Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt auf den Mond

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike im MMO-Shooter Destiny führt in dieser Woche auf den Mond. Spieler kriegen im Kampf gegen den Hive, gegen die Schar, einen kleinen Vorgeschmack auf den DLC „Dunkelheit lauert.“ Der Nightfall führt in die „Summoning Pits.“

Passend, dass es mit all dem Gerede und dem Hype um „Crota“, Eris Morn und dem Höllenschlund auf dem Mond in dieser Woche in die „Summoning Pits“ auf dem Mond geht. Der wöchentliche Dämmerungsstrike ist für gut ausgerüstete Hüter in Destiny der ideale Weg ihre Woche zu beginnen. Bei erfolgreichem Abschluss winken 24,5% Bonus auf Ruf und Erfahrungsgewinn und damit indirekt auch eine stärkere Ausrüstung. Vor allem reizt die Hüter allerdings der Kick, es mit jeder Woche ein bisschen leichter zu haben, es besser hinzukriegen. Gilt der Nightfall doch zusammen mit dem Raid auf „hart“ als so ziemlich das schwerste, was Destiny im PvE zu bieten hat.

Aber Vorsicht: Wie wir seit letzter Woche wissen, ist es für Solo-Spieler gefährlicher geworden, sich dem Dämmerungs-Strike als einsamer Wolf zu stellen. Gruppen aus drei Hütern haben es hingegen leichter.

Destiny-Atheons-Epilog

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny am 25.11.

Erstmal die Enttäuschung: Es ist wieder kein Solar-Burn geworden. Seit es damals, am 10. Oktober, „Eisbrecher“ bei Xur gab, warten viele darauf. Auch diesmal werden ihre Hoffnung enttäuscht – wie die Warlocks in so einem Fall immer sagen: Wir müssen die Sonne noch stärker preisen. Allerdings ist es auch kein zäher Nightfall diese Woche, wo gar kein Burn aktiv ist, sondern ein „normaler.“ Die Modifikatoren sind:

  • Nightfall – Wenn das ganze Fireteam stirbt, geht es zurück in den Orbit und der Spaß beginnt von vorne
  • Episch – Das sorgt dafür, dass der Dämmerungs-Strike auch schön knackig ist
  • Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, mit der man den Gegner besiegt hat. Das heißt man muss mit den Waffen jonglieren.
  • Angry – Gegner lassen sich auch durch lästige Kopfschüsse oder schwere Wunden kaum aufhalten.
  • Void-Burn – Der Leerenschaden, den sowohl Hüter als auch Gegner verursachen, ist deutlich erhöht

Destiny-Visions-of-Confluence

Welche Waffen soll ich mitnehmen? Atheon’s Epilog ist King

Bei Void-Burn empfehlen sich Waffen, die eben diese Schadensarten verursachen.

    • Das Automatikgewehr Atheon’s Epilog eignet sich hervorragend als Primärwaffe. Wer das Ding hat, kann’s als Mittel gegen alles verwenden, nur die Zauberer brauchen dann vielleicht noch extra Liebe.
    • Das Scharfschützengewehr Preadeyth’s Revenge dürfte in dieser Woche in Destiny ebenfalls viel Einsatz sehen. Die Sniper-Rifles sind im Nightfall ohnehin eine gute Wahl und wer was hat, das den richtigen Schadenstyp macht, ist auf der Sonnen-Seite (oder Leeren-Seite diesmal).
    • Die „Wizards“ in den Summoning Pits könnten etwas Sonne vertragen. Daher dürften Eisbrecher oder die Vision of Confluence ebenfalls angesagt sein.
    • Und wer hat, der hat: Der exotische Raketenwerfer „The Truth“ macht auch Leerenschaden und könnte Einsatzzeiten sehen. Als Alternative empfiehlt sich das legendäre Maschinengewehr “Corrective Measure“, das macht ebenfalls Leerenschaden und sollte ziemlich abgehen.

Destiny-Truth

Tipps und Tricks?

Das Beste beim Nightfall in Destiny ist es, sich nicht zu oft am Stück treffen zu lassen. Gerade die Wizards in den Summoning Pits sind ziemlich nervig, weil man sich erst durch ihr Schild fräsen muss. Das dauert ein wenig, man sollte es daher nicht übertreiben und versuchen, alles in einem „Zug“ zu machen, sondern immer wieder Deckung suchen und regenerieren. Wir werden im Laufe der nächsten Stunden einige Videos von Hütern zusammenstellen, die den Nightfall in Destiny auch in dieser Woche erfolgreich abgeschlossen haben.

Zum Ende des Strikes wartet dann Phogoth, da werden erfahrungsgemäß einige “nicht ganz so lupenreine” Tricks und Taktiken verwandt, auch die werden wir sicher im ein oder anderen Video wiederfinden. Wer gar nicht warten kann, vor ungefähr einem Monat war “Summoning Pits” das letzte Mal dran, damals allerdings mit Arc-Burn, auch dafür haben wir damals einige Videos zusammengesellt.

In diesem Video spielt ein Titan solo den Nightfall-Strike runter. Dabei verwendet er für jede Aufgabe das richtige Instrument. Während er leichtere Gegner mit einem Maschinengewehr niedermäht, zieht er sich für die schwierigen Brocken wie die Ritter in sichere Position zurück und verwendet eine Sniper-Rifle. Wenn die Wizards kommen zieht er sich sogar noch weiter zurück und verwendet schwere Waffen und Betäubungs-Granaten. Für Phogoth gibt’s dann die Cheese-Spot-Behandlung mit Munitions-Items. Beeindruckt diszipliniert gespielt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Hier macht sich ein Hunter mit der Traumkombo aus Atheon’s Epilog, Praedyth’s Revenge und dem Corrective Measure über den Nightfall her wie ein dickes Kind über eine Portion Spaghetti.
http://youtu.be/WE-z7tA8jAU

The Elder Scrolls Online: Arenen kommen, Duelle nicht

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online arbeitet man an kleineren PvP-Arenen, Duelle „Eins gegen Eins“ sind allerdings nicht geplant.

Am Rande der letzten Stream-Show von The Elder Scrolls Online, ESO Live, tauchte im Twitch-Chat eine interessante Diskussion auf. Ob denn eine „Eins gegen Eins“-Arena geplant sei, wollte ein User wissen. Die Antwort einer Mitarbeiterin von Zenimax: Man arbeite an einigen Möglichkeiten für ein PvP in kleineren Dimensionen (small scale PvP); aber keine dieser geplanten Optionen sei ein „Eins gegen Eins“.

Zum Release schloss man bei Zenimax PvP außerhalb von Cyrodiil noch aus. Entschied sich aber um, als man sah, wie gut ein kleineres Schlachtfeld ankam, das man für Messen vorbereitet hatte.

Freunde des Eins gegen Eins können vielleicht im nächsten Jahr dann mit dem Justiz-System ihre Duelle bekommen.

Derweil ist gestern in den USA bei The Elder Scrolls Online ein Missgeschick passiert: Der verhältnismäßig kleine Patch 1.5.6., der sich um Bugfixes kümmern und vor allem Audiodateien nachliefern sollte, verlangte einen 12 GB großen Download. Das lag an einem Fehler auf Seiten von Zenimax und war nicht beabsichtigt. Auf dem europäischen Mega-Server sollte das nicht vorkommen.

Quellen: The Elder Scrolls Online Forum; reddit.

World of Warcraft: So sehen die neuen Blutelfen Modelle aus

Bei World of Warcraft sollen am heutigen Dienstag erstmals die neuen Modelle der Blutelfen zu sehen sein.

