Beim MMO-Shooter Destiny können exotische Rüstungsteile unterschiedliche Werte in Intellekt, Stärke und Disziplin aufweisen. Was sind die maximalen Werte mit Haus der Wölfe?
Exotische Rüstungsteile sind fast baugleich. Aber eben nur “fast” und um dieses “fast” geht es in diesem Artikel.
Ein exotischer Helm wie der „Achylophagen-Symbiont“ des Jägers hat immer die gleichen Eigenschaften und auch immer denselben Statuswert. Im Falle des Symbionten ist das „Disziplin.“
Allerdings kann dieser Wert in Disziplin in der Höhe variieren. Wenn Xur etwa einen Achylophagen-Symbiont verkauft, hat jeder dieser Helme auf demselben Licht-Level denselben Wert. Es ist dieselbe Ausgabe. Aus einem Engramm aber, als Strike-, Nightfall-, Schmelztiegel-Belohnung oder aus einer Boss-Begegnung können andere „Achylophagen Symbionten“ herauskommen, die dann einen höheren oder niedrigeren Wert in Disziplin aufweisen.
Dieser Wert in Disziplin bewegt sich innerhalb von ganz bestimmten Parametern (also zwischen einem Niedrigstwert und einem Höchstwert). Diese Spanne ist je nach Art des Rüstungsteil verschieden weit. Hinzu kommt noch, dass zahlreiche der neuen exotischen Rüstungsteile nicht nur einen Wert aufweisen, sondern mehrere. Für diese Art von Rüstungsteilen (wir nennen sie Split-Items) gelten dann noch mal andere Parameter.
Und diese Parameter können durchaus weit gefasst sein. So geht man etwa bei Brustrüstungen davon aus, dass die Werte zwischen 102 und 181 liegen können. Es lohnt sich daher, darauf zu achten, ein Rüstungsteil mit möglichst “hohem” Wert zu erhalten.
Was bringen die Werte Intellekt, Stärke und Disziplin in Destiny?
Der magische Wert, den Hüter anpeilen müssen, liegt nach wie vor bei 272. Mit diesem Wert erhält man für den jeweiligen Stat einen 100% Bonus. Über diesen Wert hinaus bringen weitere Punkte nichts mehr.
Wer 272 Intellekt erreicht, erhält seinen Super alle 3:55 Minuten erneut, statt nur alle 5:30. Das Super-Meter füllt sich durch Kills doppelt so schnell auf.
Bei 272 Disziplin wirft ein Hüter seine Granaten alle 27 Sekunden statt nur jede Minute.
Mit 272 Stärke erreicht ein Spieler den vollen 100%-Bonus und hat dadurch statt 69 Sekunden, nur noch 31 Sekunden Cooldown.
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Wir unterscheiden zwischen „pur“ (nur ein Wert) und „split“ (mehrere Werte). Die Höchstwerte bei Rüstungsteilen mit Licht 42 liegen bei:
Für Brustrüstungen (pur) bei 181. Brust-Rüstungen (split) bei 103 für den einzelnen Wert. Die einzige exotische Brustrüstung mit einem Split-Wert sind die neuen Roben für den Warlock.
Für Handschuhe (pur) bei 120. Handschuhe (split) bei 68 oder 69. Exotische Handschuhe mit Split-Werten sind: Die Klauen des Ahamkara und die neuen Items Handschellen des Nichts für den Warlock und ACD/0 Feedback-Fence für den Titanen.
Für Helme (pur) bei 135 oder 136. Helme (split) bei 77. Exotische Helme mit Splitwerten sind: Für den Jäger ATS/8 Arachnid, für den Titan Eternal Warrior; der Obsidian-Wille und The Ram für den Warlock.
Für Stiefel (pur) 166. Es sind keine Stiefel mit Splitwerten bekannt.
Wir haben für den Artikel wieder die Messungen des reddit-Users aWrySharK verwendet. Der sammelt auf reddit die Höchstwerte der einzelnen Rüstungsteil-Gattungen von der Community. Bei den Werten der Split-Handchuhe und denen des puren Helms weiß man es noch nicht mit Sicherheit. Rechnerisch müsste es der höhere Wert sein, gefunden hat man allerdings bislang erst den geringeren oder zumindest noch nicht “alle” Ausgaben mit dem Höchstwert.
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Eigentlich wollte man sich diese Information wohl für die E3 aufheben, aber dann hat man den Bantha zu früh aus dem Sack gelassen: Das nächste Addon für Star Wars: The Old Republic könnte bahnbrechende Änderungen bringen. Zumindest storytechnisch.
Das Imperium von Zakuul
Hat Revan doch tatsächlich das Ende der Galaxis eingeleitet…?
Auf der offiziellen Website von BioWares MMO waren kurzzeitig jede Menge spannende Details zur kommenden Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” einsehbar. Was dort ans Tageslicht kam, konnte die Galaxis in ihren Grundfesten erschüttern: Der Krieg ist vorbei, denn unsere Charaktere sind nun “Veteranen des großen galaktischen Krieges”. Aber da fängt der Spaß erst an!
Eine neue, dritte Fraktion tritt auf den Plan, das “Imperium von Zakuul” unter Führung des unsterblichen Imperators Valkorion. Weil zu viele Köche den Brei verderben, werden das Sith-Imperium und die galaktische Republik kurzerhand vernichtet. Im neuen Handlungsbogen können die Spieler maßgebliche Entscheidungen für die Zukunft ihrer ehemaligen Fraktionen treffen und sowohl alte als auch neue Freunde unterstützen… oder verraten.
Ein weiteres, wichtiges Detail sind die Kosten für das bisher größte Addon: Wer ab oder nach dem 27. Oktober ein Abo abschließt, bekommt die Erweiterung umsonst. Und wer zwischen dem 31. Juli und dem 19 Oktober abonniert, der bekommt frühzeitigen Zugang gesichert.
Ist das schon das Release-Datum für die SWTOR-Erweiterung Knights of the Fallen Empire?
Das Release-Datum wäre damit der 27. Oktober, der “vorzeitige Release” schon der 20. Oktober 2015.
Allerdings ist noch keine dieser Informationen offiziell, daher mit Vorsicht zu genießen. Nach der E3 wissen wir mehr, dann soll gerüchteweise auch ein neues Cinematic enthüllt werden …
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist der Ansturm wohl größer als erwartet. Schon zwei neue PvP-Kampagnen sind eröffnet.
Es scheint sich abzuzeichnen, dass The Elder Scrolls Online auf den Konsolen zumindest initial, was die Verkäufe betrifft, gut ankommt und die Erwartungen Zenimax’ übertrifft. Genaue Zahlen kennt man nicht, Zenimax sprach aber von „Millionen“, die man neu in Tamriel begrüße. Zwar hat das einige negative Auswirkungen, so gibt es Log-In-Probleme. Langfristig dürfte das für die Entwicklung des Spiels aber gut sein.
Wobei man mittlerweile auch Entwarnung gibt und sagt, dass die Einloggproblem auf den europäischen Mega-Servern gelöst seien.
