Sea of Thieves verspricht ein sehr interessantes Mutliplayer-Spiel mit Piratensetting zu werden. Nun gibt es neue Infos zum Spiel.
Ein neues AAA-MMORPG von einem bekannten Studio – so etwas ist zu einer Seltenheit geworden. Doch mit Sea of Thieves von Rare könnte diese Lücke wieder gefüllt werden. Offiziell nennt man es übrigens ein “Multiplayer-Adventure-Game.” Aaron Greenberg von Microsoft hat sich nun zum Spiel geäußert und ein paar neue Details bekannt gegeben.
Chaos oder Ordnung?
Das MMO soll sich momentan noch in einer recht frühen Phase befinden, dennoch hätten Tester schon jede Menge Spaß damit. Greenberg berichtet, wie er gemeinsam mit Vizepräsident Kudo Tsunoda spielte und Tsunoda einfach über Bord sprang und das feindliche Schiff im Alleingang enterte. Nach einer Weile tauchte er wieder auf und feuert die Kanonen auf seine Freunde ab. Man könne in Sea of Thieves einfach durch Blödsinn jede Menge Spaß haben.
Allerdings geht es manchmal auch deutlich geordneter zur. Während einer anderen Spielsession mit Microsofts Hanno Lemke griff Greenberg seinen Kollegen auf dem Deck eines Schiffes mit einem Fisch an. Dieser fragte, was das soll und erklärte, dass er gefälligst den Anker einholen sollte. Man könne also auf sehr vielfältige Weise Spaß im MMO haben. Ob man dabei geordnet als Mannschaft agiert oder einfach nur Chaos verbreitete, bleibt jedem selbst überlassen.
Einmal Pirat sein
Sea of Thieves soll noch in diesem Jahr für PC und Xbox One erscheinen.Laut Kudo Tsunoda handelt es sich um das bisher beste Spiel, das Rare entwickelt hat. Man darf gespannt sein, was man im Verlauf dieses Jahres noch so alles über dieses vielversprechende MMORPG erfahren wird. Alles, was bisher gezeigt wurde, macht definitiv Lust auf das fertige Spiel. Dabei darf man auch mit dem für Rare-Spiele typischen Humor rechnen, der sich schon in der bunten Comic-Grafik zeigt.
Wie sieht ein vollausgerüsteter Agent in der Closed Beta von The Division aus? Und wie lange dauert es, einmal die Map zu durchqueren? Auf beide Fragen gibt es hier die Antwort!
Zur Stunde geht die Beta von The Division zu Ende – um einen Tag hatte man sie verlängert. Aber nicht jeder von uns hat die Chance bekommen, einen Blick in die Closed Beta zu werfen. Doch selbst wer einen Key ergattern konnte, hatte in den letzten Tagen wahrscheinlich nicht so viel Zeit, um alles zu entdecken, was es denn zu entdecken gibt.
Gestatten, Maximum-Level-Agent!
Die wenigsten haben wohl bisher aus ihrem Agenten das Maximum herausgeholt, das in dieser Testphase möglich war. Für all jene, welche dazu keine Zeit hatten, aber dennoch gerne wissen würden, wie so ein aufgerüsteter Agent aussieht, präsentieren wir folgendes Video.
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Arekkz Gaming hat in der Beta alles erledigt, was man überhaupt erledigen kann; jede freie Minute hat er in das Game investiert und zeigt Euch hier, was seiner Meinung nach die besten Waffen und Rüstungsteile sind, die ihr in der Beta erwerben könnt. Nicht nur blaue Gegenstände, sondern auch so manche lila-farbene Ausrüstungsteile sind dabei. Die ein oder andere schicke Wumme kriegt Ihr in dem Video auch zu sehen.
Zudem gibt er Tipps, welche Fähigkeiten er als nützlich betrachtet (diese seien insbesondere die medizinischen). Selbstverständlich wird es im Hauptspiel dann deutlich mehr Spielzeug geben, aber bis dato ist das das Maximum, das Ihr noch bis Dienstag erreichen könnt.
