Bei Hearthstone wird die neue Erweiterung nach Karazhan führen. Hier ist der Live-Stream.
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Seit heute Morgen um 8:00 Uhr stellt Blizzard auf ihrem Twitch-Kanal die neue Erweiterung zu Hearthstone vor. Es ist ein Abenteuer mit dem Titel “One Night in Karazhan” – eine Nacht in Karazhan.
Ungewöhnliche Zeit hat sich Blizzard diesmal für die Ankündigung des nächsten Abschnitts bei Hearthstone ausgesucht. Normalerweise sind die Termine zur Mittagszeit in den USA – bei uns ist das dann am Abend. Diesmal ist man auf 23 Uhr nachts in den USA gegangen, bei uns ist das der frühe Morgen. Man trägt da wohl dem Erfolg von Hearthstone auch in China Rechnung. Dort läuft gerade die ChinaJoy, eine Messe – und das nutzt man als Veranstaltungsort und -hintergrund.
Hier sieht man einen Kampf gegen einen der 13 Bosse. Es ist der “Silverware Golem.”
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Hearthstone: Party in Karazhan – Und ihr seid eingeladen
Thema des neuen Abenteuers, es ist das mittlerweile vierte, ist “Karazhan.” Die Story ist “Medivh gibt eine große Party.” Eine einzige rauschende Nacht lang – eine magische Nacht.
Es geht also um eine “Neu-Interpretation” des Mythos Karazhan mit einem etwas anderen, einem heiteren Ansatz. Karazhan ist eine WoW-Instanz, für 10 Spieler ausgelegt, die war zu der Zeit von “The Burning Crusade” relevant.
Die Geschichte geht: Ihr seid als Gast zu einer Party eingeladen, seid eine Stunde zu früh und Medivh, der Gastgeber, fehlt. Aber seine Zaubersprüche treten in Kraft.
Hearthstone: Die Fakten – Wann kommt das neue Abenteuer? Wie viele neue Karten gibt es?
Die Fakten:
Es gibt eine Prolog-Mission,
4 Flügel.
13 Bosse.
45 neue Karten.
Release-Datum der neuen Erweiterung ist der 12. August – dann fängt es an. In den Wochen danach kommen dann die weiteren Flügel – die einzeln für Gold oder Euro freigeschaltet werden.
2 Karten wird es kostenlos geben – das sind die, die es im Prolog gibt. Den bekommen alle Spieler kostenlos
Bei Destiny fasst man die Vorkommnisse der letzten Tage zusammen und wirft einen Blick in die Zukunft.
In den letzten Tagen war der BEAVER-Fehlercode omnipräsent im Destiny-Universum. Kein Hüter kann diesen Biber mehr sehen oder lesen, da er das Zocken für viele unmöglich machte. Und das über Tage hinweg.
Gestern kam dann das Update 2.3.1.1, welches das BEAVER-Problem auf PS4 und Xbox One lindern sollte. Die Hüter auf PS3 und Xbox 360 werden mit dem gleichen Patch versehen, allerdings dauert es noch, bis dieses auf den alten Konsolen aufgespielt werden kann. Hier wird sich Bungie schnellsmöglich melden.
Das BEAVER-Problem ist auch das vorherrschende Thema in der “Diese Woche bei Bungie”. DeeJ entschuldigt sich bei allen für das Chaos, das die Biber angerichtet haben.
Das Update 2.3.1. sei nötig gewesen, um die Grundlagen für “Das Erwachen der Eisernen Lords” zu legen, allerdings kam es dabei leider zu Turbulenzen.
Auch der Dämmerungsstrike diese Woche macht Probleme
Da BEAVER das größte Ärgernis für viele Hüter in den letzten Tagen war, galt ihm die meiste Aufmerksamkeit. Bungie gibt abermals an, dass man mit offenen NAT-Einstellungen den BEAVER-Error in seiner Häufigkeit reduzieren kann.
Der Destiny-Player-Support ist sich jedoch auch eines Problems bewusst, welches den Strike-spezifischen Loot des Dämmerungsstrikes dieser Woche betrifft. Seit Dienstag geht es in den Staubpalast. Ihr müsst gegen die Psion-Schinder antreten. Wenn die Hüter die Endbosse besiegen, erhält aktuell aber niemand die Strike-spezifische Belohnung. Anfängliche Untersuchungen hätten gezeigt, dass dieses Problem auf den Staubpalast begrenzt sei. Bungie führt die Untersuchungen fort.
Außerdem sind sich die Entwickler eines Problems bewusst, was private Gruppen und Clan-Editing auf Bungie.net betrifft. Manche Gründer können zurzeit die Gruppen und Clans nicht bearbeiten. Man sucht auch hier nach Lösungen.
Der nächste Schritt auf dem Weg zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird die Gamescom Mitte August in Deutschland sein. Hier wird sich Bungie weitere Infos entlocken lassen. Speziell zum Schmelztiegel sind Ankündigungen geplant.
Danach geht es mit der PAX-Convention weiter, welche Anfang September stattfinden wird. Am 20. September ist der Release von “Rise of Iron” auf PS4 und Xbox One geplant.
Eine geplante Fernsehübertragung von CS:GO wurde jetzt abgesagt. Grund ist der Amoklauf in München.
Die Killerspiel-Debatte hat Auswirkungen auf die Sendeplanung. Eigentlich wollte ProSieben MAXX an diesem Wochenende CS:GO übertragen – die ELeague covern. Geplant waren Halbfinal-Matches. Aber nach München, dem Amoklauf vor einer Woche und dem Wunsch von Innenminister de Maiziére, die Gesellschaft müsse eine Killerspiel-Debatte führen, wird daraus nichts.
Angeblich soll der Schütze in München am liebsten Counter Strike gespielt haben.
Keine Ego-Shooter-Spiele wie CS:GO mehr
Wegen der Ereignisse in München hat ProSieben MAXX bekanntgegeben: Man wolle zurzeit keine Ego-Shooter-Spiele wie CS: GO übertragen. Man bittet um Verständnis.
