Das Fantasy-MMORPG „The Elder Scrolls Online“ hat einen weiteren bizarren Werbespot zum Konsolen-Port veröffentlicht.
Sophie Monk ist eine „Schauspielerin“, ein Model und wohl auch eine Sängerin. Ihr bekanntester Filmauftritt war in dem Horrorfilm „The Hills run red.“ Ansonsten ist sie wohl sehr oft in die Liste der heißesten 100 Frauen Australiens gewählt worden. Warum erzählen wir Euch das? Weil Sophie Monk von Bethesda angeheuert wurde im neuen Werbespot für die Konsolen-Version von The Elder Scrolls Online die Hauptrolle zu spielen.
Hier führt sie durch eine Art … ehm … Reise-Werbespot für Tamriel? Na ja, schaut Euch das am besten selbst an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny wird man den Endboss des Gefängnis der Alten, Skolas, schon in der nächsten Woche überarbeiten. Er soll künftig anders funktionieren, damit die Hüter mehr als Taktik A wie „Klappt für alles“ verwenden.
Das Weekly Update von Bungie war in dieser Woche gradeheraus und klar. Für die nächste Woche hat man den E3-Auftritt geplant. Den bereitet man vor und das soll auch das „Ereignis“ der nächsten Woche werden mit einigen frischen News. Wobei’s gar nicht so einfach ist, einen Koffer, auf dem „Explosiv“ steht, durch die Sicherheitskontrollen zu schleusen. Wer hätte das gedacht?
Skolas lud zur immer gleichen Taktik in Destiny ein
Allerdings ist das nicht das einzige, was in der nächsten Woche bei Destiny passiert. Man plant den Endboss im Gefängnis der Alten ,„Skolas“ zu überarbeiten. Im Moment ist der Kampf gegen ihn zu sehr auf eine Taktik fixiert, durch die aktuellen Burns, Solar-Entflammen, Leere-Entflammen oder Arkus-Entflammen ist der Kampf zu monoton, es geht nach dem Motto „Augen zu und durch“ ab. Außerdem unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad von Woche zu Woche stark. Das glaubt man zumindest bei Bungie.
Die Heat-Map zeigt, dass sich die Hüter fast alle in eine der Ecken verkrümeln und für den Kampf dort verharren. Das ist nicht gerade ein “episches Encounter”, wenn man gar nicht weiß, wen man da wegbruzzelt.
Um den Kampf aufregender zu gestalten, will man einige Dinge ändern:
Neue Modifikatoren einführen, die alten Entflammen wird’s nicht mehr geben
Die HP von Skolas reduzieren, da Hüter ohne die Burns nun weniger Schaden anrichten
Die Adds in regelmäßigen Abständen erscheinen lassen, wenn Skolas bestimmte HP-Grenzen unterschreitet
Und man will die Zusammensetzung der Add-Wellen etwas verändern
Der Kampf soll durch diese Änderungen kürzer und komplexer werden. Der Hotix 1.2.0.3. soll schon in der nächsten Woche erscheinen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Spieler sollen nun seltener ihren Fortschritt in Aktivitäten verlieren
Mit Haus der Wölfe kam das Feature „Connection Recovery.“ Durch das können Spieler in den Trials of Osiris wieder ins Spiel zurückfinden, wenn sie aus Destiny heraus in den Orbit geworfen werden, weil sie ihre Verbindung kurzzeitig verloren haben.
Den Modus hat man getestet, mehr als 1,4 Millionen Hüter „zurückgeholt“, daher für gut befinden und nun will Bungie das Feature auch in anderen Modi verwenden. Das hat man wohl schon in dieser Woche heimlich in anderen Modi eingeführt, im Schmelztiegel, den Patrouillen und in den Raids.
Ferner weiß man um die Probleme mit dem Schiff von Skolas. Manche Hüter erhielten das nicht. Das sei ein Bug, an dem man arbeite. Kein Bug sei es allerdings, dass beim „Neuauswürfeln“ von schon mit einem Ätherischen Licht aufgewerteten Waffen das Ätherische Licht und die erhöhten Werte auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Das ist so gewollt. Also: Erst auswürfeln, dann aufwerten.
Wer Destiny verfolgt, der weiß: Nach dem Weekly Update ist vor Xur. Der kommt auch am Freitag, dem 12.6., wieder in den Turm oder ins Reef und bietet seine Waren feil. Wir werden ihn erwarten.
