Destiny: Kein Stilbruch mehr nötig – Shader wirken auf Klassengegenstände in “Rise of Iron”

Bei Destiny enthüllte Bungie, dass mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung auch die Klassengegestände von Shadern (wieder) betroffen werden.

Schwarz ist zeitlos und kommt nie aus der Mode! Stilbewusste Hüter können ihrem Charakter daher ein elegantes Schwarz verleihen und gut aussehen, indem sie entsprechende Shader aktivieren. Soll es nicht schwarz sein, bieten sich als Alternativen Gelb, Blau oder gar Türkis an. Denn Shader sind Items, mit denen Ihr nach Lust und Laune die Ausrüstung der Hüter einfärben könnt.

destiny-shader-black

Mit dem “Jahr 2” von Destiny kam es aber zu einer eigenwilligen Änderung: Die Klassengegenstände von “Der König der Besessenen” lassen sich nicht mehr in ihrer Farbe ändern. Die Abzeichen, Umhänge und Reife bleiben für die Klassen in der Farbe, in der sie erhalten wurden.

So kann es nun vorkommen, dass man seinen Hüter mit coolen Shadern ein freshes und nices Aussehen gibt, der Klassengegenstand jedoch überhaupt nicht dazu passen will und den ganzen Look ruiniert.

Gut, zahlreiche Spieler legen da wohl weniger wert drauf. Hauptsache, der Hüter ist stark und mächtig, da ist das Äußere schnuppe. Wem diese uneinfärbbaren Klassegegenstände jedoch bislang ein Dorn im Auge waren, der kann nun aufatmen.

Welche Farbe darf’s denn sein?

Der Game-Director Chris Barrett meldete sich kürzlich via Twitter zu Wort und kündigte folgende News an:

Wäre es nicht cool, wenn die Klassengegenstände in “Das Erwachen der Eisernen Lords” wieder von den Shadern betroffen sind? Wir dachten das auch.

Dazu postete er dieses Bild, in welchem zwei eingefärbte Jäger-Umhänge zu sehen sind:

https://twitter.com/cgbarrett/status/759106579043987456

Links ist ein Osiris-Umhang zu sehen, auf der rechten Seite der Staubwandler-Umhang. Letzterer stammt noch aus dem ersten Jahr von Destiny, was sofort ein Anstoß für Spekulationen war. Kommen etwa die “Jahr 1”-Klassengegenstände zurück? Werden diese aufgewertet?

Mehr Informationen sind bislang allerdings nicht bekannt, als eben diese Ankündigung von Barrett. Genauere Infos erfahren wir möglicherweise zu Gamescom.

Quelle(n):
  1. vg247

WildStar: Neuer Raid “Redmoon Terror” – Release “bald”

Der nächste große Patch für WildStar befindet sich auf dem Testserver. Die Halunken des Rotmonds wollen gezeigt bekommen, wer hier das Sagen hat.

Redmoon Terror erscheint in mehreren Schritten

WildStar Chua Warrior

Seit dem Steam-Release von WildStar ist es verhältnismäßig ruhig um Carbines MMORPG geworden. Jetzt gibt es endlich wieder eine Meldung zu kommenden Inhalten. Demnach ist das Testen des Schlachtzugs “Redmoon Terror” bald abgeschlossen und die Entwickler verpassen dem Raid gerade den letzten Schliff. Zwar gibt man noch kein offizielles Releasedatum für den neuen Raid bekannt, doch aber etwas zur Vorgehensweise, mit der die neuen Inhalte kommen.

Der Raid “Redmoon Terror” wird demnach in drei separaten Updates veröffentlicht.

  • Der erste Patch bringt eine Einführungsquestreihe, die den Spielern die Geschichte rund um die Schurken der Redmoon etwas näher erläutert. Im Anschluss daran können Raid sich im ersten Flügel austoben und insgesamt 4 Bosse die Lebenslichter ausknipsen.
  • Das zweite Update bringt den verbleibenden Flügel und damit drei weitere Bosse.
  • Im letzten Patch kommt dann der “Hardmode” für den ganzen Raid. Sowohl die Bosse als auch die Minibosse bekommen einen schweren Modus spendiert, der mit besseren Belohnungen aufwartet.

Mein-MMO meint: Es wird auch langsam Zeit, das WildStar neue Inhalte liefert. Das ist vermutlich mit dem deutlich zusammengeschrumpften Team schwieriger geworden, vor allem wenn man bedenkt, dass der Raid schon seit vielen Monaten angekündigt war. Ob sich WildStar inzwischen auf ein gesundes Maß durch den Release auf Steam erholen konnte, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass der “Redmoon Terror” nur der erste Schritt zu vielen, neuen Inhalten ist und nicht das letzte Todesröcheln. Die Entscheidung, einen Raid nun ebenfalls in mehreren Schritten zu veröffentlichen, hat auf jeden Fall einen seltsamen Beigeschmack, was die Geschwindigkeit der Entwicklung angeht.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Carbines MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Spieleseite.

Pokémon GO: Poké Vision und andere Aufspür-Apps funktionieren nicht mehr

Die Entwickler von Pokémon GO möchten, dass Dienste wie PokéVision eingestellt werden!

Bei Pokémon GO läuft es für die Spieler aktuell nicht ganz so rund, wie viele es sich wünschen würden. Erst hatte man viel mit Server-Problemen zu kämpfen und dann gab es da noch den “In der Nähe-Bug”, der Spielern falsche Entfernungen zu wilden Pokémon signalisierte. Um wilde Pokémon besser finden zu können, wurden Webseiten von Drittanbietern gestartet, mit denen sich Pokémon aufspüren ließen. Doch das soll bald ein Ende haben.

Update: Wir haben soeben eine neue App veröffentlicht – Pokémon GO Map: Unsere Alternative zu PokéVision und Co.

Erste Dienste zum Aufspüren von Pokémon bereits abgeschaltet

Webseiten wie PokéVision zeigten an, wo sich Pokémon aufhalten, wann sie spawnen oder wie lange die wilden Pokémon sich an dieser Stelle aufhalten. Der Twitter-Account von PokéVision hat über 645.000 Follower. Das macht deutlich, wie wichtig ein solcher Dienst sein kann, wenn einige Funktionen im Spiel nicht fehlerfrei funktionieren.

Pokémon GO Karte öffentlich teilen sozial
Screenshot von PokéRadar

Bei einem Interview mit Forbes sagte John Hanke, der Chef von Niantic, dass er Webseiten wie Pokéradar nicht mag und kein Fan davon ist. Die Spieler, die solche Seiten nutzen, würden sich selbst nur den Spaß nehmen. “Die Entwickler dieser Apps versuchen mit Hacken an Daten aus unserem System zu kommen und das ist gegen unsere Nutzungsbestimmungen.”. Dass verschiedene Trainer kreative Wege finden, um Eier bei Pokémon GO auszubrüten (ohne sich dabei großartig zu bewegen), findet er hingegen “lustig”. Diese Trainer würden ja nur sich selbst betrügen.

