Final Fantasy XIV will sein größtes Problem lösen, Spieler dafür zahlen lassen

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sich Spieler das Leveln und Questen künftig sparen können, wenn sie dafür bezahlen?

Wer jetzt noch bei World of Warcraft einsteigen will, ist in kürzester auf dem neuen Höchstlevel, da wo die Masse der Spieler ist. Entweder levelt er mit starken Boosts selbst schnell hoch oder er kriegt von Blizzard sogar einen Levelschub bis kurz vor die Höchststufe geschenkt. Der neue WoW-Spieler kann im Prinzip mit „dem neuen Zeug anfangen.“

Wer heute bei Final Fantasy XIV mitmischen und das Add-On Heavensward spielen will, muss sich erst durch die ganze Hauptquest von „A Realm Reborn“, dem Grundspiel, kämpfen. Und das ist keine Sache von ein paar Stunden, wie jeder weiß, der das mal versucht hat, sondern das ist richtig Arbeit. Arbeit, die Neueinsteiger oder auch Wiedereinsteiger scheuen.

Final-Fantasy-14-Update-3.4-03

Mit der nächsten Erweiterung „Stormblood“ wird das Problem noch größer – denn dann müssten die Spieler auch noch durch Heavensward questen, bis sie auf dem aktuellen Stand sind und dort ankommen, wo die Masse der Spieler ist.

In China und Korea können Spieler von FF14 sich schon “freikaufen”

Bei Final Fantasy XIV weiß man um dieses Problem und arbeitet an einer Lösung: „Jumping Potions“ sind hier die Idee. Ein anderes Wort für „Spielinhalte können übersprungen werden.“

In der Asien-Version von Final Fantasy XIV, in China und Korea, verkauft Square Enix eine „Story Skip Potion“, mit der überspringt ein Spieler die Hauptquest von „A Realm Reborn“ und schließt alles bis einschließlich Patch 2.55 ab. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Job direkt auf den Höchstlevel „vor Heavensward“, auf Level 50, zu kaufen.

Beide Vorteile zusammen kosten circa 40€, will man nur eins von beiden, kostet das ungefähr 20€.

Final-FantasyWillkommen

Im Moment arbeitet man an derselben Potion, um Heavensward zu überspringen, sodass Spieler in Asien später gleich mit „Stormblood“, der neusten Erweiterung, beginnen können. Patchinhalte bis inklsusive 3.5 Teil 2 sollen so übersprungen werden können.

Stormblood wird für 2017 erwartet und soll nächste Woche, zu Weihnachten, in Tokio vorgestellt werden.

Kommt das auch zu uns?

Aktuell ist die Frage, ob man solche „Potions“ auch in der westlichen Version einführen soll, also für Europa, USA und Japan. Laut dem Chef von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida seien solche Dienstleistungen bei anderen MMORPGs deutlich beliebter geworden.

Yoshida erklärt in einem längeren Forenposting Vorteile und Probleme, die er bei solchen Tränken sieht. Im Moment gehe der Trend zu Spielen, die leicht zugänglich sind. Ein MMORPG sei das Gegenteil davon. Ein Spiel brauche aber neue Spieler, um zu überleben. Da wären solche Potions also gut.

Eine Besonderheit von Final Fantasy XIV ist es auch, dass ein Charakter mehrere Jobs, quasi Klassen, haben kann. Spieler mit weniger Zeit könnten hier eine neue Klasse ausprobieren, ohne die erst mühsam hochleveln zu müssen.

Final-Fantasy-Scholar

Yoshida versteht aber auch die Nachteile: Es gäbe dann Spieler, die sich hochgekauft hätten, ohne den Char zu beherrschen. Außerdem könne so ein Angebot als „Pay2Win“ verstanden werden.

Der Mastermind von Final Fantasy XIV steht diesen „Potions“ selbst eher positiv gegenüber, bittet aber um das Feedback der Spieler. Letztlich werde er entscheiden, wie es laufen wird und er werde auch die Verantwortung dafür tragen. Aber das Feedback sei ihm wichtig. Wenn solche Tränke kommen, dann wahrscheinlich nach der Erweiterung „Stormblood.“

Hier geht es zum englischen Posting von Yoshida, an der deutschen Version arbeitet Square Enix gerade noch.

Final-Fantasy-Pegasus

Schuhmann meint: Ich hab vor Heavensward noch “Rest-Content” aufholen müssen. Musste noch Dinge erledigen, die mit Patches neu zum Hauptszenario dazukamen, und hatte das Gefühl, ich müsse Hausaufgaben nachholen. Grundsätzlich wären solche “Jumping Points” also gar nicht schlecht. Die Frage ist, warum das unbedingt richtig Geld kosten soll. Sicher gäbe es auch andere Lösungen. Die Idee, dass ich Geld bezahlen muss, um Teile des Spiels NICHT spielen zu müssen, fand ich schon immer seltsam.


Aktuell gibt es übrigens für Wiedereinsteiger die Möglichkeit, Final Fantasy XIV kostenlos für 96 Stunden zu spielen:

Final Fantasy XIV: Top-MMORPG 96 Stunden kostenlos spielen

Destiny: Endlich wieder ein Ziel – Ist die Eisbrecher die „neue Gjallarhorn“?

Bei Destiny ist das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher zurückgekehrt. Manche Hüter sehen doppelten Grund zur Freude.

Sie war eine der populärsten Exotics in Jahr 1: Die Eisbrecher, eine begehrte Sniper mit extravagantem Look, die von selbst Munition regenerieren konnte und daher überragende Vorteile im PvE wie im PvP bot. Doch mit „The Taken King“ wurde das Scharfschützengewehr zurückgelassen. Es hatte im Endgame keine Bedeutung mehr.

Nur eine Waffe konnte den Kult um die Eisbrecher in Jahr 1 übertreffen: Der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn. Wer diese Waffe besaß, war der glücklichste Hüter überhaupt. Wer sie nicht besaß, hatte nur ein Ziel: Genau das zu ändern! Manche Hüter warteten monatelang vergeblich auf den ersehnten Zufallsdrop und setzten all ihre Hoffnung in Xur – aber auch das Tentakelgesicht war mit dem Raketenwerfer extrem geizig.

Das gesamte erste Jahr lässt sich als eine große Jagd nach der Gjallarhorn zusammenfassen. Und manche Hüter sagen nun: Die Rückkehr der Eisbrecher könnte dazu führen, dass sich die Geschichte in ähnlicher Weise wiederholt.

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Jeder wollte Gjallarhorn!

Ohne Glück geht nichts

Ihr erhaltet die Eisbrecher in Jahr 3 nur über den Dämmerungsstrike-Beutezug namens „Sonnenaufgang“ von Zavala. Allerdings nicht garantiert, sondern als Zufallsdrop. Sofern Ihr drei Charaktere besitzt, habt Ihr dreimal pro Woche die Chance, die Eisbrecher zu erhalten.

Damit schlägt diese Waffe einen anderen Weg ein als die anderen exotischen Wummen: Seit „König der Besessenen“ und „Das Erwachen der Eisernen Lords“ sind viele an exotische Quests gekoppelt – meistert man diese, erhält man die Waffe garantiert. Andere Exotics lassen sich mit den Drei der Münzen erfarmen.

Doch die Eisbrecher in Jahr 3 ist schwieriger zu bekommen. Ihr habt maximal drei Versuche pro Woche – und die Chance darauf ist sehr gering. Wer sie erhält, darf sich glücklich schätzen. Das macht sie wohl zu der begehrtesten Waffe dieser Tage. Gjallarhorn-Feeling kommt auf! Auf reddit schreibt ein User: Die Eisbrecher ist die neue Gjallarhorn!

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Momentan die begehrteste Waffe?

Jagdfieber oder Frust?

