ArcheAge: Drachenreiten als König

Was wäre ein echter König, ohne einen treuen Drachen? In ArcheAge könnt Ihr von mächtiger Feuerspeier aus über Euer Reich hinwegfliegen.

Ein königliches Reittier

Während die westlichen Spieler sich gerade mit der Blutsängerin Aria in der Nebelsangspitze auf ein heißes Dance-Battle einlassen, ist man in der koreanischen Version von ArcheArge bereits weiter. Dort ist aktuell das Update 2.9 live. Wie 2p berichtet, ist es mit 2.9 möglich, dass sich Spieler ihre eigenen Königreiche erschaffen mit Städten und Festungen. Der Drache dient zum Schutz dieser Königreiche.

An der Spitze jedes ordentlichen Königreiches steht der König und dieser will mit Stil in die Schlacht getragen werden. Das passiert nicht auf einem albernen Ross, sondern auf einem hausgroßen Drachen, der Tod und Verderben über alle bringt, die sich dem Reich entgegenstellen wollen. Wie beeindruckend das tatsächlich aussieht, zeigt dieses kleine Video.

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Während der König nicht auf seinem mobilen Feuerzeug durch die Landschaft gleitet, patrouilliert der Drache übrigens eigenständig, um den Widersachern von ganz alleine Feuer unterm Hintern zu machen.

Bis der entsprechende Patch auch bei uns live geht, wird wohl noch einige Zeit verstreichen. Wir berichten, sobald sich ein Veröffentlichungsdatum abzeichnet.


Mehr zum Spiel, wie etwa dem coolen Soundtrack, findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Final Fantasy XIV: Patch 3.2. überarbeitet Tanks, bringt Hildibrand – Außerdem: Winter-Kollektion im Video

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.2. Ende Februar erscheinen. So werden Tanks überarbeitet und Hildibrand kehrt zurück.

Heute Morgen meldete sich Naoki Yoshida und verkündete Details zum Patch 3.2. Der wird am 23. Februar erscheinen. Wir fassen aus dem gewohnt dem detaillierten Producer-Brief einige Details zusammen.

Tanks werden gesünder – brauchen in Final Fantasy XIV bald Vitalität

Eine der wichtigsten Änderungen: Bei Tanks in Final Fantasy XIV wird der Wert „Vitality“ mit 3.2. für die Macht von physikalischen Attacken berücksichtigt. Die können das dann speccen statt Stärke.

Für Tanks wird es reichen, nur noch Vitality-Zeug zu tragen. Vor allem den Paladin wird man mit 3.2. stärker überarbeiten.

FF14-Tank-Job

Der Maschinist kann sich auf einen kleinen Buff freuen, damit er mehr Schaden macht. Beim Astrologen wird die Fähigkeit „Shuffle“ so überarbeitet, dass dieselbe Karte nicht erneut gezogen werden kann.

Das Mentoren-System in FF 14

Interessant sind auch die Änderungen zum Mentoren-System. Wer hier zugelassen werden will, braucht 1000 abgeschlossene Dungeons oder Instanzen und mehr als 300 Empfehlungen. Die Spieler können sich dann eine „Kampf-Rolle“ aussuchen, für die sie Mentoren-Tipps geben wollen.

Crafter oder Sammler brauchen entweder über 100 hergestellte „Collectables“ oder sie müssen 300 davon gesammelt haben.

Meintor-FF

Wer Mentor ist, kann Anfänger in einen speziellen Kanal einladen. Zudem werden sie Aktivitäten der Marke „Duty Roulette Mentor“ angehen.

FF14-Gear-of-Change

Es soll für Mentoren jetzt keine riesige Menge neuer Belohnungen geben. Die Mentoren bekommen eine zuschaltbare Krone neben ihrem Namen, Belohnungen und Erfolge, wenn sie mit einem Schützling Content abschließen, den der noch nicht gemacht hat. Außerdem erhalten sie in diesen Warteschlagen Vorzugsbehandlung.

Hildibrand kommt zurück und es gibt eine neue Winter-Kollektion

Als Überraschung für die Spieler zudem: Der beliebte Hildibrand, ein selbsternannter Meisterdetektiv, wird in 3.2. zurückkehren. Außerdem hat man bei Final Fantasy noch die Winter-Kollektion vorgestellt.

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Die Producer-Letter von Yoshida sind immer detailliert und auch dieser behandelte zahlreiche weitere Aspekte, wie etwa das PvP mit dem neuen “Feast”-Event, die Erkundungsmissionen oder den neuen Primal “Sephirot, The Fiend.” Allerdings ist das auch ein etwas chaotisches Live-Format und auf japanisch.

Wer noch mehr Informationen haben möchte, kann sich etwa in diesem Live-Dokument umsehen, wobei es da irgendwann den englischsprachigen Übersetzer zerrissen hat.

sephirot

Für gewöhnlich erklärt Square Enix diese Modi und Einzelheiten aber später noch einmal ausführlicher in mundgerechten Häppchen, mit Videos und Screens. Wir haben die vorgesehen „Änderungen“ für 3.2. schon einmal vorgestellt und werden sicher noch einmal die Details behandeln.

Quelle(n):
  1. Square Enix

Destiny: Rift im Eisenbanner spaltet Community

Beim MMO-Shooter Destiny sorgt das neue Eisenbanner für Zündstoff. Während die einen den Modus Rift lieben, stört er die anderen gewaltig.

Eisenbanner ist das monatliche PvP-Event von Destiny. Lange Zeit war es für Solo-Spieler die beste Möglichkeit, um an starke Ausrüstung zu kommen. Denn man kann sich auch zu den „hohen Belohnungen“ sterben. Auch für Niederlage erhält man Münzen, die man nach einem Sieg gegen Rufpunkte tauschen kann.

Im ersten Jahr war man bei Bungie noch konservativ mit dem Eisenbanner, das fand im Modus Kontrolle statt, das ist so der Standard-PvP-Modus von Destiny. In Jahr 2 experimentiert man aber und lässt das Eisenbanner nun im American-Football-Modus von Destiny, im „Rift,“ stattfinden. Das spaltet die Community.

Hier im Video von Planetdestiny finden sich einige Tipps, wie Ihr im Rift zurecht kommt:

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Die Kritiker von Rift als Eisenbanner-Modus sagen

Die Kritiker am neuen Modus stört vor allem eins: Der ungewohnte Modus bevorzugt Teams, die kommunizieren können. Bei Rift geht es darum, einen Ball, den Spark, ins Zentrum der gegnerischen Basis zu tragen. Dafür ist Teamarbeit und Kommunikation entscheidend. Der „Runner“ braucht, wie im Football, seine Leute, die ihm Gegner aus dem Weg räumen, so dass er durchbrechen kann. Anderweitig wird er von der stehenden Defensive ruhmlos weggeballert.

Aber ist der Runner jetzt der Star und gibt die Taktik vor? Oder muss er sich seinen Leuten unterordnen und auf deren Aktionen reagieren? Alles nicht so einfach, wenn man sich nicht über Voice-Chat absprechen kann.

In den normalen Modi können Spieler solche „Kommunikationsnachteile“ oft durch Kartenkenntnis und taktisches Verständnis ausgleichen. Die grundlegenden Prinzipien von Kontrolle hat heute fast jeder verstanden.

Destiny-Rift

Für Einzelspieler, die das Eisenbanner bisher nutzen, um an Gear heranzukommen, das es sonst nur im Team gab, ist es in dieser Woche also eine frustrierende Erfahrung, so oft auf der Verliererseite zu stehen.