Der Sprecher der Gaming Marketingagentur Freaks 4U, Matthias Remmert, hat sein Bedauern darüber ausgedrückt. So ein Event hätte auch jedem Nicht-eSport-Fan zeigen können, wie toll der Sport ist. Man akzeptiere die Entscheidung, auch wenn man sich eine andere gewünscht hätte.
Freaks 4U betreibt eSport-Portale wie 99Damage. Remmert war wohl auch häufiger in den Übertragungen zu sehen.
Das Zitat und der Entschluss des Senders, vorerst keine Shooter mehr zu übertragen, laufen durch die englischsprachige Spiele-Medien wie Polygon. Auch die riesige US-Sportseite ESPN berichtet über den Vorfall.
In der Woche hat sich unsere Autorin Cortyn mit der “Killerspiel”-Debatte auseinandergesetzt.
Ein teuflischer Begleiter gehört zu den Hinguckern der Diablo 3-Belohnungen der 7. Saison.
Die neue Saison bei Diablo 3 steht schon vor der Tür und sorgt bereits im Vorfeld schon für viel Gesprächsstoff. Mit dem Start der 7. Saison wird auch die mögliche Schwierigkeit im Spiel angehoben, indem man die maximale Qualstufe von 10 auf 13 erhöht. Es werden außerdem Änderungen an verschiedenen Klassen und Gegenständen vorgenommen und das UI durch einen Hotkey ausblendbar gemacht. Beschäftigen wir uns nun aber mit den Belohnungen, die in der neuen Saison auf uns warten.
Begleiter, Portrait-Rahmen und Transmogrifikationen
Mit optischen Belohnungen geht es auch in der neuen Saison bei Diablo 3 weiter. Neben einem frostigen Portrait-Rahmen und einem düsteren Begleiter warten auch wieder neue Eroberer-Transmogrifikations-Gegenstände auf Euch. Um diese schicken Belohnungen im Spiel zu bekommen, müsst Ihr die vierte Etappe der Saisonreise abschließen. Diese Aufgaben erwarten Euch in der Saisonreise der 7. Saison.
Mehr Platz in der Beutetruhe
Bereits in der 5. Saison von Diablo 3 ermöglichte man den Spielern durch Abschluss verschiedener Ziele der Saisonreise mehr Platz in den Beutetruhen. Auch in der 7. Saison müssen wir diese Funktion nicht vermissen und können uns durch ein paar Aufgaben ein weiteres Fach in der Beutetruhe sichern. Dadurch gibt es dann wieder mehr Übersicht in der Truhe und man kann noch mehr legendäre Gegenstände aufbewahren, die “vielleicht irgendwann nochmal wichtig werden”.
Damit Ihr ein weiteres Beutefach bekommt, müsst Ihr die “Eroberer”-Stufe während der Saisonreise erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsst Ihr die folgenden Aufgaben schaffen:
Ein Nephalemportal auf der Schwierigkeits-Stufe Qual 13 in weniger als 5 Minuten abschließen.
3 beliebige, legendäre Edelsteine auf Stufe 55 oder höher aufwerten.
2 Errungenschaften abschließen.
Ghom auf Qual 13 in weniger als 30 Sekunden töten.
Rakanoth auf Qual 13 töten.
Ein Großes Nephalemportal mit Stufe 60 solo abschließen.
Kanais Würfel nutzen, um 2 uralte Gegenstände mit Edelsteinen der Stufe 40 oder höher aufzuwerten.
Kanais Würfel nutzen, um einen legendären Gegenstand umzuschmieden.
Habt Ihr diese Ziele erfüllt, seid Ihr “Eroberer” und habt Euch einen Platz in der Beutetruhe erobert.
In den nächsten Stunden soll bei Destiny ein Update mit der Bezeichnung 2.3.1.1 erscheinen, welches das BEAVER-Problem angeht.
Update 20:45 Uhr: Das Update 2.3.1.1 steht ab sofort zum Download bereit. Es wird mit der Version 1.26 angegeben. Es ist auf PS4 64 MB und auf Xbox One 74 MB groß.
Wie Bungie soeben via Twitter mitteilt, erscheint “heute” auf der PlayStation 4 und Xbox One ein Patch, um BEAVER zu begegnen. Bungie rechnet allerdings mit der Pacific Time, das heißt, dass deren “heute” bei uns wohl irgendwann mitten in der Nacht sein wird.
Seit dem Update 2.3.1 treibt der Biber sein Unwesen in Destiny und sorgt dafür, dass die Hüter nicht ordnungsgemäß zocken können. Er sorgt für Komplikationen mit NAT-Settings. Die Spieler werden vom Server gekickt und bekommen den BEAVER-Fehlercode angezeigt.
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Das Update 2.3.1.1, welches wir veraussichtlich in den nächsten Stunden erwarten dürfen, wird vorerst nur auf PS4 und Xbox One veröffentlicht. Es soll die anhaltenden BEAVER-Probleme “lindern”. Nach einem endgültigen Fix klingt das allerdings nicht.
Ob dazu die Server heruntergefahren werden müssen wird nicht angegeben. Das Update soll zu einem späteren Zeitpunkt auch auf PS3 und Xbox 360 released werden.
Dank der neuen Loot-Regeln von Patch 7.0.3 in World of Warcraft kommt man nun sehr leicht an die Reitschildkröten. Wir verraten Euch, wie das geht.
Das Angeln von Schildkröten – mit 40 Mann geht es leichter
Unter den zahlreichen Reittieren von World of Warcraft gibt es einige, die besonders selten sind. Dazu zählt etwa die Reitschildkröte, die es lange Zeit nur über das Sammelkartenspiel gab. Nach fast einem Jahrzehnt hat sich Blizzard allerdings dazu entschlossen, die Schildkröte auch anderweitig zugänglich zu machen – über das Angeln in der Garnison. Bereits im vergangenen Jahr konnten Angler das Tier an Land ziehen. Mit den neuen Beuteregelungen des Patches 7.0.3 geht das aber noch deutlich einfacher!
