Archäologie in WoW wird von einem Archäologen studiert – Games sind Artefakte

Ein Archäologe hat es satt, nur die echte Welt auszubuddeln – stattdessen forscht er nun an virtuellen Ruinen, wie etwa in World of Warcraft.

Über World of Warcraft hat man schon so manche Kuriosität gehört. Sei es der Pandare Doubleagent, der nur durch Kräuterpflücken Stufe 100 erreicht hat, oder der Spieler, der nur durch das Erforschen der Karte gelevelt hat. Aber auch aus wissenschaftlicher Sicht gibt es oft Vorstöße in virtuelle Welten: Schon lange benutzen Forscher die Ökonomie von WoW als Testgelände, um Auswirkungen verschiedener Einflüsse auf den Markt zu testen und mancher Manager hat seinen Top-Job auch, weil er seine Führungsqualitäten in WoW unter Beweis gestellt hat.

Aber das hier ist neu: Ein Archäologe untersucht zur Zeit, was für Rückschlüsse sich aus der Archäologie in Videospielen schließen lassen – klingt irre, ist aber ein heißes Gesprächsthema.

Keine Unterschiede zwischen Virtualität und Realität

Legen in diesen Ruinen wichtige Erkenntnisse für die reale Welt? Ja, meint Reinhard Andrews.
Legen in diesen Ruinen wichtige Erkenntnisse für die reale Welt? Ja, meint Andrew Reinhard.

Andrew Reinhard, der erwähnte Archäologe, lehnt sich dabei noch ein wenig weiter aus dem Fenster. Er findet, dass “es keinen Unterschied zwischen virtuellen Kulturen und realen Kulturen gibt“. Aus dieser Aussage zieht er dann auch direkt den Umkehrschluss: Wenn man verschiedene Aspekte der Archäologie in Games studiert, kann man daher gewisse Rückschlüsse auf die Realität ziehen; das Ganze nennt sich dann “Archaeogaming”. Wer jetzt auf den ersten Blick denkt, dass es sich dabei nur um einen Aufmerksamkeitsspinner aus dem Internet handelt, der irrt sich. Schon seit über 2 Jahren führt Reinhard seinen Blog und veröffentlicht dort seine Erkenntnisse, bzw. erläutert gewisse Umstände innerhalb von Spielwelten. Da geht es mal darum, wie Archäologen in Games dargestellt werden, manchmal schreibt er über die unterschiedliche Töpferkunst bei den Nacht- und Blutelfen – klingt eigentlich wie ein ziemlicher Lore-Freak, nicht wahr?

Die Fragen finden, die Archaeogaming beantworten kann

Ruinen müssen nicht real sein, um Aufschlüsse über die Menschheit geben zu können.
Ruinen müssen nicht real sein, um Aufschlüsse über die Menschheit geben zu können.

Dabei ist sein Gedankengang gar nicht so weit hergeholt: Er ist der Auffassung, dass Games ebenso als “Artefakte” gelten, wie alles andere, was die Menschheit jemals erschaffen hat und alleine das ist schon ausreichend, um diesen Objekten einen archäologisch-relevanten Charakter zu verleihen. Wer nun denkt, dass Reinhard mit seiner Forschung fast am Ende ist, der irrt sich! Erst dieses Jahr wurde er an der Universität von York in der Abteilung für Archäologie aufgenommen und kann in 2016 seine Forschung in Vollzeit betreiben. Damit will er die Grundlagen für zukünftige Forschungen schaffen, und stellt ziemlich gewagte Thesen auf, wie “Archäologen müssen ihre Köpfe aus dem Sand ziehen und sich auch den Orten der Onlinegames zuwenden – sie sind genau so mannigfaltig, wie alles andere, was die Menschheit erschaffen hat.

Die größte Aufgabe kommt erst noch

Reinhard freut sich besonders auf die Veröffentlichung von No Man’s Sky, einem Spiel, das Welten zufällig generiert und so in der Lage sein soll, über 18 Trillionen verschiedene Schauplätze zu erschaffen. “Wir werden Kulturen erforschen können, von denen noch nie jemand gehört hat. Wir werden sie ins Ziel nehmen, katalogisieren und herausfinden, ob wir eine universelle Wahrheit über maschinell, bzw. von künstlicher Intelligenz erschaffene Kulturen finden und können sie mit dem vergleichen, was wir hier auf der Erde bereits in Erfahrung gebracht haben.

Destiny: Bastler baut mit LEGO und Geduld und Zeit die Geduld und Zeit

Ein talentierter Bastler hat die Waffe „Geduld und Zeit“ aus dem MMO-Shooter Destiny nachgebaut – mit LEGOs.

Zazinombies hat wieder zugeschlagen. Diesmal hat er „Geduld und Zeit“, das exotische Scharfschützengewehr im Military-Look nachgebaut. Das hat er schon mit einigen anderen der exotischen Waffen in Destiny getan, aber es ist jedes Mal wieder erstaunlich, welche Teile er dazu verwendet, um das Ding so wirklichkeitsgetreu in unsere Welt zu holen. Denn natürlich gibt es kein „Geduld und Zeit zum Selberbauen“-Set von LEGO, sondern da werden verschiedenste Sets zweckentfremdet.

Das Zielfernrohr ist etwa mit Rädern aus einem LEGO-Batman-Set geformt.

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Insgesamt hat der Bastler 1.600 LEGO-Steine verbaut, die LEGO-Ausgabe des Scharfschützengewehrs misst über 115 cm und bringt 3 Kilo auf die Waage. In Destiny wurde die „Geduld und Zeit“ meist von der Eisbrecher oder starken legendären Scharfschützengewehren wie Schwarzer Hammer oder Efrideets Speer überschattet. Als LEGO-Scharfschützengewehr gehört die Bühne ganz Ihr allein und sie kann glänzen – oder besser: Trotz ihrer meisterhaften Tarnung zieht sie den einen oder anderen Blick auf sich.

Hier ist die Wumme im Spiel noch mal:

Destiny-Geduld-und-Zeit-247

Als Titelbild haben wir übrigens das Original-Destiny-Modell für die Geduld und Zeit verwendet. Das stammt von David Stammel, einem Hard Surface Aritst, bei Bungie.

Black Desert: Der Schulhofschwarm unter den Asia-MMORPGs bekommt einen Sanddrachen

Das koreanische Sandpark-Spektakel Black Desert bekommt mit Verbier, dem Herren der Wüste, jetzt einen veritablen Sanddrachen.

