Action-MMO Neverwinter kommt im Frühjahr auf die XBox One, Anmeldungen für Februar-Beta starten jetzt

Das Action-MMO Neverwinter kommt im Frühjahr auf die XBox One. Für Spieler mit einer XBox Gold-Mitgliedschaft wird es kostenlos spielbar sein.

Vom 5. bis zum 8. Februar plant Perfect World eine Beta für die XBox One, für die Ihr Euch unter diesem Link schon jetzt anmelden könnt.

Neverwinter spielt in den „Forgotten Realms“, einem Szenario aus der Welt von Dungeons and Dragons, das der ein oder andere vielleicht noch aus Baldur’s Gate, Icewind Dale oder eben aus der Singleplayer-Reihe Neverwinter kennt.

Es ist ein Free2Play-Game mit starken Action-Anleihen und einem Fokus auf dem Gruppenspiel in Instanzen. Unter den heutigen MMO-Titeln kommt es einer Art Dungeon-Crawler wohl mit am nächsten.

Wenn es, wie viele Games aus dem Hause Perfect World, sich doch auch immer wieder Vorwürfe einhandelt, für Premium-Items etwas zu viel Geld zu verlangen, hat es sich auf dem Free2Play-PC-Markt mittlerweile doch etabliert.

In China, dem Heimatmarkt von Perfect World, wurde die Konsolenversion von Neverwinter bereits zum dortigen Start der XBox One auf den Markt gebracht. Das Game selbst ist aber durch und durch westlich und fühlt sich den Wizards of The Coast und Dungeons and Dragons sehr verbunden.

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Evolve: „Wir machen das Spiel nur, wir verkaufen es nicht“

Das asymmetrische MOBA Evolve erntet eine Menge Kritik, nachdem man gestern die DLC-Pläne vorstellte. Einer der Mitgründer des Evolve-Studios Turtle Rock Studio geht auf die Kritik der Fans ein. Die Zeiten hätten sich geändert.

Aua, damit hat man bei Turtle Rock wohl nicht gerechnet. Die Begeisterung der Spieler für das neue „Evolve“ kühlte sich gestern merklich ab, nachdem ein Dschungel aus DLCs, verschiedenen Versionen und kostenpflichtigem Zusatz-Content bekannt wurde.

Evolve Screenshot

Viel Kritik an den Plänen und Preisen

Immerhin kostet das Grundspiel knapp 50 Euro. Wenn Spieler dann nach Monaten erneut zur Tasche greifen müssen, um für einen weiteren Jäger 7,49€ oder für ein Monster gar 14,99€ ausgeben sollen, stößt das auf Unverständnis.

Gerade in einem Markt, bei dem Spieler im Moment lernen, doch lieber ein halbes oder ganzes Jahr zu warten, bis dann die „ultimative Edition“ oder „die Game-of-the-Year“-Ausgabe irgendwann bei einer Sonderaktion für einen Bruchteil des ursprünglichen Preises über die virtuelle Theke geht – samt allen DLCs und Erweiterungen.

Evolve-die-letzten-4-jäger

„Niemand muss den DLC kaufen”

In einem langen Posting im offiziellen Forum antwortet einer der Mitgründer von Turtle Rock Studios, Phil Robb, nun auf die Kritik der Fans. Die Antwort lässt sich wohl mit „Wir unterliegen den Gesetzen des Marktes“ zusammenfassen.

Robb erklärte, es müsse sich keiner gezwungen fühlen, den DLC zu kaufen. Der sei nicht verpflichtend. Man hatte noch so viele Ideen für weitere Jäger und Monster übrig, die man im Spiel nicht mehr umsetzen konnte. Statt sie wegzuwerfen, habe man sich entschlossen, sie später doch noch zu entwickeln. Das koste allerdings Geld. Das muss irgendwie reinkommen.

As we got closer to finishing Evolve we ended up with designs for a bunch of monster and hunters that we just didn’t have the time and money to make. Instead of throw them all out, why not put together a budget to make them as DLC?

Niemand werde gezwungen, diese DLC zu kaufen. Man werde auf die Balance achten. Neue Monster und Jäger sollten nicht stärker als die alten sein. Außerdem bereicherten sie ja auch das Spiel für „Nicht-Käufer“, denn die könnten gegen die Monster und Jäger spielen.

Evolve

Der Markt hat sich geändert

Dezent wies Robb auch daraufhin, dass man bei Turtle Rock nicht für solche Entscheidungen zuständig sei. Man habe das Spiel entwickelt, Publisher 2K Games kümmere sich jetzt darum, wie das Spiel auf den Markt gelange.

Ultimately, TRS makes the games, we don’t sell them…and as the developers we’ve done our best to make a game that people want to play.

Früher in alten „Left4Dead“-Tagen habe man bei Turtle Rock Studio noch ein Team von 13 Leuten gehabt und sei unter dem warmen Mantel von Valve gewesen, die sich um Profit nicht sonderlich sorgten. Heute sei man siebenmal größer, habe wachsen müssen, sei aber immer noch verhältnismäßig klein und schwimme mit den Haien. Die Industrie habe sich verändert, die Ausgangslage auch. Man sehe sich selbst aber immer noch in der gleichen Rolle wie früher und versuche in diesem sehr schweren Geschäft Fuß zu fassen und tolle Spiele zu entwickeln.

I like to think we’re still the same down to earth guys we were then, trying to make great games in a very tough industry.

Mit den ganzen Bundles gebe man Spielern Möglichkeiten. Und Möglichkeiten seien ja nie etwas Schlechtes.

World of Warcraft: 6.1 bringt euch zum Tanzen

Einiges ist über das kommende World of Warcraft Update 6.1 schon bekannt. Nun wurden weitere Details öffentlich: So erscheinen beispielsweise die Farbenblind-Einstellungen, sowie die Jukebox, die eure Garnison in einen Tanzclub verwandeln wird.

Nächster Raid und Level-Items

Eines vornweg: Der Release des nächsten Raids, Schwarzfelsgießerei, steht in keinem Zusammenhang mit dem Patch 6.1. Das machten die WoW-Entwickler noch einmal über Twitter klar. Den Release-Zeitplan für die Schwarzfelsgießerei haben wir bereits für euch zusammengetragen. Auch zu den Heirlrooms, den Level-Items, gibt es Neuigkeiten. Ähnlich wie bei den Spielzeugen, Haus- und Reittieren wird es dazu ein neues Interface-Fenster geben. Dahin werden all eure Heirlrooms mit dem Release von 6.1 wandern und ihr könnt mit jedem Charakter darauf zugreifen.

WoW 6_1 heirlooms

Mit der Jukebox das Tanzbein schwingen

Bald geht in eurer Garnison die Post ab, denn mit 6.1 könnt ihr entscheiden, welche Musik bei euch läuft. Eine Liste der Soundtracks wurde bereits veröffentlicht (siehe Quelle unten), doch noch ist unklar in welcher Art und Weise man die einzelnen Musikstücke freischalten kann. Eins steht jetzt schon fest: Nostalgiker werden auf ihre Kosten kommen, denn es sind zahlreiche Lieder aus alten Instanzen, wie Zul’Gurub oder dem Schwarzen Tempel, dabei. Ist die Jukebox für die Ohren, so sind die Farbenblind-Einstellungen für die Augen. Auch diese werden Einzug in Patch 6.1 halten und unterstützen so farbenblinde Spieler.

