Breakaway: Angespielt – Als Champion in den Battlegrounds von Amazon

Unser Autor Patrick hat das Amazon-Spiel Breakaway ausprobiert und schildert Euch seine ersten Eindrücke. Ist das Spiel etwas für Euch?

Breakaway ist ein Spiel der Amazon Game Studios, das sich aktuell in der Alpha-Phase befindet. Noch bis heute Abend könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha teilnehmen und das Spiel ausprobieren. Euch stehen in der Testphase acht verschiedene Helden zur Auswahl. Dabei gibt es Nahkämpfer, Fernkämpfer, Zauberer und Supporter. Die üblichen Klassen-Aufteilungen, die man auch aus anderen aktuellen Spielen kennt.

Wie spielt sich Breakaway?

Nachdem Ihr das Spiel herunterladen und installiert habt, könnt Ihr an einem Tutorial teilnehmen. Dort wird Euch zunächst die Steuerung erklärt. Mit W,A,S,D steuert Ihr Euren Helden aus der 3rd-Person-Ansicht. Spezialattacken wirkt Ihr mit den Tasten Q, E und R. Mit der Maus steuert Ihr die Kamera und könnt mit den Maustasten Eure Primär- und Sekundär-Fähigkeiten benutzen.

Neben diesen Attacken haben die Helden außerdem die Möglichkeit, spezielle Vorrichtungen wie Rampen oder Katapulte aufzustellen. Pro Runde könnt Ihr eine Vorrichtung aufbauen, die beispielsweise das eigene Team durch Buffs unterstützt oder dem gegnerischen Team Schaden zufügt.

breakaway-screenshot

Es gibt 3 verschiedene Möglichkeiten, eine Runde in Breakaway zu gewinnen:

  • Eine Möglichkeit ist, den Spielball in die gegnerische Basis beziehungsweise ihren Abgabepunkt zu befördern. Der Spielball nennt sich “Relikt” und kann entweder in den Abgabepunkt geworfen oder auch getragen werden.
  • Möglichkeit Nummer 2, eine Runde für Euch zu gewinnen, ist einen Teamkill zu erzielen. Ist das gesamte gegnerische Team zur selben Zeit tot, gehört der Runden-Sieg Euch.
  • Bei der letzten Möglichkeit spielt Ihr auf Zeit. Wenn die Rundenzeit abgelaufen ist, kommt es drauf an, auf welche Hälfte des Schlachtfeldes sich das Relikt befindet. Ist er auf der gegnerischen Seite, dann gewinnt Ihr. Befindet sich der Ball bei Ablauf der Zeit auf Eurer Spielhälfte und ist damit näher an Eurem Abgabepunkt, habt Ihr verloren.

Das Team, das als erstes 3 Spielrunden für sich entscheiden kann, gewinnt die Begegnung.

Erste Eindrücke von Breakaway – Aller Anfang ist schwer, oder?

breakaway-championauswahl

Zunächst kann Ich Euch beruhigen: Die Steuerung des Spiels wirkt beim Lesen viel komplizierter, als sie im Spiel ist. Das Tutorial bereitet Euch gut auf bevorstehende Matches vor und zeigt Euch, wie Ihr attackiert, verteidigt und das Relikt zu Freunden “passen” könnt. Nachdem die Hauptaufgaben des Tutorials abgeschlossen sind, könnt Ihr die Vorbereitung verlassen und Euch für ein “richtiges” Match anmelden.

Breakaway läuft im modus 4 gegen 4. Sobald genug Spieler gefunden sind, kommt Ihr in die Championauswahl. In der ersten Runde wählte Ich den Charakter aus dem Tutorial, denn mit dessen Attacken war ich bereits vertraut. Dadurch konnte Ich mich besser auf das Spielgeschehen konzentrieren.

breakaway-shop

Die ersten Runde ging los und es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Gegner den ersten Punkt machte. Ich versuchte gerade, mich zu orientieren – da war es schon passiert. Offenbar waren auch meine Mitspieler überfordert und mussten sich erst noch dem schnellen Gameplay anpassen. Außerdem gab es nun einen Shop, um seinen Champion mit Gegenständen zu verbessern. Die Auswahl an Gegenständen ist allerdings überschaubar, damit man nicht zu viel Zeit beim Einkaufen verschwendet.

Runde 2 verlief deutlich besser. Ich traf Gegner mit meinen Attacken und konnte sie davon abhalten, das Relikt in unseren Abgabepunkt zu befördern. Die Items aus dem Shop machten sich auch bemerkbar. Schon in dieser zweiten Runde konnte ich viel mehr umsetzen, was mir im Tutorial beigebracht wurde. Die Steuerung ist wirklich leicht und schnell zu verstehen.

Auch, wenn wir die erste Begegnung verloren haben, fühlte man sich nun wirklich “bereit” für eine weitere Runde. Der Unterschied zwischen Bots und echten Spielern ist auch bei Breakaway deutlich. Besonders, weil die Bots nur wie angewurzelt in der Arena herumstehen und eher als Trainings-Puppen funktionieren.

Die nächsten Matches liefen besser

Im zweiten und dritten Match nahm das Niveau schon zu. Relikte wurden öfter zu Team-Mitglieder gepasst und es gab viel mehr Teamwork als im ersten Match. Teamwork ist ein wichtiger Faktor bei Breakaway, der Spiele entscheidet. Arbeitet man sich zusammen nach vorne und kann den Ball noch zu einem Verbündeten passen, kommt man leichter in die gegnerische Basis. Als Einzelgänger ist die Chance auf einen Sieg nicht besonders hoch.

Mein Breakaway-Fazit nach den ersten Runden

Breakaway ist ein Spiel mit schnellem, actionreichen Gameplay. Die Steuerung lässt sich leicht verstehen und ist kein Hindernis beim Spielen, was ein deutlicher Pluspunkt ist. Die Fähigkeiten der Helden sind abwechslungsreich gestaltet und eignen sich für verschiedene Spielstile vom Supporter bis zum Nahkämpfer.

breakaway-mvp

Problematisch ist, dass sich die Server in Nord-Amerika befinden. Darauf wird man bereits bei der Registrierung der Alpha-Phase hingewiesen. Dadurch gibt es einige Lags im Spiel, die leider etwas den Spielspaß trüben. Möglicherweise wird es in zukünftigen Test-Phasen schon andere Server-Standorte geben, die dann auch in Europa für eine angenehme Latenz sorgen. 

Breakaway ist ein Spiel für Euch, wenn Ihr ein Teamspieler seid, der mit “langsamen” Gameplay nichts anfangen kann. Die verschiedenen Helden bringen Abwechslung ins Spiel und eignen sich für verschiedene Spielstile von Aggressiv bis Defensiv. Nach den ersten Eindrücken ist Breakaway ein “leicht zu spielen – schwer zu meistern”-Spiel mit kompetitivem Faktor.

