Monster Hunter World: Gameplay-Video zeigt Waffen – Bowgun, Switchaxe

Die Waffen der Jagd von Monster Hunter World im Video – so gelingt die Jagd nach den dicksten Kreaturen!

Seit der Ankündigung von Monster Hunter World auf der E3 lechzen die Fans nach neuem Material rund um die kommende Monsterhatz. Auf der Comic Con in San Diego wurde am Wochenende ein Panel abgehalten, das sich speziell mit Monster Hunter World beschäftigte.

Insgesamt 14 verschiedene Waffentypen wird es geben. Einige davon könnt ihr im folgenden sehen, wie etwa das „Huntinghorn“, die „Switchaxe“ und die „Light Bowgun“ – ziemlich abgedrehte Kombinationen aus gewöhnlichen Waffen, die aber für „Monster Hunter“-Fans schon lange zum Alltag gehören.

Das Video hat leider nur eine geringe Qualität, da es von einem Projektor abgefilmt wurde. Für einen ersten Eindruck genügt es jedoch allemal:

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14 Waffen in Monster Hunter World – für jeden Spielertyp eine

Dank der verschiedenen Waffen gibt es auch unterschiedliche Spielstile. Während Spieler mit der Bowgun eher flankieren, versuchen Mitstreiter mit einem dicken Knüppel direkt auf den Kopf des Jagdobjekts zu springen und dort die Waffe kreisen zu lassen.

Laut dem entsprechenden Post auf Reddit hat Capcom auf der Comic Con auch versprochen, dass es in den nächsten Tagen zu jeder Waffe ein eigenes Video geben wird. Hier soll die Handhabung und das Spielgefühl genau dargelegt werden.

Monster Hunter World Trailer

Einmal mehr zeigte das Video auch das Feature, andere Spieler mittels Leuchtfeuer nachträglich zur Jagd einzuladen – ein kleines Detail, auf das man wohl sehr stolz ist (und das bei den Fans noch immer Beifall auslöst).

Monster Hunter World soll früh im Jahr 2018 erscheinen – zumindest auf PS4 und Xbox One. Eine PC-Umsetzung soll „bald danach“ erfolgen.

Welche Waffe sieht für euch bisher am interessantesten aus? Werdet ihr die Switchaxe kreisen lassen oder lieber mit dem Huntinghorn auf Jagd gehen?


Mehr Gameplay zu Monster Hunter World in höherer Videoqualität haben wir hier für euch.

PUBG: Über 5,1 Millionen Spieler – PS4 und Xbox One kommen erst noch

PlayerUnknown’s Battlegrounds ist erst vier Monate auf dem Markt und stellt regelmäßig neue Spitzenzahlen im Bereich von verkauften Exemplaren und gleichzeitigen Spielern auf. Mittlerweile wurde der Battle-Royale-Shooter schon mehr als 5,1 Millionen Mal verkauft und führt so die Steam-Charts an. Dabei steht der Release auf PS4 und Xbox One noch aus.

PlayerUnknown’s Battlegrounds feiert einen Erfolg nach dem nächsten. Zuletzt wurde bekannt, dass es in puncto gleichzeitige Spieler mit 382.561 Zockern zur gleichen Zeit mittlerweile GTA 5 übertrumpft hat.

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Sogar der Schauspieler und Overwatch-Fan Terry Crews zockt mittlerweile lieber PlayerUnknown’s Battlegrounds als Blizzards Hero-Shooter.

Mittlerweile dürften es noch mehr Spieler in PlayerUnknown’s Battlegrounds sein, denn das Spiel hat einen neuen Meilenstein bei den Verkäufen erreicht.

PlayerUnknown’s Battlegrounds – Mehr Spieler als je zuvor!

Laut den aktuellen Steam-Charts wurde PlayerUnknown’s Battlegrounds bislang mehr als 5,1 Millionen Mal verkauft. Die Zahlen wurden bislang noch nicht vom Entwickler Bluehole bestätigt, aber sie stammen, laut der Seite VG247, direkt aus den Steam-Charts und sollten daher der Wahrheit entsprechen.

Dieser große Erfolg ist besonders beeindruckend, da sich PlayerUnknown’s Battlegrounds nach wie vor im Early-Access befindet und noch lange nicht fertig ist. Das Spiel erscheint nämlich erst Ende des Jahres als Release-Version und wird bis dahin noch viele Updates bekommen.

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Mit dem Release Ende 2017 soll das PUBG dann auch für die Xbox One und wahrscheinlich etwas später für die PS4 erscheinen.

Zu den geplanten, neuen Features gehören:

  • ein Zombie-Modus
  • neue Maps
  • eine Funktion zum Überspringen von Hindernissen
  • und die obligatorischen Fixes für Server Lags. Solche Verzögerungen und Ruckler stören schon seit Start des Early-Access den Spielfluss. Manchmal führen sie sogar zu kuriosen Situationen wie einer Massenschlägerei unter 100 unbewaffneten Spielern.

Ebenfalls interessant: PlayerUnknown’s Battlegrounds im Anspielbericht – Deswegen ist es so gut!

Quelle(n):
  1. VG247
  2. PCGamer

Destiny 2: Alle Infos zu den Waffen – Des Hüters liebstes Spielzeug

Bungie hat mit der Beta zu Destiny 2 die Hüter auf das Spiel losgelassen. Eine Story-Mission ist spielbar, dazu ein Strike und dem Schmelztiegel können Hüter auch einen Besuch abstatten. Wir zeigen Euch, welche Waffen man in der Beta spielen kann, und wie sich die Waffen im Vergleich zum Vorgänger Destiny 1 anfühlen.

Alle Infos zu den Waffen findet Ihr in unserem Waffen-Guide zu Destiny 2.

Die wichtigste Information vorab: Bungie hat angekündigt, dass nichts in der aktuellen Beta von Destiny 2 dem finalen Spiel entsprechen muss. Insbesondere beim Balancing kann es noch zu Veränderungen kommen

Die Waffenslots

Das Waffensystem in Destiny 2 erfährt umfangreiche Änderungen.Die Spezialwaffen aus Destiny 1, wie Schrotflinten und Scharfschützengewehre, wandern in den sogenannten Power Slot. Diese Änderung wurde wohl aufgrund des PVP-Modus von Destiny vollzogen: Spezialwaffen, also “One Hit Kill” – Waffen waren zu mächtig.

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Munitionsabwürfe in Destiny 2 sind für die Power Waffen viel seltener. In den beiden anderen Slots befinden sich Primärwaffen, einmal ohne Element (kinetisch) und einmal mit einem Element wie Leere, Arkus oder Solar.

Kinetik- und Energiewaffen – Was taugen die einzelnen Waffenarten?

In den beiden Slots für die Kinetik- und Energiewaffen finden wir alle Vertreter aus der Primärwaffengattung von Destiny 1 und dazu die Pistolen.

Impulsgewehre

Impulsgewehre haben in der Beta sowohl im PVE als auch im PVP einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Insbesondere im PVP wird Bungie wohl noch Änderungen (sprich Nerfs) vornehmen, Impulsgewehre sind sowohl auf Fern- als auch auf Nahdistanz deutlich stärker als die anderen Waffengattungen.

Scoutgewehre

Die Scoutgewehre hingegen fühlen sich deutlich schlechter an als im Vorgänger. Konnte diese Waffengattung in Destiny 1 insbesondere auf Reichweite punkten, erleben wir in der Beta bereits auf mittlere DIstanz massive Schadensabfälle.

Handfeuerwaffen

Zu den beliebteren Gattungen der Kinetik- und Energiewaffen zählen auch die Handfeuerwaffen, die sowohl im PVE als auch im PVP gute Resultate erzielen. Die Handfeuerwaffen leiden unter den Anpassungen beim Schaden, man bekommt aber eine gutes Gefühl dafür, warum die Handfeuerwaffe die mit Abstand beliebteste Waffengattung im PVP in Destiny 1 ist.

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Pistolen / Sidearms

Auch die einst im Spezialwaffenslot beheimateten Pistolen sind wieder mit von der Partie. Sowohl im PVE als auch im PVP überzeugten sie aber nicht, wie es noch im Vorgänger der Fall war.

Automatikgewehre und Maschinenpistolen

Die Automatikgewehre sind  wieder dabei. Bungie hat die schnell feuernden Automatikgewehre mit einer Feuerrate von 900 Kugeln pro Minute ausgegliedert und die neue Waffengattung der Maschinenpistolen geschaffen, sozusagen eine Unterart, die als eigene Gattung läuft.

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Während sich die Automatikgewehre gut anfühlen, aber insbesondere im PVE gefühlt zu wenig Schaden anrichten, sind die Maschinenpistolen nur auf kurze Distanz brauchbar. Der Waffenverzug ist deutlich spürbar, und der Schadensabfall sehr früh erkennbar. Ob sich diese Waffengattung im Hauptspiel durchsetzen kann, wird auch davon abhängen, ob es Bungie gelingt, Situationen zu kreieren, in denen Maschinenpistolen ihre Stärke ausspielen können.

