In den “Play of the Games” von Overwatch schwingt dieses Mal Torbjörn den Hammer, Ana beweist extreme Präzision und Lúcio ist mal wieder “too cool for school”.
Das Overwatch-Sandmännchen in Form von Ana
In der vergangenen Woche kamen wieder jede Menge absurde “Play of the Game”-Momente in Overwatch zustande. Wir haben die sozialen Medien, verschiedene Foren und Reddit durchforstet, um unsere Top 3 für diese Woche zusammenzustellen.
Den Anfang macht der Spieler Unk mit seinem Clip “Budget Genji”. Als Torbjörn wird er von einer Ana aus seinem Team mit einem Nanoboost versehen und macht das einzig Richtige: Er packt seinen Hammer aus und hämmert, was das Zeug hält. Allerdings nicht auf seinem eigenen Geschütz herum, sondern auf dem gegnerischen Team. Dabei geht sogar ein aufgebauter Bastion zu Bruch, der gar nicht fassen kann, was da mit ihm geschieht.
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Der zweite Clip zeigt eine Ana mit herausragendem Timing. Die eigene D.Va sprengt gerade ihren Mech in die Luft und das feindliche Team versammelt sich hinter dem Schild von Reinhardt, um der Explosion unbeschadet zu entgehen – doch nicht mit Ana! Ein beherzter Schlafpfeil in allerletzter Sekunde raubt die schützende Deckung und garantiert einen vierfachen Kill.
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Unser letzter Beitrag kommt direkt aus dem aktuellen Brawl “Lucioball”. Der Spieler Etheralforce scheint unheimliches Glück zu haben oder in die Zukunft schauen zu können. Denn anstatt ein Emote nach einem erfolgreichen Tor zu machen, spielt er es eiskalt davor ab – und das, obwohl die Feinde samt Ball in “seinem” Strafraum sind.
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Ihr habt selber ein cooles “Play of the Game” hingelegt, von dem ihr denkt, dass es spektakulär genug ist, um in dieser Liste aufzutauchen? Dann schickt uns eure Beiträge und vielleicht findet Ihr die Spielszene nächste Woche hier wieder!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Mehr Informationen zu den einzelnen Helden und ausführliche Guides findet Ihr in unserer “Tipps und Tricks”-Sektion.
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Lost Ark sieht zum Verlieben aus! Eine Mischung aus Diablo und MMORPG, die frischen Wind ins Genre bringen könnte.
Zumindest in Korea wird die Beta am 24. August starten, dann dürfen Spieler mal einen Blick in das Online Hack `n Slay werfen. Ob auch westliche Spieler mit dabei sein dürfen, ist momentan noch nicht so ganz klar. Die Beta soll allerdings auf 9.000 Teilnehmer limitiert sein. Viele sind schon sehr gespannt darauf, wie sich das Onlinespiel denn nun spielen wird.
Welche Klassen bietet die Beta?
Auch, welche Klassen man verkörpern darf, das wollen viele wissen. Denn insgesamt wird es in der finalen Version 18 Klassen geben, davon sollen allerdings nicht alle während der Beta spielbar sein. Nun ist ein Video aufgetaucht, in dem man offenbar sieht, welche der Klassen man für die Beta ausgewählt hat. Dies wurde allerdings noch nicht von den Entwicklern bestätigt!
Im Video zu sehen ist der Barde, der Battle Master, der Blaster mit einer riesigen Kanone und der Berserker. Der Devil Hunter, der Fighter, der Gunner, der Infighter, der Warrior und der Warlord gehören ebenfalls mit dazu. Es scheint sich um einen guten Mix zu handeln aus Tanks, Damage Dealern und Supportern. Zu Bedenken ist, dass man zu Beginn nur mit einer von drei Klassen beginnt und von dieser aus dann in die anderen Klassen springen kann, die man mit der Zeit freischaltet. Es handelt sich dann also mehr um Spezialisierungen.
Zum Start der Beta von Lost Ark wird man sicher mehr über das Onlinegame erfahren. Wir sind schon sehr gespannt!
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Das Standalone von ARK, “Survival of the Fittest” wird wieder Teil des Hauptspiels. Damit ist Free2Play vorerst Geschichte.
ARK gesteht sich Fehler ein
Manchmal muss man Fehlentscheidungen auch rückgängig machen. Vor knapp einem Jahr hatte man bei Studio WildCard das Ziel ins Auge gefasst, den “Arena-Modus” von ARK: Survival Evolved als Free2Play-Titel einzeln zu veröffentlichen. Eine Weile lang konnten die Spieler sich “ARK: Survival of the Fittest” kostenlos herunterladen, um sich mit bis zu 71 anderen Spielern in ein Match um Leben und Tod zu stürzen. Dabei ging es darum, wer am schnellsten an Waffen, Dinos und vor allem Nahrungsmittel kommt, um letztlich als Sieger aus der Partie hervorzugehen.
Jetzt wurde Survival of the Fittest wieder “nach hause” geholt und ist fortan erneut Teil des Hauptspiels. Laut den Entwicklern ist das Konzept einfach nicht aufgegangen, Survival of the Fittest als separaten Titel zu entwickeln. Vor allem hätte man viel Zeit und Energie in Monetarisierungsideen stecken müssen und einen Ingame-Shop stünde bei den Entwicklern sowieso niemals zur Diskussion.
Das Aus für die PS4- und Xbox One-Version?
Weitere Gründe waren etwa die Probleme, die es mit den Berechtigungen zur Modifikation gab. Das sei bei einem Free2Play-Titel rechtlich deutlich schwieriger zu vereinbaren, weshalb die Spieler sich nun auf viele neue Hilfsmittel und Tools freuen dürften, die bei der Entwicklung von Mods zur Verfügung stehen werden.
Mit diesem Schritt wird auch die Entwicklung von “Survival of the Fittest” für PlayStation 4 und Xbox One vorerst auf Eis gelegt. Die Entwickler wollen “einen Schritt zurückgehen und schauen, wie sich diese Änderungen langfristig auswirken.”
Wer ARK: Survival of the Fittest noch in seiner Steambibliothek hat, kann das Spiel vorerst kostenlos weiterspielen. Ob dort aber noch neue Updates erscheinen werden, ist fraglich. Ein Kauf von ARK: Survival Evolved wird notwendig werden.
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns einen besonderen Bug an, welcher große Einflüsse auf das Spiel ausübt.
Ubisofts The Division hat eine Vielzahl an Bugs. Das war bereits zum Release im März so, und das ist auch jetzt Anfang August noch so. Haufenweise Fehler wurden im Laufe der Monate zwar entfernt, allerdings kamen mit den verschiedenen Updates immer wieder neue hinzu. Im Ubi-Forum wurde extra eine Seite eingerichtet, welche die bekannten Probleme auflistet.
Ein großer Bug wirkt sich besonders heftig auf das Spiel aus, welchen der Youtuber Skill Up als den “wichtigsten Bug in The Division” bezeichnet. Dieser bezieht sich auf den Skill “Ballistischer Schild”. Dabei handelt es sich jedoch um keinen “Game-breaking”-Fehler, wie einst der Rucksack-Bug oder der Map-Bug. Stattdessen übt er großen Einfluss darauf aus, wie wir alle im Endgame-PvE spielen.
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Der Ballitische Schild ist im Grunde ein einziger großer Bug. Diese Fertigkeit ist schlicht nicht zu gebrauchen, da man sich nicht auf sie verlassen kann. Jeder Agent, der momentan darauf setzt, ist sozusagen selbst schuld. Denn manchmal verschwindet der Schild plötzlich, oder er hindert Euch daran, mit der Waffe zu schießen, oder die Waffe nachzuladen, oder Verbrauchsgegenstäde einzusetzen. Gelegentlich lässt sich der Schild auch gar nicht erst herausholen. Es ist einfach ein Graus, damit zu spielen.