Zahlen gibt es nicht, aber es sieht so aus, als käme The Elder Scrolls Online auf Konsolen besser an als damals auf dem PC
Der jetzige Andrang auf Playstation 4 und Xbox One ist auch im PvP so groß, dass man sich entschlossen hat, zwei neue „Kampagnen“ zu eröffnen. Das sind im Prinzip „weitere Kopien“ der PvP-Zone Cyrdoiil, auf denen die Spieler der drei verfeindeten Fraktionen gegeneinander Krieg führen. Da The Elder Scrolls Online außerhalb von Cyrodiil nur die Mega-Server hat, kommt dieser Entschluss ungefähr dem gleich, was in anderen MMORPGs die Nachricht „Wir machen neue Server auf“ bedeutet.
Bei der PC-Version hatte Zenimax zum Release keine weiteren Kampagnen geöffnet und später deutlich abgespeckt, da sich die Spieler auf wenige Kampagnen konzentrierten und sich die Masse auf dem Rest „verlief.“ Allerdings hatte man damals auch deutlich mehr Kampagnen als zum Konsolen-Start nun.
Die erste neue Kampagne „Versidue-Shae“ öffnete am Freitag, die neueste heißt „Juliek.“ Sie ging gestern auf. Beide Kampagnen haben eine fünftägige Dauer bis zum Reset und richten sich an „Nicht-Veteranen-Charaktere“ auf Playstation 4 und XBox One. Interessant ist, dass sie sowohl auf dem PS4- als auch dem XBox-One-Megaserver öffnen. Es scheint, als käme The Elder Scrolls Online auf beiden Konsolen an.
Bei Blizzards-Onlinekartenspiel Hearthstone wurde die neue Alternative zur Magierin Jaina Prachtmeer vorgestellt: Es ist der Grundstein der ganzen Warcraft-Franchise Medivh.
Bei Blizzard hat man sich dazu entschlossen, neue alternative Helden für erstmal 3 Klassen anzubieten. Die kommen mit Emotes, Animationen und einem neuen Kartenrücken, knapp 9 Euro soll einer kosten. Für Krieger ist das Magni Bronzebart, für Jäger Alleria Windläufer und für Magier wird es Medivh sein. Der ist sozusagen der Grundstein für die ganze Warcraft-Franchise.
Das erste Warcraft, ein Strategiespiel, sollte eigentlich eine „Warhammer“-Lizenz werden, da hätte man die Hintergrundgeschichte übernehmen können. Doch ging das im letzten Moment schief und bei Blizzard musste man sich eine eigene Hintergrundgeschichte ausdenken, um den Kampf Orcs gegen Menschen zu rechtfertigen. Und irgendwie ist daraus dann Jahre später Medivh entstanden mit seiner komplexen Story als von einem Dämon besessener Magier.
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Beim MMORPG World of Warcraft hängt in letzter Zeit der Haussegen schief. Die Community ärgert sich über eine Vielzahl von Punkten. In einer Fragerunde rücken die Verantwortlichen einiges grade.
Die Stimmung bei World of Warcraft ist seit Anfang 2015 eher negativ. Es gibt eine Vielzahl von Kleinigkeiten, die nerven. Nachdem sich im November mit Warlords of Draenor so viele wieder ins Abenteuer stürzten, vielleicht die beste Level-Phase in der Geschichte von WoW absolvierten, kam danach nicht mehr viel, außer Probleme. Die Konzepte zeigten Schwächen, die Langzeitmotivation wich aus WoW.
Lead-Entwickler Ion Hazzikostas beantwortete nun Fragen der Fans. Wir fassen das Wichtigste für Euch zusammen und beziehen uns das dabei auf ein Transkript durch mmo-champion.
Nach der Erweiterung habe bei Blizzard eine Urlaubsphase begonnen, vorher wollte man noch einige Kleinigkeiten bringen, man hätte den Patch 6.1. aber lieber Patch 6.05 nennen sollen.
Sowohl Twitter als auch die S.E.L.F.I.E.-Kamera seien kleine Projekte von wenigen Entwicklern gewesen, die diese nebenbei erledigten, das habe keinen anderen Spielinhalt verhindert.
Garnisonen ein Problem von Warlord of Warcraft
Die Garnisonen stellen sich in der Tat als ein Problem dar, weil vieles, was früher in der Außenwelt von World of Warcraft passierte, jetzt in der Garnison funktioniert. Es war eigentlich als ein Spielinhalt gedacht, mit dem Spieler kleinere Sessions von wenigen Minuten füllen können. Spieler verbringen aber viel Zeit in der Garnison, weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist.
Gerade Sammel-Berufe hätten darunter gelitten. Spieler gingen nicht mehr in die Welt hinaus, sondern fänden alles in der Garnison. Durch die Garnison fühlte man sich nicht wie ein Handwerker, sondern wie ein Aufsammler von täglichen Sachen. Auch dass Spieler sich über die Anhänger, Ausrüstung aus dem Raid besorgen können, stellte sich als ein Problem heraus. Als Spieler dann im Raid angekommen waren, hatten sie häufig schon das Gear.
Das Fliegen in Draenor war auch intern ein heiß diskutiertes Ding. Man war relativ ausgeglichen bis zum Schluss, die Mehrheit sprach sich aber für ein Flugverbot aus. Nach der Reaktion der Fans war klar, dass man einen Kompromiss suchen würde.
Der soll jetzt auch als Vorbild für weitere Erweiterungen dienen: Wer die Welt wirklich gründlich zu Fuß erkundet habe, der könne sich auch in die Lüfte erheben.
Die entsprechende Möglichkeit kommt noch nicht gleich mit Patch 6.2., aber das ist nur ein technisches Problem, man will es nicht unnötig verzögern, sondern so früh wie möglich bringen.
Dailys, Instanzen und Ruf in Warlords of Draenor
Hazzikostas räumt ferner Schwierigkeiten mit den Ruf-Fraktionen, Instanzen und täglichen Quests ein.
Die Ruf-Fraktionen habe man als als eine der letzten Sachen eingeführt. Eigentlich wollte man die gar nicht, im Endeffekt waren sie dann reine Mob-Grinds mit schwachen Belohnungen. Die neuen Ruf-Fraktionen in 6.2. sollen deutlich besser werden.
Ein ähnliches Problem hatten Daily Quests mit 6.0. Da wollte man von der Überdosis in Mists of Pandaria weg und mehr Freiheit schaffen. Man ging von Story-Quests hin zu einem Modell, wo man in einem „Bereich“ für Ordnung sorgen musste. Doch dadurch entfernte man eben auch die „Story“ hinter den Daily-Quests und sie wirkten beliebig und die Spieler hatten keine Bindung dazu.
Die Instanzen in Warlords of Draenor seien klasse gewesen, hätten den Spielern aber keinen Grund geboten, sie mehrfach zu besuchen.
Und so sehen wir das …
Mein MMO meint: Hazzikostas sieht die Probleme genauso klar und scharf, wenn nicht noch etwas deutlicher als die Spieler.
Gerade Dailys, Ruf-Fraktionen, das Handwerk und Instanzen waren das Rückgrat vom „alltäglichen WoW“ abseits der Raids. Und jeder dieser Punkte hat sich mit Warlords of Draenor drastisch geändert und das so, dass er eben keine “langfristige Bindung” mehr erzeugt.