Ähnlich wie Overwatch?

Eine andere Art, das Spiel zu beschreiben ist der Vergleich mit anderen aktuellen Spielen. Breakaway ist eine Mischung aus Overwatch, Rocket League und League of Legends. Verschiedene Teamplay-Elemente in einer Arena, bei der Ihr versucht, den Ball ins Tor zu bringen.

Overwatch Winston Primal Rage

Im Gegensatz zu Overwatch brauchte ich bei Breakaway allerdings länger, um ins Spiel zu “finden”. Bei Blizzards-Shooter konnte die verschiedenen Helden schneller durchschauen und das Konzept hinter ihnen verstehen. Bei Breakaway brauchte ich dafür deutlich mehr Zeit, was beispielsweise mit dem Item-Shop zusammenhing.

Durch die verschiedenen Gegenstände kann man die Champions auf verschiedene Werte (Leben, Angriff, Bewegungsgeschwindigkeit und so weiter) spezialisieren. Welche Champions man besser als Tank und welche man als Damage-Dealer spielt, war mir nicht direkt klar. Mit mehr Spielerfahrung sollte das jedoch kein Problem mehr sein.

Zwar kann man bei Overwatch auch Helden als verschiedene “Rollen” spielen, aber das ist dann mehr vom Spielstil abhängig.

Wenn Ihr das Spiel ausprobieren wollt, solltet Ihr das schnell tun. Die kostenlose Alpha endet heute um 19:00 Uhr.

For Honor: Peer2Peer statt dedizierte Server – Verbindungsprobleme in der Alpha

For Honor befindet sich zurzeit in einer Alpha-Phase auf dem PC. Ein Tester entdeckte nun so arge Probleme, dass er die Verschwiegenheitsvereinbarung brach.

Via reddit macht ein Alpha-Tester von For Honor seinem Ärger Luft: Er berichtet von großen Verbindungsproblemen, beklagt das P2P-Matchmaking und wirft Ubisoft vor, dass es inakzeptabel sei, mit einem derartigen Budget keine dedizierten Server zur Verfügung zu stellen.

Um auf diese Missstände hinzuweisen, brach er sogar das NDA, die Verschwiegenheitsvereinbarung, und leakte Gameplay via Vidme:

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Beim P2P-Networking (peer-to-peer) agiert ein Spieler während des Spiels als Host, während alle anderen sich mit ihm verbinden. Wenn ein Client eine schlechte Verbindung hat, bedeutet dies Lag und eine miese Spielerfahrung für alle. Damit will sich der Alpha-Tester nicht anfreunden.

Es wurde sogar schon zu einer Petition aufgerufen, die Ubisoft dazu bewegen soll, dedizierte Server einzurichten.

for-honor-warden

Seinen “Leak” beendet der Alpha-Tester mit der Aussage, dass For Honor ein exzellentes Spiel, die P2P-Matches jedoch schrecklich seien. Wenn bis zum Release am 14.2. keine dedicated servers bereitstehen, werde er For Honor nicht kaufen.

Die Online-Erfahrung soll geschmeidig und zuverlässig sein

PCGamesN hat Ubisoft zu einer Stellungnahme gebeten und der Publisher antwortete. Sie bestätigten, dass For Honor ein P2P-Networking verwende. Jedoch werde ihre Peer-to-Peer-Online-Architecture eine geschmeidige und zuverlässige Online-Erfahrung für alle Spieler ermöglichen, wenn das Spiel im Februar erscheint.

Bezüglich Lag teilte Ubisoft mit, dass während eines Spiels kein Spieler gegenüber den anderen Vorteile haben werde. Manche der aktuellen Verbindungsprobleme würden daran liegen, dass sich For Honor noch immer in Entwicklung befinde. Die Online-Systeme werden noch verbessert und einem Feintuning unterzogen, bevor das Spiel veröffentlicht wird. Man werde alle Daten nutzen, die während dieser Alpha gewonnen werden.


Infos zur Closed-Beta und vier neue Trailer zu For Honor stellen wir hier vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. PCGamesn

Life is Feudal im Closed Beta Test – “Server hielt länger, als wir dachten”

Am 14. Dezember startete der Closed-beta-Test der MMO-Version von Life is Feudal. Die Server hielten laut den Entwickler länger Stand als angenommen.

Eine Closed Beta verfolgt viele Ziele. Darunter Bugs zu finden, das Balancing zu testen und zu schauen, wie die Server des MMOs stand halten. Als Life is Feudal in die Testphase startete, glaubten die Entwickler, dass zumindest einer der Server bei etwa 200 Spieler abstürzen würde. Doch er hielt sogar bis 368 Spieler aus.

Die Entwickler zeigen sich erstaunt darüber, da noch kaum Optimierungen stattgefunden haben. Insgesamt kommt die Beta recht gut an. Die Höchstzahl an gleichzeitig agierenden Spielern belief sich auf 800. Maximal zugelassen sind beim aktuellen Test 1.000 Spieler.

Die Entwickler beschrieben ihr Studio während der letzten Tage als “Ameisenhügel in Flammen” und erinnern die Spieler daran, dass es jetzt das erste Mal ist, dass man Life is Feudal einem so massiven Test aussetzt.

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Serverarbeiten und Bugfixes

Derzeit arbeitet das Team an der Stabilisierung des Spiels sowie eine Verbesserung der Serverperformance. Es gab auch schon ein größeres Problem mit der Verteilung der Rohstoffe in der Spielwelt. Durch einen Bug war es Spielern nicht möglich, in Dungeons Ressourcen mit einer höheren Menge als zehn zu finden. Dieses Problem wurde zusammen mit einigen Login-Schwierigkeiten behoben.

Das Problem mit den Pferdekarren

Außerdem arbeiten die Entwickler momentan daran, Pferdekarren zu entwickeln. Diese sollen euch beim Transport von Waren helfen. Allerdings ist momentan noch nicht ganz klar, wie sie ins Spiel eingebaut werden. Denn es gibt offenbar Probleme mit der Bewegungsfreiheit, da es schwierig ist, die Drehungen korrekt darzustellen, wenn ein Pferd einen starren wagen hinter sich her zieht. Auch ein bewegliches Objekt auf dem Karren zu platzieren und dieses transportieren zu können, erweist sich als schwierig.

Life is Feudal ist ein mittelalterliches MMORPG, in dem ihr versuchen müsst, in der Welt zu überleben und es sogar zum Herrscher eines Königreich bringen könnt.

https://youtu.be/0gi4c-qb3oQ

Weitere Artikel zu Life is Feudal:

Life is Feudal: Mittelalter-RPG soll zu MMORPG ausgebaut werden – Closed Beta in einer Woche

Star Wars Rogue One: Starkes Einspielergebnis zum Kinostart

Der Star-Wars-Ableger Rogue One hat einen sensationellen Kinostart hingelegt. Weltweit spülte er bereits über 290 Millionen US-Dollar in die Kassen. In Deutschland ist der Streifen sogar der erfolgreichste Filmstart des ganzen Jahres.

