FIFA 17: TOTW 3 – Das Team der Woche vom 5.10. – 12.10. in FUT 17

Bei FIFA 17 ist im “Ultimate Team”-Modus das Team of the Week vom 5.10. bis 12.10. bekannt. Welche Spieler erhalten eine begehrte “in-Form”-Karte?

In dieser Woche sind einige Highlights im TOTW. Aus deutscher Sicht hat es Lukas Podolski ins Team geschafft, der übrigens eine der besten Schusskraft-Werte in FUT 17 aufweist.

Mit Gesamtwertungen von 89 sind Lloris und Higuain überragend. Aber eine Besonderheit in diesem Team ist besonders spannend – besser gesagt gleich drei. Denn es finden sich drei “Ones to Watch”-Karten im TOTW 3, nämlich Higuain, Giuliano und Embolo von Schalke. Wer bereits eine dieser Stars im Blickpunkt besitzt, darf sich nun freuen: Denn diese Karte wird entsprechend der “in-Form”-Karte aufgewertet.

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Im Folgenden schauen wir uns alle Spielerwerte des TOTWs genau an.

Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 3

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Hier ist die Startelf der “Team der Woche”-Spieler:

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Und hier sind die Auswechselspieler:

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 12.10., bis 18:45 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


Alle Infos zu den “Stars im Blickpunkt” in FUT 17 lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Futhead

WoW: Legion – Zweiter LFR-Flügel vom Alptraum früher offen als geplant!

Fans von LFR-Raids in WoW können heute schon weiterspielen – eine Woche früher als geplant ist der 2. Wing des Alptraums offen.

Als Blizzard vor einigen Wochen die Pläne zur Veröffentlichung des ersten Raids offengelegt hat, da sah der Plan irgendwie noch anders aus, als er jetzt umgesetzt wurde. Eigentlich sollten sich alle Fans des LFR-Tools noch eine Woche länger im ersten Flügel des Smaragdgrünen Alptraums austoben und nur die ersten 3 Bosse bezwingen können.

3 frische Bosse, eine Woche früher

Blizzard hat jetzt – eine Woche zu früh – auch den zweiten Teil des Smaragdgrünen Alptraums für LFR-Spieler geöffnet. Folglich können sich nun alle problemlos auch an folgenden 3 Bossen austoben:

  • Ursoc
  • Die Drachen des Alptraums (Ysondre)
  • Cenarius
WoW Legion corrupted Cenarius

Das Itemlevel der Bosse beträgt 835+ (also garantiert 835 mit der Chance auf eine Aufwertung). Denkt auch daran, Euch vor dem Besuch in Dalaran von Erzmagier Lan’dalock die Siegel abzuholen, damit Ihr bei den gewünschten Bossen einen Bonuswurf auf die Beute habt.

Den letzten Boss, Xavius, kann man allerdings noch nicht bezwingen. Der Zugang zum Endboss des Smaragdgrünen Alptraums erfolgt erst am 19. Oktober 2016 – auch dieser Termin ist eine Woche vorgezogen worden.

Cortyn meint: Jetzt, wo ich wieder “aktiv raide”, blutet mir beim Betrachten des LFRs ein bisschen das Herz. Wie sehr man die Bossmechaniken einfach nur ignorieren kann ist traurig und nimmt der coolen Instanz viel von seinem Reiz. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte sich eine richtige Raidgruppe suchen – und wenn es nur für einen oder zwei Abende ist. Im normalen (oder heroischen) Spielmodus ist der Raid ein ganz anderes Erlebnis.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

The Division: Server down am 6.10. – PTS ebenfalls

Bei The Division finden heute, am 6.10., Wartungsarbeiten statt. Die Server und die PTS sind down.

Noch immer läuft die PTS-Phase bei The Division, während dieser die Änderungen des Updates 1.4 auf Herz und Nieren geprüft und angepasst werden. Unter anderem erfahre alle Skills, die Fertigkeiten Eurer Agenten, diverse Neuerungen.

Der Fokus von Massive liegt zurzeit klar auf den öffentlichen Testservern, aber auch am Hauptspiel wird heute ein wenig gebastelt.

Von 9:30 Uhr an beginnen hier die Wartungsarbeiten. Die Server sind offline. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 10:30 Uhr sollte alles wieder laufen.

division-hunter-survival

Ein Changelog wird nicht angegeben.

PTS sind länger down

Interessanter dürfte sein, welche Änderungen heute auf die PTS zukommen.  Zunächst sind die Server heute ab 9:30 Uhr für 4 Stunden down. Erst gegen 13:30 Uhr dürfen sich die PC-Agenten wieder auf die PTS wagen.

Damit beginnt heute die dritte Woche dieser Testphase. Welche Änderungen vorgenommen werden, erfahren wir heute Mittag im “State of the Game”, worüber wir berichten werden.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Sea of Thieves: Die Entwickler sprechen über die Musik

Wie stellt man sich die Musik in einem Piratenspiel vor? Darüber haben nun die Entwickler des kommenden Onlinespiels Sea of Thieves gesprochen.

Macht ein orchestraler, “sauberer” Soundtrack in einem Spiel Sinn, in dem es um Piraten geht? Nö, haben sich die Entwickler bei Rare gedacht. Die Musik muss sich so anhören, als würden Piraten sie spielen und keine professionellen Musiker. Gar keine so leichte Aufgabe, wenn man eigentlich professioneller Musiker ist und den Soundtrack für Sea of Thieves einspielen muss.

Sea of Thieves Undead
So macht man Piratenmusik!

Also hat man sich zunächst für die passenden Musikinstrumente entscheiden müssen. Denkt man an Seefahrten, so kommt unweigerlich die Ziehharmonika in den Sinn. Daher wird diese eine prominente Rolle in der Musik spielen. Auch werden oft Knochen für den Rhythmus zu hören sein, wobei die Musiker auf echte Tierknochen zurückgegriffen haben, um einen authentischen Sound zu erschaffen. Natürlich darf man auch nicht auf einen Leierkasten verzichten, den man eigens für das Spiel anfertigen ließ.

