In einem beeindruckenden Fan-Trailer trifft das Fantasy-MMORPG World of Warcraft auf Herr der Ringe. Mit WoW-Figuren stellten Fans den Trailer zu „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ nach.
Eine russische WoW-Gilde hat in beeindruckender Kleinarbeit den Trailer zu Peter Jacksons „Der Hobbit – eine unerwartete Reise“ nachgestellt. Muss man nicht zweimal fragen, wer da die Zwerge spielen darf! Für Bilbo Beutlin kam selbstverständlich nur das edelste aller Allianz-Geschöpf in Frage: ein Gnom. Und auch sonst zeugt das Video von Detailversessenheit und Spaß an der Sache.
Und wer sich wundert, warum Russen grade auf Deutsch so ein Video machen: Das gibt’s auch in anderen Sprachen.
Maplestory 2, der Nachfolger zum koreanischen Free2Play-Hit Maplestory, wechselt Anfang Mai in eine offene Beta. Auch ein weltweiter Release und damit ein Port in den Westen sind vorgesehen.
Wie der Asia-MMO-Spezialist Steparu berichtet, wechselt das koreanischste aller Korea-MMOs Mapletstory 2 zum 1. Mai in eine offene Beta und geht damit auf die Zielgerade zur Veröffentlichung. Laut Steparu habe das Spiel eine komplett andere Richtung als der Vorgänger eingeschlagen, stelle aber die Community und das soziale Miteinander weiter in den Vordergrund.
Entwickler Nexon hat nach dem Release in Südkorea eine weltweite Veröffentlichung angekündigt. Weitere Details hierzu gibt es allerdings noch nicht.
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Das koreanische MMORPG Black Desert hat für den April die wallende Walküre und eine neue Pirateninsel vorgesehen.
Die Walküre wird in Black Desert die insgesamt siebte Klasse werden. Laut ersten Berichten erfüllt die weibliche Klasse das Rollenbild, das in anderen MMORPGs der Paladin besetzt. Sie spielt sich ähnlich wie ein Krieger, kann aber zusätzlich noch die Gefährten mit stärkenden Buffs unterstützen oder sie von schlechten Verzauberungen befreien. Angeblich hat sie auch noch Heiligfähigkeiten, aber da widersprechen sich die Quellen noch ein wenig.
Neben der Walküre kommt noch eine neue Zone ins Spiel. Auf der Pirateninsel werden die Spieler zwei neue Dungeons erkunden können.
Mit der Einführung der neuen Jäger und des Behemoths in Evolve war man nicht ganz zufrieden. Die Jäger erwiesen sich zu stark und das Monster zu schwach, weswegen man dies mit einem Patch nun etwas in die richtige Richtung korrigieren will. Anders als zuvor müssen die Spieler diesmal aber nicht 5 Wochen auf die Änderungen warten – sie sind sofort aktiv. Die wichtigsten Änderungen fassen wir für Euch zusammen.
Die Monster: Stärker, größer, schneller
Beim Behemoth hat man an mehreren Baustellen gleichzeitig die Weichen für seinen künftigen Erfolg gelegt. Die kritische Trefferzone des Steingiganten wurde “drastisch” verkleinert. Die maximale Rüstung des Monsters wurde um zwei Balken erweitert, gleichzeitig wird sie schneller durch Fressen generiert als zuvor. In Stage 2 wurden die Lebenspunkte um 5% erhöht, in Stage 3 sogar um 8%. Die Breite der Steinwand wurde auf allen Stufen vergrößert, je nach Level um 50, 25 oder 12.5%, um das Einfangen der Jäger zu erleichtern. Auch der Zungengriff wird nun deutlich schneller ausgeführt, was dem Monster mehr Zeit gibt, um mit seiner gefangenen Beute ein wenig zu spielen.
Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar kleinere Abschwächungen: Wer von einem rollenden Behemoth gerammt wird, der schleudert nicht mehr ganz so weit in die Ferne. Das Rollen verbraucht mehr Ausdauer als zuvor und diese lädt sich erst nach einer größeren Verzögerung wieder auf.
Der Goliath muss einen ähnlichen Nerf in kauf nehmen, auch seine Reise-Ausdauer füllt sich im Kampf langsamer, die des Wraiths dafür wieder schneller – man schoss beim letzten Patch wohl etwas über das Ziel hinaus.
Die letzte schlechte Nachricht erwartet Spieler des Kraken, der “Lightning Strike” bewegt sich nun langsamer, was es schwerer macht, ihn präzise auf die Feinde zu steuern.
