Laut Niantic haben die Pokémon GO-Trainer mehrere Milliarden Kilometer im Spiel zurückgelegt. Hättet Ihr so hohe Zahlen vermutet?
Seit das Augmented Reality-Spiel “Pokémon GO” im Juli veröffentlicht wurde, haben die Trainer viele Kilometer im Spiel zurückgelegt. Um mehr Pokémon zu fangen, gehen die Spieler regelmäßig durch Dörfer und Städte. Dort treffen sie auf wilde Pokémon oder können an PokéStops Belohnungen erhalten. Bereits im September gaben die Entwickler bekannt, dass die Trainer mehr als 4,6 Milliarden Kilometer gelaufen sind. Nun rückte Niantic aktuelle, beeindruckende Zahlen heraus.
Wie viele Kilometer sind Pokémon GO Spieler schon gelaufen? Wie viele Pokémon wurden gefangen?
Die neuen Messwerte von Pokémon GO gehen bis zum 7. Dezember. Bis zu diesem Tag hat die Community gemeinsam mehr als 8,7 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Das entspricht mehr als 200.000 Reisen um die Erde. Wenn man in den Weltraum gehen könnte, käme man irgendwo hinter Pluto raus.
Als Vergleich: Ein Passagierflugzeug würde mehr als 1000 Jahre brauchen, um diese Distanz zurückzulegen.
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Während Ihr diese Distanz zurückgelegt habt, sind Euch viele wilde Pokémon begegnet. Insgesamt wurden mehr als 88 Milliarden Pokémon gefangen. Das entspricht etwa 533 Millionen Pokémon-Fängen pro Tag!
Mehr Bewegung an Weihnachten
Im Blog-Post bedanken sich die Entwickler dafür, dass die Spieler Pokémon GO unterstützen. Man ruft dazu auf, an den kommenden Feiertagen nach draußen zu gehen und die Gesamtsumme der gelaufenen Kilometer weiter wachsen zu lassen.
Im Code des neuen Updates fanden Data-Miner hinweise auf ein mögliches Weihnachts-Event. Grafiken zeigen Geschenke in Pokémon GO, die möglicherweise Gratis-Gegenstände für die Trainer bereithalten. Mit einem Event zu Weihnachten würden die Entwickler vermutlich viele Spieler motivieren, mehr Pokémon GO zu spielen.
Wargaming, die Entwickler von World of Tanks, haben auf ihrer großen Con „WG Fest“ einige Neuerungen für ihr Flaggschiff-Spiel vorgestellt. Darunter sind einige Balance-Änderungen und Anpassungen des nach wie vor umstrittenen Matchmakings.
Die Entwickler von World of Tanks feiern jedes Jahr in Moskau die firmeneigene Convention „WG Fest“. Dort gibt es neben Shows, coolen Events und dem „Schwedischen Tank-Botschafter“ Dolph Lundgren auch handfeste Infos zum Spiel. Dieses Jahr stellten die Entwickler in Moskau die Roadmap von World of Tranks für das Jahr 2017 vor.
World of Tanks: Die Balance muss stimmen
Ganz oben auf Wargamings Agenda: die Spiel-Balance. Denn ein PvP-Spiel wie World of Tanks braucht möglichst faire Bedingungen, damit keiner benachteiligt wird. Besonders schwierig ist das Balancing bei den Premium-Panzern. Diese sind nur gegen Echtgeld zu haben und sollten daher weder zu schlecht, noch zu gut sein.
Gerade ältere Premium-Tanks sind laut Wargaming mittlerweile nicht mehr stark genug, um auf ihrer Stufe effektiv etwas zu reißen. Daher will man 2017 die Premium-Fahrzeuge überarbeiten. Außerdem soll es neue Premiums geben, beispielsweise der Schwedische Panzerjäger S22 STRV S-1 oder der schwere Tank Object 252.
Erst das Mäuschen, dann die Maus!
Was viele Spieler von World of Tanks schon lange nervt, wird bald der Vergangenheit angehören: Forschungsbäume, die euch plötzlich eine neue Spielweise aufzwingen! Beispielsweise hatten Fans der Deutschen Tanks bei den Schweren Panzern mit dem VK 45.02 andere Spielweisen als man dann später mit der dicken, fetten Maus auf Tier X hatte.
Jetzt bekommt ihr als Vorläufer für die Maus das etwas kleinere Mäuschen und davor den dicken VK 100.01 (P). Damit könnt ihr dann schon einmal das typische Maus-Gameplay üben, bevor ihr euch an das dicke Endgame-Gerät macht. Außerdem werden zahlreiche Panzer überarbeitet, beispielsweise bekommt der Tiger (P) bessere Turmpanzerung und die US-Tanks T28, T28 Prototyp und T95 werden beweglicher.
Ebenfalls cool: Es wird 2017 die ersten Tank Ace Panzer geben. Dabei handelt es sich um Panzer, die von berühmten Panzerfahrern gefahren wurden. Den Anfang soll das deutsche Panzer-Ass Otto Carius mit seinem Tiger I machen.
Besseres Matchmaking!
Das Matchmaking ist schon seit jeher ein stetiger Quell von Ärger für viele Spieler von World of Tanks. Daher wird es auch 2017 überarbeitet. Bekannte Ärgernisse sollen ausgemerzt werden. So soll es in Zukunft zu einer besseren Verteilung von Tanks auf die Teams kommen. Wo also früher eine Seite fünf Panzerjäger aber keine Heavies hatte, die andere Seite dafür keine TDs und dafür fünf schwere Tanks, soll bald der verfügbare Panzer-Pool möglichst gerecht verteilt werden.
Außerdem gibt es nur noch maximal drei Artillerie-Fahrzeuge pro Team. Panzer-Teams sind im neuen Matchmaking nur noch maximal drei Stufen auseinander. Ebenfalls cool: Es wird bald leichte Panzer bis Stufe 10 geben. Diese schnellen, wendigen und gut bewaffneten Killer sollen das Gameplay der hohen Stufen nochmal rasanter machen.
Unsere World of Tanks soll schöner werden!
Da das Auge auch mitspielt, sind für 2017 umfangreiche Neuerungen an der Game-Engine und der Grafik geplant. Darin sollen nicht nur hochauflösende Texturen für die Maps vorkommen, sondern auch neue Physik-Effekte implementieren. Wird dies gut umgesetzt, wird World of Tanks endlich zu den grafisch aufwändigeren Konkurrenztiteln War Thunder und Armored Warfare aufschließen.
ZU FRÜH gefreut – Ragnaros aus Heroes of the Storm wird kurz nach Release bereits generft. Wir haben seine Änderungen.
Erst vor einer knappen Woche wurde der neuste Held Ragnaros in den Nexus von Heroes of the Storm versetzt und schon steht der erste Nerf an. In einem Minipatch hat Blizzard gestern abend (20.12.2016) einige Änderungen vorgenommen, die den Herrscher der Feuerlande in seine Schranken weisen sollen. Von den Entwicklern heißt es dazu:
„Mit dem Einzug von Ragnaros in den Nexus ist erneut deutlich worden, wie sehr es wehtut, im Feuer zu stehen. Lavawelle und Geschmolzener Kern sind wohl im Moment die stärksten Fähigkeiten des frisch hinzugefügten Schlachtzugsbosses, deswegen nehmen wir vor allem hier Änderungen vor. Wir behalten seine Balance auf den einzelnen Schlachtfeldern genau im Auge und sind bereit, weitere Änderungen vorzunehmen, falls erforderlich. “
HotS: Ragnaros steht zu viel im Feuer – So wird der Feuerfürst geschwächt
Im Detail gibt es folgende Änderungen an Ragnaros:
Der Schaden von Sulfuras ermächtigen wurde um knapp 5% reduziert.