Einmal von A nach B bitte, quer durch die Map
In folgendem Video zeigt Euch der Youtuber TheyCallMeConor, wie lange es dauert, bis ihr die Map einmal durchquert habt – egal, ob Euer Agent schon voll ausgerüstet ist oder nicht; denn es sei noch erwähnt, dass er eher gemütlich durch die Gegend stolpert – mit der Sprinttaste könnte man den Spaß auch deutlich abkürzen. Er kommt auf ein Ergebnis von 21 Minuten.
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Falls Ihr Euch schon immer gefragt habt, wie lange es dauert, die Karten weiterer Spiele gemütlich zu durchqueren, am Ende des Videos listet er die benötigte Zeit einiger weiterer Games auf. Scheint so einer Art Hobby von ihm zu sein…
Die Macher von WildStar werkeln an ihrem neusten Inhaltsupdate – das bringt neue Storyelemente, einen Schlachtzug eine frische Zone. Später geht es dann zu Steam.
Auf nach Arkterra – die neueste Zone in WildStar
Mit dem nächsten Patch von WildStar will man der Spielerschaft wieder frisches Futter vor die Füße werfen und fährt dabei gleich einige große Geschütze auf. Alle großen Signalworte sind enthalten, so wartet auf die Spieler eine Zone, brandneue Story-Instanzen und Raidinhalte. Hinzu kommen noch weitere Verbesserungen an der Itemisierung und dadurch dem Machtzuwachs der Charaktere.
Die Eiswüste ruft
Die neue Zone hört auf den Namen “Arkterra” und – wie der Name leicht erahnen lässt – ist es dort ziemlich kalt. Alles ist von Schnee und Eis überzogen. Aber was ist eigentlich überzogen? Wie es sich für den Planeten Nexus gehört jede Menge Eldan-Technologie sowie zahlreiche Artefakte der Osun.
In Arkterra wird es kalt – sehr kalt.
In Arkterra können die Spieler zahlreiche Bosse für größere Gruppen finden, diese folgen dabei einem interessanten Schneeballsystem. Ist der erste Boss bezwungen, erscheint der zweite, der deutlich stärker ist. Das wiederholt sich dann so lange, bis es einer Fraktion gelungen ist, alle Bosse zu bezwingen und für 24 Stunden exklusiven Zugang zu einer neuen Instanz zu erhalten.
Abgesehen davon soll es in Arkterra aber auch eine “neue Art des Fortschritts” geben, mit der Spieler sich coole Kostüme erspielen können. Man scheint sich also von dem Rufsystem oder den Belohnungen der bisherigen Herausforderungen zu verabschieden. Genaue Details dazu sind aber noch nicht bekannt.
Mehr Story in der Kammer des Archonten
Die Hintergrundhandlung von WildStar ist wie eine Folge der Serie Lost. Mit jedem Informationshäppchen, das man in der Vergangenheit bekam, wurden neue Fragen aufgeworfen und die gilt es langsam zu beantworten. Zu diesem Zweck wartet für Solospieler (oder Gruppen!) die neue Story-Instanz “Die Kammer des Archonten”. Wie schon zuvor im OMNIkern will man durch besondere Gameplayelemente punkten, die Spieler können sich also auf Rätsel und lustige Mechaniken freuen.
Wie geht es mit Drusera weiter?
Je nach Fraktion wird man dabei entweder von Artemis Zin (Dominion) oder Dorian Walker (Exiles) begleitet, um der Kammer ihre Geheimnisse zu entlocken, die sicher einige Mysterien zwischen Drusera und der Entität aufklären werden – bevor sie neue Fragen erschaffen.
Neuer Raid und Itemupgrades
Um den Spielern neue Möglichkeiten des Fortschritts zu geben, führt man ein System zum Upgraden der Ausrüstung ein. Die Charaktere werden in der Lage sein durch verschiedene Handwerksmaterialien die Itemlevel ihrer Lieblingswaffen und -kleidung um bis zu 5 Gegenstandsstufen anzuheben. Ein ähnliches System gibt es bereits in anderen Spielen, wie etwa World of Warcraft.
In den zugefrorenen Tunneln lauern einige Geheimnisse (und irgendwann auch sicher Gegner).
