Beim MMO-Shooter Destiny kam mit dem Weekly-Reset einer neuer Beutezug hinzu. Diesmal suchen Hüter die Repetierschweber auf der Venus.
Dienstags mit dem Weekly-Reset kommen seit „Haus der Wölfe“ neue Beutezüge hinzu. Das sind einmal die Königinnen-Events, da müsst Ihr auf ein Public-Event warten und nachher Äther-Truhen öffnen. Wobei da schon sehr schräges Zeug passieren kann, wenn man diese Truhen öffnet:
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Von diesen Königinnen-Events kam heute aber kein neues hinzu.
Hingegen ist ein vorher noch nicht gesehener Gesuchter-Beutezug bei Petra Venj im Angebot. Es geht um die „Repetier-Schweber“ auf der Venus.
Repetierschweber in Destiny und auf der Venus
In diesem Video seht Ihr den Weg, den Ihr zurücklegen müsst. Repetierschweber befinden sich dann auf der Venus im Gebiet N/Gen-Abzweigung. So kommt findet Ihr die, so kommt Ihr da hin.
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Passend zum morgigen Patch für World of Warcraft wurde auf dem offiziellen Youtubekanal ein kleines Video veröffentlicht, dass Spiele auf die größten Änderungen und neusten Features aufmerksam machen soll.
Schiffe, Höllenfeuer und jede Menge Ringe
Auch die legendäre Questreihe wird in 6.2 forgeführt.
Neben der schon vielfach besprochenen Werft, der Höllenfeuerzitadelle und dem neuen Questgebiet Dschungel von Tanaan wartet Patch 6.2 noch mit einigen anderen Highlights auf. So wird es wöchentliche Events geben, die Spieler ermutigen sollen, bestimmten Content auszuprobieren, den sie bisher gemieden haben, wie etwa PvP oder Petbattles.
In puncto Instanzen gibt es gleich mehrere Neuigkeiten: Alle WoD-Dungeons erhalten den neuen Schwierigkeitsgrad “mythisch” mit entsprechenden Belohnungen, um auch für gut ausgerüstete Schlachtzügler noch eine Herausforderung darzustellen. Wer es lieber klassisch mag, der nutzt die Zeitwanderung, in der zu bestimmten Zeiten alte “Burning Crusade”- und “Wrath of the Lich King”-Instanzen verfügbar sind – aber so angepasst, dass sie auch für Charaktere der Stufe 100 noch spannend bleiben.
Am Besten werft Ihr selbst einen Blick auf das Video:
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Neben Fairytale Distillery (Das Tal) arbeitet noch ein weiteres deutsches Unternehmen an einem Sandox-MMORPG: Sandbox Interactive ist mit Albion Online schon so weit, dass diesen Sommer eine Alpha startet, die den Weg für eine baldige Beta ebnen könnte.
Was bei Albion Online als erstes ins Auge sticht, ist die bunte Grafik, die einen comicartigen Stil aufweist, der allerdings zu faszinieren weiß. Aus der isometrischen Sicht erkundet ihr ganz klassisch eine Fantasywelt. Die hat es aber in sich.
Nachdem ihr euren Helden erschaffen habt, findet ihr euch in der Welt wieder. Was ihr dort tut, bleibt euch überlassen, denn das MMORPG nutzt ein offenes System, bei dem ihr euren Helden nicht anhand von Klassen, sondern durch seine Ausrüstung definiert. Tragt ihr Schwert und Rüstung, seid ihr ein Kämpfer. Wechselt ihr zu einer Robe mit Zauberstab, werdet ihr zum Magier und rennt ihr in Unterhose mit Spitzhacke herum, seid ihr Bergbau-Arbeiter.
So stellt man sich eine Sandbox vor
https://youtu.be/PtFSKlq70lA
Bei Albion Online handelt es sich um eine Sandbox, es gibt also keine Quests, die euch durch eine Story führen. Ihr entscheidet, wie sich euer Held und die Welt entwickeln. Da es offenes PvP gibt, seid ihr fast nirgends sicher. Jederzeit könnte ein feindlicher Spieler auftauchen, der euch vermöbeln will. Daher solltet ihr euch schnellstmöglich mit gleichgesinnten Spielern zu Gilden zusammenschließen, um euch gegenseitig helfen zu können.
In der Gilde verteilt man nun die Aufgaben und macht sich daran, eine eigene Stadt zu gründen. Da sich die Welt auch weiterdreht, wenn ihr nicht online seid, solltet ihr die Grenzen eures Reiches gut schützen, denn sonst kehrt ihr vielleicht nach einem Urlaub nach Albion zurück und stellt fest, dass von eurem Königreich nur Schutt und Asche übrig geblieben ist. Gildenkriege sind also ebenfalls möglich.
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Crafting und Housing spielen überdies eine wichtige Rolle, da die besten Gegenstände nur von Spielern hergestellt werden können. Neben einer Stadt erbaut ihr auch ein eigenes Haus, das ihr nach euren Vorstellungen einrichten und erweitern dürft. Albion Online zieht also die ganze Palette der Sandbox-Features.
Die Ökonomie der Spielwelt wird zudem von Spielern bestimmt. Ihr baut Rohstoffe ab, erstellt daraus Gegenstände und schafft diese zu verschiedenen Orten. Diese Händlerkarawanen sollten allerdings auch beschützt werden – ihr wisst schon, Open-PvP und so… In der Spielwelt hausen zudem auch Monster, Dämonen, Untote und Anhänger der finsteren Zauberin Morgana. Es gibt also jede Menge zu tun für die Helden von Albion Online.
Die Sommer-Alpha startet bald
Wer sich ein Bild des Onlinespiels machen will, der bekommt ab dem 29. Juni die Gelegenheit dazu, denn dann startet die Sommer-Alpha, die einige neue Features mit sich bringen wird. Für den Zugang müsst ihr allerdings auf Key-Giveaways hoffen oder euch eines der Gründerpakete kaufen, die ihr über die offizielle Website albiononline.com erwerben könnt.