Der Schaden von Lebender Meteor wurde um 4% reduziert.
Die Abklingzeit von Lavawelle wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht und der Schaden von 86 auf 60 reduziert.
Die Eigenschaft „Geschmolzener Kern“, mit der Ragnaros Festungen übernimmt, wurde ebenfalls überarbeitet und abgeschwächt:
Die Abklingzeit von Geschmolzener Kern wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht.
Der Schaden von Geschmolzener Schwung, Meteorschauer und Explosive Rune wurde jeweils um 5% reduziert.
Darüber hinaus wurden Artanis’ Schildpunkte minimal angehoben, Diablo verliert 1/3 des Talents Seelenschild (Schutz gegen Fähigkeiten) und das Talent Höllentor hat nun eine Abklingzeit von 90 Sekunden (zuvor 70).
Die vollständigen Änderungen, inklusiver kleiner Bugfixes, findet Ihr in unseren Quellen.
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Cortyn meint: Während ich die meisten Änderungen verstehen kann – denn Ragnaros war wirklich stark – finde ich zumindest die Anpassung der Lavawelle übertrieben. Die Fähigkeit ist ohnehin nur dann nützlich, wenn die Gegner unaufmerksam oder gebunden sind, da man ihr mit etwas Aufmerksamkeit komplett entgeht.
Wer es nicht schafft, rechtzeitig auszuweichen, sollte sich von einem guten Teil seiner Lebenspunkte verabschieden. Ich glaube, dass es nicht lange dauert, bis die Beschwerden über diese Änderung in den Foren auftauchen. Aber vielleicht ist es auch noch ZU FRÜH um zu meckern. STERBT, INSEKT. – Tschuldigung.
Der Weltboss Calamir treibt sich auf den Verheerten Inseln von WoW herum. Er lockt mit Schuhen und einem Feuerrelikt für die Artefaktwaffe.
Mit dem Ende der Wartungsarbeiten am Mittwoch beginnt in World of Warcraft eine neue Woche und das bedeutet vor allem einen neuen Weltboss. Dieses Mal beehrt uns das magische Ungetüm Calamir mit seiner Anwesenheit und wartet im Süden von Azsuna auf alle, die mutig oder dumm genug sind, sich ihm entgegenzustellen. Im Regelfall ist es kein Problem, für den Weltboss eine Gruppe im Suchtool zu finden – somit wird das Erlegen von Calamir zu einer Sache von wenigen Minuten. Zu seiner Beute gehören Schuhe für alle Rüstungsklassen der Gegenstandsstufe 860 sowie ein Feuerrelikt für die Artefaktwaffe, ebenfalls Stufe 860.
Calamir lässt Euch gerne mal im Regen stehen – geht besser schnell raus.
Als Produkt von Arkan-, Frost- und Feuermagie deckt Calamir die Spieler mit allerhand Effekten ein. Wie immer gilt: Wo es brennt, funkelt oder Eiskristalle vom Himmel regnet, sollte man sich mit angemessener Geschwindigkeit rausbewegen. Dann sollte dieser Weltboss kein großes Problem darstellen – die Schwierigkeit der Weltbosse ist zumeist recht niedrig.
Calamir ist bereits das zweite Mal aktiv und droppt auch ein Rezept für Juwelenschleifer, die ihre Sammlung vervollständigen wollen.
Wer seine Chancen auf gute Beute bei Calamir erhöhen will, sollte zuvor noch einen kleinen Abstecher nach Dalaran vor die Violette Festung machen. Dort sprecht Ihr mit Erzmagier Timear und erfüllt seine Quests, indem ihr ihm entweder Gold oder Ordensressourcen in den Rachen schiebt. Dafür winken die Siegel des Verheerten Schicksals, mit denen Ihr bei den meisten Bossen von Legion ein weiteres Mal auf Beute würfeln könnt – eine Garantie für Loot ist das aber dennoch nicht.
Bei der Xbox One und Xbox 360 sind die Gratis-Games im Januar 2017 bekannt, die Gold-Mitglieder herunterladen können.
In diesen turbulenten Zeiten kann man sich immerhin noch auf zwei Dinge verlassen: Jeden Monat stellen Sony und Microsoft den Mitgliedern ihrer Online-Services Games zur Verfügung, die sie ohne weitere Kosten ihrer Bibliothek hinzufügen dürfen. Und jeden Monat aufs Neue wird hitzig in den Communitys darüber diskutiert, ob das Spiele-Lineup enttäuscht oder ob doch ein paar Highlights dabei sind.
Während die “PS Plus”-Games für den Januar voraussichtlich in einer Woche bekanntgegeben werden, kennen wir schon jetzt die “Games with Gold” für den ersten Monat des neuen Jahres. Bedenkt, dass Ihr hierfür eine “Xbox Live Gold”-Mitgliedschaft besitzen müsst, um sie ohne weitere Kosten nutzen zu können. Diese kostet knapp 60 Euro im Jahr.
Die Gratis-Games im Januar 2017
Speziell für die Xbox One gibt es zwei Games, für Xbox One und Xbox 360 ebenfalls zwei Games:
Xbox One:
World of Van Helsing: Deathtrap – gesamter Januar 2017 (regulärer Preis $19.99)
Killer Instinct Season 2 Ultra Edition – 16. Januar bis 15. Februar (regulär $39.99)
Xbox One und Xbox 360:
The Cave – 01. bis 15. Januar 2017 (regulär $14.99)
Rayman Origins – 16. bis 31. Januar 2017 (regulär $14.99)
Mit diesen Games sagt Xbox “Goodbye 2016” und “Hello 2017”. Im folgenden Video bekommt Ihr einen guten Eindruck von diesen vier Games with Gold:
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Overwatch hat heute einen neuen Comic „Reflection“ veröffentlicht. Er zeigt die quirlige Heldin, Tracer, zusammen mit einer rothaarigen jungen Frau in einer kuscheligen Weihnachtsszene.
Heute erschien auf der Overwatch-Homepage der Comic „Reflection“, der eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Zwar kommen mehrere Helden in dem Comic vor, aber im Fokus steht eine Enthüllung, auf die Fans schon lange gewartet haben.
Blizzard sprach sich bereits im letzten Jahr darüber aus, dass es in Overwatch verschiedene sexuelle Ausrichtungen geben werde. Die Charaktere von Overwatch sollten so divers sein, dass sich jeder darin wieder finde, gleich welcher Rasse, Religion oder sexueller Ausrichtung er angehört.
Overwatch: Tracer mag Mädchen
Es wurde aber nie gesagt, welche Helden denn jetzt genau hetero, bi, lesbisch oder homo sind oder einer komplett anderen Sexualität angehören. Mit dem heutigen Comic wurde enthüllt, dassTracer anscheinend mit einer jungen Frau namens Emily zusammenlebt. Die beiden kuscheln im Comic und küssen einander.
Emily und Tracer besuchen später gemeinsam Winston, um ihm bei einem Festtagsessen Gesellschaft zu leisten. Und man kann auch einen Blick darauf werfen, wie andere Overwatch-Charaktere Weihnachten verbringen.
Wie Eurogamer berichtet, ist der Comic in Russland nicht zu sehen. Dort gibt es Gesetze, die “homosexuelle Propaganda” verbieten. Blizzard hat daher wohl den Comic geblockt.
“Ist sie’s oder ist sie’s nicht?”-Spekulationen haben nun ein Ende
Damit ist Tracer einer der ersten Charaktere in Overwatch, dessen Sexualität näher beleuchtet wird. Passend: Tracer gilt auch das Covergirl von Overwatch, bekam auch als erste Heldin einen Port zu Heroes of the Storm spendiert.