Rogue One dürfte für Disney schon jetzt ein Riesen-Erfolg sein. Bereits am ersten Wochenende nach dem Start des Streifens sprechen die Einspielergebnisse mit über 290 Millionen US-Dollar weltweit eine deutliche Sprache. Alleine in den USA hat Rogue One am ersten Wochenende an die 155 Millionen US-Dollar abkassiert. Damit schaffte es das Star Wars-Spin-Off locker in die Top 3 der erfolgreichsten US-Kinostarts 2016. Nur Captain America: Civil War (179 Mio.) und Batman vs. Superman (166 Mio.) waren ein bisschen erfolgreicher.

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Der erfolgreichste Film der Republik!

Während die Amerikaner Superhelden der Vorrang ließen, waren die Deutschen so sehr von Rogue One fasziniert, dass über eine Million Bundesbürger den Film am Wochenende sehen wollten. Damit kam der Film in Deutschland auf umrechnet 12,5 Millionen US-Dollar und war damit problemlos der erfolgreichste Film der Bundesrepublik 2016.

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Allerdings liegt Rogue One klar hinter den Zahlen des letzten Star-Wars-Films „Episode VII: Das Erwachen der Macht“. Dieser Film hatte 2015 sogar über zwei Millionen Leute zum Kinostart in Deutschland in die Filmtheater gelockt und dort 25 Millionen US-Dollar eingespielt. Weltweit kamen für Episode VII ordentliche 248 Millionen US-Dollar zusammen. Da muss Rogue One noch ordentlich stricken, um da hinzukommen.

Luke Skywalker liebt Rogue One!

Die Kritiken zu Rogue One sind übrigens recht positiv und auch Mark Hamill, der Darsteller von Luke Skywalker, feiert den Film auf Twitter als „Nicht nur ein großartiger Star-Wars-Film, einfach nur ein großartiger Film PUNKT!“

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Jürgen fragt: Habt ihr Rogue One schon gesehen? Fandet ihr ihn gut und euer Geld ordentlich investiert? Oder bereut ihr jeden Cent, den ihr für den Film ausgegeben habt? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare.

Unsere Auflistung der wichtigsten Kino-Presse-Reviews zu Rogue One findet ihr unter dem angegebenen Link.

Quelle(n):
  1. GameStar

WoW: DPS-Ranking 7.1 – Welche Klasse macht am meisten Schaden im Raid?

In World of Warcraft stellt sich erneut die Frage: Wer hat den größten… Schadens-Ausstoß! Eine Statistik über 24 DPS-Klassen aus Patch 7.1 soll die Antwort geben.

Wer viel und gern in Raids unterwegs ist, will auch die besten DPS-Werte vorweisen. Doch welche Klasse ist derzeit der beste Schadensausteiler? Wir haben eine Statistik auf Basis des Schlachtzugs „Smaragdgrüner Albtraum“ im Heroic-Modus erstellt und präsentieren euch die besten DPS-Klassen aus dieser Auslistung.

Die aktuellsten WoW DPS Rankings nach 7.1. findet ihr hier.

WoW: Schattenpriester bei den DPS weit in Führung!

Wer gerade einen Schattenpriester spielt, der darf sich gerade freuen. Der finstere Kleriker hat nämlich gerade in unserer Statistik die mit Abstand besten Schadenswerte. Dies liegt aber vor allem an den Balanceproblemen von “Abstieg in den Wahnsinn”. Damit kommt er noch einen guten Satz vor dem Zweitplatzierten Feuer-Magier und dem Vergeltungs-Paladin. Danach fallen die Werte nach und nach leicht ab, wobei aber auch Verwüstungs-Dämonenjäger und Gesetzlosigkeits-Schurken noch ordentliche Werte vorweißen.

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Wenig zu lachen haben jedoch Überlebens-Jäger. Diese sind noch schlechter im DPS-Rankings als noch unter Patch 7.0.3 und bilden das Schlusslicht. Die damals ebenso schlechten Frost-Magier sind jetzt jedoch im oberen Dritten der DPS-Klassen zu finden, wo sie fast gleichauf mit den Waffen-Krieger liegen.

Bedenkt aber auch, dass diese Statistik auf Durchschnittswerten basiert und nur den Alptraum-Raid berücksichtigt. Dennoch sollte die Auswertung einen guten Überblick über die aktuellen DPS-Stärken der einzelnen Klassen geben.

Ebenfalls interessant: 5 ungelöste Rätsel und Mysterien in World of Warcraft!

Quelle(n):
  1. Warcraftlogs

Witcher-Entwickler bekommt Forschungshilfe für “Seamless Multiplayer”

Staatliche Hilfe bei der Entwicklung von Games? CD Projekt Red kassiert 7 Millionen für die Forschung an “neuen Systemen”, darunter auch “Seamless Multiplayer.”

Witcher 3 Bloody Ritual

Während Entwickler von Games in vielen Ländern der Welt um ihr Überleben kämpfen, können sich polnische Studios sogar staatlich fördern lassen. Der Entwickler CD Projekt Red, die für „Witcher“ und jüngst „Gwent“ verantwortlich sind, haben gleich vier Anträge ausgefüllt, um neue Spieletechnologien erforschen zu können. Darunter auch die Technologie für “Seamless Multiplayer.” Alle vier Anträge werden bewilligt, was dem Studio nun eine Förderungssumme von 30 Millionen PLN – umgerechnet knapp 7 Millionen Dollar – beschert.

Auch Geld für Forschung im Bereich Multiplayer

Im Kern geht es dabei um folgende Projekte:

  • „City Creation“ – Die umfassende Entwicklung von „lebendigen“ Städten, die in Echtzeit spielbar sind und in ihrer Größe die Realität als Vorbild haben.
  • „Seamless Multiplayer“ – Der nahtlose Übergang von einer „Singelplayer“- in eine Multiplayerwelt, ohne den Spielfluss dabei zu stören (wie etwa durch Ladebalken oder extra „PvP-Anmeldungen“).
  • „Cinematic Feel“ – Die Entwicklung von Technologie, um einzigartige RPGs entwickeln zu können, die „Filmqualität“ erreichen.
  • „Animation Excellence“ – NPCs, ihre Mimik und Gestik soll noch realistischer und überzeugender werden.

In 3 der Disziplinen dürfte CD Projekt Red ohnehin schon zur Weltklasse gehören, Seamless Multiplayer wäre ein Schritt in eine neue Richtung.

Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten

Der Vorsitzende von CD Projekt Red, Adam Kicinsky, veröffentlichte ein Statement zu den Förderungen:

„Videospiele zu entwickeln ist eine hpyerinnovative Aufgabe, aber auch eine, die große finanzielle Risiken mit sich bringt. Es benötigt andauernde Forschung und Entwicklung, sehr viele Experimente und Prototypen.“

Kein Wunder also, dass Entwickler sich über jede Entlastung freuen, die es ihnen erlaubt, etwas unbeschwerter an neuen Technologien zu forschen.