Die Power-Waffen – Wie stark sind die Waffenarten?

Bis auf den Pistolen sind alle Spezialwaffen und sämtlichen schweren Waffen aus Destiny 1 im Power-Slot gelandet – außer Maschinengewehre, die sind raus.

Das sorgt für Gedrängel um die Wahl der Waffe für die entsprechende Aktivität. Bungie wollte alle Waffen mit “One Hit Kill”-Potential in einer Kategorie mit begrenzten Munitionsressourcen vereinen, um das PVP primär-orientierter zu gestalten.

Schrotflinten

Die Schrotflinten haben sich sowohl im PVE als auch im PVP hervorragend angefühlt. In der ersten Story Mission sind selbst die Gegner mit gelbem Lebensbalken nach ein paar Schuss aus den Latschen gekippt. Risikoreiches Spiel wird hier eindeutig belohnt. Nach den unzähligen Nerfs an Schrotflinten im Vorgänger eine sehr willkommene Abwechslung.

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Fusionsgewehre

Auch das in der Beta spielbare Fusionsgewehr spielte sich gut. Stabilität und Handhabung konnten mit den perfekt gerollten Thesans und Panta Rheis aus Destiny 1 mithalten. Wenn Bungie hier keine großen Veränderungen mehr vornimmt, wird das Fusionsgewehr sicher eine beliebte Alternative im Schmelztiegel des Hauptspiels.

Scharfschützengewehre

Die Sniper-Gewehre hingegen fühlten sich hingegen nicht so mächtig an wie noch in Destiny 1. Insbesondere im PVE wird Bungie den Schaden noch deutlich erhöhen müssen, um die Hüter wirklich vor eine echte Qual der Wahl der richtigen Waffe zu stellen.

Linear-Fusionsgewehre

Eine neue Waffengattung stellen die Linear-Fusionsgewehre dar. Hier gab es in Destiny 1 lediglich einen exotischen Vertreter mit dem Königinnenbrecherbogen. Ob diese Waffenart eine beliebte Wahl im Power-Slot wird, hängt auch von den verschiedenen Spielarten ab, die diese Waffengattung bieten wird.

Granatwerfer

Mit den Granatwerfern gibt es noch eine neue Waffengattung. Konsens in der Spielerschaft ist hier jedoch, dass die Waffe zu wenig Schaden macht, sei es im Spiel gegen die KI oder gegen andere Hüter.

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Raktenwerfer

Zusammen mit den altbekannten Raketenwerfern, welche nach wie vor für die größten Explosionen sorgen, steht den Hütern eine Vielzahl von Optionen in nur einem Waffen-Slot zur Verfügung. Das Balancing wird großen Einfluss darauf nehmen, mit welchen Waffen sich die größten Brocken wie Raid-Bosse effektiv bekämpfen lassen.

Neue Waffen-Shader und -Mods

Waren die Shader in Destiny 1 nur exotischen Waffen in Form von Ornamenten vorbehalten, stehen uns mit Destiny 2 weit mehr Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung. So stehen bereits Platzhalter für Mods und Shader in den jeweiligen Waffen-Menüs zur Verfügung.

Insbesondere die Mods bieten viel Platz für Spekulationen, was genau hier „modifiziert“ werden kann.

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Da Bungie bereits angekündigt hat, dass Waffen immer mit denselben Perks kommen, bieten die Modifikationen und die intrinsischen Perks Raum für Individualität.

Exotische Waffen

Auch die exotischen Waffen werden wieder den Sammeltrieb der Hüter anregen. In Gameplay-Videos und Demonstrationen konnten bereits einige exotische Vertreter entdeckt werden. Auch in der Beta wurden uns drei exotische Waffen geschenkt. Welche das sind, und was sie drauf haben, könnt Ihr hier nachlesen.

Ein exotisches Fusionsgewehr macht sogar einen Wrestler glücklich.

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Die Wahl der richtigen exotischen Waffe wird auch im Hauptspiel ein bestimmendes Thema sein, da nur jeweils ein Slot mit einem exotischen Ausrüstungsgegenstand bestückt werden darf.

Wie ist Euer erster Eindruck von den Waffen? Womit habt Ihr im Schmelztiegel aufgeräumt oder die Reihen der Kabale dezimiert? Schreibt es uns in die Kommentare!


Interessant: Lest hier unsere Anspielberichte zum PVE- bzw. PVP-Modus.

500.000 spielen Dying Light – die kriegen 10 Gratis-DLCs in 12 Monaten

Das Zombie-Onlinespiel Dying Light ist nach wie vor beliebt unter seinen Stamm-Spieler. Deswegen kündigten die Entwickler nun 10 DLCs an.

Laut Techland, dem Entwickler des Zombiespiels Dying Light, spielen jede Woche rund eine halbe Million Spieler das Onlinesgame.

Derzeit befindet sich, Gerüchten zufolg,e schon der Nachfolger in Arbeit, allerdings will man die Fans des aktuellen Titels nicht vernachlässigen. Daher kündigten die Entwickler jetzt kostenlose 10 DLCs an, welche über die kommenden 12 Monate hinweg erscheinen sollen.

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Neue Monster, Events und mehr

Laut Producer Tymon Smektala werden die DLCS neue, fordernde Gegner, jede Menge Geheimnisse, viele Ingame-Events und einiges mehr mit sich bringen.

Zur Einstimmung erscheint schon in Kürze der DLC Nummer 0, der nicht zu den zehn angekündigten zählt und der eine Reihe neuer Feinde in das Spiel einführt. Die Entwickler sehen die kommenden DLCs als eine Art Dankeschön für die Treue der Fans an, denn es ist nicht selbstverständlich, dass ein Spiel drei Jahre nach Release noch eine halbe Millionen User begeistern kann.

Was wurde aus den bisherigen Plänen?

Allerdings werfen diese Pläne auch Fragen auf. Wollte sich Techland nicht um die Entwicklung eines neuen Fantasy-Open-World-Spiels kümmern, in dem die Spieler gemeinsam gegen riesige Feinde kämpfen sollten? Einen Namen hatte das Spiel noch nicht und man hat schon länger nichts mehr von dem Fantasy-Game gehört.

Wenn sich die Entwickler jetzt aber um DLCs für Dying Light kümmern, was ist dann mit diesem Fantasyspiel?

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Weitere Artikel zu Dying Light:

Destiny kassiert Seitenhieb von Dying Light für „Red Bull“-Affäre

Zombie-Shooter Dying Light mit Seitenhieb auf Destiny und die Loot-Cave

Quelle(n):
  1. VG247

Star Citizen: Trailer 3.0 – So ist es, auf dem Mond zu landen

Ein Redakteur einer englischen Spieleseite hatte die Gelegenheit, eine Vorabversion von Alpha 3.0 des Weltraum-MMOs Star Citizen zu spielen. Er bringt einen Trailer zu 3.0 mit und einige Eindrücke.

Der Redakteur von PC Gamer berichtet, wie er von einer Raumstation aus ins All flog, dort mit einem Quantensprung zum Mond Daymar flog, landete und aus dem Schiff stieg. All das funktionierte nahtlos und ohne Ladezeiten.

Der Redakteur gibt an, dass er sich wie ein Astronaut fühlte, der zum Mond fliegt, dort ohne Crash landet und schließlich aussteigt und die fremde Welt erkundet.

Star Citizen Gamescom

Geschwindigkeitsanpassungen mit dem Mausrad

Dabei hatte er einen besonderen Spaß mit einem kleinen, aber feinen System: Mit dem Mausrad kann man stufenlos die Geschwindigkeit verändern, mit welcher sich die Spielfigur fortbewegt.

Das soll einfach und intuitiv funktionieren. Man kann jederzeit von einem langsamen Gehen in ein Rennen umschalten und auch wieder zurück. Dies soll das Herumlaufen realistischer gestalten, da man sich im “echten” Leben auch nahtlos mit verschiedenen Geschwindigkeiten fortbewegen kann.

Rennen mit dem Nox Bike und Multiplayer-Gefechte

Der Redakteur erlebte noch mehr. Beispielsweise raste er mit dem Nox Bike durch die Gegend und lieferte sich ein Gefecht mit anderen Spielern auf dem Mond. Zudem besuchte er eine alte Minenkolonie auf einem Asteroiden. Daneben erfuhr er noch von den Plänen, die Cloud Imperium für die Zeit nach dem Release von Alpha 3.0 hat. Doch darüber will er dann im Magazin schreiben.

Zur Einstimmung auf die Alpha 3.0 wurde auch ein Trailer des Spiels veröffentlicht, der spannende Szenen zeigt.