Abgesehen von diesen Highlights wird es auch eine neue Raidinstanz für 20 Spieler geben, den “Redmoon Terror”. Dazu sind allerdings noch keine Details bekannt, wir müssen also auf den öffentlichen Testrealm warten.
Demnächst: WildStar-Release auf Steam
Wildstar bald auf Steam – ob das nochmal die große Wende bringt?
Darüber hinaus ergibt sich auch WildStar den Möglichkeiten von Steam und wird später in diesem Jahr auf Valves Gamingplattform aufschlagen, was (mindestens) eine kurzzeitige Steigerung der Spielerzahlen bewirken sollte. Ein festes Release-Datum gibt es dafür noch nicht, man peilt aber “die erste Hälfte 2016” an – WildStar sollte also innerhalb der nächsten 5 Monate auf Steam erscheinen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es neue Informationen gibt.
Noch mehr News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
In der Closed Beta von The Division konnte man bisher überwiegend nur die Oberfläche New Yorks erkunden. Nun ist ein Video aufgetaucht, welches ein Level im Untergrund zeigt.
Heute um 12 Uhr endet die Closed Beta von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter. Dabei hat sie uns einige Einblicke gewährt, wie das Leben als Agent in der Apokalypse aussehen kann. Der Spielbereich der Beta beschränkte sich allerdings überwiegend auf die Oberfläche New Yorks, nur an wenigen Stellen, vor allem in der Dark Zone, konnte man ein paar U-Bahn-Tunnel betreten.
Nun bekommen wir in einem neuen Video von IGN auch ein Untergrund-Level zu sehen, welches knallharte Schießereien zeigt. Dieses Gebiet stand in der Beta nicht zur Verfügung. Seht selbst:
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Der Untergrund besteht aus einem weitläufigen Tunnelsystem und bietet bei Gefechten zahlreiche Gelegenheiten in Deckung zu gehen, um dann selbst intelligent das Feuer zu eröffnen. Mit brachialen Vorstürmen würde man hier schnell in die Knie gehen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online sind heute alle Megaserver auf PC, PS4 und XBox One zu Wartungsarbeiten unten.
Gestern gab es eine DDOS-Attacke. Heute sind seit 6:00 Uhr morgens die Megaserver von The Elder Scrolls Online zu Wartungsarbeiten unten. Man hat keinerlei Zeitplan ausgegeben, wann TESO auf PC, PS4 und Xbox One wieder spielbar sein wird, man sagt nur: Die Wartung kann mehrere Stunden dauern. In der Zeit werden wohl Software-Upgrades aufgespielt. Das kann auf einzelnen Plattformen kürzer als auf anderen dauern, so dass die Mega-Server dann zu unterschiedlichen Zeit wieder online gehen.
Es handelt sich wohl um eine größere Sache, Zenimax Online Studios will auch den ESO-Strore und das Accountsystem einer Wartung unterziehen. In den USA ist es grade noch mitten in der Nacht, die dortigen Spieler von TESO stört das nicht so (wobei man zum Start an der Westküste murrte, da war es 9 Uhr abends). Bei uns geht’s die Wartung wohl in den Mittag rein.
Außerdem ist der Testserver unten, hier spielt man die Diebesgilde auf. Tests für den neuen DLC bei The Elder Scrolls Online sollen Ende der Woche starten.
The maintenance is complete, and the #ESO European megaservers are now back online and available.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am Dienstag, dem 2.2., ein frischer Dämmerungsstrike aktiv. Außerdem wartet der Kriegspriester im Raid mit einer Herausforderung.
Destiny erwacht aus Winterschlaf
So langsam nimmt die Destiny-Woche wieder gewohnte Strukturen an. Nächste Woche, wahrscheinlich Dienstagabend, wird wohl ein Patch kommen, der das Event Scharlach Woche bringt. Am Donnerstag im Weekly Update will man bei Bungie vorstellen, was für kleinere Verbesserungen noch in den Februar-Patch wandern.
Und dann steht so langsam an, dass wir wirkliche Information zu den größeren Spielinhalten erhalten, die uns versprochen wurden. Deren Ankündigung steht ab nächster Woche soweit nichts mehr im Weg. Bei Destiny redet man immer nur über das genau nächste Update. Diesen Stein dürften wir bis Donnerstag in einer Woche aus dem Weg geräumt haben. Versprochen wurde für die Zeit nach dem Valentinsmassker „Der größte neue Spielinhalt seit König der Besessenen.“ Man darf gespannt sein.
