Das Onlinegame War Thunder könnte man als großen Konkurrenten zu World of Tanks bezeichnen, der jedoch einen Vorteil besitzt.
Und zwar finden die unterschiedlichen Gefechte wie Land- und Luftschlachten nicht in separaten Spielen statt, sondern in einem. Das heißt, während einige Spieler auf einer Insel mit ihren Panzer kämpfen, fliegen andere mit Kampfflugzeugen durch die Luft und liefern sich über den Wolken heiße Gefechte. Dabei wirken sich diese Schlachten sogar aufeinander aus.
Die Seeschlachten kommen!
Was jedoch noch fehlt, sind Seeschlachten. Doch das wird sich bald ändern. Denn Gaijin Entertainment arbeitet derzeit an mehreren Updates für War Thunder, darunter auch Seegefechte. Während der gamescom wollen die Entwickler angeblich mehr dazu verraten; eine offizielle Ankündigung fehlt bisher auch noch. Erste Screenshots zeigen eine viktorianische Fregatte im Kampf, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass man ein neues Szenario oder einfach nur interessante Schiffe einführen wird. Ein Test des Seekampf Systems soll in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Zudem arbeiten die Entwickler für War Thunder an einem neuen Schlachtfeld, das in China angesiedelt ist und es sind japanische Vehikel in Planung. Außerdem wird derzeit das E-Sport-Turnier-System getestet. Aktuell arbeitet das Team überdies an einem komplett neuen Spiel, welches auf Virtual Reality setzen wird. Dieses Spiel soll während der gamescom genauer vorgestellt werden.
Die neuen Skins von Overwatch haben einen ziemlich großen Haken. Laut Cortyn gibt es nämlich ein Preisschild, das keiner genau erfassen kann.
Neue Skins in schlechter Verpackung
Es ist wieder Mittwoch und das heißt, ich darf mich wieder aufregen! Ihr wisst gar nicht, wie schlimm das ist, darauf immer eine Woche warten zu müssen. Es wird Zeit, meine Unzufriedenheit mal wieder gegen eines meiner Lieblingsspiele zu richten. Hallo, Overwatch!
Gestern Abend hat Overwatch einen Patch aufgespielt, der – relativ überraschend – ziemlich viele Neuerungen gebracht hat. Passend zu den Olympischen Sommerspielen gibt es zahlreiche Skins und anderen kosmetischen Schnickschnack. Insgesamt sind das über 100 verschiedene Gegenstände, die in den neuen Lootboxen enthalten sein können. Jede Kiste enthält dabei garantiert ein Objekt aus der neuen Reihe. Allerdings können die Event-Belohnungen nicht mit Ingame-Credits gekauft werden.
Und genau hier habe ich ein Problem. Die neuen Gegenstände können nicht mit Credits gekauft werden und sind nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Eine dieser beiden Barrieren wäre nicht schlimm, aber beide zusammen hinterlassen ein sehr unangenehmes Gefühl. Warum? Das erkläre ich gerne.
Nehmen wir an, dass ich den neuen Skin für Tracer unbedingt haben möchte. Mir bleibt dann lediglich eine Möglichkeit: So viele Lootboxen sammeln, wie nur möglich (na, wer hätte das gedacht…). Innerhalb von 20 Tagen, die das Event andauert, kann ich aber nur eine bestimmte Zahl an Lootboxen durchs Spielen verdienen. Selbst wenn ich jeden Tag 4 Stunden zocken würde (was einfach nicht machbar ist), würde ich vielleicht 80 Lootboxen ergattern und bin dann noch immer auf das Glück angewiesen, dass eine davon Tracer enthält.
Beim Rest des Spiels ist das nicht so. Hier gibt es eine “Absicherung”. Denn selbst, wenn ich oft etwas bekomme, was ich nicht haben will, sammle ich dabei Credits an, mit denen ich mir letztlich doch meinen Wunsch erfüllen kann. Es gibt absolut keinen Weg, verlässlich auf das eine gewünschte Item hinzuarbeiten.
Keine Garantie, egal wie sehr man sich bemüht
All das würde mich nicht stören, wenn Overwatch ein Free2Play-Spiel wäre. Das ist es aber nicht. Es ist ein Vollpreistitel. Und jetzt enthält es Belohnungen, die durch einen Zufallsfaktor und zeitlicher Begrenztheit limitiert sind. Am Ende der 20 Tage wird für viele Spieler die Konsequenz klar sein: Lootboxen mit Echtgeld kaufen oder auf bestimmte Skins verzichten. Bis nächstes Jahr. Vermutlich.
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Die Lösung für die Problematik wäre simpel. Man hätte parallel eine “Spezialwährung” einführen können, die nur für das Event gilt. Blizzard hätte die Skins und Emotes der Sommerspiele später umwandeln können, sodass sie etwa episch oder legendär wären und somit sehr selten auftauchen. Doch beides ist nicht der Fall. Wenn mir etwas gefällt, stehe ich unter massivem Druck. Zocken, Zocken, Zocken. Oder Geld auf das Problem werfen. Und selbst dann gibt es keine Garantie. Vielleicht ändere ich meine Meinung im Laufe der nächsten Wochen. Der Gedanke nach der ersten Nacht darüber schlafen ist aber in jedem Fall “Meh”.
Wie seht ihr die ganze Sache? Findet ihr es nicht schlimm, dass es einige Dinge geben wird, die man alleine aus Zeitmangel niemals erreichen kann? Lasst mich eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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Blizzard hat ein Hörspiel veröffentlicht, welches die Vorgeschichte zur kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion erzählt. Gul’dan ist mit von der Partie.
Gul’dans Ankunft in Suramar
Update: Jetzt gibt es auch eine deutsche Version des Hörspiels.
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Um ordentlich Aufmerksamkeit zu generieren und die Spieler angemessen auf die kommende Erweiterung von World of Warcraft: Legion vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard immer wieder neue Informationen. Neben Comics und Cinematics hat man nun auch den ersten Teil des Hörspiels “The Tomb of Sargeras” veröffentlicht.
In exakt 26 Minuten erzählt der erste Part des vierteiligen Hörspiels von Gul’dans Ankunft auf den Verheerten Inseln. Der Zuhörer begleitet ihn bei seinen Reisen an der Küste von Suramar. Dabei erfährt man, wie Gul’dan mit der Legion kommuniziert und was sein Meister Kil’jaeden ihm aufträgt – und wie sehr es ihm zuwider ist, dessen Anweisungen genau zu erfüllen. Der Erzdämon weist den Orc an, sich stets nach Norden zu begeben, um das Grab von Sargeras zu finden und “seine Bestimmung” zu erfüllen.
