The Division 1.5: Der beste PvE-Build? So mächtig ist das “D3-FNC”-Set

Bei The Division stellen wir einen PvE-Build rund um das Gear-Set “D3-FNC” vor. Dieses ist mehr als nur ein Tank-Set!

Das Update 1.5 führte ein neues Ausstattungsset ein, das “D3-FNC”, das auch als Frontline-Set bekannt ist. Dieses Set ist auf den Ballistischen Schild spezialisiert und stellt daher für Tanks eine interessante Option dar.

Allerdings macht Euch das “D3-FNC”-Set nicht nur tanky, sondern verwandelt Euch auch in eine wahre DPS-Maschine, wenn Ihr Euren Charakter entsprechend skillt. Der Youtuber Skill Up zeigt Euch im folgenden Video diesen Build und erklärt, weshalb D3-FNC ein “unglaubliches, super starkes und super spaßiges Gear-Set” ist:

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So erstellt Ihr den D3-FNC-Build

Zunächst zu dem Ausstattungsset: Es besteht aus insgesamt sechs Rüstungsteilen, von denen Ihr vier anlegen müsst, um alle Boni freizuschalten. Dabei handelt es sich um:

  • 2-Set-Bonus: +15% Schutz vor Elite
  • 3-Set-Bonus: +30% Ballistischer-Schild-LP
  • 4-Set-Bonus: Talent – Ermöglicht die Nutzung einer Maschinenpistole, wenn ein ballistischer Schild aktiv ist. Die kritische Trefferchance der SMG wird auf 0 gesenkt.

Das Frontline-Talent führt allerdings auch dazu, dass Ihr während des aktiven Schilds keine Waffen wechseln könnt – auch nicht zur Pistole. Ohne dieses Talent könnt Ihr übrigens nur mit Pistole herumrennen, wenn der Schild aktiv ist.

division-ballistic

Interessant: Den Nachteil mit der 0%-Kritischen-Trefferchance könnt Ihr auf mehreren Wegen umgehen: Mit dem Impulsgeber, mit Wild-Handschuhen oder dem Präzision-Talent.

Die Wahl der Fertigkeiten

Für diesen Build braucht Ihr erst den passenden Ballistischen Schild. Dabei handelt es sich um die Mod “Angriffsschild”. Dieser Schild hat zwar etwa 20% weniger Lebenspunkte als der Standard-Schild (was vom 3-Set-Bonus von D3-FNC jedoch aufgefangen wird), dafür bringt er enorme Vorteile. Wählt daher diese Fertigkeiten:

  • Ballistischer Schild (Angriffsschild-Mod): Dieser Schild wehrt Kugeln für Euch ab und gibt bei der Aktivierung Boni auf Schadenswiderstand, Nachladetempo, Präzision, Stabilität, Stagger-Chance, erhöhte Bedrohung und er gewährt einen Waffen-Schaden-Bonus von 20%! Ursprünglich wurden diese dicken Boni für die Pistolen designt. Nun kann davon auch Eure Maschinenpistole profitieren.
  • Impulsgeber mit Taktischer Scanner
    division-d3fnc-maske

Das sind die Rüstungsteile

  • Maske: D3-FNC mit erhöhten Schusswaffen, mit Boni auf Fertigkeitenstärke und Gegnerischer Rüstungsschaden.
  • Brustschutz: Entweder Highend mit dem Reckless-Talent, um den Schaden um 8% zu erhöhen, aber auch gleichzeitig den eingehenden Schaden um 10% zu erhöhen. Da in diesem Build Euer Schild den Schaden für Euch einsteckt, ist dieses Talent ausgezeichnet. Ansonsten ist Barrets kugelsichere Weste empfehlenswert. Da Ihr den Schild stets aktiv habt, erhöht sich der Schaden um 5%. Gute Boni auf dem Brustschutz sind Rüstung und Muni-Kapazität.
  • Knieschoner: D3-FNC mit erhöhter Ausdauer, Boni auf Rüstung und Gegnerischer Rüstungsschaden.
  • Handschuhe: D3-FNC – Falls Ihr ein anderes Item mit D3-FNC habt (z. B. den Rucksack), wählt Highend-Handschuhe mit dem Wild-Talent, wodurch sich die kritische Trefferchance bei Zielen außerhalb der Deckung um 7% erhöht.
  • Rucksack: Highend mit dem Spezialisiert-Talent, wodurch Ihr 200% von Schusswaffen und Ausdauer zur Skill-Power bekommt. Ansonsten ist auch das Resourceful-Talent top, wodurch jede Heilung zusätzlich auf den aktiven Skill wirkt. Der Schild wird dadurch also auch “geheilt”. Achtet auf Boni für Rüstung und Muni-Kapazität.
  • Holster: D3-FNC mit Bonus auf Rüstung.
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Bei den Rüstungsmods setzt Ihr auf Schusswaffen (um alle Waffentalente freizuschalten) und auf Boni, die die Zähigkeit erhöhen. Falls Ihr flankiert werdet, müsst Ihr auch hohe Zähigkeit-Werte haben – hier genügt der Schild allein nicht.

Wählt diese Waffen

Keine große Überraschung: Ihr braucht eine Maschinenpistole mit starken Talenten.

  • Skill Up hat eine Navy MP5 N mit den Talenten Brutal (erhöhter Kopfschussschaden um 12%), Empfänglich (Schaden um 10% erhöht, wenn näher als 10m zum Ziel) und Räuberisch (Einen Feind zu töten regeneriert 35% Lebenspunkte über 20 Sekunden). Ansonsten ist auch Zerstörerisch stark.

Bei den Waffen-Mods braucht Ihr keine Boni auf kritische Treffer-Chance, da der 3-Set-Bonus von D3-FNC diese zerstört. Setzt dafür voll auf Kopfschussschaden – mit dem Schild seid Ihr nah am Feind dran und könnt leicht auf die Köpfe zielen. Erhöht zudem die optimale Reichweite, da Ihr mit dem Schild in der Hand langsam seid und nur gemächlich größere Distanzen überwinden könnt. Damit die SMG auch auf Reichweite effektiv ist, haltet bei den Mods nach optimaler Reichweite Ausschau.

  • Wählt zudem ein Leichtes Maschinengewehr. Wenn Euer Schild zerbricht, geht in Deckung und haltet die Feinde damit auf. Diese Waffengattung ist auch auf Reichweite stark.
    division-pakhan

Die Charakter-Talente

Wählt diese Charakter-Talente:

  • Eine ist Keine: Kopfschusstreffer haben eine Chance von 50%, nicht verbraucht zu werden.
  • Präzision: Durch Headshots wird der Impulsgeber-Effekt auf ein Ziel übertragen – dadurch könnt Ihr an ihm kritische Treffer und mehr Schaden anrichten.
  • In Bewegung: Tötet ein Ziel in Bewegung, um eingehenden Schaden für 10 Sekunden um 30% zu reduzieren.
  • Rettungsmedizin: Nutzt ein Medikit bei geringer Gesundheit, um den Schadenswiderstand für 10 Sekunden um 40% zu steigern.
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Fazit: Mit diesem Build erhaltet Ihr einen mächtigen ballistischen Schild samt Maschinenpistole, eine überragende Zähigkeit, hohen Waffenschaden, mehr Präzision, Stabilität, Reichweite, Nachladetempo, Bonus-Stagger, kritische Treffer und Bonus-Munition.

Damit ist es möglich, solo durch die herausforderndsten PvE-Aktivitäten zu rushen und als Tank extrem viel Schaden anzurichten. Möglicherweise das beste Charakter-Setup für Solo-Agenten, das derzeit möglich ist.

Über die Weihnachtsfeiertage könnt Ihr ja mal versuchen, dies nachzumachen. Was haltet Ihr von diesem Build?


Ihr spielt lieber im Team als Heiler? Hier gibt es einen mächtigen Heiler-Build seit 1.5.