Albion Online ist als Crossplattform-Spiel konzipiert. Das bedeutet, ihr spielt nicht nur am PC, sondern auch am Tablet oder Smartphone in derselben Welt. Die ebenfalls angekündigte Browserversion des MMORPGs wurde allerdings jüngst eingestellt, da diese einfach zu groß für ein Browsergame geworden wäre und es einige technische Probleme gab. Zudem waren nur wenige Spieler überhaupt an der Browserfassung interessiert.
Andreas meint: Albion Online sieht richtig gut aus. Die bunte Grafik spricht mich irgendwie an. Die Sandbox-Elemente, das offene PvP, die Möglichkeit, ein ganzes Königreich zu verwalten und das ungewöhnliche Charaktersystem, bei dem man die Klassen wechselt, indem man die Ausrüstung tauscht, könnten frischen Wind ins Genre bringen. Wie sich Albion Online spielt und ob es auch langfristig motivieren kann, wird man anhand der bald startenden Sommer-Alpha sehen. Möchtet ihr jetzt schon sehen, wie Albion Online aussieht und einen Eindruck dessen erhalten, was euch erwartet, dann schaut euch den neuesten Trailer des Spiels an.
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Für weitere Informationen: Wir hatten Albion Online bereits vor einigen Monaten vorgestellt. Da sich aber einiges getan und wir viele neue Leser gewonnen haben, haben wir uns gedacht – passend zur Alpha-Sommer-News – euch erneut mit einigen Details zum Spiel zu versorgen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt dienstags eine neue Woche. Was bringt der ID-Reset am Dienstag, dem 23.6? Wohin geht’s im wöchentlichen Dämmerungs-Strike? Was wartet im Gefängnis der Alten? Was hält Variks bereit?
Wie auch immer: Das bringt der wöchentliche Reset.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 23.6. geht gegen Valus Ta’aurc
Er ist wieder da! Früher war er gefürchtet, weil es ihn nur ohne Burn gab, da war es immer zäh. Nun hat Valus Ta’aurc (auch bekannt als Rockets McDickface) heftige Entflammen am Start: Solar-Entflammen, Arkus-Entflammen und der Nahkampfschaden der Hüter ist auch noch erhöht. Dürfte schneller vorangehen, aber auch gefährlicher werden.
Ja, das ist nicht Valus Trau’ug, aber das Bild ist einfach zu schön …
Die 32er Ausgabe des Gefängnis der Alten führt gegen Valus Trau’ug
Die Kabale sind in dieser Woche im 32er Gefängnis der Alten zugange. Der Boss Valus Trau’ug hat jetzt in der 34er Version nicht gerade für Schrecken gesorgt …
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der der Kill erfolgte
Schar/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampfschaden an
Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist erheblich verringert
Schar/Bralwer – Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden
Schar/Trickle – Cooldowns der Fähigkeiten sind verzögert
Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Was kann Skolas 2.0 in dieser Woche?
Im 35er geht es dann wieder gegen Skolas 2.0. Bei Skolas sind in dieser Woche: Kleinwaffen (Erhöht Schaden durch Primärwaffen) und Lightswitch (erhöht den Nahkampfschaden der Gegner) aktiv.
Die ersten 5 Wellen ändern sich nicht, lediglich Skolas selbst in der 6. Welle erhält zwei neue Modifikatoren, von denen aber keine ein „Entflammen“ ist.
Was hat Variks in dieser Woche?
Variks verkauft in dieser Woche eine Brustplatte und eine Schrotflinte.
Die Brustplatte hat 159 Intellekt für Jäger; 159 Disziplin für Warlocks und 173 Intellekt für Titanen.
Tipps, Tricks und Guides?
Hier werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs durch die verschiedenen Herausforderungen in Destiny posten, die in dieser Woche anstehen. Die können Euch als Guide, Leitfaden, Inspiration oder einfach nur zur Unterhaltung dienen.
Den Anfang macht Nexxos mit einem Run auf Cerberus Vae III, den Nightfall. Wie man es mittlerweile gewohnt ist ein ruhiger, gut erklärender Durchgang, der sich mit den Feinheiten dieses neuen “Strike”-Typen auseinandersetzt. Die ganze Zeit war Cerberus Vae III ein “No-Burn”-Nightfall, das hat sich jetzt mit den zahlreichen Schadensmodifikatoren geändert.
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Valus selbst, der Endboss im Strike, ist aktuell ein bisschen albern. Man hat seine HP gesenkt, als es noch ein “No-Burn”-Strike war. Jetzt mit den zahlreichen Schadensboni ist er extrem einfach und schnell aus dem Weg zu räumen.
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Das Survival-Game „Rust“ sorgte neulich schon für Aufregung. Da beschloss man, die Spieler könnten sich ihre Hautfarbe nicht selbst aussuchen, sondern man wies ihnen eine zu. Dadurch spielten manche als Schwarze und erlebten Rassismus mal aus einer anderen Perspektive – First Person sozusagen.
Die Argumentation war klar: Man kann sich im echten Leben seine Hautfarbe auch nicht aussuchen, sondern spielt die Hand, die das Leben einem austeilt.
Einmal vermessen kann man seinem virtuellen Penis nicht entkommen
Mit der Penisgröße ist es da ja ähnlich, egal, was uns nette Leute in den Spamfiltern unserer E-Mail-Accounts sagen wollen. Wie der Lead Designer von Rust, Garry Newman, erklärt, nehme Rust die Steam-ID, und lege auf dieser Basis eine Reihe von Faktoren für das Aussehen des Spieler-Avatars fest, darunter auch die Penislänge. Und dann weise er die „Ergebnisse“ dieser Steam-ID zu, damit der User nicht beim nächsten Mal etwas anderes erlebt. Man kann seinem „Schicksal“ also nicht entkommen.
Das mit dem Penis hatte man eigentlich gar nicht geplant. Es war nur so, dass der über einen eigenen „Knochen“ verfügt in der Spielstruktur, da steckten Zensur-Gründe dahinter, und daher wurde das Geschlechtsteil ebenfalls verändert.
Geschlecht wird bei Rust auch bald ausgewürfelt
Wie schaut’s mit Frauen aus, werden deren Geschlechtsmerkmale auch per Zufall bestimmt? Ja, werden sie, wenn sie fertig sind. Das Team arbeite gerade an den weiblichen Modellen, heißt es. Auch hier wird man die Gestaltung dem Zufall überlassen.