Dabei wird der Dämon auch nicht müde, immer wieder zu erwähnen, dass “der andere” Gul’dan an dieser Mission gescheitert ist. Gerade als Gul’dan sich dem Willen des Dämons beugen will, erblickt er eine Wächterin der Nachtelfen. Er folgt dieser zu ihrem Lager und erfährt, dass sich die sagenumwobene Maiev Schattensang unter den Wächterinnen befindet. Doch als Gul’dan zuschlagen will, taucht noch jemand auf der Bildfläche auf. Wie die Begegnung ausgeht und wer dort noch einen Auftritt hat, hört Ihr am besten selbst in “The Tomb of Sargeras: The Fate of Another”.
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Allem Anschein nach existiert das Hörspiel nur in englischer Sprache. Wer damit aber zumindest ein bisschen vertraut ist, der sollte sich das Ganze auf jeden Fall anhören.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Alles Wissenswerte zur neuen Erweiterung hingegen ist gesammelt auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Destiny schauen wir uns die Neuerungen und die Fähigkeiten der Artefakte an, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” mit sich bringt.
In der anstehenden Herbsterweiterung wird der Slot für die Artefakte eine Generalüberholung erfahren. Diese Items, die mit “König der Besessenen” eingeführt wurden, gewinnen “dramatisch” an Bedeutung.
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” könnt Ihr zwar weiterhin Eure bisherigen Artefakte benutzen und infundieren, allerdings kommen acht brandneue Artefakte hinzu. Diese können beliebig mit jeder Klasse und Subklasse kombiniert werden. Jedes dieser neuen Items steht in Bezug zu verstorbenen Mitgliedern der Eisernen Lords, wie Felwinter, Jolder oder Skorri.
Die neuen Artefakte gibt’s bei Tyra Karn
In “Rise of Iron” werdet Ihr einem neuen Charakter namens Tyra Karn begegnen. Diese ist Eure Ansprechperson, wenn Ihr die coolen “Iron Lords”-Artefakte besitzen wollt. Sie sendet Euch hinaus in die Verseuchten Lande, wo Ihr große Taten zu Ehren der Eisernen Lords vollbringen müsst.
Wenn Ihr eine Aufgabe meistert, erhaltet Ihr ein Item, welches sich “Iron Lords’ Legacy” nennt. Mit diesem Item könnt Ihr Euch eines von drei Artefakten von Tyra kaufen, die sie pro Woche anbietet. Es soll um die acht Wochen dauern, bis Ihr alle Artefakte auf diese Weise in Besitz bekommen könnt.
Spielverändernde Fähigkeiten der Artefakte
Jedes dieser neuen Artefakte besitzt eine “Game-Changing”-Fähigkeit. Mit einem Item könnt Ihr im Nahkampf die Gefolgschaft gegnerischer Einheiten für kurze Zeit gewinnen. Ein andere Artefakt eliminiert Eure Super, gibt Euch dafür zwei Granaten, zwei Nahkampfangriffe und einen Anstieg all Eurer Stats.
Jedes Artefakt kann mit exotischen Waffen und Rüstungsteilen und Subklassen kombiniert werden, wodurch sich neue “Build”-Optionen eröffnen.
Übrigens: Jedes Artefakt hat einen direkten Bezug zu den Eisernen Lords, nach denen sie benannt sind. So stürmte beispielweise Jolder gerne kopfüber in die Gefahr, weshalb ihr Artefakt die Sprint-Aufladezeit eliminiert.
Auf reddit findet sich bereits eine Liste mit den Fähigkeiten aller Artefakte. Demnach lauten diese:
Memory of Radegast: Dadurch erhalten Eure Schwerter (im Schweren Waffen-Slot) die Fähigkeit, Geschosse zu reflektieren, also zurückzuwerfen. Dies gilt auch für die Oger-Angriffe und Raketen im Schmelztiegel.
Memory of Perun: Hüter werden in gelb markiert, wenn sie eine volle Super haben, und sie werden rot markiert, wenn ihre Gesundheit niedrig ist.
Memory of Jolder: Sprint-Cooldown wird entfernt.
Memory of Silimar: Der Schaden über Zeit wird heftig reduziert (beispielsweise das Gift der Dorn-Handfeuerwaffe).
Memory of Felwinter: Die Super wird entfernt, dafür erhaltet Ihr eine zusätzliche Granate und einen weiteren Nahkampfangriff. Außerdem gibt’s einen Boost auf alle Stats.
Memory of Gheleon: Ihr erhaltet durchgehend ein detailliertes Radar. Auch, wenn Ihr mit Primärwaffen zielt (gewährt präzises Radar und Drittes Auge).
Memory of Skorri: Erhöht die Aufladegeschwindigkeit der Super für alle Verbündeten in der Nähe.
Memory of Timur: Greift einen Gegner im Nahkampf an, um die Chance zu erhalten, ihn für kurze Zeit zu einem Verbündeten zu machen.
Diese acht Fähigkeiten scheinen inzwischen bestätigt.
Laut Gameinformer habe es großen Spaß gemacht, diese Artefakte auszuprobieren. Zudem kann das System, dass es mehrere Wochen dauern wird, bis man alle Artefakte beisammen hat, für Langzeitmotivation sorgen. Zudem werden die Hüter in den Foren wohl fleißig darüber diskutieren, welches Artefakt sie in der jeweiligen Woche gewählt haben – oder welches man unbedingt wählen muss.
Der neuste Patch von Overwatch brachte jede Menge Neuerungen. Nur für kurze Zeit gibt es einen komplett neuen Spielmodus und schicke Skins.
Die Sommerspiele in Overwatch
Der neuste Patch von Overwatch kam mal wieder klammheimlich und ohne große Vorlaufzeit auf dem Testserver. Passend zum Beginn der Olympischen Sommerspiele streben auch die Charaktere von Overwatch nach neuen Bestleistungen. Deshalb gibt es über 100 neue, kosmetische Gegenstände, die ihr euch verdienen könnt. Sämtliche neuen Skins und Emotes könnt ihr im Schnelldurchlauf im offiziellen Video von Blizzard einsehen.
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Der neue Spielmodus wird in Form eines Brawls temporär eingeführt und findet auf einer komplett neuen Karte statt. Im Grunde geht es um ein Fußballmatch, bei dem jeweils 3 Lúcios gegen 3 weitere antreten. Wer schon mal in das Spiel “Rocket League” reingeschaut hat, der weiß ziemlich genau, wie witzig das enden kann.
Die neuen Lootboxen gibt es übrigens nur für die Dauer des Events, also bis zum 22. August 2016. Sie ersetzen temporär die gewöhnlichen Lootboxen und sind durch Levelaufstiege zu ergattern. Jede dieser Kisten enthält garantiert mindestens einen Gegenstand aus der Olympia-Sammlung, wobei auch mehrere gleichzeitig auftauchen können. Die besonderen Skins, Voicelines, Emotes und Siegesposen können nur bis zu 22. August ergattert werden, danach sind sie nicht länger erhältlich. Mit Credits lassen sie sich ebenfalls nicht erwerben.
