure Klasse hinterher hinkt, sodass sie aufs gleiche Level gehoben werden kann wie der Geistgeborene. So werden Leute, die schon 12 Stunden oder mehr investiert haben, um ihren Geistgeborenen auszurüsten […] sich nicht fühlen, als sei ihre Zeit verschwendet worden. Und ihr könnt Buffs genießen für Builds, die ihr schon gebaut habt.
Die Argumentation klingt schlüssig und der Beitrag hat in kurzer Zeit über 1.700 Upvotes erhalten – aber auch eine Diskussion mit fast 900 Kommentaren angestoßen. Denn viele Nutzer warnen vor einer solchen Einstellung.
So sieht der Spiritborn in Aktion aus:
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Diablo 4: So sieht ein Jaguar-Adler-Build vom Geistgeborenen in Vessel of Hatred aus
Führt zu irren Leveln an Power Creep
Bereits der oberste Kommentar geht mit der Meinung hart ins Gericht und erhält dafür große Zustimmung. Der Nutzer Correct_Sometimes meint, das sei eine dumme Idee und schreibt. „Was du beschreibst, führt zu irren Leveln an Power Creep.“
Power Creep beschreibt den Umstand, dass Charaktere immer stärker werden, was durch eine Spirale recht schnell zu absurden Zahlen führt. Und bereits beim Testen konnten Barbaren buchstäblich unendlich Schaden machen. Nerfs seien die richtige Herangehensweise:
Du buffst nicht alles im Spiel, um es auf eine Stufe mit einer offensichtlich zu starken Sache zu bringen. Du bringst die eine offensichtlich zu starke Sache nach unten, dorthin, wo das Spiel sein sollte.
Hunderte Nutzer stimmen zu und erklären, dass es auch aus Entwickler-Sicht sinnvoller sei. Man könne leichter für Gleichheit sorgen, indem man eine Sache nach unten anpasst als dutzende nach oben. Die Leute seien nur zu sensibel, wenn es um Nerfs geht.
Das Problem sei jedoch, dass Blizzard oft übers Ziel hinausschieße. Buffs und Nerfs seien dann oft viel zu stark, sodass die entsprechende Sache völlig nutzlos oder völlig OP wird. Viele sind sich aber einig, dass Ausreißer nach oben generft gehören.
Seelenbrand („Soulbrand“) gehört in Diablo 4 zu den Uniques, die jede Klasse tragen kann. Wie ihr den Brustschutz am besten farmen könnt und was er so kann, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist das für ein Item? Seelenbrand ist ein Brustschutz, den alle Klassen tragen können. Das Unique hat den Effekt, dass eure Heiltränke euch nicht mehr sofort heilen, sondern für 4 Sekunden eine Barriere in Höhe von 200 % der eigentlichen Heilung erzeugen.
Zusätzlich dazu erhaltet ihr einen Bonus auf eure Schadensreduktion, solange die Barriere besteht. Heiltränke können bei vollen Lebenspunkten konsumiert werden.
Obendrauf verschafft euch der Brustschutz Boni auf folgende Stats:
maximales Leben
Trankkapazität
Barriereerzeugung
Schadensreduktion im gesunden Zustand
Das Unique “Seelenbrand” für alle Klassen in Diablo 4.
Brauche ich das überhaupt? Das Unique kann eine gute Ergänzung sein, wenn ihr Builds spielt, in denen Skills und legendäre Aspekte mit Barrieren interagieren – etwa der „Eitle Aspekt.“ Der verschafft euch einen Bonus auf euren Schaden, solange ihr eine aktive Barriere habt.
Nützlich kann das sein, wenn ihr entweder keine Fähigkeiten habt, oder keine nutzen wollt, die euch anderweitig mit Barrieren versorgen würden. Allerdings trifft die Verwendung hier eher auf Off-Meta-Builds zu.
Auf Reddit merkt MuchToDoAboutNothin im Kommentar an, dass Seelenbrand ein paar „verrückt gute defensive“ Boni hat. Dazu sorge der Unique-Effekt dafür, dass eintreffender Gift-Schaden nicht mehr so viel ausmache. Gerade der Gift-Schaden durch Spinnen und andere Gegner setzt vielen Spielern zu – trotz hoher Resistenzen. Und injeanyes schreibt, dass es sich für den „Gefrorene Kugel“-Build des Zauberers eigne.
Wo finde ich Seelenbrand? Um Uniques wie den Seelenbrand-Brustschutz gezielt zu farmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Die Endgame-Aktivität „Grube“ belohnt euch zum Schluss nicht nur mit ordentlich Obolussen, sondern auch mit verschiedenen Items. Dort droppen auch Uniques.
Ab Qual-Stufe 1 könnt ihr die Bosse für verschiedene Uniques farmen. Die beste Chance auf den Seelenbrand-Brustschutz habt ihr bei Duriel und Andariel.
Ihr könnt alle Bosse ab Qual-Stufe 1 beschwören, um bestimmte Uniques zu farmen. Um eine größere Herausforderung zu erleben, könnt ihr höhere Qual-Stufen in der Grube freispielen. Die Anzahl der Mats, die ihr für die Bosse braucht, ändert sich dabei nicht. Welche Bosse es in Diablo 4 gibt, wo ihr sie findet und welche Uniques sie droppen, seht ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 6
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In Throne and Liberty dreht sich viel darum, wer am Ende den Thron in der Burg Felswacht besteigt. Wer allerdings einfach nur sein Ding machen möchte, wird von großen Gilden häufig verdrängt.
Worum geht es den Gilden in Throne and Liberty? Wie der Name des MMORPGs schon verrät, befinden sich die Top-Gilden auf ihren Servern in einem Wettstreit um den Thron der Burg Felswacht. In der großen Belagerungsschlacht alle zwei Wochen mündet die Arbeit der Gilden und ihrer Partner.
Warum große Gilden so wichtig sind, erfahrt ihr hier im Video:
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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig
Gilden habe große Vorteile
Was für Vorteile haben die Gilden? Spieler, die das Spiel in einer der großen Gilden des MMORPGs erleben, haben gleich viele Vorteile. Sie können beispielsweise Gildenbosse erledigen und das gleich bis zu 7-mal. Wer in gar keiner Gilde ist, verliert dadurch die Chance auf 7-mal extra Loot.
Aber auch bei den PvE-Bossen, die alle paar Stunden im Spiel auftauchen, haben Gilden einen Vorteil. Statt auf die Loot-Chance von einem Mitglied zu vertrauen, schmeißen Gilden den Loot häufig zusammen und verteilen ihn dann unter denen, die ihn benötigen. So kommen alle leichter an die richtige Ausrüstung.
Bei PvP-Bossen ist es aber ganz extrem. Wer hier nicht in einer der Top-Gilden ist, braucht die Bossarena gar nicht erst zu betreten. Andernfalls endet das mit einem grauen Bildschirm und dem Besuch beim nächsten Priester und das schon nach wenigen Sekunden.
Die PvP-Bosse geben den Spielern aus der Gilde dann noch weiteren Loot. Selbst wenn ein Item für einen Spieler fallen gelassen wird, verhindern die Gilden, dass das Item gelootet werden kann. Nach 30 Sekunden kann jeder es dann aufnehmen. Solo-Spieler haben also kaum eine Chance.