Daher scheint er auch in Diskussionen über bestimmte Builds überhaupt nicht zu existieren. Nur auf reddit taucht der Ballistische Schild ab und zu auf, stets mit der Forderung verbunden, diesen endlich mal zu fixen.
Kein Ballistischer Schild, kein Tank
Denn ein einsatzfähiger Schild würde The Division richtig gut tun, wie Skill Up feststellt. Dieser wäre eine nützliche Fähigkeit, mit der man einen starken Tank erstellen könnte.
Aktuell gibt es keine richtigen Tanks, welche die Feinde kontrollieren können, sich als Schutzschild vor die Verbündeten stellen und in erster Reihe kämpfen. Es gibt höchstens Agenten mit Zähigkeit jenseits der 700k, welche aber auch keine spezialisierten Tanks sind, sondern einfach Agenten mit extremen Rüstungswerten.
Die Kämpfe laufen folglich auch alle gleich ab. Man erhöht seine Zähigkeit auf mindestens 400k, kauert hinter einer Deckung mit seinen Heilskills und der Befestigung und ballert auf die Feinde. Kommen Rusher auf Euch zugestürmt, könnt Ihr nur hoffen, dass Eure Feuerkraft ausreicht, um diese rechtzeitig aufzuhalten. Mit Haftgranaten mit Blendeffekt kann man sich etwas Zeit verschaffen, aber ein Tank mit einem Schild in der Hand hätte hier deutlich bessere Karten.
Daher zieht Skill Up das Fazit, dass der verbuggte Ballistische Schild zahlreiche Kampf-Varianten unterbindet und eine ausgeprägte Tank-Klasse nicht zulässt. Er sorgt dafür, dass alle Kämpfe nahezu gleich geführt werden, denn da keine Tanks möglich sind, werden auch die anderen “Builds” und Spezialisierungen beeinträchtigt.
Wenn Spezialisierungen keine Spezialisierungen sind
Egal, welchen Build man sich zurzeit anschaut, die Zähigkeit spielt im Endgame von The Division eine extrem große Rolle. Builds unter 400k Toughness gehen schon mal gar nicht, da man sonst gegen die NPCs keine Chance hat – zumindest nicht mit dem Spielstil, welchen das Spiel aktuell nur zulässt.
Aber wenn man einen Tank im Einsatztrupp hätte, welcher in vorderster Front mit dem Schild ausgerüstet die Gegner auf sich zieht und die Lage kontrolliert, hätten die anderen Agenten deutlich mehr Spielraum, wie sie sich skillen. Wenn man nicht ständig mit der Angst leben muss, dass der nächste Rusher um die Ecke stürmt, braucht man keine allzu hohen Zähigkeit-Werte. Der Tank macht das schon. Man muss nicht erst die Zähigkeit auf etwa 400k bringen, bis man sich endlich auf andere Attribute konzentrieren darf.
Dann kann man sich beispielsweise voll auf die Schusswaffen fokussieren und ein mächtiger Damage-Dealer werden. Das Risiko als solcher ist zwar höher, da man schnell umfällt, wenn sich die Kugeln in die eigene Richtung verirren, aber dieser schlagkräftige Spielstil wird zumindest wieder eine Option.
Daher kommt Skill Up zu dem Schluss: Indem Massive den Ballistischen Schild fixt, würden sie völlig neue Spielerfahrungen ermöglichen. Spezialisierungen und mehr taktische Optionen werden möglich. Aber zurzeit beeinflusst dieser omnipräsente Bug in starkem Maße, wie die Kämpfe ablaufen, wie man sich skillt und wie man spielt.
Wie seht Ihr das? Seid Ihr anderer Meinung? Oder sagt Ihr: “Jo, der Mann hat recht.”
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Pokémon GO soll Spaß machen, aber auch die Umwelt und öffentliche Plätze respektieren.
Vor ein paar Wochen brach das Pokémon-Fieber in Deutschland wieder aus. Diesmal wird aber die Umwelt mit einbezogen, denn Spieler finden in der “echten Welt” mehr wilde Pokémon als auf der Couch.
Nicht nur wilde Pokémon gibt es “draußen” zu finden. Auch PokéStops, bei denen man Belohnungen wie PokéBälle und Tränke bekommt, oder Arenen, die man mit seinen Pokémon einnehmen kann, gibt es an öffentlichen Plätzen.
Mehr Respekt für öffentliche Plätze
In einem Interview mit der LA Times sagte J.C. Smith, Consumer Marketing Direktor der Pokémon Company, dass das Spiel den angehenden Pokémon-Trainern weiterhin Spaß bringen, aber die “echte Welt” trotzdem respektieren soll. “Wenn etwas sehr beliebt ist, dann müssen wir sicherstellen, dass wir einen Weg finden, so damit umzugehen, dass Spieler das Spiel in Sicherheit und mit Respekt spielen”, sagt Smith. Das Spiel ist erst vor kurzem veröffentlicht worden und habe schon so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass es schwer ist, an alle Bereiche auf der Welt zu denken, die in Zukunft damit zusammenhängen können.
Wir berichteten bereits darüber, dass beispielsweise die Auschwitz Gedenkstätte die Entwickler von Pokémon GO bat, nicht mehr Teil des Spiels zu sein. Immer mehr öffentliche Plätze machen bereits Gebrauch von der Funktion, sich aus dem Spiel entfernen zu lassen. In den sozialen Medien liest man von Spielern, die (zurecht) empört darüber sind, wenn sich mehrere Jugendliche auf Friedhöfen treffen, dort Lockmodule einsetzen und lauthals vor den Gräbern Spaß haben. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, werden dann oft der Müll und die leeren Flaschen an Ort und Stelle liegen gelassen.
In zukünftigen Updates sollen öffentliche und private Plätze mehr respektiert und besser geschützt werden. Wie genau diese Änderungen aussehen und ob Plätze ganz gestrichen oder die Aktivierungs-Reichweite dieser Stops und Arenen erhöht wird, ist aber bisher noch nicht klar.
Die chinesische WoW-Community ist in Aufruhr. Blizzard nimmt ihnen eine Bezahloption und viele Spieler gehen auf die Barrikaden.
Aufschrei der Spieler: Abo in China ohne andere Option
Wenn es um Bezahlmethoden in MMORPGs geht, dann sind die verschiedenen Kontinente alle Einzelfälle. Gerade in Amerika und Europa lässt sich mit einem Abonnement im Regelfall gut schlafen, aber auch Free2Play ist gerne gesehen. In China hingegen schwört man auf eine “pro Stunde”-Bezahlung. Doch genau die wird morgen, am 4. August in China deaktiviert. Dann erhält World of Warcraft auch in China ein Abomodell. Dauerzocker haben sich darauf gefreut, denn wer mehr als 100 Stunden im Monat zockt, kommt dabei günstiger weg. Alle anderen, die nur gelegentlich mal ein Stündchen am Abend zocken, gehen als Verlierer aus dieser Umstellung hervor.
Die chinesischen Spieler können ihre bisher gekaufte Spielzeit noch bis 2018 “wie gewohnt” nutzen oder in Tage für ihr Abo umwandeln. 150 Minuten gekaufte Spielzeit ergeben dabei einen Tag Abo.
Vor allem im Gegensatz zu Taiwan und Korea fühlen sich die Spieler nun benachteiligt. Dort laufen nämlich beide Systeme parallel – die Spieler können also zwischen Abo und stündlicher Bezahlung auswählen.