Vor allem dem „Runner“ kommt im Modus Rift große Verantwortung zu. Wenn er ungeduldig spielt, zu oft in Gegner rennt, schlägt das rasch in Frustration für sein Team um. Er ist dann der Ego-Spieler, dem es nur um seine Stats geht. Er wird zum Sündenxur, ihm wird der schwarze Rahool untergeschob.

Die Befürworter von Rift als Eisenbanner-Modus sagen

Spieler, die sich über Rift freuen, sind meistens Team-Spieler. Die loben das Dynamische am Konzept und freuen sich, dass es Abwechslung gibt. Die Kämpfe seien schnell, spannend, machten Spaß. Es komme viel mehr auf Mobilität an im Vergleich zu sonst.

Besonders feiern sie spektakuläre Aktionen wie in diesem Video hier:

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Wie steht Ihr zum neuen Modus? Lieber keine Experimente mehr? Oder öfter mal was Neues?


In diesem Artikel haben wir die Belohnungen des Eisenbanners aufgeführt:

FIFA 16: Pro Clubs – Tipps und Tricks für euren Club

Bei FIFA 16 gehört der Pro Clubs-Modus zu den beliebtesten Modi im Spiel. Wir geben euch ein paar Tipps, wie ihr euren Club zu Ruhm und Ehre führen könnt.

Was ist Pro Clubs?

Für zahlreiche Fans der FIFA-Reihe ist Pro Clubs der einzig wahre Modus, um die Fußballsimulation richtig zu spielen. In den meisten anderen Modi müsst ihr euch auf zehn KI-Spieler verlassen, während ihr selbst immer nur einen Spieler ordentlich steuern könnt. In Pro Clubs nehmen du und deine Kumpels jeweils eine Position ein, sprich, jeder steuert nur einen Spieler – seinen Virtual Pro. Das eröffnet dir die Möglichkeit, dich mit bis zu 10 weiteren Zockern zusammenzuschließen, sodass spannende 11vs11-Partien denkbar sind. Freilich tummeln sich in der Realität meist weniger menschliche Spieler auf dem Feld, da man nicht immer elf Leute zum Zocken hat.

FIFA-16-Pro-Club-Bestensliste

Pro Clubs verlangt von euch ein enormes, taktisches Teamplay. Dies macht wahrscheinlich die Faszination dieses Modus aus. Zurzeit gibt es alleine auf der Playstation 4 ca. 470.000 Clubs. Wenn man bedenkt, dass in jedem Club zahlreiche Zocker am Start sind, zeigt das, wie beliebt der Modus ist. In einer Rangliste kann man auch stets nachverfolgen, wer zurzeit die Besten der Welt sind und auf welchem Platz man selbst steht.

Mein Virtual Pro – Größe, Gewicht, Eigenschaften, Attribute

FIFA-16-Pro-Clubs-Pro

Alles beginnt mit der Erstellung eures Virtual Pros. Bei der Charaktergestaltung habt ihr einige Möglichkeiten: das Gesicht ist frei anpassbar, ihr habt zahlreiche, teils sogar moderne Frisuren zur Verfügung und am Ende warten noch einige feine Schuhe auf euch. Wobei gerade hier etliche Philosophien aufeinandertreffen, welche Schuhe man denn so trage. Letztendlich ist es aber für das Gameplay ziemlich egal, was für Haare oder Schuhe ihr anhabt.

Große Auswirkungen haben hingegen die Größe, das Gewicht, die Eigenschaften – und freilich auch die Entscheidung, ob Rechts- oder Linksfuß.

Bei der Größe gilt im Grunde folgende Regel: umso größer, desto langsamer. Dafür habt ihr einige Vorteile, wenn eine Flanke auf euren Kopf segelt. Wie ihr eure Größe ausspielen wollt, bleibt euch überlassen. Der beste Tipp ist wohl: über außen braucht ihr Tempodribbler; falls ihr mit einem zentralen Stürmer spielt, der auf hohe Bälle lauert, macht ihn groß! Genaueres zu Pace, Beschleunigung und Tempo könnt übrigens ihr hier nachlesen.

Das Verhältnis von Größe und Gewicht ist aber etwas komplizierter. Am besten kann man dies an folgendem Beispiel erklären:

Angenommen, euer Pro soll 173 cm groß sein (eine sehr häufig gewählte Größe), dann wirkt sich sein Gewicht zusätzlich auf dessen Attribute aus. Beschränken wir uns hier auf die Geschwindigkeit: ein Normalgewicht von beispielsweise 75 kg bewirkt bei den Standardwerten eine Beschleunigung von 86 und ein Tempo von 86, also sehr ausgeglichen.

Wenn ihr nun aber denkt, umso leichter der Spieler, desto flinker wird er, stimmt das auch nicht ganz. Leidet der Pro mit beispielsweise 56 kg nachweislich an Untergewicht, wirkt sich das auf seine Attribute nachteilig aus: er hat nur noch 82 Beschleunigung und 82 Tempo.
Bei einem Körpergewicht von 82 kg nimmt die Beschleunigung im Vergleich zu 75 kg ab (84), das Tempo aber zu (88).

Fifa 16 Zweikampf

Alle weiteren Attribute reagieren ähnlich, je nach Gewicht und Größe nehmen sie zu oder ab. Ihr müsst also ein bisschen herumspielen, um euren Wunsch-Pro zu kreieren. Meiner Meinung nach kann man mit einem Außenstürmer von 173 cm Größe und einem Gewicht von 71-81 kg sehr gut spielen. Probiert einfach verschiedene Einstellungen aus und entdeckt eure Präferenzen. Immerhin könnt ihr auch noch all eure Attribute verstärken, indem ihr Leistungen abschließt. Wie ihr diese freischaltet, steht bei der jeweiligen Leistung stets dabei.

Abschließend sei noch kurz darauf verwiesen, dass ihr mit der Zeit Eigenschaften freischaltet, wie Fallrückzieher, Vollspannpass oder Zweite Luft. Ihr könnt immer nur fünf Eigenschaften gleichzeitig ausgewählt haben. Welche für euer Spiel am besten geeignet sind, hängt von der Position ab, die ihr spielt. Da ich in unzähligen Spielen noch nie ein Fallrückziehertor erzielt habe, kann ich von dieser Eigenschaft guten Gewissens abraten.

Die richtige Aufstellung macht‘s

Ist die erste Hürde der Charaktererstellung geschafft, müsst ihr euch nun mit euren Kumpels in einer beliebigen Aufstellung formieren. Während in FIFA 15 eine 5er-Abwehrkette nahezu spielentscheidend war, reicht in den meisten Spielen nun auch eine Viererkette aus.

FIFA-16-Pro-Clubs-Aufstellung

In FIFA 16 sind 4-3-3-Aufstellungen sehr beliebt; diesen begegnet man in vielen Spielmodi. Vorne habt ihr dadurch ein breites, variables Spiel, allerdings müsst ihr hierbei besonders nach hinten mitarbeiten. Es sei aber auch erwähnt, dass man natürlich noch immer Gegnern mit 5er-Kette begegnet. Hier ist es meist schwerer, die Lücke imzu finden. Allerdings kommen die Gegner nicht allzu häufig vor euer Tor.

Die Aufstellung hängt stets davon ab, wie viele ihr seid, ob nur die Angriffspositionen besetzt werden können, oder ob ihr auch menschliche Verteidiger habt, die hinten im Alleingang alles abräumen können.