Bisschen seltsam wirkt allerdings die Aussage zu Patch 6.1. Offenbar scheint man bei Blizzard die Zeitpläne immer noch nicht gänzlich im Griff zu haben. Wenn man Patch 6.1. lieber Patch 6.05 genannt hätte, dann wären wir jetzt 7 Monate danach immer noch ohne ersten großen Patch bei WoW. Allerdings: Genau so fühlt es sich ja auch an. Und das kann nicht der Plan von World of Warcraft und Blizzard gewesen sein.
Zwar “läuft” ja alles und auch der zweite Raid erschien pünktlich und vorprogrammiert, aber dass man über 7 Monate keine Gelegenheit fand, bei Problemen nachzujustieren, ist schon seltsam.
Die Probleme, die Hazzikostas analysiert, sind ja nicht seit gestern da, sondern seit vielen Monaten relevant. Apexis-Kristall-Belohnungen zu verbilligen oder zu stärken oder Anreize für Instanzen zu schaffen, sind keine Dinge, die man nun unbedingt mit einem großen Patch bringen müsste. Das hätte man auch schon im Februar oder März tun können.
Die Fehler-Analyse ist in jedem Fall stichfest, mit 6.2. hat Blizzard einige Lösungen am Start. Mal sehen, wie die sich im Alltag auswirken-
An diesem Wochenende ist in Destiny das Trials of Osiris aktiv: Es geht in den Kessel, in eine Nahkampf-Karte.
Kann zumindest keiner sagen, dass Trials of Osiris immer das Gleiche ist. Waren in der letzten Woche die Scharfschützen im Witwenhof gefragt, blieb diesmal das Kartenroulette auf „Der Kessel“ stehen. Das ist eine relativ enge und kleine Karte, mit sich schließenden Türen, die den Kampfbereich und die Sichtlinien verkleinern und verkürzen.
Gilt als neue Top-Pumpe …
Daher sind in dieser Woche Pistolen und Scoutgewehre in den Primärslots angesagt, als Spezialwaffen sind Schrotflinten zu empfehlen. Und da gibt es ja eine ganze Menge starke Waffen. Auch der Umgang mit Granaten erweist sich in den engen Räumen als Schlüssel-Skill. Wer über Bande spielen kann, erwischt mit einiger Sicherheit die Gegner und kann so einen Sturmangriff vorbereiten. Wer unbedingt beim Scharfschützengewehr bleiben möchte, muss sich mit seinen Teamkameraden gut absprechen, um offene Türen nutzen zu können.
Im Video stellt Euch Nexxos die Schmelztiegelkarte „Der Kessel“ vor und gibt einige Tricks, was bei den Trials of Osiris zu beachten ist:
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Das Schlüsselwort laut Nexxos ist in dieser Woche „flankieren“, es gilt in den Nahkampf zu kommen, den Gegner zu überraschen, am besten aus einem toten Winkel zuzuschlagen und so rasch Druck aufzubauen und die Feinde zu überrennen. Dazu kann man sich in zwei Gruppen aufteilen, einer flankiert, zwei kommen frontal, oder ähnliche Aufteilungen verwenden.
Wichtig ist auch hier wieder die Kommunikation und das Wiederbeleben gefallener Mitspielen. Eine gute „Map-Kenntnis“ ist von Vorteil, dann lassen sich die Schritte der Gegner vorhersagen und so ist das Match schon fast gewonnen.
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Ein reddit User hat eine genaue Karte des Kessels angefertigt und Namen für die einzelnen Bereiche gefunden, so dass sich Spieler im Team leichter orientieren und verständigen können.
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Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Thema rund um die Computerspiele doch sehr stark verändert. Damit meine ich nicht irgendwelche Spieletrends, Genres oder Virtual-Reality-Spielerein – Nein! Ich meine das Zocken an und für sich.
Es durchläuft einen riesigen Imagewandel, der sich positiv auf uns Gamer auswirkt. Seitdem es überhaupt Videospiele gibt, kämpft die Szene mit typischen Klischees wie: „Zocken ist langweilig“, „das ist nur was für Kinder“ oder „das spielen nur Freaks/Nerds“. Aber woher sollen Außenstehende es auch besser wissen, wenn Mainstream Medien die Gamer als hobbylos, ungewaschen, blass und einsam darstellen? Doch langsam, aber sicher findet ein Umdenken innerhalb der Gesellschaft statt.
Einen großen Beitrag zum Wandel leisten eSport und Streaming-Plattformen wie Twitch. Mit gigantischen Turnieren, Preisgeldern in Millionenhöhe und einem weltweiten Publikum wird „Zocken“ zu einem kulturellen Gut mit Coolnes-Faktor.
Die Macht des E-Sports
Der Fußball hat die Bundesliga, Football hat die NFL und die Gamer haben die ESL. eSport ist die Abkürzung für „elektronischer Sport“ und bezeichnet das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- und Videospielen. Man könnte jetzt annehmen, das sei die Liga der außergewöhnlichen Super-Nerds, doch das Gegenteil ist der Fall. Wer es bis in eines der Top-Teams der ESL schafft, kann mit seiner Leidenschaft den Lebensunterhalt bestreiten und das sogar sehr gut.
Umso beliebter eine Sportart ist, umso mehr Geld lässt sich damit verdienen. Und wenn ich etwas verdiene, dann bin ich nicht arbeitslos, sondern habe einen Job. Somit ist die Bezeichnung „ProGamer“ kein Titel in einem Rollenspiel, sondern eine Art „Beruf“. Ein jährliches Einkommen von 100.000€ sind da keine Seltenheit. Die Summe setzt sich aus Verträgen mit Werbepartnern und Sponsoren, sowie Merchandise zusammen
Auch andere attraktive Jobs warten in der Gaming-Szene. Neben den typischen Berufen wie Spiele-Entwickler, Designer oder Mein MMO Redakteur, bietet auch eSport Platz für eine berufliche Karriere. Alle Profi Teams der Ligen haben Manager, Coachs, Strategen bis hin zu Sport-Psychologen, die das ganze Unterfangen im professionellen Bereich des Computerspielens unterstützen.
Ein Karriereende bedeutet nicht zwangsläufig den Bankrott
Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass die Karriere als ProGamer noch nicht mal so lange dauert wie beispielsweise die ohnehin schon kurze eines Fußballers. Außerdem kann es passieren dass ein Spiel aus der Mode kommt und man zwar trotzdem noch gut ist, aber es keinen interessiert.
Doch alle Spieler und Teams im eSport und im Bereich des professionellen Zockens haben Sponsoren- und Werbeverträge mit hochklassigen Unternehmen wie beispielsweise Intel, Razer oder Logitech. Stellt man es während seiner Karriere geschickt an und baut sich ein Netzwerk innerhalb des Sponsors auf, kann man auch nachdem Karriereende noch einen guten Job bei einem ehemaligen Partner erhalten. Oder man gibt seine Erfahrungen als Coach oder Manager an andere Teams weiter.
Computerspiele kann man sogar studieren
Ab in die Bibliothek und für das Fach “Gaming” pauken!