So langsam wacht Destiny also aus seinem Winterschlaf auf. Aber kommen wir jetzt erstmal zur neuen Woche.
Dämmerungsstrike am 2.2. in Destiny ist Rockets McDickface
Die Hüter treffen auf einen alten Bekannten. Es geht nach Cerberus Vae III, der Gegner ist Valus Ta’aurc.
DIe Modifikatoren für den Nightfall sind:
Spezialist – Spezialwaffenschaden ist zu bevorzugen
Fresh Troops – Gegneransammlungen wurden durch zusätzliche Kräfte verstärkt
Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht.
Rinnsal – Die Aufladezeit von Fähigkeiten ist deutlich erhöht.
In dieser Woche will Eris Morn Hadiumflocken, der Kriegskult der Zukunft Wurmsporen, der Tote Orbit Relikteisen und die neue Monarchie Geistblüten.
Kriegspriester ist die Herausforderung im Raid Königsfall
Videos, Tipps, Tricks und Guides für die Herausforderungen dieser Woche
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen beim Nightfall, dem Hof-von-Oryx und dem Challenge-Mode Kriegspriester im Raid einbinden.
Cerebus Vae III muss heute gesäubert werden. Mit gutem Beispiel geht dieser Hüter voran:
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In diesem Video seht Ihr, wie Ihr den Kriegspriester richtig angeht und den Bonus-Loot einheimst.
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In dem Video zeigt Euch Nexxoss Gaming wie Ihr mit dem T3-Boss im Hof von Oryx, mit Balwûr, fertig werdet:
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Bei Final Fantasy XIV kehrt man auf den Mac zurück. Der Start dort war mit Heavensward komplett fehlgeschlagen.
Für viele Fans von Fantasy XIV war es nur eine Randnotiz, sie spielten auf Playstation 3, PS4 oder dem PC, für Besitzer eines Macs, die Lust auf das große Fantasy-MMORPG hatten, war es aber eine riesige Enttäuschung: Der Start der Mac-Version lief bei FF14 komplett schief.
Der anstehende MMO-Shooter The Division wird in Deutschland keine Jugendfreigabe erhalten.
Wie die Gamestar berichtet, hat die finale Prüfung der PC-Version durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ergeben, dass The Division keine Jugendfreigabe erhält.
So prangt also das rote Zeichen „Ab 18“ auf den Packungen. Von der USK liegt keine Begründung vor, aus den USA hieß es, das Spiel habe einige harte und realistische Gewaltszenen, viel Blut, die Darstellung von Leichen und Geißelnahmen. Außerdem werde geflucht.
Bei Black Desert wurde nun das Release-Datum im Westen, aber auch der Start des 2. geschlossenen Betatests enthüllt. Wir haben alle Infos für Euch.
Black Desert startet im März in EU
Nachdem die Fans nun schon seit langer Zeit auf eine Veröffentlichung von Black Desert warten, hat man bei Daum jetzt endlich einen Zeitpunkt der Veröffentlichung festgelegt. Und tatsächlich wird man nicht enttäuscht, die Entwickler scheinen den Plan der Veröffentlichung noch im ersten Quartal 2016 einhalten zu können.
Der Releasetermin von Black Desert Online ist folglich am 3. März 2016.
Zusammen mit dieser Bekanntgabe wurden auch die Details der 2. geschlossenen Betaphase bekannt gegeben.
Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die Vorbestellerpakete nur noch bis zum 26. Februar um 9.00 Uhr gekauft werden können, danach verfällt die Möglichkeit auf den frühzeitigen Zugang und die Vorbestellergegenstände. Je nach Art des Vorbestellerpakets erhalten die Spieler bis zu 96 Stunden früheren Zugang auf das Spiel – im besten Fall können sie also bereits ab dem 28. Februar durchstarten und sich so einen kleinen Vorsprung aufbauen.
Das MMORPG Bless befindet sich in Korea in der offenen Betaphase – wir haben einige Videos für Euch, damit Ihr einen Eindruck vom Spiel gewinnen könnt.