Mit der Zeit hat sich in meinem Club die Raute (4-4-2) herauskristallisiert. Vorne eröffnen zwei Stürmer zahlreiche Angriffsoptionen, der ZOM verteilt fleißig die Bälle und weitere Spieler sorgen für einen sicheren, defensiven Rückhalt.

Eine „perfekte“ Aufstellung gibt es leider nicht, ihr müsst mit euren Kumpels diejenige finden, mit der ihr am besten zurechtkommt. Mit welcher spielt ihr?

Die Aufstellung hängt weiterhin davon ab, ob ihr mit einem „Any“ spielt oder nicht. Wie es damit aussieht, wollen wir ‒ unter anderem ‒ auf der nächsten Seite beleuchten.

Star Trek Online, Neverwinter: Peinliche PR-Panne – diesen Werbe-Deal bietet man Youtubern

Eine Marketing-Firma hat im Namen der MMORPGs Neverwinter und Star Trek Online jetzt den Falschen um Werbung angehauen.

Es ist kein Geheimnis, dass sich einige Youtuber und auch Gaming-Seiten was dazu verdienen, indem sie Werbung für ein bestimmtes Spiel machen. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dann sagen sie auch: Das hier ist ein Werbeformat, das ist „Sponsored.“

Das Kalkül der Werbenenden: Wenn ein Youtuber, dem seine Fans vertrauen, Werbung für unser Spiel macht, dann ist das viel wert. Dann nutzen wir seine Reichweite, sein Image und das Verhältnis zu seinen Fans für unsere Zwecke. So ähnlich, wie prominente TV-Moderatoren leidenschaftlich Gummibärchen naschen.

Normalerweise erfährt man aber nie, unter welchen Bedingungen solche Werbe-Deals zustande kommen und was da im Kleingedruckten steht. Das bleibt hinter verschlossenen Türen. Diesmal nicht.

Neverwinter-Tiamat-XBOX

PR-Agentur macht unmoralisches Angebot … aber dem Falschen

Perfect World hat eine Werbeagentur angeheuert, die sollen dafür sorgen, dass man gute Videos und Presse für die beiden MMORPGs Star Trek Online und Neverwinter bekommt.

Das Problem: Die Werbeagentur schrieb nicht nur Youtuber an, sondern auch die US-Seite Kotaku. Da ist man bekannt dafür, vermeintliche Internas der Spiele-Industrie auszuplaudern. Irgendwelchen Konflikten mit wütenden Publishern sieht man gelassen entgegen.

Erst kürzlich hat sich Kotaku in einem Artikel darüber pikiert, dass man angeblich auf der „schwarzen Liste“ von Ubisoft und Bethesda stehe, nachdem man deren Pläne durchkreuzt und in der Vergangenheit schon früh Details über deren Blockbuster-Spiele geleakt hatte.

Kotaku fühlt sich da ein bisschen in der Rolle des Outlaws. So ein bisschen ist man auch stolz drauf.

Neverwinter-XBox

Die kriegen nun also ein Angebot von einer PR-Firma, doch gegen Geld nette Dinge über Star Trek Online und Neverwinter zu sagen. Man hätte ihnen 120$ bezahlt und dann extra Geld für jeden, der sich auf das Video hin im Spiel registriert.

120$ auf die Kralle und dann für jeden, der sich über Euch anmeldet, noch mal was

Bei Kotaku hatte man keinerlei Interesse an solchen Deals: Die beiden MMORPGs spielen keine Rolle auf der Seite. Außerdem scheint man die 120$, die mit dem Angebot einhergegangen wären, für ein bisschen beleidigend zu halten. „Das ist genug für zwei ganze Videospiele. Wohooo!“, schrieb man.

Kotaku ging aber zum Schein darauf ein, meldete Interesse an, damit die Agentur Details zu dem Deal rausrückte und veröffentlichte jetzt brühwarm einen Artikel, wie es aussehen würde, hätte man ein Werbevideo für Neverwinter oder Star Trek Online gedreht.

Das hier ist ein echter Trailer, nur um mal die Werbebotschaften im Original zu hören:

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Sag mit eigenen Worten, wie geil wir sind

In den Empfehlungen zur Kampagne gab es eine Reihe von Botschaften, die man gerne im Video untergebracht hätte, zum Beispiel, dass Neverwinter ein „Large-Scale PvP-Spiel“ sei oder dass man bei Star Trek Online zu einem Krieger der Klingonen werden könne. Im Prinzip die Inhalte der Werbe-Trailer der beiden MMORPGs..

Die Werbekampagne empfahl dann noch den Youtubern, sie sollten „etwas im Spiel finden und sich freundlich darüber lustig machen“, aber auf keinen Fall fluchen oder böse Wörter verwenden.

Fürs Ende des Videos riet man zu solche nSätze wie „Ihr solltet unbedingt Neverwinter ausprobieren und mit mir zusammenspielen. Es ist komplett umsonst und Ihr könnt es hier unter dem Link downloaden.“

Eines rechnet auch Kotaku der etwas naiven Werbeagentur hoch an, sie hätten in der Kampagne klar gefordert, dass die Youtuber deutlich machen: Es handelt sich hier um gesponserte Inhalte.

Perfect World ist da sicher kein Einzelfall, normalerweise sind die Firmen aber geschickter

Mein-MMO meint: Fairerweise muss man sagen, dass Perfect World hier sicher kein Ausreißer ist. Solche Taktiken dürften, wenn man sich auf Youtube umsieht, eine Reihe von Firmen verwenden. Nicht nur im MMO-Bereich. Und immerhin bestand Perfect World darauf, dass alles ordentlich als Werbung zu kennzeichnen.

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Übrigens, solche Praktiken sind längst auch hierzulande angekommen: Der deutsche Yotuber Gronkh musste sich etwa mal Kritik vom Golem anhören, als er in einem Werbespot für „The Evil Within“ auftrat. Gronkhs Fans fanden das gar nicht cool von Golem.

Quelle(n):
  1. Kotaku

WoW: Legion – So schick ist die neue Elfenzone Suramar!

Mit Legion warten neue Zonen auf die Spieler von WoW (World of Warcraft). Erste Bilder aus der elfischen Stadt Suramar zeigen, wie idyllisch diese Gebiete sein können.

Zentrum der nachtelfischen Hochkultur in WoW: Legion

Die Alphaversion von World of Warcraft: Legion bekam ein neues Update spendiert, welches das Gebiet “Suramar” ordentlich aufpoliert. Zwar mangelt es dem neuen Gebiet noch an NPCs, sowohl Verbündeten als auch Feinden, dafür konnte sich ein Alphatester bereits einen Eindruck von der Zone verschaffen. Als er die Internetverbindung verlor, warf ihn das Spiel nicht in den Login-Bildschirm zurück – so konnte er sich die neue, noch unfertige Zone anschauen und zahlreiche Screenshots erstellen, die er kurzerhand auf imgur hochlud. Einige seiner Bilder möchten wir Euch kurz vorstellen, die komplette Liste findet Ihr in unseren Quellen.

