Im offiziellen Forum des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar ist eine heftige Diskussion um ein Feature entbrannt, von dem viele glaubten, dass es definitiv seinen Weg in das Spiel finden würde – die Möglichkeit, alle Gegenstände überall in der Welt fallen zu lassen.
Zum Verständnis, warum dies zu seinem Aufruhr führt: In den früheren Ultima-Spielen war es möglich, dass man Gegenstände verschieben und auch aus dem Inventar fallen lassen konnte. Eine Tasse auf einem Tisch etwa ließ sich in Ultima 7 verschieben, mitnehmen oder irgendwo anders platzieren. Dies führte dazu, dass man beispielsweise weitere Objekte finden konnte, die unter anderen Gegenständen versteckt waren. Oder es war möglich versteckte Geheimtüren zu finden.
Diese Interaktion mit allen Objekten in der Welt war eines der Features, die Ultima schon immer von anderen Rollenspielen abhob und dazu führten, dass sich die Welt lebendiger und interaktiver anfühlte im Gegensatz zu den statischen Welten anderer Spiele, in denen Objekte überall festgeklebt zu sein scheinen.
Sollen Items frei in der Spielwelt platziert werden können?
Ein solches Feature war nun auch für Shroud of the Avatar geplant. Spieler sollten die Möglichkeit bekommen, die Gegenstände, die sie bei sich trugen, einfach auf den Boden oder einen Tisch zu legen und andere Spieler könnten diese Objekte dann mitnehmen. Oder Fässer sowie Stühle in der Spielwelt sollten verschoben werden können.
Allerdings gab es dabei noch einige Probleme zu bewältigen. Zum einen würde die Performance stark einbrechen, wenn jeder Spieler immer und überall Objekte platzieren kann. Diese Objekte müssen berechnet werden, wodurch das Spiel starke Lags bekommen könnte. Ein anderes Problem ist, dass man beispielsweise Türen oder NPCs sowie andere Spieler einsperren könnte, indem man sie mit Schränken oder Fässern umgibt. Das könnte zu unfairen Verhaltensweisen führen. Eine Idee war, dass Objekte, die man frei in der Spielwelt platziert, nach einer gewissen Zeit verschwinden, um den Lag zu minimieren.
Kommt das Feature oder nicht?
Nun kamen Gerüchte auf, dass dieses Feature komplett gestrichen worden sei, was zu den erwähnten Diskussionen führte. Starr Long, Executive Producer des Spiels, meldete sich zu Wort und erklärte, dass man dieses Feature zwar noch immer gerne integrieren würde aber zunächst die Probleme lösen müsse. Offenbar verstanden viele dies aber so, dass es das Feature wohl nicht ins Spiel schaffen würde.
Ein weiterer Vorschlag war, dass man das freie Platzieren und Verschieben von Objekten in der Spielwelt dann doch wenigstens im Offline-Part von Shroud of the Avatar ermöglichen solle. Denn dieser Part, der sich wie ein reguläres Single-Player-RPG spielen soll, wird von rund der Hälfte der gesamten Community heiß erwartet und zudem wurden bereits einige einzigartige Features für diesen Modus angekündigt – darunter NPC-Gefährten, die einen auf der Reise begleiten.
Wenn so viele derart am Single-Player-Offline-Part interessiert sind und es Probleme mit der Implementierung des gewünschten Features im Online-Part gibt, dann sollte es doch wenigstens offline zur Verfügung gestellt werden. Dazu äußerten sich die Entwickler bisher noch nicht. Die Diskussion wurde inzwischen unterbrochen, da sie zu erhitzten Gemütern führte und der Thread erst moderiert werden muss.
Daher ist momentan noch nicht sicher, ob man Gegenstände frei in der Spielwelt von Shroud of the Avatar platzieren und verschieben können wird und wenn ja, ob dies dann nur für den Offline- oder auch für die Online-Modi gilt.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie jetzt neue Belohnungen für Jahr 1 bekanntgegeben und das Schicksal der Gjallarhorn geklärt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erschien das jüngste Weekly Update von Bungie. Dort geht man auf Fragen der Community ein. Diesmal klärte man noch eine Menge Info-Bedarf, wenn man auch nicht alle Fragen beantworten wollte oder konnte.
Gibt es eine Jahr-2-Ausgabe von Gjallarhorn?
Das sind die neuen Fakten:
Trotz der verringerten Zahlen bei den Jahr-1-Waffen (exotische Waffen besaßen im Stream statt 365 Angriffswert nur noch 160) sollen sie in Jahr-1-Aktivitäten noch genau viel Leistung bringen wie jetzt, wenn man die Balance-Änderungen in 2.0 mal außer Acht lässt
Gjallarhorn wird keine Jahr-2-Ausgabe bekommen, was das genau heißt und wie stark Jahr-1-exotische Waffen und Rüstungen voll aufgerüstet in Jahr 2 sein werden, sagt man auch diesmal nicht
Von der SUROS Regime wird’s eine Jahr 2 Ausgabe geben, von der Gjallarhorn nicht.
Dafür werden die Titanen-Handschuhe „Kein PlanB“ eine Jahr-2-Ausgabe erhalten. Bestätigt wurden im Live-Stream am Mittwochabend ebenfalls die SUROS-Regime und der Warlock-Helm Licht hinter Nemesis. Sie werden verbesserte Jahr-2-Ausgaben erhalten
An die Jahr-2-Ausgaben von Jahr-1-Exotics kommt man ran, indem man die Jahr-1-Ausgabe des exotischen Items besitzt. Dann kann man die Jahr-2-Version aus seiner „Blueprint“-Collection ausdrucken – das wird wohl legendäre Marken kosten
Legendäre Marken werden wie Glimmer und auch die exotischen Blueprints accountübergreifend sein
Legendäre Marken erhalten Spieler über den wöchentlichen heroischen Strike, über tägliche Story-Kapitel und tägliche PvP-Beutezüge – und wenn sie legendäre Jahr-2-Gegenstände zerlegen
Es wird einen Umtausch von den Jahr-1-Schmelztiegel- und Vorhutmarken geben, für jeweils 50 von ihnen erhalten Spieler ein „Ruf-Item“, das sie benutzen können
Das Glimmer-Cap bleibt dasselbe wie in Jahr 1, es soll eine Menge in Jahr 2 geben, für das Hüter Glimmer ausgeben können.
Die Jahr-1-Belohnungen sind nun bekannt
Nach langem Hin und Her sind jetzt die „Belohnungen für Jahr-1-Spieler“ bekannt. Diese erhalten”VIP” – Spieler, die entweder Licht-Level 30 erreicht haben oder beide DLCs besitzen. Stichtag, um eine der beiden Bedingungen zu erfüllen, ist der 31.8.2015.