Fast alle Modelle der Spielerfiguren wurden mit Warlords of Draenor einem Remodelling unterzogen. Nur die Blutelfen laufen bisher noch mit altem Gesicht rum, die hatten wohl am wenigsten einen Gang zum plastischen Chirurgen nötig. Das wird sich bald ändern, die Künstler bei Blizzard arbeiten schon seit längerem an neuen Modellen, wurden nur einfach nicht rechtzeitig zum Release von Warlords of Draenor fertig.

Dabei sind gerade die Blutelfen doch für viele Hordler so wichtig: Zwischen all den Grünhäuten, den Untoten und den Hauerträgern stechen sie als “humanoide” Alternative heraus. Mit Burning Crusade kamen sie damals extra als attraktive “Horden”-Rasse ins Spiel, um den Bevölkerungsvorteil der Allianz entgegenzuwirken. Menschenähnliche Rassen werden erfahrungsgemäß in MMOs am häufigsten gewählt.

Am heutigen Dienstag soll nun das erste Mal ein Blick auf die „neuen“ Blutelfen zu erhaschen sein.

WoW-Blutelfinnen

Update 25.11 19:04: Und hier sind sie.

WoW-Blutelfen

Einen Termin, wann die neuen Modelle ins Spiel kommen sollen, hat man noch nicht. Gibt sich aber im neuesten Artcraft zuversichtlich, dass das recht schnell gehen könnte. Genügend Erfahrungen hat man beim Redesign der anderen Modelle schon gesammelt.

ArcheAge: Apex-Verkauf erneut gestoppt

Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der Verkauf von Apex erneut gestoppt worden. Offenbar lag ein weiterer Exploit oder Bug vor, der die Preise des so wichtigen Items in den Keller rutschen ließ.

Vor einer Woche wurde erst ein ArcheAge-Exploit entdeckt, der es Spielern erlaubte aus dem 10-Euro-Gegenstand APEX beliebig viele Credits, die Ingame-Währung, zu ziehen. Laut Statement von Trion Worlds CEO Scott Hartsman sei der Exploit allerdings nicht so verbreitet gewesen wie von den Fans befürchtet.  Nur einige wenige hätten ihn willentlich und exzessiv missbraucht, andere hätten ihn wohl nur aus Zufall ausgelöst.

Um den damaligen Exploit und einen weiteren, der Truhen aus dem Cash-Shop betraf, zu untersuchen und einzudämmen, wurde der Marktplatz vorübergehend deaktiviert und auch die APEX konnten nicht mehr eingelöst werden. In den letzten Tagen wurde der Exploit mit Hilfe der koreanischen Entwickler von XLGames beseitigt und die Apex wurden reaktiviert.

Doch das hielt nicht lange.

Im offiziellen Forum tauchte ein weiterer Post auf. „Die Apex-Preise [im Auktionshaus] fallen wie die Fliegen“, meldete ein Fan. Community-Manager Scapes ging wenig später darauf ein: Das Team arbeite daran herauszufinden, ob hinter dem Preisverfall ein Exploit stecke. Man stoppte den Verkauf von APEX, während man das Problem untersuchte. Dem ersten Melder stellte man eine Belohnung in Aussicht, sollten sich seine Berichte als substantiell herausstellen.

Die Befürchtungen bewahrheiten sich wohl und ein weiterer Fix von XLGames wurde nötig.

Der wird jetzt im Moment, am späten Montagabend unserer Zeit, gerade getestet. Wenn der Fix, das neue Built, erfolgreich ist, wird Trion Worlds ihn aufspielen und den Verkauf von Apex wieder freigeben.

Hearthstone: Schamanen wirbeln, Zauberer frieren, Jäger dominieren – Neue Klassenkarten für Goblins gegen Gnome

Für die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ beim Online-Kartenspiel Hearthstone sind zwei weitere Karten enthüllt worden.

Es ist kaum noch Zeit und noch so viel zu tun. Alle 120 Karten will man, bis die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ erscheint, noch vorstellen. Das twitterte Hearthstone-Mastermind Ben Brode jüngst:

Am Wochenende haben wir die 8 Karten zusammengefasst, die in der letzten Woche gezeigt wurden, jetzt sind brandneu zwei frische Karten eingegangen.

Der Schamane bekommt als Klassenkarte mit der “Whirling Zap-o-matic” einen 3/2-Mech für 2 Mana, der über Windfury verfügt. Der kann richtig wehtun, sozusagen eine Ergänzung zum Staubteufel, der wurde ja kaum gespielt.
Der Magier erhält hingegen mit dem „Snow Broken Robot“ einen 2/3-Diener für 2-Mana, der seine Feinde einfriert. So eine Art Mini Eis-Elementar.

Update: Auch eine neue Klassenkarte für den Jäger ist mittlerweile bekannt und die hat es in sich. Ghaz’rilla ist ein 7-Mana-Wildtier, mit Super-Werten von 6/9. Und das härteste kommt noch: Immer wenn Ghaz’rilla Schaden nimmt, verdoppelt sich sein Angriff. Nicht schlecht für den Stolz von Zul’Farak.

Da beide Klassenkarten Mechs sind, können sie sicher von den zahlreichen Synergie- und Buff-Effekten profitieren, die für Mechs mit Goblins vs. Gnome kommen sollen.

Quelle(n):
  1. hearthpwn

Amazon: Jede Menge Gaming Schnäppchen zum Cyber Monday (24.11)

Alle Jahre wieder kommen der Weihnachtsmann und der Cyber Monday von Amazon. Eine Woche lang lockt der Online-Riese täglich zwischen 9 und 23 Uhr mit hunderten Blitzangeboten. Diese dauern maximal zwei Stunden oder bis das jeweilige Angebot vergriffen ist.

Die Angebote wechseln im Viertelstundentakt und offenbaren dann erst ihren Preis. Ich mache mich schon vorab auf die Suche nach möglichen Schnäppchen-Highlights und präsentiere täglich die Top 3 im Gaming Sektor. Egal, ob Headset oder Maus – ich such das Beste für Euch raus. Um zum gewünschten Produkt zu gelangen, klickt ihr entweder auf den Links in den Boxen (Preise werden zur Aktionszeit aktualisiert) oder geht einfach direkt zur Cyber-Monday-Aktionsseite (Kategorie Games auswählen).

Tipp: Sobald das Angebot beginnt, sollte bei Interesse auch schnell gehandelt werden. Die Produkte sind nach kürzester Zeit vergriffen.

Razer Kraken Pro – Beginn 18 Uhr

Bei dem ersten Schnäppchen-Highlight handelt es sich um die Razer Kraken Pro. Es ist ein Gaming-Headset, das komplett auf Ergonomie für den Kopf ausgerichtet ist und so zu den komfortabelsten seiner Art zählt. Die großen 40 mm-Neodymmagnet-Lautsprecher des Razer Kraken Pro sind sowohl für kristallklare Höhen und mittlere Tonbereiche als auch für kräftige Tiefen sowie satte Bässe optimiert. Zudem ist es kompatibel mit iPhone, Android und mobilen Geräten. Zuschlagen lohnt sich – vorausgesetzt der Preis stimmt.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

*auf der Amazon Produktseite ist der Aktionspreis bereits aktualisiert worden.

Razer BlackWidow- Beginn 18 Uhr

Anschließend kommt zum Headset die passende Tastatur daher. Die Razer BlackWidow ist eine mechanische Gaming-Tastatur mit neuartigen, von Razer speziell für Gaming entwickelten Tastenschaltern. Die komplett mechanische Tasteninfrastruktur liefert ein unverwechselbares Feedback und eine ausgezeichnete Reaktionszeit. Dank dem 10-Tasten-Rollover im Gaming-Modus kannst du deine Gegner gnadenlos überwältigen oder dir einfach nur sicher sein, dass jeder Befehl perfekt ausgeführt wird.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

*auf der Amazon Produktseite ist der Aktionspreis bereits aktualisiert worden.