Voraussetzung ist eine Garnison auf Stufe 3 und der Erfolg Draenorangler sowie eine Angelhütte auf Stufe 3. Nur dann könnt Ihr als Hordler vor Ort die Frosttiefenelritze oder als Allianzer der Mondsturzkarpfen angeln. Diese Fische können direkt wieder ins Wasser geworfen werden, um einen Murloc zu beschwören, der unter anderem die Reitschildkröte und die Meeresschildkröte als Beute hinterlassen kann.
So weit, so bekannt. Seit Patch 7.0.3 wurden jedoch die Beuteregeln verändert, was bedeutet, dass der Murloc von bis zu 40 Leuten geplündert werden kann, die sich in einer Schlachtzugsgruppe befinden. Somit habt ihr jedes Mal eine Chance auf die Schildkröten, wenn ein Mitglied des Raids einen Fisch zurück ins Wasser wirft. Gegenwärtig gibt es in der Gruppensuche fast immer einen oder zwei Raids, die sich dieser Aufgabe verschrieben haben und nach weiteren Anglern suchen – erfüllt Ihr die Voraussetzungen aber nicht, wird man Euch nicht einladen.
Abgesehen von den Schildkröten hinterlassen die Murlocs aber auch jede Menge anderes Zeug, das mit dem Angelberuf zu tun hat. Verschiedene Kleidungsstücke, wie etwa ein Monokel oder einen Diamant-Gehstock. Auch der beliebte “Genialofisch”, den ihr auf lieb gewonnene Mitstreiter werfen könnt, ist oft unter den geplünderten Gegenständen dabei.
Master X Master, die Top-Down-Shooter-MOBA von NCSoft, bekommt Helden-Zuwachs. Ab jetzt sind die beiden Heldinnen Poharan und Kromede im Spiel verfügbar. Erstere stammt aus Blade & Soul, während letztere in Aion ihr Debut feierte.
Master X Master setzt nicht nur auf eigene Helden, sondern wildert schamlos im Fundus der hauseigenen Franchises von NCSoft. Daher sind auch unter anderem der Killerhamster Mondo Zax aus Wildstar und Rytlock Brimstone aus Guild Wars 2 im Spiel. Jetzt kommen nochmals zwei Heldinnen, die wir schon aus anderen erfolgreichen NCSoft-MMOs kennen. Die Rede ist von Poharan und Kromede, die wir euch im folgenden Artikel genauer vorstellen.
Poharan – Die niedliche Anarcho-Bleischleuder
Poharan, oder genauer gesagt Vizeadmiralin Poharan, ist eine der Anführerinnen der Piratenbande der „Schwarzen Ramme“, einer Schurkentruppe aus Blade & Soul. In NCSofts buntem Kung-Fu-MMO ist Poharan auch die erste große Endgegnerin einer 24-er Instanz. In Master X Master ist Poharan eine „Scharfschützin“, die mit ihrer Gatling Gun „Ratterwerfer“ sehr viel Schaden austeilt. Dabei nimmt der Schaden zu, je weiter sie vom Gegner weg steht.
Poharan sollte also stets auf Distanz bleiben und vor Nahkämpfern geschützt werden. Ihre Skills unterstützen dies zum Glück:
Häschensprung: Poharans Überlebensfähigkeit. Damit kann sie sich schnell aus brenzligen Situationen zurückziehen und kurze Strecken überbrücken.
Brandgranate: Eine Granate, die explodiert und kurzzeitig einen Feuereffekt am Boden hinterlässt, der Gegner in Brand setzt.
Gatling-Sprung: Ein Skillshot, bei dem Poharan ans Ende des Zielgebiets springt und dabei alles unter ihr mit Trommelfeuer eindeckt. Überspringt Gegner, aber keine Hindernisse.
Sperrfeuer: Ein Kegelförmiger Angriff, der Schaden zufügt und Gegner verlangsamt.
Tontaubenschießen: Poharan stürmt auf den Gegner zu, schleudert ihn in die Luft und deckt ihn dann mit Feuer ein.
Bratatatatat (Ultimate): Poharan ballert was das Zeug hält in einer geraden Linie und ihre Kugeln durchschlagen alle Gegner im Zielgebiet. So kann sie immensen Schaden anrichten, aber CC-Effekte können dies stoppen.
Munitionspaket (Passiv): Jeder 10. Treffer richtet mehr Schaden an und alle 10 Sekunden wird eine Brandgranate (Maximum 4) nachgeladen.
Kromede – Die rachsüchtige Daeva
Kromede stammt aus Aion und ist eine „Asmodische Daeva“. Aion-Spieler kennen sie sicherlich noch, denn sie war der Boss des Feuertempels. Doch jetzt ist sie in Master X Master gelandet und tritt dort als Frontkämpferin auf. Mit ihrem Bogen „Richter“ schießt sie auf mittlere Distanz starke Pfeile ab und richtet so viel Schaden an. Auch hier gilt: je näher ein Gegner an ihr dran steht, desto weniger Schaden bekommt er.
Kromedes Skills bauen vor allem darauf auf, den Gegner zu behindern und mit Blutungseffekten zu piesacken.
Windschild: Diese Überlebensfähigkeit schluckt 100% des nächsten gegnerischen Angriffs und gewährt dann noch einen Geschwindigkeitsboost.
Schnelle Ziehen: Feuert einen Pfeilfächer ab, der blutenden Zielen extra Schaden zufügt.
Orkanpfeil: Feuert einen Pfeil mit hoher Reichweite, der getroffene Ziele zurückwirft. Wenn sie dabei andere Gegner berühren, werden diese betäubt.
Sonnenfinsternis: Ein Flächenangriff, der einen Pfeilhagel auf das Zielgebiet niedergehen lässt. Blutende Gegner bekommen mehr Schaden.
Äthersplitter: Platziert Splitter, die Gegner verlangsamen.
Tag der Abrechnung (Ultimate): Kromedes Standard-Attacken werden kurzzeitig durch mächtige Pfeilfächer ersetzt.
Blutprobe(Passiv): Überträgt Blutungseffekte auf Gegner, die bereits unter Beeinträchtigungen leiden.