Die Belohnungen sind:
Die Geisthülle „Brave Ghost Shell“
Das „Be Brave“-Emblem
Der „Old Guard“-Shader
Und der „S-34 Ravensteel”-Sparrow
Die Belohnungen könnt Ihr Euch in diesem Trailer anschauen:
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Anschauen werden wir uns das Inventar von Xur, am Freitag dem 21.8., um 11.00 Uhr. Der wird entweder im Turm oder im Riff auftauchen, wenn er nach der Gjallarhorn-Geschichte letzten Freitag überhaupt noch mal kommt. Hier geht es zu unserem Bericht über Xur und sein Inventar am 21.8.
Beim MOBA League of Legends hat der neue Patch 5.16 die Balance der Champions kräftig durcheinandergewirbelt.
Das kommt doch relativ selten vor: Nicht dass League of Legends patcht, das passiert ständig, aber selten ändert ein Patch so viel an der Spiel-Mechanik, der Balance und dem Meta wie der jetzige 5.16er Patch.
Der verändert die vier „Juggernaut“-Champs Darius, Mordekaiser, Garen und Skarner sowohl radikal wie auch kreativ. Das sind “Off-Tanks”, die sich dann in der Praxis doch alle ein wenig gleich spielten, Schwierigkeiten hatten, ihre Rolle zu erfüllen. Das will Riot nicht länger so belassen. Wir haben die Änderungen schon mal vorgestellt.
Darius, Garen, Mordekaiser, Skarner kriegen eine neue Identität
Hier schraubt Riot nicht nur an den Werteverteilungen, sondern gibt jedem der Champs einen „neuen“ Dreh, der sich auf die Matches auswirken sollte, an denen sie teilnehmen:
Darius wird deutlich defensiver, richtet aber, wenn eine Mordswut in ihm aufwallt, heftigen Schaden an
Garen nimmt es sich zum Ziel, den gefährlichsten Feind im Gegner-Team auszuschalten
Mordekaiser baut ein besonderes Verhältnis zum Drachen auf
Und wenn Skarner im Spiel ist, bohren sich Kristallspitzen an markanten Punkten der Karte aus der Erde
Das ist Teil der neuen Idee von Riot, dass man deutlich merken soll, ob im gegnerischen Team jetzt dieser Off-Tank ist oder eben ein anderer rumturnt. Zudem bufft und nerft man noch mal zwei Runden quer durchs Roster alle möglichen Champs und schaut sich die Items auch noch mal an.
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Drei neue Gegenstände wirken von Marvel inspiriert
Gleich 3 neue Gegenstände kommen frisch ins Spiel, die ein bisschen an Marvel-Superhelden angelehnt sind:
Panzer des toten Mannes lässt den Träger an Tempo gewinnen, ihn ins Rollen kommen, er wird quasi zum Juggernaut
Urwut macht den Träger zum Hulk, wenn er richtig einstecken muss
Und die titanische Hydra (okay, das ist jetzt kein Marvelheld) sorgt für einen interessanten Flächenschadenseffekt
Neben all diesen „tatsächlich spürbaren“ Änderungen kommen auch noch frische Skins wie Arcade Riven oder Schlachtboss Blitzcrank, der nach Toy Story aussieht.
Beim MMO-Shooter Destiny stellt man die 3 neuen Subklassen vor und lässt sich in die Karten schauen.
Als Destiny im September 2014 mit den 6 Subklassen startete, die mittlerweile jeder Spieler so gut kennt, arbeitete ein anderes Team bereits an drei weiteren. Die 3, Nachtpirscher, Sturmbeschwörer und Sonnenbrecher werden Destiny-Spieler mit der Erweiterung „König der Besessenen“ zu sehen und zu fühlen bekommen.
Übrigens: Ursprünglich wollte man sogar mit 4 Charakter-Klassen starten also eine vierte Grundklasse neben Titan, Jäger und Warlock designen, aber das bekam man nicht hin. Immerhin sollen sich die Charakter-Klassen voneinander unterscheiden und nicht zu viele überlappende Fähigkeiten aufweisen. Also ging man auf 3 Grundklassen runter und mit der Entscheidung passte dann alles.
Warlock sollte ein Nekromant werden, wurde zum Sturmbeschwörer
Im Designprozess für die König der Besessenen kamen immer wieder neue Ideen für Subklassen, alte wurden verworfen.
So hatte man ursprünglich vor, aus dem Warlock mit König der Besessenen einen „Nekromanten“ zu machen. Der hätte dann besiegte Feinde auferstehen und für sich kämpfen lassen, aber aus der Idee wurde nichts, stattdessen hat man sich für den „Sturmrufer“ entschieden.
Für den steht klar Imperator Palpatine aus Star Wars Pate. „Er ist nicht sehr subtil, fliegt durch die Gegend und verteilt Elektroschocks“, verrät Bungie. Gegner würden seinen Nahkampf-Angriff zu hassen lernen. Denn der hat eine enorme Reichweite, wenn er voll aufgeladen ist. Als Warlock sollte man sich daher angewöhnen, schon früh mit der Melee-Attacke zu arbeiten. Sturmbeschwörer hätten in einem Melee-Duell hohe Sieges-Chancen.
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Im Talentbaum werden mehrere Builts für den Sturmbeschwörer möglich sein. So können Sturmbeschwörer-Warlocks entweder an einzelnen Gegnern erhöhten Schaden anrichten oder darauf ausgelegt sein, eine größere Gruppe von Feinden zu kontrollieren und zu beharken. Eine anderes Built setzt auf Mobilität und verfügt über einen Blink, einen kurzen Teleport.
Jäger ist diesmal subtil, aber auch nicht zu subtil als Nachtpirscher
Für den Jäger hatte man beim Design zu Beginn eigentlich mehr an eine klassische „Aufspür“-Version gedacht: an einen Jäger, der Spuren liest und durch Wände sehen kann. Während das thematisch zum Jäger passte, spielte sich diese Version einfach nie richtig gut.
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Geeinigt hat man sich dann auf den Nachtpirscher. Der wird eher anspruchsvoll zu spielen sein. Seine Super ist als „Konterfähigkeit“ gedacht, damit kann der Nachtpirscher Gegner an Wänden oder am Boden festnageln. Attacken kann er durch eine Kampf-Rolle ausweichen und er setzt Nebelgranaten ein.
Eine „Voidwall Granate“ erzeugt zudem eine Barriere.
Star der Erweiterung könnte der Titan werden: Billard mit brennenden Gegnern
In ersten Bildern und Videos wahnsinnig beliebt: der Titan als Sonnenbezwinger. Da lösten erste Trailer ungefähr folgende Reaktion aus: „Oh Gott, ich brauche einen Titan, ich will einen flammenden Hammer.“ Viele der Aktionen des Titanen setzen den Gegner in Brand.
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Bei Bungie gibt man den Tipp, dass man Gegner nicht sofort töten, sondern sie lieber anzünden und in ihre Freunde stoßen sollte, damit es zu einer Kettenreaktion kommt.
Achtung: Die Videos in dem Artikel stammen von der Fanseite PlanetDestiny. Sie sind zwei Monate alt und beruhen auf der E3-Präsentation, einer früheren Version. Das kann sich also alles noch ändern oder mittlerweile geändert haben. Der Text des Artikels bezieht sich hingegen auf neue Informationen von Bungie.