Schöne Bilder – doch was steckt dahinter?
Seit dem 27. Januar befindet sich Bless Online in der offenen Betaphase – zumindest in Korea. Das nutzen zahlreiche Spieler, um sich einen ersten Eindruck des kommenden MMORPGs zu verschaffen (und ein paar Youtube-Klicks zu generieren). Wir haben uns einige dieser Videos geschnappt, um auch Euch eine grobe Übersicht über das Spiel geben zu können.
Den Anfang machen wir mit einem offiziellen Trailer, der die Spielwelt grob überfliegt, einige Schlachten zeigt und zusammengefasst deutlich die optische Schönheit des Spiels herausstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=DHFWJ2GkkX8
Scion Storm beschäftigt sich derweil ein wenig mit der Charaktererstellung des Spiels und zeigt dabei vor allem, dass die “zufälligen” Charakterdesigns relativ hübsch aussehen. Im weiteren Verlauf des Videos stellt er die ersten Spielminuten vor, also im Grunde die Einstiegserfahrung neuer Helden.
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Der Youtuber Steparu hat sich unterdessen die Zeit genommen, um mit seiner pelzigen Rangerin die ersten Instanzen von Bless unsicher zu machen.
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Steparus bisheriges Urteil liest sich aber eher negativ: “Ich glaube, es gefällt mir relativ gut, aber es ist nicht überwältigend. (…) Es wirkt auf mich nicht wie ein Spiel, das ich 24 Stunden am Stück spielen könnte, außer ich habe gerade wirklich nichts anderes zu tun.”
Auch in den verschiedenen Kommentarbereichen sind die Zweifel groß, dass Bless zwar optisch “Hui!” aber spielerisch eher Standardkost wäre. Allerdings ist das Spiel auch noch immer in der Open Beta – vielleicht täuscht das Spielgefühl bisher.
Wir haben aus unserer Community übrigens einen Erelbnisbericht aus der Open Beta bekommen, ihm beschreibt einer unserer Leser seinen Ersteindruck von Bless. Das werden wir Euch in den nächsten Tagen vorstellen.
Noch mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Bless-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die besten Videos der Community gekürt. Sieger ist ein ungewöhnlicher Zweikampf.
Den Anfang bei den Videos der Videos macht diesmal ein ungewöhnlicher Clip, da geht einer zurück in die Zeit von „Haus der Wölfe“ und nimmt es mit Skolas auf und das in einem Faustkampf. Punchbrotastisch – das Video der Woche.
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Das zweite Video, das Bungie entdeckte, ist ein Klassiker: 30 perfekte Sekunden im Schmelztiegel der Prüfungen von Osiris.
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Aus unserer Community erreichte uns die Empfehlung, doch mal diese Osiris-Montage vorzustellen.
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Beim Online-Kartenspiel Spellweaver steht heute der Release an. Das Kartenspiel, eine Alternative zu Hearthstone oder Magic, kommt sogar auf die Plattform Steam.
Spellweaver TGC, die Alternative zu Spielen wie Magic: Duels oder Hearthstone, wurde heute veröffentlicht. Dank paralleler Steam-Anbindung verspricht man sich zusätzliche Spieler. Auf Steam sollte man das Spiel ab heute Abend genießen können, hier ist der Link zu Spellweaver auf Steam.
Die Entwickler betonen, dass ihr Arbeit damit nicht beendet wäre; Man plant weitere Features.
Wer mehr über das Spiel erfahren will, dem empfehlen wir unseren früheren Test zu Spellweaver aus der Closed Beta. Eine Übersicht der Neuerungen seit dem Test findet Ihr in in unseren Artikeln
Offensichtlich hat das Playstationnetzwerk PSN am 1.2. Probleme. Twitter-Nutzer berichten, sie könnten den Service nicht nutzen, es fänden Wartungsarbeiten statt.
Am Montag, dem 1.2., kommt es augenscheinlich zu Problemen mit dem PSN. Die hatten vor einem Monat, am 4.1., schon für arge Probleme gesorgt, da zogen sich die Schwierigkeiten über Stunden hin. Offenbar gibt es am ersten Montag des Monats, am 1.2., auch im Februar Probleme.