Mein-MMO meint: Es wäre leicht, aus unserer Sicht zu behaupten, dass sich “die Chinesen mal nicht so anstellen sollen”, immerhin hat der Rest der Welt auch ein Abomodel. Das wird der Sache allerdings nicht gerecht, denn in China gibt es seit Jahren das Modell, indem man stundenweise bezahlt – das hat durchaus Gründe. Vielen “Casuals” dort fehlt schlicht das Geld. Jetzt werden sie gezwungen, jeden Monat so viel zu bezahlen, wie sie ansonsten vielleicht in mehreren Monaten ausgegeben haben – und das wird unweigerlich zu einem Spielerschwund führen. Was Blizzard und den Publisher Netease vor Ort dazu bewogen hat, kann man nur spekulieren.
Jetzt könnt Ihr Eurer Kreativität bei GTA 5 Online noch mehr freien Lauf geben!
Im Online-Modus von GTA 5 “dreht” sich in den letzten Wochen alles um Stunts, Loopings und krasse Rennen. Insgesamt 27 lebensgefährliche Stuntrennen gibt es bisher im “Cunning-Stunts”-Update. Durch den Creator-Modus werden es bald schon viele mehr. Wie bei Trackmania könnt Ihr diese Strecken nun selbst bauen und anschließend mit der Online-Community testen und bewerten.
Cunning Stunts Creator-Modus
Mit der neuesten Erweiterung für das “Cunning-Stunts”-Update könnt Ihr nun selbst eigene Strecken mit Loopings und gefährlichen Sprüngen erstellen. Testet Eure Strecken gut, damit jeder Sprung und jede Kurve schaffbar ist, um Eure Karte in der Community beliebt zu machen. Mit der Einrast-Funktion könnt Ihr schnell und bequem verschiedene Einzelteile miteinander verbinden und damit zu einer großen Strecke kombinieren.
Erhöhte Fahrbahnen, Loopings, Röhren oder extreme Steigungen sind nur ein paar der Möglichkeiten, um Eure Strecke zu einem reinen Abenteuer zu machen. Über 250 Stunt-Zusatzelemente stehen Euch beim Designen der Strecken zur Verfügung. Jede Strecke braucht selbstverständlich auch einen Überraschungsmoment. Dafür gibt es zum Beispiel gefährliche Hindernisse wie Benzintanks oder Feuerringe. Kombiniert mit Beschleunigungs-Streifen können diese schnell tödlich enden!
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Legt die Schlüssel Eurer Stunt-Wagen in die Schublade und kramt Eure Waffenscheine heraus, denn es wartet ein neuer Gegner-Modus auf Euch! Bei Entourage ist Teamarbeit gefordert, wenn Leibwächter eine gut gepanzerte und gut bewaffnete Zielperson zu einem bestimmten Extraktions-Punkt eskortieren müssen. Selbstverständlich versucht währenddessen ein anderes Team (Attentäter) diese Zielperson auszuschalten.
Das Besondere daran? Sowohl Attentäter als auch Extraktions-Punkt werden nur von der Zielperson auf dem Radar gesehen. Die Leibwächter müssen sich also gut darauf verlassen können, was die Zielperson sagt, damit sie für Sicherheit sorgen können. Sichert Euch noch bis zum 11.08 doppelte GTA$ und RP in diesem neuen Gegner-Modus bei GTA 5 Online.
Bei Destiny sind drei neue Händler bekannt. Zudem gibt’s zahlreiche Infos zu den Inhalten von “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Mit der Herbsterweiterung kommt ein neuer “Social Space” ins Destiny-Universum: Felwinter’s Peak. Eure erste neue Aufgabe wird es in RoI sein, diesen ehrwürdigen Ort von Feinden zu befreien, sodass verschiedene NPCs diesen wieder bevölkern können.
Der Eiserne Tempel wird mit Leben erfüllt
Bisher sind drei Charaktere bekannt, mit denen Ihr in Felwinter’s Peak, im “Iron Temple”, zu tun haben werdet.
Lord Saladin
Lord Saladin kennt man bereits aus dem Eisenbanner-Event in Destiny. Er spielt in “Rise of Iron” eine bedeutende Rolle.
Sobald Ihr ein Artefakt von ihr erlangt habt, begebt Ihr Euch zu der entsprechenen Statue eines Eisernen Lords, die sich im Tempel befindet, und aktiviert dort die Fähigkeit. Mehr Infos zu den Artefakten und deren Fähigkeiten lest Ihr in oben angegebenem Link.
Shiro-4
Dieser NPC befindet sich ebenfalls im “Eisernen Tempel”. In dem Screenshot steht, dass er für Scouting-Missionen für Cayde und die Vorhut zuständig ist. Er wird Euch wohl mit Aufträgen versorgen, in denen Ihr die Verseuchten Lande von den Feinden säubern dürft. Er soll Klassengegenstände, Synthesen und Beutezüge für Euch bereithalten.
Überall in diesem Social Space werden Euch auch Wölfe begegnen. Im folgenden Bild könnt Ihr einen Wolf auf der rechten Seite erkennen:
Im folgenden Video seht Ihr mehr Bereiche von Felwinter’s Peak:
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Mit Ornamenten wird es Euch möglich sein, Eure Ausrüstung und Eure exotischen Waffen anzupassen. Diese sind quasi eine Weiterentwicklung des Chromatin-Systems, mit welchem man die Items zum Leuchten bringt. Mit Ornamenten könnt Ihr die “Geometrie” und die Erscheinung der Items verändern.
Exotische Waffen-Skins sind damit nun also ein Thema. Mit den Ornamenten könnt Ihr den Wummen den SIVA-Style oder den “Iron Lord”-Style verpassen. Die Rüstung könnt Ihr mit “Iron Lord”-Ornamenten schmücken, also mit Fell und Hörnern.
Die Ornamente werden auf verschiedenen Wegen erhalten: Durch “Radiant Tresures”, also Items, die wohl ähnlich den Sterling-Schätzen sind. Durchs Zocken könnt Ihr davon eine bestimmte Menge pro Woche erhalten. Falls Ihr diese “Radiant Tresures” im Everversum gegen Echtgeld erwerben wollt, könnt Ihr davon ohne Limit öffnen.
Ihr erhaltet die Ornamente zudem durch High-Level-Aktivitäten, wie “makellose” Trials-Runs und wahrscheinlich durch den “Wrath of the Machine”-Raid.
Strike-Exclusives und Skeleton-Keys
Im Dämmerungsstrike und in den Strike-Playlists könnt Ihr beim erfolgreichen Abschluss an ein neues Item gelangen: “Skeleton Key”. Mit diesen Schlüsseln erhaltet Ihr einen garantierten Drop Strike-exklusiver Items, wenn Ihr eine “Strike Hoard” damit öffnet. Dabei handelt es sich um eine neue Truhe, welche erscheinen kann, wenn Ihr Strikes abschließt. Alles noch ein bisschen verwirrend.
Bislang ist nicht bekannt, mit welchen Perks die Dorn die Bühne betreten wird, man weiß aber, dass man sie durch eine exotische Quest erlangt.
Weitere Exotics, die angedeutet werden:
Warlock-Stiefel
Eine Pistole
Ein Impulsgewehr, welches bei erfolgreichen Präzisionskills eine Wolke von “seeking energy” entfaltet. Ja, was das genau sein soll, wissen wir auch nicht. Aber es klingt extrem nach der „Price of Exile“!
Ein neues Exotic ragt jedoch heraus:
Das exotische Automatikgewehr Khvostov 7G-0X:
Jeder Hüter hatte als seine erste Waffe die gute alte Khvostov 7G-02 in der Hand, als er die allererste Mission spielte. Nun kommt die exotische Khvostov 7G-0X ins Spiel, eine wahrlich einzigartige Wumme.