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Weitere Artikel zu Star Citizen:

Star Citizen Cinematic Trailer: So schön können Schiffswracks sein

Star Citizen 3.0: Beeindruckender Trailer zeigt Landung auf Planeten

Quelle(n):
  1. PCGamer

Diablo 3: Massig Loot – Neue Goblin Farm-Route in Akt IV für Season 11

Findige Spieler haben eine neue Goblin-Farm Route im 4. Akt von Diablo 3 entdeckt. Wir zeigen Euch, wie Ihr pro Minute mindestens einen Goblin findet, um Eure Sammlung an Pets und Flügeln zu vervollständigen.

Wer einmal das Lachen eines Goblins gehört hat, wird es nicht so schnell vergessen. Er wird alles andere stehen und liegen lassen, um den Goblin ins Nirvana zu befördern. Dabei spielt es auch keine Rolle, wieviele Monsterhorden man dafür ignorieren muss. Denn Goblins lassen tolle Sachen fallen, sobald sie besiegt wurden.

Massig Schatzgoblins – die neue beste Art, in Diablo 3 zu farmen?

Der Redditor fourpickledcucumbers hat Daten aus der Community gesammelt und in einem bestimmten Gebiet eine Goblin Spawn Rate von über 50% festgestellt. Die Daten stammen aus nahezu 1.100 Runs im Startgebiet in den Upper Realms of Cursed Fate (Obere Sphäre des verfluchten Schicksals) im vierten Akt.

Diablo 3 Goblin Akt IV - Teil 2

Direkt wenn Ihr dort hin teleportiert werdet, lauft Ihr durch ein relativ kleines Labyrinth. Pro Run benötigt Ihr nicht länger als 30 Sekunden. In den 1.084 Versuchen gab es folgende Ergebnisse:

  • Knapp 500 Mal wurde ein Goblin gefunden
  • In etwa 100 Runs wurden dort sogar 2 Goblins gefunden

Welche Goblins können auftauchen?

Alle möglichen Goblin-Typen können hier angetroffen werden.

  • Der Regenbogen-Goblin wurde laut der Auswertung 23 Mal angetroffen,
  • Der Menagerie-Goblin hat sich immerhin bei 38 Läufen gezeigt.
treasure-goblin-diablo-3

Das Gebiet eignet sich auch sonst hervorragend zum farmen, da hier auch Elite Gegner auftauchen, die Loot und Handwerksmaterial fallen lassen.

Weitere Farm-Routen für Flügel und Pets findet Ihr in unserem Season 10-Guide

Kommt ein Nerf?

Es ist nicht das erste Mal, dass die Community ausgezeichnete Farm-Spots bis zum Erbrechen ausnutzt, die Blizzard anschließend wieder entfernt oder deutlich abschwächt. Daher raten wir Euch, diesen Spot so lange es geht auszunutzen.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dieser Farm-Route? Schreibt es uns in die Kommentare!


Interessant: Seht hier eine Übersicht der besten Klassen und Builds für die 11. Sasion in Diablo 3.

Quelle(n):
  1. Reddit

SWTOR: Choo-Choo! Housing mit 5.4 auf einem fahrenden Zug möglich

SWTOR schnuppert Zugluft – zumindest im Housing. Der nächste Patch 5.4 bringt „meisterhafte“ Flashpoints und ein Spielerhaus auf einem Zug.

Star Wars: The Old Republic versucht seit einigen Monaten den Spielern frühzeitig zu verraten, was in den nächsten Inhaltspatches auf sie zukommt. Das nächste Update ist Patch 5.4 und wurde bei der Vorstellung der Roadmap für 2017 nur grob umrissen.

Der Game Producer von SWTOR, Keith Kanneg, hat im Forum nun ein bisschen Klarheit geschaffen und erklärt, was im nächsten Update auf die Spieler zukommt.

  • Die Geschichte wird auf dem Planeten Umbara fortgeführt. Hier wartet ein neuer Flashpoint in drei Schwierigkeitsstufen (Story, Veteran und Meister). Für den „Meister“-Schwierigkeitsgrad hat man „etwas Besonderes“ geplant. Spieler brauchen ein Itemlevel von 242, um sich über den Gruppenfinder anmelden zu können. Selbstgebaute Gruppen können auch mit niedrigerer Stufe die Herausforderung annehmen.
  • Die Umbara Stronhold wird eine neue, galaktische Festung fürs Housing. Sie befindet sich auf einem fahrenden Zug und dürfte damit spektakuläre Aussichten und coole Features beinhalten. Um die Festung freizuschalten, muss allerdings der oben erwähnte Flashpoint mehrfach besucht werden.
SWTOR Companions Iokath

Abgesehen davon gibt es auch einige Verbesserungen der Lebensqualität im Spiel. So können Begleiter demnächst während der Bewegung gerufen werden (das fordern Spieler seit dem Release) und es gibt neue Anpassungsmöglicheiten für die Charaktere – darunter etwa die Frisuren von Lana, Koth und Zenya.

Zuletzt warten kleine grafische Verbesserungen bei Schatten und Kontrast sowie das Ende der 8. PvP-Saison.

Frust über Itemlevelgrenze von 242

swtor arcann vaylin

Nicht alle Fans sind mit den Ankündigungen zufrieden. Viele wollen „keine weiteren galaktischen Festungen“ sondern lieber „richtigen Content“ – was auch immer das bedeuten mag. Außerdem empfinden zahlreiche Spieler das geforderte Itemlevel von 242 für den Beitritt der Schwierigkeitsstufe „Meister“ des neuen Flashpoints als zu hoch.

Kanneg betont, dass man das Feedback gerne aufnimmt, dem Team aber auch die Gelegenheit geben sollte, neue Dinge auszuprobieren.

Patch 5.4 soll im August erscheinen. Einen fixen Termin gibt es allerdings noch nicht.


Zuletzt gab es in Star Wars erst blutige Schwestern – einen neuen Operationsboss!

Destiny 2: Hüter ballern Kabale-Schiffe ab, aber alles umsonst

In der Beta von Destiny 2 haben Hüter ein neues Hobby gefunden, sie holen Kabale-Schiffe vom Himmel.

In Destiny 2 werden die Reste der Menschheit von militanten Weltraum-Schildkröten an den Rand der Vernichtung getrieben. Die Kabale repräsentieren so eine Art Zukunftsvision des römischen Imperiums in XXL. 

Manche sagen sie symbolisieren das “Recht des Stärkeren”, eine Welt, in der War Lords das Sagen haben und in der militärische Macht über allem steht.

destiny-kabale-valus

Die Kabale sind pragmatische Militaristen mit Expansionsdrang: Was im Weg ist, wird zur Seite geräumt, zur Not sprengen sie Planeten. Der Menschheit neiden sie ihre Rolle als „auserwähltes Volk des Reisenden“, halten sie für verweichlichte Zombies, die sich darauf ausruhen, dass sie bei Versagen vom Reisenden schon wiederbelebt werden.

Nette Kerle.

Destiny 2 – Kill Gary

Diese Kabale greifen den Turm an, vernichten alles, was sich die Hüter in Destiny 1 aufgebaut haben, lassen sogar aus dem heiligen Ball die Luft raus. Das kann ein echter Hüter nicht auf sich sitzen lassen.

Destiny 2 Ball kaputt

In der Beta von Destiny 2 holen erste Hüter nun Schiffe der Kabale aus dem Himmel. Das ist gar nicht so leicht, aber es funktioniert, wenn man etwa seine Super zündet und eine „Golden Gun“ auf das Schiff entleert.

Tontaubenschießen auf Kabale-Schiffe

Hier im Clip seht Ihr den Versuch von Redditor JAMeador13, es den Kabalen mal so richtig zu zeigen:

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Trotz Erfolg ist die Enttäuschung aber groß.

Das Schiff explodiert lediglich unspektakulär: Kein Loot, keine Lichtsphäre, nichts Besonderes passiert. Die Hüter stehen da mit leerer Super und schauen bedröppelt drein. So einfach lassen sich die militaristischen Schildkröten wohl nicht abwehren.

Mehr Infos zur frisch verlängerten Beta von Destiny 2 und unseren Eindruck zum PvE lest Ihr in diesem Artikel:

Destiny 2: Kann das PvE überzeugen? – Unser Anspielbericht zur Beta

Quelle(n):
  1. vg247

Overwatch: „Comic-Leak“ – Nächster Held im November?

Hat Blizzard im „Maskerade“-Comic schon das Datum für den nächsten Helden von Overwatch verraten? Eine Theorie geht davon aus – und hat gute Indizien.

Doomfist ist noch gar nicht richtig in Overwatch angekommen und schon spekulieren die Fans, wann denn wohl der nächste Charakter in Blizzards Heldenshooter aufgenommen wird.