Das Götter-MMO Skyforge setzt zum Endspurt an. Für die letzte Closed Beta hat man sich einiges vorgenommen.
Die ersten drei Closed-Beta-Phasen bei Skyforge fanden dicht gedrängt statt, da passierte wenig dazwischen. Die vierte Closed Beta-Phase soll jetzt ein deutlich anderes Skyforge zeigen, im Vorfeld hat man schon die bestehenden Götter gelöscht.
Das soll sich in der letzten Closed Beta alles ändern
Die vierte und letzte Closed-Beta Skyforge startet am 23. Juni um 15:00 Uhr und soll eine Woche dauern.
Die Spieler werden von Beginn an Zugang zu den beiden fortschrittlichen Klassen „Alchemist“ und „Ritter“ erhalten.
Es sollen im Schnitt 30% mehr FPS für die Spieler herausspringen.
Es sollen deutlich mehr Spieler als bisher eingeladen werden, wenn die sich denn für die Beta registriert haben
Der Schwierigkeitsgrad der Abenteuer kann manuell bestimmt werden
Es kommt optionales Matchmaking für die 1-3er-Abenteuer
Es gibt mehr Ausrüstungsplätze (4 Amulette, 2 Trophäen)
Man hat den Atlas des Fortschritts überarbeitet
… und noch vieles mehr
Nach der Closed Beta werden die Götter noch mal gewipet, später geht’s dann in die Open Beta.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verfolgt gegenüber Gold-Sellerm eine „Null-Toleranz“-Politik. Über 5000 wurden allein in der letzten Woche vom Spiel verbannt.
Wolle Gold kaufen, Kupo?
Innerhalb der letzten Woche wurden bei Final Fantasy XIV über 5000 Accounts permanent vom Game ausgeschlossen, weil sie mit „RMT“ (Real-Money-Trading“) in Verbindung standen. So nennt man es, wenn Spieler oder Organisationen versuchen, aus „Spielgeld“ echtes Geld und damit Kapital zu schlagen.
1045 wurden wegen Werbung für Goldseller-Seiten gebannt, 4362 für die direkte Teilnahme an solchen Aktivitäten. Glimpflicher kamen lediglich 28 Accounts davon, die wurden nur mit temporären Bans bestraft.
Square Enix kündigt an, auch in Zukunft eine so harte Linie zu fahren und bittet die ehrlichen Spieler darum, von der Melde-Funktion Gebrauch zu machen.
Schon wieder gibt es Futter aus der Gameplay-Sektion von Overwatch. Diesmal zeigt man einen der Tanks: Reinhardt, ein beinharte Hammerschwinger, der mit seinem massigen Körper für ziemliche Verwüstung sorgt.
Der deutsche Soldat
Weil Blizzard mit ihren Charakterkonzepten wirklich jedes gängige Klischee bedienen, und eine möglichst breite Masse von Spielern ansprechen will, heißt der deutsche Charakter natürlich so: Reinhardt Wilhelm. Als wäre das nicht genug, kommt er aus der Stadt mit dem melodischen Namen Stuttgart. Der Ex-Soldat steht für ritterliche Tugenden ein und versucht die Welt zu einem besseren Ort zu machen, weshalb er auch nach seiner Dienstzeit durch Europa zieht und Menschen hilft. Wir können uns also schon auf lustige Akzente unserer englischsprachigen Mitspieler freuen, die das durch den Kakao ziehen werden.
Er kämpft für das Gute. Mal eine Abwechslung für einen deutschen Videospielhelden!
Hammer und Schild
Als Waffe nutzt unser Recke den “Raketenhammer”, eine verheerende Nahkampfwaffe, die in einem weiten Bogen Schaden zufügen kann – sofern er es denn unbeschadet bis zum Gegner schafft.
Die wohl bekannteste Fähigkeit ist sein Schild, das er kegelförmig nach vorne ausrichtet. Es kann satte 2.000 Schadenspunkte absorbieren und so das eigene Team sehr lange vor Schaden beschützen.
Wenn Reinhardt von der Verteidigung in den Angriff wechselt, nutzt er “Ansturm” um nach vorne zu preschen und alle Gegner mit sich zu ziehen – rammt er dabei eine Wand, erleiden die getroffenen Feinde hohen Schaden.
Alle 7 Sekunden kann unser Tank einen Fernkampfangriff ausführen, den “Feuerschlag“, ein brennendes Geschoss, das Ziele durchschlägt und mittleren Schaden zufügt.