WoW Colorblind UI

WildStar: „Schluss mit bissig“, WildStar wird in 2015 leichter, bekömmlicher, netter – und größer

SF-MMO WildStar stellt seine Pläne für das Jahr 2015 vor. Dabei liegt der Fokus darauf, zugänglicher zu werden und weniger als „Hardcore“-Game rüberzukommen. Vor allem Solo-Spielern möchte man etwas bieten. Und WildStar soll wachsen, wachsen, wachsen.

WildStar

WildStar hatte ein schwieriges Jahr 2014, für 2015 hat Mike Donaetelli nun eine Marschroute ausgegeben, die Solo-Spieler stärker berücksichtigen soll. So will man weitere Schiffsjungen-Missionen designen. Das sind Szenarien auch für Solo-Spieler. Mit einer Stufe-6-Mission “Das Grauen von Fragment Null!” will man Spieler schon früh schnappen und an das System heranführen, das war bis dahin wohl etwas zu versteckt.

Auch die sogenannten „Casuals“, Gelegenheitsspieler, hat man im Visier. Man möchte verstärkt Spielinhalte fördern, die in 30-45 Minuten Einheiten konsumiert werden können und kündigt dafür ein neues „Vertrags“-System an. Der Spaß steht hier im Vordergrund (und der Loooot!).

Das Gruppensuch-Tool möchte man überarbeiten. Das soll künftig alles anzeigen, bisher hatte man ein paar Geheimnisse versteckt, solche Spleens will sich Carbine in 2015 wohl nicht mehr erlauben.

Zudem möchten die Entwickler den WildStar-Spielern Gelegenheit geben, ihre Charaktere weiter zu individualisieren. Das Housing will man wohl früher zugänglich machen. Auf das ist man nach wie vor stolz, aber wahrscheinlich sprangen schon einige ab, bevor sie es erreichen konnten.

WildStar 2015

Außerdem knüpft sich Carbine auch die Endgame-Zonen noch mal vor, um „Combat Fatigue“ zu vermeiden. Die entsteht, wenn Spieler zu viele der anstrengenden Kämpfe in kurzer Zeit absolvieren müssen.

Solo-Spieler sollen sich über eine stärkere “Immersion” freuen können. Die stellt sich ein, wenn Spieler voll in das Abenteuer abtauchen. Am Belohnungs-System will man nochmal drehen.

Für Raider wird es künftig etwas weniger „Hardcore.“ Die 40er-Raids sind Geschichte, der bestehende 40er-Raid wird in einen 20er umgewandelt. Der 40er wurde zu wenig angenommen. Ein dritter 20er-Raid ist ebenfalls geplant. Genau wie ein neues Dungeon, die Protostar-Academy.

WildStar Protostar Academy 2

Die Akademie soll als Einstieg für Neulinge ins Gruppenspiel dienen und einen Tutorial-Charakter haben.

Die Ultimativen Protospiele, ein zweites neues Dungeon, werden Endgame-Spieler vor eine Herausforderung stellen.

Bei Carbine bemüht man sich darum, nicht den Eindruck zu erwecken, man habe die Wurzeln  vergessen und spricht immer wieder davon, dass man eine „Vielzahl von Spielern und Spielstilen“ ansprechen und auf das Feedback und die Stimmen aus der Community hören möchte.

Außerdem will man „weiter in das Spiel investieren.“ WildStar soll also kein Auslauf-Modell werden, sondern wachsen, wachsen, wachsen.

Quelle(n):
  1. WildStar

Destiny: Alte Gjallarhorn gegen neue Gjallarhorn – Lohnt sich das Aufwerten bei Xur?

Bei Destiny gibt’s seit der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ neue Ausgaben der exotischen Waffen, die bis auf einen Schadenswert von 331 gehen. Wie viel mehr Schaden macht der Raketenwerfer Gjallarhorn im Test?

Der Raketenwerfer Gjallarhorn ist die wohl begehrteste Waffe in Destiny. Ein Youtuber hat sich damit beschäftigt, wie viel mehr Schaden die neue Ausgabe (mit 331 Grundschaden) im Vergleich zu einer alten Ausgabe anrichtet, die noch nicht bei Xur war, mit 300 Grundschaden. Beide Waffen im Test sind “voll upgraded.”

Die Gjallarhorn ist eine Besonderheit unter den exotischen Waffen, weil sie nicht nur mit der Hauptrakete Schaden anrichtet, sondern auch mit den 8 Mini-Raketen drum herum (den Wolfpack Rounds, sogenannten Cluster-Raketen). Aber hier gibt es keine Überraschungen, auch die richten den erhöhten Schaden an.

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Der Test wurde durchgeführt, als der Hüter Lichtstufe 31 war, er nimmt 30er Gegner zum Ziel. Die Lichtstufe sollte bei der Rechnung also keinen Einfluss nehmen.

Die “alte” Ausgabe der Gjallarhorn richtet 908 Schadenspunkte beim Einschlag an. Die 8 Raketen verursachen jeweils 267 Schaden. Das ist ein Gesamtschaden von 2882.

Die “neue” Ausgabe der Gjallarhorn richtet 1039 Schadenspunkte beim Einschlag an. Die 8 Raketen verursachen jeweils 306 Schaden. Das ist ein Gesamtschaden von 3299.

Das Resultat des Tests bestätigt den Trend, den auch andere exotische Waffen zeigen: Im Vergleich zur alten exotischen Waffe steigt der Schaden der neuen um 14,5% an. Das ist also deutlich zu merken.

Zahlen sind bei Destiny oft eine heikle Angelegenheit, weil Bungie hier den Spielern extra nicht so viele Informationen geben möchte. Aber zumindest die Frage nach dem Aufwerten scheint geklärt: Ja, das Aufwerten von exotischen Waffen in Destiny lohnt sich in jedem Fall.


Mit dem Aufwerten von exotischen Waffen bei Xur beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

Final Fantasy XIV: 12 Stunden Wartungsarbeiten für Patch 2.5. am 20. Januar

Final Fantasy XIV nimmt sich 12 Stunden für Wartungsarbeiten, um den Content-Patch 2.5. vorzubereiten.

Der Patch 2.5. bei Final Fantasy XIV wird eine große Sache und große Sachen nimmt man bei Square Enix eben ernst. 12 Stunden sollen die Server für Wartungsarbeiten heruntergefahren sein. Das geht in der Nacht vom Montag, dem 19. Januar, auf Dienstag, den 20. Januar, los. Ab Mitternacht sind die Server unten. Am Dienstag um 12:00 Uhr deutscher Zeit sollte die Wartungsarbeit dann zu Ende sein.

Der Patch 2.5. liefert unter anderem auch drei neue Instanzen. Zwei davon „Hard-Modi“ schon bestehender Verliese und eine frische. Dabei wird die neue Instanz „Keeper of the Lake“ wohl Bestandteil des Hauptszenarios sein.

Was der Patch 2.5. sonst noch bringt, haben wir Euch hier schon vorgestellt, zusammen mit einem spektakulären Trailer: Final Fantasy XIV: Update 2.5 „Before the Fall“ im neuen Trailer vorgestellt

Quelle(n):
  1. Lodestone
  2. massively

Black Desert: Massenkeile – So sehen Belagerungen bei Black Desert aus

Bei Black Desert beginnt man mit einem Testlauf für die Belagerungen des Games.

