HearthStone: Kartenrücken und Gratis-Packs (nicht) nur für Galaxy S6-Besitzer

Wer HearthStone auf dem Galaxy S6 spielt, der bekommt einen eigenen Kartenrücken und kostenlose Packs. Spieler haben allerdings schon rausgefunden, wie sich das umgehen lässt.

Geschickte PR oder einfach nur unfair?

Nur Galaxy-Nutzer bekommen den Kartenrücken ... oder so dachte man sich das zumindest.
Nur Galaxy-Nutzer bekommen den Kartenrücken … oder so dachte man sich das zumindest.

HearthStone lässt sich nicht nur auf dem PC, sondern auch auf dem Smartphone genießen. Wer in den letzten Wochen die Entscheidung gefällt hat, eines der neuen Samsung Galaxy S6-Geräte zu kaufen, der kann sich gleichzeitig noch über ein paar Dreingaben freuen. Wer sich den schicken Kartenrücken und drei klassische Kartenpakete für lau sichern will, muss die mobile Spielversion einfach über Galaxy Apps oder Google Play herunterladen.

Danach muss nur noch das Tutorial bewältigt werden und schon steht der blaue Kartenrücken und drei kostenlose Kartenpakete zum Aufreißen bereit.

Einige Nutzer haben aber schon Mittel und Wege gefunden, wie man die Anforderungen umgehen kann und auch ohne Galaxy-Gerät in den Genuss der Belohnungen kommt. So kursieren schon einige Methoden, um dem Client vorzutäuschen, man spiele auf einem Galaxy-Handy, auch wenn man das gar nicht tut.

Destiny: Video der Woche lässt es Hüter regnen

Beim MMO-Shooter Destiny wählt Bungie in jeder Woche die besten Videos aus, in dieser Woche regnet es Hüter.

Der neue Community Manager von Bungie wählt jetzt die Videos der Woche aus und beweist dabei ein etwas anderes Händchen als DeeJ. Im Video der Woche sorgt ein Paar geschickt geworfener Granaten für Hüter-Niederschlag:

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Das zweite Video von Bungies Gnaden ist ein Comic, das zeigt, was aus Titanen wird, die sich zu sehr in ihre Wanderfalken-Beinschienen verknallen und alles nur noch mit dem Knie machen:

http://youtu.be/u7nwirpCUbY

Unser Lieblings-Video der Woche ist diese „mittelmäßige Montage“ aus dem Schmelztiegel. Da hat ein Spieler nicht seine Highlights aufgezeichnet, sondern den … nicht ganz so tollen Alltag. Nicht nur wir haben eine Schwäche für diese Momente, wenn irgendwie so ein bisschen was fehlt.

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Wer es klassisch mag: In diesem Schmelztiegel-Video reiht ein Hüter 40 perfekte Sekunden aneinander:

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Devilian: Was ist die Teufelsform? Das Besondere am Action-MMORPG?

Trion Worlds’ neues Action-MMO Devilian richtet den Scheinwerfer auf die Teufelfsform der Spieler.

Bei einem Spiel, das so klar in ein bekanntes Muster fällt wie Trion Worlds Neu-Import „Devilian“ ist eine der ersten Fragen der Spieler: „Und? Was macht das so Besonderes?“

Devilian ARPG-MMO

Die Antwort von Trion Worlds scheint da zu sein: Es verknüpft die Geschwindigkeit eines Diablos mit der Spieltiefe eines MMORPGs. Und da sowas alleine nicht wirklich zieht, fügt man gerne noch hinzu: Ach ja! Und Ihr könnt Euch in riesige Teufel verwandeln!

Das ist sozusagen die „Super-Fähigkeit“ der einzelnen Klasse: Ein Halb-Dämon schlummert in ihnen, der geweckt werden kann, wenn der Spieler genügend Teufels-Seelen sammelt. Dabei hat die besondere Form eigene Gegenstände und Skills, kann sich also parallel zur „normalen Form“ des Spielers weiterentwickeln.

Spieltechnisch gesprochen scheint es so eine Art „Damage-Cooldown“ zu sein, den man sich vor allem für Dungeon-Bosse aufheben sollte.

Im Moment stellt Trion Worlds Devilian in Live-Streams vor, den ersten haben wir ausführlich behandelt, hier ist der zweite:

http://youtu.be/r0ZA7LIZjsg
Quelle(n):
  1. Devilian

Sommer-Alpha von Albion Online bekommt neuen Content

Vor rund zwei Wochen ist die Sommer-Alpha des Sandbox-MMORPGs Albion Online gestartet und jetzt gab es ein großes Content-Update.

Albion Online ist sehr beliebt, was die Statistiken rund um die kürzlich gestartete Sommer-Alpha zeigen. 15.400 Spieler sind derzeit in der Fantasywelt unterwegs, 12.387 Charaktere wurden während PvP-Kämpfen getötet. Zudem erbaute man bisher 28.892 Gebäude. Da es sich um eine Alpha handelt, wird stetig neuer Content nachgeliefert, wie jetzt das “Deadlands”-Update.

Viele neue Inhalte

Dabei handelt es sich um neue PvP-Cluster, die in einer geisterhaften Landschaft angesiedelt sind. Für Spieler lohnt es sich, dort hin zu reisen und sich den Gefahren auszusetzen, da man dort an Rohstoffe der Klassen T7 und T8 gelangt. Daneben wurden 20 neue Territorien eingeführt, die Gilden für sich beanspruchen und um welche Gildenkriege geführt werden können.