FIFA 17: TOTW 14 – Das Team der Woche vom 21.12. – 28.12. in FUT 17

Bei FIFA 17 ist das TDW 14 bekannt. Welche Spieler können über Weihnachten in den Packs mit IF-Karten gezogen werden?

Im heutigen Team der Woche gibt es gleich zwei Spieler über 90! Suarez ragt mit einem Gesamtrating von 93 heraus, Ibrahimovic hat satte 91. Ansonsten haben Handanovic, Eriksen und Mertens ebenfalls ausgezeichnete Karten. Aus deutscher Sicht ist Latza von Mainz dabei. Hier das TOTW 14:

fifa-totw-14
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 14

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Startelf:

  • TW: Samir Handanovič – Inter (Italy) – Slovenia
  • IV: Christophe Kerbrat –  En Avant Guingamp (France) – France
  • IV: Jefrey Bruma – VfL Wolfsburg (Germany) – Holland
  • IV: Daniele Rugani – Juventus (Italy) – Italy
  • ZOM: Christian Eriksen – Tottenham Hotspur (England) – Denmark
  • ZM: Adam Lallana – Liverpool (England) – England
  • ZM: Danny Latza – 1. FSV Mainz 05 (Germany) – Germany
  • ZM: Ousmana Dembélé – Borussia Dortmund (Germany) – France
  • ST: Luis Suárez – FC Barcelona (Spain) – Uruguay
  • ST: Zlatan Ibrahimović – Manchester United (England) – Sweden
  • ST: Dries Mertens – Napoli (Italy) – Belgium
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Auswechselspieler:

  • TW: Łukasz Skorupski – Empoli (Italy) – Poland
  • IV: Philipp Netzer – SCR Altach (Austria) – Austria
  • ZDM: Matty Lund – Rochdale (England) – Northern Ireland
  • RM: Jorghino – Arouca (Portugal) – Portugal
  • ST: Nemanja Nikolić – Legia Warszawa (Poland) – Hungary
  • ST: Ignacio Scocco – Newell’s Old Boys (Argentina) – Argentina
  • ST: Mario Balloteli – OGC Nice (France) – Italy
  • IV: Azpilicueta – Chelsea (England) – Spain
  • ZM: Leander Dendoncker – Anderlecht (Belgium) – Belgium
  • LM: Paul Lanse – Montpellier HSC (France) – France
  • LF: Mathieu Valbuena – Olympique Lyonnais (France) – France
  • ST: Luciano Vietto – Sevilla FC (Spain) – Argentina

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 28.12. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


In unserer Guide-Sammlung zu FUT 17 listen wir alle bisherigen TOTW-Spieler auf.

Quelle(n):
  1. EA Sports
  2. futhead

Hero’s Song: Herr Smedley sucht das Geld

John Smedley, ehemaliger CEO von SOE und Daybreak, arbeitet aktuell am Indie-MMO Hero’s Song – und braucht dringend Geld.

Die Entwicklung eines MMORPGs kostet viel Geld. Vor allem kleine Indie-Studios haben es schwer, an die nötigen finanziellen Mittel zu kommen und suchen daher immer wieder nach Geldgebern. So geht es aktuell auch John Smedley. Das MMORPG Hero’s Song wurde Anfang November in die Early-Access-Phase gestartet und kann seitdem über Steam gespielt werden. Doch anschließend wurde es still um das Onlinegame.

heroes song 4
Startups verbringen einen großen Teil der Zeit damit, mehr Geld zu besorgen

Nun meldete sich John Smedley, CEO des Entwicklerstudios Pixelmage, zu Wort. Er entschuldigt sich, dass es so lange kein Update gegeben habe. Doch bei einem so kleinen Studio, das an einem dermaßen ambitionierten Projekt arbeitet, müsse man sich immer wieder die Zeit nehmen, um nach neuen finanziellen Mitteln zu schauen. Derzeit arbeite man sich durch einige solcher Dinge, könne aber nicht darüber sprechen. Smedley bittet um Verständnis und Geduld. Derzeit gäbe es auch einfach nicht viel zu sagen. Weitere Infos sollen folgen.

Erschafft eure eigenen Welten

Hero’s Song ist ein 2D-MMORPG, das man auch alleine spielen kann. Ihr erschafft euch entweder zu Beginn eine eigene Welt anhand von Entscheidungen, die ihr trefft oder ihr spielt auf den Welten anderer Spieler mit. Die Grafik erinnert an eine Mischung aus Japano-RPGs und Ultima Online. Kämpfe gegen Feinde – entweder alleine oder in der Gruppe – stehen im Vordergrund. Im Prinzip erschafft ihr euch in der Welt eure eigene Geschichte, Quests gibt es kaum.

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Weitere Artikel zu Hero’s Song:

Hero’s Song: John Smedly kämpft weiter um die Finanzierung seines 2D-(MMO)RPGs

Hero’s Song: Verzockt – Smedley bricht Kickstarter-Kampagne für Online-RPG im Retro-Look ab

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Glitches und Hacks, Cheats und Exploits – Feine Sache oder verachtenswert?

Glitches und Exploits sind Teil des Spiels, deswegen darf man sie auch benutzen. Oder etwa nicht? Vielleicht ruiniert man sich damit den Spielspaß für immer.

Der Glitch, dieses scheue und possierliche Fehlerchen ist hierzulande häufig in seiner natürlichen Umgebung, dem Videospiel, zu finden. Oftmals drollig anzuschauen, erheitert dies ulkige Wesen seinen Betrachter. Nährt man sich ihm vorsichtig, behält er sein humorig quietschfideles Äußeres. Dringt man jedoch in seinen Lebensraum ein, wendet sich das Blatt. Die erheiternde digitale Kurzweil entpuppt sich, durch die Hilfe habsüchtiger Spieler, als Exploit.

Aber Spaß beiseite. Glitches, Bugs und Exploits sind so alt wie ihr Lebensraum. Kaum ein Spiel, bei dem nicht irgendwo ein Loch in der Textur ist, sich Polygone verzogen haben, oder gar eine Hintergrundberechnung nicht so funktioniert wie es der Entwickler geplant hat. Selbst in einem meiner frühen Lieblingsspiele Mega lo Mania für den Amiga 500 gab es Exploits.

Schon damals zeigte sich, welche Konsequenzen die Ausnutzung eines solchen Fehlers auf mein persönliches Spielvergnügen haben können. Natürlich werde ich keinen Hinweis darauf geben, wie es zu bewerkstelligen war, aber in Mega lo Mania konnte man seine Truppen vor der Vernichtung bewahren. Und, wer hätte es erwartet, schnell machte diese Möglichkeit auf dem Schulhof unter den Interessierten die Runde.

megalomania
Spielspaß ruiniert durch einen Cheat.

Durch Cheaten den Spaß an Doom und Mega lo Mania verloren

In den kommenden Tagen überschlugen sich die Erfolgsmeldungen und eine Woche später hatten ausnahmslos all meine Freunde die neun Level des Spieles „erfolgreich“ absolviert. Auch ich. Seit diesem Moment habe ich Mega lo Mania nie mehr gespielt. Heute beschleicht mich das Gefühl, ich hätte das Spiel nicht geschafft und nie beendet. Moralisch habe ich diese Situation damals nicht hinterfragt.

doom

Auch die Tastenkombination “idkfa” hat mich in meinen Jugendtagen begleitet, sonst würde ich sie wohl nicht auch heute noch auswendig können. Denn idkfa ist ein fast schon legendärer Cheat-Code für das erste Doom-Spiel. Er ermöglichte es alle Waffen und Schlüssel freizuschalten. Im Rückblick hat mich das Spiel aber ohne Cheat besser und vor allem länger unterhalten. Letztlich verlor jedes Spiel, welches es zuließ mich mit Hilfe eines Cheats in den God-Mode versetzen, schnell an Reiz. Aber schon zu jener Zeit gab es große Community-Seiten auf denen Cheats und Spielstände getauscht werden konnten.