Wer bei dieser Pose nicht grinsen muss, hat einfach keinen Humor.
Darüber hinaus gab es auch einige Bugfixes und Verbesserungen am Interface. Die Spieler können nun auch im “Quick Play”-Modus sehen, wer sich als Gruppe angemeldet hat. Außerdem gibt es auf der Karte “Watchpoint: Gibraltar” kleine Änderungen am Design, um das Verhältnis zwischen Angreifern und Verteidigern auszugleichen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei World of Warcraft hat der Exotic-Händler Xur aus Bungies MMO-Shooter Destiny einen Auftritt in Legion.
Die kreativen Köpfe von Blizzard haben mit zahlreichen Easter-Eggs in ihren Spielen schon für haufenweise humorvolle Überraschungen gesorgt. Allein mehrere der NPCs tragen in WoW Namen, welche aus diversen Games und anderen Bereichen der Unterhaltungs-Industrie bekannt vorkommen.
Die sechste Erweiterung mit dem Titel “Legion” wird allem Anschein nach mit amüsanten Anspielungen keine Ausnahme machen. Denn der berühmte Händler Xur aus Destiny betritt spektakulär die Bühne.
Xur’ios bringt Items mit Destiny-Bezug mit
Xur ist ein mysteriöser Händler in Destiny, welcher jeden Freitag auftaucht und zufällige, exotische Items mitbringt. Die Spieler blicken jedes Wochenende gierig auf sein Inventar – denn vielleicht ist ja etwas Cooles dabei, mit dem der eigene Charakter verbessert werden kann.
In WoW wird nun ein Händler Einzug halten, welcher klare Bezüge zu Destiny aufweist. In der Magier-Metropole Dalaran taucht ab dem 30. August Xur’ios auf, der nicht nur diesen unverwechselbaren Namen trägt, sondern auch äußerlich dem Original-Xur ähnlich sieht. Außerdem gibt’s bei Xur’ios jeden Tag ein besonderes Item, welches den Destiny-Fans sofort bekannt vorkommen sollte: So wird es ‚Gjallar’s Horn‘ oder ‚Krota’s Shield‘ geben.
Ihr bezahlt in WoW bei “Xur” übrigens nicht mit Seltsamen (Strange) Münzen, sondern mit “Curious” Münzen.
Bei Destiny werfen wir einen Blick auf das Fortschritt-System in “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Das neue Maximum des Licht-Levels macht einen gehörigen Sprung.
Nun bricht die Zeit also an, auf die viele Hüter gewartet haben. Konkrete Details zur Herbsterweitung werden veröffentlicht. Die große englischsprachige Seite Gameinformer hat sich die Rechte gesichert, die exklusiven Ankündigungen zu “Rise of Iron” verkünden zu dürfen.
Dies teilten die Seite und Bungie gestern Abend gemeinsam mit. Hierzu wurde auch direkt ein hübscher Trailer veröffentlicht, welcher Details zu “RoI” enthält. Eine gute Stunde später haute GameInformer gleich mehrere zusätzliche Artikel raus, welche anstehende, spannende Aspekte von Destinys Herbsterweiterung verraten.
Hierzu wurden ausführliche Berichte ins Netz gestellt, welche wir im Laufe der nächsten Stunden ausgiebig aufarbeiten werden, damit Ihr keine Info verpasst. Ähnlich wie Gameinformer wollen wir die einzelnen Aspekte genau unter die Lupe nehmen behandeln. Da wir jedoch unseren Lesern keine Info künstlich vorenthalten wollen, fassen wir jetzt stichwortartig die interessantesten Neuerungen zusammen:
Das Licht-Level steigt bis 400.
Das Festival der Verlorenen und die SRL kehren wieder.
Die Handfeuerwaffe Dorn kehrt zurück.
Es kommen acht neue Artefakte, welche ganz spezielle Fähigkeiten bringen.
Zahlreiche Neuerungen, die Waffen und Rüstugsteile betreffen.
Nun schauen wir uns alle Infos an, die mit dem Fortschritt-System in “Das Erwachen der Eisernen Lords” zu tun haben.
Das Level bleibt, das Licht-Level steigt
Gameinformer sprach drei Tage lang mit Bungie und spielte die neue Erweiterung ausgiebig. Dabei ging es auch um das neue Licht-Level, das erreicht werden kann.
Das Charakter-Level bleibt beim aktuellen Maximum von 40. Jedoch können in “RoI” die Licht-Level deutlich erhöht werden. Das aktuelle Maximum ist 335. Zum Start der Herbsterweiterung könnt Ihr Gear bis 385 erreichen.
Dieses Maximum wird jedoch auf 400 erhöht, sobald der Hard-Mode des neuen Raids freigeschaltet wird. Dies soll einige Wochen nach dem Launch von “RoI” geschehen.
Ihr könnt mit neuer seltener (blauen), legendärer (violett) und exotischer Ausstattung im Licht-level aufsteigen. Zudem schreibt Gameinformer, dass ihnen das Loot-System mit den Item-Drops “sehr ähnlich” schien, wie es bereits bekannt ist.
Ein eigenes Urkundenbuch für “RoI”
Mit “Rise of Iron” erhaltet Ihr ein eigenes Urkundenbuch. Ein deratiges Item ist bereits aus dem SRL-Event im letzten Winter und durch die gegenwärtigen “Jahr 2”-Triumphmomente bekannt.
Dieses Buch wird Euch durch die komplette Erweiterung begleiten und Euren Fortschritt aufzeichnen. Darin sind auch Aufgaben verzeichnet, die zu erfüllen sind. Umso mehr Aufgaben Ihr erfüllt, desto höher steigt die “Prozentzahl”. Bei bestimmten Werten erhaltet Ihr “neue Rüstung, Embleme und mehr.”
Viele neue Möglichkeiten, Euch hübsch zu machen
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” werdet Ihr zahlreiche Möglichkeiten bekommen, das Aussehen Eures Charakters umzugestalten. Es kommen “eine große Anzahl neuer Waffen und vollständige Rüstungs-Sets”.
Neue Sets könnt Ihr über das Eisenbanner-PvP-Event erlangen, über die Eisernen Lords (über das Urkundenbuch erhältlich), die Prüfungen von Osiris, den neuen Raid “Wrath of the Machine” und die neue Arena “Archon’s Forge”. Auch alle Fraktionen werden Euch hübsche Dinge anbieten.
Ferner soll es “ornaments”, also Ornamente, Schmuck, geben: Ein neues ästhetisches Anpassungs-Feature, mit dem Ihr die “Geometrie und die Erscheinung” individueller Rüstung und exotischer Waffen verändern könnt.
In Rise of Iron wird das Fortschritt-System nicht vollkommen über den Haufen geworfen. Die Erweiterung sei darauf fokussiert, neuen Content zum Entdecken zu liefern. Zudem werden die Möglichkeiten für die Hüter, so auszusehen und so zu spielen, wie sie wollen, “dramatisch erweitert”.