Mehr noch: Spieler werden sich nicht aussuchen können, ob sie als Männlein oder als Weiblein durch die Welt von Rust ziehen. Auch das bestimmt die Steam-ID. Oder sollte man mittlerweile besser sagen: Die Steam-DNA?
Das britisch zensierte Bild, das wir als Titel verwendet haben, stammt von Pc Gamer.
Das kinderfreundliche MMO Lego Minifigures Online feiert am 29. Juni seinen Launch. Zuvor war das Spiel lange in einer “Open Beta” als Free2Play-Titel, steigt jetzt jedoch auf ein Buy2Play-Modell um. In den letzten Monaten wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, um Kindern und Kunden nun eine spannendere Welt als zuvor präsentieren zu können.
Lego Minifigures Online: Eine bunte Welt für Kinder
Das MMO von FunCom ist zweifelsohne für eine sehr junge Zielgruppe ausgelegt. Die typischen Legofiguren befinden sich in einer mittelalterlichen Fantasywelt und müssen den guten König vor den Kreaturen des finsteren Zauberers beschützen. Wo so mancher jetzt vor der Klischeeansammlung die Augen verdreht, könnten Kinder jedoch ihre helle Freude dran haben. Und damit auch Mama oder Papa MMOler, die ihr Hobby mit dem Nachwuchs teilen.
Das Spiel erscheint gleichzeitig sowohl für PC, Mac und Linux, aber auch iOS- und Androidgeräte. Alle Spieler befinden sich in der gleichen Welt, egal welches Gerät sie nutzen. Somit könnte beispielsweise der ältere Bruder von seinem Tablet aus mitspielen, während die kleine Schwester am PC des Vaters sitzt.
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Der europäische Preis ist noch nicht bekannt, wird sich aber wohl an der amerikanischen Preisgestaltung orientieren (30$ für die PC-Version, 5$ für einzelne “Welten” der Mobileversion). Das Spiel wird auch über Steam verfügbar sein.
Nachdem es in den letzten Tagen zu lautstarken Beschwerden über den Vorverkauf von Guild Wars 2: Heart of Thorns gekommen ist, hat man nun zurückgerudert. Fast alle Anmerkungen der empörten Fans wurden berücksichtigt und einige Fehltritte wieder ausgebügelt.
Ende gut, alles gut?
“Langjährige Spieler werden nicht gewürdigt!” und “Wir dachten, man muss das Grundspiel vorher kaufen!” waren nur zwei der wüsten Anschuldigungen, die ArenaNet und NCSoft in den letzten Tagen ertragen mussten. Grund für den Ärger: Man fühlte sich hintergangen und vernachlässigt, sah “Spät-Einsteiger”, die erst mit der Erweiterung zu Guild Wars 2 finden, stark bevorzugt – immerhin bekämen die zur Erweiterung das Grundspiel noch “geschenkt”, man selbst als treuer Spieler ginge leer aus.
Jetzt hat man auf der offiziellen Seite verkündet: Eure Beschwerden wurden gehört und wir entsprechen Euren Wünschen so gut es geht!
Bonus-Charakter-Slot für Veteranen, Rückerstattung des Grundspiels für Käufer der letzten Monate
Mit dem neuen Charakterplatz können sich auch Veteranen einen Widergänger erstellen.
Veteranen von Tyria, die das Hauptspiel vor dem 23. Januar 2015 registriert haben, bekommen einen zusätzlichen Charakterplatz geschenkt, wenn sie sich eine Vorverkaufsversion von “Heart of Thorns” zulegen und auf ihrem Account registrieren. Bei der Auslieferung des Charakterslots könne es zu Verzögerungen kommen, da diese recht spontane Entscheidung mit großem Aufwand verbunden sei.
Wer sich indes das Grundspiel von Guild Wars 2 gekauft hat und nun betrogen fühlt, weil das ohnehin in der Erweiterung enthalten ist, bekommt ebenfalls eine Entschädigung. Wenn man zwischen dem 23. Januar und dem 31. Juli dieses Jahres die Standardversion gekauft hat und nun im Vorverkauf “Heart of Thorns” auf der offiziellen Website ersteht, dann gibt es den Preis des Grundspiels als Preissenkung erstattet.
Sollte jemand das Spiel zwischen dem 23. Januar und dem 16. Juni gekauft und nun gar nicht mehr spielen wollen, der bekommt ebenfalls eine vollständige Rückerstattung. Logischerweise wird der entsprechende Account dann aber geschlossen.
Und ich sage es Euch ja immer: Manchmal hilft meckern eben doch.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Fans gereizt wegen der Kosten der Erweiterung „König der Besessenen“ und dem Inhalt der einzelnen Ausgaben. Ein Interview mit dem Game Director von Bungie machte die Sache nun noch wesentlich schlimmer.
Fans über drei Dinge bei “König der Besessenen” verärgert
Die Fans von Destiny ärgerten sich in der letzten Woche, als die Preise und Versionen für „König der Besessenen“ bekannt wurden, vor allem über drei Sachen:
Der Preis für die Erweiterung „König der Besessen“ von 40$, ist nur 20$ günstiger als der Preis für die legendäre Edition. Die enthält „König der Besessenen“, das Grundspiel Destiny und die ersten beiden DLCS. „Neueinsteiger“ werden, in den Augen vieler Fans, bevorzugt, „Bestandskunden“ vernachlässigt. Immerhin haben Veteranen dann circa 140$ ausgegeben, Neueinsteiger aber nur 60$ und beide Gruppen sind auf demselben Stand.
Und zum anderen ärgert es viele Spieler, dass Bungie erneut eine „Collector’s Edition“ verkauft mit speziellen Gegenständen, darunter auch digitalen: So enthält die Collector’s Edition einigen Emote, Shadern und exotischen Klassengegenständen, die zusätzliche Erfahrung gewähren. Es ärgert die Veteranen, dass sie hier für 80$ Dinge kaufen müssten, obwohl sie das ursprüngliche Destiny und die zwei DLCs schon besitzen, nur um die zusätzlichen Emotes zu erhalten.