Seine ultimative Fähigkeit “Druckwelle” löst einen großen Bereichseffekt um ihn herum aus, der Schaden verursacht und alle getroffenen Gegner zu Boden wirft, wo sie einige Sekunden reglos verharren: Der perfekte Zeitpunkt, um einfach von einem Feind zum nächsten zu gehen, und sie der Reihe nach in den Respawn zu schicken.
Aber seht doch selbst, wie sich unser Ritter so spielt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny plagten Cheater den Ablauf im PvP. Darum kümmerte sich Bungie und teilt das den Meldern auch mit.
Es war DAS Thema im PvP, vor allem in den Trials of Osiris, der letzten Wochen: Cheater, Exploiter oder Spieler, die aus ganz vernünftigen Gründen 20mal den Char wechselten, bevor sie ein Trials of Osiris-Match starteten.
Hatte man in der Vergangenheit noch häufiger den Eindruck, Bungie sei da nicht ganz so auf Zack und ließ sich schon mal zwei Monate Zeit, um bekannte Bugs und Probleme zu fixen, war es diesmal gänzlich anders. Da musste man ja auch auf keine Programmierer warten. Schon nach wenigen Stunden twitterte der offizielle Account „Seid nett im Schmelztiegel. Wir sehen alles.“ Später kündigte man rigorose Maßnahmen an und setzte diese auch durch.
Einige Spieler, die über das neue Melde-System einen „Cheater“ reported haben, bekamen in den letzten Tagen Post von Bungie. Da bedankt man sich für den Hinweis, sagt, dass man dem Hinweis nachgegangen sei, sich darum gekümmert habe und dass Destiny ein Spiel ist, bei dem Spaß und Fairness im Vordergrund stehen.
Mit dem nächsten Patch wird die zerstörte Stadt Löwenstein endlich wieder aufgebaut: Spielern konnten sogar auf die Namensgebung der neuen Stadtviertel Einfluss nehmen, indem sie an einer Abstimmung teilnahmen.
Besser befestigt als zuvor
Durch die “lebendige Welt” von Guild Wars 2 und die dadurch aufkommende Bedrohung durch Scarlet Dornstrauch wurde Löwenstein massiv geschädigt. Viele der ehemaligen Wahrzeichen der Stadt lagen lange Zeit in Schutt und Asche. Jetzt haben sich die besten Baumeister und Handwerker von Tyria versammelt, um der zentralen Hauptstadt neues Leben einzuhauchen und sie in völlig neuem Glanz erstrahlen zu lassen! Besonders die Verteidigungsanlagen wurden verstärkt, um eine solche Tragödie in Zukunft zu verhindern.
Im Zuge des Wiederaufbaus konnten die Spieler sogar an einer Umfrage teilnehmen, um die Stadtviertel neu zu benennen: So wird der ehemalige “Kanalbezirk” nun das “Kommodore-Viertel” sein und der “Leuchtturm” wird zum “Phönix-Horst”.
In den kommenden Tagen wird man noch einige Events ankündigen, bevor der Patch live geht und das neu aufgebaute Löwenstein eingeweiht wird.
Rassismus macht auch vor Computerspielen nicht Halt – oft sogar auf eine Weise, dass man es gar nicht bewusst mitbekommt. Das Survival-MMO Rust hält einem Rassismus vor Augen und zeigt, wie man damit umgehen kann.
Wem ist direkt aufgefallen, dass es im RPG The Witcher 3: Wild Hunt nicht eine einzige farbige Person gibt? Man mag nun anmerken, dass das Spiel auf slawischer Mythologie basiert und es in der Region zu Zeiten des Mittelalters wohl eher keine Personen mit schwarzer Hautfarbe gab. Aber zum einen weiß man dies nicht mit Sicherheit und zum anderen spielt The Witcher 3 in einer Fantasywelt, in welcher man farbige Menschen hätte berücksichtigen können. Dies ist in vielen Spielen, darunter auch MMOs, ähnlich. Meist sieht man weiße Helden durch die Welten wandern.
Unterschwelliger Rassismus
Rassismus ist also auch in Computerspielen ein Problem, obwohl einem dies meist nicht wirklich bewusst ist. Wie könnten Entwickler sich dieses Problems annehmen? Mehr farbige NPCs oder Protagonisten integrieren? Das wäre eine Möglichkeit. Doch auch dabei muss man aufpassen, dass man die Farbigen nicht nur deswegen “einschiebt”, weil man diese Völkergruppen berücksichtigen muss.