Albion Online Morgana

Weitere Dungeons dürfen zudem erkundet werden. In einem dieser Dungeons erwartet die Spieler sogar ein neuer Bossgegner. Den Dämonenprinz von Morgana können nur Gruppen von zehn Spielern besiegen. Schon jetzt gibt es Diskussionen darüber, welche Gilde es als erste schafft, den Dämonenprinz auszuschalten. Neben dem Dämonenprinz treten Spieler der Sommer-Alpha von Albion Online aber auch gegen die neuen Kreaturen Dämonen-Imp und Dämonen-Horror an.

Um den Helden im Spiel die Möglichkeit zu geben, in noch höhere Levels zu gelangen, erhielt jeder Spieler mit dem Update 1.000 Lernpunkte, die auf dem Schicksalsbrett verteilt werden können. Wer gerne bei der Sommer-Alpha des Sandbox-MMORPGs Albion Online dabei wäre, der kann durch den Kauf eines Legendary- oder Epic-Gründerpakets direkt mitspielen! Mehr Informationen findet Ihr in diesem Beitrag: Albion Online – Eine Sandbox aus Deutschland.


Weil es so schön war – ein PvP-Highlight aus der Sommer-Alpha:

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Quelle(n):
  1. albiononline.com

Trennt sich ArcheAge vom umstrittenen HackShield?

In Korea hat XLGames verkündet, man werde bei ArcheAge das umstrittene Anti-Hack-Programm HackShield durch ein anderes ersetzen. Im Westen überlegt man noch.

„HackShield“ machte gerade zum Release von ArcheAge im Westen von sich reden. Wie das genau funktioniert und ob es „illegal“ sei, waren die Themen der Stunde. Na ja, und eben vor allem immer wieder wie leicht es auszutricksen ist.

Aus dieser Sicht ist es eine gute Nachricht, dass die südkoreanischen Entwickler des Spiels Ende letzter Woche bekanntgaben, sich von dem System zu trennen. Stattdessen will man auf „GameGuard“ setzen. Auch dieses Programm sorgt aber, wie man in einschlägigen Foren hört, nicht gerade für eine Fort Knox-artige Sicherheit. GameGuard wird etwa bei Lineage II eingesetzt und fand früher auch bei MapleStory Verwendung, dort wurde es aber durch HackShield ersetzt.

ArcheAge-Kueste

Bei Trion Worlds, den Entwicklern im Westen, ist man sich noch nicht sicher, ob man den Wechsel zu GameGuard mitmacht. Man sei „aktiv in Verhandlungen“ darüber, teilte eine Community-Managerin mit.

Im letzten Jahr hieß es von Trion Worlds, man habe HackShield im Westen in Kauf genommen, da es tief in den Systemen verwurzelt sei. Es hätte eine Verzögerung bedeutet, ein eigenes Programm zu entwickeln oder entwickeln zu lassen. So richtig glücklich schien man mit HackShield damals nicht. Vielleicht ist das der Zeitpunkt für eine eigene Lösung.

Informationen darüber gibt es aber noch nicht.


Mehr zum Thema gibt es hier: Hackshield und Hacker – beides Import-Probleme

Destiny: Ummantelung der Grube doch nicht mehr im Spiel

Beim MMO-Shooter Destiny scheint die Ummantelung der Grube, das weiße Automatikgewehr, nicht nur zu sehr selten, sondern ganz aus dem Spiel verschwunden zu sein.

Vor fünf Tagen hieß es noch: Mit der „Ummantelung der Grube“ sei alles okay. Die sei sehr, sehr selten, aber noch im Spiel. Seit Haus der Wölfe begann konnte die „weiße Waffe“ noch sporadisch von Klingen von Crota in der Mission „Faust von Crota“ eingesammelt werden.

Seit Wochen beklagen sich Hüter: Ich krieg die Waffe nicht mehr. Immer wieder hieß es: Bleibt dran, das ist nur sehr selten.

Jetzt ist die Bestätigung von Bungie da: Das ist tatsächlich ein Bug. Die Ummantelung der Grube gibt’s aktuell nicht von Klingen von Crota. Man untersucht das.

Destiny-Necrochasm-neu

Das Besondere an der „Ummantelung der Grube“ ist es, dass aus ihr das exotische Automatikgewehr Necrochasm werden kann – und das Gewehr dürfte eine der großen Gewinner der anstehenden Balance-Änderungen mit „König der Besessenen“ sein.

Bei Bungie bedankt man sich für die vielen Meldungen. Einige Spieler ärgern sich, dass man lange mit “Es ist alles okay” vertröstet wurde, bis das Support-Team von Bungie die Sache dann doch näher untersuchte.

Quelle(n):
  1. bungie.net
  2. reddit

Guild Wars 2: Widergänger wird nach Beta-Feedback massiv gebufft

Mit Heart of Thorns steht in Guild Wars 2 eine neue Klasse bereit. Die war in der aktuellen Betaversion jedoch so schwach, dass man die Werte nun deutlich nach oben korrigiert hat.

Zurück von den Toten

Guild Wars 2 Revenant
Mehr Schaden, schnellere Zauberzeiten. Rosige Zeiten für den Widergänger!

Offensichtlich haben die Widergänger beim Prozess ihrer Wiedergeburt ein wenig zu viel ihrer Schlagkraft eingebüßt, denn die Spielerkritik war eindeutig: Die neue Klasse teilt zu wenig Schaden aus und macht daher wenig Spaß. Aus genau diesem Grund hat man bei ArenaNet den Entschluss gefasst, ausnahmslos alle Fähigkeiten zu verbessern. Während bei vielen Skills einfach nur der reine Schadenswert gesteigert wird – jeweils zwischen 10% und 100% – verringert man auf bei anderen die Zauberzeit.

Das Aktivieren einer Legende wird mit dem nächsten Patch spontan sein und soll somit ein flüssigeres und spannenderes Spielerlebnis bieten.