Roccat Kova+ – Beginn 18:15 Uhr

Die neue ROCCAT Kova[+] vereint leistungsfähige Technik mit intelligenter Software und ausgereiftem V-Shape Design für Links- und Rechtshänder. Dank der verbesserten optischen Sensortechnologie mit bis zu 3200 dpi und der optimalen Griffigkeit der Seitenflächen und des Mausrades liefert die Maus maximale Geschwindigkeit, Abtastung und Kontrolle.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

*auf der Amazon Produktseite ist der Aktionspreis bereits aktualisiert worden.

Xbox One inklusive Assassin’s Creed Unity und Kinect – Beginn 20:45 Uhr

Xbox Fans aufgepasst: Amazon bietet heute Abend um 20.45 die Xbox One Konsole inklusive Kinect und Assassin’s Creed Unity an. Falls eure Oma noch kein passendes Geschenk für euch hat, schickt ihr doch einfach mal den Link.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Morgen stell ich Euch die nächsten Schnäppchen-Highlights vor.

Destiny Eisenbanner: Bonus liegt bei 150% – Event endet bald

Beim MMO-Shooter Destiny neigt sich das Event Eisenbanner seinem Ende zu. Ein Bonus von 150% auf den erhaltenen Ruf soll den Endspurt jetzt erleichtern und auch den letzten Spielern noch Handschuhe, Stiefel, Fusions- und Scoutgewehr bescheren.

Destiny zeigt sich spendabel beim Eisenbanner-Event

Der Bonus „Gehärtet“ fiel dann doch deutlich großzügiger aus, als von vielen gedacht. Während er in den ersten Tagen nur 10% oder 25% Ruf brachte, stieg er immer rascher an. Geholfen hat sicher auch, dass man ihn mehrfach erwerben und einlösen konnte.

Heute am Montag, dem 24.11., gibt „Gehärtet“ gleich 150% Ruf, gestern waren das noch lumpige 100%. Die 150% gibt es zusätzlich zu dem 30% Bonus, den man durch Shader, Emblem und Klassen-Item ohnehin schon genießt. Auch für Niederlagen bekam man indirekt diesmal Ruf. Bis zu fünfmal konnten glück- oder skilllose Hüter („Mein Team war furchtbar!“) in Folge verlieren und erhielten dennoch eine Münze, die statt 50 Ruf dann 40 brachte.

Destiny-Gheleon's Demise


Die Bounties waren zudem leichter als beim ersten Mal im Oktober und sicherten weitere Ruf-Punkte. Einzig, dass vielleicht nicht alle Spieler mit genügend Lichtpartikeln an den Start gingen, um sich den Bonus sooft wie möglich zu gönnen, sorgte für etwas Ärger. Für die „Trials of Osiris“ sollte man sich vielleicht einige weitere Lichtpartikel zu Seite legen, wobei noch unklar ist, wann dieses „andere“ PvP-Event ins Spiel kommt.

Ruf war nicht das Problem, eher der Glimmer

Die vielen Boni und Vorzüge sorgten dafür, dass sich die Bedenken von einigen, das Eisenbanner sei nur etwas für Vielspieler, nicht bewahrheiten haben.

Wer zumindest ein wenig Zeit investieren konnte, gerade zum Ende der Woche, dürfte gut durch die Ränge gekommen sein. Zumal man auch nur Rangstufe 4 benötigte, um sich Stiefel und Handschuhe zu leisten. Die lassen sich bis auf Lichtstufe 30 aufwerten. Auch die beiden legendären Waffen, die es zu erstehen gab, (zusätzlich fielen manchem als Belohnung zu), sind wohl für viele Spieler in Reichweite gekommen, wenn denn das nötige Kleingeld an Glimmer in Destiny vorhanden war. Eine Farm-Methode für Glimmer haben wir Euch hier vorgestellt

Destiny-PerunsFire

Die Epics machten derart die Runde, dass einige vermuteten, Bungie habe sie absichtlich so leicht zugänglich gemacht, damit viele Spieler jetzt noch Stufe 28, 29 oder 30 erreichten, um dann für den DLC „Dunkelheit lauert“ gewappnet zu sein. Der richtet sich an Spieler in diesem Level-Bereich.

Wann endet das Eisenbanner in Destiny?

Das Eisenbanner-Event endet schon bald. Man geht davon aus, dass es zum wöchentlichen Reset, morgen früh um 10:00 Uhr unserer Zeit, inaktiv wird. Da begann es vor einer Woche auch.

Allgemein kam das Event bei der Community gut an. Es war diesmal lukrativ, wenn sich die Waffen auch nicht in Ascendant-Materialien zerlegen ließen. Da hat Bungie vom „Zorn der Königin“-Event gelernt. Der Gear-Bonus war spürbar, aber auch nicht übertrieben, und so gab es wenige Beschwerden in den sozialen Netzwerken und Foren zu Destiny.

Nachdem das erste Eisenbanner so viele Probleme bereitete, kann das als gutes Zeichen gewertet werden, dass Bungie schnell aus Fehlern lernt, Feedback verarbeitet und dann eine bessere Erfahrung beim nächsten Mal in Destiny bietet.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: Die ungewöhnlichste Art, Stufe 91 zu werden (und die irrste)

Bei World of Warcraft hat es der pazifistische Panda Doubleagent bereits auf Stufe 91 gebracht, ohne die Start-Insel der Pandaren zu verlassen.

Er macht es wirklich! Der Panda-Schamane Doubleagent hat sich vorgenommen, auch in Warlords of Draenor die aktuelle Höchststufe von 100 zu erreichen, indem er extrem niedrigstufige Kräuter auf der Panda-Startinsel sammelt. Erst vor einigen Monate hatte er die 90 erreicht. Das sorgte für weltweite Berichterstattung nicht nur von Gaming-Magazinen, sondern auch von anderen Medien: So eine Art “Was zum Geier ist denn mit dem nicht in Ordnung?”-News.

Jetzt ist er nach anderthalb Wochen schon 91. Pandaren, die sich nie für eine Fraktion entscheiden, sind von so gut wie allen Aktivitäten ausgeschlossen, die Erfahrungspunkte gewähren. Nur Kräutersammeln gibt mit jedem Mal Bücken einen winzigen Bruchteil der benötigten Erfahrung pro Stufe.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. US Battle net

H1Z1 Early Access: Es lebt! Es lebt! SOE’s Zombie-MMO könnte bald losgehen

Ein Tweet von John Smedley sorgt beim Zombie- und Survival-MMO H1Z1 für Aufregung. Könnte es jetzt doch schneller gehen als gedacht?

Nach Monaten eher dünner Info-Kost gibt es Neues zum Early Access von H1Z1. Der soll, wie man schon länger weiß, auf Steam stattfinden, 20 US-Dollar kosten und den Spielern einen Vorgeschmack auf das geben, was man bei SOE seit Anfang des Jahres ausknobelt. Allein: bisher fehlte der Termin.

H1Z1

H1Z1 – Schnellstart um halbes Jahr der Qualität wegen verschoben

H1Z1 ist im Prinzip ein Planetside-2-Mod, an dem ein Team der MMO-Spezialisten von SOE werkelte, während man darauf wartete, dass das eigentliche Projekt, ein MOBA-Game, losgehen konnte. Fürs Zombie-Genre entschied man sich, weil die Devs von Zombie-Klassikern und aktuellen TV-Serien wie „Walking Dead“ begeistert sind. Auch Konkurrenzgames wie Day-Z würde man wohl nicht von der Festplatte stupsen. Die zum Teil hartgeottenen Mannen von SOE (darunter Ex-Profi-CS-Spieler) sind vom Zombie-Virus infiziert.