…wie Gott mich schuf.
Das Survival-MMO Rust geht einen interessanten Weg. Erstellt man sich zu Beginn einen Charakter, so wird diesem automatisch eine Hautfarbe zugeordnet. Man kann also – genau wie im echten Leben – nicht selbst bestimmen, welche Hautfarbe man haben möchte. Dadurch erlebt man vielleicht selbst Rassismus im Spiel, obwohl man im realen Leben überhaupt nicht davon betroffen ist. Rust geht damit einen sehr wichtigen Schritt. Rassismus kann man vielleicht nur dann wirklich verstehen, wenn man selbst davon betroffen ist. Man geht anschließend eventuell auch anders damit um und lernt daraus.
Auch für Spiele-Entwickler ist dies ein wichtiger Schritt, denn andere Völker in ein Spiel zu integrieren, ohne, dass dies auf irgendeine Weise mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht einfach. Nur mit Toleranz und Verständnis ist dies möglich und wir haben offenbar noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir einen Punkt erreichen, an dem Rassismus kein Thema mehr ist.
Ist das überhaupt Rassismus?
Leider zeigt sich das Problem auch bei Rust, denn vor allem viele weiße Spieler sind nicht damit einverstanden, einen Helden zu spielen, der eine andere Hautfarbe hat. Man möchte selbst bestimmen können, wie die Spielfigur aussieht, sodass man sich mit ihr identifizieren kann. Verständlich, denn bisher haben die meisten Games eine Menge Möglichkeiten geboten, den Helden zu individualisieren. Dass Rust aber einen anderen Weg einschlägt, ist sehr wichtig. Vielleicht denken wir dadurch etwas mehr darüber nach, was Rassismus wirklich bedeutet – auch in Spielen. Damit wäre schon etwas gewonnen.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge steht mit dem nächsten Patch „Terror der Tiefe“ die Ankunft des Leviathan an.
Der große Content-Patch 1.7. aus Korea wird in Europa und Nordamerika zweigeteilt erscheinen. 1.7a ist schon eine Weile live, 1.7B soll so Ende Juni aufschlagen.
Ein erstes Highlight des Patches hat ArcheAge nun vorgestellt: Es ist der Leviathan, ein wirklich dicker Fisch.
Hier ist das Ankündigungs-Video aus Korea damals:
http://youtu.be/4zmBOTX-C70
Der Leviathan ist ein gefürchteter Weltboss, der auch in Korea eine ganze Weile ungeschlagen blieb. Erst im April diesen Jahres hat man ihn erstmals bezwungen. So verraten zumindest obskure koreanische Schriften. Die Gilde oder wahrscheinlich eher die Allianz, die ihn im Westen zur Strecke bringt, wird den Bauplan zu einer „Enoa-Galione“ erhalten und von der spricht Trion Worlds nur in ihrem Ankündigungs-Schrieb nur in höchsten Tönen.
Mit zwei Decks, drei Masten und einer luxuriösen Kapitänskajüte ist die Enoa-Galione das größte Kriegsschiff, das jemals die See befahren hat. Zusätzlich machen ihr einzigartiges Rudersystem (welches von bis zu vier Spielern betrieben wird, die abwechselnd rudern) und die Fähigkeit, die legendäre Galionsfigur des Meeresdrachen auszurüsten, sie zu einem flinken und tödlichen Jäger. Was ihr jedoch einen echten Vorteil verleiht, sind die einzigartigen Verteidigungsfähigkeiten.
Der Kapitän kann dieses Schiff im Handumdrehen in eine echte treibende Festung verwandeln: Das Kanonendeck erhebt sich zur zweiten Stufe — außer Reichweite der meisten Entermannschaften — und die hintere Rampe wird versiegelt und sträubt sich mit spitzen Speeren, um Angreifer abzuwehren. Sobald diese Verteidigungsaktionen durchgeführt wurden, wird die Enoa-Galione nahezu uneinnehmbar, was sie zur Krönung einer jeden Flotte macht.
Sollte der Leviathan wirklich bezwungen werden, kann der Kadaver des Untiers zudem an die Diamantküste geschleppt werden. Kommt der da „heil“ an, erhalten Spieler in der Nähe einen gewaltigen Bonus. Fieserweise werden die Piraten das zu verhindern suchen: Die gesetzlosen Spieler erhalten eine Quest, die Ruhm und Reichtum verspricht, wenn sie den Kadaver vernichten.