Overwatch Widowmaker Sieben Wuerfel

Auf Reddit hat OverwatchSarah einen Beitrag verfasst, in dem sie auf einige Details hinweist, die im neusten Comic „Maskerade“ zu Doomfist vorkommen. Doomfist, Maximilien und Widowmaker befinden sich in einem Casino. Während Doomfist und Maximilien sich über Talon und wichtige Geschäfte unterhalten, spielt Widowmaker einige Glücksspiele – und genau hier liegt der Hinweis begraben.

Da Amelie und der Typ vom Casino sich auf französisch unterhalten, entgehen viele Fans die Feinheiten des Dialogs – doch es geht dabei fast nur um Zahlen und die sind mehr als verdächtig!

Glücksspiel verrät Datum für neuen Overwatch-Helden?

Widowmaker würfelt einmal eine „Sieben“ und einmal eine „Elf“ – daraufhin sagt der Casino-Omnic „Next player“. Mit ein bisschen Fantasie sind also seine Worte „07.11. nächster Charakter“.

Overwatch Soldier Maximilien

Das Datum passt wie die Doomfist aufs Auge, denn die BlizzCon findet in diesem Jahr am 3. und 4. November statt. Das wäre der perfekte Zeitpunkt, um einen neuen Helden anzukündigen, der dann bereits 3 Tage später – nämlich am 7. November – auf dem PTR aufschlägt.

Ob an dieser Theorie etwas dran ist, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Jedoch stehen alle Zeichen gut, dass dies wieder mehr als nur ein Zufall ist und Blizzard (wie schon viele Male zuvor) ein wichtiges Detail im Comic versteckt hat.

„Maskerade“ hat viele mögliche Charaktere angedeutet, die nun in Erscheinung treten könnten. Da wäre zum einen der finstere Omnic Maximilien, aber auch die anderen Anführer von Talon, die im Hintergund zu sehen sind.


Der Comic hat übrigens noch mehr Rätsel aufgeworfen. Soldier: 76 könnte für Talon gearbeitet haben!

Black Desert: Mystic: So sieht die Charakter-Erstellung aus

Black Desert Online hat nach wie vor den besten Charakter-Editor aller Online-Rollenspiele. Daher dürft ihr auch die neue Heldin Mystic bei der Charakter-Erstellung nach Herzenslust anpassen. Dazu bietet der Editor massenweise gute Vorlagen und Optionen.

Wenn man Spieler nach den Vorzügen von Black Desert Online fragt, kommt neben dem genialen Kampfsystem und der offenen Sandbox-Welt meist auch der  detaillierte Charakter-Editor. Es ist extrem, was in diesem mächtigen Tool alles möglich ist.

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So haben in der Vergangenheit Spieler ihren Helden die Gesichter von Michael Jackson. Arnold Schwarzenegger, Link oder Geralt von Riva gegeben.

Black Desert Online – Dank Charaktereditor ist alles möglich

Die neue Klasse Mystic muss sich aber nicht die Visage von anderen Charakteren und Schauspielern geben, um gut auszusehen, Die neue Heldin steht den bekannten Charakteren in nichts nach und kommt als athletische und langbeinige blonde Schönheit daher.

Wem das aber nicht passt, kann sie problemlos mit allen möglichen Haarfarben und Frisuren ausstatten und auch den Körperbau mannigfaltig anpassen.

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Was ihr alles an der neuen Heldin verändern könnt und wie die Änderungen dann aussehen, seht ihr in den hier eingebetteten YouTube-Videos. Dort haben Spieler sich die Mystic bereits auf den Korea-Servern angesehen und ausführlich die Grenzen des Möglichen bei der Charaktererschaffung ausgelotet.

https://youtu.be/WsqmYVWYqFg

Bis wir im Westen allerdings die Mystic im Charaktereditor bewundern dürfen, müssen wir uns noch etwas gedulden. Nach wie vor ist die neue Kämpferin nur für Korea angekündigt und er West-Release steht noch aus.

Es dürfte aber nicht allzu lange dauern, bislang kamen die neuen Helden nur wenige Wochen nach dem Korea-Release auch in Europa zu Black Desert.

Auch interessant: Black Desert Online verursacht Shitstorm mit erhöhten Auktionshaus-Preisen!

Quelle(n):
  1. 2P

Pokémon GO: Arktos und Lugia sind schwer zu fangen – Spieler verärgert

Arktos und Lugia sind schwer zu fangen. Das liegt nicht nur an der Monster-Stärke, sondern auch an Server-Problemen in Pokémon GO.

Zur Feier des einjährigen Jubiläums von Pokémon GO befinden sich nun endlich die legendären Pokémon im Spiel. Bisher gibt es davon genau zwei: Lugia und Arktos. Diese besonderen Monster wollen viele Trainer in Ihrer Sammlung haben, doch das ist gar nicht so leicht.

Einerseits machen Server-Probleme von Niantic einen Strich durch die Fang-Rechnung, andererseits sind die Monster wirklich schwer zu besiegen und zu fangen.

Probleme beim Fangen von Lugia und Arktos – Gruppengröße

Die legendären Pokémon sind etwas ganz besonderes in der Pokémon-Welt. Meist sind diese Exemplare mit einer Geschichte verbunden und selten zu finden. So gibt es beispielsweise das legendäre (Vogel-)Trio bestehend aus Arktos, Zapdos und Lavados. Angeführt wird diese Gruppe von Lugia.

Zwei davon, Arktos und Lugia, könnt Ihr ab jetzt in Pokémon GO finden. Allerdings sind diese Monster auch eine besondere Herausforderung, denn sie sind stark und haben viele Wettkampfpunkte. Ein Lugia findet Ihr zum Beispiel als Raid-Boss mit 42.753 WP. Als Vergleich: Ein Karpador, der einfachste Raid-Boss, hat als Boss nur 1165 WP. Eine Übersicht der Schwierigkeitsstufen von Raid-Bossen in Pokémon GO findet Ihr hier

Pokémon GO Lugia Raid Boss Titel

Pokémon GO: Wie viele Trainer braucht man für einen Legendären? – Raids benachteiligen Spieler auf dem Land

Um so einen legendären Raid-Boss zu besiegen ist also klar: Das geht nicht im Alleingang, sondern braucht die Unterstützung von weiteren Trainern und deren Pokémon. Wer in einer ländlichen Gegend wohnt, die generell kaum Arenen oder überhaupt Spieler hat, der hat es in diesem Kampf schwer.

Trainer, die besonders starke Pokémon in ihrer Sammlung haben, brauchen vielleicht nur 10-Spieler-Gruppe für so einen legendären Raid. Trainer mit durchschnittlichen Pokémon benötigen vermutlich an die 20 Spieler, um Lugia zu besiegen. Auf dem Dorf so viele Spieler gleichzeitig für einen Raid zu finden, ist nicht unmöglich, aber schwer.

Pokémon GO Lugia Trainer

Wie in den Trailern zu erkennen, ist es allerdings Niantic’s Ziel, dass diese Pokémon mit großen Gruppen angegriffen werden. Es wird also Zeit, mehr Leute in Eurem Dorf zum Spielen zu überreden.

Pokémon GO: Verbindungsprobleme und Schwierigkeit sorgen für Frust

Mit genug Spielern und starken Pokémon ist es  möglich, die legendären Pokémon zu besiegen. Der nächste Schritt ist das Fangen von Arktos und Lugia. Einige Spieler meckern über Verbindungsprobleme, die das Fangen dieser Pokémon erschweren. In den sozialen Netzwerken beschweren sich die Spieler über aktuelle Probleme:

https://twitter.com/hannycalderr/status/889155778057297920?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fkotaku.com%2Fajax%2Finset%2Fiframe%3Fid%3Dtwitter-889155778057297920%26autosize%3D1
https://twitter.com/SmoozieUHC/status/889155358870077441?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fkotaku.com%2Fajax%2Finset%2Fiframe%3Fid%3Dtwitter-889155358870077441%26autosize%3D1
https://twitter.com/YT_Prof/status/889176163612020740?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fkotaku.com%2Fajax%2Finset%2Fiframe%3Fid%3Dtwitter-889176163612020740%26autosize%3D1

Neben Verbindungsproblemen ist auch das Boss-Design von Niantic ein Problem für viele Spieler. Über die niedrige Fang-Chance von Arktos und Lugia berichten inzwischen auch schon einige Trainer. Wie PokémonGOHub berichtet, liegt diese Chance bei nur etwa 2%.

Aber ist das wirklich ein Grund zur Beschwerde? Denn letztendlich sind es ja nicht ohne Grund “legendäre” Pokémon.

Legendäre Pokémon – Sollen besonders sein, aber jeder will sie

Die Meinungen der Pokémon GO-Community sind gespalten. Viele Trainer ärgern sich darüber, dass sie bisher noch kein Arktos oder Lugia fangen konnten. Andere erklären, dass diese Monster nicht ohne Grund “legendär” sind und etwas besonderes sein sollen.

Wenn jeder Trainer im Alleingang diese besonderen Monster fangen könnte, wären sie Pokémon wie jedes andere.

