ArcheAge: Aus 6 werden 3 – So laufen die Server-Zusammenlegungen ab

Beim Sandpark-MMO ArcheAge kommt es zur „Evolution“, zu einer Reihe von Serverzusammenlegungen. Welche Server sind betroffen? Wie läuft es ab?

ArcheAge UntamableFlames

Bei ArcheAge werden in diesem Jahr noch zwei große Dinge passieren. Der Patch 2.0 kommt, bringt einen Haufen Content, der auch noch nicht lange in Korea draußen ist. Davon erhofft man sich einen neuen Schub.

Und man schließt einige Server in Nordamerika und Europa, die nicht mehr eine ausreichende Bevölkerung aufweisen, und eröffnet dafür neue, auf denen die Bevölkerung der geschlossenen Server mit ihren Charakteren landen wird.

Jetzt hat man die Details zu diesem Vorgang, den man „Evolution“ nennt, veröffentlicht. Es sind in Europa 6 Server von der Zusammenlegung betroffen:

  • Aier und Orchidna werden zu Anthalon
  • Melisara und Nebe werden zu Sirothe
  • Nui und Janudar werden zu Leviathan.

Bleiben und zusammengelegt werden oder vorher transferieren?

Wer auf einem der 6 Server ist, kann entweder auf einen Server transferieren, der nicht von der Zusammenlegung betroffen ist. Oder er macht die Zusammenlegung mit. Für die Server-Transfers entweder „auf einen vollen Server“ gelten ganz bestimmte Bedingungen. Auch was man bei der Evolution mit rübernimmt, ist klar umrissen.

Es wird auch einen „Neustart“ Server geben, auf den man nicht transferieren, sondern nur neu beginnen kann.

ArcheAge-Sonnenbad
Wer sich jetzt auf den 6 betroffenen Servern auf die faule Haut legt, wird transferiert.

Der Prozess soll zwischen dem 25. August und Mitte September ablaufen. Ab dem 25. August können Spieler sich für Transfers anmelden (das sind die Spieler, die von Evolutions-Server vor der Evolution herunterwollen), am 8. September werden die Transfers vollzogen, Mitte September kommt es dann zu zweitägigen Wartungsarbeiten, an denen man die Server-Zusammenlegung durchführt.

Trion Worlds will Hacken beim Landrush hart bestrafen

Man verspricht auf den neuen Servern mit Argusaugen zu wachen, dass da beim Landrush alles mit rechten Dingen zugeht und keiner Hacks oder ähnliches benutzt. Mit Landrush ist die wichtige Phase kurz nach der Serverzusammenlegung gemeint, wenn Spieler sich die begrenzten Grundstücke unter die Nägel reißen.

ArcheAge-Logo

Die weiteren Details, mit was man transferieren kann, wie Auktionshaus-Cluster verteilt sind und ob Auroria auf den neuen Servern sofort aufgeht, lest Ihr im großen Infopost auf der ArcheAge-Seite.

Shards Online: Test des Housing-Systems angekündigt

Housing wird im kommenden Sandbox-MMORPG Shards Online eine wichtige Rolle spielen. Daher soll das System frühzeitig getestet werden.

Eigentlich war der Test des Housing-Systems von Shards Online für den 15. August geplant, musste nun jedoch auf den 19. August verschoben werden. An diesem Tag werden die Server um 9 Uhr deutscher Zeit geöffnet. Alle, die sich am Test beteiligen möchten, werden den Client am 18. August über das Shards Online Dashboard herunterladen können.

Testet das Housing von Shards Online mit!

Shards Online Housing

Dieser erste Housing-Test beschäftigt sich mit der Platzierung der Häuser in der Welt und dem Dekorieren. Ihr werdet also ein eigenes Haus in die Landschaft setzen und dieses nach euren Vorstellungen einrichten können. Insgesamt stehen euch mehr als 10 verschiedene Häuser zur Verfügung, die ihr mit über 100 Deko-Items ausstatten dürft. Während der Testphase könnt ihr besondere Kommandos nutzen, um auch wirklich alle Häuser und Dekrationsgegenstände ausprobieren zu können. Der Server wird für einige Tage geöffnet bleiben, sodass ihr auch genug Zeit habt, das Housing ausgiebig zu testen.

Housing ist für viele MMORPG-Fans ein sehr wichtiges Feature. Man möchte ein eigenes Heim in seiner “zweiten Heimat” haben und dieses so einrichten, wie man sich dies vorstellt und dann Freunde zu sich nach Hause einladen. Je mehr Freiheiten man genießt, desto kreativer kann man sein und desto spaßiger ist ein Housing-System. Man wird sehen, wie dies in Shards Online umgesetzt wird.

Eine Sandbox voller Möglichkeiten

Shards Online will in die Fußstapfen des Klassikers Ultima Online treten und ein Sandbox-Abenteuer bieten, bei dem die Spieler die volle Kontrolle haben. Die Entwickler möchten MMO-Fans nicht nur interessante Welten zur Verfügung stellen, sondern ihnen zudem ermöglichen, eigene Welten zu erschaffen, auf denen man seine persönlichen Regeln festlegen kann. Die Spieler springen dann von “Shard” zu “Shard”, um die Welten der anderen kennenzulernen. Ihr wollt mehr wissen? Wir haben Shards Online hier vorgestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=I13UYO4rS4Q

Destiny: Diese 8 Schmelztiegel-Karten kommen mit König der Besessenen

Beim MMO-Shooter Destiny kommen mit der Erweiterung gleich acht neue Schmelztiegel-Karten. Diese hat man nun vorgestellt.

Die Berichterstattung über Destiny ist im Moment für Journalisten weltweit ein bisschen nervig und frustrierend. Das US-Magazin Game Informer hat sozusagen die „Exklusiv-Rechte“, man war bei Bungie zu Gast, hat da Infos erhalten und bringt die nun stückchenweise raus. Für Game Informer ist das eine klasse Sache, die Artikel finden weltweit Beachtung, besonders beliebte werden über 300.000-mal gelesen.

Game Informer hat Videomaterial zu den News, andere Seiten können das aber nicht einbinden … alles für Journalisten ein bisschen nervig, aber vielleicht ändert sich das ja, wenn die Live-Streams beginnen.

In jedem Fall stellte Game Informer nun die acht neuen Schmelztiegel-Karten vor, die mit der Erweiterung „König der Besessenen“ am 15. September zu Destiny auf Playstation 3 und 4, Xbox One und Xbox 360 kommen.

Destiny-Bannerfall

Bannerfall – so wie der Turm, nur ein bisschen anders

Die Karte „Bannerfall“ ist eine symmetrische Karte von mittlerer Größe – etwa für Kontrolle oder den neuen „Capture the Flag“-Modus Rift geeignet. Vom Look her ähnelt die Karte dem Turm, das Geschehen läuft in einem anderen Teil der letzten Stadt ab.

Der Name Bannerfall spielt darauf an, dass eine Flagge dem „New Monarchy“ gehört, die andere Flagge ist allerdings nicht mehr auszumachen und zerfleddert.