Doch diese Glücksabhängigkeit stößt auf zwei Meinungen:

  • Die einen sagen: Toll! Endlich wieder etwas, das man jagen kann. Man hat wieder ein Ziel vor Augen, der wöchentliche Dämmerungsstrike hat wieder einen Sinn. Auf diese Weise ist ein Item im Spiel, das jeder will, aber mit dem nicht jeder bereits nach einer Woche herumrennen kann.
  • Die anderen sagen: Die Eisbrecher hätte eine geniale Quest-Reihe verdient, an deren Ende man die Sniper erhält. Die neuen Donnerlord-Varianten hätten hingegen keine gebraucht. Manche klagen direkt: „Ich habe nie Glück, ich werde die Eisbrecher nie erhalten!“ Und verfluchen das RNG.

Seit “Der Anbruch” ist die Jagd eröffnet.

Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr froh, dass wieder ein Exotic im Spiel ist, das nicht jeder direkt besitzen wird. Oder hättet Ihr eine Eisbrecher-Quest bevorzugt?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Darkfall kehrt zurück und schafft den Grind ab

Mit Darkfall: Rise of Agon arbeitet ein unabhängiges Team an einer Wiederbelebung des MMORPG-Klassikers Darkfall. Die neue Version wird einige Änderungen gegenüber dem Original bieten.

Si schaffen die Entwickler das Grinding ab, da es in der neuen Version schnell geht, aufzusteigen. Auf diese Weise sollen Neueinsteiger auch schneller zu den Veteranen aufholen können. Eine weitere Neuerung ist, dass magische Schriftrollen selbst hergestellt werden können. Über diese Schriftrollen können Zaubersprüche verbessert werden. Auch das teilweise auf Zufällen basierende Kampfsystem wurde verändert. Der Skill der Spieler ist nun wesentlich wichtiger. Hinzu kommen Balancing-Änderungen und Anpassungen an UI werden ebenfalls ihren Weg in das Spiel finden.

Zudem müsst ihr aufpassen, wem ihr durch Stärkungszauber helft oder welche Monster ihr tötet. Denn dies kann eure Gesinnung ändern. Wer einen Buff auf einen Feind ausspricht, dessen Gesinnung kann sich zum Bösen hin verändern. Das Team überarbeitete zudem das gesamte Crafting-System, um den Spielern mehr Möglichkeiten und Optionen zu bieten, Items herzustellen.

darkfall rise of agon 2
Das ist nicht mehr das klassische Darkfall

Auch das Spawning-System der Monster wurde verändert, sodass sich dieses daran anpasst, ob man alleine oder in einer Gruppe unterwegs ist. Wer auf einem Mount reitet, der wird feststellen, dass alle Reittiere dieselbe Geschwindigkeit haben und sich nur im Aussehen und der Dauer des Sprint-Modus unterscheiden. Dafür können Schiffe nun einfacher hergestellt werden, was mit dran liegt, dass es nicht mehr so lange dauert, Rohstoffe abzubauen.

Diese Änderungen und noch einige weitere dürften das MMORPG Darkfall: Rise of Agon zu einem neuen Spielerlebnis machen, das sich vom ursprünglichen Darkfall unterscheidet. Wer das ausprobieren will, kann sich seit dem 16. Dezember an der Early-Access-Phase beteiligen. Ein Free-Trial geht noch bis zum 2. Januar. Einen “Charakter-Wipe” soll es dann im Frühling 2017 geben.

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Weitere Artikel zu Darkfall:

Darkfall: Rise of Agon – Erste Closed Beta angekündigt

New Dawn: Darkfall-Reboot darf vor dem Kauf getestet werden

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Heroes of the Storm: Warum will niemand HotS im eSport sehen?

Heroes of the Storm schafft es einfach nicht, sich in der eSports-Szene zu etablieren. Ist HotS vielleicht dafür nicht kompetitiv genug?

Heroes of the Storm ist ein Spiel, bei dem man sich mal von dem kompetitiven Stress befreien kann, den andere MOBA oft mit sich bringen. In HotS zählt der individuelle Spieler nicht so sehr, wie die gesamte Gruppe, was für den lockeren Spaß seinen Reiz hat. Genau das könnte aber auch der Grund sein, warum Heroes auf the Storm sich im eSports nicht so gut positionieren kann wie etwa Overwatch oder League of Legends.

Zum Vergleich: Vor ein paar Wochen auf der BlizzCon hatte Heroes of the Storm seine Herbst-Meisterschaften. Das war eins der wichtigsten kompetitiven Events des Jahres für HotS. Dieses Event hatte allerdings auf Twitch nur 18.000 Zuschauer, während League of Legends 80.000 Zuschauer am gleichen Wochenende hatte. Dabei gab es nicht mal ein speziales LoL-Event. Overwatch erreichte 100.000 Zuschauer.

HotS-Zerg-Rush

Im Sport geht es um Geschichten

Ein Gamasutra-Blogger hat das Problem mit Heroes of the Storm exzellent auf den Punkt gebracht:

„Sport handelt von Geschichten. Geschichten von Athleten, die ein Unglück überwinden: Wie die bekannte Story von einem Kind, das mit dem Gesicht in eine Pfütze fiel, aber es fertig brachte, ein preisgekrönter Taucher zu werden. (Manchmal können diese Geschichten erfunden sein!)

Das ist im eSport nicht anders – die besten eSports-Games produzieren regelmäßig Geschichten von Matches, Seasons und Karrieren. Ein Fehler von Heroes of the Storm ist, dass der gesteigerte Team-Schwerpunkt ein grünes Licht ist, um das Spiel locker zu halten und somit individuelle Verantwortung für Verlust zu eliminieren, was größtenteils die Möglichkeit zerstört, Spieler zentrale Geschichten zu erschaffen.“

Hots Arthas Unicorn

Hiermit greift der Blogger das Problem auf, dass es vielleicht nicht so interessant ist, ein Spiel zu beobachten in dem die individuelle Leistung nichts zählt. Es gibt in HotS keine bedeutungsvollen Statistiken, um Spieler individuell miteinander vergleichen zu können. Es macht für den Verlauf des Spiels nichts aus, wie viel der einzelne Spieler an Schaden verteilt hat oder ob er sein Team mit einer super Heilung in letzter Sekunde retten konnte. Da es eben für das Spiel so belanglos ist, ist es für die Kommentatoren auch belanglos, diese Leistungen zu erwähnen.

Die individuelle Leistung zieht den Zuschauer an

Vergleicht man das einmal mit diesem super Spiel von Faker in LoL, rastet der Kommentator förmlich aus: FAKER, WAS WAR DAS?!

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Das sorgt folglich dafür, dass man keine Geschichten zu erzählen hat, in dem ein Spieler mal einen schlechten Start hatte und mit einem grandiosen Comeback das Spiel doch noch gedreht hat. Oder andersrum, der Spieler, der am Anfang wie ein Berserker zuschlägt und auf einmal auf die Schnauze fliegt. In Heroes of the Storm gilt: Entweder das Team spielt gut oder es spielt schlecht.

Hinzu kommt dann auch noch, dass Heroes of the Storm relativ einfach zu spielen ist, vergleicht man es mit anderen eSports-Titeln. HotS hat zwar auch seine Tücken und Hindernisse, aber verglichen zu anderen Mobas geht es ein bisschen lockerer zu. Ein relaxtes Spiel-Erlebnis mag vielleicht super für den Spieler sein, macht es aber wieder eher unspannend für einen Zuschauer. Man lässt sich doch gerne von den Profis beeindrucken, wie sie komplizierte Spiel-Mechanismen meistern und einen manchmal in Staunen versetzen. Auch das sorgt für Geschichten.