Es ist allerdings auch verständlich, wenn Trainer verärgert sind, weil sie mit Verbindungsproblemen kämpfen und ihnen dadurch die Fang-Chance verwehrt bleibt.

Habt Ihr schon ein legendäres Pokémon gefangen?

Lugia kontern – So besiegt Ihr den Raid-Boss Lugia in Pokémon GO

Quelle(n):
  1. Kotaku

Shroud of the Avatar: Spieler bereichern sich durch Insider-Informationen

Im kommenden MMORPG Shroud of the Avatar können sich diejenigen, die für den Zugang zum Testserver und dem Dev+ Forum Geld bezahlen, frühzeitig an Änderungen des Spielsystems bereichern.

Wer sich bei Shroud of the Avatar einen sogennanten Dev+ Zugang zugelegt hat, der bekommt Zugang zum sogenannten Dev+ Forum und zum Testserver. Dieser Zugang wurde während der Kickstarter-Kampagne und noch einige Zeit danach für diejenigen angeboten wurden, die mindestens 450 Dollar für das Spiel ausgegeben haben.

Im Dev+ Forum werden kommende Änderungen und geplante Features sowie Patch Notes früher als im regulären Forum bekannt gegeben.

Shroud of the Avatar

Wer bezahlt, kann sich durch Insider-Informationen bereichern

Nun kam es dazu, dass im Dev+ Forum eine Änderung an der Spielökonomie bekannt gegeben wurde, die mit dem nächsten Release ihren Weg in das Online-RPG findet. Es geht darum, dass man zur Herstellung eines bestimmten Objekts bald deutlich mehr Rohstoffe benötigt.

Die Wirtschaft im Spiel wird komplett von den Spielern getrieben. Das heißt: Diejenigen, die nun durch Bezahlung des Dev+ Zugangs diese Information frühzeitig erhalten haben, können schon auf den Live-Servern damit anfangen, diese Rohstoffe abzubauen und zu horten und jetzt schon das Objekt herstellen, das ja momentan noch weniger dieser Ressourcen benötigt.

Damit haben die Spieler mit Dev+ Zugang wirtschaftlich einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Spielern. Sie können das Objekt jetzt schon günstig herstellen und es anschließend – nach Einführung der Änderung – gewinnbringend verkaufen.

Das hat für einige Aufregung im Forum gesorgt. Der entsprechende Thread, in dem die Kritik geäußert wurde, wurde allerdings kommentarlos von den Entwicklern gelöscht. Es gibt hierzu momentan keine offizielle Stellungnahme.

Zweite Crowdfunding-Kampagne läuft schleppend

shroud of the avatar ui

Die Entwickler kümmern sich derzeit offenbar mehr darum, die neue Spielversion fertig zu stellen, die diesen Donnerstag aufgespielt wird. Außerdem endet in etwa zwei Wochen die zweite Crowdfunding-Kampagne zu SotA. Diese läuft allerdings sehr schleppend und momentan ist noch nicht sicher, ob das minimale Ziel überhaupt erreicht werden kann. Doch eine weitere Crowdfunding-Kampage zur Finanzierung von Episode 2 des RPGs befindet sich schon in Planung.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

Shroud of the Avatar: 30.000 Dollar für ein goldenes Schloss im Spiel

Shroud of the Avatar in Finanzproblemen? Release der Story im Juli

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO Guide: Raid-Boss Lugia kontern, besiegen und fangen

Lugia gehört zu den legendären Pokémon in Pokémon GO. Wir zeigen Euch, wie Ihr den Lugia-Raid erfolgreich beendet und das Monster fangen könnt.

Seit wenigen Tagen könnt Ihr in Pokémon GO legendäre Pokémon als Raid-Bosse erleben, gegen sie kämpfen und anschließend versuchen, sie zu fangen. Das ist für viele Trainer ein aufregendes Erlebnis, denn auf diese besonderen Monster mussten sie lange warten.

In diesem Guide zeigen wir Euch wichtige Informationen, wie Schwächen und Konter, zum Lugia Raid in Pokémon GO.

Lugia WP – So schwierig ist der Lugia Raid

Um den ersten Geburtstag von Pokémon GO zu feiern, trafen sich die Entwickler mit über 20.000 Trainern im Grant Park Chicago. Während dieses GO Fests gab es verschiedene Aufgaben für die Trainer vor Ort und auf der ganzen Welt. Als Belohnung für die erfolgreich gelösten Aufgaben wurden die legendären Pokémon Lugia und Arktos im Spiel aktiviert, die nun von Trainern auf der ganzen Welt gefangen werden können.

Das Fangen von legendären Pokémon ist allerdings nicht ganz einfach und nicht alleine machbar. Wichtige Informationen liefern die Experten von PokémonGOHub, die wir Euch hier zusammentragen.

Pokémon GO Legendary-Pokemon

Lugia ist eins der legendären Pokémon und gehört zum Typ Psycho und Flug. Es hat ein paar starke Konter, die Euch im Kampf gegen diesen Raid-Boss helfen werden. Als Raid-Boss kann Lugia maximal 42753 WP besitzen – Nach dem Fang maximal 2056 WP.

Lugia Raid-Konter – So besiegt Ihr Lugia

Wenn Ihr einen Pokémon GO-Raid gegen einen legendären Gegner wie Lugia startet, dann wartet viel Arbeit auf Euch. Bedenkt, dass Ihr diesen Gegner nicht alleine besiegen könnt, sondern eine Gruppe mit mehreren Trainern und vielen starken Pokémon braucht. Bestimmte Monster kontern Lugia mit ihren Movesets und eignen sich deshalb besonders gut im Kampf gegen diesen Boss.

Effektive Attacken gegen Lugia: Angriffe des Typs Elektro, Eis, Gestein, Geist und Unlicht sind besonders Effektiv und sorgen für viel Schaden bei Lugia. Folgende Pokémon eignen sich als Top-Angreifer gegen Lugia:

Pokémon GO Lugia Konter Tabelle
Quelle: PokémonGOHub
  • Despotar mit Moveset Biss und Knirscher oder Biss und Steinkante
  • Geowaz mit Moveset Steinwurf und Steinkante
  • Blitza mit Moveset Donnerschock und Donnerblitz
  • Magneton mit Moveset Donnerschock und Ladungsstoß
  • Rossana mit Moveset Eisesodem und Lawine
  • Gengar mit Moveset Dunkelklaue und Spukball

Weitere Lugia-Konter:

Wenn Ihr keinen der oben gezeigten Top-Angreifer in Eurer Sammlung habt, helfen folgende Pokémon im Kampf:

  • Stahlos mit Moveset Eisenschweif und Knirscher
  • Lahmus mit Moveset Aquaknarre und Eisstrahl
  • Laschoking mit Moveset Aquaknarre und Blizzard
  • Nachtara mit Moveset Standpauke und Schmarotzer
  • Hundemon mit Moveset Standpauke und Schmarotzer

Lugia fangen – Fang-Chance und Kumpel-Kilometer

Wenn Ihr Lugia dann nach einem harten Kampf besiegt habt, wollt Ihr es bestimmt Eurer Pokémon-Sammlung hinzufügen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn diese legendären Pokémon haben nur eine Fang-Chance von etwa 2%. Für den Fang wird also der Einsatz von Beeren geraten.

Habt Ihr Lugia gefangen und als Kumpel ausgewählt, dann müsst Ihr 20 Kilometer laufen, damit das Pokémon ein Bonbon findet.

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Die legendären Pokémon werden vermutlich auch als seltene Shiny-Varianten in Pokémon GO zu finden sein.

Quelle(n):
  1. PokémonGOHub

Overwatch: Ein Doomfist begeht niemals Selbstmord! – Die PotGs der Woche

Doomfist aus Overwatch ist zwar noch nicht live, aber es gibt bereits viele Play of the Games mit ihm. Und manche sind echt zum Lachen.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!

Unser erster Clip ist eine Einsendung aus unserer Leserschaft. Der Spieler Affected beweist mit Widowmaker einiges an Skill und dominiert gerne mal das gegnerische Team im Alleingang. Aber wie setzt man so einem Spielstil noch die Krone auf? Richtig: Man katapultiert sich mit dem Enterhaken in die Luft und verpasst dem Gegner einen gezielten Kopfschuss. Weil Affected das aber nicht genug war, hat er gleich noch einen zweiten Feind mit einem Schuss erledigt – während der gleichen Bewegung. Einfach irre.