Das sogenannte „Large Scale“-PvP, also Schlachten zwischen Spielern mit mehr als, sagen wir mal, 40 Beteiligten, ist ein typischer Bestandteil der Asien-MMOs, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen.

Black Desert hat – wie auch ArcheAge oder Bless – einen solchen „Schlachten und Belagerungs“-Modus geplant, bei dem richtig viele Spieler aufeinanderprallen und um den Besitz einer Festung streiten.

Jetzt am Anfang haben die Gilden noch keine Festungen, sondern stehen im Wettbewerb um eine. Die Gilden können ein großes Zelt und zwei kleinere stellen, die als Respawnpunkte dienen, und sich dann solange bekriegen, bis nur noch eine übrig ist. Die nimmt die Festung dann in Besitz und verteidigt sie in der nächsten Runde.

Bei Black Desert wird die erste solche Schlacht am 17. Januar auf nur einem Server stattfinden. Wenn da alles glattgeht, soll der Modus ab dem 24. Januar auf die restlichen koreanischen Server kommen.

Quelle(n):
  1. steparu
  2. massively

World of Tanks: Festungen waren viel Arbeit, aber haben sich gelohnt, wohl auch finanziell

Bei World of Tanks scheint man mit den Festungen aus dem Stronghold-Update zufrieden zu sein. In Clans eingebundene Panzerfahrer zockten mehr, ihre Schlachten sind intensiver und öfter zur Brieftasche greifen Clanmitglieder wohl auch.

In einem Gespräch mit gameindustry.biz sprach Natallia Pershyts, die Product Managerin von World of Tanks, über den Festungsmodus. Dabei schimmerte durch, wie wichtig es für WoT ist, Spieler in Clans zu bekommen. Mittlerweile ist es bei 30% der Spieler gelungen

Die Team-Schlachten, die sich Clans lieferten, seien intensiver und anspruchsvoller. Gerade dem Clan-Leiter, dem Kommandeur, fielen hier strategisch anspruchsvollere Aufgaben zu. Das Spielen im Clan erfordere andere Fähigkeiten, Spieler müssten Teamplay und Taktik lernen und dafür auch mehr Zeit aufwenden als andere Zocker.

Die Festungen im Update „Stronghold“, eine Art Basebuilding-Feature für die Clans, habe Wargaming viel Arbeit gekostet und dem Team einige Mühe gemacht, das Ergebnis habe sich aber gelohnt.

Offenbar verspricht man sich, so gameindustry.biz, bei World of Tanks auch eine höhere Zahlungsbereitschaft von derart in Strukturen eingebundene Spieler.

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World of Warcraft: Am 4. Februar kommen der nächste Raid, Schwarzfelsgießerei, und Weltboss Rukhmar

Beim MMORPG World of Warcraft (WoW) gab Blizzard nun bekannt, wann der nächste Raid, die Schwarzfelsgießerei, aufgehen soll.

Wie beim letzten Raid Hochfels wird die Schwarzfelsgießerei in Intervallen aufgehen.

  • Am 4. Februar öffnet die Schwarzfelsgießerei auf NORMAL und HEROISCH. Auch der Weltboss Rukhmar schwirrt jetzt durch die Spitzen von Arrakh.
  • Am 11. Februar öffnet der Raid auf MYTHISCH.
  • Am 18. Februar geht der erste Flügel des Schlachtzug-Browsers auf. Er bringt Gruul, Erzfresser und den Schmelzofen.
  • Am 25. Februar gibt’s den zweiten Flügel des LFR mit Hans’gar und Franzok, Flammenbändiger Kar’gaz und Kromog.
  • Am 11. März (da ist also 2 Woche Pause dazwischen) geht’s in den dritten Flügel mit den Bossen: Bestienherr Darmac, Zugführer Thogar und „die eisernen Jungfern.“
  • Nochmal 2 Wochen später ist dann der letzte Flügel dran, am 25. März knöpfen sich die LFR-Helden Schwarzfaust vor.

Nur weil der nächste Raid am 3. Februar aufgeht, heißt das übrigens nicht, dass auch 6.1. dann erscheint. Das hat Blizzard getwittert:


Einen kleinen Vorgeschmack auf 6.1. haben wir hier für Euch: World of Warcraft: 6.1. bringt Pet-Jagd in alten BC-Raids und viel Liebe für Pepe

Quelle(n):
  1. battle.net

H1Z1: Es geht los!

Das Zombie-Sandbox-MMO H1Z1 wird wohl um 19 Uhr deutscher Zeit in den Early Access gehen. Derweil beschwört ein Fan-Trailer erneut die Walking-Dead-Anleihen des Zombie-MMO.

Typische Frage gerade: Wann geht’s los? Wann startet der Early Access von H1Z1?

Bei Steam ist ein Countdown da, der auch von H1Z1-Mitarbeitern bestätigt zu sein scheint. Um 10 Uhr US-Ortszeit soll’s losgehen. SOE sitzt im sonnigen Kalifornien, da gilt Westküstenzeit. Dann ist es bei uns 19 Uhr abends. Schöne Release-Zeit. Kann sich, wie jeder weiß, bei so einer Sache auch mal nach hinten verschieben. Aber 19 Uhr ist der offiziell.

1Das zeigt die Steam-Seite des Game an. Und auch dieses Vine von Jimmy Whisenhunt, der ist bei H1Z1 fürs Kampf-System und Waffendesign zuständig.

Und selbst der Chef nennt diese Zeit als Starttermin.

Es wird nur eine englischsprachige Version des Games geben, zu der hat man aus der ganzen Welt Zugang. Im Moment sind die Server nur an einem Ort in den USA gesammelt. Man plant noch einen zweiten Standort in den Vereinigten Staaten und einen in good ole Europe einzurichten. Auch die Homepage von H1Z1 präsentiert sich nun in einem neuen Gewand. Der Preis fürs Starterpaket wird bei 19,99$ liegen, der fürs Premiumpaket bei 39,99$. Wie man das in Euros umrechnet, weiß man im Moment noch nicht mit Gewissheit. Soweit der letzte Stand.

Derweil ist ein neuer Fan-Trailer aufgetaucht, der die „Walking Dead“-Anleihen von H1Z1 betont. Er erzählt die Geschichte eines Überlebenden in der Welt von H1Z1, wie er mit dem namensgebenden Virus konfrontiert wird, Schutz beim Militär sucht, mit einer Gruppe aufs Land entkommt und dort langsam die harten Realitäten der neuen Welt anzunehmen lernt. Für den Trailer wurde übrigens kein Ingame-Footage verwendet.

Diese starken Anleihen zur US-Erfolgsserie “The Walking Dead” scheint man bei SOE nicht zu verleugnen. Das Genre will man nun nicht gerade neu erfinden.

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Wir werden bei mein-mmo morgen den Early-Access-Start wahrscheinlich mit einem Stream begleiten.

Update: Einen offiziellen Gruß spendiert SOE H1Z1 dann doch noch.