Hots Dehaka Mercenary

Der Fokus auf das ganze Team und der lockere Spielspaß sind in erster Instanz die Ziele von Heroes of the Storm und diese Ziele hat HotS mit Bravour gemeistert. Diese sorgen aber eben auch dafür, dass es vielleicht nicht ganz so tauglich für den eSports ist, da es keinen Raum für große Geschichten lässt.

Was ist Eure Meinung zu der Tauglichkeit von Heroes of the Storm im eSport? Schaut Ihr Euch die Matches gerne an oder werdet Ihr im folgenden Jahr dann doch lieber die Overwatch-League verfolgen?

Breakaway: Ihr könnt das erste Spiel von Amazon kostenlos anspielen – Noch bis Montag

Nutzt die letzten Stunden der Alpha-Phase, um Euch einen Eindruck von Amazons “Breakaway” zu machen. Einen Vorgeschmack gibt´s bereits im Trailer.

Amazon verkauft nicht nur Spiele, sondern bringt jetzt auch seine eigenen Titel auf den Markt. Die Partnerschaft mit der Streaming-Plattform Twitch.TV war nur ein erster Schritt in die Richtung der Videospiele. Daher ging Amazon die letzten Jahre auf Shopping-Tour, heuerte hochklassige Entwickler von verschiedenen Studios an, bis man dann seine Pläne vorstellte.

Drei Spiele sind geplant, alle darauf ausgelegt, Erfolge bei Twitch zu feiern.

Der erste Titel der Amazon Game Studios heißt Breakaway und ist aktuell in der Alpha-Phase. Noch bis morgen könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha-Phase teilnehmen und Breakaway ausprobieren. Im Video seht Ihr erste Szenen des 4 gegen 4 Spiels.

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Amazon: Breakaway kostenlos spielen

Bei Breakaway kommt es besonders auf Teamwork an. Jedes Team hat 4 Spieler, die im Brawl gegeneinander kämpfen. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen 8 verschiedenen Helden, die bisher veröffentlicht wurden.

Breakaway verbindet Elemente von Rocket League, LoL und Powerstone miteinander. Ihr versucht mit Eurem Team und Euren Helden einen Ball in das Tor der Gegner zu befördern. Dabei hat jeder Held sein eigenes Set an Spezial-Fähigkeiten. Bei Breakaway kommt es darauf an, die richtige Team-Zusammenstellung zu wählen und die richtigen Spezialfähigkeiten zu kombinieren.

Breakaway Gameplay

Wenn Ihr das Spiel selbst ausprobieren wollt, könnt Ihr Euch hier dafür anmelden: Breakaway Alpha-Anmeldung. Zur Registrierung nehmt Ihr einfach Euren Twitch.TV-Account. Anschließend könnt Ihr das Spiel herunterladen und installieren. Unter anderem installiert Ihr den Twitch-Launcher. Dieser Funktioniert ähnlich wie der Battle.net Client von Blizzard und ermöglicht Euch dort Spiele herunterzuladen.

In diesem Fall startet Ihr im Twitch-Launcher den Download von Breakaway und könnt das Spiel anschließend noch bis morgen Abend spielen. Diese Breakaway Alpha-Phase endet am 19. Dezember um 19:00 Uhr.


Die große MMORPG-Hoffnung von Amazon lässt noch auf sich warten:

Sandbox-MMORPG New World von Amazon angekündigt – Eine neue AAA-MMO-Hoffnung?

The Division: Fundorte aller benannten Waffen nach 1.5 – Liste der Named Weapons

Bei The Division stellen wir eine Liste mit allen benannten Waffen vor, die es seit dem Update 1.5 gibt. Zudem verraten wir, wo Ihr diese “named weapons” findet.

In anderen Spielen sind solche “Unique Waffen” das Nonplusultra und wecken den Sammeltrieb der Spieler. Deshalb wollen auch in The Division viele wissen: Wo gibt es die Named Waffen?

Das hat sich mit 1.4. an den Waffen mit Eigennamen geändert

Die benannten Waffen in The Division standen lange Zeit in der Kritik. Keiner einzigen konnte eine Empfehlung ausgesprochen werden, da ihnen die “Standard-Waffen” überlegen waren. Fixe Talente und eine Gear-Score-Gebundenheit schreckten die Agenten ab.

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Update 1.4 wertete die benannten Waffen, die allesamt der Qualität Highend angehören, auf. Fortan sind sie nicht mehr an einen Gear-Score gebunden; stattdessen bestimmt der Weltrang deren Ausstattungswert. Eine Ausnahme ist hier die Damascus, die man nur am Ende der letzten Story-Mission erhält.

Benannte Highend-Waffen bekommen – So findet Ihr sie

Es gibt zwei Möglichkeiten, um an benannte Wummen seit 1.4 zu gelangen: Manche gibt es nur als Zufalls-Drop, andere können direkt bei Händlern gekauft werden.

Benannte Sturmgewehre

  • Caduceus: Benannte Bosse in der Open-World (außerhalb der DZ)
  • Liberator: Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits
  • Warlord: Falcon Verloren im Challenge-Mode
  • Urban-MDR: Viersiegelte Kisten im Survival-Modus

Benannte Maschinenpistolen

Benannte Präzisionsgewehre

  • Historian: Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits
  • Tenebrae: Benannte Bosse in der Open-World (außerhalb der DZ)

Benannte Leichte Maschinengewehre

  • Pakhan: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Hungry Hog: Benannte Bosse innerhalb der Dark Zone

Benannte Schrotflinten

  • Showstopper: Story-Missionen im Challenge-Mode
  • Cassidy: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Medved: Klarer Himmel und Drachenhort (und Falcon Verloren) auf Heldenhaft (und Herausfordernd)

Benannte Pistolen

  • Centurion: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Golden Rhino: Drachenhort-Übergriff
  • Damascus: Als Belohnung für den Abschluss der letzten Story-Mission.
  • (Defiler: Exklusive Season-Pass-Waffe)

Wichtiger Hinweis: Bedenkt, dass die Liste der Fundorte keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Auch in den Kisten, die Ihr durch Erfahrungsgewinn erhaltet, soll es die ein oder andere benannte Waffen geben.

Lasst uns daher in den Kommentaren wissen: Woher habt Ihr Eure benannten Waffen?


Hier findet Ihr die Fundorte aller benannten Rüstungsteile in The Division.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Pokémon GO: Niantic widerspricht Gerüchten – Apple Watch bekommt “bald” PoGO

Die Pokémon GO Entwickler äußerten sich nun zu jüngsten Gerüchten bezüglich des Apple Watch-Ports. Angeblich soll die Entwicklung eingestellt worden sein.

In den letzten Tagen kursierte ein Gerücht über die Kompatibilität zwischen Pokémon GO und der Apple Watch. Unter anderem berichtete 9to5mac darüber, dass die Arbeit an diesem Projekt auf Eis gelegt wurde. Dem widersprechen die Entwickler der populären App Pokémon GO nun offiziell.

Die Gerüchte sind nicht wahr

Bereits im September präsentierte man Pokémon GO für die smarte Uhr von Apple. Eine Video-Vorstellung zeigte, wie das Spiel auf der Apple Watch einmal aussehen sollte. Damals sagten die Entwickler, dass das Projekt “Pokémon Go goes Apple Watch” noch in 2016 veröffentlicht werden soll.

Seit der Ankündigung haben die Entwickler keine bedeutenden Informationen mehr zu diesem Thema veröffentlicht. Nach den Gerüchten, dass man das Projekt auf Eis gelegt habe, gab es aber nun eine offizielle Meldung von Niantic.

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Pokémon GO für die Apple Watch wird schon bald erscheinen. Weitere Informationen gab es allerdings nicht.

In einem Blog-Post vom 7. September hieß es “Pokémon GO wird später in diesem Jahr für die Apple Watch verfügbar sein.” Wir können also gespannt darauf sein, ob die Entwickler ihr Wort halten und das Projekt in diesem Jahr veröffentlichen.