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Auch unser zweiter Clip zeigt eine Widowmaker, die es in sich hat. Der Spieler MountainDewd wurde von seinem Team beschimpft, weil er Widowmaker gewählt hatte und ja „gar keine Ahnung hätte, wie man sie richtig spielt“. Das konnte dieser natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat mal eben einen Spielzug hingelegt, den ihm nur wenige Profis nachmachen können. Viele Köpfe rollen.

https://gfycat.com/HarmfulPolishedAfricanclawedfrog

Unser letzter Clip ist zwar kein wirkliches „Play of the Game“, aber eine lustige Szene, die eindrucksvoll zeigt, wie man mit Doomfist die Gegner verwirren kann. Bullgrit wird Opfer genau so einer Täuschung. Sein Feind Boltshock (ebenfalls Doomfist) scheint in den todbringenden Abgrund zu springen – nur um im nächsten Augenblick zu verschwinden. Es kommt, wie es kommen musste. Wenige Sekunden später ist der Kampf entschieden und der „Selbstmörder“ der Gewinner.

https://gfycat.com/PolishedHarshCaribou

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video (am besten auf Youtube) und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Letzte Woche zeigten wir euch eine Ana im Blutrausch – für einen Heiler geht sie ziemlich steil!

Destiny 2: Zugabe! Open-Beta wird auf PS4 und Xbox One verlängert

Beim MMO-Shooter Destiny 2 hat Bungie die Offene Beta verlängert.

Gegen 21:00 Uhr unserer Zeit gab Bungie bekannt, dass man die gerade stattfindende Beta von Destiny 2 verlängern wird.

Falls Ihr die Beta schon deinstalliert habt, gibt’s eine wichtige Nachricht: Um an der Beta teilzunehmen, müsst Ihr die Destiny-2-Beta vor heute Nacht um 2:00 Uhr noch herunterladen, sagt Bungie etwas seltsamerweise.

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Wann endet die Beta von Destiny 2 auf PS4 und Xbox One denn jetzt?

Die Beta von Destiny 2 wird bis in die Nacht von Dienstag auf den Mittwoch um 2:00 Uhr nachts unserer Zeit laufen. Das ist zumindest der Plan.

Spieler sollten aber Verbindungsabbrüche erwarten, da die Beta von Destiny 2 nun in die stressige Phase eintritt. Die Hüter müssten am Montag und Dienstag damit rechnen, in den Orbit geworfen zu werden. Das alles diene dem hehren Ziel, Destiny 2 startklar zu machen.

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Eigentlich sollte die Beta in der Nacht von Sonntag auf Montag um 6:00 Uhr morgens enden. Bungie hat also 44 Stunden draufgelegt.

Alles zur Beta von Destiny 2 gibt es in diesem Artikel:

Destiny 2 Beta – Alles zu Start, Anmeldung, Zugänge und Codes

Destiny 2 Beta: Die Farm – Mikrotransaktionen, Natur und Fußball

In der Destiny 2 Beta könnt Ihr seit 19 Uhr für eine Stunde die Farm erkunden. Wir zeigen Euch, was es zu entdecken gibt.

Das Öffnen der Farm, des neuen “Turms” in Destiny 2, dient laut Bungie einem ersten Server-Stresstest. Bungie will sehen, was passiert, wenn viele Hüter auf einmal in eine bestimmte Zone laden. Wir haben uns in der Farm umgesehen und zeigen Euch, was es zu entdecken gibt.

destiny-2-farm-view

Die Farm ist noch relativ nackt, Händler und NPCs sind nicht freigeschaltet oder sichtbar. Es gibt die üblichen Händlertische und den Raumschiff-Hangar, wenn auch nicht so technologisch fortgeschritten wie im Turm.

Überhaupt ist der Ort naturverbunden. Es gackern Hühner und in der Ferne plätschert ein Bach, den wir sogar betreten können. Man hat ein bisschen das Gefühl, den sozialen Knotenpunkt eines Dark Souls zu erkunden. Es gibt kleine Gänge, verwinkelte Ecken und geöffnete Tore (, durch die wir leider nicht gehen dürfen). Auch einen hübschen Tag-/ Nachtwechsel können wir bewundern.

Ein bisschen deplatziert wirkt da das Fußballfeld. Natürlich musste Bungie uns eine Alternative zum geliebten Ball bieten,den Ghaul kaputt gemacht hat. Wenn ein Tor fällt, gibt es das passende Feuerwerk dazu. Das lässt einen glauben, die Kabale greifen an.

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Das Everversum ist zurück

Niemanden dürfte das überraschen. Das Zelt mit dem unverkennbaren Logo ist wieder da: der Cash-Shop Everversum wird voraussichtlich auch Teil von Destiny 2 sein. Tess Everis hat den Fall des Turms wohl überlebt.

Über die optionalen Ingame-Käufe gibt es regelmäßig rege Diskussionen in der Community. Die einen sehen diese als pure Abzocke, während andere gern ein paar Taler für ihren Lieblings-Waffen-Skin haben springen lassen.

farm-everversum

Der erste macht das Licht an

Überall über die Farm sind Lampen verstreut, die man an- und ausschalten kann. Über den Sinn und Zweck können wir nur rätseln. Ähnliche Apparaturen gab es aber auch schon im Vorgänger im vestianischen Außenposten.

farm-lights

Lagerfeuerromantik und neuer Tresor

Bungie hat wirklich an alles gedacht. Es gibt sogar ein Lagerfeuer, an dem sich die Hüter den neuesten Klatsch rund um die Kabal-Prominenz erzählen können. Ob das Lagerfeuer einem besonderen Zweck im Hauptspiel dienen soll, ist noch unklar.

destiny-2-bonfire

Darüber hinaus sind uns zwei Apparaturen aufgefallen, die den neuen Tresor darstellen könnten. Das Symbol darauf kennen wir schon von der Dämmerbruch-Garnison des Titanen.

destiny-2-farm-vault

Habt Ihr Euch die Farm bereits angesehen? Wie ist Euer erster Eindruck? Schreibt es uns in die Kommentare!

Diese 5 MMORPGs haben das beste Crafting – Ihr habt gewählt

Wir wollten von euch wissen, welche MMORPGs das beste Crafting haben und wo man besonders gut Items herstellen kann. Die Umfrageergebnisse wurden mittlerweile ausgewertet. Daher präsentieren wir euch hier die fünf MMORPGs mit dem besten Handwerkssystem.

ESO Jubiläum

Anfang des Monats wollten wir von euch wissen, welche Crafting-Systeme in Online-Rollenspielen am besten sind. Zur Auswahl stand eine bunte Mischung, darunter das altehrwürdige World of Warcraft, das sandboxige Black Desert und das hoch gelobte Final Fantasy XIV. Mittlerweile sind die Umfrageergebnisse ausgewertet und wir präsentieren euch hier die Top 5 der MMORPGs mit den besten Crafting-Systemen.

Das beste MMO-Crafting Platz 5 – Guild Wars 2

Guild Wars 2 wurde von 10 Prozent der abstimmenden Spieler gewählt und belegt daher Platz 5 unserer Auswahl zum besten Crafting-System. Das bunte Online-Rollenspiel von ArenaNet hat nicht nur ein interessantes Hybrid-Kampfsystem, es glänzt auch im Crafting.

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Guild Wars 2 – Fröhlicher Handwerkswechsel

In Guild Wars 2 habt ihr ein klassisches Crafting-System, in dem ihr aus Ressourcen und gemäß einem Rezept Items oder Materialien herstellt. Es gibt neun verschiedene Berufe, die alle etwas herstellen. Ressourcen abbauen könnt ihr jederzeit, es gibt keine speziellen Sammelberufe. Die einzelnen Berufe in Guild Wars 2 sind:

  • Koch: Nahrung und Farben
  • Juwelier: Amulette, Ringe, Juwelen
  • Konstrukteur: Stangenwaffen und Zaubertränke
  • Lederer: Mittlere Rüstungen und Taschen
  • Rüstungsschmied: Schwere Rüstungen und Taschen
  • Schneider: Leichte Rüstungen und Taschen
  • Schreiber: Gilde-Deko
  • Waidmann: Fernwaffen
  • Waffenschmied: Alle anderen Waffen

Das Interessante am Crafting in Guild Wars 2 ist es, dass man ein Stück weit selbst experimentieren kann. Man kann verschiedene Materialien mixen und dann ein “neues Ergebnis” erzielen, wenn man die richtige Formel getroffen hat. So lassen sich etwa Varianten von Standard-Items herstellen, die den ein oder anderen Wert gezielt verstärken.

Ihr könnt normalerweise zwei und mit einem speziellen Item sogar vier Berufe erlernen und ausüben. Ihr könnt aber jederzeit gegen Spielgeld euren Beruf wechseln. Der Fortschritt im alten Job geht dabei nicht verloren.

Guild Wars 2 – Endlos-Grind für das beste Item

Guild Wars 2 Legendary 2

Um im Handwerk aufzusteigen, sammelt ihr Ressourcen und baut dann Items auf dem jeweils aktuellen Level. So steigt ihr auf und werdet nach und nach immer besser. So könnt ihr auch bessere Items bauen.

