Beim MMO-Shooter Destiny hat man wieder zugeschlagen und sich die Dienste einer Autorin gesichert, die bislang für ein anderes MMO zuständig war.
Am 24. Juli verabschiedete sich Christine „Kestrel“ Thompson nach 7 Jahren als Haupt-Autorin von Star Trek Online, dem schon etwas in die Jahre gekommenen Free2Play-MMO zur Star Trek Franchise. Einen Grund nannte sie nicht. Nur dass es an der Zeit wäre, für neue Abenteuer, neue Welten.
Jetzt ist klar, wo es Thompson hin verschlagen hat: Sie wird Senior Writer bei Bungie. Damit hat sich Destiny eine weitere Mitarbeiterin mit langjähriger MMO-Erfahrung gesichert. Im letzten Jahr hatte man bereits bei Guild Wars 2 gewildert. Das sollte dabei helfen, den neuen Kurs zur „Questifizierung“ der Spielinhalte langfristig beizubehalten.
Auch wenn Star Trek Online technisch einige Schwierigkeiten hat, gilt es als ein MMO, das bei der Story und der Loretreue vieles richtig macht. Genau hier machen Fans seit Release große Schwächen beim Mammutprojekt Destiny aus.
Am Mittwoch findet erneut ein Kartenchaos in Hearthstone statt – und das präsentiert bereits erste Karten aus der neuen Erweiterung Das Große Turnier!
Medivh gegen Alleria – Inspiration gegen Tjost
Auch diese Woche wird es bei Hearthstone wieder ein neues Kartenchaos geben und diesmal erwartet uns keine Wiederholung! Wie bereits jetzt auf der offiziellen Hearthstone-Battle.net-Seite angekündigt wurde, dreht sich diese Woche alles um den Kampf zwischen Alleria und Medivh. Das Besondere an Turnierrivalen und den beiden Kontrahenten: Sie bringen bereits erste Karten aus der kommenden Erweiterung Das Große Turnier mit!
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Medivh wird vornehmlich Karten im Deck haben, die von der neuen Inspirations-Mechanik Gebrauch machen, wohingegen Valeera eher auf Karten spezialisiert ist, die vom Tjostieren profitieren.
Das neue Kartenchaos ist ab Mittwoch um 17 Uhr verfügbar, ob es auch diesmal wieder eine klassische Kartenpackung als Belohnung für den ersten Sieg gibt, ist noch nicht gewiss, scheint aber sehr wahrscheinlich.
Beim MMO-Shooter Destiny küren die Entwickler Einsendungen der Fans zum Video. In dieser Woche ist die Auswahl ziemlich schräg.
Die Auswahl zum Video der Woche von Bungie ist dieses Mal so richtig schräg. Gewonnen hat diese „Break-Dance“-Montage:
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Und auf Platz 4 ist auch noch ein sehenswertes Video. Nova-Bomben in allen Variationen.
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Wir haben da wenig hinzuzufügen. Mit Bungies Auswahl sind wir diesmal schwer zufrieden. Na ja, eins vielleicht. Einer unserer Leser schickte uns diese seltene Begebenheit. Eine siebte Kolonne.
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Habt Ihr letzte Woche noch ein tolles Video entdeckt, dann postest es doch in die Kommentare. Und wenn Ihr was habt, von dem Ihr denkt: Das sollten die Säcke bei Mein MMO sich mal anschauen, schickt es uns über das Mein MMO Kontaktformular.
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Bei WildStar gehört das Feature der Entdeckungen schon seit Beta zum Repertoire – jetzt wird die Attraktivität erneut gesteigert, um auch im Free2Play-Model zu punkten!
Neue Pets und Kostüme für fleißige Erkunder
Egal in welchem Gebiet von WildStar man sich befindet, die Entdeckungen sind ein fester Bestandteil der Spielwelt. An zufälligen Positionen der Umgebung taucht ein schimmernder Erdhaufen auf, der dem ersten Spieler, der ihn anklickt, eine besondere Gabe spendiert. Das reicht aktuell von Kleinigkeiten wie 15-Minuten-Buffs und grüne Ausrüstungsstücke bis hin zu einem Mini-Event, in dem Wellen von Außerirdischen abgehalten werden müssen. Trotzdem waren die Anreize nicht groß genug, um wirklich auf die Suche nach diesen Entdeckungspunkten zu gehen – man freute sich zwar sie zu finden, aber wirklich gesucht hat man sie nicht.
Wer auf Erforschungstour geht, kann bald neue Pets bekommen.
Das wird sich mit dem Free2Play-Patch im Herbst ändern! Dann bekommen die Entdeckungen einige Upgrades spendiert: Zum einen erscheinen sie häufiger, können längere Buffs enthalten und haben darüber hinaus eine Chance, einzigartige Pets (jeweils 1 pro Zone) und Rüstungsteile von 9 verschiedenen Kostümen fallen zu lassen. Auf diese Weise hofft Carbine, einen gewissen Wettstreit unter den Spielern entfachen zu können.
Wie seht ihr das, ein geschickter Timesink oder eine nützliche Ergänzung der Mechanik?
Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge hat man sich dazu entschlossen, Greife zu verteilen.
Bei ArcheAge stehen in diesem Jahr noch der 2.0 Patch an und die Server-Zusammenlegung Evolution. Die Serverzusammenlegung will man in ArcheAge auch mit einigen Geschenken und Events begleiten, um den Schmerz etwas zu lindern.
