Mit dem anstehenden Patch wird das Nachholen von Zweitcharakteren in WoW leichter – Rufvoraussetzungen entfallen dann.
Obwohl es bei World of Warcraft jede Menge Dinge gibt, die accountübergreifend sind – wie etwa Erfolge oder der Kleiderschrank – sind einige Dinge doch an den spezifischen Charakter gebunden. Darunter fällt vor allem der Questfortschritt und somit auch die Rufstufen, die bei den verschiedenen Fraktionen erreicht werden können.
Exakt diese Rufstufen sind aber für einige Endgame-Inhalte erforderlich – die beiden mythischen Suramar-Instanzen (Der Arkus und Hof der Sterne) benötigen etwa einen weit vorangeschrittenen Ruf bei den Nachtsüchtigen. Auch die Freischaltung der Weltquests erfolgt über das Erlangen von Ruf. Während man beim ersten Charakter die Voraussetzungen im wahrsten Sinne des Wortes spielend erfüllt, ist das bei Twinks oft nicht der Fall.
Genau deshalb wird mit Patch 7.1 die Beschränkung für die beiden Instanzen und die Freischaltung von Weltquests accountweit vorgenommen. Wenn einer Eurer Charaktere bereits Zugriff auf diese Inhalte hat, erhalten Twinks auf Stufe 110 ebenfalls Zugriff darauf. Sie müssen dennoch kurz mit Khadgar sprechen, um die Pfeife zu erhalten.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt wundert es mich ein bisschen, dass Blizzard diesen Schritt nun geht. Immerhin hat man in vorangegangenen Interviews immer betont, dass Charakterfortschritt direkt an einen Charakter gebunden sei. Darüber hinaus finde ich (ganz persönlich), dass die Voraussetzungen für Weltquests und die beiden Dungeons eigentlich ziemlich lasch sind – aus meiner Sich hätte man da nichts lockern müssen. Jetzt dürften aber aller zufrieden sein, für die Quests “total lästig” sind und die das einmalige Durchquesten der Gebiete schon als Zumutung empfinden.
Bei Destiny hat der heroische Modus im neuen Raid “Zorn der Maschine” ein konkretes Release-Datum.
Der Community-Manager DeeJ spricht im wöchentlichen Brief an die Community, in der “Diese Woche bei Bungie”, einige interessante Dinge an, bei denen der Starttermin für den “Rise of Iron”-Raid wohl das spannendste ist.
Wie unserem Titelbild zu entnehmen ist, steht in dieser Woche aber auch das Eisenbanner im Fokus. Nicht mehr Lord Saladin, sondern Efrideet ist die neue Ansprechperson dafür, die neue Beutezüge und Items in ihrem Inventar für Euch hat.
Zum neuen Beutezugsystem und dem Umstand, dass es sich nun an jedem Tag in der Woche gleich lohnt, zu kämpfen – da der Ruf-Gewinn stets gleich bleibt – sagt DeeJ: Das Feedback dazu war bisher positiv. In den kommenden Monaten wird die veränderte Eisenbanner-Mechanik also wohl fortgesetzt werden.
Der heroische Modus steht an
In 11 Tagen geht es los. Der Heroic-Mode von “Zorn der Maschine” wird freigeschaltet. Dazu ruft Bungie abermals zum Wettrennen auf: Der Einsatztrupp, der diese Herausforderung als Erster schafft, erlangt die “World First”-Auszeichnung und darf sich über Ruhm und Ehre freuen.
Am 18.10.2016 beginnt der heroische Modus des Raids.
Weitere Ankündigungen:
Am 12. Oktober um 19 Uhr gibt es ein Abzeichen zu gewinnen. Bungie fordert Euch auf der PS4 heraus. Hierzu müsst Ihr lediglich im Chatroom des Twitch-Kanals von Bungie sein und schon könnt Ihr für ein Privatspiel ausgewählt werden. DeeJ betont, dass man dies “irgendwann” auch auf der Xbox macht.
Bei den bekannten Problemen kann zurzeit nicht ein Sparrow aus Schmelztiegel-Rufpakete erlangt werden, Staubige Eisen-Engramme werden fälschlicherweise in Legendäre Marken zerlegt und manche Schmelztiegel-Abzeichen von RoI können zurzeit nicht aus der Sammlung im Turm gezogen werden. Zudem untersucht man das Problem, dass die Trophäe “Student der Geschichte” nicht freigeschaltet wird, obwohl man alle Artefakte eingestimmt hat.
DeeJ gibt noch einen kurzen Ausblick auf die nächsten Monate: Die nächste Herausforderung ist der Heroische Raid. Später halten die Raid-Bosse Überraschungen bereit (Raid-Challenge), zudem darf man mit Festivals und Rennen rechnen. Die genauen Daten hierfür werden in Zukunft enthüllt.
In Star Wars: The Old Republic hat es sich für viele Spammer und Gold-Seller ausgespammt und gesellt. Denn Entwickler Bioware hat in einem massiven Gegenschlag laut eigenen Aussagen Tausende von dubiosen Accounts gebannt.
In Star Wars: The Old Republic, dem Star-Wars-MMO von Bioware, fühlten sich zahlreiche Spammer und Gold-Seller bis vor kurzem noch ähnlich wohl wie der dicke Jabba in seinem siffigen Thronraum. Doch jetzt ist Schluss mit der Schurken-Idylle, denn Entwickler Bioware hat einen Bannhammer von der Größe des Todessterns geschwungen und der Existenz von Tausenden von Spam- und Selling-Accounts ein jähes Ende bereitet. Ob das Ende dieser vielen Nutzerkonten eine Erschütterung der Macht ausgelöst hat, ist nicht bekannt.
„Konzentriert das Feuer auf diese Super-Spammer!“
Dafür sollten in den nächsten Tagen und Wochen der Chat und die Briefkästen im Spiel wieder nutzbar sein und weniger Spam enthalten. Zumindest, bis die Spammer wieder neue Wege finden, arme Spieler mit ihrem Geplärre und dubiosen Angeboten zu nerven. Aber zumindest die aktuellen Schlupflöcher hat Bioware laut einer Aussage von Community-Manager Eric Musco im SWTOR-Forum geschlossen.
Außerdem erklärte Musco, dass man bei Bioware stets bis zum idealen Moment warte, um gegen Spammer und Seller zuzuschlagen. Denn so könne man garantieren, möglichst viele Accounts gleichzeitig zu erwischen und wirklich einen Unterschied zu schaffen, als wenn man die ganzen Kasper nach und nach einzeln einfange. Die Originalmeldung aus dem Bioware-Forum findet ihr in der Quellenangabe.
Noch während der Pre-Season soll das Replay-System bei League of Legends aktiviert werden.
Schon seit Jahren warten die Fans auf eine Funktion beim Moba League of Legends, mit der man vergangene Matches erneut ansehen kann. Eine Replay-Funktion gibt es in vielen Online-Spielen und wird von den Spielern zum Lernen oder zum Zeigen von Highlights genutzt. In der Vergangenheit sagten die Entwickler bei RiotGames, dass League of Legends kein Replay-System bekommen wird. Inzwischen hat sich diese Einstellung geändert und die Entwickler kündigen an, dass das Replay-System noch während der Pre-Season bei League of Legends eingebaut wird.
So funktioniert das Replay-System bei LoL
Die Videos Eurer Spiele könnt Ihr herunterladen und auf Eurer Festplatte speichern. Es gibt außerdem eine Art “Highlight”-Funktion, mit der Ihr bestimmte Ausschnitte eines Spiels aufnehmen könnt.
Das Replay eines Spiels könnt Ihr Euch nach Ende eines Spiels über die End-Game-Anzeige herunterladen, oder nachträglich über Eure Match-History.
Ihr könnt Replays des aktuellen Patches mit dem neuen Replay-Modus ansehen. Die Funktionen in diesem Modus kennt man bereits vom Zuschauer-Modus.
In der Timeline könnt Ihr spezielle Events wie Kills, zerstörte Türme oder Inhibitoren sowie Kills des Drachens oder des Barons sehen.