Sind noch weitere Events in diesem Monat geplant? Niantic macht Hoffnung auf mehr!

Destiny SRL: 5 Tipps, mit denen Ihr ein Sparrow-Rennen gewinnt

Bei Destiny geben wir 5 Tipps für die Sparrow-Rennen.

Seit “Der Anbruch” schwingen sich die Hüter wieder auf ihre Sparrows, um gegeneinander in der SRL Rennen zu fahren. Jedoch gibt es bei diesen Sparrow-Rennen deutlich mehr zu beachten, als nur aufs Gas zu drücken und grob die Boost-Tore anzupeilen.

So verbessert Ihr Eure Fahrt und gewinnt Sparrow Rennen in Destiny

Falls Ihr den anderen Hütern stets hinterherfahrt, könnt Ihr mal diese Tipps und Tricks versuchen:

  • Vervollständigt das SRL-Gear: Diese Rüstungsteile sehen nicht nur windschnittig aus, sie liefern auch Vorteile auf der Strecke. Besonders nützlich ist der Helm: Durch Luftkontrolle könnt Ihr den Sparrow beschleunigen oder verlangsamen, wenn Ihr in der Luft den linken Stick nach vorne oder nach hinten bewegt.
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  • Zeigt Tricks: Versucht immer, wenn Ihr in der Luft seid, Tricks zu vollführen. Damit erhaltet Ihr dank des SRL-Beinschutzes mehr Treibstoff. Das heißt jedoch nicht, dass Ihr über jede Rampe springen sollt. Es gibt genügend Abschnitte, in denen Ihr in der Luft sein müsst. Wie Ihr Tricks und Kunststücke vollführt, zeigen wir hier.
  • Nehmt stets die Abkürzung auf der Venus: Nun ein Stecken-spezifischer Tipp: Nach dem großen Sprung auf der Venus-Map könnt Ihr links eine Abkürzung nehmen. Damit verschafft Ihr Euch immer einen Vorteil, selbst wenn Ihr das Booster-Tor davor verpasst. Hier ein Screenshot zur Orientierung:
    destiny-srl-abkuerzung
  • Euer Sparrow muss nicht durch die Booster-Tore fahren, sondern die Mitte Eures Bildschirms. Der Sparrow ist in den meisten Fällen in der Mitte platziert, jedoch kann das Gefährt auch knapp links oder rechts am Tor vorbeisausen – sofern der mittlere Bildschirm die Tore durchquert, erhaltet Ihr den Boost.
  • Der letzte “Tipp” basiert auf den Erfahrungen mancher User und ist nicht offiziell bestätigt oder anderweitig belegt: Wenn Ihr ein Sparrow-Rennen gewinnen wollt, kann es helfen, im Rennen davor den letzten Platz zu belegen. Angeblich soll das Matchmaking auf den Ergebnissen (auch der Zeit) des letzten Rennens – und somit auf den Skills – basieren. Läuft es in einem Rennen schlecht, läuft es im nächsten Rennen meist besser. Daher ist es auch schwierig, mehrere Siege in Folge zu ergattern, da man dann mit besseren Fahrern zusammengewürfelt wird. Bestätigt ist diese Beobachtung jedoch nicht.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?


Infos zu den Medaillen im Strike-Scoring lest Ihr hier.

GTA 5 Online: Diese 9 Fahrzeuge kommen wohl noch zu Import/Export

Im neuen GTA 5 Online-DLC gibt es einige Fahrzeuge, die bisher noch nicht im Spiel sind. Wir zeigen Euch, wie die Autos und Bikes aussehen und ihren Preis.

Im Import/Export-DLC von GTA 5 Online gibt es bereits einige neue Fahrzeuge, mit denen Ihr die Straßen von Los Santos unsicher machen könnt. Dazu gehören coole Spezial-Fahrzeuge und schnelle Super-Sportwagen. Unsere Top 5 der Spezialfahrzeuge findet Ihr hier. Im Verlauf dieses DLCs soll es aber noch weitere Fahrzeuge geben, die Ihr Euch kaufen könnt. 7 Autos und 2 Motorräder hat die Community gefunden.

Preise und Bilder der 9 Fahrzeuge

Die GTA-Community deckt immer wieder Fahrzeuge und Inhalte auf, die es bisher noch nicht im Spiel zu finden gibt. So wurde beispielsweise eine angebliche Roadmap mit allen GTA 5 DLCs veröffentlicht, in der auch das Bikers-DLC erwähnt wurde.

TezFunz und FoxySnaps sind aktive Mitglieder der Community und zeigen immer wieder neue Inhalte zu GTA 5 Online. Die beiden haben nun die 9 unveröffentlichten Fahrzeuge freigeschaltet und mit präsentieren diese mit den jeweiligen Preisen.

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Neben den verschiedenen Custom-Versionen des Specter oder Nero, gibt es auch den Comet Retro. Der Preis von 745.000 GTA$ kommt durch einen Kaufpreis von 100.000 GTA$ und dem anschließenden Upgrade bei Benny’s für 645.000 GTA$ zusammen.

Fans der GTA-Serie haben vermutlich schon das FCR-Motorrad genau im Blick. Eine Ausführung des FCR-Bikes gab es bereits in GTA San Andreas.

Wann die neuen Autos und Motorräder im Spiel erscheinen ist bisher allerdings unklar.


Rabatte bei Spezialfahrzeugen? So kauft Ihr den Ruiner 2000 und andere Fahrzeuge günstig

Maple Story 2: Restart lässt Katzenmädchen singen und hüpfen

Das koreanische Knuddel-MMO MapleStory 2 startet einen Versuch, Spieler zurückzuholen und zu gewinnen.

Wie die auf Asien spezialisierte MMO-Seite mmoculture berichtet, hat MapleStory 2 in Korea Schwierigkeiten aus dem gewaltigen Schatten des Vorgängers MapleStory zu treten. Das läuft deutlich besser. Mit dem Winter-Update 2016 plant Entwickler Nexon daher einen „Restart“ für Maple Story 2.

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Dazu will Nexon das MMO nach Community-Feedback und eigenen Ideen umstrukturieren und neu gestalten. Wie bei anderen Spielen folgt man dem “Wir machen es leichter und lassen was springen”-Weg:

  • Dungeons sollen einfacher werden
  • der Zugang zu Features wie Housing, Mining und Farming soll auch erleichtert werden
  • es gibt Bonus-Items für alle, die während des Updates spielen.

Wer einen Eindruck von MapleStory 2 bekommen möchte, klickt dieses Video auf eigene Gefahr:

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MapleStory 2 auf dem Weg in den Westen?

Quelle(n):
  1. mmoculture

Bless: West-Port in Gefahr? EU-Publisher schweigt, Gerüchteküche brodelt

Der Westport von Bless scheint jetzt langsam fraglich zu werden. EU-Publisher Aeria Games schweigt.

Update 19.12.: Aeria Games hat sich bei uns gemeldet.

Originalmeldung:

Wir haben vor einer Woche schon darüber berichtet, dass Fans unruhig werden, was den Westport des Korea-MMORPGs Bless angeht. Von Aeria Games gibt es dazu auf deren offizieller Seite noch wenig Lebenszeichen: Also kein Unterforum, keine Untersektion, keine beginnende PR-Arbeit. Eine Teaser-Seite für Bless ist seit einiger Zeit nicht mehr zu erreichen. Keine guten Signale.

Bless Charaktererstellung Katzenvieh

Jetzt wär das bei einem Spiel aus der dritten Reihe kein großes Ding, aber Bless gehört für viele nicht in diese dritte Reihe. Daher warten einige sehnsüchtig auf den Port von Bless und fragen sich, ob Publisher Aeria Games das alles im Griff hat, wenn es so ruhig ist.