All dies führt im Spiel zu einer für Piratenfilme typischen Musik, die nicht zu sauber klingt, sondern eben so, als würde eine Bande von betrunkenen Freibeutern gemeinsam musizieren. Das Onlinespiel wird im Februar für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen.

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Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

WildStar: Hoverboard-Rennen aus „Zurück in die Zukunft“ ist wieder da!

In Wildstar kommt das beliebte, vom Film „Zurück in die Zukunft“ inspirierte, Hoverboard-Rennen zurück. Wie schon letztes Jahr dürfen unsere Helden in NCSofts kunterbuntem MMORPG wieder ihre Boards mit Geschwindigkeitswachs behandeln und von Flammenspuren begleitet abgedrehte Rennstrecken absolvieren.

Alle Jahre wieder kommt der so genannte „zPrix“ in WildStar. Dabei handelt es sich um ein total cooles Event, bei dem wir die für WildStar typischen Hoverboards für allerlei wilde Rennparcours nutzen. Dabei sausen wir mit einem Affenzahn durch kurzerhand zu Rennstrecken umgewandelte Zonen des Spiels. Dabei müssen wir durch zahlreiche Ringe und Booster fahren und springen, damit wir wertvolle Geschwindigkeitsschübe erhalten.

Wildstar hoverboard 3
Hoverboard-Goodies und Kostüme

Denn nur mit Top-Speed schaffen wir die nötigen Bestzeiten für besonders coole Goodies. Diese sind unter anderem besondere Kostüme und Items, die alle gut zum Thema „Zurück in die Zukunft“ passen. Beispielsweise ein Emote, das einen Blitzschlag mit „1,21 GigaZapp“ simuliert, eine Flammenspur-Animation oder das Hoverboard-Fahrer-Kostüm, das an Marty McFlys Zukunfts-Outfit angelehnt ist.

wildstar-hoverboard2016-02

Der diesjährige zPrix in WildStar startet am 7. Oktober und endet bereits wieder am 11. Oktober. Zusätzlich zum Event gibt es noch coole Hoverboards im Item-Shop, darunter das brandneue „zBoard 83 Hummelsing“. Das Event könnt ihr über spezielle NSCs starten, die ihr als Verbannte in Thayd im Winkel der Champions findet. Untertanen des Dominions gehen stattdessen ins prächtige Illum und suchen am Platz des Eroberers nach dem zPrix-NSC.


Wie findet ihr das Hoverboard-Rennen? Ist es ein Grund, sich mal wieder in WildStar einzuloggen? Oder findet ihr Hoverboards maßlos überhyped? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen.

Quelle(n):
  1. WildStar-Blog

Star Citizen bietet neues, teures Raumschiff an – Fans fragen sich, ob es das Geld wert ist

Cloud Imperium Games haben ein neues Raumschiff für das kommende Weltraum-MMO Star Citizen angekündigt. Doch die Fans überlegen sich, ob es das Geld überhaupt wert ist.

Das Schiff, die RSI Polaris, soll für 750 US-Dollar angeboten werden. Das ist ein stolzer Preis für ein virtuelles Schiff. Doch das hat die Fans bisher nicht davon abgehalten, dieses Geld immer und immer wieder aufzubringen, um so viele Schiffe wie möglich im Spiel zu besitzen und mit diesen exklusiven Raumern durchs All düsen zu können – wenn Star Citizen irgendwann mal fertig wird.

Star-Citizen-Squadron
Virtuelles Raumschiff oder lieber eine HTC Vive?

Doch bei der RSI Polaris ist es irgendwie anders. Es fehlt die Begeisterung der Fans. Es wird sogar darüber diskutiert, ob es Sinn macht, dieses Geld für ein weiteres Raumschiff auszugeben. Für denselben Preis bekommt man beispielsweise die Virtual-Reality-Brille HTC Vive. Diese erhält man auch sofort geliefert und muss nicht bis… nunja irgendwann warten, um das gekaufte Produkt endlich nutzen zu können. Diese Frage kann nach dem Sinn des Kaufs eines virtuellen Produkts kann man sich natürlich immer stellen, doch die Star Citizen Community war hier bisher immer sehr treu und kaufwillig.

Star Citizen Innenansicht Cockpit

Die Hardcore Fans werden sich die RSI Polaris aber wohl dennoch kaufen, denn für viele ist alleine das Sammeln der Schiffe zu einer Art Hobby geworden. Der Fuhrpark einiger Fans ist schon mehrere Tausend Dollar wert. Das Raumschiff kann man ab dem 9. Oktober kaufen. Beziehungsweise eigentlich kauft man sich vorerst nur das Konzept des Schiffs, das ja auch erst noch fertiggestellt werden muss…

Weitere Artikel zu Star Citizen:

Heroes of the Storm: Neuer Spielmodus “Heldenchaos” ersetzt geplante Arena

Der neue Spielmodus von HotS kommt noch im Oktober. Wir verraten, was Euch dort erwartet.

Seit über einem Jahr arbeiten die Entwickler von Heroes of the Storm bereits an dem “Arena”-Modus, den man zuletzt sogar auf der BlizzCon 2015 ausprobieren konnte. Die damaligen Regeln waren recht einfach: Alle Charaktere spielen auf Stufe 10 und es gibt keine Talente, abgesehen von der ultimativen Fähigkeit. Seither hat der Modus einige Veränderungen durchlaufen und man ist vom ursprünglichen Konzept deutlich abgerückt. Was damals eine “einsteigerfreundliche und lockere Spielvariante zum Testen von Helden” sein sollte, hat sich inzwischen an den “großen” Vorbildern Hearthstone und Overwatch bedient.