Leider ist der kleine liebenswerte Glitch, der mir einst Mega lo Mania versaut hat, erwachsen geworden und treibt sich immer häufiger auch in Multiplayer-Spiele herum. So liegt es oft nicht mehr in meiner Entscheidung, ob ich mir das Spielvergnügen vorsätzlich nehmen lassen möchte. Diese Entscheidung treffen nun unethischere Spieler.

Es ist ein wenig so als würde jemand in den Harry Potter-Fanclub rennen und “Dumbledore stirbt auf Seite 631!” brüllen. Kein Verbrechen, aber sicher gegen die Clubregeln und nicht etwas, was üblicherweise mit dem Wort „sozialverträglich“ beschrieben werden würde.

Fehler ausnutzen gehört zum Alltag in MMOs

Heutzutage ist es oft leider nicht einmal mehr ein Kavaliersdelikt Fehler in der Spielmechanik auszunutzen. Massenweise wird Artefaktmacht in WoW unlauter ergaunert, in Division wird der Bullet King wie eine Pinata verprügelt und in Overwatch springt der Reaper schon vor Matchbeginn ins Getümmel. Das ist mehr als nur ärgerlich, wird aber glücklicherweise, häufig recht schnell, von den betreffenden Entwicklern unterbunden.

WoW Legion Artifact Fist of Ra-Den
Das Leveln der Artefaktwaffen braucht viel Macht – Exploiter nutzen gerne “kleine Vorteile” für sich aus.

Richtig unangenehm wird es jedoch, wenn es in Instanzen bereits als Standard angesehen wird Exploits zu nutzen. In Guild Wars 2 war es beispielsweise an der Tagesordnung in der Instanz Zwielichtgarten einen Großteil der Trashmobs zu umgehen. Dass dies oftmals länger dauerte, als die paar Anhänger des Albtraumhofs umzumähen, war dabei fast schon unwichtig.

Es gab immer einen “elitären” Spieler der zeigen musste, dass er die Spielmechanik umgehen kann. Jene, die es nicht wollten, mussten sich im Extremfall sogar noch als Noobs und Anfänger beschimpfen lassen. Für mich einst der Grund mir eine Gilde zu suchen, die explizit Wert darauflegte, solch ein Verhalten nicht zu unterstützen. Die Auswahl entsprechender Gilden war erschreckend klein.

zwielichtgarten
Glitches und Exploits in MMOs ausnutzen gehört für viele Spieler schon “zum guten Ton”.

Ehrlichkeit wird heutzutage in Computerspielen selten belohnt. Spieler, die sich unlautere Vorteile ergaunern, haben kaum mit harten Konsequenzen zu rechnen. Temporäre Spielverbote und die Aberkennung des unrechtmäßigen Fortschritts, viel härter fallen die Strafen oft nicht aus. Ehrliche Spieler zu belohnen hingegen, ist rein technisch wohl nicht ganz einfach umzusetzen.

Wer cheatet, um zu gewinnen, hat schon verloren

Der Antrieb solche Fehler zu nutzen, ist es in Onlinespielen wohl oft einfach, “besser” als andere Spieler zu sein. Aber ist es nicht genau wie in Doom? Verliert das Spiel nicht an Reiz? Und kann man die “eigene” Leistung, das Erreichte dann noch wertschätzen?

Für mich stellt sich diese Frage nicht, denn ich möchte weder mir noch anderen den Spielspaß nehmen. Doch oft höre ich Rechtfertigungen wie etwa der Entwickler hätte dafür Sorge zu tragen, dass solche Lücken nicht auftreten. Und an diesem Punkt wird klar, es ist viel mehr als ein Fehler in der virtuellen Welt, es ist ein gesellschaftliches Problem.

Auch in Overwatch treiben sich Cheater und Hacker rum. Doch können die stolz auf sich sein?
Auch in Overwatch treiben sich Cheater und Hacker rum. Doch können die stolz auf sich sein?

Der Schuhmann hatte da vor kurzem in den Kommentaren einen schönen Vergleich. Sinngemäß: Von einem Exploit zu wissen und ihn deshalb zu nutzen, weil man es weiß, ist in etwa so, wie wenn man einen Supermarkt überfällt, weil man gelesen hat, dass andere den Markt schon überfallen haben und mit der Beute entkommen sind. Die logische Folge wäre, dass wir uns heute Abend alle mit Sturmmasken vor dem Supermarkt treffen.

Das Problem sind nicht die Spiele, sondern wir, die Spieler

Es ist nun auch nicht zwangsläufig Aufgabe des Staates, Supermärkte “überfallsicher” zu machen. Banken und Supermärkte sind zwar stets bemüht, aber eine absolute Sicherheit wird man nie erreichen. Hier ist die Gesellschaft gefragt eine moralische Umgebung zu schaffen, in welcher Überfälle nicht geduldet werden.

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Letztlich sollte ein Fehlverhalten, zumindest in meinen Augen, auch in Computerspielen nicht mit Fehlern der Entwickler gerechtfertigt werden, verantwortlich ist hier wirklich nur jeder Spieler selbst.

Dies kann also nur heißen: Exploits nicht nutzen. Nutzer, die dies trotzdem tuen, darauf aufmerksam zu machen, dass man mit ihrem Handeln nicht einverstanden ist, und Entwickler auf entsprechende Schwachstellen umgehend aufmerksam machen. Das klingt moralisch, wenn nicht sogar naiv. Schwarze Schafe wird es wohl nicht verhindern. Wer betrügen möchte, wird immer einen Weg finden. Doch bleibt uns allen vielleicht der Spielspaß etwas länger erhalten als mir damals in Mega lo Mania, wenn wir im Umgang mit Exploits nicht alle unsere moralischen Grundwerte über den Haufen werfen.

Wie seht ihr das? Habt ihr einen moralischen Codex an dem ihr euch in Multiplayer-Spielen orientiert?

Dieser Text stammt von unserem Leser Erzkanzler. Mehr von Erzkanzler gibt’s auf seinem Blog.


In Overwatch wurden erst jüngst wieder zahlreiche Cheater gebannt – teilweise mit sehr lustigen Namen.

Diablo 3: Wann startet Season 9? Wann endet Season 8? Aktuelle Daten zu D3

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, bis die achte Saison bei Diablo 3 endet und Ihr in der neuen Season 9 die Bestenlisten erobern könnt.

Am Ende dieses Monats wird die Season 8 von Diablo 3 beendet. Das meiste, was Ihr Euch während dieser Saison erspielt habt, könnt Ihr behalten. Eure Helden werden in nicht saisonale Helden umgewandelt und sind weiterhin im normalen Modus spielbar. Wie sich das Ende einer Saison auf die Spieler und deren Gegenstände, Gold und Charaktere auswirkt, zeigen wir Euch hier.

Ende der Saison 8 bei Diablo 3

Diablo3-Einsam

In Europa endet die achte Saison von Diablo 3 am 30. Dezember um 17:00 Uhr. Bis dahin habt Ihr Zeit, Euch in den Bestenlisten nach oben zu spielen oder andere Ziele zu erreichen. Welche Gegenstände und Belohnungen könnt Ihr von dieser Saison behalten?