Verbier-Ruine

Black Desert scheint im Moment so zu sein wie ein Schulhof-Schwarm. Sieht wahnsinnig gut aus. Verehrer schmachten aus der Ferne, malen sich schon die perfekte Beziehung aus. Alles super, bis man den Schwarm anspricht und merkt: Da mangelt’s an Inhalt. Okay, das war ein wirklich konstruiertes Bild.

In jedem Fall beklagen Beobachter wie der Asia-Spezialist Steparu, dass Black Desert zwar fantastisch aussieht und eine Menge Potential hat, es mangelt aber noch an Spielinhalten. Vor allem das PvE scheint geistlos zu sein, World-Bosse und Gruppenherausforderungen werden schmerzlich vermisst.

Mit „Verbier“, einem Sanddrachen hat Daum nun nachgelegt und einen World-Boss in die neue Zone Valencia implementiert. Vielleicht kündigt der ja eine Wende an. Verbier soll Gruppen mit Sandstürmen beharken, dazu kommt in der Wüste ohnehin noch die Überhitzung. Als Beute soll es legendäre Waffen von ihm geben.

http://youtu.be/I5emj9Zn4iQ
Quelle(n):
  1. 2p

World of Warcraft: Wie man in Draenor das Fliegen lernt

In World of Warcraft wird auch auf Draenor bald das Fliegen möglich sein. Blizzard hat dazu nun selbst einen kleinen Guide veröffentlicht, der die Details erklärt.

Für den Fall der Fälle …

Zwar hat man den Testserver gerade erst mit dem Patch 6.2.2 aktualisiert und damit indirekt eine Verzögerung des Fliegens in Draenor bekannt gegeben, dennoch sollten die Spieler langsam anfangen, sich auf das Feature vorzubereiten. Anders als in den vorherigen Addons kann man den Flugskill nicht einfach so kaufen, sondern muss ein besonderes Meta-Achievement abschließen. Auf diese Weise wollen die Entwickler sicherstellen, dass die Spieler den Inhalt erst “auf dem Boden” erlebt haben, bevor sie mit Twinks große Passagen überspringen und den Content auf eine ganz andere Art wahrnehmen.

Zwar noch nicht abflugbereit, aber schon schön anzusehen - auf dem Boden.
Zwar noch nicht abflugbereit, aber schon schön anzusehen – auf dem Boden.

Um die Wartezeit zu überbrücken hat Blizzard nun selbst einen kleinen Guide für alle Spieler veröffentlicht, der Schritt für Schritt erklärt, welche Missionen erfüllt und welche Gebiete erkundet werden müssen. Neben der reinen Fähigkeit des Fliegens winkt auch ein exklusives Reittier – was natürlich weniger exklusiv werden wird, sobald alle Spieler das Achievement ergattern, um sich in die Lüfte erheben zu können.

Wenn ihr wissen wollt, was das Update noch alles bereithält, werft doch einen Blick auf die Neuerungen des Patches 6.2.2.

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Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Armored Warfare: 24/7 Panzerfahren im Early-Access

Bei Armored Warfare, der modernen Variante von World of Tanks, läuft die vierte Early-Access Phase. Und die diesmal rund um die Uhr.

Die ersten drei Phasen waren immer noch zeitlich beschränkt, ab jetzt laufen die Panzer von Armored Warfare rund um die Uhr im Early-Access. Der hat am 13. August begonnen und dauert noch bis zum 30. August an.

Armored Warfare wird von Obsidian Entertainment entwickelt, das sind eigentlich gelernte RPG-Spezialisten, daher finden sich in ihrem Military-MMO etwa mit Crews auch sanfte RPG-Elemente.

Im Moment wird das Spiel von Early Access-Phase zu Early-Access-Phase weiter verbessert. Diesmal gibt’s das Spiel auch mit einem deutschem Client und einer Reihe frischer Panzer.

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Wenn Ihr das Spiel einmal ausprobieren wollt, auf der Webseite von Armored Warfare geht es zur Anmeldung, den Link findet Ihr in den Quellen.

Quelle(n):
  1. Armored Warfare

Destiny: Keine Sparrows im Dreadnought, dafür Geisthüllen – und ein Video des SUROS-Pakets

Beim MMO-Shooter Destiny führte Game Director Luke Smith ein irres Interview. Offenbar ist Paul McCartney eine Legende in der Welt von Destiny und es kommen Geisthüllen.

Die Ereignisse haben sich in den letzten Wochen überschlagen, es gibt schon wieder eine Menge neues Material über „König der Besessen“. Ein abwegiges, aber überaus unterhaltsames Interview wollen wir Euch trotz der Infoflut nicht vorenthalten.

Das führte Game Director Luke Smith mit Game Informer. Das letzte Mal, als der Interviews gab, ging das ja nicht so gut aus, aber hier hat er die Chance, sich zu rehabilitieren und er kommt sympathisch rüber, vor allem als der etwas untersetzte Smith auf die Frage, ob er Sandwiches möge, leicht nach unten guckt und „Offensichtlich?!“ antwortet.

104 Fragen wurden ihm gestellt, da kam erstaunlich viel Amüsantes, aber wenig Brauchbares bei rum.

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Mehr Musik, bessere Beute, überspringbare Cutscenes

Das Brauchbare: Es gibt keine Sparrows im Dreadnought, dafür neue Geisthüllen (Die werden auch Werte und Eigenschaften haben). Xur, die Neun, der Traveler – all das bleiben Geheimnisse. Aber eine Reihe von Wünschen der Community erfüllt man und sagt das auch gerne: So können bald Cut-Scenes übersprungen werden und die Loot-Verteilung wird smarter. Es gibt mehr Beute und vor allem mehr Beute, die Spieler auch wirklich brauchen. Darüber hinaus wird eine Menge neuer Musik zu hören sein.

Außerdem interessant: Offenbar ist Paul McCartney eine wahre Legende in der Welt von Destiny, immerhin ist der Song, der zu Destiny aufgenommen hat, auch in der Jukebox zu hören. Wobei sich das Smith alles nicht so recht erklären kann.

Suros-Pakete und Gameplay-Material von Story und Cutscenes

Nachzureichen ist auch dieses Video, das zeigt die „SUROS-Pakete“ noch mal in Aktion. Um was es da geht, haben wir Euch in diesem Artikel schon einmal vorgestellt. Im Prinzip kriegt jeder Vorbesteller so ein Paket.