Wie die Gjallarhorn und die Dorn wird auch die Khvostov an eine exotische Quest gekoppelt sein. Aber anders als andere Exotics wird diese nicht einen einzigen exotischen Perk haben, der die Waffe auszeichnet. Stattdessen können die Hüter sie nach Belieben anpassen.
Euch stehen mehrere Perks zur Wahl, mit denen Ihr die Khvostov zur Waffe Eurer Träume bauen könnt. Ihr könnt den Feuer-Modus einstellen, ob automatisch, Burstfire oder Einzelschuss (halb-automatisch), und die Feuerrate (hier werden 900 RPM und 450 RPM genannt). Zudem sollen zahlreiche weitere Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Gameinformer spricht von über 100 Variationen, die denkbar sind. Ihr könnt die Waffe somit in ein Impulsgewehr, ein Scout-Gewehr oder eben in ein Automatikgewehr verwandeln.
Weitere Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords”:
Es sollen 5 Story-Missionen kommen, plus weitere Missionen und Quest. Die exakte Anzahl ist nicht bekannt.
“The Archon’s Forge” wird eine kooperative Arena in den Verseuchten Landen.
Der neue Raid namens “Wrath of the Machine” ist ab dem 23. September verfügbar.
Ein neuer PvP-Modus heißt Supremacy, also Vorherrschaft.
Es kommen vier neue Schmelztiegel-Maps. Eine Map ist PlayStation-exklusiv.
Das Eisenbanner wird neu erfunden.
Es wird neben neuen Waffen und Rüstungsteilen auch neue Embleme, Shader, Geisthüllen und Sparrows geben. Auch die Fraktionen werden neue Items für Euch bereithalten.
IDC/Games und das Entwicklerstudio Gamemag bringen das in Taiwan auf der Playstation 4 sehr erfolgreiche MMORPG Weapons of Mythology – New Age in den Westen.
Erscheinen wird das Free-to-Play-MMO sowohl für PC als auch für Xbox One und Playstation 4. Schon im September ist eine erste Beta geplant. Auf der gamescom wird man das Onlinegame ebenfalls zeigen. Erscheinen wird es im vierten Quartal dieses Jahres in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Polnisch und Italienisch.
Kampf um ein mächtiges Artefakt!
In Weapons of Mythology – New Age werden PvE- und PvP-Elemente miteinander verknüpft. Ihr verfolgt nicht nur eine Story, die euch anhand von Quests durch ein großes Spielgebiet führt, ihr kämpft zudem gemeinsam mit eurer Gilde unterstützt von mächtigen Pets in gefährlichen Dungeons oder messt euch auf PvP Battlegrounds mit anderen Spielern. Die Geschichte spielt zur Zeit des Chu-Han Bürgerkriegs, in den die beiden verfeindeten Clans Zhan und Jie verwickelt werden. Ihr schließt euch einer der Parteien an und kämpft um ein wertvolles Artefakt der Ahnen.
Doch genau diesen Krieg nutzen die finsteren Morkans, um der Unterwelt zu entfliehen und das Land ins Chaos zu stürzen. Nur der Besitzer der mächtigen Reliquie kann die Welt retten!
Gilden, MOBA und Bossgegner
Weapons of Mythology – New Age bietet ein Kampfsystem, in dem ihr verschiedene Artefakte miteinander kombinieren könnt, um besondere Skills freizuschalten. Pets spielen ebenso eine Rolle wie ein Gildensystem, über welches Mitglieder exklusive Gildenskills erhalten und an Gildenkriegen teilnehmen können. Das PvP Schlachtfeld bietet Elemente von MOBAs und ein Ranked Ladder System. In den Dungeons erwarten euch viele Herausforderungen, darunter gefährliche Bossgegner, die ihr im Team besiegen müsst.
Bei Destiny kommen Events wie die “Sparrow Racing League” zurück. Bungie spricht über die Zeit nach “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Die Entwickler von Destiny plauderten mit Gameinformer über die Zukunftspläne, welche nach “Rise of Iron” anstehen. Was können die Hüter erwarten, auf welche Events dürfen sie sich freuen?
Im Oktober und Dezember steigen Events in Destiny
Fans von Halloween dürfen nun jubilieren: Auch in diesem Jahr wird es das Festival der Verlorenen geben, auf dem die Hüter Halloween feiern dürfen. Dieses steigt im Oktober 2016. Im Rahmen des Events kommt Ihr an neue Masken, mit denen Ihr die Feinde erschrecken könnt, und an “andere Überraschungen”.
Zudem dürft Ihr im Dezember Eure Sparrows auf Hochglanz polieren. Dann startet die SRL, die “Sparrow Racing League”. Die bekannten Strecken werden dabei überarbeitet und es kommen zwei neue hinzu, welche von der “Rise of Iron”-Umgebung inspiriert sind.
Dieses SRL-Event soll sich jedoch nicht nur um die Sparrow-Rennen drehen, sondern deutlich umfangreicher sein als letztes Jahr. Wie der Live-Team-Director Jerry Hook sagt, wird das Event mit einem anderen Style wiederkehren und sich nicht nur auf die SRL fokussieren.
Man habe beim letzten Mal gemerkt, dass es auch viele Hüter gibt, die wenig mit dem Sparrow-Rennen anfangen können. Aber auch für diese soll das Dezember-Event Aktivitäten bieten.
Bungie will die Kommunikation verbessern
Laut Gameinformer macht Bungie zurzeit einen Schritt in die richtige Richtung, indem sie offener und klarer über die Zukunft sprechen wollen als bisher. Was kommt nach der Erweiterung auf uns zu? Wie geht es mit Destiny weiter? Dies sind Fragen, zu denen Bungie im Vorfeld sonst immer nur wenige Worte verlor. Dies möchte das Team nun aber ändern und für eine klare Kommunikation bei den anstehenden Content-Drops sorgen.
Der neue Patch mit der Bezeichnung 2.4.2 bei Diablo 3 ist nun auf den Servern und bringt einige Änderungen mit sich.
Patch 2.4.2 bringt interessante Änderungen in Bezug auf Klassen-Balancing und generelles Gameplay ins Spiel. Noch diese Woche startet die 7. Saison bei Diablo und der Patch soll dieses Ereignis einläuten. Neue Qualstufen mit verbesserten Belohnungen, veränderte Gegenstände mit neuen Funktionen, aber auch kosmetische Belohnungen erwarten Euch auch in dieser Saison. In den folgenden Patchnotes könnt Ihr Euch schon mal einen Eindruck davon machen, was Euch in den nächsten Tagen erwartet.
Diablo 3 Patchnotes 2.4.2
Den Beginn der offiziellen Patchnotes machen Kommentare der Entwickler, die erklären, warum bestimmte Punkte im Spiel geändert wurden.
In Gruppenspielen gab es Taktiken, bei denen Monster an einen Punkt gelockt wurden, um sie aus der Entfernung mit Kontroll-Verlust-Effekten zu bekämpfen. Das führte nicht nur zu Server-Problemen, sondern machte das Spiel langweilig. Die Änderungen sollen Kontroll-Verlust-Effekte situationsabhängiger machen und Spielern öfter die Möglichkeit geben, direkt dem Schadens-Potenzial der Gruppe beizuwirken.
Goldbelohnungen wurden so angepasst, dass man ungefähr ein Drittel der Großen Nephalemportale aufwerten kann. Der Anstieg der Goldkosten wird verringert, damit sich Gold-Belohnungen, wie das Reich der Schätze, wieder nach einer wirklichen Belohnung anfühlen.
Rückstoß-Effekte erhöhen die Widerstände gegen Kontroll-Verlust-Effekte immer um 40%.