Tracer ist die erste offen homosexuelle oder bisexuelle Heldin in Overwatch. Während der BlizzCon 2016 hatte Blizzard bereits bekannt gegeben, dass sie stets mehr über die diversen Helden enthüllen möchten. Dazu gehört eben auch das Liebesleben.
Besonders “Widowtracer” ist eine beliebte Paarung bei den Fans. Aber ob da was dran ist? Wohl eher nicht.
Tracer ist der erste Charakter, von dessen Sexualität wir nun mehr wissen. Die Overwatch-Community spekuliert schon länger darüber, dass Tracer sich zu Frauen hingezogen fühlt. Fanart und Fanstories machen aus Tracer und Widowmaker öfter ein Pärchen.
Damit wäre also der erste homosexuelle oder bisexuelle Charakter (LGBT) in Overwatch enthüllt. Tracer hat, so wie es aussieht, eine Freundin namens Emily. Schön ist, wie damals angekündigt, dass man betont “keine große Sache” daraus macht.
Warum wir in Overwatch nur wenig an der Entwicklung beteiligt werden, verrät Jeff Kaplan mit lustigen Beispielen aus dem Programmieralltag.
Overwatch bietet seinen Spielern zwar regelmäßig neue Updates mit besonderen Events, Karten oder gelegentlich einem neuen Helden, aber so richtig zufrieden sind die Fans mit dem Nachschub nicht. Vor allem die langen Wartezeiten frustrieren einige Spieler, ebenso wie der Fakt, dass man oft vor „vollendete Tatsachen“ gestellt wird.
Immer wieder sprechen Entwickler von Overwatch darüber, dass sie aktuell „testweise“ an einigen neuen Spielmodi arbeiten, die dann aber doch niemals bei den Spielern ankommen. Entweder, weil die Modi schlicht „keinen Spaß“ machen würden oder nicht gut zu balancen seien.
Einige Spielern wünschen sich, dass man die Modi zumindest im „Custom Game“-Bereich ausprobieren kann, damit die Community damit experimentieren könnte. Jeff Kaplan erklärte daraufhin im Forum, wie genau diese experimentellen Modi aussehen – sie seien nichts, was man der Öffentlichkeit zeigen könne.
„Wenn wir unsere Karten intern spielen, dann sieht das aus wie graue Matsche mit ein paar Lichteffekten. Wenn wir neue Features testen, dann hat das oft noch nicht mal ein Interface und die Dinge können nur über Konsolenbefehle ausgeführt werden.“
Ähnlich unterhaltsam gestaltet sich auch das Testen von neuen Helden. Hier baut man nicht erst einen Helden komplett fertig, sondern überlegt sich die Fähigkeiten und benutzt dann Dinge, die bereits im Spiel vorhanden sind.
„Für Ana haben wir intern das Modell von Widowmaker genommen. Für Sombra haben wir Symmetras Modell und Animationen benutzt. Für ihre Fähigkeiten hatten wir nicht einmal richtige, visuelle Effekte. Oft, wenn wir einen neuen Helden ausprobieren und er oder sie ihre ultimative Fähigkeit benutzt, dann schreiben wir einfach nur dick „ULT“ über ihren Kopf. (…) Es benötigt sehr viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie das einmal fertig aussehen wird.“
Symmetra war das “Testmodell” für Sombra.
Früher war das sogar noch „schlimmer“:
„Das beste Beispiel ist wohl der erste Test von Overwatch. Die ganze Map war grau und kantig und der einzige Held war Tracer. Wir hatten keine visuellen Effekte oder Zuordnungen, sodass Tracer die ganze Zeit aus ihren Augen Laser abgefeuert hat.“
Für die Zukunft hofft Kaplan, vielleicht einige Videos aus diesen frühen Testversionen veröffentlichen zu können, damit die Community besser nachvollziehen kann, warum sie etwas nie spielen wird.
Shadow’s Kiss könnte als Vampir-MMO eine interessante Nische besetzen.
Auf ein düsteres Vampir-MMO haben sich viele Spieler gefreut, doch nach der Einstellung von CCP Games’ World of Darkness im Sommer 2014 sah es eher mau aus. Doch World of Darkness hat Nachfolger inspiriert. Zum einen Dogma: Eternal Night, zum anderen: Shadow’s Kiss.
Das Spielestudio Clockwork Throne Inc. möchte euch in eine Welt der Finsternis versetzen, in der Erotik eine Rolle spielt. Denn zu Beginn erschafft ihr euch einen frisch “geborenen” Vampir, bei dem ihr sogar seine sexuelle Ausrichtung festlegt. Und seit Anne Rice` Interview mit einem Vampir wissen wir, was Erotik für eine Rolle bei Untoten spielt. Aber keine Angst, die Blutsauger glitzern nicht in der Sonne, wie dies bei Stephenie Meyers Bis(s) zum Morgengrauen der Fall war.
Versklavt Menschen oder Untote
Nachdem ihr euren Vampir erschaffen habt, beginnt ihr in eurem Versteck, welches ihr immer weiter ausbauen könnt. Ihr erkundet eine große Stadt, ernährt euch von Menschen und macht euch ahnungslose Opfer Untertan, die euch hörig sind und Aufgaben für euch erledigen. In der Dunkelheit der Nacht lauern allerdings viele übernatürliche Kreaturen, die euch ans Leder wollen, darunter Werwölfe. Zudem begebt ihr euch auf die Suche nach mächtigen Artefakten, welche ihr anhand von Quests finden könnt.
Klassen gibt es im Spiel keine. Ihr sucht euch vor den Quests die Skills aus, die ihr vermutlich brauchen werdet und erhöht diese dann während des Spielens. Mit der Zeit werdet ihr immer mächtiger und könnt neben Menschen auch Untote kontrollieren oder ihr verwandelt euch in einen Dämon, der die Menschen verführt. Je mächtiger ihr werdet, desto größer wird auch euer Einfluss und ihr wollt euer Territorium ausweiten.
Spielt gleich mit!
Das MMORPG, welches mit der Unity-5-Engine läuft, befindet sich momentan in einer Pre-Alpha-Phase. Zugang zu dieser erhaltet ihr, indem ihr euch die Early-Access-Version über den Store der Website für 15 US-Dollar kauft.
Vampir-MMOs ging es in den letzten Jahren nicht allzu gut:
Die Server schließen am 31. Januar 2017. Wer jetzt noch einen Account hat, kann so lange kostenlos weiterspielen. Neue Accounts können aber nicht erstellt werden.
Schwerzen Herzens schließen Asheron’s Call und Asheron’s Call 2 im Januar 2017
Im Forum von Asheron’s Call teilt man sein Bedauern über die Entscheidung mit, man habe sie schweren Herzens gefällt. Man habe einen guten Lauf gehabt, einen der längste in der Geschichte der MMORPGs. Das Team sei stolz darauf, fast 20 Jahre an Asheron’s Call für die Community gearbeitet zu haben.
Asheron‘s Call kam 1999 auf den Markt, einige Monate nach Everquest und ist seit 2014 im „Standby“-Modus, wurde also nicht mehr weiterentwickelt. In der Spitzenzeit Anfang der 200er Jahre soll das Spiel ungefähr 120.000 Spieler gehabt haben.
Asheron’s Call 2 kam 2002 heraus, wurde im Dezember 2005 aufgrund von Spielermangel geschlossen, im Dezember 2012 von Turbine wiedereröffnet und jetzt im Dezember 2016 kündigt man die endgültige Schließung an. Scheint so, als wäre Dezember der Schicksalsmonat für den Titel.