Pokémon GO

Der Dienst von PokéVision ist mittlerweile sogar nicht mehr verfügbar. In einem Tweet schrieben die Betreiber von PokéVision “Hey Leute, wir wünschten, dass wir Neuigkeiten für Euch hätten. Im Moment respektieren wir die Wünsche von Niantic und Nintendo. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.”

Laut Kotaku gab es bei Ingress, Niantics letztem Spiel vor Pokémon GO, bereits ähnliche Probleme. Auch Ingress hatte Karten-Dienste, die von Fans entwickelt wurden. Allerdings waren diese Dienste eine zu starke Belastung für die Server, weshalb sie die Spielerfahrung eher schlechter machten. Dabei hatte Ingress zu diesem Zeitpunkt noch eine bedeutend kleinere Anzahl an Spielern.

Große Enttäuschung bei den Trainern von Pokémon GO

Pokemon GO
Quelle: Mila432 – Reddit

Auf der einen Seite sollte man verstehen, dass nicht alle Webseiten, die diese Dienste angeboten haben, es “gut” mit den Spielern von Pokémon GO meinten. Einige waren einfach dafür ausgelegt, zusammen mit Bots zu funktionieren, um im Spiel Vorteile gegenüber den anderen Trainern zu haben. Verschiedene Apps boten sogar eine “Live-Karte” mit den Pokémon an, kosteten nach einer Probe-Zeit aber dafür 4,99$ im Monat. Wenn man von solchen “Abzock-Apps” hört, dann ist es klar, dass Niantic etwas dagegen tun möchte.

Gegen einige Besitzer solcher Webseiten und Apps ging Niantic wurden Unterlassungserklärungen gesendet, um diese Dienste schnell zu stoppen.

Leider gibt es mittlerweile nicht mehr die Fußspuren-Anzeige, die einem beim Aufspüren von Pokémon geholfen hat. Im aktuellsten Update entschieden sich die Entwickler dazu, diese Option komplett aus dem Spiel zu entfernen. Trainer haben aktuell kaum Möglichkeiten, gezielt Pokémon zu finden, denn es gibt einfach keine Funktion mehr dazu. Man muss sich nun auf sein eigenes Glück oder auf Webseiten verlassen, bei denen die Fundorte der wilden Pokémon noch per Hand eingetragen werden.

https://twitter.com/YangCLiu/status/759607552313217024

YangCLio, der PokeVision aufgebaut hat, glaub nicht daran, dass Niantic mit diesem System noch lange die Spieler bei Pokémon GO halten kann.

Die Fans zeigen sich in den sozialen Netzwerken größtenteils enttäuscht. Natürlich ist es Niantics Recht, diese Webseiten von Drittanbietern schließen zu lassen, wenn diese gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Allerdings sollten die Entwickler langsam eine Alternative zum Aufspüren ins Spiel einbauen, damit man wieder Pokémon fangen kann, ohne dabei ohne Plan und Ziel durch die Straßen zu laufen und hoffen zu müssen, dass zufällig ein ein wildes Pokémon den Weg kreuzt.

Quelle(n):
  1. Forbes

Hearthstone Karazhan: Neue Karten – Wird “Abwerfen” eine sinnvolle Mechanik?

4 neue Karten aus “Eine Nacht in Karazhan”, der nächsten Erweiterung für Hearthstone, wurden präsentiert. Darunter sind neue Karten für Magier und Hexer.

Abgeworfene Karten bringen neue Karten

Vor wenigen Tagen hat Blizzard die kommende Erweiterung für Hearthstone “Eine Nacht in Karazhan” angekündigt und gleichzeitig die ersten Karten präsentiert. Wie schon in den vorherigen Abenteuern wird man auch dieses Mal nur Stück für Stück weitere Karten enthüllen. Die ersten 4 davon sind inzwischen vorgestellt worden.

Magier können sich auf das Babbling Book freuen. Ein 1/1-Diener für nur 1 Mana, der als Kampfschrei den Magier einen zufälligen Magierzauber ziehen lässt. Spieler denken schon jetzt an Kombinationen mit Brann Bronzebart, sodass sich für nur 4 Manapunkte gleich 2 Zauber ziehen lassen.

Auf Hexenmeister wartet Malchezaar’s Imp. Der kleine Wichtel ist als Diener für 1 Mana mit Werten von 1/3 schon relativ solide aufgestellt, hat aber auch einen interessanten Karteneffekt. Jedes Mal, wenn der Hexer eine Karte abwerfen muss, wird direkt eine neue Karte gezogen.

Als neutralen Diener gibt es den Book Wyrm. Der Drache hat für 6 Mana nur relativ schwache Werte von 3/6, dafür aber noch einen guten Kampfschrei. Wenn der Spieler noch einen weiteren Drachen auf der Hand hat, kann er einen gegnerischen Diener mit maximal 3 Angriffspunkten vernichten.

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Ein legendärer, neutraler Diener ist Moroes. Der Majordomus von Karazhan kostet 3 Mana und hat nur schwächliche Werte von 1/1. Dafür kommt er aber mit interessanten Karteneffekten daher. Um seine Sicherheit zu garantieren, verfügt er über Verstohlenheit. Hinzu kommt, dass er am Ende jedes Zuges des Besitzers einen 1/1-Diener herbeiruft.

Somit ist Moroes nach der ersten Runde “schon” 2/2 wert. Wenn er lange liegen bleibt, können die dauerhaft erscheinenden 1/1-Diener sich auszahlen.

Was haltet ihr von diesen neuen Karten? Coole Neuerungen oder eher langweilig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Livelock: Release-Datum verschoben – Morgen kein Release auf PS4, PC, Xbox One

Der Top-Down-Shooter Livelock hat sein Release-Datum nach hinten verschoben.

Eigentlich sollte Livelock am 2. August erscheinen, also schon morgen für PS4, XBox One und PC herauskommen. Dieses Datum wird man nicht einhalten können.

Von Perfect World heißt es: Nach dem vielen positiven Feedback auf der E3 sei man sehr stolz auf das Spiel, man benötige aber noch etwas länger, um es fertigzustellen. Man wolle sichergehen, dass Spieler auf jeder Plattform das bestmögliche Spielerlebnis haben.

Ein neues Release-Datum für Livelock gibt es noch nicht. Man sagt aber: Man werde das bald bekanntgeben und es soll noch diesen Sommer erscheinen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Vielleicht hat man ja auf der Gamescom einen Termin bekanntzugeben. Das ist aber nicht bekannt.

Livelock: Erster Blick auf den Koop-Shooter für PC, XBox One und PS4

WoW: Legion – Reisekrankheit vorm PC: Actionkamera macht Probleme

Die neuen Kameraeinstellungen von World of Warcraft verjagen einige Spieler, denn sie leiden plötzlich an Kopfschmerzen und Übelkeit.

Wenn aus Entspannung eine Krankheit wird

Die Kamera bei World of Warcraft hat sich in den letzten Wochen zu einem Dauerthema entwickelt. Nachdem es einen riesigen Aufschrei gab, weil Blizzard die maximale Kameradistanz mit dem Patch 7.0.3 reduziert hat, gibt es nun andere Probleme – dieses Mal sind es aber gesundheitliche Beschwerden.