Beim SciFi-MMO WildStar hat man nun das neue Treuesystem vorgestellt, mit dem Abonnenten und Nutzer des Cashhops in Zukunft belohnt werden.
Mehr Echtgeld = mehr Punkte
Die aktuellen Kosmospunkte können im Spiel eingesehen werden – ebenso wie die nächsten Belohnungen.
Wie aus einigen anderen Free2Play-MMOs bereits bekannt, führt auch WildStar mit der Umstellung auf ein kostenloses Spielmodell einige Belohnungssysteme ein. Eines davon ist das System der Kosmos-Punkte. Kurz zusammengefasst gewährt man den Käufern von Premiumdiensten (wie Abo-Kosten, NCoin, Gametime-Cards) eine neue Belohnung, die Kosmos-Punkte. Je mehr Käufe ein Spieler tätigt (und je teurer diese sind), desto mehr Punkte werden dem entsprechenden Account gutgeschrieben und desto bessere Belohnungen warten.
Was bringen die Kosmos-Punkte?
Auch neue Farben zählen zu den Belohnungen.
Die Belohnungen sind recht unterschiedlicher Natur. Auf der ersten Stufe (1.000 Punkte) wartet etwa nur ein besonderer Helm eines Kostüms. Bei 2.000 Punkten wird das Ganze schon interessanter, denn dann erhalten die Spieler uneingeschränkten Zugriff auf Zirkelfunktionen, Gilden und Kriegstruppen – also ein Freifahrtschein für die meisten sozialen Systeme in WildStar. Auf den höheren Rängen warten dann auch einige spielrelevante Vorteile, so gibt es bei 12.000 Punkten eine Extrachance von 10% beim Abbau von Ressourcen zusätzliche Materialien zu erhalten und bei 24.000 Punkten gar ein exklusives Reittier.
Das Kriegsschwein wartet bei 24.000 Punkten.
Rückwirkende Gewährung von Punkten
Und jetzt zur guten Nachricht für alle treuen Fans: Wer schon in der Vergangenheit Dinge gekauft hat, der wird rückwirkend dafür belohnt! Sämtliche Echtgeldkäufe werden zusammengetragen und in Form von Kosmos-Punkten dem Account gutgeschrieben. Hierunter fällt sowohl der Kauf des Grundspiels (12.000), das Deluxe-Upgrade (3.000) aber auch Dinge wie den Kauf von CREDD für Echtgeld (4.000). Besonders zuvorkommend: Selbst wer in der Vergangenheit mal eine Charakterumbenennung oder einen Servertransfer bezahlt hat, bekommt dafür eine dicke Stange Punkte gutgeschrieben.
Ein exklusives Haus winkt ebenfalls – wie viele Punkte man braucht, ist noch nicht bekannt.
Kosmos-Punkte ohne Geld auszugeben?
Für Free2Play-Spieler, die kein Geld ausgeben wollen, ist es ein wenig schwieriger, an die Kosmos-Punkte und die damit verbundenen Belohnungen heranzukommen – es ist jedoch nicht unmöglich. Wenn man im Spiel CREDD kauft (für Platin) und es dann einlöst, erhält der entsprechende Account 1.000 Kosmos-Punkte. So ist gewährleistet, dass jeder nach bestimmter Zeit in den Genuss der Boni kommen kann, wenngleich das natürlich mit einiger Farmarbeit oder Auktionshaus-Magie verbunden ist.
Bisher wurden noch nicht alle Belohnungen vorgestellt, da viele treue Spieler aber wohl bereits mit der Umstellung auf das F2P-Modell weit über 30.000 Punkte haben sollten, lassen sich die Entwickler sicher noch etwas einfallen.
Der nächste Patch für World of Warcraft, der unter anderem das Fliegen mit sich bringt, hat nun endlich einen festen Termin.
Ab dem 2. September darf geflogen werden
Der World of Warcraft-Patch mit der Nummer 6.2.2 wird am 2. September veröffentlicht. Dies ist zwar kein größer Contentpatch, bringt jedoch einige Features, die von der Community schon heiß erwartet werden. Wer sich die Mühe gemacht hat und das entsprechende Meta-Achievement abgeschlossen hat, der wird endlich in der Lage sein, in Draenor zu fliegen.
Wer will, der kann bald als Söldner in die Schlachtfelder und für den Feind kämpfen.
Darüber hinaus bringt der Patch auch den Söldner-Modus, mit dem Spieler der zahlenmäßig überlegenen Fraktion sich kurzzeitig dem Feind anschließen können, um mehr PvP-Spiele zustande kommen zu lassen. Auch die legendäre Questreihe wird vereinfacht, zumindest in den ersten Schritten, um auch Neueinsteigern noch die Chance zu geben, den Ring zu vervollständigen.
Tauren erhalten etwas Liebe: Ihre Volksfähigkeit wird stärker.
Zuletzt versucht man ganz offensichtlich die Horde ein wenig attraktiver für PvPler zu gestalten, denn die Volksfähigkeiten aller Hordenrassen werden verbessert. Die Fähigkeit der Blutelfen bringt nun alle Feinde für 3 Sekunden zum Schweigen (vorher 2), ebenso wird die Betäubungsdauer der Taurenfähigkeit angehoben und die Abklingzeiten reduziert.
Spätere Auswirkungen des Patches beeinflussen die anstehenden Events, wie etwa die Schlotternächte und das Winterhauchfest – bis wir die Auswirkungen davon zu spüren bekommen, vergehen aber noch einige Monate.
Wenn Ihr das Achievement für die Flugerlaubnis noch nicht erfüllt habt, keine Sorge! Es ist noch genug Zeit, um die notwendigen Erfolge abzuschließen.
In Asien tut sich auf dem MMORPG-Markt gerade was. Während Final Fantasy XIV einen neuen Markt erschließt, verlieren Tera und Devilian Kontakte zu lokalen Publisher und damit schließen Server in bestimmten Regionen.
Final Fantasy 14 kommt nach Südkorea
Final Fantasy XIV ist jetzt in Südkorea gestartet. Südkorea ist so sehr „Free2Play“-Land wie Deutschland eine Biertrinker-Nation ist. Final Fantasy XIV trägt dem ein Stück weit Rechnung, zwar bietet man ein Abo-Modell an, aber das Game kann auch „stundenweise“ bezahlt werden: 30 Tage Abo kosten ungefähr 17 US-Dollar, 30 Stunden 11 US-Dollar.
Laut MMO Culture kommt FF 14 in Korea gut an, nach Lineage 1 und Blade and Soul ist man das drittbeliebteste MMORPG. Mal gucken, ob man das halten wird, nachdem der erste Ansturm abgeklungen ist.
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Das liege daran, heißt es, dass sich der südkoreanische Publisher auf den Mobile-Markt konzentrieren will. Man ist zuversichtlich einen neuen Partner zu finden.