80 Dollar … und dabei haben Veteranen schon so viel davon.
Unglückliches Interview erregt die Gemüter
Gestern Abend erschien ein Interview auf Eurogamer mit dem Game Director, Luke Smith. Das ist der Ex-Journalist, der mit einem Team die Raids entwarf und jetzt bei „König der Besessenen“ das erste Mal eine größere Rolle in der Öffentlichkeitsarbeit einnimmt.
Die kritischen Fragen zu Destiny
Nun waren die meisten Interviews, die Bungie-Mitarbeiter in der letzten Woche während der E3 führten, sogenannte „Soft-Ball“-Interviews. Freundliche Fragen und Stichworte, damit der Interviewte sein Produkt und die vielen Vorzüge dessen vorstellen kann. In den meisten Interviews auf der E3 ging es um die neuen Subklassen und wie verflucht cool die doch sind.
Der Interviewer von Eurogamer spielte dagegen „Hard-Ball“, packte die „kritischen Fragen“ auf den Tisch und rückte davon auch nicht ab:
Bekommt man die Emotes auch, wenn man nicht die Collector’s Edition kauft?
Wird’s irgendwann eine Möglichkeit geben, die Items und Emotes in der Collector’s Edition separat zu erwerben?
Warum kostet die Erweiterung nun 40$, wenn sie im Vergleich zum Grundspiel so viel weniger Spielinhalte bringt? Da kauft man zum gleichen Preis nur eine Zone statt vier, viel weniger Missionen und so weiter.
Community-Manager DeeJ bei einem “sehr weichen” Interview auf der E3 – keine böse Frage wird gestellt, alles ist nett und freundlich … das Interview, um das es in diesem Artikel geht, verläuft ganz anders:
http://youtu.be/TUFCzX8FSGs
„Wenn Ihr die Emotes seht, werft Ihr Geld in den Monitor“
Der Game Director antwortete auf eine Weise, die die Fans gerade auf reddit nun auf die Palme bringt.
Man biete in Destiny nichts „separat“ an, das sei gegen die Firmenpolitik. Wenn jemand die Emotes haben möchte, müsse er sich die Collector’s Edition kaufen. Das Problem gerade sei, dass man noch nicht alles gezeigt habe, was die Spieler mit ihrem Geld erkauften. Wenn Smith jetzt auf der Stelle ein Video der Emotes zeigte, dann würde der Interviewer Geld gegen den Monitor werfen.
Darauf, dass die britische Version von Destiny 40 Pfund kosten würde (knapp 63 Dollar), ging Smith gar nicht ein. Diese Währung sei ihm „fremd“, da läge ein Weltmeer dazwischen.
„Der Wert stimmt“
Und den Preis der Erweiterung verteidigte Smith wiederholt damit, dass der „Wert“ stimme. Im Moment wüssten die Spieler noch nicht, was mit „König der Besessenen“ auf sie warte. Das seien 2 PvP-Modi, 4 neue PvP-Karten und eine Menge mehr, über das man später reden werde. Man sei sich bei Bungie sehr sicher, dass man den Spielern etwas liefere, das den „Wert“ rechtfertige.
Den Preisnachlass für die Neueinsteiger erklärte Smith ebenfalls mit dem Wert. Es ginge hier um den Wert zum jeweiligen Zeitpunkt. Wer erst spät mit Destiny einsteige, der habe die Erfahrungen im ersten Jahr verpasst und könne die nicht wiederholen. Die Zeit von „Crotas Klingen“ etwa sei vorbei und komme nicht mehr wieder.
Wie viel ist Euch die Erinnerung daran wert?
Man arbeite bei Destiny gerade daran, diese „Erinnerungen“, an das was Hüter im ersten Jahr geleistet hätten, auch in Destiny direkt zu verewigen. Außerdem lägen der reinen 40$-Erweiterung für die Veteranen einige exklusive Goodies bei wie ein Sparrow, ein Emblem und ein Shader.
Der Gesprächsverlauf vermittelt den Eindruck einer wachsenden Spannung zwischen beiden Gesprächspartnern. Der Interviewer bohrt immer wieder nach, fragt nach der Verhältnismäßigkeit der Preise, fragt, warum er nicht für ein paar Pfund die Emotes der Collector’s Edition so kaufen könne.
Smith pocht darauf, dass der Inhalt den Preis rechtfertige. Man sei sich da bei Bungie sicher. Mehr könne er nicht sagen.
Dass Veteranen diese drei digitalen Items nur bekommen können, wenn sie die 80$-Collector’s-Edition kaufen, sorgt für richtig miese Laune.
Reaktion auf Interview ist desaströs
Unter dem Eurogamer-Artikel direkt tobt, wie zu erwarten war, ein Flächenbrand in den Kommentaren. Dort ist man generell kein großer Freund des MMO-Shooters. Doch die Reaktion auf das Interview ist sogar beim sonst so Destiny-freundlichen Subreddit /r/DestinyTheGame äußerst negativ. Da hat ein Beitrag zum Thema bereits nach 3 Stunden 1800 Kommentare.
Die Spannung war aufgrund der nackten Preise und der Fakten schon in der letzten Woche geladen. Während Bungie-Mitarbeiter sonst immer diplomatisch und besänftigend wirkten, erscheint den Fans der Game Director nun polternd und unhöflich. Immer wieder wird Smith mit negativen Worten belegt, die sich auf Deutsch wohl als “aalglatter, arroganter Arsch” zusammenfassen ließen.
Gerade die „80$“-Collector’s Edition, die Veteranen-Spieler zum Vollpreis kaufen sollen, obwohl sie das Gros der Software schon besitzen, kommt besonders schlecht an.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es in jeder Woche ein Video der Woche von Bungie und manchmal auch eins, für das wir uns entscheiden. Diesmal gab’s von Bungie keins, aber wir haben ein Leser-Video gefunden, das in den Trials of Osiris aufräumt.
In dieser Woche ließ uns Bungie hängen, es gab kein Video der Woche, da es auch kein Weekly-Update gab: Die E3 kam dazwischen.
Ohnehin könnte man sagen, die Videos der Woche waren die Destiny-Trailer von der E3. Die zeigten neue Bilder von „The Taken King“ und zogen damit die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem sorgte ein gleichsam rührendes wie spektakuläres Abschiedsvideo eines Destiny-Clans von einem verstorbenen Spieler für weltweites Aufsehen. Viele von Euch haben uns das geschickt oder uns darauf aufmerksam gemacht. Leider ist das in Deutschland aus rechtlichen Gründen nicht verfügbar.