Was mehr oder weniger als Spinnerei und Fingerübung begann, entwickelte rasch ein Eigenleben. Fans interessierten sich fürs Game, schnell bildete sich auf reddit eine Fangemeinde, man lag im Trend, war auf Gold gestoßen. Ideen fielen den Entwickler zu, die Phantasie lief auf Hochtouren. Crafting sollte ins Spiel kommen, man dachte sich Rezepte aus, wollte Zombie-Survival mit einer einer festen MMO-Welt verbinden, ganz auf gruppendynamische Prozesse setzen – mit hunderten von Spielern pro Server und einer sich weiter ausdehenden Welt. Und verschiedene Regel-Sets wären ja auch möglich.

Kurz: Es lief. Die Arbeiten gingen schnell voran. Immerhin bestand das Team aus Planetside-2-Veteranen. Man kannte die Forgelight-Engine aus dem Effeff, PR brauchte man nicht, man wollte entwickeln, früh den Kontakt zur Community suchen und dann ließ man sich zu einer Bemerkung hinreißen, der Early Access starte schon im Mai. Das sollte man später noch bitter bereuen.

H1Z1 Zombie-Survival-MMO

Den Termin hielt man nicht, entschied sich um, wollte den Spielern auch im Early Access kein halbgares Game zumuten. SOE trug der erhöhten Aufmerksamkeit Rechnung, sagte, man wolle H1Z1 richtig machen, den Spielern nichts Unfertiges präsentieren, werkelte im Kämmerlein weiter, wollte dem Ruf als „Tripple-A“-Studio gerecht werden. Seit sechs Monaten warten die Fans nun auf einen Early-Access-Termin für H1Z1. Jetzt tut sich etwas, das fester aussieht.

Fröhlicher Tweet resultierte wohl aus gutem Meeting

John Smedley, der Chef von SOE, tweete, dass man die Liste an Hausaufgaben, die man sich für den Early Access gestellt hatte, nun fast abgearbeitet habe. Man sei sehr zufrieden damit, die Arbeit habe sich gelohnt.


In einem reddit-Thread äußerten sich dann noch andere Köpfe des Games dazu. Technical Director Tom Schenck sprach davon, dass man ein sehr gutes „technisches Wochenmeeting“ absolviert habe. Auch der Community Manager Greg Henninger deutete an, dass es jetzt rasch gehen könne. Fans sollten nicht damit rechnen, dass man jetzt erneut auf Tauchstation gehe.

H1Z1 wird für den PC und die Playstation 4 entwickelt. Playstation-Spieler werden sich aber noch gedulden müssen. Ein ausführliches Preview zum Game findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: Weltbosse Drov und Tarlna sind ab nächster Woche in Gorgond unterwegs

Bei World of Warcraft spawnen die beiden neuen World-Bosse Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose in Gorgond erst in der nächsten Woche.

„Wann spawnen die World-Bosse in Gorgond?“, ist eine der häufigsten Fragen, die man aktuell in den Chats von World of Warcraft lesen kann. Die Antwort ist: „Erst nächste Woche, wenn der Raid Hochfels öffnet.“ Der dritte World-Boss Rukhmar, der dann noch bessere Ausrüstung springen lässt, bleibt erstmal weg. Den gibt’s wahrscheinlich erst mit der Öffnung des nächsten Raids, der Schwarzfelsgießerei.

Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose werden ab nächster Woche Mittwoch, dem 3. Dezember 2014, unterwegs sein. Dann geht auch der Raid Hochfels im normalen und im heroischen Schwierigkeitsgrad auf. Am 10. Dezember steht der dann zudem auf dem Schwierigkeitsgrad „mystisch“ offen.


Im Raidfinder öffnen die drei Flügel nacheinander am 10. Dezember, am 17. Dezember – dann kommt lange nix – und schließlich am 7. Januar. Zwischen den Jahren müssen die Raidfinder-Freunde auf den dritten Raidflügel und damit den Endboss Kaiser Mar’gok verzichten.

Quelle(n):
  1. Hochfels Zeitplan

Final Fantasy XIV: Kult-Illustrator Yoshitaka Amano für Erweiterung Heavensward gewonnen

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV hat den Illustrator Yoshitaka Amano für die Erweiterung „Heavensward“ gewinnen können.

Wie dualshockers.com berichtet, wurde auf der G-Star 2014, einer Messe in Korea, jetzt bekanntgegeben, dass „Artwork“ von Yoshitaka Amano für die Erweiterung „Heavensward“ in Final Fantasy XIV verwendet wird. Amano war schon immer eng mit der Final-Fantasy-Franchise verbunden und hat im Laufe der Jahre einen großen Einfluss auf sie genommen. Schon vor 27 Jahren war er am ersten Final Fantasy beteiligt, ein Wort, das irgendwie nackt wird ohne ein römisches Numeral davor. Bei FF XIV hat sein Pinselstrich bisher gefehlt, das wird sich bald ändern.

Er soll nicht nur die Box der Erweiterung gestalten, sondern auch ingame etwas beitragen, das dann eine hervorgehobene Rolle in der Story spielen wird.

Illustratoren sind in der Kunst oft für die Bebilderung von Comic-Strips, Bilderbüchern oder Graphic Novels zuständig, bei Videospielen und in der Industrie übernehmen sie häufig die Gestaltung von PR-Material oder die der Verkaufsboxen. Amano war in den frühen Final-Fantasy-Titeln auch für das Charakter- und Logodesign zuständig.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: Erstes Gameplay-Video zu DLC „Dunkelheit lauert“ (mit Screens der Waffen und Rüstungen)

Für Destiny steht die erste Erweiterung an, der DLC „Dunkelheit lauert“. Jetzt gibt es erstmals bewegte Gameplay-Bilder. Die zeigen neue PvP-Karten, Waffen, die Händlerin Eris Morn, Schwerter und vieles mehr.

Bei GameInformer war man zu Gast bei Bungie und hat sich dort die neue Erweiterung „Dunkelheit lauert“ zeigen lassen. Das Hauptthema des DLCs ist „Mehr“. Man habe die Spieler gehört und die hätten „Gebt uns mehr von allem!“ gerufen. Diese Bitte will man ihnen mit der Erweiterung erfüllen.

So sieht man im Dev-Diary in knapp fünf Minuten beeindruckende Bilder von neuen Feuerwaffen und Schwerter. Man kann massig neue Gegenspieler, neue Karten und Orte bestaunen und zahlreiche Pics der neuen Waffen und Rüstungen sehen.

Die ganze Story von Dunkelheit lauert soll sich um Eris Morn drehen

Destiny-Eris-Morn

Die Story in Destiny will man verbessern, indem man mit Eris Morn eine Figur einführt, die alle Fäden von „Dunkelheit lauert“ zusammenhält. Schon im Trailer spielt sie die Haupt-Rolle. Im Turm wird sie den Hütern Items verkaufen, sie auf Quests schicken: Alles soll sich um sie drehen.

Besiegt und kaum lebendig ist Eris Morn dem Höllenschlund als einzige entstiegen, jetzt sollen die Hüter das beenden, was sie einst begann, und in ihrem Namen Crota zur Strecke bringen.

„Abstieg“ ist das große Thema im neuen Raid von Destiny

Destiny Sword Screenshot

Der Raid in den Höllenschlund soll als großes Thema „Abstieg“ haben, man begibt sich immer tiefer in die Höhlen unter dem Mond, immer düsterer und mysteriöser soll es werden, bis die Hüter herausfinden, was in dieser unverstellbaren Tiefe und Dunkelheit wirklich auf sie und die Reste der Menschheit lauert.