Ist das so gewollt? Ja, denn die Inhalte in Throne and Liberty drehen sich im Endgame stark um die rivalisierenden Gilden, die im Wettbewerb um den Thron sind. Das Spiel bietet kaum Systeme, die dafür ausgelegt sind, sie alleine zu machen.
Der Spielspaß geht für die Spieler, die nicht bei den Gilden mitmachen wollen, dadurch teilweise verloren. FaithlessnessFull254 schreibt dazu auf Reddit:
„Wessen Idee war es, die riesigen öffentlichen Gruppenbosse zu einer PvP-Zone zu machen, damit die ganze Zeit über ein Massenchaos herrscht und jeder gegrieft wird. Ich versuche nur, die Bosse zu machen. Das ist eine absolut schreckliche Idee, werdet die PvP-Zonen los.“
Selbst beim Grind in Open-World-Dungeons werden Spieler immer wieder von Gilden überfallen, sobald das PvP dort startet. Solo-Spieler haben jedoch auch eine Art von Aktivität, bei der sie den Gilden zeigen können, wie gut sie sind.
Was für eine Aktivität ist das? Etwa alle drei Stunden finden im MMORPG verschiedene Events im Friedens-Modus statt. Bei denen geht es meistens darum, in kurzer Zeit möglichst viele Monster zu erledigen und den gesammelten Loot innerhalb der Zeit abzugeben.
Je besser ihr platziert seit, desto mehr Belohnungen und Aktivitätspunkte erhaltet ihr. Für die Gilden sind besonders die Aktivitätspunkte wichtig. Die Punkte entscheiden über die Platzierung auf der Rangliste und im Anschluss über die erste Herrschaft über den Thron.
Ein Spieler zeigt stolz der Community, dass er einen originalen Server von World of Warcraft (WoW) besitzt. Spieler wollen wissen, wie er den bekommen hat.
Ein Spieler zeigt auf Reddit stolz ein Foto von einem originalen Server von WoW. Und zwar nicht vom Spiel, sondern von der Hardware, auf der normalerweise das Spiel selbst gehostet wird – einer Serverblade. Es handelt sich dabei um den Rollenspiel-Server „Argent Dawn“. Wir können aber nicht sagen, ob es sich um den europäischen oder den US-Server handelt.
Mittlerweile hat der Post über 15.000 Upvotes erhalten und viele Personen aus der Community wollen wissen, wie man an so einen Server kommt.
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Eine herzzerreißende Geschichte aus der Community von WoW landet bald auf Netflix
Alte WoW-Server werden regelmäßig für gute Zwecke versteigert
Wie kommt man an einen alten Server? Blizzard versteigert regelmäßig für wohltätige Zwecke ausgemusterte Hardware und andere Gegenstände aus dem Inventar. Bei diesen Aktionen kommen auch regelmäßig alte Server unter den Hammer, die dann versteigert werden:
Im Oktober 2011 berichtete Blizzard, dass man mit dem Verkauf ausgemusterter Server-Blades 330.000 US-Dollar für das St. Jude Children’s Research Hospital sammeln konnte. Das sind umgerechnet rund 300.000 Euro.
Zum 15-jährigen Jubiläum von WoW hatte Blizzard auf der Blizzcon 2019 ebenfalls alte Serverblades versteigert.
Was sind das für Server? Technisch sind Blades sind die kleinsten Server, die nur minimalen physischen Platz benötigen. Mehrere Blades werden in ein Rack, das Gestell für Server, geschoben. Das könnt ihr euch wie Schubladen vorstellen.
Die kleine Größe der Blades hat aber auch einen Nachteil: Eine Aufrüstung erweist sich in der Regel als schwierig, weswegen Serverblades irgendwann ausrangiert werden.
WoW setzt noch auf einzelne Server, wo Spieler unterwegs sind, während andere Spiele, etwa Elder Scrolls Online, nur noch auf einen riesigen Mega-Server setzen, wo alle Spieler sich einloggen. Das täuscht aber darüber hinweg, dass auch ein Mega-Server nicht ein einzelner Server ist, sondern mehrere verbundene Server.
Auch hier handelt es sich um mehrere Server, die miteinander zusammenarbeiten. In WoW ist kürzlich eine wichtige Einschränkung gefallen, denn mittlerweile könnt ihr serverweit Handel treiben. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: WoW hat die Servertrennung quasi ausgelöscht – Freier Handel für alle
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Warhammer 40.000 ist vor allem für eines bekannt: Die Space Marines, große Kerle in dicker Rüstung und mit fetten Waffen. Die Welt und vor allem das Imperium haben aber noch sehr viel mehr zu bieten, etwa das weibliche Gegenstück zu den Space Marines. MeinMMO stellt euch Adepta Sororitas vor.
Wie ihr vielleicht wisst, gibt es bei den Space Marines keine Frauen. Das heißt aber nicht, dass das Imperium nur aus kämpfenden Kerlen besteht. Tatsächlich nehmen Frauen in vielen Positionen in der Armee und im Krieg wichtige Rollen ein.
Es gibt aber einen rein weiblichen Orden, der jedem Warhammer-Fan direkt ein Begriff sein dürfte: die Adepta Sororitas. Die Sororitas sind Frauen, die bekannt sind für ihren fanatischen Glauben an den Imperator der Menschheit.
Diese Nonnen werden von klein auf dazu erzogen, dem Imperator zu dienen und das bedingungslos. Sie schrecken vor keiner Gefahr zurück, können nicht erschüttert werden und wählen lieber den Märtyrertod, als sich einem Feind zu beugen.
Wenn Sororitas angreifen, landen sie meist mit Invasionskathedralen – ja, die haben fahrbare, mobile Gotteshäuser mit Makro-Flammenwerfern und Weihwasser-Kanonen. Die Soldatinnen selbst kämpfen mit Melter, Kettenschwert und Hand-Flammenwerfer („Infernopistole“), um eine Welt unerbittlich zu reinigen. Es heißt: Wenn die Schwestern der Schlacht einmal landen, hat ein Feind des Imperiums kaum noch eine Chance, zu überleben.
Im Action-RPG Inquisitor – Martyr könnt ihr eine Sororitas spielen:
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Warhammer 40.000 Inquisitor – Martyr: Der Gameplay-Trailer zur Sororitas-Klasse
Ein Orden aus Soldatinnen, geschaffen durch eine List
Ein kleiner Exkurs in die Geschichte der Adepta Sororitas. Der Ursprung des Ordens ist eine kleine Sekte namens „Töchter des Imperators“, die von einem Statthalter als Leibgarde angeheuert worden ist.
Goge Vandire, damals das Oberhaupt der Ekklesias-Kirche, also quasi der Papst, hat die Welt besucht, auf der die „Töchter des Imperators“ gelebt haben. Er hat sie quasi entdeckt und getäuscht, indem er sie hat denken lassen, der Imperator habe ihn vor einem tödlichen Schuss gerettet. Tatsächlich war aber ein Schutzschild seine Rettung.