  • Eure Saison Helden werden, wie bereits erwähnt, in nicht-saisonale Helden umgewandelt.
  • Sämtliches Gold, das Ihr zu Ende der Saison in der Tasche habt, wird auf die nicht-saisonalen Helden übertragen.
  • Paragon-Erfahrung wird übertragen. Dabei kriegt Ihr aber nicht jedes Level gutgeschrieben, sondern die gesammelten Erfahrungspunkte. (Beispiel: Wenn Ihr Paragonstufe 200 in der Saison erreicht habt und Eure nicht-saisonale Paragonstufe bei 500 liegt, dann ist Euer neues Level nicht 700. Es wird unter 700 liegen, weil Ihr mehr Erfahrungspunkte für die höheren Paragonstufen braucht.)
  • Blutsplitter werden, wie Gold, an die nicht-saisonalen Helden übertragen. Dabei kann der Maximalwert überschritten werden, damit keine Splitter verloren gehen.
  • Gegenstände: Die ausgerüsteten Gegenstände und die, die sich im Inventar befinden, bleiben diesem Charakter erhalten. Gegenstände aus der saisonalen Beutetruhe werden per Post-System an nicht-saisonale Helden gesendet.
  • Handwerker und Rezepte werden der höchsten Stufe angepasst. Habt Ihr neue Rezepte gefunden, werden die nicht-saisonalen Handwerker diese erlernen.
  • Plätze aus der Beutetruhe werden der nicht-saisonalen Beutetruhe hinzugefügt, falls Ihr diese dort noch nicht freigeschaltet habt.
  • Erfolge, die Ihr während der Saison erreicht habt, werden direkt beim Erzielen des Erfolgs Eurem nicht-saisonalen Profil hinzugefügt.
  • Freigeschaltete legendäre Eigenschaften auf Kanais Würfel, werden nach der Saison auf nicht-saisonalen Charakteren verfügbar. Zu Beginn einer neuen Saison ist Kanais Würfel für saisonale Charaktere wieder zurückgesetzt.
    Diablo3-Crusader

Belohnungen für die Season 8 in Diablo III sind Transmogrifizierungen für Hosen und Stiefel. Diese stehen Euch sofort zur Verfügung, wenn Ihr Stufe 70 mit einem Saison-Charakter erreicht. Außerdem gibt es ein besonderes Porträt und exklusive Flügel für das abschließen einiger Kapitel der Saisonreise bekommen.

Start der Season 9 bei Diablo 3

Diablo 3 Saison

Bereits im Januar startet die neunte Saison von Diablo 3. In Europa geht es am 6. Januar um 17:00 Uhr los. Die Patchnotes zu Patch 2.4.3, der kurz vor Start der Saison aktiviert wird, zeigen Euch beispielsweise Belohnungen der Saisonreise. 

Seid Ihr bereit für die 9. Season bei Diablo 3 oder spielt Ihr lieber im nicht-saisonalen Modus?


Diablo-Geschichten als Bücher? Blizzard gründet einen Buchverlag

Quelle(n):
  1. Battle.net

Destiny: 5 Arten von PvP-Spielern, die jeder hasst

Beim MMO-Shooter Destiny zeigen wir Euch 5 Arten von PvP-Spielern, denen Ihr alle schon im Schmelztiegel begegnet seid.

Nun mal ein amüsantes Video: Von Venero TV hat uns eine Zusammenstellung von PvP-Spielern erreicht, die wohl jeder von uns kennt – und hasst. Auch wenn dies ein Thema ist, das meist für schlechte Laune und einen hohen Blutdruck sorgt, werden diese besonderen “Arten von PvP-Spielern” im Video mit einer guten Prise Humor vorgestellt. Seht selbst:

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  • Der Hardscoper: Als erstes wird dieses Hüter-Exemplar genannt, das häufig im Rudel unterwegs ist. Der Hardscoper bewegt sich nicht vom Fleck, sondern wartet mit der Sniper darauf, dass Ihr direkt in sein Visier lauft. Dann schlägt er zu!
  • Der Unsichtbare: Hierbei handelt es sich um den unsichtbaren Jäger, der sich meist mit einer Shotgun in der Hand heranschleicht und das “Pumpenfuzzy”-Gespiele auf den Höhepunkt treibt.
  • Der Super-User: Hier haben wir einen Hüter, der die Super unüberlegt einsetzt. Besonders häufig kann man dieses Naturphänomen bei Stürmer-Titanen beobachten, bei denen die Super zur “Panik-Faust” wird. Auch wenn der Feind nur noch minimales Leben hat, wird die Super direkt gezündet.
    Destiny-Chaosfaust
  • Die Shotgun: Nun ein Problem, welches zu einem großen Teil auf die aktuelle Meta geschoben werden kann: Die starke Präsenz von Schrotflinten. Manche Hüter scheinen gar keine andere Waffe mehr zu kennen. Und gelegentlich wird die Shotty auch hergenommen, um Gegner damit wegzusnipern.
  • Der Lagger: Zum Schluss haben wir den Lagger, der in nahezu jedem Match sein Unwesen treibt und dabei des Öfteren gehäuft vorkommt. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sich teleportieren kann, durch Wände schießt und dabei selbst keinen Schaden nimmt.

Im Video werden “nur” 5 PvP-Spieler-Arten genannt – jedoch lässt sich die Liste mit Sicherheit noch weiter ergänzen. Daher seid nun Ihr gefragt: Welche Arten von PvP-Spielern in Destiny gehen Euch besonders auf die Nerven?


Ihr sucht nach Tipps fürs PvP? Hier stellen wir 7 Tipps und Tricks für den Modus Vorherrschaft vor.

Final Fantasy XIV: Patch 3.5 – Es geht Richtung Stormblood

Final Fantasy XIV bekommt bald die große neue Erweiterung Stormblood. Damit ihr optimal auf die neuen Inhalte vorbereitet seid, führt uns die Hauptquest-Linie des kommenden Updates 3.5 auch schon in Richtung der neuen Region Ala Mhigo. Außerdem gibt’s neue Dungeons.

Nachdem in Final Fantasy 14 die größten Bedrohungen der letzten Updates mittlerweile erledigt sind, braucht es neue Aufgaben für Helden. Umso besser, dass es bald weitergeht, denn die nächste große Erweiterung Stormblood steht schon am Horizont. Damit eure Helden dort nicht ins kalte Wasser geworfen werden, führten euch die Hauptquests aus dem kommenden Patch 3.5 bereits in die Richtung des neuen Addons.

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Rauch auf der Mauer

Die neue Story bewegt sich also klar in die Richtung der Addon-Region Ala Mhigo. Doch auch in den alten Gebieten warten noch ein paar Erzählstränge auf Abschluss. Das soll in Patch 3.5 passieren. Zusätzlich zu den Story-Quests gibt’s wieder Gruppen-Content in Update 3.5. Beispielsweise regt sich etwas auf der düsteren Mauer „Baelsar‘s Wall“.

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Dieses finstere Bollwerk stand lange still, doch jetzt steigt wieder Rauch aus den Türmen und Verschlägen auf der Mauer auf. Eure Helden müssen also rauf auf die Mauer und sehen, was da passiert. Als zweites Dungeon kommt die bekannte Instanz Sohm Al hinzu, die es jetzt im Hard-Mode gibt. Die beiden neuen Dungeons und die Story-Elemente sollten hoffentlich den Content-Hunger der Spieler von Final Fantasy XIV lange genug stillen, bis weitere Updates und am Ende endlich das Addon Stormblood erscheint.

Mit Infos zu Stormblood ist an Weihnachten zu rechnen. 3.5. wird in zwei Teilen erscheinen: Der erste im Januar, der zweite im März.

Ebenfalls interessant: Wer in Final Fantasy herumtrollt, kommt in den Knast!

Black Desert: Neue Region Kamasilve – Erste Bilder und ein spektakulärer Trailer

Für das Fantasy-MMORG Black Desert gibt es erste Bilder zur neuen Region Kamasilve.

In Korea sind sie schon deutlich weiter als bei uns: Die neueste Klasse Dark Knight, Dunkelelfe, kam dort gerade heraus. Schon stellt Pearl Abyss die neue Region Kamasilve vor. Auch die will man wie Valencia vorher in mehreren Etappen herausbringen. Der erste Teil soll Anfang 2017 kommen.

Kamasilve – das Land der Elfen

Kamalsilve ist in Black Desert das Land der Elfen, gespalten durch einen Konflikt zweier Stämme, aber voller wunderschöner Natur.

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Mit der neuen Region sollen auch Tier-9-Pferde zu Black Desert kommen. Wann wir in Europa in den Genuss dieser Regions-Erweiterung kommen, steht noch in den Sternen. Hier erwarten Spieler das Meeres-Update Margoria.


