Steam lockt wieder mit schrecklichen Angeboten, passend zum Halloween-Fest. Allerdings bleibt wenig Zeit.
Inzwischen kommt kein großes Event ohne die passende Rabatt-Aktion von Steam daher. Da Halloween gerade in Amerika eine ganz große Sache ist, darf selbstverständlich der dazugehörige Verkauf auf der Spieleplattform Steam nicht fehlen. Thematisch passend sind vor allem Horror-, Grusel- und Zombiespiele im Preis reduziert, aber auch ein paar Survivalgames lassen sich in der Liste finden. Hier eine kleine Auswahl der Spiele, die einen Blick wert sind, selbst wenn man sich ein bisschen gruseln möchte.
Wer sich das eine oder andere Spiel holen will, der sollte allerdings schnell zuschlagen, denn der Halloween-Sale endet bereits am 1.11.2016 – also am kommenden Dienstag.
Zum Glück sind es nur ein paar Wochen, bis Steam dann sicher wieder einen Weihnachtsverkauf startet und es vor Angeboten nur so wimmelt …
In unserem wöchentlichen Bericht über den Händler-Reset nehmen wir aber nur jene Händler ins Visier, die beinahe ausschließlich hochwertige Items dabei haben. Wir beschränken uns auf den Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, den DZ-Waffen-Händler, den DZ-Waffen-Mod-Händler, den Spezialausrüstungshändler, den Speziellen Blaupausenhändler, den Verkäufer fortgeschrittener Waffen und den Untergrund-Händler.
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 29.10.
Seit 1.4 gibt es nur noch einen Spezialausrüstungshändler. Dieser befindet sich im Terminal. All seine Items haben den maximalen Ausstattungswert, der von Eurem Weltrang abhängt. Ebenso hängen die Preise davon ab. Die Primärwaffen kosten jeweils 1045 Phönix Credits.
Maske: 1x Highend, Autorität des Taktikers, Finale Maßnahme
Rüstung (Brust): 1x Highend, Stürmer, Ruf der Wache, Rückholer
Rucksack: 1x Highend, AlphaBridge
Knieschoner: 1x Highend, Nomade, Treue des Jägers, FireCrest
Holster: 1x Highend, Zeichen des Prädators, Todesfee
Handschuhe: 1x Highend, Einsamer Held, DeadEYE
Ferner hat er als Rüstungsmods eine Leistungs-Mod und eine Elektronik-Mod im Angebot. Die Waffen-Mods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Großer Schalldämpfer, Angewinkelter Griff und T2 Micro-Laser-Zieloptik.
Die beiden Jacken „Rangerjacke“ und „Jacke – Sandfarben“ sind auch am Start. Für jeweils 100 Phönix Credits könnt Ihr Versiegelte Kisten für Waffen, Ausstattung, Mods oder Gear-Set-Teile kaufen.
Spezieller Blaupausen-Händler im Terminal
Diese Blaupausen des Händlers im Terminal haben den Maximalwert:
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Sicherheitsflügel. Er verlangt Credits. Alle Items kommen mit dem maximalen Wert, die Primärwaffen kosten jeweils 853980 Credits auf Weltrang 4.
Die Mods sind Schnellwechselmagazin, Ti-RANT-Schalldämpfer, Kurzer Griff und CQBSS-Zieloptik (8x)
Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers
Ihr könnt den Waffenhändler in DZ03 im Schutzraum besuchen. All seine Wummen haben nun den Maximalscore. Ihr braucht für alle DZ-Rang 30 und jeweils 294030 DZW. Nur die erste Waffe, die Pistole, ist etwas billiger:
M9 A1 – Offiziersversion (Pistole): Diese kostet etwas weniger: 235224 DZW (Experte, Kenner)
Diese Händlerin ist in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 196020 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Rückholer
Rüstung (Brust): FireCrest
Rucksack: Stürmer
Knieschoner: Einsamer Held
Holster: Treue des Jägers
Handschuhe: DeadEye
Zudem könnt Ihr ab Rang 20 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 50000 DZW kaufen.
Der Untergrund-Händler
Dieser Händler wartet im taktischen Operationszentrum auf Euch. Er verlangt Phönix Credits und gewisse Untergrund-Ränge.
Dieser hat nur drei Items dabei, die den Maximalwert von 229 erreichen können. Sie sind ab Rang 40:
Der WoW-Patch 7.1 sorgt bei einigen Spielern für Performance-Einbußen. Der Grund dafür sind oft veraltete Addons.
Der erste Contentpatch von World of Warcraft: Legion war randvoll mit neuen Inhalten, doch die “Rückkehr nach Karazhan” hat nicht nur erfreuliche Nachrichten gebracht. Viele Spieler klagen über große FPS-Einbrüche, die zuvor in der Version 7.0.3 nicht aufgetreten sind.
Auch wenn es wie eine Standardantwort klingt, ist ein großer Teil dieser Performance-Killer oft auf veraltete Interface-Erweiterungen (Addons) zurückzuführen. Besonders Addons, die Positionen in der Welt abfragen, wie etwa “Tomtom” sorgen für Probleme. Aber auch die Erweiterungen “Archy”, “Grid2”, “Gathermate2” oder sogar das simple “MapCoords” führt zu Problemen.
Blizzard empfiehlt, sämtliche veraltete Addons zu löschen oder grundsätzlich eine Reparatur des Spiels durchzuführen (das kann im Battle.net-Launcher veranlasst werden). Danach sollte man überprüfen, ob die FPS-Probleme auch ohne Erweiterungen auftreten und erst dann nach und nach beginnen, die neusten Versionen von Addons zu installieren, um eventuelle “Problemkinder” direkt ausfindig zu machen.
Zumindest in den offiziellen Foren scheint vielen Spielern mit einer Deaktivierung und Säuberung ihres Addon-Ordners bereits geholfen zu sein. Wie sieht es bei euch aus? Hattet Ihr Probleme mit Patch 7.1?
Cortyn meint: Die Neuinstallation von Addons ist wohl immer der nervigste Teil an der Veröffentlichung von großen Patches. Auch bei mir mussten einige Lieblinge wie WIM dran glauben, was mich nun wieder Wochen der Umstellung kosten wird, in der Freunde und bekannte keine Flüsternachrichten von mir erhalten – aber hey, so bleibt das Interface ein bisschen in Schwung. Ich kann nur hoffen, dass die klugen Köpfe hinter den Addons zeitnah nachkommen, zumindest einige Erweiterungen wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Bei Destiny starten heute, am 28.10., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Heute Abend beginnen die ersten Trials während des “Festivals der Verlorenen” 2016. Bungie kündigte bereits an, dass diese “gruseliger” werden und bestimmte Items im Halloween-Style springen lassen werden. Konkret wurde man hierbei allerdings nicht. Falls es spannende Neuerungen gibt, werdet Ihr es an dieser Stelle erfahren.
Update: Hüter berichten, dass das Radar deaktiviert ist. Zudem kann man nicht wiederbeleben! Inzwischen bestätigt.