Das Weihnachts-Event bei GTA 5 Online hat begonnen. Neben coolen Anzügen gibt es nun auch den schnellen Truffade Nero im Spiel.
In Los Santos ist nun Zeit für Weihnachts-Stimmung. Wenn Ihr Euch heute schon im Spiel eingeloggt habt, dann wird Euch vermutlich ein Tannenbaum aufgefallen sein, der in Eurem Apartment steht. Der Baum ist nicht die einzige Veränderung bei diesem Event. Es gibt ein neues Fahrzeug und coole Kleidung, mit der Ihr Euren Weihnachts-Auftritt in GTA Online verbessern könnt. Wir zeigen Euch, was es Neues gibt.
Truffade Nero – Jetzt verfügbar
In Benny’s Werkstatt könnt Ihr nun den Truffade Nero kaufen. Dort kostet er in der Grundausstattung bereits sportliche 1.440.000 GTA$. Den Nero konntet Ihr schon auf dem Leak der 9 unveröffentlichten Fahrzeuge bei GTA 5 Online sehen. Dort seht Ihr außerdem, welche Fahrzeuge vermutlich noch im Import/Export-DLC erscheinen werden.
Kostenlose Weihnachts-Klamotten
Bei Binco könnt Ihr kostenlos interessante Kleidungsstücke abholen. Damit könnt Ihr Eure Weihnachts-Stimmung per Ugly-Sweater oder anderen Klamotten verdeutlichen. Neben abgeranzten Weihnachtsmann-Outfits, gibt es aber auch Oberteile, die sogar gut aussehen. Ein Besuch bei Binco lohnt sich also.
Interessante Anzüge sind ein weitere Hingucker in diesem Laden. Allerdings sind diese nicht kostenlos, sondern haben hohe Preise. Ihr bekommt diese Bodysuits für 100.000 GTA$ pro Stück. Allerdings ist Euch die Aufmerksamkeit in diesem Outfit fast schon garantiert.
GTA 5 Online: Schnee 2016?
Einer der größten Wünsche der GTA 5 Online-Community ist vermutlich der Schnee auf den Straßen im Spiel. Letztes Jahr schaltete Rockstar diesen Effekt zur Weihnachtszeit frei.
https://www.youtube.com/watch?v=0Fim1lrbjMw
Auch in diesem Jahr soll es wieder Schnee geben, das behaupten jedenfalls Quellen in den GTA-Foren, die schon mehrfach unveröffentlichte Inhalte angekündigt haben. Es heißt, dass der Schnee am 24. Dezember freigeschaltet werden soll. Das ist aber bisher nur Spekulation. Eine offizielle Meldung von Rockstar gibt es dazu noch nicht.
Bei FIFA 17 gibt es heute, am 20.12., Probleme mit den Servern. Die Spielersuche in FUT 17 funktioniert nicht.
Momentan, am späten Nachmittag des 20. Dezembers, ist das Matchmaking in FUT 17 deaktiviert. Ihr könnt Euch zwar mit den EA Severn verbinden, jedoch bekommt Ihr bei der Spielersuche die Meldung: “Das Einsteigen in eine Partie ist vorübergehend deaktiviert.”
Auf reddit berichten die User, dass alle Plattformen betroffen sind – PS4, PC und Xbox One.
Von EA Sports liegen uns aktuell keine Infos vor, wann das Problem behoben sein wird. In der Vergangenheit wurde diese Störung jedoch meist schnell gelöst.
Update: EA Sports meldete sich zu Wort: Es findet eine Notfall-Wartungsarbeit statt, daher funktioniert die Spielersuche nicht.
Bis alles wieder läuft, könnt Ihr Euch durch unsere Guide-Sammlung von FUT 17 wühlen. Dort findet Ihr zahlreiche Tipps und Tricks zum Ultimate Team.
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Bei The Division läuft der Start des Überleben-DLCs auf der PS4 nicht rund. Einige User klagen über Probleme.
Seit 12:30 Uhr ist der Survival-Modus auch auf der PlayStation 4 live. Neugierige Agenten stürzten sich direkt ins Spiel und schauten, wie lange sie überleben können und ob sie es bis zur Heli-Abholung schaffen.
Jedoch gibt es da direkt ein Problem: Wie startet man den Überleben-Modus? Hierfür müsst Ihr ins Terminal gehen. Dort befindet sich eine Tür, über der groß “Überleben” steht. Jedoch steht bei vielen PS4-Agenten darunter: “DLC benötigt.” Obwohl das Update mit der Version 1.10 schon heruntergeladen wurde und der Season-Pass in Besitz ist.
Massive meldete sich via Twitter zu Wort: Ihr müsst in den PlayStation-Store gehen und den Survival-DLC erst herunterladen. Dann wird er Ingame freigeschaltet. Öffnet also den Store, gebt bei der Suche The Division ein, scrollt nach unten und ladet die Erweiterung auf die Festplatte. Dieser Download ist knapp 2,8 GB groß.
Delta-Errors suchen die Agenten heim – C-0-1243
Wer den DLC erfolgreich installiert hat, hat noch mit einem weiteren Problem zu kämpfen: Mit Delta-Fehlermeldungen. Auf reddit klagen zahlreiche Agenten, dass ihnen dieser Fehler zurzeit arg beim Zocken zusetzt. Manche können sich nicht einmal anmelden, da dann bereits Delta kommt, andere werden mitten im Spiel gekickt.
Bereits Ende November gab es auf der Xbox One und dem PC Delta-Probleme, als der Survival-DLC auf diesen Plattformen erschien. Der Community-Developer Yannick Banchereau meldete sich damals zu Wort: Ein Problem mit der Server-Stabilität würde zu Delta-Verbindungsabbrüchen führen. Diese zu beheben, sei die Top-Priorität.
Zu den Delta-Fehlern auf der PS4 liegen uns momentan keine Stellungnahmen von Massive vor.
Update 17:15 Uhr: Massive twitterte eben, dass diese Verbindungsprobleme gelöst sein sollten. Es könnte aber “residual effects” eben. Wir haben eben selbst den Login probiert und erhalten weiterhin Delta-Fehler.
Das große Lapras-Event bei Pokémon GO hat Früchte getragen und einer krisengeschüttelten japanischen Region eine beträchtliche Summe eingebracht.
Vom 11. bis zum 22. November fand in Tohoku (Japan) das große Lapras-Event statt. Mit dem Event erschien in Pokémon GO vermehrt das seltene Pokémon Lapras an einem Teil der Ostküste Japans. Besonders im Vordergrund standen die Orte Iwate-Miyagi und die Fukushima-Präfektur. Hier richtete im März 2011 ein Tsunami großen Schaden an, von dem sich diese Regionen noch nicht erholt haben. Gerade Fukushima mit der Atomkatastrophe ging um die Welt.
100.000 Touristen brachten 16,3 Millionen Euro
Das Event sollte Trainer dazu ermutigen, sich diese Orte anzusehen und nebenbei ganz viele Lapras zu schnappen.
Nun sieht es so aus, als wäre der Plan voll aufgegangen und das Event hat den Orten finanziell gut getan.
Die Lapras lockten allein in der Stadt Ishinomaki ungefähr 100.000 Touristen an, die gaben 2 Milliarden Yen aus, das sind umgerechnet 16,3 Millionen Euro. Die Zahlen stammen von der Miyagi-Präfektur.
Pokémon-Touristen bringen Geld, aber auch Verkehrsstau
Laut dem Bericht eines Redditors wurde das Event von den Stadtbewohnern mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Der Touristenschub war spürbar. Leute kamen sogar aus Übersee. Das sorgte eine Woche lang für Verkehrsstaus und Menschenansammlungen.