Deshalb heißt der Arenamodus auch nicht Arenamodus, sondern folgerichtig “Heldenchaos”. Jede Woche wird es andere Spielregeln geben – vergleichbar mit dem Kartenchaos (Hearthstone) und dem Brawl (Overwatch).

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Es wurden Karten extra für diesen Spielmodus erstellt, wenngleich sich diese oft den “großen” Vorbildern bedienen und manchmal gar nur zusammengeschrumpfte Varianten davon sind. So gibt es die “Bestraferarena”, in der beide Teams Punkte dafür erhalten, wie viele Bestrafer des gegnerischen Teams sie ausschalten können. Den besonderen Kick sollen aber die Mutatoren geben, die jede Partie “auf völlig unvorhersehbare Weise” verändern werden und “ganz neue Wege eröffnen, Heroes of the Storm zu spielen”.

Als besonderen Anreiz soll es exklusive Belohnungen geben, die nur über den neuen Spielmodus erhältlich sind. Darunter fallen jede Menge Goldmünzen für den Abschluss der ersten 3 Heldenchaos-Partien pro Woche und darüber hinaus (vermutlich) Anzeigebilder – konkrete Details nannte Blizzard noch nicht.

Der Release des neuen Spielmodus ist für den 17. Oktober geplant – bei uns wird es vermutlich in der darauf folgenden Nacht sein, also am 18. Oktober.

War Thunder: Gatling-Flak und Wüsten-Maps – Update 1.63 „Desert Hunters“ bringt massig Content

War Thunder legt ein paar Schippen drauf, denn mit Update 1.68 „Desert Hunters“ kommen nicht nur Freunde von Wüstenregionen auf ihre Kosten. Vielmehr erhalten wir massenweise neue Tanks und Flieger, darunter die legendäre Bleispritze M163 Vulcan oder die deutsche 88-Flak auf einem Halbkettenfahrzeug.

Wer gern ballert, bis die Rohre glühen, der sollte sich zum aktuellen Update 1.68 von War Thunder in Gaijin Entertainments Panzer- und Flugzeug-MMO einloggen. Denn zahlreiche hochstufige Flugabwehr-Fahrzeuge sind jetzt im Spiel, darunter der deutsche Gepard, die russische ZSU-23-4-Shilka und der legendäre M163 Vulcan. Letzterer hat die namensgebende Vulcan-Gatling-Gun dabei, mit der er einen wahren Sprühregen aus Geschossen raushaut und jedes unglückliche Flugzeug in seinem Visier in Sekunden durchlöchert!

Warthunder-Crash
Mehr Tanks, Maps und Flieger

Aber auch reguläre Tanks finden sich im Update zuhauf, darunter der Leopard A1A1 oder der aus Armored Warfare bekannte Swingfire-Raketenwerfer-Panzer aus Großbritannien. Doch auch in der Luft tut sich einiges, beispielsweise kommt das gigantische Flugboot BV 238, das mit seinen 60 Metern Flügelspannweite das bis dato größte Flugzeug im Spiel sein wird.

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All diese neuen Spielzeuge können wir auf zwei neuen Maps ausprobieren. Zum einen geht es auf die schon aus Battlefield 1 bekannte Wüste der Halbinsel Sinai. Dort ist es heiß und staubig und die zerklüftete Wüste birgt gute Gelegenheiten für Flankenmanöver. Luftkämpfer dürfen sich in einer bergigen Region in Griechenland austoben und wilde Dogfights zwischen den malerischen Bergdörfern austragen. Die vollständigen Patch-Notes zu Update 1.68 findet ihr unter dem angegebenen Link, ebenso wie noch mehr Bilder der neuen Fahrzeuge.

Skyforge: Dank Update Ascension zugänglicher und einsteigerfreundlicher

Skyforge bekommt bald das große Update Ascension, das zahlreiche Features des Spiels zugänglicher macht. Außerdem können Gelegenheits-Spieler und Neueinsteiger dank bestimmter Mechanismen jetzt schneller und effektiver Fortschritte erreichen und so auch hochstufige Spieler einholen.

In vielen Online-Games hat man als Gelegenheitsspieler oder Neueinsteiger das Gefühl, dass man die „großen Jungs und Mädels“ an der Spitze eh nie einholen kann und verspürt mehr Frust als Spaß. Das war bislang auch in Skyforge, dem Götter-SciFi-MMO von My.com so. Doch mit dem kommenden Update Ascension soll sich dies ändern.

Skyforge-invasionavatar
Anordnung: Hol auf!

Denn das Update führt eine neue Spielmechanik namens „Anordnungen“ ein. Dabei handelt es sich um spezielle Pakete aus Daily-Quests, von denen wir jeden Tag eine bekommen und insgesamt sieben davon auf Vorrat halten dürfen. Eine Anordnung muss nach Beginn in 24 Stunden fertig sein, dann gibt es aber zusätzlich zu den Einzelbelohnungen der enthaltenen Aufgaben noch zusätzliche Beute und Ressourcen, die besonders bei zurückliegenden Spielern sehr üppig ausfallen. Ideal also, um sich schnell hochzuleveln. Außerdem soll es zu besonderen Anlässen wie Invasionen oder Feiertagen auch globale Anordnungen geben, an denen alle anwesenden Spieler teilnehmen dürfen.

Skyforge-karte-der-regionen

Als weitere Neuerung haben die Entwickler auch das System der Operationen überarbeitet und zugänglicher gemacht. Operationen sind jetzt nicht mehr an Invasionen gebunden und laufen je 14 Tage lang. Jeder Spieler kann nur an einer Operation teilnehmen und sammelt über Abenteuer Rangpunkte an, die Zugang zu höheren Operationen und somit zu mehr Beute erlauben. Der Pre-Patch zu Ascension beginnt übrigens schon am 5. Oktober 2016! Die vollständigen Infos zu den Neuerungen bei den Operationen und Anordnungen findet ihr auf der offiziellen Seite von Skyforge.