WoW Legion Suramar Forrest

In Suramar sieht man viele Einflüsse aller anderen “Elfengebiete” aus vorangegangenen Erweiterungen. Die warmen Farben erinnern stark an den Immersangwald der Blutelfelfen in Quel’Thalas …

WoW Legion Suramar Catacomb Entry

… aber auch viele kalte Farben kommen zum Einsatz. Das blaue Schimmern arkaner Energien und die verwilderten Eingänge von Gebäude sind überall anzutreffen. Man ist sich nie so ganz sicher: Ist das einfach verwildert? Oder sind das druidische Einflüsse?

WoW Legion Suramar Seaside

Ein Blick auf das Meer ist ebenfalls lohnenswert, denn wer genau hinschaut …

WoW Legion Suramar Under See

… erkennt die Verwüstungen am Meeresboden. Als der Quell der Ewigkeit explodierte, ergoss sich die Magie über die Welt – diese Auswirkungen sind nach 10.000 Jahren noch immer auf dem Grund zu sehen.

WoW Legion Suramar Crystal Tower

Auch wenn noch nicht alle Texturen vorhanden sind, gefällt mir persönlich das neue Gebiet von der Optik her so gut, dass ich tunlichst hoffe, dass große Teile davon auch “friedlich” betretbar sind, ohne alle 5 Schritte in einen Feind zu laufen – eine hübschere Location für Rollenspiel kann ich mir aktuell kaum vorstellen. Ich behaupte sogar, dass Suramar eine der schönsten Zonen von Legion wird – wenn nicht gar des ganzen Spiels. Es wurde Zeit, dass die Nachtelfen wieder ein wenig mehr Glanz bekommen, selbst wenn es nun im Gewand der “Nightfallen” ist.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com
  2. imgur.com

Star Wars Battlefront: Behandelt Battlefront II die neuen Filme?

Das Geschäft mit Star Wars: Battlefront brummt. Ist bei Electronic Arts schon der nächste Teil in Planung?

Wann kommt das nächste “Battlefront”?

Star Wars: Battlefront wird wohl als einer der großen Erfolge in die Geschichts- und Geschäftsbücher von Electrionc Arts eingehen. Mit 11 Millionen ausgelieferten Spielen und mehr als 1 Million Bundle-Verkäufe der PS4-Version des Spiels, ging die Rechnung vollkommen auf. Als der Chief Financial Officer Blake Jorgensen die Quartalszahlen des Publishers Electronic Arts bekannt gab, fielen einige Sätze zu einem möglichen Nachfolger. Es ging darum, dass die Kunden sich – unerwartet – eher für eine physische als eine digitale Version des Spiels entschieden hätten.

Jorgensen sagte dazu, dass das durchaus auch der Fall sein könnte, “wenn wir das nächste Battlefront machen”, fügte aber an, dass es dazu noch keinerlei konkrete Pläne gebe. Das ist zwar keine konkrete Zusage, aber offensichtlich wird diese Möglichkeit schon intern diskutiert.

Star Wars Kylo Ren
Kylo Ren im nächsten “Battlefront”? Das ist recht wahrscheinlich.

Auf eines können sich Fans aber ganz sicher freuen. Das Filmmaterial der neuen Trilogie (Episode VII – IX), also Charaktere, Raumschiffe, Fahrzeuge und andere technische Errungenschaften können in einem zukünftigen Spiel verwendet werden – nicht aber in DLCs der aktuellen Spiele. Die Gründe dahinter sind vermutlich rechtlicher Natur. Ob im nächsten Battlefront nicht Darth Vader, sondern Kylo Ren über das Schlachtfeld wütet? Wir werden es sehen.

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Destiny feiert Scharlach-Woche mit Shadern, Emblemen, Gesten und Geistern

Beim MMO-Shooter Destiny hat man sein Valentinstag-Event „Crimson Days“, Scharlach-Wochen, vorgestellt.

Das Weekly Update kam, wie angekündigt, am Freitagabend. Wer jetzt gedacht hat, man geht auch nur mit einem Wort auf die Kontroversen der letzten Wochen oder den Führungswechsel ein, der wird enttäuscht. Mit keinem Wort streift man das. Auch sonst gibt es keine Informationen zur Zukunft.

Man könnte sagen: Bungie sieht Destiny gerade durch eine “rosarote Brille”, na gut – scharlachrot.

Scharlach-Woche

Das sind die Belohnungen bei Crimson Days, der Scharlach-Woche

Stattdessen stellt man das angekündigte Valentinstags-Event Crimson Days vor. Auf Deutsch wird das, fürchten wir, Scharlach-Woche heißen. Klingt ein bisschen nach was, gegen das man geimpft sein sollte, ist aber ein neues einwöchiges PvP-Event, das am Dienstag in einer Woche starten wird.

Das wird so eine Art „Trials of Osiris für Pärchen“ – die Spieler treten in 2er-Teams gegeneinander an. Der Modus ist „Elimination”, ihr müsst 5 Runden gewinnen, um den Sieg zu erringen. Der besondere Clou: Wenn das Teammitglied tot ist, ist der Partner „zornig.“ Er hat ein Gebrochenes Herz und zieht schneller, erholt sich schneller vom Schaden. Spieltechnisch 2wird man Maximal-Werte für Rüstung, Agilität, Recovery und Waffen-Handling bekommen.

Crimson-Days-Belohnungen

Bei den Belohnungen wird es:

  • zwei Shader
  • zwei Embleme
  • und Geisthüllen geben, die können bis zu Licht 320 droppen.

Die Embleme gibt’s über Suche, Shader und Geisthüllen durch das Spielen von Scharlach-Doppel, also wahrscheinlich als Belohnungen am Ende.

Im Gegensatz zu den Prüfungen von Osiris soll das Event “Casual-freundlich” sein. Es ist so angelegt, dass ein Spieler den anderen bis zu den Belohnungen tragen kann.

Außerdem wird man neue 5 Emotes in den Cash-Shop packen. Einen „ungeschickten“ und einen „seltsamen Tanz“, einen Geheimen Gruß, einen Fist-Bump und ein „Betören“-Emote.

Gesten-SCharlach

Der Modus startet am 9. Februar und endet am 16. Februar. Es wird wieder neue Beutezüge und Quests geben von Lord Shax.

Nichts Neues zum Matchmaking, nächste Woche mehr zum Februar-Update

Im Eisenbanner hat man aktuell am Freitagabend ein drittes Mal an den Matchmaking-Regeln gedreht (das sollte von 22:00 – 0:00 Uhr aktiv sein). Man verspricht, die Daten, die man jetzt sammelt und gesammelt hat, auszuwerten und dann was daraus zu machen. Nach den ersten Rückmeldungen seien die ersten Änderungen am Matchmaking “ziemlich positiv” aufgenommen worden.

Bis man das aber ausweitet und Änderungen kommen, werde es dauern. Bungie möchte erst darüber sprechen, wenn man genaue Pläne hat. Dann wird man sich überlegen, wie man das jetzige Eisenbanner-Experiment auf den Rest des Schmelztiegels anwendet.

Bungie sagt zudem, das „Februar-Update“ bringe mehr als nur die Crimson Days, nächste Woche möchte man mehr über das Update sprechen, das auch den Lebens-Stil der Hüter beeinflussen wird.

Warframe: “Ring of Fire” Update für Konsolen heizt Euch ein

Seit den gestrigen Abendstunden dürfen sich nun endlich auch Xbox One und Playstation 4 Spieler des Online-Shooters Warframe auf die Jagd nach einem feurigen Gefährten machen – Nezha. Wir zeigen euch, was das Update außerdem beeinhaltet.