Guild Wars 2 Revenant - Temporaler Riss

Besonders die Fähigkeiten von Stab und Hammer machten den Entwicklern zu schaffen, hier hat man für eine längere Dauer der Zustände gesorgt (sowohl Buffs als auch Debuffs), um für Feinde besonders im PvP eine größere Bedrohung darzustellen.

Wer sich die vollständige Liste aller Änderungen ansehen will, kann dies hier tun. Einfacher wäre es vermutlich, dem Widergänger eine komplett neue Chance zu geben und ihn beim nächsten Beta-Event anzutesten – denn es liest sich wie eine Rundumerneuerung. Der Patch bringt gleichzeitig die letzte Legende, also die Fähigkeiten von Shiro Tagachi, ins Spiel.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Dragomon Hunter: Freie Beutewahl – auch in der Liebe

In Dragomon Hunter können die Spieler nicht nur Monster jagen, sondern auch ihrer Liebe freien Lauf lassen – und das ganz liberal in allen Geschlechterkombinationen.

Von Bienchen und Blümchen

Wo die Liebe hinfällt. Bildquelle: 2p.com
Wo die Liebe hinfällt. Bildquelle: 2p.com

Noch in diesem Herbst soll Dragomon Hunter sowohl nach Europa als auch nach Amerika kommen. Auf der (bisher noch recht spärlich gefüllten) Website kann man sich schon jetzt für die kommende Beta registrieren. Bei 2p.com hat man sich nun alle Mühe gegeben, ein paar interessante Details aus dem Spiel in Erfahrung zu bringen und eines davon ist die Eheschließung. Während man in wenigen MMORPGs überhaupt heiraten kann, ist die Auswahl des Partners dann oft auch noch vom Spiel vorgegeben.

Denn Männlein muss nun mal zu Weiblein finden und umgekehrt – zumindest meistens. In Dragomon Hunter geht man die Sache anders an, hier wird auch die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt sein. Die Voraussetzungen dafür scheinen bisher zu sein, dass beide Charaktere mindestens Level 40 erreicht haben und Single sind (oder seit mindestens 72 Stunden geschieden).

Ob die Ingame-Ehe spielerische Vorteile bringt, wie etwa die Beitrittsmöglichkeit in andere Lootsteuerklassen, ist hingegen noch nicht bekannt. Aber es geht doch um die Liebe, richtig?

Quelle(n):
  1. 2p.com

Kleinkrieg rund um Star Citizen geht in die nächste Runde

Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Entwicklern des Weltraum-Onlinespiels Star Citizen und Derek Smart scheinen zu eskalieren.

Derek Smart, Entwickler der Battlecruiser-Serie, tritt nach: Nachdem er behauptet hatte, Star Citizen würde nie in der angekündigten Form erscheinen und das Entwicklerstudio Cloud Imperium ihm daraufhin den Backerstatus aberkannte und ihm sein Geld zurück überwies – mit der Erklärung, dass man Personen, die öffentlich schlecht über das Spiel sprechen, nicht als Backer haben möchte -, äußert sich Smart wieder zur Situation und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

I believe I can clarify this. We refunded Mr. Smart’s package because he was using Star Citizen as a platform to gain attention as part of a campaign to promote his ‘Line of Defense’ space game. Our ToS (or in this case, the Kickstarter ToS) allows us to refund troubled users who we would rather not have interacting with the community. – Community Manager Ben Lesnick, im offiziellen Star Citizen Forum.

Derek Smart droht Star-Citizen-Entwicklern

Derek Smart
Derek Smart ist für polarisierende Meinungen bekannt

Er ist stinksauer darüber, dass man ihm einfach ungefragt seinen Backer-Betrag zurückerstattete. Er ist der Meinung, dass die Entwickler ihn mundtot machen wollen. Man hätte eine Armee von “Spinnern” und “Kultanhängern” auf ihn gehetzt, doch er würde sich nicht von asozialen Außenseitern entmutigen lassen, die noch in den Windeln lagen und sich ihre Gesichter mit Kot beschmierten, als er schon als “Internet-Warlord” seine Brötchen verdiente.

Auf seinem Blog schreibt er weiter, dass Chris Roberts und seine Frau Sandra als Geschäftsführer von Cloud Imperium zurücktreten sollen. Beide würden genau wissen, wovon er rede und wohin dies führe. Weiterhin soll das Unternehmen den Kickstarter-Backern ihr Geld zurückzahlen, sofern sie es wiederhaben möchten. Weiterhin würde er eine Million Dollar dafür geben, dass ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer die Bücher des Unternehmens durchschaut und eine Aussage darüber abgibt, ob man Star Citizen wirklich fertigstellen könne.

Angebliche Enthüllungsartikel sollen Wahrheit aufdecken

Star Citizen Star Marine

Sollten diese Forderungen ignoriert werden, dann will Derek Smart weitere “Enthüllungsartikel” über Star Citizen veröffentlichen. Denn er würde so einiges wissen. Ihm sei auch klar, dass dies alles vor Gericht landen könne, doch das wäre ihm nur recht, da dann die Wahrheit definitiv ans Tageslicht komme. Den Blogartikel, wo er sich gegen die Vorwürfe von CIG wehrt, könnt ihr Euch in der ganzen Länge hier durchlesen: dereksmart.org.