Das Video der Woche, für das wir uns letztlich entschieden haben, stammt von einem Leser, der es mittels Sharefactory geschnitten hat. Es ist eine klassische „Guckt mal, wie ich abgehen kann“-Montage aus dem Schmelztiegel, genauer aus den Trials of Osiris. Diese “Das Letzte Wort” … man kann sich einfach nicht dran satt sehen.
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Wenn Ihr auch starke Videos habt, die wir uns mal anschauen sollten: Ihr erreicht uns über das Kontaktformular, ganz unten rechts auf der Webseite. Viel Spaß und seid vorsichtig da draußen, Hüter.
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Im Zeitraum zwischen unserem Test und der offenen Beta haben die Entwickler natürlich weiterhin gearbeitet. Frühere Zusicherungen, wie ein Craftingsystem, wurden damit eingehalten. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Patchnotes:
Das Tagesquestsystem wurde überarbeitet. Unter anderem können diese nun abgebrochen werden. Ferner gibt es keine „Gewinne X Spiele in Folge“-Quest mehr.
Die Deckerstellung wurde überarbeitet. Zuvor waren Decks an Helden gekoppelt, d.h. jeder Held stellte ein Deck dar, man benötigte somit mehrere oder gar doppelte Helden für mehr Decks. Derzeit gibt es keine Begrenzung an erstellbaren Decks.
Es gibt ein Level-System. Mit einem Levelaufstieg erhält man z.B. Titel oder Gold. Die benötigten Erfahrungspunkte (Fame) erhält man durch Spiele und Quests.
Spellweaver Trial: Es entspricht der Arena von Hearthstone. Das heißt man stellt sein Deck (30 Karten) aus der Auswahl einer Karte von je drei zufällig vorgegebenen zusammen. Schreine werden automatisch dem Deck hinzugefügt.
Crafting: Einzelne Karten können in Schreine umgewandelt werden und Schreine in Karten.
Sowie zahlreiche Fehlerbehebungen und Balancing. So wurde unter anderem das Problem der regelmäßigen Serverabstürze gelöst.
War zum Zeitpunkt des Tests lediglich der Draftmodus finanziert, sind nun 5 weitere Ziele erreicht. So wird es später Gilden, sechs zusätzliche Helden, ein Ligasystem, PvE-Bosskämpfe und eine Android-Version geben.
Ferner gibt es nun auch Foren für verschiedene Sprachen. Für das deutsche Unterforum hat sich bereits eine kleine Community gebildet.
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Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World will seinen Kurs beibehalten und weiter auf starke Stories setzen. Und dabei etwas in die Gänge kommen.
Der Lead Designer von The Secret World, Romain Amiel, war bei Massively Overpowered zu Gast und stellte dort die Pläne für das Spiel vor. Es kursierten Gerüchte um den nächsten Ort der Handlung: Kongo, die Antarktis oder gar der Mond. Welcher der drei würde es denn werden, wurde er gefragt?
Keiner von den dreien komme als nächstes zu The Secret World, so Amiel. Erstmal sei ein anderer Ort dran, bevor man sich dann den Kongo, die Antarktis oder den Mond näher ansehe.
Nach Tokio soll die Geschwindigkeit von The Secret World anziehen
Für die Zukunft versprach der Game Director, künftige Spielinhalte rascher zu liefern. Bei „Kaidan“, der Tokio-Storyline, fühlte man sich an frühere, komplizierte Vorlagen gebunden. Eine Millionen-Stadt wie Tokio erfordere großen Aufwand, um ihr gerecht zu werden: Es brauche viel Platz, viele Details. Das dauerte alles lange. Jetzt glaubt man, schneller liefern zu können.
Für die Zukunft sollten Spieler aufregende neue Stories erwarten, voll vertont, mit dem vereinnahmenden Gameplay, auf das man bei The Secret World so stolz ist und das die Fans erwarten. Noch fürs laufende Jahr seien einige Updates geplant.
The Secret World lebe von der Story. Das sei mit ein Grund, warum man keine Features wie Housing plane. Spieler würden es wohl kaum verzeihen, wenn eine lange Pause entstünde, während man an einem Feature wie „Appartments“ arbeite. Man habe einige andere RP-Features im Sinn, die weniger Arbeit verursachten, und die man neben neuen Storys bringen könne.
Beim Sandbox-MMO Landmark hat man leichte Probleme mit dem Respawn. Der klappt zwar so, wie er soll, aber die Spieler empfinden das nicht so.
„Wenn ein Baum im Wald fällt und niemand ist da, um es zu hören – entsteht dann wirklich ein Geräusch?“ Darüber streiten die Theken-Philosophen gerne nach dem sechsten Halben. Beim Sandbox-MMO Landmark (und damit im Prinzip auch beim Mutterprojekt Everquest Next) hat man jetzt ein ähnliches Problem: Je mehr Bäume in einer Gegend gefällt werden oder je mehr Mobs in einer bestimmten Region sterben, desto seltener werden die da. „Ist irgendwie logisch“, denkt man. Aber nicht für MMOler. Da gibt es den „Respawn“, das Neuerscheinen von Gegnern und Ressourcen.
Und der scheint bei Landmark nicht so zu klappen, wie erwartet.
Landmark hat ein Respawn-Problem: Die Bewaldung kippt
Am Freitag meldete sich ein Entwickler zu Wort und erklärte das Problem: Wenn ein Baum gefällt wird, entsteht an einer anderen Stelle ein neuer Baum. Bei Landmark wollte man aber keine so „nebulöse, magischer Baum ersetzt magischen Baum an selber Stelle“-Mechanik, sondern der Baum kann irgendwo auf dieser Insel in einem „Biome“, einer passenden Klima-Zone, wieder neu entstehen.
Aber wenn jetzt etwa Holzfäller an der Ostküste unterwegs sind, an der Westküste aber keine, dann hat man ein Ungleichgewicht, das immer stärker zu kippen droht: Immer mehr Bäume stehen ungefällt im Westen, immer weniger stehen im Osten und die werden immer rascher gefällt.