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Update 15.1. 10:30: Dieses Pic von der Serverliste wurde getwittert. Man kann hier die verschiedenen Symbole sehen. Im Bild ist tatsächlich ein Carebear das Symbol für PvE-Server und ein Server heißt “Smed’s Dead.” Sehr schön. Beim Hardcore-Server wird man, wenn man stirbt, zudem all seine gelernten Rezept verlieren und den Besitz von allen Containern. Die gibt es dann noch in der Welt, aber sie sind mehr dem Spieler zugeordnet.

Update 17:30: Der Start wurde um 2 Stunden nach hinten verschoben. Jetzt ist 21 Uhr geplant.


Update 18:00: Vielleicht kommen im Laufe des Tages doch noch ein paar EU-Server. SOE hat jetzt H1Z1 auch einen neuen Trailer spendiert. Der war kurz online, dann hat man ihn wieder gegen den alten ausgetauscht, um auf die High-Res-Version zu warten. Auf youtube findet sich noch die alte Version:
http://youtu.be/zw7YgGH6RlM

Update 19:40: Ja … nicht so super-pralle Nachrichten jetzt. Smedley hat noch mal getwittert, als ein User nach Bestätigung für den 21Uhr-Start fragte. Und seine Antwort war ein “So darum.”

Update 20:40: Es wird wohl noch ein Stündchen länger dauern. Es sieht nach 22:00 Uhr aus.


Update 21:25 Sieht so aus, als hält man den 22:00 Uhr Termin. Der letzte Patch werde nun auf die Live-Server gespielt. Was noch an Bugs drin ist, bleibt erstmal drin, soll dann möglichst fix beseitigt werden.

Update 21:45: Ein Data-Miner hat jetzt die Server-Liste rausbekommen. Es sind 10 EU-Server darunter und 26 Battle-Royale-Server (darunter auch einen für EU), für jeden Buchstaben des Alphabets einen. Passend nimmt man für die Battle-Royale-Server das NATO-Alphabet zur Bezeichnung (dieses Charlie, Lima, Yankee-Zeug). Hier geht’s zur Server-Liste, falls sich schon wer verabreden möchte. Update 21:55: Und noch eine Stunde nach hinten verschoben. Jetzt wird’s voraussichtlich 23 Uhr in Deutschland, bis es losgehen soll. 


Update 23:00: Laut H1Z1 hat man jetzt alles so weit und wartet noch auf ein “Okay” von Steam. Es kann jetzt jede Minute losgehen.

Update 23:40: Es geht los.


Update 23:45: Early Access für H1Z1 kann jetzt gekauft werden. Die Standard-Version liegt bei 19,99€, das Premium-Paket dann bei 39,99€ wahrscheinlich. Das ist grade noch nicht erhältlich. Soll aber bald folgen. Den Unterschied erklären wir in dem Artikel, der unten verlinkt.


Zum Inhalt des Starter- und des Premiumpakets, sowie den System-Voraussetzungen für den Early Access von H1Z1 geht es hier entlang: H1Z1: System-Voraussetzungen und die Pakete für Early-Access sind bekannt

Quelle(n):
  1. Steam
  2. reddit

Skyforge: Cryomancer bei PvP-Tests mit 32% beliebteste Klasse, Lichtbinder mit 14% Schlusslicht

Skyforge Paladin

Beim Götter-MMO Skyforge setzt man auf klassische Schlachtfelder fürs PvP. In den letzten Wochen fand ein großes mehrtätiges PvP-Event statt. Der Eismagier Cryomancer, der Kryomant, stellt sich als beliebteste Klasse fürs PVP heraus.

Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge haben wohl die englischen Übersetzer noch Weihnachtsferien, die russische Community wird aber weiterhin mit Infos versorgt. In den letzten Wochen stand die russische Beta wohl im Zeichen des PvP. Man meldet ein mehrtägiges Event, an dem über 4000 Spieler teilnahmen. Die aktivsten davon bestritten gleich 60 Matches.

Als populärste Klasse stellte sich der Cyromancer, der Eismagier, heraus. Die Support-Klasse, der Lichtbinder, wurde am seltensten gespielt. Das merkt man bei Team Allods auch tadelnd an, dass die Chancen auf eine Sieg mit dem Supporter im Team deutlich höher sein. Die Klassen verteilten sich ungefähr wie folgt:

  • Mage-DPS Cryomancer: 32%
  • Melee-DD Berserker: 18%
  • Der Range-DD Gunner liegt bei 16%
  • Der tankige Paladin bei 15%
  • Der heilende Lichtbinder bei 14%

Sieht so aus, als hätte man die Balance von vier Klassen unter Kontrolle. Der Cyromancer ist aber ein deutlicher Ausreißer nach oben.

Coolness siegt wohl einfach:

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Bilder vom PvP-Event haben wir auch für Euch – allerdings auf russisch.

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Mehr zum Klassen-System und den Ideen von Skyforge findet Ihr hier: Skyforge: Klassen-System von League of Legends inspiriert

 

Auf das PvP-Konzept von Skyforge sind wir hier schon mal eingegangen: Skyforge: Strukturiertes PvP vorgestellt – klassisch mit Pfiff

Quelle(n):
  1. Skyforge (russisch)

Hearthstone: An das Match wird sich Hearthstone-Held Amaz noch eine Weile erinnern

Bei Hearthstone hat der populäre Streamer Amaz nun eine Partie bestritten, an die er sich wohl noch eine Weile erinnern wird.

Neulich waren die US-Server kurzfristig down und Amaz, vielleicht der populärste Hearthstone-Spieler der Welt, beschloss, sich mal auf dem Asien-Server umzutun. Da hatte er schon länger nicht gespielt, aber ein ordentliches Deck beisammen und wollte schauen, wie hoch er da kommen würde.

Er spielte ein Control-Priester Deck, genau die Art von Deck, mit der er bei der Dreamhack in Schweden reüssierte. Die ersten Kämpfe gegen „Stufe 25“-Spieler, die wütenden Hühner, würde er im Schlaf hinter sich bringen. Keine Frage. „Leute“, ermahnte er seinen Stream, „wir schubsen keine Noobs herum.“

Doch irgendwie war gleich in der ersten Partie der Wurm drin … Und gegen einen „Free2Play“-Mage, der nur Basiskarten verwendete, vergeht dem Helden nach und nach das Siegergrinsen.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

H1Z1: Motorisierte Überlebende – H1Z1 arbeitet an Aquaplanning und Feuern von der Ladefläche

Bei H1Z1 stellen sich die Entwickler in sogenannten Dev-Spotlight vor. Diesmal war ein Auto-Spezialist dran.

Im letzten Dev Blog vorm Early-Access war mit Dave Avram einer der Köpfe hinter dem Auto-System von H1Z1 vor der Kamera und so drehten sich die Fragen vor allem um die motorisierten Zombievernichtungsmaschinen.

Im Video sieht man beeindruckende Bilder: Etwa wenn ein Überlebender von der Ladefläche des Pickups feuert. Redneck-Style.

Außerdem im Spotlight: Ein amüsanter Bug. Das Fahrzeug fährt los, das Modell des Charakters bleibt aber in der Luft sitzen, sozusagen ein Geisterfahrer.