Folgendes Abzeichen könnt Ihr exklusiv in den Trials während des Festivals abstauben:
Ab 19 Uhr könnt Ihr Euch in die Prüfungen von Osiris hineinwagen. Sie dauern bis zum nächsten Weekly-Reset an, welcher kommenden Dienstag um 10 Uhr sein wird. In dieser Woche wird auf der Karte Der Kessel gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem schönen Loot plündern.
BlizzCon 2016 steht vor der Tür und somit auch der Beginn der Overwatch-Weltmeisterschaften! Hier bekommt ihr alle Infos zu Teams, Spielplänen und Gruppenphasen.
Die Overwatch-Weltmeisterschaften starten am kommenden Samstag, den 29. Oktober. 16 Teams haben sich qualifiziert, um für Ruhm, Ehre und vor allem den Weltmeistertitel zu spielen. Vom 29. bis 31. Oktober findet für die 16 Teams die Gruppenphase statt, die bestimmt, welche 8 Teams in die finale K.o.-Phase kommen.
Der Spielplan sieht so aus, dass jede Gruppe aus 4 Teams bestehen wird. Die 2 besten Teams aus jeder Nationalgruppe können sich für die K.o.-Phase qualifizieren, welche direkt auf der BlizzCon im sonnigen Kalifornien stattfinden wird. Das Viertel- und Halbfinale werden am 4. November ausgetragen, bei dem das beste Team aus 3 weiter darf. Das Grand-Finale wird am 5. November sein und das beste Team aus 7 darf sich dann letztendlich Weltmeister nennen.
Overwatch World Cup 2016: Die Teams
Diese 16 Teams treten um die Weltmeisterschaft gegeneinander an.
Automatisch qualifiziert:
Brasilien
Kanada
China
Südkorea
USA
Australien
Europa:
Deutschland
Finnland
Schweden
Russland
Spanien
Amerika:
Chile
Asien:
Taiwan
Singapur
Thailand
Deutschlands Team EnVyUs ist bisher mit seinen guten Leistungen hervorgestochen und ist ein heißer Anwärter auf den Titel und somit auf den Pokal. Der Captain Dennis „INTERNETHULK“ Harwelka gilt selbst als eins der größten Talente in der Szene. Europa steht übrigens im Gesamten gut da und hat sich klar als die beste Region herauskristallisiert. Alle Augen sind bisher auf Europa gerichtet und man geht davon aus, dass eins der europäischen Teams den Titel nach Hause bringen wird. Aber auch die asiatischen Teams sind vielversprechend und dürften Europa eine gute Konkurrenz bieten.
Wer nicht zufällig übers Wochenende in Kalifornien sein sollte, hat trotzdem die Möglichkeit, die Weltmeisterschaft zu verfolgen. Im offiziellen battle.net-Shop könnt ihr euch ein virtuelles Ticket holen. Die Spiele werden auch auf Twitch übertragen. Auf der BlizzCon werden übrigens nicht nur die Overwatch-Weltmeisterschaften stattfinden, sondern unter anderem auch die von Hearthstone und Heroes of the Storm. Die “World of Warcraft“-Arena-Meisterschaften werden am 4. – 5. November sein.
Werdet ihr euch die Overwatch-Weltmeisterschaften ansehen? Habt ihr einen Favoriten für den Titel?
Erfahrungspunkte in Battlefield 1 werden benötigt, um Klassen zu leveln und neue Waffen freizuschalten. Haltet Euch dabei an diese Tipps.
In Battlefield 1 habt Ihr bei jeder Klasse einen eigenen Level-Fortschritt. Die verschiedenen Level der einzelnen Klassen schalten spezielle Waffen frei, die Ihr Euch anschließend kaufen und im Kampf benutzen könnt. Zusätzlich gibt es noch einen Level-Fortschritt für Euren Account, der anderen Spielern im Mehrspieler-Modus angezeigt wird. Wir geben Euch in diesem Artikel ein paar Tipps, auf welchen Wegen Ihr Erfahrungspunkte bekommt.
Unterstützung wird belohnt
Um zusätzliche Erfahrungspunkte während einer Schlacht zu bekommen, ist es gut, wenn man sein Team unterstützt. Dafür müsst Ihr nicht die Gegner töten, sondern Euer Team dabei unterstützen, die Gegner töten zu können. Dazu sollte man erst herausfinden, welches für Euch die richtige Klasse in Battlefield 1 ist. Habt Ihr Euch beispielsweise für die Unterstützer-Klasse entschieden, gibt es Extra-Punkte, wenn Ihr Euer Team mit Munition versorgt. Als Sanitäter bringen Heilung und Wiederbelebung Extra-Punkte. Und wenn Ihr als Späher Eure Gegner mit einer Attrappe austrickst, dann werdet Ihr auch dafür mit Extra-Punkten belohnt. Nutzt also die unterstützenden Funktionen Eurer Klasse, um mehr Erfahrungspunkte zu bekommen.
Quelle: http://www.battlefieldcp.com/
Squad-Befehle in Battlefield 1 befolgen
Bei Battlefield 1 in einem Squad zu spielen hat viele Vorteile. Es fördert beispielsweise die Kommunikation im Team. Dabei müsst Ihr nicht mit Mikrofon an einem Gespräch teilnehmen, sondern könnt Euch mit Chat-Commands unterhalten, die Ihr bei gedrückter Sichten-Taste aufrufen könnt. Durch diese Absprache habt Ihr es leichter, wenn Ihr Befehle befolgt, die Euer Squad-Anführer erteilt. Für das erfolgreiche Ausführen dieser Befehle bekommt Ihr wieder Erfahrungspunkte. Steigen Squad-Mitglieder an Eurer Position wieder ins Spiel ein, bekommt Ihr dafür auch Punkte. Hier erfahrt Ihr interessante Details zu Squads in Battlefield 1.
Medaillen-Ziele erfüllen
Zusätzliche Ziele für Battlefield 1 bekommt Ihr durch die wöchentliche Rotation der Medaillen. Pro Woche gibt es 5 Medaillen mit unterschiedlichen Zielen. Jede dieser Medaillen hat dabei mehrere Abschnitte, die Euch XP gewähren, wenn Ihr die jeweiligen Ziele erfüllt. Die Aufgaben sind dabei auf unterschiedliche Spielmodi oder Klassen aufgeteilt. So müsst Ihr beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Kills mit einer Klasse machen, oder auch, wie im Bild zu sehen, spezielle Panzer-Ziele erledigen. Als Belohnung warten auch hier viele Erfahrungspunkte auf Euch. So funktioniert das Medaillen-System bei Battlefield 1.