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Tera-Server schließen vorübergehend in Hongkong und Taiwan
Ähnliche Probleme hat TERA in der Region Hongkong, Taiwan, Macau. Der dortige Publisher konnte sich wohl nicht mit Bluehole Studios darüber einigen, die Partnerschaft fortzusetzen. Die Server schließen am 18. November. Ein neuer Publisher soll dann gefunden werden, die Daten übernehmen und die Server weiter betreiben.
Der MOBA-Shooter Gigantic wird für XBox One und PC erscheinen, aber wie balanciert man Maus und Controller? Und was weiß man übers Release-Datum?
„Wie kommt man eigentlich auf die Idee, ein Moba zu entwickeln?“, wird Creative Director James Phinney im Interview mit Gamingbolt gefragt. Und er antwortet: „Eigentlich gar nicht.“ Man könne Gigantic sicher als MOBA bezeichnen, es habe Spiel-Elemente daraus, aber selbst sieht man es als MOBA-Shooter.
Hauptsächlich wollte man ein „kompetitives Spiel“ erschaffen, das eine Menge Spaß macht. Man hat Elemente aus Konsolen-Action-Spielen wie den Kampf gegen ein großes Bossmonster, aber auch einige MOBA-Ideen in Gigantic gepackt.
Ein bisschen spekuliert man auf den eSport, aber ob ein Spiel dort ankommt, das entschieden die eSportler. Das habe man als Entwickler nicht in der Hand, heißt es weiter.
16 Spieler-Figuren mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften
Das große Ding, über das man bei Gigantic gerade sprechen möchte, sind im Moment die 16 unterschiedlichen Kämpfer mit ihrem ganz eigenen Design, es gibt Brawler/Tank-Typen wie Der Markgraf. Der hat keinerlei Fernkampf-Möglichkeiten, aber eine riesige Dämonenfaust.
„Tyto der Flinke“ hat mit Eulenmaske und rotem Cape das Zeug zum Maskottchen.
„Imani“ hingegen ist ein typischer Shooter-Charakter mit der linken Maustaste schießt man, mit der rechten zoomt der Spieler näher an sein Ziel. Dann hat Imani noch eine Auswahl von Spezialmunition als RPG-Element, aber Imani ist ein klarer Shooter-Charakter.
… aber die Stars sind die Kreaturen
Doch die Spieler-Figuren sind nicht alles. Das Spiel soll sich um die „Guardians“ drehen, die Giganten, denen das Spiel den Namen verdankt.
Sie kämpfen an der Seite der Spieler, verleihen dem Spielkonzept von Gigantic einen eigenen Dreh.
Steuerungsvorteile beim Crossplay
Gigantic strebt Crossplay an, aber wie soll das gehen mit Xbox und Windows? Haben PC-Spieler da durch Maus/Keyboard keinen Vorteil? „Ja“, antwortet der Creative Director. Da mache man sich auch keine Illusionen. Bei manchen Charakteren hätten PC-Spieler hier große Vorteile durch die Steuerung, aber bei anderen wie eben „Der Markgraf“ nicht.
Trotzdem werde das eine reine „Kann“-Geschichte. Es könne auch jeder Konsolenspieler nur gegen andere Controller-Spieler antreten.
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Bei der Auflösung strebt man 1080p auf der Xbox One an und versucht 60fps. Das kann man aber noch nicht garantieren, wisse aber darum, wie wichtig das bei Actionspielen sei.
Eine Closed Beta kommt im August. Wenn man mit der Qualität zufrieden ist, folgt eine Open Beta. Ein Release relativ früh in 2016 hält man für eine Möglichkeit.
Das Free2Play-MMORPG Aion hat seinen nächsten großen Patch 5.0 nun mit einem Trailer angekündigt.
Am 11. November soll es in Südkorea soweit sein: Aion erhält Patch 5.0. Bei Gameforge hier in Deutschland hat man den Trailer und ein paar Infos dazu zugeschickt bekommen. Gameforge vertreibt Aion in Europa.
Man sagt: Dieser Trailer zeigt die Evolution der Asmodier, die ihren Schweif und ihre Krallen verlieren.
Seit gestern ist der neuste Patch für Heroes of the Storm online. Der bringt nicht nur Kharazim als neuen, spielbaren Helden, sondern auch viele weitere Änderungen.
Kharazim betritt das Schlachtfeld
Der neuste Zugang in Heroes of the Storm entspringt wieder dem Diablo-Universum. Wer will, der kann den neuen Charakter Kharazim ab sofort für 15.000 Gold (oder 10 €) erstehen und sich in die Schlachten stürzen. Kharazim ist zwar ein Support-Charakter, denn er kann heilen und Verbündete beschleunigen, kann aber auch zeitgleich gut austeilen und in Windeseile über das Schlachtfeld sausen.
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Gleichzeitig sind nun die bereits zuvor angekündigten Belohnungen für Diablo 3-Spieler aktiv. Wer Diablo auf seinem Battle.net-Account registriert hat, sollte sich sputen und Heroes of the Storm bald starten. Denn nur für wenige Wochen winkt Diablo als kostenloser Charakter und wenn ihr während der 4. Saison einen Saisoncharakter auf Stufe 70 bringt, sogar noch Malthaels Reittier obendrauf! Gleichzeitig gibt es aber auch in Sanktuario einige Belohnungen, die eingeheimst werden können. Wenn der Accountlevel in HotS 12 oder höher ist, erhaltet Ihr in Diablo 3 einen speziellen Rahmen und eine Flagge, um eure Errungenschaften im Nexus zu präsentieren.
Jede Menge Balancingänderungen
Kael’thas hat einige Talentüberarbeitungen bekommen.
Auch an der Spielbalance wurde fleißig geschraubt! Die größten Änderungen betreffen Kerrigan und Kael’thas. Während die Königin der Klingen eine generelle Verbesserung ihrer Talente erfährt, muss der Blutelfenprinz mit einigen Einschnitten rechnen. Seine allgemeine Stärke soll aber ca. gleich bleiben, die Entwickler hoffen vor allem, so mehr verschiedene Talentwahlmöglichkeiten zu erschaffen, denn die waren bisher recht starr. Weitere Verbesserungen gibt es im Bereich der dauerhaft beschworenen Kreaturen, wie etwa Abathurs Monstrosität. Diese levelt nun mit ihrem Besitzer mit und wird über den Verlauf eines Spieles immer stärker, wenn sie überlebt. Somit vermeidet man Spielsituationen, in denen Spieler ihre eigenen Kreaturen töteten, um eine neue zu rufen.
Die Liste der Änderungen ist schier endlos und jeder sollte einen kurzen Blick auf die Talente seines Lieblingshelden werfen um zu überprüfen, ob sich etwas geändert hat.
Neue Skins, Reittiere und Profilbilder
Wer zu viel Gold hat, kann es nun loswerden.