Der Grund für die Förderung ist offensichtlich: Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten können. Kicinski geht sogar noch einen Schritt weiter und denkt, dass „unsere Industrie jetzt das Potenzial hat, der Champion der modernen polnischen Wirtschaft zu werden“.

Witcher 3 Triss Yennefer Sex
Noch mehr Realismus? Ja, bitte …

Ob diese Forschungen letztlich wirklich Früchte tragen und in kommenden Games von CD Projekt Red eingesetzt werden, das steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber vielleicht profitiert ja Cyberpunk 2077 von den Forschungen am „Seamless Multiplayer“ – wenn nicht, dann kann der Titel sicher vom „Cinematic Feel“ und „Animation Excellence“ aufgefangen werden.

In ein paar Jahren werden wir es wissen. Vermutlich.


Wie wichtig The Witcher 3 für den Ruf der polnischen Spieleindustrie ist, kann man auch an Preisverleihungen sehen. Dieses Jahr räumte The Witcher 3 immer noch Preise ab, dabei war er im letzten Jahr schon erschienen.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Revelation Online: Gewinnt einen Key für die 2. Beta – Zieht Eure Flügel schon morgen an!

Die zweite Beta zu Revelation Online kommt schon bald. Wer noch keinen Zugang hat, gewinnt mit etwas Glück einen Beta-Key in unserem zweiten Gewinnspiel zu My.coms Online-Rollenspiel.

Die erste geschlossene Beta zu Revelation Online ist vorbei, doch die nächste Test-Runde startet schon am 20. Dezember 2016. Dieses Mal sogar zu mindestens 95 Prozent in Englischer Sprache. Wer bereits einen Key aus der ersten Beta oder ein Gründerpaket besitzt, darf nach wie vor rein. Wenn ihr aber noch keinen Zugang habt und das Glück euch hold ist, könnt ihr auch hier einen Key abstauben.

Publisher My.com war großzügig und hat uns 200 Keys zur Verlosung bereitgestellt. Damit kommt ihr problemlos am 20.12.2016 in die Beta.

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Doch genug der Vorrede, kommen wir zu den Teilnahmebedingungen. Wer einen Key abstauben will, muss lediglich seine Mail-Adresse in der obigen Box eintragen. Das Gewinnspiel geht bis zum 20.12.2016, 16:30 Uhr. Nach Teilnahmeschluß werden die Gewinner benachrichtigt. Mehrfache Teilnahme ist nicht gestattet und führt zu Disqualifikation.

Das Ganze ist natürlich kostenlos, läuft über Godankey und die Daten werden nicht gespeichert sowie anonymisiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

Wo kann ich den Code einlösen und den Client für Revelation Online downloaden?

Solltet ihr einen Key bekommen, ist der Rest ganz einfach: Erstellt euch ein Konto beim Publisher My.com oder loggt euch in euer bestehendes Konto ein. Geht dann auf die Seite von Revelation Online und klickt dann oben am Menüband auf “Profil“. Dort könnt ihr dann den Code im angegebenen Feld einlösen und auch den Client zum Spiel kostenlos herunterziehen.

Lohnt sich die Beta zu Revelation Online? Lest es in unserem Beta-Fazit nach!

Overwatch: Zu schön zum Wegwerfen – Reapers Shotguns aus LEGO

Ein YouTuber baut die legendären Wegwerf-Waffen des Overwatch-Helden Reaper nach. Das Video zur Herstellung findet Ihr hier.

Es gibt ja immer wieder Leute, die sich durch Videospiele inspirieren lassen, kreativ zu werden. YouTuber ZaziNombies hat sich dieses Mal von Overwatchs schwarzem Mann mit der Totenkopfmaske inspirieren lassen und Reapers Shotguns mit Lego nachgebaut.

ZaziNombies verwendete ungefähr 1.100 Legostücke, um die Shotguns zu kreieren. Diese bringen schon mal ein ganzes Kilo auf die Waage. Es wurden fast ausschließlich glatte Legoteile verwendet, zur Dekoration dienten ein paar Ketten aus Chrom. ZaziNombies findet, dass die Waffen nicht komplett wären ohne die kultige Totenschädelmaske und hat diese direkt mitgebaut. Die Waffen sehen übrigens nicht nur cool aus, sondern können auch noch feuern. Der LEGO-Enthusiast hat den Schotguns Dartschleudern hinzugefügt, die in der Lage sind, es mit Plastikbechern und Legofiguren aufzunehmen – falls die mal im Weg sein sollten.

In dem Video könnt Ihr die Waffen in Aktion sehen.

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Die Waffen der Overwatch-Helden scheinen ein beliebtes Objekt für Bastler zu sein. Die Schmiedekünstler von „Man at Arms: Reforged“ haben sich schon Genjis Schwert vorgeknöpft.

Was haltet Ihr von den Legowaffen? Sind sie gut gelungen?

Quelle(n):
  1. gameinformer

Steam Winter Sale 2016 – Hier ist das Start-Datum

Das Datum für den diesjährigen Steam Christmas Sale wurde bestätigt. Haltet Eure Geldbeutel bereit, denn zu Weihnachten gibt´s Angebote im Weihnachts Sale!

In diesem Winter habt Ihr wieder die Möglichkeit, mit starken Rabatten Inhalte auf Steam zu kaufen. Zur Weihnachts-Zeit gibt es den berühmten Steam-Winter-Sale, bei dem teilweise Spiele mit mehr als 90% Rabatt angeboten werden. Das Start-Datum dieses Sales verändert sich häufig. Deshalb warten viele Gamer schon zu Beginn der Winter-Zeit auf den offiziellen Start-Termin. Dieser wurde nun durch Paypal UK bekanntgegeben.

Steam Christmas Sale 2016/17

Am 22. Dezember beginnt der diesjährige Steam Winter-Sale. Mit einer Twitter-Aktion hat der Paypal UK-Twitter-Account nun das Start-Datum verraten. Ob uns in diesem Jahr wieder Flash Sales erwarten oder wie das Event in diesem Jahr funktioniert, ist bisher leider noch nicht klar.

paypal-steam-sale

Wir können uns aber vermutlich wieder auf starke Rabatte bei einer großen Auswahl an Spielen freuen. Habt Ihr Euch schon Spiele ausgesucht, die Ihr im Winter-Sale von Steam kaufen wollt?

Veränderungen bei den Angeboten

In den letzten Jahren hat sich einiges bei den Steam-Sales verändert. In den vergangenen Sales gab es tägliche Rabatte und “Flash Sales” für bestimmte Spiele. Bei diesen Angeboten waren verschiedene Spiele für einen bestimmten Zeitraum stark reduziert.