Ziele der Spielmodi / XP-Boosts
Die verschiedenen Spielmodi in Battlefield 1 geben Euch bestimmte Ziele vor, die Ihr erfüllen sollt. Dazu zählt das Einsammeln und Freilassen einer Brieftaube im Kriegstauben-Spielmodus oder auch das Zerstören von Telegrafenmasten in Rush. Erfüllt Ihr diese Ziele, gibt es Erfahrung. Das kann man gut im Eroberungs-Modus ausnutzen, weil es dort Punkte für das Einnehmen, das Neutralisieren und für die Rückeroberung der Flagge gibt. Wenn Ihr in diesem Modus schon etwas Erfahrung gesammelt habt und die Maps kennt, dann lohnt sich auch der Einsatz eines XP-Boosts aus einem Battlepack in Battlefield 1.
Dadurch, dass Ihr in Eroberung so viele Möglichkeiten habt, Erfahrungspunkte zu gewinnen, macht sich ein XP-Boost hier richtig bezahlt. Wenn Ihr also das Glück hattet und einen Erfahrungspunkte-Boost als Beute in einem Battlepack hattet, dann überlegt gut, wann Ihr diesen einsetzt. Spielt Ihr damit einen Modus, den Ihr nicht gut beherrscht, verschenkt man dadurch leider viele zusätzliche Erfahrung.
In unserem “Battlefield 1″-Multiplayer-Guide findet Ihr noch viele weitere Tipps, die Euch im Mehrspieler-Modus einen starken Vorteil verschaffen.
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Im September startete das MMORPG Star Trek Online auf der Xbox One und der Playstation 4. Dies ist für die Cryptic Studios und Perfect World ein großer Erfolg.
Denn das Weltraum-MMO kommt bei den Konsolenspielern sehr gut an. Seit dem Release im September haben sich rund 1,1 Millionen Spieler registriert. Diese stürzen sich in jede Menge Inhalte, die seit der Veröffentlichung der PC-Version vor mehr als sechs Jahren ins Spiel integriert wurden. Außerdem erhielt die Konsolenfassung ein neues Kontrollschema, ein überarbeitetes UI und neue Beleuchtungstechnologien, welche die Grafik verbesserten.
So spielen Konsolenbesitzer das MMO
Die Cryptic Studios und Perfect World geben stolz einige Zahlen zur Konsolenversion des MMOs bekannt:
1,1 Millionen Captains im Dienst
Fraktionen:
68% Sternenflotte
20% Klingonen
12% Romulaner
1.617 Flotten im Dienst
2,7 Millionen Brückenoffiziere
Auf Konsole greifen Spieler auf mehr als 119 spielbare Raumschiffe zurück. Auf der Playstation 4 sind vor allem der Schwere Negh’Var-Schlachtkreuzer, der Leichte Malem-Warbird und das Taktische Eskortschiff sehr beliebt. Auf der Xbox One dagegen sind Captains am liebsten mit dem Schweren Negh’Var-Schlachtkreuzer, dem Scimitar-Dreadnought und dem Eclipse-Spionagekreuzer unterwegs.
MMORPGs auf Konsolen kommen gut an
Star Trek Online zeigt, dass es eine große Nachfrage nach ausgereiften MMORPGs auf der Konsole gibt. Mit entsprechenden Anspassungen, was die Steuerung und das UI angeht, kann man auch auf der Playstation 4 und Xbox One jede Menge Spaß in Onlinewelten oder dem Online-All haben. Dieser Erfolg von Star Trek Online beweist aber auch, dass selbst nach sechs Jahren die Luft noch nicht aus dem MMORPG raus ist. Es ist nach wie vor sehr beliebt, weswegen es auch regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt wird.
Der öffentliche Bug-Tracker von Battlefield 1 lässt Euch sehen, welche Bugs es gibt und gibt Euch die Möglichkeit, neue Bugs zu melden.
Battlefield 1 ist erst vor wenigen Tagen erschienen, weshalb an einigen Stellen noch Probleme und Bugs auftauchen. Nun muss man aber nicht hoffen, dass die Entwickler von selbst diese Bugs finden und möglicherweise in einem nächsten Patch beheben, sondern kann diese Bugs reporten. Das funktioniert über eine offizielle Webseite von DICE.
Die Webseite BFtracker.combietet Euch eine Übersicht der verschiedenen bekannten oder vermuteten Bugs bei Battlefield 1 an. Dort könnt Ihr nicht nur nachprüfen, welche Bugs sich gerade im Spiel befinden, sondern auch selbst Bugs reporten.
Klickt Ihr spezielle Bugs an, dann seht Ihr außerdem Kommentare von DICE-Mitarbeitern oder anderen Usern, die manchmal schon eine temporäre Lösung für den Bug bereit haben. So habt Ihr ein Workaround für einen Bug, bis er dann durch einen offiziellen Patch behoben wird.
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Der WoW-Patch 7.1 brachte viele Änderungen, die nicht in den Patchnotes auftauchen.
Neben den zahlreichen Highlights und bekannten Kleinigkeiten, die der Patch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” für World of Warcraft mit sich gebracht hat, gibt es auch eine große Menge an bisher undokumentierten Änderungen, die nicht in den Patchnotes aufgetaucht sind. Die Community ist noch dabei, alle “heimlichen” Anpassungen zu finden, aber schon jetzt ist die Zahl der Neuerungen so groß, um damit mehrere Seiten zu füllen. Wir haben hier eine kleine Auswahl der bisher gefundenen Neuerungen, die auf wowhead (siehe Quelle) zusammengetragen wurden – nicht alle davon sind bestätigt!
Uraltes Mana ist nun nicht mehr so “nervig”, wenn man bereits am Cap ist.
Viele Spieler berichten, dass legendäre Gegenstände nun häufiger droppen.
Galakras in der Schlacht von Orgrimmar kann nun solo getötet werden, da man mit einer Kanone 2 Mal schießen kann.
Erhaltene Reittiere (Bossdrops) werden im Gildenchat angezeigt.
Das Haustier “Wusch” kann nun nicht mehr gehandelt werden.
Gürtel, Wappenrock und Hemden können beim Transmogrifizieren nun ausgeblendet werden.
Überschüssiges uraltes Mana wird nun beim Abbauen von Ressourcen ignoriert (Kürschern, Bergbau, Kräuterkunde).
Die Dauer vieler Ordenshallenquests wurde reduziert.
Fläschchen und Bufffood haben in Schlachtfeldern keine Wirkung mehr.
Zum Schluss gibt es noch ein neues Spielzeug, welches sich im neutralen Gasthaus von Dalaran finden lässt. Im ersten Stock auf einem Tisch liegt der “Zauberstab des simulierten Lebens”, den ihr direkt der Spielzeugsammlung hinzufügen könnt. Damit lässt sich eine Kreatur beschwören, die je nach Gegenständen im Inventar das Aussehen ändert. Wenn Ihr etwa Drachenschuppen in verschiedenen Farben besitzt, dann wird das Wesen ein Drache. Noch sind nicht alle Kombinationen herausgefunden worden.
Im Third-Person Sci-Fi-Shooter Warframe läuft, passend zum Halloween-Wochenende, ein wilder Kürbiskopf auf vier Beinen Amok.