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Und wer sich nach frischem Gameplay-Material aus König der Besessenen sehnt, für den haben wir auch was. Es wurde ein Video freigegeben, das zum Thema “Story-Telling mit König der Besessenen” aufgenommen wurde. Hier sind im Hintergrund eines Interviews frische Bilder aus den Cutscenes und Story-Missionen zu erkennen:

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Heroes of the Storm: Kharazim im Rampenlicht – Kommt er schon nächste Woche?

Ein neues Video zeigt den künftigen Helden Kharazim aus Blizzards Moba Heroes of the Storm in Aktion – und die kann ziemlich vielfältig sein.

Kharazim ist der nächste Neuzugang in Heroes of the Storm und reiht sich in die noch recht dünn besetzte Klasse der Unterstützungshelden sein. Er entspringt dem Diablo-Universum, hat sein Leben ganz den 1001 Gottheiten verschrieben und strebt nun danach, das göttliche Gleichgewicht zu wahren. Seine Besonderheit im Kampf ist dabei seine wechselnde Passivfähigkeit, die er zu Beginn jeder Partie auswählen kann. Jeder dritte automatische Angriff löst dann einen zusätzlichen Effekt aus, wie kritische Treffer, eine geringe Heilung oder Manaregeneration. Aber auch seine anderen Fähigkeiten sind spannend:

Diablo3-Mönch
Diablo 3-Spieler sollten Kharazim wiedererkennen.
  • Gleißender Ansturm kann sowohl auf Freunde oder Feinde angewandt werden. Der Held stürmt zu seinem Ziel und löst (bei einem Feind) einen automatischen Angriff aus. Diese Fähigkeit hat mehrere Aufladungen und erlaubt es ihm, recht schnell über das Feld zu springen und auch Wände zu durchstoßen.
  • Odem des Himmels heilt Kharazim sowie alle verbündeten Helden in der Nähe und erhöht ihre Bewegungsgeschwindigkeit für einige Sekunden. Das eignet sich hervorragend für eine Verfolgungsjagd – oder eine Flucht.
  • Mit der tödlichen Reichweite stärkt Kharazim sich selbst, erhöht sowohl seine Angriffsgeschwindigkeit als auch seine Reichweite. Dies führt im Umkehrschluss auch dazu, dass seine passive Fähigkeit öfter eingesetzt wird. Die Fähigkeit kann bereits im Vorfeld aktiviert werden und wird erst ausgelöst, sobald der nächste Nahkampfangriff trifft.
  • Die erste ultimative Fähigkeit Schlag der sieben Fäuste erinnert nicht nur optisch ganz leicht an Cloud aus Final Fantasy VII, sondern ist auch verdammt nützlich. Der Mönch wird unverwundbar und schlägt 7 Mal zu, wobei jeder Angriff den Feind mit den höchsten verbleibenden Lebenspunkten anvisiert. Jeder Treffer verursacht Schaden in Höhe von 7% der maximalen HP des Feindes – besonders gegen mehrere Krieger eine sehr starke Fähigkeit.
  • Seine zweite ultimative Fähigkeit ist Gotteshand. Sie bleibt für 3 Sekunden auf einem Verbündeten bestehen – sollte der Verbündete in dieser Zeit sterben, wird er nach einer kurzen Verzögerung mit einem großen Teil seiner Lebenspunkte wiederbelebt! Die Gegner erhalten in diesem Fall keine Erfahrungspunkte, da der Held nicht wirklich “getötet” wurde.
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Sofern die geleakten Daten recht behalten, wird uns Kharazim bereits in der nächsten Woche am 19. August beehren und in den Nexus ziehen – zusammen mit weiteren Neuerungen und Balancing-Änderungen, die dann am Spiel vorgenommen werden.

Quelle(n):
  1. youtube.com

Ark Survival Evolved: Dino MMO mag Modder und die Hunger Games

Der Überraschungs-Hit des Sommers, das Survival-MMO Ark Survival Evolved, tut was Gutes für die Modder-Community und bringt darüber hinaus einen „Hunger Games“-Modus.

Ark Survival Evolved ist die Wohlfühl-Story des Sommers 2015. Eigentlich gibt’s nur gute Nachrichten. Jetzt sammelt man bei der für ein Survival-Game so wichtigen „Modding-Community“ Pluspunkte. Dem Thema Modding hatte man sich schon im Juli geöffnet, jetzt treibt Studio Wildcard das weiter voran. Man gibt Moddern bessere Tools, einen einfacher zu bedienenden Editor für die Unreal 4 Engine. In dem sei alles drin, was bislang auch im Spiel selbst zu finden sei. Das seien die Tools, die Modder bräuchten, um ihre eigene aufregende Version von Ark zu schaffen, heißt es von den Entwicklern – mit ihren eigenen Waffen, Karten und Kreaturen.

Damit die Kreativität zusätzlich befeuert wird, ruft man zusammen mit Alienware einen 25.000 US-Dollar schweren Modding-Wettbewerb aus. Talentierte Modder können alles einreichen, worauf sie Lust haben. Eine Jury krönt dann die drei Gewinner, überhäuft sie mit Geldpreisen und Hardware.

Details zum Wettbewerb findet Ihr in den Quellen.

Doppel-Rex-Ark

Ark bekommt einen „Survival of the fittest“-Modus

Selbst zeigt man auch, was mit den Modding-Tools so alles möglich ist. Man baut einen sogenannten „Hunger Games“-Modus ein – aus offensichtlichen Gründen nennt man das nicht so, sondern sagt „Survival of the Fittest“ dazu. Das ist derselbe Modus, den auch H1Z1 als „Battle Royale“ kennt, ursprünglich stammt der aus ARMA. Battle Royale heißt übrigens ein japanischer Roman, der Jahre vor den Hunger Games erschien und dessen Kampf-Arena nach sehr ähnlichen Kriterien funktioniert wie im Bestseller-Zyklus. Das regt manche furchtbar auf, wenn man das nicht erwähnt.

Spieler fangen in einem relativ weitläufigen Gebiet an. Wer stirbt, ist raus. Die Kampffläche wird immer kleiner, zwingt die Spieler in den Konflikt. Wer zuletzt noch steht, hat gewonnen.

Hearthstone: Alle 132 Karten der neuen Erweiterung!

Wir haben alle 132 neuen Karten für Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone für Euch. Damit sind die Karten der neuen Erweiterung “Das Große Turnier” alle bekannt. 