Mittlerweile ist es sogar möglich Computerwissenschaften zu studieren. Die Universität in Bayreuth bietet erstmalig für das Wintersemester 2015/16 den Studiengang Computerwissenschaften an. Wer jetzt denkt, dass man da den ganzen Tag am Zocken ist, irrt sich allerdings. Es geht um die Wissenschaft hinter dem Medium Computerspiel. Ähnlich wie bei Kultur- und Literaturwissenschaften steht dabei das Game nur als Analysegrundlage zur Seite. Ist dies vielleicht ein weiteres Indiz dafür, dass Computerspiele auf kulturelle Akzeptanz stoßen? Ich weiß es nicht …
Online Games – ein Zuschauersport?
Egal ob League of Legends, Dota 2, Smite oder CS:Go – alle diese Online Spiele füllen ganze Stadien mit Anhängern und Fans. Auch vor dem Bildschirmen daheim herrscht Ausnahmenzustand: Liveübertragungen der Spiele werden millionenfach geschaut. Ja, selbst Public-Viewing gibt es mittlerweile. Die früher so belächelten PC-Spiele sind zu einem erfolgreichen Zuschauersport geworden. Sie lösen Emotionen aus und bringen Fanmassen zum Kochen.
Vom Supernerd zum Superstar
Schon längst denkt man beim Stichwort „Gamer“ nicht an einen nerdigen, abtrünnigen PC-Freak, der stundenlang im Keller seiner Eltern in eine virtuelle Spielwelt abtaucht. Die Super-Nerds sind mittlerweile millionenschwere Superstars der Szene mit Villa und Pool im Garten. Statt World of Warcraft-Poster zieren jetzt Slip und BH der Groupies die Wände der Profi-Zocker. Ein Paradebeispiel liefert der ehemalige League of Legends Profi Ocelot. Er ist eine Art Aushängeschild der LoL-Szene und hat sich durch geschickte Selbstvermarktung ein kleines Imperium aufgebaut.
Auch bei den Gamern gibt es Stars & Sternchen
Obwohl er bei den großen Turnieren nie einen Titel mit seinem Team SK Gaming geholt hat, badet er in Ruhm und Ehre. Er wiederlegt nicht nur das Klischee des hässlichen Nerds, sondern zeigt auch echte Qualitäten eines Geschäftsmannes. Eigene Schuh- und Schalkollektion, Sponsoren- und Werbeverträge, Unmengen an Merchandise und ein eigenes League of Legends Team, welches er höchstpersönlich managt. Nebenbei ist er auch ein erfolgreicher Streamer.
Twitch.tv bietet Platz für Selbstdarsteller, Profis und Jedermann
Twitch ist alles andere als ein nerdiges TV-Format für Spiele-Freaks: Mit 100 Millionen Zuschauern, die jeden Monat 16 Milliarden Minuten den Streams folgen, wird Zocken zum Quoten-Hit. Neben unzähligen Spielen werden auch alle großen Turniere der Szene live übertragen. Jeder der Lust und eine stabile Internetverbindung hat, kann sein spielerisches Können mit der gesamten Welt teilen. Wer nicht mit „Skill“ punkten kann, tut dies eben mit Kreativität – Entertainer und Sympathen verbuchen eine hohe Anzahl an Followern. Mit Emotionen, die den Spielfiguren häufig fehlen, witzigen Kommentaren und Anekdoten begeistern sie ihre Zuschauer von Stream zu Stream.
Auch der finanzielle Aspekt ist bei einem erfolgreichen Stream nicht zu verachten: Spitzen-Streamer auf Twitch können allein durch die Community-Abgaben ein Taschengeld der Extraklasse einsacken. Hinzu kommen noch bezahlte Abos, Werbung, Reflinks und ein Revenue Share, den Twitch seinen Partner bezahlt. Gerade unter den weiblichen Anhängern der Computerspiele erfreut sich Twitch zunehmender Beliebtheit. Wer hier die Vorzüge des weiblichen Körpers gekonnt in Szene setzt, kann mit galaktisch hohen Donations der Zuschauer rechnen – Getreu dem Motto „Je mehr Holz vor der Hütte, desto größer die Spende“.
So wirklich auf den Erfolgszug des E-Sports und des Imagewandels, springen die MMORPGs nicht auf – zumindestens empfinde ich das so. Das einzige, was sich bisher im MMORPG-Genre spürbar ändert – abgesehen von wenigen Ausnahmen – snd die Spielerzahlen und zwar ins Negative. Ein größerer Umbruch ist hier von Nöten. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass viele MMOs kaum „Competetive Gameplay“ bieten, das wettkampffähig ist. Dadurch bewegen sie sich fernab vom Trend der Gaming-Szene. Gemütliches vor sich her spielen war gestern. Heutzutage möchte sich die jüngste Generation der Gamer mit anderen Spielern messen, im Rang aufsteigen und Erfolge erzielen. Zwar bietet fast jedes Rollenspiel einen PvP-Modus, doch dank der Vielfältigkeit und der guten alten Itemspirale ist dieser nicht „balanced“ genug. Mir fällt bist jetzt nur Guild Wars 2 ein, das versucht, im Bereich eSport Fuß zu fassen – mit im Moment noch geringem Erfolg. Sind MMOs und E-Sport vielleicht eine schlecht Kombination?
In meinen Augen hat die Gaming Szene einen gewaltigen Schritt nach vorne getan. Durch die stetig wachsende eSport-Szene etablieren sich neben neuen Berufen auch immer mehr Spiele mit einem wettbewerbsfähigen Spielsystem. Dabei setzen sich MOBAs und Shooter an die Spitze des Trends, nehmen die Pole-Position ein. MMORPGs hingegen verpassen diesen Trend. Zusätzlich bekommt das Thema Gaming durch beispielsweise eigene Studiengänge immer mehr gesellschaftliche Akzeptanz.
Jetzt würde mich natürlich eure Sicht der Dinge interessieren: Betrachtet ihr die Entwicklung der Videospiele ebenfalls so positiv wie ich?
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Vorgestern kam es zu einem seltsamen Zwischenfall in WildStar: Im Forum wurde ein Event angekündigt und Spieler dazu ermutigt, daran teilzunehmen. Als die Spieler sich dann pünktlich vor Ort versammelten, war die Enttäuschung groß.
Kleine Rowsdower und große Enttäuschung
Das sollte auch die Frage beantworten, “ob noch jemand WildStar spielt”.
Das Event auf dem Server “Entity” entpuppte sich dann wohl als Belastungstest für die Server: Hunderte Spieler standen um einen großen, pinken Rowsdower herum und wurden von diesem in kleinere Varianten des plüschigen Ungetüms verwandelt. Viel mehr geschah dort allerdings nicht, was viele Spieler verwirrt oder gar wütend zurückließ. Auf Reddit machten die Betroffenen dann ihrem Unmut Luft: Wenn Carbine einen Stresstest veranstalten will, dann sollten sie das doch ehrlich ankündigen und nicht unter dem Vorwand eines “Events” verschleiern.
