Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt auf den Mond

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike im MMO-Shooter Destiny führt in dieser Woche auf den Mond. Spieler kriegen im Kampf gegen den Hive, gegen die Schar, einen kleinen Vorgeschmack auf den DLC „Dunkelheit lauert.“ Der Nightfall führt in die „Summoning Pits.“

Passend, dass es mit all dem Gerede und dem Hype um „Crota“, Eris Morn und dem Höllenschlund auf dem Mond in dieser Woche in die „Summoning Pits“ auf dem Mond geht. Der wöchentliche Dämmerungsstrike ist für gut ausgerüstete Hüter in Destiny der ideale Weg ihre Woche zu beginnen. Bei erfolgreichem Abschluss winken 24,5% Bonus auf Ruf und Erfahrungsgewinn und damit indirekt auch eine stärkere Ausrüstung. Vor allem reizt die Hüter allerdings der Kick, es mit jeder Woche ein bisschen leichter zu haben, es besser hinzukriegen. Gilt der Nightfall doch zusammen mit dem Raid auf „hart“ als so ziemlich das schwerste, was Destiny im PvE zu bieten hat.

Aber Vorsicht: Wie wir seit letzter Woche wissen, ist es für Solo-Spieler gefährlicher geworden, sich dem Dämmerungs-Strike als einsamer Wolf zu stellen. Gruppen aus drei Hütern haben es hingegen leichter.

Destiny-Atheons-Epilog

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny am 25.11.

Erstmal die Enttäuschung: Es ist wieder kein Solar-Burn geworden. Seit es damals, am 10. Oktober, „Eisbrecher“ bei Xur gab, warten viele darauf. Auch diesmal werden ihre Hoffnung enttäuscht – wie die Warlocks in so einem Fall immer sagen: Wir müssen die Sonne noch stärker preisen. Allerdings ist es auch kein zäher Nightfall diese Woche, wo gar kein Burn aktiv ist, sondern ein „normaler.“ Die Modifikatoren sind:

    • Nightfall – Wenn das ganze Fireteam stirbt, geht es zurück in den Orbit und der Spaß beginnt von vorne
    • Episch – Das sorgt dafür, dass der Dämmerungs-Strike auch schön knackig ist
    • Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, mit der man den Gegner besiegt hat. Das heißt man muss mit den Waffen jonglieren.
    • Angry – Gegner lassen sich auch durch lästige Kopfschüsse oder schwere Wunden kaum aufhalten.
    • Void-Burn – Der Leerenschaden, den sowohl Hüter als auch Gegner verursachen, ist deutlich erhöht

Destiny-Visions-of-Confluence

Welche Waffen soll ich mitnehmen? Atheon’s Epilog ist King

Bei Void-Burn empfehlen sich Waffen, die eben diese Schadensarten verursachen.

      • Das Automatikgewehr Atheon’s Epilog eignet sich hervorragend als Primärwaffe. Wer das Ding hat, kann’s als Mittel gegen alles verwenden, nur die Zauberer brauchen dann vielleicht noch extra Liebe.
      • Das Scharfschützengewehr Preadeyth’s Revenge dürfte in dieser Woche in Destiny ebenfalls viel Einsatz sehen. Die Sniper-Rifles sind im Nightfall ohnehin eine gute Wahl und wer was hat, das den richtigen Schadenstyp macht, ist auf der Sonnen-Seite (oder Leeren-Seite diesmal).
      • Die „Wizards“ in den Summoning Pits könnten etwas Sonne vertragen. Daher dürften Eisbrecher oder die Vision of Confluence ebenfalls angesagt sein.
      • Und wer hat, der hat: Der exotische Raketenwerfer „The Truth“ macht auch Leerenschaden und könnte Einsatzzeiten sehen. Als Alternative empfiehlt sich das legendäre Maschinengewehr „Corrective Measure„, das macht ebenfalls Leerenschaden und sollte ziemlich abgehen.

Destiny-Truth

Tipps und Tricks?

Das Beste beim Nightfall in Destiny ist es, sich nicht zu oft am Stück treffen zu lassen. Gerade die Wizards in den Summoning Pits sind ziemlich nervig, weil man sich erst durch ihr Schild fräsen muss. Das dauert ein wenig, man sollte es daher nicht übertreiben und versuchen, alles in einem „Zug“ zu machen, sondern immer wieder Deckung suchen und regenerieren. Wir werden im Laufe der nächsten Stunden einige Videos von Hütern zusammenstellen, die den Nightfall in Destiny auch in dieser Woche erfolgreich abgeschlossen haben.

Zum Ende des Strikes wartet dann Phogoth, da werden erfahrungsgemäß einige „nicht ganz so lupenreine“ Tricks und Taktiken verwandt, auch die werden wir sicher im ein oder anderen Video wiederfinden. Wer gar nicht warten kann, vor ungefähr einem Monat war „Summoning Pits“ das letzte Mal dran, damals allerdings mit Arc-Burn, auch dafür haben wir damals einige Videos zusammengesellt.

In diesem Video spielt ein Titan solo den Nightfall-Strike runter. Dabei verwendet er für jede Aufgabe das richtige Instrument. Während er leichtere Gegner mit einem Maschinengewehr niedermäht, zieht er sich für die schwierigen Brocken wie die Ritter in sichere Position zurück und verwendet eine Sniper-Rifle. Wenn die Wizards kommen zieht er sich sogar noch weiter zurück und verwendet schwere Waffen und Betäubungs-Granaten. Für Phogoth gibt’s dann die Cheese-Spot-Behandlung mit Munitions-Items. Beeindruckt diszipliniert gespielt:

Hier macht sich ein Hunter mit der Traumkombo aus Atheon’s Epilog, Praedyth’s Revenge und dem Corrective Measure über den Nightfall her wie ein dickes Kind über eine Portion Spaghetti.

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