Wenn der Widerstand von Monstern gegen Kontroll-Verlust-Effekte höher als 65% ist, dann können Sie nicht zurückgestoßen werden.
Fähigkeiten mit Dauer-Rückstoß (z. B. Schwarzes Loch) können den Widerstand umgehen, wenn bereits ein Monster erfolgreich zurückgestoßen wurde. Die Fähigkeiten erhöhen den Widerstand gegen Kontroll-Verlust-Effekte mit jedem Rückstoß um 20% statt um 40%.
Klassenänderungen bei Diablo
Neben dem Gameplay wurden in diesem Patch viele Änderungen an den einzelnen Klassen vorgenommen. Der Dämonenjäger hat nun eine neue, einzigartige Mechanik, wann und wo seine Stachelfalle Schaden verursacht. Ein Hassverbraucher ist Auslöser für die Stachelfalle, damit man genau kontrollieren kann, wann man den Schaden der Falle verursachen will.
Auch andere Fertigkeiten wurden im neuen Patch angepasst. Dabei ging es besonders um das Spielen in der Gruppe. Indem man Fertigkeiten angepasst hat, die Mitspieler stärken, sollen nun mehr verschiedene Gruppen-Zusammenstellungen möglich sein.
Mit der Einführung von Blutsplittern, Kanais Würfel und Haedrigs Geschenk, wurde der Magiefund-Bonus immer bedeutungsloser. Ein Topas im Helm sorgt nun also nicht mehr für einen Magiefund-Bonus, sondern wurde durch Ressourcenkosten-Reduktion ersetzt. Die Reduktion der Ressourcenkosten hat den selben prozentuellen Bonus wie die Abklinzeit-Reduktion mit einem Maximum von 12,5%.
Edelsteine, wie das Kräftigende Juwel, waren bei vielen Spielern unbeliebt. Um diesen Edelstein wieder ansprechend zu machen, hat er nun eine neue Mechanik bekommen. Das Kräftigende Juwel erhöht Eure Heilung um bis zu 10%!
Unerschöpflicher Trank des Chaos ist ein neuer, legendärer Trank bei Diablo. Wenn Ihr ihn einsetzt, während Ihr weniger als 40% Gesundheit habt, dann teleportiert Euch dieser Trank an einen anderen Ort.
Bei der anstehenden Weltraum-Simulation No Man’s Sky wurde bereits das erste Update noch vor dem offiziellen Launch fertiggestellt.
Seit ein paar Tagen sind geleakte Kopien von No Man’s Sky im Umlauf. Die Leaker stellten direkt Gameplay-Material und zahlreiche Infos voller Spoiler ins Netz. Wissensdurstige Fans saugten jede News zum Game gierig auf – schließlich ist die Space-Simulation voller Mysterien und ein komplexes Bild hat noch niemand so richtig davon im Kopf. Allerdings waren auch geleakte Infos dabei, welche den Usern überhaupt nicht schmeckten.
Seit No Man’s Sky Anfang Juli Gold ging – also fertiggestellt wurde – tüftelten die Entwickler an einem ersten Update. Die Arbeiten daran sind nun beendet. Ab wann dieser Patch verfügbar sein wird, ließ Sean Murray, der Gründer von Hello Games, jedoch nicht durchblicken. Vielleicht steht er schon zum Release am 10. August zum Download bereit – als Day-1-Patch. Da Sony selbst Distributor von No Man’s Sky ist, könnte der notwendige Zertifizierungsprozess auf der PS4 zügig ablaufen.
Laut einer Twitter-Meldung von Murray beinhaltet das Update viele neue Features, Balancing und Content. Ins Detail geht er hierbei jedoch nicht.
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Dies bedeutet auch, dass die bereits im Netz befindlichen Leaks keine aktuelle Version von No Man’s Sky, wie es zum Launch sein wird, zeigen. Mit diesem Update spielen die Entwickler einen guten Monat zusätzliche Arbeitszeit an der Weltraumsimulation auf. Murray warnte die Community zudem davor, sich die Leaks anzusehen. Immerhin sind es nun nur noch wenige Tage, bis No Man’s Sky bei uns erscheint.
Im Offenen Brief von Pokévision zu den Pokémon GO Entwicklern sieht man, wie viel Leidenschaft hinter dem Spiel steckt.
Nachdem vor wenigen Tagen Apps und Webseiten wie PokéVision verboten wurden, geben die Entwickler dieser Dienste noch nicht auf. Das wird viele Fans glücklich machen, denn aktuell gibt es im Spiel selbst keine “zuverlässige” Möglichkeit, um wilde Pokémon mit Hilfe von einem Radar aufzuspüren. Nachdem PokéVision-Entwickler Yang Liu sich nicht zu den Geschehnissen äußern wollte, bricht er sein schweigen nun mit einem offenen Brief an Niantic, der zeigt, wie viel Leidenschaft Fans und Spieler für Pokémon entwickelt haben.
Die Spieler wollten nicht cheaten, sondern Ihr Spiel genießen
In seinem offenen Brief an John Hanke, dem Chef von Niantic, spricht PokéVision-Entwickler Yang Liu deutliche Worte. Er sagt, dass nicht alle Spieler diese Dienste nutzten, um damit zu cheaten. Viele wollten einfach nur eine Alternative zu der Suchfunktion haben, die im Spiel selbst nicht funktioniert(e). Bis zu 50 Millionen verschiedene Spieler und 11 Millionen Spieler am Tag hatte PokéVision. Auch die Bewertungen in den AppStores machen deutlich, dass ein Dienst wie dieser von den Spielern gerne angenommen wird.
Hier ein Auszug aus dem Brief von Yang Liu an Niantic:
Zu diesem Zeitpunkt hat PokéVision etwa 50 Millionen verschiedene Nutzer und 11 Millionen am Tag.
Diese Zahlen sollte man erstmal sacken lassen.
Die Hälfte aller Pokémon GO-Spieler kam zu uns – aber nicht, um zu “cheaten”. Das Spiel war einfach für viele (nicht alle) Spieler zu dem Zeitpunkt nicht spielbar. Der eigentliche Grund, weshalb Spieler PokéVision nutzten, war nicht, um einen Vorteil zu bekommen. Der Hauptgrund war, dass sie mehr Pokémon GO spielen konnten. Das ist, was jeder Spieler möchte – mehr Pokémon GO spielen.
Als wir PokéVision aus Respekt vor Euren Wünschen (Einer kam direkt von dir John) geschlossen haben, haben wir Euch 100% vertraut, dass Ihr der Community erlaubt, zu wachsen. Ich kann es wirklich nicht noch deutlicher erklären – Wir wollen einfach nur das Spiel spielen. Wir können damit umgehen, dass es hier und da mal zu Bugs kommt, aber bitte sagt uns wenigstens, dass Ihr Euch darum kümmert. Ja, PokéVision gibt Spielern einige Vorteile, aber ist das wirklich ZU viel; Ist es wirklich SO schlecht? Pokémon hat 20 Jahre überlebt – Es ist sogar gewachsen, würde ich sagen. Pokémon GO hat es sogar noch größer gemacht. Wenn das Argument lautet “Naja, wenn du ein Relaxo gefunden hast, was du eigentlich nicht finden solltest, aber es über PokéVision gefunden hast, dann wirst du weniger spielen” – Wenn das wirklich das Argument ist, dann muss ich sagen, dass ich dem nicht zustimme! Ich fange ein verdammtes Relaxo, auch wenn ich bereits 20 davon habe. Genau wie Millionen von uns wahrscheinlich über 100 Taubsis oder Zubats gefangen haben.