Trotz der Verwirrung, die durch dieses seltsame Ereignis entstanden ist, hat Carbine auf Twitter angekündigt, in der Zukunft etwas Vergleichbares auch auf den europäischen Servern stattfinden zu lassen. Vielleicht gibt es dann ein wenig mehr Klarheit.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online führt ein neuer Trailer durch den ersten Tag und man zeigt in einer Infografik, was die PC- und Mac-Spieler bislang so angestellt haben.
Der Andrang bei The Elder Scrolls Online ist wohl sogar noch höher als man gedacht hat. Bei Zenimax ist man vom Ansturm etwas überrumpelt und braucht daher noch länger, um die „Anfangsschwierigkeiten“ mit Warteschlangen beim Einloggen und auch beim Beantworten von Hilfe-Tickets zu bewältigen. Man arbeitet aber, wie man mitteilt, immer noch mit Hochdruck dran.
Zur Abwechslung bringt man einen “konventionellen” Trailer, der sich an Spieler ohne irgendeinen Plan richtet, um zu zeigen, wie der erste Tag so wird:
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Es gab allerdings auch ein Leben vor der PS4- und XBox-One-Version und was da alles so lief und was die Spieler bis dahin alles gebacken bekamen, zeigt diese Infografik:
Das koreanische Free2Play-Action-MMO Cabal II wird Anfang Juli hier im Westen starten. Das Ganze mit einer Offenen Beta, was im Prinzip einem Soft-Launch gleichkommt.
Wir haben uns neulich schon gefragt: Wann geht es mit Cabal II los? Jetzt wissen wir’s: Am 2. Juli wird das Action-MMORPG in eine Offene Beta starten. Das ist im Prinzip schon ein Soft-Launch, später wird das Spiel dann aus der Open Beta in ein offizielles Release übergehen. Erst vor zwei Wochen ging Echo of Soul einen ähnlichen Weg.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben sich 3 Spieler nur mit dem als richtig schlecht geltenden „Kein Land Außerhalb“ bis auf den Merkur gespielt.
„Man sieht nur die Dorn“, „Super sind zu stark“, „die Scharfschützengewehre mit Last Round sind zu heftig“, all das hat man in den letzten Wochen, sicher oft zu Recht, über den Schmelztiegel von Destiny gehört. Da könnte der Eindruck entstehen: Es zählt nicht so, was du kannst, sondern was du für eine Wumme mit dir rumschleppst.
In der letzten Woche war beim „Trials of Osiris“ die Karte Witwenhof angesagt – ein Paradies für Scharfschützen. Das nahmen drei Spieler zum Anlass, nur mit dem exotischen Retro-Scharfschützengewehr „Kein Land außerhalb“ zur Sache zu gehen. Die Waffe gilt nach wie vor als „ein Witz“, wird immer wieder zur schwächsten Waffe gewählt, doch genau das ist dann für Top-Spieler, die eine Herausforderung suchen, der Reiz: Denn immer wieder können ihr richtig gute Spieler goldene Momente entlocken.
Die drei versuchten, möglichst ohne Super und Granaten auszukommen. Ganz hat das nicht geklappt. Sie verwendeten aber nur die „Kein Land Außerhalb“ als Waffe. Wie weit sie gekommen sind und wie das alles so funktioniert, seht Ihr in diesem Video:
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Das SF-MMORPG Star Wars The Old Republic soll die bislang größte, von der Geschichte vorangetriebene Erweiterung erhalten. Als Titel hat man „Knights of the Fallen“ gewählt.
Electronic Arts hat ein umfangreiches Programm für die E3 vorgestellt. Darunter taucht auch „Star Wars: The Old Republic“, das Free2Play-MMORPG von Bioware, auf. Und hier wurde bekanntgegeben, dass man eine neue Erweiterung plant. Mit „Knights of the Fallen“ soll das Story-Telling per Cinematic wieder in den Vordergrund rücken.
Es soll neue Gefährten geben, neue Welten, die es zu erforschen gilt. Electronic Arts verspricht für SWTOR eine dynamische Story, die sich mit den Entscheidungen der Spieler verändert: Ein typisches “Bioware”-Spiel, mit allem, was diese auszeichnet.
Weitere Details werden wir am Montagabend erhalten, dann findet die EA-Pressekonferenz auf der E3 statt.
Wer sich einen Überblick über die Cinematic-Trailer bei Star Wars: The Old Republic aus der Anfangszeit verschaffen möchte:
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Beim MMO-Shooter Destiny sorgt eine Ausrüstungs-Kombination dafür, dass Jäger unglaublich schnell ihre Super wieder zur Verfügung haben.
Der Youtuber Nexxos ist durch einen Tipp und Grübelei auf eine richtig gemeine Kombination für den Revolverhelden gestoßen, der dafür sorgt, dass die Super des Jägers unglaublich schnell wieder aufgeladen wird. Wenn Ihr in den letzten Wochen verstärkt Schwarmgranaten oder die “Goldene Kanone” in Destiny gesehen habt, dann liegt das wahrscheinlich an dieser Kombination. Manche sagen, sie hätten sie schon vorher gekannt und das sei ein “alter” Hut. Richtig populär ist sie aber wohl erst die letzten Tage geworden.
So geht die „Goldene Kanone“-Kombination
Zentral für die Kombo ist der Perk „Aus der Asche.“ Der lädt Super auf, wenn ein Spieler mit Granaten einen Kill erzielt. Das sollte man zumindest meinen, denn das steht im Tool-Tip. In der Praxis reicht es auch, Schaden damit anzurichten, um die Super aufzuladen.
Aus der Asche findet sich auf den bekannten exotischen Jäger-Helmen wie Himmlischer Nachtfalke. Allerdings kann der Perk auch auf legendären Helmen auftauchen und er ist auf den exotischen Handschuhen „Ahamkaras Rückgrat“ vertreten – die Exo-Handschuhe sind eigentlich dafür gedacht, mit Sensor-Minen gespielt zu werden … aber für Schwarmgranaten sind sie sogar noch nützlicher.
Das Besondere:
Schwarmgranaten scheinen diesen Effekt auszulösen und das sogar, wenn eine der „Teilgranaten“ trifft – das ist nicht garantiert, tritt aber wohl häufig genug auf, um die Kombination tödlich zu machen
Und der Effekt „stackt“, das heißt, wenn ein Jäger sowohl Ahamkaras Rückgrat wie einen legendären Helm mit „Aus der Asche“ ausgerüstet hat, wird der Effekt deutlich erhöht
Nexxos treibt das auf die Spitze, indem er zusätzlich noch den Skill „Plünderer“ im Talentbaum des Revolverhelden mitnimmt und das „schlechte Karma“ verwendet. Durch Plünderer sinkt der Cooldwon der Schwarmgranate, das „schlechte Karma“ gewährt noch mehr Super-Energie.
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In Kombination sorgt das dafür, dass vor allem im Schmelztiegel deutlich mehr mit der „Goldenen Kanone“, der Revolverheld-Super, hantiert wird. Außerdem sind mehr Schwarmgranaten unterwegs. Aber auch im PvE kann diese Kombination schlagende Ergebnisse erzielen und macht aus manchen Gegnern schnell Gold-Staub.