Gestern wurden erst im Livestream und später auf Facebook die letzten Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung Das Große Turnier enthüllt. Damit sind nun alle 132 Neuzugänge beisammen und jeder kann damit beginnen, sich eigene Decks zu erstellen, die er mit dem Launch des Addons ausprobieren will. Wir haben dies als Anlass genommen, alle Karten in einer Galerie zusammenzufassen, um sie Euch übersichtlich zu präsentieren.

Auf den folgenden Seite findet Ihr sämtliche neuen Karten, geordnet nach Klasse und Seltenheit, die meisten gibt es schon auf Deutsch, jene, die erst gestern von Hearthstone enthüllt wurden, sind auf Englisch da – viel Spaß beim Stöbern!

Krieger

The Secret World: Ausgabe 12 kommt nächste Woche, bringt Raids, World-Bosse, Herausforderungen

Beim MMORPG The Secret World kommt in der nächsten Woche die Ausgabe 12, ein großes Update. Das überarbeitet Spiel-Mechaniken.

Die meisten MMORPGs tun sich schwer mit „dem RPG“-Teil in der Genre-Bezeichnung, da kann The Secret World glänzen. Die Stories gelten als herausragend, würden mit ihrer dichten Atmosphäre, dem Witz und Geist so manchem klassischen Singleplayer-RPG oder Adventure Konkurrenz machen. Das lässt sich von anderen MMORPGs schwerlich sagen.

Aber die „MMO“-Elementen machen bei The Secret World doch Schwierigkeiten, sind mit den Jahren statisch und steif geworden. Während die Konkurrenz da zugelegt hat, den Spielern immer mehr zu tun gab, immer klarere Ziele vorgab, machte man diesen Trend bei TSW bislang nicht mit. Nachdem man vor einigen Monaten schon die Zugänglichkeit des Spiels kräftig erhöhte, will man in der nächsten Woche bei den MMO-Mechaniken ansetzen.

TSW-Herausforderungsjournal
Das neue Herausforderungsjournal.

So entschlackt man das Währungs-Wirrwarr, setzt nur noch auf „Schwarzer Barren“ und wandelt bestehende Währung in diese Allzweck-Währung um. Es kommen „Herausforderungen“ – 4 tägliche, 7 wöchentliche, das Ganze in einem Journal gut nachzuverfolgen. Außerdem führt man zwei neue Raids ein und bringt World-Bosse ins Spiel. Die Details haben wir Euch bereits vorgestellt.

Auf die allgemeine Stimmung um The Secret World drücken zurzeit aber weniger Gameplay-Probleme, als Sorgen um die finanzielle Gesundheit von Entwickler Funcom.

Quelle(n):
  1. TSW

Destiny ein letztes Mal im Gjallarhorn-Fieber – der Tag danach

Beim MMO-Shooter Destiny hat die Seite versagt, die eigentlich dafür zuständig ist, nur eine Info zu liefern: Verkauft Xur die Gjallarhorn? Woanders brechen alle Dämme oder die Skepsis aus.

Es gibt eine Seite im Netz, die nur dazu da ist, eine Frage zu beantworten: „Verkauft Xur die Gjallarhorn?“

Und die Frage beantwortet man mit einem riesigen „NEIN.“

Destiny-Gjallarhorn

Denn dieser unwahrscheinliche Fall ist bei Destiny schon seit Monaten nicht mehr eingetreten. Bis gestern hatte Xur nur ein einziges Mal, in der zweiten Woche nach dem Release, den exotischen Raketenwerfer dabei. Damals konnte keiner ahnen, dass sich Gjallarhorn zu DER dominanten Waffe im ersten Jahr Destiny entwickeln würde. „Ich geb doch meinen exo Slot nicht für einen blöden Raketenwerfer aus“, las man damals in Kommentaren.

In den Monaten danach stellte sich heraus, wie stark Gjallarhorn ist. Denn durch die Cluster-Raketen, die beim Abschuss der Gjallarhorn entstehen, richtet eine Rakete aus diesem Monsterraketenwerfer mehr Schaden an als alles andere im Spiel. Unter deutschen Fans hat sich der Raketenwerfer damit etwa den Spitznamen “Die goldene Brechstange” verdient – nicht sehr elegant, aber man kommt damit durch pure Gewalt überall rein.

Destiny-Gjallarhorn

Als es langsam die Runde machte, wie stark das Ding ist, fragten Spieler häufig danach, ob Xur den Raketenwerfer denn diesmal dabei habe. Und da die Antwort immer gleich war “Nein, und hör auf zu nerven”, entstand die Webseite „isxursellinggjallarhorn“ mit der Daueranwort „Nein!“

Und das stand auch noch gestern da, 10 Stunden, nachdem Xur die Gjallarhorn wirklich dabei hatte. „Ihr hattet nur einen Job!“, lauteten Kommentare diesmal. Mittlerweile ist der Betreiber der Seite aufgewacht und hat den Text in „Ja!“ geändert und mit einem Gif versehen. Juhu!

Destiny-Yes

Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn

Der Tag, an dem Xur die Gjallarhorn verkaufte, der 14. August löste bei den Hardcore-Fans von Destiny Begeisterung, Unglauben, Wut oder eine Art Rauschzustand aus. Im Herz der Community, auf reddit, rief man Chaostage aus, der normalerweise gut moderierte Subreddit versank im Chaos, während sich Mauszeiger in Gjallarhorns verwandeln. Und auf Twitter war #Gjallarhorn kurzzeitig das Trending Topic.

Gaming-Magazine berichten über den ungewöhnlichen Vorfall bei Destiny mit Überschriften wie “Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!” (Kotaku), “Destiny Spieler jubeln: Xur verkauft Gjallarhorn” (The Verge).

Destiny-Gjallarhorn

Aber ist das wirklich Zufall?

Bei Forbes ist man hingegen skeptisch: Man hat bei Bungie nachgefragt, ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Ob das wirklich alles Zufall ist. Bei Bungie sagt man: Ja, alles Zufall. Xur ist ein Mysterium. Wir haben keine Ahnung, was er verkauft.

Mit der Skepsis ist man bei Forbes nicht alleine. Auch viele Spieler glauben, das extrem starke Inventar Xurs diene als “Lockmittel”, um vor den Live-Streams, die nächste Woche starten, Ex-Fans auf Destiny aufmerksam zu machen. Viele Fans vertreten die Meinung: Den Raketenwerfer Gjallarhorn verkauft Xur nur, da er ohnehin in einigen Wochen mit dem Start von König der Besessenen abgeschwächt wird. Sonst hätte Xur ihn nie rausgerückt.