Der Jack O’ Naut ist erwacht und treibt sein Unwesen auf der Erde. Bevor dieser den ganzen Planeten verwüstet, muss ihm in der bis einschließlich 1. November andauernden taktischen Alarmierung mal gezeigt werden, wo der Pfeffer wächst.
Das sollte kein Problem sein, zumal sich das Gegnerlevel doch im einstelligen Bereich bewegt. Aber da bei Halloween nun mal nicht immer alles so ist, wie es scheint, so besitzt auch diese Mission einen kleinen Twist: Ihr habt keine Waffen und müsst euch nur auf eure blanken Fäuste verlassen.
Außerdem werdet ihr feststellen, dass eure Warframe-Mods ebenso nicht vorhanden sind und ihr wesentlich weniger Schild und Leben zur Verfügung habt, bevor ihr aus den Latschen kippt.
Was erwartet euch wohl hinter der Tür?
Doch zuerst gilt es, zwei Konsolen zu hacken und die beiden Energiezellen, die ihr dadurch freilegt, zu einer geschlossenen Tür zu bringen, um diese zu öffnen. Danach tritt euch Jack O’ Naut entgegen. Allerdings solltet ihr nicht versuchen, ihn mit euren Fäusten zu verprügeln, da ihn das überhaupt nicht stört und ihr so schnell selbst am Boden liegt.
Um das Monstrum zu besiegen, müsst ihr ihn mehrfach in die umherstehenden Kürbisköpfe locken, da er nur so zu Schaden kommt. Während der ganzen Mission hab ihr es allerdings nicht nur mit ihm zu tun, sondern auch mit einer Horde von Befallenen.
Habt ihr den wilden Kürbis in seine Einzelteile zerlegt, erhaltet ihr eine Orokin Beschleuniger Blaupause. Zusätzlich dazu gibt es nach einem weiteren erfolgreichen Sieg über den Jack O’ Naut ein „Tag der Toten“-Siegel. Aber auch bei einem dritten Besuch könnt ihr noch einen gebauten Orokin Reaktor abstauben. Doch um an den zu kommen, müsst ihr mitunter mehrere Versuche starten.
Schnelligkeit zählt
Der letzte Teil der taktischen Alarmierung besteht darin, diese in einer gewissen Zeit zu absolvieren. Wenn ihr spawnt, beginnt ein Timer von 999 an herunterzuzählen. Nun müsst ihr euch beeilen, da ihr, um an die Belohnung zu kommen, allerspätestens beim Stand von 666 Sekunden den Endpunkt der Mission erreicht haben solltet.
Der „Tag der Toten“-Liset-Skin
Tipp: Lasst sämtliche Gegner möglichst ebenso links liegen wie gefallene Teammitglieder, da eine Widerbelebung zu viel Zeit in Anspruch nimmt und man selbst Gefahr läuft, sich direkt neben den sterbenden Teamkameraden zu legen.
Skins & Doppelte Erfahrung
Zur spukigen Jahreszeit gibt es außerdem viele zeitlich begrenzte „Tag der Toten“-Skins für diverse Waffen, Schiffe, Syandanas und Glyphen, welche auf dem Markt zu finden sind. Zusätzlich dazu könnt ihr dort eine Halloween-Farbpalette und die Dullahan-Kürbiskopf-Maske, welche beide für jeweils 1 Credit zu haben sind, erstehen.
Zu guter Letzt erwartet euch von heute Abend, den 28. Oktober, bis Sonntagabend, den 31. Oktober, ein doppeltes XP Wochenende in Warframe. Die passende Zeit also, eure Ausrüstung mit Forma zu bombardieren, um sie zu optimieren und das Maximum herauszuholen. Und solltet ihr grad kein Forma zur Hand haben, so empfiehlt sich ein Besuch auf der Warframe-Halloween-Seite. Mit ein paar Klicks wird euch Ruck Zuck ein Forma in euer In-game-Postfach gesendet.
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Bei Titanfall 2 stellen wir die Fähigkeiten aller Piloten vor und welchen Einfluss sie auf Euren Spielstil haben.
Seit dem 28.10. ist EA’s First-Person-Shooter Titanfall 2 auf dem Markt. Die Bewertungen bei Metacritic sind überragend und viele Shooter-Freunde ziehen einen Kauf in Betracht. Gerade für PS4-Zocker dürfte Titanfall allerdings noch Neuland sein, da der erste Teil ausschließlich auf Xbox und PC erschien. Daher: Worum geht’s in Titanfall 2 überhaupt?
In Titanfall 2 gibt es eine Kampagne und einen ausgeprägten Multiplayer-Modus. In beiden geht es im Grunde um drei Dinge: Um Euren Piloten, um Euren Titanen und wie beide miteinander harmonieren. Im folgenden Guide schauen wir uns die Pilots im Multiplayer näher an, welche Fähigkeiten sie haben und wie sie Euren Spielstil beeinflussen.
Die Anpassungsmöglichkeiten Eurer Pilots
Ihr habt zahlreiche Optionen, um Euren Piloten-Loadout anzupassen:
Die Primärwaffe: Ihr habt die Wahl zwischen Sturmgewehren, Maschinenpistolen, Leichten Maschinengewehren, Scharfschützengewehren, Schrotflinten und Grenadier-Waffen.
Die Sekundärwaffe: Hier stehen Euch Pistolen und dicke Titanabwehr-Wummen zur Verfügung.
Beide Waffenslots können modifiziert werden, beispielsweise mit frischen Visieren oder Zusatzmunition.
Explosionswaffen: Hier gibt’s Splittergranate, Elektrogranate, Feuerstern, Gravitationsstern, Elektrorauchgranate und Rucksackladung.
Kit 1: Hier könnt Ihr folgende Fähigkeiten wählen: Powerzelle (kürzere Abklingzeit der Taktikfähigkeit), Schnellregeneration, Explosionsexperte (kürzere Abklingzeit der Explosionswaffen), Phasensprung (teleportiert Euch schnell in Euren Titanen).
Kit 2: Folgende Fähigkeiten-Auswahl: Kill-Bericht (Die Positionen gefallener Gegner werden auf dem HUD mit Totenköpfen markiert), Wandhänger (Hängt an Wänden, indem Ihr während eines Wandlaufs zielt), Schweben (Wenn Ihr in der Luft seid und zielt, schwebt Ihr), Untergetaucht (Keine Spuren der Sprungdüsen und lautloses Klettern auf den Titan).
Exekution: Wenn Ihr an einen Gegner heranschleicht, könnt Ihr ihn folgendermaßen eliminieren: Genickbrecher, “Grand Theft semi-auto” (Ihr exekutiert ihn mit seiner eigenen Pistole), 2-3-2-Kombo (Zwei Nierenschläge und ein rechter Cross), Knie plus (Fliegendes Knie zum Gesicht).
Pilotentarnung und Waffentarnung: Ihr könnt das Äußere Eures Pilots und Eurer Waffen verändern (Skins).