Bei Overwatch wurde ein neues System eingeführt. Die Top 500 jeder Region werden nun angezeigt – und bekommen besondere Belohnungen!
Die Top 500 im Competitive Play erhalten ein besonderes Spraylogo
Der gewertete Spielmodus von Overwatch ist seit einigen Wochen aktiv. Doch langsam neigt sich Season 1 dem Ende entgegen, denn schon Mitte August wird die Rangliste zurückgesetzt. Danach folgt eine zweiwöchige Pause, bevor der gewertete Spielmodus, das “Competetive Play”, in die 2. Saison startet.
Kurz vor Ende der aktuellen Saison hat Blizzard allerdings ein neues System eingeführt, mit dem Spieler belohnt werden, die zu den besten der Besten gehören. Seit einigen Tagen erhalten Spieler mit einer hohen Bewertung eine Meldung, wenn sie in die “Top 500” aufgestiegen sind. Wie der Name schon vermuten lässt, erreichen nur die jeweils 500 besten Spieler pro Plattform und Region diesen Titel. Es wird also unterschieden zwischen PlayStation 4, Xbox One und PC sowie zwischen China, Amerika, Europa und Asien.
Wer selbst davon träumt, in diesen Rang aufzusteigen, der muss mindestens ein Skillrating von mehr als 60 vorweisen können. Nur dann hat man überhaupt die Chance, in den Rang der “Top 500” aufgenommen zu werden.
Als besondere Belohnung bekommen alle, die es im Verlauf einer Saison in die Top 500 geschafft haben, ein animiertes Spraylogo. Dafür ist es nicht notwendig, den Platz in den Top 500 bis zum Ende der Saison zu behalten – ein einmaliger Aufstieg genügt. Wer den Aufstieg tatsächlich schafft, wird darüber über das Interface des Spiels informiert.
Zusammen mit der Zurücksetzung des Skill-Ratings am Ende einer Saison, werden auch die jeweiligen “Top 500” zurückgesetzt. Vorherige Matches haben dann keinerlei Auswirkung mehr und alle Spieler beginnen erneut von vorne.
In Zukunft soll das System noch erweitert werden, sodass man im Spiel eine Liste aufrufen kann, um jederzeit die aktuellen Top 500 einsehen zu können.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny wurde neues Bildmaterial zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlicht, welches einige spannende Details enthält.
Zahlreiche Fans fiebern der anstehenden Herbsterweiterung “Rise of Iron” entgegen und gieren nach jeder Information, die sie dazu bekommen können. Nun ist bekannt, auf welche Weise wir haufenweise leckere Infos bekommen werden: Über die große englischsprachige Seite Gameinformer.
Diese wird exklusive Content-Ankündigungen in den Wochen vor der “Rise of Iron” vornehmen und die Community mit neuen Videos, Gameplay und Interviews versorgen – laut Angaben von Gameinformer sogar mehrfach pro Woche. Dies gab die Seite eben bekannt. Man habe sich mit Bungie zusammengesetzt, die Erweiterung angespielt und viel darüber gesprochen.
Mit “Rise of Iron” kommt einiges auf Euch zu
Die Seite kündigte an, dass sich die Hüter auf eine Vielzahl neuer Waffen und Rüstungsteile freuen dürfen. Es wird einen neuen Ort namens “Archon’s Forge” geben, wo Arena-Kämpfe ausgetragen werden, sowie neue PvP-Modi im Schmelztiegel. Der kommende Raid soll “Wrath of the Machine” heißen, also Zorn der Maschine.
Ferner soll der Artefakt-Slot neu erfunden werden: Dieser sorgt ab Herbst für eine “Game-Changing”-Fähigkeit, welche die Subklasse mit der Ausstattung kombiniert.
Dies sind die Infos, die Gameinformer eben in Textform zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” angab. Allerdings veröffentlichten sie auch einen Trailer, welcher weitere Details bekanntgibt. Seht selbst:
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Darin ist unter anderem dies hier zu sehen. Ist das Felwinter Peak?
Hier ist ein neuer PvP-Modus kurzzeitig zu sehen, namens “Supremacy”, zu Deutsch “Vorherrschaft”. Unten rechts im Bild:
Gameinformer veröffentlichte zudem dieses Bild, welches neue Ausstattung zeigt:
Und noch ein hübsches Bild, welches drei Hüter im “Rise of Iron”-Setting zeigt:Im Rahmen dieser exklusiven Berichterstattung hält Gameinformer einen “Cover-Art-Contest” ab, in denen kreative Hüter die Chance haben, dass ihre Werke auf der Seite gefeatured werden.
Der Community-Manager DeeJ hat sich inzwischen auch schon zu Wort gemeldet. Er schreibt, dass er sich gerade zurücklehnt und auf all die Details wartet, die die Hüter nun entdecken werden. Außerdem betont er, dass es sich hierbei um keine Leaks handelt. Man werde stattdessen gerade offiziell über das Spiel informiert. In einem weiteren Tweet verrät DeeJ, dass er nun eine neue Lieblingswaffe in Destiny habe. Die bisherige war die Suros Regime, aber in Rise of Iron habe er eine neue Liebe gefunden.
Trion Worlds ist so überzeugt vom rundenbasierten MOBA Atlas Reactor, dass man es zu einem Buy-to-Play-Spiel machte. Doch nun rudert man wieder etwas zurück.
Eigentlich hätte Atlas Reactor als Free-to-Play-Spiel auf den Markt kommen sollen. Doch die Alpha kam bei Testern so gut an und auch das Management bei Trion Worlds zeigte sich so überzeugt vom Spiel, dass man daraus ein Buy-to-Play-Spiel machte. Doch so ganz scheint man davon auch nicht überzeugt zu sein. Vielleicht befürchtet man, dass vielen das Spiel unter all den anderen MOBAs und taktischen Onlinegames nicht auffällt. Denn nun kündigte man an, einen kostenlosen Spielmodus einzuführen.
Buy-to-Play und trotzdem kostenlos?
Dieser sieht so aus, dass man sich Atlas Reactor kostenlos herunterladen und auch gratis spielen kann. Hört sich nach Free-to-Play an? Schon irgendwie. Allerdings gibt es Einschränkungen. Ihr könnt nicht auf alle sogenannten Freelancer – also die Helden im Spiel – zugreifen. Ihr seid an die Rotation gebunden und spielt mit den Charakteren, die eben gerade angeboten werden. Während der Kämpfe gewinnt ihr sogenannte “Reward Caches”, in denen sich kosmetische Items, Skins, Emotes, Titel, Icons und mehr befinden. Allerdings könnt ihr nur eine begrenzte Anzahl an Reward Caches in einer vorgegebenen Zeit öffnen.