Aktuell gibt es von Sony keinen Kommentar zum Zustand des PSN. Auch die Webseite des Service zeigt an: Alles ist spitze.
Zahlreiche Kommentare enttäuschter Nutzer sprechen eine andere Sprache. Sie wollten zum europäischen Feierabend den Service nutzen, eine Runde online spielen etwa die The Division Beta oder den letzten Tag im Eisenbanner bei Destiny. Aber sie erhalten die Nachricht „Das Playstation Network wird zurzeit gewartet (WS-37432-9).“ Sie können also keine Onlinespiele über die Playstation zocken.
Update: Immer mehr Nutzer berichten, dass das PSN wieder funktioniert. Scheint sich also im Vergleich zum letzten Monat um ein deutlich kleineres Problem gehandelt zu haben. Bei wem es wieder geht: Viel Spaß im Online-Spiel Eurer Wahl und schönen Montagabend noch.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Martial-Arts-MMORPG Blade and Soul kommt es zu Schwierigkeiten mit europäischen Servern. Manche Spieler können wohl nicht einloggen.
Wie Blade and Soul mitteilt, kommt es seit 15:55 Uhr am 1.2. zu Problemen mit den europäischen Servern. Das Team wisse Bescheid; man arbeitet an einer Lösung der Probleme.
Man hat sich schon zwei Mal gemeldet und versichert, man arbeite an den Schwierigkeiten, könne im Moment noch nichts Neues zu dem Thema sagen.
We are still working on the issue affecting EU servers, we will continue to keep you updated on our progress https://t.co/AHmKWy45xb
In der Start-Woche hatte es verschiedene technische Probleme dieser Art gegeben, die wohl mit einem starken Ansturm auf die Server zu tun hatten: Sowohl beim Einloggen als auch bei Cross-Server-Aktivitäten war es zu Problemen gekommen.
Bei Blade and Soul wird man die europäischen Server neu starten. Gerade läuft das die Downtime noch, die Server sind offline. Sie sollten gegen 19:30 Uhr unserer Zeit wieder online gehen.
Der nächste Patch von ARK: Survival Evolved steht in den Startlöchern – zumindest auf der Xbox-Version. Wir verraten Euch, was er an Neuerungen bringt.
Geteilter Spaß ist doppelter Spaß
Für die Xbox One-Spieler von ARK: Survival Evolved steht bald ein lange ersehntes Update an. Ungefähr um den 10. Februar rum wird der nächste Patch auf die Konsolenversion des Dino-Survivals aufgespielt, der einige neue Funktionen und Verbesserungen bringt.
Das Highlight ist wohl der seit Langem angekündigte Splittscreen-Modus, bei dem an einer Konsole gleich zwei Spieler die Insel erkunden und sich Untertan machen können.
Gleichzeitig soll der Patch sich um die Probleme der Framerate kümmern und den Zockern ein konstantes, gutes Spielerlebnis bieten, bei dem Performanceeinbrüche der Vergangenheit angehören. So wurde (unter Anderem) auch ein Memory Leak gefixt, der früher oder später immer zum Absturz des ganzen Spiels führte.
Neben diesen beiden Neuerungen wird aber auch jede Menge Inhalt der vorgegenen PC-Patches nachgereicht, was die Spielwelt um zahlreiche Kreaturen und Craftingmöglichkeiten erweitert. Darunter fallen beispielsweise die Herstellung von Bier und die Gewinnung von Öl durch Mistkäfer.
Auch die Dark Zone von The Division ist ein Ort, in dem man ab und zu auf Camper trifft. In diesem Video seht ihr eine Variante, wie man diese entspannt von hinten überraschen kann.
Entweder könnt ihr in diesem PvP-Bereich als brave Schafe durch die Gegend schlendern und fleißig Beute einsammeln – oder ihr werdet böse, ihr werdet „abtrünnig“ (wobei das englische „rogue“ einfach besser klingt und sich sicher auch im deutschsprachigen Raum etablieren wird). Und ein Rogue Agent zu sein, das verleiht dem Ganzen nochmal ganz besondere Würze.