Aktuell gibt es noch keine Gegenreaktion von Cloud Imperium. Vermutlich wird man sich im Unternehmen nicht drohen lassen wollen und eventuell rechtliche Schritte einleiten. Was genau Derek Smart zu wissen glaubt und ob wirklich etwas an seinen Behauptungen dran ist, ist nicht bekannt. Cloud Imperium selbst äußerte sich zwar kürzlich zu seinen Vorwürfen, dass Star Citizen nie so erscheinen werde, wie man es angekündigt hatte und erklärte, dass das Spiel auf einem guten Weg sei – das Shooter-Modul werde in drei bis fünf Wochen erscheinen -, dennoch wird es sicher interessant sein, diesen Fall weiter zu verfolgen.

Quelle(n):
  1. pcgames.de

Destiny hat ein Problem mit optimierten Waffen und so will man es lösen

Beim MMO-Shooter Destiny wird man mit der Erweiterung das Konzept hinter den Waffen-Eigenschaften, den Perks, ändern. Denn von Spielern optimierte Waffen sorgen für Probleme.

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag ist die Destiny-Welt ein klein wenig explodiert. Man kündigte Änderungen am Allerheiligsten von Destiny an, den exotischen Waffen und den Waffengattungen. Zwei Artikel haben wir über das Thema schon gebracht:

Destiny Spezialwaffen

Das Problem mit den Killer-Waffen

Nachdem wir Euch am Wochenende etwas Ruhe gönnten, kommt nun der dritte Artikel zum Thema.

matt-lichy-ar3-omolon-2-Destiny

In einem großen Post erklärte der Waffen-Schmied von Destiny, wie man sich das in der Zukunft so vorstellt, erklärte die Ideen hinter den Änderungen und was man genau tun würde. Zum Abschluss wurde es etwas theoretischer.

Die Idee, dass eine Waffe aus festen Grundwerten besteht (Feuerrate, Schlagkraft, Stabilität usw.), die der Spieler dann mit bestimmten Eigenschaften verstärken kann (Visiere, Hauptperks, Hilfsperks), sorgt für Probleme.

Denn Spieler schnappen sich Waffen mit besonders starken „Grund-Eigenschaften“ und hauen sich mit dem Umschmieden die Eigenschaften (Perks) drauf, die ihnen maximale Leistung verleihen (so wie wir es in den Umschmiede-Guides zu den Waffenarten zeigen).

Das sorgt dafür, dass

  • diese optimierten Waffen im PvP so tödlich sind, dass die Matches darunter leiden
  • und dass sich die optimierten Waffen alle mehr oder weniger gleich anfühlen

Die Idee, dass Spieler ihre Waffen konfigurieren und “wachsen” lassen können, gefällt den Entwicklern weiterhin. Die ausgemachten Probleme will man aber lösen.

Destiny-Felwinters-Luege
Die “Eisenbanner-Felwinter” kam im Februar mit schon perfekt ausgewürfelten Perks zu Saladin – und läutete den Beginn dieser optimierten Waffen-Ära ein.

Die Destiny-Lösung

Und zwar mit diesen drei Änderungen:

  • Die neuen Waffen in „König der Besessenen“ sollen geringere Werte in den Bereichen haben, die eine Waffe normalerweise auszeichnet: Also weniger Stabilität für Automatikgewehre, weniger Reichweite für Schrotflinten. Das wird nur die „neuen König der Besessenen“-Waffen betreffen.
  • Künftig soll es so sein, dass Perks, die einen hohen Bonus gewähren, auch eine Verschlechterung für einen anderen Wert mit sich bringen. Dadurch sollen Spieler gezwungen werden, Entscheidungen zu treffen – das soll aber nur bei den Knotenpunkten sein, bei denen Spieler eine Auswahl haben. Es soll niemand gezwungen werden, einen Malus in Kauf zu nehmen. Den müssen Spieler immer wollen.
  • Einige der ursprünglichen Perks von Waffen wie Hammergeschmiedet, Feld-Scout und andere gewährten einen hohen Bonus auf einen Wert, ohne dass die Waffe dafür einen Malus in Kauf nehmen musste – so etwas will man nicht mehr. Daher wird man diese starken, alten Perks schwächen. Das wird auch bestehende Waffen rückwirkend betreffen.

Was hat das zu bedeuten?

Mein MMO meint: Im Moment wirkt es so, als hätten wir ein Puzzle vor uns, bei dem wir nur einige Teile kennen. Die entscheidende Frage, die im Raum steht, ist: Wird man legendäre Waffen aus dem Grundspiel, aus DLC I und DLC II weiter in „The Taken King“ benutzen können, werden die den vollen Schaden wie neue Waffen anrichten?

Denn wenn es heißt: Wir werden die neuen Waffen etwas abschwächen, lassen die alten aber in Ruhe, dann würde das ja bedeuten, dass jeder mit „alten Waffen“ herumrennen wird. Das kann aus vielfältigen Gründe nicht das Ziel von Bungie sein.

Im Moment ist es bei einigen Waffenarten tatsächlich so, dass “alte Waffen”, die man nicht mehr bekommen kann, wie die Efrideets Speer oder die Felwinters Lüge aus dem DLC I, einige Vorteile genießen.

Destiny-365-Schicksalsbringer
Alte Waffe auf neuem Höchst-Niveau: Ob das noch mal kommt oder nicht, ist im Moment die entscheidende Frage.

Ohne die Information, was mit alten Waffen passiert, ob man die wieder mit einer Art „Ätherisches Licht“ aufwerten kann oder nicht, sind diese Lösungen und Ideen schwer zu bewerten.

Die Aussagen deuten allerdings jetzt eher daraufhin, dass sich Spieler wohl „neue“ legendäre Items suchen müssen. Oder dass man noch irgendwas bringt, vielleicht ein spezielles, neues Set von Perks, das dann wiederum nur „neue“ Waffen haben.

Vielleicht erfahren wir in der nächsten Donnerstagnacht mehr, da will man die neuen Waffen aus König der Besessenen vorstellen.