Das Free2Play-MMORPG Allods Online stellt seinen Patch 6.0.1. Brothers in Arms mit einem neuen Trailer vor.
Das russische Free2Play-MMORPG Allods Online hat es nicht nur durch den Greenlight-Prozess von Steam geschafft, sondern auch Ende Mai einen neuen Patch veröffentlicht und den mit einem Trailer unterfüttert. Das sagt man noch zum Trailer:
Ihr habt wahrscheinlich schon mit alten Verbündeten und Feinden in der fraktionsübergreifenden Schlacht um Cargallas gekämpft, euch auf die Mysterien des Bestiariums in Ferris vorbereitet und die zusätzlichen Klassen der Biestlinge ausprobiert.
Solltet ihr aber vielleicht doch eine Neuerung verpasst haben, legen wir euch den folgenden Trailer ans Herz. Teilt ihn auf jeden Fall mit euren Freunden und lasst uns wissen, was ihr vom neuen Update haltet!
Aber der große Ansturm brachte auch eine Reihe von Problemen mit sich, für die Zenimax um Entschuldigung bittet. Der Andrang habe zu Verzögerungen beim Anmelden und Einloggen geführt. Dadurch sei Frust entstanden. Man arbeite bei Zenimax dran, diese Probleme zu beheben und das rund um die Uhr.
Die „Log-In“-Fehler habe man beseitigt, nun würden Spieler vorläufig in Warteschlangen platziert. Die Angaben der Warteschlangen stimmten aber nicht. Das seien Anzeigefehler, die ein späterer Patch für The Elder Scrolls Online beheben werde. Für den Augenblick sollte man diese Anzeige wohl einfach ignorieren und es aussitzen.
Im Moment sei man gerade daran, die Kapazität der Megaserver für Playstation 4 und XBox One zu erhöhen.
Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert wird Mitte Juli einen Start und eine große Serverzusammenlegung mitmachen.
Wie der koreanische Entwickler Daum auf der Homepage zum Spiel Black Desert bekanntgibt, peilt man den 14. Juli an: Hier sollen die bisherigen Open-Beta-Server zu einem Mega-Shard zusammengelegt werden und man plant eine Große Eröffnung.
Die Spieler behalten ihren Fortschritt und ihre Level. Mit der Zusammenlegung will man ein dynamischeres PvP und eine stabilere Wirtschaft auf den dann neuen Server bringen.
Black Desert soll auch in den Westen kommen. Hier war mal Anfang 2016 angepeilt. In den letzten Monaten hat man dazu aber nichts Neues gehört.
Beim anstehenden MMO-The Shooter The Division wird orangefarbener Loot der beste sein und es gibt Möglichkeiten, den Helden individuell zu gestalten.
Tom Clancy’s The Division wurde aufs 1. Quartal 2016 verschoben und es ist ohnehin noch wenig über das Spiel bekannt. Nächste Woche steht wieder eine E3 an, dann gibt es sicher frische Bilder und Informationen. Fürs erste müssen sich die wartenden Fans mit einem Community-Q&A begnügen. Da beantworten die Entwickler Fragen – das, was früher mal Leserbriefe waren. Und Fragen gibt es genug.
So rätseln einige, warum in der Demo nur einmal blinkender Loot zu sehen war. Ist das wirklich so selten? Die Antwort: Je nach Seltenheitswert hat die Beute unterschiedliche. Je seltener der Loot, desto deutlicher ist er markiert. In der Demo droppte der seltenste Loot im Spiel einmal und der blinkt und leuchtet dann auch am hellsten: Orange wollen es die Spieler blinken sehen.
Außerdem geht es um Möglichkeiten, den eigenen Charakter von anderen abzuheben, damit nicht jeder wie ein Klon aussieht, und kurioserweise um Autotüren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Dino-MMO Ark Survival Evolved sorgt für Furore. Kommt es auch auf die Next-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One?
Das Interesse an „Ark Survival Evolved“ ist hoch. Es zeigt sich, dass sich viele so ein Game gewünscht haben, auch wenn die Performance selbst auf starken PCs noch zu wünschen übrig lässt. Die frühen Zahlen sind exzellent. In einem Interview mit Gameindustry spricht der Mitgründer des Studios Wildcard, Jesse Rapzcak, von 10 Millionen US-Dollar Umsatz und das bei nur 1,5 Millionen Dollar Entwicklungskosten in den letzten 7 Monaten. 80% des Spiels stünden soweit, jetzt gehe es noch um Feintuning und darum das Feedback der Spieler einzuarbeiten.