Quelle(n):
  1. Skyforge Webseite

FIFA 17: Epic Fails und lustige Momente – FIFA-Spiele haben einfach die besten Glitches

Bei FIFA 17 schauen wir uns einige “Funny Moments” an. Was die Spieler auf dem Platz miteinander so treiben, ist ab und an recht fragwürdig.

Zusammenstellungen von “Epic Fails” oder lustigen Momenten sind legendär in der FIFA-Reihe. Diese verbreiten sich oft rasend schnell durchs Netz, da sich die Fans gerne über solche kuriosen Szenen amüsieren, wenn die Physik-Engine oder die Animationen versagen.

FIFA 17 ist nun erst eine Woche im Verkauf, allerdings gibt es bereits Unmengen an Clips auf Youtube, die im Titel mit den “größten Fails” werben. Einige großartige Momente hat der Youtuber GameSprout im Video festgehalten, welches wir am Ende des Artikels einbetten. Vorab schauen wir uns ein paar Gifs an.

Mhhh, das riecht aber gut

Der erste “Funny Moment” zeigt Ibrahimovic in einer leicht verstörenden Position, der eine gute Nase voll vom Hinterteil eines anderen Spielers probiert. Es scheint aber gut zu riechen, so wie er sich im Anschluss freut:

Hinweis: Auf Bild klicken, um Datei abzuspielen.

ibra
zwei-spieler

Viele Clips zeigen auch Spieler in gewissen, nicht-jugendfreien Stellungen, die man nicht auf dem Fußballplatz erwartet:

neuer-ronaldo

Was macht denn da Manuel Neuer mit Cristiano Ronaldo?

spieler-kuss

Diese beiden Kicker haben sich besonders lieb. Ein Küsschen ist ja wohl erlaubt:

trainingstor

Hier haben wir noch einen Clip, der zeigt, dass man auch mit kleinen Trainingstoren große Probleme haben kann:

Im folgenden Video sind noch mehrere weitere Szenen, in denen die physische Interaktion in FIFA 17 nicht unbedingt überzeugen kann.

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An dieser Stelle aber auch der Hinweis: Solche Momente gehören definitiv zur Ausnahme in FIFA 17.

Was haltet Ihr von diesen Clips?

Weitere Artikel zu FIFA 17:

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 5.10.

Bei Destiny wird heute, am 5.10., der Waffentag zelebriert. Der Waffenmeister hat neue Waffen dabei und nimmt weitere Bestellungen auf.

Jeden Mittwoch um 11 Uhr ruft der Waffenmeister Banshee-44 die Hüter herbei. Denn er bringt die Schmieden-Aufträge der letzten Woche mit und nimmt bereitwillig neue Bestellungen auf. Daran hat sich auch mit dem RoI-Release nichts geändert. Viele Hüter bedauern jedoch, dass er kein frisches Waffen-Sortiment erhielt.

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Jedem dahergelaufenen Hüter bietet der NPC mit dem gelb-blauen Gesicht seine Dienste allerdings nicht an. Ihr müsst erst in seinem Ruf-Rang steigen – so erhaltet Ihr sogar Quests zu exklusiven exotische Waffen.

Die Feldtestwaffen diese Woche

Um im Ruf zu steigen, dürft Ihr die folgenden Wummen ausführen:

  • Ein Häkke-Automatikgewehr will gegen Kabale eingesetzt werden.
  • Ein Omolon-Fusionsgewehr hat es auf Vex-Minotauren abgesehen.
  • Ein Impulsgewehr von Suros hat die Schar als Ziel.
  • Ein Suros-Raketenwerfer ist anspruchsvoll und wählt nur hochrangige Feinde.
  • Ein Häkke-Scharfschützengewehr giert nach Doppel-Kills.

Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr diese Schmieden-Aufträge erteilen:

Den Anfang macht das Suros-Automatikgewehr ARI-41. Niedrige Schlagkraft von 8.

Das zweite Suros-Automatikgewehr ist auch am Start: ARI-45. Dieses ist deutlich schlagkräftiger.

Von Omolon kommt die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.

Das Häkke-Impulsgewehr Lyudmila-D ist dabei. Hohe Schlagkraft von 30.

destiny-lyudmila

Zum Schluss hat Banshee-44 das Häkke-Scharfschützengewehr Tamar-D im Angebot. Geringe Schlagkraft von 22.

Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?

Update: Aufgrund von Server-Problemen unserer Seite wurden diese Angaben hier gelöscht. Allerdings waren ohnehin keine herausragenden Rolls dabei. Alle Waffen mit deren Perks findet Ihr in diesem Video:

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Guild Wars 2: Bald noch mehr Nostalgie-Content mit Episode 3?

Guild Wars 2 schickt uns in der dritten Staffel der lebendigen Geschichte regelmäßig an alte Orte aus dem ersten Guild Wars. Nachdem der legendäre Feuerring in der aktuellen Episode ein Thema ist, könnte ein geleakter Screenshot aus dem Alpha-Test der neuen Folge auf die Kristallwüste als neues Setting hindeuten.

Für viele Fans und Spieler von Guild Wars sind die Schauplätze aus dem ersten Teil nach wie vor ein Grund, in wohlige Nostalgie zu versinken. Daher freuten sich viele auch nicht schlecht, als in Episode zwei von Staffel drei der Feuerring, Schauplatz des Finales des damaligen Grundspiels, als neuer Handlungsort ins Spiel kam.

Guild-Wars-2-Eureka
Ab in die Kristallwüste!