Zudem könnt Ihr das Geschlecht ändern.
Wichtiger Hinweis: Die meisten dieser Fähigkeiten müsst Ihr Euch erst freispielen. Verdient in-Game genug Credits, um Euch diese leisten zu können.
Die wichtigste Anpassungs-Option betrifft allerdings die Taktik, die Ihr im Menü ganz oben links auswählen könnt. Diese schauen wir uns nun genauer an, da diese den Spielstil extrem beeinflussen.
Die Taktik der Piloten
Es gibt insgesamt 7 Taktiken, zwischen denen Ihr wählen könnt. Die ersten drei sind direkt aktiv, die restlichen müsst Ihr Euch mit jeweils 180 Credits freischalten:
Tarnvorrichtung: Ihr werdet nahezu unsichtbar. Gegen Titans ist die Tarnung effektiver. Wichtiges Wort ist hierbei “nahezu”. Ihr könnt Euch also nicht komplett verschwinden lassen, um durch die Gegner-Reihen zu spazieren und sie heimlich zu eliminieren. Es wird lediglich schwieriger, Euch damit zu erkennen. Nützlich, um aus einer Deckung heraus für Überraschung zu sorgen.
Impulsklinge: Ihr bekommt ein Wurfmesser mit Sonarimpuls, mit dem Ihr Gegner durch alle Oberflächen orten könnt. Damit könnt Ihr Euch einen wichtigen Vorteil verschaffen – da Ihr wisst, wo die Gegner in der Nähe sind. Das Wurfmesser ist übrigens nicht nur für den Impuls gut, es kann auch töten.
Haken: Kletterhaken, mit dem Ihr Euch schnell zurückziehen könnt. Jedoch ist er auch dafür gut, um Euch schnell zur Action zu bringen. Macht’s wie Spiderman!
Stim: Schnelle Heilung und kurzzeitige Tempoerhöhung. Diese Boni sind dafür geeignet, um aus einer brenzligen Situation zu entkommen oder einen kurzzeitigen Vorteil gegenüber Euren Feinden zu haben und sie damit zu überwältigen.
V-Mauer: Partikelschild in Pilotengröße, der abgehende Schüsse verstärkt. Nur an geschützter Basis zerstörbar.
Phasenverlagerung: Teleportiert Euch für kurze Zeit in einen Alternativraum. Ihr kommt sozusagen in eine andere Dimension, in der Ihr keine anderen Spieler oder Titanen seht, sondern Euch lediglich frei bewegen könnt. Interessant: Nutzt ein anderer Spieler zeitgleich diese Fähigkeit, seht Ihr einander in diesem Alternativraum.
Holo-Pilot: Erstellt eine holografische Kopie von Euch, die nach Aktivierung all Eure Aktionen imitiert. Die Kopie kann zwar keinen Schaden anrichten, aber sie dient gut als Ablenkung. Nutzt die holografische Kopie an sinnvollen Orten, um die Gegner zu verwirren.
Hinweis: All diese Einstellungen sind noch lange nicht alles, was Ihr im Multiplayer anpassen könnt. Ferner gibt es noch diverse Titan-Loadouts und Boosts.
Was haltet Ihr von diesen Taktiken und Fähigkeiten Eurer Piloten?
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Eine weitere Zeitungsseite aus der “Gadgetzan Gazette” sorgt für viele Hearthstone-Spekulationen.
Mehr und mehr Hinweise deuten auf die Veröffentlichung eines “Gadgetzan”-Updates für Hearthstone hin. Jetzt hat Blizzard bereits die zweite Ausgabe der Zeitung “Gadgetzan Gazette” herausgegeben, die sich thematisch wieder mit Ereignissen in und um der kapitalstischen Goblinstadt Gadgetzan beschäftigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Auf der neuen Seite geht es um den “Mega Markt, den megasten Markt in ganz Azeroth”, bei dem jeder mit genug Gold in der Tasche genau das findet, was er oder sie haben will. Dazu darf selbstverständlich eine Ansprache von Bürgermeister Noggenfogger nicht fehlen. Schaut Euch die zweite Ausgabe am besten selbst hier an (Klicken zum Vergrößern):
Interessant ist vor allem der letzte Absatz, indem es um “Drachenmenscheindringlinge” und “rotes Mana” geht. Ob das bereits eine Anspielung auf neue Karten und Mechaniken ist, oder nur zum “Blabla” der Zeitung gehört, werden wir wohl auf der BlizzCon erfahren.
Trion Worlds haben neben dem Releasetermin der großen Erweiterung “Offenbarung” für das MMORPG ArcheAge auch die Details bekannt gegeben, die euch erwarten.
Die Erweiterung wird am 10. Dezember starten und unter anderem die beiden neuen spielbaren Völker Zwerge und Kriegsgeborene einführen. Außerdem erkundet ihr die neuen Gebiete Airinfels und die Sonnenbiss-Wildnis. Wer die beiden neuen Völker spielen möchte, obwohl er schon Veteran ist, der kann die neuen Fresh-Start-Server ausprobieren, auf denen nur neue Accounts möglich sind. Die Skills eurer Helden lassen sich über das Abgründige Macht Skillsystem für alle Charaktere auf sämtlichen Leveln flexibler anpassen.
Darauf dürft ihr euch freuen!
Dies wird euch Archeage 3.0: Offenbarung im Detail bieten:
Zwei neue, spielbare Rassen – Die Zwerge gehören der Nuia-Fraktion an, während die Kriegsgeborenen zur Harani-Fraktion gehören. Beide bringen neue Geschichten und Quests, aber auch neue Kampfmechaniken ins Spiel. Beispielsweise, wenn sie sich in ihre mächtigeren Formen verwandeln. Beide Klassen wurden mit neuen Charaktermodellen und Animationen versehen.
Fünf neue Umgebungen – Airinfels (die Hauptstadt der Zwerge, wozu auch die legendäre Stadt Andelph gehört), Oberonwiege, Sonnenbiss-Wildnis, Rokhalagebirge und Ahnimar (die Erbheimat der Daru-Rasse). Hier könnt ihr viel erforschen.
Fresh Start-Server – Der “Reckoning”-Server für Nordamerika und der “Prophecy”-Server in Europa bieten allen Spielern die Möglichkeit, von vorn zu starten.
Alternatives Erfahrungssystem – Sobald einer der zehn Fertigkeitenbäume eines Charakters den Maximallevel (55) erreicht, ist es möglich, durch eine Reihe von Quests die Abgründige Macht-Skills freizuschalten. Dabei handelt es sich um die bisher mächtigsten Fähigkeiten im Spiel.
Community-Aufwertungen – Das verbesserte Familien-System bringt eine bessere Struktur in das Spiel für kleine Gruppen. Denn dadurch können Freunde “Mini-Gilden” mit eigenen Vorzügen und Aktivitäten gründen. Bewohner der südlichen Kontinentalbereiche können mit ihren Nachbarn zusammenarbeiten. Dadurch ist es möglich, gemeinsam Gebäude zu verbessern und Belohnungen für den Beitrag zur Entwicklung des Bereichs zu erhalten.