Die Töchter wurden zu den Bräuten des Imperators und der Leibgarde des Ekklesiarchs. Vandire ist später der Ketzerei bezichtigt und von der Anführerin der Bräute selbst hingerichtet worden, nachdem diese den Imperator selbst auf seinem goldenen Thron hat sehen dürfen. Seine letzten Worte sollen übrigens gewesen sein: „Ich habe keine Zeit zum Sterben, ich bin zu beschäftigt.“
Vandires Nachfolger, Sebastian Thor, hat dann per Dekret darüber verfügt, dass die Kirche keine „Männer unter Waffen“ haben darf, da sie mit so großem Einfluss und zusätzlichem Militär zu stark sein würde. Die Sororitas sind aber nun keine Männer – und so durften sie bleiben.
Waffen und Rüstungen wie Space Marines, aber noch menschlich
Was die Adepta Sororitas ausmacht, ist ihre Waffenkammer. Als einzige Streitmacht neben den Space Marines nutzen die Sororitas weitläufig Servorüstungen, die denen der Space Marines fast gleichwertig sind. Diese nutzen den gleichen Fusionskern, sind aber deutlich leichter.
Da die Sororitas aber menschlich sind und keine genetisch verbesserten Supersoldaten, können sie sich nicht mit der Rüstung „verbinden“, wie es Space Marines tun. Bei den Nonnen spielt deswegen der Glaube eine große Rolle.
Einfach gesagt: Je stärker der Glaube an den Imperator, desto besser kann eine Sororita ihre Ausrüstung nutzen. Mit den Paragon-Kriegsanzügen, die nur die gläubigsten Sororitas überhaupt tragen können, haben die Nonnen etwas, das mit den Terminator-Rüstungen der Space Marines vergleichbar ist.
Sororitas haben verschiedene Orden mit eigener Heraldik, genau wie Space Marines. Hier: Schwester Argenta vom Orden der Heiligen Märtyrerin.
Laut offiziellem Regelwerk schaffen es die Sororitas sogar, durch reinen Glauben gegnerische Kugeln abzuwehren und selbst zuverlässig Schwachstellen zu treffen. Wie viel davon stimmt und wie viel Mythos ist, lässt sich aber nur schwer sagen.
Klar ist, dass die Adepta Sororitas so fanatisch sind, dass sie jeden Fehltritt hart bestrafen. Wenn sich eine Schwester schon nur eine Sünde einbildet, kann es sein, dass sie Buße tut und das äußerst brutal:
Schwestern Repentia stürzen sich ohne Rüstung mit einem zweihändigen Kettenschwert in die Schlacht, um als Märtyrerin sterben zu dürfen.
Schwestern Oblatia tun sogar Buße für Sünden, die nicht sie, sondern etwa Blutsverwandte begangen haben.
In Läuterern (engl. „Penitent Engine“) werden Sünder nackt vor eine Kriegsmaschine gefesselt und mit dieser verbunden, um sich nur durch die Gnade des Imperators geschützt Feinden zu stellen.
Marterer sind mechanische Läufer mit einer Eisernen Jungfrau, in der eine Deserteurin steckt und „eingeschraubt“ wird. Die Maschine wird von ihrer Scham und ihren Schmerzen angetrieben.
Nicht nur Kriegerinnen, sondern auch Heilerinnen und Diplomatinnen
Die Adepta Sororitas werden oft auch Sisters of Battle, oder Schwestern der Schlacht genannt. Streng genommen sind die Schwestern aber lediglich der kämpfende Arm der Sororitas, ähnlich wie es die Deathwatch für die Inquisition ist.
Der Nonnen-Orden ist ähnlich aufgebaut wie die Orden der Space Marines, mit einzelnen Einheiten, Anführern und unterschiedlichen Doktrinen. Anders als die Space Marines gibt es bei den Sororitas allerdings etliche nicht-kämpfende Orden, etwa:
Ordo Hospitalis: Krankenschwestern, Ärztinnen und Chirurginnen
Ordo Dialogus: Linguistinnen und Übersetzerinnen für ketzerische Texte und Xenos-Sprachen
Ordo Famulus: Beraterinnen und Diplomatinnen, die etlichen Adelshäusern des Imperiums behilflich sind
Ordo Pronatus: Kuratorinnen und Hüterinnen wichtiger Artefakte und Reliquien
Obwohl die Adepta Sororitas als absolut rein und nicht durchs Chaos korrumpierbar gelten, gibt es Fälle, in denen genau das passiert ist. Mindestens eine Schwester, Miriael Sabathiel, wurde durch das Chaos korrumpiert und hat weitere Sororitas ebenfalls verdorben.
In anderen Fällen haben sich einige Schwestern mit den Symbiontenkulten der Tyraniden, den „Genestealers“, zusammengetan, um ihren eigenen Orden zu vernichten – oder sie wurden unfreiwillig infiziert.
Solche Fälle werden allerdings von den Sororitas selbst so schnell und ordentlich wie möglich getilgt, damit niemand jemals davon erfährt. Es soll sogar vorgekommen sein, dass eine Soldatin chirurgischen Eingriffen unterzogen worden ist, um das Aussehen einer ans Chaos gefallenen Schwester anzunehmen und sie nach außen hin so zu ersetzen.
Rod Shields ist heute mehrfacher Millionär. Doch seinen Weg dorthin begann er mit dem Kauf eines Nummernschilds. Shields erklärt in einem Interview, dass das Nummernschild der Beginn für seinen großen Erfolg gewesen sei.
Was war das für ein Nummernschild? Rod Shields entdeckte in den späten 1980er Jahren, dass die DVLA (Driver and Vehicle Licensing Agency), die für die Verwaltung der Kfz-Kennzeichen im Vereinigten Königreich zuständig ist, die Möglichkeit bot, Kfz-Kennzeichen über die normale Nummerierung hinaus zu personalisieren.
Shields erkundete sich nach den offiziellen Möglichkeiten, meldete sich schließlich an und kaufte ein personalisiertes Nummernschild mit der Aufschrift „4VBF“ für 120 britische Pfund. Umgerechnet sind das heute etwa 143 Euro. Kurz darauf konnte er das Nummernschild für 3.000 britische Pfund weiterverkaufen (heute wären das etwa 3.500 Euro).
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Mit dem Nummernschild bezahlte er den Ankauf einer Immobilie
Warum war das so wichtig? Der britischen Zeitung The Mirror erzählte er, dass ihm das Geld aus dem Verkauf die Chance gab, eine Anzahlung für ein Haus mit drei Schlafzimmern zu leisten. Und damit begann er das Geschäft aufzubauen, womit er zum Millionär wurden: Immobilienentwicklung.
Unter Immobilienentwicklung versteht man den Kauf von Grundstücken und Häusern, deren Bebauung oder Renovierung und den anschließenden gewinnbringenden Weiterverkauf.
Heute ist Shields ein erfolgreicher Immobilienentwickler und er erzählt, dass ein Teil seines Erfolges auf das Geschäft mit dem An- und Verkauf von personalisierten Nummernschildern zurückzuführen ist. In einem Gespräch mit dem Online-Magazin Daily Record erzählt er:
Ich habe jetzt ein Immobilienportfolio im Wert von mehreren Millionen Dollar, und das habe ich nur durch dieses Kennzeichen. Ich schreibe die Entstehung meines Vermögens immer dem Kauf dieser Platte zu. Es gab mir den [finanziellen] Anstoß, den ich brauchte, um es zu tun.
Was wurde aus den Nummernschildern? Das Geschäft mit den personalisierten Nummernschildern betreibt er übrigens bis heute als Nebengeschäft neben den Immobilien unter der Firma UBR Plates. Eines seiner bisher profitabelsten Nummernschilder war „BE57APP“, für das er mehr als 3.000 Pfund erhalten haben soll. Eine konkrete Zahl nennt er jedoch nicht.