Es scheint klar zu sein, dass die Kombo aus diesen Eigenschaften und exotischen Waffen deutlich zu stark ist und dass nur bestimmte „Fehlerchen“ sie überhaupt erst möglich machen, da sich Ashes to Asset, der entscheidende Perk, nicht so verhält wie im Tool-Tip beschrieben. Daher ist die Frage, wie lange diese Kombination noch möglich sein wird. Im Gegensatz zu starken Ausrüstungs-Kombination wie Ruinenflügel+irgendwas beim Titan oder Obsidian-Wille für den Leereläufer scheint sie nicht von Dauer zu sein.
Sogar Durchschnitts-Spieler erreichen so eine häufige Super-Verwendung, treffen muss man damit allerdings auch:
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Beim Online-Kartenspiel Hearthstone hat Blizzard nun die Identität des neuen Helden für die Jäger-Klasse enthüllt. Und es gibt schon Hinweise auf den Magier und die neuen Kartenrücken.
Es haben die meisten vermutet und sich per Fuzzy-Logik zusammengereimt: Der jetzige Held bei den Jungs, die so gerne voll auf Face gehen, ist der männliche Horden-Jäger Rexxar – vielleicht gibt’s dann eine Allianz-Jägerin. Das Bild sah schon nach Elfen-Frau aus. Sylvanas ist als Dienerin im Spiel und vergeben … bleiben ihre Schwestern.
Und tatsächlich: Alleria Windläufer, die verschollene Hochelfen-Generalin, ist die neue Alternativ-Jägerin in Hearthstone.
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Gameplaytechnisch werden die neuen Helden keinen Unterschied zu den bisherigen machen: Die Karten bleiben gleich, die Heldenfähigkeit auch. Es sind “lediglich” neue Skins der bestehenden Helden mit neuen Animationen, Emotes und Stimmen. Außerdem legt man noch einen Kartenrücken drauf. Sie werden für knapp 9 Euro zu erwerben sein. Neben Alleria ist Magni Bronzebart als neuer Krieger angekündigt, zudem steht noch ein “Magier” aus – nach der bisherigen Logik könnte das wohl auf einen Hordler hinauslaufen.
Sehen so die Kartenrücken der neuen Helden für Hearthstone aus?
Ein Leak auf der koreanischen Battlenet-Seite scheint schon mitzuteilen, um wen es sich da handelt: Es scheint als werde das Medivh, eine der Schlüsselfiguren in der gesamten World-of-Warcraft-Lore.
Mit dem kommenden Patch 6.2 wird es in World of Warcraft neben dem neuen Gebiet Tanaandschungel auch eine Erweiterung der Garnison geben. Sofern Ihr Level 100 erreicht und eine Garnison der Stufe 3 besitzt, kann mit dem Bau der Werft begonnen werden, denn: Draenors Meere sind heiß umkämpft!
Neue Ressourcen, neue Missionen
Schiffe müssen in der Werft erst gebaut werden und das nimmt einige Zeit in Anspruch. Sobald sie aber bereit sind, könnt Ihr sie auf Missionen schicken, um langsam aber sicher die Gewässer von Draenor für Euch zu erobern.
Anders als eure Anhänger verbrauchen die Schiffe bei ihren Einsätzen aber keine Garnisonsressourcen, sondern Öl – und das gibt es zufälligerweise nur im neuen Dschungelgebiet Tanaan. Während man zu Fuß den schwarzen Rohstoff erbeutet, kann er gleich wieder genutzt werden, um die Flotte auszusenden.
Anhängermissionen 2.0 in World of Warcraft? – Fast!
Der Zerstörer ist stark gegen U-Boote, aber schwach gegen Schlachtschiffe.
Auf den ersten Blick ähnelt das Ganze mehr als nur ein bisschen den gewöhnlichen Anhängermissionen, die inzwischen als “Browsergame” verschrien sind. Auch auf den zweiten Blick sind die Unterschiede nicht so gewaltig, bis auf ein kleines, aber bedeutsames Detail: Die Schiffe können sinken und damit zerstört werden.
Damit verliert man wohl nicht nur die Zeit, die zum Bau des Schiffes benötigt wurde, sondern auch alle Erfahrungspunkte, die es bisher angesammelt hat. Bei den Marinemissionen sollte taktische Planung also einen größeren Anteil haben, denn selbst eine “97%”-Mission kann in einer schmerzvollen Niederlage enden.
Verschiedene Schiffstypen
Unterschiedliche Gefahren erfordern verschiedene Maßnahmen, deshalb gibt es zahlreiche Schiffsmodelle, die jeweils eigene Stärken und Schwächen haben. Ein U-Boot kann sich etwa feindlichen Schiffen nähern, ohne gesehen zu werden, wohingegen ein Zerstörer Minen ins Wasser lässt, die U-Boote vernichten. Schlachtschiffe kontern Zerstörer und Träger wiederum Schlachtschiffe. Für Abwechslung und taktische Planung scheint also gesorgt zu sein – zumindest, bis ein Interface-Addon uns auch diese Aufgabe wieder abnimmt.
Passend zum Wochenende versüßt Blizzard Euch die Tage wieder mit frischem Gameplay-Material zu Overwatch. Diesmal steht die schwer gerüstete “Pharah” auf dem Präsentierteller, die mit ihrem Raketenwerfer Tod und Verderben über ihre Feinde bringt. Aber eigentlich ist sie ganz friedlich. Sagt sie.
Raketen für die Sicherheit
Fareeha Amari stammt aus Ägypten und wollte sich eigentlich der Overwatch anschließen, jedoch wurde das Programm beendet, bevor sie beitreten konnte. Stattdessen arbeitet sie unter dem Codenamen “Pharah” nun für ein privates Sicherheitsunternehmen und verwirklicht auf diese Weise ihren Traum des Schutzes Unschuldiger. Auf dem Schlachtfeld feuert sie primär mit ihrem Raketenwerfer, der in einem großen Bereich verheerenden Schaden anrichtet, aber auch ihre Fähigkeiten können sich sehen lassen:
Senkrechtstarter ist ein Jetpack, mit dem Pharah kurzzeitig fliegen kann, um ihre Feinde von oben anzugreifen.
Die Erschütterungsrakete verursacht enormen Schaden an Schilden und Barrieren. Darüber hinaus stößt sie Feinde ein gutes Stück zurück. Besonders praktisch, wenn diese irgendwo herunterfallen und einen langen Laufweg in Kauf nehmen müssen.
Ihre ultimative Fähigkeit Trommelfeuer durchlöchert ein Zielgebiet mit vielen Miniraketen und ist in der Lage, ein ganzes gegnerisches Team auseinanderzunehmen. Allerdings kann sich Pharah in dieser Zeit nicht bewegen und ist somit anfällig für Kontermaßnahmen.
Wie man mit ihr “mal eben” eine Tötungsserie von 37 hinlegt und wohl die tragende Person der Schlacht sein kann, zeigt das neuste Video ziemlich eindrucksvoll:
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Mit dem anstehenden Update von Guild Wars 2 treten die ersten wichtigen Änderungen für die Erweiterung “Heart of Thorns” in Kraft. Eine dieser Anpassungen räumt die Geldbörse auf und verpasst ihr ein deutlich übersichtlicheres Design.