Auch interessant:

Black Desert, Blade and Soul: Koreanische Strohfeuer – So lief 2016 für die neuen MMORPGs

Quelle(n):
  1. dualshockers

The Division: PS4 vs. PS4 Pro – Grafikvergleich im Video

Bei The Division schauen wir, wie sich der “PS4 Pro”-Support auf die Grafik auswirkt.

Seit dem 20.12. ist das Update 1.10 für die PS4-Agenten live, welches eine Unterstützung für die PS4 Pro brachte. Schon im Vorfeld wurde eifrig darüber spekuliert, welche Verbesserungen dieser Patch für die neue Konsole aus dem Hause Sony bringen wird.

Seit gestern wissen wir:

  • Die Benutzeroberfläche, das UI, wird in 4K und das Spiel in 1080p gerendert.
  • Verbesserte Grafikeinstellungen für bessere Schatten und Reflexionen.

Doch wie sieht dies in der Praxis aus? Im folgenden Video von Arekkz bekommt Ihr einen Vergleich der Grafik zwischen Standard-PS4 und PS4 Pro:

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Die erhoffte Framerate-Erhöhung oder natives 4K kamen leider nicht. Auf reddit zeigten sich manche Agenten enttäuscht darüber.

Zockt Ihr The Division auf der PS4 Pro?


Ihr sucht nach den besten Waffen in The Division seit 1.5? Hier findet Ihr sie.

Quelle(n):
  1. vg247

Mein-MMO: Wir haben eine neue Autorin und schauen auf 2016 zurück

Zum Winteranfang schauen wir bei Mein-MMO auf die letzten Monate zurück.

Es geht auf Weihnachten zu, man wird nachdenklich, ein bisschen nostalgisch und dick. Vor allem dick. Aber genug von mir. Kommen wir zu Mein-MMO, zu 2016 und einer Prise Nostalgie.

Vor einem Jahr waren wir im Autorenteam noch zu dritt: Cortyn, Andreas und ich. Da wurde es manchmal ganz schön eng und wir haben Kritik von Euch gehört, wir würden Spiele vernachlässigen, über die Ihr gerne mehr lesen wollt. Die Richtung war klar: Wir brauchen mehr Experten, mehr Schreiber!

Heute haben wir sieben Autoren im Team. Tom ist von Mein-MMO gar nicht mehr wegzudenken, übernimmt die meiste Arbeit an Kerntiteln wie Destiny oder The Division. Jürgen kam ein bisschen später zu uns, sein Ding sind die kleineren und exotischen Titel in der Online-Szene. Er pflegt zudem die Kontakte in die Branche für uns. Patrick, der im Sommer zu uns stieß, legt sein Augenmerk auf GTA Online und Battlefield 1. Außerdem half er dabei, die große “Pokémon GO”-Hysterie im Sommer zu bewältigen.

Mein-MMO-TV
Und im Fernsehen waren wir auch!

Mit den drei „neuen“ Autoren haben wir in 2016 viel mehr Spiele und Themen abdecken können als in den Jahren zuvor. Und bei unseren Kerntiteln konnten wir noch tiefer einsteigen, noch mehr Lesestoff, Tipps und Kuriositäten liefern. Das hat sich auch gewaltig in den Leserzahlen niedergeschlagen. Im Vergleich zu 2015 hat sich die Zahl unserer Leser verdreifacht.

Die siebte Autorin, Leya, hat sich uns im November angeschlossen. Ihre Themen sind Overwatch, Pokémon und alles Pokémon-artige, Ark: Survival Evolved und die League of Legends. Leya hat zudem einen Faible für den Blick über den Tellerrand hinaus. In einem ihrer ersten Artikel ging es um Brettspiele. Wir in der Redaktion sind alle ziemlich begeistert von Leya und sind uns sicher, Ihr werdet das auch bald sein.

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Uns macht die Seite nach wie vor eine Menge Freude und Spaß und wir finden es toll, was für eine Community hier über die Jahre entstanden ist. Ihr diskutiert unter den Artikeln, teilt, liket und kommentiert sie auf Facebook, redet im Voice-Chat über unsere Arbeit und empfehlt unsere Seite weiter. Wir hoffen, dass Ihr damit auch in der Zukunft weitermacht!

Wir werden es über die Feiertage jetzt ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber Euch über das Wichtigste bei den Onlinespielen auf dem Laufenden halten.

Auf eine spannende Zukunft

Euer Mein-MMO-Team


Einen Blick in die Zukunft gibt es auch hier:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Mecker Mittwoch: Overwatch wird langweilig und verliert an Reiz

Cortyns Freude an Overwatch flach deutlich ab. Das „Besondere“ des Spiels verschwindet Stück für Stück.

Overwatch Ana Gameplay Trailer

Schatz, wir müssen reden. In den letzten Monaten habe ich viel Overwatch gespielt – schon vor dem offiziellen Release habe ich mich in der Beta getummelt. Mit einem Spielerlevel jenseits der 300 kann ich durchaus sagen, dass Overwatch sein Geld wert war und mir viele Stunden Spaß bereitet hat, doch langsam flacht es ab.

Im gewerteten Spielmodus glaube ich meinen Höchstwert erreicht zu haben – mit einem Skillrating von etwas über 3000 bin ich sehr zufrieden und glaube auch nicht, dass ich viel weiter steigen kann. Zumindest nicht, wenn ich nicht mehr Zeit in das Spiel stecken will, als mir lieb ist.

Aber das wirkliche Problem ist der Quickmatch-Modus für mich. Dass man hier die Möglichkeit rausgenommen hat, mehrere gleiche Helden spielen zu können, hat mir den Spielspaß stärker eingeschränkt, als befürchtet.

Alle paar Partien gab es eine „verrückte“ Runde, in der eine Seite sich dazu entschlossen hatte, doch mal 4 Torbjörn, 5 Bastions oder direkt 6 Reinhardts zu spielen. Das war nicht der Regelfall und meistens hat nur eine der beiden Seiten sich zu solch einer „Stapel“-Strategie entschieden. Es war witzig, es war absurd, es war relativ selten. Und selbst wenn man „aufs Maul“ bekommen hat – hey, es war nur eine einzige Runde. Doch das geht nicht mehr, denn mehrfache Helden sind im Quickmatch seit einer ganzen Weile verboten.

Overwatch Torbjorn Screenshot
Ein Team kann nie genug Torbjörns haben. Zumindest gelegentlich.

Klar, es gibt den „No Limits“-Spielmodus, der ja eigentlich genau meinen Vorstellungen entsprechen sollte, da hier alle Helden mehrfach auftauchen können. Aber das ist nicht der Fall. Im „No Limits“-Modus ist jede Runde ein „Lass uns Held X stapeln“ – es ist keine Besonderheit. Es ist keine amüsante Überraschung. Es ist langweilig, weil „Gruppe, die nur aus X besteht“ gegen „Gruppe, die nur aus Y besteht“ antritt – jedes Mal.

Noch schlimmer ist nur der „Alle Brawls“-Modus. Es gibt ein paar echt spaßige Brawls. Aber es gibt auch unendlich langweilige. Wenn ich noch einmal den „Nur Mercy und Pharah“-Brawl spielen muss, knall ich so lange mit dem Kopf auf die Tastatur, bis es vorbei ist. Dass man hier nicht mehr filtern kann oder zumindest 1-2 Brawls „ausschließen“ kann (wie etwa bei Schlachtfeldern in WoW) finde ich schrecklich.

Overwatch Mercy Screenshot
Nur Pharahs und Mercys. Alle schießen, aber nichts passiert. 10 Minuten lang.

Versteht mich nicht falsch. Overwatch ist noch immer ein herausragendes Spiel und eines der besten Games 2016 (zumindest für mich), aber die jüngsten Änderungen haben mir den Spaß an den meisten Spielmodi versaut.

Sicher mag man sagen, dass Overwatch doch größere Baustellen hat, wie etwa das Matchmaking oder Probleme mit Cheatern. Doch keines dieser Dinge ist für mich so akut wie der schwindende Spielspaß, den mir viele Modi nicht mehr geben können.

Wie seht Ihr das?