Nehmt Clips Eurer Highlights mit der eingebauten Aufnahme-Funktion auf.
Diese Highlights speichern sich auf Eurer Festplatte als .webm-Video-Datei. Diese Dateien können in jedem Browser geöffnet werden, der HTML5 unterstützt.
Das ist bisher nur der erste Auszug des Replay-Systems. In den kommenden Monaten wollen die Entwickler weitere Details zur Funktion dieses Systems bekanntgeben.
Die vorerst letzten Änderungen im Open-Beta-Moba Paragon, welche auf eine Verkürzung der Partiedauer abzielen, sind getätigt. Was sagen die Spieler dazu?
Hohes Risiko bedeutet hohe Belohnung
Die ersten Reaktionen der Community sind erneutes Kopfschütteln und Unverständnis. Böse Zungen bezeichnen die Türme als reine „Dekoration“; manch einer macht sogar den Vorschlag, auf diese gänzlich zu verzichten. Die Wunden der letzten Woche und die Enttäuschung über die Entfernung einer Spielmechanik durch Patch v32.0 scheinen noch nicht verheilt zu sein.
Allerdings betonte Entwickler Epic Games unter anderem in dessen Forum vermehrt, dass man schnellere, spaßige Matches möchte, bei denen hohe Risiken eben auch eine hohe Belohnung mit sich bringen. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass man bei Fehlern härter bestraft wird. Verlässt man zu einem unpassenden Zeitpunkt oder ohne Jungler-Unterstützung seine Lane, und sei es nur zum kurzen Kauf neuer Karten, so ist die Chance hoch, dass der Turm dem Erdboden gleich gemacht wird.
T2 Turm und Inhibitor
Es kommt somit sowohl vermehrt auf die Einzelleistung als auch auf die Absprache mit dem restlichen Team an. Genau da scheint hingegen derzeit die Problematik bei einigen Kritikern der letzten Änderungen zu liegen. Man war es gewohnt, auf Fehler, ob klein oder groß, reagieren zu können und die Konsequenzen gering zu halten. Der zügige Reisemodus, welcher demnächst ebenfalls aus dem Spiel entfernt wird, tat dazu sein Übriges.
Shooter- gegen Moba-Spieler
Hier scheinen zwei Fraktionen aufeinanderzutreffen. Durch die Art der Präsentation Paragons zieht das Moba nicht nur Genre-Veteranen an, sondern auch Shooter-Freunde, wie auch absolute Neulinge, wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Wird Paragon jedoch wie ein Shooter angesehen und gespielt (Helden-Verfolgungen über die halbe Karte, „Deathballing“ und Ähnliches), so führen die letzten Veränderungen bei entsprechender Spielweise verständlicherweise zu Frust.
Auch in Shootern bringt taktisches Handeln den Erfolg
Moba-Spieler sind es gewohnt, dass Fehler oftmals direkt bestraft werden und vor allem im Late-Game schnell zum Verlust des Matches führen können. Shooter-Spieler haben allgemein vermehrt den möglichen Kill vor Augen, gehen dafür mitunter zu große Risiken ein und vernachlässigen hierdurch ihre eigentliche Aufgabe.
Doch warum komme ich gerade auf die unterschiedliche Sicht- und Spielweise dieser beiden Spielergruppen? Zum einen, da ich persönlich schon häufig genau diese Erfahrung der sinnfreien Endlos-Verfolgung anderer Spieler gemacht habe, zum anderen vor allem jedoch auch, da immer wieder in den Kritiken der aktuellen Änderungen zu lesen ist, dass man nun doch lieber zu einem bald erscheinenden Battlefield 1, COD oder CS:GO wechseln würde.
Die Sache mit der Ansicht
Und genau hier tut sich ein Problem mit der Wahrnehmung von Paragon auf. Paragon ist kein Helden-Shooter wie Overwatch und Paladins, von anderen „reinen“ Shootern mal ganz abgesehen. Dies möchte man auch seitens Epic Games nicht sein. Die Konkurrenz sind Mobas wie Lol, Smite und Heroes of the Storm. Und diese spielen sich nun einmal anders als ein Shooter.
Ein Destiny oder Battlefield spielt sich schneller und es verzeiht Fehler wesentlich mehr. Allein schon die kurze Respawn-Zeit lässt den eigenen Tod nur geringfügig das gesamte Match beeinflussen. Man ist fast direkt wieder mitten im Geschehen.
Außerdem gibt es Modi, welche sich allein an der Anzahl an Kills orientieren und in denen folglich kein Punkt einzunehmen, keine Flagge von A nach B zu transportieren oder sonstige Aufgabe zu bewältigen ist. Doch heißt dies nicht, dass man in diesen Deathmatches keine Taktik benötigt. Im Gegenteil: Mit überlegtem Handeln und Zusammenspiel des Teams wird man immer mehr erreichen, als wenn man seine eigene Suppe kocht und den Rambo raushängen lässt.
Dass dies kein Fingerzeig auf, beziehungsweise keine Schuldzuweisung der Shooter-Spieler sein soll und es sicherlich genügend Gamer gibt, die beiden Genres etwas abgewinnen können und welche in diesen entsprechend differenziert und bewusst dem jeweiligen Titel angepasst vorgehen, sollte klar sein.
Allerdings scheint ein Teil der derzeitigen Irritationen daher zu rühren, dass mancher noch Erfahrungen im Bereich eines Mobas sammeln muss, oder das Ganze falsch einordnet und entsprechend die Fehler beim Entwickler sucht, da riskante Manöver oder Fehler bisher nur geringfügige Konsequenzen mit sich brachten.
Möglicherweise sollte man Paragon mehr wie ein Dark Souls bewerten. Gehe ich mit Ruhe und Bedacht vor und nutze die Umgebung zu meinem Vorteil, führt das wesentlich öfter zum Erfolg, als wenn ich wie der letzte irre Axtmörder selbst durch die Karte renne und mich damit in eine brenzlige, wenn nicht sogar ausweglose Situation begebe, die meinen Tod zur Folge hat.
Nach Analyse klappt’s auch mit Dark Souls’ Quelaag
Freilich betrifft dies nur einen geringen Prozentsatz der Spieler Paragons und die allumfassende Lösung sämtlicher Probleme gibt es sowieso nicht. Ebenso wenig kann man es jedem einzelnen Individuum immer Recht machen. Geschmäcker sind und bleiben nun mal verschieden, was auch gut so ist.
Doch sollte der ein oder andere vielleicht über seine Sichtweise sinnieren, ob diese eine zutreffende ist, oder man vielleicht seine Herangehensweise anpassen sollte, um zum Ziel zu gelangen und eine gute Zeit zu verbringen. Und genau das ist es doch letztlich, was sowohl Entwickler, als auch Spieler wollen.
Wie seht ihr das Ganze? Habt ihr ebenfalls schon häufig Verfolgungen über die halbe Karte erlebt, während es woanders brennt? Oder liegt für euch, wie mancher PC-Purist hervorbringt, das Problem beim Cross-Play mit Konsolen und deren fehlender Genre-Erfahrung?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Destiny geben wir Euch Tipps, wie Ihr als Solo-Hüter effizient Euer Licht-Level verbessern könnt.
Als einsamer Wolf hat man es in Destiny nicht leicht. Die (meisten) Raids sind solo unmöglich, der Dämmerungsstrike ist nur mit viel Zeit und Skills schaffbar und auch sonst ist der Großteil der PvE-Aktivitäten auf Einsatztrupps mit mehreren Spielern hin ausgelegt. Selbst um im PvP richtig erfolgreich zu sein, sollte man die gut eingespielten Kumpels im Fireteam haben.
Jedoch können auch die treuesten Mitstreiter nicht immer online sein, weshalb man sich gelegentlich nach Wegen umschauen muss, wie man auch alleine im Licht-Level steigen kann, dessen Maximum mit “Rise of Iron” angehoben wurde. Wie kommt man solo effizient auf Werte über 365?
Sepiks Perfektioniert gibt Euch den Loot, den Ihr braucht
Der Redditor vpz hat einen hochgelobten Guide ins Netz gestellt, wie er ohne Einsatztrupp über Licht-Level 365 kam. Diese Anleitung ist einfach nachzumachen.