So viel zu den beiden neuen Heldinnen von Master X Master. Ich für meinen Teil freue mich schon sehr auf Poharan, da ich sie in Blade & Soul schon ziemlich cool fand und ihr Gameplay mir sicher gut taugt. Wenn ihr das Spiel noch nicht kennt, schaut euch mal unser Preview zu Master X Master an.
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Riders of Icarus ist zwar noch in der Open Beta, aber trotzdem gibt es schon ein erstes großes Update. Darin erkunden wir neue Gebiete, bekommen einen höheren Level-Cap und zähmen nie zuvor gesehene Tiere.
Letzte Woche wurde das große Update „Pesthauch des Eisigen Bergfrieds“ schon groß angekündigt und heute ist es endlich da. Die dicke Erweiterung bringt eine Menge neuer Inhalte in das Online-Rollenspiel mit den vielen Reittieren. Zum einen nämlich genau diese, denn es gibt Mounts, Mounts und noch mehr Mounts.
Die neuen Viecher findet ihr in der hinzugekommenen Region Parnas Küste. Dort ist es eiskalt und daher braucht ihr auch lokale Reittiere, da diese der Kälte trotzen können. In dem neuen Gebiet warten zwei besondere Instanzen auch euch, die Schleierhöhle, die ihr ab Level 28 erkunden könnt und den Bergfried von Rondo, dem Entführer der Prinzessin aus dem Intro des Spiels. Dort könnt ihr aber erst ab Level 34 hinein und das neue Level-Cap liegt bei 35.
Wie findet ihr bisher Riders of Icarus? Freut ihr euch schon auf das neue Update oder habt ihr schon wieder genug von dem Reittier-MMO? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare. Wenn ihr noch gar kein Bild von dem Spiel habt, haben wir einige Infos in Form eines Anspielberichts zu Riders of Icarus unter dem angegebenen Link.
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Das letzte Kapitel der SWTOR-Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” wird bald veröffentlicht. Wir haben alle Informationen zum Release und der Zukunft des Spiels.
Arcann den Garaus machen
Seit fast einem Jahr läuft die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” für Star Wars: The Old Republic und versorgt die Spieler jeden Monat mit einem neuen Storykapitel. Langsam neigt sich die Handlung dem Ende entgegen, denn das letzte Kapitel “Die Schlacht von Odessen” hat endlich ein Releasedatum bekommen. Ab dem 11. August können Abonnenten das finale Kapitel spielen und in der Schlacht gegen Arcann beweisen, wie man als treuer Anhänger der Republik oder des Imperiums mit so einem “kleinen Aufstand” umgeht. Der aktuelle Inhaber des Ewigen Thrones führt seine Flotte genau zur Basis des Fremdlings nach Odessen. Eine große Finalschlacht um das Schicksal der bekannten Galaxis steht auf dem Programm.
Wer bereits am 2. Juli über ein aktives Abo verfügte, kommt zwei Tage vorher Early Access zu Kapitel – dann geht die Reise bereits am 9. August los.
Einen ersten, klitzekleinen Vorgeschmack könnt ihr in diesem Teaser-Trailer bekommen:
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Wer sich bisher noch gar nicht mit “Knights of the Fallen Empire” beschäftigt hat, könnte am 11. August die Gelegenheit nutzen, um ein Abo abzuschließen. Denn dann kommt man lediglich für die Kosten eines einzigen Monats Spielzeit in den Genuss aller 16 Kapitel.
Nach Beendigung der Erweiterung müssen die Fans allerdings nicht lange auf neue Inhalte warten. Das nächste Update “Knights of the Eternal Throne” soll bereits im Herbst dieses Jahres folgen. Wie der Titel vermuten lässt, schließt die Handlung nahtlos an die aktuellen Ereignisse an.
Das Ende der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” bedeutet auch, dass besonders treue Abonnenten bald in den Genuss des Bonuskapitels kommen, indem sie in die Rolle einer HK-Einheit schlüpfen. Konkrete Details zum Umfang dieses Kapitels nannte man noch nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG von BioWare findet Ihr auf unserer SWTOR-Spieleseite.
Zurzeit werkeln viele Hüter fiebrig an ihrem Heimnetzwerk: Denn seit Dienstag, nach Aktivierung des Updates 2.3.1, treibt sich ein gemeiner Biber im Destiny-Universum herum, welcher angeblich Komplikationen mit den NAT-Settings hervorrufen soll.
Mit dem Bieber ist allerdings kein putziges Nagetier gemeint, welches in seiner Freizeit gerne Dämme baut, sondern ein extrem ärgerlicher Fehlercode. Die Hüter werden dabei ohne Vorwarnung aus dem Spiel geworfen und erhalten den BEAVER-Error.
Bereits wenige Stunden nach Auftreten von BEAVER veröffentlichte Bungie eine Notlösung für das Problem: Der Biber soll in Zusammenhang mit strikten und moderaten NAT-Einstellungen stehen, weshalb die Empfehlung ausgesprochen wurde: Stellt die NAT-Settings auf offen, um die frustrierende Bieber-Flut einzudämmen. Dies ist der Grund, weshalb sich viele Hüter zurzeit als Heimwerker versuchen und an ihrem Heimnetzwerk basteln.
Das Problem liegt nicht am Heimnetzwerk, sondern an Bungie
Nun hat sich der Community-Manager Cozmo zu Wort gemeldet, um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Seine Aussage beginnt mit: “Wir waren’s”.
Er stellt klar, dass der BEAVER-Error mit dem Update 2.3.1 eingeführt wurde und definitiv an Bungie liegt. Der Ratschlag mit den NAT-Einstellungen soll eine Möglichkeit aufzeigen, wie das Problem gemildert werden kann, während die Entwickler unter Hochdruck an einem Fix arbeiten. Man solle diesen Tipp nicht missverstehen, dass Bungie die Schuld von sich weisen wolle. Er entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Sobald es mehr Infos gibt, werde man die Community informieren.
Währenddessen wächst der Unmut unter den Hütern. Seit Tagen ist es problematisch, in den Turm, das Riff, den Schmelztiegel und andere Spiel-Modi zu gelangen. Entweder kommt man dort gar nicht erst rein, oder es besteht die stets präsente Gefahr, dass der Biber einen hinterhältig vom Server kickt.