Jäger: Nerf, Nerf, Nerf – außer Bucket
Den neuen Jägern geht es an den Kragen. Sunny büßt 25% Schaden seiner kleinen Nuklearexplosion ein und Slim sogar stolze 30% seiner Leech Gun. Auch Torvald trifft die gnadenlose Keule: Die Autofire Shotgun verursacht 10% weniger Schaden und muss eine Viertelsekunde länger nachgeladen werden; seine Mörserkanone wird ebenfalls um 10% abgeschwächt.
Die Entwickler scheinen aber ein Herz für den Support-Roboter Bucket zu haben. Die Reichweite seiner ohnehin schon sehr mächtigen Geschütze wird nochmals um 10% erhöht, was sie ein deutlich größeres Gebiet abdecken lässt.
Kleiner Sonderpatch für den PC
Nutzer der PC-Version bekommen noch ein paar zusätzliche Änderungen spendiert. Im “Nest” und “Defend”-Modus haben die Minions nun mehr Lebenspunkte. Zugleich beginnt das Monster in “Defend” sofort mit voller Rüstung, was es ihm erlaubt, schon beim ersten Angriff seiner Diener voll einsatzfähig zu sein. Der Schaden, den der Kraken mit “Lightning Strike” am Generator verursachen kann wurde verringert.
Wer alle Änderungen im Detail einsehen möchte, sollte sich den offiziellen Post der Entwickler einverleiben, der unten bei unseren Quellen zu finden ist.
Seit heute Nacht ist der zweite Flügel des Hearthstone-Abenteuers “Schwarzfels” verfügbar. Das bedeutet zum einen drei neue, mitunter recht knackige Herausforderungen und darüber hinaus winken 4 neue Karten, die den Spielern nach dem Bezwingen der Bosse zur Verfügung stehen.
Garr, Baron Geddon und zuletzt Majordomus Exekutus mitsamt seinem Chef Ragnaros wollen besiegt werden und zumindest der letzte Kampf hat einige Anläufe benötigt.
Wer dann für diese Woche noch nicht genug hat, sollte sich auch an die beiden Klassenherausforderungen für Krieger und Schamane heranwagen, für die es ebenfalls 2 Karten gibt.
Besonders der Axtwerfer wird sich wohl relativ schnell als neue Pflichtkarte in vielen Kriegerdecks etablieren. Man denke nur an die vielen Mechaniken, mit denen der Krieger seinen eigenen Dienern Schaden zufügen kann. Nicht selten wird man wohl sehen, dass ein Axtwerfer dem gegnerischen Helden 10 Schadenspunkte zufügt – und das, ohne den Helden direkt angegriffen zu haben.
Auch den Lavaschock sollte man sich im Gedächtnis behalten, denn er negiert den eigentlichen Nachteil der Schamanenklasse. War Überladung doch immer ein zweischneidiges Schwert, weil es die Aktionen der nächsten Runde einschränkte, kann man nun all seine Manakristalle wieder freilegen und gleichzeitig noch 2 Schadenspunkte zufügen. Die Karte schreit förmlich nach neuen Decks, die vor Überladung nur so strotzen. Zum Abschluss nun die Karten in der Übersicht. Wer aber noch mehr über das Online-Kartenspiel erfahren möchte, sollte ein Blick auf unsere Hearthstone Themenseite wagen.
Beim MMO-Shooter Destiny soll der nächste Patch 1.1.2. schon in Kürze kommen. Neben den bisher angekündigten Änderungen, wird er noch eine Möglichkeit bringen, mit der Hüter ihre besten Items vor der eigenen Tappigkeit schützen können, und Änderungen an der Art vornehmen, wie Munition im Schmelztiegel verteilt wird.
Das dürfte der Zeitplan für die nächsten Wochen in Destiny werden
Das Weekly Update bei Destiny brachte noch keinen endgültigen Termin für den Patch 1.1.2., aber es sieht so aus, als käme er schon in der nächsten Woche, wahrscheinlich am Dienstagabend. Da kamen jedenfalls die letzten Updates.
Es sei jetzt alles zum Patch gesagt, so der Community-Manager am Ende des Briefing:s Nur noch nicht das Datum. In der nächsten Woche werde es im Weekly Update, wenn Patch 1.1.2. aus dem Weg ist, aber um „andere Abenteuer“ gehen, damit ist wahrscheinlich der DLC Haus der Wölfe gemeint.