Der Feuerring könnte aber nur der Anfang einer langen Reise zu vergangenen Schauplätzen sein, denn vor kurzem erschien auf Reddit ein geleaktes Bild aus dem Alpha-Test der kommenden Episode. Darauf ist eine farbenfrohe Oase in der Wüste zu sehen, die von einigen Spielern klar als die „Oase von Amnoon“ identifiziert wurde. Veteranen könnten die Oase noch aus dem ersten Guild Wars kennen, wo unsere Helden sich mühselig durch die umliegende Kristallwüste kämpfen, um das Geheimnis der Göttlichkeit zu erlangen.

LA map chat leaks

Wer bislang in der lebendigen Geschichte aufgepasst hat, der sollte noch gut im Kopf haben, dass jene Geheimnisse nach wie vor brandaktuell sind und auch die legendäre Drachin Glint, deren Ei eine wichtige Rolle spielt, hatte in dieser Wüste ihre Zuflucht. Ob das Bild jedoch wirklich die Oase in der Kristallwüste zeigt oder ob Episode drei der Story uns ganz woanders hinführt, wurde freilich noch nicht bestätigt.


Wie fändet ihr eine Rückkehr zur Kristallwüste? Hat euch die Region damals in Guild Wars 1 gefallen oder habt ihr das ewige Rumgelatsche in der Ödnis gehasst? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. Reddit

Mecker Mittwoch: Ich hasse Sternlichtrosen!

Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch! Es war mal wieder eine lange, von vielen gefarmten Kräutern erfüllte Nacht (Jupp, WoW!), um auch in dieser Woche wieder für die Raids vorbereitet zu sein. Da mein Twink nun im Bereich ist, meinen Hauptcharakter mit Tränken versorgen zu können, muss ich kein Geld im Auktionshaus lassen – dafür habe ich ganz andere Probleme.

Ich bin mir sicher, dass sich die meisten von Euch noch an “Malte” erinnern werden – der symbolische Entwickler bei Blizzard, der für all die Spielinhalte zuständig ist, die Spielern so richtig auf den Keks gehen sollen. Wem “Malte” noch kein Begriff ist, der sollte nochmal in den alten Blog von Barlow reinhören und eine dringende Wissenslücke schließen:

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In den letzten Jahren ist es ruhig geworden und – von Contentarmut in Warlords of Draenor mal abgesehen – gab es keine wirklich “nervigen” Inhalte in World of Warcraft. Doch jetzt habe ich mein neues Hassobjekt gefunden: Sternlichtrosen. Sie sind eines der neuen Kräuter von Legion und wachsen ausschließlich in Suramar. Die Rosen werden für fast alle alchemistischen Zutaten benötigt, wie etwa Fläschchen und Schadenstränken – sie sind also ein Muss für jeden Raider. Sie sind nicht besonders selten, auf der Minimap hat man als Kräuterkundler eigentlich immer einen oder zwei Punkte, wo man sie pflücken könnte.

Aber WoW wäre ja nicht WoW, wenn das Ganze so einfach wäre. Dank des neuen Berufesystems hat man für jede Pflanze eine eigene “Skillstufe”, was die Ausbeute beim Abbauen einer Pflanze steigert. Nur bei der Sternlichtrose trollt man die Spieler so richtig. Wer Sternlichtrosen als Neuling abbaut, bekommt vor allem eines: Müll. Beim Ernten erhält man regelmäßig “Sternlichtrosenstaub” – ein grauer Gegenstand, der sich für sagenhafte 5 Kupfer verkaufen lässt.

WoW Legion Nightmare Erelya
Wer raiden will, der braucht Kräuter.

Je mehr Rosen man versucht zu pflücken, desto mehr Staub sammelt man an, bis es letztlich gelingt, eine Rose doch unversehrt zu pflücken (beim Nether, was kann daran eigentlich so schwer sein?). Mit einer Skillstufe von 1 erlangt man sehr selten eine Rose, mit einer Skillstufe von 2 bereits deutlich häufiger. Sprich: Je höher mein Skill mit dieser Pflanze ist, desto öfter gelingt mir das Pflücken und desto seltener erhalte ich den Staub.

WoW Legion Item Starlight Rosedust
Trololo… danke, Malte.

Und jetzt kommt Malte ins Spiel. Nachdem man (gefühlte) 10.000 Rosen gepflückt hat (und die Hälfte als Schrott weggeworfen hat), erhält man per Zufall die Quest für Skillstufe 3 der Sternlichtrose. Hier muss man nicht nur einen Elitemob umklatschen (was alleine ziemlich hart ist), sondern auch 20x den Gegenstand “Sternlichtrosenstaub” mitbringen. Ja, richtig gelesen. Den grauen Schrott, den man in den Tagen zuvor tausendfach den Händlern in den Rachen geschmissen hat – weil er verdammt noch mal grau ist und in der Gegenstandsbeschreibung sogar das Signalwort “nutzlos” stehen hat.

Und plötzlich dreht sich die ganze Situation um. Jetzt muss ich Sternlichtrosen farmen und hoffen, dass das Abbauen scheitert, damit ich den beknackten Staub bekomme, dem ich irgendeinem NPC ins Gesicht drücken werde, bis er “Stopp” sagt.

Also meine Weisheit an alle, die noch einen Kräutertwink leveln wollen: Spart Euch den Staub auf. Es wird Euch sonst nur aufregen.

Danke, Malte.

Battleborn: PvP im PvE – Neuer Spielmodus „Face Off“ bringt Wettkampf um Kills!

Battleborn wuchtet sich stoisch weiter durch und trotz geringer Spielerzahlen gibt es bald einen coolen neuen Spielmodus namens „Face Off“. Darin hauen wir garstige Varelsi-Viecher um und verkloppen dabei noch das feindliche Spielerteam um das Recht, die meisten Kills einzufahren.