Rapzack präsentiert sich im Interview als Veteran und Geschäftsmann. Natürlich hatte man den Blockbuster “Jurassic World” auf dem Zettel. Zwar habe das Studio Wildcard mit der Kino-Franchise nichts zu tun, aber man betrachtete den Film-Release schon als den “Meilen-Stein” und den Zeitpunkt, den es mit dem Early-Access zu treffen galt. Man rechnete damit, dass das Dino-Fieber einen Höchststand erreiche.
Wann kommt denn ARK auf PS4 und XBox One?
Im Raum steht auch eine Version für die Playstation 4 und die Xbox One. Und da das Eisen gerade heiß ist, fragen viele danach: „Wann kommt denn Ark auf PS4 und Xbox One?“
Und ja, eine Konsolen-Version ist wirklich geplant. Der Playstation-Blog sprach im Mai etwa von “bald.” Das ist aber wohl eine sehr “großzügige”, blizzardeske Auslegung von “bald.”
Denn Ark wird wohl erst zum offiziellen Release auf die Konsolen kommen. Und den hat man für den Juni 2016 vorgesehen. Im Interview nennt Rapzack zwar keine konkreten Angaben, ob man es vielleicht nicht doch noch früher schaffen könnte. Aber auf den Konsolen gibt es im Moment keine Möglichkeit für ein Spiel im Early Access. Das hindert etwa auch H1Z1 daran, jetzt schon auf die PS4 zu gehen, auch wenn man sich das wünscht.
Wenn Ark dann auf die Playstation kommt, will man das Virtual-Reality-Projekt Morpheus unterstützen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Moment gibt es also noch keine offiziellen Daten für ein “frühzeitiges Release” von Ark Survival auf Playstation 4 und XBox One. Der offizielle Release der “Retail-Version” ist für den Juni 2016 geplant.
Im MMO-Shooter Destiny tauchte in dieser Woche ein neuer Boss der Schar im Gefängnis der Alten auf, Gulort, der Unreine. Das sind seine Fähigkeiten und so bezwingt Ihr ihn.
Es gibt eine Handvoll wechselnder Herausforderung im Gefängnis der Alten in Destiny. Es ist immer so, dass die 34er-Ausgabe der Vorwoche die neue 32er Ausgabe wird. In dieser Woche haben es die Hüter in der 34er Ausgabe mit dem Wurmkult zu tun. Am Ende wartet der Boss Gulrot, der Unreine. Das ist ein Oger wie Phogoth. Daher ist der kritische Spot, bei dem er mehr Schaden erleidet, auch der Bauch, nicht der Kopf.
Gulrot ist wie in der Vorwoche Kaliks keine allzu große Herausforderung. Da war das schwerste wohl Qodron, der Vex-Boss, und der wurde zwischenzeitlich generft.
So funktioniert Gulrot, der Unreine in Destiny
Die „Standard-Taktik“ für Gulrot, die sich herauskristallisiert hat, sieht vor, dass sich die Hüter auf die linke Seite des Raums bewegen und dort auf den Boss feuern und Adds killen.
Es gibt eine Boss-Mechanik, die zu beachten ist. Die wird auch per Text-Nachricht “Gulrots Magen gluckert und schäumt” angekündigt – die Ankündigung ist weiß. Wenn die Fähigkeit dann wirklich kommt, ist in roter Schrift “Gulrot rülpst und bedeckt den Raum mit Gallenflüssigkeit” zu lesen. Gulrot hat eine Fähigkeit, die Spieler „snaret“, also auf der Stelle anwurzelt, an der sie im Moment stehen. Dann setzt Gulrot den Hütern mit einem Augen-Laser zu.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn die Text-Nachricht kommt, sollten Hüter so schnell wie möglich irgendetwas zwischen sich und Gulrot bringen. Dann wird man zwar verlangsamt, dem kann man nicht ausweichen, aber man ist außer Reichweite des Augenlasers. Es ist auch noch eine gute Idee, die Hexen, also besonders hart zuschlagende Gegner in der Nähe, zu beseitigen. Da der Kampf relativ kurz ist, kann der aktive Modifikator Morbid sogar von Vorteil sein. Der sorgt dafür, dass die Hüter mit stärkeren Schilden starten, die dafür dann aber nicht regenerieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gulrot, übrigens norwegisch für Karotte, selbst kann mittels starker Waffen wie Gjallarhorn oder Schwarzer Hammer aus der Ferne attackiert werden. Er hat nicht allzu viele HP, das sollte daher kein großes Problem darstellen. Die meisten Videos zeigen, dass der Kampf nach wenigen Minuten vorüber ist. Wichtig ist es, die Adds nicht zu viele werden zu lassen und sich nicht wegen Verharrens an einer Position einen „Zwangsport“ einzuhandeln. Nahkampfwaffen gegen die anstürmenden Adds, sowie ein Titan für zusätzliche Sicherheit helfen.