Destiny-Frontier

Frontier – Showdown auf dem Bahnhof

Frontier erinnert an eine Art Umladebahnhof. Es ist eine semi-symmetrische Karte, ebenfalls für den „Rift“-Modus geeignet. Spieler finden hier lange Schützenlinie für Sniper und einen Mix aus offener Fläche und geschlossenem Terrain vor. Eine Brücke in der Mitte der Karte ist von taktisch entscheidender Bedeutung.

Crossroads-Destiny

Crossroads – die Karte mit den Teleportern

Crossroads auf dem Mars besticht mit Vex-Strukturen. Die Landschaft ist allerdings mit seltsamer Fauna überwachsen. Durch die „Teleporter“ ist es eine eher ausgeflippte, ungewöhnliche Karte und für den „Irrsinns-Modus mit ganz vielen Supern“ Mayhem gedacht.

Sektor618-Destiny

Sektor 618 – Playstation-exklusiv und eine Art PvP-Sprungpuzzle

Die Playstation-exklusive Karte Sektor 618 ist eine Art Fabrik mit sich bewegenden Plattformen und starren Brücken. Spieler sollen verschiedene Möglichkeiten erhalten, den Raum zu durchqueren und mit Überraschungs-Routen kommen bekanntlich Überraschungs-Effekte.

Ghost-Ship-Destiny

Ghost-Ship – die kleinste neue Karte spielt im Riff

Ghost Ship wird die kleinste neue Karte, die mit König der Besessenen zu Destiny kommt. Sie ist im Riff angeordnet. Ein Schiff der Gefallenen dient als Schauplatz, das wurde allerdings von der Schar angegriffen und so ist das havarierte Wrack auf einer Seite beschädigt.

Destiny-Exile

Exile – Feindkontakt auf Feindesland

Die neue Karte „Exile“ spielt auf einem der Schar-Schiffe, die sich in den Ringen des Saturns bewegen. Die Umgebung sieht nach dem Dreadnought, nach der neuen Zone, aus. Es wird eine relativ langezogene, enge Karte, die sich für Clash und Kontrolle eignen soll. Es gibt drei große Hauptlinien und eine untere Ebene, so eine Art Katakomben, die der Karte eine neue Dimension verleihen sollen.

Destiny-Memento

Memento – Stadtatmosphäre in der Todeszone

Memento spielt wie die Haus-der-Wölfe-Karte Witwenhof in der europäischen Todeszone. Es wird eine eher kleine Stadtkarte sein. Die Natur hat sich schon viel von der Stadt einverleibt. Es existieren zahlreiche Hindernisse und versperrte Sichtlinien. Auch diese Karte ist für Clash und Control entwickelt. Es soll noch mehr um Vertikalität, also verschiedene Höhen, gehen als im Witwenhof. Der Höhenvorteil kann entscheidend sein.

Vertigo-Destiny

Vertigo – Höhenangst, spendiert von den Vex

Vertigo (englisch für ein Schwindelgefühl) spielt auf dem Merkur, auf einer Vex-Struktur weit über dem Planeten. Auch hier wird es Teleporter geben, die Spieler auf eine Plattform versetzen mit interessanten strategischen Optionen.

Auf der Seite von Game Informer gibt es zu den Karten, die wir Euch hier vorgestellt haben, noch kurze Clips. Das Video der englischen Fanseite PlanetDestiny gewährt ebenfalls einen Einblick auf die 8 neuen PvP-Karten.

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SMITE: Free2Play Action-MOBA kommt nächste Woche auf die Xbox One

Bei SMITE nähert sich die Testphase auf der Xbox ihrem Ende. Bereits nächste Woche wird das Spiel veröffentlicht …

Letzte Chance für einige Angebote

Nach einer recht langen Testphase geht das Moba von HiRez Studios endlich in den Release über. SMITE ist ab dem 19. August für alle Spieler auf der Xbox One zugänglich! Wer selber in das Schlachtfeld der Götter eintauchen will, hat ab dann die Gelegenheit das Spiel aus dem Online-Store der Xbox One herunterzuladen und direkt einzusteigen. Bis zum 31. August besteht dann noch die Möglichkeit, den PC-Account mit dem der Xbox zu verschmelzen oder das Founder’s Pack zu kaufen, welches alle aktuellen und zukünftigen Götter enthält – danach verfallen beide Angebote.

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Wer bisher noch gar nichts zu dem Moba aus der Third-Person-Perspektive weiß, sollte sich vielleicht unseren Test durchlesen. Auch ansonsten kann es sich lohnen, die Augen auf unserer Seite offenzuhalten, denn wir verlosen immer mal wieder Keys für Skins und verschiedene Götter.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

The Elder Scrolls Online: Wo ist was in der Kaiserstadt?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben die Entwickler einen Reiseführer für die Kaiserstadt veröffentlicht.

Am 31. August wird es auf dem PC losgehen, am 15. und 16. September auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One: Die Kaiserstadt öffnet ihre Pforten, das Update 7 erscheint.

Das wird der erste so wirklich neue Content sein, der seit mehr als einem halben Jahr frisch ins Spiel kommt. Denn in 2015 stand bislang die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell und der Gang auf Playstaion 4 und die Xbox One im Fokus der Entwickler.

TESO-Kanalisation

Allerdings hat die Fastenzeit bald ein Ende: Denn die Kaiserstadt wird ein Batzen, mit neuen Spiel-Mechaniken, Rüstungen, einem höheren Level-Cap und vielem mehr.

Aber es sind nicht nur Systeme, die ins Spiel kommen. Die Kaiserstadt ist auch ein Ort, den es zu durchwandern, in dem es neue Abenteuer zu erleben gilt. In 6 oberirdische Bezirke zerfällt die Kaiserstadt. Die haben ihre eigene Story, ihr eigenes Design. Das sind Questgebiete sozusagen.

Dann geht es noch in zwei Dungeons: In das Gefängnis der Kaiserstadt und in den Weißgoldturm. An beiden Orten wird man die unheilige Präsenz der Deadra spüren. Hier werden sich Spieler, die mit dem ganzen PvP-Kram nichts zu tun haben wollen, auch direkt hinbegeben können.

The-Elder-Scrolls-Online-Verliess

Aber 6 Bezirke und zwei Instanzen sind noch nicht alles: Die drei Fraktionen haben Unterschlüpfe in der Kanalisation bereitet, sozusagen befriedetes Gebiet, und genau diese Kanalisation ist für sich selbst genommen, noch mal ein eigenes Abenteuer. Da kann es schon mal vorkommen, sich in all den Spielinhalten hoffnungslos zu verlaufen. Daher hat man bei Zenimax nun einen “Leitfaden” für die Kaiserstadt veröffentlicht mitsamt einer großen Karte und einer Legende. So könnt Ihr etwa immer sehen, wo es in den 6 Gebieten zu den Unterschlüpfen Eurer Fraktion hat.

Wer Lust hat, sich im Vorfeld des offiziellen Release mit der Kaiserstadt zu beschäftigen, kann sich auf der Homepage von TESO genauer mit den einzelnen Bezirken auseinandersetzen und die Geographie kennen lernen. Wer mehr auf Praxis steht, schaut auf dem Test-Server selbst vorbei.