Verschiedene Grafikanpassungen, wie etwa das Rendern von Objekten im Hintergrund und die Kamerabewegungen auf Reittieren, sorgen bei Spielern aktuell für “Motion Sickness”, im Deutschen meistens “Reisekrankheit” genannt. Das führt zu Übelkeit, Kopfschmerzen und allgemeinem Unwohlsein – genau jene Dinge, die man in einem MMO eigentlich tunlichst vermeiden will.

Darunter fällt auch die “Action-Kamera”, die bisher nur über einen Konsolenbefehl aktivierbar ist – zumindest war das der Plan. Das Feature ist noch nicht vollständig ausgereift, hat sich bei einigen Spielern jetzt allerdings von alleine aktiviert. Das sorgt ebenfalls für Übelkeit und Unwohlsein.

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Die Actionkamera von WoW sorgt für Probleme. Einige Spieler leiden an “Reisekrankheit”.

Die Entwickler empfehlen vorerst alle Addons zu deaktivieren, die Einfluss auf die Kamera oder das Sichtfeld nehmen, während verschiedene Fehlerquellen gesucht und behoben werden.

Mein-MMO meint: Wenn das Spiel dafür sorgt, dass die Spieler sich vor dem Rechner unwohl fühlen, dann wird es dringend Zeit zu handeln. Einige Hotfixes haben zumindest die schlimmsten Fehler behoben. Hoffentlich können auch die anderen Beschwerden bis zum Release von Legion ausgemerzt werden, denn sonst wird die Reise zu den Verheerten Inseln wohl viele Spieler schon auf dem Flug verlieren.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Genauere Informationen zur kommenden Erweiterung gibt es auf unserer Legion-Übersichtsseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com
  2. buffed.de

Pokémon GO: Nein, sie arbeiten nicht an einer Version mit Harry Potter

Einige Medien berichteten, bald gebe es mit Harry Potter GO eine Art „Pokémon GO Hogwarts“. Da ist man einer Ente aufgesessen.

Es klang zu schön, um wahr zu sein: Nach dem Erfolg von Pokémon GO machen sie was mit Harry Potter! Das war auf einigen Gamingwebseiten zu lesen, auch große deutsche Online-Magazine sprangen auf den Trend auf und veröffentlichten die Story übers Wochenende.

„Klingt seriös!“

Auf den ersten Blick sieht das auch alles gut aus: In einem Interview mit IGN hätte “Senior Entwicklicker” Marcus Figueroa das bestätigt.

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Quelle: JTXH News.

Das war etwa zwei der größten deutschen Online-Magazine im Bereich Gaming und Hardware schon genug, um die Story übers Wochenende zu bringen. Es mag geholfen haben, dass das Ganze nach einer Menge Traffic aussah.

Das Erwachen kam aber schnell: Der Link auf das angebliche IGN-Interview führte ins Nichts. Von Marcus Figueroa hatte noch keiner gehört. Und die Seite, auf der die News ursprünglich stand, hatte auch spannende Meldungen wie „Kellnerin wird von Muslimen attackiert, weil sie Speck während Ramadan servierte” oder “Auf diese sexuellen Praktiken stehen Leute, die Hillary Clinton unterstützen.”

Harry Potter GO Geschichte stammt ursprünglich von Fake-News-Seite

Zuerst stand die News wohl auf der Seite “JTXH News.”

Das ist eine sogenannte Fake-News-Seite, die keinerlei Wert auf Glaubwürdigkeit legt, sondern einfach Geschichten bringt mit Überschriften, die Clicks und damit Einnahmen garantieren. Da gibt es ganze “Fake-Netzwerke”, die sich gegenseitig zitieren, um seriöser zu erscheinen. Im Gaming-Bereich bringen sie am liebsten News wie “Das sind die nächsten kostenlose Spiele bei PSPlus” oder “Skyrim Nachfolger Elder Scrolls 6 angekündigt.”

Die Idee zu „Harry Potter GO“ hatte die Fake-News-Seite wohl von einer Online-Peitition übernommen – bei der Fans so ein Harry Potter GO forderten.

Durch die mangelnde Bereitschaft im Online-Journalismus Quellen anzugeben, passiert es, dass solche Meldungen, die normalerweise durch ihr Umfeld auf den ersten Blick als Quatsch zu erkennen sind, dann doch durchrutschen. Per Schneeball-System und im Stille-Post-Prinzip verbreiten sie sich, ohne dass einer auch mal die Links nachprüft.

So finden sich in den Meldungen der vermeintlich “etablierten Seiten” keine Hinweise auf den Ursprung der News bei “JTXH News”, sondern es wird lediglich IGN ins Spiel gebracht.

Bei den großen deutschen Seiten, die die News am Wochenende hatten, hat sich eine schon zu einer Entschuldigung durchgerungen. Bei einer anderen steht die News noch so da, wie sie erschien.

Quelle(n):
  1. hou,pfp

Mein-MMO: Unser Spiel des Monats Juli – Pokémon GO

Im Juli führt für uns kein Weg an „Pokémon GO“ vorbei, es ist unser Spiel des Monats.

Die Welle flaut hier in Deutschland schon wieder etwas ab, aber es besteht kein Zweifel daran: Der Sommerhit in 2016 ist ganz klar Pokémon GO.

Am Samstag, dem 17. Juli, hatte unsere Webseite einen neuen Rekord-Tag. Knapp 350.000 einzigartige Nutzer haben an diesem Samstag unsere Seite besucht: Das waren ungefähr so viele wie im ganzen Monat Juli im Jahr davor zusammengenommen. Kein Zweifel, das Pokémon-Fieber hatte Deutschland endgültig erreicht. Es war vom Besucher-Interesse das weitaus stärkste Spiel in der Geschichte unserer Webseite  – da kamen Großereignisse wie die Destiny-Erweiterung “The Taken King” oder der Launch von The Division nicht mal in die ungefähre Nähe.

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Auch zwei Wochen später ist die Hype-Welle noch immer unterwegs, wenn sie doch auch merklich abgeflacht ist. Doch es führt kein Weg dran vorbei: Pokémon Go ist unser Spiel des Monats Juli.

5 Gründe, warum Pokémon GO unser Spiel des Monats ist

Es macht ein Versprechen wahr, das uns in unserer Kindheit gegeben wurde. Der eigentliche Clou von Pokémon GO: Diesmal spielen wir keinen Pokémon-Trainer, der in der Welt draußen Abenteuer erlebt, sondern wir werden durch die neue Technik selbst zu einem. Das macht was mit uns. So gut andere Spiele auch daran sind, uns indirekt einen Helden steuern zu lassen, diesen Effekt, wirklich zum Helden zu werden, erleben wir in dieser Form nur bei Pokémon GO. Gut, Ash hatte deutlich seltener Probleme mit dem Server oder dem GPS-Tracking als wir – aber … im Prinzip.

Der Sammeltrieb klappt einfach. Es ist ein Konzept, das einfach funktioniert: Schnapp’ sie dir alle. Was bei Panini-Bildern oder Sammelfiguren klappt, wird bei Pokémon Go zum unwiderstehlichen Erfolgsrezept.