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. Polygon

ArcheAge: Aus 6 werden 3 – So laufen die Server-Zusammenlegungen ab

Beim Sandpark-MMO ArcheAge kommt es zur „Evolution“, zu einer Reihe von Serverzusammenlegungen. Welche Server sind betroffen? Wie läuft es ab?

ArcheAge UntamableFlames

Bei ArcheAge werden in diesem Jahr noch zwei große Dinge passieren. Der Patch 2.0 kommt, bringt einen Haufen Content, der auch noch nicht lange in Korea draußen ist. Davon erhofft man sich einen neuen Schub.

Und man schließt einige Server in Nordamerika und Europa, die nicht mehr eine ausreichende Bevölkerung aufweisen, und eröffnet dafür neue, auf denen die Bevölkerung der geschlossenen Server mit ihren Charakteren landen wird.

Jetzt hat man die Details zu diesem Vorgang, den man „Evolution“ nennt, veröffentlicht. Es sind in Europa 6 Server von der Zusammenlegung betroffen:

  • Aier und Orchidna werden zu Anthalon
  • Melisara und Nebe werden zu Sirothe
  • Nui und Janudar werden zu Leviathan.

Bleiben und zusammengelegt werden oder vorher transferieren?

Wer auf einem der 6 Server ist, kann entweder auf einen Server transferieren, der nicht von der Zusammenlegung betroffen ist. Oder er macht die Zusammenlegung mit. Für die Server-Transfers entweder „auf einen vollen Server“ gelten ganz bestimmte Bedingungen. Auch was man bei der Evolution mit rübernimmt, ist klar umrissen.

Es wird auch einen „Neustart“ Server geben, auf den man nicht transferieren, sondern nur neu beginnen kann.

ArcheAge-Sonnenbad
Wer sich jetzt auf den 6 betroffenen Servern auf die faule Haut legt, wird transferiert.

Der Prozess soll zwischen dem 25. August und Mitte September ablaufen. Ab dem 25. August können Spieler sich für Transfers anmelden (das sind die Spieler, die von Evolutions-Server vor der Evolution herunterwollen), am 8. September werden die Transfers vollzogen, Mitte September kommt es dann zu zweitägigen Wartungsarbeiten, an denen man die Server-Zusammenlegung durchführt.

Trion Worlds will Hacken beim Landrush hart bestrafen

Man verspricht auf den neuen Servern mit Argusaugen zu wachen, dass da beim Landrush alles mit rechten Dingen zugeht und keiner Hacks oder ähnliches benutzt. Mit Landrush ist die wichtige Phase kurz nach der Serverzusammenlegung gemeint, wenn Spieler sich die begrenzten Grundstücke unter die Nägel reißen.

ArcheAge-Logo

Die weiteren Details, mit was man transferieren kann, wie Auktionshaus-Cluster verteilt sind und ob Auroria auf den neuen Servern sofort aufgeht, lest Ihr im großen Infopost auf der ArcheAge-Seite.

Shards Online: Test des Housing-Systems angekündigt

Housing wird im kommenden Sandbox-MMORPG Shards Online eine wichtige Rolle spielen. Daher soll das System frühzeitig getestet werden.

Eigentlich war der Test des Housing-Systems von Shards Online für den 15. August geplant, musste nun jedoch auf den 19. August verschoben werden. An diesem Tag werden die Server um 9 Uhr deutscher Zeit geöffnet. Alle, die sich am Test beteiligen möchten, werden den Client am 18. August über das Shards Online Dashboard herunterladen können.

Testet das Housing von Shards Online mit!

Shards Online Housing

Dieser erste Housing-Test beschäftigt sich mit der Platzierung der Häuser in der Welt und dem Dekorieren. Ihr werdet also ein eigenes Haus in die Landschaft setzen und dieses nach euren Vorstellungen einrichten können. Insgesamt stehen euch mehr als 10 verschiedene Häuser zur Verfügung, die ihr mit über 100 Deko-Items ausstatten dürft. Während der Testphase könnt ihr besondere Kommandos nutzen, um auch wirklich alle Häuser und Dekrationsgegenstände ausprobieren zu können. Der Server wird für einige Tage geöffnet bleiben, sodass ihr auch genug Zeit habt, das Housing ausgiebig zu testen.

Housing ist für viele MMORPG-Fans ein sehr wichtiges Feature. Man möchte ein eigenes Heim in seiner “zweiten Heimat” haben und dieses so einrichten, wie man sich dies vorstellt und dann Freunde zu sich nach Hause einladen. Je mehr Freiheiten man genießt, desto kreativer kann man sein und desto spaßiger ist ein Housing-System. Man wird sehen, wie dies in Shards Online umgesetzt wird.

Eine Sandbox voller Möglichkeiten

Shards Online will in die Fußstapfen des Klassikers Ultima Online treten und ein Sandbox-Abenteuer bieten, bei dem die Spieler die volle Kontrolle haben. Die Entwickler möchten MMO-Fans nicht nur interessante Welten zur Verfügung stellen, sondern ihnen zudem ermöglichen, eigene Welten zu erschaffen, auf denen man seine persönlichen Regeln festlegen kann. Die Spieler springen dann von “Shard” zu “Shard”, um die Welten der anderen kennenzulernen. Ihr wollt mehr wissen? Wir haben Shards Online hier vorgestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=I13UYO4rS4Q

Destiny: Diese 8 Schmelztiegel-Karten kommen mit König der Besessenen

Beim MMO-Shooter Destiny kommen mit der Erweiterung gleich acht neue Schmelztiegel-Karten. Diese hat man nun vorgestellt.

Die Berichterstattung über Destiny ist im Moment für Journalisten weltweit ein bisschen nervig und frustrierend. Das US-Magazin Game Informer hat sozusagen die „Exklusiv-Rechte“, man war bei Bungie zu Gast, hat da Infos erhalten und bringt die nun stückchenweise raus. Für Game Informer ist das eine klasse Sache, die Artikel finden weltweit Beachtung, besonders beliebte werden über 300.000-mal gelesen.

Game Informer hat Videomaterial zu den News, andere Seiten können das aber nicht einbinden … alles für Journalisten ein bisschen nervig, aber vielleicht ändert sich das ja, wenn die Live-Streams beginnen.

In jedem Fall stellte Game Informer nun die acht neuen Schmelztiegel-Karten vor, die mit der Erweiterung „König der Besessenen“ am 15. September zu Destiny auf Playstation 3 und 4, Xbox One und Xbox 360 kommen.