Zuletzt warten natürlich zahlreiche neue Skins auf Spieler mit großer Geldbörse. Vor allem der Sträfling Tychus und das neue Schatzgoblin-Mount sind einen Blick wert, Letzteres kann sogar alleine mit Gold gekauft werden – wenngleich 20.000 Münzen für den Normalspieler doch eine recht große Hausnummer ist.
Sammelwütige Spieler können sich an den neuen Anzeigebildern ergötzen, die zum Freispielen bereitstehen. Thematisch zusammengehörende Helden haben eigene Avatare bekommen – etwa das Logo der Zerg, wenn man mit Abathur und Zagara Stufe 10 erreicht.
Ein kleines Moorhuhnspiel
Wie in fast jedem Patch hat sich auch diesmal ein Easter Egg in den Starbildschirm des Spiels geschlichen. Klickt man auf den kleinen, wackelnden Ast in einem der Bäume, erscheint eine schnell umherfliegende Ente, die man abknallen muss – wildes Klicken hilft dabei nicht, denn es stehen nur begrenzte Schüsse zur Verfügung. Insgesamt gibt es drei Schwierigkeitsgrade. Einen großen Nutzen erfüllt das Ganze aber nicht.
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Zum einen hat man die „Artefakte“ nicht gezeigt, obwohl man das eigentlich wollte. Artefakte sind eine neue Art von Ausrüstungsgegenstand. Die wird man nur mit Level 40, dem Höchst-Level, tragen können. Die Artefakte sollen im nächsten Stream gezeigt werden.
Zum anderen rückt Smith die Information raus, dass Lichtpartikel genutzt werden können, um Waffen zu leveln. Also wahrscheinlich, um sie aufzuwerten, einzelne Upgrade-Knoten freizuschalten.
Kryptarch wird legendäre Engramme verkaufen.
Weitere Infos von Smith, die er klar stellen wollte:
Es gibt kein Cap bei der neuen Währung, den legendären Marken. Keine Beschränkung, wie viele von ihnen man in der Woche verdienen kann. Gleichzeitig „besitzen“ kann man allerdings nur 200, dann muss man sie ausgeben.
Spieler können gleichzeitig Schmelztiegel/Vorhut-Ruf UND Ruf für eine der drei Fraktionen (Toter Orbit, Neue Monarchie, Kriegskult der Zukunft) sammeln
Nur legendäre Waffen und Rüstungen aus Jahr 2 zerlegen sich in die legendären Marken, legendäre Gegenstände aus dem Jahr 1 in Destiny geben die gleichen Materialien, wie jetzt, wenn sie zerlegt werden.
Bei den Destiny-Fans drehen sich die großen Diskussionen 15 Stunden nach Ende des Streams noch immer um die exotischen Waffen und Rüstungen. Welche schaffen es aus Jahr 1 in Jahr 2 und was passiert mit dem Rest? Wie hoch wird man die aufwerten können, werden sie noch nützlich sein?
Und die Bilder von Schwertern, die im Stream zu sehen waren, auf die man aber nicht einging, lösen weiterhin einen kleinen Schwert-Hype aus. Da diskutiert man schon, ob das eine “wirkliche neue Waffengattung” wird oder so wie mit Pistolen, eine mit nur ganz wenigen Items. Ob das eine schwere Waffe wird, wie es im Spiel funktioniert mit Munition und vieles mehr … Darüber weiß man offiziell noch nichts. Bungie hat das Wort “Schwert” noch nicht in den Mund genommen.
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Trove entwickelt sich immer mehr zu einem Glücksgriff für Trion Worlds, denn das Unternehmen gab nun bekannt, dass mehr als eine Million Spieler pro Monat das MMO aktiv spielen!
Eine Million aktive Spieler im Monat ist eine ordentliche Hausnummer. Dabei ist das Voxel-MMORPG erst etwa einen Monat aus den Betaphasen heraus, doch der Mix aus Abenteuer und Aufbau kommt bei den Spielern gut an. Das Spiel zeigt, dass das Phänomen Minecraft nicht auf ein einziges Game beschränkt zu sein scheint. Denn auch in Trove erschafft ihr euch eigene Welten und verändert diese. Dieser Aufbau-Aspekt ist für viele sehr reizvoll, da man kreativ des Spiel mitgestalten und seine Werke dann anderen Spielern präsentieren kann. Hinzu kommen die Rollenspiel-Elemente, durch welche auch das Erkunden der verschiedenen Welten, die Kämpfe gegen Monster und das Verbessern des eigenen Helden eine wichtige Rolle spielen.
Der Erfolg lässt sich nun anhand der über eine Million aktiven Spieler präsentieren. Kein Wunder, dass die Entwickler schon an Updates arbeiten, mit denen Sie Trove erweitern wollen. Derzeit ist geplant, alle zwei Monat einen großen Patch zu veröffentlichen. Darunter soll sich der schon seit einiger Zeit geplante PvP-Modus befinden, durch den sich die Spieler gegenseitig bekämpfen können. Auch am Gildensystem wird gearbeitet und Spieler dürfen sich beispielsweise über Offline-Einladungen, das Bannen von Spielern sowie selbst hergestellte Portale freuen, über welche die verschiedenen Gebiete der Gildenwelten miteinander verbunden werden können. Überdies arbeitet man fleißig am Mac-Client des MMOs.
Der Erfolg von Trove bedeutet aber nicht, dass sich Trion Worlds in Zukunft nur noch auf diese “kleinere” Art von Spielen konzentrieren möchte. In der Tat arbeitet ein Team momentan schon an einem weiteren AAA-Spiel, über das man aber aktuell noch nichts verraten möchte.
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Das Action-MMORPG Neverwinter reduziert den Schwierigkeitsgrad erheblich, senkt Lebenspunkte der Gegner und steigert den Erfahrungsgewinn der Spieler. Damit will man weiter das verpatzte Modul Elemental Evil ausbessern.
In der letzten Woche gab’s einen Dev-Blog bei Neverwinter, da hat man das große Strongholds-Add-On live gebracht und geht jetzt die Dauer-Herausforderung an: die Schäden zu bereinigen, die Elemental Evil im April angerichtet hat.
Fans sind über die aktuelle Informationspolitik von SWTOR: KotFE nicht sonderlich begeistert. Der Community Manager verspricht: Bald gibt es frische Infos.
Live-Stream soll neue Infos bringen
In einem Forenpost sprach der Community Manager von Star Wars: The OId Republic, Eric Musco, nun die Spieler auf ihre Bedenken hin an, dass man aktuell noch zu wenig zur anstehenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire wüsste. “Ich weiß, dass es aktuell ein hohes Maß an Frustration gibt”, postete er im offiziellen Forum. “Aktuell tragen wir viele Details rund um die Fragen zusammen, die ihr gestellt habt und wir werden sie bald veröffentlichten.”
Begleiter und Berufe stehen nächste Woche im Fokus – was wohl aus Ashara wird?
Auch wenn er noch keine konkreten Angaben macht, wird es in der nächsten Woche neue Details zu den Begleitern und den Handwerksberufen von SWTOR geben – das schrieb Musco nämlich in einem Forenpost, der kurz darauf wieder gelöscht wurde. Offensichtlich möchte man absolut keine Informationen zu früh rausgeben.