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Es ist erst der Anfang. Ungefähr 10% des Spiels sollen erst veröffentlicht sein, vieles ist für die Zukunft geplant. Pokémon GO ist auch ein Versprechen, auf Jahre hin interessant und frisch zu bleiben.

Es ist unheimlich sozial. Deutschland, ja die ganze Welt hat ein gemeinsames Thema: Nicht nur die Gamer sprechen über Pokémon Go, alle tun es. Selten hat ein Spiel gleichzeitig so viele Menschen bewegt. Es fühlt sich gut an, Teil davon zu sein. Manche nennen es “das größte MMO aller Zeiten.”

Man ist endlich mal draußen: Manche kritisieren „Die sind zwar an der frischen Luft, aber ohne den Blick für die Natur zu haben.“ – Aber herrje, irgendwas ist ja immer. Wenn man Couch Potatoes dazu bewegen kann, ein paar Kilometer zu schrubben und sie dazu kriegt, sich nicht nur für fiktive Welten oder Los Angeles, sondern auch für den Park in der Nähe zu interessieren – das ist ja schon mal ein kleiner Sieg. Wenn man auch betonen muss: Leute, Eure eigene Sicherheit und die Eurer Mitmenschen hat obersten Vorrang.


Unsere Spiele des Monats in 2016 bisher:

Battleborn – Neuer Charakter – Ernest, der fette Spatz!

Battleborn mag nicht die besten Spielerzahlen haben, aber trotzdem hauen die Entwickler bei Gearbox einen coolen neuen Helden nach dem anderen raus. Nach der Wassernixe Alani und der schurkischen Schlange Pendles kommt jetzt Nachschub für die Peacekeeper mit Ernest, einem dicken kleinen Spatz, der mit Bomben alles wegsprengt!

Blizzards Hero-Shooter Overwatch mag mehr Spieler und Erfolg haben, aber was abgedrehte und coole Charaktere angeht, kann niemand Gearbox und deren MOBA-Shooter Battleborn das Wasser reichen. Denn schon die 25 Helden der Release-Version waren ziemlich cool, immerhin waren unter der Auswahl anthropomorphe Pilze, grantige Rentner im Schwebethron und ein schüchterner Pinguin samt Mech.

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Doch damit nicht genug, denn Gearbox hat ja für jede der fünf Fraktionen in Battleborn einen neuen Helden angekündigt und nachdem die Eldrid und die Verbannten bereits je einen neuen Charakter – die Heilerin Alani und die Meuchel-Schlange Pendles (der übrigens mittlerweile für Season-Pass-Kunden erschienen ist)  – bekommen haben, erhalten jetzt auch die Peacekeeper Verstärkung. Doch wer jetzt einen weiteren muskelbepackten Killer wie Oscar Mike, Montana oder Galilea erwartet, bekommt etwas ganz anderes!

Spatzen-Sprengmeister

Der neue Held ist ein kleiner fetter Vogel, eine Art Spatz, und er trägt ein bad-assiges Stirnband und einen dicken Granatwerfer. Außerdem hat er eine Art Bombe in Form eines Ei dabei. Sonst wissen wir nur, dass der kleine Vogel einen starken Beschützerinstinkt hat und ein brillanter Sprengmeister sei. Wir gehen mal davon aus, das er ballistische Geschosse verschießt, eher aus der Distanz agiert und mit seiner Bombe tödliche Fallen legen kann. Ernest dürfte also ein defensiver Held werden. Der neue Held ist – wie alle Neuzugänge – kostenlos, muss aber für 47.500 Credits oder einen Hero-Key freigeschaltet werden. Der Bomben-Spatz erscheint laut Gearbox “in den nächsten paar Monaten”.


Mein-MMO meint: Ich finde es immer wieder super, welche geilen Konzepte und Ideen die Leute bei Gearbox aus dem Hut ziehen und bin jetzt noch mehr auf die zwei noch fehlenden Helden gespannt. Gerade der sechste Jennerit würde mich sehr interessieren. Doch wie seht ihr den neuen Helden und die Charaktere aus Battleborn allgemein? Cool und abgedreht oder bloß albern und dumm? Und vergesst nicht: Acht Gründe, warum Battleborn rockt und die großen Unterschiede zwischen Overwatch und Battleborn!

Guild Wars 2 – Verstorbene Gildenmitglieder können nun geehrt werden

Guild Wars 2 erhielt im letzten Update nicht nur die erste Folge der lebendigen Geschichte und eine neue PvP-Karte, sondern auch neue Objekte für die Gildenhalle. Darunter sind auch spezielle Denkmäler und Gedenktafeln, über die Gilden ihre verstorbenen Mitglieder ehren können.

Gilden gehören fest zu Online-Rollenspielen und so manche Gilde ist weit mehr als nur eine Plattform, um den nächsten Raid zu planen. Man freundet sich an, hat viel Spaß zusammen und trifft sich sogar manchmal im echten Leben. Doch während der Tod eines Avatars mit einem Respawn behoben ist, bleibt das Ableben in der realen Welt endgültig und immer wieder kommt es zu Todesfällen, die alle in der Gilde hart treffen. Beispielsweise bei Der Herr der Ringe Online, wo der Tod eines Spielers zu einem großen Gedenkfest führte.

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Doch solche Feste sind nur von kurzer Dauer und während im echten Leben Grabsteine und Denkmäler das Andenken an die Verstorbenen erhalten, gibt es in Online-Welten meist keine permanenten Gedenksteine. In Guild Wars 2 jedoch besteht ab jetzt die Möglichkeit, für je 100 Gold ein Monument für die Gildenhalle zu erwerben und dieses mit einer individuellen und nicht mehr änderbaren Inschrift zu versehen. Vor allem die Gedenk-Statue und der Grabstein sind geeignet, um Denkmäler für verstorbene Gildenmitglieder zu errichten. Dieses neue Feature wurde bereits von vielen Spielern auf Reddit positiv kommentiert und scheint daher gut anzukommen.


Mein-MMO meint: Gute Online-Gilden sind für mich wie Vereine und Freundeskreise im echten Leben und obwohl solche Gruppen eigentlich zum Freizeitspaß gegründet werden, kommt es trotzdem immer wieder zu Todesfällen und Trauer. Daher finde ich es gut, dass ArenaNet an so etwas denkt und mit den Gildenhallen-Monumenten eine Möglichkeit zum Gedenken an die Verstorbenen bietet. Doch wie seht ihr das? Hättet ihr solch ein Feature gern in allen MMORPGS oder findet ihr es eher unpassend, der Verstorbenen in einem Spiel zu gedenken?

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO: Aquana generft – Aquaknarre war zu stark

Im neuen Update bei Pokémon GO wurde Aquana dem Spiel angepasst und abgeschwächt.