Keine Limitierungen bei Kauf
Wer auf alle Helden zugreifen und keinen zusätzlichen Limitierungen unterliegen will, der kann sich Atlas Reactor für 20 Dollar kaufen. Dann besitzt man das Spiel mit allen Inhalten. Derzeit befindet sich das taktische Rundenkampfspiel allerdings noch in einer Early Access Phase, die sowieso kostenlos ist, aber in sieben Tagen endet. So könnt ihr euch schon jetzt ein Bild des Spiels machen.
Atlas Reactor will mehr Taktik in die sonst so actionreichen MOBAs bringen und setzt daher auf ein Rundenkampf-System, das etwas an die XCom-Reihe erinnert.
Bei The Division gab Ubisoft nun offiziell die Entwicklung eines Kinofilms bekannt.
Wie im Ubi-Blog seit Kurzem zu lesen ist, kommt The Division auf die große Kinoleinwand. In den Hauptrollen sollen Jessica Chastain (Interstellar, Zero Dark Thirty) und Jake Gyllenhaal (End of Watch, Nightcrawler) auflaufen. Diese Stars werden bei Ubisoft Motion Pictures vor der Kamera stehen.
Damit ist ab heute offiziell bestätigt, worüber Variety im Juni und The Hollywood Reporter im Juli bereits berichteten.
Beide Schauspieler sollen mit ihren Unternehmen Freckle Films (Gyllenhaal) und Nine Stories (Chastain) eine Producer-Rolle übernehmen und direkt am Entwicklungs-Prozess des “The Division”-Films beteiligt sein.
Dies wird jedoch nicht die einzige Verfilmung sein, die Ubisoft mit ihren Blockbuster-Games vorhat. Kino-Adaptionen von Splinter Cell, Ghost Recon, Watch Dogs und Rabbids sind ebenfalls bereits in Entwicklung. Ein vielversprechender “Assassin’s Creed”-Film mit Michael Fassbender erscheint bereits kommenden Winter.
Ein Erscheinungsdatum hat der “The Division”-Film noch nicht. Aber nun ist offiziell bestätigt: Er wird kommen.
Mehr Infos zum Kinofilm von The Division lest Ihr hier:
Das MMORPG Tibia erschien 1997 und ist damit fast 20 Jahre alt. Das letzte Geheimnis wurde bisher aber noch nicht gelüftet.
Seit etwa zehn Jahren befindet sich eine Tür im Spiel, die sich erst dann öffnen wird, wenn der Spieler, der dies versucht, Level 999 erreicht hat. Selbst nach 20 Jahren ist dies ein enorm hohes Level. Ein Spieler steht allerdings kurz davor, diese Stufe zu erreichen. Er befindet sich momentan auf Level 998. Es wird also nur noch wenige Tage dauern, bis dieses letzte Geheimnis gelüftet wird.
Was ist hinter der Tür?
Eigentlich wurde die Tür als Scherz der Entwickler integriert, aber solche Dinge spornen die Motivation der Spieler an. Zum damaligen Zeitpunkt, als die Tür eingebaut wurde, waren die höchsten Spieler zwischen Level 300 und 400. Es war also noch ein sehr weiter Weg, bis irgendjemand die Tür öffnen können würde. Doch jetzt wird es der Spieler Kharsek sein, dem diese Ehre gebührt. Er ist der Spieler mit dem höchsten Level in Tibia und bald wird er wissen, was sich hinter der mysteriösen Tür befindet.
Ein Klassiker
Tibia ist ein recht altes MMORPG, das aus einer isometrischen Perspektive gespielt wird und stark an Ultima Online erinnert. Dennoch hat es noch immer eine treue Fangemeinde. Es sind stets mehrere Tausend Spieler gleichzeitig online. Das Spielprinzip ist recht klassisch. Ihr erschafft euch einen Helden aus den Klassen Ritter, Paladin, Zauberer und Druide und erkundet das große Fantasyland. Dabei trefft ihr auf viele Monster, die ihr bekämpfen müsst, um an Gold und bessere Items zu gelangen. Euer Held wird mit der Zeit immer stärker. NPCs geben euch Quests, welche eine Geschichte erzählen.
Je nach Server könnt ihr an optionalem oder offenem PvP teilnehmen. Tibia ist kostenlos über den Browser spielbar. Wer also gerne mal ein sehr klassisches MMORPG spielen will und über veraltete aber noch immer charmante Grafik hinwegesehen kann, der kann mal einen Blick auf Tibia werfen.
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War der Erfolg von Pokémon GO nur von kurzer Dauer? Die Stimmung bei den Fans wird schlechter.
Pokémon GO hat weltweit einen bemerkenswert guten Start hingelegt und bei mehreren Millionen Spieler erneut den Pokémon-Hype ausgelöst, der bereits vor einigen Jahren auf dem Gameboy und im Fernsehen begann. Aktuell sind viele Fans und Spieler mit Pokémon GO unzufrieden, denn das Spiel ist beispielsweise durch das Entfernen der “In der Nähe-Funktion” nicht mehr das, was den Spielern ursprünglich versprochen wurde.
Pokémon GO ist für viele Spieler durch diese Änderungen eher schlechter geworden als besser. Und eigentlich sollte es bei einem Online-Spiel ja genau andersrum sein.
Keine Fußspuren in Pokémon GO
Spieler der ersten Stunde werden sich noch an die Funktion erinnern können, mit der man anhand angezeigter Fußspuren wilde Pokémon aufspüren konnte. Ursprünglich wurden im “In der Nähe”-Tab wilde Pokémon angezeigt, die sich in verschiedenen Entfernungen zum Spieler aufhielten. War ein Pokémon ganz nah, dann verschwanden die Fußspuren. Bei einem Fußabdruck musste man noch ein paar Meter gehen, um den Fundort des Pokémons herauszufinden. Wie genau das mit den Fußspuren ablief, erfahrt Ihr in dieser Anleitung um Fußspuren bei Pokémon GO zu deuten.
Zwar war diese Funktion kein “Selbstläufer”, denn man musste in verschiedene Richtungen laufen, um herauszufinden, wo sich das gesuchte Pokémon aufhält, trotzdem hatte man die Möglichkeit, ein bestimmtes Pokémon zu jagen.
Nach wenigen Tagen war diese Funktion aber fehlerhaft und zeigte bei jedem Pokémon in dem “In der Nähe”-Tab an, dass es 3 Fußspuren hat – egal, wie nah man dem Pokémon war. Das führte zu großer Verwirrung, denn das eigentliche Hilfsmittel zeigte nur noch wirr irgendwelche Pokémon an, die man nur mit viel Glück durch Zufall finden konnte. Der “In der Nähe-Bug” sorgte lange für Gesprächsstoff in den sozialen Medien und auch in unserer Pokémon GO Deutsch-Gruppe bei Facebook beschwerten sich viele Trainer darüber.