Die Krönung des Crafting sind die mächtigen legendären Items. Um diese zu bekommen, muss man unglaublich viel grinden um extrem seltene Ressourcen zu finden. Dafür bekommt man aber ein Item, das zwar nicht groß besser als der reguläre Kram ist, aber einfach fantastisch aussieht.

Auf der nächsten Seite findet ihr ein Spiel, das ebenfalls ein klassisches Crafting vorweist.

Fortnite: Anspiel-Test – Survival-Shooter macht im Team richtig Laune

Mein-MMO hat Epic Games neuen Survival-Shooter Fortnite (PC, PS4, Xbox One) unter die Lupe genommen. Unsere Autoren Jürgen und Leya betraten gemeinsam mit Chefredaktuer Schuhmann die Apokalypse und verteidigten die Welt gegen einen Sturm. Lest hier im Anspielbericht, was die drei für einen Eindruck von Fortnite haben.

Fortnite ist ein Survival-Shooter, in dem Ihr eine Armee von Monstern aufhalten müsst, die mit einem mysteriösen Sturm auf die Erde kam. Niemand weiß, was genau der Sturm ist und woher er kam. Die einzige Gewissheit: Der Sturm kommt immer wieder zurück und schwemmt jedesmal abscheuliche Kreaturen an.

Es sind nur noch wenige Überlebende übrig und Ihr seid einer von ihnen. Ihr wollt nur zwei Dinge: die anderen Überlebenden beschützen und die Welt zurückerobern. Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, Ninjas, Entdeckers oder Konstrukteurs.

Kämpfer, Tüftler, Baumeister – Genau die richtige Mischung, um die Monster zu vertreiben und die Welt neu aufzubauen.

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Fortnite: Im Coop-Shooter Zombies vernichten und Häuser bauen

Fortnite befindet sich jetzt im Early-Access für PC, PS4 und Xbox One.

Ich habe mich gestern in die Apokalypse gestürzt, um mir den bunten Genre-Mix anzusehen. Fortnite bedient sich an Elementen aus diesen Genres:

  • Shooter
  • Builder
  • Horror
  • Survival
  • Sandbox

So eine Zombie-Apokalypse macht alleine weniger Spaß als mit Freunden. Da Fortnite ein Coop-Game ist, lud ich direkt meine lieben Kollegen Jürgen und Chefredakteur Schuhmann ein. Zu dritt stürzten wir uns in Fortnite und kämpften uns durchs Tutorial und die ersten Missionen.

Fortnite Loot
Mit einer Spitzhacke wird alles kurz und klein gehauen.

Fortnites Tutorial: Die Grundlagen von Bauen, Kämpfen & Sammeln

Das Tutorial mussten wir noch alleine bestreiten. Hier lernte ich, wie ich gegen Monster kämpfe, neue Munition für meine Waffe herstelle und eine Festung baue. Festungen schützen vor den Monstern, die zusammen mit einem mysteriösen Sturm ins Land ziehen.

Festungen können nach Lust und Laune gebaut und mit Fallen bestückt werden. Die Fallen verbrutzeln die Zombies oder durchlöchern sie. Zuerst steht einem nur Holz zur Verfügung, um eine Festung zu bauen. Später kann auch Material wie Stein verwendet werden.

Ein weiterer wichtiger Teil war das Plündern von Bau- und Craft-Material. So gut wie alles kann in Fortnite mit einer Sptitzhacke kurz und klein geschlagen werden, um an Ressourcen zu kommen.

Nachdem Jürgen, Schuhmann und ich das Tutorial getrennt voneinander abgeschlossen hatten, formten wir eine Gruppe und bestritten die ersten Missionen.

Fortnite ZombieWelle
Jürgen hatte die Rolle der Konstrukteurin in Fortnite eingenommen. Eine Power-Frau, die den Hammer schwingt oder auch mal die Rifle.

Erst Sammeln & Bauen, dann wird gegen Monster gekämpft – Es gibt einen Zyklus

Wir wussten, dass ein Sturm auftauchen würde, der Monster mit sich bringt. Zuerst hatten wir Zeit mit unseren Spitzhacken so viel Material wie möglich zu sammeln. Das bedeutet, einfach wild auf alles einhacken, was einem vor die Nase kommt. Autos, Bäume, Steine, Tische, Wände. – Alles wird zerdeppert.

Sobald genug Material für Munition, Waffen und eine Festung eingesammelt wurde, kann gebaut werden. Wir bauten eine kleine Holz-Festung, die uns vor dem Monster-Sturm schützen sollte. Die Festung kann mit Fallen ausgestattet werden oder es können Plattformen für Scharfschützen gebaut werden. Der eigenen Vorliebe sind keine Grenzen gesetzt.

  • Jürgen spielte unseren Konstrukteur. Sein Charakter konnte die Festung schnell reparieren und verbessern, wenn die Zombies doch mal zu Nahe kamen.
  • Schuhmann schlüpfte in die Rolle des Soldaten. Er hielt Jürgen und mir den Rücken frei und bot den Zombies gegenüber sehr explosive Argumente.
  • Ich, die Leya, wurde zum Entdecker. Mit diesem Loot-Fuchs konnte ich besser Material einsammeln und finden als meine Kollgen.
  • Der vierte Platz blieb leider leer und so hatten wir keinen Ninja dabei. Der ist beweglich und eignet zu für den Nahkampf. Wir bekamen jedoch immer einen “Random” mit dazu, um auf insgesamt 4 Spieler für die Mission zu kommen.
Fortnite Fallen
Fallen sind ein wichtiger Bestandteil von Gebäuden. So kommen die Zombies erst gar nicht bis zur Tür!

Fortnite Anspielbericht – Das sind unsere ersten Eindrücke des Early-Access

Wir hatten in der Gruppe super viel Spaß zusammen und waren voll in die bunte Horror-Welt eingesogen. Es überraschte uns, dass Fortnite für einen Early-Access-Titel schon so flüssig läuft.

Hier kommen unsere Eindrücke im Einzelnen.

Jürgen: Es macht einen Mords-Spaß, wie ein Blöder alles zu Klump zu hauen

Als ich zum ersten Mal Bilder von Fortnite sah, wusste ich bereits, dass ich dieses Spiel unbedingt ausprobieren muss. Ich mochte den Stil und die Grafik, die mich so an mein geliebtes WildStar erinnerte.

Aber egal wie putzig ein Spiel aussehen mag, bringt es nichts, wenn es dann am Ende nichts taugt. Doch genau das trifft auf Fortnite nicht zu. Das Spiel macht bereits im Early-Access eine gute Figur und funktioniert einfach. Die Mischung aus Shooter, Tower-Defense und Minecraft passt perfekt und der Humor ist ebenfalls herrlich schräg und genau nach meinem Geschmack. Es macht einen Mords-Spaß, wie ein Blöder alles zu Klump zu hauen und eine abgedrehte Hochburg der Todesfallen zu bauen.

Da tun einem die dümmlichen Zombie-Deppen geradezu leid. Sie ahnen ja nicht, was wir uns alles Fieses für sie ausgedacht haben! Ich kann’s daher kaum erwarten, mich wieder in die abgedrehte Zombie-Welt von Fortnite zu stürzen und noch fiesere Todesfallen-Parcours für ahnungslose Zombie-Opfer zu bauen!

Fortnite Pitcher
Es gibt unterschiedliche Zombies im Spiel, die verschiedene Stärken und Eigenschaften haben. Dieser Pitcher hier wirft mit Knochen auf die Überlebenden.

Leya: Das Level- und Crafting-System bietet zig Möglichkeiten (Die Lamas sind aber die besten)

Fortnite macht Laune! In unseren ersten Missionen mussten wir teilweise schon hart lachen. Besonders lustig ist es, wenn am Anfang noch planlos gemeinsam an den Gebäuden gebastelt wird. So bekam unsere Festung schon mal unnötige Mauern und seltsame Konstruktionen. Der Survival-Shooter ist für mich ein Coop durch und durch. Das gemeinsame Vorbereiten auf eine Mission und die unterschiedlichen Stärken der verschiedenen Klassen in Fortnite, sorgen für spaßiges und anspruchsvolles Team-Play.

Im Anfang waren wir natürlich noch etwas unbeholfen unterwegs und haben auf gut Glück gesammelt, gebaut und gekämpft. Es ist jedoch jetzt schon deutlich zu erkennen, dass Fortnite ein tiefes Level- und Crafting-System besitzt. Es ist möglich jeden Charakter, jede Waffe oder sogar Überlebende, die man findet, aufzubessern. Während der ersten Missionen, wurden wir noch ein bisschen vom Spiel ans Händchen genommen. Man lernt alles beim Spielen und wird langsam an das komplexe System herangeführt.