Jetzt hat sich auch die wohl größte westliche MMORPG-Seite der Welt, US-Seite mmorpg, so ihre Gedanken gemacht. Die haben wohl auch bemerkt, dass Aeria Games erschreckend ruhig ist, was Bless angeht.

Daraufhin haben sie bei Aeria Games und auch dem koreanischen Entwickler Neowiz nachgefragt, heißt es. Bislang gab es keine Antwort. „Wiederholte Versuche, jemanden zu erreichen,“ seien unbeantwortet geblieben. Der Artikel steht unter der Überschrift „GERÜCHT: Ist Aeria Games raus als NA Publisher?“

Fans spekulieren schon kräftig, wer da als Ersatz einspringen könnte. Aber eine offizielle Bestätigung, dass sich da wirklich etwas geändert, steht noch aus.

Bless Online

Das letzte Statement von Aeria Games gab es Anfang November, da postete ein Vertreter des Publishers auf einer Bless-Fanseite, dass man noch länger brauchen werde. Die Freunde bei Neowiz müssten das Kampfsystem und die Performance von Bless überarbeiten.


Bless: In Russland spielen sie jetzt – in Deutschland ist es ruhig, zu ruhig für einige

Star Citizen: Shooter-Modul feiert Premiere, Gameplay-Trailer zu 2.6.

Star Citizen hat einen neuen Trailer mit Gameplay gezeigt und stellt die aktuellen Features der Version 2.6 vor.

Update: Der offizielle Trailer ist nicht mehr erreichbar, wir haben jetzt ein anderes Video eingebettet, das den Trailer in den ersten 2 Minuten zeigt.

Zum Jahresende zeigt Star Citizen den vielen kritischen und begestierten Beobachtern den aktuellen “Ist-Stand” der Testversion 2.6, einer Alpha. Das ist beeindruckend, aber überzeugt längst nicht jeden.

Erstmals First-Person-Action mit Star Marine

Die Welt von Star Citizen nimmt zum Jahresende von 2016 immer weiter Form an, allen Unkenrufen und Ungläubigen zum Trotz. Jetzt hat die gigantische Space-Simulation, die als Crowdfunding-Sensation gilt, einen neuen Trailer veröffentlicht, um diese Fortschritte zu zeigen.

Die Alpha 2.6., versprechen die Entwickler, biete mehr Schiffe, mehr Spielinhalte und Features. Außerdem gibt’s zwei Arten, die Alpha zu spielen. In „Pirate Swarm“ treten Spieler in Dogfights gegen Outlaws an. Im neuen „Star Marine“ gibt es First-Person-Action.

Ja, Star Citizen wird in 2.6. das erste Mal als “Shooter” zu spielen sein.

star-citizen

Die Alpha 2.6. ist auf dem Testserver und eine Ladung Spieler ist nun eingeladen worden, die neueste Version zu testen. Ersten Berichten zufolge ist das alles noch ziemlich wacklig mit Crashs und Bugs – aber das ist auf dem Testserver einer Alpha wohl zu erwarten. Wer da spielt, ist sozusagen das Versuchskaninchen unter den Versuchskaninchen.

Ende von 2016 lief für Star Citizen wohl eher enttäuschend

Wie die GameStar weiß, verlief der Jahresend-Stream von Star Citizen, aus dem auch der Gameplay-Trailer stammt, aber eher enttäuschend. Es fehlte Material aus der Single-Player-Kampagne Squadron 42. Darauf hatten viele gehofft – kurzfristig wurde in einem Newsletter erklärt, warum man diesen Wunsch nicht erfüllen würde, warum es keine Bilder aus Squadron 42 gibt. Man wollte sich im Stream auf die Alpha 2.6. und “Star Marine” konzentrieren.

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Für manchen war der Livestream daher ein Reinfall.

Ein Hoffnungsschimmer: Der Shooter-Teil Star Marine erschien jetzt doch taktischer, als es zuerst den Anschein hatte.


Star Citizen steht mit 2017 vor einem immens wichtigen Jahr. Wahrscheinlich wird man im Laufe des Jahres irgendwann einen Zustand erreichen, in dem sich mehr Leute davon überzeugen werden, ob das Spiel seinen hohen Ansprüchen gerecht werden kann als nur die jetzigen “Testpiloten.”

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Paragon: MOBA hat tolle Spieler-Zahlen nach Action-Update und Ärger mit Veteranen

Das MOBA Paragon (PS4, PC) hat seine Karte und das Spiel umgekrempelt. Fans reagieren verschieden, der Erfolg ist aber da.

Mit „Monolith“, einem Update, das alles ändern sollte, hat sich Anfang Dezember bei Paragon … alles geändert. Das zieht neue Leute an und freut die Entwickler – einige Fans, die Paragon mochten, mögen es nun aber nicht mehr.

Zahlen nach „Monolith“-Update sind nach oben gegangen

Das Monolith-Update hat Paragon starke Zahle beschert. Auf der Facebookseite veröffentlichte Epic Games die Zahlen aus der letzten Woche.

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Diese Daten wurden zwischen dem 5.12. und 12.12. aufgezeichnet:

  • *Am Wochenende aktive Spieler pro Tag: im Vergleich zur Vorwoche auf der alten Karte um 34,78 % erhöht.
  • *Durchschnittliche Spielerzahl pro Woche im Vergleich zur Vorwoche auf der alten Karte um 44 % gestiegen.
  • *Menge der aufgegebenen Spiele im Vergleich zur alten Karte um 38,77 % gefallen.
  • *Neue Spieler haben 43,93 % mehr Zeit mit Spielen verbracht als auf der alten Karte.
  • *Bestehende Spieler haben im Vergleich zur alten Karte 12,86 % mehr Zeit im Spiel verbracht.
  • *Anzahl der Spieler-gegen-Spieler-Matches um 33,29 % gestiegen.
  • *Durchschnittliche Spielzeit auf der alten Karte (39,6 Min.) vs. Monolith (36,5 Min.) um 7 % gesunken.
  • *1% der längsten Spiele auf der alten Karte (70,3 Min.) vs. Monolith (60,3 Min.) um 14,22 % gefallen.

Der Schluss liegt nahe: „Monolith“ beschleunigt das Spiel, macht es „massenmarkttauglicher.“

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Auf der US-Seite Polygon lässt sich der Executive Producer des Spiels zum Erfolg gratulieren.

Epic Games sieht dahinter. Sagt, dass es ihnen gelungen ist, das Spiel anzupassen. Ständige Anpassung sei heute die Norm, alles sei ein „Work in Progress“, entwickle sich stetig fort. Immerhin sei das Game auch noch in der Beta.

Paragon nun actionreicher, kürzer, weniger komplex

Laut Polygon sei es Epic Games gelungen, das Spiel kürzer und intensiver zu machen, den Geist der Zeit zu treffen.

Es gebe jetzt weniger Leerlauf im Spiel, mehr Action. Man hat Paragon vereinfacht, es weniger gestaltet gemacht. Vorher, so die Einschätzung von Polygon, sei die Action nicht actionreich genug gewesen. Für den Autor des Artikels war “das alte Paragon” lediglich ein Testlauf. Das richtige, das wahre Paragon, sehe man nun. Und das sei wahnsinnig erfolgreich.

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Nicht jeder ist ein Fan – aber viele

Es klingt also so, als wäre alles fantastisch. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Schon auf Facebook unter dem Teil mit den tollen Zahlen liest man: Wir wissen, dass die Änderungen für einige Community-Mitglieder schwer sind.

Schaut man in Community-Foren wie reddit, teilt sich die Meinung über „Monolith“, das neue Paragon-Update.

Einigen Veteranen ist das Spiel nun zu schnell, zu klein, zu simpel gestrickt. Man könne Gegner einfach überrollen. Das Spiel habe viel seiner Tiefe eingebüßt und Damage um jeden Preis in den Vordergrund gestellt. “Glascannon”-Builds, die alles vernachlässigten außer maximalen Schaden, seien an der Tagesordnung.