Die Respawn-Mechanik war zwar so vorgesehen und funktioniert wie geplant, aber man versteht das Spieler ein Problem mit diesem Konzept haben und wird sich etwas einfallen lassen. Bis dahin startet man einfach ab und an die Server nachts neu.
Bei Neverwinter arbeitet man an einer riesigen Karte für die „Strongholds“, die Festungen der einzelnen Gilden. Um auch eine Schlacht zwischen zwei Gilden zu ermöglichen, war es nötig, das Gebiet auf einer Karte zu spiegeln. Die Karte wurde dadurch riesig.
Die Entwickler bei Neverwinter gewähren einen Einblick in ihre Arbeit. Diesmal ging’s darum, warum die neue Karte für die Gildenfestungen so riesig ist (augenscheinlich 4mal so groß wie die zweitgrößte Karte) und was man dort alles erleben soll.
Die neue Karte wird deshalb so gewaltig, um Platz für all die Aktivitäten zu lassen, denen Spieler dort nachgehen sollen. Sie brauchen genug Platz, um ihre Festung zu bauen, die Monster, die es zu erschlagen gilt, müssen irgendwo sein und dann hat man noch Platz für „zukünftige Orte“ gelassen. Dort lauern dann weitere Gegner, die erst freigeschaltet werden müssen.
Außerdem soll sich die Karte auch noch fürs PvP zwischen zwei Gilden eignen. Dazu musste ein Weg gefunden werden, wie eine Gilde mit ihrer ganzen Festung für die Dauer eines solchen PvP-Matches praktisch „auf eine andere Karte“ zieht. Daher spiegelte man eine Karte, legte sie doppelt an.
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Doch Neverwinter setzt eher auf die Verbundenheit der Gilden und den Wunsch von Fantasy-Rollenspielern, ihr eigenes Schloss zu besitzen. Das könnte aufgehen. Sicher ein interessantes und groß dimensioniertes Feature, mit dem sich Neverwinter weiter vom Free2Play-Einheitsbrei abgrenzen möchte und vielleicht auch kann.
Das koreanische Action-MMO Lineage Eternal startet heute in Korea seinen Fokus-Gruppen-Test.
Wie MMOCulture berichtet, startet bei Lineage Eternal heute ein erster, noch sehr kleiner Fokus-Gruppen-Test. Der soll bis zum 26. Juni andauern.
An dem Test beteiligt sind hauptsächlich Studenten der Universität in Seoul. Es sollen aber auch einige „nicht-koreanische“ Studenten an dem Test teilnehmen. Immerhin will man das Spiel später nicht nur in Südkorea, sondern auch außerhalb davon vertreiben.
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Laut NCSoft liege die Entwicklung von Lineage Eternal „im Zeitplan.“
Die Lineage-MMORPGs sind in Korea unglaublich beliebt. Das erste spielt trotz seines für ein MMO biblischen Alters von 17 Jahren noch immer reichlich Geld in die Kassen von NCSoft. Mit Lineage-Eternal will man allerdings in eine etwas andere Richtung gehen, erste Bilder und Ideen erinnern an Diablo III. Koreanische Analysten verbinden das Schicksal des Publishers, der hier im Westen für Guild Wars 2 bekannt ist, stark mit Wohl und Wehe von Lineage Eternal.
Mit dem kommenden Patch 6.2 für World of Warcraft gibt es wieder eine Handvoll neuer Fraktionen. Da der Ruf diesmal benötigt wird, um das lang ersehnte Fliegen in Draenor zu ermöglichen, liefern wir Euch hier eine kleine Übersicht, damit Ihr die kommenden Wochen effektiv planen könnt.
World of Warcraft: Dreifacher Respekt in 6.2.
Natürlich winken auch neue Reittiere und anderes Spielzeug bei den Fraktionen.
Um das Fliegen in einem kommenden Minipatch freizuschalten, benötigt man – neben anderen Voraussetzungen – einen respektvollen Ruf bei den Fraktionen des Tanaan-Dschungels. Alle Fraktionen verfügen über einige kleine Quests, jedoch kann auch simples Grinden oder das Auflauern von Raremobs zum Erfolg führen.
Für die Order of the Awakened, eine neue Arrakoa-Gruppierung, wird es eine tägliche Aufgabe geben, die von Euch verlangt 10 Raremobs zu töten und von ihnen verdorbene Apexisfragmente zu sammeln. Die Quest gibt jedes Mal 1500 Ruf, wodurch man bei konstantem Spielen ungefähr zwei Wochen benötigt, um die Rufstufe “respektvoll” zu erreichen. Wer sich jetzt an die zeitlose Insel erinnert fühlt, könnte damit Recht haben …
Bei The Saberstalkers kann das Ziel relativ schnell erreicht werden. Insgesamt haben sie zwei Quests, wovon eine täglich (1500 Ruf) und die andere wöchentlich (3500 Ruf) zu bewältigen ist. Für beide Aufgaben wird verlangt, eine ganze Menge Elitefeinde zu töten. Da das Töten dieser Gegner auch Rufpunkt bringt, kann man zumindest diese Fraktion relativ schnell bewältigen, wenn man sich mit ein paar Gleichgesinnten zusammenschließt.
Der dritte Rufbalken ist jeweils von Eurer Fraktion abhängig. Hordler sammeln für Vol’jin’s Headhunters und Allianzler steigen in der Gunst des Hand of the Prophet. Rein inhaltlich sind die beide identisch: Jeden Tag warten 4 zufällige, tägliche Aufgaben darauf, von Euch erledigt zu werden. Obwohl es in der Theorie mehr zu tun gibt, als bei den anderen Fraktionen, geht der Rufgewinn hier am Langsamsten voran. Jeden Tag erreicht man 1250 Ruf, was zusammengefasst ca. 19 Tage bedeutet, um respektvoll zu werden.
Als Belohnungen warten eine Menge Mounts, Pets, Anhänger, Wappenröcke und Vanity-Items oder nützliche Gebrauchsgegenstände auf Euch. Bei der Order of the Awakened gibt es zudem die Möglichkeit, sich direkt zu einem seltenen Gegner zu teleportieren. Die Kopfgeldjäger oder Hände des Propheten halten das Material für den Ausbau der Schiffs-Werft bereit.