Beeindruckend waren im Trailer vor allem die Bilder direkt aus dem Kampf. Hier hat man wieder ordentlich Tempo reingepackt und mit den Schwertern sicher eine aufregende Ergänzung zu Destiny gebracht. Bis jetzt weiß man noch nicht, ob’s die nur in einer Story-Mission geben wird oder ob sie ständig in Destiny verfügbar sein werden. Konkrete Informationen gibt’s noch wenige, die sollen nächste Woche kommen. Vielleicht veröffentlicht Bungie bis dahin ja auch weitere Informationen. Immerhin hat man sich noch einiges vorgenommen, was man bis zum DLC-Release am 9. Dezember abarbeiten möchte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Und wer grad an der Arbeit ist oder einen genaueren Blick auf die Waffen und Bilder werfen möchte, ein reddit-User hat die nur kurz eingeblendeten Bilder aus dem Video für die Ewigkeit festgehalten – oder wenigstens für die nächsten zwei Wochen. Das ist doch mal einen Blick wert:

World of Warcraft Guide: Wie werden Anhänger in WoW stärker, epischer, nützlicher?

Die Followers, die Anhänger, in World of Warcraft sind ein neues Feature, das mit Warlords of Draenor (WoD) dazukam und einige Fragen aufwirft. Welche soll ich nehmen? Wie werden sie stärker? Wo krieg ich nützliche her? Mögen die mich eigentlich oder lästern die hinter meinem Rücken über mich? Drei der vier Fragen beantworten wir in diesem Guide.

Keine Frage, es ist schon eine Menge über Followers in World of Warcraft geschrieben worden. Aber meist ging’s nur darum, wo man die Kerle findet. Was man mit denen anstellt, wenn man sie erstmal hat, wie sie stärker werden, wie sie an Macht gewinnen, wie das alles funktioniert, wird seltener behandelt.

WoW-Follower-Setzkasten
Follower-Setzkasten: Hier seht Ihr, was Ihr später mal kriegt – oder auch nicht. Viel ist zufällig, wie bei Kollege “Schnabel im Gesicht”.

Die Qualität von Anhängern: Grün, blau oder lila – was ist da los?

Es gibt drei Qualitäts-Stufen von Anhängern: gewöhnlich (grün), selten (blau) und episch (lila). Wenn Ihr in Euren Follower-Setzkasten guckt, könnt Ihr sehen, welche Farbe die einzelnen Anhänger in World of Warcraft, die Ihr noch nicht rekrutiert habt, „mindestens“ haben. Sie können aber auch schon „stärker“ anfangen. Das ist – wie so vieles zufällig. Das wird auch nicht durch die Kriegswerkstatt oder ihre Allianzentsprechung beeinflusst.

Wenn in Eurem Setzkasten Lücken bleiben, macht Euch nicht verrückt, viele der Anhänger kriegt man nur, wenn man im Gebiet dann die jeweils andere Option für den Außenposten wählt. Ist relativ kostspielig das immer zu machen. Ihr braucht letztlich auch nur 20 oder maximal 25 Anhänger. Der Rest stünde ohnehin nur inaktiv rum, wie so mancher Range-DD in einem Raid.

Jetzt werden sich manche sagen: Das ist doch unfair, jetzt hab ich einen grünen Dagg und mein Kumpel hat einen blauen. Das ist nicht so schlimm: Grüne und blaue Follower können, wenn sie schon auf Stufe 100 sind, weiter Erfahrungspunkte sammeln und beim nächsten „Level-Up“ werden sie dann nicht etwa Stufe 101, sondern springen eine Qualitäts-Stufe hoch. Dafür sind allerdings zahlreiche Missionen nötig.

WoW-Bodyguard-Tommork
Einer der Leibwächter in World of Warcraft: Der Ogerkrieger Tormmok hat mal so gar keine Minderwertigkeitskomplexe.

Was bringt es mir, wenn ein Follower episch oder selten ist?

Je nach ihrer Qualität haben Anhänger eine bestimmte Anzahl von Fähigkeiten und Eigenschaften. Fähigkeiten sind direkte „Kampf-Skills“, die eine bestimmte Eigenschaft von Gegnern, denen man in Missionen begegnet, „kontern“. Man muss möglichst viele Gegnerstärken „kontern“, wenn man eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit haben möchte.

Eigenschaften bei Anhängern in World of Warcraft decken alles andere ab: Crafting-Vorteile, Synergie-Effekte, Bodyguard, Landschafts-Vorzüge, andere Boni, etwa wenn eine Mission kürzer oder länger als acht Stunden dauert.

  • Ein grüner Follower hat eine Fähigkeit und eine Eigenschaft
  • Ein blauer Follower hat eine Fähigkeit und zwei Eigenschaften
  • Ein epischer Follower hat zwei Fähigkeiten und drei Eigenschaften

Daher ist es von Vorteil, die Anhänger in möglichst hohe Qualitäts-Stufen zu bringen.

Wichtig: Welche Eigenschaften und Fähigkeiten die Anhänger haben, ist zum großen Teil zufällig. Bei den meisten liegt nur eine Fähigkeit fest, ein paar andere haben noch eine Eigenschaft (meistens dann fürs Crafting). Auch wer Bodyguard sein kann oder nicht, ist vorher festgelegt – an Bodyguard lässt sich auch nicht rütteln. Andere Eigenschaften können durch spezielle Gegenstände neu elernt oder neu ausgewürfelt werden. Dabei gilt: Wenn eine neue Eigenschaft dazugelernt wird, verschwindet „zufällig“ eine alte. Ihr solltet also vorsichtig sein, wem Ihr das Tanzen oder das Hearthstonezocken in World of Warcraft so beibringt.

WoW-Follower-Erfahrung

Wie kriegen die Anhänger Erfahrungspunkte?

Die Anhänger bekommen Erfahrungspunkte, indem Ihr sie auf Missionen schickt. Den Basiswert gibt es dabei immer, für erfolgreiche Missionen gibt es oft „Bonus“-Exp.

Wichtig: Sie erhalten nur volle Erfahrungspunkte, wenn Ihre Stufe genauso hoch wie die Mission oder höher ist. Wenn Sie bis zu 3 Stufen unter dem Level der Mission liegen, wird das als „orange“ angezeigt und die Anhänger kriegen noch 50% der Erfahrung.

Sind sie hingegen ganz weit unten, kriegen sie nur noch 10% der normalen Erfahrung, das wird dann als „rot“ angezeigt.

Niedrigstufige Anhänger zählen auch nicht als „Counter“ für Eigenschaften.

Wie lange bekomme ich niedrigstufige Missionen angezeigt?

Es ist so, dass „niedrigstufige“ Missionen von 90 bis 94 solange angeboten werden, wie noch ein „aktiver“ Anhänger unter Stufe 95 ist. Das zählt auch für Anhänger, die in den Gebäuden schuften, jedoch nicht für deaktivierte Anhänger. Die Missionen von 95 bis 99 gibt es dann solange, bis alle 20 oder (mit voll ausgebauter Barracke 25 aktiven Anhänger auf Stufe 100 sind.

WoW-Keinen-zum-Kontern
Künstlerpech – keiner mehr zum Kontern da.

Nach welchen Kriterien sollte ich meine Anhänger in World of Warcraft auswählen?