Star Wars-Fans können sich auf jeden Fall auf die nächsten Wochen freuen, denn es gibt sicher einiges zu besprechen, was sich im Universum der Jedi und Sith mit KotFE ändern wird.
Die Elite-Spezialisierung des Kriegers in Guild Wars 2, die mit der Erweiterung Heart of Thorns erscheint, ist nun bekannt. Und die ist ziemlich wütend.
Das Feuer des Zorns lodert stark
Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen eine sogenannte Elite-Spezialisierung. Jetzt wurde auf der Seite zam.com endlich die Spezialisierung des Kriegers vorgestellt und die ist voller Blutlust und roher, brachialer Gewalt: Der Berserker betritt das Schlachtfeld!
Der Spielstil des Berserkers
Krieger können in den Berserkermodus wechseln, sobald ihr Adrenalinbalken vollständig gefüllt ist. Einmal aktiviert, bleibt der Berserkermodus solange aktiv, bis seine Nutzungsdauer abgelaufen ist – vorzeitiges Beenden ist also nicht möglich, einmal im Blutrausch metzelt unser Krieger solange, bis nichts mehr steht oder die Zeit abgelaufen ist.
Einmal gezündet gibt es kein Zurück.
Zum einen verändert der Berserkermodus die Adrenalinanzeige des Kriegers – aus einem Maximum von 30 Adrenalin werden nur noch 10. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Berserker deutlich schneller sein maximales Adrenalin erreicht und häufiger verpulvern kann.
Die zweite Neuerung sind die “Primal Burst Skills” – im Grunde Abwandlungen der ursprünglichen Burst-Fähigkeiten (die auf der Taste F1 liegen), haben allerdings einen deutlich geringeren Cooldown, weil das Adrenalin des Berserkers sich logischerweise schneller auffüllt.
Ein kleines Beispiel: Der Skull Grinder
Berserker mit einem Streitkolben erhalten die Primal Brust Fähigkeit “Skull Grinder” – eine Abwandlung des ursprünglichen “Skull Crack”. Beide Fähigkeiten unterbrechen den Gegner bei seiner Handlung, aber die neue Variante belegt den Feind auch noch mit mehreren, negativen Zuständen.
Alle Primal Burst-Skills zählen übrigens als Stufe 3-Fähigkeiten, sodass Eigenschaften keine Abschwächung erfahren, nur weil der Krieger im Berserkermodus 10 anstatt 30 Adrenalin aufbaut.
Neue Waffen und Rage-Skills: Die brutale Stärke des Berserkers
Berserker werden die Möglichkeit erhalten, eine Fackel in den Kampf zu tragen – diese Waffe sorgt bei den meisten Sachen eher für nützliche Skills, die Zustände kurieren oder schnellere Bewegung ermöglichen, aber nicht so der Berserker. Er setzt damit das Schlachtfeld (und sich selbst) in Flammen, zieht eine brennende Schneise hinter sich her und kauterisiert die eigenen Negativzustände einfach weg.
Feinde können als Geschoss zurückgeschleudert werden.
Abgesehen davon erhält der Krieger noch Zugriff auf neue Rage-Skills. Zwar gibt es bisher erst ein Beispiel dafür, das klingt aber schon vielversprechend: Der Wild Blow schleudert einen Feind zurück und nutzt diesen als Geschoss – trifft der Feind auf andere Kontrahenten, erleiden sie ebenfalls hohen Schaden!
Am Freitag wollen die Entwickler noch mehr Details der Elite-Spezialisierung verraten – es wird auf jeden Fall brutal und wild.
Beim MMO-Shooter Destiny findet heute am 19.8. ein Live-Stream zu den neuen Spielinhalten statt. Wir begleiten das auf Mein MMO mit einem Live-Ticker.
Hier könnt Ihr den Livestream zum Year 2 in Destiny ab 20:00 Uhr unserer Zeit verfolgen.
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Man geht davon aus, dass sich der Stream heute vor allem um die „Spiel-Mechaniken“ drehen wird. Wie wird der Alltag? Wie wird das Gameplay ab dem 15. September aussehen? Dann beginnt mit „König der Besessenen“ das zweite Jahr in Destiny.
Wir werden den Live-Stream mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten. In der Vergangenheit, in den Wochen vor „Haus der Wölfe“, kam das immer ganz gut an, mal sehen wie es diesmal wird.
Der Mein MMO Live-Ticker zum ersten König-der-Besessenen-Stream
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19:00 Uhr: Es gibt im Moment drei große Fragen: Was ist das mit den “exotischen Blueprints?”, “Wie läuft das mit dem Steigern von Waffen durchs Zerlegen von anderen Waffen ab?” und “Wie oft wird DeeJ diesmal sauertöpfisch dreingucken, so als hätte er grade in eine Zitrone gebissen?”
19:15: Es ist übrigens immer noch ein bisschen rätselhaft, was da gestern bei der Wartung ablief. Aber es berichten jetzt die ersten davon, dass sie die Nepal-Shader und Embleme bekommen. Offenbar hat man das doch irgendwie hingekriegt.
19:25: Der wichtigste Hinweis im Vorfeld war ja “Zerlegt nichts, bevor Ihr nicht diesen Stream gesehen habt.” Kann das heißen, dass legendäre Waffen und Rüstungen doch irgendwie wichtig werden könnten? Bisher weiß man nur, dass sie nicht die neuen Höchstwerte erreichen können. Oder gilt der Satz vor allem für exotische Waffen und Rüstungen?
19:30: Diesmal wird wohl kein Community-Mitglied von außen kommen und bisschen Schwung reinbringen. Es sieht so aus, als werden das 2 Destiny-Entwickler und die Community-Manager von Bungie machen.
19:40: Heute wird’s vor allem um Spiel-Systeme gehen, um das Leben im Turm, in einer Woche dann um die neue Zone, den Dreadnought, da geht’s wohl in einen Strike. In der Woche drauf führt der Stream wieder auf den Dreadnaught, hier wird man mehr Events und Missionen machen. Dann ist eine Woche frei und dann geht’s am Dienstag drauf los. Was man sich wohl abschminken kann, sind irgendwelche Infos zum neuen Raid King’s Fall.
19:45: Langsam wird’s interessant. Jetzt noch mal schnell aufs Klo und ein Eis holen. Kleine Warnung: Es kann gut sein, dass um 20:00 Uhr erstmal ein Countdown kommt, dann wird man noch mal den Teaser-Trailer zeigen und dann geht’s erst los. Bisschen wie im Kino.
19:50: Tyson Green, einer der Bungie-Entwickler heute, ist übrigens Investment Lead und, soweit man das von außen durchschauen kann, für das ganze Ressourcen-Zeug zuständig. Wie werden Charaktere stärker, wie funktioniert das alles? Green stellte vor dem Release die wichtigsten Progress-Systeme von Destiny vor. Mark Noseworthy ist Producer, eigentlich mehr so fürs Organisatorische zuständig. Der erklärte zum Beispiel, warum man Peter Dinklage durch einen anderen Sprecher ersetzt hat.