Ein Schotte geht andere Wege, um zum Millionär zu werden: Er schwärmt von einem südamerikanischen Land und wird damit reich. Was niemand weiß: Das Land existiert auf keiner Landkarte. Doch irgendwann fliegt der Schwindel auf und er landet sowohl in Frankreich als auch in England im Gefängnis: Ein Schotte wird zum Millionär, weil er ein erfundenes Land gleich zweimal verkauft
Eine Spielerin installiert sich Pokémon GO. Wenig später findet sie eins der seltensten Pokémon im Spiel. Sie berichtet stolz von ihrem Fund und glaubt, ihrem Freund, einem knallharten Pokémon-Fan, dürfte das nicht so gefallen.
Was fängt die Spielerin? Eine Spielerin berichtet auf reddit, dass sie das erste Mal mit Pokémon GO angefangen habe. Ihr Freund habe sie davon überzeugt und sie habe sich die App schließlich installiert.
Wenig später kommt dann die Überraschung. Sie zeigt mit einem Screenshot, dass sie insgesamt 282 Meter gelaufen ist. Und in dieser kurzen Entfernung hat sie ein Lavados gefangen. Sie erklärt „mein Freund dürfte gerade ziemlich sauer auf mich sein.“
Ein Nutzer frotzelt in den Kommentaren: Es sei sicher Absicht, dass eine neue Spielerin direkt zu Beginn ein seltenes Shiny fange, denn damit würde man sie dazu animieren, fleißig weiter zu spielen. So schreibt er:
Es würde mich nicht überraschen, wenn das absichtlich so geplant ist.
Gebt neuen Spielern größere Chancen auf Shinies und Hundos, damit sie begeistert sind und weiterspielen. Je länger sie spielen, desto geringer werden diese Chancen, aber sie wissen, dass sie aufgrund der frühen Tage möglich sind, also spielen sie weiter.
Lavados in Shiny-Variante ist extrem selten
Was ist an Lavados so besonders? Arktos, Zapdos und Lavados sind Pokémon, welche extrem selten im Spiel auftauchen. Findet man sie doch einmal, muss man großes Glück haben und es auch noch schaffen, sie zu fangen. Denn normalerweise flüchten sie sehr schnell. Regelmäßig berichten Spieler, dass sie einen der seltenen Vögel zwar sehen, aber nie schaffen zu fangen: Denn fangt ihr die Vögel nicht auf Anhieb, dann haben sie eine Chance von 90 % zu fliehen. Daher überlegen sich viele Spieler den seltenen Meisterball zu werfen.
Doch die Spielerin hat es nicht nur geschafft, ein Lavados zu fangen, sondern hat auch gleich noch die Shiny-Variante erwischt. Und das macht den Fang noch seltener. Damit hat sie eines der seltensten Pokémon gefangen, welches derzeit im Spiel unterwegs ist.
Eigentlich hat Throne and Liberty einen starken Launch auf Steam sowie den Konsolen hingelegt. Im Vergleich zu den vorherigen MMORPG-Launches von Amazon Games sieht es jedoch nicht mehr so rosig aus. Wie erklären sich die krassen Unterschiede bei der Spielerzahl?Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz analysiert die Starts von Lost Ark und Throne and Liberty (aber auch New World).
Wie ist Throne and Liberty auf Steam und den Konsolen gestartet? Dank offizieller Zahlen ist bekannt, dass Amazon Games sowie NCSoft beim westlichen Launch von Throne and Liberty mehr als drei Millionen registrierte Spieler in Solisium begrüßen durften.
Ebenfalls klar, dank Webseiten wie steamdb.info: Das Allzeithoch (vom ersten Launch-Wochenende) liegt bei 336.300 gleichzeitig aktiven Steam-Nutzern. Auch in den Folgetagen konnte das neue MMORPG regelmäßig mehr als 250.000 Spieler für sich verbuchen. Auf Steam. Dazu kommen noch die T&L-Fans, die auf PlayStation 5 oder Xbox Series zocken.
Wie haben sich die vorherigen MMORPGs von Amazon Games geschlagen? Der Vergleich zwischen Throne and Liberty und Lost Ark drängt sich förmlich auf. Beide MMORPGs setzen auf ein Free2Play-Modell, kommen von asiatischen Entwicklern, nutzen Amazon Games als westlichen Publisher und waren vor dem West-Release bereits einige Zeit in anderen Ländern live.
Der Launch-Trailer von Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMROPGs
Lost Ark konnte im Februar 2022 jedoch einen deutlich größeren Hype erzeugen und zum Launch 1.325.305 Steam-Nutzer gleichzeitig auf die Server locken. Das reicht auch heute noch für Platz 5 in der All-Time-Liste von Steam. Dazu kommen in diesem Fall keine Konsolen-Spieler, da Lost Ark nur via Steam erschienen ist.
Nach zwei Wochen soll das MMORPG von Smilegate auf mehr als 10 Millionen westliche Spieler gekommen sein, weltweit waren es 20 Millionen. Davon ist Throne and Liberty noch ein gutes Stück entfernt (wobei es aktuell unklar ist, wie viele Spieler die koreanische Version von T&L bisher gespielt haben).
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt und war natürlich auch bei den Launches von Lost Ark, New World und Throne and Liberty am Start.
Die Gründe für den unterschiedlichen Erfolg
So viele Gemeinsamkeiten Throne and Liberty und Lost Ark auch besitzen, so unterschiedlich sind die Ausgangslagen der jeweiligen Starts. Hier die Rahmenbedingungen von Lost Ark:
Für Lost Ark gab es bereits 2014, also acht Jahre vor dem West-Lauch, einen fast 20 Minuten langen Gameplay-Trailer, der visuell alles in den Schatten gestellt hat, was bis dato in isometrischer Perspektive erschienen war – inklusive der Diablo-Trilogie.
Der damals entfachte Anfangs-Hype wurde über die Jahre mit immer neuen, umfassenden und spektakulär inszenierten Gameplay-Trailern am Lodern gehalten.
Als Lost Ark im Jahr 2019 in Südkorea und Russland erschien, waren diverse gehypte englisch- und deutschsprachige Streamer am Start, die das MMORPG bereits früh und sehr ausgiebig auf ihren Kanälen bespielten.
Amazon Games nutzte natürlich die Synergie mit Twitch, um den Hype für Lost Ark immer stärker anzufeuern.
Die Begeisterung der Streamer übertrug sich auf viele ihrer Zuschauer. Am Launch-Tag im Westen kam Lost Ark auf Twitch auf 1,2 Millionen gleichzeitige Zuschauer. Bis zum 25. März gab es mehr als 290.000 Streams und mehr als 158 Millionen geschaute Stunden auf Twitch.
Lost Ark profitierte aus meiner Sicht dabei von gleich drei Faktoren:
Durch die isometrische Perspektive und die Kampferfahrung erinnerte das MMORPG stark an Hack&Slay-Titel wie Diablo. Fans solcher Action-RPGs warteten indes bereits seit etwa zehn Jahren auf ein Spiel, das Diablo 3 ablösen und die Wartezeit auf Diablo 4 verkürzen kann.