An anderer Stelle reizt Overwatch durchaus – zum Beispiel Russland. Dort wurde nämlich Tracers neuer Comic wegen “homosexueller Propaganda” gesperrt.

Star Citizen: Hat die Crytek-Krise Auswirkungen?

Das Mammutprojekt Star Citizen äußert sich zur Krise bei Crytek.

Crytek (Far Cry, Crysis) steckt in einer Finanzkrise. Gehälter an die Mitarbeiter wurden nicht gezahlt. Jetzt gab das Unternehmen bekannt, sich von den Studios in Budapest, Seoul, Shanghai, Sofia und Istanbul zu trennen. Nur noch die Standorte Frankfurt und Kiew will man behalten, sich aufs Kerngeschäft konzentrieren.

Bei Star Citizen verwendet man eine stark modifizierte Version der CryEngine, ein Produkt von Crytek, gibt aber Entwarnung: Die Krise bei Crtytek werde Star Citizen „kein bisschen beeinflussen.“ Das teilte der „Director of Communication“ über eMail auf eine Anfrage der US-Seite Polygon mit.

Er habe diese Antwort direkt von Chris Roberts erhalten. Mittlerweile sei man völlig unabhängig von Crytek.


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Star Citizen wird zum Ego-Shooter – Gameplay zu Star Marine

Quelle(n):
  1. polygon

Neverwinter: 2017 wird cool – Sea of Moving Ice kommt für PS4 und Xbox One

Es wird kalt in diesem Winter für Konsolenbesitzer, die das MMORPG Neverwinter spielen. Denn die Erweiterung Sea of Moving Ice steht in den Startlöchern.

Der Kampf gegen die Armee der Frostriesen ist in vollem Gang. Die Helden aus Neverwinter versuchen, den König der Riesen aufzuhalten, welcher mit dem Ring des Winters die gesamte Welt im Eis erstarren lassen möchte. Auf der Suche nach dem magischen Artefakt mussten die Heroen viele Verluste und herbe Rückschläge erleiden. Nun erreichen sie das Treibeismeer und könnten dort Hilfe vom legendären Held Wulfgar und seinen Barbaren erhalten.

Neverwinter-Eisboot
Die Suche nach dem Ring!

Auch Artus Cimber, der ehemalige Träger des Rings, bietet seine Unterstützung an. Denn er wird immer noch von dessen Kraft angezogen und glaubt, dass der Frostriesen-König Jarl Storvald den Ring auf seine Festung Svardborg gebracht hat. Nur mit der Hilfe von Wulfgar haben die Helden eine Chance, diese Burg zu stürmen und die Riesen aufzuhalten. Doch Wulfgars Barbaren sind halb verhungert, weswegen ihr erst dafür sorgen müsst, dass sie wieder zu Kräften kommen. Mit einem Schiff segelt ihr auf dem Treibeismeer, um Nahrung und Ausrüstung zu finden sowie Schätze zu bergen.

Neverwinter PS4 und Xbox One – Release-Datum für Sea of Moving Ice

Sea of Moving Ice, das epische Finale des Abenteuermoduls Storm King’s Thunder, erwartet Konsolenspieler schon in wenigen Wochen. Während PC-Spieler sich bereits seit einiger Zeit in das Abenteuer stürzen, müssen sich Besitzer einer Xbox One und Playstation 4 noch bis zum 17. Januar gedulden. Doch dann erwartet auch sie das Treibeismeer mit seinen vielen gefahren und Herausforderungen!

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Weitere Artikel zu Neverwinter:

Neverwinter: Winterfest in Niewinter? Findet das keiner seltsam?

Neverwinter: Addon „Sea of Moving Ice“ bringt uns ins Eismeer

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 21.12.

Bei Destiny findet heute, am 21.12., der Waffentag statt. Banshee-44 hat Eure Bestellungen und eine Neuerung seit 2.5.0 dabei.

In der letzten Woche startete das “Der Anbruch”-Event in Bungies MMO-Shooter. Zahlreiche Informationen schwappten herein – zu den Fundorten von Nova Mortis, von Abbadon, vom Eisbrecher, von einem versteckten Geschenk – weshalb wir auf die Berichterstattung über das Angebot von Banshee-44 verzichteten.

Jedoch hat der Waffenmeister seit letzter Woche auch eine Neuerung anzubieten: Falls Ihr die Waffen, die es durch die “Rang 2”-Quests bei ihm gibt, zerlegt habt, könnt Ihr diese nun gegen 125 Legendäre Marken wiedererlangen. Bei den Wummen handelt es sich um Stillpiercer, Immobius und Susanoo. Sie kommen auf Licht-Level 350. Welche exotischen Quests der Waffenmeister ab bestimmten Ruf-Rängen für Euch hat, erfahrt Ihr im angegebenen Link.

destiny-stillpiercer
Kann nun gekauft werden: Stillpiercer

Die Feldtestwaffen diese Woche

Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke dürstet nach Kabal-Blut.
  • Ein Automatikgewehr von Suros will Präzisionskills erzielen.
  • Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel.
  • Ein Scharfschützengewehr von Häkke giert nach Doppel-Kills.
  • Ein weiteres Scharfschützengewehr von Häkke möchte Kabal-Zenturionen umnieten.

Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:

Den Beginn macht das SUROS DIS-43, ein Scout-Gewehr. Schlagkraft 48.

Omolon liefert das Scout-Gewehr Tuonela SR4. Schlagkraft 48.

Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 ist auch dabei.

Von Häkke kommt das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.

Oder Ihr bestellt das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.

destiny-waffenmeister
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls

Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit Gezogener Lauf und Mulligan.

Das Impulsgewehr Lyudmila-D hat Kopfsucher und Vollautomatik.

Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 bringt Feuerball und Kleinkalibergewehr mit.

Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Perfekte Balance, Unnachgiebig und Handangelegter Schaft. Stark!

Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 kommt mit Dreibein und Speer.

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In diesem Artikel stellen wir das besondere Maschinengewehr Nemesisstern vor.

Pokémon GO treibt Spieler 200.000 Mal um die Erde

Laut Niantic haben die Pokémon GO-Trainer mehrere Milliarden Kilometer im Spiel zurückgelegt. Hättet Ihr so hohe Zahlen vermutet?

Seit das Augmented Reality-Spiel “Pokémon GO” im Juli veröffentlicht wurde, haben die Trainer viele Kilometer im Spiel zurückgelegt. Um mehr Pokémon zu fangen, gehen die Spieler regelmäßig durch Dörfer und Städte. Dort treffen sie auf wilde Pokémon oder können an PokéStops Belohnungen erhalten. Bereits im September gaben die Entwickler bekannt, dass die Trainer mehr als 4,6 Milliarden Kilometer gelaufen sind. Nun rückte Niantic aktuelle, beeindruckende Zahlen heraus.

Wie viele Kilometer sind Pokémon GO Spieler schon gelaufen? Wie viele Pokémon wurden gefangen?

Die neuen Messwerte von Pokémon GO gehen bis zum 7. Dezember. Bis zu diesem Tag hat die Community gemeinsam mehr als 8,7 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Das entspricht mehr als 200.000 Reisen um die Erde. Wenn man in den Weltraum gehen könnte, käme man irgendwo hinter Pluto raus.

Als Vergleich: Ein Passagierflugzeug würde mehr als 1000 Jahre brauchen, um diese Distanz zurückzulegen.

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Während Ihr diese Distanz zurückgelegt habt, sind Euch viele wilde Pokémon begegnet. Insgesamt wurden mehr als 88 Milliarden Pokémon gefangen. Das entspricht etwa 533 Millionen Pokémon-Fängen pro Tag!

Mehr Bewegung an Weihnachten

Pokémon GO Winter

Im Blog-Post bedanken sich die Entwickler dafür, dass die Spieler Pokémon GO unterstützen. Man ruft dazu auf, an den kommenden Feiertagen nach draußen zu gehen und die Gesamtsumme der gelaufenen Kilometer weiter wachsen zu lassen.