So wird nach der Zusammenlegung Mitte September jeder Spieler für 30 Tage einen Greif erhalten, ob er von der Serverzusammenlegung betroffen ist oder nicht. Wer am begleitenden Event 7 Tage teilnimmt, der wird den Greif permanent behalten dürfen.
Es handelt sich dabei um den „Royal Griffin“, der sieht so aus:
Es soll neben dem Greif noch andere besondere Gegenstände geben, so auch drei weitere Reittiere. Darunter welche, die man bislang noch nicht gesehen hat.
Neben diesen Events und Geschenken wird es “Compensation-Packages” für Spieler geben, die direkt von der Evolution betroffen sind. Die werden in vier verschiedenen Ausführungen versendet, etwa danach unterteilt, ob Spieler ein Haus verlieren oder in einer Gilde waren, der eine Festung auf dem “alten” Server gehörte.
Das koreanische Fantasy-MMORPG Black Desert wird wohl eine neue spielbare Rasse bekommen und zudem Ninjas.
Bei Black Desert hat man neue Spielinhalte angeteaset. Erst kürzlich brachte man die Kunochi, eine Art weiblichen Ninja, ins Spiel. Als nächstes können Fans von Black Desert wohl mit dem männlichen Gegenstück, dem Ninja oder Shinobi, rechnen. Ein Kennzeichen dieser Klasse dürfte die markante Maske sein.
Außerdem wurde noch eine neue Klasse angedeutet, die dann das „Großschwert“ führt.
Eine „weibliche“ Rasse, die bereits als NPC-Rasse im Spiel ist, wird man wohl zur spielbaren Rassen befördern. Es sieht so aus, als wäre das eine dieser „kindlichen, mädchenhaften“ Klassen. Von denen ist hier in Europa ja nicht jeder ein Freund – wenn man sich etwa die Reaktion auf die Elin in Tera anschaut.
Wobei man drüber streiten kann, ob die Rasse in das bekannte „Loli“-Schema passt oder dafür zu sehr nach Hobbit ausschaut.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird eines Tages Housing erhalten, aber man ist erst beim anfänglichen Design. Näher liegt da der Herbst-DLC Orsinium. Und es gibt neue Infos über Champion Punkte.
Beim ESO-Live am letzten Freitag hatte das Zenimax-Community-Team Rich Lambert, den neuen Creative Director zu Gast. Und die erste Frage lautete gleich: Was arbeitet er den ganzen Tag? Was macht er so?
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„Oh Nein! Sag das nicht! Warum hast du das gesagt?”
Lambert erwähnte auch das „Housing.“ Immerhin habe das Matt Firor ins Spiel gebracht. Im Hintergrund von ESO Live leichtes Entsetzen: „Warum hast du das jetzt gesagt?“ Lambert erwiderte: „Das hat doch der Firor zuerst gesagt!“ Ein Datum könne man nicht nennen. Man sei erst beim anfänglichen Design.
Also Ja, es klingt so, als stehe „Housing“ irgendwo auf der Featureliste für The Elder Scrolls Online. Aber es scheint auch, als werde es noch eine ganze Weile dauern, bis man hier Näheres erfahren wird.
Lambert erklärte, man habe so viele Pläne, so viele Ideen. Er alleine habe eine lange Liste mit Dingen, die man zu The Elder Scrolls Online bringen möchte. Die reiche circa bis 2018.
Was gibt’s Neues über Orsinium?
Es gab im ESO Live auch Details zum nächsten DLC nach der Kaiserstadt, zu Orsinium: Hier wird eine der Hauptattraktionen eine große PvE-Arena sein.
Die neuen Spielinhalte werden übrigens so funktionieren, dass Spieler auf den „passenden“ Level hochskaliert werden. Etwas Ähnliches geschieht schon seit Release mit Spielern, die einen Fuß nach Cyrodiil setzen. Sie erhalten dann in der DLC-Zone Erfahrungspunkte, die ihrem tatsächlichen Level entsprechen. Der Grundgedanke hinter der Änderung: Wenn Spieler einen neuen DLC kaufen, sollen sie ihn auch sofort spielen können, ohne das Höchst-Level erreichen zu müssen.
Es gibt keine Pläne, die „Raid-Größe“ zu erhöhen, 12 sei die „Trial-Größe“ für ESO. Und man arbeitet bereits an einem neuen Trial.
Champion-Punkten: Seasonal-Cap und Aufhol-Mechanismus kommen
Bei all den Zukunftsplänen, muss man sich auch noch um Spiel-Systeme kümmern, die man erst neu eingeführt hat. Dazu gehört das relativ komplizierte Champion-System. Da drohen Vielspieler den Neuanfängern und Wenig-Spielern über kurz oder lang davonzugaloppieren, einen uneinholbaren Vorsprung herauszuspielen und damit auch ein Ungleichgewicht zu erzeugen.
Der Top-Spieler auf dem PC hat zurzeit 1.650 Champion-Punkte. Insgesamt haben ungefähr 35 Leute mehr als 600 Champion-Punkte.
Damit der Vorsprung der Vielspieler nicht zu groß wird, wird man „in der Zukunft“ ein „Seasonal Cap“ einbauen und dazu Aufhol-Mechanismen für Spieler bringen, die weniger Champion-Punkte haben. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik und wird nicht im Update 7 mit der Kaiserstadt kommen.
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In den nächsten Tagen kommt ein Neuzugang auf alle MMORPG-Fans zu. Otherland vermischt Sci-Fi mit Fantasy-Elementen und geht bald in den Early Access.
Wenn das Warten sich auszahlt
Erinnert ein klein wenig an SWTOR – und ist doch ganz anders.