Aber es fänden jetzt auch Verbesserungen der Infrastruktur statt, so seien Lampen ausgewechselt, die seit fünf Jahren nicht mehr gebrannt hatten. Die Touristen hätten sich auch für die Geschichte der Region interessiert und das Besucherzentrum aufgesucht. Dort hingen Bilder von der Katastrophe in 2011, erzählt Reddit-Mitglied shinjikun10.
Pokémon GO hat es also mit dem Lapras-Event geschafft ordentlich Geld in die Kassen von Ishinomaki zu spülen und das Bewusstsein für den Tsunami und seine Folgen zu steigern.
Auf Reddit spekulieren manche eine Region Japans, die von Erdbeben erschüttert wurde, könnte als Nächstes von so einem Event profitieren.
Beim MMO-Shooter Destiny nehmen wir das exotische Maschinengewehr Nemesisstern näher unter die Lupe.
Seit der Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” ist das exotische Maschinengewehr Nemesisstern im Spiel. Es kommt mit interessanten Exotic-Perks, die in vielen Situationen nützlich sind. Das Spannende dabei: Der Nemesisstern ermöglicht zwei Spielweisen.
So kommt Ihr an den Nemesisstern
Zunächst zu den Fundorten dieses Maschinengewehrs. Sofern Ihr “Rise of Iron” besitzt, habt Ihr diese Möglichkeiten:
Zorn der Maschine
Königsfall-Raid
Dämmerungsstrike
Prüfungen von Osiris
Xur
Der Kryptarch kann den Nemesisstern aus exotischen Engrammen entschlüsseln.
Was macht den Nemesisstern in Destiny aus?
Der Nemesisstern gehört auf dem Papier dem Donnerlord-Achetyp an: Die Schlagkraft ist erhöht, dafür fällt die Feuerrate gering aus. Im Vergleich zum Donnerlord sind Reichweite und Nachladetempo extrem niedrig, dafür ist die Stabilität hoch. “Nemesis Star” richtet Solarschaden an. Hier die Stats:
Jedoch führen die exotischen Perks in der Praxis dazu, dass diese Basis-Werte … eben nur Basis-Werte sind. Hier die fixen Perks:
Seltsame Schwerkraft: Haltet Ihr den Abzug gedrückt, werden Reichweite und Präzision erhöht, die Feuerrate aber verringert. Obendrauf gewähren Kills Bonus-Granatenenergie.
Aussterbenszyklus: Beim Drücken des Abzugs hat die erste Salve dieser Waffe eine hohe Feuerrate.
Sprühen und Spielen: Erhöht die Nachladegeschwindigkeit, wenn das Magazin leer ist.
Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke könnt Ihr ein wenig an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß drehen.
Der Nemesisstern hat mit der Basis-Reichweite und dem Basis-Nachladetempo zwei dicke Nachteile, die mit Sprühen und Spielen und Seltsame Schwerkraft ausgeglichen werden können. Bei den auswählbaren Perks ist Perfekte Balance top. Feld-Scout ist aber auch eine Überlegung wert.
Was taugt der Nemesisstern im PvE und PvP?
Viele Hüter verzichten zurzeit auf Maschinengewehre, besonders auf die exotischen. Man greift lieber zur Wahrheit, zur Gjallarhorn oder zu den Schwertern, falls man den Exotic-Slot überhaupt für eine Schwere Waffe opfern will. Jedoch gab es bis zu “Rise of Iron” auch nur zwei exotische MGs: Den Donnerlord und den Extrem guten Rat. Nun sind mit dem Nemesisstern, mit Abbadon und Nova Mortis drei weitere hinzugekommen. Und der Nemesis Star stellt eine starke Alternative zu den Donnerlord-Varianten dar.
Im PvE wie im PvP bringen die exotischen Perks Vorteile:
Seid Ihr im Nahkampf gegen Adds oder ein Hüter rauscht im Schmelztiegel um die Ecke, ist der Aussterbenszyklus praktisch: Haltet den Abzug nicht gedrückt, sondern tippt immer wieder auf die Schuss-Taste, um den Nemesisstern als schnellfeuerndes MG zu verwenden, das die Feinde mit Kugeln nur so vollpumpt. Kommt im PvP ein Hüter auf Euch zu, nietet Ihr in damit um, noch ehe er reagieren kann.
Auf größere Distanz und wenn Ihr im PvE einem Boss längerfristig Schaden zufügen müsst, ist die Seltsame Schwerkraft nützlich: Ihr schießt zwar langsamer, dafür erhöht sich die Reichweite und die Präzision.
Bei jedem Kill erhaltet Ihr auch Bonus-Granatenenergie, wovon Ihr sowohl im PvE wie im PvP profitiert.
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Fazit: Nemesisstern ist eine solide exotische Waffe, die man auf jeden Fall mal ausprobieren sollte. Ihr könnt sie als schnellfeuernde oder als langsamfeuernde Waffe verwenden. Das Problem momentan: Es gibt viele starke Alternativen – für den Exotic-Slot und den “Schwere Waffe”-Slot.
Übrigens: Mit Meteorit und Silberkugel stehen dem Nemesisstern zwei schicke Ornamente zur Verfügung.
Die erste geschlossene koreanische Beta zu NCSofts großer MMO-Hoffnung Lineage Eternal ist vorbei und Tester geben ihre Meinung zu dem Titel ab. Das Ergebnis: Lineage Eternal ist ein typisches, grindiges Lineage-Spiel, das aber ein paar spaßige Abweichungen bietet.
Lineage Eternal ist NCSofts große Hoffnung und soll das Gameplay von Action-Rollenspielen wie Diablo 3 mit der Spielmechanik von Online-RPGs wie Guild Wars 2 oder World of Warcraft vereinen. Außerdem soll das Spiel noch Teil der Lineage-Serie sein, deren erster Teil nach wie vor in Korea ein immenser Erfolg ist. Doch was kann Lineage Eternal eigentlich?
Quest-Hotline
Laut der Seite 2P sei Lineage Eternal ein typisches Lineage-Spiel, in dem es um Monstertöten und Beute-Sammeln geht. Grind gehört also fest dazu. Doch laut 2p ist das Spiel deswegen nicht per se langweilig. Ihr müsst beispielsweise nicht jeden eurer vier Helden separat hochleveln, da sie sich einen gemeinsamen Pool an Erfahrungspunkten teilen und so immer auf der gleichen Stufe sind.
Darüber hinaus gibt es viele Quests, die als „Urgent“ deklariert sind. Solche dringenden Aufgaben geben massig Erfahrungspunkte. So könnt ihr schnell leveln und aufsteigen, ohne ewig Viecher zu verkloppen. Ebenfalls nützlich: Abgeschlossene Quests dürft ihr meist aus der Entfernung abschließen und müsst nicht jedes Mal zum Questgeber zurücklatschen.
Inspiriert von WildStar und Guild Wars 2
Das eben genannte System erinnert ein wenig an WildStar. In dem ebenfalls von NCSoft vertriebenen MMORPG könnt ihr eure Quests auch via Funkgerät aus der Distanz abschließen und so ständig weiterzocken ohne aus dem Fluss gerissen zu werden. Die andere große Inspiration stammt aus Guild Wars 2, ebenfalls von NCSoft.
Darin könnt ihr anstatt Quests massig dynamische Events erleben, beispielsweise wenn eine Horde Gegner einen Außenposten angreift oder in einem Dorf ein Fest stattfindet. Wenn ihr zufällig in der Nähe seid, könnt ihr einfach am Event teilnehmen und ebenfalls Belohnungen einstreichen. Solche Events soll es auch in Lineage Eternal geben und das eher dröge Grinding soll so spaßiger werden.