Für einen guten Start könnt Ihr direkt eine Händler-Geist-Hülle auf 350 und zwei Rüstungsteile auf 350 kaufen. Zudem erhaltet Ihr früh in “Das Erwachen der Eisernen Lords” ein “Eiserner Lord”-Artefakt von Tyra Karn, welches ebenfalls 350 LL besitzt.
Und nun spielt Ihr wieder und wieder den Strike “Sepiks Perfektioniert” mit der 320er Schwierigkeit. Wählt den Strike direkt über den Navigator aus. Der Strike geht zügig und erfordert keinen Einsatztrupp, um ihn zu meistern. Wenn die anderen Hüter den Strike verlassen, kann er auch solo beendet werden. Der Boss lässt laut dem User Items fallen, die bis 365 sein können.
Sobald Ihr im Licht-Level nahe der 365 seid, könnt Ihr alle aufbewahrten legendären Engramme entschlüsseln lassen. Der Grund dafür: Auch darin können begehrte Artefakte mit hohem Licht-Level sein. Der User ließ diese erst entschlüsseln, als er zwingend ein besseres Artefakt brauchte.
Falls Ihr nun noch einen “Problem-Slot” habt, in welchem Ihr kein Item mit hohem Level habt, dafür aber ein Exo-Engramm, könnt Ihr dieses nun entschlüsseln lassen.
Nun könnt ihr die Items, die Ihr auf 365 habt, in Euer gutes Gear infundieren – oder Ihr behaltet die neuen Items einfach.
Was tun ab 365 Licht-Level?
Ab 365 wird es richtig schwierig, solo im Licht-Level zu steigen. Ihr könnt auf Fraktions-Belohnungspakete, auf Exo-Engramme und Strike-Schätze bauen. Oder Ihr wagt Euch solo in den Dämmerungsstrike hinein.
Blade & Soul hat’s schon wieder getan und im brandneuen Update „Zitadelle der Dunkeldraken“ ein weiteres, noch schwereres Dungeon eingebaut. Darin können nur die stärksten Krieger, geschicktesten Schwertkämpfer und weisesten Zauberkünstler bestehen. Weniger hart sind dafür die Bosse im Zeitreise-Event „Turm der Erinnerung“. Außerdem gibt es Anpassungen an den Upgrade-Kosten für Accessoires.
Euer Kung-Fu ist so stark, das sämtliche Bosse in Blade & Soul schon unterwürfig vor euch den Kotau machen, bevor ihr überhaupt einen Finger eurer göttlichen Donnerfaust der Gerechtigkeit hebt? Dann solltet ihr einen Blick auf den Horizont werfen, denn dort steht die finstere Zitadelle der Dunkeldraken schon bereit, um euer mächtiges Kung-Fu erneut zu fordern.
Phantome und Zeitreisen
Das neue Über-Dungeon von NCSofts Martial-Arts-MMO Blade & Soul klingt zwar nicht sehr gefährlich, aber die Instanz für vier oder sechs Spieler bietet mit dem „Unheils Phantom Zakhan“ einen sehr starken Boss, der natürlich noch ein paar weitere Bosse mit sich bringt. Um Zakhan und seinen Kult zu zerschlagen, braucht ihr die beste Ausrüstung und damit ihr zumindest für eure Accessoires nicht ewig grinden müsst, haben die Entwickler die Upgrade-Kosten um 30 Prozent reduziert.
Die Zitadelle der Dunkeldraken ist nur für die härtesten Martial-Arts-Säue, doch auch weniger mächtige Spieler kommen im Update auf ihre Kosten. Vom 5. Bis zum 26. Oktober steht der „Turm der Erinnerung“ offen und darin erwarten alle Spieler ab Stufe 16 Gruppenevents, bei denen wir uns mit Bossen aus der Vergangenheit messen dürfen. Also eine Art begrenzte Zeitreise samt zünftiger Klopperei. Außerdem gibt es jetzt einen Zuschauermodus für die PvP-Arena. Die vollständigen Patch-Notes findet ihr in der Quellenangabe.
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Bei The Division ist eine neue Waffe bekannt, welche mit der „Survival“-Erweiterung ins Spiel kommen soll. Aus Versehen ist diese bereits auf den PTS.
Massive arbeitet zurzeit eifrig an dem Patch 1.4, dessen Release noch immer auf Oktober datiert ist. Dieses Update bringt keine neuen Aktivitäten, sondern verändert und verbessert die bisherigen, um die Spielerfahrung wieder spaßig zu gestalten.
Dieser Patch ist jedoch nicht die einzige Baustelle, an der die Entwickler basteln. Auch die „Survival“-Erweiterung, zu Deutsch „Überleben“, soll noch dieses Jahr erscheinen. Nun ist eine Waffe aufgetaucht, welche eigentlich erst mit diesem DLC erscheinen sollte.
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Der Youtiber Skill Up entdeckte auf den PTS, den öffentlichen Testservern, das Leichte Maschinengewehr MG5 beim Blaupausenhändler im Untergrund. Dieser Waffentyp ist bislang noch nicht im Spiel.
Daraufhin kontaktierte er den Lead-Weapon-Designer von Massive, der ihm zusicherte: Ja, diese Waffe sollte eigentlich nicht auf den PTS sein. Sie kommt auch nicht mit dem Update 1.4, sondern erst mit der Survival-Erweiterung. Das hinderte den Youtuber allerdings nicht daran, sich diese Blaupause gegen Phönix Credits zu kaufen und auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit dem Ergebnis: Das MG5 ist definitiv besser als alle anderen Waffen im Spiel.
Was macht die Waffe so stark? Im Vergleich mit anderen LMGs hat das MG5 schlicht überragende Werte. Hier ein Vergleich mit der M249 B:
Der Basis-Schaden ist noch in etwa gleich, dafür ist die Feuerrate deutlich höher. Nur die Magazingröße fällt geringer aus.
Ein Vergleich mit der RPK-74 E entscheidet das MG5 eindeutig für sich:
Es gibt hierbei keinen einzigen Grund, weshalb man die RPK-74 E dem MG5 vorziehen sollte. Ebenso sieht es mit der L86 aus:
Vom Handling her verzieht das MG5 allerdings stark nach oben. Hier kann aber mit Mods für die Stabilität nachgeholfen werden.
Dieses Biest in der Praxis könnt Ihr im oben eingebetteten Video begutachten, wie es die Lebensbalken der Feinde zügig wegknuspert.
Hinweis: Diese Waffe ist bislang nur auf den PTS verfügbar. Da sie so overpowered ist, kann man davon ausgehen, dass sie in der Form nicht ins Hauptspiel mit „Überleben“ kommen wird. Sonst wäre sie die einzig logische Wahl für den Primärslot.
Update: Inzwischen sollte die Wumme laut Massive nicht mehr verfügbar sein. Zudem sei sie noch nicht ausbalanciert, vor allem nicht für 1.4.
Für Black Desert Online gibt es jetzt einen Pre-Patch, der das bislang noch unerreichbare Meer von Margoria vorbereitet. Außerdem hat Entwickler Jae Hee Kim sich zu den Life-Skills wie Farmen, Jagen und Pferde-Züchten gemeldet und diese erklärt.
Das Meer nähert sich in kleinen Tropfen, denn schon der zweite Pre-Patch mit Content für das noch kommende Margoria-Update kam mittlerweile auf die Server von Kakao-Games Sandbox-MMO. Zusätzlich zu dem Margoria-Pre-Patch gab es noch ein paar kleinere Anpassungen, beispielsweise wiegt Silber jetzt gut ein Drittel weniger als zuvor.
Kein Awakening, dafür Dev-Talk
Weiterhin gibt es Anpassungen an bestimmten Gegenständen und ein Leckerli-Paket für den Gilden-Elefanten darf auch nicht fehlen. Damit wird der Dickhäuter ruck zuck wieder fit. Neue Awakening Waffen nach denen des Kriegers, der Schwarzmagierin und des Berserkers gibt es jedoch dieses Mal nicht.