Auf reddit verbreitet sich eben auch der Rat: Falls es mit der Internetverbindung bislang keine Probleme gab, dann lasst Eure Finger vom Heimnetzwerk. Das Problem liegt bei Bungie. Womöglich richtet man eher mehr Schaden an, wenn man an den Router-Einstellungen herumhantiert. Denn selbst User, die alles auf “offen” gestellt haben, werden noch von BEAVER heimgesucht.
Der erste Trainer hat das maximale Level in Pokémon GO erreicht. Nun lässt er seinen Account von Niantic löschen.
Das Rennen um Platz 1 bei Pokémon GO läuft schon seit einigen Tagen bei Spielern auf der ganzen Welt. Schnell das Maximal-Level zu erreichen ist das Ziel vieler Spieler, wie bei anderen MMOs eben auch. Auf Reddit veröffentlichte ein Spieler nun einen Screenshot mit dem Titel “Ich habe gerade Level 40 erreicht – Als erster Spieler auf der Welt!”. In den Kommentaren gab er aber zu, Cheats genutzt zu haben.
Er machte 280.000 Erfahrungs-Punkte pro Stunde
Damit man bei Pokémon GO ein Level aufsteigt, benötigt man pro höherem Level mehr Erfahrungspunkte. Auf Level 6 sind das 6000 Erfahrungs-Punkte und auf Level 15 bereits 20.000 Erfahrungs-Punkte. Um von Level 39 auf Level 40 aufzusteigen, braucht Ihr 5 Millionen Erfahrungs-Punkte! Auf dem Abenteuer von Level 1 bis Level 40 werden insgesamt 20 Millionen Erfahrungs-Punkte benötigt. Jedes Mal, wenn Ihr ein neues Level erreicht, bekommt Ihr Belohnungen, die Euch auf Euren Abenteuern unterstützen sollen.
Hier ist ein Screenshot mit den Belohnungen auf Level 40:
Nachdem der Spieler _problemz seinen Reddit-Post veröffentlicht hat, räumte er in den Kommentaren gleich ein, dass er für diesen Erfolg “offensichtlich” einen Bot verwendet hat. Er selbst würde das Spiel nicht spielen, sondern wollte herausfinden, wie weit er mit den gegebenen “Mitteln” im Spiel vorankommt. Unter anderem nutzte er 131 Eier, um an die benötigten Erfahrungs-Punkte zu kommen. Natürlich sorgte das auch für neugierige Anfragen von anderen Spielern, die wissen wollten, welchen Bot er verwendet hat und ob er seinen Account verkaufen würde.
Genauere Informationen über das Bot-Programm oder welche Taktiken er benutzte, wollte er den Nutzern aber nicht mitteilen. Auch verkaufen möchte er den Account nicht – Er hat schon eine Anfrage zur Löschung des Accounts an Niantic geschickt.
In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung zeigen wir Euch, wie Ihr ganz ohne Cheats erfolgreich im Spiel sein könnt.
Er wollte anderen Spielern nicht den Spielspaß nehmen
In seiner Erklärung in den Kommentaren hat _problemz ganz deutlich betont, dass er keine Arena-Kämpfe gemacht hat und es auch, bis zur Löschung des Accounts, nicht machen wird. Sein Ziel war es nie, anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen und mit unfairen Mitteln aus einer Arena zu kicken.
5 Millionen Erfahrungs-Punkte sind eine ganze Menge – Welches Level habt Ihr inzwischen erreicht?
Ghost in the Shell First Assault ist in den bisherigen drei Spielmodi eine Mischung aus Counterstrike und dem Team Deathmatch aus Call of Duty. Doch mit dem nagelneuen Spielmodus „Phantom Assault“ kommt eine Art tödliches Versteckspiel dazu.
Bislang waren die Spielmodi von Ghost in the Shell First Assault nicht sehr originell. Die Ballereien machten zwar Spaß und boten für Fans des Anime einen guten Mehrwert, aber groß von der Konkurrenz konnte sich das Multiplayer-Game nicht abheben. Das ändert sich jetzt mit dem neuen Spielmodus „Phantom Assault“.
Denn wo wir früher nur die altbekannte Modi Team-Deathmatch, Bomben-Entschärfung und Eroberung spielen durften, kommt mit Phantom Assault ein erfrischend neues und spannendes Konzept ins Spiel. Nämlich eine Art Versteck-Spiel mit Cyborgs und Messern. Ein Team besteht nämlich aus den Agenten von Section 9, die dieses Mal aber nur eine mickrige Pistole mit 20 Schuss und ohne Ersatzmunition dabei haben.
Als Agenten sind wir immer unsichtbar, solange uns kein Cyborg zu nahe kommt.
Dafür sind die Jungs und Mädels alle unsichtbar, also wie der Tarneffekt von Major Kusanagi, nur permanent aktiv. Solcherart getarnt müssen die Agenten 2:30 Minuten lang ausharren, während das andere Team sie finden und töten soll. Die Gegenspieler sind dieses Mal garstige Killer-Cyborgs, die zwar noch weniger Munition eingesteckt, aber dafür fiese Messer für den Nahkampf haben. Außerdem sind sie sehr zäh und sauschnell.
Unsere Waffen sind nutzlos!
Wenn ein Cyborg einen Agenten erwischt – und wenn sie nah an ihnen vorbeigehen, werden sie kurz sichtbar – hat der arme Agent kaum eine Chance. Denn mit nur einem Magazin kriegt man einen Cyborg nicht tot. Daher müssen sich die Agenten schnell zurückziehen und erneut verstecken.
Wir haben einen Agenten mit dem Messer abgestochen und dürfen jetzt an das saftige Cyber-Gehirn.
Oder sie stellen einem Cyborg eine Falle und schießen ihn gemeinsam über den Haufen. Danach können sie das Cyber-Gehirn des Schurken hacken und so alle bisher gefallenen Mitspieler wiederbeleben. Ein absolut spielentscheidender Effekt, weswegen die Cyborgs trotz individueller Überlegenheit keinesfalls zu leichtsinnig sein dürfen.