Ebenfalls interessant: Die Ankündigung des Devs, dass man nach dem Early Access wohl daran arbeiten wird, dass sich die Autos bei schlechter Witterung anders verhalten. Könnte bei Regen also zu Aquaplanningen oder bei Eisglätte gar zu einer Rutschpartie kommen.

Als wäre das Überleben nicht schon schwer genug.

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Mehr zu den Autos in H1Z1 hatten wir hier schon mal: H1Z1: Autos sind verschließbare Zombie-Tötungsmaschinen mit Pflegebedarf

Mecker Mittwoch: Verteilung der Rollenspieler bei MMOs

Es ist mal wieder Mittwoch und… ach, Ihr kennt den Einleitungssatz inzwischen, deswegen spare ich ihn mir zur Hälfte. Auch heute will ich mich wieder mit einem Problem an Euch wenden, das mich diesmal aber deutlich stärker selbst betrifft und Euch dazu aufrufen, ein bisschen aktiv zu werden.

Ich richte mich hiermit an alle Rollenspieler und jene, die vielleicht wenigstens einen kleinen Blick in die Welt der Emotes und Charaktergeschichten werfen wollen. Alle anderen dürfen (lies: müssen) selbstverständlich auch weiterlesen und sich gerne im Anschluss eine der beiden genannten Gruppen anschließen.

Die Freundesliste nach 7 Jahren: “Was? Wer bist du denn?”
WildStar

Eine Situation, wie sie wohl jeden Tag hunderttausendfach geschieht. Man turnt mit seinem Charakter durch die Welten eines Spieles, das man eine Weile lang nicht angefasst hat und dann taucht im Chat die seltsame Meldung auf: “[Serathion] ist jetzt online.”

Und dann fängt das Gehirn an zu rattern. Wer zum Nether war Serathion? Hieß der schon damals so? Hatte ich mit dem irgendwas zu tun?

Ein weiterer Klick auf den Namen offenbart dann die dazugehörige Gilde “Sin Tor”. Auch da scheint mich aus fernen Erinnerungen mein Verstand anzuschreien: Den kennst du! Den kennst du irgendwie! – Klar, er ist ja immerhin auf meiner Freundesliste.

World of Warcraft - Blutelfen

Ich stand also vor zwei Entscheidungsmöglichkeiten, entweder werfe ich den guten Mann (bei Blutelfen von “Männern” zu reden ist vielleicht etwas vermessen) von meiner Liste oder lasse mich auf das peinliche Gespräch ein, indem ich gestehe, keine Ahnung mehr zu haben, wer er eigentlich ist. Zum Glück habe ich mich für die richtige Wahl entschieden, sonst hätte ich mir heute wieder etwas aus den Fingern saugen müssen.

Unbekannt und doch immer nah…

Nach einigen Gesprächen mit dem noch vor Kurzem so “ominösen Unbekannten” haben wir festgestellt, dass wir uns als Rollenspieler in einer ganzen Menge MMORPGs über den Weg gelaufen sind.

TERA beach

Wir haben die selben Cantinas in SWTOR unsicher gemacht, in WildStar bei einigen RP-Events zusammen mitgewirkt und in TERA haben unsere Castanic zusammen am Strand… naja, ist ja auch nicht so wichtig, ihr wisst, worauf ich hinaus will!

Es gibt nur eine relativ überschaubare Anzahl von Online-RPlern im deutschsprachigen Raum und die verteilen sich auf immer mehr Spiele, die im Laufe der Jahre auf den Markt gekommen sind. Die Koordination untereinander wird dadurch schwieriger, für einige Spiele reicht es einfach nicht aus, genug Leute zu aufzutreiben, um wirklich spannendes, abwechslungsreiches RP auf die Beine zu stellen. Und wenn man letztendlich sowieso in jedem neuen Spiel die gleichen Leute antrifft, warum sollte man sich dann erst jedes Mal wieder finden müssen? Und genau hier kommt ein guter Bekannter ins Spiel…

Ein kleines, aber ehrgeiziges Projekt

Um Rollenspielern (und all jenen, die es werden wollen) ein spielübergreifendes Forum zu bieten und Freundschaften unter den Spielern spielübergreifend halten zu können, hat “Rabe” folgendes Forum ins Leben gerufen: www.rp-foren.de

Ich bin so frei und werbe auf diese Weise ganz dreist dafür, denn es ist eine Sache, die mir am Herzen liegt, die deutsche Rollenspielcommunity zusammenzuführen. Auch wenn das Forum aktuell noch leer ist, meldet Euch bei Interesse an, stellt Euch und eure Ideen vor oder fragt einfach nach Mentoren, wenn Ihr selbst noch unsicher seid. Und vor allem: Wenn Ihr Rollenspieler kennt, erzählt ihnen bitte davon!

Ich merke schon, diesmal war ich viel zu freundlich und habe deutlich zu wenig gemeckert – wollen wir doch mal sehen, was die kommende Woche mit ihrem Evolve-Betatest bereithält… bis Mittwoch und traut Euch! Wir beißen nicht. Nur im RP.

Rollenspiel in Herr der Ringe Online

Für den Fall, dass genau DU dich noch nie mit Rollenspiel auseinandergesetzt hast oder es bisher nur als Teilbegriff der ausgeschriebenen Bezeichnung “MMORPG” gesehen hast, möchte ich dir ein paar unserer älteren Beiträge ans Herz legen. Zuerst bieten wir dir einen guten Überblick, was Rollenspiel eigentlich ist und befähigen dich dazu, dir deinen ersten, Rp-tauglichen Charakter zu erstellen. Wenn du dann noch nicht eingeschlafen bist, darfst du auch gerne einen genaueren Blick auf unsere Verhaltenstipps fürs RP werfen, damit dein erster Spielabend nicht gleich in einer großen Misere endet. Um das Gesamtpaket abzurunden, weisen wir dich zum Schluss noch auf die Gefahren und Verlockungen hin, die einem jeden Spieler begegnen können, wenn er sich auf muntere Plaudereien oder blutige Schlachten mit anderen Charakteren einlässt. Riskiert einen Blick, es könnte sich lohnen!

Destiny Guide: Das Eisenbanner im Januar lohnt sich wegen diesen 3 Items – und so kommt Ihr ran

In Destiny ist in dieser Woche das Event Eisenbanner aktiv und in diesem Monat, im Januar, lohnt sich das Iron Banner wieder so richtig. Grund sind drei Gegenstände, die wir in diesem Artikel vorstellen.

Es ist mittlerweile das vierte Eisenbanner aktiv – Ironbanner 4.0 oder wahrscheinlich richtiger: das Ironbanner 2.3.

Wir stellen es in unserem Guide vor. Sagen Euch, warum es sich in diesem Monat besonders lohnt und wie Ihr an die Items herankommt.

Darum lohnt sich das Eisenbanner in diesem Monat

Es gibt drei Items zu verdienen, die es besonders wert sind, herausgehoben zu werden.

Licht-Wert-36er Handschuhe

Zum einen erhaltet Ihr in diesem Eisenbanner, wenn Ihr es bis auf Rang 4 schafft, ein Paar legendäre Handschuhe. Die haben einen Licht-Wert von 36. Ihr könnt damit die maximale Lichtstufe erreichen.