Lineage Eternal soll außerdem – im Vergleich zum Genre-Konkurrenten Lost Ark – mit weniger spektakulären Effekten aufwarten. Dies sei aber wohl dem späteren Belagerungs-Kämpfen geschuldet. Diese wären mit tonnenweise „flashy“ Animationen dann schon arg überladen. Unterm Strich soll also Lineage Eternal laut dem Tester ein recht solides Action-MMO werden, in dem man Monster verkloppt, Beute sammelt und am Ende an Belagerungen teilnimmt.
Nicht wie Lineage 1
Neben der Review bei 2P haben sich auch zahlreiche Beta-Tester auf Reddit zusammengefunden und ihre Erfahrungen geteilt. Dabei fiel vielen auf, dass Lineage Eternal zugänglicher und weniger komplex als das in Korea immens beliebte Lineage 1 sei. Gerade PvP-Fans bemängelten, dass man stets sieht, welche Stufe ein anderer Spieler hat.
In Lineage 1 ist das anders, dort muss man sich genau überlegen, ob man andere Spieler anfällt oder nicht. In Lineage Eternal hingegen können Ganker ihre Schurkenstücke taktisch planen. Außerdem finden es viele Lineage-Fans blöd, dass Items jetzt einen Farbcode folgen, der das Power-Niveau von Waffen und Rüstungen festlegt. Im alten Lineage musste man den Wert eines Gegenstandes noch selbst herausfinden.
Solche Vereinfachungen stoßen bei der Gruppe der Lineage-Fans eher auf Abneigung, ebenso das neue System mit den vier Helden. Wieder andere Spieler meinen jedoch, dass man sich daran erst noch gewöhnen müsse. Das System biete nämlich ungeahnte Möglichkeiten, beispielsweise mit Charakter-Kombos. Einige Spieler bemängelten auch, dass Lineage Eternal sich nicht sehr flott spiele. Andere Tester meinten wiederum, dass das Spiel ab Level 40 gehörig an Fahrt gewinne. Es bleibt also spannend, wie sich Lineage Eternal noch in den weiteren Betas entwickelt.
Jürgen meint: Das Fazit der ersten Korea-Beta klingt wenig spannend und nach einem ziemlichen Gegrinde. Andererseits ist genau solch ein Grind und die ewige Item-Tretmühle ohnehin ein Merkmal von Action-RPGs wie Diablo. Es bleibt aber abzuwarten, ob das Gemetzel und Gesammel auf Dauer motiviert.
Der Neustart des WoW-Classic-Projekts “Nostalrius” scheint einigen Leuten nicht zu gefallen. Mehrere DDOS-Attacken gab es gleich am ersten Tag.
Nachdem Blizzard dafür sorgte, dass der Classic-Server Nostalrius gestoppt wurde, hat man das Projekt inzwischen wieder neu gestartet. Die ehemaligen Betreiber des Nostalrius-Servers haben sich mit Team von Elysium (ebenfalls WoW-Classic-Server) zusammengetan. Zusammen sind sie Team Elysium und kümmern sich um das Classic World of Warcraft-Projekt. Gleich zum Launch-Tag gab es schwere Probleme. Die Server wurden zum Ziel von mehreren DDOS-Attacken.
Mit DDOS gegen Classic-Server
Offenbar sind nicht alle mit dem Neustart des Classic-Server-Projekts einverstanden. Laut Team Elysium gab es am Launch-Tag sechs DDOS-Attacken, die zur gleichen Zeit stattfanden. Aber das war nicht das einzige Problem. Der Twitter-Account von Team Elysium gab bekannt, dass es Rollbacks geben wird. Grund dafür waren falsche Gegenstände, die den Spielern zugeteilt wurden.
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Neben den Hatern, die gegen das Projekt ankämpfen, gibt es allerdings auch positive Nachrichten. Wie das Team mitteilt, wurden bereits am ersten Tag knapp 80.000 Accounts erstellt beziehungsweise transferiert. Mehr als die Hälfte dieser Accounts gehören zum originalen Nostalrius-Server.
Bildquelle: Eurogamer
Server wieder online
Die DDOS-Attacken haben inzwischen nachgelassen und die Server sind wieder aktiv. Den PvP-Server hat man auf 9.500 Spieler begrenzt, nachdem dieser wegen ungeplanter Wartungsarbeiten heruntergefahren werden musste. Das bedeutet, dass es zu Warteschlangen beim Einloggen kommen kann.
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Wer einen Disconnect hat, muss sich aber nicht direkt in eine Warteschlange begeben, um wieder auf den Server zu kommen. Der Platz auf dem Server wird den Spielern für drei Minuten nach einem Disconnect gesichert. Wer sich in dieser Zeit erneut verbindet, kommt direkt auf den Server.
Seit Anfang November ist Horis TAC Pro auf dem Markt, der etwas andere „Controller“ für die PlayStation 4. Wir haben uns das lizensierte Set aus Tastatur und Maus genauer angesehen.
Die „PC Master Race“ prahlt gerne damit, dass ihre Plattform gerade bei FPS-Shootern den Konsolen überlegen sei. Und den „Konsoleros“ bleibt nichts anderes übrig als einzugestehen: Ja, die Steuerung mit Maus und Tastatur hat bei Shootern einfach Vorteile. Man kann damit schneller reagieren, präziser zielen, sich rascher bewegen. Die Controller-Steuerung kann an diese Aim-Präzision nicht heranreichen.
Passend zur Shooter-Saison 2016 erschien nun ein Produkt, das dieser Ungerechtigkeit begegnen will: Ein von PlayStation offiziell lizensiertes Set aus Tastatur und Maus für PS4 und PS3 – das „Tactical Assault Commander Pro“, oder kurz: TAC Pro.
Dieser besondere „Controller“, der von Hori (Japan) designt wurde, wirbt damit, für „FPS Domination“ entwickelt worden zu sein und eine PC-Kontrolle an der PS4 zu ermöglichen. Doch hält das TAC Pro, was es verspricht?
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Mit dem TAC Pro können alle PlayStation-Games problemlos bedient werden. Es besteht aus zwei Komponenten:
Eine Tastatur mit 20 mechanischen Tasten: Diese Tasten sind überwiegend mit den Zeichen eines Dualshock-Controllers versehen, beispielsweise Viereck, Kreis, L1, Options oder auch die Share-Taste. Zudem ist die PlayStation-Taste und ein Touchpad eingebaut – wie man es auch von einem handelsüblichen PS4-Controller kennt. An der linken Seite der Tastatur kann ein Headset eingestöpselt werden, an der rechten Seite befindet sich ein Stick, darüber die X-Taste und ein LED-Backlight-Display. Ferner sind mehrere Kippschalter für die Konfiguration vorhanden. Die Handballenauflage ist verstellbar.
Eine optische Gaming-Maus mit 3200 DPI: Die Empfindlichkeit kann mit 8 Stufen eingestellt werden (von 400 – 3200 DPI). Die Maus hat ein angewinkeltes Kabel, ein Scroll-Rad, zwei Tasten zur Empfindlichkeitseinstellung und zwei seitliche Tasten, welche L1 und R1 entsprechen. Die linke Maustaste entspricht R2 (Feuern), die rechte Maustaste entspricht L2.
Welche Features hat das TAC Pro?
Das Set ist voll programmierbar. Ihr könnt die Tasten individuell belegen und bis zu drei Nutzerprofile erstellen. Diese Profile speichern die Tastenbelegung und die Empfindlichkeitseinstellungen. Um zwischen den Profilen nahtlos zu wechseln, bewegt Ihr lediglich einen Schalter rechts an der Tastatur auf 1, 2 oder 3.