Neue Wohnbereiche – Es werden neue Gegenden für Spielerbehausungen in der offenen Welt samt regionalen Handelswaren eingeführt. Diese Gebiete werden sich grafisch sehr unterscheiden.
Vieles mehr – Neue Gegenstände, neue Ausrüstung, neue Arten von Reittieren, neue Handwerksrezepte, Tierbegleiter für den Kampf und vieles mehr finden mit der Offenbarung-Erweiterung ebenfalls ihren Weg in das MMO.
Für viele hätte No Man’s Sky ein so interessantes und spannendes Spiel werden können, doch letzten Endes war die Enttäuschung groß. Könnte man das Interesse am Spiel durch eine Virtual-Reality-Unterstützung wieder aufflammen lassen?
No Man’s Sky ist kein schlechtes Spiel, es ist nur nicht das, was sich viele aufgrund vom Hype vorab erhofften. Wer einfach ein Erkundungsspiel mit Survival-Elementen ohne klassische MMO-Features und ohne eine großartige Story erwartet, der bekommt auch ein solches Spiel. Dennoch zeigen sich jede Menge Gamer enttäuscht und die Spielerzahlen auf Steam sind in den vergangenen Wochen stark eingebrochen.
Kann VR No Man’s Sky “retten”?
Mit der Veröffentlichung von Playstation VR vor kurzem hätte Hello Games die Möglichkeit, das Interesse wieder aufleben zu lassen. Man stelle sich vor, die riesigen Planeten und Höhlen direkt und immersiv mit dem Headset zu erkunden. Sich im Cockpit des eigenen Raumschiffs umzusehen und alles noch realitätsnäher zu erleben. Eine VR-Unterstützung würde sicher dafür sorgen, dass viele No Man’s Sky nochmal herauskramen und diejenigen, die an VR-Spielen interessiert sind, könnten sich das Spiel deswegen zulegen.
Die Frage, die sich dabei stellt, ist allerdings, ob dies langfristig für einen Erfolg sorgen würde. Das eigentliche Spiel verändert sich durch eine Virtual-Reality-Unterstützung nicht. Wer also mit dem Spiel an sich nicht zufrieden ist, wird es auch durch VR nicht gut finden. Es wäre eine nette und vermutlich kurzfristige Spielerei. Diejenigen, die allerdings hauptsächlich daran Interesse haben, 3D-Welten in VR zu erkunden, für diejenigen könnte No Man’s Sky VR durchaus ein Spiel werden, an dem sie Gefallen finden könnten.
Testet VR im Spiel doch mal an
Übrigens ist es bereits möglich, sich No Man’s Sky in VR anzuschauen. Dies funktioniert am PC über ein Tool namens VorpX. Wer eine Oculus Rift oder HTCs Vive besitzt, der kann mit diesem Tool einen VR-Modus emulieren. Dabei ist allerdings mit einigen Problemen zu rechnen. Darunter Motion Sickness. Wem schnell flau im Magen wird, wenn er Virtual-Reality-Games spielt, der sollte damit vorsichtig sein. Geplant ist eine (offizielle) VR-Unterstützung für No Man’s Sky bisher übrigens noch nicht. In der Vergangenheit ließen die Entwickler jedoch verlauten, dass sie die Idee großartig finden.
Wie seht ihr das? Glaubt ihr, dass VR No Man’s Sky zu einem neuen Höhenflug verhelfen könnte?
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Amazons Blitzangebote starten zu einem festgelegten Zeitpunkt – wir geben ihn in der News natürlich an – und sind dann zeitlich und in der Menge begrenzt. Für eine kurze Zeit können Angebote im Warenkorb reserviert werden. Genaue Informationen zum Angebots-Status gibt es auf der jeweiligen Angebotsseite bei Amazon oben rechts.
Mad Catz hat sich offenbar recht intensiv mit den Anforderungen professioneller Gamer an eine Tastatur beschäftigt – die Mad Cats S.T.R.I.K.E. wirkt wie eine Tastatur gewordene Wunschliste von Profizockern. Der Hersteller setzt auf mechanische Kailh Brown-Tasten, die einen hervorragenden Druckpunkt und sehr gutes taktiles Feedback liefern. Die Space-Taste ist etwas voluminöser als bei klassischen Keyboards und im oberen Tastaturbereich finden sich noch 12 programmierbare Makro-Tasten. Besonders praktisch: Ein kleiner Prozessor kümmert sich um die Anti-Ghosting-Funktionen, so dass tatsächlich jede beliebige Tastenkombination ohne Phantomanschläge gedrückt werden kann. Zudem ist die Tastatur mit einer Beleuchtung versehen. Diese lässt sich auch auf bestimmte Bereiche eingrenzen – wer also nachts nur die WASD-Tasten leuchten sehen will, kann auch das so einstellen.
Ebenfalls in den Blitzangeboten: Eine SSD für den aktuellen M.2-Slot, wie er in immer mehr Notebooks und auf zahlreichen Mainboards zu finden ist. Das Laufwerk fasst 960 Gigabyte, ist dabei aber trotzdem nicht viel größer als ein Kaugummistreifen. Im HTPC spart die schlanke Bauform Platz, im Desktop-PC sorgt der Verzicht auf SATA- und Stromkabel für mehr Ordnung und Übersicht und im Notebook sterben 2,5-Zoll-Laufwerke schon seit Jahren einen schleichenden Tod zugunsten von mSATA und aktuell M.2-SSDs. Zudem gibt es Adapter, um eine M.2-SSD auch per USB oder als PCIe-Erweiterungskarte einzusetzen.
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Das heutige “Mein-MMO fragt” dreht sich um ein Thema, welches seit Tagen die ganze Welt beschäftigt: Halloween. Schon seit Jahren taucht dieser Brauch in US-amerikanischer Ausprägung in diversen Online-Games auf, so auch in 2016. In nahezu jedem Spiel läuft bereits ein Event im Halloween-Style oder startet bald – sogar in FIFA 17. Daher fragen wir Euch: Findet Ihr das cool, oder nervt’s Euch nur noch?
Halloween-Events, so weit das Auge reicht
Halloween wird nicht nur hierzulande immer populärer, sondern auch in Online-Games wird das Grusel-Fest immer häufiger zelebriert. Teils werden Ingame-Events direkt als Halloween-Events bezeichnet, teils werden eigene Versionen dieses Fests gefeiert, welche mit der Lore verknüpft werden. So gibt es die Schlotternacht in WoW, die Schattennacht in Paragon, den “Schatten des verrückten Königs” in Guild Wars 2 oder auch das “Festival der Verlorenen” in Destiny. Eine Zusammenstellung vieler Halloween-Events findet Ihr hier.