Andererseits können auch die Cyborgs die Gehirne der Agenten hacken, wenn sie einen davon abgestochen oder erschossen haben. Der Effekt ist allerdings weniger fatal, denn der Hack offenbart lediglich für kurze Zeit die Positionen der anderen Agenten und setzt die Tarnung kurz außer Gefecht. Je nachdem, ob die Cyborgs ihr Team gut aufgestellt haben und in der Nähe sind, kann dies eine Katastrophe für die Agenten werden oder sinnlos verpuffen.
Ho ho ho, jetzt habe ich eine Maschinenpistole Sturmgewehr
Kurz vor Schluss einer Partie wird es nochmal richtig spannend, denn dann können die Cyborgs eine Suchdrohne auf der Map finden, die sie zielsicher zu den verbliebenen Agenten führt. Wer sich bisher also nur feige versteckt hat, muss jetzt schnell die Position verändern. Doch auch die Agenten sind nicht wehrlos, denn jetzt spawnt ein mächtiges Sturmgewehr. Damit sind die vorher so schwächlichen Agenten plötzlich extrem gefährlich und können einen unvorsichtigen Cyborg in Sekunden über den Haufen ballern!
Wenn der Cyborg mit dem Messer so nahe an uns rankommt, haben wir nicht mehr lange zu leben!
Diese coole Mischung aus Versteckspiel, Gegenangriff und taktischen Elementen macht den Phantom-Assault-Modus für Ghost in the Shell First Assault zu einem echten Highlight, das sich angenehm vom eher durchschnittlichen restlichen Gameplay des Spiels unterscheidet.
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Bei Destiny sind zwei coole Clips erschienen, welche eine sehr entspannte Runde der “Prüfungen von Osiris” zeigen. Allerdings nimmt der Spaß ein überraschendes Ende.
Kommenden Freitag beginnen wieder die Prüfungen von Osiris. In diesem wöchentlichen PvP-Event bekämpfen sich zwei Dreierteams mit dem Ziel, ihre Punktekarte nach und nach zu füllen. Der goldene Topf am Ende des Regenbogens ist der Leuchtturm auf dem Merkur, wo eine mit schmackhaftem Loot prallgefüllte Truhe wartet. Dort kommen jedoch nur die besten Hüter mit “makellosem” Ticket hin.
Bei vielen Streamern ist dieser Modus sehr beliebt, da sie darin via Twitch all ihr Können als Hüter präsentieren können. In den Trials geht es daher meist heiß her, denn jedes Team will siegreich vom Platz treten.
Der Redditor MizterF zeigt nun allerdings zwei Clips, in welchen die Lage äußerst entspannt scheint. Freund und Feind machen gemeinsam eine Spritztour in einer coolen Rostlaube.
Doch einer ist immer der Spielverderber
Der User spricht von den “Trials of Brosiris”, da sich alle gut miteinander verstehen, scheinbar gechillt sind und gemeinsam in einem schicken Flitzer eine Sonntagsfahrt unternehmen. Verbündete und feindliche Hüter haben sich für diese klasse Vorstellung gemeinsam in das Gefährt gequetscht. Diese vergnügliche Szene könnt Ihr hier ansehen:
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Wer nun neugierig ist, wie dieser Spaß ausging: Der Einsatztrupp rund um MizterF wurde unschön betrogen. Ein Gegner zündete frech die Chaosfaust und pustete die anderen weg.
Allerdings kam es hierbei zu einer unvorhersehbaren Wendung: Ein Hüter, der direkt neben dem “Betrüger” saß, überlebte den Super-Angriff, reagierte geistesgegenwärtig und machte mit den Verrätern kurzen Prozess. Seht selbst:
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Heute findet der Final Wipe im Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar statt, wonach die Welt ihre Persistenz erhält.
Nach dem Final Wipe erwarten die Entwickler bei Portalarium einen Land Rush, den Richard “Lord British” Garriott mit dem Land Rush in Oklahoma im 19. Jahrhundert bezeichnet. Abhängig davon, wann man das Spiel unterstützt hat und ebenfalls abhängig von der Höhe des Betrags und damit dem “Pledge Level”, erhalten die Spieler nach und nach die Erlaubnis, sich Grundstücke in der Welt zu suchen. Diese findet man einerseits in NPC-Städten aber auch in Siedlungen, welche die Spieler in der Welt haben anlegen lassen.
Der Kampf um die Grundstücke beginnt!
Man erwartet einen regelrechten “Kampf” um die besten Orte und Ländereien. Gerade das Housing-Feature ist etwas, was viele dazu bewogen hat, bei Shroud of the Avatar mitzuspielen. Neben dem Grundstück muss man sich noch ein Haus kaufen, von denen verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Kosten zur Verfügung stehen. Einige Pledge Levels beinhalten bereits Grundstücke und Häuser, im Ingame Shop kann man sich allerdings noch einige gegen echtes Geld kaufen. Die Häuser und Grundstücke darf man anschließend nach den eigenen Vorstellungen dekorieren, darunter auch mit Items, die man selbst gecraftet hat.
Mit dem Final Wipe und der persistenten Welt werden die Grundstücke, Häuser und der Fortschritt, den die Spieler mit ihren Charakteren erzielen, nicht mehr zurückgesetzt. Deswegen ist es für viele so wichtig, sich nun schnell die besten Ländereien zu schnappen.
Final Wipe ist nicht Start des Spiels
SotAs Executive Producer Starr Long erklärt, dass man nun einen Meilenstein in der Entwicklung des Spiels erreicht hatte, der es von anderen MMORPGs abhebt: “Wenn man andere MMORPGs als Beispiel nimmt, die ebenfalls per Crowdfunding finanziert werden, dann glaube ich, ist Shroud das erste im Fantasygenre, das einen Final Wipe und damit Persistenz erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen kritischen Augenblick erreicht haben und bedanken uns für die fantastische Unterstützung unserer Community.”