Wenn euch der Januar bisher nicht warm genug war, hat Warframe genau das Richtige, um euch und eure Konsole auf Touren zu bringen. Denn mit knapp 12 GB Größe für das ‚Ring of Fire’ Update kommt die ein oder andere Konsole (oder Internetleitung) vielleicht schon gut ins Schwitzen.

Diese hohe Datenmenge, die ihr einmalig ziehen müsst, ist allerdings nicht allein den neuen Inhalten geschuldet. Vielmehr wird damit Warframes Speicher optimiert, was laut Entwickler Digital Extremes zukünftig kleinere Updates zulässt, sowie schnellere Ladezeiten mit sich bringt.

Neuer Warframe ‚Nezha’

Wer also auf heißen Kohlen sitzend gewartet hat, um endlich wieder ins Spiel starten zu können, kann sich direkt auf die schweißtreibenden Einsatzmissionen stürzen, um die Teile des neuen Warframes Nezha zu ergattern.

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Nezhas Fähigkeiten im Überblick:

  • Feuerläufer: Die Spieler entflammen ihren Weg, verbrennen Gegner und läutern Verbündete.
  • Flammendes Chakra: Sie schleudern einen Flammenring, der Gegner verbrennt und bei ihrem Tod eine Welle der Heilung auslöst. Erneute Aktivierung teleportiert sie zum Ort der Flammen.
  • Abwehrender Halo: Die Spieler erschaffen einen schützenden Ring aus Feuer, der Gegner betäubt, die sich zu nahe heranwagen.
  • Heilige Speere: Sie pfählen nahe Gegner mit Speeren, die aus dem Boden herausbrechen.

Neue Waffen

Warframe Tenno Nunchaku Shaku
Nunchaku Shaku

Neben diesem feurigen Gefährten könnt ihr Hand an neue Waffen anlegen. Dazu zählen:

  • Shaku: Mit diesem blitzschnellen Nunchaku werden Gegner nicht wissen, was sie getroffen hat.
  • Sydon: Ein massiver Grineer Dreizack für maximale Verwüstung.
  • Destreza: Der lang erwartete Tenno-Rapier, der ihre Kampffertigkeiten zu einer Kunstform werden lassen.
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Damit könnt ihr euren Gegnern stilvoll einheizen.

Neue Anpassungsmöglichkeiten

Wer dazu auch noch gut aussehen möchte, darf sich über einige neue Aufmachungen freuen, wie etwa den Deluxe-Skin ‚Knave’ für den trickreichen Loki. Mit dem Nari und Vali-Skin verwandelt ihr eure Dual Kamas in eine Schwert und Dolch Kombo. Außerdem gibt es eine neue Hülle für das Scimitar-Landungsschiff.

Diese beiden Veränderungen sind jedoch nur im großen Loki Deluxe-Skin Paket enthalten und nicht einzeln erhältlich.

Warframe Loki Deluxe Skin
Loki Deluxe Skin

Das Ganze wird durch drei neue, von der Natur inspirierte, Syandanas und dem alternativen Helm ‚Loxley’ für die Jägerin Ivara abgerundet, ganz in der Tradition eines Robin Hood.

Übrigens: Wem die Hitze der Wut zu Kopfe steigt, da Nezhas Einzelteile nur als Belohnung über die Einsatzmissionen erhältlich sind, dem sei ein kühles Getränk in die Hand gedrückt; seine Bauteile sind handelbar. Also, wenn ihr was doppelt bekommt, nutzt einfach den Chat, um jemanden zu finden, mit dem ihr tauschen könnt.

Empfehlenswert für neue Spieler: Warframe: Der ultimative Einsteiger-Guide für Anfänger.

Destiny: Das bringen die Prüfungen von Osiris am 29.1.

Beim MMO-Shooter Destiny finden die Prüfungen von Osiris am 29.1. auf der Karte Pantheon statt.

Das Eisenbanner läuft noch mit veränderten Regeln, die Prüfungen von Osiris sind um 19:00 Uhr am Freitag gestartet und werden noch die „normalen Regeln“ haben, da ändert sich also nichts. Am Dienstag um 10:59 geht diese Runde Trials of Osiris zu Ende.

Als Karte hat Bungie „Pantheon“ ausgewählt – Scharfschützen jubilieren. Pantheon war schon im letzten Jahr eine Osiris-Karte, deshalb können wird da ein Video mit Tipps liefern – Ihr müsst das auf die heutige Zeit anpassen, aber im Prinzip gilt es noch.

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Zu den Belohnungen nur kurz wie immer: Das meiste kommt über Beutezüge. Harte Spieler schaffen es auf den Merkur für makellosen Loot – dabei hilft es, die Boni auf dem Passierschein zu aktivieren.

Bei 5 Siegen gibt es heute einen Helm, bei 7 Siegen ein Maschinengewehr. Jedenfalls wenn die Voraussagen stimmen, da hat man in den letzten Wochen ein Muster erkannt, das sich soweit als korrekt erweist.

Ganz amüsant übrigens wie Derk Carol, der Osiris-Verantwortliche von Bungie, die Reaktionen der Fans auf die Ankündigung, Pantheon werde die Osiris-Karte, beschreibt:

Übersetzt: Man kann’s irgendwie keinem Recht machen. Und langsam fangen sie sogar bei Bungo an, sich Bungo zu nennen.


Heute Abend oder spät in der Nacht wird ebenfalls ein Weekly Update erwartet. Das hatte man gestern verschoben.

Crossout: Irres Mad-Max-und-Motoren-MMO will Euch in seinem Test

Das etwas andere postapokalyptische MMO Crossout sucht Spieler für seine Tests.

Crossout ist so eine Art Auto-Scooter, nur dass man keine Auto-Scooter hat, sondern irre umgebaute Killer-Maschinen, die direkt aus diesem Mad-Max-Film auf den PC gerast sind. Einer der Schwerpunkte des Spiels liegt sogar auf dem Zurechtbasteln und Rumschrauben an den Maschinen.

In jedem Fall ist Crossout begierig darauf, mehr Spielern zu zeigen, was man hat. Das Action-MMO ist in einem „Battle Test“ und sagt: Wer sich bis zum 7. Februar für den Test anmeldet, der hat deutlich erhöhte Chancen, rein zu kommen und das mal auszuprobieren.

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Hier auf der Seite könnt Ihr Euch zum Battle Test anmelden.

The Division: Steht Ihr noch auf der Warteliste für die Beta?

Wer bei The Division auf der Warteliste für die Beta steht, für den hat man eine Nachricht bei Ubisoft.

Anscheinend rennen sie Ubisoft die Bude ein. Heute Morgen änderte man bereits den Zugang über PSN auf die Playstation, jetzt sagt man den Spielern, die auf der Warteliste stehen: Leute, wer noch auf der Liste steht, der hat schlechte Chancen, noch heute ins Spiel zu kommen. Es ist zu voll. Wir wollen aber allen, die The Division spielen wollen, das auch ermöglichen. Das ist immer noch der Plan.

Die Spieler auf der Warteliste sollten morgen noch einmal hereinschauen, ob sich was an ihrem Status geändert hat.

The Division startete gestern auf der Xbox One in eine Closed Beta, heute war es auf PS4 und PC soweit. Alles zur Beta lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Ubisoft
  2. vg247

Blade & Soul: Neue Kostüme im Shop – sexy Engelchen (auch als Mann)!

Der Ingame-Shop von Blade & Soul bekommt sein erstes Update seit dem Release und tauscht einige Kostüme aus. Wir verraten, was es nun zu erstehen gibt.