Das Wichtigste ist, möglichst breit bei den „Countern“ zu fächern. Es bringt nichts, wenn man fünf Anhänger im Kader hat, die alle etwa „Zeitbegrenzung“ kontern, wenn man keinen hat, der über eine Void-Zone springen kann. Daher ist es ratsam, die Anhänger so auszuwählen, dass man jeden der neun gegnerischen Skills mindestens einfach, besser zweifach kontern kann. Wenn die Anhänger später episch sind, ist das deutlicher leichter.

Außerdem wichtig: Ihr solltet für jedes Gebäude, das Ihr besetzen wollt, einen Anhänger mit der richtigen Crafting-Eigenschaft finden. Es ist so geregelt, dass es für jedes Gebäude mindestens einen „üblichen“ Anhänger gibt, der das auch bedienen kann. Es ist aber möglich, dass auch andere Anhänger diese Eigenschaft dann zufällig erhalten. Anhänger in Gebäuden sind dann Eure „nicht kämpfende Truppe“, wenn Ihr doch einen losschicken wollt, ist das kein Problem, dazu müsst Ihr ihn lediglich aus dem jeweiligen Gebäude nehmen.

Die Qualitäts-Stufe der Anhänger in den Gebäuden spielt wohl keine Rolle, wohl aber ihre Stufe. Bei einem Stufe 90-Anhänger besteht eine 50% Chance, dass ein zusätzliches Item aus einem Arbeitsauftrag herausspringt. Bei einem Stufe-100-Anhänger besteht eine 100% Chance, das passiert also immer.

Bei den „Eigenschaften“ in World of Warcraft gibt es einige äußerst nützliche Ausgaben, auf die Ihr ein Auge haben solltet. Vor allem „Episches Reittier“ ist großartig, das verkürzt die Dauer der Missionen auf die Hälfte und wirkt auch, wenn der Anhänger, der’s hat, nicht in Level-Range ist. Zudem gibt es noch ein Talent, das eine deutlich erhöhte Garnisons-Ressourcen-Ausbeute garantiert. Wenn Ihr so einen Follower bekommt, könnt Ihr Euch glücklich schätzen. Maßgeschneidert gibt es die aus der Kneipe.

WoW-Ersatzbank
Glaub ja nicht, dass DU in der Band bist, Benjamin Gibb!

Wie ist das, wenn ich mehr als 20 Followers hab?

Das ist kein Problem. Wenn Ihr den 21. Follower rekrutiert, könnt Ihr lediglich solange keine neuen Missionen abgeben, bis Ihr einen deaktiviert habt. Das geht über einen Rechtsklick in der Anhänger-Liste. Ihr könnt einen Anhänger pro Tag wieder aktivieren, das kostet 250 Gold.

Wo kriege ich denn noch neue Anhänger in World of Warcraft her? Gibt’s welche, die nicht in der Liste stehen?

Wenn Ihr Euer Gasthaus bis auf Stufe 2 ausgebaut habt, könnt Ihr jede Woche einen neuen Anhänger rekrutieren und hier sogar „Wünsche“ äußern. Das ist also ideal, um Lücken in eurem Kader bei World of Warcraft zu schließen.

Welche Garnisonsgebäude helfen mir, meine Anhänger noch stärker zu machen?

Schlüssel dazu ist sicher die „Wiederverwertungsstelle“, ein kleines Gebäude. Die solltet Ihr auf jeden Fall bauen und dann möglichst schnell auf Stufe 2 aufwerten. Dann erhaltet Ihr von Missionen „grüne Kisten“ (Kiste mit Bergungsgut), die Ihr in der Verwertungsstelle öffnen könnt. Hier sind häufig Waffen und Rüstungen drin, mit denen Ihr Eure Anhänger weiter stärkt. Hier geht es dann, je nach Item-Level, noch mal 3 „Stufen“ nach oben. Gegenstandsstufe 615, 630 und 645 sind dann weitere „Meilensteine“. Hier sollen noch stärkere Missionen mit noch besseren Belohnungen freigeschaltet werden. Irgendwann ist dann aber der Ofen aus und es geht nicht noch höher. Jedenfalls noch nicht.

WoW-Zirak
Von dem Item-Level können Spieler im Moment noch träumen – die Wiederverwertungsstelle hilft dabei.

Mehr zu Blizzards MMO mit Suchtfaktor findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

WildStar: Item-System wird „WoW“-iger; alte Items können bald gegen neue getauscht werden

Bei WildStar überarbeitet man das jetzige Item-System, im neuen Jahr könnten Spieler dann ihre jetzigen Items gegen die neue Version tauschen.

Die US-Seite mmorpg.com war zu einem großen Interview bei Carbine geladen und konnte mit den einzelnen Abteilungen einen Plausch halten, unter anderem auch mit den Item-Designern. In der „Gear-Progression“, also wie Spieler immer bessere Items erhalten, gab es bekanntlich einige Schwierigkeiten, daher ist das jetzt einer der größten Knackpunkte für das nächste vierteljährliche Update Anfang 2015.

Man will die komplette Loot-Table in den Raids überarbeiten, damit die Gegenstände besser zu den Klassen passen, für die sie gedacht sind. Veteranen müssten aber nicht ganz von vorne anfangen. Es wird Möglichkeiten geben, das dann „veraltete“ Gear gegen die neuere Ausgabe zu tauschen. Allerdings nicht Eins zu Eins – wahrscheinlich sind dazu noch bestimmte “Währungen” oder “Marken” von Nöten. Man spricht auch von einem Händler, bei dem man gegen eine Währung dann Items erwerben kann.

Im Moment ist das alles noch nicht in trockenen Tüchern, kann also noch überarbeitet werden.

Wildstar

Mein MMO meint:

Das klingt ziemlich nach dem „Marken“-System etwa aus World of Warcraft. Wir haben uns vor einer Weile gefragt, wie WildStar die Probleme lösen wird, die Vanilla-WoW einst hatte. Und es ist jetzt deutlich ein Muster zu erkennen, dass man auf dieselben Resultate kommt, wie Blizzard damals: Marken-Vendor, 20er-Raids, alles dann doch nicht mehr so Hardcore und “Friss oder stirb” wie einst.

Das Item-System von WildStar, bei dem wenig droppte und wenn was fiel, es durch eine falsche Runenanordnung dann doch nicht das richtige war, stellte sich auf Dauer wohl auch für die härtesten Spieler als zu frustrierend heraus.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

World of Tanks: Deutsche Kriegspanzer kommen für XBox 360

Die XBox 360 Edition für World of Tanks bekommt eine Lieferung neuer schwerer Panzer. Darunter deutsche und russische schwere Kriegspanzer.

In einem Entwicklerblog gibt Wargaming einen Vorgeschmack auf die Panzerauswahl, die bald Ihren Weg auf die XBox 360 Edition von World of Tanks finden soll. An deutschen Panzern sollen der Ferdinand, der Tiger, der VK 30.01 P, der VK 45.02 A und der VK 45.02 B neu hinzukommen.

Das sind zum Teil Panzer, die wirklich vor vielen Jahren in einer schlimmen Zeit die Schlachtfelder Europas gesehen haben, zum Teil aber auch nur Prototypen, die verworfen wurde. Der VK 45.02 B zum Beispiel wurde von Ferdinand Porsche erdacht, aber nie gebaut. Während der Kampfpanzer Tiger tatsächlich eingesetzt wurde und sich in wenigen Jahren einen furchterregenden Ruf verdiente.

WoT-Panzer

Die Auswahl an russischen Panzern wird mit dem MT-25, dem KV-13, dem SU-100M1, SU122-54 und dem Object 263 ergänzt.

Außerdem kommen zwei neue Karten ins Spiel. Murovanka liefert eher einen ländlich-dörflichen Hintergrund für die Kriegsspiele von World of Tanks, die neue Map Airfield bringt eine Wüstenlandschaft auf die Xbox 360.