19:55: Später wird der neue Community Manager Cozmo wohl zig Fragen der Fans vorlesen. Darunter hoffentlich Favoriten wie: Kommen Custom-Matches für PvP? Wird der Tresor größer? Was passiert mit den alten Exotics? Die ganzen Fragen hat man die letzten Tage in einem Thread gesammelt. Das Ding hat über 2400 Kommentare. So viel zu: Spielt das noch wer?
20:00: Ha, Recht gehabt. 20:00 Uhr startet der Cooldown, bis dahin gibt’s Fahrstuhl-Musik. Wird so 4 Minuten dauern, dann wird sicher der Trailer kommen und dann geht’s los.
Ab hier beginnt der eigentliche Live-Stream von Destiny zum “Jahr 2” und den Änderungen, die man plant
20:05: 170.000 Leute gucken beim Stream grad zu. Das geht sicher noch mal derbe hoch.
20:06: Uh, bärtiges Live-Publikum.
20:06: Der so aussieht, als geht er grade zum Angeln, ist der Designer, der ohne Hut der Producer. Oh, der Designer ist das wahre Gesicht von Xur! Wenn das die bärtigen Wikinger auf den Sitzen rauskriegen!
20:10: Das Licht-Level errichtet sich aus dem Durchschnitt von Attacke und Verteidigung auf allen Gegenständen.
20:13: Man sieht nun deutlich leichter, was Disziplin, Stärke oder Intellekt bringen. So kann man sich eher darüber freuen, dass ein Balken voll und man etwas stärker wird.
Der Level-Boost geht bis auf Stufe 25 hoch und gewährt “angemessene” Ausrüstung
20:14: 6 neue Beutezüge-Slots gibt, die Beutezüge lassen sich auch verfolgen. Beutezüge sind jetzt besser, lassen sich auch von unterwegs abgeben. Das ist eigentlich alles Zeug, das man schon länger weiß. Die neuen Infos lassen noch auf sich warten, aber es ist schön, das alles mal zu sehen.
20:17: Ah, die ersten Klassenquests. Man sieht eine nur für den Warlock, durch die er seine neue Elite-Spezialisierung bekommt. Die Quests sagen nun deutlicher, was sie für Belohnungen geben. Es wird berechenbarer, der Zufall geht aus dem System.
20:21 Im Inventar-Screen sieht man nun auch das Gesicht der Hüter. Im Turm kann man auswählen, ob man einen Helm trägt oder nicht. Welche Waffe dargestellt werden soll.
20:23: Der Speaker hat ein neues Inventar, verkauft Klassenitems und Geister-Hüllen, man kann (wie bislang) auch noch Materialien umtauschen. Die Klassenitems haben jetzt “nützliche” Werte, die dabei helfen, hochzuleveln oder Ruf zu steigern.
20:25: Jetzt ein erster Blick auf den Setzkasten mit den Emblemen. Das zeigt auch genau an, was man tun muss, um noch fehlende Embleme zu ergattern.
Fraktionen und Waffenfabriken
20:27: Man verpflichtet sich einer der Fraktionen und kann dann immer noch Schmelztiegel-Ruf sammeln und darüberhinaus eben für eine der Fraktionen Ruf. Man übernimmt die alten Rufränge. Für eine Woche gilt die Verpflichtung, dann kann man sich einer neuen Fraktion anschließen.
20:28: DeeJ ist überzeugter Dead Orbit Freak, unterdrückt Brechreiz, als er sich der New Monarchy anschließt.
20:29: Oh, die New Monarchy hat neue interessante Perks. Ausrüstung, die auf Solar spezialisiert ist.
20:30: Man kann jetzt alte Materialien, die Spieler im Überfluss haben sollten, wie Spezialmunition-Synthesen, schwere Munitions-Synthesen, Lichtpartikel usw. gegen Ruf bei den Fraktionen eintauschen. Die Fraktionsbelohnungen bei Rang-Aufstieg sollen deutlich lukrativer sein.
20:32: “Können wir jetzt endlich sehen, was mit dem Tresor ist?” – NEIN!
20:34: PvP-Quests. Wenn man 5 Bounties macht, kann man die sechste angehen und die gibtt Belohnungen auf dem Niveau von Dämmerungs-Strikes. Shaxx hat auch interessante Geisterhüllen. Eine gibt zum Beispiel Glimmer für jeden Titan, den man im Schmelztiegel von Destiny umlegt.
20.35: Riecht wirklich danach, als wäre der Tresor und ob’s da mehr gibt, die große Nummer heute.
20:36: Spieler sollen spielen, wie sie wollen und dafür belohnt werden. Ob PvP oder PvE – egal. Alles soll sich lohnen.
20:37: Es gibt “Legendary Marks” als die neuen Marken. Die haben kein Limit mehr. Die alten Marken werden in Empfehlungen umgewandelt und können für Reputation verballert werden.
20:38: Wenn man eine legendären Gegenstand zerlegt, kommen “legendäre Marken” raus und die können dann wieder gegen Gegenstände getauscht werden, die Spieler wollen.
Hm, es gibt von manchen exotischen Waffen und Rüstungen eine Jahr 2 Ausgabe … aber nicht von allen
20:41: Exotic Blueprints! Auch für Rüstungen. Immer wenn man ein Exotic findet, kommt es in diese Sammlung. Hier kann man einfach hingehen und ein exotisches Item “replizieren lassen”, das man bereits gefunden hat. Wie bei Star Trek. Das System funktioniert accountweit. Man hat einige der beliebtesten Jahr-1 exotischen Items genommen und eine verbesserte Jahr-2-Version für sie hergestellt. Hier hat man den Spezial-Perk der Items gleich verfügbar gemacht von Anfang an.
20:45: Das ist bisschen kompliziert grade. Wenn man ein Jahr-1-Exotic hat, das es auch in einer Jahr-2-Ausgabe gibt, kann man sich direkt die Jahr-2-Ausgabe holen für 125 legendäre Marken. Frage jetzt: Von welchen Waffen und Rüstungen gibt es Jahr-2-Versionen. Und von welchen nicht?
20:46: Hm, es gibt eine neue exotische Ausgabe der SUROS Regime etwa. 280 scheint auch der neue Höchstwert zu sein.
20:47: Das ist jetzt doch eher überraschend. Offenbar werden einige der exotischen Waffen tatsächlich nicht mehr aktuell sein. Hm, mal abwarten, ob da noch was dazu kommt.
20:48: Es gibt einen sogenannten “Item Squish”, das heißt die Angriffszahlen werden “kleiner”, werden aber in Relation denselben Schaden anrichten, weil jeder auch entsprechend weniger einstecken kann.
20:52: Banshee der Waffenschmied – alle starten mit 0 Ruf, können ihn steigern, später Waffen bei ihm ordern. Die werden am Mittwoch geliefert.