Sexy Engelchen und Schulmädchen

Wenn MMORPGs aus Korea für eines bekannt sind, dann ihre ausgefallenen Kostüme, mit denen sie den Kunden die Euros aus der Geldbörse entlocken wollen – Blade & Soul ist da keine Ausnahme. Nachdem das Action-MMORPG einen verdammt guten West-Start mit über 1 Millionen Spielern hingelegt hat, gibt es jetzt das erste kleine Update im Shop. Jede Menge neuer Kostüme und Accessoires werden hinzugefügt, darunter auch Engelchen in Reizwäsche – immerhin für beiderlei Geschlechter. Böse Engelchen.

Einige Kostüme wurden allerdings auch aus dem Shop entfernt. Die Winteroutfits sind nicht länger verfügbar, aber keine Angst: es gibt schon Ersatz. Bunt gehaltene Kleider und ein Schulmädchenoutfit sollten über das Fehlen der roten Wintermäntel hinwegtrösten können.

Eine vollständige Liste der neuen Kostüme findet Ihr in unseren Quellen.


Neulinge sollten sich diese 7 Einsteigertipps anschauen, um einen gelungenen Start in das Spiel zu garantieren.

Weitere Informationen rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Knight Online: Koreanisches MMORPG jetzt kostenlos auf Steam spielbar

Immer mehr MMORPGs finden ihren Weg auf die Gaming-Plattform Steam. Jetzt auch der Klassiker Knight Online.

Das koreanische MMO Knight Online hat inzwischen fast 12 Jahre auf dem Buckel, besitzt aber nach wie vor eine sehr treue Fangemeinde. Dies liegt mit daran, dass sich das Spiel auch heute noch so spielt wie im Jahr 2004, als auf den Markt kam. Auch in den USA besitzt Knight Online eine große und treue Fangemeinde.

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Ein Klassiker findet seinen Weg auf Steam

Wer noch nicht dabei ist, sich den Klassiker aber gerne mal ansehen möchte, der kann dies ab sofort über Valves Gaming-Plattform Steam tun. Denn das MMO ist jetzt auch darüber spielbar. Wer aber glaubt, dass er seinen Account in die Steam-Version übernehmen kann, der liegt leider falsch. Die Steam-Fassung nutzt eigene Server und sogar einen eigenen Client und man muss daher von vorne anfangen.

http://youtu.be/Ve4tRWNr_Fk

Fokus auf schnelle PvP-Kämpfe

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Das MMO Knight Online legt seit jeher den Fokus auf PvP-Kämpfe. Ihr entscheidet euch zu Beginn, ob ihr der Nation El Morad oder Karus angehören wollt. Damit entscheidet ihr gleichzeitig, ob ihr einen Menschen oder einen Ork spielen möchtet. Burgenbelagerungen und Gildenkriege stehen im MMO an der Tagesordnung. Ihr dürft daneben aber auch die große Welt erkunden und Quests erledigen. Euren Helden verbessert ihr im Verlauf der Abenteuer nicht nur über Skills, sondern zudem über erweiterbare Ausrüstung. 

Knight Online mag inzwischen etwas angestaubt sein, was man vor allem an der Grafik erkennt. Dennoch machen vor allem die schnellen und teilweise chaotischen PvP-Kämpfe auch heute noch viel Spaß. Wer mal reinspielen will, der kann das problemlos tun, denn das MMORPG setzt auf ein Free2Play-Modell, wodurch ihr es einfach antesten könnt, ohne etwas bezahlen zu müssen.

Hier geht es zum Free2Play-MMORPG Knight Online auf Steam.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Heroes of the Storm: Das Mondfest 2016 – Dicke Goldbelohnungen!

Das Mondfest in Heroes of the Storm steht vor der Tür – den Spielern winken Bonusquests und einige einzigartige Skins!

Der Nexus in Feierlaune

Fast gleichzeitig mit dem Mondfest in World of Warcraft beginnt dasselbe Event auch in Heroes of the Storm – dort wird es allerdings anders gefeiert. Auf die Spieler warten zeitlich befristete Quests, besondere Porträts, neue Skins im Shop sowie ein frisches Reittier. Will man von den verschiedenen Vorteilen des Events profitieren, hat man dafür genügend Zeit, die Feierlichkeiten finden vom 2. Februar bis zum 1. März statt, also knapp einen Monat lang.

Temporäre Quests

Wer nur auf kostenlose erspielbare Boni aus ist, der sollte sein Augenmerk auf die besonderen Quests richten, die während des Mondfests angeboten werden. Dies umfasst eine neue (und zusätzliche) tägliche Event-Quest, sowie eine längere Aufgabe, die für die ganze Veranstaltung gilt.

Hots Affenurahne

Jeden Tag erhaltet Ihr die Aufgabe “Fang den Urahnenaffen” und der Name ist hier Programm. In jedem Spiel habt Ihr eine Chance von 50%, dass der Affe vor Beginn einer Partie erscheint. Das Team muss zusammenarbeiten und ihn verlangsamen, um ihn dann zu fangen. Gelingt das, winken 100 Gold (einmal pro Tag).

Ingesamt 25 Spiele müssen abgeschlossen werden, um das Portät “Affenurahne” zu erhalten – ein Sieg ist hierbei nicht erforderlich und die Matches können auch in Kämpfen gegen die KI absolviert werden.

Neue Shopgegenstände – Jaina und Illidan im Japano-Look

Hots Mondfest

Wie es sich gehört, kommt das Mondfest auch mit einzigartigen Skins daher. Neben den Skins des Vorjahres, also Mondfest-Chen und Mondfest-Li-Li, gibt es dieses Mal zwei Neuzugänge. Jaina und Illidan werfen sich in schicke, asiatische Festtagskleidung und können als Teil eines Sparpakets gekauft werden. Nur wer sich dieses “Sparpaket: Mondfest 2016” kauft, kommt auch in den Genuss des neuen Reittiers “Mondfestdrache”.


Mehr Informationen, etwa zu den beiden neuen Helden Li Ming und Xul, findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

RIFT will mehr Geld einnehmen, zieht die Zügel im Cash-Shop an

Rift steckt aktuell in einer kleinen Krise – die Spieler gehen auf die Barrikaden, denn bestimmte Rüstungen können nur noch mit Echtgeld freigeschaltet werden.

Das Geschäft am Leben erhalten

RIFT hat in der vergangenen Woche den Zorn der Spieler auf sich gezogen und einen mittelschweren Shitstorm provoziert. Seit dem 27. Januar befindet sich bestimmte Ausrüstung faktisch gesehen hinter einer Paywall. Vor über einem Jahr hatte man mit “Nightmare Tide” neue Ohrringe und Rüstungen eingeführt, für die “Plainswalker: Water”-Abzeichen benötigt wurden, damit man sie tragen konnte. Diese gab es entweder, wenn man sich eine bestimmte Version des Spiels gekauft hat, sie direkt im Ingame-Shop erstand oder sie über langes Farmen mit Spielwährung ergatterte. Und genau diese letzte Variante fiel nun weg.

Rift-3.1.-Titel

Ab jetzt ist es nur noch möglich, die entsprechenden Gegenstände aus dem Ingame-Shop direkt zu kaufen. Die Pay2Win-Vorwürfe – die nicht ganz aus der Luft gegriffen sind – folgten stehenden Fußes. Andere Spieler prophezeiten, dass man an dieser Änderung deutlich sehen könne, dass “Rift im Sterben liege” und man nur noch die Spieler melken wolle, bis man das MMO beerdige.