Pokémon ist für die Ewigkeit. Die gleichen 151 Pokémon gibt es jetzt seit 20 Jahren. Zeigen 80 Millionen Downloads in einer Woche (bevor das Spiel in vielen großen Ländern offiziell veröffentlicht wurde) nicht an, dass die Menschen nicht genug von Pokémon bekommen können?
Nachdem der Pokémon-Tracker im Spiel und PokéVision ausgeschaltet wurden, sanken die Bewertungen in den Stores von iOS und Android von 4.0 Sternen auf 1.0 – 1.5 Sterne. Ich bin nur eine einzige Person und meine persönliche Meinung ist nicht wichtig, aber was ist mit den unzähligen Spielern, die sich wünschen, dass das Spiel wieder wie am Anfang ist? Ich bin vielleicht voreingenommen, wenn ich sage, dass die Deaktivierung von PokéVision mit den schlechten Bewertungen, den Geld-Rückgabe-Forderungen und dem Aufschrei in den sozialen Medien zu tun hat – aber kann es nicht sein, dass da etwas Wahres dran ist? Es hat sich in der Zeit, als der Pokémon-Tracker im Spiel und PokéVision deaktiviert worden, nichts anderes geändert. Kann es sein, dass der Tracker, egal ob PokéVision oder Niantic ihn gemacht hat, etwas ist, das die Spieler brauchen? Nicht “wollen” sondern BRAUCHEN, um das Spiel zu spielen. Kann es sein, dass das eine der wichtigsten Funktionen ist, die viele Spieler am Spiel hält? Ich verstehe, dass es Spieler gibt, die einfach durch die Gegend ziehen wollen, und zufällig über ein Pokémon stolpern. Aber 50 Millionen verschiedene Nutzer und 11 Millionen am Tag und die Bewertungen ihrer App (die sich nicht signifikant verändern), sind deutliche Anzeichen für dieses Verlangen. Haben Nutzer immer Recht? Besonders, wenn über die Hälfte der Nutzer nach einer Lösung außerhalb des Spiels suchen, um etwas genießen zu können, das sie lieben? Menschen sind von Natur aus neugierig und in diesem Fall wollen sie einfach nur mehr und mehr spielen. Deshalb suchten sie nach etwas, dass Ihnen hilft, mehr und mehr zu spielen.
Diese Übersetzung des Briefes ist nicht 1:1, sondern sinngemäß. Den gesamten offenen Brief könnt Ihr hier lesen.
Mit unserer GO Map könnt Ihr Pokémon auf einer Live Map sehen. Die Daten werden eigenhändig von der Community eingetragen und die Fundorte sind mit einem Bewertungs-System versehen, um hohe Fang-Quoten zu erzielen. Weil diese Fundorte manuell eingetragen werden, sind Apps dieser Art erlaubt und aktuell eine gute Möglichkeit, seltene Pokémon in seiner Umgebung zu finden.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 3.8., Waffentag abgehalten. Was bringt der Waffenmeister auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 mit.
Momentan hält es niemanden mehr auf den Stühlen. Gameinformer haute gestern Abend einige Infos zu “Rise of Iron” raus, immer mehr Details werden zur Herbsterweiterung bekannt. Wir bereiten heute alle News ausführlich auf, sodass ihr an alle spannenden Infos kommt.
Hier findet Ihr die ersten Schübe der gestrigen Info-Flut zu “Rise of Iron” von Destiny:
Heute Nachmittag werden wir noch mindestens zwei Artikel bringen, welche weitere neue Aspekte von “Das Erwachen der Eisernen Lords” behandeln. Bei uns verpasst Ihr nichts.
Heute ist aber auch noch Waffentag. Schauen wir, was der Waffemeister Banshee-44 mitbringt. Wollt Ihr noch vor der Herbsterweiterung Euer Waffenarsenal aufstocken, lohnt es sich, Ruf-Punkte bei ihm zu sammeln. So erhaltet exklusive exotische Waffen-Quests.
Die Testwaffen ab dem 3.8. in Destiny
Ihr steigt im Ruf, wenn Ihr folgende Feldtestwaffen ausführt:
Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
Ein Automatikgewehr von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon sollt Ihr Vex-Minotauren erledigen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
Eine Sniper von Omolon will im PvP antreten.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer Schmieden-Aufträge bestellen.
Den Anfang macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Es hat eine Schlagkraft von 8 und eine Feuerrate von 88.
Von Häkke kommt die Schrotflinte Jingukogu-D. Diese Waffe hat eine Schlagkraft von 52.
Ferner gibt’s als Bestellung das Scharfschützengewehr Tamar-D. Mit einer Schlagkraft von 22 zählt es zu den Snipern mit geringerem Schaden.
Wenn Ihr die Häkke-Sniper Aoife Rua-D wollt, könnt Ihr diese Woche zuschlagen. Ebenfalls Schlagkraft 22.
Zum Abschluss gibt’s das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Dies ist eine schlagkräftige Waffe und stellt eine gute Alternative für den Spezialwaffen-Slot dar.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Automatikgewehr Suros Ari-41 kommt mit Angepasster Schaft, Gezogener Lauf und Focused Fire.
Das Impulsgewehr Herja-D kommt mit Kontrolle der Massen, Messsucher und Angepasster Schaft.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D könnt Ihr mit keinen starken Perks abholen.
Die Schrotflinte Jingukogu-D bekommt Ihr mit Gezogener Lauf und Full Auto.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D kriegt Ihr mit Unnachgiebig und Fressrausch.
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Mit einem angeblichen “Screenshot von Arktos” machen 2 “Pokémon GO“-Spieler bei Facebook auf sich aufmerksam.
Erneut bricht Verwirrung unter den Spielern von Pokémon GO aus. Erst glaubten viele Spieler an die Echtheit der Aussage, dass Pokémon GO demnächst kostenpflichtig werden soll, obwohl diese Aussage von der bekannten Satire-Seite Postillon stammte. Nun sorgt ein Screenshot von einem Arktos dafür, dass einige “Pokémon GO”-Spieler die Geschichte einer Frau aus den USA glauben.
Das Arktos gab es als “Entschuldigung von Niantic”
Vermutlich sollte man diesen Artikel mit einem lachenden Smiley hinter jedem Satz schreiben, damit nochmal deutlich wird, welche Geschichte die Frau bei Facebook verkaufen möchte. KaitCovey ist ihr Nutzername – und angeblich hat sie ein Arktos in ihrem Pokedex. Aber wie hat sie das legendäre Pokémon, das noch niemand vor ihr gefangen hat, in ihre Sammlung bekommen? Nicht gefangen, nicht durch einen Glitch im Spiel und auch nicht als frühen Test der Tauschfunktion. Es ist noch viel einfacher als das.
Laut Aussage der Spielerin hat sie das legendäre Pokémon Arktos von Niantic als Entschuldigung bekommen. In einer E-mail hätte sich Niantic bei ihr entschuldigt und als “Wiedergutmachung” ihrem “Pokémon GO”-Account mal eben ein Arktos hinzugefügt. Leuchtet ein, oder? Als “Beweis” gibt es zu den Screenshots auch noch ein Video, das ihre Aussage bestätigen soll.
In der Facebook-Gruppe, wo die Videos und Screenshots hochgeladen wurden, fragen andere Nutzer (verständlicherweise) nach tatsächlichen Beweisen. Ein Video oder Screenshots könnte man leicht faken. Um ein Arktos in seinem eigenen Spiel zu haben, muss man nur ein Programm herunterladen, welches die Skins (also das Aussehen der Pokémon) im Spiel ändert. (Achtung: Solche Software sollte man nicht nutzen, da Gefahr eines Bans besteht.). Nach einem langen Hin und Her gab es einen Live-Stream auf Twitch, bei dem die angebliche E-Mail von Niantic gezeigt wurde.