Wen der Patch weniger interessiert, dafür aber die Entstehungsgeschichte hinter den „Life-Skills“ von Black Desert Online, der sollte sich den Dev-Blog von Entwickler Jae Hee Kim ansehen. Dort hat der Spieldesigner lang und breit erklärt, wie es zur Spielmechanik hinter Aktivitäten wie Ackerbau, Angeln und Viehzucht kam. Die einfache Antwort: „Wir wollten ein System, das Spaß macht!“. Die komplexe Erklärung findet ihr in aller Ausführlichkeit auf dem Dev-Blog unter dem angegebenen Link.
Bei Destiny ist ein Video erschienen, das Gameplay-Material beinhaltet, welches schlicht beeindruckende Skills zeigt.
Jeder von uns spielt Destiny unterschiedlich. Der eine ist ein tollkühner Haudrauf, der sich in die Gegnerhorden wirft und alles gnadenlos umnietet, was ihm in die Quere kommt. Der andere agiert lieber aus dem Hintergrund und setzt mit geschickten Sniperschüssen dem Kampf ein erfolgreiches Ende.
Der Youtuber JakesAndStuff zeigt nun einen Speedrun, der zwar 2:12 Minuten dauert, aber dafür umso beeindruckender ist. Er benötigte dafür keine heftigen Shooter-Skills, sondern überwiegend einen herausragenden Umgang mit seinem Sparrow.
Ruckzuck tot – So schnell kann nicht mal Draksis schauen
Im folgenden Video wird die Story-Mission “Geißel von Winter” auf der Venus gespielt. Darin müsst Ihr Draksis, den Winter-Kell, aufsuchen und eliminieren. Wie man dies in guten zwei Minuten schafft, seht Ihr hier:
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Während der ein oder andere jetzt vielleicht noch damit beschäftigt ist, seine Kinnlade wieder nach oben zu befördern, resümiert der Youtuber, dass noch immer Raum für Verbesserungen sei. Die Zeit könne definitiv noch unterboten werden.
Für so manchen Hüter lautet wohl das heutige Fazit: Die eigenen Sparrow-Skills können noch ein wenig aufgebessert werden. Schließlich gelingt es JakesAndStuff, mit den nötigen Tricks an Orte mit dem Vehikel zu gelangen, die eigentlich nicht für Sparrows vorgesehen sind. Kurz: Beeindruckend!
Was haltet Ihr davon? Macht Ihr solche Kunststückchen schon vor dem Zähneputzen?
Eine neue Funktion soll es Trainern bald leichter machen, seltene Pokémon bei Pokémon GO zu fangen.
Das Fangen von seltenen Pokémon ist nicht immer leicht, da schon allein das Finden dieser Monster eine Herausforderung ist. Hat man ein seltenes Pokémon gefunden, muss man es noch fangen. Dabei hofft man, dass der entsprechende PokéBall alles richtig macht und verschlossen bleibt. Entwischt einem ein seltenes Pokémon, nachdem es “eigentlich” schon im PokéBall war, sich dann aber befreit hat, ist Frustration vorprogrammiert. Mit einer neuen Funktion bei Pokémon GO soll die Fang-Chance für bestimmte Pokémon-Typen bald erhöht werden.
Höhere Chance, seltene Pokémon zu fangen
Auf der offiziellen “Pokémon GO”-Webseite wurde nun ein Feature angekündigt, dass Euch einen Fang-Bonus für pokémonbezogene Medaillen gibt. Diese Medaillen haben Namen wie Hitzkopf, Psycho und Gärtner und stehen mit bestimmten Pokémon-Typen in Verbindung. Erreicht Ihr also beispielsweise einen höheren Rang Eurer Hitzkopf-Medaille, dann steigt die Chance, Feuer-Pokémon wie Glumanda, Vulpix, Ponita oder andere Pokémon des Typs “Feuer” zu fangen.
Aber wie steigert man den Rang einer Medaille? Den Rang einer Medaille könnt Ihr erhöhen, indem Ihr Pokémon eines bestimmten Typs fangt. Fangt Ihr also viele Pflanzen-Pokémon, erhöht sich der Rang der entsprechenden Medaille.
Bei Pokémon mit 2 Typen wird der Durchschnitt Eurer Boni für diese Typen genutzt. Taubsi hat beispielsweise die Typen Normal und Flug. Der Fang-Bonus für dieses Pokémon wäre also der Durchnitt Eurer Boni für Typ Normal und Flug. Fangt Ihr also viele Taubsi, dann ist dieser Bonus nicht nur für andere Taubsi gültig, sondern auch für weitere Pokémon mit Typ Normal und/oder Flug.
Wann diese Funktion veröffentlicht wird, gab Entwickler Niantic bisher noch nicht bekannt. Wir werden Euch dabei natürlich auf dem Laufenden halten.
Riders of Icarus, das MMORPG mit dem Fluggetier, bekommt endlich das lang ersehnte Update „Kluft der Verdammten“. Nachdem das Addon mehrfach verschoben wurde, ist es jetzt da und in einer der neuen Zonen seid ihr komplett in der Luft unterwegs. Aber auch sonst bringt das Riesen-Addon massig neue Inhalte.
„Verdammt nochmal, wo bleibt die Kluft der Verdammten?“ Dies dürften sich einige Spieler von Riders of Icarus in letzter Zeit öfter gedacht haben. Doch nach zwei Verschiebungen ist das große neue Addon endlich da und bringt allerlei tolle neue Inhalte ins Reittier-MMO:
Eine neue Region (Tritael Rift), die komplett in der Luft schwebt und ab Level 34 betretbar ist
Eine weitere Region namens „Exharan Badlands“ ab Level 35
Ein Veteranenspieler erzählt bei Warframe über das Warten auf neuen Content und der Aufgabe, die innere Leere zu füllen. Eine Kolumne von unserem Autor Pascal.
Die Anfänge
Als ich Warframe vor über zweieinhalb Jahren das erste Mal startete, war vieles noch anders, als es heute ist. Es gab keine cinematische Einführungsquest, die neue Spieler langsam mit der Geschichte und dem großen Universum vertraut machen, keinen Überblick, was die endlose Weite einem spielerisch alles zu bieten hat, kaum hilfreiche Tipps, wie man weiter vorankommt.
Kurz gesagt: Meine erste Begegnung mit Warframe war keine allzu einfache und positive; es war keine Liebe auf den ersten Blick. Daher ließ ich den Titel nach ein paar Wochen wieder links liegen und wandte mich anderen Dingen zu, die zugänglicher und verständlicher waren.
Der erste Prime, den ich erspielen konnte
Doch irgendetwas in mir wollte nicht so einfach aufgeben, wollte die Flinte nicht gleich wieder ins Korn werfen, wollte dem Sci-Fi-Shooter mit dem erfrischend anderen und schnellen Parcours-Movement noch eine Chance geben. Es konnte einfach nicht sein, dass es tatsächlich so schwierig war, die Mechaniken, das Universum, das Spiel an sich zu verstehen und zumindest ansatzweise zu meistern.
Zu dem Zeitpunkt gab es allerdings niemanden, mit dem ich einen zweiten Anlauf hätte starten können. Der Freund, mit dem ich das erste Mal in Warframe hinein schaute, war schon damals kaum davon angetan und konnte sich auch nie wieder dafür begeistern. Daher blieb mir nichts anderes übrig, als mir einen Clan zu suchen, dessen Mitglieder mir die Grundlagen erklären, mir meine Fragen beantworten und mich ein wenig an die Hand nehmen würden.
Glücklicherweise fand ich einen großen, überwiegend freundlichen und hilfsbereiten Clan, der genau dies tat und mir die Augen für die riesige Spielwelt und die schier endlose Freiheit des Spiels öffnete. Sei es die Zusammenstellung und Veränderung der Waffen und deren Werte, die Kombination und Verbesserung der Fähigkeiten der Charaktere oder auch nur kleine Tipps und Tricks – auf einmal machte es „klick“ und die Welt von Warframe zog mich in ihren Bann.