Knapp 8 Jahre ist es her, seit Fans sich über die Ankündigung des MMORPGS Otherland freuten, das in naher Zukunft erscheinen sollte. Besonders Anhänger der Bücher konnten es quasi kaum erwarten, sich endlich selbst in die fantastischen Welten von Tad Williams zu stürzen. Knapp eine Dekade später ist es nun endlich soweit: Am 26. August ist das Spiel im Early Access auf Steam verfügbar, im nächsten Jahr steht dann planmäßig der vollständige Launch an. Um auf die erkundbaren Welten einzustimmen, hat Drago Entertainment einen Trailer veröffentlicht, der stimmungsvoll die Symbiose zwischen SciFi und Fantasy aufzeigt und anders als WildStar dabei auf eine realistischere Grafik setzt.
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Neben den zahlreichen unerforschten Welten des Multiversums wird Otherland auch andere MMORPG-Features bieten, wie ein umfangreiches Housingsystem und natürlich jede Menge Action im Kampfsystem, um den Romanvorlagen gerecht zu werden.
Wenn man mal von Köln 8900 Kilometer nach Osten fliegt, nach Busan in Südkorea – da laufen solche Ankündigungen … etwas anders ab. Hier ist ein Video der „Soul Party“, dort kündigte NCSoft eine neue Klasse für Blade and Soul an:
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Dieser spektakulären Ankündigung mit Live-Performance folgten leider nicht allzu viele Informationen. Die neunte Klasse soll wohl ein Mix aus dem Kung Fu Master und dem Force Master werden – Fernkampf und Nahkampf in einer Klasse vereinen.
Mit dem Skillsystem des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar zeigten sich viele unzufrieden. Daher kündigten die Entwickler nun an, dieses System Ende des Monats durch ein neues auszutauschen, welches dem des Klassikers Ultima Online ähnelt.
Um in Shroud of the Avatar Skills zu erhöhen, sammelte man bisher Erfahrungspunkte, stieg im Level auf und bekam dadurch Skillpunkte, die man bei einem Trainer einsetzen konnte, um Fertigkeiten zu erhöhen. Das System stieß auf Kritik, da es Grinding unterstützte und viele nicht verstanden, warum man beispielsweise seine Zauberkünste im Werfen von Feuerbällen verbessern können sollte, wenn man nur mit dem Schwert kämpft.
Die Kritik kam bei den Entwicklern an. In einem längeren Beitrag, der im Rahmen eines Newsletters veröffentlicht wurde, kündigte man nun ein neues System an, bei dem sich Skills durch Nutzung verbessern.
Ultima Online lässt grüßen
Dabei wählt man die Skills aus, die durch Nutzung trainiert werden sollen. Setzt man diese Fähigkeiten nun ein, dann steigern sie sich langsam. Nutzt man einen Skill jedoch nicht, dann “verlernt” man ihn wieder mit der Zeit. Allerdings ist dies nicht so heftig, wie es sich vielleicht anhört. Es bedeutet nicht, dass man plötzlich bei Null beginnen muss, wenn man sich einige Wochen nicht ins Spiel einloggt. Maximal zwei Tage an Fortschritt wird man verlieren. Dieser Verlust greift dann, wenn der Held im Spiel stirbt oder wenn sich ein Skill durch Nutzung in die nächsthöhere Stufe verbessert. Ein ähnliches nutzungsbasiertes Skillsystem kam bereits im Klassiker Ultima Online zum Einsatz, führte dabei aber zu Problemen.
Die Spieler legten Aktionen wie etwa “Erz abbauen” auf eine bestimmte Taste der Tastatur und klemmten dann eine Münze ein, sodass diese Taste unentwegt gedrückt wurde. Auf diese Weise konnte man sich schlafen legen und war am nächsten Morgen ein Experte im Erz abbauen. Das wollen die Entwickler verhindern, indem man durch bedeutsame Aktionen wie PvP-Kämpfe oder Quests deutlich schneller einen Skill erhöhen kann, als etwa immer nur auf eine Trainingspuppe einzuprügeln. Passive Skills und Attribute wie Stärke oder auch Hitpoints steigern sich ebenfalls automatisch, allerdings deutlich langsamer als aktive Fertigkeiten.
Generell soll es sehr lange dauern, ein wirklicher Meister in einem Skill zu werden und diesen Skill auch auf diesem Niveau zu halten wird alles andere als einfach sein. Daher ist es unwahrscheinlich, dass ein Spieler jeden Skill perfekt beherrscht.
Dieses neue Skill-System soll mit Release 21 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar eingeführt und getestet werden, der am 27. August beginnt. Ihr wollt mehr über das Spiel wissen? Dann werft einen Blick auf unsere News-Übersicht zu SotA.
Bei Destiny führte der Freitag zu einigen schönen Anekdoten. Das besondere Inventar von Xur ließ eine Familie ein Stück enger zusammenrücken.
Es gibt ja ganz grausige Geschichte über Videospiele und ihren zersetzenden Einfluss auf die Familie. Da ist es schön, mal eine nette Geschichte zu hören und zu erzählen.
Ein 68jähriger Destiny-Spieler sehnte sich nach der Gjallarhorn, doch ausgerechnet jetzt übers Wochenende, als Xur sie verkaufte, war er nicht zu Hause, musste auswärts arbeiten. Aber: Wofür hat man denn mal Nachwuchs in die Welt gesetzt? Das Problem: Sein 25jähriger Sohn Noel ist ein Nicht-Gamer.
Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Der 68jährige schickte seinem Sohn die Nachricht: „Noel, du musst mir mal einen Gefallen tun. Da ist dieses Spiel Destiny … und da ist dieser Händler Xur … und der verkauft da ein Item.“
Der Sohn tat, mit dem Vater am Telefon, wie ihm geheißen, loggte den Hüter des Vaters ein, suchte und fand Xur. Der Destiny-Veteran kann stolz auf seinen Filius sein, sich jetzt über gleich 3 dieser Raketenwerfer freuen.
Der 68jährige ist übrigens nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein äußerst verlässlicher Destiny-Spieler. Jeden Abend nach der Arbeit, erzählt sein Sohn, komme er nach Hause, spiele bis genau um Mitternacht Destiny, lege sich dann ins Bett.
Beim Action-MMORPG Devilian, das Diablo 3 im Westen Konkurrenz machen sollen, haben die Helden ein Geheimnis: In ihnen schlummert ein Dämon.
Die „Teufelsform“ ist einer der Aspekte, der Devilian von Konkurrenten unterscheiden soll. Hier ist der Teuefel sozusagen nicht nur auf der Verpackung, sondern der Spieler wird selbst zu einem.
Die Teufelsform in Devilian ist so eine Art „Super-Fähigkeit“: Die Helden wecken ihren inneren Dämon, richten so für kurze Zeit erhöhten Schaden an, erlangen übernatürliche Fähigkeiten. Wo bei Skyforge die Spieler zu Göttern werden, geht’s bei Devilian in die andere Richtung.
In Korea ist ein Trailer erschienen, der die 4 Klassen in ihrer Teufelsform zeigt:
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Das Interessante bei der Teufelsform in Devilian ist es, dass die vom Spieler getrennt aufgewertet und ausgerüstet werden kann. Vorteile bietet sie allein schon durch den enormen Damage-Boost. Mit dem ungefähr 3- bis 5-fachen Schaden kann man da auf manchen Stufen schon rechnen.
Mit Legion wird sich das PvP in World of Warcraft gravierend ändern. Viele Fragen blieben ungeklärt, jetzt wurde ein Großteil davon beantwortet.
Viele Fragen, einige Antworten
Mit der Ankündigung von World of Warcraft: Legion hat Blizzard auf der Gamescom gleich einen Wurf Katzen aus dem Sack gelassen. PvP-Rüstung verschwindet komplett aus dem Spiel – haben dann Raider aus dem PvE-Bereich die beste Kleidung für Spielerscharmützel? Was ist mit den starken Setboni der T-Sets? Gibt es überhaupt noch einen Fortschritt? Nicht alle diese Fragen konnten umfassend beantwortet werden – aber für einen ersten Eindruck genügen die Antworten dennoch.
Feste Werte für alle Skillungen
Nach den aktuellen Plänen hätten selbst nackte Charaktere solide PvP-Werte – hoffentlich weiß man das zu verhindern.
Die Werte eurer Charaktere werden im PvP nicht mehr vornehmlich durch Items bestimmt! Stattdessen wählt Blizzard für jede Skillung eine eigene Attributverteilung. Dies sorgt im Kern dafür, dass alle Schattenpriester über die gleiche Menge Intelligenz und alle Täuschungsschurken grundsätzlich über dieselbe kritische Trefferwertung verfügen. Einen kleinen Vorteil will man Spielern mit guter Ausrüstung dann doch noch gewähren: Anstatt dass eure Werte direkt durch die Attribute der Rüstung ansteigen, wählt man einen abschwächenden Umweg. Als (nicht finales) Beispiel nennt man: Wenn das Itemlevel eures Charakters um 5 steigt, erhaltet ihr im PvP 1% bessere Werte. Hierbei wurde betont, dass die beste PvP-Rüstung definitiv nicht aus Raids stammen wird.
Diese Änderungen sollen dafür sorgen, dass die Entwickler schnell und einfach einzelne Klassen buffen oder nerfen können, um sie besser in Balance zu bringen.
Keine Setbonis, keine Schmuckstücke
Das neue PvP-System ersetzt vieles, streicht aber auch einiges. Ob das den Spielern gefällt?
Eine weitere Botschaft sorgt auf der einen Seite für Freude, auf der anderen für derbe Kritik. Setboni, Schmuckstücke und Verzauberungen werden im PvP nicht aktiv sein! Der Grund dafür ist, dass zum aktuellen Zeitpunkt viele Spieler sich nur für wenige Sekunden wirklich stark fühlen, wenn sie alle Schmuckstücke und Klassencooldowns gleichzeitig aktivieren und den Rest der Zeit quasi keinen Schaden verursachen. Ob man das Gefühl der Schwäche dadurch nur verstärkt oder das Problem wirklich an der Wurzel packt, kann wohl nur die Zukunft zeigen. Wer nun aber um sein geliebtes Abzeichen der Horde/Allianz fürchtet, der muss nicht sofort einen Flame-Thread erstellen …
PvP-Talente ersetzen Item-Fortschritt
Die neuen PvP-Talente nehmen den Platz von Vielem ein, was für PvPler inzwischen selbstverständlich ist. So ist der CC-Reinigungseffekt der Schmuckstücke hier eine zusätzliche Fähigkeit und nur eine Wahloption – wer will, kann stattdessen auch eine Reduktion aller CC-Effekte um 20% freischalten.
Wer gerne PvP spielt kann sein PvP-Level resetten – und dadurch unter Anderem neue Anzeigerahmen freischalten.