Mehr zu World of Tanks, dem vor allem in Osteuropa unheimlich populären Panzer-MMO, findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. World of Tanks

ArcheAge führt Testserver ein, freut sich über zwei Millionen Spieler, erhöht Level-Cap

Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man jetzt die Pläne für den Rest des Jahres vorgestellt: Anfang Dezember soll der Testserver in Betrieb genommen werden, dort werden dann ein neues Dungeon und ein roter Drache zu bestaunen sein. Für Anfang 2015 plant man die Erhöhung des Level-Caps auf 55.

ArcheAge hatte Schwierigkeiten, aber sagt, sie seien behoben

Producerin Victoria Voss hat sich in einem Brief an die Fans gewandt und die Pläne für ArcheAge für die nächsten Monate präsentiert. Voss ging auch auf die Schwierigkeiten der letzten Zeit ein. Man spricht davon, dass man „einige Herausforderungen“ erlebt habe. In enger Zusammenarbeit mit XLGames seien die meisten mittlerweile gelöst und es stellte sich so eine Art Normalität ein. Auroria sei aufregend, die ersten Belagerungen fingen jetzt an, man ist begierig darauf zu sehen, welch großes Potential hier liegt.

Überhaupt sei es sehr interessant zu beobachten, was sich über zwei Millionen Spieler Kreatives einfallen ließen, wie sie miteinander umgehen, handeln und sich ermorden. In den letzten Wochen habe man neue Methoden beobachten können, wie Spieler sich auf dem Meer bekriegen, Handwerk und Handel betreiben, einander helfen und einander schaden.

ArcheAge-Red-Dragon

ArcheAge feiert dann mal Weihnachten

Im November sollen noch einige Neuigkeiten für den Marktplatz kommen, darunter ein Mount, das Purzelbäume schlagen kann.

Im Dezember öffnet der Test-Server. Dort schon zu bestaunen: der World-Boss „Red Dragon“ und das neue Verließ „Sea of Drowned Love“. Außerdem wird man Weihnachten begehen. Dies mit einigen Rentieren, Zuckerstangen und speziellen Skins für die Farmwagen.

Anfang nächsten Jahres möchte man ein größeres Update bringen. Das soll die Höchststufe von jetzt 50 auf 55 erhöhen, eine neue Zone mit Housing-Plätzen nach ArcheAge bringen, das Bibliotheks-Dungeon und andere feine Sachen.

ArcheAge-Weihnachten

Mein MMO meint: Auch wenn’s glühende Fans des Spiels nicht hören wollen: Von den Problemen im Oktober als „we have had some challenges“ zu reden, ist schon wirklich heftiges Understatement. Hier wären klarere Worte angebracht gewesen.

Mit konkreten Zahlen wie „zwei Millionen Spielern“ ist das bei jedem Free2Play-Game immer so eine Sache. Wie aktiv da jeder ist, weiß man natürlich nicht. Im November werden sich die Zahlen sicher deutlich negativ entwickelt haben. Es wäre dem Spiel und den Fans sehr zu wünschen, wenn man jetzt wirklich das Gröbste hinter sich hätte und eine Art “Normalität” eintreten würde. Da man auch jetzt wieder einen engen Zeitplan fährt, scheint das nicht unbedingt gewährleistet zu sein. Schon in der Vergangenheit hat man sich wenig Zeit mit großen Änderungen gelassen und die Konsequenzen waren dann deutlich sichtbar. Wobei man letztlich nicht weiß, ob das mit zwei Wochen mehr Zeit vorm Release oder vor Auroria dann besser geworden wäre.


Mehr zum Sandpark-MMO ArcheAge gibt’s auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. forums.archeage

Destiny Guide: So farmt man aktuell Glimmer, etwa für die neuen Waffen vom Eisenbanner

Bei Destiny sind Glimmer so eine Art Ersatzwährung. Wir zeigen Euch, wie sie aktuell gefarmt werden und haben den besten Glimmar-Farmspots in Destiny für Euch. Damit könnt Ihr Euch zum Beispiel die neuen Waffen beim Eisenbanner-Event leisten. Es geht auf den Mars.

Glimmer-Bedarf in Destiny durch Perun’s Fire und Gheleon’s Demise explodiert

Destiny-PerunsFire

Glimmer ist sozusagen das Standard-Zahlungsmittel in Destiny. Das, was in anderen MMOs Gold oder „Credits“ wären. Bisher gab’s in Destiny eigentlich wenig Notwendigkeit, sich mit Farmmöglichkeiten dafür zu beschäftigen, da waren die Upgrade-Materialien oder die seltsamen Münzen immer wesentlich interessanter (wie man Upgrade-Materialien farmt, zeigen wir Euch übrigens hier).

Der Bedarf für Glimmer hat sich in den letzten Tagen mit der Ankunft des Eisenbanner-Events etwas geändert: Seitdem ist der Bedarf an Glimmer doch deutlich nach oben geschossen. Nicht nur, dass die Items von Lord Saladin recht teuer sind, so mancher Hüter kauft sie gleich doppelt.

Dropship auf dem Mars spuckt endlos Mobs aus – mit einem kleinen Trick

Aktuell ist wohl folgende Farm-Methode für Glimmer angesagt: Fürs erste solltet Ihr euch einen Vorrat an einem bestimmten Item zulegen, den „Resupply Code“, der verdoppelt Euren Glimmer-Ertrag für zehn Minuten. Das Cosumbale droppt von der Kabale auf dem Mars. Trifft sich gut, da ist auch der Farmspot für Glimmer. Dazu stellt Ihr die Story-Mission „Exclusion Zone“ auf dem Mars auf Level 18, das ist die leichtmöglichste Variante, bei der noch Legionäre spawnen.

Lasst Euren Ghost die Tür öffnen und verhaltet Euch dann einfach so wie der Kerl auf diesem Video: Ihr knallt also einfach alles ab und rastet mal so richtig aus. Wie in dem Video zu sehen ist: Der Schlüssel liegt darin, einen Legionär aus dem Drop-Ship leben zu lassen und das Event zu resetten, entweder indem Ihr Euren Hüter von den Legionären erledigen lasst oder Ihr helft Ihnen dabei und besorgt das selbst. Ist ziemlich „gamey“ und erinnert ein wenig an Loot-Cave-Zeiten, aber funktioniert – im Moment wenigstens noch.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Destiny-Gheleon's Demise

Mit der Methode solltet Ihr in einer halben Stunde ungefähr 20.000 Glimmer machen, so sagen es zumindest die Hüter auf reddit. Mit dem Geld kaufen sie im Moment die Eisenbannerwaffen Perun’s Fire und Gheleon’s Demise gleich doppelt, würfeln die Perks auf einem Gewehr neu aus in der Hoffnung, dass sie eine bessere Version kriegen als auf der anderen Ausgabe. Wenn eine bessere Version bei rausspringt, verstauen sie das Gewehr und würfeln auf dem anderen weiter.


Mehr zum MMO-Shooter aus dem Hause Bungie findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. bungie.net

Hearthstone: Die nächsten 8 Karten für Goblins gegen Gnome: 3 Paladin-Klassenkarten

Der nächste Schwung von neuen Karten für „Goblins gegen Gnome“, die erste große Erweiterung zu Blizzards Hearthstone, sind bekannt.

Jeden Tag bekommen aktuelle einige Seiten Karten zugesteckt, die sie vorstellen. In den letzten Tagen sind acht neue bekannt geworden, die wir schon im Dezember dann bei „Goblins gegen Gnome“, der ersten Erweiterung zu Hearthstone aus den Packs ziehen können (die werden übrigens genauso günstig oder teuer sein, wie die jetzigen Kartenpacks).