Mein Frost Prime fand eine Heimat
Ich begann, Dingen, die mich interessierten, mühselig auf eigene Faust nachzugehen, denn schon früh war klar, dass Warframe kein Spiel für Zwischendurch werden würde. Um alles zu verstehen und wirklich weiterzukommen, um das Beste aus seinem Equipment und Charakter herauszuholen, genügte es nicht, einfach blind darauf los zu spielen.
So sammelte ich unter anderem im englischen Wiki (da das Deutsche leider große Lücken aufweist) mittlerweile über 1500 Spielstunden mein bisheriges Wissen an, brachte jeden einzelnen Warframe und jede noch so schrecklich schlechte Waffe, an die ich gelangen konnte, auf ihr Maximallevel und erreichte so den aktuell höchsten Meisterschaftsrang 22.
Warframe wurde mit der Zeit meine Passion, meine Leidenschaft, der ich auch Zeit widme, wenn ich selbst nicht aktiv spiele. Meine Liebe für dieses Spiel ging sogar so weit, dass ich mich Ende letzten Jahres auf Anregung von mein-mmo.de hinsetzte, um einen aktuellen, deutschen Anfänger-Guide zu verfassen, da es doch einfach nicht sein konnte, dass so etwas kaum zu finden und wenn überhaupt, dann durchweg veraltet und alles andere als komplett und fehlerfrei war.
Trinity und Kavat – auf dem Sprung zu neuen Abenteuern
Mit der Zeit wurde der Einstieg für neue Spieler leichter, doch vieles wird leider immer noch nur angerissen oder erfährt man wesentlich einfacher und schneller im Gespräch mit alteingesessenen Warframe-Veteranen.
Daher sei allen, die sich vielleicht noch nicht mit Warframe beschäftigt haben oder unter Startschwierigkeiten leiden und wissen wollen, wie sie weiterkommen können, der kürzlich aktualisierte Guide ans Herz gelegt. Nehmt euch einfach ein wenig Zeit für die Lektüre und was Schönes zu Trinken.
The Vacuum Within
Wie das nun mal so ist, wenn man viel Zeit mit etwas oder jemandem verbringt, dann stellt sich ein gewisser Alltag ein, der mitunter zur Langeweile führt. Nun bin ich schon länger an einem Punkt in Warframe angekommen, bei dem genau das der Fall ist. Man spielt ein/zwei Runden, um seine Fokuspunkte zu sammeln, schaut sich die täglichen Einsatzmissionen an, nimmt vielleicht noch ein paar Syndikats-Missionen mit, oder startet nur mal schnell das Spiel, um den täglichen Login-Bonus abzugreifen.
Kurzum: Man hat schon alles gesehen und ausprobiert, sämtliche Mods, Waffen und Warframes zigfach angehäuft und wartet auf neue, spannende Inhalte. Währenddessen stellt sich eine gewisse Leere, eine Gleichgültigkeit ein, da der Entwickler einfach nicht so schnell neuen Content hinterher schieben kann, wie man es sich wünschen würde. Was nachvollziehbar ist.
Sentients – ein nicht zu unterschätzender Gegner
Dabei stellt sich aber die Frage, was man als wirklichen neuen Inhalt ansieht. Für einige mag es ausreichend sein, neue Waffen und Mods zu bekommen. Spieler, die erst seit kurzem Warframe für sich entdeckt haben, oder die einfach noch nicht so weit fortgeschritten sind, wird hierdurch möglicherweise ein Ziel gegeben, auf welches sie hin arbeiten können.
Dies vermag allerdings kaum einen Langzeit-Spieler bei der Stange zu halten, oder zu mehr als nur einem indifferenten Achselzucken zu führen, allein aus dem Grund, dass hinzukommendes Arsenal zum Großteil nicht von Nutzen ist, da man wesentlich bessere und sinnvollere Dinge sein Eigen nennt. Ganz davon abgesehen, dass man im Stande ist, mit höchstens 2 Missionen ein neues Spielzeug auf seinen Maximallevel zu bringen.
Doch selbst wenn es sich mal nicht um reines Futter für den Meisterschaftsrang handelt, sondern um ein High-End-Stück, welches sämtliche Gegner mit einem Schlag in zwei Hälften teilt, so sehen viele Warframe-Veteranen wie auch Content-Creator & YouTuber dies ebenfalls als „Problem“ an, da es derzeit einfach keinen Bedarf gibt, solch teilweise lächerlich hohen Schäden austeilen zu müssen.
Titanias Hintergrund erfährt man über ihre Quest
Und damit haben sie recht. Vor der Neuauflage der Sternenkarte und der einhergehenden Veränderung des Voids, besser gesagt der Möglichkeit, an Prime Teile zu kommen, traf der Name der sogenannten „endlos“-Missionen auf diese auch noch zu. Es brauchte nur einen Schlüssel für 4 Spieler und dann konnte man ein Abfangen, Überleben oder eine Verteidigung so lange spielen, bis die Gegner tatsächlich zu stark wurden, oder man einfach nach 3 Stunden oder länger keine Lust mehr hatte.
Im alten System sammelte man so bei minimalem Einsatz (1 Schlüssel) maximalen Loot an. Hier machte eine gute, perfektionierte Ausrüstung und ein aufeinander abgestimmtes Team noch Sinn. Mit der Einführung der Relikte, des „Wegfalls“ des Void, der Veränderung der Drop-Orte und des kompletten Systems, ist dies jedoch hinfällig geworden.
Nun springt man in eine Void-Riss-Mission und sammelt seine 10 Reaktanten, um am Ende eine Belohnung zu erhalten, währenddessen man durch den Level rauscht und die Gegner im Vorbeigehen niedermäht, da die nicht annähernd stark genug sind, um High-End-Gear in irgendeiner Weise stand zu halten. Endlos-Missionen sind nach 5 Minuten (Überleben), 5 Wellen (Verteidigung) oder einem Ansturm (Abfangen) vorbei und geben keine weiteren relevanten Belohnungen.
Ivara – eine fragile, aber vielseitige Bogenschützin
So mancher könnte nun anführen, dass es ja noch die täglichen Einsatz-Missionen gibt, welche einem ein höheres Gegnerlevel entgegenwerfen. Doch auch dies ringt Langzeit-Spielern nur ein müdes Lächeln ab. Bleiben noch die Raids, welche mit einem Team, das weiß, was es tut…. Naja, ihr versteht schon, worauf ich hinaus will.
The Wait Within
Daher warten viele, mich inbegriffen, derzeit inständig auf die nächste cinematische Quest, The War Within, welche mehr Einblick in die Geschichte geben und das Spiel inhaltlich einen weiteren Schritt nach vorne machen lassen wird. Doch die lässt auf sich warten und wurde mittlerweile schon mehrfach verschoben.
Ende letzten Jahres lieferte Entwickler Digital Extremes mit „The Second Dream“ eine grandiose, qualitativ zuvor nie erreichte und mitreißende Quest ab, welche viele lose Enden miteinander verknüpfte, neue Spielmechaniken einführte und Warframe-Veteranen zuerst mit offenen Mündern staunend und dann einen lange anhaltenden Lobgesang anstimmen ließ, da man einfach völlig weggeblasen war von allem.
„The Second Dream“ übertraf die Erwartungen
Seit der Veröffentlichung von Warframe Ende 2012 wurden über Jahre hinweg kleine und größere Hinweise im Spiel versteckt, die sich letztlich in einem bombastischen Finale zu einem Gesamtbild zusammenfügten. Endlich hatte man die Erklärung, was denn überhaupt ein Warframe ist und wie es dazu kam.
Nun sollte „The War Within“ (TWW) zuerst Anfang Juli erscheinen, doch daraus wurde nichts. Um die Spieler nicht zu lange warten zu lassen, teilte man das große Update in erst drei, dann sogar vier Teile auf. Inzwischen sind Teil 1-3 veröffentlicht, doch Teil vier, die Quest selbst, wird immer wieder verschoben.
August nannte man als groben Zeitraum. Letztlich peilte man Ende September an. Doch auch hieraus wurde nichts. In einem Statement seitens Digital Extremes Creative Director Steve Sinclair, der am 4. Oktober eine Ausschau auf den aktuellen Monat gab, hieß es, dass man von TWW noch mehr als einen Monat entfernt sei.