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Diese Flash-Sales und täglichen Angebote hat man in den letzten Steam-Sales allerdings nicht mehr gesehen. Die Angebote, die nur für wenige Stunden gültig sind, wird es deshalb vermutlich auch beim diesjährigen Winter-Sale nicht geben. Das bedeutet, dass man nicht darauf warten muss, ob ein Spiel während des Sales noch stärker reduziert wird. Die Spiele werden in diesem Beispiel während des gesamten Events zum gleichen Preis verfügbar sein.


Ein paar Tage müsst ihr Euch noch gedulden. Lest bis dahin doch etwas über die letzten Spiele-Highlights auf Steam:

SMITE feiert 7 Tage Saturnalia – Kostenlose Gems und eine Menge lukrative Quests

Beim Götter-MOBA SMITE gibt es über Weihnachten wieder viel abzustauben – das Saturnalia-Fest lockt mit Angeboten und Juwelen.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wollen die Entwickler von SMITE den Spielern etwas Gutes tun. Zu diesem Zweck werden in Form eines Events zahlreiche Juwelen (Gems) unters Volk geworfen, mit dem die Spieler sich Skins, Voicepacks und andere Kosmetika kaufen können. „Skins und Spiele“ hieß es ja schon im alten Rom – oder so ähnlich.

Die „7 Days of Saturnalia“ beginnen nach einer patchbedingten Verzögerung am Dienstag, den 20. Dezember und dauern bis Montag, den 26. Dezember an.

Smite Saturnalia

Während dieser Zeit wird jeden Tag ein anderes Pantheon gefeiert, das mit einer bestimmten Quest versehen ist. Etwa „Schließt drei Spiele mit einem römischen Gott ab“ – als Belohung winken für jede Quest 25 Juwelen, also insgesamt 175 geschenkte Klunker.

Aber das ist noch nicht alles. Während der kompletten Zeit des Events gibt es doppelte Erfahrungspunkte und die doppelte Anzahl von Anhängern, mit denen man das Meisterschaftslevel der Götter erhöhen und somit die „Meisterungs“-Skins freischalten kann.

Zu guter Letzt winken jeden Tag spezielle Angebote im Shop, passend zum aktuell gefeierten Pantheon. Wer seine Sammlung an Skins etwas auffrischen will oder einfach nach ein paar günstigen Schnäppchen sucht, sollte täglich in das Götter-MOBA von HiRez reinschauen.

Eigentlich hätte das Saturnalia-Event bereits vor einigen Tagen anfangen sollen, doch ein Problem mit dem Quest-System führte dazu, dass erst ein frischer Patch her musste.

Habt Ihr Euch schon die neuste Göttin Nike angeschaut?

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

The Division: Endlich! Survival kommt auf PS4 – Alle Infos zum Überleben-Modus

Am 20.12. erscheint der Survival-DLC auf der PS4. Wir fassen die Infos zusammen, die Ihr morgen in The Division braucht.

Morgen ist es endlich so weit: Am 20.12. nimmt das lange Warten für alle PS4-Agenten ein Ende. Etwa einen Monat mussten sie den Agenten auf PC und Xbox One dabei zusehen, wie diese den Survival-Modus zockten – während ihnen die Zeitexklusivität einen Riegel vorschob.

Dazu finden am morgigen Dienstag Wartungsarbeiten statt. Eine offizielle Uhrzeit wurde noch nicht genannt, jedoch gehen wir von einer Server-Downtime von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr aus. Dann sollte der DLC live sein. Wir werden morgen früh darüber berichten.

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Das Update schaltet nicht nur den Survival-Modus frei, sondern hat auch einen “PS4 Pro”-Support im Gepäck. Zudem wird der Fehlercode CE-34878-0 gefixt.

Infos und Tipps zu Survival

Der Survival-DLC bringt nur eine Neuerung: Den Überleben-Modus. Alle neuen Waffen, Rüstungsteile oder Balance-Änderungen sind bereits seit dem Update 1.5 im Spiel.

Der Überleben-Modus ist ein Spielmodus, der vom “eigentlichen” Spiel losgelöst ist. Ihr startet ihn vom Terminal aus. In Überleben spielt Ihr eine Art “Battle Royal”. Ihr seid während eines heftigen Schneesturms mit dem Helikopter abgestürzt und befindet Euch nun gemeinsam mit 23 anderen Agenten im lebensfeindlichen, postapokalyptischen New York.

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Zu Beginn habt Ihr kaum Ausrüstung, Ihr müsst gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde bestehen – mit dem Ziel, in die Dark Zone zu gelangen, dort ein Heilmittel zu holen und mit einem Heli zu entkommen. Wählt Ihr den PvP-Modus, müsst Ihr Euch zudem vor anderen Spielern in acht nehmen. Besonders gefürchtet sind die Hunters, eine neue Gegnerfraktion, die Euch kurz vor Ende aufhalten will.

Abhängig von Eurer Leistung erhaltet Ihr Loot in Form von versiegelten Kisten, die Ihr dann im “eigentlichen” Spiel mit Eurem Agenten öffnen könnt. Alles weitere, was Ihr im Survival-Modus sammelt oder craftet, geht verloren. Jede neue Survival-Session beginnt bei Null und wenn Ihr sterbt, müsst Ihr eine neue Session starten.

Daher ist es vorteilhaft, mit folgenden Tipps an die Sache heranzugehen:

Hat die Zeitexklusivität endlich ein Ende?

Die Zeitexklusivität für DLCs ist am 20.12. tatsächlich vorbei. Nur Untergrund und Überleben erschienen auf Xbox One und PC etwa einen Monat früher als auf PS4. Die letzte Erweiterung des “Jahr 1”-Plans, “Last Stand”, wird auf allen Plattformen gleichzeitig erscheinen. Erste Infos zum Update 1.6 sind bereits bekannt.

Jedoch liegt eine Sache noch völlig im Unbekannten: Falls es überhaupt ein Jahr 2 in The Division geben wird, werden die künftigen, kostenpflichtigen DLCs dann wieder eine Zeitexklusivität besitzen? Morgen endet lediglich jene für das erste Jahr. Die Zukunft wird es zeigen.


In diesem Artikel stellen wir Hinweise vor, die für ein Jahr 2 von The Division sprechen.

Bless – Aeria Games bestätigt offiziell: Wir arbeiten noch am West-Port

Das MMORPG Bless Online wird weiterhin von Aeria Games in den Westen gebracht. Der Release in Deutschland steht aktuell also nicht auf der Kippe.

In der letzten Zeit wurden Fans unruhig, weil die Teaser-Seite zu Bless von Aeria Games nicht zu erreichen war. Außerdem war es verdächtig ruhig um das Spiel.