Als Lösung für diesen Bug kamen Fans auf die Idee, Live-Maps zu erstellen, um dort Pokémon-Fundorte einzutragen.
Verschiedene Aufspür-Apps wurden inzwischen von Niantic verboten
Dass die Fans eine Alternative zum Aufspüren von Pokémon auf die Beine gestellt haben, nachdem das ursprüngliche System voller Fehler war, gefiel den Leuten von Niantic anscheinend nicht. Es ging sogar so weit, dass an verschiedene App-Betreiber Unterlassungs-Erklärungen geschickt wurden, damit die Dienste schnell gestoppt werden. Diese Apps und Karten würden “den Spaß aus dem Spiel nehmen.”
Dabei ging es besonders um die Dienste, die sich die Daten des Spiels herausgesucht und automatisch angezeigt haben, wo sich welches Pokémon für welchen Zeitraum aufhält. Es gibt aber Apps, die durch die Community aufgebaut werden. Fundorte der Monster trägt man per Hand ein. Diese sind nicht verboten und könnten die letzte Alternative zum Finden von seltenen Pokémon sein.
Webedia hat so eine App für Pokémon-Fundorte auf die Beine gestellt. Bei “GO Map” könnt Ihr Fundorte nachsehen und selbst eintragen, um damit anderen Trainern zu helfen Ihren Pokédex zu komplettieren.
Im Trailer versprochen, inzwischen entfernt
Das Aufspüren und Finden von wilden Pokémon ist ein wichtiger Teil des Spielkonzepts. Es muss nicht sein, dass man einen Pfeil bekommt, der einen auf den Meter genau zu einem wilden Pokémon führt und man einfach nur einer Art Navigations-System folgen muss.
Andererseits ist die Funktion, wie sie aktuell im Spiel ist, auch nicht besonders hilfreich. Alles, was man weiß, ist “Ah, da ist ein Onix in der Nähe, jetzt muss ich nur noch zufällig in die richtige Richtung laufen, bis es plötzlich vor mir erscheint.”.
Wenn man sowieso spazieren geht und einfach die Pokémon fängt, die einem währenddessen begegnen, ist das Problem geringer. Sucht man allerdings ein spezielles Pokémon “In der Nähe”, dann kann diese Erfahrung ganz schön frustrierend sein. Schauen wir uns den offiziellen Trailer von Pokémon GO nochmal an.
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Zu Beginn von Pokémon GO fanden die Entwickler die Idee gar nicht so schlecht, dass man in eine bestimmte Richtung geführt wird, um wilde Pokémon aufzuspüren und zu fangen. Man ging also davon aus, dass es nicht “Den Spaß aus dem Spiel nimmt”, wenn man weiß, wo sich wilde Pokémon aufhalten.
Was sagt Niantic, der Entwickler von Pokémon GO, zu den Problemen?
Ein großes Problem, was viele Spieler ansprechen, ist die schlechte Kommunikation von Niantic. Ein Community-Manager wird derzeit gesucht. Der ist auch notwendig, denn bisher ließ man die Spieler einfach im Unklaren, was Probleme, Bugs oder künftige Patches angeht. Selten wurden konkrete Pläne oder Problemlösungen angesprochen. Interessant ist, dass sich der ehemalige Chef von PokéVision, einer der “verbotenen Webseiten” zum Aufspüren von Pokémon, für den Community-Job bewerben möchte.
Wir sind gespannt, wie sich das größte MMO aller Zeiten entwickelt und hoffen, dass es wieder bergauf geht. Der erste Schritt in die richtige Richtung wurde bereits getan – Heute gab es eine offizielle Stellungnahme zu den Problemen auf der Facebook-Seite von Niantic. Wichtigste Themen: Ärger über mangelnde Kommunikation und der fehlende Tracker.
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Lange mussten Spieler darauf warten, was die Entwickler von Pokémon GO zu den aktuellen Problemen sagen.
Bei Pokémon GO gibt es das große Problem der nicht vorhandenen Kommunikation. Viele Trainer wollen wissen, was gerade in Planung ist, was die Entwickler denken oder ob man sich den aktuellen Problemen im Spiel bewusst ist. Doch dazu schwiegen die Entwickler und ließen weder über Reddit, noch über soziale Medien die Trainer informieren, was sich im Spiel tut. Inzwischen gibt es eine Meldung bei Facebook.
Das sagt Niantic zu den jüngsten Änderungen bei Pokémon GO
In einem Statement bei Facebook äußerte sich Niantic dazu, warum die jüngsten Änderungen passiert sind, und was die Pläne dahinter sind. Der “In der Nähe-Bug”, sorgte für viel Frustration, doch inzwischen wurde die Funktion zum Aufspüren von Pokémon komplett entfernt. Niantic sagt:
“Wir haben die Fußspuren-Anzeige aus dem Spiel genommen, um das darauf basierende Design zu verbessern. Auch wenn die ursprüngliche Funktion von vielen gemocht wurde, war sie verwirrend und hat nicht unseren Zielen für das Produkt entsprochen.”
Das Verbot von Webseiten wie PokéVision
Verschiedene Apps, die den Spielern von Pokémon GO eine Alternative zu der “In der Nähe”-Funktion geboten haben, wurden von Niantic verboten und bekamen teilweise sogar Unterlassungs-Erklärungen.
“Wir haben den Zugriff von Drittanbieter-Webseiten limitiert, die dafür gesorgt haben, dass wir unseren Spielern nicht die Qualität von Pokémon GO geben konnten, die wir vorgesehen haben. Die große Anzahl der Nutzer hat die Veröffentlichung des Spiels “interessant” gestaltet. Und wir sind noch nicht fertig. Ja, Brasilien, wir wollen das Spiel auch zu euch (und vielen weiteren Ländern, in denen es noch nicht veröffentlicht wurde) bringen.”
Weiterhin gab Niantic an, dass man sich alle Posts und E-Mails durchlese und sich der Frustrationen bewusst sei, die dadurch ausgelöst werde, dass das Spiel in einigen Ländern noch nicht veröffentlicht wurde und dass wichtige Funktionen entfernt wurden. Niantic betont, dass sie “wie verrückt” arbeiten, damit das Spiel funktioniert, während es in weiteren Ländern veröffentlicht wird. “Wenn Ihr keine Tweets von uns lesen konntet liegt das daran, dass unsere Köpfe in Arbeit versinken. Wir werden zukünftig aber unser Bestes geben, um euch auf dem Laufenden zu halten, was gerade passiert.”
Mein-MMO meint:
Endlich gibt es die langersehnte Stellungnahme von Niantic. Im Jahr 2016 kann man seine Spieler nicht im Dunkeln sitzen lassen, wenn man ein so erfolgreiches Spiel auf den Markt bringt. Ein direkterer Bezug zur Community ist wichtig, um ein Spiel am Laufen zu halten und für eine positive Fanbase zu sorgen.