„The War Within“ entwickelt sich zum „Wait Within“
Dass dies natürlich keine Lobeshymnen hervorbringt, versteht sich von selbst. Allerdings reagiert die Warframe-Community in der Allgemeinheit auf solche Dinge auch nicht mit purem Hass und beschimpft die Entwickler. Denn wer sich vermehrt mit dem Spiel und den Leuten dahinter auseinandersetzt und die rege und offene Kommunikation zwischen Spielern und Dev-Team mitverfolgt, weiß, dass die Verzögerung nicht nur aus Spielersicht enttäuschend ist.
Liest man sich die zuvor genannte Nachricht durch, so merkt man schnell, dass Digital Extremes viel Herzblut in TWW steckt, um die Begeisterung und Qualität von „Second Dream“ erneut zu erreichen beziehungsweise in den Schatten zu stellen. Und vielleicht liegt genau da das Problem.
Zwischenzeitlich war man bei Script Version 8 der Quest angelangt und es hat den Anschein, als wäre man immer noch nicht so ganz zufrieden mit dem, woran man schon so lange arbeitet. Man möchte es perfekt machen. Möglicherweise etwas zu perfekt, was zu der wiederholten Verschiebung führt.
Gegner der taktischen Alarmierung „Long Shadow“
Zwar werden trotz allem kleinere Updates oder taktische Alarmierungen wie das gerade auf dem PC geendete „Long Shadow“ für die Spieler bereitgestellt, doch gibt Sinclair zu, dass es sich irgendwie nach weniger anfühlt, als es ist. Das Warten auf den nächsten großen Knall überschattet die Dinge, die dazwischen liegen und lässt sie als Füller erscheinen.
Doch im Grunde genommen bleibt einem nichts anderes übrig als geduldig auf The War Within und dessen einschneidenden Veränderungen zu warten und sich solange anderen Dingen zuzuwenden. Oder, wie in meinem Fall, sich eigene Aufgaben zu stellen, um Warframe in der Zwischenzeit noch interessant und spaßig zu gestalten.
So bin ich derzeit auf der Jagd nach den letzten Fragmenten, welche die Geschichte um Ordis’, die Stimme des Raumschiffes, aufdecken, sowie den kleinen, teilweise extrem gut versteckten Kuria, die im ganzen Sonnensystem verstreut sind.
Bald gibt’s grafische Updates
Außerdem wird alles gescannt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Schließlich gibt es da immer noch Lücken in meinem Codex, die auch mal gefüllt werden wollen. Und Kavat-Codes für die Züchtung kann man sowieso nie genug haben.
Ansonsten experimentiere ich mit Waffen und Warframes herum und beschäftige mich damit, was man aus einer eher mittelmäßigen Ausrüstung so alles herausholen könnte. Das mag zwar relativ sinnfrei und Ressourcen fressend sein, doch hält es mich persönlich bei Laune. Aber meine Zeit damit zu verschwenden, einen Hydroid zu verbessern, kommt selbst mir nicht in den Sinn.
Abschließende Worte
Das alles sind meine derzeitigen Gedanken zum Spiel, aus der Sicht eines Langzeit-Spielers. Versteht mich daher bitte nicht falsch. Warframe ist ein wunderbares Spiel, in dem sich extrem viel Zeit verbringen lässt und welches einem eine riesige Freiheit bietet, Missionen auf unterschiedlichste Weise anzugehen und seine Ausrüstung auf den eigenen Spielstil hin anzupassen.
Dabei gibt es unzählige Waffen und Waffenarten, die ausprobiert und verändert werden möchten, bisher 30 Charaktere mit je 4 unterschiedlichen Fähigkeiten, eine Reihe von Begleitern und viele Planeten, die es zu entdecken gilt.
Das Warframe-Universum ist groß und wächst stetig weiter
Während der Reise und dem Vorantreiben des eigenen Meisterschaftsranges schaltet man Quests frei, die einem das Warframe-Universum und dessen Geschichte näher bringen, sowie andere Belohnungen, die nur auf diesem Weg zu erspielen sind.
Es gibt viel zu tun, wenn man sich auf Warframe einlässt und bis man mal alles gesehen und erlebt hat, was es zu erleben gibt, vergeht eine Menge Zeit.
Meine persönliche Reise war bisher, nach einem holprigen Start, eine lange und vor allem schöne. Und so sehr ich mir den nächsten großen Meilenstein, wie viele andere auch, schnellstmöglich herbeisehne, so wünsche ich mir doch genauso, dass sich genügend Zeit dafür genommen wird, um das Erlebnis zu einem wirklichen Highlight zu machen.
Bleibt also nichts anderes übrig, als geduldig abzuwarten, bis auch Digital Extremes der Meinung ist, dass die eigenen Ansprüche übertroffen und dem Spieler einmal mehr gezeigt wird, dass sich die Wartezeit letztendlich doch mehr als gelohnt hat. Bis dahin pack ich meine Schlafpfeile ein und geh auf Kavat-Code-Jagd.
Bei The Division werden mit dem Beginn der dritten Woche der PTS-Phase zahlreiche Änderungen aufgespielt.
Heute, am 6.10., beginnt die dritte Woche der PTS-Phase, in der die Neuerungen des Updates 1.4 getestet und angepasst werden. Um 13:30 Uhr sollten die Server wieder online sein, sodass die PC-Agenten unter Euch die Änderungen direkt ausprobieren können. Aber Achtung: Der Fortschritt, den Ihr bisher auf den PTS erzielt habt, ist dann gelöscht. Die Datenbank wurde gewiped.
Laut den Entwicklern kommt man dem Endergebnis für das Update 1.4 immer näher. Man müsse nur noch kleinere Vorkehrungen treffen. Für die Woche 3 wurde nun eine Liste mit Patch-Notes veröffentlicht, von denen wir die wichtigsten Aspekte herauspicken.
Time to Kill und Time to be killed werden angepasst
Ein großes Ziel des Updates 1.4 ist es, dass Ihr Euch wieder mächtig fühlt und nicht jeder dahergelaufene NPC Euch haushoch überlegen ist. Man ging bereits stark in diese Richtung, geht nun aber noch einen Schritt weiter:
Die Gegner von Level 31 bis 33 richten nun 15% weniger Schaden an Euch an.
Zudem wird die Rüstung der Elite-Gegner auf Level 31 bis 33 um 17% abgeschwächt.
Mit anderen Worten: Ihr könnt sie schneller erledigen und haltet dabei selbst mehr aus.
Zudem wird die Bedrohungs-Mechanik angepasst. Die NPCs reagieren fortan anders auf Euer Verhalten. Manche Eurer Skills, wie der Ballistische Schild, erzeugen Bedrohung, während andere diese verringern. Ihr sollt mehr Kontrolle und mehr Möglichkeiten beim Tanking durch diese Mechanik haben. Die Bitte von Massive: Testet sie und gebt Euer Feedback ab.
Farmen in der Open-World wird lukrativer
In der Open-World kommen zwei wichtige Änderungen. Zum einen wurde die Spawn-Zeit von benannten NPCs deutlich verkürzt. Sie tauchen nun nach dem Kill bereits nach 4 Stunden wieder auf, und nicht erst nach 24 wie bisher.
Zudem werden die “Suchen und Zerstören”-Aufträge schneller und einfacher, sodass das Farmen effizienter wird. Die Feinde kommen nun als “normale” Gegner oder als Veteranen daher, und nicht mehr als Elite. Obendrauf erhaltet Ihr mehr Zieldaten, wenn Ihr diese Missionen abschließt.
Die Hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele skalieren jetzt auch abhängig von der Größe Eures Einsatztrupps in der Schwierigkeit. Sie sind dadurch auch solo schaffbar.
Weitere Neuerungen:
Das neue Banshee-Set hat nun statt der erhöhten Bewegungsgeschwindigkeit den Bonus für nicht-abtrünnige Agenten, dass Ihr keine Erfahrung oder Dark-Zone-Währung mehr verliert, wenn Ihr sterbt.