Gleichzeitig sprach Lost Ark durch sein Genre viele MMORPG-Fans an, die ebenfalls auf eine lange Dürre-Zeit zurückblickten (es gab zwar ein Jahr zuvor New World, doch enttäuschte das erste Online-Rollenspiel von Amazon Games viele Spieler).
Als Lost Ark im Februar 2022 erschien, steckte die Welt noch mit einem Bein in der Corona-Pandemie – die internationale Gesundheitsnotlage wurde im Mai 2023 von der WHO aufgehoben. Vor allem Online-Games profitierten in den COVID-Jahren von hohen oder steigenden Spielerzahlen.
Dieser Trailer zeigt, was euch in Lost Ark erwartet:
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Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
Was war die Ausgangslage für Throne and Liberty? Das neue MMORPG von NCSoft befand sich ebenfalls viele Jahre in der Entwicklung, machte jedoch nicht mit tollen Gameplay-Trailern auf sich aufmerksam, sondern mit Berichten über die problematische Entwicklung.
Doch trotz umfassender Patches, mit denen die Entwickler auf das Feedback der koreanischen Community eingingen, hagelte es auch bei der offenen Beta im Juli Kritik von den westlichen Testern – die anschließende Liste von Hausaufgaben für die Devs war lang.
Bereits durch diese Gemengelage konnte die Vorfreude auf Throne and Liberty nie mit dem Hype rund um Lost Ark mithalten. Dazu kamen aber noch weitere Faktoren:
Auf die Corona-Pandemie folgte für die Spieleindustrie eine Katerstimmung, viele Releases ab 2023 konnten deutlich weniger Spieler oder Käufer für sich verbuchen als erhofft.
Während Lost Ark den Fans von zwei Genres potenziell gefallen konnte, nimmt Throne and Liberty mit seinem Fokus auf Großgruppen-Inhalte, Gilden und PvP eine vergleichsweise kleine Hardcore-Zielgruppe ins Visier.
Dazu kamen Bedenken bezüglich der Monetarisierung in Kombination mit dem starken Fokus aufs PvP und kompetitive Gildeninhalte, was es in Lost Ark in der Form nicht gab (auch wenn man sicherlich auch dort die Monetarisierung kritisieren kann).
Durch später hinzugefügte Inhalte wie die kooperativen Dungeons oder den Solo-Turm hat sich der Fokus von Throne and Liberty mittlerweile zwar etwas geöffnet, doch ist das Spiel weiterhin kein MMORPG, das jedem gefallen möchte und eine möglichst große Spielerschaft ins Auge fasst.
Aber: Throne and Liberty ist nicht nur eine Erweiterung für ein bestehendes MMORPG, sondern eine frische Spielerfahrung. Und anders als die vorher von Amazon Games veröffentlichten MMORPGs gibt’s Throne and Liberty nicht nur auf Steam, sondern auch auf den Konsolen.
Der Start von New World
Was ist mit New World? Das bisher einzige von Amazon Games entwickelte MMORPG profitierte beim Launch im September 2021 enorm davon, dass es seit 2014 (Wildstar und The Elder Scrolls Online) kein Online-Rollenspiel mehr gab, das von einem großen, westlichen Studio entwickelt wurde.
Es gab auch noch kein Lost Ark. Dafür steckten wir 2021 noch tiefer in der Corona-Pandemie, und über diverse Streamer und die Twitch-Synergien gelang es Amazon Games, im Vorfeld des Releases einen spürbaren Hype aufzubauen.
Der Trailer von New World Aeternum:
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Trailer zu New World Aeternum kündigt Konsolenversion an
913.634 Steam-Nutzer befanden sich zum Launch zeitgleich auf den Servern. Eine echte Hausnummer für ein Spiel, das man kaufen muss. Wie viele Versionen des Spiels bis heute über die Ladentheke gegangen sind, ist unklar. 2022 geisterte die inoffizielle Zahl von knapp 17 Millionen Käufern im Netz herum (via forbes.com).
In Aeternum treiben sich heutzutage aber keine 10.000 Spieler mehr zeitgleich herum. Die Zahlen sind nach dem starken Launch sogar noch drastischer gefallen als bei Lost Ark. Ob die neue Aeternum-Version ab dem 15. Oktober 2024 für einen langlebigen, dritten Frühling sorgen kann, muss die Zeit zeigen.
Für die Ausgangslage ein starker Launch
Wenn man all diese Faktoren in einen Topf wirft, kann es aus meiner Sicht nur ein Fazit geben: Throne and Liberty hat – für die (von NCSoft in Teilen selbst verschuldete) Ausgangslage – einen starken Launch hingelegt.
Nach der enorm schwierigen Entwicklung, den ständigen Pay2Progress-Diskussionen sowie dem Start mit einem Kampfsystem, das automatisierte Mobile-Systeme genutzt und sich auch sonst schlecht angefühlt hat, ist es eigentlich ein Wunder, dass die westliche Launch-Version von Throne and Liberty letztlich doch so viele Spieler anlocken kann.
Umso mehr in einem Jahr voller anderer, großer MMORPG-Releases und ohne – so doof das klingt – unterstützende Pandemie, durch die viele Leute zu Hause bleiben und deutlich mehr spielen. Dass die Zahlen trotz all dieser Faktoren vergleichsweise hoch ausfallen, dürfte unter anderem an zwei Punkten liegen, die ich bereits erwähnte habe:
Throne and Liberty ist ein neues MMORPG mit einer frischen Spielerfahrung
Das Spiel erscheint auch auf den Konsolen, wo die Konkurrenz nicht ganz so groß ist
Dazu kommt, dass NCSoft und Amazon Games enorm viel Aufwand betrieben haben, um große Teile des Feedbacks der Spieler umzusetzen und etwa das Kampfsystem spürbar zu verbessern sowie die Monetarisierung zu entschärfen.
Die Verfilmungen von Herr der Ringe durch Peter Jackson sind legendär, doch es gibt noch einige andere Filme aus Mittelerde, die wir im Ranking gegeneinander antreten lassen.
Wie wurde diese Liste erstellt? Wir ranken im Folgenden alle 9 Filme, die sich mit J.R.R. Tolkiens Werk beschäftigen. Dazu gehören Verfilmungen von Herr der Ringe und Der Hobbit. Serien wie Die Ringe der Macht werden hier nicht berücksichtigt, diese Liste soll sich nur auf die Filme konzentrieren.
Das Ranking basiert dabei auf der persönlichen Meinung des Autors und ist rein subjektiv. Solltet ihr den Platzierungen nicht zustimmen, könnt ihr uns in den Kommentaren gerne eure Meinung mitteilen. Doch nun stürzen wir uns Abenteuer – auf nach Mittelerde.
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9. Die Rückkehr des Königs (1980)
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Eine Szene aus “Die Rückkehr des Königs” von 1980
Den Start und somit das Schlusslicht bildet dieser Zeichentrickfilm von Jules Bass und Arthur Rankin Jr. Und es ist sogleich ein kurioser Film. Denn er erzählt grob gesagt den dritten Teil von Tolkiens Herr-der-Ringe-Trilogie – jedoch ohne, dass es Vorgängerfilme gibt. Zwar gibt es, wie wir weiter vorne im Ranking sehen werden, durchaus Zeichentrickfilme, die Teil 1 und 2 erzählen, Die Rückkehr des Königs hat damit aber nichts zu tun.