Bei Destiny werfen zwei Hinweise aus dem letzten Livestream Rätsel auf.
“Das Erwachen der Eisernen Lords” kommt mit großen Schritten auf uns zu. Am 20. September bricht der Winter herein und bringt nicht nur haufenweise Schnee, sondern auch eine neue Bedrohung mit sich: SIVA.
Bis zum Release von “Rise of Iron” werden die Entwickler häppchenweise neue Infos zu den Inhalten der Herbsterweiterung herausrücken. Die nächste Ankündigung wird im Rahmen der Gamescom erfolgen. Hier möchte Bungie den “neuen Schmelztiegel” vorstellen.
Bis dahin sind es aber noch einige Tage. Diese Zeit wird von den Hütern ambitioniert genutzt, um jede noch so winzige Kleinigkeit aus dem letzten Livestream zur “Kosmodrom-Winter-Tour” zu entdecken. Der Youtuber Arekkz Gaming zeigt im folgenden Video zwei Hinweise, welche sich finden ließen:
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Während des Livestreams bekamen wir die neue Gefahr zu Gesicht: SIVA. Diese zeigt sich überall im Kosmodrom – und in den Verseuchten Landen – in Form von roten “Wurzeln”, welche mit schwarzen, pyramidenförmigen Objekten übersät sind. Wir wissen, dass SIVA sowohl organisch als auch mechanisch sein soll und eine selbstreplizierende Technologie darstellt. Aber bislang ist alles um SIVA noch sehr geheimnisumwoben und mysteriös.
Der erste entdeckte Hinweis ist ein SIVA-Symbol, welches eine Patrouille markiert. Das Symbol war nur kurze Zeit im Bild. Ihm wurde von den Entwicklern jedoch keine Beachtung geschenkt, weshalb man nun auch nur darüber spekulieren kann, welche Art von Mission hierbei zu erledigen sein wird. Möglicherweise ähnelt diese Patrouille jenen der Besessenen-Patrouillen: Ihr müsst einen bestimmten Ort aufsuchen und diesen von Spleißern (den neuen Feinde) säubern.
Der zweite Hinweis war kurz unten links im Bild zu sehen, als ein Hüter im Einsatztrupp ein bislang unbekanntes Objekt einsammelte: “Dormant SIVA Clusters”, also schlafende SIVA-Cluster. Dieses Item ist der Qualität “Legendär”, aber was es damit auf sich hat, darüber kann ebenfall nur gemutmaßt werden. Arekkz stellt die Vermutung auf, dass es sich um Crafting-Items handeln könnte, welche man für eine bestimmte Quest braucht. Daraus könnte beispielweise der Waffenmeister, oder ein völlig neuer Charakter, eine hübsche Wumme basteln. Vielleicht ja sogar ein neues Exotic? Jedoch liegt die Funktion dieser schlafenden SIVA-Cluster vollkommen im Unbekannten.
Nun seid Ihr gefragt. Welche Theorien habt Ihr auf Lager, was es mit diesem Item auf sich haben könnte – und mit dem neuen Patrouillen-Symbol?
Die Legion von World of Warcraft steht schon vor der Haustür. Ein umfangreicher Trailer verrät, was auf den Verheerten Inseln alles lauert.
Die Legion naht und bringt Videomaterial mit
Wer bisher noch kein Teil der Beta von World of Warcraft: Legion ist, der hat einen großen Teil seiner Informationen nur über Fanseiten und den eher kurzen Trailer der GamesCom erhalten. Damit die Spieler aber ein wenig mehr von den grafischen Neuerungen und den zahlreichen Inhalten zu sehen bekommen, hat Blizzard nun einen neuen Trailer mit sechseinhalb Minuten Ingame-Material zusammengestellt. Dabei gibt es eine ausführliche Rundfahrt über die Verheerten Inseln. Alle Gebiete werden kurz gezeigt, von Val’sharah bis Suramar. Ebenfalls dabei ist ein Blick auf sämtliche Instanzen, welche die Erweiterung zum Start zu bieten hat.
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Die Dämoneninvasionen, auf die der Trailer anspielt, beginnen bereits in der nächsten Woche, also am 10. August 2016. Zeitgleich damit werden auch die Dämonenjäger veröffentlicht, die dann allen Vorbestellern zur Verfügung stehen.
Mein-MMO meint: Mit all den Livestreams, Comics, Cinematics und Trailern startet Blizzard dieses Mal eine wahre Informationsoffensive zur neusten Erweiterung. Fast kein Tag vergeht, an dem nicht etwas Neues zu World of Warcraft: Legion erscheint. Sicher ist das Ziel dabei, dass auch ehemalige Spieler so unweigerlich wieder mit WoW in Berührung kommen und sich vielleicht zu einer Rückkehr überreden lassen. Ob die Verheerten Inseln das halten, was all die Veröffentlichungen versprechen, werden wir in knapp einem Monat erfahren – denn dann startet Legion.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards MMORPG findet ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Konkretere Informationen zur anstehenden Erweiterung findet Ihr dahingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Top-Down-Shooter Livelock wird bald erscheinen. Hier ist der Story-Trailer.
Die Menschheit am Rande des Abgrunds erkennt nur noch einen Weg, um irgendwie zu überleben. Man lässt das mit dem „Leben“ im engeren Sinne sein, beschränkt sich aufs Existieren im weiteren Sinn.
Darum geht’s in Livelock – die Story des Shooters für PC, PS4 und Xbox One
Die Menschheit streift alles Irdische und Körperliche ab, transferiert das Bewusstsein in künstliche Intellekte, wird zu Robotern, plant für eine Zeit, nachdem die Bomben gefallen sind. Doch dann geht etwas schief.
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In der Story von Livelock sind einige Ideen drin, die man zuletzt in Kinofilmen wie Elysium sehen konnte – natürlich erinnert es auch an die Postapokalypse der Franchise Terminator.
Olympia hält in Overwatch Einzug. Schon morgen soll es eine neue Ladung an Skins, Emotes und anderen Individualisierungen geben!
Die Helden von Overwatch bei Olympia
Schon vor der Veröffentlichung der letzten Heldin Ana hat Blizzard versprochen, dass die Spieler noch im Verlauf dieses Jahres neue Skins und andere Kosmetika für Overwatch erwarten können. Ohne große Vorlaufzeit hat Blizzard jetzt angeteasert, dass neue Skins im Anmarsch sind und vermutlich bereits morgen, am 03.08.2016, nach den Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen.
Mehrere Fanseiten berichten davon, dass sie von Blizzard eine Box zugeschickt bekommen haben, in der einige Karten mit Abbildungen der Overwatch-Helden zu sehen waren. Das Besondere dabei: sie zeigten die Helden bereits mit neuen Skins, die alle thematisch den anstehenden Olympischen Spielen zugeordnet sind.