Um Euch davon zu überzeugen, dass das Bild “wirklich 100% echt” ist, solltet Ihr es am besten vergrößern. Die schlechte Bild-Qualität gibt leider nicht besonders viel her, allerdings wird Euch als Pokémon-Trainer vielleicht schon etwas aufgefallen sein. Da die E-Mail auf Englisch ist, ist bei Arktos von “Articuno” die Rede. Da sieht man gleich, wie großzügig Niantic bei der ganzen Sache ist. Nicht nur, dass sie der Spielerin ein legendäres Pokémon als Entschuldigung schenken – Nein – Einen Schreibfehler gibt es noch gratis dazu! Ein Articundo soll das Geschenk sein.
Brandaktuell – Ein Zapdos wurde auch gefunden
Nun überschlagen sich die Ereignisse bei Pokémon GO. Der Reddit-Nutzer goldhedgehog hat auf seinen Abenteuern ein Zapdos gefunden und sagt ganz klar, dass er das Spiel nicht gehackt hat. Natürlich gibt es auch einen Beweis, der die Echtheit dieses Pokémons nur bestätigen kann.
Dieser Artikel ist natürlich mit einer guten Portion Humor zu verstehen.
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Das Onlinegame War Thunder könnte man als großen Konkurrenten zu World of Tanks bezeichnen, der jedoch einen Vorteil besitzt.
Und zwar finden die unterschiedlichen Gefechte wie Land- und Luftschlachten nicht in separaten Spielen statt, sondern in einem. Das heißt, während einige Spieler auf einer Insel mit ihren Panzer kämpfen, fliegen andere mit Kampfflugzeugen durch die Luft und liefern sich über den Wolken heiße Gefechte. Dabei wirken sich diese Schlachten sogar aufeinander aus.
Die Seeschlachten kommen!
Was jedoch noch fehlt, sind Seeschlachten. Doch das wird sich bald ändern. Denn Gaijin Entertainment arbeitet derzeit an mehreren Updates für War Thunder, darunter auch Seegefechte. Während der gamescom wollen die Entwickler angeblich mehr dazu verraten; eine offizielle Ankündigung fehlt bisher auch noch. Erste Screenshots zeigen eine viktorianische Fregatte im Kampf, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass man ein neues Szenario oder einfach nur interessante Schiffe einführen wird. Ein Test des Seekampf Systems soll in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Zudem arbeiten die Entwickler für War Thunder an einem neuen Schlachtfeld, das in China angesiedelt ist und es sind japanische Vehikel in Planung. Außerdem wird derzeit das E-Sport-Turnier-System getestet. Aktuell arbeitet das Team überdies an einem komplett neuen Spiel, welches auf Virtual Reality setzen wird. Dieses Spiel soll während der gamescom genauer vorgestellt werden.
Die neuen Skins von Overwatch haben einen ziemlich großen Haken. Laut Cortyn gibt es nämlich ein Preisschild, das keiner genau erfassen kann.
Neue Skins in schlechter Verpackung
Es ist wieder Mittwoch und das heißt, ich darf mich wieder aufregen! Ihr wisst gar nicht, wie schlimm das ist, darauf immer eine Woche warten zu müssen. Es wird Zeit, meine Unzufriedenheit mal wieder gegen eines meiner Lieblingsspiele zu richten. Hallo, Overwatch!
Gestern Abend hat Overwatch einen Patch aufgespielt, der – relativ überraschend – ziemlich viele Neuerungen gebracht hat. Passend zu den Olympischen Sommerspielen gibt es zahlreiche Skins und anderen kosmetischen Schnickschnack. Insgesamt sind das über 100 verschiedene Gegenstände, die in den neuen Lootboxen enthalten sein können. Jede Kiste enthält dabei garantiert ein Objekt aus der neuen Reihe. Allerdings können die Event-Belohnungen nicht mit Ingame-Credits gekauft werden.
Und genau hier habe ich ein Problem. Die neuen Gegenstände können nicht mit Credits gekauft werden und sind nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Eine dieser beiden Barrieren wäre nicht schlimm, aber beide zusammen hinterlassen ein sehr unangenehmes Gefühl. Warum? Das erkläre ich gerne.
Nehmen wir an, dass ich den neuen Skin für Tracer unbedingt haben möchte. Mir bleibt dann lediglich eine Möglichkeit: So viele Lootboxen sammeln, wie nur möglich (na, wer hätte das gedacht…). Innerhalb von 20 Tagen, die das Event andauert, kann ich aber nur eine bestimmte Zahl an Lootboxen durchs Spielen verdienen. Selbst wenn ich jeden Tag 4 Stunden zocken würde (was einfach nicht machbar ist), würde ich vielleicht 80 Lootboxen ergattern und bin dann noch immer auf das Glück angewiesen, dass eine davon Tracer enthält.
Beim Rest des Spiels ist das nicht so. Hier gibt es eine “Absicherung”. Denn selbst, wenn ich oft etwas bekomme, was ich nicht haben will, sammle ich dabei Credits an, mit denen ich mir letztlich doch meinen Wunsch erfüllen kann. Es gibt absolut keinen Weg, verlässlich auf das eine gewünschte Item hinzuarbeiten.
Keine Garantie, egal wie sehr man sich bemüht
All das würde mich nicht stören, wenn Overwatch ein Free2Play-Spiel wäre. Das ist es aber nicht. Es ist ein Vollpreistitel. Und jetzt enthält es Belohnungen, die durch einen Zufallsfaktor und zeitlicher Begrenztheit limitiert sind. Am Ende der 20 Tage wird für viele Spieler die Konsequenz klar sein: Lootboxen mit Echtgeld kaufen oder auf bestimmte Skins verzichten. Bis nächstes Jahr. Vermutlich.
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Die Lösung für die Problematik wäre simpel. Man hätte parallel eine “Spezialwährung” einführen können, die nur für das Event gilt. Blizzard hätte die Skins und Emotes der Sommerspiele später umwandeln können, sodass sie etwa episch oder legendär wären und somit sehr selten auftauchen. Doch beides ist nicht der Fall. Wenn mir etwas gefällt, stehe ich unter massivem Druck. Zocken, Zocken, Zocken. Oder Geld auf das Problem werfen. Und selbst dann gibt es keine Garantie. Vielleicht ändere ich meine Meinung im Laufe der nächsten Wochen. Der Gedanke nach der ersten Nacht darüber schlafen ist aber in jedem Fall “Meh”.
Wie seht ihr die ganze Sache? Findet ihr es nicht schlimm, dass es einige Dinge geben wird, die man alleine aus Zeitmangel niemals erreichen kann? Lasst mich eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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Blizzard hat ein Hörspiel veröffentlicht, welches die Vorgeschichte zur kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion erzählt. Gul’dan ist mit von der Partie.
Gul’dans Ankunft in Suramar
Update: Jetzt gibt es auch eine deutsche Version des Hörspiels.
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Um ordentlich Aufmerksamkeit zu generieren und die Spieler angemessen auf die kommende Erweiterung von World of Warcraft: Legion vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard immer wieder neue Informationen. Neben Comics und Cinematics hat man nun auch den ersten Teil des Hörspiels “The Tomb of Sargeras” veröffentlicht.
In exakt 26 Minuten erzählt der erste Part des vierteiligen Hörspiels von Gul’dans Ankunft auf den Verheerten Inseln. Der Zuhörer begleitet ihn bei seinen Reisen an der Küste von Suramar. Dabei erfährt man, wie Gul’dan mit der Legion kommuniziert und was sein Meister Kil’jaeden ihm aufträgt – und wie sehr es ihm zuwider ist, dessen Anweisungen genau zu erfüllen. Der Erzdämon weist den Orc an, sich stets nach Norden zu begeben, um das Grab von Sargeras zu finden und “seine Bestimmung” zu erfüllen.