Destiny-Bannerfall

Bannerfall – so wie der Turm, nur ein bisschen anders

Die Karte „Bannerfall“ ist eine symmetrische Karte von mittlerer Größe – etwa für Kontrolle oder den neuen „Capture the Flag“-Modus Rift geeignet. Vom Look her ähnelt die Karte dem Turm, das Geschehen läuft in einem anderen Teil der letzten Stadt ab.

Der Name Bannerfall spielt darauf an, dass eine Flagge dem „New Monarchy“ gehört, die andere Flagge ist allerdings nicht mehr auszumachen und zerfleddert.

Destiny-Frontier

Frontier – Showdown auf dem Bahnhof

Frontier erinnert an eine Art Umladebahnhof. Es ist eine semi-symmetrische Karte, ebenfalls für den „Rift“-Modus geeignet. Spieler finden hier lange Schützenlinie für Sniper und einen Mix aus offener Fläche und geschlossenem Terrain vor. Eine Brücke in der Mitte der Karte ist von taktisch entscheidender Bedeutung.

Crossroads-Destiny

Crossroads – die Karte mit den Teleportern

Crossroads auf dem Mars besticht mit Vex-Strukturen. Die Landschaft ist allerdings mit seltsamer Fauna überwachsen. Durch die „Teleporter“ ist es eine eher ausgeflippte, ungewöhnliche Karte und für den „Irrsinns-Modus mit ganz vielen Supern“ Mayhem gedacht.

Sektor618-Destiny

Sektor 618 – Playstation-exklusiv und eine Art PvP-Sprungpuzzle

Die Playstation-exklusive Karte Sektor 618 ist eine Art Fabrik mit sich bewegenden Plattformen und starren Brücken. Spieler sollen verschiedene Möglichkeiten erhalten, den Raum zu durchqueren und mit Überraschungs-Routen kommen bekanntlich Überraschungs-Effekte.

Ghost-Ship-Destiny

Ghost-Ship – die kleinste neue Karte spielt im Riff

Ghost Ship wird die kleinste neue Karte, die mit König der Besessenen zu Destiny kommt. Sie ist im Riff angeordnet. Ein Schiff der Gefallenen dient als Schauplatz, das wurde allerdings von der Schar angegriffen und so ist das havarierte Wrack auf einer Seite beschädigt.

Destiny-Exile

Exile – Feindkontakt auf Feindesland

Die neue Karte „Exile“ spielt auf einem der Schar-Schiffe, die sich in den Ringen des Saturns bewegen. Die Umgebung sieht nach dem Dreadnought, nach der neuen Zone, aus. Es wird eine relativ langezogene, enge Karte, die sich für Clash und Kontrolle eignen soll. Es gibt drei große Hauptlinien und eine untere Ebene, so eine Art Katakomben, die der Karte eine neue Dimension verleihen sollen.

Destiny-Memento

Memento – Stadtatmosphäre in der Todeszone

Memento spielt wie die Haus-der-Wölfe-Karte Witwenhof in der europäischen Todeszone. Es wird eine eher kleine Stadtkarte sein. Die Natur hat sich schon viel von der Stadt einverleibt. Es existieren zahlreiche Hindernisse und versperrte Sichtlinien. Auch diese Karte ist für Clash und Control entwickelt. Es soll noch mehr um Vertikalität, also verschiedene Höhen, gehen als im Witwenhof. Der Höhenvorteil kann entscheidend sein.

Vertigo-Destiny

Vertigo – Höhenangst, spendiert von den Vex

Vertigo (englisch für ein Schwindelgefühl) spielt auf dem Merkur, auf einer Vex-Struktur weit über dem Planeten. Auch hier wird es Teleporter geben, die Spieler auf eine Plattform versetzen mit interessanten strategischen Optionen.

Auf der Seite von Game Informer gibt es zu den Karten, die wir Euch hier vorgestellt haben, noch kurze Clips. Das Video der englischen Fanseite PlanetDestiny gewährt ebenfalls einen Einblick auf die 8 neuen PvP-Karten.

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SMITE: Free2Play Action-MOBA kommt nächste Woche auf die Xbox One

Bei SMITE nähert sich die Testphase auf der Xbox ihrem Ende. Bereits nächste Woche wird das Spiel veröffentlicht …

Letzte Chance für einige Angebote

Nach einer recht langen Testphase geht das Moba von HiRez Studios endlich in den Release über. SMITE ist ab dem 19. August für alle Spieler auf der Xbox One zugänglich! Wer selber in das Schlachtfeld der Götter eintauchen will, hat ab dann die Gelegenheit das Spiel aus dem Online-Store der Xbox One herunterzuladen und direkt einzusteigen. Bis zum 31. August besteht dann noch die Möglichkeit, den PC-Account mit dem der Xbox zu verschmelzen oder das Founder’s Pack zu kaufen, welches alle aktuellen und zukünftigen Götter enthält – danach verfallen beide Angebote.

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Wer bisher noch gar nichts zu dem Moba aus der Third-Person-Perspektive weiß, sollte sich vielleicht unseren Test durchlesen. Auch ansonsten kann es sich lohnen, die Augen auf unserer Seite offenzuhalten, denn wir verlosen immer mal wieder Keys für Skins und verschiedene Götter.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

The Elder Scrolls Online: Wo ist was in der Kaiserstadt?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben die Entwickler einen Reiseführer für die Kaiserstadt veröffentlicht.

Am 31. August wird es auf dem PC losgehen, am 15. und 16. September auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One: Die Kaiserstadt öffnet ihre Pforten, das Update 7 erscheint.

Das wird der erste so wirklich neue Content sein, der seit mehr als einem halben Jahr frisch ins Spiel kommt. Denn in 2015 stand bislang die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell und der Gang auf Playstaion 4 und die Xbox One im Fokus der Entwickler.

TESO-Kanalisation

Allerdings hat die Fastenzeit bald ein Ende: Denn die Kaiserstadt wird ein Batzen, mit neuen Spiel-Mechaniken, Rüstungen, einem höheren Level-Cap und vielem mehr.

Aber es sind nicht nur Systeme, die ins Spiel kommen. Die Kaiserstadt ist auch ein Ort, den es zu durchwandern, in dem es neue Abenteuer zu erleben gilt. In 6 oberirdische Bezirke zerfällt die Kaiserstadt. Die haben ihre eigene Story, ihr eigenes Design. Das sind Questgebiete sozusagen.

Dann geht es noch in zwei Dungeons: In das Gefängnis der Kaiserstadt und in den Weißgoldturm. An beiden Orten wird man die unheilige Präsenz der Deadra spüren. Hier werden sich Spieler, die mit dem ganzen PvP-Kram nichts zu tun haben wollen, auch direkt hinbegeben können.