Was früher durch neue Ausrüstung und dadurch verstärkte Fähigkeiten erzielt wurde, wird nun von den PvP-Talenten abgelöst, die mit dem neuen PvP-Level freigespielt werden. Neulinge benötigen also eine gewisse Zeit, um die Talente erst freizuschalten, sind aber von der reinen Attributstärke her mit ihren Veteranen-Kollegen gleichauf und somit alles andere als ein Klotz am Bein.
Auch wenn die Entwickler noch nicht genau wissen, was sie mit der Volksfähigkeit der Menschen machen wollen (die funktioniert wie das jetzige PvP-Trinket), klingen diese Änderungen vielversprechend, um mehr Spieler für die Streitereien zwischen Horde und Allianz zu begeistern.
Das Fantasy-MMORPG Phantasy Star Online 2 soll in 2016 auch auf der Playstation 4 erscheinen. Zu einem Release in den Westen gibt es nichts Neues, der ist weiter geplant.
Phantasy Star ist eine langjährige und glorreiche RPG-Franchise von SEGA. Das erste erschien damals, vor vielen, vielen Jahren, 1987 auf dem SEGA Master System. Das erste Phantasy Star und die Nachfolger auf dem Mega Drive Phantasy Star II (89) und IV (93) gelten als Glanzlichter nicht nur ihrer Generation, sondern der Konsolen-RPGs schlechthin.
Die aktuelle MMO-Ausgabe von Phantasy Star heißt Phantasy Online II. Sie gibt es aktuell auf dem PC und auf der PS Vista. Es existiert einmal eine Version für Japan und dann gibt‘s PSO 2 auch noch in einer englischsprachigen Version in Südostasien. Beide Versionen sind für den „Normalspieler“ außer Reichweite, auch wenn man Möglichkeiten im Internet finden kann, dennoch in den Genuss des Spiels zu kommen.
Die englischsprachige Version in Südost-Asien hat etwa einen IP-Block. Kurzzeitig war der mal für eine Woche deaktiviert, um einen Bug zu fixen, dann ging er wieder hoch.
Wie auch immer: In jedem Fall hat Sega jetzt bekanntgegeben, Phantasy Star Online 2 in 2016 auch auf die Playstation 4 zu bringen. Dazu kommt auch eine neue Erweiterung.
Einer der heißesten Kandidaten für einen sicheren Verkaufshit in 2015 ist ganz klar Star Wars Battlefront. Da hat man jetzt auf einem Event in Anaheim ein „Limited Edition Star Wars Battlefront Bundle“ vorgestellt. Es wird eine 500 GB Konsole sein, dazu gibt’s das Spiel, den Controllern und noch eine Handvoll “Classic Star Wars Spiele”. Die spezielle Playstation ziert Lord „Ich hab leichte Atemprobleme“ Vader. Der wird sich als Heldenfigur in Battlefront die Ehre geben.
Ebenfalls zu erhaschen: Concept Art von der Battle of Jakku, dem ersten DLC zu Battlefront:
Die Fotos stammen vom Twitter Account zu Battlefront. Und als Video gibt es das mittlerweile auch:
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Beim MMO-Shooter Destiny sind neue Details zur Erweiterung „König der Besessenen“ bekannt geworden. Diesmal dreht es sich um Items, Strikes, den Dreadnought, Waffenmeister Banshee und die Rolle der Hüter.
Es gibt wieder neue Informationen von Game Informer. Die waren zu Gast bei Bungie und erzählten nun von ihren Abenteuern dort. Diesmal gibt es nicht eine große neue Info, sondern gleich einen Cluster-Schwarm voll mit ihnen …
Wir haben die wichtigsten Informationen aus den Gesprächen herausgefiltert.
Bestehende Spielinhalte von Destiny werden anders angeordnet und präsentiert
Wer jetzt neu beginnt und das erste Mal die Königin und ihren Bruder auf dem Riff kennenlernt, wird in diesem Moment auch den zweiten Social Space, „das Riff“ freischalten. Im Grundspiel hing das etwas zusammenhanglos in der Story, mit Haus der Wölfe kamen dann Hintergründe, um diese etwas seltsame Szene nun neu zu präsentieren
Der Geist unterhält sich jetzt auch mit den anderen Figuren im Spiel. Mit der neuen Stimme bleibt seine Aufgabe und Persönlichkeit im Prinzip die gleiche, er ist nun aber stärker in die Story eingewoben
Die Story behält immer noch die klassischen Destiny-Figuren wie Eris Morn, die unheilschwanger murmelt, die ganze Handlung todernst nimmt; doch mit Cayde-6 kommt auch eine lockere Komponente rein. Der sieht die Geschehnisse in Destiny mehr so, wie sie auch ein Spieler betrachten würde: „Ja, wie auch immer, lass Sachen in die Luft jagen!“; die Figur funktioniert vor allem, weil Nathan Fillion so unglaublich charmant ist
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Ausrüstung und Waffen: Item-Reset kommt, schon die erste grüne Waffe ist stärker als Eure alten Wummen
Das Sammeln von Waffen und Ausrüstung ist weiter wichtig
Es gibt mehr Waffen mit König der Besessenen als zum Launch im Spiel waren
Es gibt jetzt das erste Mal einen „richtigen Item-Reset“, schon nach der ersten Mission erhalten Spieler grüne Waffen, die sind stärker als alles, was sie bisher sammeln konnten
Hüter sind die Helden der neuen Story
Die neue Story fühlt sich deutlich besser an, wird zusammenhängend und logisch erzählt
Die ersten Story-Missionen führen die Hüter zum Teil in schon bekanntes Gebiet zurück. Es gibt immer noch alten Content, Wiederholungen und Grinding; Destiny erfindet sich nicht komplett neu
Die Hüter sind mit König der Besessenen in Destiny „die Speerspitze“, wenn sie im Dreadnought landen, ziehen sie los und setzen die Leuchtsignale für nachkommende Hüter. Es wird gewürdigt, dass sie Legenden sind, schon in der Gläsernen Kammer waren und Crota zur Strecke brachten. Der Spieler wird so behandelt, als habe genau er das Schwert geführt, das Crota fällte. Der Hüter ist „Der James Bond“ der Vorhut sozusagen, ihr Mann oder ihre Frau für die Fälle, wenn’s drauf ankommt.