Diesmal sind wieder einige Klassenkarten im Schwung dabei.

Paladin gleich 3 neue Klassenkarten

Der 3-Mana „Zauber“ Muster for Battle beschwört drei 1/1-Diener und legt dem Paladin selbst eine 1/4-Waffe in die Hand, passt also wunderbar zum typischen Pala-Stil und könnte ganz schön Tempo bringen.

Coghammer ist eine neue 3-Mana-Waffe mit 2/3-Werten für den Paladin und gibt einem zufällig ausgewählten Diener sowohl Spott als auch das Gottesschild.

Und richtig kracht es dann mit der letzten Klassenkarte. Der 5-Mana-Diener „Cobalt Guardian“ hat Stats von 6/3, ist aber nicht so fragil, wie die Zahlen suggerieren, sondern erhält mit jedem neu beschworenen Mech ein Gottesschild.

Druide, Schurke, Jäger mit jeweils einer Klassenkarte

Der Druide kriegt für 6-Mana einen ungewöhnlichen Diener auf die Hand, einen auf natürlich getrimmten 6/7-Mech, der jedes Mal, wenn er Schaden kassiert, dem Druiden einen Spare-Part auf die Hand gibt, das sind die kleinen Buffkarten, 1-Mana-Zauber. Von denen gibt es gleich 7 verschiedene: +1 Angriff, +1 Leben, Spott, zurück auf die Hand, Einfrieren, Leben/Attacke vertauschen und ein Zug lang Verstohlenheit.

Zum Jäger würden Mech-Karten wohl so wenig passen wie zum Druiden. Er erhält einen neuen 2-Mana-Zauber: Damit zieht er eine Karte. Wenn es ein Wildtier ist, kostet sie gleich 4 Mana weniger.

Für Schurken-Mech-Decks wird wohl die Klassenkarte „Iron Sensei“ zum Standard werden. Für 3-Mana bekommt man hier einen 2/2-Diener, der am Ende des Zuges einen freundlichen Mech mit +2/+2 bufft.

Toshley und der Anqiue Healbot

Zwei Dienerkarten für alle sind ebenfalls vorgestellt worden. Da wären zum einen der legendäre Toshley, ein 6-Mana Diener mit 5/7-Werten, der sowohl bei seinem Auftritt als auch bei seinem Abgang den Spieler mit einem Spare-Part versorgt.

Der „Antique Healbot“ ist dann die letzte der acht frischen Karten für Hearthstone. Für 5 Mana bekommt man eine 3/3-Kreatur, die gleich für 8 Schadenspunkt mit dem Kriegsschrei heilen kann.

Quelle(n):
  1. Battle.net
  2. hearthpwn

TERA: Story-Trailer zum Monster-Addon “Fate of Arun”

In wenigen Wochen ist es so weit: Das für sein Kampfsystem hochgelobte Action-MMO TERA bekommt im Dezember mit dem Monster-Addon “Fate of Arun” ordentlich Content-Zuwachs. Um die Wartezeit zu verkürzen und gleichzeitig auch die Spannung zu erhöhen, hat Publisher Gameforge einen Trailer veröffentlicht, der kurz und knackig die Story der kommenden Erweiterung vorstellt.

Bei “Fate of Arun” handelt es sich um das bisher größte Inhaltsupdate in der Geschichte von TERA. Nach über 2 Jahren auf dem europäischen Markt, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass MMORPGs auch heute noch auf lange Sicht sehr gut funktionieren können. TERA, das in Südkorea sogar schon 2011 erschien, gehörte letztes Jahr laut SuperData zu den umsatzstärksten MMOs weltweit.

Zu den Inhalten: Den Spielern wird mit dem nördlichen Arun ein gänzlich neuer Kontinent geöffnet, auf dem es viele neue Instanzen, Quests und Monster zu bewältigen gilt. Der Hardmode in den “Untiefen von Bathysmal“, ausgelegt für Gruppen von 5 Spielern, soll hierbei die größte Herausforderung darstellen. Die neuen Dungeons sind der folgenden Übersicht zu entnehmen:

InstanzAb LevelSpieleranzahlBossmonster
Gefräßiger Schlund653Nimistrix
Untiefen von Bathysmal655Fulminar
Sabex-Waffenkammer615Yateveo
Fleischerkatakomben645Demokraxus

Aber auch am eigenen Charakter bekommt man den Fortschritt zu spüren und so wird das Skill-Repertoire jeder Klasse um 3 besondere Fähigkeiten erhöht. Darüber hinaus dürfen sich die Spieler im Westen zum ersten Mal auf ein neues Maximal-Level freuen – es geht von 60 hoch auf 65. Bei EnMasse, also in Amerika, wird das Update am 16. Dezember aufgespielt. Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass Fate of Arun in Europa zwischen dem 16. und 23. Dezember seine Pforten öffnet.

Genug über die Features gesprochen, hier nun der besagte Story-Trailer:

http://youtu.be/z8BM8aBYkdk

Mehr Informationen zur Expansion findet ihr in unseren vorigen Beiträgen zu TERA:

Destiny: Hüter mit Lichtstufe 31 gesichtet

Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Hüter mit Stufe 31 gesichtet worden. Das ist eigentlich noch gar nicht möglich. Die Community rätselt darum, ob das ein Fake oder echt ist?

Es ist ein bisschen wie eine Yeti-Sichtung oder was passiert, wenn Fotos von einem Ufo auftauchen. Zwar weiß jeder, dass da wohl irgendein Haken dran ist, man spekuliert aber trotzdem. In der Spielerdatenbank von Destiny bei destinydb ist ein mysteriöser Hüter gesichtet worden, der bereits jetzt – zwei Wochen vor dem DLC – mit Stufe 31 herumrennt. Er hat einige der neuen Items aus dem DLC angelegt und scheint es sich gut gehen zu lassen: Dominiert mit dem stärkeren Gear den Schmelztiegel und erzielt dort herausragende Werte.

Destiny-Crispy

DrCrispy93 ist der Name dieser Anomalie. Er trägt bereits den neuen, eigentlich noch nicht erhältlichen exotischen Rocket Launcher „Dragon’s Breath“ und neue Rüstung. Bei „destinydb.com“ stellt man den Hüter vor, ulkt, dass der eigene Level beim Kryptarchen wohl viel zu niedrig sei, um an dieses neue Gear zu bekommen. Fordert ihn dann auf, sich zu melden und analysiert seine Stats.

Im englischsprachigen Forum reddit diskutiert man ebenfalls fleißig über diese „Yeti“-Sichtung. Manche sagen, es könne vielleicht ein Mitarbeiter von Bungie sein, der im Rahmen von „Tests“ mit der Firmenausrüstung seinen Spaß haben darf. Andere denken, es sei schlicht ein „Hoax“, ein Jux, eben dieser destinydb.com-Seite, die damit auf ihr Angebot aufmerksam machen will. Sie hätten lediglich die Datenbank mit einigen neuen Items gefüllt, deren Stats nur geraten und das Profil des Spielers so gefälscht, die Fotos sozusagen manipuliert (das steckt ja auch hinter den meisten Fotos vom Yetis).

Kurz nach dem Release war etwas ähnliches passiert: Da hatten die Stufe 5 oder 6-Frischling auf einmal einen ausgewachsenen Veteranen in Destiny vor sich. Einen Hüter, der schon mit einem hohen Licht-Level herumlief. Da hatte wirklich ein Bungie-Mitarbeiter einen Ausflug gemacht. Wie’s jetzt ist, wird sich vielleicht bald aufklären, vielleicht auch nie: So ist das eben mit Mysterien.