Munition soll im Schmelztiegel seltener werden
Der nächste Patch 1.1.2. soll alle Arten von Munition im Schmelztiegel wertvoller machen. Die Spieler sollen sich jeden Schuss mit einer Spezialwaffe oder einer schweren Waffe gut überlegen. Spezialmunition wird seltener kommen, es wird weniger Munitionskisten dafür geben, aus einer Ladung springt weniger Munition heraus und es wird länger dauern, sie aufzusammeln.
Da die Spezialmunition nun seltener auftritt, wird es wichtig sein, die grüne Kiste wie auch die lilafarbene dann zu nutzen, wenn möglichst viele Teamkameraden in der Nähe sind. Um das zu vereinfachen, wird Bungie den Radius bei der grünen Kiste erhöhen.
Um den „Rush“ auf die schwere Munition weiter anzuheizen, muss die Kiste mit 1.1.2. relativ rasch aufgesammelt werden, sonst verschwindet sie. Es bringt also nichts, sie als Köder für das gegnerische Team auszulegen. Schwere Munition soll nur für einen zeitlich engen Rahmen das Spiel bestimmen, danach soll das Schmelztiegel-Match wieder zum normalen Status zurückfinden.
Außerdem will man die Munition noch deutlicher als bislang über visuelle Effekte ankündigen.
Item beschützen, Helm zeigen
Zwei kleinere Änderungen kommen ebenfalls mit dem Patch. Die Hüter können so eine Art „Kindersicherung“ über bestimmte Items legen, damit die nicht aus Versehen zerstört werden.
Außerdem wird es möglich sein, im Turm den Helm zu tragen. Der wird dann angezeigt. Das lässt sich über die Einstellungen regeln.
Neben den hier aufgezählten Änderungen wird der Patch 1.1.2. noch folgendes bringen:
Auch wenn’s jetzt kein konkretes Datum gibt, kann man wohl davon ausgehen, dass der Patch und auch die Patch-Notes schon sehr bald kommen. Das wurde immer wieder betont. Es ist also sogar möglich, dass es noch vor dem Dienstagabend passiert. Und nächste Woche scheint es dann, wie man zwischen den Zeilen lesen kann, um den nächsten DLC Haus der Wölfe zu gehen. Vielleicht erhalten wir ja bereits am 16.4. ein Release-Datum für Haus der Wölfe.
Das SF-MMORPG Star Trek Online wird mit Staffel 10 eine neue Ruf-Fraktionen erhalten, den Iconianischen Widerstand. Was fleißige Kapitäne dort als Belohnungen erhalten können, stellt man in einem Blogpost vor.
Aktuell sind die Deta-Rekruten fleißig in Star Trek Online unterwegs, um sich auf den Kampf gegen die Iconianer und ihre Verbündeten einzustellen. Bei Star Trek Online hat man in einem Blog-Post jetzt die Belohnungen zusammengefasst, die es ab der Staffel 10 bei der neuen Ruffraktion „Iconinaischer Widerstand“ geben soll.
Ruf erhält man durch Marken, die wiederum gibt’s für das erfolgreiche Abschließen von Missionen wie Portal nach Gre’thor,Bruderschaft des Schwertes und Die Herold-Sphäre. Wer die Missionen überfüllt oder sie auf Schwer oder Elite bezwingt, erhält mehr oder bessere Marken. Das schon bekannte Grinding-Prinzip nach Ruf scheint sich also fortzusetzen. Zu den Belohnungen gehören neue Weltraum- und Bodensets, neue Eigenschaften und Kit-Module.
Am kommenden Dienstag können alle Spieler von Guild Wars 2 schon einen erstern Vorgeschmack auf den neuen PvP-Modus “Festung” bekommen, der eigentlich erst deutlich später mit “Heart of Thorns” verfügbar sein wird.
Am 14.04 ab 21 Uhr können alle Spieler, die bereits über einen GW2-Account verfügen, den neuen Modus für 24 Stunden hautnah erleben. Wer an dieser, doch etwas ungewöhnlichen, “offenen Beta” eines Spielmodus teilnehmen möchte, muss sich mit seinem Charakter nur im “Herz der Nebel” einfinden und sich in die Warteschlange für ein Arenamatch ohne Wertung einreihen. Kurz darauf solltet Ihr bereits eine Einladung für die “Schlacht um Champions Dämmerung” erhalten und Euch als großer Stratege, fieser Assassine oder mächtiger Kriegsheer am Kampfgeschehen beteiligen.