Wenn ihr die böse Seite gewählt habt, zusätzlich noch in einer Gruppe unterwegs seid und euch irgendwo verbarrikadiert und chillig campt, seid ihr im Grunde die „Babos“ in der Dark Zone. Oder?
The Division: Was tun, wenn’s campt?
Nicht mit diesem Agenten. In folgendem Video zeigt er euch, wie ihr in der Closed Beta einen Haufen Camper entspannt loswerden könnt.
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Wer im Moment einen hohen Ping bei The Elder Scrolls Online hat oder wer unter Lag-Probleme leidet, wer vielleicht öfter mal ausgeloggt wird oder die Verbindung verliert, der merkt: Irgendwas stimmt mit den TESO-Servern nicht. Und er ist nicht alleine.
Wie The Elder Scrolls Online über Twitter bestätigt, sind die Mega-Server zurzeit Opfer einer DDOS-Attacke.
The European #ESO megaservers are currently being impacted by a DDOS attack. We’re working to resolve the issue – thanks for your patience.
Man bittet die Spieler um Geduld, während man daran arbeitet, die Probleme zu lösen.
DDOS-Attacken gelten als die Geißel von Anbietern eines Online-Service. Gegen so eine „Brute-Force“-Attacke scheint kein Kraut geachsen. Sie erfordert kein Können, sondern eine entsprechende Infrastruktur übernommener Rechner erfordert. Auch die Netzwerke von Playstation und Xbox werden regelmäßig von DDOS-Attacken heimgesucht, auch kleinere Anbieter klagen über Attacken, gerade zum Launch ihrer Titel. Dadurch entsteht ein großer wirtschaftlicher Schaden, nicht zu schweigen, dass es vielen einfach tierisch auf die Nerven geht.
Schon zu Weihnachten hatte The Elder Scrolls Online unter einer DDOS-Attacke zu leiden. Hintergründe sind nicht bekannt.
Update: Bei TESO gibt man Entwarnung. Das Problem sei jetzt unter Kontrolle.
The DDOS attack impacting the #ESO European megaservers has now ended and service has been restored. Thank you for your patience!
Bei Black Desert fragt man die Vorliebe der Community nach der Servertechnologie ab – denn da gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Mega- oder Mini-Server bei Black Desert?
Im Forum von Black Desert hat Jouska, der Community Manager, jetzt eine Umfrage eröffnet und die Spieler nach ihren Meinungen bezüglich verschiedener Serverkonfigurationen befragt.
Eine Meinung wollte man hauptsächlich bezüglich der Serveranzahl pro Region haben (also Europa und Amerika). Die Anzahl der Server wäre aber von der Menge der zu unterstützenden Kanäle abhängig, weshalb man direkt danach fragt. Die Mehrzahl der Spieler (50%) bevorzugt demnach kleine Server mit 1-5 verschiedenen Kanälen. Die “Kanäle” fungieren dann als verschiedene Ausgaben der Zonen, zwischen denen man innerhalb eines Servers wechseln kann.
Rund 35% wollen nicht mehrere Server pro Region (also im Grunde einen einzigen Megaserver). Nur eine kleine Gruppe (15%) wünscht sich mehrere, aber größere Server.
Genug Platz für alle? Megaserver ins eine Option.
Interessant (und auch ziemlich erstaunlich) ist allerdings die Tatsache, dass die Zahlen sich bei der Frage “Wollt Ihr einen einzelnen (Megaserver) oder nicht?” nochmals verschieben – und die Community offenbar gespalten ist. Etwas mehr als 51% wollen auf keinen Fall Megaserver, folglich findet der Rest (49%) diese großen Lösungen absolut in Ordnung. Das schreit schon jetzt nach einer langen, internen Diskussion.
Zuletzt fragt man auch, was die Spieler von den Möglichkeiten “Dynamischer Kanäle” halten würden und ob sie dann lieber einen einzelnen oder mehrere Server wollen. Bei dynamischen Kanälen würden – je nach Region – mehrere Instanzen des gleichen Gebiets gestartet werden, sobald es zu einer hohen Auslastung kommt. Sobald die Spieleranzahl wieder schrumpft, werden die überzähligen Kanäle wieder geschlossen.