So erhaltet Ihr am schnellsten Ruf bei den Fraktionen des Tanaan-Dschungels
Im Tanaandschungel haben sich gleich vier Fraktionen eingenistet, mit denen ihr Euch gutstellen müsst.
Wer den ganzen Prozess etwas beschleunigen will, sollte von den zahlreichen Steigerungsmethoden Gebrauch machen. Am vielversprechendsten ist der Handelsposten, den ihr möglichst bis zum Erscheinen des Patches auf Stufe 3 ausbauen solltet. Dadurch wird der Rufgewinn bei allen WoD-Fraktionen um 20% gesteigert. Auch Gildenstandarten können zumindest beim Töten von Feinden hilfreich sein, denn sie gewähren allen Gildenmitgliedern in der Umgebung 5-15% Extrapunkte, je nach Qualität der Standarte. Andere Events gewähren ebenfalls Rufboni, wie etwa der Dunkelmondjahrmarkt. Für Gewinnmarken kann man sich Dunkelmond-Zylinder kaufen, die bei Benutzung ebenfalls 10% für eine Stunde gewähren. Da der Jahrmarkt aber erst wieder am 5. Juli auftaucht, könnte das für viele farmfreudige Spieler bereits zu spät sein.
Zu guter Letzt sei noch das Medallion of the Legion erwähnt, das es bei einigen seltenen Gegnern im Dschungel von Tanaan zu erbeuten gibt. Bei Benutzung erhöht es den Ruf des Spielers bei allen WoD-Fraktionen um satte 1.000 Punkte. Eine nächtliche Suche nach den begehrten Feinden könnte den Prozess also massiv beschleunigen.
Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat sich DICE für die Playstation 4 als die Lead-Plattform entschieden. Doch gibt es Gerüchte, dass auch Grafik-Riese AMD und damit der PC die Zugkraft von Star Wars nutzen wollen.
Im Gespräch mit PS4daily sprach ein Verantwortlicher von Electronic Arts darüber, warum man auf der E3 Battlefront vor allem auf der Playstation sah. Der Grund: Die Playstation 4 ist aktuell die „Lead-Plattform“ für Star Wars Battlefront. Alle Entwickler-Builts seien gerade auf der PS4.
Ferner kursieren Spekulationen darüber, der Hardware-Riese AMD wolle Star Wars Battlefront dazu nutzen, eine neue Generation von Grafikkarten zu verkaufen, die Radeon X Fury-Generation. So vermutet eine US-Seite, AMD könne die neuen Grafikkarten dann in einem Bundle mit dem Star-Wars-Spiel zusammen verkaufen.
AMD hatte während der E3 eine 30-sekündige Präsentation von Battlefront auf dem PC. Allerdings ist das Video hier von einem Stream ausgeschnitten und hat daher eine eher dürftige Qualität:
MMORPGs-Fans verlangen häufig nach möglichst viel Realismus in einem Spiel und auch gewisse “Retro”-Elemente stehen auf der Wunschliste. Doch bieten Spiele dies an, sind die eher selten erfolgreich.
Für die Massen oder eher eine Nische?
Ultima Online ist ein MMORPG, das immer wieder als Beispiel dafür genannt wird, wie genial das Genre doch früher war. Entwickler sollen sich doch an Ultima Online orientieren, dann würde man das ultimative MMO erschaffen, das ein Riesenerfolg wird! Schaut man sich aber beispielsweise die Kickstarter-Kampagnen von MMORPGs wie Das Tal, Trials of Ascension oder die erste Kampagne von Shards Online an, dann fällt auf: Alle diese Crowdfunding-Kampagnen sind gescheitert.
Sind “Retro”-Elemente wie offenes PvP oder Full Loot also doch nicht so beliebt, wie immer gerne angegeben wird? Derartige Features richten sich an ein relativ kleines Publikum. Zum einen benötigt man eine hohe Frusttoleranz, wenn man in einem Spiel mit offenem PvP und Full Loot unterwegs ist. Dies schränkt die Spielerschaft schonmal ein.
Das PvP in Ultima Online: Nur schöne Erinnerungen?
Dann sollte man viel Zeit mitbringen, denn schließlich muss man die Ausrüstung, die einem nach einem verlorenen Duell abgenommen wird, immer wieder ersetzen. Auch damit sinkt die Zahl der Spieler wieder ein Stück. Weiterhin sollten Spieler die altehrwürdigen Games kennen und auch geliebt haben, um an einem moderneren Vertretern mit diesen Features Gefallen zu finden. Und schon ist wieder ein Teil der potenziellen Spieler weg…
So hart es klingt und auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen: MMORPGs mit Open PvP und Full Loot richten sich nur noch an eine Nische von Gamern. Das kann sich vielleicht wieder ändern, doch momentan scheinen die Präferenzen des Großteils der Gamer woanders zu liegen. Liest man dann Aussagen wie: “Wäre das Spiel genauso wie Ultima Online, dann hätten die Entwickler Millionen Dollar per Crowdfunding eingenommen!”, dann kann man darüber eigentlich nur lächeln.
Aus Frust wird Spaß?
Und dennoch sind viele Gamer auch bei bestehenden oder künftigen MMORPGs darauf bedacht, dass man auf Realismus setzt. Nehmen wir das Beispiel Shroud of the Avatar. Nächte sollen rabenschwarz sein, es gibt keine Questmarker für NPCs und man weiß kaum, wohin man gehen muss. Wenn man nachts in der Wildnis etwas sehen möchte, benötigt man eine Fackel oder einen Lichtzauber und selbst dann erkennt man kaum etwas. Will man NPCs oder bestimmte Orte finden, muss man sich durchfragen – und das mittels Texteingabe!
Die Fans von SotA finden dies klasse und möchten nicht, dass sich daran etwas ändert. Man vergisst darüber aber, dass das Spiel auch erfolgreich sein soll. Wer findet es gut, wenn er vor einem schwarzen Bildschirm sitzt, weil die Nächte im Spiel so stockdunkel sind? Wer will sich erst durch Hunderte an NPCs fragen, bevor man den gefunden hat, bei dem man die Quest abgeben kann?