Star Wars Battlefront: Neuer Modus Vorherrschaft – Einmal Spektakel mit allem und Tie-Fightern!

Bei Star Wars Battlefront hat EA den neuen Modus „Vorherrschaft“ präsentiert. Der lehnt sich an den Conquest-Modus aus Battlefield an, soll ein XXL-Spektakel werden, das alle Register zieht.

Fünf wichtige Punkte wird’s es im Modus „Vorherrschaft“ geben und die gilt es zu kontrollieren. Jedes Team beginnt bereits mit zwei Punkten unter Kontrolle, ein fünfter Punkt liegt zentral. Der muss eingenommen werden. Danach gibt Battlefront jedem Team einen Punkt vor, den sie einnehmen müssen. Das heißt: Zu jeder Zeit verteidigt man einen Punkt und greift einen anderen an. Action ist garantiert.

Der Modus soll spektakuläre, riesige Schlachten gewährleisten mit Bodentruppen, Luftkämpfen, den größten Helden und finstersten Schurken des Star Wars Universums. Der große Pluspunkt des Modus: Die Action ist immer nur einen Steinwurf entwerft. Aber warum sollte jemand Steine werfen, wenn er einen Blaster hat?

Star Wars Battlefront Luke vs Vader

Der Vorherrschafts-Modus wird die größten Karten bei Star Wars Battlefront sehen. Mit Tie-Fightern und X-Wings ist auch in der Luft eine Menge los. Und die Helden und Schurken bringen Kino-Flair ins Gemetzel. Die drei bis jetzt bekannten Heldenfiguren werden sich auch taktisch unterscheiden. Darth Vader soll mit erhöhter Lebenspunktzahl eher defensiv eingestellt sein, während Boba Fett und Luke Skywalker variabel zwischen Offensive und Defensive wechseln können und auf Mobilität setzen.

Bei DICE ist man auch nicht schüchtern, gibt zu, dass man sich bei „Vorherrschaft“ vom Conquest-Modus aus den eigenen Battlefield-Teilen inspirieren ließ und verspricht, dass Spieler bereits in der Nähe der Action spawnen werden.

Zum letzten Modus, den man vorstellte, erschien Bild-Material. Fighter Squadron wird sich auf Luftschlachten konzentrieren.

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Mehr zu Battlefront, das die Gamescom gewann und das zumindest einige für “DAS” Spiele-Ereignis 2015 halten, gibt es auf unserer Battlefront-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Star Wars -EA

Overwatch: Frisches Gameplaymaterial zeigt Lúcio im Musikrausch

Nach der Gamescom ist nun wieder frisches Gameplay-Material zu Overwatch erschienen. Endlich bekommt auch Lúcio seinen eigenen Auftritt …

Skatender Heiler mit Schubsmechanik

Nachdem die Gamescom nun eine Weile hinter uns liegt, hat man auf Youtube frisches Gameplay-Material von Overwatch hochgeladen. Diesmal sieht man Lúcio, wie er mit seinen verschiedenen Buffs die eigenen Mitspieler verbessert und ziemlich erheblich zum Sieg seines Teams beiträgt. Besonders amüsant sind die Zeitpunkte, in denen er Leute einfach aus der Karte schubst – eine Mechanik, die sowohl jede Menge Spaß als auch ein hohes Maß an Frustration hervorrufen wird. Auch das gezielte Einsetzen seiner ultimativen Fähigkeit gewährt in einigen Spielszenen den entscheidenden Vorteil, aber überzeugt Euch davon am besten selbst:

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Wir haben schon zuvor über Lúcio und seine Fähigkeiten im Detail berichtet und auch seine musikalischen Werke sind es wert, zumindest kurz reinzuhören.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

WoW: Patch 6.2.2 bringt leichtere Legendaries, neues Spielzeug und ein mögliches Releasedatum für Legion

Der bisherige World of Warcraft Patch 6.2.1 wurde in 6.2.2 umbenannt und bringt nun neben dem Fliegen noch einige neue Features …

Eigentlich sollte der Patch 6.2.1 schon vor einigen Wochen erscheinen und den Spielern das Fliegen in Draenor ermöglichen. Jetzt hat man den Patch aber noch etwas verzögert und einige neue Inhalte hinzugefügt, die man unter dem Namen 6.2.2 auf dem Testrealm ausprobieren kann. Wir werfen einen Blick auf die neuen Änderungen.

Leichtere Legendary-Questreihe

WoW Khadgar Legendary Ring
Wer die legendäre Questreihe bisher gemeidet hat, könnte mit 6.2.2 neuen Anreiz haben, sie doch noch zu beginnen.

Wer mit der Questreihe um den legendären Ring noch gar nicht angefangen hat, der sollte vielleicht bis zum nächsten Patch warten, denn dann lassen sich die ersten Schritte deutlich beschleunigen. Einmal pro Woche können dann Apexiskristalle eingetauscht werden, um in den ersten Stufen der legendären Questreihe schneller voranzuschreiten. Für 14958 Apexiskristalle erhält man 5 Dominanzgeoden und 20.000 Apexiskristalle ergeben 75 Elementarrunen. Damit verdoppelt sich die Quote ungefähr und man kann zumindest diese beiden Questschritte frühzeitig abschließen und somit auch als Nachzügler noch am legendären Ring arbeiten.

Neue Belohnungen für die Zeitwanderung

Das Feature der Zeitwanderung soll noch ein wenig attraktiver gemacht werden. Aus diesem Grund führt man eine neue Währung ein, die WoW-Veteranen stark an die Gerechtigkeitspunkte aus früheren Erweiterungen erinnern wird. Die Zeitverzerrten Abzeichen werden in allen Zeitwanderungs-Dungeons von Bossen hinterlassen und können bei einem neuen NPC in Dalaran gegen verschiedene Belohnungen eingetauscht werden.

Ironbound Wrathcharger
Der Ironbound Wraithcharger winkt exklusiv für Besucher der Zeitwanderungs-Dungeons.

Natürlich wartet hier die Standardkost, wie etwa neue Waffen und Rüstungen der Itemstufe 675, die so manchem noch helfen könnten, das benötigte Itemlevel für einen Raid zu ergattern. Das Highlight dieser Belohnungen sind die beiden neuen Mounts, so gibt es einen neuen Drachenfalken und den Ironbound Wraithcharger, der ursprünglich mal in den Echtgeld-Shop kommen sollte.

Aber noch mehr lässt sich mit den Abzeichen anstellen: Ihr könnt Rufmarken für alte Fraktionen kaufen, ein paar neue Spielzeuge ergattern, mit denen ihr Euch etwa für kurze Zeit in einen gebrochenen Draenei verwandeln könnt. Auch Petsammler können ihren Zoo komplettieren und haben neue Chancen auf verschiedene Krokodilpets und Twinker freuen sich über die Aufrüstmöglichkeiten ihrer Erbstücke.