Das besonders Tolle an Ihnen: Sie werden mit Aszendenten-Bruchstücken aufgerüstet. Nicht mit Leuchtbruchstücken. Mit diesen legendären Handschuhen und einem exotischen Rüstungsteil braucht Ihr „nur noch“ zwei Raid-Rüstungsteile und 42 Leuchtbruchstücke, um bis auf Stufe 32 zu kommen.

Destiny-Efrideets-Speer

Scharfschützengewehr Efrideets Speer

Das Scharfschützengewehr Erfrideets Speer gibt es als zufällige Belohnungen von Eisenbanner-Kämpfen. Das Scharfschützengewehr hat dieselben Grundwerte wie Schwarzer Hammer und das Ding gilt als absoluter Killer: Sehr langsam, ungeheuer durchschlagskräftig, eine echte Wucht.

Das Besondere an der Efrideets Speer ist: Ihr könnt damit alle „zufälligen“ Sniper-Fähigkeiten bekommen. Das heißt auch: Arkus-Schaden oder Solar-Schaden, oder bestimmte Killer-Perks auf dem Scharfschützengewehr wie Field Scout (erhöht Magazingröße), Spray and Play (schnelleres Nachladen bei leerem Magazin) oder Fire-Fly (Solar-Explosion nach Präzisionskills).

Und für eine erneute Auswahl, müsst Ihr nicht jedes Mal Efrideets Speer finden, sondern könnt immer die gleiche Waffe nehmen. Denn über ein besonderes Angebot könnt Ihr „Eisenbanner“-Waffen neu auswürfeln lassen. Das kostet 2 Lichtpartikel.

Destiny-Timurs-Peitsche

Mit genügend Lichtpartikeln könnt Ihr solange würfeln, bis Ihr das Scharfschützengewehr Eurer Träume habt. Gerade für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike, den Nightfall, wäre ein Scharfschützengewehr, das Leerenschaden anrichten kann, eine hervorragende Wahl. Dann kann die alte Praedyths Rache mal in Rente gehen.

Die Handfeuerwaffe Timurs Peitsche

Die Handfeuerwaffe Timurs Peitsche ist im Prinzip aus genau denselben Gründen großartig wie die Efrideets Speer. Es ist eine Handfeuerwaffe mit fantastischen Grundwerten, extrem hohem Einschlag (Schlagkraft). Das Problem bei der Waffe ist normalerweise das kleine Magazin.

Doch mit dem Perk „Field Scout“ könnt Ihr diesen Nachteil beseitigen. Wenn er denn auf der Waffe ist. Also solltet Ihr solange mit Lichtpartikeln würfeln, bis Ihr eine „ideale“ Ausgabe habt.

Die Timurs Peitsche könnt Ihr in diesem Eisenbanner erwerben, wenn Ihr den höchsten Rang, den Rang 5, erreicht. Dann ist sie für eine erkleckliche Summe zu erstehen.

Vielleicht solltet Ihr vorher Glimmer farmen: Destiny Guide: So farmt man aktuell Glimmer, etwa für die neuen Waffen vom Eisenbanner

Destiny-Silimars-Zorn

Tipps zum erneuten Würfeln

Die beste Methode ist es wohl, sich zwei Ausgaben der Waffen zu besorgen und immer das schwächere Exemplar erneut auszuwürfeln, bis es besser als das andere wird. Dann macht man mit dem weiter.

Außer diesen Items gibt es übrigens noch: Den Raketenwerfer Radegast Wut (auf Rang 4), eine Lichtwert-33 legendäre Brust (auf Rang 3) und das legendäre Automatikgewehr Silimars Zorn (als zufällige Belohnung).

Das ganze Angebot von Lord Saladin stellen Euch die Jungs von Ziro.Tv in diesem Video vor:

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Wie bekomme ich den Ruf?

Rang 5 im Eisenbanner ist nicht so weit weg, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Folgende Tipps sind wichtig:

  • Kauft Euch auf den jeweiligen Ruf-Stufen das Emblem, den Klassengegenstand oder den Shader. Die geben 10% Bonus, stacken miteinander und erhöhen den Ruf zusammen um 30%.
  • So viele Eisenbanner-Beutezüge wie möglich annehmen und gleichzeitig daran arbeiten, sie zu erfüllen
  • Wenn Ihr gewinnt, alles super, Ihr kriegt 50 Ruf.
  • Wenn Ihr verliert, nicht verzweifeln, Ihr bekommt eine Münze, die Ihr in 40 Ruf umwandeln könnt, wenn Ihr das nächste Mal gewinnt. Es ist nur wichtig, nicht 5-mal in Folge zu verlieren. Denn Ihr könnt nur 5 Münzen sammeln. Wenn Ihr wirklich ständig verliert, spielt defensiver, bleibt in Gruppen, bewacht Eure Kontrollpunkte, rennt nicht kopflos durch die Gegend, gebt anderen Leuten noch intensiver die Schuld an Eurem Misserfolg.
Destiny-Radegast-Wut

Der Bonus „Gehärtet“ hält 12 Stunden und gewährt einen Ruf-Bonus. Ihr könnt ihn mehrfach anfordern, sooft Ihr wollt. Der Ruf-Bonus wird an jedem Tag stärker, ein Tag beginnt in Destiny um 10.00 Uhr deutscher Zeit und endet um 9:59 Uhr am darauffolgenden:

  • Am ersten Tag, Dienstag, dem 13.1., beträgt der Rufbonus 10%.
  • Am zweiten Tag, Mittwoch, dem 14.1., 15%
  • Am dritten Tag, Donnerstag, dem 15.1., 25%
  • Am vierten Tag, Freitag, dem 16.1., (gepriesen sei Xur) 40%
  • Am fünften Tag, Samstag, dem 17.1., 60%
  • Am sechsten Tag, Sonntag, dem 18.1., 100%
  • Am siebten Tag, Montag, dem 19.1., 150%

Das heißt: Wenn Ihr erst spät in der Woche Zeit fürs Eisenbanner habt, braucht Ihr deutlich weniger Siege oder Niederlage, als wenn Ihr schon jetzt unterwegs seid.

Für Rang 1 benötigt Ihr 100 Ruf, für Rang 2 zusätzlich 1200 Ruf, für jeden weiteren Rang 2400 zusätzlichen Ruf.

Ihr braucht ohne Boni ungefähr 140 Runden bis auf Rufstufe 5 und bis zur Timurs Peitsche. Mit allen Bonus-Gegenständen, dem Buff und allem drum und dran sind es aber deutlich weniger.


Mehr zu Destiny auf unserer Destiny-Themenseite.

The Division: Angeblicher Tester berichtet aus Alpha des MMO-Shooters

Bei Tom Clancy’s „The Division“ plauderte ein angeblicher Alpha-Tester aus dem Nähkästchen.

Der MMO-Shooter „The Division“ könnte eines der nächsten großen Games auf Playstation 4, XBox One und dem PC werden. Gerade jetzt, wo „Destiny“ den Weg für einen solchen Shooter mit MMO-Elementen bereitet hat, scheint der Zeitpunkt günstig. Doch um Ubisoft gibt es seit einiger Zeit Kontroversen und einen schlechten Vibe, der auch auf “The Division” überzuspringen drohte.

So machen ständig Gerüchte von einer weiteren Verzögerung die Runde und auch das Gerücht um “Das Spiel wird wegen der Konsolen für den PC downgradet” bekommt man nicht aus der Welt, ganz egal, wie oft man es schon dementierte. Watchdogs ist da noch zu frisch in der Erinnerung.