Alles Wichtige auf einen Blick
Der Handwerker von Löwenstein kümmern sich sogar um eure Geldbörse.
Bisher ist die Geldbörse des Spiels relativ schwierig versteckt – entweder man öffnet sie über die Heldenansicht oder über einen eigenen Knopf im Inventar. In Zukunft werden alle Währungen direkt im Inventar angezeigt und darüber hinaus zur jeweils passenden Umgebung: Hält sich euer Held in den Fraktalen der Nebel auf, dann werden die Fraktal-Relikte eingeblendet, spielt man stattdessen PvP, sieht man die verfügbaren Ehrenabzeichen.
Wer will, der kann seine Börse nun auch nach bestimmten Währungen filtern lassen und diese permanent anzeigen lassen. Ein Klick auf die einzelnen Tauschmittel zeigt sofort, wo es diese zu ergattern gibt – das sollte es gerade Neulingen leicht machen, ein Verständnis für die notwendigen Spielinhalte zu erlangen.
Umwandlung von Items
Um die Inventare der Spieler ein bisschen zu entrümpel, werden einige Gegenstände zukünftig in Währungen umgewandelt: Makellose Fraktal-Relikte, WvW-Turnier-Tickets, Geoden und Banditen-Wappen verbrauchen nun keinen Platz mehr und sind nach dem Update automatisch in der Geldbörse zu finden.
Fertigkeitspunkte adè
Da Fertigkeitspunkte mit dem kommenden Update ebenfalls der Vergangenheit angehören (man erhält sie nur noch bis Stufe 80), führt man eine weitere Währung ein: Die Geisterscherben. Diese Scherben gibt es fortan aus allen Quellen zu ergattern, die vorher Fertigkeitspunkte einbrachten. Schriftrollen des Wissens werden ebenfalls zu Geisterscherben umgewandelt, diese wiederum können – wie gewohnt – bei Miyani gegen nützliche Materialien eingetauscht werden.
Es wird mal wieder Zeit das Wochenende einzuläuten und wie könnte man das besser gestalten, als mit einem kleinen Meinungsaustausch? Immerhin wissen wir genau so gut wie ihr, was dieses Wochenende wieder auf dem Plan steht: Bosse klatschen und Loot einheimsen. Aber was davon blieb Euch wirklich lange im Gedächtnis?
Die größten Herausforderungen
Ohne großen Zweifel sind die schwierigsten Herausforderungen der MMOs (von Disconnects mal abgesehen) die Bosskämpfe der Raids oder Instanzen. Egal ob man in einer kleinen Soloinstanz in SWTOR oder einem großen Raid in WoW unterwegs ist, fast überall lauern besonders starke Widersacher, um eine ordentliche Tracht Prügel zu kassieren. Während man viele dieser Feinde quasi “im Vorbeigehen” einfach umpustet, gibt es doch ein paar Kontrahenten, die wohl jedem von uns noch lange im Gedächtnis bleiben: Entweder war der Kampf besonders schwer, die Mechaniken ausgereift oder die Atmosphäre so fesselnd, dass man beim Spielen das Blinzeln vergisst. Nur wenige Kämpfe schaffen es aber, all diese Komponenten zu vereinen. Und genau daraus folgt unsere Frage an Euch: Was ist euer Lieblings-Bosskampf in einem MMO?
Cortyn meint: Mir kommen gleich mehrere denkwürdige Bosskämpfe in den Sinn, die meisten davon habe ich in World of Warcraft erlebt. Viele davon sind mir bis heute in Erinnerung geblieben und auch aktuelle Inhalte messe ich oft noch an den damaligen Schlachten. Ragnaros im geschmolzenen Kern verbinde ich mit der Euphorie im TeamSpeak, als der Feuerfürst nach weit über 100 Versuchen endlich im Lavabecken versank. Kael’thas Sonnenwanderer in “Burning Crusade” war aus rollenspielerischer Sicht ein grandioser Kampf und vor allem 3 Monate harte Arbeit, bis er, seine vier beratenden Hampelmänner und sein Waffenarsenal endlich in die Knie gezwungen wurden.
Über mein damaliges Interface könnte man streiten. Tun wir zum Glück aber nicht.
Jedoch hat mich kein Kampf so rundum zufriedengestellt, wie der gegen Illidan Sturmgrimm im schwarzen Tempel. Hier stimmte einfach alles. Die Begegnung hatte unterschiedliche Phasen und es war einer der wenigen Kämpfe, in denen ausnahmslos jeder Spieler “auf Zack” sein musste. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hundert Male mich die Schattenbestien gefressen haben und wie viele Verbände (die waren damals noch sinnvoll) ich dort verballert habe. Aber Illidan endlich in die Knie zu zwingen und dann noch mit einem kurzen Dialog belohnt zu werden, der mich das eigene Handeln hinterfragen ließ, das war phänomenal. Eine derart intensive Begegnung habe ich seitdem in keinem anderen Spiel mehr erlebt – zumindest in keinem MMO.
Nun zu Euch! Welcher Bosskampf war der beste und warum? War es eine emotionale Bindung zu dem Charakter oder waren die Phasen des Kampfes unglaublich gut designt? Oder war es gar nur die Beute, die einen Boss für Euch denkwürdig machte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
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Gerade Konsolenspieler müssen sich erst in der großen Fantasywelt Tamriel des MMORPGs The Elder Scrolls Online zurecht finden, ist das Spiel doch erst vor wenigen Tagen neu erschienen. Wir helfen ein wenig bei den ersten Schritten.
Ein MMORPG kann einen Neueinsteiger schon überfordern. Welche Klasse wähle ich? Wie soll ich die Skills am besten verteilen? Welcher Gilde soll ich beitreten? Wir möchten ein wenig Hilfestellung leisten, sodass man einen guten Einstieg in das MMORPG findet.
Die Wahl der Klasse und des Volkes
Jedes Volk in The Elder Scrolls Online bietet euch bestimmte Boni, allerdings legt ihr mit der Wahl der Rasse auch fest, in welcher der drei Fraktionen ihr kämpft. Überlegt euch also zu Beginn gut, welches Volk ihr spielen möchtet. Achtet dabei auf die Boni, denn sie können euch diverse Vorteile bescheren.
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Auch die Wahl der Klasse ist wichtig, denn sie bestimmt, welche Rolle ihr einnehmt.
Möchtet ihr einen Tank spielen, dann wählt den Drachenritter oder Templer.
Wollt ihr euch auf Heilung spezialisieren, ist der Templer eure Wahl.
Als Bogenschütze oder, wenn ihr auf Schleichen setzen wollt, solltet ihr euch für die Nachtklinge entscheiden.
Als Magier oder Beschwörer wählt ihr am besten den Zauberer
und wenn ihr als Nahkämpfer auftreten möchtet, seid ihr mit dem Drachenritter am besten bedient.
Von Skills und Gilden
Ihr besitzt sehr viele Skills und es kann verwirrend sein, zu entscheiden, worauf man seine Punkte am besten verteilen sollte. Zu Beginn ist es wichtig, dass ihr wirklich auf die ersten Skills eurer Klasse die Punkte verteilt. Selbst, wenn es für euch am Anfang wenig sinnvoll erscheint, im späteren Spielverlauf benötigt ihr alle Skills eurer Klasse und daher solltet ihr direkt gleich damit anfangen, dort eure Punkte zu verteilen.