Neue Gegenstände für die Events

Können wir schon bald als Deathwing herumlaufen?
Können wir schon bald als Deathwing herumlaufen?

Zuletzt enthält der Patch noch einige Veränderungen an den jährlichen Events. Die Schlotternächte erhalten eine neue Questreihe, die uns in das Schattenmondtal der Scherbenwelt führen wird. Als neue Belohnungen gibt es diesmal unter anderem Gegenstände, mit denen ihr die Wachen eurer Garnison festlich schmücken könnt. Die wahren Schmuckstücke sind aber wohl die Kostüme von Todesschwinge und VanCleef – im letzten Jahr gab es den Lichkönig. Die genauen Preise der Kostüme sind noch unbekannt, werden aber vermutlich wieder sehr hoch sein, wenn man sich am Vorjahresmodel orientiert.

Auch das Winterhauchfest wurde aktualisiert, bekommt ebenfalls eine kleine neue Questreihe spendiert und natürlich ein neues Geschenk – wie jedes Jahr.

Releasedatum von Legion – schon im Frühjahr?

Aus der Überarbeitung dieser beiden Events wollen einige Leute aber noch mehr Rückschlüsse ziehen. Besonders ein Nutzer auf Reddit, der auch schon einige Inhalte von Legion korrekt vorausgesagt hat (und angibt Kontakte zu Blizzard zu haben) ist sich sicher, dass man den Patch 7.0 und damit das Einführungsevent von “Legion” noch vor Ende des Jahres aufspielen will. Eine Veröffentlichung der nächsten WOW-Erweiterung stünde demnach im ersten Quartal 2016 an – das wäre auf jeden Fall deutlich früher als befürchtet.

The Division: Es gibt nur eine Dark Zone und nur da findet PvP statt

Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ gibt es weitere Infos zum Kampf Spieler-gegen-Spieler.

Es ist erstaunlich ruhig um „The Division“, seit man den Start-Termin auf 2016 gelegt hat. Auf der E3 stellte man die „Dark Zones“, die PvP-Zonen des Spiels vor. Auf der Gamescom bot The Division im Prinzip auch nur eine Präsentation von dem, was schon auf der E3 zu sehen war.

Aber das Konzept hat’s auch in sich und scheint einer der zentralen Punkt von The Division zu werden: Die Dark Zone ist eine gemischte Zone. Hier gibt es sowohl vom Computer gesteuerte Gegner, wie auch andere Spieler. Diese können aufeinander losgehen. Der Clou: In der Dark Zone kann starke Beute gefunden werden, die man anderen Spielen aber auch abnehmen kann, bis sie in Sicherheit gebracht wird.

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Kürzlich hat man bei den Entwicklern Massive einige Fragen zu den „Dark Zones“ beantwortet:

  • so gibt es eigentlich keine „Dark Zones“ (Plural), sondern nur eine einzige zentrale, die soll allerdings sehr groß sein, viel größer als das, was man im dem Messe-Built bisher gesehen hat
    außerhalb der Dark Zone gibt es keinen Kampf „Spieler gegen Spieler“
  • wenn ein Spieler andere in der Dark Zone attackiert, wird er zu einem „Rogue Agent“, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Der Rogue Agent wird speziell markiert, so dass andere Spieler ihn auf der Karte erkennen können.
http://youtu.be/xfioc47j-Cc
  • Je mehr Spieler der Rogue Agent tötet, desto höher steigt sein Rang und damit auch das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist; überlebt der Rogue Agent eine Weile, ohne neue Gegner zu töten, läuft der Status langsam ab, er wird zum normalen Agent und er erhält sein eigenes Kopfgeld; beim niedrigsten Rang dauert diese Frist 2 Minuten, auf dem höchsten 5
  • an diesem Rogue Status hängen auch eine Menge „Dark Zone Erfahrungspunkte“, die können Rogue Agents verlieren wenn sie getötet werden und Spieler, die sie erlegen, können sie gewinnen; daher leben Rogue Agents so gefährlich
  • es gibt kein Friendly Fire im Spiel; um die eigenen Kameraden anzugreifen, muss man vorher aus der Gruppe gehen – die werden gewarnt und erhalten eine „Schonfrist“, um sich auf die neue Situation einzustellen
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  • in den Messe-Demos gab es ein 3-gegen-3-gegen-3-Szenario; die wirkliche Dark Zone wird viel mehr Spieler gleichzeitig beherbergen können, wie viele genau wird man in den Beta-Tests ermitteln
  • sowohl in der Dark Zone als auch außerhalb von ihr kann „Best-in-Slot“-Gear gefunden werden, die besten Items im Spiel also; innerhalb der Dark Zone ist es allerdings etwas wahrscheinlicher, diese begehrten Gegenstände zu ergattern.

Tom Clancy’s The Division soll im März 2016 für PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen. Mehr Informationen zum Multiplayer-Shooter findet Ihr auf unserer Themenseite.

Mein MMO fragt: Was war der schönste Drop, den ihr je in einem MMO bekommen habt?

Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, welcher Drop Euch in einem MMO am meisten erfreut hat. War es eine starke Waffe? Ein edles Gewand? Ein besonders stylisher Hut?

Ein zentrales Thema in so ziemlich jedem bekannten MMO ist die Beute. Egal ob es in Destiny um neue Wummen, in World of Warcraft um neue Rüstungssets oder in SWTOR um diesen einen Farbkristall geht, Loot ist im Grunde aus den heutigen Spielsystemen nicht mehr wegzudenken.

Aber nicht immer ist die reine Verbesserung des Charakters das Ziel, oft geht es auch nur um optische Upgrades, die den Charakter ein bisschen epischer aussehen lassen als zuvor. Gerade MMORPGs bieten oft eine Vielzahl an verschiedenen Designs, um Spieler möglichst lange nach genau der Kleidung suchen zu lassen, die sie letztlich haben wollen. Systeme wie die Transmogrifikation sorgen dafür, dass man diese Kleidung dann auch noch auf die aktuelle Ausrüstung übertragen kann, um damit zu prahlen.

Auch in Hearthstone wartet jede Menge Beute - vielleicht eure Lieblingskarte?
Auch in Hearthstone wartet jede Menge Beute – vielleicht eure Lieblingskarte?

Doch die Beute kann auch auf andere Weise wichtig sein: Oft verbindet man mit einem Gegenstand einen bestimmten Raidabend, einen besonders aufregenden Kampf oder einfach die Mitmenschen, mit denen man sich das Ganze erspielt hat? Oder damit, wie schwierig die Jagd nach der Beute war? Wie viel Pech man schultern musste, bevor man sie endlich erlegte und die Trophäe mit nach Hause nehmen konnte.

Wir fragen unter Einbezug all dieser Aspekte: Was war der schönste Drop, den ihr je in einem Spiel bekommen habt?

Cortyn meint: Mir gelingt es nicht, mich bei der Entscheidung meines schönsten Drops auf genau einen Gegenstand festzulegen. Ich habe lange darüber nachgedacht. War es mein erstes episches Item? Die Komplettierung des T2-Magiersets? Nein, für mich stechen 2 Gegenstände ganz persönlich hervor. Beide stammen aus World of Warcraft.