Anlass zu besserer Stimmung gibt ein Video. Dort berichtet ein Youtuber von den Aussagen eines angeblichen Alpha-Testers, die der vor einigen Wochen im Podcast der großen US-Seite GiantBomb getätigt haben soll.

Die guten Nachrichten sind:

  • Die Alpha laufe im Moment und sei stabil.
  • Die Shooter-Mechaniken sind grundsolide und stark.
  • The Division verfüge über eine Open World, die voll erkundbar sei; also im Gegensatz zum Turm in Destiny.
  • Das Game habe erstaunlich ausgereifte RPG-Loot-Elemente.

Negative Punkte gibt es auch:

  • Das Spiel ist im Moment noch voller Glitches und Bugs. So „durch die Welt fallen“-Zeug.

Klingt doch vielversprechend, wobei es sich hier alles um nicht bestätigte Aussagen handelt.

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Quelle(n):
  1. Gamingbolt

Destiny Comet: Was sagt Bungie zum großen Leak?

Bei Destiny hat man nun auf den „Leak“ reagiert, der die Pläne von Destiny der nächsten 2 Jahre zeigte. Man tat das inoffiziell, mit einem dicken Grinsen und einer Anspielung auf den Kultfilm Memento.

Kurz nach Neujahr machte ein Foto aus einer vermeintlichen Präsentation von Bungie die Runde. Das verpixelte Bild stammte bereits aus dem Oktober, wurde aber erst dann einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Darauf zu sehen: Die ganzen schönen geheimen Pläne, was Destiny so im Jahr 2015 und in den ersten Monaten von 2016 vorhat.

Aus Marketing-Sicht ein Albtraum: Denn wenn erstmal alles bekannt ist, wie soll man dann mit kleinen Info-Happen die Fans über Monate bei der Stange halten? Und durch das Foto schien alles schon bekannt: Im März der nächste Bissen Content mit dem „Haus der Wölfe“, etwa von der Größe des DLCs „Dunkelheit Lauert.“

Im September dann eine dicke Erweiterung „Comet: Plague of Darkness“, die aus Destiny so eine Art Destiny 1.5 machen würde. Mit neuem Grund-Level, neuer Box und richtig viel neuem Spielinhalt.

Destiny Leak Zeitplan

Danach wieder zwei kleinere DLC-Häppchen.
Nun kam das alles gerade über die Feiertage, als die Mitarbeiter von Bungie bei ihren Familien saßen und mal ausspannten. Jetzt ist wieder „Normalbetrieb“ angesagt und man nimmt das vermeintliche Leak doch zur Kenntnis und kommentiert es. Und das macht genau der Mitarbeiter, der dafür zuständig ist, die Fans mit den besagten kleinen Info-Happen über Monate bei Laune zu halten.

Der Kommentar kommt also nicht offiziell (im Weekly Update war kein Mucks zu hören), sondern inoffiziell. Der Community- und Marketing-Stratege bei Bungie Eric Osborne, von dem war auch das letzte Weekly Update, postete auf Twitter folgendes:

Ein Filmzitat sagt nicht wirklich mehr als tausend Worte

Zu sehen ist in einem Polaroid das Leak-Foto im Zusammenhang mit dem Film „Memento“(2000). Auf der Rückseite des Fotos steht „Vertrau diesem Bild nicht.“ In Memento versucht sich ein Mann ohne Gedächtnis anhand von Polaroid-Fotos zu erinnern und täuscht sich mit diesen Bildern selbst.

Die Botschaft von Osborne ist klar: Das, was dort auf dem Bild zu sehen ist, sollte nicht für bare Münze genommen werden. Ob das Foto überhaupt je gestimmt hat, ob sich die Pläne seitdem geändert haben, was da los ist, verrät Osborne nicht.

Bungie bestätigt aber geplante Erweiterung in der Größenordnung von Comet

Eine konkrete Antwort in der Diskussion über das Twitter-Pic kam dann doch. „Können wir denn mit einer Erweiterung rechnen, die etwa die Größe von Comet hat?“, wollte ein Fan wissen.

Die Antwort Osbornes brauchte diesmal keine pop-kulturelle Anspielung, die war ziemlich klar: Yup.

Evolve setzt voll auf Mikrotransaktionen: neues Monster 15 Euro, neuer Jäger 7,49 Euro

Das 4-gegen-1-MOBA Evolve setzt voll auf Mikrotransaktionen. 15 Euro soll das vierte neue Monster kosten, mit 7,49 Euro schlägt einer der neuen Jäger zu Buche.

Die gute Nachricht ist: Evolve plant stetig neuen Content zu liefern. So stellten sie heute ein viertes Monster vor, den Behemoth. 4 weitere Jäger und ein fünftes Monster werden im “Frühjahr” kommen und bei der PC-Spezialbox wird von zwei “zusätzlichen” Jägern gesprochen. Aber da ist nicht ganz klar, ob die zusätzlich neu sind, dann wären wir bei 6 bestätigten neuen Jägern.

Die eher ungute Nachricht: Wer dachte, dass Evolve so eine Nummer wie „League of Legends“ wird, sieht sich getäuscht. Vorm Start der nächsten Beta-Phase am 15. Januar werden jetzt die DLC-Pläne und auch Preise bekannt und die können sich durchaus sehen lassen. Mit 14,99 Euro, wenn man es denn alleine kauft, schlägt ein neues Monster zu Buche. Für 7,49 Euro können die geplanten neuen Jäger einzeln erworben werden.

Die Spieler, die nach dem Erwerb des Spiels nichts mehr ausgeben möchten, sind in ihrer Auswahl auf 12 Jäger und 3 Monster beschränkt, die sie im Laufe der Zeit freispielen können. Dabei werden Spieler, die auf einer XBox unterwegs sind, Vorteile genießen.

Es gibt für alles ein Spar-Angebot und einen „Pass“ und ein „Paket“ und einen „Wenn du vorbestellst, kriegst du das“-Deal. Die Vielzahl an Angeboten findet Ihr hier:

Exklusiver Vorverkauf und Vorab-Download für Xbox One

  • Spieler, die Evolve ab heute digital auf Xbox One vorab kaufen, können sich das Spiel bereits jetzt vor dem Spielstart am 10. Februar 2015 herunterladen.
  • Ab heute können Spieler die Xbox One Open Beta vorab herunterladen, die am 15. Januar 2015 startet.
  • Spieler, die Evolve oder die Evolve Digital Deluxe Edition für Xbox One vorab kaufen, erhalten bei Spielstart eine Sofort-Freischaltung des dritten Monsters (Geist) und die dritte Jäger-Stufe (Parnell, Abe, Caira, Cabot), beides auch bereits zur Verwendung während der Open Beta.
  • Spieler, die Evolve oder die Digital Deluxe Edition für Xbox One vorab kaufen, erhalten zudem gratis das “Monster Erweiterungspaket”, das im Frühjahr den vierten spielbaren Monster-Charakter Behemoth und direkt bei Spielstart den Wilder-Goliath-Skin enthalten wird.