Dieser Film hat einen eigenen Stil, der kaum überzeugt, und fühlt sich insgesamt ziemlich überladen an. Er muss viel Inhalt zusammenfassen und unterhält nur mäßig.
8. Die Schlacht der fünf Heere (2015)
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Der finale Film der Hobbit-Trilogie im Trailer: “Schlacht der fünf Heere”
Der Abschluss von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie zeigt mehr als seine Vorgänger, wie sehr es der Reihe an Inhalt fehlt. Das vergleichsweise dünne Buch von Tolkien auf drei jeweils weit über zwei Stunden dauernde Filme zu strecken, hat einfach nicht funktioniert.
Dieser finale Teil krankt an viel zu langen Schlachten, teils absurden CGI-Momenten (Legolas, räusper) und man merkt dem Film an, dass Jackson das erzählerische Material ausging. Die titelgebende Schlacht ödet irgendwann nur noch an. Wer sich die Geschichte in deutlicher kürzerer Version anschauen möchte, sollte deshalb Platz 7 eine Chance geben.
7. Der Hobbit (1977)
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Gandalfs erster Auftritt in einer Szene aus “Der Hobbit” (1977)
Dieser Film stammt von den beiden Regisseuren, die drei Jahre später die Rückkehr des Königs inszenierten. Entsprechend ähnlich sind sich beide Filme, was ihren Zeichentrickstil angeht. Jedoch schafft es Der Hobbit viel besser, in aller Kürze die Welt und die Figuren zu etablieren.
Der Film richtete sich, ähnlich wie die Vorlage, an Kinder, auch wenn es einige unheimliche Momente gibt. Ohne große Durststrecken erzählt der Streifen seine Geschichte in gerade einmal 77 Minuten. Untermalt wird Bilbos Reise dabei von einem Singer-Songwriter-Soundtrack, der das Geschehen kommentiert und an Hippiezeiten erinnert. Klingt schräg, funktioniert aber irgendwie.
Mit Vessel of Hatred ist ein neues Gebiet in Diablo 4 eingezogen, in dem ihr Ruf farmen könnt. Wie ihr damit schnell an Skill- und Paragon-Punkte kommt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Wofür brauche ich Ruf? In Diablo 4 gibt es sechs Regionen, in denen ihr viel entdecken könnt. Indem ihr die Regionen erkundet, Altäre „einsammelt“ und Dungeons besucht, sammelt ihr Ruf, oder auch Ansehen. Das Ansehen braucht ihr, um Boni in den Regionen zu erhalten, die pro Region auf fünf Stufen geteilt sind.
Diablo 4: Trailer zu Vessel of Hatred wirkt wie ein Kurzfilm, zeigt Nahantu und die neue Klasse
Welche Boni bekomme ich? In jeder Region gibt es fünf Boni-Stufen, die ihr abholen könnt. Die Boni sind für jede Region gleich. Es gibt Boni, die ihr in jeder Season neu sammelt und Boni, die dauerhaft sind, wenn ihr den Regionsfortschritt ein mal auf dem Realm vervollständigt habt.
Wann bekomme ich die Punkte? Die beiden Skill-Punkte erhaltet ihr auf Stufe 1 und 3 des Regionsfortschritts, die 4 Paragon-Punkte auf Stufe 4 und ihr müsst Stufe 60 erreicht haben. Um die Skill-Punkte zu sammeln, braucht ihr insgesamt 550 Ansehen, für die Paragon-Punkte nochmal 400 Ansehen. Wie ihr die am schnellsten sammelt, erklären wir euch nachfolgend.
Der Regionsfortschritt von Nahantu verschafft euch weitere Skill- und Paragonpunkte. Die untere Zeile der Boni sammelt ihr einmalig ein und bekommt sie dann dauerhaft.
Kampagne durchspielen & Map aufdecken
Wenn ihr zum ersten Mal die Erweiterung Vessel of Hatred in Diablo 4 startet, erwartet euch eine neue Kampagne. Um sie in den kommenden Seasons skippen zu können, müsst ihr sie einmal durchspielen. So oder so solltet ihr die Kampagne nicht lange ignorieren, da ihr dadurch unter anderem die neuen Söldner freischaltet.
Zusätzlich entdeckt ihr während der Main-Quests einen Großteil von Nahantu und schaltet Wegpunkte frei. Pro Wegpunkt bekommt ihr 20 Ansehen, pro entdecktem Gebiet 5. Das klingt erstmal wenig, aber es gibt insgesamt 58 Gebiete – und gerade mit dem Reittier ist man da schnell mit durch.
Mit unserer interaktiven Map von Vessel of Hatred überseht ihr keinen wichtigen Ort:
Das neue Schwierigeitsstufen-System ermöglicht euch, dass ihr bis zu vier Qual-Stufen freischaltet. Gerade die letzten beiden können ziemlich herausfordernd sein. Um Ruf in Nahantu zu farmen bietet es sich allerdings an, die Schwierigkeitsstufe runterzuschrauben. Je schneller ihr durch den Content kommt, desto schneller sammelt ihr Ruf-Punkte.
Stützpunkte erobern
Die meisten Ruf-Punkte könnt ihr euch durch das Erobern von Stützpunkten sichern. Für jeden Stützpunkt, den ihr einnehmt, erhaltet ihr satte 100 Punkte – in Nahantu gibt es davon gleich drei. Ihr nehmt Stützpunkte ein, indem ihr verschiedene Aufgaben erledigt – etwa gewisse Objekte zerstören, Bosse töten und zuletzt den Schrein des Wanderers aktivieren.
Lehren von Akarat sammeln
In Nahantu gibt es keine Altäre von Lilith mehr, sondern die Lehren von Akarat. Dabei handelt es sich um Altäre, die auf der Map verteilt stehen. Jede Lehre verschafft euch 10 Ruf-Punkte für euren Regionsfortschritt. Anders als die Altäre von Lilith reicht es nicht, sie einfach zu aktivieren.
Für die Lehren von Akarat müsst ihr kleine Rätsel lösen, damit ihr mit ihnen interagieren könnt, etwa drei Wächter-Steine in der Nähe entzünden. Wo ihr die Lehren von Akarat in Nahantu findet und wie ihr die Rätsel löst, erfahrt ihr in unserem Guide:
Die Nebenquests bringen euch jeweils 30 Ruf-Punkte ein, und in Nahantu gibt es insgesamt 35 Quests, die ihr ganz nebenbei erledigen könnt. Das bietet sich vor allem an, wenn ihr ohnehin gerade das Gebiet erkundet und Lust habt, ein paar kleine Aufgaben zu erledigen.
Gerade die Nebenquests und Dungeons eignen sich gut dafür, Ruf-Punkte aufzufüllen, die ihr gerade für eine bestimmte Stufe des Regionsfortschritts benötigt. Das Praktische ist zudem, dass sie euch auf der Map angezeigt werden, sobald ihr das Gebiet erkundet – ihr müsst sie also gar nicht erst suchen.
Dungeons
Dungeons wurden seit Release kritisiert, viele Spielerinnen und Spieler fanden sie langweilig und haben sie eher gemieden. Die Alptraum-Variante besuchte man, um Glyphen-XP zu farmen. Mit Season 6 hat sich die Funktion geändert und in Alptraum-Dungeons sammelt ihr jetzt wichtige Mats. Aber auch die neuen Dungeons scheinen eine Verbesserung zu sein.