Jetzt hat uns ein Mitarbeiter von Aeria Games kontaktiert und versichert: Alles ist in Ordnung. Wir arbeiten weiter an dem Spiel. Die Teaser-Seite ist nur offline, weil man auf ein neues Datenzentrum umzieht. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung.

Bless-Trailer

Die Webseite wird bald wieder online sein. Man arbeite mit Neowiz eng zusammen. Das Ziel der Zusammenarbeit sind Verbesserungen des Gameplays von Bless für Nordamerika und Europa.


Die Artikel hatten wir bislang zu dem Thema.

Bless: West-Port in Gefahr? EU-Publisher schweigt, Gerüchteküche brodelt

Bless: In Russland spielen sie jetzt – in Deutschland ist es ruhig, zu ruhig für einige

 

Destiny: 9 Schmelztiegel-Waffen im Test – Was taugen Matador 64, Groll und Co.?

Bei Destiny schauen wir uns 9 legendäre Schmelztiegel-Waffen an, die seit “Rise of Iron” im Spiel sind.

Zurzeit läuft das Winter-Event “Der Anbruch” in Bungies MMO-Shooter. PvE-Freunde und Hüter, die auf Sparrow-Rennen stehen, kommen voll auf ihre Kosten. Denn die SRL läuft und ein neues Strike-Feature wurde eingeführt, das diese PvE-Aktivitäten aufwertet: Das Strike-Scoring.

Ein wichtiger Bereich in Destiny profitiert von diesem Event allerdings kaum: Der Schmelztiegel, das PvP. Auf Bannerfall befindet sich zwar ein neuer Geist und alte Waffen und kosmetische Items wurden den möglichen Drops hinzugefügt, aber es kamen keine neuen Maps, keine neuen Modi.

Dennoch – oder gerade deshalb – wollen wir nun unseren Blick auch auf den Schmelztiegel richten und auf den folgenden Seiten 9 legendäre Waffen vorstellen, die Ihr durch den Crucible verdienen könnt als zufällig Belohnung nach einem Kampf.

Es handelt sich dabei um (überarbeitete) Waffen – die mit “Rise of Iron” (zurück) ins Spiel kamen. Welche davon lohnen sich besonders?

Beginnen wir gleich mit einer der stärksten Waffen im PvP von Destiny überhaupt.

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Matador 64 – Diese Schrotflinte ist zu stark

Los geht’s mit einem wahren Biest im Schmelztiegel: Der Matador 64. Diese Waffe ist die wohl beste Schrotflinte im Spiel. Erst letzte Woche, als Bungie über künftige Waffen-Balance-Änderungen sprach, wurde explizit auf die Übermacht dieser Wumme hingewiesen. Und dass etwas dagegen getan werden muss.

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Matador 64 ist eine Schrotflinte mit hoher Schlagkraft und überragender Reichweite – der Archetyp, der momentan dominiert. Der Aim Assist ist auch in Ordnung. Die Nachladegeeschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch gering. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Matador wurde Reichweite und Stabilität übrigens erhöht. Hier die konkreten Stats:

Bei den Perks solltet Ihr nach einem Roll Ausschau halten, der die Reichweite noch weiter erhöht. Verstärkter Lauf oder Gezogener Lauf will die Shotgun. Ansonsten sind Messsucher, Vollautomatik oder auch Kontrolle der Massen gute Perks.

Fazit: Nichts geht über eine gut gerollte Matador im PvP. Jedoch ist momentan noch unbekannt, wie lange diese Schrotflinten-Meta noch anhalten wird.

Auf Seite 2 geht es weiter, mit einer Schmelztiegel-Waffe, die im PvE glänzt.

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

Battlefield 1: Zuschauermodus erzählt spannende Geschichten, überführt Hacker

Den Zuschauermodus von Battlefield 1 könnt Ihr nutzen, um damit spannende Kurzfilme aufzunehmen oder Cheater zu reporten!

Im großen Dezember-Update von Battlefield 1 wurde der neue Zuschauermodus des Spiels vorgestellt. In diesem Modus könnt Ihr das Schlachtfeld aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Wenn die freie Kamera über die Karte und das Schlachtfeld fliegt, fängt sie Bilder von packenden Gefechten ein. Folgt der Spieler mit ihr einzelnen Soldaten, erlebt er eine persönliche Geschichte mit.

Filmt man diese Stories, lässt sich daraus beispielsweise ein emotionaler Kurzfilm erstellen.

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Unterschiedliche Werkzeuge im Spectator-Mode

Im Zuschauermodus habt Ihr verschiedene Kamera-Modi und Filter, mit denen Ihr das Material vom Schlachtfeld filmen könnt. Dabei könnt Ihr beispielsweise die Ego-Sicht der Spieler beobachten oder auch mit der freien Kamera über die Maps fliegen. Mit der Vogelperspektive habt Ihr zusätzlich eine gute Übersicht über das komplette Schlachtfeld.

Mit den verschiedenen Filtern erzeugt man eine ganz andere Atmosphäre des Spiels. In diesem Cinematic hat Reddit-Nutzer Creeper_798 den Tilt Shift-Filter benutzt:

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Wichtig, um Hacker im Battlefield 1 aufzudecken!

Durch die freie Kamera-Wahl habt Ihr die Möglichkeit, viele Situationen eines Matches zu beobachten. Die Zuschauer-Funktion erlaubt es Euch außerdem Hacker zu überführen. So machte es zum Beispiel Reddit-Nutzer ParanoidZoid und verfolgte im Spectator-Mode einen Cheater. Eigentlich wollte er nur ein paar schöne Momente für ein Cinematic-Video aufnehmen.

Als er den Cheater fand, entschied er sich dafür zu beobachten, wie es sich aus dessen Sicht spielt. Das Video hat er bereits an Origin gesendet, damit dieser Spieler hoffentlich schnell gebannt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=jy9_OYuLrN4

Das Titelbild nahm Imgur-Nutzer Hopkinsarino im Zuschauermodus auf.


Die Französische Armee ist schon bald spielbar. Ein Artwork zeigt unter anderem eine neue Waffe, die vermutlich ins Spiel eingebaut wird.

In Conan Exiles versklavt Ihr Frauen und lasst sie für Euch tanzen, um zu überleben

Bei Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) gibt es erste Informationen zu Sklaven und den Göttern.

„Die Toten sind tot und vorbei ist vorbei. Ich hab ein Schiff und eine kampfbereite Mannschaft und ein Mädchen, deren Lippen nach Wein schmecken. Mehr wollte ich nie“, das ist der Lieblingsteil von Conan für Joel Bylos, den Creative Director hinter Conan Exiles. Dieser pragmatische Ansatz soll sich im Survival-MMO widerspiegeln, das Ende Januar auf dem PC in einen Early Access gehen soll. Für Xbox One und PS4 wird das Spiel auch entwickelt.