Aber auch in den Foren finden sich Veteranen, denen die neue Geschmacksrichtung zusagt: Man mochte das „alte“ Paragon, sieht aber auch Vorteile im Neuen. Es gibt intensive Schlachten, schreibt ein anderer.

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Beschleunigung statt Entschleunigung – Das scheint ein neuer Trend zu werden

Von außen wirkt es so, als war Paragon einmal als Alternative auf dem MOBA gedacht, wollte bewusst einen anderen Weg einschlagen: Das Moba-Genre auch entschleunigen. Paragon hatte so aber als „ruhigeres Spiel“ wenig Erfolg. Der stellt sich erst jetzt ein, als man den Plan änderte und das Spiel actionreicher gestaltete – wie es im Geist der Zeit liegt.

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Dieser Trend hat sich dieses Jahr schon einmal so ereignet. Paladins hatte erst einen größeren Erfolg, als das Spiel einfacher und schneller wurde, sich mehr seinem „Genre-Primus“ Overwatch annäherte. Auch damals beklagten einige Veteranen, das Spiele habe das verloren, was es ausmache. Der Erfolg gab Paladins aber Recht – vielleicht ist es nun bei Paragon genauso.

Paragon mit Neustart: Schneller, tödlicher, actionreicher – „Völlig neues Erlebnis“

Allods Online feiert Weihnachten mit „richtigem Update“ 8.0 – Immortality

Die meisten MMORPGs feiern Weihnachten mit kleinen Events. Allods Online mit einem vollen Update.

Man kann sich kaum retten vor Meldungen, wie die einzelnen MMORPGs Weihnachten begehen. Dort ein paar neue Quests, hier Events, die sich jedes Jahr wiederholen, und bei Planetside 2 knallt man Schneemänner um.

Bei Allods Online hat man schon seit Wochen das neue Update 8.0 vorgestellt. Jetzt fällt das Release-Datum fast auf Weihnachten. Am 22. Dezember wird es so weit sein: Der Patch “Immortality” geht live.

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Der bringt eine 8. Rasse, die Aed, ändert die Level-Skalierung zugunsten von kleinen Chars – das soll auch Abwechslung für die Größeren bringen. Außerdem in 8.0: Neue Quests und was zu tun.


Wenn Ihr über Weihnachten noch ein Spiel sucht, mit dem Ihr die Zeit verbringen könnt und das nichts kostet, könnt Ihr zu Allods Online greifen oder Ihr schaut in diese Liste:

Die 11 besten Free-to-play-MMORPGs im Vergleich

Quelle(n):
  1. allods

Neverwinter: Winterfest in Niewinter? Findet das keiner seltsam?

Jedes MMO feiert gerade Weihnachten, auch Neverwinter. Im Winterfest könnt ihr Rodeln, Eisfischen und garstige Winter-Biester verdreschen. Neue Items aus dem Cash-Shop gibt’s übrigens auch!

In Neverwinter feiern die Bewohner zur Weihnachtszeit das Winterfest. Und ja, ich finde diese Formulierung in einer Stadt, die NIEWINTER heißt auch ziemlich bizarr. Doch streng genommen findet das Winterfest-Event nicht in der ganzjährig eis- und schneefreien Stadt Niewinter statt, sondern im Dorf „Zwielichthügel“.

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Rodeln, Fischen und Monster killen!

In Zwielichthügel ist der Winter noch ein echter Winter, zusammen mit Eis und Schnee. Daher dürfen die Leute dort auch das Winterfest ohne logische Verwirrungen feiern und spaßige Winter-Events anbieten. Beispielsweise gibt es eine Rodelbahn, auf der spaßige Schlittenrennen stattfinden. Wer’s lieber gemütlich mag, sägt ein Loch ins Eis und fischt sich einen Weihnachtskarpfen. Martialisch eingestellte Gesellen gehen hingegen auf die Jagd nach Monstern, die im Umland lauern.

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All diese Aktivitäten bescheren euch Wertmarken, die ihr gegen besondere Fest-Belohnungen eintauschen dürft. Außerdem gibt es im Glückssternladen einen im wahrsten Sinen des Wortes coolen Thron aus Eis. Das Winterfest-Event in Neverwinter geht vom 15. Dezember 2016 bis zum 5. Januar 2017.

Ebenfalls interessant, weil kalt: Das Eismeer als neue Region im Addon „Sea of Moving Ice“.

Quelle(n):
  1. Perfect World

Destiny: Super-Medaillen bekommen – Erlangt “Alle Medaillen” und “Superheld”

Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr die Meilensteine “Alle Medaillen” und “Superheld” im Urkundenbuch freischaltet. Dazu benötigt Ihr Super-Medaillen.

Das neue Urkundenbuch “Wettkampfgeist” verlangt zur Vervollständigung nicht nur Leistungen in der SRL, sondern auch glorreiche Taten im Strike-Scoring. Dieses Feature wurde mit dem Anbruch eingeführt und soll die Strikes aufwerten. Ihr dürft in diesen PvE-Aktivitäten nun Punkte sammeln, Medaillen verdienen und für Zavala Beutezüge und Quests erfüllen.

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Das Strike-Scoring und vor allem die zahlreichen Medaillen sind aber für viele Hüter noch Neuland. So taucht immer wieder die Frage auf: Was sind eigentlich die Super-Medaillen und welche Medaillen werden für “Alle Medaillen” benötigt?

So kommt Ihr an Super-Medaillen – “Super Medals” farmen

Ihr verdient Super-Medaillen, indem Ihr beim Strike-Scoring Eure Super effektiv einsetzt.

Es gibt 9 Super-Medaillen:

  • Hotshot (Teufelskerl) – Goldene Kanone (Jäger)
  • Scintillating Steel (Flimmerstahl) – Arkusklinge (Jäger)
  • One Shot, One Kill (Ein Schuss, ein Kill) – Schattenschuss (Jäger)
  • One Punch (Ein Schlag) – Chaosfaust (Titan)
  • Aegis of Light (Aegis des Lichts) – Bubble (Titan)
  • Forging Fires (Schmiedende Feuer) – Hammer (Titan)
  • Superconductor (Supraleiter) – Sturmtrance (Warlock)
  • Radiant (Leuchtend) – Sonnensänger (Warlock)
  • Big Bang – Nova-Bombe (Warlock)

Ihr erhaltet die entsprechende Medaille noch nicht, indem Ihr die Super bloß aktiviert. Ihr müsst auch Feinde damit töten. Wie viele Feinde Ihr während der aktiven Super erledigen sollt, da gehen die User-Berichte auseinander. Mehr als 3 werden meist genannt.

Im folgenden Video seht Ihr eine Farm-Methode für Super-Medaillen. Sie findet im Nexus-Dämmerungsstrike statt. Der Hüter ist ein Leere-Läufer-Warlock und hat die Zhalo Supercell, das Maximum an Intellekt und den Obsidian-Wille-Helm, um die Super-Attacken schnell einsetzen zu können. Den Farmspot seht Ihr hier:

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“Alle Medaillen” – Strike-Medaillen-Liste

Für den Meilenstein “Alle Medaillen” braucht Ihr nicht alle Strike-Medaillen, die es gibt, sondern nur 7 bestimmte Medaillen.

  • Bronze-Stufe erreicht: Beendet einen Strike mit einem gewissen Score-Minimum.
  • Silber-Stufe erreicht: Beendet einen Strike mit einem gewissen Score-Minimum.
  • Gold-Stufe erreicht: Beendet den Strike mit einem gewissen Score-Minimum.
  • Brutale Effizienz: Erzielt 150 Kills in einem SIVA-Krise-Strike und beendet ihn.
  • Makellos: Beendet einen SIVA-Krise-Strike, ohne dass ein Einsatztruppmitglied stirbt.
  • Zeitbonus: Beendet den Dämmerungsstrike innerhalb der vorgegebenen Zeit.
  • Unzerstörbar: Beendet einen Strike in der SIVA-Krise-Playlist ohne zu sterben.