Damit ein Spiel fair bleibt, müssen regelmäßig Änderungen an Attacken oder Charakteren vorgenommen werden, das ist typisch bei einem MMO und auch Pokémon GO kann sich davor nicht drücken. Schon in den ersten Wochen fielen den Spielern verschiedene Pokémon auf, die im Verhältnis zum Rest deutlich stärker sind. Besonders Aquana ist bei den Trainern beliebt, weil es schnelle Attacken hat, die das Pokémon stark machen. Das wird sich durch das aktuelle Update aber wahrscheinlich ändern.

Pokémon GO: Aquana nun schwächer – Aquaknarre hat 40% weniger Power!

Die Attacke “Aquaknarre” hat Aquana besonders stark gemacht, weil sie nicht nur einen hohen Schadenswert, sondern auch eine hohe Angriffsgeschwindigkeit hatte. Die Entwickler bei Niantic sahen ein, dass der Power-Wert von Aquaknarre generell zu hoch ist und reduzierten ihn von 10 auf 6 Power. 

Tipps und Tricks zu Pokémon GO gibt es in unserer Guide-Sammlung!

Pokémon GO Aquaknarre
Quelle: Archangelus – Reddit

Zwar hat Aquana durch diesen Nerf nun viel Angriffs-Kraft verloren, wird in Kämpfen aber durch den hohen Ausdauer-Wert immer noch viel aushalten können. Dieser Nerf trifft nicht nur Aquana schwer, sondern auch andere Wasser-Pokémon, die wegen der Aquaknarre starke Vorteile in Kämpfen hatten. Das ist allerdings nicht die einzige Balance-Änderung, die das neue Update mit sich brachte. Die Schadens-Werte von verschiedenen Attacken wurden angepasst, damit das Spiel (und die Arena-Kämpfe) sich ausgeglichener anfühlen. Beispielsweise wurde der Schaden der Spezial-Attacke Hydropumpe um 50% erhöht!

Generell sollten wir in den nächsten Tagen also weniger Wasser-Pokémon sehen, die in Arenen kämpfen. Es könnte schon bald mehr Abwechslung bei den Kämpfen gehen und andere Pokémon, außer Aquana, werden zu den Lieblingen bei Trainern.

Welches Pokémon seht Ihr als Nachfolger für den Thron, den Aquana so lange besetzt hat? Habt Ihr Geheimfavoriten?

Quelle(n):
  1. Reddit

SMITE: Göttin “Terra” reißt Euch den Boden unter den Füßen weg

Bei SMITE gibt es ein weiteres Mal Zuwachs. Die römische Göttin “Terra” betritt den Ring und bringt jede Menge Steine mit.

Terra, die Erdmutter

Der letzte neue Gott von SMITE ist schon wieder eine Weile her, doch die Entwickler lassen nicht lange auf sich warten und schieben gleich das nächste Überwesen nach. Auf den Testserver des Mobas können die Spieler aktuell die neue Göttin “Terra” ausprobieren. Die gute Dame ist die Mutter der Titanen und gleichzeitig die Verkörperung der Welt, auf der wir leben. In SMITE gehört Terra zur Kategorie der “Guardians”, ist also ein magischer Nahkämpfer, der auf Tankfähigkeiten spezialisiert ist.

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Wir werfen einen Blick auf Terras Fähigkeiten:

  • Terras passive Fähigkeit ist Standing Stones. Alle Basisfähigkeiten von Terra erschaffen Steine. Solange einer dieser Steine besteht, ist Terra immun gegen “Knockups” und ihre automatischen Angriffe verlangsamen Feinde. Wenn Terra selbst einen ihrer Steine zerschmettert, bleibt dieser Buff für weitere 3 Sekunden bestehen.
  • Force of Nature ist ihre Bewegungsfähigkeit. Sie stürmt einige Meter nach vorne und schädigt alle Feinde, die sie auf ihrem Weg trifft. Wenn sie dadurch einen ihrer Steine berührt, wird dieser zerschmettert und sie kann in den folgenden 3 Sekunden erneut anstürmen.
  • Mit Crushing Earth erschafft Terra zwei Steinwände. Wer das Feld zwischen den beiden Steinwänden betritt, wird um 20% verlangsamt. Solange beide Wände intakt sind, kann Terra die Fähigkeit erneut aktivieren, sodass die beiden Wände gegeneinander prallen. Dies betäubt und schädigt alle Feinde, die sich dazwischen aufhalten. Alternativ kann Terra einzelne Wände mit “Force of Nature” zerschmettern, was Splitter in einem Kegel aussendet, der Feinde schädigt.
  • Smite God Card Firma Terra
    Monolith
    erschafft eine Säule, die Verbündete in einem großen Radius herum andauernd heilt. Wenn Terra die Säule mit “Force of Nature” zerschmettert, werden alle Feinde im Radius der Säule für Säule festgewurzelt. Zusätzlich verwandelt sich der Bereich dann in eine Schadensfläche für 5 Sekunden.
  • Das Ultimate Terra’s Blessing verstärkt alle verbündeten Götter, egal wo sie sich gerade befinden. Für 10 Sekunden erhalten verbündete Götter zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit, reduzierte Manakosten und verringerte Abklingzeiten. Wenn ein einzelner Verbündeter während dieser Zeit 4 Mal schaden erleidet, wird er um einen großen Betrag geheilt.

Insgesamt ist Terra eine Tankdame, die vor allem in der Gegnerkontrolle brilliert. Zugleich bringt sie aber auch noch ein gutes Maß an Heilung mit, was in vielen Kämpfen das Zünglein an der Waage sein wird.

Ein Releasedatum für den Patch gibt es derweil noch nicht.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. smitegame.com

The Division: Spannung in der Abholzone – Wenn sich der komplette Server an einem Ort versammelt

Bei The Division zeigt ein Video eine Vielzahl an Agenten, welche sich um eine Abholzone in der Dark Zone versammeln.

Die Dark Zone soll der gefährlichste Ort in The Division darstellen, wo man niemandem trauen kann und eine intensive Spannung greifbar in der Luft liegt. Neben mächtigen NPCs trefft Ihr dort auch auf andere Agenten, welche Euch entweder freundlich oder feindlich gesinnt gegenüber stehen.

division-dark-sonne

Meist sind die Agenten auf dem Server über die gesamte Dark Zone verstreut. Nur hie und da trifft man auf andere, grüßt einander oder liefert sich nette Scharmützel. Nachschublieferungen sind dabei Ereignisse, welche die Agenten aus den verschiedenen Winkeln zusammenrufen und um die erbitterte Kämpfe ausgefochten werden. Danach verlaufen sich die Spieler aber wieder in den Weiten dieses PvP-Gebiets.

Gibt’s hier was umsonst?

Der Xbox-Agent harolddiaz87 hat nun im Video ein seltenes Ereignis festgehalten, welches nahezu alle Spieler eines Server an einem Ort zeigt. Wie der User berichtet, haben er und seine Kumpels gemeinsam in zwei Trupps die Dark Zone unsicher gemacht. Als sie auf andere Agenten trafen, waren diese jedoch nicht auf Krawall gebürstet, sondern rannten entspannt mit ihnen mit. So wurde der Agenten-Auflauf immer umfangreicher. Bei einer Abholzone versammelten sich dann alle auf dem Dach. Seht selbst:

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Laut dem User war die Lage die ganze Zeit über angespannt, obwohl manche ulkige Hampelmänner machten und sich friedlich benahmen. Irgendwann versuchte angeblich einer das Seil zu durchtrennen. Jedoch gelang ihm das nicht und er wurde von der versammelten Meute schnell zu Boden gestreckt.