Snipe-Button: Damit wird die Mausempfindlichkeit verringert, um die Präzision zu steigern.
Quick-Button: Erhöht die Mausempfindlichkeit für rasche Bewegungen.
Walk-Button: Verringert die Bewegungsgeschwindigkeit. Das soll einen ähnlichen Effekt erzielen, wie wenn man mit dem linken Stick am Controller nur ein bisschen in eine Richtung drückt.
Mit diesen drei Spezialtasten könnt Ihr während einer Partie auf Knopfdruck die Sensitivität beeinflussen, ohne aufwendige Konfigurationen vorzunehmen.
Wie läuft die Installation und Einstellung ab?
Die Installation ist einfach, auch wenn einen die zahlreichen Tasten und Einstellungsmöglichkeiten zunächst abschrecken können. Steckt die Tastatur mit dem USB-Kabel in die PlayStation 4, steckt die Maus via USB-Kabel in die Tastatur und schon ist die Hardware-Installation abgeschlossen.
Die Konfiguration der Tasten und der Mausempfindlichkeit ist komplizierter, jedoch wird in der Bedienungsanleitung alles anschaulich auf Deutsch erklärt. An der rechten Seite der Tastatur befindet sich ein Schalter, den Ihr auf Off (fürs Zocken), auf Assign oder auf Adjust stellen könnt. Mit Assign weist Ihr die Tasten zu, mit Adjust stellt Ihr die Empfindlichkeiten ein. Mithilfe des LED-Displays und des Sticks an der Tastatur könnt Ihr die Einstellungen vornehmen.
Die ersten Schritte mit dem TAC Pro
Ich konnte das TAC Pro nun einige Zeit lang testen. Dabei habe ich Destiny, Battlefield 1 und Titanfall 2 an der PS4 gezockt. Es ist allerdings tatsächlich möglich, auch alle andere Games damit zu spielen, die nichts mit FPS am Hut haben. Ich absolvierte sogar eine Partie in FIFA 17 – was jedoch nicht zu empfehlen ist.
Als ich das TAC Pro das erste Mal vor mir ausgepackt daliegen sah, kamen Zweifel auf. Auf den ersten Blick sieht das Gerät beängstigend komplex aus – ganz im Gegensatz zu meinem vertrauten PS4-Controller. Allerdings war die Installation, wie oben beschrieben, kinderleicht, weshalb die anfänglichen Bedenken schnell verflogen.
Der zweite Eindruck … war jedoch auch nicht besser. Ohne weitere Einstellungen vorzunehmen stürzte ich mich in Destiny. Die Steuerung mit der Tastatur ist nach einer kurzer Eingewöhnungsphase kein Problem. Die Tasten fühlen sich gut an und lassen sich angenehm drücken. Allerdings: Die Maussteuerung war erschreckend mies: Sie war schwammig, unpräzise – einfach schrecklich.
Die Erkenntnis kam schnell: Es sind ausführliche Konfigurationseinstellungen nötig. Hier benötigt es einige Zeit und präzise Feinjustierungen, bis die perfekte Balance aus Mausempfindlichkeit, Mausbeschleunigung und Ingame-Sensitivität gefunden ist. Die Zeit muss man sich aber nehmen. Dann läuft’s. Dann passt der Gesamteindruck.
Was mir am TAC Pro gefällt
TAC Pro tut das, was es soll: Falls Ihr Tastatur und Maus für die PS4 wollt, ist das TAC Pro genau das, was Ihr sucht. Alle Games können damit gespielt werden. Es ist aber besonders für First-Person-Shooter geeignet.
Tastatur und Maus liegen gut in der Hand. Die Tasten sind angenehm zu bedienen.
Interessante Features: Gerade die Quick-Taste kann einem in FPS Vorteile verschaffen, da damit extrem schnelle Bewegungen möglich sind.
Was mir daran nicht gefällt
Die Handballenauflage ist etwas wackelig: Ich denke nicht, dass sich dies negativ auf die Leistung im Spiel auswirkt, jedoch liegt die Handballenauflage nicht eben auf dem Tisch auf. Für den stolzen Preis von rund 150 Euro kommt mir das „billig“ gelöst vor.
Das TAC Pro ist umständlicher als ein Dualshock-Controller. Ihr braucht stets eine ebene Fläche für die Maus. Auf der Couch ist es daher schwierig, damit zu spielen. Zudem lässt sich die Tastatur ausschließlich via Kabel an die PS4 anschließen. Wireless ist nicht möglich.
Nicht für Linkshänder designt.
Was ich mich frage: Für wen ist das TAC Pro geeignet?
Viele User halten es ohnehin für seltsam, dass das TAC Pro offiziell lizensiert ist. Schließlich ermöglicht es den Spielern, die bereit sind, viel Geld dafür auszugeben, gegenüber anderen Spielern Vorteile im PvP. Die Einheitlichkeit an den Konsolen ist ein Punkt, der vielen Konsolen-Spielern wichtig ist. Und nun kommt das TAC Pro und wirbt damit, in Shootern zu dominieren.
Allerdings: Ganz so schnittig wie am PC sind die Bewegungen auch mit dem TAC Pro nicht. Dass sich mein FPS-Gespiele nun schlagartig verbessert haben soll, konnte ich in der Zeit nicht beobachten. Features wie der Quick-Button sind recht nützlich, jedoch denke ich nicht, dass die Vorteile mit dem TAC Pro „unfaire“ Ausmaße annehmen. Schließlich sind die PS4-Games für Analog-Sticks designt – samt Auto-Aim. In manchen Games lässt sich Auto-Aim zwar ausschalten, während man in anderen hingegen nicht mal die nötige Sensitivität erreichen kann, um die Vorteile einer Maus nutzen zu können.
Aber ja, wenn man sich ausgiebig mit den Einstellungen beschäftigt und die Tastatur und Maus perfekt beherrscht, sind in manchen Situationen sicherlich Vorteile gegeben, jedoch meiner Meinung nach nicht in den Dimensionen, die viele PS4-Spieler “befürchten”. Denn an eine PC-Kontrolle kommt das TAC-Pro nicht ran.
Eine Frage, die man sich auch stellen muss: Wer braucht das TAC Pro? Wer unbedingt mit Maus und Tastatur spielen möchte, der wird wohl bereits einen PC daheim stehen haben. Zudem denke ich mir:
Ich werfe mich zum PS4-Zocken gerne auf die Couch, lege die Füße hoch und spiele ein paar gemütliche Runden. Das TAC Pro kann man zwar auch auf der Couch verwenden, jedoch ist das nicht empfehlenswert. Sie ist zum Zocken am Schreibtisch gedacht.
Außerdem: Viele PS4-Zocker spielen an der Konsole, eben weil man mit Controller spielt. Ein Dualshock bietet eine besondere Spielerfahrung, die viele überhaupt nicht missen wollen. Wenn man nur mit Maus und Tastatur daddeln möchte – wozu dann eine PS4?
Fazit: Das TAC Pro ist wohl für Gamer interessant, die ohnehin am Schreibtisch zocken und nach Möglichkeiten suchen, Ihr FPS-Spiel an der Konsole zu optimieren. Es ist definitiv nicht für jeden geeignet, zumal es auch mit knapp 150 Euro ordentlich zu Buche schlägt. Es ist ein hochwertiges Produkt, das die Erwartungen nach einer Einarbeitungszeit erfüllen kann. Aber ich für meinen Teil bleibe als eingefleischter Konsolenspieler beim vertrauten Controller.