The-Elder-Scrolls-Online-Verliess

Aber 6 Bezirke und zwei Instanzen sind noch nicht alles: Die drei Fraktionen haben Unterschlüpfe in der Kanalisation bereitet, sozusagen befriedetes Gebiet, und genau diese Kanalisation ist für sich selbst genommen, noch mal ein eigenes Abenteuer. Da kann es schon mal vorkommen, sich in all den Spielinhalten hoffnungslos zu verlaufen. Daher hat man bei Zenimax nun einen “Leitfaden” für die Kaiserstadt veröffentlicht mitsamt einer großen Karte und einer Legende. So könnt Ihr etwa immer sehen, wo es in den 6 Gebieten zu den Unterschlüpfen Eurer Fraktion hat.

Wer Lust hat, sich im Vorfeld des offiziellen Release mit der Kaiserstadt zu beschäftigen, kann sich auf der Homepage von TESO genauer mit den einzelnen Bezirken auseinandersetzen und die Geographie kennen lernen. Wer mehr auf Praxis steht, schaut auf dem Test-Server selbst vorbei.

Star Wars Battlefront: Neuer Modus Vorherrschaft – Einmal Spektakel mit allem und Tie-Fightern!

Bei Star Wars Battlefront hat EA den neuen Modus „Vorherrschaft“ präsentiert. Der lehnt sich an den Conquest-Modus aus Battlefield an, soll ein XXL-Spektakel werden, das alle Register zieht.

Fünf wichtige Punkte wird’s es im Modus „Vorherrschaft“ geben und die gilt es zu kontrollieren. Jedes Team beginnt bereits mit zwei Punkten unter Kontrolle, ein fünfter Punkt liegt zentral. Der muss eingenommen werden. Danach gibt Battlefront jedem Team einen Punkt vor, den sie einnehmen müssen. Das heißt: Zu jeder Zeit verteidigt man einen Punkt und greift einen anderen an. Action ist garantiert.

Der Modus soll spektakuläre, riesige Schlachten gewährleisten mit Bodentruppen, Luftkämpfen, den größten Helden und finstersten Schurken des Star Wars Universums. Der große Pluspunkt des Modus: Die Action ist immer nur einen Steinwurf entwerft. Aber warum sollte jemand Steine werfen, wenn er einen Blaster hat?

Star Wars Battlefront Luke vs Vader

Der Vorherrschafts-Modus wird die größten Karten bei Star Wars Battlefront sehen. Mit Tie-Fightern und X-Wings ist auch in der Luft eine Menge los. Und die Helden und Schurken bringen Kino-Flair ins Gemetzel. Die drei bis jetzt bekannten Heldenfiguren werden sich auch taktisch unterscheiden. Darth Vader soll mit erhöhter Lebenspunktzahl eher defensiv eingestellt sein, während Boba Fett und Luke Skywalker variabel zwischen Offensive und Defensive wechseln können und auf Mobilität setzen.

Bei DICE ist man auch nicht schüchtern, gibt zu, dass man sich bei „Vorherrschaft“ vom Conquest-Modus aus den eigenen Battlefield-Teilen inspirieren ließ und verspricht, dass Spieler bereits in der Nähe der Action spawnen werden.

Zum letzten Modus, den man vorstellte, erschien Bild-Material. Fighter Squadron wird sich auf Luftschlachten konzentrieren.

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Mehr zu Battlefront, das die Gamescom gewann und das zumindest einige für “DAS” Spiele-Ereignis 2015 halten, gibt es auf unserer Battlefront-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Star Wars -EA

Overwatch: Frisches Gameplaymaterial zeigt Lúcio im Musikrausch

Nach der Gamescom ist nun wieder frisches Gameplay-Material zu Overwatch erschienen. Endlich bekommt auch Lúcio seinen eigenen Auftritt …

Skatender Heiler mit Schubsmechanik

Nachdem die Gamescom nun eine Weile hinter uns liegt, hat man auf Youtube frisches Gameplay-Material von Overwatch hochgeladen. Diesmal sieht man Lúcio, wie er mit seinen verschiedenen Buffs die eigenen Mitspieler verbessert und ziemlich erheblich zum Sieg seines Teams beiträgt. Besonders amüsant sind die Zeitpunkte, in denen er Leute einfach aus der Karte schubst – eine Mechanik, die sowohl jede Menge Spaß als auch ein hohes Maß an Frustration hervorrufen wird. Auch das gezielte Einsetzen seiner ultimativen Fähigkeit gewährt in einigen Spielszenen den entscheidenden Vorteil, aber überzeugt Euch davon am besten selbst:

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Wir haben schon zuvor über Lúcio und seine Fähigkeiten im Detail berichtet und auch seine musikalischen Werke sind es wert, zumindest kurz reinzuhören.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

WoW: Patch 6.2.2 bringt leichtere Legendaries, neues Spielzeug und ein mögliches Releasedatum für Legion

Der bisherige World of Warcraft Patch 6.2.1 wurde in 6.2.2 umbenannt und bringt nun neben dem Fliegen noch einige neue Features …

Eigentlich sollte der Patch 6.2.1 schon vor einigen Wochen erscheinen und den Spielern das Fliegen in Draenor ermöglichen. Jetzt hat man den Patch aber noch etwas verzögert und einige neue Inhalte hinzugefügt, die man unter dem Namen 6.2.2 auf dem Testrealm ausprobieren kann. Wir werfen einen Blick auf die neuen Änderungen.

Leichtere Legendary-Questreihe

WoW Khadgar Legendary Ring
Wer die legendäre Questreihe bisher gemeidet hat, könnte mit 6.2.2 neuen Anreiz haben, sie doch noch zu beginnen.

Wer mit der Questreihe um den legendären Ring noch gar nicht angefangen hat, der sollte vielleicht bis zum nächsten Patch warten, denn dann lassen sich die ersten Schritte deutlich beschleunigen. Einmal pro Woche können dann Apexiskristalle eingetauscht werden, um in den ersten Stufen der legendären Questreihe schneller voranzuschreiten. Für 14958 Apexiskristalle erhält man 5 Dominanzgeoden und 20.000 Apexiskristalle ergeben 75 Elementarrunen. Damit verdoppelt sich die Quote ungefähr und man kann zumindest diese beiden Questschritte frühzeitig abschließen und somit auch als Nachzügler noch am legendären Ring arbeiten.