Um dieses Event zusätzlich zu feiern (und mehr Leute in das Spiel zu locken) wird der Preis von Guild Wars 2 zwischen dem 10. und 14. April um 75% reduziert. Die perfekte Möglichkeit für Neueinsteiger oder alle, denen das MMO bisher zu teuer war.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online beginnt ab heute, dem 9. April, die 30-tägige Frist, in der PC-Spieler auf die Konsolen Playstation 4 und XBox One wechseln können. Damit löst Zenimax eine Schuld aus dem Sommer 2014 ein. Mit dem „unmoralischen Angebot“ versuchte man die Wogen zu glätten.
Update 15:15:Wir haben den Artikel jetzt mit den neuesten Informationen aktualisiert. Es ist im Wortsinne kein “Transfer” oder “Wechsel”, sondern ein zusätzlicher Kauf.
@MeinMMO The console transfer includes a copy of your #ESO account. Your PC account will remain active with all of your characters intact.
In diesen Stunden werden zahlreiche Spieler darüber informiert, dass sie innerhalb von 30 Tagen mit Sack und Pack vom PC auf Xbox One oder Playstation 4 wechseln können. Voraussetzungen dafür ist es, dass sie The Elder Scrolls Online damals bis zum 30.Juni 2014 gekauft und aktiviert haben. Spieler, die später dran waren, können von dem Angebot keinen Gebrauch machen.
Und auch die Spieler, die sich qualifizieren, müssen sich dranhalten. 30 Tage lang gilt das Angebot nur, dann verfällt es. Das Angebot besteht darin, eine spezielle digitale Version der PS4 oder Xbox One-Version von The Elder Scrolls Online zu erstehen und das zum Vorzugspreis von 14,99€.
Laut dem Brief von Zenimax werden die Charaktere noch nicht in dem Moment, wenn der Wechsel gewünscht wird, kopiert, sondern man wird später eine E-Mail mit genaueren Anweisungen erhalten, die Charaktere sollen erst später kopiert werden. Wann man das Angebot innerhalb der 30 Tage wahrnimmt, spielt keine Rolle für den Zeitpunkt der Kopie. Einen sofortiger Wechsel dürfte ohnehin niemand wollen. Auf Playstation 4 und XBox One erscheint The Elder Scrolls Online ja erst am 9. Juni. Die „zurückgelassenen“ Pc-Charaktere können übrigens doch weitergespielt werden. Sie entwickeln sich von ihren Konsolen-Zwillingen ab dem Zeitpunkt der Kopie dann unabhgängig weiter.
Das Besondere an dem Wechsel ist es, dass Spieler ihren kompletten Account mit auf die jungfräulichen XBox One- und Playstation 4-Server nehmen können: Sie sind dann also inmitten lauter Anfänger mit ihrem Veteranen-Char schon voll dabei. Das Angebot dieses Wechsel machte Zenimax damals, als man plötzlich die Konsolenversion deutlich nach hinten schob, um etwas Dampf vom Kessel der aufgeregten und enttäuschten Spieler zu nehmen. Damals vertröstete man die Spieler noch auf Ende 2014, heute wissen wir, dass es sogar noch etwas länger, fast ein volles Jahr vom geplanten Zeitpunkt bis zum tatsächlichen Release auf XBox One und Playstation 4 dauern würde. Vorausgesetzt es geht nicht wieder etwas schief.
Das Free2Play-MMORPG Rift bringt mit dem Kult-Raid Hammerhall ein beliebtes Ausflugziel für Abenteuerlustige zurück. Doch mussten ausführliche Renovierungsarbeiten vorgenommen worden, damit der alte Raid ins neue Spiel passt.
In einem Blog-Eintrag beschreiben die Entwickler von Trions Worlds ausführlich, was man alles beachten muss, wenn ein glorreicher Raid von früher auch heute noch was taugen will. Denn Rift hat sich seit damals, als die Zwergenfestung Hammerhall angesagt war, erheblich weiterentwickelt. Neuerungen wie Magiertanks hätten die Mechnaiken der Bosse ausgehebelt, wenn man die nicht angepasst hätte. Außerdem war man sich einig, dass es einigen ehemaligen Bossen doch an Tiefe gebrach, um heute noch spannende Gegner zu sein.
Content-Recycling ist also nicht so einfach und locker, wie das manche Spieler von außen sehen. An Hammerfall wurde jedenfalls hart gewerkelt.
In Destiny wurde dem aktuell schwer angesagten exotischen Impulsgewehr Roter Tod die „Lego“-Behandlung zuteil.