Wer sich in den letzten Wochen einen Key für “The Secret World” auf einer mehr oder weniger dubiosen Seite gekauft hat und diesen bei Steam eingelöst hat, der wird nun in die Röhre schauen. Funcom hat zahlreiche Accounts geschlossen.
Die Entwickler erhalten niemals ihr Geld
Während selbstverständlich nicht alle Verkäufer von Spielzugängen Verbrecher sind, und die meisten auch von Funcom autorisiert wurden, gibt es doch einige, die über unlautere Methoden an ihre Waren kommen. Die ahnungslosen Spieler kaufen, auf der Suche nach dem günstigsten Angebot, gerne auf solchen Seiten. Dies führt im Endeffekt dazu, dass die Entwickler niemals einen Teil der Einnahmen sehen und dadurch ein nicht unerheblicher Schaden entsteht.
Spieler mit betroffenen Accounts werden angehalten, bei den jeweiligen Händlern eine Rückerstattung zu verlangen und sich dann auf seriösem Weg einen neuen Key zu besorgen. Die gesperrten Accounts können durch Eingabe eines legalen Keys wieder freigeschaltet werden.
Blizzard hat sich bei World of Warcraft und dem Thema Fliegen noch einmal umentschieden.
Heute ist ein neuer Teil der Artikelserie “Auf einen Kaffee mit den Devs” erschienen. In dem hat Blizzard mal eben einen recht großen Säbler aus dem Sack gelassen: In Draenor darf geflogen werden!
Das ewige Hin und Her – Jetzt gibt es Klarheit!
“Fliegen kommt ganz sicher.”
“Es gibt keine Pläne, fliegen in Draenor zu erlauben.”
“Auch in zukünftigen Erweiterungen wird nicht mehr geflogen werden.”
Lange herrschte große Diskussion um das Thema Fliegen und selbst bei Blizzard war man sich uneins, wie genau das eigentlich gehandhabt werden sollte. Jetzt gibt es die schöne Gewissheit: Fliegen kommt nach Draenor und vermutlich auch in zukünftige Erweiterungen! Wer jetzt direkt sein Mount auspacken will, hat sich aber geschnitten. So einfach wird es dann doch nicht sein.
An der grundsätzlichen Idee am Fliegen in World of Warcraft hat sich nichts geändert. Viele Inhalte sind nur spannend, wenn man sie zu Fuß erledigt. Eine riesige Zitadelle wirkt gleich viel langweiliger, wenn man sie mal eben überfliegt und gerade Questgebiete verlieren stark an Atmosphäre. Auf der anderen Seite ist das Fliegen ein fester Bestandteil von WoW. Deshalb kehrt es zurück für alle Spieler, die gewisse Voraussetzungen erfüllen.
Achievement als Flugerlaubnis
Mit Patch 6.2 wird es den Erfolg “Pfadfinder von Draenor” geben. Dieser beinhaltet unter anderem den “Meister der Lehren”-Erfolg, für den man alle Hauptquestreihen auf Draenor abgeschlossen haben muss. Darüber hinaus muss man über 100 Schätze gefunden haben, “Sicherung von Draenor” im Achievementlog vorweisen können und bei den drei neuen Fraktionen des Tanaan-Dschungels respektvoll sein.
Wer all diese Bedingungen erfüllt, der muss sich dann bis zu einem kleinen Folgepatch gedulden (6.2.x) und kann fortan mit allen Charakteren über Stufe 90 in Draenor fliegen. So stellen die Entwickler sicher, dass jeder die Welt mindestens einmal “richtig” erforscht hat, bevor man in den Lüften alles überspringen kann.
Wann genau der kleine Extrapatch live geht, ist noch nicht bekannt, aber man wird den Spielern wohl einige Wochen Zeit geben, um das neue Gebiet erst ganz auszukosten, bevor sie es dann im Schnellflug wieder überspringen.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone wird der nächste Patch einen neuen Modus einführen: Ein Kartenchaos soll entstehen.