Neue Belohnungen für die Zeitwanderung

Das Feature der Zeitwanderung soll noch ein wenig attraktiver gemacht werden. Aus diesem Grund führt man eine neue Währung ein, die WoW-Veteranen stark an die Gerechtigkeitspunkte aus früheren Erweiterungen erinnern wird. Die Zeitverzerrten Abzeichen werden in allen Zeitwanderungs-Dungeons von Bossen hinterlassen und können bei einem neuen NPC in Dalaran gegen verschiedene Belohnungen eingetauscht werden.

Ironbound Wrathcharger
Der Ironbound Wraithcharger winkt exklusiv für Besucher der Zeitwanderungs-Dungeons.

Natürlich wartet hier die Standardkost, wie etwa neue Waffen und Rüstungen der Itemstufe 675, die so manchem noch helfen könnten, das benötigte Itemlevel für einen Raid zu ergattern. Das Highlight dieser Belohnungen sind die beiden neuen Mounts, so gibt es einen neuen Drachenfalken und den Ironbound Wraithcharger, der ursprünglich mal in den Echtgeld-Shop kommen sollte.

Aber noch mehr lässt sich mit den Abzeichen anstellen: Ihr könnt Rufmarken für alte Fraktionen kaufen, ein paar neue Spielzeuge ergattern, mit denen ihr Euch etwa für kurze Zeit in einen gebrochenen Draenei verwandeln könnt. Auch Petsammler können ihren Zoo komplettieren und haben neue Chancen auf verschiedene Krokodilpets und Twinker freuen sich über die Aufrüstmöglichkeiten ihrer Erbstücke.

Neue Gegenstände für die Events

Können wir schon bald als Deathwing herumlaufen?
Können wir schon bald als Deathwing herumlaufen?

Zuletzt enthält der Patch noch einige Veränderungen an den jährlichen Events. Die Schlotternächte erhalten eine neue Questreihe, die uns in das Schattenmondtal der Scherbenwelt führen wird. Als neue Belohnungen gibt es diesmal unter anderem Gegenstände, mit denen ihr die Wachen eurer Garnison festlich schmücken könnt. Die wahren Schmuckstücke sind aber wohl die Kostüme von Todesschwinge und VanCleef – im letzten Jahr gab es den Lichkönig. Die genauen Preise der Kostüme sind noch unbekannt, werden aber vermutlich wieder sehr hoch sein, wenn man sich am Vorjahresmodel orientiert.

Auch das Winterhauchfest wurde aktualisiert, bekommt ebenfalls eine kleine neue Questreihe spendiert und natürlich ein neues Geschenk – wie jedes Jahr.

Releasedatum von Legion – schon im Frühjahr?

Aus der Überarbeitung dieser beiden Events wollen einige Leute aber noch mehr Rückschlüsse ziehen. Besonders ein Nutzer auf Reddit, der auch schon einige Inhalte von Legion korrekt vorausgesagt hat (und angibt Kontakte zu Blizzard zu haben) ist sich sicher, dass man den Patch 7.0 und damit das Einführungsevent von “Legion” noch vor Ende des Jahres aufspielen will. Eine Veröffentlichung der nächsten WOW-Erweiterung stünde demnach im ersten Quartal 2016 an – das wäre auf jeden Fall deutlich früher als befürchtet.

The Division: Es gibt nur eine Dark Zone und nur da findet PvP statt

Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ gibt es weitere Infos zum Kampf Spieler-gegen-Spieler.

Es ist erstaunlich ruhig um „The Division“, seit man den Start-Termin auf 2016 gelegt hat. Auf der E3 stellte man die „Dark Zones“, die PvP-Zonen des Spiels vor. Auf der Gamescom bot The Division im Prinzip auch nur eine Präsentation von dem, was schon auf der E3 zu sehen war.

Aber das Konzept hat’s auch in sich und scheint einer der zentralen Punkt von The Division zu werden: Die Dark Zone ist eine gemischte Zone. Hier gibt es sowohl vom Computer gesteuerte Gegner, wie auch andere Spieler. Diese können aufeinander losgehen. Der Clou: In der Dark Zone kann starke Beute gefunden werden, die man anderen Spielen aber auch abnehmen kann, bis sie in Sicherheit gebracht wird.

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Kürzlich hat man bei den Entwicklern Massive einige Fragen zu den „Dark Zones“ beantwortet:

  • so gibt es eigentlich keine „Dark Zones“ (Plural), sondern nur eine einzige zentrale, die soll allerdings sehr groß sein, viel größer als das, was man im dem Messe-Built bisher gesehen hat
    außerhalb der Dark Zone gibt es keinen Kampf „Spieler gegen Spieler“
  • wenn ein Spieler andere in der Dark Zone attackiert, wird er zu einem „Rogue Agent“, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Der Rogue Agent wird speziell markiert, so dass andere Spieler ihn auf der Karte erkennen können.
http://youtu.be/xfioc47j-Cc
  • Je mehr Spieler der Rogue Agent tötet, desto höher steigt sein Rang und damit auch das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist; überlebt der Rogue Agent eine Weile, ohne neue Gegner zu töten, läuft der Status langsam ab, er wird zum normalen Agent und er erhält sein eigenes Kopfgeld; beim niedrigsten Rang dauert diese Frist 2 Minuten, auf dem höchsten 5
  • an diesem Rogue Status hängen auch eine Menge „Dark Zone Erfahrungspunkte“, die können Rogue Agents verlieren wenn sie getötet werden und Spieler, die sie erlegen, können sie gewinnen; daher leben Rogue Agents so gefährlich
  • es gibt kein Friendly Fire im Spiel; um die eigenen Kameraden anzugreifen, muss man vorher aus der Gruppe gehen – die werden gewarnt und erhalten eine „Schonfrist“, um sich auf die neue Situation einzustellen
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  • in den Messe-Demos gab es ein 3-gegen-3-gegen-3-Szenario; die wirkliche Dark Zone wird viel mehr Spieler gleichzeitig beherbergen können, wie viele genau wird man in den Beta-Tests ermitteln
  • sowohl in der Dark Zone als auch außerhalb von ihr kann „Best-in-Slot“-Gear gefunden werden, die besten Items im Spiel also; innerhalb der Dark Zone ist es allerdings etwas wahrscheinlicher, diese begehrten Gegenstände zu ergattern.

Tom Clancy’s The Division soll im März 2016 für PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen. Mehr Informationen zum Multiplayer-Shooter findet Ihr auf unserer Themenseite.