Der Youtuber Zazi-Nombies hat schon einige der beliebtesten Waffe aus Destiny in unsere Welt geholt: als kleine Meisterwerke aus Legosteinen. Dabei improvisiert er jedes Mal aufs Neue. Fertige „Gjallarhorn“ oder „Eisbrecher-“-Legokästen gibt es eben nicht. Diesmal hat er sich das Impulsgewehr „Roter Tod“ vorgenommen. Wenn es sowas wie eine Rangliste der Waffen gäbe, dann wäre die Red Death sicher der große Gewinner der letzten Monaten.
Roter Tod ist die Trend-Waffe der letzten Monate in Destiny
Schon vor dem Waffen-Balance-Patch war das Gewehr auf einmal wieder angesagt, weil man damit bei Crota im Hard-Mode so schön Lebenspunkte regenerieren konnte, dann kam der Patch 1.1.1. dazu und machte Impulsgewehre deutlich stärker. Schließlich verkaufte Xur die Waffe für 23 seltame Münzen noch, nachdem er sie so lange nicht dabei hatte, und bei einem der coolsten Crota-Kills der jüngeren Zeit fand ein Spieler heraus, dass man mit dem Roter Tod auch eigene Tretminen-Granaten vernichten konnte, um damit die Lebenspunkte wieder aufzufüllen.
Von einer exotischen Waffe unter ferner Liefen, die nur wenige besaßen und im PvP einsetzten, wurde die Roter Tod zu einer der vorzüglichsten Vernichtungswaffen im MMO-Shooter Destiny.
Und so entstand die Lego Roter Tod
Im Lego-Video nun sieht man wie Zazi-Nombies das Gewehr fertigt. Über 1500 Lego-Teile verwendete er dafür. Sogar ein austauschbares Magazin mit einigen Kugeln hat er hergestellt. Das Gewehr ist von der Schulterstütze bis zum Bayonett vorne ungefähr 91 Zentimeter lang. Für den einzigartigen, stachligen Look am Lauf wurden „Zahn“-Legos verwendet.
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Gerade bei dieser Waffe wurden viele Teile und noch mehr Zeit darauf verwendet, um den eleganten, detaillreichen Look des ikonischen Impulsgewehrs nachzubilden.
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Bei Hearthstone sind die Freaks wieder auf der Jagd nach neuen Unsinnsrekorden. Statt einem Zug, der 48 Stunden dauert, ist man jetzt hinter neuen Meilensteilen her.
Die Unsinns-Rekorde nehmen bei Hearthstone kein Ende. Von dem Zug, der 43 Stunden dauerte, haben wir bereits berichtet. Die Macher sind jetzt mit einer ganz ähnlichen Taktik am Start: Diesmal wollen sie aber nicht den Rekord für längsten Zug, sondern sind nach dem meisten erzwungen Card-Draw her und nach dem Rekord für die höchsten Schadenspunktzahlen. Dafür setzen sie wieder auf “Arkane Geschosse” und lassen die auf “Akolyt des Schmerzes” treffen.
Sie haben den Prophet Velen mit dem „Velens Auserwählter“-Spruch gebufft, so dass der Zauberschaden extrem nach oben geht, dann haben sie ihn mit dem gesichtslosen Manipulator geklont. Auf der anderen Seiten haben sie einem Akolyt des Schmerzes immer wieder die HP verdoppelt, bis er auf knapp 800.000 Lebenspunkte kam. Dann hat sich der Priester noch mit einem Eisblock geschützt und die „arkanen Geschosse“ wurden gezündet. Die verursachen dank den gebufften Prophet Velens nun 2176 Geschosse, das ganze Mal 9 und die Spieler kommen auf diese Wahnsinns-Zahlen. Der Akolyt des Schmerzes sorgt dafür, dass sein Besitzer bei jedem erlittenen Treffer am Diener eine Karte ziehen darf.
Wer jetzt denkt: 2176 Geschosse nur? Das hätte man doch sicher noch weiter oben kriegen können! Man sah davon ab, Velen noch weiter zu buffen, weil Hearthstone bei 2500 Geschossen pro Zauberspruch einfach aufgibt.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 können Spieler nun einem außergewöhnlichen NPC begegnen. ArenaNet hat eine verstorbene Spielerin in die Welt übernommen.