Rust: Plötzlich Frau, ob man will oder nicht

Das Survival-Game Rust hat in der Vergangenheit die Rasse und Penisgröße der Spieler-Avatare festgelegt, bald wird man das auch mit dem Geschlecht tun.

Die Philosophie hinter der Charakter-Erstellung von Rust scheint es zu sein, dass sich niemand aussuchen kann, als wer er geboren wird: Im richtigen Leben nicht, warum dann in einem Spiel? Es fing damit an, dass die Entwickler es nicht den Spieler bestimmen ließen, welche Hautfarbe sein Charakter im Spiel hat, sondern dessen Stream-ID. Das sorgte für einen interessanten Effekt, wenn auch Weiße sich plötzlich im Spiel mit Rassismus konfrontiert sah.

Dann geschah – mehr aus Zufall – dasselbe mit der Größe des besten Stücks. Das löste nun keine großen Diskussionen aus, sondern war mehr was zum Schmunzeln.

Jetzt führt man weibliche Charaktere ein, wird aber auch das Geschlecht zufällig bestimmen lassen. Ersten Beschwerden: Das sei aber albern, wenn da aus einer zierlichen Frau die Stimme eines Mannes erklänge, entgegnete man, das sei nicht schräger, als wenn aus dem Körper eines Mannes die Stimme eines Achtjährigen ertöne.

Auch Frauen wolle man “realistisch” darstellen, sie nicht über-idealisieren mit riesigen Brüsten und winzigen Taillen.

Rust-Female

Wir nehmen Euch keine Entscheidung weg, Ihr hattet nie eine

Entwickler Gary Newman sagte ferner. „Um das klarzustellen, wir nehmen Euch keine Entscheidung weg. Ihr hattet nie eine.“

Die weiblichen Spieler-Modelle kommen begrenzt ins Spiel im Rahmen eines Updates, das auch neue kosmetische Items, Holz- und Knochenrüstungen bringen soll. Es soll „Server-Administratoren“ zu weiblichen Spieler-Modellen machen, während man noch einige Sachen intern weiter entwickelt. Später wird man dann großzügiger X-Chromosome verteilen.

Vorsicht – Der Skyforge Client macht Euch zu Seedern

Das neue Free2Play-MMORPG Skyforge verursacht Probleme – gerade für Nutzer mit schwacher Internet-Verbindung geht rasch gar nichts mehr.

Solltet Ihr Probleme haben, seit Ihr Skyforge installiert hab und die treten auch auf, wenn Ihr das Game gar nicht spielt, dann seid Ihr nicht die einzigen auf der Welt damit. Auf reddit gibt’s einen großen Thread, wo man sich über den Client von my.com aufregt. Der funktioniert auf eine Weise, die, um es freundlich zu sagen, unüblich ist.

Zum einen startet der Client zusammen mit Windows, zum anderen macht er Spieler, die Skyforge heruntergeladen haben, zu einem „Seeder“ – wie bei einem Peer-to-Peer-Torrent. Die laden dann ihrerseits Dateien für andere Nutzer hoch. Das kann für Spieler, die nur begrenzten Upload haben, ganz schnell zu Problemen führen.

Beides könnt Ihr im Client von Skyforge ausschalten. Öffnet dafür die Datei „my.com Games“, das ist ein weißer Controller auf rotem Logo, geht dann oben links auf „my.com“ und in die Einstellungen hinein. Dort könnt Ihr den Haken bei „startet automatisch mit Windows“ und diese Seeder-Sache abschalten. Wenn Ihr noch herunterladet, könnt Ihr hier zumindest die Hochlade-Geschwindigkeit begrenzen.

Skyforge-Client
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. MO

Star Wars Battlefront wird Missionen nur fürs Imperium haben

Der anstehende SF-Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird sowohl Missionen haben, die nur das Imperium spielen kann, wie welche, die nur für die Rebellen sind.

Battlefront-Vader-Koerper
Darth Vader gefällt das!

So wie manche zwischen zwei Jobs sind, ist Star Wars Battlefront gerade irgendwie zwischen zwei Enthüllungen. Auf der E3 hat man zwar einiges gezeigt, aber lange nicht genug, um den Durst der Fans zu stillen. Irgendwie hängt gerade im Raum, dass bald mehr gezeigt werden soll, aber spruchreif ist das noch nicht.

Da Battlefront aber wohl eines DER Gaming-Ereignisse in 2015 wird, stehen die Info-Mühlen nicht still. Über den Facebook-Account hat man nun den Info-Schnipsel herausgegeben, dass der schon gezeigte „Survival-Mode“, der Kampf gegen Wellen an Gegnern, nur was für die Rebellen ist: Das Imperium wird aber eigene Missionen erhalten.

Survival-Mode: Nur für die Rebellen:

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Außerdem: Die AT-ATs soll wirklich nur in dem einen Modus geben.

Einen Sammlung mit Auszügen der „interessantesten Facebook-Äußerungen“ können wir Euch, dank der Macht von reddit und imgur, hier präsentieren; Bei 4/14 gibt’s die Aussage zu den Missionen, bei 7/14 das mit den AT-ATs:

Stuff EA has answered on facebook part 2

Quelle(n):
  1. FB EA
  2. Reddit

Marvel Heroes 2015: Ant-Man bringt Ameisen und Bugs

Der neue Superheld Ant-Man sorgte beim Free2Play-MMO Marvel Heroes 2015 für eine Bug-Invasion.

Ein Superheld namens Ant-Man, der Bugs bringt: Da müsste Gazillion eigentlich in die Wortspielkasse zahlen.