In folgendem Video zeigt der Agent, wie die ganzen Spieler in der Dark Zone gemeinsam unterwegs waren. Ein seltener Anblick, und lustig anzusehen:

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Wie findet Ihr diese Videos? Ist Euch das auch schon passiert, dass derart viele Agenten an einem Ort in der Dark Zone versammelt waren.


Seid Ihr eher selten in der Dark Zone, da Ihr lieber PvE spielt? Hier geben wir Euch sechs Tipps, wie der PvE-Content in The Division einfacher wird.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Destiny: Herausforderung der Ältesten könnte “verrückt” werden – Zufall regiert ab Dienstag

Bei Destiny stehen kommende Woche Änderungen an der Herausforderung der Ältesten an.

Seit dem April-Update ist das Gefängnis der Alten wieder mit Leben gefüllt. Diese PvE-Endgame-Aktivität wurde mit dem “Haus der Wölfe”-Update eingeführt, verlor mit “König der Besessenen” stark an Bedeutung und erlebte seit April wieder frischen Aufwind.

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Die größte Herausforderung darin ist die Herausforderung der Ältesten. Mit dem Ältesten-Siegel im Inventar und einer Waffe in der Hand wagen sich die Hüter im Einsatztrupp in das Gefängnis, um eifrig Punkte zu sammeln.

In jeder Woche gab Bungie bisher die Boss-Gegner, die Modifiers und die Voraussetzung für die Bonus-Punkte vor. Insgesamt 16 “Challenge of the Elders” wurden dabei von Bungie vordesignt, sodass sich 16 Wochen lang die Spielerfahrung stets von der vorherigen unterschied.

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Seit dem Launch des April-Updates sind nun diese 16 Wochen vergangen. Aktuell spielt Ihr die letzte Herausforderung der Ältesten, die von Bungie selbst festgelegt wurde. Was kommt in der nächsten Woche auf Euch zu?

Der Zufall übernimmt das Ruder

Wie der Community-Manager Cozmo mitteilt, befindet Ihr Euch gegenwärtig in der letzten Woche, in der die Modifiers von Bungie noch handverlesen sind. Ab dem 2. August, mit dem wöchentlichen Reset am Dienstag, endet diese “Fürsorge”. Dann beginnt der Spaß aber nicht einfach von vorne, sondern der Zufall kommt ins Spiel.

Nun werden jede Woche zwei Modifikatoren und die Bonus-Bedingung auf Extra-Punkte zufällig zugewiesen. Auch die Boss-Gegner basieren künftig auf Zufall. Wie Cozmo sagt:

Die Dinge könnten verrückt werden.

Ansonsten ändert sich nichts an der Herausforderung der Ältesten. Die Belohnungen bleiben gleich, die Anforderungen auf dem Ältesten-Siegel wohl auch. Nur seid Ihr nun nicht mehr der Willkür von Bungie, sondern dem Zufall ausgesetzt. Hoffen wir, dass das alles so hinhaut.

Was haltet Ihr von dieser Änderung? Wie aktiv seid Ihr noch im Gefängnis unterwegs?


In diesem Artikel geben wir Tipps, wie Ihr die Herausforderung der Ältesten meistern und die Punktekarte füllen könnt.

Quelle(n):
  1. Bungie

Pokémon GO: Keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ – Update 0.31

Bei Pokémon GO hat ein Update ein wichtiges Feature entfernt: Es werden keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ angezeigt.

Normalerweise sollten Spieler von Pokémon Go über „Fußspuren“ in der App angezeigt bekommen, wie nahe ein Pokémon ist. So ähnlich wie bei „Heiß oder kalt“ wäre das ein Indikator, um zu sehen: Laufe ich in die richtige Richtung oder entferne ich mich von dem Pokémon weg?

Pokémon GO Nearby Bug Fehler Glitch

Aber das Problem: Das Feature war schon länger buggy. Zeigte einfach bei jedem der Pokémon an, dass es „Drei Fußspuren weg“ ist – das wurde als „In der Nähe“-Bug bekannt.

Keine Fußspuren mehr in Pokémon GO

Jetzt hatten viele gehofft, dass sich Entwickler Niantic mit einem Update des Problems annehmen würde. Das hat man auch gemacht, aber nicht so wie gehofft, sondern radikal. Das neuste Update 0.31 im Google Play-Store und 1.1.0. bei Apple hat das Feature ganz entfernt. Jetzt werden keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ von Pokémon GO angezeigt.

Das könnte auch deshalb heikel werden, weil der CEO von Niantic, John Hanke, in einem aktuellen Interview angekündigt hat, „Aufspür-Apps“ künftig nicht mehr nutzbar zu machen. Solche Aufspür-Apps wie Poké Radar hatten Spieler gerade verwendet, um den „Fußspuren“-Bug zu umgehen.

Einige Fans von Pokémon GO reagieren bereits verärgert

Der Patch kam zwar erst Samstagabend, aber es gibt bereits jetzt heftige Diskussionen über den Weg, den Niantic einschlägt. Vor allem beschweren sich Nutzer der App Pokémon GO über die mangelnde Kommunikation des Unternehmens.

Man hätte mit den Spielern reden, die Schwierigkeiten eingestehen und die Lösung, die man plant, vorstellen sollen, statt die Spieler vor vollendete Tatsachen zu stellen. Und dass das gerade mit den angekündigten Schritten gegen die “Aufspür-Apps” zusammenfällt, ist auch unglücklich.

Das ist so der allgemeine Tenor, den die Diskussion an verschiedenen Orten im Netz anschlägt.


Das Titelbild zum Beitrag stammt von der Seite “smartdroid.”

Quelle(n):
  1. reddit

Pokémon GO könnte bald Aufspür-Apps wie Poké Radar verbieten

Bei Pokémon GO könnten Hilfs-Apps zum Aufspüren wie Poké Radar bald ein Ende haben.

Der Chef von Niantic John Hanke hatte einen Termin mit dem Wirtschaftsmagazin Forbes zum Gespräch.

Im Interview mit dem Magazin sprach Hake etwa über verschiedene Apps und über Probleme mit Pokémon GO. So findet Hanke Methoden, mit denen Spieler das Ausbrüten der Eier beschleunigen wollen, eher kreativ und lustig – zum Beispiel jemand, der eine Modelleisenbahn nutzt, um die Eier auszubrüten.

Pokémon GO

Damit hat Hanke keine Probleme. Der Spieler schummle da nur gegenüber sich selbst. Hanke habe auch gesehen, wie jemand einen Plattenspieler zum Ausbrüten benutze. Das amüsiert ihn wohl alles eher.