Die Karten zeigen Tracer, Zarya und Lúcio bei den Olympischen Spielen, jeweils in einem passenden Outfit. Während Zarya sich dem Gewichtheben verschrieben hat (wer hätte etwas anderes erwartet?), ist Tracer wohl beim Langlauf mit dabei.
Wir kommt man an die neuen Skins?
Einige Details zum Ergattern der neuen Skins sind ebenfalls schon bekannt. So wird es bis zum 22.08. eine besondere Aktion geben, bei der die Lootboxen entweder gekauft oder im Spiel verdient werden können. Wie genau man die Lootboxen verdienen kann, ist allerdings noch nicht geklärt. Es wäre möglich, dass sie die anderen Lootboxen temporär ablösen oder auf ganz andere Weise verdient werden – etwa nach jedem Sieg. Die neuen Boxen haben dafür aber auch eine Garantie, mindestens ein Objekt aus dem neuen Set zu enthalten – also einen Skin, eine Voiceline und so weiter. Darüber hinaus können die neuen Dinge nicht mit Credits gekauft werden – vermutlich, weil es sich um eine zeitliche Aktion handelt.
Morgen nach den Wartungsarbeiten wissen wir mehr. Haltet die Augen offen und verdient Euch die neuen Belohnungen!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Mehr Informationen zu den einzelnen Helden und ausführliche Guides findet Ihr in unserer “Tipps und Tricks”-Sektion.
Bei No Man’s Sky sind einige Fans aufgrund der Aussagen der Leaker im Meltdown-Modus.
Nur noch eine gute Woche, dann startet No Man’s Sky bei uns in Europa. Der Release auf PS4 ist auf den 10.8. gesetzt, auf dem PC verzögert er sich leicht. Nicht mehr lange, dann können wir alle das Spiel in Händen halten.
Manche User waren jedoch nicht in der Lager, die restlichen Tage auch noch abzuwarten. Sie gelangten an geleakte Kopien von No Man’s Sky und veröffentlichten Infos und Bildmaterial dazu. Sogar über eine Stunde Gameplay am Stück ist im Netz zu sehen.
Bei vielen Fans war die Neugier einfach zu groß, um diesen geleakten Infos zu widerstehen. Manche Zocker, die bislang noch nicht überzeugt von No Man’s Sky waren, nutzen diese “Chance” auch, um sich ein umfangreicheres Bild davon zu machen. Allerdings macht das Bild, das von den Leakern gezeichnet wurde, keinen allzu soliden Eindruck.
Wird aus dem Hype eine große Enttäuschung?
Inzwischen wurden zahlreiche Infos aus den Leaks veröffentlicht, welche die Fans in Sorge versetzen. Es macht sich Unruhe breit, da No Man’s Sky in wenigen Stunden durchspielbar sei, zahlreiche Bugs aufweise und wenig Abwechslung bringe. Über diese drei Aspekte redet man sich zurzeit in den Foren die Köpfe besonders heiß.
Mit diesen Infos zerstörte er die Träume und Hoffnungen mancher Fans, dass No Man’s Sky eine “perfekte”, gigantische Galaxie werden würde, in der man grenzenlosen und ungetrübten Spielspaß findet. Jedoch sind in den Foren nicht nur Ausdrücke der Enttäuschung, sondern auch der Empörung und Wut zu lesen. Manche Fans drehen schier durch.
Andere User betonen jedoch, dass es sich hier nur um die Eindrücke weniger Leaker handelt. Möglicherweise stimmen manche Infos auch überhaupt nicht. Es wurde schon ein Liste mit “Beweisen” auf reddit dazu erstellt, dass die Leaker gar nicht die finale Version des Spiels zocken würden. Allerdings ist da viel Wunschdenken dabei.
Zudem gilt es als wahrscheinlich, dass No Man’s Sky einen Day-One-Patch bekommen wird, wie es inzwischen bei neuen Games gang und gäbe ist.
Daher unser Tipp: Bewaht einen kühlen Kopf und bleibt entspannt. In wenigen Tagen können wir uns selbst ein Bild davon machen.
Mit unserer App findet Ihr seltene Pokémon bei Pokémon GO auf einer Live-Map.
Die verschiedenen Pokémon bei Pokémon GO zu finden ist gar nicht so einfach, denn diese sind überall verstreut. Dafür gibt es bestimmte Fundorte, an denen spezielle Pokémon regelmäßig erscheinen – So genannte Nester. Bisher boten verschiedene Webseiten die Möglichkeit an, diese Fundorte live zu verfolgen. Doch nachdem PokéVision und andere Apps zum Aufspüren verboten wurden, suchen die Spieler nach Alternativen mit Live-Map. Die gibt es nun mit der nutzerbasierten GO Map.
Bei GO Map seht Ihr die Fundorte seltener Pokémon
Nachdem nun viele Apps zum tracken von Pokémon verboten wurden, muss man sich nach guten Alternativen umsehen. Wir bei Webedia haben eine App für diese Zwecke vorgestellt, die Euch Spieler miteinader verbindet und durch ein Voting-System die Fundorte der Pokémon bewerten lässt. Damit Ihr bei Pokémon GO die Monster finden könnt, ist unsere App ein großer Vorteil für Euch. Besonders, wenn Ihr seltene Pokémon gefangen habt und den Fundort eintragt, haben viele Trainer dadurch einen großen Vorteil. Ist ein Pokémon nach mehreren Versuchen überhaupt nicht an diesem Fundort zu finden, dann könnt Ihr den Eintrag schlecht bewerten und dadurch andere Trainer warnen, dass es dort nichts zu finden gibt.
Trainer helfen Trainern – Zusammenarbeit ist gefragt
Damit Ihr auf dem Radar bald schon viele Pokémon sehen könnt, ist Zusammenarbeit besonders wichtig. Wir haben die App frisch veröffentlicht und warten jetzt auf Eure Fundorte, von denen dann weitere Spieler von Pokémon GO profitieren können. Jeder Eintrag auf der Karte motiviert nicht nur uns, sondern auch andere Trainer, die Fundorte der seltenen Pokémon zu veröffentlichen und zur Verfügung zu stellen.
Es gibt außerdem eine Suchfunktion, damit Ihr auf dem Radar nur jene Pokémon angezeigt bekommt, nach denen Ihr im Augenblick Ausschau haltet. So könnt Ihr gezielt nach Pokémon suchen, die Euch in Eurem Pokédex noch fehlen.
Pokémon GO Map – Download für Android und iOS
Damit Ihr direkt mit dem Pokémon Finder loslegen könnt, müsst Ihr nur in den Google Play Store beziehungsweise AppStore gehen und dort nach der “GO Map” suchen. Alternativ bieten wir Euch auch hier die Links zu der App im jeweiligen Store an.
Fangt am besten sofort an und teilt Eure Fundorte mit den anderen Trainern, damit wir zusammen eine Live-Karte mit vielen Fundorten seltener Pokémon aufbauen können.