Das kennt man so ähnlich bereits aus Spielen wie Guild Wars 2 oder WildStar. Bei diesem Konzept handelt es sich aber aktuell nur um ein Gedankenspiel – ob dies für “unsere” Version des Spiels tatsächlich möglich ist, ist noch nicht abschließend geklärt.
Ob die Umfrage wirklich eine große Auswirkung auf die letztliche Technologie der Server hat, bleibt abzuwarten. Es kann aber nicht schaden, seine Stimme im Forum abzugeben.
Beim MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division soll es vor dem Release noch eine zweite Beta geben. Diesmal soll sie offen sein.
Wie vg247 berichtet, wird es in diesem Monat noch eine zweite Offene Beta für „The Division“ geben. Die jetzige endet morgen.
Der offiziellen Facebook-Seite für die Xbox in Italien sei das durchgerutscht, die hätten das zu früh bekanntgegeben: In einer Infografik, die Highlights im Februar aufzählt, findet sich auch eine Februar-Beta für The Division, obwohl die von Ubisoft noch gar nicht offiziell angekündigt wurde.
The Division: Open Beta vom 16. Februar bis zum 21. Februar?
Die Beta wird vom 16. Februar bis zum 21. Februar stattfinden. Das ist diesmal also fast eine ganze Woche von Dienstag bis Sonntag. Es werde wieder so sein, dass die Xbox One 24 Stunden exklusiven Zugang erhält, bevor dann PC und Playstation 4 einsteigen können. Diesmal wird es sich um eine Open Beta handeln.
Das geht alles aus diesem Foto hervor:
Im Moment ist die Information noch mit etwas Vorsicht zu genießen. Es sieht aber aus, als könne das wirklich so eintreten. Wahrscheinlich hat man sich da ein bisschen verzockt, als man bei Ubisoft die Beta verlängert.
2016 soll das Jahr der virtuellen Realität werden. Dabei soll die neue Technik auch für Partys oder Spieleabende mit Freunden taugen ‒ mit nur einer VR-Brille.
Sieht so aus, als könnte man auch offline im Multiplayer Spaß haben. Bisschen ketzerisch für eine Seite über Online-Games, aber wir berichten trotzdem darüber:
Wer bisher befürchtet hat, dass die Playstation VR-Brille zu völliger Isolation und Abschottung der Umwelt führt, wird in diesem Video eines Besseren belehrt. Mit der VR-Brille aus dem Hause Sony könnt ihr auch mit euren Freunden lustige – oder in diesem Fall schräge – Spiele daddeln. Eine Person versinkt mit der VR-Brille tief in die Spielwelt ein, die Kumpels folgen auf dem altmodischen Weg ‒ indem sie eben auf den Bildschirm starren.
Lauft, AR-Roboter, lauft!
Sony Interactive Entertainment hat bei der Taipeh-Game-Show ein neues Spiel vorgestellt, welches diese „Couch-Multiplayer“-Erfahrung bietet: Ein Spieler zieht die Brille über den Schädel, vier weitere spielen “The PlayRoom VR’s Monster Escape” ganz normal auf dem TV.
Dieser kleine AR-Roboter wartet geduldig in eurem Contoller
The PlayRoom sollte für viele Playstation-Zocker noch ein Begriff sein. Das ist dieses Spiel, bei dem sich zahlreiche AR-Roboter in eurem Controller tummeln. Und diese knuffigen Dinger spielen auch in diesem VR-Spiel eine wichtige Rolle.
Der Spieler mit dem PSVR-Gestell auf der Nase übernimmt die Rolle eines „riesigen Monsters“, welches ein wenig an unseren Freund Godzilla erinnert, wobei die anderen Spieler die kleinen Roboter steuern. Diese müssen erst angsterfüllt vor der Gefahr fliehen, bis sie schließlich den Spieß umdrehen und nun das Monster besiegen müssen. Aber seht selbst.
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Die Präsentation wurde übrigens vom „The PlayRoom VR Producer“ Nicolas Doucet von Sonys Japan Studio geleitet. Anschließend zwitscherte er auf Twitter, dass der neue PlayRoom für Playstation VR ein „system seller“ sei und die beste VR-Party-Erfahrung überhaupt liefern werde.