Marvel-Heroes-Antman

Nicht so lustig finden das Spieler, die in den letzten Tagen das Free2Play-MMO gleich mehrfach patchen mussten. Denn erst kam der Ant-Man, dann brachte er die Bugs und dann wurden die wieder gefixt.

Zu den Problemen gehörten Lags, Disconnects und vor allem hässliche „Reroll-Bugs“, bei denen Spieler auf einen früheren Zeitpunkt zurückversetzt wurden und dabei Level, Kostüme und anderes verlieren konnten. Da standen Fixes und Notfall-Patches an.

Vom Ant-Man selbst haben im Moment nur Spieler etwas, die ihn sich kaufen. Er und Dr. Doom können als einzige Helden nicht probegespielt werden. Sonst stehen den Spielern alle Super-Charaktere zur Verfügung, allerdings nur bis auf Stufe 10 – dann muss man sie entweder mit echtem Geld freischalten oder man kauft sie sich über „Ewigkeitssplitter“, Drops im Spiel.

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Der Ant-Man ist eine logische Wahl als nächster Held: Immerhin steht ein Kinofilm mit ihm an. Da hat man als Protagonisten aber nicht den geplagten Hank Pym ausgewählt, den Ant-Man früherer Tage. Pym kämpfte während seines Lebens als Genie mit wandelbarer Körpergröße mit Depressionen, Minderwertigkeitsgefühlen, Identitätskrisen und Wutausbrüchen gegenüber seiner Frau, der Wespe. Oh – und außerdem hat er noch Ultron erschaffen. Statt dessen steckt Marvel den Ex-Knacki und Technik-Experten Scott Lang ins Kostüm. Pym tritt im Film in einer Berater-Rolle auf.

In Deutschland läuft der Film übrigens am 23. Juli an. Hier ist der Trailer:

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Wer Ant-Man in den nächsten Monaten ins diabloeske Marvel Heroes 2015 nachfolgt, lest Ihr in diesem Artikel: Marvel Heroes 2015 enthüllt die 6 nächsten Helden – 25.000$ Preisgeld im Spiel

Quelle(n):
  1. MO

Heroes of the Storm: Neuer Protoss-Krieger angeteasert!

Bei Blizzard hat man nun den Vorverkauf für Starcraft II: Legacy of the Void begonnen. Als Dreingabe für die Collectors Edition winkt unter anderem ein neuer Held für Heroes of the Storm.

Mein Leben für Aiur

Wie üblich gibt es bei den verschiedenen Sammler-Editionen der Blizzard-Spiele besondere Dreingaben, die sich auf die anderen Games ausweiten. Zwar gibt es noch keinen konkreten Termin für den Release von Starcraft II: Legacy of the Void, außer “vor dem 20. März 2016”, aber schon jetzt wird mit den Belohnungen für Vorbesteller geworben. Neben Pets in WoW, Kartenrücken in HearthStone und Transmogs in Diablo 3 gibt es einen neuen Starcraft-Krieger in Heroes of the Storm!

Wird Artanis der neue Protoss-Held?
Wird Artanis der neue Protoss-Held?

Da die Erweiterung ganz im Zeichen der Protoss steht, ist es naheliegend, dass ein weiterer Vertreter dieser Rasse seinen Auftritt im Nexus feiert. Ein möglicher Kandidat wäre Artanis, der Anführer der hochentwickelten Alien-Spezies. Sein imposantes Aussehen und seine Bewaffnung würden sich hervorragend für einen Krieger eignen. Bis es so weit ist, werden vermutlich aber noch einige Monate ins Land streichen, denn der neue Held wird wohl erst mit dem Release des StartCraft 2-Addons auftauchen. Bis dahin stehen auch noch die Veröffentlichungen von Leoric und dem Mönch an und erste Gerüchte deuten auf weitere Warcraft-Helden hin …

Destiny: Alles zu Scharfschützengewehren in Haus der Wölfe

Beim MMO-Shooter Destiny gehören die Scharfschützengewehre, die Sniper, zu den Spezialwaffen. Wir stellen die 6 besten in Haus der Wölfe vor und erklären, wie Ihr sie umschmieden könnt.

Ihr habt immer noch 2.000 Waffenteile im Tresor und wisst nicht wohin damit? Nach unseren Umschmiede-Guides für Schrotflinten, Impuls– und Fusionsgewehre in Haus der Wölfe widmen wir uns nun den Snipergewehren. Wir zeigen euch, welche Scharfschützengewehre Ihr unbedingt haben müsst, wo Ihr sie herbekommt und nach welchen Perks Ihr beim neu auswürfeln Ausschau halten solltet.

Jeder kennt sie, jeder hasst sie: Scharfschützen, die sich an unmöglichen Stellen verstecken und euch in Sekundenbruchteilen ins virtuelle Jenseits befördern. Ihr wollt einmal auf der anderen Seite des Zielfernrohrs sein, aber wisst nicht, welche Waffe und welche Perks ihr auswählen sollt? Dann ist dieser Guide das richtige für euch.

Destiny-Taken

Mit dem neuen DLC hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede neue Waffe aus dem Haus der Wölfe- Add On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu lassen. Dies war bisher nur den Eisenbanner,Wummen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:

• Die Waffe, die ihr neu auswürfeln wollt
• 1x Lichtpartikel
• 3x Waffenteile
• 250 Glimmer

In diesem Artikel könnt Ihr nachlesen, wie Ihr an eine Menge Lichtpartikel kommt.

Und jetzt geht es los: Auf den kommenden Seiten erfahrt Ihr alles über Scharfschützengewehre.

Studie: Wer fies zu Frauen in Online-Games ist, kann nichts

Wer als Mann spielerisch eine schlechte Leistung erbringt, der benimmt sich Frauen gegenüber in Online-Spielen oft wie die Axt im Wald. Warum das so ist, will nun eine neue Studie belegt haben.