Conan Exiles: Kein Held, sondern nur ein Verzweifelter in einer rauen Welt

Der Spieler schlüpft nicht in die Rolle eines Helden. Er ist nur ein weiterer Mensch in einer rauen Welt voller Gewalt, in der die Macht des Stärkeren zählt.

conan-exiles-sklavin

Ein wichtiger Bestandteil von Conan Exiles werden „Thralls“ sein, Sklaven. Spieler können NPCs überwältigen, in ihr Lager schleppen, sie auf ein Folterrad spannen und dort ihren Willen brechen.

Jede Art von Sklaven hat dann einen bestimmten Nutzen. Kämpfer bewachen das Hauptquartier, Bogenschützen bemannen die Palisaden, Schmiede und Gerber gehen ihrem Handwerk nach, Priester kümmern sich um die Altäre und Tänzer sind für das Seelenheil des Helden zuständig.

Riesenschlange und Metall-Titan – die Götter schicken Hilfe

Wer sich mit den Göttern gut stellt, nach ihren Geboten lebt und tötet, kann mit Belohnungen rechnen. So lassen sich ein metallener Titan oder eine Riesenschlange beschwören. Der Titan kann gegnerische Siedlungen angreifen – die Schlange eigene Gebäude beschützen.

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Die harsche Welt von Conan Exiles soll auch ihre Spuren an den Spielercharakteren hinterlassen. Wer sich in der Nähe von „korrumpierten Dingen“ aufhält, wird selbst von der Korruption erfasst. Abhilfe schafft dann eine versklavte Tänzerin, die Zerstreuung und Erholung bietet. Laut Bylos eine Hommage an Star Wars Galaxies und die Entertainer.


Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Overwatch: Meis Eiswand sprengt die Grenzen der Physik

Der neuste Overwatch-Patch sorgt für unterhaltsame Zwischenfälle. Meis Eiswand ist nun stapelbar – mit zweifelhaftem Ergebnis.

Overwatch Mei Freeze Smile

Während die meisten Spieler von Overwatch aktuell wie verrückt Erfahrungspunkte sammeln, um so viele Lootboxen wie nur möglich abzustauben, versuchen ein paar Fans die Grenzen des Spiels und der Physik zu sprengen. Die Version 1.6 von Overwatch hat – neben all den großen Änderungen an Symmetra – auch einige Anpassungen an der Physik des Spiels vorgenommen. Besonders Mei „profitiert“ von diesen Änderungen, denn sie kann nun Gebrauch von einer neuen Fähigkeit machen. Meis Eiswände lassen sich übereinander stapeln.

Grundsätzlich ist das kein Problem, dann sind die Wände eben doppelt (oder dreifach) so hoch wie zuvor. Seltsam wird das Verhalten allerdings, sobald die erste Eiswand zusammenbricht und die anderen „nachrücken“. Das sorgt im Regelfall für seltsame Skulpturen und verstreute Eisblöcke, die zwar niemanden wirklich aufhalten, dafür aber geschickt allen Regeln der Physik eins auswischen.

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Auf Reddit hat der Nutzer Mitsiee ein kurzes Video von seinen Experimenten veröffentlicht, das eindrucksvoll zeigt, wie gut das Stapeln der Eiswände funktioniert – oder eben nicht.

Cortyn meint: Wirklich dramatisch ist dieser Bug nun nicht, denn in den meisten Spielmodi hat man ohnehin nur eine Mei pro Team dabei, sodass das Stapeln gar nicht erst vorkommen kann. Lediglich im „No Limits“- oder dem Zufallshelden-Modus könnte man von diesen seltsamen Physik-Problemen Gebrauch machen, die sich aber wohl kaum für böswillige Zwecke missbrauchen lassen – zumindest nicht so lange, bis es einem finsteren Mastermind gelingt, auch diese Mechanik zu missbrauchen.

Mei hat aber noch andere Probleme – denn nicht alle sind mit ihrem Weihnachtsskin zufrieden.

Hearthstone: Pirate Warrior und Pirate Rogue – Stärkste neue Karte kostet nur 1 Mana

Vom Underdog zum Mainstream-Deck. Pirate-Warrior und Pirate-Rogue dominieren mit ihren Decks die Hearthstone-Szene.

Wie von den Entwicklern erhofft hat die neuste Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ das Meta von Hearthstone richtig aufgewühlt. Anders als von den Spielern erträumt, kam es aber nicht zu viel mehr Divsersität, sondern langsam stellt sich wieder der „Alltagstrott“ ein – und der besteht nun aus Piraten-Kriegern (Pirate Warrior) und (in kleineren Maße) Piraten-Schurken – Pirate Rogue.

Pirate Warrior und Pirate Rogue – der Kleinbukanier dominiert das Meta von Hearthstone

Krieger waren bisher die Meister der langsamen Kontrolldecks, jetzt ist das Pendel in die andere Richtung ausgeschlagen. Dank neuer Karten sind Krieger mitunter schneller als Jäger und können Spiele oft in maximal 5 oder 6 Zügen beendet haben. Schuld daran haben vor allem 2 Karten:

Die erste Karte ist der Kleinbukanier. Für nur 1 Mana hat er Werte von 1/2 und zusätzlich den Effekt, dass er +2 Angriff besitzt, solange der Spieler eine Waffe ausgerüstet hat. Das schreit förmlich nach einer Krieger- oder Schurkenkarte.

Käpt’n Glubschauge ist der zweite „Dorn im Auge“ vieler Spieler. Für 1 Mana hat er Werte von 1/1 und Ansturm. In der Praxis muss man seine Manakosten aber nicht bezahlen, denn er wird automatisch aus dem Deck ausgespielt, sobald ein anderer Pirat des gleichen Spielers ausgespielt wird.

Besonders Piraten-Krieger entwickeln rasch einen großen Tempo-Vorteil durch die zwei in Turn 1, gefolgt von einer Axt in Runde 2, einer Blutsegelräuberin und einem Südmeerdeckmatrosen. Aber auch Schurken können mit der „Dreierbande“ lustige Kombinationen erschaffen. Denn wer viele „Käpt’n Glubschauge“ im Deck hat, der spielt auch alle davon gleichzeitig aus, wie etwa in diesem Beispiel:

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Cortyn meint: Für mich ist die aktuelle Flut an Piratenkriegern ein Grund, meine Zeit nur noch in der Arena zu verbringen. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass kein Spiel garantiert von vornherein verloren ist, doch bei Piratenkriegern rutscht mein Augenmerk erstaunlich oft schon gefährlich nahe an den „Aufgeben“-Button. Wie schön wäre doch Hearthstone, wenn es kein „Flavor of the month“-Deck geben würde und alle nur mit ihren Eigenkreationen antreten würden – aber nein, das wird so schnell wohl nicht passieren.

Ebenfalls größter Beliebtheit erfreut sich die trollende Karte Bürgermeister Noggenfogger.

Früher hat er an WoW gearbeitet, heute an einem echten Mech

Vitaly Bulgarov hilft mit, einen funktionstüchtigen Mech zu bauen. Früher hat er an WoW und Starcraft mitgearbeitet.