Wird auch noch heute nicht weggeschmissen!
Wird auch noch heute nicht weggeschmissen!

Mit meiner Magierin erhielt ich damals, nach unserem ersten Nefarian-Kill (das war ein monatelanger Aufwand) das Schmuckstück “Neltharion’s Tear”. Ich kannte diesen Gegenstand bis zu diesem Zeitpunkt nicht, war aber hellauf begeistert. Nicht nur wegen seinen Werten (die damals überragend waren), sondern alleine wegen der Tatsache, dass es ein Gegenstand war, der auf Todesschwinge anspielt und einen goldenen “Flavortext” über mehrere Zeilen hatte – eine absolute Seltenheit im damaligen WoW.

Eines meiner liebsten RP-Items ... verbunden mit sehr viel Farmarbeit.
Eines meiner liebsten RP-Items … verbunden mit sehr viel Farmarbeit.

Der zweite Gegenstand wäre wohl “Mark of the Dragon Lord”, ebenfalls aus dem Blizzardspiel. Mit diesem verbinde ich im Rollenspiel einfach sehr viel, denn er ließ sich wunderbar als beschworener Schutzzauber missbrauchen, der in treudoofer Manier immer um seine Besitzerin herumkreist – quasi ein Vorgänger der Schattenkugeln und mit einer Droprate von 1% bei einem Boss ganz am Ende einer Instanz ein recht großer Aufwand.

Aber nun zu Euch: Welcher Itemdrop ist Euch besonders in Erinnerung geblieben? Was hat ihn einzigartig gemacht und warum ist er für Euch wichtig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Final Fantasy XIV deutet neuen 24-Spieler-Raid, Soldaten für die Grand Companies an

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird im Patch 3.1. einen neuen 24-Spieler-Raid erhalten. Außerdem wird ein neues Feature für die Grand Comapnies kommen.

Im Gespräch mit PcGamesN hat der Mastermind von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, durchscheinen lassen, dass man mit dem Patch 3.1. auch einen neuen Raid bringen will. So soll es eine 24-Spieler-Aktivität sein mit ungefähr derselben Größe wie der Crystal Tower. Aber es werde kein traditioneller Raid werden, sondern am Luftschiff hängen. Spieler landeten auf schwebenden Inseln und erkundeten die. Jeder könne da mitmachen, solange die 24-Spieler-Grenze nicht überschritten werde.

Für die „Grand Companies“, mächtigen Fraktionen im Spiel, denen sich der Spieler anschließt, stellt Yoshida ebenfalls ein neues Feature in Aussicht: Hier soll man Soldaten für die Grand Companies anheuern können. Das sei ein neues Element, das die Möglichkeiten der Spieler erweitert.

Final Fantasy XIV Maschinist

Mein MMO meint: Sicher zwei interessante Informationen, die in den nächsten Monaten noch weiter ausgeführt werden. Gerade der Part mit den “Soldaten für die Grand Companies” löst schon Diskussionen aus. Ob es damit mögliche wäre, seine eigene NPC-Party zusammenstellen, statt anderen Spielern Gefährten mitzunehmen und dann mit denen unterwegs zu sein.

Ob die neue 24-Spieler-Aktivität von der klassischen Raid-Idee weggeht und ein alternatives Endgame bietet, wird ebenfalls heiß von Fans diskutiert.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 14.8.

Beim MMO-Shooter Destiny ist am 14.8. Xur, der Agent der Neun, im Turm oder Riff unterwegs. Welche exotischen Rüstungsteile und Waffen hat er dabei? Und was ist die „Drei der Münzen?“

Neues Item für Xur mit König der Besessenen bestätigt: Three of Coins

Es gibt eine erste Information über den Xur, den wir ab dem 18. September erwarten können, denn mit der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ kommen auch Änderungen auf unseren Freund Xur zu, auf das alte „Das ist nicht angeklebt, das ist angewachsen“-Gesicht.

Bei Game Informer hat man ein neues Item für ihn kurz vorgestellt. Das heißt „Die Drei der Münzen“ (Three of Coins). Das Item wird man bei Xur kaufen können und mit ihm erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen exotischen Drop vom nächsten Boss, gegen den man kämpft.

Aber das ist noch in der Zukunft, widmen wir uns dem aktuellen Xur.

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 14.8., 15.8. und 16.8. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 14. August, um 11:00 Uhr in den Turm. Er verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 16. August, um 11:00 Uhr. Bis dahin kann man bei ihm einkaufen.

Wo steht Xur?

Xur ist zur Feier des Tages in der Bar im Turm.

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Was bedeuten die Zahlen bei den Rüstungsteilen?

Das sind die Werte des Items bei Stärke, Intellekt oder Disziplin. Mehr zu dem Thema gibt es in unserem Artikel über die Werte.

Was hat Xur in dieser Woche dabei?

Xur verkauft in dieser Woche den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn für 17 seltsame Münzen. Keine Ahnung, was die Aufregung soll.

Schwarzenegger-Gjallarhorn

Spaß beiseite: Die Gjallarhon ist wohl die dominanteste Waffe im ersten Jahr von Destiny, sie wurde erst einmal von Xur verkauft, in der zweiten Woche, als viele die Spielmechaniken noch gar nicht begriffen hatte. Damals hieß es: Wer macht sich denn seinen Exo-Slot mit einem doofen Raketen voll, für den er kaum Munition findet. Heute weiß man: So gut wie jeder. Zwischenzeitlich nahm der Kult um die Gjallarhorn ganz wüste Ausmaße an.

Destiny-Gjallarhorn
Destiny-Unueberwindbare-Scahedelfeste-148
Destiny-Licht-hinter-nemesis-148
Destiny-Achylophagen-Symbion-148

Für Titanen hat er den Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (perfekte 127/135) dabei. Der Helm kostet wie alle Rüstungsteile 13 seltsame Münzen.

Für Warlocks den Helm “Licht hinter Nemesis.” (super-starke 126/133)

Für Jäger den Helm “Achylophagen-Symbiont.” (extrem starke 125/131)

Und ein exotisches Handschuh-Engramm.

Xur hat also nicht nur die Gjallarhorn dabei, das begehrteste Item im ganzen Destiny-Universum, sondern die drei Helme haben auch noch alle wirklich herausragende Werte.


Das mit „Three of Coins“ ist doch was, das interessant klingt. Im Moment schwirren eine Menge Informationen über Destiny und die Erweiterung „König der Besessenen“ herum, wenn Ihr da Interesse daran habt, schaut doch mal unserer Destiny-Themenseite vorbei, da findet Ihr sicher mehr. Wenn Ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut Euch doch mal unsere Mein-MMO-Facebookseite an oder folgt unserem Autor Schuhmann auf Twitter.

WoW: Der Illidan unter den Murlocs und 5 weitere Mounts und Pets kommen

In den kommenden Monaten wird es in World of Warcraft einige neue Pets und Reittiere geben. Wie ihr die neuen Begleiter erhalten könnt, haben wir hier für Euch aufgelistet.