Falls Ihr Euch für das TAC Pro interessiert, findet Ihr hier ein Angebot auf Amazon.
Funcom veranstaltete einen neuen Live-Stream zum kommenden Survival-RPG Conan Exiles und zeigte dort mehr vom Crafting, einige Kämpfe und das Sklavensystem.
Was tut ein frisch befreiter Sklave in der Welt von Conan, dem Barbar? Klar, er errichtet eine Siedlung, nimmt sich eigene Sklaven, lässt diese für sich schuften und geht währenddessen Wilden den Kopf abschlagen. Im Live-Stream, den Funcom veranstaltete, war genau das zu sehen. Zunächst führten die Entwickler durch die selbst errichtete Siedlung, in welcher die Sklaven auf der Brüstung Wache hielten, an Werkbänken arbeiteten und am Rad des Schmerzen drehten, was ihren Willen brechen soll.
Automatisches Crafting
Das Crafting im Spiel läuft mehr oder weniger automatisch ab. Im Prinzip handelt es sich bei den meisten Werkbänken um Maschinen. Man füllt sie mit den nötigen Rohstoffen und das Endprodukt wird nach einer gewissen zeit automatisch hergestellt. Es existieren aber auch bestimmte Crafting-Stationen, die von NPCs, also Sklaven, bemannt sein müssen. Beispielsweise von Schmieden, die für euch besondere Waffen herstellen.
Holt euch Sklaven!
Wer seine Siedlung unbewacht lässt, der setzt sie Gefahren aus. Vor allem auf PvP-Servern wird es häufiger zu Überfällen kommen, wenn andere Spieler eure Siedlung angreifen. Es ist wichtig, eure Sklaven als Wachen einzusetzen, sodass diese eure Siedlung während eurer Abwesenheit verteidigen. Das heißt, ihr braucht viele Sklaven, welche ihr findet, wenn ihr die Gegend abgrast. Dort befinden sich Lager von Wilden, die ihr angreifen dürft. Ihr könnt die Gegner in einem Kampf töten, was ziemlich blutig endet oder ihr versucht, die Feinde zu fangen.
Dazu schlagt ihr sie nur bewusstlos, fesselt sie und schleift sie mit einem Seil durch die Wüste bis zu eurer Siedlung, wo ihr sie ans Rad des Schmerzes kettet, um ihren Willen zu brechen. Sobald das passiert ist, könnt ihr auf ihre Loyalität zählen und sie für verschiedene Arbeiten einsetzen. Ihr müsst allerdings auch für Nahrung sorgen, da eure Sklaven sonst verhungern. Ihr müsst euch also auch öfters auf die Jagd begeben. Ihr könnt die Arbeiter genau wie Objekte frei in eurer Siedlung platzieren, um beispielsweise taktische wichtige Punkte auf der Mauer zu zu besetzen.
Ab ins Bett!
Solltet ihr in einem Kampf besiegt werden, respawnt ihr in eurer Siedlung, sofern ihr dort ein Bett aufgestellt habt. Dann jedoch müsst ihr zurück zu eurer Leiche, um eure Ausrüstung wieder zu beschaffen. Es sei denn ihr habt Ersatz-Ausrüstung, die ihr in Kisten lagern könnt.
Das gesamte, mehr als einstündige Video zu Conan Exiles dürft ihr euch gleich hier ansehen. Und wenn ihr selbst spielen wollt, dann müsst ihr euch noch bis zum 31. Januar 2017 gedulden, denn dann startet die Early-Access-Phase auf PC. Xbox-One-Besitzer müssen sich noch bis zum Frühjahr und PS4-Besitzer bis zum finalen Release des Spiels gedulden.
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Reinhardt in Overwatch ist ein Draufgänger. Er stürmt auch gerne mal durch Portale in ein ungewisses Schicksal.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Reinhardt ist grundsätzlich niemand, der Strategien lange durchdenkt und komplexe Pläne ausheckt. Gibt es einen Kampf? Check. Gibt es Ehre? Check! Und schon ist Reinhardt auf dem Weg. Genau so machte es der Spieler Metalmagic, der auf der Karte Tempel des Anubis blindlings in ein Portal von Symmetra stürmte – sehr zur Überraschung des Reapers auf der anderen Seite. Doch damit gibt sich Reinhardt noch nicht zufrieden. Seht selbst:
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Wer schon ein paar Runden auf Hanamura als Angreifer gespielt hat, der kennt die grundsätzliche Regel: „Sobald die Eiswand von Mei weg ist, stürmen wir rein!“ Der Spieler RedPonda nimmt das wörtlich und drückt motiviert den Ansturm-Knopf. Auf den Zentimeter genau nimmt er den gegnerischen Tank mit, schleudert ihn über die Klippe und überlebt selbst. Kurz danach muss auch noch der Rest der Feinde dran glauben. Ein würdiges „Play of the Game“.
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Zum Schluss haben wir wieder einen eher amüsanten als wirklich skillastigen Beitrag. Nachdem das Schieben des Payloads auf der Karte Route 66 eher schleppend voranging, entschied sich der D.Va-Spieler CodenameZeus dazu, einfach die Selbstzerstörung zu zünden. Diese landet zielgenau – als wäre es geplant gewesen – auf einer fliegenden Pharah, die gerade ihr Ultimate abfeuert. Ja, Pharah „trägt“ den kompletten Mech von D.Va für einige Sekunden.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei For Honor können die Spieler mit Echtgeld die Ingame-Währung “Steel” erwerben. Kann man sich dadurch Vorteile verschaffen?
Nach jedem Match, das Ihr in For Honor spielt, erhaltet Ihr “Steel”. Dies ist die Währung, mit der Ihr Euch im virtuellen Ingame-Store diverse Dinge kaufen könnt. Welche Dinge konkret, das möchte Ubisoft erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.
Der Game-Director Damie Kieken verriet bereits, dass man den Steel-Vorrat auch mit dem Einsatz von Echtgeld, mit Mikrotransaktionen, aufstocken könne. PCGamesN fragte nun direkt bei Ubisoft nach, ob sie weitere Infos zu den Mikrotransaktionen geben können. Und Ubisoft antwortete.
Alles, was Gameplay betrifft, kann man sich erspielen
Ein Sprecher von Ubisoft bestätigte, dass alle Items, die einen Gameplay-Bezug haben (wie neue Features, neue Gear-Items) freischaltbar sind, indem man For Honor spielt. Man wird nicht gezwungen, den Geldbeutel zu öffnen. Wir berichteten bereits vor wenigen Tagen darüber, dass auch alle künftigen Maps und Spielmodi nach Launch ohne weiteren Kosten erhältlich sein werden. Mit dieser DLC-Politik möchte Ubisoft verhindern, dass die Community gespaltet wird.
Ubisoft teilte außerdem mit, dass die mit Steel freischaltbaren Items von Eurem Level abhängen. Ihr könnt Euch also nicht direkt zu Beginn alle Endgame-Items erkaufen – derartige Abkürzungen werden unterbunden. Ihr müsst erst im Spiel voranschreiten.
Ferner soll es optional erwerbbare Items geben, mit denen man mehr Schaden oder mehr Rüstung erhält, jedoch immer auf Kosten von anderen Stats. For Honor besitze ein “Gear-Stat-System”, welches es Spielern erlaube, verschiedene Spielstile auszutesten – und nicht, einen übermächtigen Helden zu erstellen. Die Spiel-Balance soll dadurch nicht ins Wanken kommen.
Daher: Mit Echtgeld-Einsatz werdet Ihr nicht stärker, sondern bekommt nur mehr Optionen, For Honor zu zocken.