„Kartenchaos“ – das macht also der neue Knopf, den sie uns neulich gezeigt haben! Da haben die Karten-Cracks von Hearthstone gerätselt, was da kommen würde: Ein Co-Op-Modus vielleicht, ein Erfolgs-System. Nein, „Kartenchaos“, eine zünftige Tavernenkeilerei soll es sein. Ein Spiel-Modus, in dem alles ein wenig anders ist. Spieler, die zumindest einen Helden auf Stufe 20 haben, können daran teilnehmen. Auch Freunde lassen sich herausfordern.
Der neue Modus soll sich wöchentlich verändern, immer ein wenig anders sein. In einer Woche spiele man vielleicht mit vorgegebenen Decks, in der nächsten haben vielleicht Diener besondere Boni oder es können nur Decks teilnehmen, die bestimmten Anforderungen entsprechen.
Mitte Juni soll das erste starten. Es wird kein “dauerhafter” Modus sein, sondern es werden mehrere Tagen zwischen den einzelnen Runden liegen.
Zwei alternative Skins kommen für Jäger und Magier
Ein Magier ist geplant und ein Jäger. Wieder zeigt man uns Umrisse. Manche vermuten dahinter schon Medivh und Alleria Windläufer. Aber das ist im Moment noch ein Rätsel.
Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge werfen die Pantheonkriege, große Gildenschlachten, eine Menge Fragen auf. Das Entwickler-Team steht Rede und Antwort.
Pantheonkriege sind, ohne das jetzt selbst zu spielen, schon ein schwieriges Konzept. Es klingt ein bisschen nach Bundesjugendspielen XXL mit zahlreichen Disziplinen, verschiedenen Szenarien, einer Unmenge an beteiligten Spielern, Belohnungen, Neben- und Hauptsystem.
Dieses Video sorgt für viele Fragen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Bemühungen von Team Allods, die Pantheonkriege zu beschreiben, hinterließen wohl einige Götter und Göttinnen mit Fragezeichen über dem Kopf zurück. Und deshalb gab es jetzt eine „Frage und Antwort“-Runde, um Details zu den Pantheonkriegen zu klären.
Dem Survival-MMO H1Z1 soll laut Studio-Präsident John Smedley eine goldene Zukunft bevorstehen.
Vor einigen Wochen umriss der prägnante Studio-Präsident von Daybreak Game Company, John Smedley, die Zukunft des MMO-Shooters Planetside 2 und verwendete dafür nur die allerhellsten Farben.
Wer dachte, das könne er nicht mehr toppen, sieht sich getäuscht: Die Zukunft von H1Z1 ist, wenn man Smedley glaubt, mindestens genauso rosig und doppelt so gewaltig.
Riesige Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern soll kommen
Die Arbeiten an der Engine gingen gut voran, heißt es. Und mit Forgelight 2 werde es möglich sein, eine Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern zu haben. Spieler könnten ihre eigenen Städte bauen, erobern und sie verteidigen. Das sei kein Geschwätz, kein „Traum von irgendwann“, sondern ein sehr realistisches Szenario, dem man immer näher komme. Alles Streben und Trachten diene diesem Ziel. Auch die KI-Probleme bei den Zombies will man bald im Griff haben – und Wetter soll’s auch wieder geben.
Von allem mehr – außer von Cheatern und Bugs, von denen weniger
Man steht voll hinter H1Z1, werde das Team weiter vergrößern, weder ruhen noch rasten, um es immer weiter auszubauen. Am Ende des Monats kommen mit den Berufen schon erste Rollenspiel-Elemente, an den Bugs wird man weiter hartnäckig arbeiten, die Cheater-Detection noch stärker betreiben, mit Auto-Bans und neuen Methoden arbeiten, so Smedley.
H1Z1 kein Strohfeuer, sondern ein Ultra-Marathon-Projekt
Schon bald werde man große Ankündigungen machen. H1Z1 sei nicht wie andere Early Access-Spiele irgendein Strohfeuer, das vom jeweiligen Entwickler-Team, nachdem die erste Spielerflut abgeklungen ist, dreingeben werde, sondern ein vollwertiges Projekt, hinter dem man mit aller Kraft stehe. Es sei ein Ultra-Marathon für das Team.
Wer sich ein anderes Spiel anschaue, solle daran denken, in einigen Wochen wiederzukommen und nachzusehen, was sich in der Zwischenzeit alles bei H1Z1 getan hat, bittet Smedley die Fans.