Evolve Hunting Season Pass (24,99€)

  • Enthält vier spielbare Jäger, die noch in diesem Frühjahr verfügbar sind. Ein Charakter für jede Klasse: Assault, Trapper, Medic, Support.
  • Enthält bei Spielstart drei Monster-Skins, exklusiv im Hunting Season Pass: Magma Goliath, Magma Krake und Magma Geist
  • Die vier spielbaren Jäger-Charaktere sind separat vom Evolve Hunting Season Pass zum Preis von je 7,49 Euro erhältlich.

Evolve Digital Deluxe Edition (64,99€)

  • Die Digital Deluxe Edition steht ab sofort als digitaler Download für Xbox One und Windows PC zum Sofortkauf zur Verfügung und wird in Kürze auch für PlayStation 4 verfügbar sein.
  • Enthält das Hauptspiel von Evolve sowie den Hunting Season Pass.
  • Spieler, die Evolve oder die Digital Deluxe Edition vorab kaufen, erhalten gratis das Monster Erweiterungspaket, das im Frühjahr den vierten spielbaren Monster-Charakter Behemoth und direkt bei Spielstart den Wilder-Goliath-Skin enthalten wird.

Evolve PC Monster Race Edition (79,99€)

  • Die PC Monster Race Edition steht ab sofort bei teilnehmenden Einzelhändlern als digitaler Download für Windows PC zum Vorverkauf zur Verfügung.
  • Enthält das Hauptspiel, den Hunting Season Pass sowie zusätzliche Inhalte nach der Veröffentlichung des Spiels: einen fünften spielbaren Monster-Charakter, zwei zusätzliche spielbare Jäger sowie vier Monster-Skins, die 30 Tage lang exklusiv den Käufern der Evolve PC Monster Race Edition vorbehalten sind.
  • Spieler, die die PC Monster Race Edition vorab kaufen, erhalten zudem gratis das Monster Erweiterungspaket, das im Frühjahr den vierten spielbaren Monster-Charakter Behemoth und direkt bei Spielstart den Wilder-Goliath-Skin enthalten wird.

Und hier ist der Trailer des neuen Monsters Behemoth:

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Zu unserem Evolve-Preview geht es hier entlang: Evolve Ausblick: Scotland Yard meets Predator

Final Fantasy XIV: Update 2.5 „Before the Fall“ im neuen Trailer vorgestellt

In dem neusten Trailer zum MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn stellt uns Square Enix das kommende Update 2.5 „Before the Fall“ ausführlich vor.

Am 20. Januar wird das Finale von Final Fantasy XIV mit Before the Fall eingeläutet. Und dazu gehören jede Menge neue Inhalte. Mit „Hüter des Sees“, „Palast des Wanderers“ sowie „Ruinen von Amdapor“ halten unter anderem drei neue Dungeons Einzug in Spiel. Außerdem findet der Kristallturm-Raid mit „Die Welt der Dunkelheit“ seinen Abschluss.

Aufgrund des großen Umfangs stellt „Before the Fall“ ein geteiltes Update dar. Teil 2 mit der „Schlacht um Ishgard“ soll Ende März veröffentlicht werden. Darüber hinaus gewährt Euch der aktuelle Trailer auch Ausblicke auf die Inhalte von Patch 2.51, die im Februar auf die Server kommen sollen: Mit dem Mini-Spiel-Paradies „Gold Saucer“ und dem beliebten Chocobo-Rennen können sich Spieler bald auf richtige Kult-Abenteuer der Final Fantasy Reihe freuen.

FinalFantasyXIV-Before-the-Fall

Viel Spaß mit dem umfangreichen Trailer zum Update. Fans des MMOs sprechen von einem “epischen Video”, das Gänsehaut verursacht. Before the Fall legt den Grundstein für die erste große Erweiterung Heavensward im Frühjahr.


Wer FFXIV kostenlos auf PC, PS3 oder PS4 testen möchte, kann sich hier mit der Trial-Version selbst vom Spiel überzeugen. Final Fantasy XIV ist zudem seit einiger Zeit als „Game of the Year“-Edition für PC im Handel erhältlich. Enthalten sind in dieser einige Bonusinhalte, Sammlerstücke und insgesamt 90 Tage Spielzeit.

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WoW: Gewinner und Verlierer der aktuellen Balancingänderungen

Auch nach knapp zwei Monaten dreht sich das Balancingkarussel munter weiter in World of Warcraft: Warlords of Draenor. Im neusten Hotfix wird vor allem an den passiven Boni vieler Skillungen herumgebastelt, die wichtigsten Anpassungen haben wir hier für Euch auf einen Blick.

Mehr Tempo für alle!

Tempo war bei vielen Klassen auf Stufe 100 ein eher unbeliebter Wert, weswegen man ihn nun per Hotfix deutlich stärkt. Um 1% Tempo zu erhalten, braucht man nun nur noch 90 Tempowertung, anstatt wie bisher 100, wodurch der Wert selbst 11% stärker wird.

World of Warcraft Hotfix

Es wird wohl einige Tage dauern, bis die Theory-Crafter in World of Warcraft ihre “Best-in-Slot”-Tabellen daran angepasst haben.

Die traurigen Verlierer…

  • Todesritter trifft es mit am härtesten, ihr “Siedendes Blut” verursacht nun 33% weniger Schaden, also ein massiver Nerf. Die dunklen Reiter mit Frostspezialisierung dürfen sich jedoch freuen, sie erhalten nun 20% mehr Tempowertung aus allen Quellen, anstatt den bisherigen 5%.
  • Druiden müssen eine 5%-Abschwächung des Heilungszaubers “Verjüngung” in Kauf nehmen und ganz tapfer sein, denn der Initialschaden von “Hauen” in der Bärenform wird um gnadenlose 50% verringert (der DoT bleibt unberührt davon).
  • Zuletzt erwischt es Priester aller Skillungen, besonders aber wohl Anhänger der Disziplin. “Machtwort: Schild” absorbiert 15% weniger Schaden als zuvor (wodurch es mit entsprechender Glyphe auch weniger Schaden reflektiert).

…die strahlenden Gewinner…

  • Gleichgewichts-Druiden, Tierherrschafts-Jäger und Waffen-Krieger können sich über steigende Wirksamkeit ihrer Meisterschaft freuen – so sollte dieser Wert bei allen genannten Skillungen in der Prioritätenliste steigen und die entsprechenden Klassen spürbaren Schadensschub wahrnehmen.
  • Eine weitere Steigerung erfahren Zerstörungs-Hexenmeister und Feuer-Magier, sie erhalten nun durch eine Änderung ihrer passiven Fähigkeiten, aus allen Quellen 15% mehr kritische Trefferwertung (zuvor 5%).

… und ein Sonderfall

World of Warcraft

Ein wenig die Stirn runzeln werden wohl Gladiatoren-Krieger, denn deren gleichnamige Haltung erhöht den verursachten Schaden nur noch um 5%, nicht mehr um 20%. Man betonte auf Twitter aber, dass es sich dabei um keine Abschwächung handelt, denn viele Fähigkeiten des Schutzkrieger (Tiefe Wunden, Verwüsten, Rache, Schildschlag und Donnerknall) verursachen nun deutlich mehr Schaden, was die Abchwächung der Haltung ausgleichen sollte.

Die komplette Liste der Änderungen könnt Ihr auf battle.net einsehen.