Vor einigen Monaten hörte man bei Guild Wars 2 die Geschichte von Alexandra, die bei der Geburt ihres Sohnes starb. Im Spiel war sie als „Hiralyn“ bekannt und die Spielerin mochte es vor allem Hasen aufzusammeln und mit denen durch GW2 zu ziehen, als Hauptwaffe bevorzugte sie einen Zweihand-Hammer.
Game-Designer Mike Zarodonj hat seitdem in seiner Freizeit als kleines Nebenprojekt daran gearbeitet, Hiralyn eine zweite Heimat zu geben: So wartet sie nun in Cragstead. Und hat nicht nur Hasen um sich herum versammelt, sondern auch einen rührenden Dialog.
Beim koreanischen MMORPG Black Desert kann man Wale jagen. Das ist wohl entspannend und wunderschön, außer es liegen Gilden im Clinch.
Asia-MMO-Spezialist steparu hat ein Video veröffentlicht, dass ihn und seine Gilde auf der Waljagd zeigt. Aber hier geht’s nicht um ein PvP gegen Spieler, die viel Geld in Black Desert lassen und die auch als „Wale“ bekannt sind, sondern um virtuelle Meeressäuger. Steparu bezeichnet das Erlebnis als entspannend und friedlich.
Einen Tag, nachdem das Video entstand, war’s aber mit „friedlich“ schon wieder vorbei, wie er sagt. Dann beschloss eine andere Gilde die Waljagd zu monopolisieren und machte ihrerseits Jagd auf die Waljäger.
Das Spiel The Division von Ubisoft und Massive Entertainment hat mit bisherigem Gameplay-Material vor allem grafisch überzeugt. Das Endzeit-Shooter-MMO hatte dabei aber einen ganz uneigentümlichen Start – als Prototyp aus Pappmaschee – wie unsere Kollegen von der PC Games Hardware in einem Gespräch mit Studiochef David Polfeldt und Art Director Rodrigo Cortes heraufanden.
5 Tage zum Basteln
Zu Beginn war es nur eine Idee. Dann wollte Ubisoft binnen 5 Tagen ein erstes Konzept haben… und so entstand schließlich in dieser kurzen Zeit ein erstes Setup von The Division. Zwar aus Pappmaschee, doch relativ nah an dem, was man schon in Trailern gesehen hat, zumindest was die Umgebung angeht.
2 Playmobil-Figuren stellen Spieler dar, die ein Auto beschießen. Über Bindfäden wurde die Schusslinie dargestellt. Anscheinend war Ubisoft so sehr davon überzeugt, dass sie sagten “Jo, machen wir!”.
Von Schweden in die USA
Massive Entertainment ist ein schwedisches Studio mit Sitz in Malmö. Tests mit Waffen, die The Division noch realistischer machen sollten, waren deshalb nicht drin. Aber zum Glück gibt es Red Storm, ein U.S.-amerikanisches Tochterunternehmen von Ubisoft, die die Jungs aus Schweden kurzerhand nach North Carolina eingeladen haben. Und in den USA stehen Waffengesetze augenscheinlich nur anstandshalber im Gesetzbuch.
Also wurde auf einem Übungsplatz mit diversen Waffen auf Autotüren geschossen. Wozu das alles? Die Erfahrungswerte fließen direkt in die Entwicklung von The Division ein. Dass ein Auto in GTA-Style nach 5 Schüssen in die Luft fliegt, ist also nicht drin. Auch Fensterscheiben gehen nicht nach einem Schuss in die Brüche – Realität pur.
Uns ist dabei aufgefallen, dass Sicherheitsscheiben in Fahrzeugen bei Beschuss gar nicht so schnell platzen, wie man das vielleicht denken könnte.
Physikalisches korrektes Wetter
Bisher sah man in Trailern zu The Division immer eine etwas winterliche Wetterlage. Die Entwickler versprechen deshalb, dass Schneeflocken nicht nur einfache Texturen sind, nein, diese fallen realistisch vom Himmel, sammeln sich an Kleidungsstücken und schmelzen, wenn man einen beheizten Raum betritt.
Unser Gehirn ist extrem gut darin jede noch so kleine Unregelmäßigkeit im Ablauf seiner Umwelt zu entlarven. Der Grund warum es in Spielen eher selten schneit ist wohl, dass es zum einen sehr rechenintensiv ist und zum anderen schwer umzusetzen. Der Schnee hat uns etliche Nerven gekostet.
Die Jungs von Massive Entertainment geben sich richtig Mühe, damit The Division eines der realistischsten Spielerlebnisse überhaupt abliefert.