Jeder, der damals den zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie gesehen hat, dürfte noch den legendären Kill-Wettstreit von Legolas und Gimli im Kopf haben. Der Elf und der Zwerg metzelten sich durch Horden von Orks, um am Ende den besten Schlächter zu küren. So ein Spektakel erwartet uns jetzt auch bald in Battleborn!

Kill-Stealing als Kunstform!

Im abgedrehten Hero-Shooter Battleborn geht es aber ungleich ruppiger zu als in der braven Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien. Denn hier kämpfen gleich ganze Teams aus je fünf Spielern gegeneinander um das Recht, am meisten Varelsi-Feinde umzulegen. Diese glücklosen interdimensionären Invasoren spawnen an sechs verschiedenen Punkten der drei Conquest-Maps „Temples“, „Snowblind“ und „Outback“. Wenn wir die armen Varelsi umhauen, hinterlassen sie Masken, die wir in ein Depot in der Mitte der Map schleppen müssen. Wer zuerst 500 Masken beisammen hat, gewinnt.

BattleBorn-Dunkel

Dumm nur, dass das Feindteam das Gleiche vorhat und daher in der Mitte regelmäßig harte Kämpfe zu erwarten sind. Besonders fies: Wer massig Masken dabei hat, ist ein Hauptziel für den Feind, denn wenn der Masken-Kasper stirbt, hinterlässt er einen Teil seiner Beute für jeden anderen Spieler, der gerade des Wegs kommt. Unser Team muss also unsere Maskensammler schützen und versuchen, die Masken des Feindes zu klauen.

Zu allem Überfluss wollen sich die Varelsi nicht einfach so als Trophäen für die Eitelkeit der Battleborn-Spieler wegknuspern lassen. Daher werden die Gegner immer stärker, je weiter die Spieler im Level aufsteigen. Am Ende sollen sogar leibhaftige Boss auftauchen, die unvorsichtige Spieler locker wegklatschen. Das Update mit dem neuen Spielmodus Face Off erscheint am 13. Oktober, gemeinsam mit der neuen Story-Episode „Attikus und die Thrall-Rebellion“.

Quelle(n):
  1. Battleborn-Page

WoW: Legion – Wieder bei mehr als 10 Millionen Spielern!?

Blizzard spricht plötzlich doch wieder über Abo-Zahlen von WoW. Und die sehen gut aus.

Update: Inzwischen hat Polygon bei Blizzard nachgefragt, um die Zahlen zu bestätigen. Dabei hat Blizzard betont, dass es sich bei der im Interview genannten Zahl um ein “Missverständnis” handeln muss, denn Blizzard gibt seit einem Jahr keine Zahlen mehr heraus. Blizzard hat die Zahl von 10,1 Millionen Spielern weder bestätigt noch bestritten, man wird dazu keine weitere Angaben machen.

Ursprüngliche Nachricht:

Eigentlich hatte man sich bei Blizzard vorgenommen, keine Zahlen mehr zu den aktiven Abonnements zu veröffentlichen. Dieses Gebot galt aber wohl nur so lange, wie sich WoW in einer Abwärtsspirale befand.

Kehrt WoW zurück zu alter Größe?

In dem polnischen Magazin PIXEL beantwortete Tom Chilton, der Game Director von WoW, die Frage nach dem aktuellen Stand der Abonnements ziemlich offen. So hieß es (grob übersetzt) in dem Magazin:

PIXEL: “Euren Höhepunkt hatte das Spiel mit 12 Millionen Spielern. Am Ende von 2015 lag der Wert bei 5,5 Millionen Spielern, seither veröffentlicht Blizzard keine Zahlen mehr. Kannst du uns verraten, wie viele Abonnenten WoW gegenwärtig hat?”

WoW Legion Illidan Boss

Chilton: “Gegenwärtig sind es ungefähr 10,1 Millionen. Es ist schwer zu sagen, was die Zukunft bringen wird. Wir haben unsere innere Rivalität mit Overwatch, aber es ist noch immer möglich, dass wir über die 12 Millionen noch einmal hinausschießen. Es gibt eine riesige Anzahl an potentiellen Spielern und es gibt immerhin über 100 Millionen WoW-Accounts.”

World of Warcraft befindet sich damit zumindest gegenwärtig wieder in einer gestärkten Position. Damit Spieler nicht die Lust verlieren, sind bereits weitere Inhaltspatches in Planung. Gegenwärtig kann der Patch 7.1 “Die Rückkehr von Karazhan” auf den Testservern ausprobiert werden.

Cortyn meint: Auch wenn mich persönlich es ziemlich freut, dass WoW bei den Spielerzahlen wieder ordentlich anzieht, ist so ein Sprung bei der Veröffentlichung einer Erweiterung durchaus normal. Richtig spannend wird es erst, wenn klar wird, ob WoW die Spieler auch halten kann. Bei den meisten Spielern dürfte jetzt nämlich der Monat Spielzeit ausgelaufen sein, den man sich zum Start von Legion gegönnt hat.

Letztlich sind mir die Spielerzahlen aber auch nicht so wichtig – denn ob es 10, 5 oder 3 Millionen Spieler sind, das sind noch immer genug, um nicht länger als 15 Minuten auf einen Dungeon zu warten.

The Elder Scrolls Online: Die Angst des Spielers vorm Cash-Shop

Bei The Elder Scrolls Online sorgt ein neues Angebot im Cashshop für Ärger.

Bei ESO schauen viele Spieler argwöhnisch auf den Cashshop. Einige haben das Gefühl, der wird immer wichtiger. Zuletzt bei den Lockboxes.

Der jüngste Ärger entzündet sich an Kronen-Handwerksstil: Grimmiger Harlekin, ein sogenanntes Motif. Wer das aus dem Cashshop für echtes Geld kauft, kann spezielle Kostüme in diesem Stil herstellen und sie an Spieler verkaufen – und damit, fürchten einige, wahnsinnig reich werden.