Die Entwickler von Shroud of the Avatar weisen aber noch einmal explizit drauf hin, dass es sich beim Final Wipe nicht um den offiziellen Start des Spiels handelt. Dieser wird erst gegen Ende des Jahres stattfinden, wenn der Content von Episode 1 fertiggestellt ist. Der Land Rush beginnt heute gegen 17:30 Uhr!
Beim Shared-World-Shooter Tom Clancy’s The Division stehen neue Wochenaufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
An mehreren Tagen in der Woche wird in The Division irgendwas resetet. So findet am Samstag der Händler-Reset statt, am Dienstag kommt ein neuer Strategischer Auftrag und donnerstags ist ein frischer ISAC-Auftrag verfügbar. Alle Reset-Zeiten von The Division könnt Ihr hier einsehen.
Beim ISAC-Auftrag erhält Eure orange-leuchtende Uhr eine Übertragung, welche die Aufgabe der Woche vorstellt. Hierzu veröffentlicht Ubisoft regelmäßig ein kurzes Video, welches die Dramatik des Auftrags darstellen soll. In dieser Woche lässt das Video aber auf sich warten.
Drei Wochen lang müssen wir auch auf das “State of the Game” verzichten – der wöchentliche Lagebericht, in dem Massive über die Gegenwart und Zukunft von The Division spricht. Macht Ubisoft da etwa auch eine Pause mit den ISAC-Videos, oder verzögert es sich nur? Sobald es erscheint, werden wir es hier einfügen.
Update 18:30 Uhr: Nun ist das Video da:
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100 erfahrene Gegner ausschalten: Macht in der Dark Zone 100 violette Feinde unschädlich. Ein verbündeter Agent hat einen feindlichen Anführer identifiziert und sich an seine Fersen geheftet. Ihr müsst nun in die Dark Zone gehen und dem Kameraden den Weg frei machen.
Könnt Ihr dies innerhalb der nächsten sieben Tage abschließen, erhaltet Ihr als Belohnung 3 Division-Tech und einen ISAC-Alex-Schal. Hierbei handelt es sich um ein exklusives, kosmetisches Item.
Der Strategische Auftrag dieser Woche
Seit Dienstag läuft der Strategische Auftrag. Indem Ihr in der Woche vier Aufgaben meistert, gewinnt Ihr eine Prämie in Form von 30 Phönix Credits. Die Aufgaben lauten:
50 LMB-Söldner ausschalten: Erledigt LMB-Söldner in der Dark Zone.
30 Waffenteile sammeln
40 Skill-Kills: Eliminiert 40 Gegner mit Fertigkeiten
10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Die meisten Aufgaben kann man “nebenher” abschließen, während Ihr Euren alltäglichen Bemühungen als Division-Agent nachgeht. Daher fallen die Belohnungen eher dürftig aus. Für manche Agenten ist das exklusive Item des ISAC-Auftrags Ansporn, diesen jede Woche abzuschließen.
Bei Titanfall 2 wurde eine Zusammenarbeit mit Multiplay angekündigt. Dadurch soll eine stabile Online-Erfahrung gewährleistet werden.
Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment, welches hinter Titanfall 2 steht, enthüllte kürzlich die Partnerschaft mit Multiplay. Dadurch stehen dem First-Person-Shooter weltweit zahlreiche Server zur Verfügung, welche eine minimale Latenz bieten und auf Multiplays “Cloud-Bursting-Tech” basieren.
Diese Game-Services sind Bestandteil eines globalen Netzwerks von Providern dedizierter Server. Die großen Cloud-Provider Google Compute Platform, Microsoft Azure und Amazon Web Services werden ebenfalls genutzt.
“Es ist wichtig, dass das Spiel einfach funktioniert”
Laut dem Lead-Programmer Jon Shiring werde der Launch von Titanfall 2 größer und besser als der des Vorgängers. Dabei ist es für ihn sehr wichtig, dass das Spiel einfach funktioniert.
Daher haben sie sich mit Multiplay zusammengetan, da diese „eine wahnsinnige Menge an Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit“ liefern. In allen Regionen, in denen Titanfall 2 verkauft wird, sollen mehrere Clouds und “Bare-Metal-Servers” genutzt werden können.
Zum Launch am 28. Oktober 2016 sollen auf diese Weise mächtige dedizierte Server, eine minimale Latenz und eine maximale Kapazität bereitstehen.
Am 3. August fängt man an, Tester einzusammeln. Am 24. August soll es dann mit der Beta losgehen, das gab Smilegate bekannt. Die Tests beschränken sich, nach allem, was wir wissen, auf den asiatischen Markt. Südkorea ist das Heimatland von Smilegate – in China hat man mit dem dortigen Platzhirschen Tencent schon einen Deal unter Dach und Fach.
Kommt man als Westler in die Beta von Lost Ark?
Wobei wohl einige aus dem Westen alles versuchen werden, um sich in die Beta reinzuschleusen: Ab dem 3. August werden wir wissen, ob und wie das möglich sein wird. Dann sollen neue Infos kommen, wie man an der Beta von Lost Ark teilnehmen kann. Laut Informationen von Steparu soll die Beta auf 9000 Nutzer limitiert sein.
Kleiner Hoffnungsschimmer: Die (hoffentlich ist es auch die richtige) offizielle Facebook-Seite von Lost Ark hat die Beta-Ankündigung auch auf Englisch gebracht … man wird also zumindest wissen, dass man internationale Fans hat.
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Bis wir hier im Westen eine Möglichkeit haben, Hand an Lost Ark zu legen, wird es wohl noch länger dauern. Wobei neue Informationen über „CrossFire 2“ so klingen, als habe Smilegate den westlichen Markt als Ziel-Markt entdeckt.
Pokémon GO ist nach wie vor ein großer Erfolg und mittlerweile laufen auch die Server relativ stabil und Millionen von Menschen weltweit gehen begeistert auf die Jagd nach kleinen, virtuellen Monstern. Das bringt ordentlich Geld in die Kassen von Nintendo und Entwickler Niantic, doch laut Firmenboss John Hanke soll die Augmented-Reality-App auch die Welt an sich zu einem besseren Ort machen.