Apps wie Poké Radar könnten bald nicht mehr funktionieren

Anders ist es mit Apps wie „Poké Radar“, das Spielern anzeigt, wo Pokémon spawnen. Das mag Hanke nicht. Davon sei er kein Fan. Im Moment habe man andere Sachen zu tun, aber es könnte in der Zukunft passieren, dass diese Apps nicht mehr funktionierten, sagt er.

Die nähmen Spaß aus dem Spiel. Leute würden versuchen mit Hacks an Daten aus Ninatics System zu kommen. Das sei gegen die Bestimmungen. Als Online-Spiel müsse man gegen sowas vorgehen. Das habe auch World of Warcraft gemacht.

Damit Pokémon GO auf lange Sicht funktioniert und auch dem Team-Aspekt gerecht wird, müsse man gegen Cheaten und dieses „Spoofing“ vorgehen.

Interessant: Über den “In-der-Nähe-Bug” sprach Hanke nicht. Durch den sind solche Aufspür-Apps erst populär geworden. Mittlerweile hat man das “Fußspur”-Feature ganz entfernt:

Pokémon GO: Keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ – Update 0.31

pokemon-go-pokeball
Die Zukunft des Spiels: Stabile Server, Sponsor-Deals, Poké-Events

Weitere Aussagen, die sich Hanke entlocken ließ, im Schnelldurchlauf:

Neue Pokémon zu Events

Zu bestimmten Events will man spezielle Pokémon erscheinen lassen, vielleicht die Spieler auch mit Errungenschaften, Trophäen und Erfolgen versorgen. Am Anfang hatte Ninatic gedacht, man werde diese Event selbst organisieren. Jetzt glaubt man, sei es besser, einfach die Events, die andere organisieren, zu unterstützen. Man habe da aber keinen Geheimplan, sondern arbeite dran und bastle an diesen Sachen, bis zu dem Moment, an dem sie wirklich live gehen.

Server von Pokémon GO sollten jetzt stabil laufen

Die Server-Probleme, die Pokémon GO erlitten hat, lagen an dem großen Ansturm der Spieler, erklärt Hanke. Wenn bestimmte Schwellen erreicht und überschritten wurden, brachen Dinge einfach zusammen und mussten dann repariert werden. Das Problem sei, wenn man an einer Stelle was repariere und Druck von diesem Punkt nehme, dann verteile sich der Traffic-Druck woanders hin und da gehe was kaputt. Man habe mit sehr vielen gleichzeitigen Nutzern fertig werden müssen.

Aber jetzt sei man in einer guten Position.

Pokemon-Go-McD

Ladenlokale wollen zu Pokéstops werden

Über den Sponsor-Deal mit McDonalds und weiteres Finanzpotential durch “Echte Welt”-Deals, hält sich Hanke eher bedeckt: Da können Unternehmen ihre Geschäfte zu “Sponsored Locations” machen und dadurch für Spieler von Pokémon GO attraktiver werden.

Dieses “Sponsor-Modell” sollte ein “paralleles Finanzierungsmodell” sein, das man eigentlich für das bessere hielt, weil es ein anderes, freies Spieldesign ermöglicht. Bei Ingress, dem Vorläufer-Spiel zu Pokémon GO, war man davon aber wieder abgewichen und setzte auf das “klassische Modell” mit In-App-Käufen, um Einnahmen zu erzeugen – die Option für die “Sponsored Locations” ist aber auch bei Pokémon GO vorhanden.

Bei dem “Sponsored-Location”-Modell, wenn man das durchzieht, wäre der Spielfluss nicht unterbrochen, erklärt Hanke. Das “Sponsored”-Modell nehme Druck von den Entwickler, die Ingame-Käufe zu forcieren, um mehr Geld damit zu verdienen. Das könnte zu Lasten des Spielspaßes gehen.

Anfragen von Unternehmen, ihre Läden zu “Pokéstops” zu machen, seien bei Pokémon GO extrem häufig. Man sei bombardiert worden mit solchen Anfragen.


Mehr zu Pokémon Go findet Ihr auf unserer News-Seite zum Spiel.

Mehr Pläne zur Zukunft des Spiels lest Ihr in diesem Artikel:

Quelle(n):
  1. Forbes

GTA V, Overwatch und WoW – Hier flossen die meisten digitalen Einnahmen im Juni

Die Top-Verdiener auf dem weltweiten, digitalen Games-Markt des Monats Juni sind bekannt.

Das Marktforschungsunternehmen SuperData hat in einem aktuellen Bericht die digitalen Games mit den stärksten Einnahmen im Juni veröffentlicht. Gerade etablierte Top-Franchises verteidigten im vergangenen Sommermonat ihre Spitzenstellung. Auf den Konsolen handelt es sich hierbei um Call of Duty, FIFA 16 und Grand Theft Auto V. Auch auf dem PC ist GTA V auf dem „Stockerl“ und unterstreicht den erfolgreichen Monat. Das Rockstar-Game landete hinter Overwatch und Counter-Strike: Global Offensive.

Hier sind die „Top 5 Games Across Digital Platforms“ im Juni 2016 – nach weltweiten Einnahmen.

Konsole

  1. CoD: Black Ops III
  2. FIFA 16
  3. GTA V
  4. Overwatch
  5. The Division
    Overwatch Mercy Poster

PC

  1. Overwatch
  2. CS:GO
  3. GTA V
  4. DOOM
  5. Minecraft

Bei den F2P-MMOs sieht die Rangliste wie folgt aus

  1. League of Legends
  2. Crossfire
  3. Dungeon Fighter Online
  4. World of Tanks
  5. Dota 2

WoW-Legion
Bei den Pay-to-Play-MMOs führt WoW

  1. World of Warcraft
  2. Fantasy Westward Journey II
  3. Lineage I
  4. Star Wars: The Old Republic
  5. TERA: Online (West)

Gerade GTA Online dominierte mit $53,2 Millionen im Juni, dank starken Einnahmen auf Konsolen und PC. Während in den letzten Monaten die Downloadzahlen beständig fielen, tat dem Spiel der Steam-Summer-Sale mit über 200.000 Downloads richtig gut. Wichtig für den starken Monat war auch die „The Further Adventures in Finance and Felony“-Erweiterung bei GTA V Online.

Wichtig ist: Pay-to-Play und Free2Play werden bei SuperData “locker” verwendet, im Sinne von “Wenn man ein Abo abschließen kann, dann ist es Pay-to-Play”, wenn nicht, dann Free2Play. Auch die Verwendung des Begriffs “MMO” ist durchaus streitbar.

Die Zahlen hier beschränken sich ausschließlichj auf den digitalen Markt, es geht also nicht um Spiele, die über Ladentische wandern.

Quelle(n):
  1. SuperData

Firefall: „Jetzt, wo das Spiel tot ist, schaut Euch doch mein neues Game Ember an!“

Bei Firefall meldet sich einer der Gründer zu Wort und tanzt auf dem Grab, um Werbung für sein neues Spiel zu machen.

Mark Kern, ist einer der Väter von Firefall, aber schon seit 2013 nicht mehr am Projekt beteiligt. Der ehemalige WoW-Macher ist eine kontroverse Figur im Gaming-Business. Die meisten Entwickler halten sich ja eher zurück und sind diplomatisch. Kern nicht.