Eines der exotischen Items ist in 50 Teile zersplittert, die im Dreadnought verborgen sind
Viele Rätsel sind so gedacht, dass Spieler erstmal ahnungslos davorstehen, so soll es eine Kiste geben, aber noch niemand weiß genau, wie man sie öffnet
Man wird nicht nur die Besessenen im Dreadnought bekämpfen, auch Kabale oder Kreaturen der Schar sind auf dem Schiff.
Neuer Star der Erweiterung: Banshee
Die Geisthüllen haben interessante Effekte, etwa können sie mehr Glimmer gewähren, wenn man Scharkreaturen ausschaltet, oder sie zeigen Drehmetall an, das in der Nähe lagert
Der Waffenmeister Banshee wird wichtiger, die Quests, die er gibt, drehen sich vor allem darum, Waffen zu testen, mit denen jagt man dann eine Menge Gegner in die Luft
Wenn man bei Banshee in gutem Ruf steht, kann man einmal in der Woche eine Waffe von einer bestimmten Waffenfabrik bestellen, die am nächsten Tag geliefert wird, das ist ein neues wöchentliches Ritual wie es Destiny-Spieler schon von Xur, Bruder Vance oder Variks kennen
Die drei jetzigen Rüstungs-Materialien (Hadronic Essence, Plasteel Plating und Sapphire Wire) werden zu einem einzigen Material. Die bisherigen Materialien können in das neue getauscht werden.
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Strikes werden abwechslungsreicher als im ersten Jahr
Die neuen Strikes haben Varianten – an einem Tag könnt Ihr in einem Strike an einer Stelle gegen Kabale kämpfen, am nächsten Tag warten an der Stelle Gefallene auf Euch. Auch Geschütztürme oder Munition spawnen an verschiedenen Stellen.
Der Playstation-exklusive Strike wird vor allem gelobt, der soll den „coolsten“ Boss bisher bieten, eine Vex-Maschinerie, die Spieler vor neue Herausforderungen stellt, auch was die Bewegungsabläufe angeht
Der Darkblade soll in der „sonnenlosen Zelle“ einsitzen und tatsächlich soll der Kampf gegen ihn in Dunkelheit stattfinden
Es soll drei Playlists geben: Eine für die Jahr-1-Strikes, eine für die Jahr-2-Strikes und dann noch eine dritte mit zufälligen heroischen Strikes, die legendäre Marken und Engramme als Belohnung springen lassen
Die Dämmerungs-Strikes werden so überarbeitet, dass die Modifikatoren jede Woche auch zum Strike passen, da will man besonders drauf achten
Der Raid bleibt ein Mysterium für alle, auch die Journalisten von Game Informer bekamen ihn nicht zu Gesicht
Das waren eine Menge neuer Informationen. Wer Lust hat sich weiter mit “König der Besessenen”, der neuen Destiny-Erweiterung, zu beschäftigen, findet Infos dazu auf unserer Destiny-Themenseite. Wer auf dem Laufenden bleiben möchten, sofort erfahren will, wenn wir neue Infos haben, kann Mein MMO auf Facebook oder unserem Autor Schuhmann über Twitter folgen.
Auf der Gamescom hatten sowohl Wargaming mit ihrem Military-MMO World of Tanks einen Stand, wie auch die Bundeswehr. Wer ist denn attraktiver für Rekruten?
Wer über die Gamescom schlenderte oder von der Masse hinter sich durch die Gänge getrieben wurde, wunderte sich, was bei Ursula von der Leyens Betonfrisur die Bundeswehr da zu suchen hat. Die Antwort ist klar: Neue Rekruten. Was Wargaming da mit ihrem Stand zu suchen haben, ist ebenso offenkundig: Neue Spieler.
Aber wer von den beiden Organisationen, die ganz klar im Panzer-Business sind, macht denn seine Sache besser? Wer ist attraktiver für junge, hungrige, technikbegeisterte Panzerfahrer oder Panzerfahrerinnen? Der Frage ging ein Fernsehteam von Eins Plus nach und hat beide Stände mit einigem Augenzwinkern verglichen.
Seit gestern sind alle Hearthstone-Karten der kommenden Erweiterung Das Große Turnier bekannt. Welche von ihnen werden wohl den größten Einfluss auf die neuen Decks haben?
Ein Blick in die Glaskugel
Inzwischen sind alle 132 Karten von Das Große Turnier bekannt und können noch in diesem Monat in Hearthstone gespielt werden. Anders als in Goblins vs. Gnomes gibt es diesmal viele Karten mit einzigartigen Effekten, was zumindest die Chance drastisch erhöht, dass das Meta ordentlich durchgewirbelt wird. Oder wird es am Ende darauf hinauslaufen, dass die starken Decks noch stärker werden und neue Kreationen im Keim ersticken? Wir werfen einen Blick auf die 10 vielversprechendsten Karten.