Benannte Waffen sind nicht mehr auf einen Gear-Score festgelegt. 229 ist möglich. Einzige Ausnahme bleibt die Damaskus, welche man nur nach Abschluss der Story erhält.
Valkyria und Liberator sind nun bei einem Phönix-Credits-Händler mit entsprechenden Scores zu kaufen.
Beim Loot gibt es einige Anpassungen: Beispielsweise erhaltet Ihr statt garantierten Highend-Items von den Vier Reitern nun Crafting-Materialien.
In Zukunft wird das Crafting überarbeitet, aber noch nicht mit 1.4.
Division-Tech wird nahezu sinnlos. Es hat nur noch den Sinn, in Crafting-Materialien umgewandelt zu werden.
Mit allen Währungen könnt Ihr Versiegelte Behälter kaufen. Mit Phönix Credits könnt Ihr jedoch auswählen, aus welchem “Item-Pool” die Items darin sein sollen, wie Waffen, Mods oder Gear-Sets.
In allen Übergriffen findet Ihr alle Gear-Sets. In manchen findet Ihr aber mehr von bestimmten Rüstungsteilen: (Hinweis: Armor steht hier für den Brustschutz).
Revelation Online startet bald in die Closed Beta und nur wer ein Gründer-Paket kauft, kann garantiert in die Testphase starten. Doch es gibt noch einen anderen Weg: Nehmt an unserer Verlosung teil und gewinnt mit etwas Glück einen von 20 Beta-Zugängen!
Die Closed Beta zu Revelation Online startet bald und garantierten Zugang erhalten nur Spieler, die sich ein Gründer-Paket holen. Alternativ kann man sich auch regulär zur Beta anmelden, doch ob daraus ein Zugang erwächst, ist keinesfalls garantiert. Wir haben jedoch noch eine dritte Möglichkeit für euch, doch noch an der Beta teilzunehmen und keinen Cent zu bezahlen!
Garantierter Beta-Zugang!
Wir von Mein-MMO haben nämlich 20 Zugangscodes zur Beta von Revelation Online bekommen und wollen diese mit euch teilen. Nehmt also an unserer Verlosung teil und mit etwas Glück gehört ihr bald zu den glücklichen Gewinnern und Beta-Teilnehmern in Revelation Online. Um beim Gewinnspiel mitzumachen, müsst ihr nur die folgenden Instruktionen befolgen:
Und zwar wollen wir von euch wissen: “Was erwartet ihr euch von Revelation Online?”
Schreibt die Antwort in die Kommentare hier und wir wählen per Zufall 20 Kommentare mit der Antwort aus. Daher darf jeder Nutzer auch nur einen Kommentar mit der Antwort abgeben. Natürlich dürft ihr trotzdem öfter als einmal einen Kommentar schreiben, aber eben nur einer darf die Antwort enthalten. Wer mehrere Antworten schreibt, wird aus dem Wettbewerb ausgeschlossen.
Teilnahmeschluss ist der 10.10.2016 um 10.10 Uhr. Die Gewinner werden via Mail kontaktiert, es gilt die Adresse, die ihr bei eurem Kommentar-Account angegeben habt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! Und haltet die Augen offen. Es folgen noch einige weitere Gewinnspiele, in denen ihr Beta-Keys und Ähnliches gewinnen könnt!
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Revelation Online ist ein AAA-MMORPG aus China, das hierzulande vom Publisher My.com vertreiben wird. In Revelation Online können wir eine prächtige Fantasy-Welt erkunden, die von einer besonders eindrucksvollen Story mit Leben erfüllt wird. Außerdem bietet uns das Spiel zahlreiche PvP-Modi, epische Bosskämpfe und Dungeons sowie Helden, die sich auf mächtigen Schwingen in die Luft erheben wie seinerzeit in Aion!
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In World of Tanks kommt mit Update 9.16 der erste schwedische Panzer als Premiumfahrzeug ins Spiel. Außerdem bietet der Patch eine neue Map in Frankreichs Hauptstadt Paris sowie Sound-Upgrades.
In World of Tanks rumpelt mit Update 9.16 der erste Panzer aus dem kalten Schweden über die Schlachtfelder. Dabei handelt es sich tatsächlich nur um ein Modell, denn der „Strv m/42-57 Alt A.2“ ist der derzeit einzige Tank der Nordleute, den wir in Wargamings-Panzerhatz steuern dürfen.
Der schwedische Franzose
Der Strv m/42-57 Alt A.2 ist ein mittlerer Panzer, der auf Tier VI kämpft. Er ist mit einem französischen Gefechtsturm ausgestattet, der vom AMX 13 stammt. Daher hat auch der Strv m/42-57 Alt A.2 eine eigentlich für Franzosen typische Ladeautomatik und ist daher der erste Tier-6-Tank mit diesem Feature. Der Strv m/42-57 Alt A.2 ist leider nicht regulär erspielbar und als Premium-Tank nur gegen Echtgeld zu haben.
Frankreich war nicht nur der Hauptsponsor des Strv m/42-57 Alt A.2, sondern auch die neue Map „Paris“ stammt aus dem Land der Franzosen. Diese neue Karte wird bis zum 19. Oktober übrigens doppelt so oft in Zufallsgefechten vorkommen. Zusätzlich zu diesen Änderungen haben die Entwickler noch weitere Neuerungen in Update 9.16 gepackt, darunter verbesserten Sound, eine Vergleichsoption für Panzer in der Garage und vieles mehr. Die vollständige Ankündigung zu Update 9.16 findet ihr in der Quellenangabe.
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Neue Regionen von Ghost Recon Wildlands wurden nun auf dem Youtube-Kanal von Ubisoft vorgestellt. Dazu gibt es Einblicke in die Geschichte dieser Orte.
In den ersten Gameplay-Videos von Ghost Recon Wildlands konnte man sich bereits ein Bild von der Umgebung im Spiel machen. Im Spiel gibt es dynamisches Wetter und einen Tag- und Nacht-Zyklus. Diese beiden Funktionen wirken sich zusätzlich auf die Umgebung aus und bringen immer wieder Abwechslung in die verschiedenen Missionen.
Die Gebiete variieren von Tälern bis zu hohen Bergen
In den Videos werden die verschiedenen Gebiete und Regionen gezeigt und ein Teil der Hintergrund-Geschichte zum jeweiligen Ort erzählt. Es wird erklärt, welche Menschen dort leben und welche Gefahren in der Umgebung auf Euch lauern. Bei Ghost Recon Wildlands wird sich nicht auf ein bestimmtes Setting beschränkt, sondern mit Umgebungs-Wechseln und Wetter-Veränderungen ein abwechslungsreiches Spielgefühl erschaffen. Im Hintergrund gibt es aber immer wieder die „Bösen“, die das schöne Bild dieser Orte trüben.
Coca Plantage
https://www.youtube.com/watch?v=d3PJrsUJGbQ
Hier wird das Kokain hergestellt, das das Kartell so mächtig macht. Im Zusammenhang mit den Machenschaften des Kartells und des Kokains sind bereits viele Menschen gestorben.
Dschungel
https://www.youtube.com/watch?v=2veCj5ZckE8
Der Dschungel ist ein wichtiger Teil für die Menschen in diesem Land. Neben der schönen Umgebung mit Blättern und Bäumen lauern in dieser Umgebung aber auch Gefahren auf Euch.
See
https://www.youtube.com/watch?v=rtn7waC2Sf0
Umgeben von schönen Pflanzen befindet sich ein großer See, der nicht nur das Zuhause von Fischen ist, sondern auch Touristen anlockt.
Hochland
https://www.youtube.com/watch?v=jds6KR3zKDY
Im Hochland habt Ihr es mit hohen Bergen und Schnee zu tun. Die Menschen, die an diesem Ort leben, sind nicht leicht zu verängstigen. Zieht Euch also warm an!
Canyon
https://www.youtube.com/watch?v=fKkMAh2U0X0
Die Menschen, die an diesem Ort leben, haben es nicht leicht. Sie müssen schon eine Weile ansehen, wie die Mexikaner das Land Stein für Stein zerstören.