Angst vor Statusverlust

Frauen sind ein beliebtes Opfer von Beleidigungen in Online-Spielen - aber warum?
Frauen sind ein beliebtes Opfer von Beleidigungen in Online-Spielen – aber warum?

Dass Männer sich manchmal gegenüber ihren weiblichen Mitspielern wie “die Axt im Walde” aufführen, hat wohl schon jeder Spieler entweder aus erster oder zweiter Hand erlebt. Oft rätselt man dann, ob hinter diesem Verhalten fehlende Erziehung, pubertätsbedingte Hormonschübe, ein antiquiertes Frauenbild oder eine Mischung aus all diesen Dingen stehen. Eine Studie hat nun eine Begründung gefunden, die zumindest einen großen Teil dieser Verhaltensmuster erklären will: Die Männer haben Angst vor Statusverlust.

Videospiele sind auch heute noch ein eher von Männern beherrschtes Gebiet, doch in den letzten Jahren haben sich auch immer mehr Frauen diesem Hobby zugewandt. Laut der Studie fürchten viele Männer nun um den Verlust ihrer Position in der “natürlichen Hierarchie”, die sich innerhalb dieser Spiele etabliert.

So untersuchten die Forscher das Sozialverhalten von Männern im Shooter Halo 3 und überprüften, wie diese auf weibliche Mitspieler reagierten. Das Ergebnis war wenig verwunderlich, lässt aber doch einige Rückschlüsse zu:

Forscher nutzten das Sozialverhalten im Onlinemodus von "Halo 3" als Grundlage.
Forscher nutzten das Sozialverhalten im Onlinemodus von “Halo 3” als Grundlage.

Beleidigungen zum Schutz der eigenen Position

Männer, die eine schlechte spielerische Leistung erbringen, benehmen sich Frauen gegenüber aggressiver und unfreundlicher. Die Forscher begründen dies mit der Angst vor dem Statusverlust. Denn die “natürliche Hierarchie” in einem Shooter ist oft automatisch so aufgebaut: Der beste männliche Spieler wird als Autoritätsperson angesehen. Wenn nun eine Frau sich im Spiel etabliert und besser spielt, als unser “schlechterer” männlicher Spieler, dann droht für ihn eine Degradierung und er sinkt in der Rangfolge weiter ab.

Oder kurz zusammengefasst: Wenn eine gut-spielende Frau auftaucht, dann beleidigt man sie und stellt ihre Fehler so offen heraus, dass auch die anderen Spieler sie als “schlecht” ansehen und die eigene Position in der Rangfolge geschützt ist.

HotS Gameplay
Ob sich das Verhalten auch auf andere Spiele übertragen lässt, ist fraglich.

Auf gute männliche Spieler trifft dieses Verhalten übrigens nur sehr selten zu. Hier wird vermutet, dass – abgesehen von der Tatsache, dass es sich vielleicht einfach um gesittete Menschen handelt – die Spieler eher hilfsbereit und freundlich sind, um die Frauen zu unterstützen und im Gegenzug ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Immerhin droht ihnen kein Verlust innerhalb der Rangordnung.

Wer sich für die vollständige Studie interessiert, kann diese hier einsehen.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

ArcheAge ruft goldenes Zeitalter in 2015 aus

Das Sandpark-MMO ArcheAge will es in der zweiten Jahreshälfte noch mal wissen und verspricht eine Menge neue Spielinhalte, fairere Spiel-Systeme und ein goldenes Zeitalter.

Der jetzt auch nicht mehr ganz neue Producer von ArcheAge, Merv Lee Kwai, hat sich in einem Brief an die Fans gewandt und die Richtung für ArcheAge in der zweiten Jahreshälfte 2015 skizziert. Einen Abschnitt hat er mit „Das Goldene Zeitalter“ überschrieben und gesagt, ArcheAge sei das MMORPG, über das man noch Jahre reden werde.

ArcheAge-Panorama

ArcheAges goldenes Zeitalter

Kurzfristig: U-Booter, Gleiter-Aufwertung, Ein-Jahres-Feier

In der nächste Woche sollen schon U-Boote kommen, zusätzlich will Trion Worlds das Gleiter-Aufwert-System implementieren und bei der Feier des einjährigen Jubiläums später im Jahr die „schönsten Waffen-Skins“ unters Volk bringen.

Langfristig: Großes Update – Server-Zusammenlegung

Im westlichen ArcheAge hat man sich ferner dazu entschlossen, die koreanisches Patches 1.8 und 2.0 zusammenzulegen. Dadurch will man noch schneller die Lücke zu den Koreanern schließen. In dem Patch gibt es dann neue Spieler-Unterkünfte, Gildenerweiterungen, Helden-Systeme und zig neue Features. Bis zum Ende von 2015 will man damit fast das gebracht haben, was sich im koreanischen ArcheAge so an Spielinhalten tummelt.

Außerdem steht die Zusammenlegung von Servern, die „Evolution“ an. In Europa zieht man folgende Server in Betracht: Orchidna, Melisara, Nui, Janudar, Nebe. Die könnte es schon bald nicht mehr geben. Zwei Evolutions-Server sollen dann entstehen, auf die Spieler mit ihren Charakteren umziehen können. Ein dritter Server soll „neu“ entstehen, da werden nur frische Charaktere erlaubt sein.

ArcheAge Glider Escape

Feedback gehört, Zusammenarbeit großartig, Spiel soll fairer werden

Weiter sichert Kwai zu, dass das Feedback der Spieler gehört werde. Die Zusammenarbeit mit den koreanischen Partnern laufe besser als je zuvor. Und man will einige als „unfair verstandene“ Spiel-Mechaniken überarbeiten. Ferner geht man weiter gegen Cheater und Exploiter vor, sei aktiv und banne etwa täglich 1.180 Bots.