Trotz der großen Vielfalt dieser Events haben sie einiges gemeinsam: Zum einen gibt es überall gruselige Deko und Kostüme. Das Grusel- und Monster-Thema findet man auf jedem Event. Zum anderen ist aber auch die umstrittene Begleiterscheinung präsent, dass man sich viele dieser kosmetischen Halloween-Items gegen Echtgeld erwerben kann. Prominentes Beispiel ist hier der MMO-Shooter Destiny, der sogar mit einem eigenen Trailer für diese Mikrotransaktionen warb – was bei der Community überhaupt nicht gut ankommt.
Halloween-Events sind schön und gut: Sie bringen etwas Abwechslung ins Spiel und liefern neue Items, die Ihr erlangen und sammeln könnt. Jedoch werden diese auch gerne genutzt, um die Spieler dazu zu bringen, ein wenig Geld zu investieren – schließlich will man ja auch diese eine coole Maske im Spiel tragen. So wurde Destinys Festival der Verlorenen auch schon als “Festival der Mikrotransaktionen” bezeichnet. Und wenn es bei einem Ingame-Event überwiegend darum geht, dass man den Geldbeutel öffnen soll – und weniger darum, spaßige Spielinhalte zu liefern – denken sich viele Spieler: Dieses Event steigt ohne mich!
Agenten feiern kein Halloween!
Was, hier wird kein Halloween gefeiert?
Eine krasse Ausnahme zu dem derzeitigen Halloween-Wahn ist “The Division”. Gestern bestätigten die Entwickler, dass es kein Event und keine speziellen Items dafür geben wird. Sie waren in den letzten Wochen und Monaten genug damit beschäftigt, das Update 1.4 fertigzustellen.
Bei einem Blick auf den Kommentarbereich zu dieser News fällt auf: So richtig traurig ist da niemand darüber. Es werden Kumpels verlinkt nach dem Motto: “Hey, schau, es gibt tatsächlich noch Spiele ohne Halloween-Event”. Ein Leser findet den ganzen Spaß ohnehin nervig.
Daher fragen wir Euch nun direkt: Wie steht Ihr all den Halloween-Events gegenüber? Freut Ihr Euch darüber oder habt Ihr besseres zu tun, als Euch mit Masken einzudecken? Und was sagt Ihr zur Mikrotransaktionen-Thematik zu Halloween?
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Die zwei großen, neuen Shooter aus dem Hause EA sind auf dem Markt. Passt Battlefield 1 oder Titanfall 2 eher zu Euch?
Im Oktober 2016 kommen auf Fans von Shootern gleich zwei große Titel im FPS-Bereich zu. Battlefield 1 ist bereits veröffentlicht und sorgt nicht nur mit lustigen Zeppelin-Glitches,sondern auch durch schöne Grafik auf allen Plattformen für Gesprächsstoff. Titanfall 2 ist heute erschienen und hat mit einem epischen Trailer einen besonders guten Eindruck bei den Fans gemacht. Auch die Reviews und Bewertungen des Spiels können sich sehen lassen. Aber für wen eignet sich welches Spiel? Oder kommen sich die beiden Titel gar nicht in die Quere?
Battlefield 1 vs. Titanfall 2
Zwar stehen die Veröffentlichungs-Termine beider Spiele recht nah beieinander, allerdings kommen sich die Spiele dabei nicht in die Quere. So sagte es jedenfalls Andrew Wilson, der CEO von EA. Das FPS-Genre ist seiner Meinung nach eine riesige Rubrik in der Spiele-Industrie, bei der manche Spieler Geschwindigkeit und andere Strategie bevorzugen. Andere finden beides gut und wollen einen Shooter, der Strategie mit Geschwindigkeit kombiniert. Deutliche Unterschiede gibt es im Kontext von Battlefield 1 und Titanfall 2.
Battlefield 1 spielt im Kontext des 1. Weltkrieges und zeigt diesen mit vielen Details sowohl im Singleplayer als auch im Multiplayer. Titanfall 2 hat keinen wahren geschichtlichen Kontext, bietet aber trotzdem eine Geschichte voller Emotionen. Nicht nur im Singleplayer erwartet Euch bei beiden Spielen viel Action. Auch ihr Mehrspieler-Modus verspricht eine Menge Spaß und packende Kämpfe. Urteilt selbst, ob Euch der Battlefield 1 Multiplayer-Modus oder der Titanfall 2 Multiplayer-Modus mehr zusagt.
Fazit: Wenn Euch das Weltkriegs-Setting reizt und taktisches Gameplay das ist, was Ihr bei einem Shooter sucht, dann ist Battlefield 1 eine gute Wahl. Gefällt es Euch besser, wenn das Setting des Shooters in der Zukunft liegt und bevorzugt FPS-Games mit hoher Geschwindigkeit, dann ist Titanfall 2 das richtige Spiel für Euch.
Auf Metacritic hat Titanfall 2 zurzeit einen Metascore von 89 und Battlefield 1 von 88 (PS4-Version). Das sind beides Top-Bewertungen. Egal, für welches Game Ihr Euch entscheidet – beide Games sind herausragende Shooter.
Habt Ihr Euch schon für eins der beiden Spiele entschieden oder spielt Ihr sogar beide?
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ArcheAge, Trion Worlds‘ und XLGAMES‘ Free-to-Play Fantasy Sandbox-MMORPG für PC erhält seine bisher größte Erweiterung mit ArcheAge 3.0: Offenbarung am 10. Dezember.
Die kostenfreie Erweiterung bietet den Spielern mehr Freiheit bei der Gestaltung von Erenor, der beständig wachsenden Welt von ArcheAge. Zwei brandneue, spielbare Rassen – die Zwerge und die Kriegsgeborene – verfügen über ganz besondere Fähigkeiten.
Zu den neuen Umgebungen zählen der schneebedeckte Airinfels und die spröden, ausgetrockneten Sonnenbiss-Wildnis, in denen es zahllose Neuigkeiten zu entdecken gibt. Fresh Start-Server geben Veteranen und neuen Spielern dieselben Chancen – denn hier werden nur neue Accounts akzeptiert. Das neue Abgründige Macht-Skillsystem bietet noch mehr Flexibilität bei der Anpassung von Skills für alle Charaktere auf sämtlichen Leveln.
Speziell für das Update wurde auch die offizielle Website von ArcheAge neu gestaltet, die sich vor allem der bisher größten Erweiterung widmet. Wir haben die Inhalte ausführlich in diesem Beitrag vorgestellt:
Bei Destiny kommt heute, am 28.10., der Exotic-Händler. Wo steht Xur und welche Waffe, welche Rüstungsteile und welche Ornamente hat er im Angebot?
Zurzeit läuft in Bungies MMO-Shooter das Festival der Verlorenen. Während dieses Halloween-Events gibt es zahlreiche Masken, Verbrauchsobjekte und Items zu erlangen und zu erwerben. In Kritik steht gegenwärtig Bungies Politik zu den Mikrotransaktionen: Hier veröffentlichten sie einen Trailer, welcher speziell für die Halloween-Items im Everversum wirbt. Ist das Festival der Verlorenen ein “Festival der Mikrotransaktionen”?