Im Code des neuen Updates fanden Data-Miner hinweise auf ein mögliches Weihnachts-Event. Grafiken zeigen Geschenke in Pokémon GO, die möglicherweise Gratis-Gegenstände für die Trainer bereithalten. Mit einem Event zu Weihnachten würden die Entwickler vermutlich viele Spieler motivieren, mehr Pokémon GO zu spielen.


Pokémon GO macht die Spieler fitter – aber nicht lange.

Quelle(n):
  1. PokemonGo

World of Tanks: Roadmap 2017 – Endlich besseres Matchmaking?

Wargaming, die Entwickler von World of Tanks, haben auf ihrer großen Con „WG Fest“ einige Neuerungen für ihr Flaggschiff-Spiel vorgestellt. Darunter sind einige Balance-Änderungen und Anpassungen des nach wie vor umstrittenen Matchmakings.

Die Entwickler von World of Tanks feiern jedes Jahr in Moskau die firmeneigene Convention „WG Fest“. Dort gibt es neben Shows, coolen Events und dem „Schwedischen Tank-Botschafter“ Dolph Lundgren auch handfeste Infos zum Spiel. Dieses Jahr stellten die Entwickler in Moskau die Roadmap von World of Tranks für das Jahr 2017 vor.

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World of Tanks: Die Balance muss stimmen

Ganz oben auf Wargamings Agenda: die Spiel-Balance. Denn ein PvP-Spiel wie World of Tanks braucht möglichst faire Bedingungen, damit keiner benachteiligt wird. Besonders schwierig ist das Balancing bei den Premium-Panzern. Diese sind nur gegen Echtgeld zu haben und sollten daher weder zu schlecht, noch zu gut sein.

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Gerade ältere Premium-Tanks sind laut Wargaming mittlerweile nicht mehr stark genug, um auf ihrer Stufe effektiv etwas zu reißen. Daher will man 2017 die Premium-Fahrzeuge überarbeiten. Außerdem soll es neue Premiums geben, beispielsweise der Schwedische Panzerjäger S22 STRV S-1 oder der schwere Tank Object 252.

Erst das Mäuschen, dann die Maus!

Was viele Spieler von World of Tanks schon lange nervt, wird bald der Vergangenheit angehören: Forschungsbäume, die euch plötzlich eine neue Spielweise aufzwingen! Beispielsweise hatten Fans der Deutschen Tanks bei den Schweren Panzern mit dem VK 45.02 andere Spielweisen als man dann später mit der dicken, fetten Maus auf Tier X hatte.

World of Tanks Details

Jetzt bekommt ihr als Vorläufer für die Maus das etwas kleinere Mäuschen und davor den dicken VK 100.01 (P). Damit könnt ihr dann schon einmal das typische Maus-Gameplay üben, bevor ihr euch an das dicke Endgame-Gerät macht. Außerdem werden zahlreiche Panzer überarbeitet, beispielsweise bekommt der Tiger (P) bessere Turmpanzerung und die US-Tanks T28, T28 Prototyp und T95 werden beweglicher.

Ebenfalls cool: Es wird 2017 die ersten Tank Ace Panzer geben. Dabei handelt es sich um Panzer, die von berühmten Panzerfahrern gefahren wurden. Den Anfang soll das deutsche Panzer-Ass Otto Carius mit seinem Tiger I machen.

Besseres Matchmaking!

Das Matchmaking ist schon seit jeher ein stetiger Quell von Ärger für viele Spieler von World of Tanks. Daher wird es auch 2017 überarbeitet. Bekannte Ärgernisse sollen ausgemerzt werden. So soll es in Zukunft zu einer besseren Verteilung von Tanks auf die Teams kommen. Wo also früher eine Seite fünf Panzerjäger aber keine Heavies hatte, die andere Seite dafür keine TDs und dafür fünf schwere Tanks, soll bald der verfügbare Panzer-Pool möglichst gerecht verteilt werden.

World of Tanks

Außerdem gibt es nur noch maximal drei Artillerie-Fahrzeuge pro Team. Panzer-Teams sind im neuen Matchmaking nur noch maximal drei Stufen auseinander. Ebenfalls cool: Es wird bald leichte Panzer bis Stufe 10 geben. Diese schnellen, wendigen und gut bewaffneten Killer sollen das Gameplay der hohen Stufen nochmal rasanter machen.

Unsere World of Tanks soll schöner werden!

Da das Auge auch mitspielt, sind für 2017 umfangreiche Neuerungen an der Game-Engine und der Grafik geplant. Darin sollen nicht nur hochauflösende Texturen für die Maps vorkommen, sondern auch neue Physik-Effekte implementieren. Wird dies gut umgesetzt, wird World of Tanks endlich zu den grafisch aufwändigeren Konkurrenztiteln War Thunder und Armored Warfare aufschließen.

Passend zum Thema: Dolph Lundgren und die Panzer

Heroes of the Storm: Ragnaros generft – der Feuerfürst kühlt etwas ab

ZU FRÜH gefreut – Ragnaros aus Heroes of the Storm wird kurz nach Release bereits generft. Wir haben seine Änderungen.

Erst vor einer knappen Woche wurde der neuste Held Ragnaros in den Nexus von Heroes of the Storm versetzt und schon steht der erste Nerf an. In einem Minipatch hat Blizzard gestern abend (20.12.2016) einige Änderungen vorgenommen, die den Herrscher der Feuerlande in seine Schranken weisen sollen. Von den Entwicklern heißt es dazu:

hots-ragnaros-artwork

„Mit dem Einzug von Ragnaros in den Nexus ist erneut deutlich worden, wie sehr es wehtut, im Feuer zu stehen. Lavawelle und Geschmolzener Kern sind wohl im Moment die stärksten Fähigkeiten des frisch hinzugefügten Schlachtzugsbosses, deswegen nehmen wir vor allem hier Änderungen vor. Wir behalten seine Balance auf den einzelnen Schlachtfeldern genau im Auge und sind bereit, weitere Änderungen vorzunehmen, falls erforderlich. “

HotS: Ragnaros steht zu viel im Feuer – So wird der Feuerfürst geschwächt

Im Detail gibt es folgende Änderungen an Ragnaros:

  • Der Schaden von Sulfuras ermächtigen wurde um knapp 5% reduziert.
  • Der Schaden von Lebender Meteor wurde um 4% reduziert.
  • Die Abklingzeit von Lavawelle wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht und der Schaden von 86 auf 60 reduziert.

Die Eigenschaft „Geschmolzener Kern“, mit der Ragnaros Festungen übernimmt, wurde ebenfalls überarbeitet und abgeschwächt:

  • Die Abklingzeit von Geschmolzener Kern wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht.
  • Der Schaden von Geschmolzener Schwung, Meteorschauer und Explosive Rune wurde jeweils um 5% reduziert.

Darüber hinaus wurden Artanis’ Schildpunkte minimal angehoben, Diablo verliert 1/3 des Talents Seelenschild (Schutz gegen Fähigkeiten) und das Talent Höllentor hat nun eine Abklingzeit von 90 Sekunden (zuvor 70).

Die vollständigen Änderungen, inklusiver kleiner Bugfixes, findet Ihr in unseren Quellen.

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Cortyn meint: Während ich die meisten Änderungen verstehen kann – denn Ragnaros war wirklich stark – finde ich zumindest die Anpassung der Lavawelle übertrieben. Die Fähigkeit ist ohnehin nur dann nützlich, wenn die Gegner unaufmerksam oder gebunden sind, da man ihr mit etwas Aufmerksamkeit komplett entgeht.

Wer es nicht schafft, rechtzeitig auszuweichen, sollte sich von einem guten Teil seiner Lebenspunkte verabschieden. Ich glaube, dass es nicht lange dauert, bis die Beschwerden über diese Änderung in den Foren auftauchen. Aber vielleicht ist es auch noch ZU FRÜH um zu meckern. STERBT, INSEKT. – Tschuldigung.

HotS hat Probleme mit dem eSport. Wir fragen uns, warum niemand Heroes of the Storm zuschauen will.