Da ihr die Fertigkeiten nur dann verbessert, wenn ihr sie auch nutzt, ist es essentiell, dass ihr jeden Skill regelmäßig einsetzt. Daher solltet ihr auch mindestens eine Fertigkeit eurer Klasse immer in der Hotbar haben. Passivskills sind nicht so wichtig wie aktive Skills, legt euer Augenmerk also verstärkt auf diese. Dies gilt aber nicht für die beiden passiven Fertigkeiten “Überreden” und “Einschüchtern”, da ihr durch diese besondere Dialogoptionen freischalten könnt, welche euch gewisse Vorteile einbringen.
Nutzt außerdem den Zauber Seelenfalle, den ihr gleich nach eurer Flucht aus dem Gefängnis zu Beginn des Spiels erhaltet. Es handelt sich zwar nicht um einen sehr starken Zauber, doch damit könnt ihr die Kämpfe zu Beginn besser meistern, da Seelenfalle Monstern Schaden zufügt.
Direkt in der Stadt, die ihr nach eurer Flucht aus dem Gefängnis erreicht, befindet sich eine Kämpfergilde. Tretet dieser bei und erledigt für sie Quests. Dies hilft euch zu Beginn, schneller aufzusteigen. Auch, wenn ihr eigentlich einer anderen Gilde beitreten wolltet, solltet ihr zunächst Mitglied in der Kämpfergilde werden. Denn daraus entstehen euch keine Nachteile. Ihr dürft auch später noch einer anderen Gilde beitreten.
Denkt außerdem unbedingt daran, auf die Starterinsel zu gehen, da ihr dort am einfachsten euren Helden aufleveln könnt. Die Starterinsel ist kein Muss, doch ohne sie werdet ihr wohl mit einigen Problemen in der Spielwelt zu kämpfen haben.
Gold und Ausrüstung
Gerade zu Beginn wird es eine ganze Weile dauern, bevor ihr wirklich viel Gold gesammelt habt. Da ihr durch Kämpfe und Quests an viel Ausrüstung kommt, solltet ihr gerade am Anfang möglichst viel Gold sparen und es nicht direkt ausgeben. Kauft euch davon lieber mehr Platz im Inventar, denn dadurch nehmt ihr mehr gefundene Items mit, die ihr verkaufen könnt.
Zudem solltet ihr Wert darauf legen, möglichst schnell den Reiten-Skill zu verbessern, denn dadurch könnt ihr euch mächtigere Mounts zulegen, die euch schneller reisen lassen und welche ein größeres Inventar ermöglichen.
Questing
Sucht euch für eure Abenteuer passende Partner aus, die eurem Spielstil entsprechen. Passt euch nicht anderen an, sondern bleibt eurer Linie treu. So ist es für euch einfacher, schneller voran zu kommen. Nehmt jedes Dungeon mit, auf das ihr stoßt, denn diese versprechen euch meist viele Items, Gold und eine Möglichkeit, schneller aufzuleveln.
Achtet auch darauf, dass ihr mit Level 15 die Möglichkeit erhaltet, schnell eure Waffe zu wechseln. Dies ist für Kämpfe sehr nützlich, hat aber noch einen anderen Nutzen. Denn der Skill schaltet euch fünf zusätzliche Fähigkeiten-Slots frei. Setzt in diese jene Fähigkeiten, die ihr vielleicht nicht regelmäßig nutzt, aber auch gerne verbessern möchtet.
Habt ihr eine Quest erledigt, so wechselt einfach die Waffe, bevor ihr mit dem entsprechenden NPC sprecht und ihr erhaltet durch die EXP eine Verbesserung dieser Fähigkeiten. Ebenso dürft ihr nicht vergessen, möglichst alle Bücher zu lesen, die ihr während eurer Abenteuer findet, denn einige davon verbessern Skills. Esst viel Nahrung, da ihr dadurch in den Kämpfen stärker werdet. Schaut darauf, nicht nur Nebenquests zu machen, sondern hin und wieder auch der Hauptstory zu folgen, da ihr so an besondere Belohnungen gelangt.
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Beim MMO-Shooter Destiny taucht Xur, der Händler für seltsame Münzen, am 12.6. entweder im Turm oder im neuen Reef auf. Welche exotischen Rüstungsteile und welche Waffe hat er am 12. Juni dabei? Wann taucht er auf? Wo steht er? All das in unserem Artikel.
Die Hüter haben sich in „Haus der Wölfe“ derweil eingelebt, die ersten exotischen Rüstungsteile sind gefunden, per Ätherisches Licht auch einige legendäre Waffen auf den neuen Höchststand gebracht, es ist wieder ein Rhythmus gefunden.
Xur, der Agent der Neun, ist mit „Haus der Wölfe“ etwas nach hinten getreten. Bis auf neue exotische Rüstungsteile und die begehrten Engramme gibt es kaum noch etwas, was sich Hüter von ihm wünschen. Die 3 neuen exotischen Waffen sind außerhalb von Xurs Arsenal. Vielleicht verkauft er ja irgendwann diese eine Waffe, die er schon so lange nicht mehr dabei hatte …
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 12.6., 13.6. und 14.6. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 12.6., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Reef. Er geht wieder am Sonntag, dem 13.6., um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
Wo steht Xur?
Xur steht in der Bar unterm Hangar.
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Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen auf sich?
Das sind die Werte des Rüstungsteile in Stärke, Intellekt oder Disziplin. Diese Werte können innerhalb bestimmter Parametern variieren. Diese Parameter haben sich mit „Haus der Wölfe“ um etwa 6% nach oben korrigiert im Vergleich zu den Parametern, die mit „Dunkelheit lauert“ noch galten. Wobei die meisten „neuen“ exotischen Rüstungsteile mehr als nur einen Wert aufweisen.
Was verkauft Xur in dieser Woche?
Als Waffe verkauft Xur in dieser Woche das Universalgerät, eine Schrotflinte für 17 seltsame Münzen. Sie passt in den Primärslot.
Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für den Jäger verkauft Xur: den Helm die Maske des Dritten Mannes (104/110).
Titanen treten bald in die DLC-I-Stiefel Typ 44. im Abseits (126/135).
Und für Warlocks hat er dieses im Angebot: den Helm Licht hinter Nemesis (109/115).
In dieser Woche verkauft Xur ein Brust-Engramm. Es gibt ein neues exotisches Brust-Rüstungsteil und das sind Roben für den Warlock. Für Titan oder Jäger kamen keine neuen exotischen Brust-Rüstungsteile mit Haus der Wölfe.
Wenn Ihr Euch abseits von Xur über Destiny auf dem Laufenden halten wollt, empfehlen wir Euch einen Blick auf unsere Destiny-Themenseite. Da findet Ihr die neuesten News, die speziellsten Specials und die … absonderlichsten Absonderlichkeiten über den MMO-Shooter aus dem Hause Bungie mit der Extra-Portion Space Magic.
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