Den ganzen Brief des Producers könnt Ihr Euch hier durchlesen.

ArcheAge The Captain

„Goldenes Zeitalter“ bisschen missverständlich

Mein MMO meint:  Das hört sich alles sehr gut an, es ist aber nun nicht so, als hörten Spieler auf, weil ihnen zu wenig Content kommt.

Eigentlich aus jeder Ecke hört man, auch von früheren Verfechtern des Spiels, dass ArcheAge auf der falschen Seite von „Pay2Win“ gelandet sei. Gerade die Upgrade-Mechaniken bei den Gegenständen werden scharf kritisiert und das nicht von „Außenstehenden, die keine Ahnung vom Endgame haben“, sondern von Spielern, die in eben dieses Endgame vorgedrungen sind und ab einer bestimmten Stelle kapitulieren.

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Mit dem im Hinterkopf hat der Begriff „Goldenes Zeitalter“ ein Geschmäckle.

Final Fantasy XIV: Dienstag kommen Alexander (episch) und Robbenholm

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV fängt am Dienstag, dem 21.7., mit einem neuen Patch die Raid-Saison so richtig an. Es geht gegen die epische Version des Maschinen-Primae Alexander. Mit dem Robbenholm kommt eine neue PvP-Front.

Am Dienstag werden die Server von Final Fantasy XIV den Vormittag über nicht zu erreichen sein: Der Patch 3.05 wird aufgespielt. Zwei Tage später am 23.5. sollen dann noch mal Wartungsarbeiten durchgeführt werden, um Änderungen an den Handwerk- und Sammelberufen durchzuführen.

Die Schatztruhe, der Ersatzmann und du: So läuft das in den 4 Ebenen des Alexander-Raids

Final-Fantasy-XIV-Alexander-Raid

Der für die meisten Final-Fantasy-Fans wichtigste Aspekt des neuen Patches ist die „epische Version“ von Alexander, dem Raid, der erst in der letzten Wochen eröffnete. Für den neuen Raid ist keine Mindest-Item-Stufe vorausgesetzt (die ist aber schwer zu empfehlen), man kommt nicht über den Duty-Finder rein, sondern muss den NPC Rotflox im Dravianischen Hinterland anquatschen, allerdings geht das nur mit einer vollen Gruppe. Voraussetzungen sind, dass man die normale Version von Alexander und die extreme Version der Ultima-Waffe bezwungen hat.

Final-Fantasy-XIV-Alexander

Im Raid werden vier Ebenen sein, bei denen der Fortschritt separat gespeichert wird. Eine Gruppe, in der jeder einen Abschnitt schon bezwungen hat, kann diesen in einer Woche nicht mehr betreten. Nehmen sie aber einen Ersatzmann mit hinein, müssen oder dürfen sie die Ebene noch einmal spielen – allerdings gibt es dann nur reduzierten Loot. Da müsste man schon 4 neue mitreinnehmen, damit noch einmal eine Schatztruhe zu erringen ist.

Final-Fantasy-XIV-Robbenholm

In den Schatztruhen finden sich Ausrüstungsfragmente und Gordios-Kodexfragmente. Diese Fragmente können gegen Ausrüstung einer beliebigen Rolle getauscht werden.

Details zum epischen Alexander-Raid findet Ihr hier.

Zu Informationen über die neue PvP-Front „Robbenholm“ geht es hier entlang.

Black Desert: Hängt das Schicksal von Black Desert an dieser neuen Zone?

Beim koreanische Sandpark-MMORPG Black Desert kommt in wenigen Tagen ein großer Patch. Entscheidet sich hier schon das Schicksal des Hoffnungsträgers?

Die Wüstenregion Valencia soll es richten, wie der Asia-MMO-Spezialist Steparu schreibt. Am 23. Juli komme Valencia, eine neue Zone, frisch zu Black Desert.

Black-Desert-Ninja

Steparu glaubt, Black Desert stehe mit dem Content-Patch vom 23. Juli am Scheideweg. Seiner Ansicht nach hängt an diesem Patch das Schicksal des Games. Das habe bislang noch immer keinen anspruchsvollen PvE-Content für Gruppen geliefert. Er hofft, dass Valencia den nachliefern kann. Schreibt ferner, die südkoreanische Community verknüpfe viele Hoffnungen mit dem Patch.

Im Moment scheint das Spiel, trotz seines fantastischen Aussehens und der vielen guten Ideen, unter Design- und Gameplay-Entscheidungen zu leiden. Man beklagt, die Kämpfe seien einfach zu geistlos und zu einfach, das Potion-Spamming sei ein Problem.

Für einen möglichen West-Port hat Publihser Daum bereits angekündigt, eine ganz andere Erfahrung zu liefern.

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Am Ende des zweiten Trailers gibt es einen Blick auf eine Dame zu erhaschen. Das scheint eine Ninja-Dame, eine Kunochi, zu sein. Man fasst das als “Die kommt im nächsten Patch” auf, sicher kann man aber nicht sein.

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Hier sind noch einige Screenshots aus der neuen Region und dem anstehenden Patch, der so wichtig sein könnte:


Black Desert soll in 2016 nach Nordamerika und Europa kommen. Laut Informationen einer Fanseite, seien Nachrichten dazu nicht mehr fern.

Das koreanische Game gilt als einer der Hoffnungsträger im MMORPG-Genre der nächsten Jahre. In diesem Artikel haben wir Black Desert ausführlich in einem Preview beleuchtet.