Kotaku berichtet über Vitaly Bulgarov. Der ist Concept Artist, also ein Künstler, der das zeichnete, was später in Videospielen oder Film Gestalt annehmen wird.  So hat er an Starcraft II: Heart of the Swarm mitgearbeitet, an Diablo 3 und den WoW-Erweiterungen Mists of Pandaria und Catacylsm. Aber nicht nur Videospiele brauchen einen Concept Artist, auch andere Projekte in der echten Welt – gewaltige, Ingenieurs-Ideen wollen Gestalt annehmen.

Im Moment ist Bulgarov bei der koreanischen Firma „Korea Future Technology“, die arbeiten an Project Method-1 – sie bauen einen funktionstüchtigen Mech, von dem beeindruckende Bilder vorliegen.

https://www.youtube.com/watch?v=NCrBC_V92hY

Warum der Mech gebaut wird und wofür er mal gut ist? Das ist im Moment noch unklar. Er ist nicht gebaut worden, um ein Problem zu lösen, sondern um zu sehen, wie man ihn einsetzen kann, wenn er mal fertig ist.

Um’s anders zu sagen: Der Mech ist gebaut worden, weil man es kann.


Mechfans bekommen übrigens bald Nachschub:

Mechwarrior 5: 16 Jahre nach dem vierten Teil kommt wieder ein richtiges „Mech“-Spiel

Quelle(n):
  1. bulgarov
  2. kotaku

Identity: Neues MMORPG will Euch Räuber und Gendarm spielen lassen

Wer hat als Kind nicht Räuber und Gendarm gespielt? Ein Kinderspiel, das sich auch in Computerspiele wie Counter-Strike übertragen hat. Mit Identity wird dieses Spielprinzip in ein MMORPG verpackt.

Im Grunde simuliert Identity das leben. Ihr seid Bewohner einer fiktiven Gegend in den USA und bestimmt selbst, wie ihr euer Leben leben möchtet. Wollt ihr rechtschaffen sein oder werdet ihr kriminell? Euch stehen je nach Laufbahn verschiedene Wege und Berufe zur Wahl. Rechtschaffene Spieler können beispielsweise Polizisten werden, welche die Kriminellen jagen. Als Krimineller vertickt ihr Drogen, führt Raubüberfälle aus und erledigt Diebstähle.

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Lebt ein zweites Leben

Die Entwickler bei Asylum Entertainment erklären, dass es sich im Grunde um ein Räuber-und-Gendarm-Spiel handelt, das aber viel mehr bietet. Es sei eine Lebenssimulation. Man möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich. Sie sollen ein zweites Leben im Spiel leben können und verschiedene Laufbahnen einschlagen. Jeder Spieler soll ein Leben leben, das sich von den anderen unterscheidet.

Da es sich um eine Lebenssimulation handelt, spielen viele Sandbox-Elemente eine Rolle. Beispielsweise dürft ihr euch eure Wohnung oder euer Haus selbst einrichten. Housing spielt also eine wichtige Rolle, schließlich muss man ja irgendwo wohnen. Im Prinzip gibt es offenes PvP, schließlich sollen die Verbrecher auch ihren kriminellen Aktivitäten nachgehen können. Doch in manchen Gebäuden herrschen Sicherheitsmaßnahmen, durch welche eine kriminelle Karriere schnell ihr Ende im Gefängnis finden kann.

Spiel erscheint etappenweise

Identity wurde 2015 über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanziert. Im kommenden Jahr werden erst einmal drei Module zum Spiel veröffentlicht, welche unterschiedliche Aspekte des Spiels darstellen. Den Anfang macht ein Social Hub Modul, der Marktplatz der Stadt, auf dem Spieler untereinander interagieren können. Das zweite Modul wird Polizeieinsätze mit sich bringen und das dritte Verfolgungsjagden. Aus den drei Modulen entsteht dann das finale Spiel, für das aber noch kein Releasetermin genannt wurde.

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Andreas meint:

Als Kind habe ich gerne auf der Straße mit Freunden Räuber und Gendarm gespielt. Doch Identity will noch mehr bieten als nur Verfolgungsjagden zwischen Verbrechern und Cops. Das MMORPG könnte sich zu einer Art Nachfolger von Second Life entwickeln. Wer im wahren Leben also ein herzensguter Mensch ist, der darf sich im Spiel dann mal als Krimineller austoben. Hört sich gut an und ich bin gespannt, wie sich dies dann letzten Endes spielen wird.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Division 1.5: Die besten Waffen-Talente fürs PvP

Bei The Division stellen wir die besten Waffen-Talente fürs PvP vor. Talente, nach denen Ihr Ausschau halten solltet.

Mit den Updates 1.4 und 1.5 wurden die Talente auf Euren Waffen überarbeitet, zudem kamen neue hinzu. Diese Talente beeinflussen erheblich die Macht der Wummen und entscheiden in vielen Fällen, ob Ihr lebend aus einem Gefecht herauskommt oder nicht.

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Es gibt über 40 Talente, die zufällig auf den Highend-Waffen verteilt sind. Dabei könnt Ihr ein Talent an der Verbesserungsstation neu ausrollen lassen. Welche Talente im PvE herausragen, haben wir bereits vorgestellt. Aber welche sind im PvP top?

Die neue Meta im PvP

Nach SMGs und Schrotflinten sind zurzeit die Sturmgewehre die dominierende Waffengattung. Speziell die LVOA-C überragt. Dabei trägt der moderne Agent einen AlphaBridge-Build mit einer FAMAS, um von deren einzigartigem Talent zu profitieren.

Ferner sind zwei Dinge bei der Talent-Wahl zu beachten:

  • Der Gegnerische Rüstungsschaden wirkt seit 1.5 auch im PvP. Dieser ist nun ein extrem wichtiger Wert.
  • Kritischer Schaden ist nicht mehr so mächtig wie einst. Bei den Talenten setzt man daher nun lieber auf andere Boni als auf Crit.
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Die besten Talente für PvP

Sucht daher diese Talente:

  • Uncomplicated (FAMAS!): Der Waffenschaden wird um 15% erhöht. Allerdings reduzieren Präzisions- und Stabilitäts-Mods diesen Bonus. Besonders stark für AlphaBridge-Kombinationen.
  • Zerstörerisch: Mit dieser Waffe wird die Rüstungsdurchdringung um 15% erhöht. Eines der wichtigsten Talente zurzeit in The Division!
  • Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%.
  • Empfänglich: Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht.
  • Kompetent: Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird.
  • Nachtragend: Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%.

Welche Talente könnt Ihr empfehlen? Bedenkt, dass abhängig von Eurem Build auch andere Talente entscheidend sein können, wie bei diesem Sniper-Build.


Alle Waffen-Talente stellen wir hier vor.