Zudem ist heute mit der Ankunft Xurs eine Frage spannend: Mag Xur Sellerie? Wenn Ihr den Superschwarz-Shader ergattert, erhaltet Ihr noch ein Stück Sellerie, mit dem kein Händler etwas anfangen kann. Ein möglicher Verdacht lautet: Xur könnte etwas Cooles gegen den Sellerie eintauschen. Falls dies so ist, werden wir das in diesem Artikel ergänzen.
So, bevor wir uns nun das Inventar von Xur anschauen, noch kurz der Hinweis: Heute Abend beginnen die Trials of Osiris, welche gruselig werden und Halloween-Items springen lassen sollen. Wir werden darüber berichten.
Alles zu Xur in Destiny am 28.10., 29.10. und 30.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur kommt heute um 11 Uhr. Er verbringt einige schöne Stunden bei den Hütern, lässt ein paar fragwürdige Floskeln aus seinem Tentakel-Bart fahren und verkauft seine Waren gegen Seltsame Münzen. Am Sonntag tritt er um 10 Uhr die Heimreise an – wegen Zeitumstellung.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine hübsche Location aus. Er befindet sich beim Sprecher auf dem Balkon. ProNDC führt Euch hin:
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Bei The Division ist das Update 1.4 live. Wir nennen 9 Dinge, die Ihr nun ausprobieren müsst.
Seit dem 25.10. steht der gigantische Patch 1.4 zum Download und zur Installation bereit. Auf PS4, Xbox One und PC wird damit die Spielerfahrung aufgewertet – nahezu alles, was Ihr bisher kanntet, wurde überarbeitet.
Gerade diejenigen Agenten, die seit Wochen oder Monaten nicht mehr gezockt haben, aber nun wieder zurückkehren wollen, kann diese Menge an Neuerungen überfordern. “Was ist neu?”, “Worauf muss ich jetzt achten?”, “Wo hat sich die Erfahrung überhaupt verbessert?”. Damit Ihr nicht komplett alleingelassen durch die “neue” Postapokalypse irrt, geben wir Euch nun 9 Tipps, die Ihr in 1.4 tun solltet.
Rennt die Treppe hinunter!
Dieser Tipp ist zwar auf den ersten Blick recht albern, allerdings wirklich sehr befriedigend. In 1.3 dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, um “Die Treppe” hinauf und hinunter zu gehen. Denn Ihr konntet hier nicht rennen, sondern nur langsamen Schrittes gehen. So wurde sie in kürzester Zeit zu einem Hassobjekt für die Agenten. In 1.4 könnt Ihr die Treppe hinab ins Terminal rennen – und das fühlt sich gut an!
Crafting und Rekalibrierung
Nun zu einem “ernsteren” Tipp. Manche Händler haben Blaupausen auf dem maximalen Gear-Score dabei, sodass sich das Crafting wieder lohnt. Setzt Eure angesammelten Materialen ein, um Euch die Waffen und Items zu basteln, die Ihr noch braucht oder die Ihr begehrt. Bedenkt dabei, dass kein Division-Tech fürs Crafting mehr nötig ist.
Nun steht eine Verbesserungsstation im Terminal, an der Ihr Eure Wummen rekalibrieren könnt. Wenn Ihr die Talente neu auswürfelt, habt Ihr nun nicht mehr drei, sondern sechs Talente zur Auswahl, was es einfacher macht, das passende Talent zu finden.
Erkundet die Open-World
In der Open-World spawnen nun wieder die benannten Bosse (wie Bullet King). Sobald Ihr einen erledigt habt, läuft ein 4-Stunden-Timer für diesen Boss. Danach taucht er wieder auf. Es lohnt sich also, durch die Welt außerhalb der Dark Zone zu rennen und die Bosse zu farmen. Eine Boss-Map findet Ihr hier. Diese benannten Elite-Gegner haben eine hohe Chance, relevanten Loot droppen zu lassen.
Denkt auch an die Hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele, welche nun alle Gear-Set-Teile fallen lassen können, nicht nur jene von “Einsamer Held”. Diese sind nun richtig lukrativ.
Sammelt so viele Waffen-Skins, wie Ihr wollt
In 1.3 nahmen die Waffen-Skins noch wertvollen Inventarplatz ein. Dies hat sich mit 1.4 geändert. Nun könnt Ihr diese nach Belieben sammeln, ohne dass Ihr erst Platz im Inventar freiräumen müsst.
Besucht alle Händler
Die Händler wurden extrem aufgewertet. Alle Händler, auch die Credits-Händler in der Operationsbasis, die Händler in den Safehoueses und auch die Händler in den Straßensperren zur Dark Zone, haben mindestens ein Item dabei, welches auf dem Maximalwert ist. Hier seht Ihr das Inventar der wichtigsten Händler nach 1.4.
Öffnet Versiegelte Kisten
Falls Ihr noch Versiegelte Kisten aus Zeiten von vor 1.4 im Inventar habt, könnt Ihr diese nun öffnen, um die überarbeiteten Items zu erhalten. Zudem verkaufen zahlreiche Händler diese Versiegelte Behälter gegen Währung. Außerdem: Im Endgame bekommt Ihr Versiegelte Behälter, wenn Ihr genügend Erfahrungspunkte sammelt.
Schaut mal wieder in die Dark Zone rein
Die Mechaniken in der Dark Zone bleiben zwar mit 1.4 unverändert, allerdings wurde das Spielerlebnis dennoch verbessert. Denn Ihr seid nun mächtiger. Es ist möglich, solo eine Gruppe Cleaners auszuschalten, ohne gnadenlos in den Flammen zu sterben. Gerade für Solo-Spieler ist die Dark Zone also wieder eine Reise wert. Zudem haben die Händler in den Schutzräumen leckere Items im Angebot.
Testet neue Gear-Sets
Möglicherweise ist Euer Build nun nicht mehr so stark, wie er noch vor 1.4 war. Denn die Ausstattungssets wurden stark überarbeitet mit Buffs und Nerfs. Dies gibt Euch nun aber auch die Chance, neue Sets auszuprobieren, wie beispielsweise FireCrest, welches zuvor nahezu wertlos war. Ihr habt nun mehr Möglichkeiten, Builds zu erstellen.
Nutzt die Vorteile der Weltränge
Mit den Welträngen bestimmt Ihr die Schwierigkeit und den Loot aller Aktivitäten in The Division im Endgame. Wenn ein Kumpel von Euch schon auf Rang 4 ist, kann er Euch einladen, damit Ihr Euren Charakter pushen könnt. Seid Ihr solo unterwegs und habt Probleme, könnt Ihr jederzeit den Weltrang wieder eine Stufe runter setzen und Euch für den höheren Rang erst mit guten Items eindecken.
Übrigens: Auch die Händler-Items werden vom Weltrang beeinflusst.
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