Verräter-Murlocs und ein Elch im Shop

Bis World of Warcraft: Legion erscheint, wird zwar noch jede Menge Zeit verstreichen, aber zumindest in den nächsten Monaten erwarten uns einige Neuzugänge bei den Battlepets und Reittieren.

Murkidan, der knuffige Murloc im Design von Illidan Sturmgrimm wird es für alle Teilnehmer der BlizzCon geben. Hier zählen, wie in den letzten Jahren üblich, sowohl physische als auch digitale Tickets.

WoW Grove Warden

Das niedliche, lila Kätzchen Leuchtpfötchen mit einer Schriftrolle auf dem Rücken (vielleicht ein Überbringer von Liebesbriefen?) wird es im Shop zu kaufen geben, das gleiche gilt für den großen Elch Grove Warden, der jedoch als Reittier dienen wird.

WoW Demon Duo

Das Dämonengespann, bestehend aus dem kleinen, aber immer hungrigen Pet Knurps und dem reitbaren Teufelsjäger der Illidari gibt es für den Kauf der Collector’s Edition von World of Warcraft: Legion.

Zuletzt winkt das Archon-Pet Zeradar, es wird allen Käufern der Collector’s Edition von StarCraft II: Legacy of the Void gutgeschrieben.

WoW Zeradar

Einige Nutzer haben schon festgestellt, dass alle neuen Begleiter und Reittiere, die auf der Website präsentiert wurden, auf die eine oder andere Weise hinter einer Paywall versteckt wurden. Ob sich Blizzard mit dieser Ankündigung also ein wenig selbst ins Knie geschossen hat, bleibt abzuwarten. Ein paar “kostenlose” Alternativen wären aber auf jeden Fall eine elegantere Lösung gewesen.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Star Wars Battlefront: EA glaubt, Spieler wünschen sich Singleplayer-Kampagne, brauchen sie aber gar nicht

Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird ohne eine Singleplayer-Kampagne starten. Peter Moore von Electronic Arts spricht über die Gründe.

Gamespot hatte auf der Gamescom Gelegenheit zu einem Interview mit einem der Köpfe von Electronic Arts, mit Peter Moore. Der kümmert sich ums operative Geschäft, ist sowas wie ein Betriebsleiter, ein Manager. Auf Englisch heißt das Chief Operating Officer.

Battlefront-Bullseye

Man fragte ihn, ob man sich bei EA nicht in den Hintern beißt, Star Wars Battlefront ohne Story-Kampagne auszuliefern.

Laut Moore ärgere man sich über solche Entscheidungen nie. Die seien auch immer ein Produkt der Zeit. Als man etwa das MMORPG Star Wars: The Old Republic entwickelte, sei das bevorzugte Bezahl-Modell im Genre das Abo-Modell gewesen. Zum Start war das aber nicht mehr angesagt. Also musste man SWTOR als Free2Play-Titel relaunchen.

„Ja, aber“, wendet der Interviewer ein, „die Statistiken zeigen doch deutllich, dass Spiele wie Star Wars Battlefront sich besser verkaufen, wenn sie mit einer Singleplayer-Kampagne starten.“

„Ja, das stimmt”, sagt Moore. „Das mag wohl richtig sein. Aber die Statistiken zeigen auch, dass so eine Singleplayer-Kampagne kaum gespielt wird.“


Bei Entwickler DICE hat man sich in der Vergangenheit bereits beschwert, die Presse tue einem Unrecht. Zwar habe man keine Singleplayer-Kampagne, dafür aber Missionen, die so einen Zweck erfüllten.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Destiny: Terminkalender raus – Livestream-Daten für die Vorstellung von König der Besessenen

Beim MMO-Shooter Destiny hat man die Daten für 3 Live-Streams bekanntgegeben. An drei Mittwochen will man die Erweiterung König der Besessenen vorstellen.

Das solltet Ihr sehen, wenn Ihr über König der Besessenen auf dem Laufenden bleiben wollt

Das Weekly Update bringt frohe Kunde: Die Daten für die angekündigten Livestreams sind bekannt. An drei Mittwochen will man die Erweiterung “König der Besessenen” vorstellen.

  • Am Mittwoch, dem 19. August, will man sich um 20:00 Uhr unserer Zeit das Jahr Zwei in Destiny vorknöpfen: Wie wird der Alltag im Turm? Wie sind die Mechaniken? Wie wird der Hüter zur einzigartigen, deutlich stärkeren Schneeflocke? Man rät keine Items zu zerlegen, bevor man den Live-Stream gesehen hat
  • Am Mittwoch, dem 26. August, um 20:00 Uhr gibt’s Action. Man schaut sich die neue Zone, den Dreadnaught an, geht auch in einen Strike rein.
  • Und am Mittwoch, dem 2. September ist das Event Courty of Oryx“ dran. Da haben wir neulich schon drüber berichtet. Hier sollen sich Hüter selbst aussuchen, gegen welche Bosse sie unter welchen Umständen in König der Besessenen antreten. Auch am 2. September wird’s um 20:00 Uhr losgehen.
Destiny-Molag-Oryx

Dann ist ein Mittwoch frei (der 9. September)  und am darauffolgenden Dienstag geht’s mit König der Besessenen in Destiny ja schon los.

Also die nächsten fünf Mittwochabende gibt’s 3mal Stream, einmal geht’s früh ins Bett und am fünften ist schon einige Stunden Oryx auf freiem Fuß.

In eigener Sache: Wir werden bei Mein MMO die Live-Streams in Artikeln übertragen und mit einem deutschen Kommentar in Form eines Live-Tickers versehen. Das lief vor „Haus der Wölfe“ ganz gut. Mal sehen, ob wir das wieder hinkriegen und ob Euch unser Angebot auch dieses Mal so interessiert wie vor Haus der Wölfe. Kleine Ernüchterung: Es sieht so aus, als sei diesmal Professor Broman nicht dabei, dafür hat man Mr. Fruit (einen humoristischen Youtuber) und die Streamerin Laced Up Lauren als Community-Vertreter in den Streams..

Für Cheater die Warnung: Bungie sieht alles

Destiny-Trials-of-Osiris

Für Cheater im Schmelztiegel gab es diesmal eine Warnung. Man hat zwei Möglichkeiten zur Strafe bei Destiny: „Restriktionen“, die sind temporär, schließen Cheater von bestimmten Aktivitäten aus. Sie sind als Schuss vor den Bug gedacht, damit Cheater sich besserten. Bei Ersttätern gingen die über eins, zwei Wochen. Bei Wiederholungstätern erstreckten die sich auch mal über Monate.

Die zweite Strafe seien „Bans“, die sind permanent und gelten fürs ganze Spiel. Die spricht man nur aus, wenn man jemanden nicht mehr in Destiny sehen will.

Destiny Spezialwaffen

Wer das Gefühl hat, ein Teamkamerad cheatet, sollte vorsichtig sein. Es kann sein, dass man sich im „Netz des Unholds“ verfängt und mitbestraft wird. Besonders vorsichtig sollten Spieler sein, die jemanden dafür bezahlen, sie „garantiert“ auf den Merkur zu bringen. Denn garantierten könnten auch Top-Spieler Erfolg nicht. Da sollte man extrem aufmerksam sein, dass alles mit „rechten Dingen“ zugeht.