WoW: Weltboss Calamir aktiv, schnappt Euch schicke Schuhe!

Der Weltboss Calamir treibt sich auf den Verheerten Inseln von WoW herum. Er lockt mit Schuhen und einem Feuerrelikt für die Artefaktwaffe.

Mit dem Ende der Wartungsarbeiten am Mittwoch beginnt in World of Warcraft eine neue Woche und das bedeutet vor allem einen neuen Weltboss. Dieses Mal beehrt uns das magische Ungetüm Calamir mit seiner Anwesenheit und wartet im Süden von Azsuna auf alle, die mutig oder dumm genug sind, sich ihm entgegenzustellen. Im Regelfall ist es kein Problem, für den Weltboss eine Gruppe im Suchtool zu finden – somit wird das Erlegen von Calamir zu einer Sache von wenigen Minuten. Zu seiner Beute gehören Schuhe für alle Rüstungsklassen der Gegenstandsstufe 860 sowie ein Feuerrelikt für die Artefaktwaffe, ebenfalls Stufe 860.

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Calamir lässt Euch gerne mal im Regen stehen – geht besser schnell raus.

Als Produkt von Arkan-, Frost- und Feuermagie deckt Calamir die Spieler mit allerhand Effekten ein. Wie immer gilt: Wo es brennt, funkelt oder Eiskristalle vom Himmel regnet, sollte man sich mit angemessener Geschwindigkeit rausbewegen. Dann sollte dieser Weltboss kein großes Problem darstellen – die Schwierigkeit der Weltbosse ist zumeist recht niedrig.

Calamir ist bereits das zweite Mal aktiv und droppt auch ein Rezept für Juwelenschleifer, die ihre Sammlung vervollständigen wollen.

Wer seine Chancen auf gute Beute bei Calamir erhöhen will, sollte zuvor noch einen kleinen Abstecher nach Dalaran vor die Violette Festung machen. Dort sprecht Ihr mit Erzmagier Timear und erfüllt seine Quests, indem ihr ihm entweder Gold oder Ordensressourcen in den Rachen schiebt. Dafür winken die Siegel des Verheerten Schicksals, mit denen Ihr bei den meisten Bossen von Legion ein weiteres Mal auf Beute würfeln könnt – eine Garantie für Loot ist das aber dennoch nicht.

Die Wartungsarbeiten haben übrigens auch massive Nerfs am Raid Prüfung der Tapferkeit mit sich gebracht. Der Raid ist nun deutlich leichter als zuvor.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Xbox Games with Gold: Januar 2017 – Die kostenlose Spiele sind bekannt

Bei der Xbox One und Xbox 360 sind die Gratis-Games im Januar 2017 bekannt, die Gold-Mitglieder herunterladen können.

In diesen turbulenten Zeiten kann man sich immerhin noch auf zwei Dinge verlassen: Jeden Monat stellen Sony und Microsoft den Mitgliedern ihrer Online-Services Games zur Verfügung, die sie ohne weitere Kosten ihrer Bibliothek hinzufügen dürfen. Und jeden Monat aufs Neue wird hitzig in den Communitys darüber diskutiert, ob das Spiele-Lineup enttäuscht oder ob doch ein paar Highlights dabei sind.

Xbox-One-S

Während die “PS Plus”-Games für den Januar voraussichtlich in einer Woche bekanntgegeben werden, kennen wir schon jetzt die “Games with Gold” für den ersten Monat des neuen Jahres. Bedenkt, dass Ihr hierfür eine “Xbox Live Gold”-Mitgliedschaft besitzen müsst, um sie ohne weitere Kosten nutzen zu können. Diese kostet knapp 60 Euro im Jahr.

Die Gratis-Games im Januar 2017

Speziell für die Xbox One gibt es zwei Games, für Xbox One und Xbox 360 ebenfalls zwei Games:

Xbox One:

  • World of Van Helsing: Deathtrap – gesamter Januar 2017 (regulärer Preis $19.99)
  • Killer Instinct Season 2 Ultra Edition – 16. Januar bis 15. Februar (regulär $39.99)

Xbox One und Xbox 360:

  • The Cave – 01. bis 15. Januar 2017 (regulär $14.99)
  • Rayman Origins – 16. bis 31. Januar 2017 (regulär $14.99)

Mit diesen Games sagt Xbox “Goodbye 2016” und “Hello 2017”. Im folgenden Video bekommt Ihr einen guten Eindruck von diesen vier Games with Gold:

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Welche Games holt Ihr Euch?


Einen vorläufigen Vergleich der Xbox Scorpio mit der PS4 Pro lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Polygon

Overwatch: Erste homosexuelle Heldin enthüllt – In Russland ist der Comic geblockt

Overwatch hat heute einen neuen Comic „Reflection“ veröffentlicht. Er zeigt die quirlige Heldin, Tracer, zusammen mit einer rothaarigen jungen Frau in einer kuscheligen Weihnachtsszene.

Heute erschien auf der Overwatch-Homepage der Comic „Reflection“, der eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Zwar kommen mehrere Helden in dem Comic vor, aber im Fokus steht eine Enthüllung, auf die Fans schon lange gewartet haben.

Overwatch Tracer Disappointed

Blizzard sprach sich bereits im letzten Jahr darüber aus, dass es in Overwatch verschiedene sexuelle Ausrichtungen geben werde. Die Charaktere von Overwatch sollten so divers sein, dass sich jeder darin wieder finde, gleich welcher Rasse, Religion oder sexueller Ausrichtung er angehört.

Overwatch: Tracer mag Mädchen

Es wurde aber nie gesagt, welche Helden denn jetzt genau hetero, bi, lesbisch oder homo sind oder einer komplett anderen Sexualität angehören.  Mit dem heutigen Comic wurde enthüllt, dass Tracer anscheinend mit einer jungen Frau namens Emily zusammenlebt. Die beiden kuscheln im Comic und küssen einander.

Emily und Tracer besuchen später gemeinsam Winston, um ihm bei einem Festtagsessen Gesellschaft zu leisten. Und man kann auch einen Blick darauf werfen, wie andere Overwatch-Charaktere Weihnachten verbringen.

overwatch-weihnachten

Zum Comic in deutscher Sprache geht es hier entlang zu Blizzard.

Wie Eurogamer berichtet, ist der Comic in Russland nicht zu sehen. Dort gibt es Gesetze, die “homosexuelle Propaganda” verbieten. Blizzard hat daher wohl den Comic geblockt.

“Ist sie’s oder ist sie’s nicht?”-Spekulationen haben nun ein Ende

Damit ist Tracer einer der ersten Charaktere in Overwatch, dessen Sexualität näher beleuchtet wird. Passend: Tracer gilt auch das Covergirl von Overwatch, bekam auch als erste Heldin einen Port zu Heroes of the Storm spendiert.

Tracer ist die erste offen homosexuelle oder bisexuelle Heldin in Overwatch. Während der BlizzCon 2016 hatte Blizzard bereits bekannt gegeben, dass sie stets mehr über die diversen Helden enthüllen möchten. Dazu gehört eben auch das Liebesleben.

Overwatch Tracer Widowmaker
Besonders “Widowtracer” ist eine beliebte Paarung bei den Fans. Aber ob da was dran ist? Wohl eher nicht.

Tracer ist der erste Charakter, von dessen Sexualität wir nun mehr wissen. Die Overwatch-Community spekuliert schon länger darüber, dass Tracer sich zu Frauen hingezogen fühlt. Fanart und Fanstories machen aus Tracer und Widowmaker öfter ein Pärchen.

Damit wäre also der erste homosexuelle oder bisexuelle Charakter (LGBT) in Overwatch enthüllt. Tracer hat, so wie es aussieht, eine Freundin namens Emily. Schön ist, wie damals angekündigt, dass man betont “keine große Sache” daraus macht. 

Overwatch bringt homosexuellen Helden, macht keine große Sache draus.

Quelle(n):
  1. Eurogamer