Dabei wird der Dämon auch nicht müde, immer wieder zu erwähnen, dass “der andere” Gul’dan an dieser Mission gescheitert ist. Gerade als Gul’dan sich dem Willen des Dämons beugen will, erblickt er eine Wächterin der Nachtelfen. Er folgt dieser zu ihrem Lager und erfährt, dass sich die sagenumwobene Maiev Schattensang unter den Wächterinnen befindet. Doch als Gul’dan zuschlagen will, taucht noch jemand auf der Bildfläche auf. Wie die Begegnung ausgeht und wer dort noch einen Auftritt hat, hört Ihr am besten selbst in “The Tomb of Sargeras: The Fate of Another”.
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Allem Anschein nach existiert das Hörspiel nur in englischer Sprache. Wer damit aber zumindest ein bisschen vertraut ist, der sollte sich das Ganze auf jeden Fall anhören.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Alles Wissenswerte zur neuen Erweiterung hingegen ist gesammelt auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Destiny schauen wir uns die Neuerungen und die Fähigkeiten der Artefakte an, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” mit sich bringt.
In der anstehenden Herbsterweiterung wird der Slot für die Artefakte eine Generalüberholung erfahren. Diese Items, die mit “König der Besessenen” eingeführt wurden, gewinnen “dramatisch” an Bedeutung.
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” könnt Ihr zwar weiterhin Eure bisherigen Artefakte benutzen und infundieren, allerdings kommen acht brandneue Artefakte hinzu. Diese können beliebig mit jeder Klasse und Subklasse kombiniert werden. Jedes dieser neuen Items steht in Bezug zu verstorbenen Mitgliedern der Eisernen Lords, wie Felwinter, Jolder oder Skorri.
Die neuen Artefakte gibt’s bei Tyra Karn
In “Rise of Iron” werdet Ihr einem neuen Charakter namens Tyra Karn begegnen. Diese ist Eure Ansprechperson, wenn Ihr die coolen “Iron Lords”-Artefakte besitzen wollt. Sie sendet Euch hinaus in die Verseuchten Lande, wo Ihr große Taten zu Ehren der Eisernen Lords vollbringen müsst.
Wenn Ihr eine Aufgabe meistert, erhaltet Ihr ein Item, welches sich “Iron Lords’ Legacy” nennt. Mit diesem Item könnt Ihr Euch eines von drei Artefakten von Tyra kaufen, die sie pro Woche anbietet. Es soll um die acht Wochen dauern, bis Ihr alle Artefakte auf diese Weise in Besitz bekommen könnt.
Spielverändernde Fähigkeiten der Artefakte
Jedes dieser neuen Artefakte besitzt eine “Game-Changing”-Fähigkeit. Mit einem Item könnt Ihr im Nahkampf die Gefolgschaft gegnerischer Einheiten für kurze Zeit gewinnen. Ein andere Artefakt eliminiert Eure Super, gibt Euch dafür zwei Granaten, zwei Nahkampfangriffe und einen Anstieg all Eurer Stats.
Jedes Artefakt kann mit exotischen Waffen und Rüstungsteilen und Subklassen kombiniert werden, wodurch sich neue “Build”-Optionen eröffnen.
Übrigens: Jedes Artefakt hat einen direkten Bezug zu den Eisernen Lords, nach denen sie benannt sind. So stürmte beispielweise Jolder gerne kopfüber in die Gefahr, weshalb ihr Artefakt die Sprint-Aufladezeit eliminiert.
Auf reddit findet sich bereits eine Liste mit den Fähigkeiten aller Artefakte. Demnach lauten diese:
Memory of Radegast: Dadurch erhalten Eure Schwerter (im Schweren Waffen-Slot) die Fähigkeit, Geschosse zu reflektieren, also zurückzuwerfen. Dies gilt auch für die Oger-Angriffe und Raketen im Schmelztiegel.
Memory of Perun: Hüter werden in gelb markiert, wenn sie eine volle Super haben, und sie werden rot markiert, wenn ihre Gesundheit niedrig ist.
Memory of Jolder: Sprint-Cooldown wird entfernt.
Memory of Silimar: Der Schaden über Zeit wird heftig reduziert (beispielsweise das Gift der Dorn-Handfeuerwaffe).
Memory of Felwinter: Die Super wird entfernt, dafür erhaltet Ihr eine zusätzliche Granate und einen weiteren Nahkampfangriff. Außerdem gibt’s einen Boost auf alle Stats.
Memory of Gheleon: Ihr erhaltet durchgehend ein detailliertes Radar. Auch, wenn Ihr mit Primärwaffen zielt (gewährt präzises Radar und Drittes Auge).
Memory of Skorri: Erhöht die Aufladegeschwindigkeit der Super für alle Verbündeten in der Nähe.
Memory of Timur: Greift einen Gegner im Nahkampf an, um die Chance zu erhalten, ihn für kurze Zeit zu einem Verbündeten zu machen.
Diese acht Fähigkeiten scheinen inzwischen bestätigt.
Laut Gameinformer habe es großen Spaß gemacht, diese Artefakte auszuprobieren. Zudem kann das System, dass es mehrere Wochen dauern wird, bis man alle Artefakte beisammen hat, für Langzeitmotivation sorgen. Zudem werden die Hüter in den Foren wohl fleißig darüber diskutieren, welches Artefakt sie in der jeweiligen Woche gewählt haben – oder welches man unbedingt wählen muss.
Der neuste Patch von Overwatch brachte jede Menge Neuerungen. Nur für kurze Zeit gibt es einen komplett neuen Spielmodus und schicke Skins.
Die Sommerspiele in Overwatch
Der neuste Patch von Overwatch kam mal wieder klammheimlich und ohne große Vorlaufzeit auf dem Testserver. Passend zum Beginn der Olympischen Sommerspiele streben auch die Charaktere von Overwatch nach neuen Bestleistungen. Deshalb gibt es über 100 neue, kosmetische Gegenstände, die ihr euch verdienen könnt. Sämtliche neuen Skins und Emotes könnt ihr im Schnelldurchlauf im offiziellen Video von Blizzard einsehen.
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Der neue Spielmodus wird in Form eines Brawls temporär eingeführt und findet auf einer komplett neuen Karte statt. Im Grunde geht es um ein Fußballmatch, bei dem jeweils 3 Lúcios gegen 3 weitere antreten. Wer schon mal in das Spiel “Rocket League” reingeschaut hat, der weiß ziemlich genau, wie witzig das enden kann.
Die neuen Lootboxen gibt es übrigens nur für die Dauer des Events, also bis zum 22. August 2016. Sie ersetzen temporär die gewöhnlichen Lootboxen und sind durch Levelaufstiege zu ergattern. Jede dieser Kisten enthält garantiert mindestens einen Gegenstand aus der Olympia-Sammlung, wobei auch mehrere gleichzeitig auftauchen können. Die besonderen Skins, Voicelines, Emotes und Siegesposen können nur bis zu 22. August ergattert werden, danach sind sie nicht länger erhältlich. Mit Credits lassen sie sich ebenfalls nicht erwerben.
Wer bei dieser Pose nicht grinsen muss, hat einfach keinen Humor.
Darüber hinaus gab es auch einige Bugfixes und Verbesserungen am Interface. Die Spieler können nun auch im “Quick Play”-Modus sehen, wer sich als Gruppe angemeldet hat. Außerdem gibt es auf der Karte “Watchpoint: Gibraltar” kleine Änderungen am Design, um das Verhältnis zwischen Angreifern und Verteidigern auszugleichen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.