Shroud of the Avatar richtet sich vor allem an MMO-Veteranen.
Das spricht Hardcore-Gamer an, die auf derartigen Realismus und “Retro”-Elemente stehen. Die Masse wird man damit aber wohl eher nicht erreichen. Aussagen wie: “Die Spieler werden den Wert dieses Realismus schon beim Spielen erkennen”, sind eher weit hergeholt. Wenn ein Spiel Frust erzeugt, dann quält man sich eher nicht noch eine Zeit lang durch, in der Hoffnung, dass man in diesem Frust Spielspaß erkennt.
Retro und Realismus sind zwei Ziele, die in MMORPGs funktionieren können, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen: Einerseits sollte der Spielspaß nie darunter leiden. Andererseits sollten Entwickler Retro und Realismus nicht nur um ihrer selbst wegen nutzen, sondern nur dann, wenn sie auch einen Sinn ergeben.
Wenn sich Spiel-Elemente sinnvoll weiterentwickelt haben, sind Rückschritte um des Rückschritts willen hinderlich.
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Beim Survival-MMO H1Z1 wird in der nächsten Woche ein Server-Wipe kommen. In dieser Woche gibt es Brandpfeile.
Es gibt Änderungen an den Plänen für den Juni bei H1Z1. Morgen schon können Spieler in H1Z1 einen auf Robin Hood machen. Es kommen modifizierte Pfeile für die Überlebenden in den Köcher. Es könnten sogar „Explosionspfeile“ hergestellt sein. Das wäre dann schon Rambo-Stil.
Auf die nächste Woche hat man die „4 Militärbasen“ verschoben, die es neu auf der Karte geben soll. Und diese Basen erfordern einen erneuten „Map-Wipe“, alles Bebaute verschwindet dann. Man hatte erst gedacht, man schafft es ohne Wipe, in der Praxis war das allerdings nicht möglich.
Daher wird die jetzige Inkarnation der H1Z1-Welt auch schon bald wieder das Zeitliche segnen. Darüber ist man bei den Entwicklern nicht glücklich und hofft, dass die nächste Welt dann länger steht.
Ebenfalls auf den 30. Mai verschoben wurden die Team-Ausgabe der Battle Royale.
Beim MMO-Shooter Destiny finden heute Abend am Montag, dem 22.6., mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Von einem Patch oder Update ist bisher nicht die Rede.
Die E3 ist vorbei, „König der Besessenen“ liegt noch in weiter Ferne, „Haus der Wölfe“ ist soweit veröffentlicht – da entschließt sich Bungie am Montagabend für voraussichtlich 6 Stunden die Server herunterzufahren und sie zu warten. Das teilt man über Twitter mit.
Heute Abend am 22.6. ist Destiny offline
Ein Patch steht, soweit wir wissen, eigentlich nicht an. Es ist kein großes Feature vorbereitet, das jetzt so viel Zeit kosten würde. Man hat nichts angekündigt. Was da heute Abend passiert, ist rätselhaft.
Der Tweet zu der 6-stündigen Pause enthält nur den Hinweis „Future Plans – zukünftige Pläne.“
Spread the word. Destiny will be offline for maintenance tomorrow, starting at about 8AM PDT. Downtime could last for 6 hours. Future plans!
Kommt da heute Abend ein Patch oder Update? Und was bringt es?
Die Server sollen von ungefähr 17:00 Uhr unserer Zeit bis circa 23:00 Uhr gewartet werden. Die 6 Stunden sind wohl der Höchstwert, den man annimmt. Das heißt dann wohl: Kein Destiny für viele heute Abend.
Aber all das ist im Moment Spekulation. Am wahrscheinlichsten könnte mit “Future Plans” irgendein Patch gemeint sein, der wesentlich später aktiv wird, vielleicht ja wirklich schon Spielinhalte für “The Taken King” enthält. Sollte irgendetwas aufgespielt werden, das weitere Spiel-Inhalte für die Zukunft enthält, stehen sicher schon die Dataminer bereit, nach Hinweisen auf die fernere Zukunft von Destiny zu graben.
Die nähere Zukunft kennen wir jetzt: Heute Abend kein Destiny. Passt Eure Pläne entsprechend an.
Update 16:00: Bungie hat vorübergehend die Trials of Osiris deaktiviert. Die sollen nach dem Patch wieder aktiviert werden.
Update 16:40: Der Patch heute am 22.6. wird überhaupt nichts ändern, sondern lediglich das “Fundament” für weitere Updates in Destiny legen, hat Bungie gerade getwittert. Das klingt verdächtig nach einem “Preload-Patch wie vor den letzten Erweiterungen.”
Update 22:10: Ungefähr 50 Minuten vorm Ablauf des Zeitfensters ist die Wartung offiziell beendet. Destiny geht wieder. Es gibt keine Patchnotes, es ändert sich nichts soweit. Laut Bungie war das ein Update “hinter den Kulissen.”
Nachdem die geschlossene Betaphase von SMITE auf der Xbox One nun schon seit mehreren Monaten läuft, nähert sie sich langsam ihrem Ende: Schon im nächsten Monat wird das Spiel für alle Besitzer von Microsofts aktueller Konsole, der Xbox One, zugänglich sein!
Nur ein Xbox Live Gold-Account wird für SMITE benötigt
Wer sich mit SMITE, dem Moba von HiRez bisher nicht auseinandergesetzt hat, der sollte seine Entscheidung vielleicht überdenken: Ab dem 8. Juli können alle Xbox-Besitzer, die über einen Xbox Live Gold-Account verfügen, das Action-MOBA Smite spielen und hier spannenden Schlachten mit den verschiedensten Gottheiten selbst austragen.
Wenn Ihr bereits an der geschlossenen Beta teilgenommen habt, braucht Ihr Euch um die Spielfortschritte keine Sorgen zu machen: Alles wird in die offene Beta und schließlich auch in die Release-Version übertragen.
Alle Spieler, die SMITE bisher auf dem PC ausprobiert haben, können einmalig ihre Fortschritte, Skins und andere gekaufte Gegenstände auf die Xbox-Variante kopieren und müssen quasi auf nichts verzichten. Ein Umstieg wird also besonders leicht gemacht.
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