Wer ständig eine unzuverlässige Internetverbindung habe, könne als “unwürdiger Herausforderer” angesehen werden und solange von Schmelztiegel-Aktivitäten ausgeschlossen werden, bis sich die Verbindung gebessert habe. Das gelte aber nur für die “extremsten Fälle” und nicht für das gewöhnliche, sporadische Lag, mit dem jeder mal zu kämpfen habe.

Bei Bungie lieferten die Server in jeder Sekunde Daten zu allen Spieler. Banns oder Strafen würden aber händisch vollzogen.


Die nächsten Mittwochabende sind also verplant. Am Freitag, dem 14.8., taucht Xur um 11:00 Uhr im Turm oder Riff auf. Der Termin spielt zumindest bei unserem Terminkalender eine Rolle – wir werden Xur in Empfang nehmen und von seinem Inventar berichten.

Warum ich mich auf Overwatch freue

Mit Overwatch erwartet uns bald der erste Shooter von Blizzard. Wird Overwatch das Shooter-Genre revolutionieren? Lest hier meine Gedanken zum kommenden Multiplayer-Actionspiel.

Ernüchterung zu Beginn: Kann Blizzard Shooter?

Overwatch Blizzard
Gerade zu Beginn habe ich eher gezweifelt. Können die von Blizzard überhaupt gute Shooter basteln?

Als vor knapp über einem Jahr das erste Cinematic zu Overwatch gezeigt wurde, war ich vom ersten Moment an richtig gehyped. Blizzard entwickelt eine neue Welt, eine neue Geschichte und damit auch ein neues Universum. Der Hype hielt aber ungefähr so lange wie das Cinematic, denn kurz danach kam die Offenbarung: Overwatch wird ein Shooter. Ich war verdammt skeptisch. Wieso kein neues MMO? Kann Blizzard überhaupt Shooter? Ist das nicht alles viel zu niedlich für einen Shooter?

Der Rest der BlizzCon hat meine Zweifel eher noch verstärkt: Es wird keine Kampagne geben und Story will man auslagern und durch Websites, Bücher und eventuelle Videos erzählen. Da für mich eine fesselnde Story eines der Hauptargumente für ein neues Spiel ist, hatte meine Vorfreude einen Tiefpunkt erreicht – von Freude kann eigentlich keine Rede mehr gewesen sein. Eher ein: “Vielleicht wird es ja besser als befürchtet.”

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Der Abbau des Zweifels …

Zu Beginn gab es für mich nur zwei Aspekte, die für Overwatch gesprochen haben. Das erste waren die Fanreaktionen, die auf der BlizzCon das Spiel ausprobieren konnten – denn die waren durchweg begeistert. Es gab kaum zweifelnde Stimmen und fast jede Aussage enthielt im Kern einen Satz wie “Ich hatte nicht erwartet, dass es so viel Spaß macht”.

Die Zweifel an dem Spiel wurden nur langsam ausgeräumt.
Die Zweifel an dem Spiel wurden nur langsam ausgeräumt.

Der zweite Punkt war schlicht und ergreifend die Tatsache, dass Overwatch von Blizzard kommt. Blizzard ist für mich nach wie vor ein Garant für ein gutes Spiel, da lasse ich auch wenig mit mir diskutieren. Eine Spieleschmiede, die Games einstampft, an dessen Erfolg sie selber nicht glauben oder das ihren eigenen Ansprüchen nicht genügt (Thralls Adventure, StarCraft: Ghost, Projekt Titan) vertraue ich, dass sie ein gutes Spiel entwickeln.

Wären das alleine Gründe gewesen, mich auf das Spiel zu freuen? Nein. Es hat nur den Zweifel gemindert, dass Overwatch floppen und ziemlich langweilig wird.

… und der Aufbau der Vorfreude

Mein Interesse an dem Spiel wurde zwangsweise langsam gesteigert, weil ich – alleine schon für die Seite – natürlich auf dem Laufenden bleiben musste, was sich in Overwatch so tut.

Die Entwickler waren auch sehr geschickt darin, in regelmäßigen Abständen neue Informationen zu den Charakteren und Gameplayvideos zu veröffentlichen, sodass es niemals zu einer langen Pause kam, in der man nichts mehr zu dem Spiel hörte. Jedes einzelne Video hat mich mehr in den Bann gezogen.

Den Höhepunkt hat dann die diesjährige Gamescom dargestellt, denn ein Mitbewohner hielt es für eine grandiose Idee unsere Wohnung komplett mit Freunden überzubelegen, die alle auf der Gamescom Overwatch spielen wollten. Und absolut jeder von ihnen war begeistert. Und was genau motiviert stärker, als die Meinung von Personen aus dem direkten Umfeld? Dagegen kommt kein Artikel, kein Vorschauvideo und kein Entwicklerversprechen an. Inzwischen kann ich es kaum noch erwarten, endlich selbst Hand an das Spiel zu legen und werde alle irdische Kraft darauf aufwenden, mich irgendwie in die Beta zu mogeln.

Overwatch Widowmaker Screenshot
Besonders mit und gegen Freunde ist Overwatch ein Riesenspaß.

Ein kunterbunter Shooter – Kann das klappen?

Immer wieder liest man Kommentare wie “Der Comic-Stil schreckt mich ab” oder “Das ist doch viel zu niedlich für einen Shooter“. Bei mir hat der Grafikstil das genaue Gegenteil ausgelöst. Ich habe genug ernste und brutale Shooter gespielt, wie Left 4 Dead 2, Evolve oder Call of Duty. Mir kommt da eine lockere, leichte Auffassung eines Shooters sehr entgegen.

Klar gibt es schon vergleichbare Spiele, die ebenfalls eher comichafte Grafik haben (wie Team Fortress oder Borderlands 2), aber diese setzen noch immer auf einen hohen Gewaltgrad und viel schwarzen Humor. Das hat auch seine Daseinsberechtigung und will ich auf keinen Fall schlecht darstellen – gerade die Borderlandsreihe mochte ich sehr.

Widowmaker Overwatch Closeup
Die Welt ist kunterbunt, locker, positiv und doch ungeher stimmig.

Da Blizzard aber wieder eine große Zielgruppe anstrebt, fällt die Gewalt weitestgehend weg, zumindest was die Darstellung von Grausamkeiten angeht. Stört mich das? Nein. Mir gefällt die lockere Herangehensweise.

Ich mag die durchgehend positive Grundatmosphäre, die im Design der Charaktere und des ganzen Spiels mitschwingt. Obwohl einige Charaktere recht dramatische Hintergrundgeschichten haben, bleibt das Spiel herzlich, fast schon liebevoll. Die Charaktere sprühen nur so vor Lebensfreude und sind die idealisierten Idole von Helden, die man sich auf der ganzen Welt wünscht. Und das ist für einen Shooter relativ neu – auch wenn mir jetzt sicher jemand ein Gegenbeispiel nennen kann.