Platz 10: Der Schamane erhält diesmal besonders viele interessante Karten, am herausragendsten scheint aber Elemental Destruction zu sein. Für nur 3 Mana kann der Schamane dem gesamten Feld 4-5 Schadenspunkte zufügen. Durch seine hohe Überladung (5) muss der Spieler aber in kauf nehmen, auf den nächsten Zug womöglich vollständig zu verzichten, sofern er keine Karten für 0 Mana hat, oder die Kosten von Lavaschock bezahlen kann.
Platz 9: Auch Paladine können sich auf neue Spielweisen freuen. Keine Karte kontert aber so effektiv den Vormarsch des Feindes, wie Eadric der Reine. Der setzt für 7 Mana die Angriffskraft aller Feinde auf 1 und eignet sich damit perfekt, wenn man gerade keine Gleichheit-Weihe-Kombo oder Pyromane-Gleichheit-Kombo auf der Hand hat. Zugleich könnte diese Karte dafür sorgen, dass Klagende Seele öfter gespielt wird, um Eadrics Effekt wieder aufzuheben.
Platz 8: Aviana schließt sich den Druiden an und wird für reichlich Chaos und vor allem panische Momente des Gegenspielers sorgen. Wenn es gelingt, die geflügelte Dame früh zu spielen (etwa durch Anregen, Alarm-o-Bot, Todesfürst, etc.) kann sie absolut verheerende Auswirkungen auf das Gegnerteam haben. Schon jetzt kursieren Decks im Internet, mit der ein “One-Turn-Kill” geschaffen werden kann und das Addon ist noch nicht einmal released. Gleichzeitig ist die Karte sehr anfällig für den gesichtslosen Manipulator und kann somit schnell dafür sorgen, dass der Feind sich des Vorteils bemächtigt.
Platz 7: Besonders fasziniert bin ich von den Möglichkeiten des Wilfred Zischknall der Hexenmeister. Der sorgt auf dem Feld dafür, dass jede durch “Aderlass” gezogene Karte 0 Mana zum Ausspielen kostet. Das gilt dann nicht nur für Giganten, sondern ebenso für verheerende Drachen, Lord Jaraxxus, Mal’Ganis oder selten-gesehene Karten wie Wirbelnder Nether. Vor allem ist dies aber ein Anreiz, aus den zwei beliebtesten Deck-Schemata auszusprechen und mal etwas anderes als Handlock oder Zoo zu spielen.
Platz 6: Für Fundecks habe ich mir auf jeden Fall die Priesterkarte Confessor Paletress vorgemerkt. Ob sie wirklich das Meta durchrütteln kann, wage ich nicht vorherzusagen, aber alleine die Möglichkeiten sind schier grenzenlos, da sie nicht nur neutrale legendäre Diener rufen kann, sondern auch jene der anderen Klassen. Die aberwitzigen Kombinationen werden auf jeden Fall für denkwürdige Momente sorgen und alleine das sollte Anreiz für die Theory-Crafter sein, interessante Decks um die lichtgläubige Argentumsdame zu bauen.
Platz 5: Eine bisher – meiner Meinung nach – unterschätzte Karte ist der neutrale Diener Turniersanitäter. Der ermöglicht vielen Decks interessante Konter gegen Rush-Gegner und Priester profitieren mit ihren Karten sogar, wenn sie heilungsspezifische Karten wie Lichtwächterin oder Heiliger Champion in ihre Decks einbauen. Dann dauert es vielleicht nur einen einzigen Zug, bis der Gegner hilflos aus dem Match flieht. Gleichzeitig könnte dies aber auch eine Rush/Control-Hybrid-Variante erzeugen – eine Neuerung für Priester, die sonst eher im Lategame punkten.
Platz 4: Die Kodoreiterin wird in fast jedem Nicht-Rushdeck eine sinnvolle Erweiterung sein. Wenn sie erst ab Runde 8 gespielt wird und ihren Inspirationseffekt direkt auslöst, hat sie sich bereits ausgezahlt (6/10 für 8 Mana). Jede weitere Benutzung der Heldenfähigkeit vervielfacht ihren Nutzen dann noch. Die beschworenen Diener sind mit 3/5 gerade so stark, dass man sie nicht ignorieren kann und nur recht schwer vom Feld bekommt. Vor allem in der Arena wird die Karte wohl der absolute Renner werden.
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Platz 3: Nexus-Champion Saraad belegt meinen Platz 3. Er hat zwar einen hohen Zufallsfaktor, weil es einen vollkommen zufälligen Zauber auf die Hand gibt – aber mehr Zauber sind immer besser, nicht wahr? Mit seinen Werten von 4/5 für 5 Mana ist er auch immer noch “ganz okay” um einen 5-Mana-Platz im Deck zu belegen und gespielt zu werden, wenn man gerade keine anderen Optionen hat. Zieht man dann noch 1-2 Zauber aus ihm, womöglich sogar richtig starke wie Gleichheit, Feuerball oder Ähnliches, sehe ich schon vor mir, wie selbst Rushdecks Saraad mitnehmen, nur um für den Fall der Fälle vorzusorgen.
Platz 2: Bolf Ramshield ist aus mehreren Gründen sehr interessant. Zum einen hat er mit 3/9 relativ ungewöhnliche Werte, auf der anderen Seite ist er eine spannende Kontermöglichkeiten gegen eine Vielzahl von Rushdecks! Denn selbst wenn Zauber oder Heldenfähigkeiten (Ich schaue dich an, Rexxar) direkt ins “Face” gehen, wird der Schaden von Bolf abgefangen. Noch besser wird das Ganze, wenn man Bolf selbst hinter einem weiteren Tank versteckt oder ihm Verstohlenheit verschafft – denn doppelt hält bekanntlich besser.