Hinzukommt, dass Fortnite verdammt gut designed ist. Es läuft jetzt im Early Access schon ruckelfrei und das Öffnen von Loot-Paketen ist die reinste Freude. Wenn ich einem Lama eins auf die Mütze gebe und es mir ins Ohr raunt: “Du willst es doch auch.” – Dann habe ich einfach Spaß. Bisher wirkt Fortnite gut durchdacht und ich bin gespannt, ob sich diese Meinung bei mir über Wochen oder sogar Monate halten wird.

Fortnite Lama Loot

Schuhmann: Ein “Gute-Laune” The Walking Dead mit einem Schuss Dungeon Keeper

Ich habe Fortnite eher als eine Art “Walking Dead”-Simulation wahrgenommen. Man kann zwar stundenlang Bäume fällen und Steine kloppen, doch so richtig viel bringt das nicht. Das gezielte Plündern und Suchen nach Vorräten ist ergiebiger, glaube ich. Ein strategisches Vorgehen lohnt sich.

Mir ist aufgefallen, dass manche Spieler Fortnite wohl schon in einer Alpha gespielt und da Skills entwickelt haben. Die konnten beim Erkunden im Nu Treppen bauen, um Verstecke zu erreichen und dort Sachen zu looten. Während andere, die frisch zu Fortnite kamen, planlos in der Gegend rumgerannt sind, ohne auf die “Ziele” zu achten Das könnte für Solo-Spieler rasch zu Frustration führen. Wenn man zielstrebig vor dem Missionsobjekt steht und der Rest null Interesse daran hat und lieber sein Ding durchzieht.

Fortnite1

Ich glaube Fortnite hat eine erstaunliche Tiefe und auch “Grind-Elemente.” Es kann Vieles entdeckt, alles Mögliche gelevelt und gemacht werden. Gute Spieler werden Wege finden, effiziente Festung zu bauen. Es wird eine Menge geben, was man in Fortnite lernen und perfektionieren kann.

Mir haben der Humor und der Stil von Fortnite ausgezeichnet gefallen. Für Leute, die in einer festen Gruppe spielen, sollte Fortnite einige spaßige Abende bringen. Wie tief das Spiel wirklich ist und wie die Langzeitmotivation aussieht, ist nach einem Abend aber nicht zu sagen.

Wer skeptisch ist, kann ja erstmal Streams schauen oder wartet einfach ab, bis Fortnite mit dem Release Free2Play wird.

fortnite klassen

Ich hab das Gefühl, wir werden noch eine Menge über Fortnite hören. Es ist so eine Art “Walking Dead” trifft Dungeon Keeper. Ich glaube, da haben eine Menge Leute richtig Lust drauf.


Gameplay zu Fortnite – Was im Action-Bauspiel passiert

Im folgenden Gameplay-Trailer wird Euch anhand eines Videos auf Deutsch das Spiel erklärt.

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Mehr zu Fortnite erfahrt Ihr hier:

The Elder Scrolls Online: PvP-Event zu beliebt – Cyrodiil überlaufen

Ein PvP-Event in The Elder Scrolls Online hat ein ungewöhnliches Problem: Es ist zu beliebt. Spieler klagen über Lags und Warteschlangen, sie kommen nicht in ihre Heimatkampagnen in Cyrodiil.

Wir haben über das PvP-Event „Mittjahrgemetzel“ bei The Elder Scrolls Online berichtet. Das Event startete, am 20. Juli, um 16 Uhr nachmittags und läuft noch bis zum 31. Juli um 16:00 Uhr.

Zu viel Gemetzel in ESO

Das Event hat ein ungewöhnliches Problem: Es ist einfach zu beliebt. Das Event gewährt 100% mehr Allianzpunkte, außerdem kann man sich noch Bonusgegenstände dazu verdienen.

TESO-Waechter

Die Spieler strömten vor allem nach Cyrodiil in ihre „Heimat-Kampagnen.“ Das sorgte für Probleme.

Schon gleich am Donnerstag öffneten Spieler im deutschen Forum Beiträge der Marke:Vielen Dank Zenimax, Ihr habt das PvP unspielbar gemacht.“

Die Spieler klagten über ein völlig überlaufenes Cyrodiil mit Lags, Zergs, Dia-Shows und Warteschlangen. All die guten Sachen.

Sogar heute, am Sonntag, klagen noch Spieler: “Super, ich hab’s tatsächlich um 6:00 Uhr früh geschafft in meine Heimat-Kampagne zu kommen, bin dann aber beim Porten in einen ewigen Wartebildschirm geraten. So ein Dr…s-Event.”

the elder scrolls online pvp lorbeer

Kampagnen-Struktur wohl das Problem – Xarxes und Kastav als Entlastung

Das Problem ist wohl die Struktur des PvPs von The Elder Scrolls Online. Denn obwohl ESO an sich auf Mega-Servern stattfindet, es also keine eigentlichen Server gibt, wie etwa in WoW, existiert ein solches System beim PvP noch.

Die „Kampagnen“ sind unterschiedliche Instanzen von Cyrodiil, für die man sich als Spieler entscheidet. Da hat ESO ein „Die Spieler sind ungleich auf verschiedene Server verteilt“-Problem.

elder-scrolls-online-kronen-kisten-1

Spieler fühlen sich zu den Kampagnen hingezogen, wo ohnehin schon eine Menge los ist. Die waren dann während des Events endgültig überlaufen.

Zenimax hat noch am Donnerstag angekündigt mit Xarxes eine neue Kampagne live zu bringen und hat das auch kurz später getan. Einen Tag später, am Freitag, hat man mit Kastav eine zweite Kampagne draufgelegt.

Aber so richtig heiß darauf, ihre Heimat-Kampagnen zu verlassen, sind viele Spieler wohl nicht, weil da bestimmte Boni dranhängen. Aber Zenimax hat eine Lösung.

The Elder Scrolls Online Morrowind

Wartungsarbeiten bei ESO – Spieler können Kampagnen wechseln

Während der Wartungsarbeiten diese Woche will man es Spielern gönnen, sich kostenlos eine neue Heimat- und Gastkampagne zu suchen. Hier hofft man, dass sich der Ansturm dann besser verteilt.

Die Wartungsarbeiten bei The Elder Scrolls Online in dieser Woche finden zu diesen Zeiten statt:

  • Auf dem PC am Montag, dem 24. Juli, ab 10:00 Uhr
  • Auf Xbox One und PlayStation 4 am Mittwoch, dem 26. Juli, um 12:00 Uhr

Nach dem Event will Zemiax entscheiden, ob man Xarxes offenlässt oder wieder schließt.

Hier gibt’s mehr zum Event:

ESO: PvP lohnt sich bald richtig – dank Event „Mittjahrgemetzel“

Destiny 2: Warlocks werfen zu viele Granaten – Exploit in der Beta

Ein Glitch aus der Beta von Destiny 2 kann auch im PvP eingesetzt werden und nervt. Der Exploit macht Warlocks zu stark.

Wir haben schon über Glitches in der Beta von Destiny 2 gesprochen. Mit einem Moskito gibt’s unendlich Super im Strike “Inverted Spire.” Unendlich Munition kann man sich dort auch besorgen.

Das funktioniert aber beides nur im Strike, also im PVE – ist also nicht tragisch.

Exploit auch im PvP von Destiny 2 einsetzbar

Jetzt ist allerdings ein Glitch aufgetaucht, der auch im PvP eingesetzt werden kann und der damit anderen Spielern schadet.

Der Glitch sorgt dafür, dass Warlocks unendlich Leeren-Granaten spammen können. Es ist auch nicht allzu schwer den hinzubekommen, man muss nur einige Tasten gleichzeitig drücken.

Da die Beta bald endet und der Glitch hoffentlich bald verschwindet, zeigen wir Euch hier ein Video mit dem Glitch im Einsatz. Normalerweise bringen wir keine „How-to-Videos“ bei solchen Themen.

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Was sagt uns das für die Zukunft von Destiny 2?

Jetzt könnte man sagen: Na gut, das ist die Beta. Was soll’s?

Das Besondere an den Glitches ist, dass viele von denen, gerade der Super-Glitch, schon in Destiny 1 aufgetreten sind. Das deutet daraufhin, dass Destiny 2 doch näher an Destiny 1 ist, als sich das viele gewünscht hätten.

Man kann nur hoffen, dass Bungie saubere Arbeit leistet und Glitches oder Exploits möglichst schnell entfernt und keine neuen auftauchen.

glitch

Destiny 2 wird eine deutlich besser vernetzte Community als Destiny 1 zu Beginn haben. Glitches wie dieser werden sich im Nu überall verbreiten und populär sein. Dazu kommt, dass Spieler mittlerweile wissen, wie Destiny tickt und rasch solche Fehler aufspüren und zu ihrem Vorteil einsetzen werden.

Wenn Bungie so lange braucht, um solche Glitches zu fixen, wie in Destiny 1, wird das übel werden – gerade zu Beginn.

Mehr zu den anderen Glitches, die Spieler gefunden haben, gibt es in diesem Artikel:

Quelle(n):
  1. vg247