Hinweis: Diese Liste ist nicht offiziell, sondern wurde von Usern auf reddit zusammengetragen.


Wie Ihr effizient Regenbogen-Medaillen verdient, erklären wir hier.

Quelle(n):
  1. Bungie
  2. reddit.com

GTA 5 Online: Tempesta vs. Penetrator – Welcher ist der schnellste Super-Sportwagen?

Ihr wollt Euch einen der neuen Super-Sportwagen aus dem GTA 5 Online-DLC “Import/Export” kaufen? Wir zeigen Euch, welcher der beiden Wagen schneller ist.

Im neuen DLC für GTA 5 Online liegt der Fokus ganz klar auf den Fahrzeugen. Dabei gibt es interessante Spezialfahrzeuge, aber auch neue Super-Sportwagen. Von den Super-Sportwagen wurden bisher erst 2 veröffentlicht. Weitere Fahrzeuge folgen im Verlauf des Import/Export-DLCs. Welchen dieser beiden Wagen sollte man sich kaufen, wenn das Budget nur für ein Auto reicht? Wir zeigen Euch die Unterschiede der beiden Autos und vergleichen die Rundenzeiten miteinander.

Ocelot Penetrator bei GTA 5 Online

GTA 5 Online Penetrator

Die neuen Super-Sportwagen werden regelmäßig vom Youtuber Broughy1322 getestet. Dafür rüstet er sie bei Los Santos Customs mit Tuning-Teilen aus und stoppt anschließend die Rundenzeiten der Autos. Anschließend werden die Autos mit anderen Wagen der gleichen Klasse (Super-Sportwagen, Sportwagen, Muscle-Cars etc.) verglichen.

Der Ocelot Penetrator ist im Vergleich mit allen anderen Super-Sportwagen im Spiel auf dem 9. Platz gelandet. Damit ist er etwas schneller als der Turismo R, aber etwas langsamer als beispielsweise der Zentorno. Insgesamt ist der Ocelot Penetrator auf dem getesteten Track etwa 2 Sekunden langsamer als der RE-7B, der aktuell der schnellste Super-Sportwagen ist und sich auf Platz 1 befindet.

Zusammengefasst ist der Ocelot Penetrator ein gutes Auto, das Ihr für 880.000 GTA$ kaufen könnt. Der ebenfalls neue Pegassi Tempesta ist allerdings schneller.

Pegassi Tempesta bei GTA 5 Online

Der Tempesta ist das schnellste Auto, das es bisher im Import/Export-DLC gibt. Im Vergleich mit allen anderen Super-Sportwagen im Spiel ist der Pegassi Tempesta auf dem 3. Platz. Bei den Testläufen war das neue Modell aus dem Hause Pegassi etwa ein Tausendstel langsamer als der X80-Proto. Anhand dieses Ergebnisses könnte mal also sagen, dass sich beide Wagen den 2. Platz der schnellsten Super-Sportwagen aus GTA 5 Online teilen.

GTA 5 Online Tempesta Super-Sportwagen

Der Tempesta eignet sich gut für Spieler, die von ihren Fahr-Skills nicht besonders überzeugt sind. Das Auto lässt sich ganz leicht steuern und verzeiht kleinere Fahrfehler, die unsichere Fahrer oft machen. Ihr bekommt den Pegassi Tempesta für einen Preis von 1.329.000 GTA$.

Vergleich Tempesta gegen Penetrator

Im folgenden Video zeigt Euch Youtuber Broughy1322 die beiden Fahrzeuge. Ihr seht, wie sich die Autos auf der Rennstrecke verhalten und wie sie miteinander verglichen werden. Dafür werden mehrere Runden auf der gleichen Strecke gefahren und die einzelnen Runden-Zeiten ausgewertet.

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Autos mit eigener Rampe oder Raketen-Antrieb? Das sind unsere Top 5 Spezialfahrzeuge aus dem Import/Export-DLC

The Division: Unschuldig gebannt – Massive entschuldigt sich für Fehler

Bei The Division wurden zahlreiche Agenten unschuldig gebannt.

In den letzten Tagen schauten viele Agenten ungläubig in ihr Email-Postfach. Sie erhielten von Ubisoft eine Mail mit dem Betreff: Wichtige Informationen bezüglich deines Accounts.

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In der Mail ist zu lesen, dass auf dem Account wiederholte Aktionen festgestellt wurden, die gegen die Verhaltensregeln von The Division verstoßen. Daher sind nun Schritte notwendig, um die Spielerfahrung der anderen User zu schützen. Nämlich: Ein permanenter Bann. Fortan dürfe man mit dem Account nicht mehr The Division spielen.

Bei der Bannwelle gab’s Probleme

Allerdings ging bei dieser Bannwelle einiges schief: Auf reddit überschlugen sich die Klagen, dass Agenten unschuldig gebannt wurden. Ein User schreibt, er habe die Mail erhalten, obwohl er seit drei Monaten nicht mehr gezockt habe. Schnell wurde klar, dass es sich nicht um uneinsichtige Cheater handelt, die sich nun irgenwie rausreden wollen, sondern um unschuldige Opfer einer etwas zu großzügigen Bannwelle.

Massive hat sich auch bereits gemeldet: Ja, es wurden versehentlich unschuldige Agenten mit einem Bann versehen. Jedoch wurde dies bereits rückgängig gemacht. Sie entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten.

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Falls Ihr brave Agenten seid, aber noch immer einen Permaban habt, sollt Ihr mit dem Ubi-Support in Kontakt treten. Dieser soll das Problem dann aus der Welt schaffen.

Cheats und Hacks in The Division

Manche User wettern nun verächtlich in Richtung Massive und Ubisoft, dass sie zwar Unschuldige bannen können, aber nicht die wahren Cheater und Hacker. Schon früh nach Launch wurde klar, dass The Division gerade auf dem PC ein Problem mit Betrügern hat.

Seitdem kämpfen die Entwickler gegen die Cheater an, sprechen immer wieder Bannwellen aus und verschärfen die Strafen. Im Sommer wurden direkte Permabans eingeführt. Aber vollständig aus der Welt geschafft ist das Cheat-Problem wohl nie.


Erste Infos zum Update 1.6 lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Echo of Soul: Streikende Rentiere und Schnaps zu Weihnachten!

Das Online-Rollenspiel Echo of Soul feiert ebenfalls Weihnachten. Eine ganze Map wurde für das bunte Geschenkefest erstellt. Darin könnt ihr euch mit streikenden Rentieren anlegen und euch am Truthahnbraten samt Eierlikör laben.

Stellt euch vor es ist Weihnachten, aber die Rentiere streiken! Was hier wie ein Witz klingt, ist in der Welt von Echo of Soul bittere Realität. In einer ganz eigenen Weihnachts-Map haben die flauschigen Zugtiere keinen Bock mehr auf Maloche, während alle anderen feiern und sich den Wanst mit Truthahn und Eierlikör vollschlagen.

Einsatz der Streikbrecher

Damit das faule Rentier-Pack wieder an die Arbeit geht, seid ihr mit euren Helden quasi als Streikbrecher unterwegs. In einigen Quests gilt es, die Hintergründe des Ärgers ans Licht zu bringen und den Streik zu beenden.

Echo of Soul Poster

Neben dieser verantwortungsvollen Aufgabe erwarten euch weitere Weihnachts-Events und neue Items, die ihr erwerben dürft. Darunter auch der bereits erwähnte Festtags-Truthahn und der Eierlikör, um das alles zu verdauen. Wer keinen Bock auf Weihnachten hat, darf sich auch im „Ironfire-Mountain-Raid“ austoben. Dort gibt es nämlich jetzt bessere Beute zu gewinnen.