Die Justikarin scheint eine der wichtigsten Karten überhaupt zu sein – und fast unerlässlich für jede Klasse.
Platz 1: Wie wohl kaum anders erwartet belegt Justiziarin Treuherz den Platz 1 meiner Liste. Sie ersetzt eure alte Heldenfähigkeit durch eine deutlich bessere – bis zum Ende des Spiels. Sie ist mehr oder minder die Essenz dessen, was Das Große Turnier ausmacht: Eine Kartenerweiterung rund um die verschiedenen Heldenfähigkeiten. Absolut jede Klasse profitiert von ihr und macht aus einer “Verdammt, ich muss meine Heldenfähigkeit benutzen”-Situation einen “Juchu, Heldenfähigkeit!”-Moment. Einzig und allein Jäger profitieren nicht ganz so stark von ihr – aber die haben bereits genug Rush-Potenzial, weshalb ich diese Entscheidung nachvollziehen kann.
Was denkt Ihr, welche Karten werden das Meta am stärksten beeinflussen? Um welche Karte wollt Ihr am Liebsten ein eigenes Deck basteln? Dämonen-Hexer oder doch lieber Mill-Rogue?
Das fast vergessene MMO-RTS Kingdom under Fire 2 meldet sich mit Trailern auf zwei wichtigen Messen zurück.
Die Geschichte von „Kingdom under Fire 2“ ist schon ein bisschen nebulös. Die ersten Titel “Kingdom Under Fire: The Crusaders”, “Kingdom under Fire: Heroes” und “Kingdom under Fire: Circle of Doom” erschienen vor 2004, 2005 und 2007 auf Xbox und XBox 360. Schon seit längerem ist mit “Kingdom under Fire 2” ein gewaltiger Nachfolger angekündigt.
Der galt im letzten Jahr noch als Geheimtipp für den MMO-Markt, in den Jahren davor war der Hype sogar noch größer. Das Konzept klingt auch zu verlockend: Ein Held und seine strahlende Armee ziehen in den Krieg, so ein bisschen kann man sich das im Westen wie „Rome: Total War“ vorstellen, nur dass man als General ein Martial-Arts-Meister ist und in der vordersten Reihe seiner Truppen mitkämpft. Vielen fallen Vergleiche zu Legolas und Gimli während der Schlachten in den Herr-der-Ringe-Filmen ein.
So gibt’s denn auch zwei verschiedene Perspektiven: Einmal von oben, die Vogelperspektive, hier lassen sich die Truppen steuern, und dann den “Hero-View”, dort ist man selbst Zentrum der Action, kann die entscheidende Schneise schlagen oder die Schlacht mit den eigenen Waffen wenden.
Hörte sich in den Plänen alles toll an. Doch die Business-Seite sieht deutlich trüber aus. Der Hype ist verflacht. Die sozialen Medien-Kanäle, auch die Homepage haben schon länger keine Aktualisierung mehr gesehen. Und sogar auf dem Heimatmarkt in Korea ist das Spiel noch nicht draußen. Eine PC-Version läuft lediglich auf Servern in Südostasien.
Allerdings sind die Pläne nach wie vor gewaltig. Denn Kingdom under Fire 2 will mit seinem Mix aus MMO und Strategie-Spiel auf die Playstation 4 und den PC. Das in drei Sprachen, darunter auch auf Englisch. Aber wer hat das Spiel schon noch auf dem Radar? Damit sich das ändert, hat Publisher Blueside auf den Messen Chinajoy und Gamescom nun frische Trailer gezeigt.
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Wann kommt Kingdom under Fire II auf PS4 und PC in den Westen?
Einzelnen Journalisten hat man das Spiel auch auf den Messen präsentiert, einzelne Ideen und den Zeitplan vorgestellt: So soll das Spiel noch in diesem Jahr im “Osten” auf PS4 und PC starten und dann “letztlich” auch seinen Weg in den Westen antreten. Als Gründe für den Start zu verschiedenen Zeitpunkten, nennt der Publisher Blueside, dass man auf die “unterschiedlichen Kulturen” eingehen wolle.
Hier im Westen stünden die Spieler eher auf “realistische” Fantasy und mögen es nicht so “flashy”, so überzogen, wie die Fans in Asien.
In der Beschreibung hört sich das Game tatsächlich nach MMO an. So werde es PvE und PvP geben, sogar von Raids spricht man.
Beim Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 kommen mit dem nächsten Patch drei neue Sets, zwei alte überarbeitet Blizzard. In einem Video stellt man die fette, neue Beute vor.
Mit diesem Video stellt Blizzard die neue, fette Beute im Patch 2.3.0. vor.
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Der Kreuzritter erhält „Sucher des Lichts“, Gesegneter Hammer und Himmlische Vollstreckung werden Schlüsselfähigkeiten dieses Sets
Der Mönch setzt mit „Ulianas List“ auf den Schlag der Sieben Fäuste und die Explodierende Hand
Der Hexendoktor erfreut sich mit „Der Geist von Arachyr“ noch mehr als sonst am Verhexen und an den Leichenspinnen
Neben diesen drei neuen Sets, überarbeitet man zwei alte Sets und legendäre Gegenstände – und man bringt neue saisonale Legendaries neu zu Diablo 3. Für jede Klasse eins, dazu noch einen legendären Edelstein und noch mehr.
Diese 6 legendären Items hat man bei Blizzard bereits gezeigt.
Mehr zu Diablo 3 und dem kommenden Patch könnt Ihr auf unserer D3-Themenseite lesen.