Mit einer neuen Episode starten in Destiny 2 auch neue Builds, die stärker sind als die der vorigen Saison. Revenant bietet viele Änderungen in der Meta und deshalb zeigen wir euch 7 Exos, die ihr unbedingt ausprobieren solltet.
Was sind das für Exos? Es handelt sich hierbei um eine Sammlung verschiedener Waffen- sowie Rüstungsexos, die sich jetzt mit Episode: Revenant so richtig lohnen. Sie sind entweder sehr stark oder bieten den Hütern eine vielseitige und spaßige Möglichkeit, sie zu führen. Für den kurzen Überblick haben wir uns für folgende Kandidaten entschieden, die einen Blick wert sind:
Anarchie – Granatenwerfer
Griff der Erlösung – Granatenwerfer
Ex Diris – Granatenwerfer
Löwengebrüll – Granatenwerfer
Maske der Treue – Jäger-Helm
Cadmus-Bergkamm-Lanzenhelm – Titan-Helm
Raureif-Gewand – Warlock-Brustschutz
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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“
Anarchie
Anarchie
Warum sollte ich die Exo nutzen? Die Anarchie galt in der Saison der Schmiede als einer der besten Granatenwerfern, die es gab. Lieder fiel sie dem Nerfhammer zum Opfer, doch mit Revenant erstrahlt sie dank Änderungen in ihrer Munitionsmenge und starken Artefakt-Mods im alten Glanz. Bei den Mods solltet ihr auf Erschütterndes Nachladen und Kinetische Schlagkraft setzen. Sie erhöhen euren DPS und sorgen dafür, dass umliegende Gegner dank des Tick-Schadens der Waffe vernichtet werden.
Weiter gehts mit den nächsten beiden Exos auf Seite 2.
In Diablo 4 gibt es besonders seltene, einzigartige Items – die Mythic Uniques. Dazu gehört auch der Kopfschutz Erbe der Verdammnis (Heir of Perdition). Wir zeigen euch, wie ihr den Helm bekommt und was ihn ausmacht.
Was ist das für ein Item? Erbe der Verdammnis ist ein mythischer Kopfschutz. Das bedeutet, dass er zu den seltensten Items in Diablo 4 gehört. Das Mythic Unique ist eines der Uniques, die in Season 6 von Diablo 4 hinzukamen. Alle Klassen können den Kopfschutz ausrüsten.
Was kann das Item? Der Kopfschutz verfügt über interessante Effekte, denn er gibt euch einen Bonus auf euren Schaden gegen Engel und Dämonen. Im Grunde bedeutet es: Ihr macht mehr Schaden gegen eine große Zahl an Monstern, die ihr in Sanktuario antrefft, etwa in der Höllenflut.
Engel gibt es in Diablo 4 allerdings nicht. In Diablo 3 kamen sie mit der Erweiterung Reaper of Souls dazu. Was es hiermit genau auf sich hat, ist bisher also unklar.
Das Mythic Unique “Erbe der Verdammnis” in Diablo 4. Quelle: wowhead
Zusätzlich erhöht er euren allgemeinen Schaden und verschafft euch Boni auf folgende Stats:
kritische Trefferchance
Glückstrefferchance
Bewegungsgeschwindigkeit
Ränge auf Kern-Skills
Um zu erkennen, welches Item besser ist, solltet ihr zwei Einstellungen in Diablo 4 aktivieren:
Wo finde ich das Erbe der Verdammnis? Um das Mythic Unique gedroppt zu bekommen, könnt ihr euer Glück bei den „gequälten“ Bossen versuchen. Die Bosse findet ihr seit Season 6 auf den vier neuen Qual-Stufen und könnt sie mit den üblichen Mats beschwören. Stygische Steine braucht ihr dafür nicht mehr.
Ab Qual-Stufe 1 haben alle Bosse eine Chance, Mythics fallenzulassen, wenn ihr sie besiegt und eignen sich somit dafür, Uniques und Mythic Uniques gezielt zu farmen. Dazu ist es möglich, Mythics auch außerhalb von den Bossen als Loot-Drop zu erhalten – das ist aber sehr selten der Fall.
Ihr könnt das Mythic Unique Erbe der Verdammnis außerdem selbst beim Juwelenschmied eures Vertrauens in Diablo 4 herstellen. Dafür benötigt ihr allerdings zwei „Prächtige Funken“, Runen und 5.000 Gold. Beim Schmied könnt ihr euch aus zwei Funken ein zufälliges Mythic Unique craften. Woher ihr die Funken bekommt und was ihr damit alles herstellen könnt, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Prächtige Funken herstellen – So craftet ihr Mythic Uniques damit
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Nachdem die PS5 Pro zunächst nur exklusiv bei Sony zu bestellen war, gibt es sie jetzt auch bei Amazon, MediaMarkt und Co.
Sonys aufgepeppte PlayStation 5 mit dem gewissen Pro ist nicht mal mehr einen Monat von ihrer Markteinführung am 7. November entfernt.
Mittlerweile hat Sony die Konsole auch andernorts zur Vorbestellung freigegeben und wer pünktlich zum Release beliefert werden will, kann die Konsole beispielsweise auch bei folgenden Shops vorbestellen:
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Das Haus Hufflepuff wird oft unterschätzt, doch einige der berühmtesten Zauberer und Hexen stammen aus diesem Haus. In unserem Ranking suchen wir die 7 stärksten Hufflepuffs, die es einfach drauf haben.
Wofür steht Hufflepuff? Hufflepuff zeichnet sich durch Werte wie Loyalität, Fleiß, Fairness, Ehrlichkeit, Geduld und starken Teamgeist aus.
Hexen und Zauberer aus Hufflepuff sind bekannt dafür, oft im Hintergrund zu bleiben, aber dennoch zu den aufrichtigsten und zuverlässigsten zu gehören. Ihr Erfolg gründet sich nicht allein auf magische Fähigkeiten, sondern auf ihre Loyalität und ihren unermüdlichen Einsatz für das Wohl ihrer Mitmenschen.
Hufflepuff ist das Haus, in dem echte Freundschaft eine zentrale Rolle spielt – die Grundlage vieler großer Hexen und Zauberer, wie wir gleich sehen werden.
Steckbrief:
Hausfarben: Gelb und Schwarz
Tier: Dachs
Hausgeist: Der Fette Mönch
Gemeinschaftsraum: In einem Gewölbekeller, in der Nähe der Küche von Hogwarts
Der Sprechende Hut beschreibt Hufflepuff in seinem Lied so:
In Hufflepuff dagegen
ist man gerecht und treu.
Man hilft dem andern, wo man kann
und hat vor Arbeit keine Scheu.
Der Sprechende Hut (aus Harry Potter und der Stein der Weisen, Kapitel 7)
Wie ist das Ranking entstanden? Das Ranking wurde basierend auf der persönlichen Einschätzung von MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel erstellt, die ein langjähriger Harry-Potter-Fan und stolze Hufflepuff ist. Jedes Jahr schaut sie die Filme erneut und plant, bald wieder in die Bücher einzutauchen.
Achtung Spoiler: In diesem Ranking werden verschiedene Ereignisse aus dem „Harry Potter”-Universum (auch Phantastische Tierwesen) gespoilert.
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Harry Potter: Quidditch Champions – Der offizielle Gameplay-Trailer kurz vor Launch
Außerdem war er ein hervorragender Schüler in Zauberkunst und Verwandlung und wurde von Lehrern und Mitschülern gleichermaßen geschätzt.
Als Hogwarts-Champion im Trimagischen Turnier zeigte Cedric unglaublichen Mut und Fairness. Selbst als Harry Potter unerwartet als zweiter Champion ausgewählt wurde, blieb Cedric ruhig und unterstützte Harry, obwohl viele Schüler gegen ihn waren.
Diese Loyalität und Hilfsbereitschaft machen ihn zu einem echten Vorbild.
Tragischerweise wurde Cedric während des Turniers von Wurmschwanz (Peter Pettigrew) ermordet. Wäre Cedric nicht so früh gestorben, hätte er zweifellos das Potenzial gehabt, einer der stärksten Zauberer seiner Generation zu werden.
Platz 6: Pomona Sprout
Professor Pomona Sprout ist die geschätzte Kräuterkundelehrerin von Hogwarts und leitet das Haus Hufflepuff. Sie hat eine große Leidenschaft für magische Pflanzen und bringt viel Wissen auf diesem Gebiet mit.
Pomona ist eine warmherzige, bodenständige Frau, die sich liebevoll um ihre Schüler und ihre Pflanzen kümmert. Dies macht sie zu einer beliebten Professorin.
Es wird angenommen, dass die Teufelsschlinge, die den Stein der Weisen bewachte, von ihr gezüchtet wurde. Zudem half sie, die versteinerten Opfer des Basilisken mithilfe von Alraunen zu heilen. Während der Schlacht von Hogwarts setzte sie ihre Pflanzen ein, um das Schloss zu verteidigen.
Platz 5: Nymphadora Tonks
Nymphadora Tonks, die am liebsten nur Tonks genannt wird, ist eine Aurorin und ein Metamorphmagus, was ihr erlaubt, ihr Aussehen nach Belieben zu verändern. Sie ist zudem ein Mitglied im Orden des Phönix und wird von ihren Freunden und Kollegen sehr geschätzt.
Die Ausbildung zur Aurorin unter Mad-Eye Moody hat ihr geholfen, ihre Fähigkeiten zu schärfen. Sie zählt nämlich zu den stärksten Hexen in der Harry-Potter-Welt und ihre schusselige und herzliche Art machen sie zu einer beliebten Figur.
Tonks hat sich in die gefährlichsten Situationen geworfen, selbst wenn sie Angst hatte oder sich unsicher fühlte. Trotz der Gefahr und des Wissens, dass sie ein Kind zu Hause hatte, entschied sie sich, an der Schlacht von Hogwarts teilzunehmen und für das zu kämpfen, was ihr wichtig war.
Sie starb in diesem finalen Kampf, Seite an Seite mit ihrem Ehemann Remus Lupin.
Dragon Age: The Veilguard erzählt eine Story weiter, auf deren Fortsetzung Fans seit 9 Jahren warten. Eine Figur sorgt aber für Verwirrung: ein Elf, der eigentlich als Gegenspieler auftritt. Aber irgendwie ist der in der Community super beliebt. Ein Fan will wissen, warum und bekommt tiefe Einsicht in den Charakter und seine Rolle für The Veilguard.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um die Geschehnisse von Dragon Age: Inquisition und einige Inhalte von The Veilguard. Wir versuchen, die Spoiler so leicht wie möglich zu halten, aber können auf einige Details nicht verzichten.
Wer ist der Schurke?
Solas ist ein Elf, den ihr bereits in Inquisition trefft. Er dient dort sowohl als Begleiter als auch als Romanzen-Option – allerdings nur für rein weibliche und dazu elfische Charaktere. Wie andere bekannte Charaktere taucht auch Solas in The Veilguard wieder auf.
In Inquisition malt Solas ein Wandgemälde, das eure Entscheidungen widerspiegelt und fungiert als Experte für den Schleier.
Dabei fällt allerdings auf, dass er sehr radikale Ansichten hat und teilweise schon fast „böse“ erscheint. Am Ende jedoch verrät er euch anscheinend – mit mehr oder weniger Reue, je nachdem, wie eure Beziehung zu Solas war.
Darum ist Solas so beliebt: Auf Reddit ob er irgendetwas verpasst habe oder warum plötzlich alle Solas so feiern. In seiner Erinnerung sei der Elf „selbstgefällig, arrogant, ein Narzisst und Rassist“ und all das trifft vermutlich auch zu.
Der Nutzer hofft sogar, dass wir in The Veilguard die Möglichkeit haben werden, Solas zu töten. In einem Kommentar erhält der Ersteller auf seine Frage eine ausführliche Antwort. Vom Nutzer Pax-facts84 heißt es:
Manche lieben ihn, manche hassen ihn. Das liegt daran, dass so auf dich reagiert, wie du auf ihn reagierst. Er reflektiert gewissermaßen, was du von ihm erwartest. Wenn du denkst, er ist ein Arschloch, wir der kälter und distanzierter. […] Er denkt, dass er die Welt zerstört, so viele getötet hat und diesen Fehler um jeden Preis rückgängig machen muss, weil er in so einem grundlegend anderen Ort aufgewacht ist, der sich leblos anfühlt. […]
Da ist etwas immens Menschliches an ihm. Ich freunde mich oft mit ihm an. Es macht Freude, zu sehen, wie er herumprobiert, darauf drängt, mehr zu lernen. Du bist anders, du bist ihm ähnlich und das solltest du nicht sein.
Solas sei noch immer „ein Arschloch“, erklärt der Nutzer. Er sehe eine Welt, in der sein Volk zu etwas verkommen ist, das es früher verdammt hat, ein Schatten seiner selbst. Der Elf sei arrogant, zu stolz und liege falsch – und sei damit auch noch grausam. Aber der Nutzer könne das verstehen: „Es ist so menschlich.“
Im Gameplay sind Solas sowie die eigentlichen Gegner zu sehen:
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Dragon Age: The Veilguard zeigt 20 Minuten vom Gameplay des neuen Fantasy-Abenteuers
Solas ist eine der wichtigsten Figuren in Dragon Age, aber nicht der Obermotz in Veilguard
Nur durch Solas wurden die Ereignisse, die zu The Veilguard führen, überhaupt angestoßen. Welche genau das sind, wollen wir hier nicht zu breit erklären, aber sein Streben danach, einen Fehler zu korrigieren, hat etliche Dinge in Gang gebracht.
Die eigentlichen Antagonisten des Spiels sind allerdings genau diejenigen, gegen die Solas eigentlich kämpft: die Götter der Elfen. Die sind bereits im ausführlichen Gameplay von The Veilguard zu sehen:
Elgar’nan ist der „Allvater“ der Elfen, der laut einer Legende dafür verantwortlich ist, dass die Sonne auf- und untergeht. Ghilan’nain ist die elfische Göttin der Anleitung und Navigation und bekannt als die Mutter aller Halla.
Wie genau es mit Solas und den Göttern weitergeht, können wir noch nicht sagen. The Veilgaurd erscheint am 31. Oktober und ab da könnt ihr selbst erkunden, wie die Geschichte von Dragon Age weitergeht.