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Beim Survival-MMO H1Z1 wird in diesen Minuten das neue Update aufgespielt. Daher sind ab 12:00 Uhr am 9.4. die Server down.
Um 12:00 Uhr unserer Zeit sollen die Server bei H1Z1 für einen Patch heruntergefahren werden. In der Zeit ist H1Z1 dann also nicht zu erreichen. Die Server, so ist es zumindest vorgesehen, sollen um 14:00 Uhr unserer Zeit mit dem dann neuen Built wieder online gehen.
Wir haben für Euch das Wichtigste aus den Patch-Notes auf Deutsch zusammengefasst. Der Patch bringt unter anderem:
Eine größere Anzahl von Zombies
Die Zombies sind außerdem gefährlicher, richten mehr Schaden an und haben eine höhere Chance, blutende Wunden zu verursachen, dafür tun sie sich nun schwerer mit Sachschäden an Autos
Die Fackel setzt nun Spieler, Wildtiere und Zombies in Brand, 5 Sekunden brennen Spieler, 20 Wildtiere und Zombies
Es kommt ein neuer Slot für Schuhe – hier können Arbeitsstiefel getragen werden. Weitere Schuh-Arten sind geplant
Handschellen kommen neu zu H1Z1, Spieler können versuchen, sich aus ihnen zu befreien, mit jedem Versuch steigt die Chance dazu, das System soll immer weiter ausgebaut werden, so werden neue Fesslungs-Möglichkeiten kommen und auch weite Möglichkeiten, sich aus diesen zu befreien
Es kommt ein neuer Inventar-Slot für Brustrüstungen, hier wird man mit zwei provisorischen Rüstungen starten. Um die zu craften, sollten Spieler nach „Duct Tape“, nach Panzerklebeband, Ausschau halten
Es gibt jetzt einen neuen Ausdauer-Wert, der wird beim Sprinten verringert. Spieler können ihn wiederauffüllen, wenn sie sich in einem Bett ausruhen. So ein Nachtschlaf sorgt auch für einen kurzzeitigen Bonus bei HP und Ausdauer.
Und es kommt ein neuer „Death Screen“, der beim Ableben eines Spielers in H1Z1 seine Leistungen bis dahin zusammenfasst
Der MMO-Shooter Destiny hat in 2015 noch keine neuen Spielinhalte gesehen, auch Patches lassen auf sich warten. Ein Spieler hat für ein „Best of“-Video trotzdem schon zahlreiche Höhepunkte und Glanzlichter von Destiny in 2015 gesucht, gefunden und zusammengestellt.
Für sein erstes Video, in dem er das, was in Destiny geschah, als Highlight-Reel zusammenfasste, hat der Youtuber t0nin0t viel Lob erhalten, also machte er sich dran, jetzt das Beste aus 2015 zusammenzufassen. „Aber was soll das schon gewesen sein?“, werden Kritiker fragen. Es kam ja eigentlich nichts bisher. Anfang Dezember erschien mit „Dunkelheit lauert“ der letzte DLC. Januar, Februar, März – außer Spesen nix gewesen, könnte man sagen.
Aber das wäre nicht ganz richtig. So einiges ist dann doch in Destiny passiert. Wobei das meiste von der Community ausging, die für die „besonderen Erlebnisse“ in Destiny sorgte.
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Im Highlight-Video wimmelt es von kleinen, besonderen Momenten im Schmelztiegel, da liegen außergewöhnliche Leistungen und fiese Betrügereien dicht beisammen. Außerdem natürlich: Eine ganze Palette von Crota-Kills, Highlights wie das Eisenbanner oder dann doch mal was von Bungie: Etwa der Waffen-Balance-Patch, der dafür sorgte, dass auf einmal Schrotflinten und Impulsgewehre so angesagt waren. Oder Mitte Januar, als der Hard-Mode von Crota öffnete, und viele der späteren Highlights erst möglich machte, wie den heftigen Solo-Kill durch SC_Slayerage.
Und natürlich im Videos: Eine ganze Menge an Skurrilitäten und Bugs.
Hier ist noch mal das erste Video, das 2014 und damit auch den Launch zusammenfasste:
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Zu den meisten der Momente, die im Video nur ganz knapp angerissen werden, findet Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny die ausführlichen Geschichten. Schaut doch mal rein, das ist ja auch so eine Art „Best of Destiny 2015.“
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft können sich Vielspieler in den USA freuen: Die Spielzeit-Marke ist noch viel günstiger als vorgesehen.