Overwatch – Leicht zu lernen, schwierig zu meistern

Overwatch Mercy
Wer kein guter Shooterspieler ist, kann dennoch Spaß in Overwatch haben.

Blizzard hat sich bei all seinen Spielen das Motto “Leicht zu lernen und schwierig zu meistern” auf die Fahne geschrieben und Overwatch wird da keine Ausnahme sein. Wer keine große Erfahrung – oder schlicht kein Talent – für Egoshooter hat, der kann in Overwatch trotzdem jede Menge Spaß haben, denn einige Charaktere benötigen kein pixelgenaues Zielen und funktionieren eher wie Supporter oder Tanks, die mit tragbaren Schilden das Team schützen

Allein diese Tatsache sorgt dafür, dass Overwatch ein Spiel für den ganzen Freundeskreis sein wird. Während Shooter-Veteranen sich ziellastige Helden wie Widowmaker und McCree schnappen, können unerfahrene Spieler auf Charaktere zugreifen, bei denen Timing und Positionierung im Vordergrund stehen, wie etwa Torbjörn oder Mercy.

Der entscheidende Punkt

Und genau das ist der entscheidende Punkt, der Overwatch für mich schon jetzt großartig macht. Es führt Gruppen wieder zusammen, die sich über die Jahre auf andere MMORPGs oder Mobas verteilt haben. Das Spiel wird – zumindest in meinem Fall – alte Freundeskreise wieder stärker zusammenführen, denn es ist ein Spiel für alle und für eine Weile vermutlich das einzige in diesem Genre, das dies wirklich bewerkstelligen kann.

War Thunder: Der Panzer als Abriss-Birne

Das Military-MMO War Thunder strebt eine voll zerstörbare Umgebung an.

In einem Dev-Blog sprechen die Entwickler von War Thunder über ihren „Appetite for Destruction“, ihre Lust an Zerstörung. Denn bald ist man soweit, das Versprechen, einer komplett zerstörbaren Umwelt auf den Karten für Landstreitkräfte in die Tat umzusetzen.

Bislang war es destruktiven War Thunder Spielern nur möglich, kleinere Dinge wie Sträucher, Statuen oder Hecken umzuwalzen. Bald soll das auch mit Gebäuden und Ruinen möglich sein.

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So plant man den Einsatz einer neuen Zerstörungsmechanik. Durch die werden Gebäude in Fragmente zersplittern können. Zuerst kommt diese Mechanik für die Karte „Berlin“, nachher soll das auf weitere Panzerkarten ausgeweitet werden.

Quelle(n):
  1. Devblog

Destiny: Stehen bald schlechte Nachrichten für Cheater im Schmelztiegel an?

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Cheaten im Schmelztiegel, dem PvP-Modus des Spiels, weiter ein heikles Thema.

Cheaten in Destiny – das läuft meist über Lagswitches. Das Spiel ist dafür anfällig, da man keine dezidierten Server verwendet. Mit der Einführung des neuen Modus Trials of Osiris und dadurch dass man im letzten DLC PvP allgemein aufgewertet hat, kam das Problem in den letzten Monaten immer stärker zum Tragen. Cheater erspielten sich unfaire Vorteile, sorgten so für Frustration und eine vergiftete Atmsophäre.

Es gab bereits zwei Bannwellen, doch waren die meist nur ein Klapps auf die Finger, von temporärer Natur und auch nur auf den PvP-Modus beschränkt.

Da man dezidierten Servern erstmal einen Korb gegeben hat, dürfte das Thema weiter eine große Rolle spielen.

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Der Community-Manager DeeJ hat nun berichtet, er habe sich länger mit dem „Bungie Security Team“ ausgetauscht. Die Fans könnten im nächsten Weekly Update mehr Informationen über „Schmelztiegel Gerechtigkeit“ erwarten. Das Weekly Update sollte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheinen.

Was meint Ihr? Kommt eine dritte Bannwelle? Macht Bungie diesmal ernst? Oder gibt es lediglich Infos?

WildStar: Das beste Housing im MMORPG-Genre?

Das Housing von WildStar zählt aktuell unangefochten zum Besten seiner Art. Warum Spieler es so lieben, zeigt erneut ein kurzer Videoclip.

Viele Ideen – Housing die Beste?

WildStar Housing Bar
Besonders Rollenspieler gehen voll im Housing-Feature auf.

WildStar hat bei seinem Launch vor allem durch frische Ideen, wie etwa dem umfangreichen Housing-System gepunktet. Die Idee dafür kam schon recht früh in der Entwicklung, denn man wollte Spielern auf jeden Fall die Möglichkeit geben, sich von anderen abzugrenzen und eigene, einzigartige Dinge zu erschaffen: Individualisierung war schon immer eines der Kernaspekte von WildStar. Obwohl das Housing auch gameplaytechnisch einige Vorteile bietet, wie Erholungsboni, zusätzliche Handwerksressourcen und Portale in alle Ecken der Welt, ist vor allem die Möglichkeit der kreativen Entfaltung das, was die Spieler feiern.

Inzwischen hat sich um das Feature eine recht ansehnliche Fangemeinde gebildet und auch Rollenspieler gehen vollkommen im Bauen spannender Kulissen auf. Ein Beispiel dafür ist etwa The Villa, über die wir schon vor einer Weile berichteten.

Aus diesem Grund hat Carbine das Housing in den letzten Patches immer weiter ausgebaut und plant auch in Zukunft, mit der Einführung von Kommunen, mehr Möglichkeiten zu bieten, um Spielern genau das zu geben, was sie sich wünschen.

Der Youtuber WildStar Core hat ein Video erstellt, das einige Housingkreationen zeigt – das reicht von einfachen (aber verdammt hübschen) Häusern bis hin zu finsteren Ruinen und Laboren.

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WildStar steigt in diesem Herbst auf Free2Play um und kann dann von allen bauwütigen Spielern angetestet werden.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Star Citizen kann eine Woche kostenlos angetestet werden

Im Rahmen der Gamescom öffnet Star Citizen seine Pforten für einen Probeflug.

Wir haben es jetzt schon einige Mal erlebt: Zu Messen haut Star Citizen einen Code raus, mit dem auch Spieler den Client installieren können, die nicht auf dieser Messe waren.

Das ist allerdings immer nur eine relativ beschränkte Version des Spiels, eine Art „Demo.“ Aber um sich mal anzuschauen, worüber so viele reden, kann man das ja mal machen. Spielbar ist die Beta-Version des „Arena Commander.“ Das ist das Weltraum-Shooter-Modul des Mammutprojekt Star Citizen.

Der Code, mit dem Ihr den Probeflug starten könnt, heißt diesmal „GAMESCOM2015“, ihr müsst auf diese Seite von Roberts Space Industry gehen, dann einen neuen Account erstellen und den Code eingeben.

Damit kann bis zum 19. August geflogen und geballert werden.

Wie das alles mal werden soll, wenn’s fertig, seht Ihr hier:

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Quelle(n):
  1. reddit