Linda Carlson, die den Posten Director of Community Relations innehält und im Forum besser als “Brasse” bekannt ist, reagierte auf Vorwürfe an einer anderen Front desselben Kampfes (Refer-Coins lassen sich nicht mehr gegen REX tauschen) und erklärte in einem umfangreichen Forenpost:

“Rift stirbt nicht, nicht im geringsten. Wir ändern, wie wir unsere Spieler um Unterstützung bitten, damit das Spiel auch zukünftig gesund bleibt und wir uns in die richtige Richtung bewegen.”

Spannend ist auch eine Zahl, die sie nennt, denn so würden selbst bei guten Free2Play-Spielen nur 7-15% der Spieler jemals reales Geld ausgeben. “Die Wahrheit ist, je mehr man umsonst gibt, desto schwieriger ist es, die Spieleentwicklung am Laufen zu halten.” Patron-Spieler, Leute mit monatlichem Abo, könnten das Spiel nicht alleine finanzieren, sollten das auch nicht. Und eine Firma könne nicht davon leben, nur kosmetische Items im Shop zu verkaufen – diese seien nur etwas für 5-10% der Spieler.

Zur fetten Schrift greift sie sogar, als sie herausstellt: “Diese Entscheidung wurde nicht durch Gier gefällt. Es war eine Entscheidung, basierend auf der Realität ein Geschäft zu leiten – wie es bei jeder Art von Geschäft der Fall ist.”

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Die Glücksspielsucht anheizen

Auch für die kaufbaren Schließkasseten rechtfertigte man sich. Zahlreiche Spieler beschwerten sich über das System, denn die in den Kisten enthaltenen Gegenstände sind stark vom Zufall abhängig – und genau das wurmt einige Zocker sehr. Carlson schreibt dazu:

“Schließkassetten funktionieren [als Verkaufsobjekt], weil sie ein Element der Überraschung und Vorfreude beinhalten, das Menschen (und Zwerge) lieben. Unzählige Daten unterstützen den Fakt, dass die Leute es mögen, wenn sie überrascht werden und daher Schließkasseten eher annehmen, als den Kauf individueller Gegenstände im Shop.”

Rift

Schlussendlich vergleicht sie das System sogar mit Kartenpaketen aus anderen Spielen: “Als Vergleich, bedenkt das andere Spiele wie Magic: The Gathering und Hearthstone auch ‘Schließkassetten’ in Form von Kartenpacks verkaufen – das würde niemals funktionieren, wenn sie die Karten einzeln und direkt verkaufen würden. Fragt mich nicht, wie viel Geld ich in diesen Spielen gelassen habe. Eine Menge.”


Mehr zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.

Shroud of the Avatar bereitet den finalen Wipe vor und bekommt nie einen offiziellen Release!

Portalarium, die Entwickler des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar, haben nun die Pläne für die Veröffentlichung des Spiels bekannt gegeben.

Am 28. Juli findet der finale Wipe statt. Dann werden alle Charaktere zum letzten Mal gelöscht und der Status der Welt zurückgesetzt. An diesem Tag beginnt auch die Verteilung der limitierten Bauplätze im Spiel. Diese werden nach der Höhe des bezahlten Betrags und dem Datum, seit wann man sich einen Bauplatz reserviert hat, in Wellen vergeben.

shroud of the avatar drache
Soft-Launch für SotA

Portalarium gibt außerdem bekannt, dass es keinen regulären Release des Spiels geben wird. Niemand brauche auf ein finales Releasedatum zu warten, denn dieses wird es nicht geben. Vielmehr wird man genauso weiterverfahren, wie man dies bisher getan hat. Man wird Monat für Monat ein neues Update veröffentlichen, mit dem man das Spiel um neuen Content und neue Features erweitert. Dies bedeutet auch, dass die Story von Episode 1 nicht bis zum finalen Wipe fertiggestellt sein wird, sondern nach und nach ihren Weg in das Spiel findet.

Enttäuscht der Offline-Modus?

Shroud of the Avatar

Ziemlich enttäuscht zeigen sich einige Fans von den geplanten Features für den Offline Modus. Dieser wird eigene Respawn-Regeln erhalten, nach denen man das Gefühl bekommen soll, etwas in der Welt erreichen zu können. Außerdem wird es eine NPC Ökonomie geben, über welche man beim Verkauf von Items Profit machen kann und es werden NPC-Gefährten ihren Weg in das Spiel finden, von denen man aber noch gar nichts weiß.

Enttäuscht zeigt man sich deswegen, weil noch nicht sicher ist, ob man im Offline-Modus mehrere Savegames anlegen kann. Zudem wird es wohl keine Möglichkeit geben, die Zeit durch Schlafen voranschreiten zu lassen. Dies könnte aber zu einem ziemlich nervigen Spielgeschehen führen. Denn NPCs bekommen Tagesabläufe und wenn man beispielsweise einen NPC zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort treffen soll, aber keine Möglichkeit hat, die Zeit zu beschleunigen, sondern in Echtzeit warten muss, dann könnte dies zu Frust führen.

Auch wird gefordert, dass man zumindest für den Offline-Modus noch am UI arbeitet, sodass dieses nicht wie ein MMO-UI anmutet und keine für einen Single-Player-Modus unnötigen Fenster und Informationen enthält. Hierzu wollten sich die Entwickler aber bisher noch nicht äußern, was wiederum die Ängste der Spieler vor einem Offline-Modus, der nur ein Anhängsel ist, schürt.

Monster Hunter Online und Dragon’s Dogma Online laufen gut – Kommen sie auch in den Westen?

Capcom sprach über die Einnahmen im vergangenen Jahr – die waren gut. Besonders zwei Titel entwickelten sich gut – darunter Monster Hunter Online.

Besteht Hoffnung für einen Westrelease von Monster Hunter Online?

Der japanische Publisher Capcom hat seine Geschäftszahlen für die vergangenen 9 Monate vorgelegt – und die sind ausgesprochen positiv. Der reine Gewinn von April bis Dezember 2015 beläuft sich auf knapp 57 Milliarden Yen – umgerechnet rund 365 Millionen Euro. Damit legte man im Vergleich zum selben Zeitabschnitt des Vorjahres ordentlich zu und konnte ein Plus von 19% verzeichnen – rosige Zeiten also für Capcom.

Als besonderen Grund nennt man die verstärkte Ausrichtung auf den Mobile-Markt: Man hätte ein breiteres Spektrum an Spielern erschlossen, vor allem “Frauen, Familien und ältere Spieler” wären hinzugekommen.

Dragons Dogma Online Battle

Das Spiel Dragon’s Dogma Online, das für PS3, PS4 und PC veröffentlicht wurde, hat sich laut den Angaben “stark” entwickelt. Mit mehr als 1.500.000 Download hat das Spiel einen “soliden Start” hingelegt – auch in Zukunft soll der Titel weiter wachsen und eines der neuen Kernprojekte werden. DDO plant bald die Einführung einer neuen Klasse, dem Elemental Archer.

Interessant: Monster Hunter Online – Offene Beta startet, keine Ländersperre – so könnt Ihr MHO spielen

Das unter Tencent laufende Monster Hunter Online (MHO) startete im vergangenen Dezember in China durch und “erlebte einen guten Start, was die Chancen einer Geschäftsvergrößerung noch anhebt.” Das ist zwar alles andere als ein Versprechen, könnte den westlichen Fans allerdings Mut machen, dass der Titel letztlich doch noch seinen Weg nach Europa findet. MHO erhielt erst kürzlich ein Update mit neuen Waffen und härteren Monstern.