20:54: “Infuse” wird so ähnlich laufen wie “Ascend” bei Haus der Wölfe, nur dass man kein ätherisches Licht braucht, sondern eine starke Waffe oder Rüstung. Das klappt nur mit legendären oder exotischen Jahr-2-Waffen oder Rüstungen. So soll man Waffen mit niedrigeren Werten aufwerten können, wenn man sie besonders mag. Dadurch können Spieler mit “einzigartigen” Waffen herumlaufen, eigentlich niedrigstufiges Zeug, das sie dann auf die besseren Werte gebracht haben, indem sie höherstufige Items dafür verbaten haben.
Tresor in Destiny: Platz wurde verdoppelt
20:56: Der Platz im Tresor für Waffen wurde verdoppelt: 72 Waffen passen nun rein. Auch Platz für Rüstungen gibt’s jetzt eine Menge.
20:57: Jau, es gibt neue Tanz-Emotes, sah ganz ulkig aus.
20:58: Na ja, das hat jetzt eigentlich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Infusion und der Tresorplatz – okay. Aber was ist mit den exotischen Items nun? Welche gibt’s in der Jahr-2-Version? Und welche werden wir im Prinzip nicht mehr sehen? Oder können auch die irgendwie neue Höchstwerte erreichen? Das sind nun lauter Fragen in einem Feld, das wir schon abgehakt hatten.
21:00: Zusammenfassung vom wichtigsten Zeug, das man noch nicht wusste:
Durch “Infusion” kann man eine schwächere legendäre Jahr-2 Waffe oder Rüstung auf den Werten einer “besseren” bringen (rein von Angriffswert oder Verteidigung her), dafür wird die stärkere Waffe aber geopfert.
Bei den “Exotic Blueprints” werden alle exotischen Waffen und Rüstungen gespeichert, die man gefunden hat. Man kann sie dann immer wieder aus den Blueprints herausziehen.
Es gibt “Jahr-2-Ausgaben” von einigen exotischen Waffen und Rüstungen. Aber nicht von allen. Bestätigte Items, von denen es Jahr 2 Versionen gibt, sind bislang Licht hinter Nemesis und die SUROS-Regime. Spekulation: Es sieht so aus, als würde man nur 6 Waffen und (vielleicht) 9 Rüstungsteile aus Jahr 1 übernehmen. Aktuell diskutieren die Fans, ob die “Jahr-1-Waffen” vielleicht doch auf die neuen Top-Werte kommen, nur eben keine “neue Version” haben … mal gespannt.
Und es gibt einen “Item Squish”, das heißt die Zahlen werden insgesamt niedriger, der Effekt bleibt aber erhalten. Der Squish sieht dann vor, dass Items “derselben Qualität” dieselben Werte haben: Verteidigungswert bei Rüstungen, Angriffswert bei Waffen zählt.
Der Platz im Tresor wurde verdoppelt.
Schwerter sind wohl bestätigt, man ging zwar nicht drauf ein, aber es gibt Screens:
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Das lange Warten hat endlich ein Ende. Nächste Woche geht die Hearthstone-Erweiterung Das Große Turnier live!
Nächste Woche beginnt der Lanzenstreit
Knapp drei Monate mussten die Fans auf frisches Kartenmaterial in Blizzards Online-Kartenspiel warten, jetzt hat diese Zeit endlich ein Ende. Wie heute angekündigt erscheint die Erweiterung Das Große Turnier am 24. August in Europa und Amerika und einen Tag darauf in Asien. Neben 132 brandneuen Karten bietet das Addon auch neue Mechaniken, wie das Tjosten und Inspiration und liefert darüber hinaus noch ein frisches Spielbrett, welches wieder mit zahlreichen Geheimnissen gespickt ist.
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Die verbesserte Version des Zombie-Fraß – nur ganz ohne Nachteile, wenn alles klappt.
Spieler, die sich noch den exklusiven Kartenrücken der Erweiterung sichern wollen, haben noch bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Gelegenheit, sich 50 Kartenpacks im Shop vergünstigt vorzubestellen (nur mit Realgeld) – dieses Angebot erlischt mit dem Release des Addons.
Kartenchaos liefert erste Kostprobe
Im aktuellen Kartenchaos könnt ihr erste Karten der Erweiterung ausprobieren.
Wer es gar nicht mehr abwarten kann, sollte sich in das aktuelle Kartenchaos stürzen, denn dort tritt Medivh gegen Alleria an und beide haben bereits jede Menge Karten aus der kommenden Erweiterung um Deck. Es lohnt sich auch aus anderer Sicht, denn der erste Sieg im Kartenchaos garantiert ein klassisches Kartenpack, welches im Zweifelsfall zu Arkanstaub umgewandelt werden und dann für Das Große Turnier genutzt werden kann.
Bei World of Tanks hat man die Weltkarte überarbeitet und so auch den ganzen Modus „Clankriege“ noch mal überdacht.
Seit einigen Monaten ist die neue Karte schon in der Beta, in den frühen Morgenstunden des 19. August ging sie bei World of Tanks live. Die meisten Änderungen bei World of Tanks betreffen normalerweise Panzer und das, was im eigentlichen Spiel, in einem Gefecht so abgeht. Die Änderung heute geht deutlich tiefer, sie betrifft das Meta-Spiel und ist daher vor allem für „ernsthafte“ Spieler relevant, die in Clans organisiert sind und längere Kampagnen planen.
Bei World of Tanks hat man dieses Video veröffentlich mit deutschen Untertiteln:
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wurde heute am 19.8. ein Patch für die Mega-Server der Playstation 4 aufgespielt.
Ab heute Mittag um 12:00 Uhr lief eine außerplanmäßige Wartungsarbeit für die Server der Playstation 4 bei TESO. Freitag in der Stream-Show ESO Live hatte der Creative Director Richard Lambert schon durchscheinen lassen, um was es da gehen wird: Vor allem relativ häufig auftretende Crashes in der PvP-Zone Cyrodiil sollen gefixt werden.
Mittlerweile sind die Wartungsarbeiten abgeschlossen und ein kurzer Vermerk dient als Patch-Notes: Es war in der Tat ein Patch, der die Zahl „häufiger Abstürze“ verringern soll. Der Patch hat 250 MB, heißt es.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat jetzt mit einem Bild die Elite-Spezialisierung des Kriegers angedeutet.
Mit der Erweiterung „Heart of Thorns“ werden die Klassen in Guild Wars 2 „Elite-Spezialisierungen“ bekommen, das sind sozusagen Prestige-Klassen. Fast alle sind mittlerweile bekannt, beim Krieger hapert es aber noch an der Informations-Front.
Jetzt hat ArenaNet, wie die Male davor, auch für den Krieger ein Bild gezeigt, das einen Hinweis darauf gibt, wie die Elite-Spezialisierung gestaltet sein wird. Es sieht aus, als bekomme der “Elite”-Krieger eine „Torch“, eine Fackel, als neue Waffe …