Wer vor einigen Wochen noch gesagt hätte, dass bald Millionen von Menschen weltweit zuhauf in der Gegend herumrennen und via Smartphone lustige kleine Biester fangen, der wäre sicherlich ausgelacht und für verrückt erklärt worden. Doch heute lacht niemand mehr über das Pokémon-Phänomen und nach wie vor gehen jeden Tag Tausende von Menschen auf die Straßen oder schlagen sich in die Büsche, um besonders seltene Pokémon zu erbeuten.
Damit macht das Spiel den Traum von Niantic-CEO John Hanke wahr. Der Firmenchef wollte nämlich explizit ein Spiel schaffen, das die Leute dazu bringt, wieder nach draußen zu gehen und ihre Welt zu erkunden: „… wir hatten eine gemeinsame Vision für die Art von Spiel, die wir entwickeln wollten. Wir wollten ein Spiel im Sinne des ursprünglichen Pokémon-Spiels schaffen, – ein Kind, draußen, das Insekten in der Wildnis sammelt“
Eine bessere Welt dank kleiner Monsterchen
Diese kindliche Freude am Entdecken und Erforschen soll laut dem Firmenchef auch die Welt an sich verbessern: „Wir wollten ein Spiel bauen, das die Leute dazu inspiriert, hinauszugehen, sich zu bewegen, neue Orte zu entdecken und Spaß mit Freunden zu haben. Wir glauben, dass ein Spiel wie dieses das Leben unserer Kunden bereichert und die Welt zu einem besseren Ort macht.“
Mein-MMO meint: Nennt mich einen naiven Optimisten, aber ich sehe die Sache ähnlich wie der gute John Hanke. Ich war vor kurzem mit meinen Freunden auf großer Pokémon-Jagd und habe dabei auch viele andere Spieler getroffen und es war jedes Mal ein großer Spaß und man begegnete sich stets nett und freundlich, selbst wenn wir in verschiedenen Teams waren. Am Ende haben wir sogar an einem besonders aktiven Pokéstop unsere Powerbanks mit anderen Spielern geteilt, denen gerade der Strom ausging und sie trotzdem die große Evoli-Flut mitnehmen konnten.
Diese Leute hätte ich ohne Pokémon GO nie getroffen und ich wäre jetzt um ein paar schöne Erfahrungen ärmer. Aber wie seht ihr das? Führt Pokémon GO tatsächlich zu einer besseren Welt oder ist das eh nur ein blöder Hype und spätestens im Winter wieder vorbei? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Ihr wollt nicht nur die Welt verbessern, sondern auch eure eigene Leistung als Pokémon-Trainer? In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung findet Ihr weitere Tipps und Tricks.
Das anstehende Nahkampf-Spiel For Honor hat einen neuen Trailer bekommen.
For Honor betrat mit zwei bildgewaltigen Trailern im Juni die Bühne der E3 und zählte zu den absoluten Highlights dieser Spielemesse. Nicht nur die Fans waren beeindruckt, auch die Kriter verloren positive Stimmen über das Game.
In einem sogenannten Accolade-Trailer fasst Ubisoft besonders schöne Lobeshymnen zu For Honor zusammen und hinterlegt sie mit frischem Bildmaterial. Dieses kurze Video könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Eine interessante Info wird am Ende des Trailers verraten: For Honor wird auch auf der diesjährigen Gamescom vertreten sein, der 16. August wird genannt. Ab dann werden wir uns wohl auf weitere Trailer und Gameplay-Videos freuen dürfen.
For Honor erscheint am 14. Februar auf PS4, Xbox One und PC.
Bei No Man’s Sky ist der letzte Trailer erschienen, der die Säulen des Spiel kurz vor Release vorstellen soll: Der Trailer zum Überleben.
In den letzten Tagen und Wochen setzten die Entwickler von Hello Games kurze Videos auf Youtube, welche die wichtigsten vier Aspekte in No Man’s Sky präsentieren. Dabei handelt es sich um Erkundung, Kampf, Handel und Überleben.
Nun ist der letzte Trailer hierzu veröffentlicht worden:
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Die gigantische Galaxie in No Man’s Sky beinhaltet unzählige Sonnensysteme. Und jedes Sonnensystem hat mehrere Planeten. Und die Landschaft, das Klima und die Atmosphäre eines jeden Planeten, die Ihr erforscht, sind individuell und unterscheiden sich voneinander enorm.
So können die Temeraturen auf einem Planeten weit unter dem Gefrierpunkt liegen, während Ihr auf einem anderen sengender Hitze trotzen müsst. Aber nicht nur die Temperaturen können Probleme bereiten: Manche Planeten weisen radioaktive Strahlung oder ein toxisches Klima mit giftigem Regen auf.
Derartige Bedingungen können Euch schnell umbringen, wenn Ihr nicht aufpasst und Euch vorbereitet. Während Ihr auf dem Weg Richtung Zentrum der Galaxie seid, wird Euer Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt. Ein wichtiger Aspekt hierbei: Eure Ausrüstung.
Nur die Stärksten überleben
Auf Eurer Reise findet Ihr verschiedene Elemente und Ressourcen, mit denen Ihr neue Technologien erschaffen könnt, welche Euch beim Überleben helfen.
Ob Ihr den Klimabedingungen auf den Planeten standhaltet, hängt von Eurem Anzug ab, den Ihr mit Technologien aufwerten könnt. Damit wird es Euch zudem möglich, die Luft länger anzuhalten, schneller zu laufen oder höher zu springen.
Passt auf Euch auf, Reisende!
Falls Ihr sterbt – sei es durch das schroffe Klima, die Laserkanone eines Feindes oder die Klauen einer wilden Bestie – hat das Auswirkungen auf Eure Reise.
Ihr verliert Vorräte und Eure Technologie wird beschädigt und unbrauchbar. Dann müsst Ihr Zeit und Mühen investieren, bis diese wieder repariert ist.
Falls Ihr Euch an Euren Sterbeort zurückwagt, könnt Ihr dort die Wertsachen einsammeln, die Ihr bei Eurem Tod verloren habt.
Was haltet Ihr vom Überleben in No Man’s Sky?
Zu Beginn dieses Artikel haben wir die anderen drei “Säulen” verlinkt.