Monster Hunter Online Gunlance

Bisher hatte man sich gegen eine Übersetzung ausgesprochen – Fans arbeiten jedoch mit einigen Entwicklern zusammen an einem Übersetzungspatch, um zumindest englische Menüs und Questtexte anbieten zu können – gespielt wird dennoch auf den chinesischen Servern.

Mein MMO fragt: Wie steht ihr zu Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln?

In unserem heutigen „Mein MMO fragt“ dreht sich alles um Mikrotransaktionen. Gerade bei Vollpreisspielen sind sie unter Zockern stark in der Kritik. Was sagt ihr dazu?

Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln nehmen zu

World of Warcraft Gold

Immer häufiger bauen Publisher sogenannte Mikrotransaktionen in ihre Games ein; inzwischen scheint es dabei völlig egal zu sein, ob die Spiele zum Vollpreis angeboten werden oder ob sie – auf den ersten Blick – Free2Play sind. Gerade bei Letzteren hat man sich mittlerweile mehr oder weniger daran gewöhnt, dass man entweder Zeit oder Geld investieren darf, um im Spiel voranzukommen.

Aber auch immer mehr Vollpreistitel setzen auf Mikrotransaktionen. Prominente Beispiele sind Evolve, die FIFA-Reihe oder seit letztem Herbst sogar Destiny.

Was sind Mikrotransaktionen?

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Für all diese Spiele (und natürlich unzählige weitere) stehen kleinere oder größere Pakete zur Verfügung, die mit „Echtgeld“ erworben werden können. Meist wurde dazu ein kleiner Ingame-Shop eingerichtet, wie beispielsweise das Everversum im Turm von Destiny. Hier kann man gegen bare Münze eine bestimmte Währung erhalten (im Fall Destiny „Silber“, bei FIFA 16 sind es „FIFA Points“), die man in nützliche oder einfach nur schöne Dinge investieren kann.

Es ist zu unterscheiden, ob diese Käufe einen Level-Boost bewirken, ganze Spielinhalte freischalten oder nur kosmetischer Natur sind.

Mikrotransaktionen nur für die Kosmetik?

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Gerade bei Vollpreistiteln, für die man locker mal 60 Euro an der Kasse hinblättern darf, beschränken sich die Mikrotransaktionen überwiegend auf die Kosmetik oder auf optionale Inhalte, die nicht spielentscheidend sind. Bei Destiny könnt ihr euch lediglich amüsante Gimmicks, wie zusätzliche Gesten oder Tänze, kaufen, alle wichtigen Spielinhalte sind für jedermann verfügbar.

In FIFA 16 kommt man mit FIFA Points im Ultimate Team schneller voran, da man in einem Rutsch einige Packs öffnen kann, für die man sonst zahlreiche Spiele daddeln müsste. Aber auch hier sind Mikrotransaktionen völlig optional; es muss kein weiteres Geld investiert werden, um alle Spielmodi und alle Inhalte erfolgreich spielen zu können. Es kann aber auch vorkommen, dass man den Überblick ein wenig verliert und – schwupps – 5000 Euro von Papas Kreditkarte flöten sind.

fifa-16-fifa-points

Bei Evolve sind die Leute auf die Barrikaden gegangen, als man erfuhr, dass das Spiel voll auf Mikrotransaktionen setzt und neue Monster um die 15 Euro kosten werden. Spieler, die nach dem Erwerb des Spiels also nichts mehr ausgeben möchten, sind in ihrer Auswahl auf 12 Jäger und 3 Monster beschränkt, die sie im Laufe der Zeit freispielen können. Freilich gibt es auch einige Sparangebote, jedoch wären die meisten Spieler sicher glücklicher, wenn sie den Nervenkitzel dieses Spiels ohne weitere Investitionen in vollem Umfang genießen könnten. Schließlich hat man ja ein Vollpreisspiel bezahlt.

Alles nur eine Frage des Preises?

Evolve Kraken

Es kommt natürlich immer darauf an, was denn so ein Paket nun kostet. Handelt es sich um ein paar Cent oder ein bis zwei Euro, macht da niemand einen großen Aufstand. Aber 15 Euro für ein einziges Monster in Evolve oder allein die Möglichkeit in FIFA 16, auf einmal bis zu 99 Euro für „Mikro“transaktionen ausgeben zu können, lässt den ein oder anderen mit Sicherheit kräftig schlucken. Auch in Destiny sind fünf Euro für 500 Silber recht happig. Viel kann man sich da nicht von kaufen. Angesichts dieser Entwicklung auf dem Spielemarkt ist es keinesfalls verwunderlich, dass der digitale Umsatz enorme Ausmaße angenommen hat und in Zukunft wahrscheinlich nicht abnehmen wird.

Was meint nun ihr? Seht ihr Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln als inakzeptable Geschäftemacherei oder steht ihr dem Ganzen gleichgültig gegenüber, ganz nach dem Motto: „Muss jeder selbst wissen, ich gebe mal kein Extrageld aus.“ Solange sich die Mikrotransaktionen nur auf die Kosmetik beschränken, fährt man damit sicher nicht schlecht.

Oder seht ihr das völlig anders und sagt: „Hey, klasse, da investiere ich gerne mal fünf Euro und rage mit meinen neuen Dancemoves endlich aus der Masse heraus?“

Shaun of the Dead Easteregg in The Division

Entwickler haben Humor und verstecken oft Easter Eggs in ihren Spielen, welche die Spielern dann zum Schmunzeln bringen sollen. So auch in Ubisofts Online-Shooter-RPG The Division. Dort scheinen die Entwickler große Fans des Films „Shaun of the Dead“ von Regisseur Edgar Wright zu sein.

Ab durch den Zaun!

Im Film findet eine Zombie-Apokalypse statt und Shaun (gespielt von Simon Pegg) will mit seiner Freundin und Kumpels in die örtliche Kneipe fliehen, weil sie hoffen, dort sicher zu sein. Shaun of the Dead ist Teil von Edgar Wrights „The Cornetto“-Trilogie, in der es immer wieder zu einer Szene kommt: Die „Helden“ versuchen, über Gartenzäune zu fliehen, was eigentlich nie klappt.

https://youtu.be/r5446u686BM

In der derzeit stattfindenden Beta von Ubisofts The Division entdeckt man eine Stelle in der Spielwelt, in der dies ebenfalls jemand versucht hat. Während man den Ort des Geschehens untersucht und erkennt, dass jemand offenbar über den Zaun springen wollte aber diesen stattdessen umgerannt hat, hört man den entsprechenden Dialog aus der dazu passenden Szene des Films „Shaun of the Dead“.

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Easter Eggs machen einfach Spaß!

Es gibt also auch in einer düsteren Welt voller Chaos und Terrorismus noch jede Menge Humor. Man darf gespannt sein, welche Easter Eggs Ubisoft noch im MMO versteckt hat. Wollt ihr das selbst herausfinden, dann könnt ihr euch noch bis zum 31. Januar an der Closed Beta beteiligen – vorausgesetzt ihr bekommt Zugang, den ihr euch beispielsweise dadurch besorgen könnt, wenn ihr das Spiel noch schnell vorbestellt!