Das Ganze ist, im Worst Case, sozusagen eine Lizenz zum Golddrucken, für die man mit Echtgeld in Vorkasse treten muss. Das Motif nun ist das erste shopexklusive.

The Elder Scrolls Online Stilstube
Pay2Win könnte ja an der nächsten Ecke lauern

Mein MMO meint: Fast hat man den Eindruck, jeden Monat erzürnt etwas anderes im Cashshop die Gemüter mancher Fans und als regten die sich einfach gerne auf. Doch es ist tatsächlich so, dass Zenimax mit dem Cash-Shop regelmäßig Mikro-Grenzen überschreitet, die von den sensiblen Fans deutlich wahrgenommen werden.

Immer steht die Angst Pate, dass das AAA-Buy2Play-MMORPG The Elder Scrolls Online, das Premiumprodukt, den Weg von Free2Play-Spielen gehen könnte mit einem Cashshop, der die schlimmsten Blüten treibt.

Für diese Sensibilisierung der Fans kann Zenimax letztlich nichts – die Schuld sucht man besser bei so manchem Asia-Import. Allerdings ist diese Angst real und muss ernst genommen werden. Auch wenn sie für Außenstehende manchmal wie grundlose Hysterie wirkt.

Quelle(n):
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Destiny: Die Waffen des Oktober-Eisenbanners – Was bringt Efrideet mit?

Bei Destiny läuft das Eisenbanner im Oktober 2016. Wir schauen uns die “Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum” näher an.

Am 4.10. um 19 Uhr begrüßten Lord Saladin und die Hüter einen neuen Charakter in Destiny: Efrideet. Dieser ehemalige Eiserne Lord kehrt nun nach dessen mysteriösen Verschwinden zurück und gilt als Ansprechperson für das neue Eisenbanner. Neben frischen Beutezügen und Rüstungsteilen (Eisensaga) bringt sie auch zwei Waffen mit, welche wir uns nun ansehen.

“Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum”

Efrideet führt in ihrem Inventar als Event-Belohnungen klassenspezifische Items und zwei Wummen: Eine Schrotflinte und ein Automatikgewehr. Beide kosten jeweils 50 Legendäre Marken und sie benötigen gewisse Eisenbanner-Ränge, bevor sie erworben werden können.

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Hinweis: Diese zwei Waffen können auch zufällig nach Eisenbanner-Matches droppen. Dann kommen sie mit zufälligen Perks. Die beiden Waffen in Efrideets Angebot haben aber stets dieselben Perks in dieser Woche.

Die Schrotflinte “Die stolze Turmspitze”

Diese Shotgun ist ab Rang 4 erhältlich. Sie wurde zu Ehren Silimars geschmiedet und stellt eine Spezialwaffe mit Arkus-Schaden dar. “Die stolze Turmspitze” hat ihre Vorteile in der überdurchschnittlichen Stabilität, der sehr hohen Nachladegeschwindigkeit, der Magazingröße, dem Aim-Assist und der Zeit, die Wumme bereitzumachen. Allerdings ist die Basis-Reichweite gering.

Dieser Archetyp wird sich im PvP wohl nicht gegen jenen mit hoher Schlagkraft und Reichweite, wie bei “Ein letzter Versuch 001“, durchsetzen können. Im PvE hat sie aber ihre Nutzen.

Hier ist die fixe Perk-Auswahl:

Wahl zwischen:

  • Gezogener Lauf: Erhöhte Reichweite, Langsameres Nachladen.
  • Geölter Rahmen: Schnelleres Nachladen, Reduzierte Reichweite.

Wahl zwischen:

  • Schnappschuss: Zielen geht schneller.
  • Schatullen-Magazin: Größeres Magazin, Reduzierte Stabilität.

Wahl zwischen:

  • Nachschub: Das Magazin wird aufgefüllt, wenn Ihr die Super einsetzt.
  • Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht.
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Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke könnt Ihr Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite beeinflussen.

Das Automatikgewehr “Der ungebeugte Baum”

Ab Eisenbanner-Rang 5 könnt Ihr diese Waffe erwerben. Sie wurde zu Ehren Saladins geschmiedet.

Der ungebeugte Baum gehört zum Archetyp mit minimaler Schlagkraft, dafür maximale Feuerrate. Die Waffe hat eine sehr kurze “Time to Kill”, Ihr braucht 17 Körpertreffer, um einen anderen Hüter zu besiegen. Zudem sind Aim-Assist, Magazingröße und Nachladetempo stark. Die Nachteile liegen bei einem Blick auf die Stats aber direkt auf der Hand: Reichweite und Stabilität sind mies. Mit den Perks könnt Ihr jedoch etwas dagegen tun.

Die fixe Perk-Auswahl lautet:

Wahl zwischen:

  • Perfekte Balance: Der Rückstoß ist extrem gering.
  • Verstärkter Lauf: Erhöhte Reichweite, Reduzierte Stabilität.

Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt es +2 Charakteragilität.
  • Schatullen-Magazin: Größeres Magazin, Reduzierte Stabilität.

Wahl zwischen:

  • Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung.
  • Hüftfeuer: Zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte.

Die Visiere sind: Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr. Damit könnt Ihr Reichweite, Zielerfassung und Rückstoß beeinflussen.

Hinweis: Ihr könnt in dieser Woche noch mehr Eisenbanner-Waffen ergattern, indem Ihr die Beutezüge bei Efrideet erfüllt. Hier können Waffen droppen, die sie nicht im Inventar hat, wie beispielsweise das Fusionsgewehr “Der gebrandmarkte Lord”.

Was haltet Ihr von diesen Waffen?


Weitere Infos und die Rüstungsteile zum Oktober-Eisenbanner findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

Paragon: Neuer Held Kwang gibt sein Debüt

Der unter Strom stehende und Schwert schwingende Kwang findet seinen Weg in die Heldenriege des Open-Beta-Mobas Paragon. Was er im Gepäck hat, könnte manchem allerdings weniger gefallen.