Das vermeintliche Ende seines früheren Studios „Red 5“ nutzt er nun offensichtlich, um Werbung für sein neues Spiel „Ember“ zu machen, das noch in der Crowdfunding-Phase steckt. Oder “freundlicher” ausgedrückt, um ehemalige Fans von Firefall darauf hinzuweisen, dass er sich mit seinem neuen Spiel den Visionen von einst verschrieben hat. Dabei sind einige der Firefall-Falls wohl noch sauer auf ihn, weil sie Kern mit Fehlschlägen und gebrochenen Versprechen von einst verbinden.

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Tenor (locker zusammengefasst) seines Statements: Ich fühl mich verantwortlich für das Scheitern von Firefall. Ich hab noch immer den Traum, dass es auch andere erfolgreiche Online-Spiele geben kann, die ganz anders sind als WOW. Daran glaube ich fest Guckt Euch doch mein Neues an! Das ist mein Spiel. Hier versuch ich das umzusetzen, was Ihr damals alle an Firefall so geliebt habt. Vielleicht verdien ich keine zweite Chance, aber Ihr tut es.

Vielleicht nicht die feine englische Art, das Ende eines Studios zum Ansatz für Eigenwerbung zu nehmen, aber im Kontext okay.

Pikant: Offenbar erhalten Mitglieder im Firefall-Forum ein Statement mit noch stärker werbendem Tenor als PM. An verschiedenen Orten im Netz, etwa auf reddit, wird die Aktion kontrovers diskutiert. Diese PN soll aber nicht von Kern sein, sondern von einem normalen Nutzer, offenbar einem großen Fan des Spiels, der die wahrscheinliche Schließung eines Studios für eine Super-Zeit hält, um Werbung zu machen.


Das letzte Mal groß in Erscheinung trat Kern, als er sich im “Legacy-Sever-Streit” um World of Warcraft deutlich auf die Seite der Leute schlug, die von Blizzard Classic-Server verlangten.

Quelle(n):
  1. MO

Hearthstone Karazhan: So viel kostet die Erweiterung

Schon bald bekommt Hearthstone die Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”. Blizzard verrät, was die Erweiterung kostet und was es für “Vorbesteller” dieses Mal gibt.

Kauf in der ersten Woche garantiert einen Kartenrücken

In knapp 2 Wochen eröffnet für Spieler von Hearthstone bereits die nächste Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”, die auch bitter notwendig ist, um das inzwischen wieder eingerostete Meta etwas aufzuwirbeln. Ab dem 12. August startet die Erweiterung in Europa und beschert den Spielern die ersten Karten. Den Verzauberten Raben und das Portal: Feuerlande gibt es bereits für das Spielen des Prologs, der allen Spielern kostenlos zur Verfügung steht.

Hearthstone ONiK Dancers

Wer jedoch tiefer in die Erweiterung eintauchen will, der muss auch die 4 Flügel kaufen, um alle 45 neuen Karten von Karazhan durch das Bezwingen der Bosse zu verdienen.

Die Preise für Karazhan orientieren sich also an denen vorangegangener Abenteuer.

  • Das komplette Set gibt es für 17,99€.
  • Die letzten 3 Flügel für 13,99€.
  • Und die letzten beiden Flügel für 8,99€.
  • Einzelne Flügel können für 5,99€ oder 700 Gold gekauft werden.
Hearthstone ONiK Pricing

Zwar gibt es dieses Mal keinen Bonus für Vorbesteller, einen exklusiven Kartenrücken haben die Entwickler aber dennoch designt. Dieses Mal winkt der spezielle Kartenrücken “Nachts in Karazhan”. Dafür ist es notwendig, alle 4 Flügel bereits in der ersten Woche der Veröffentlichung von “Eine Nacht in Karazhan” zu kaufen. Zwar macht Blizzard noch keine konkreten Angaben, aber vermutlich wird dieser Vorabkauf – wie schon die letzten Male – nur mit Realgeld möglich sein.

Das Introvideo zu “Nachts in Karazhan” findet Ihr hier. Die ersten neuen Karten der Erweiterung haben wir ebenfalls für Euch aufgelistet.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Kommt eine Sammel-Edition zur Gamescom?

Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Screenshot aufgetaucht, welcher Hinweise auf eine Sammel-Edition gibt.

collector-edition

Vor Kurzem tauchte auf Amazon UK ein Angebot zu Bungies Destiny auf. Inzwischen wurde es zwar schon wieder entfernt, aber geistesgegenwärtige Hüter haben direkt einen Screenshot davon gemacht.

Demnach werden zwei Sammel-Editionen gelistet, eine für PS4 und eine Xbox One. Diese tragen die Bezeichnung “Destiny: The Collection” und kosten jeweils 50 Britische Pfund. Das sind umgerechnet knapp 60 Euro.

Was diese Kollektion jedoch konkret beinhaltet, darüber kann nur spekuliert werden. Es ist auch kein Bild angegeben, welches darauf Rückschlüsse zulassen würde. Wahrscheinlich lehnt man sich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn man die Vermutung aufstellt, dass diese Sammlung das Hauptspiel und alle bisherigen Erweiterungen und DLCs beinhalten wird: “Dunkelheit lauert”, “Haus der Wölfe” und “König der Besessenen” inklusive April-Update.

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Bereits vor einem Jahr veröffentlichte Bungie eine Sammel-Edition, welche alle Spiele gebündelt anbietet. Obendrauf gab es noch ein paar exklusive Boni wie Shader und Gesten.

Dass “Destiny: The Collection” auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” beinhalten wird, scheint eher unwahrscheinlich. Dafür ist der Preis wohl zu gering. Die anstehende Erweiterung allein kostet 30 Euro. Auch ein anderer Grund spricht dagegen: Das angegeben Release-Datum.

Wissen wir zur Gamescom mehr?

Laut Screenshot wird die Sammel-Edition am 18. August 2016 veröffentlicht. Das ist ein guter Monat, bevor “Das Erwachen der Eisernen Lords” erscheinen wird.

destiny-rise-gjallarhorn

Zu diesem Zeitpunkt ist zwar noch nicht der Launch der Herbsterweiterung, dafür steigt ein anderes großes Event in der Gaming-Szene: Die Gamescom in Köln. Bungie hat bereits angekündigt, dass sie auf dieser Spiele-Messe vertreten sein werden. Und es wäre mit Sicherheit ein geeigneter Rahmen, um eine Sammel-Edition anzukündigen.

Der Community-Manager DeeJ verriet bereits, dass sie auf der Gamescom Infos zum Schmelztiegel, wie er sich mit “Rise of Iron” verändern wird, vorstellen werden.

Ob auch eine Kollektion auf der Liste der Ankündigungen steht, ist bislang nicht offiziell bestätigt. Dieser Screenshot von Amazon UK und alle Infos, die er enthält, sind daher mit Vorsicht zu genießen.


Was die “Jahr 2”-Triumphmomente von Destiny für exklusive Items bereithalten, erfahrt Ihr hier.

Quelle(n):
  1. vg247