Die Trailer zeigen, wie abwechslungsreich die Missionen bei Ghost Recon Wildlands sein können. Durch die verschiedenen Settings wird Raum für die Geschichte gemacht, um die es bei den Aufträgen geht.
Wie gefallen Euch die verschiedenen Settings und habt Ihr vielleicht sogar einen Favoriten aus dieser Auswahl?
Es ist soweit: Zenimax Online hat den DLC One Tamriel und den zugehörigen Patch für das MMORPG The Elder Scrolls Online veröffentlicht.
Mit dem DLC könnt ihr das Spiel nun so genießen, wie ihr das möchtet. Wenn ihr euch nach dem Tutorial in Tamriel wiederfindet, dann müsst ihr nicht der Storyline folgen, um euch langsam hochzuarbeiten. Ihr könnt gehen, wohin ihr wollt und tun was ihr möchtet. Alle Inhalte und Gebiete werden gescaled. Das heißt, ihr werdet zwar immer eine Herausforderung gegenüber stehen, diese wird aber immer schaffbar sein. Ihr müsst kein Mindestlevel mehr haben, um bestimmte Inhalte angehen zu können und ihr müsst auch keiner bestimmten Fraktion mehr angehören, um bestimmte Quests erledigen zu dürfen.
Tamriel ist eins!
Damit möchte man den Spielern mehr Freiheiten geben, die Welt zu erleben, wie man dies möchte und man will möglichst viele Hürden für Casualspieler abschaffen, die nun einfach jede Inhalte erleben können. Es ist sogar möglich, euch mit Spielern zu verbünden, die einer anderen Allianz angehören. Nur das Land Cyrodiil funktioniert noch wie bisher. Hier müsst ihr in den PvP Schlachten euer Level berücksichtigen. Ansonsten dürft ihr euch auch außerhalb von Cyrodiil jetzt mit Spieler bekämpfen, in dem ihr sie zu Duellen herausfordert. Während des Duells haltet ihr euch in einer vorgegebenen Zone auf. Wer zuerst 0 Hitpoints hat, verliert.
Ausprobieren könnt ihr das sofort beispielsweise in der Zone Kargstein, welche bisher nur für Gruppen ausgelegt war. Nun ist es selbst Solospielern möglich, hier mitzuhalten. Verliese dürft ihr jetzt in den beiden Modi Normal und Veteran betreten, was sich auf den Schwierigkeitsgrad auswirkt. Ihr werdet weiterhin immer nur Beute finden, die für euer Level geeignet ist. Neue Waffen Ultimates und eine Erhöhung der Championpunkte gehören ebenfalls mit zum Update. Die kompletten, umfangreichen Patch Notes findet ihr auf der offiziellen Website. Dort findet man auch einen Hinweis auf Update 13 und das kommende Housing System!
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Bei Destiny hat Lord Saladin Staubige Eisen-Engramme im Angebot. Was hat es damit auf sich?
Seit dem 4.10. läuft das Oktober-Eisenbanner in 2016. Und hierbei ist einiges neu: Es gibt frische Items, veränderte Regeln und einen neuen Eisenbanner-Verantwortlichen: Efrideet. Dieser ehemalige Eiserne Lord ist zurückgekehrt und übernimmt die Aufgabe, die Lord Saladin in den letzten Jahren hervorragend erfüllte.
Bei Efrideet findet Ihr nun Beutezüge und die Waffen und Rüstungsteile im “Iron Banner”-Look, die Ihr ab gewissen Eisenbanner-Rängen erwerben könnt. Sie ist nun die Ansprechperson für das monatliche PvP-Event. Ihr findet sie auf dem Felwinter-Gipfel, wenn Ihr über die Brücke rennt und dann nach links einbiegt.
Aber auch Lord Saladin hat ein neues Item im Inventar: Ein Staubiges Eisen-Engramm. Was ist das denn?
Mit Silberstaub an altes Eisenbanner-Gear
Neben Abzeichen und Shadern verkauft Euch Lord Saladin nun auch ein „Dusty Iron Engram“. Ihr müsst 5 Silberstaub dafür blechen. Die Ingame-Beschreibung lautet:
Enthält ein Eisenbanner-Rüstungsteil.
Wenn Ihr das angestaubte Engramm dann vom Kryptarchen entschlüsseln lasst, sind Eisenbanner-Items aus dem Jahr 1 und 2 enthalten. Beispielsweise die Eiseninsignien-Items oder die Eisenbrut-Items.
Alle entschlüsselten Gegenstände sind auf Licht-Level 3. Daher sind die Staubigen Eisen-Engramme nicht dafür geeignet, um im Licht-Level zu steigen. Sammler hingegen dürften sich über die Chance freuen, an diese schicken Rüstungsteile noch gelangen zu können.
Allerdings sind die 5 Silberstaub für viele Hüter nicht gerade wenig – sofern man kein Echtgeld für Strahlende Schätze in die Hand nehmen möchte. Diese neue Währung sparen einige lieber für die Ornamente, die Xur Woche für Woche bringt.
Ihr habt Fragen zu Rise of Iron, da alles so neu und verwirrend ist? In unserer Guide-Sammlung zum Jahr 3 von Destiny wird Euch mit Sicherheit weitergeholfen. Hier findet Ihr Guides, Infos und zahlreiche Hilfe-Artikel.
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Neue Helden und eine Überarbeitung von Symmetra stehen bald in Overwatch an.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich in einem neuen “Developer Update”-Video an die Spielerschaft gewandt und einige “heiße Themen” angesprochen, die bei der Community gerade gefragt sind. Dabei ging es um neue Helden, neue Spielmodi, eine Überarbeitung von Symmetra und jede Menge Verbesserungen der Lebensqualtät.
Nächster Overwatch-Held “schon bald”
Wer auf neue Helden in Overwatch wartet, der dürfte schon bald zufrieden sein. Denn der nächste Held von Overwatch wird laut Kaplan “schon bald” in das Spiel implementiert, da die Entwickler mit Fähigkeiten und Design sehr zufrieden sind. Ein weiterer Held befindet sich aktuell in der Konzeptphase, jedoch ist das ganze Team davon so angetan, dass man sich sicher ist, diesen auch umsetzen zu werden. Dieser zweite Held wird vermutlich aber erst in 2017 erscheinen, denn er besitzt noch keine eigenen Animationen oder Effekte – das sind bisher nur Platzhalter.
Symmetra soll vielseitiger werden
Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, denken die Entwickler über eine grundlegende Änderung von Symmetra nach. Viele Fans aus der Community fordern, dass sie Heilfähigkeiten bekommen soll – doch diesen Pfad verfolgen die Entwickler nicht. Es wäre niemals das Design von Symmetra gewesen, aktiv heilen zu können.
Dennoch will man ihr viel Aufmerksamkeit schenken, damit sie in mehr Situationen nützlich ist und nicht nur bei der Verteidigung des ersten Kontrollpunktes. Ein konkretes Datum für diese Änderungen an Symmetra nennt Jeff Kaplan nicht. Die Spieler sollten frühestens “Mitte November” damit rechnen, es könnte aber auch deutlich später werden (eventuell sogar erst 2017). Bei umfassenden Änderungen gibt es erst lange, interne Tests.
Abgesehen davon arbeiten die Entwickler an mehreren neuen Karten und Spielmodi, wenngleich Kaplan betont, dass einige wohl niemals über die internen Tests hinauskommen werden, weil nicht alle guten Ideen auch einen guten Spielmodus hervorbringen.
Wer knapp eine Viertelstunde Zeit hat, kann sich auch alle Aussagen von Kaplan selbst im Video anschauen:
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Cortyn meint: Wenn man größere Änderungen an Symmetra mit “frühestens Mitte November” ansetzt, dann erweckt dies den Eindruck, als würde dort ein großer Patch anstehen – vielleicht so groß, dass auch schon ein neuer Held dabei ist? Um wen es sich dabei handelt, ist allerdings eine ganz andere Frage. Langsam wird es Zeit, mehr über Sombra zu veröffentlichen, denn die Dame kann schon jetzt nicht mehr ihren Erwartungen gerecht werden.