Turmschwächungen

Eine Woche ist vergangen, seitdem der letzten Patch allgemein auf wenig Gegenliebe der Spieler traf. Entwickler Epic Games reagierte nach wenigen Tagen auf die Kritik, gestand mögliche Kommunikationsfehler ein und legte harte Zahlen dar, um ihre Handlungsweise verständlicher zu machen.

Man widmete sich längere Zeit der Spielzeitverkürzung, da dies laut Spielerumfragen der häufigste Stein des Anstoßes war. Mit dem nun erschienenen Patch v32.1 will man die vorerst letzten Änderungen, welche sich auf die Partiedauer auswirken, einführen, bevor man sich der Gewinnung von Karten-XP/XP und dem allgemeinen Gameplay zuwendet.

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Inhibitoren und T2 Türmen geht’s an den Kragen

So wird mit der Aktualisierung das Leben der T2 Türme, Inhibitoren und des Kernes reduziert. Konkret bedeutet dies eine HP-Abnahme der beiden Erstgenannten um 1000 auf 2.500. Der Kern fällt von 6.300 auf 4.500 Lebenspunkte. Dies soll vor allem im späteren Spiel einen schnelleren Sieg eines Teams herbeiführen.

Der ferne Nahkämpfer

Doch wird nicht nur weiter an einer Optimierung geschraubt. Seit Dienstag, 4. Oktober, darf der neue Nahkämpfer Kwang sein Schwert auf dem Schlachtfeld Agoras schwingen.

Dabei ist er allerdings auch auf Distanz mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass er sein solides, silbernes Schnetzelwerk werfen und sich dann direkt zu ihm hin teleportieren kann, um dann im Nahkampf Schläge auszuteilen.

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Auch, wenn er selbst an Ort und Stelle stehen bleibt, vermag sein Schwert Gegner in einem gewissen Radius anzuziehen und per Elektrizität Schaden zuzufügen. Dies bleibt übrigens so lange im Boden stecken, bis die Fähigkeit „Urteil des Himmels“ erneut ausgelöst, oder ein Standardangriff vollzogen wird.

Wenn ihr also ein herrenloses Schwert im Boden stecken seht, versucht ihr besser nicht, König Arthur nachzuahmen und es wie Excalibur herauszuziehen. Seit lieber auf der Hut und tretet ein paar Schritte zurück, denn Kwang könnte schon im nächsten Moment zur Attacke blasen.

Wie bei jeder Veröffentlichung eines neuen spielbaren Charakters läuft bis einschließlich Montagabend ein Heldenrennen. Hier gilt es als Community, mit Kwang soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Jeder, der dazu beiträgt, darf sich über bis zu 7 Kartenpackungen freuen, sofern das gesetzte Ziel erreicht wird.

State of Decay 2 wird doch kein Zombie-MMO, weil’s die Fans nicht wollen

Eigentlich war als zweiter Schritt bei State of Decay ein MMO geplant. Daraus wird aber nichts.

2009 gründete Blizzardveteran Jeff Strain Undead Labs mit der festen Absicht, ein Zombie-MMO zu entwickeln, das den Codenamen Class4 trug. Vorher wollte man aber das Gameplay an einem Singleplayer-Spiel für Xbox One und PC ausprobieren – „State of Decay“ war geboren.

Mittlerweile wäre man eigentlich soweit und könnte das Zombie-MMO entwickeln, hat sich aber dagegen entschieden. Auf der E3 2016 stellte man State of Decay 2 vor, aber nicht als MMO, sondern als Coop-Multiplayer-Spiel.

State of Decay 2 Screamer
Es bringt nichts, Sachen zu entwickeln, nach denen kein Hahn kräht

Laut Strain habe diese Entscheidung viel positives Feedback bekommen. Das Coop-Spiel sei es, was die Leute jetzt spielen wollen – das MMO war vielleicht vor vier oder fünf Jahren eine gute Idee.

Letztlich sei das Zombie-MMO etwas, das man vor vielen Jahren selbst machen wollte, wonach aber nie ein Fan wirklich gefragt hatte. Und um in diesem wechselhaften Markt zu überleben, müsse man sich rasch anpassen können.

Quelle(n):
  1. Wccftech

Destiny: Efrideet ersetzt Lord Saladin beim Eisenbanner!

Bei Destiny ist Efrideet fortan die Ansprechperson fürs Eisenbanner.

Soeben startete das erste Eisenbanner nach dem Launch von “Rise of Iron”. Ihr werdet direkt nach dem Login mit der Meldung begrüßt, dass sich die Ansprechperson für dieses PvP-Event im Eisentempel befindet. Also begebt Ihr Euch dorthin und schon kommt eine kurze Cutscene, in der Lord Saladin mit einer Frau spricht. Es stellt sich bald heraus: Es ist Efrideet.

Auf dem Felwinter-Gipfel hat Lord Saladin direkt eine neue Quest für Euch: Findet den neuen Eisenbanner-Aufseher.

Die Quest “Das Streben nach Licht”

Der erste Schritt dieser Quest ist nicht allzu schwer: Sucht nach Efrideet im Eisentempel. Ihr findet sie, indem Ihr die Brücke überquert und nach links einbiegt. Dort steht sie, wie Ihr dem Titelbild entnehmen könnt.

Wenn Ihr vor Ihr stehen bleibt, erzählt sie Euch übrigens ein paar Sätze zu den Eisernen Lords und dass das Eisenbanner noch immer wichtig sei. Der nächste Quest-Schritt besteht darin, Eisenbanner-Rang 1 zu erhalten. Danach Rang 3 und danach Rang 5.

Alle Infos zum Oktober-Eisenbanner lest Ihr hier.