30 Tage Spielzeit kosten in den USA gerade 22.000 Gold. Das muss man erstmal sacken lassen. Mit 30.000 startete die Marke. Viele nahmen an, die würde rasch auf 70.000 Gold oder so steigen, weil doch Gold eigentlich nichts wert ist, 20€ für die Marke hingegen viel.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Offenbar wollen viel mehr Leute ihre 20 US-Dollar in Gold umsetzen als es Spieler gibt, die ihr Gold gegen 30 Tage Spielzeit umtauschen möchten. Daher ist der Preis am ersten Tag massiv gefallen. Er liegt mittlerweile bei 22.000 Gold, das ist sicher ein Preis, den sich auch „Nicht-Goldhaie“ leisten können und den man auch „mal eben so“ aufbringen kann.
Wann die WoW-Marke in Europa live geht, weiß man im Moment noch nicht. Allzu lange sollte es nicht dauern. Die ersten Vielspieler jubilieren schon: „Da muss ich ja nie wieder einen Euro für WoW ausgeben.“
Bevor ein Free2Play-MMO auf den Markt kommt, spekuliert die Community schon heiß darüber, wie sich das ganze finanziert. Auch bei Skyforge ist die Angst vor einem Pay2Win-Titel in der Community groß. Doch Publisher My.com beruhigt nun die Spieler.
Jeder soll Spaß haben
Mit 5 Punkten erklären die Verantwortlichen, wie das Modell von Skyforge funktionieren soll. So bekommt keiner einen direkten Vorteil gegenüber anderen Spieler, wenn Geld investiert wird. Viel mehr soll nur die eigene Charakterentwicklung beschleunigt werden können. Klar, dann haben Spieler, die Geld investieren, schneller die Maximalstufe erreicht, aber andere Spieler werden dadurch ja nicht benachteiligt.
Spieler können Geld in Skyforge investieren, wenn sie den Fortschritt ihres Charakters beschleunigen und schneller durch den Content kommen wollen. Aber niemals auf Kosten anderer.
Wird es Pay2Win?
Auch wird versprochen, dass man nicht sinnlos lange farmen muss, um den eigenen Charakter auch ohne Echtgeld voranzubringen. Mehr Credit bedeutet auch mehr Prestige, was schnelleren Stufenaufstieg mitsichbringt. Zwar benötigt man auch Credits, die man eben mit Echtgeld erwerben kann, um an High-End-Aktivitäten teilnehmen zu können, doch auch Spieler, die nicht bezahlen, werden Credits in ausreichenenden Maße erhalten – so der Publisher.
Der Fortschritt im Atlas wird durch Funken begrenzt. Diese können nicht gekauft werden und sind nur durch aktives Spielen erhältlich.
Wir sind gespannt, wie sich das Bezahlmodell letztendlich auf die Spielerfahrung auswirken wird. Bisherige Vorwürfe, dass Skyforge ein Pay2Win-Titel wird, wollte der Betreiber im Keim ersticken. So wurde gedroht, Mitglieder aus Foren zu bannen und deren Beta-Zugang zu entziehen, wenn sie unagebrachte Pay2Win-Vorwürfe an den Tag legen würden. Man füchtete, dass es dem Spiel schaden könnte. Dies verursachte insbesondere in der westlichen Community einen großen Aufruhr. Der Community-Manager nahm die Drohung daraufhin wieder zurück und entschuldige sich für die Aussage, die so nicht gemeint war – er wollte niemanden zensieren. Mit der jetzigen News möchte man die Spieler wahrscheinlich ein wenig beruhigen. In unserem Beta-Test zu Skyforge konnten wir bisher keine Anzeichen auf Pay2Win erkennen.
Beim Action-MMORPG Neverwinter ist mit Elemental Evil ein neues Modul, eine neue Erweiterung, erschienen. Sie schraubt die Höchst-Stufe auf 70 und bringt mit dem eidgebundenen Paladin eine neue Klasse.
Mit etwas Verspätung erschien Elemental Evil, erstmal nur auf dem PC. Später soll das Modul auch auf die XBox One kommen, aber da wartet auch noch die Tyranny of Dragons auf den Port.
Auch Elemental Evil ist wieder in enger Zusammenarbeit mit den Wizards of the Coast, den Hütern von Dungeons&Dragons, entstanden. Mit Minsc und dem Miniatur-Weltraum-Riesenhamster Boo kommen auch zwei Kult-Charaktere aus Baldur’s Gate ins Free2Play-MMORPG.