Ebenfalls interessant: Echo of Soul – Totgesagte leben länger!

Warum ich spiele: Pony Island

Cortyn hat Pony Island gespielt, eines der seltsamsten Spiele überhaupt. Der erste Eindruck täuscht nämlich gewaltig …

Vermutlich werde ich die Hälfte meiner potenziellen Leser schon beim Titelbild verloren haben, aber das ist mir in diesem Fall egal. Ich möchte heute eine meiner alten Kolumnen wiederbeleben und Euch von einem Spiel erzählen, das mich gefesselt hat, wie schon lange keines mehr. Seid gewarnt, es wird massive Spoiler geben.

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Ihr alle habt sicher auch diesen einen Freund in der Freundesliste, der immer sagt: „Hier, schau dir das Spiel mal an, das ist total gut!“ Schon beim ersten Blick auf das Titelbild des Spiels wisst ihr „Wenn die Hölle zufriert, dann vielleicht“. Genau so war es bei „Pony Island“. Ich sah das Titelbild und dachte mir, dass es irgendein schrottiges Minigame ist, bei dem man ein Pony steuert, das über Hindernisse hüpft. Im Grunde ist es das auch – und dann doch wieder nicht.

Pony Island beginnt harmlos und kitschig, genau wie befürchtet. Ein fröhliches Pony hüpft über den Bildschirm und präsentiert mir das Startmenü. „Was soll schon schiefgehen?“ denke ich mir und starte das Spiel.

Pony Island – “Antwort auf deine Gebete”

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Nach kurzer Zeit verfinstert sich der Bildschirm und ein zweites Startmenü erscheint, deutlich verpixelter – eben auf Retro getrimmt. Als ich hier „Start“ anklicken will, gelingt das nicht. Ich gehe in die Optionen und erkenne seltsame Einstellungen: „Ominöses Summen“, „Höllenfeuer“ und „Antwort auf deine Gebete“. Dazu ein Button „Repariere Startmenü“. Meine Neugier ist geweckt. Ich repariere also und starte das Spiel.

[pullquote]ich merke, dass ich verarscht werde. Nur von wem, das weiß ich nicht.[/pullquote]

Wie vermutet: Ich bin ein Pony und hüpfe über Hindernisse. Ungefähr 10 Mal muss ich springen, bevor das Level geschafft ist. Das Spiel überhäuft mich mit Erfahrungspunkten, schenkt mir 70 Level-Ups zusammen mit endlos viel Lob: „Wow!“ – „So gut gesprungen!“ – „Faszinierend!“ und „360 no scope!“ – ich merke, dass ich verarscht werde. Nur von wem, das weiß ich nicht. 

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TL;DR – das Wichtigste in Kürze

Ich kürze an dieser Stelle ab und fasse etwas zusammen, denn ich merke schon jetzt, dass die Kolumne länger wird, als ich geplant hatte:

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Pony Island ist vom Satan persönlich programmiert worden. Er fängt Spieler an einer Arcade-Maschine und zwingt sie, das Spiel zu spielen – ewig und immer wieder. Weil wir „zu gut“ sind, können wir das System überlasten und kommen in Kontakt mit anderen Seelen, die im Spiel gefangen sind. Um sie zu befreien, müssen wir mehrere Kerndateien vernichten, die tief im Code des Spiels versteckt sind. Allerlei (mitunter recht kniffelige) Rätsel gilt es zu lösen, um selbst bei Verstand zu bleiben und zu den Kerndateien vorzurücken.

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Die Kerndateien werden von Satans Dämonen bewacht, die natürlich nicht wollen, dass wir das Spiel vernichten und sich uns in den Weg stellen. Diese „Bosskämpfe“ gehören zu den coolsten Begegnungen, die ich jemals in einem Computerspiel hatte.

Am besten erkläre ich die Gemeinheit des Spiels an einem schönen Beispiel …

Der Kampf gegen Asmodeus.exe

„Achte nur auf mich und wende den Blick nicht von mir ab. Beantworte meine Fragen korrekt. Wenn dir das gelingt, gewinnst du. Wenn du scheiterst, verlierst du und ich nehme mir deine Seele.“

Okay. Nichts leichter als das. Die verpixelte Datei, die den Dämon Asmodeus darstellen soll, bittet mich darum, die Nummer „666“ einzutippen. Kein Problem.

Als nächstes erschafft er ein Pony. „Es ist ein schönes Pony, nicht wahr? Schau nur, wie es funkelt.“ Weil ich ja nicht ganz blöd bin, schaue ich natürlich nicht hin. Ich starre auf den verpixelten Dämon. „Das Pony glitzert, oh wie schön es doch ist!“ Nicht mit mir, Asmodeus.exe! Auch seine zweite Frage beantworte ich ohne Probleme.

„Mir wird dieses Spiel langsam zu langweilig. Du bist gut, wirklich gut.“ Das macht mich irgendwie zufrieden. Plötzlich ertönt das „Ding“-Geräusch und ich werde im Steam von einem guten Freund angeschrieben. „lol, wurdest du gehackt?“ Die Gedanken rasen in meinem Kopf. Gehackt? Warum? Was ist mit meinem Account passiert? Oh Gott, der ist doch mit Paypal verbunden und meine Freundeslisten und – wieder plingt es. „Cortyn, bist du es?“ Ich drücke Shift+Tab, um das Steam-Overlay zu öffnen und zu antworten. Doch es geht nicht. Wieder ertönt ein Pling. Eine weitere Nachricht von meinem Freund: „ANTWORTE MIR, STERBLICHER“.

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Und da dämmerte es mir. Das Spiel hat mich ausgetrickst. Es hat mehr geschafft, als ich vermutete. Es hat meine Steamfreundesliste ausgelesen und zugleich meinen Accountnamen herausgefunden. Und dann hat es für die Simulation des „Steam-Overlay“ sogar die Grafik hochgeschraubt. Ich habe es nicht bemerkt. Asmodeus bittet mich, den von ihm genannten Begriff einzutippen. Ich kann es nicht. Ich habe nicht aufgepasst. Meine Seele ist fort.

[pullquote]Der Fehlerbildschirm verschwindet und Asmodeus.exe zwinkert. Oh, wie ich dieses Spiel hasse.[/pullquote]

Beim zweiten Anlauf falle ich nicht mehr auf diesen Trick rein und entkomme auch dieser Falle. Bei der 4. Frage friert das Spiel jedoch ein und gibt einen ekeligen Sound von sich, bei dem ich mir das Headset von den Ohren reiße. „Pony Island reagiert nicht mehr“ prangert es in bester Windows-Manier auf meinem Bildschirm. „Auf Antwort des Programms warten“ oder „Programm beenden“? Ich bin mit der Maus schon auf „Programm beenden“, bevor ich es mir anders überlege. Ich warte. 5 Sekunden. 10 Sekunden. 20 Sekunden.Der Fehlerbildschirm verschwindet und Asmodeus.exe zwinkert. Oh, wie ich dieses Spiel hasse.

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Am Ende zerstören wir den Arkade-Automaten und befreien die Seelen, in einer letzten, großen Schlacht. Doch das reicht nicht. Die letzte Seele sagt mir, dass Pony Island niemals ein Ende finden wird, solange ich das Spiel besitze. Ich soll es deinstallieren, nur dann kann ich frei sein. Dann schließt sich Pony Island automatisch.

Ich sitze vor dem Rechner und habe das Gefühl, gerade das beste Spiel der Welt gespielt zu haben. Vielleicht spiele ich es jetzt noch. Wer weiß das schon.


Drei weitere Teile von “Warum ich spiele”, gibt es hier: