Die vielleicht spannendere Neuigkeit ist aber, dass es 2018 ein neues „Chapter“ geben soll, also eine Erweiterung, die wieder 30-50 Stunden Spielspaß bringt. Das Chapter dürfte ein neues großes Gebiet umfassen wie in 2017 Morrowind. Außerdem können Fans auf eine neue Klasse und vielleicht ein neues Feature hoffen.
Zauberweben – Das Feature, das The Elder Scrolls Online verändern könnte
Bei Morrowind waren 2017 die Schlachtfelder das neue Feature. Sie fanden nach Jahren in Weg ins Spiel. Ein ähnlicher Dauerbrenner bei The Elder Scrolls Online ist das „Zauberweben.“
Das war mal als Idee gedacht, dass Spieler sich relativ frei ihre Fähigkeiten und Zaubersprüche zusammenstellen können.
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Dieses Feature hat Zenimax Sommer 2014 das erste Mal als „Langzeit-Idee“ ins Gespräch gebracht. Das war damals die große Zeit des Umbruchs bei The Elder Scrolls Online, als man nach einem durchwachsenen PC-Start alles in Frage stellte. Der erste Entwurf damals, vor dreieinhalb Jahren, hat sich abenteuerlich und interessant angehört, wie eine Mischung aus Crafting, Schatzjagd und Morphing.
Nach und nach hat man bei Zenimax aber signalisiert: Zauberweben wird noch eine Weile dauern. Das steht nicht so weit oben auf unserer Prioritätenliste.
Die Vor- und Nachteile beim Zauberweben sind klar: Das hat eine Menge Potential und gibt Spielern Freiheit. Aber es könnte aus Balance-Sicht schwierig werden.
Das Spellcrafting ist ein wichtiger Bestandteil der Elder-Scrolls-Reihe und viele Fans würden das gerne sehen. Vielleicht ist 2017 der Zeitpunkt, an dem ESO reif für das Feature ist. Je nachdem wie es umgesetzt wird, könnte das ESO mehr von der Freiheit verleihen, für die Fans die Franchise lieben.
Zauberweben ist auf jeden Fall das Feature, das sich die meisten Fans für die Erweiterung 2018 wünschen.
Neues Gebiet?
Wenn man sich unter den Fans umhört, gibt es zwei Favoriten für das neue Gebiet, in dem die Erweiterung spielen sollte:
Das ist die Sumpflandschaft Murkmire – hier sind die echsenartigen Argonier zu Hause. Mit Nagas rechnet man dort als Feinden.
Der zweite große Wunsch sind die Summerset Isles. Das Heimatland der Altmer, der Hochelfen.
Beides sind Gegenden, die man aus der Elder-Scrolls-Reihe kennt und für die sich Hinweise finden, dass ESO dorthin wachsen könnte.
Kommt 2018 eine neue Klasse zu The Elder Scrolls Online?
Morrowind brachte mit dem Hüter eine Art Druiden-Klasse zu The Elder Scrolls Online, mit der keiner groß gerechnet hatte. Ähnlich sieht das jetzt für 2018 ist: Man rechnet mit keiner neuen Klasse so richtig.
Da scheint es unter den Spielern keinen klaren Favoriten oder einen Wunsch für eine neue Klasse zu geben. Die Ideen schwanken. Manche wünschen sich eine Art „dunklen Zauberer“ in Richtung Nekromant, andere hätten gerne den klassischen Mönch oder einen Illusions-Magier.
Man darf gespannt sein, was uns in The Elder Scrolls Online 2018 erwartet. Etwa im Frühling sollten wir mehr erfahren, welche Features die Erweiterung für ESO 2018 bereithält. Da ging’s jedenfalls 2017 mit Infos zu Morrowind los.
Was wünscht Ihr Euch denn für The Elder Scrolls Online?
Ein Spieler von League of Legends (LoL) hat einen neuen Rekord für das Account-Level aufgestellt. Er ist jetzt Level 300. Das hat er auf eine äußerst effektive und noch langweiligere Art erreicht.
Ein Spieler namens „Nolife Raphael“ hat sich in den letzten Wochen bereits auf Level 300 hochgeknallt. Der aktuell weltweit Zweitplatziert ist gerade bei Level 244, der Drittplatzierte krebst bei 191 rum.
Als „nolife“ bezeichnet man jemanden, der nur noch zockt, nichts anderes macht, keinem Beruf oder Sozialleben nachgeht und seine ganze Energie ins Spiel steckt. „Nolife Raphael“ scheint da seinem selbstgewählten Namen alle Ehre machen zu wollen.
Er hat das Level 300 auf die wahrscheinlich langweiligste und effektivste Art erreicht, die man sich nur vorstellen kann:
Er spielt nicht auf der normalen Standard 5-gegen-5-Karte von League of Legends, sondern auf der kleinen 3-gegen-3-Karte.
Und er spielt auch nicht gegen Menschen im PvP, sondern gegen Bots in Coop-Matches. Also dem PvE/Trainings-Modus von League of Legends, wenn man so will.
Dazu knallt er sich, laut der US-Seite Kotaku, noch zwei kaufbare EXP-Booster aus dem Cash-Shop rein.
Die Strategie beschreibt er selbst: Man spielt gegen “mittlere Bots”, einer bleibt auf der Toplane, zwei andere pushen die Bot-Lane, etwa mit Tristana und Jinx. Das gebe ungefähr 300-330 Exp.
Nolife Raphael knallt im Durchschnitt in etwas mehr als 8 Minuten die gegnerischen Bots weg und streicht einen Sieg ein. Dabei scheint er die Heldin „Jinx“ zu bevorzugen. Auf die Art zieht er dann so 30-40 Matches am Stück durch, bis er zur Abwechslung mal wieder zwei oder drei normale Partien LoL einstreut.
Reddit-Nutzer haben ausgerechnet, dass man etwa 791.152 Erfahrungspunkte braucht, um von Level 30 auf 300 aufzusteigen. Das entspricht 2509 Matches gegen Bot und knapp 334 Stunden, wenn man die Warteschlange und den Lade-Screen rausrechnet.
Riot schrieb ihn an: Wir brauchen noch bisschen, um die Rewards ins Spiel zu kriegen, die dir zustehen
Nolife Raphael hat so schnell gelevelt, dass ein Riot-Mitarbeiter ihm per eMail geschrieben hat, um ihm zu sagen, dass für das neue Level, das er jetzt erreichen wird, noch keine Belohnung im Spiel ist. Die würde man dann nachreichen.
Darauf angesprochen, warum es sich jemand antut, so viele Bot-Matches abzureißen, sagte Nolife Raphael: Am Anfang sei es langweilig gewesen, aber mit der Zeit fühlte es sich gut an, nicht so viele toxische Spieler im Game zu haben.
Einen ähnlich krassen Grind hat eine Spielerin in Black Desert hinter sich:
Das neue Jahr ist da und verspricht neue, spannende MMOs und coole Updates für bestehende Online-Games. Hier haben wir für euch 5 Spiele, die euch den Start ins neue Jahr versüßen.
Das Jahr 2018 liegt vor euch und lockt mit spaßigen Online-Games. Hier findet ihr eine Auswahl von 5 MMOs, die wir im Januar 2018 besonders empfehlen. Wir haben einen bunten Mix aus Action-MMOs und MMORPGs für euch hier zusammengetragen. Viel Spaß!
PUBG – Es ist endlich da, auch für die Xbox One!
Der immens beliebte Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist endlich offiziell erschienen! Am grundlegenden Spielablauf ändert das erstmal nichts. Nach wie vor springen 100 Spieler über einer 8×8 Kilometer messenden Map ab. Dort suchen sie Waffen und Ausrüstung, um sich gegenseitig zu schlachten. Je nach Spielmodus gewinnt der letzte Überlebende oder das 2er oder 4er-Team, welches am Ende noch übrig ist.
Neue Maps, Waffen, Klettern und Xbox-Release
Freilich gab es einen ganzen Schwung Neuerungen zum Launch von PUBG 1.0. Neben den obligatorischen Bugfixes kamen ein paar Features dazu, die sich die Spieler schon lange wünschten:
Eine neue Map namens Miramar. Hier spielt ihr in einer Wüstenregion, die an Mexiko erinnert. Es gibt mehr Berge und zerklüftetes Terrain. Außerdem könnt ihr spezielle neue Waffen finden.
Ihr könnt jetzt außerdem über niedrige Hindernisse klettern und über Zäune und Geländer hechten. Dadurch wird das Spiel dynamischer und ihr könnt effektiver vorrücken oder in Deckung gehen.
Dazu begann der lang ersehnte Early-Access von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf der XBox One. Endlich können auch Konsolen-Gamer ein Battle-Royale-Spiel außer Fortnite spielen.
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Der Chef-Designer der Raids von Destiny 2 erzählt von einem furchtbaren Bosskampf, wie er ihn gerade bog und wie sich Boss-Fights in einem MMORPG wie The Elder Scrolls Online von einem Shooter wie Destiny 2 unterscheiden.
Bei den ersten Raids in Destiny wie Die Gläserne Kammer und Crotas Ende war der Ex-Journalist und WoW-Junkie Luke Smith der Chef-Raid-Designer. Der ist nach seiner guten Arbeit befördert worden und mittlerweile Game-Director. Der aktuelle Raid-Chef von Destiny 2 ist Joe Blackburn.
Der jetzige Raid-Chef von Destiny 2 kommt von The Elder Scrolls Online
Blackburn war vor seinem Job bei Bungie ein Designer für Zenimax, hat dort an The Elder Scrolls Online mitgearbeitet. Sein Job bei ESO war es die größten und wichtigsten PvE-Kämpfe zu designen – sowohl für Gruppen als auch für Einzelspieler. Seit Februar 2015 ist er bei Bungie und arbeitet am Shooter.
In einer Reihe von Tweets erklärt Blackburn kurz vor Weihnachten, wie er umdenken musste, um jetzt Bosse für Shooter zu designen. Dabei wird klar, wie sich das Boss-Design von Destiny von dem bei The Elder Scrolls Online unterscheiden muss, damit die Bosse auch Spaß bereiten.
Er sagt: Das Wichtigste ist der Blickwinkel. In MMOs können Spieler alles sehen. In Shootern sehen sie nur das, was vor ihnen liegt. Spieler müssen die Feinde sehen können, um zu gewinnen. Also ist es entscheidend, wo Spieler stehen und wo ihre Feinde auftauchen.
Blackburn hatte die Idee für einen Bosskampf in Destiny: In der Mitte des Raums war der Boss, in den vier Ecken des Raumes tauchen Servitoren auf. Sie liefen auf den Boss zu. Wenn sie den Boss erreichten, würden schlimme Dinge passieren. Spieler müssten sich also so positionieren, dass sie die Ecken im Blick haben, um die Servitoren dort sofort zu erkennen und aufzuhalten.
Das Problem: Jetzt hatte man einen Kampf, in dem Spieler ständig in die Ecke starrten, dabei den Boss aus den Augen verloren und von ihm in den Rücken geschossen wurden.
So konnten die Hüter überhaupt nichts vom Boss und seinen coolen Attacken mitbekommen, weil ihre Aufmerksamkeit woanders lag.
Positionierung und Blickfeld sind alles in einem Shooter
Die Lösung war es: Die Form des Raums und die Positionierung der Hüter zu verändern. Der Bossraum sollte jetzt kein Quadrat mit vier Ecken sein, sondern ein Rechteck. Die Spieler auf einer Seite, die Feinde auf der anderen. Die Servitoren ordnete man hinter dem Boss an.
Auf die Art hatten Spieler immer den Boss im Blickfeld und die Servitoren.
Now, whenever I was asking players to look at some dumb object to shoot, there was a good chance the boss was in frame. And as long as I spawned my combatants on the boss’s side of the room, both the boss attacks and my objects should be in thier periphery. pic.twitter.com/blyRKAicZA
Für Blackburn war das eine wichtige Lektion, wie Bosskämpfe in einem Shooter funktionieren und dass man immer beachten muss, was die Spieler wirklich sehen. Heute ist Blackburn davon überzeugt, dass die Umgebung bei einem Bosskampf unheimlich wichtig ist.
Fans werden es geahnt haben: Es geht bei der Geschichte offenbar um den Bosskampf gegen Vosik in dem Destiny-1-Raid „Zorn der Maschine.“
Offenbar versteht Blackburn sein Handwerk: Der Raid-Teil von Fluch des Osiris gilt als Highlight von Destiny 2 bisher:
Mit Seed arbeitet das Entwicklerstudio Klang Games an einem Onlinespiel, das ein neuartiges Spielprinzip bieten soll. Seed stellt eine Mischung aus Civilization und MMORPG dar.
Seed spielt rund 1.000 Jahre, nachdem die Erde vernichtet wurde. Die Menschheit will sich auf einem neuen Planeten ansiedeln und dort Zivilisationen errichten. Und ihr gehört zu diesen Siedlern.
Kein Standard-MMORPG
Seed spielt sich anders, als man das von “herkömmlichen” MMORPGs kennt. Zum einen übernehmt ihr nicht die Rolle eines Helden, sondern von zehn. Diesen zehn Charakteren weist ihr Aktionen zu. Als Nebeneffekt soll dies auch das Grinding im Spiel minimieren:
Eine Figur sammelt Rohstoffe,
eine andere ruht sich gerade aus, d
ie dritte erkundet einen neuen Landstrich,
die vierte verkauft Waren,
die fünfte errichtet ein neues Gebäude,
die sechste baut Nahrung an und so weiter.
Da jeder Spieler zehn Helden verkörpert, soll die Spielwelt von einer großen Menge an Figuren bevölkert werden.
Startet ihr Seed das erste Mal, dann habt ihr die Wahl, euch direkt einer Spielergruppierung anzuschließen oder zu versuchen, eine eigene Zivilisation von Grund auf aufzubauen. Die erste Option eignet sich besonders für Einsteiger, die so gleich einer Gruppe angehören und Aufgaben zugeteilt bekommen.
Allerdings ist es nötig, sich mit den Regeln und Gesetzen dieser Gruppe auseinanderzusetzen. Wollt ihr eine eigene Zivilisation gründen, dann beginnt ihr im Prinzip bei Null und müsst euch alles selbst erarbeiten. Das heißt, ihr sammelt Rohstoffe, um selbst Gebäude zu errichten und müsst versuchen, andere Spieler davon zu überzeugen, sich euch anzuschließen.
The Sims im MMORPG
Es ist weiterhin wichtig, die Laune eurer Spielfiguren im Auge zu behalten. Hier kommt ein “Sims”-Aspekt ins Spiel. Wer ständig nur auf dem Boden muss und nicht bequem in einem Bett liegen kann, dessen Laune sinkt und der arbeitet nicht mehr effektiv. Dies kann sogar zu Alkoholismus führen und dazu, dass Gesetze gebrochen werden. Das wiederum kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Landet eine eurer Spielfiguren im Gefängnis, müsst ihr unter Umständen eine längere Zeit mit einer Figur weniger auskommen. Sind eure Helden zufrieden, dann agieren sie auch effektiver.
Im Übrigen gehen eure Charaktere auch dann ihrem Tagewerk nach, wenn ihr euch nicht im Spiel befindet. Deswegen solltet ihr immer darauf achten, dass alle zufrieden sind, bevor ihr euch ausloggt. Wer zufrieden ist, stellt nur selten etwas Dummes an. Passiert etwas Außergewöhnliches, erhaltet ihr eine Nachricht, etwa per E-Mail, sodass ihr schnell eingreifen könnt.
Spieler betreiben das Wirtschaftssystem
Als Bezahlungsmodell für Seed überlegen sich die Entwickler derzeit ein interessantes System. Ihr bezahlt pro Leben eurer Spielfigur einen bestimmten Betrag und könnt euch Implantate kaufen. Implantate und Perks gewähren eurer Spielfigur bestimmte Boni. Diese Dinge sollen aber auch über den von den Spielern getriebenen Markt handelbar sein. So soll ein eigenes Wirtschaftssystem entstehen. Angebot und Nachfrage bestimmen dabei. Hier kommt etwas das Gefühl eines EVE Online auf.
Im Spiel soll es Kämpfe geben, die jedoch noch nicht implementiert sind. Derzeit arbeitet das Team noch daran, wie die Lebenspunkte funktionieren. Darauf soll dann das Kampfsystem aufgebaut werden. Kampf ist aber nicht die einzige Art, wie einer eurer Charaktere das Zeitliche segnen kann, es gibt auch tödliche Krankheiten im Spiel.
Das MMORPG setzt auf einen eigenwilligen Grafikstil mit wenig Texturen und wenig Polygonen.
Sehr hochgesteckte Ziele
Seed ist ein sehr ambitioniertes Spiel. Ihr seid mit einer Gruppe von zehn Charakteren aktiv daran beteiligt, Zivilisationen zu gründen, zu erweitern und auszubauen. Dabei agieren eure Charaktere aber auch selbstständig und ihr müsst darauf achten, dass sie zufrieden sind. Irgendwann soll der komplette Planet von Zivilisationen übersät sein, welche von den Spielern verwaltet werden, inklusive eines Wirtschaftssystems. Erscheinen wird Seed aktuellen Plänen zufolge Ende 2018.
Eine neue Fortnite-Version sorgte am 27.12. für großen Ärger. Neben verschwundenen Inventaren wurden bei einigen Spielern auch VBuck-Käufe nicht ausgeführt. Nun hat Epic mit einer Stellungnahme reagiert.
Einige Spieler staunten am 27.12. nicht schlecht, als nach dem Aufspielen eines neuen Fortnite-Builds das komplette Inventar verschwunden war (ausgenommen sind Währungen und Blaupausen). Auch hatten einige Spieler das Problem, dass VBuck-Käufe zwar belastet, die Währung aber nicht gutgeschrieben wurde.
Zu allem Überfluss gab es auch noch ein Problem mit den Sturmschild-Lagern. Epic hat sich nun in einer Stellungnahme an die Spieler gewandt – und versprach Entschädigungen!
“We messed up” – Epic bittet um Entschuldigung
Verursacht wurde das Problem durch ein fehlerhaftes Update. Für einige wenige Spieler war das Inventar nicht erreichbar, das Spiel hat demnach alte Spielstände mit dem fehlenden Inventar überschrieben.
Zurückdrehen konnte Epic das Update nicht, dies hätte dazu geführt, dass Millionen von Spielern ihren zwischenzeitlichen Fortschritt verloren hätten.
Epic gesteht in der Stellungnahme, “es vermasselt zu haben”. Derlei Fehler seien die schlimmsten, die in einem loot-basierten Spiel auftreten können.
Epic entschädigt alle betroffenen Spieler
Auch wenn Epic kurzfristig nicht in der Lage war, die fehlenden Gegenstände wiederherzustellen, erhält jeder betroffene Spieler eine große Anzahl an Items, basierend auf den jeweils gespielten Stunden. Bis zum 30.12. sollte jeder Spieler sein fehlendes Zeug wieder zurück haben.
Auch die nicht ausgeführten VBuck-Käufe sind mittlerweile abgewickelt. Epic hat mitunter sogar mehr VBucks ausgegeben, als gekauft wurden.
Auch für die von den Sturmschild-Problemen geplagten Spieler sollen zeitnah Lösungen präsentiert werden.
Das Internet ist voll von sogenannten “Ships” (Aus dem Englischen “relationship”): Das sind von Fans geliebte Paarungen fiktiver Figuren, die mit Fanarts, Fan-Fictions und mehr zelebriert werden. Kein Fandom ist davor sicher – auch nicht das von Overwatch. Die beliebtesten Ships laut Suchanfragen hat Google nun veröffentlicht.
Fans lieben ihre Ships! Auch und vor allem dann, wenn die Paarungen im Kanon des Fandoms nicht existieren. Es ist ein Ventil für die Wünsche der Fans, die sich oft gleichgeschlechtliche Paare erhoffen.
Die Top 5 der Ships – laut Google
Via Twitter hat Google nun eine kleine bewegte Grafik erstellt, die die Suchanfragen nach den Top 5 “Ships” über die letzten 12 Monate visualisiert. Ein Paar behält dabei die Oberhand.
Ein Faktor ist sicherlich der, dass McCree und Hanzo unterschiedliche Charaktere haben: Während der eine ein rauer, charmanter Cowboy ist, erscheint der andere nobel und prinzipientreu.
Außerdem sehen beide gut aus – sowohl einzeln, als auch zusammen – und verkörpern somit eine Traumvorstellung. Nicht zuletzt dürften aber auch die Geschichten rund um die beiden – speziell auch während des Brawls “Junkensteins Rache” Nährboden genug gewesen sein.
Der Fantasie sind nunmal keine Grenzen gesetzt und es ist schön wenn sich die Fans kreativ austoben und träumen können.
Hättet ihr diese Top-Paarungen erwartet oder hättet ihr eine andere auf den oberen Plätzen gesehen?
Bei Destiny 2 regen sich einige Spieler über den Cash-Shop auf. Für andere ist er nicht das Problem. Aber wie sähe Destiny 2 mit dem Cash-Shop aus, wie er in Destiny 1 gedacht war?
Der Vorwurf ist: Viele Items, die an den Cash-Shop gekoppelt sind, gehören eigentlich direkt ins Spiel. Die könnte man anderweitig verteilen, den Hütern so mehr zu tun geben, ihnen zusätzliche Ziele in Destiny 2 bieten. Aktuell werden die Items unnötig weggeschlossen.
Andere sehen das Problem nicht und sagen: Destiny 2 hat doch ganz andere Sorgen. Der Cash-Shop stört keinen.
Für viele ist das Problem nicht fassbar. Sie sagen: “Ich kauf im Cash-Shop nichts, mir ist das egal. Ich versteh die ständige Kritik am Eververse gar nicht.”
Aber was würde es denn bedeuten, wenn Bungie wirklich den Cash-Shop derart runterschraubt, wie Fans sich das wünschen.
Was wäre, wenn …?
Was wäre, wenn Bungie zu einem so radikalen Schritt greift – wie etwa Electronic Arts bei Star Wars Battlefront 2?
Wie ein Destiny 2 mit einem entkernten Cash-Shop aussehen würde, hat die Seite Forbes in einem Artikel behandelt, der aktuell in der Community diskutiert wird. Im Artikel hat man den Cash-Shop von Destiny 2 auf die Maße von Destiny 1 gestutzt, zurück auf den Tag, an dem Bungie das Eververse ins Spiel gebracht hat.
Man sieht: Da ist eine ganze Menge an Items frei, die dann neu verteilt werden können.
Destiny 2 mit dem Cash-Shop aus Destiny 1
Das passiert in dieser alternativen Version der Geschichte mit den verschiedenen Items:
Schiffe wie das exotische „Saint 14’s Gray Pigeon“ sollten nicht im Eververse landen, sondern die Belohnung für Quests wie die um den Saint-14 sein. Manche Schiffe sollte Bungie als Belohnung an Quests koppeln, andere an Amanda Holiday abtreten.
Sparrows könnte man dem normalen Lootpool zuschlagen – andere vielleicht an die SRL koppeln, wenn die Racing-Liga zurückkommt. Exotische Sparrows ließen sich an Quests oder Nebenquests koppeln.
Geisthüllen – die sollten an den Planeten gebunden sein, für den sie einen Bonus gewähren. Hüter sollten sie in Truhen oder den Lost Sectors eines Planeten finden.
Rüstungs-Sets: Auch die wandern aus dem Cash-Shop raus. Eins der 2 Cash-Shop-Sets gibt’s nach und nach als Belohnung für abgeschlossene Strikes, Abenteuer und Public Events. Das andere dient als Belohnung für Schmelztiegel-Matches. Das „Anbruch“-Rüstungsset könnte man direkt an Aktivitäten des Event koppeln – die Spieler Schneeball-Strikes laufen oder Hexenkessel-Matches abschließen lassen.
Waffen – und Rüstungsornamente: Die könnte man an die exotischen Items koppeln, zu denen sie gehören. Töte 200 Kabale mit Kopfschüssen der Waffe X und du kriegst das passende Ornament für die Waffe. So hätte jedes exotische Item seine eigene Exotic-Quest.
Teleport-Effekte: Einfach an Amanda abdrücken. Die besonderen Effekte könnten durch exotische Schiffe ausgelöst werden.
Mods – Die müsste man grundlegend überarbeiten – aber sie sind da nicht das Problem – die gibt’s ja auch jetzt schon aus anderen Quellen als nur aus dem Cash-Shop.
Emotes – Die würden bei Tess Everis im Cash-Shop bleiben. So wie es in Destiny 1 der Fall war. Das kann ruhig “nur” für Silber verkauft werden.
Was meint Ihr, wäre dieses Destiny 2 näher an einem Spiel dran, das Ihr Euch wünschen würdet als das aktuelle?
Militär-MMOs wie World of Tanks, War Thunder oder Foxhole beeindrucken mit detailgetreuen Nachbauten von historischem Kriegsgerät und taktischem Gameplay. Doch welches MMO mit Fliegern, Schiffen, Panzern und Soldaten eignet sich für dich am besten?
Fans von Panzern, Fliegern, Kriegsschiffen und Soldaten haben es nicht leicht. Mehrere hochwertige Militär-MMOs werben um die Gunst der virtuellen Kommandanten:
Spiele ich als Panzer-Fan eher War Thunder oder World of Tanks?
Sind die Arcade-Luftschlachten in World of Warplanes meine Zeit wert?
Und lohnt es sich, Foxhole anzufangen?
Wir haben eine 7 Militär-MMOs hier zusammengetragen und erklären euch, ob sie zu euch passen oder nicht.
War Thunder – Wie realistisch soll’s denn sein?
War Thunder (PC, PS4) von Gaijin-Entertainment ist ein Militär-MMO, das den Geschmack vieler Spieler treffen dürfte. Denn hier bekommt ihr wilde Luftkämpfe mit historischen Flugzeugen, verbissene Bodengefechte mit Panzern und bald auch Seeschlachten mit flinken Schnellbooten und Zerstörern. Es gibt sogar kombinierte Gefechte, in denen bei den Boden- und Seegefechten noch zusätzlich Flugzeuge im Einsatz sind.
Dazu bietet War Thunder drei Realismus-Grade:
Im Arcade-Modus könnt ihr munter drauf los ballern.
Im realistischen Modus werden Feinde nicht extra markiert und G-Kräfte machen euren Fliegern zu schaffen.
Im Simulationsmodus hingegen dürftet ihr ohne viel Übung nicht mal von der Startbahn abheben oder mit dem Tank lange auf der Straße bleiben.
Ein Highlight von War Thunder ist das dynamische Schadenssystem. Ihr und Eure Gegner habt keine festen Lebenspunkte. Vielmehr müsst ihr gezielt Komponenten wie Tragflächen. Motor, Munitionslager, Besatzung oder Treibstofftanks zerstören. So kann es sein, dass ihr teils lange durchhaltet, aber bei nur einem Glückstreffer sofort das Zeitliche segnet.
Detaillierte Fahr- und Flugzeuge aus der Weltkriegszeit und dem Kalten Krieg liebt
Realistische Spielmodi ausprobiert
War Thunder ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Gefechte gern strikt nach Waffengattungen getrennt haben wollt. In War Thunder können immer Flieger auftauchen.
ein festes, berechenbares Lebenspunkte-System bevorzugt
World of Tanks – Taktische Kämpfe mit Panzern
World of Tanks (PC, Xbox, PS4) von War Gaming ist der Platzhirsch unter den Panzer-MMOs und hat Millionen von Spielern weltweit. Das Spielprinzip ist simpel: Zwei Teams aus Panzern verschiedener Typen treten gegeneinander an und schießen sich in einer Mischung aus taktischem Belauern und schnellen Vorstößen gegenseitig zu Schrott oder erobern Missionsziele.
Jeder Tank ist detailgetreu modelliert und entspricht historischen Vorbildern oder basiert auf abgedrehten Ideen und Prototypen. Jeder Panzer hat bestimmte Eigenschaften und Lebenspunkte. Dass Schadensmodell ist also statisch.
Kombinierte Gefechte mit andere Waffengattungen, wie Flugzeugen oder Infanterie, gibt es nicht. Dafür bekommt ihr Panzer-Action im Überfluss!
World of Tanks ist ideal für euch, wenn ihr:
Total auf Panzer aus den Weltkriegen und kurz danach steht. WoT hat Hunderte davon!
Eine Mischung aus Taktik und Action bevorzugt, die man leicht lernt, aber schwer meistert
World of Tanks ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Kombinierte Gefechte mit Flugzeugen, Schiffen oder Soldaten möchtet
Das statische Schadenssystem nicht mögt und ihr gern mehr Realismus hättet.
Armored Warfare – Panzerschlachten mit modernem Kriegsgerät und PvE
Armored Warfare (PC, PS4) von My.com ist ein Panzer-MMO, da sich stark am Spielprinzip von World of Tanks orientiert. Allerdings fahrt ihr hier ausnahmslos mit modernen Fahrzeugen. Wer aktuelle Kampfpanzer fahren will wie den M1A2, den Leopard II, den Challenger II oder gar den brandneuen russischen T-14 Armata, ist bei Armored Warfare richtig.
Dazu kommen moderne Waffensysteme wie Glattrohrkanonen und Lenkraketen. Wer nur gegen andere Spieler antreten mag, kann Armored Warfare in Coop-Missionen mit Mitspielern zusammen gegen die KI spielen und sich so durchs Spiel grinden.
Armored Warfare ist ideal für euch, wenn ihr:
Moderne Panzer und deren Waffensysteme nutzen wollt
Gerne mal PvE-Runden mit euren Freunden fahrt
Armored Warfare ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Kombinierte Gefechte mit Flugzeugen, Schiffen oder Soldaten möchtet
Das statische Schadenssystem nicht möchtet und ihr gern mehr Realismus hättet.
World of Warships – Epische Seeschlachten!
World of Warships (PC) ist wie World of Tanks von Wargaming und bringt das erfolgreiche Spielprinzip von World of Tanks auf die hohe See. Statt Panzer geht es hier um große Kriegsschiffe aus der Weltkriegszeit. Ihr tuckert also mit Zerstörern, Kreuzern, dicken Schlachtschiffen und sogar Flugzeugträgern durch die Weltmeere und beschießt euch gegenseitig mit Geschützen und Torpedos.
Da Schiffe selten stillstehen, sind die Gefechte dynamischer. Allerdings halten die Schiffe viel mehr aus und können sich so teils langes gegenseitiges Beschießen leisten. World of Warships bietet also Spaß für Fans von Taktik sowie Action.
World of Warships ist ideal für euch, wenn ihr:
Dynamische Gefechte mit großen Schiffen schätzt
Gern das leicht zu lernende World-of-Tanks-Spielprinzip mit Schiffen habt
World of Warships ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Kombinierte Gefechte mit Flugzeugen, Schiffen oder Soldaten möchtet
Das statische Schadenssystem nicht mögt und gern mehr Realismus hättet.
Foxhole – Ein kleines Rad im Getriebe der Kriegsmaschine
Foxhole (PC) versetzt euch als einfachen Soldaten in eine fiktive, persistente Spielwelt. Dort tobt ein Krieg, der an den Zweiten Weltkrieg angelehnt ist. Ihr entscheidet euch, auf welcher Seite ihr stehen möchtet und nehmt an riesigen Massen-Schlachten mit Hunderten von Spielern teil. Ihr seid aber nur ein kleiner Soldat in einer riesigen Armee.
Ihr steuert euren Kämpfer von schräg oben und könnt euch frei in der Spielwelt bewegen. Um zu siegen gilt es, als Team vorzugehen, Waffen und Fahrzeuge via dem Nachschub-System bereit zu stellen und an großen, gemeinsamen Operationen teilzunehmen.
Foxhole ist ideal für euch, wenn ihr:
Voll auf Teamwork abfahrt
Schon immer mal Teil einer großen militärischen Operation sein wolltet
Foxhole ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Etwas Besonderes und nicht nur ein austauschbarer Soldat in einer Massen-Armee sein wollt
Ihr keinen Bock auf Logistik und Nachschub habt
World of Warplanes – Arcade Luftschlachten
Wargamings dritten „World-of“-Spiel World of Warplanes (PC) lässt euch Flugzeuge in wilden Luftkämpfen steuern. Anders als bei War Thunder setzt man hier allerdings auf Arcade-Action ohne viel Realismus. Ihr fliegt mit Flugzeugen aus der Weltkriegszeit herum und schießt Gegner ab. Sollte es euch erwischen, könnt ihr nach einiger Zeit respawnen.
Um zu siegen, müsst ihr gegnerische Stellungen bombardieren und dann durch drüber fliegen erobern. Auf diese Art könnt ihr euch dann Boni im Gefecht freischalten.
World of Warplanes ist ideal für euch, wenn ihr:
Auf unkomplizierte Arcade-Action mit Fliegern steht
Gern das leicht zu lernende World-of-Tanks-Spielprinzip mit Fliegern spielt
World of Warplanes ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Nicht nur mit Flugzeugen spielen wollt, sondern kombinierte Gefechte bevorzugt.
Lieber realistische Luftkämpfe ohne Respawns und statisches Schadensmodell wollt
Naval Action – Segelschiff Ahoy!
Militärische Auseinandersetzungen auf hoher See gab es schon vor den Weltkriegen. So war das 18. Jahrhundert voll von wilden Gefechten zwischen Segelschiffen, die sich gegenseitig mit Breitseiten aus ihren Geschützdecks beharkten und wilde Entermanöver austrugen.
In Naval Action steuert ihr solche majestätischen Segler. Dabei legen die Entwickler großen Wert auf Realismus. Da Segelschiffe keine Motoren haben, müsst ihr auf den Wind achten. Außerdem spielt das Gewicht eurer Ladung eine Rolle und verschiedene Typen von Kanonenkugeln sind unterschiedliche effektiv.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Dazu kommt noch ein komplexer Wirtschaftsaspekt. Ihr baut eine Handelsgilde auf und treibt damit auf den Weltmeeren Handel und erobert Gebiete für optimale Absatzmärkte. Also ähnlich wie historische Handels-Organisationen wie die East India Company aus Großbritannien. Naval Action gibt es derzeit für den PC als Early Access-Spiel auf Steam.
Naval Action ist ideal für euch, wenn ihr:
Realistische Gefechte mit Segelschiffen ausfechten wollt
Zusätzlich gerne noch eine Art Wirtschaftssimulation im 18. Jahrhundert spielt
Naval Action ist weniger etwas für euch, wenn ihr:
Lieber moderne Schiffe und Waffen einsetzt
Ihr nur Arcade-Action mit Schiffen wollt und keine Lust auf Realismus und Handel habt.
Welche Monster der 3. Generation schlüpfen aus den 2km-, 5km- und 10km-Eiern in Pokémon GO? In dieser Übersicht erfahrt Ihr es.
Im Dezember brachte Niantic viele Monster der Hoenn-Region zu Pokémon GO. Trainer haben jetzt eine größere Auswahl an Pokémon, die sie in der Wildnis fangen oder als Belohnung aus Eiern erhalten können.
Doch welche Pokémon schlüpfen aus welchem Eier-Typ?
Gen 3 Eier-Liste
In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung der 3. Generation sind die Trainer fleißig in Bewegung. Die Community ist neugierig, welche Monster sich jetzt in den Eiern verstecken, und brütet deshalb viele Eier aus.
PokéStops in Pokémon GO schenken Trainern häufig Eier. Diese sind in die Kategorien 2km, 5km und 10km eingeteilt. Legt man diese Distanz mit einem Ei in der Brutmaschine zurück, schlüpft ein Monster der ersten, zweiten oder dritten Generation daraus. Für die Pokémon der 1. und 2. Generation haben wir bereits eine Eierliste:
Jetzt wird nachgeforscht, welche Monster der 3. Generation in den verschiedenen Eier-Kategorien stecken.
Erste Ergebnisse tragen bereits die Communitys von TheSilphRoad und von PokémonGOHub zusammen. Bedenkt, dass sich die Liste in Zukunft durch weitere Meldungen von Trainern noch verändern kann. Letztes Update: 31.12.2017
Die Grafik zur Übersicht und das Titelbild des Artikels erstellte unsere Leserin Dorothea. Vielen Dank!
Welche Gen 3-Pokémon schlüpfen aus 2km-Eiern?
Fiffyen
Liebiskus
Schluppuck
Schmerbe
Wailmer
Waumpel
Zigzachs
Welche Gen 3-Pokémon schlüpfen aus 5km-Eiern?
Azurill
Eneco
Flemmli
Geckarbor
Hydropi
Isso
Kanivanha
Knilz
Krebscorps
Loturzel
Makuhita
Samurzel
Schneppke
Shuppet
Spoink
Zwirrlicht
Welche Gen 3-Pokémon schlüpfen aus 10km-Eiern?
Barschwa
Bummelz
Trasla
Zobiris
Zurzeit wird noch nachgeforscht, welche weiteren Pokémon sich in den Eiern verstecken. Diese Liste werden wir regelmäßig updaten und für Euch aktuell halten.
Warum nicht als Serious Sam oder Duke Nukem durch Monstermassen schnetzeln? Wild Buster: Heroes of Titan macht das teilweise möglich. Wir haben uns die Steam-Bewertungen genau angesehen und uns das MMO-ARPG in einem Anspiel-Test selbst vorgeknöpft.
Wir haben für Euch das neue SciFi-MMOARPG Wild Buster: Heroes of Titan unter die Lupe genommen. Was sagen die Steam-Reviews? Was hat das Game auf dem Kasten? Dazu gibt es einen Anspielbericht von Benedict, der die guten und schlechten Seiten des schnellen Action-Games beleuchtet.
Was ist Wild Buster: Heroes of Titan?
Seit dem 14. Dezember 2017 befindet sich Wild Buster: Heroes of Titan im Early Access auf Steam. Dort kostet das Game in der Grund-Version 22,99€.
In Wild Buster treffen MMO-Elemente und ein schnelles Hack’n’Slash-Kampfsystem aufeinander.
Wählt zunächst, auf welcher Seite Ihr kämpfen wollt: Guardians oder Abandon. Danach stehen Euch zwölf einzigartige Klassen (pro Fraktion sechs) zur Auswahl, mit denen Ihr den Planeten “Titan” vor der aggressiven Cyborg-Rasse, den Broken, retten sollt.
Gezockt wird aus der isometrischen Perspektive, also einer schrägen Vogelperspektive. Euch erwarten jede Menge Dungeons, in denen Monstermassen darauf warten, von Euren Attacken weggebraten zu werden.
Eine deutsche Lokalisierung für das Wild Buster soll bald folgen. Der Early Access soll etwa vier bis sechs Monate andauern und regelmäßig neue Updates bringen.
Die Release-Version von Wild Buster soll später noch mehr Helden bieten sowie weitere Dungeon-Typen, bessere Grafik, Gildenhallen, voll vertonte Story-Szenen, WASD- und Controllerunterstützung, Kochen und Fischen, Housing und noch einiges mehr ins Spiel bringen.
Überwiegend positives Feedback auf Steam
Auf Steam kommt der Early Access von Wild Buster bereits gut an.
Positiv fällt vielen Spielern das actionreiche Kampfsystem auf. Skills reagieren schnell und sorgen für viel Spaß bei den schwierigen Boss-Fights: Hier ist auch Euer Ausweich-Geschick gefragt. Wer den mächtigen Angriff des Übergegners nicht dodged, bekommt die volle Breitseite ins Gesicht und verliert viel HP.
Gelobt wird außerdem das leicht verständliche Quest-System, das Euch nicht quer durch die Weltgeschichte, sondern übersichtlich zur nächsten Aufgabe führt.
Kritikpunkte sind hingegen schlauchige Level, mit wenig optischen Details. Andere kritisieren, dass sich die Skills nicht stark genug voneinander unterscheiden, sich ähnlich anfühlen. Hier könnte Wild Buster also noch nachlegen.
Auf den Early-Access-Zustand von Wild Buster weisen viele Tester in ihren Kritikpunkten hin: Das Game ist im Early Access und das wird auch in vielen Situationen deutlich. Ihr solltet hier also kein Wunder-Game erwarten, wenn Ihr Wild Buster kauft. Es fehlen noch viele kleinere Updates, die sich laut Testern um das Feintuning kümmern müssen.
Größtenteils sind die Bewertungen auf Steam positiv. 77% der 53 Reviews geben den Daumen nach oben.
Zusammengefasst heißt es: Die Basis des Spiels steht und funktioniert gut. An vielen Ecken muss noch ein bisschen geschliffen werden, um das Spiel beispielsweise flüssiger zu gestalten. Außerdem bemängeln Spieler die fehlende Schwierigkeit: Man kommt zu einfach durch die Level.
Die ersten Eindrücke von Wild Buster: Heroes of Titan
Was unser Autor Benedict von diesem SciFi-MMO mit einem Hauch “Diablo” hält, zeigt er in seinem Anspiel-Test:
Ich stand Wild Buster: Heroes of Titan erst kritisch gegenüber: Ein isometrisches ARPG mit dystopischem Sci-Fi-Setting. Die Geschichte, die das Intro erzählt, klingt wenig spannend. Menschen kolonisieren einen Planeten, Alien-Cyborgs heizen ihnen ein, Menschen fliehen und wehren sich.
Interessant wurde es, sobald das eigentliche Spiel losging. Es gibt zwei Fraktionen: Guardians und Abandon, was von vornherein auf einen PvP-Aspekt vorbereitet, den ich so vom Genre noch nicht kannte.
Kurz die Fraktionen verglichen, Geschichten angehört und mögliche Pfade untersucht, ehe ich mich dann den Abandon angeschlossen und einen Undertaker angefangen habe. Große Sensen, Nahkampf und Magie, genau mein Ding!
Beachtet, dass dies der Anfang des Spiels ist. Auf die Raid-Dungeons für bis zu 15 Spieler oder etwa PvP-Turniere hatte ich noch keinen Zugriff.
Die guten Seiten von Wild Buster
Vielfältige Klassenwahl
Der größte Pluspunkt aus meiner Sicht ist die Vielfalt, die Wild Buster bietet. Jede der Fraktionen hat (aktuell) 6 Klassen zur Auswahl, die sich abwechslungsreich spielen und unterschiedliche Skill-Sets bieten. Es gibt in der jeweils anderen Fraktion keine Äquivalente, sodass jede Klasse einzigartig ist.
Spaßiges Gameplay
Was mir dann schon im Tutorial sofort aufgefallen ist: Das Spiel macht Spaß. Wie jedes ARPG, das ich bisher gespielt habe, packt mich auch bei Wild Buster die Lust am Game. Es ist einfach zu erlernen und bietet das, was ich von Spielen des Genres erwarte: Looten und Leveln. Und natürlich Unmengen an Gegnern, die ich ihrem Schöpfer vorstellen darf.
Die Bedienung ist intuitiv und das Gameplay flüssig. Selbst mit einem schwachen Rechner und hohem Ping habe ich bei vielen Gegnern mindestens 30 FPS. Ruckler habe ich ganz selten. Generell fällt es aber am Anfang nicht schwer, der Feinde Herr zu werden.
Zugänglich und angenehm knackige Boss-Fights
Soweit ich in meinen Stunden des Spiels gekommen bin, ist auch der Verlauf des Spiels recht klar. Ich weiß in der Regel, wo ich hin muss und was mich dort erwartet. Wenn ich Schwierigkeiten habe, zeigt mir ein gelber Marker den Weg an. Idiotensicher.
Das Spiel wird trotzdem an einigen Punkten angenehm fordernd. Die regelmäßigen Bosskämpfe sind alleine schon echt knackig, und wenn ich nicht ständig ausweiche oder Tränke benutze, segne ich schnell das Zeitliche. In Gruppen sicher noch spannender!
Die schlechten Seiten
Serious Sam und Duke Nukem sind nur Skins
Bei meinen Abenteuern sind mir auch einige Schwächen bei Wild Buster aufgefallen. Bei der Charakterauswahl habe ich verzweifelt nach Serious Sam und Duke Nukem gesucht, die ich laut Spielbeschreibung als “einzigartige Helden” sammeln und leveln können sollte.
Erst dachte ich: Vielleicht sind sie ja nicht für die Abandon verfügbar. Ein kurzer Check bestätigte mir dann: Auch die Guardians haben diese Klassen nicht. Nach einer kurzen Suche fand ich dann in meinem Briefkasten ziemlich versteckt meine Prestige-Objekte für die Founders-, Deluxe- und Collector‘s Edition.
Bei diesen Prestige-Objekten dabei: Duke Nukem und Serious Sam – als Kostüme für den Titan Trooper und Wild Commando. Beides Klassen der Guardians, also nicht für die Fraktion, für die ich mich entschieden habe.
Eine ziemlich herbe Enttäuschung, die noch größer wurde, als ich feststellte, dass sich am Charakter außer dem Aussehen nichts ändert. Aktuell gleichen Skills und Ausrüstung Standard-Klassen. Laut FAQ wird sich zum Release an der Implementierung aber noch etwas ändern.
Schlauchige Level und wenig abwechslungsreiche Quests
Diese Karten sind Schläuche. Es gibt genau einen Weg, keine Alternativen (nicht einmal Sackgassen) und keine Möglichkeit zur Erkundung. Ich kämpfe mich durch Gegner bis zum Endboss. Das wars.
Auch die Aufträge sind für jede Karte – oder jeden Dungeon – fast identisch. Töte 50 Gegner, töte den Miniboss, töte den Endboss. Ab und an darf ich Gefangene befreien (warum auch immer eine assimilierende Cyborg-Rasse Gefangene nimmt…). Sonst alles immer gleich.
Die Story und der Spielverlauf
Ich werde begrüßt als “Noob” und soll die “Aufgaben eines Noobs” übernehmen. Kein Problem, schließlich bin ich einer. Dazu zählt aber offensichtlich die Rettung von Außenposten und der Kampf gegen Übermächte im Alleingang. So viel Mühe sich die Entwickler bei den Klassen gegeben haben, so viel haben sie bei der Story eingespart.
Sobald ich in ein neues Gebiet komme, soll ich dort drei Karten abschließen, die mich an schlichte Dungeon-Runs erinnern. Egal, wo ich hinkomme, ich soll irgendeinem Posten dabei helfen, nicht abzukratzen. Nach der zweiten Karte des zweiten Gebiets habe ich aufgehört, die Questtexte zu lesen. Sie sind schlichtweg nicht interessant.
Ich hätte mir die Sache gerne interessanter gestaltet, indem ich die Anforderung nach oben schraube. Aber auch das geht nicht. Ich spiele auf dem Schwierigkeitsgrad “Training”, der so viel bedeutet wie “Die Gegner sterben auch, wenn du AFK bist.”
Höhere Schwierigkeitsgrade erhalte ich erst, wenn ich das Spiel auf dem vorhergehenden Schwierigkeitsgrad durchgespielt habe. Das war auch schon in Diablo früher so, aber Blizzard hat eingesehen, dass das keine gute Idee ist. Warum kopiert man schlechte Vorbilder?
Fazit im Anspiel-Test von Wild Buster: Da fehlt noch etwas
Wild Buster: Heroes of Titan macht Spaß, aber die Langzeitmotivation lässt noch zu wünschen übrig. Im Moment ist Wild Buster im Early Access, doch fehlt mehr als nur Feinschliff, damit Wild Buster die nächste Stufe erreicht, um als Vollpreistitel erfolgreich zu werden. Der Entwickler verspricht aber, bis zum Release noch ordentlich Content nachzuliefern. Das werden wir beobachten.
Der aktuelle Stand ist spielbar und vertreibt Zeit, aber wer mit der Erwartungshaltung rangeht, ein fertiges Spiel zu bekommen, erhält für das Geld andernorts mehr Unterhaltung, denke ich. Insbesondere das Versprechen mit den Videospiel-Helden, die aktuell so nicht existieren, ist fragwürdig.
Für Fans von skurrilen Figuren, abgedrehten Ideen und einem ARPG mit Einflüssen von Shadowrun und Borderlands ist Wild Buster eine Überlegung wert. Ich würde dennoch raten, etwas zu warten. Es sei denn, man möchte die Entwicklung des Spiels, das sich noch im Early Acces befindet, unterstützen. Wild Buster hat Potential, das aktuell noch unangetastet ist.
Habt Ihr Wildbuster schon ausprobiert? Wie ist Euer Eindruck vom MMO-ARPG?
Hier sind die Features von Wild Buster: Heroes of Titan in der Übersicht:
Sci-Fi MMORPG mit Hack’n’Slash-Kampf und MOBA-ähnlichem Helden-System
Zwei Fraktionen, Guardians und Abandon, mit jeweils einzigartigen Helden und Spielstilen
Mehrere Dungeonvarianten: Drei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, Raid-Dungeons für bis zu 15 Spielern und ein auf Gegnerwellen basierender Verteidigungsmodus
Abwechslungsreiches PvP-System: Duelliere dich mit Alliierten, kämpfe gegen andere Spielergruppen in gemeinsamen Dungeons oder schnapp dir auf speziellen Karten die meisten Ressourcen
Squad Liga: Stelle dich in 5-vs-5-Turnieren nderen Spielern
Aufrüstungs-System: Stelle deine perfekte Ausrüstung zusammen, indem du ungebrauchtes Equipment für Materialien zerlegst und für neue Attribute kombinierst
Charakter-übergreifendes Leveling-System für zusätzliche Boni
https://youtu.be/jDjJ6zZqmyo
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Macht mit bei unserem Destiny-Quiz zum Jahr 2017! Wisst Ihr noch, was in diesem Jahr alles in Destiny 1 und Destiny 2 passiert ist?
2017 war ein ereignisreiches Destiny-Jahr. In der ersten Jahreshälfte ging für viele Spieler die Hüter-Reise in Destiny 1 gemächlich zu Ende. Im Herbst starteten dann die neuen Abenteuer in Destiny 2. Und dazwischen lagen Monate der Ankündigungen, Teaser-Trailer und Test-Phasen zum Sequel.
Nun findet das Jahr 2017 sein Ende. 2018 schaut schon ums Eck. Es wird Zeit, noch einmal auf die Ereignisse der vergangenen Monate zurückzublicken!
Dieses Mal läuft unser “Destiny-Jahresrückblick” als Quiz ab – damit Ihr noch etwas zu tun habt, bevor die Silvester-Ballereien beginnen. Wisst Ihr noch, was in 2017 alles passiert ist?
Fleißige Mein-MMO-Leser, die ohnehin die größten Destiny-Spezialisten sind, dürften die meisten Fragen ohne Probleme lösen können. Viel Spaß damit:
Hilfe, wie geht dieses Quiz?
Ihr startet das Quiz, indem Ihr im oberen Fenster auf “Quiz starten” klickt. Insgesamt 20 Fragen warten dann auf Euch, wobei jede Frage vier Antwortmöglichkeiten hat. Wählt eine Antwort aus. Ihr bekommt dann sofort Feedback, ob Ihr richtig liegt. Liegt Ihr hingegen falsch, wird die richtige Antwort grün hinterlegt. Zudem erfahrt Ihr, wie viel Prozent der Leser welche Antworten ausgewählt haben.
Das Quiz ist nicht nach Schwierigkeit sortiert, einfache und schwierige Fragen sind also bunt gemischt. Es sind auch harte Nüsse dabei, die weit außerhalb des alltäglichen Destiny-Wissens liegen.
Ob Ihr zur Beantwortung der Fragen Google nutzt, bleibt letztendlich Euch überlassen. Ihr verfälscht so schließlich nur Euer eigenes Ergebnis – und betrügt Euch selbst.
Schreibt uns nach dem Quiz gerne in die Kommentare, wie viele Fragen Ihr richtig beantworten konntet!
Einen guten Rutsch ins neue Jahr, Hüter!
Falls Ihr bei diesem Quiz ordentlich ins Schwitzen geraten seid oder erst kürzlich Hüter-Neuling wurdet, dann findet Ihr hier die Basics zu Destiny 1 und Destiny 2:
Overwatch wartet generell bereits mit hübschen Maps auf – doch es gibt Fans dort draußen, die sich an dem Style versuchen und mittels Unreal Engine 4 eigene Maps erschaffen: Fans wie Joshua Llorente. Dessen “Cairo”-Map könnte glatt Overwatch selbst entsprungen sein – und das fällt nicht nur den anderen Spielern auf.
Zwei Monate lang saß der Philippiner Joshua Llorente an der Map. Von Grund auf, sprich ohne Downloads entsprechender Skins, hat er die Map aufgebaut und so ein Stück Ägypten im Overwatch-Stil visualisiert.
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Zwar gibt es bereits eine offizielle Map, die in Ägypten spielt, doch ist diese eher dem Klischee des Orients nachempfunden. Die von Llorente entworfene Map erscheint aktueller, zeigt den realen Mix aus vielerlei weltlichen Einflüssen, die Ägypten im Gesamten und die Hauptstadt Kairo im Speziellen prägen.
Und ja, sie sieht phänomenal aus. Die vielen Details und scheinbar verwunschenen Plätze laden zum Verweilen ein, während die verwinkelten Gassen viel Spielraum für das eigentliche Game bieten würden. Wenn es die Map denn in das Spiel schaffen würde …
Zwar wird Llorente, der derzeit an seiner College Arbeit sitzt, von den Spielern hochgelobt. Immer wieder wird beispielsweise in seinem Thread auf Reddit gefragt, ob er sich bereits bei Blizzard beworben hat und seine Fähigkeiten gelobt.
Er selbst zeigt sich bescheiden. “Ich weiß nicht”, beantwortet er die Aufforderung, eine Bewerbung an Blizzard zu schicken, “Ich habe noch immer viel zu lernen. Ich habe noch nicht genug Erfahrung, um voll funktionstüchtige, optimierte Umgebungen zu kreieren. Erst möchte ich ein paar Erfahrungen in lokalen Gaming-Unternehmen sammeln. Irgendwann in der Zukunft werde ich mich aber vielleicht dort bewerben.”
Mittlerweile ist jedoch auch Overwatch-Chef Jeff Kaplan auf das junge Talent aufmerksam geworden und verspricht öffentlich, mit ihm in Kontakt zu treten und zu bleiben.
Das sind gute Neuigkeiten für jemanden, der das alles noch als Spiel betrachtet und sich allzu viel davon erhofft. Dass er was drauf hat er jedenfalls gezeigt. Nicht nur mit dieser aktuellen Map, sondern auch mit seinen anderen bisherigen Kreationen (Link führt zur Webseite Artstation).
Ich persönlich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen, dass seine Arbeit Früchte tragen wird und er und Kaplan tatsächlich in Kontakt treten werden!
Eine Umfrage auf Reddit hat die beliebtesten und besten Landeplätze von Fortnites kurzweiligen Battle Royale-Modus ermittelt. Wir zeigen euch wo Ihr eure Ruhe habt – und wo es heiß her geht!
Der Redditor imkairu wollte genauer wissen, an welchen Plätzen die Spieler bevorzugt landen, und präsentierte kürzlich interessante Ergebnisse.
Was sind Eure besten Landeplätze in Fortnite: Battle Royale?
An der Umfrage beteiligten sich immerhin knapp 1.300 Spieler – sie ist demnach durchaus repräsentativ. Einige Einschränkungen in der Auswertbarkeit der Daten gibt es dennoch.
So wurden die Landeplätze nicht nach Spielmodus unterteilt. Die Wahl des Startpunktes kann jedoch deutlich zwischen Solo- und Einheits-Modus abweichen. Auch wird Reddit in der Regel von passionierten und erfahrenen Spielern bevölkert, die die Karte sehr gut kennen.
Und nicht zuletzt hat der Umfrage-Ersteller die Karte in Zonen eingeteilt (so wie sie auch im Spiel vorkommen). Einige Städte werden von mehr als einer Zone abgedeckt (Pleasant Park), diese müssten demnach addiert werden.
Hotspot Retail Row – Tote Hose südlich des Loot Lake
Die rot markierten Punkte auf der Karte sind die Hot Spots, darunter fällt vor allem Retail Row. Fast 10% der Leute gaben an, hier beziehungsweise im angrenzenden Trailer Park zu landen.
Der zweite Punkt mutet etwas überraschend an, schließlich liegt er fernab von größeren Städten. Woher kommt die große Beliebtheit?
Auch wenn die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind, bieten sie doch einen guten Überblick. Dies belegen die geringen Landezahlen südlich des Loot Lakes. Auch die anderen ruhigen Flecken bringen das Manko mit sich, relativ wenig Loot abzuwerfen – und damit schlechtere Chancen in einem Gefecht.
Epic ist sich der großen Lücke südlich des Loot Lake bewusst – es gibt bereits Pläne, an genau dieser Stelle eine weitere Stadt zu platzieren – und einen weiteren potentiellen Hotspot zu schaffen!
Was sind eure liebsten Landepunkte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Arena of Valor ist das erste MOBA für die Nintendo Switch-Konsole und läd jetzt zur Closed Beta ein.
Das schnelle MOBA Arena of Valor gab es bisher nur für iOS und Android. Spieler auf Tablets oder Smartphones können unterwegs mal eben ein paar Killstreaks abräumen oder sich in einer flotten Partie die nächsten Punkte für neue Helden sichern.
Nun vergrößert das Game seinen Auftritt und startet als erstes MOBA auf der Nintendo Switch. Für die geschlossene Testphase in Europa könnt Ihr Euch jetzt anmelden, indem Ihr ein Umfrage-Formular ausfüllt.
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In Arena of Valor habt Ihr die Auswahl aus über 35 Helden, mit denen Ihr Euch in 5v5, 3v3 oder anderen spannenden Spielmodi bekämpfen könnt. Bekannte MOBA-Elemente wie verschiedene Lanes (Top, Mid und Bot) findet Ihr hier wieder.
Die Helden fallen in die klassischen Rollen wie Tanks, Schützen, Zauberer, Supporter, Assassinen. Der Unterschied zu anderen bekannten MOBAs wie League of Legends ist, dass die Match in AOV deutlich schneller laufen. Es ist eher ein “Moba für zwischendurch”, das man während der Pause oder mal eben unterwegs zocken kann.
Jetzt stehen die Formulare bereit, mit denen Ihr Euch für die europäische Closed Beta von Arena of Valor auf der Nintendo Switch anmelden könnt. Das ist aber nicht die feste Registrierung, sondern eher eine Bewerbung zum Testen. Eine Garantie für eine Beta-Teilnahme gibt es dadurch nicht. Hier geht’s zum Anmeldeformular auf ue.arenaofvalor.com
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Poogie ist ein kleines Schweinchen, das in Monster Hunter World eine wichtige Rolle spielt. Einer Legende nach bringt Poogie den Spielern Glück auf der Jagd. Wir stellen das besondere Schweinchen vor.
Wer ist Poogie? Das Schweinchen war schon im ersten “Monster Hunter”-Spiel dabei und tauchte seit jeher in allen Teilen der Franchise auf.
Poogie ist in Monster Hunter ein putziges Maskottchen, das für Veteranen kaum wegzudenken ist. Das Schweinchen läuft frei im Dorf herum und befindet sich häufig in der Nähe von Händlern.
Seit Monster Hunter 2 hat Poogie vor allem einen Nutzen: Jäger ziehen dem Schwein verschiedene Kostüme an und erfreuen sich am Anblick.
Es ist außerdem möglich, mit Poogie zu interagieren. Erscheint ein Ausrufezeichen über dem Kopf von Poogie, müsst Ihr im richtigen Moment einen Knopf eindrücken. Darauf freut sich Poogie ein Loch in den Bauch, springt herum und es kreisen kleine Herzchen um das Schwein. Sind die Herzchen aufgetaucht, folgt Poogie Euch nun auf Schritt und Tritt durchs Dorf.
Die Sage, um das Glücksschwein
Der “Monster Hunter”-Legende nach besitzt Poogie besondere Kräfte und ist ein Glücksschwein. Es ist möglich, Poogie zu streicheln oder sogar auf den Arm zu nehmen und herumzuschleppen.
Wer nun mit Poogie vor der Jagd ein bisschen kuschelt, soll beim Ausnehmen von Monstern eine erhöhte Chance auf seltene Items haben. In Monster Hunter World könnt Ihr nach dem Fangen oder Töten der Tiere, Körperteile von ihnen abtrennen. Die Schuppen, Klauen oder Knochen werden zur Herstellung von Waffen und Rüstung benötigt.
Hierbei handelt es sich jedoch nur um ein Gerücht und die Entwickler hüllen sich in Schweigen, ob Poogie nun wirklich ein Glücksschwein ist oder nicht.
Es steht jedoch fest, dass Poogie den Spielern schon seit Jahren viel Freude bereitet und in gewisser Weise tatsächlich Glück verbreitet.
Die Community von PUBG erreicht den nächsten Meilenstein. Gleichzeitig fliegen viele Cheater aus dem Battle Royale-Spaß.
Betrachtet man die Meilensteine, die der Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds in den letzten Monaten erreicht hat, kann man nur seinen Hut ziehen. PUBG verdrängte sämtliche Spiele in der “gleichzeitig aktive Spieler”-Kategorie auf Steam, auch solche Platzhirsche wie CS: Go und DOTA 2.
PUBG war schon im Early Access an der Spitze und das Spiel mit den meisten gleichzeitig aktiven Nutzern aller Zeiten auf Steam.
Jetzt gehen die Erfolge weiter. Noch mehr Spieler und, was besonders wichtig ist, noch mehr gebannte Cheater.
Einen Monat später konnte PUBG diese Zahlen bereits verdoppeln und erhöhte auf über zwei Millionen gleichzeitige Spieler. Jetzt erschien das Game in der 1.0 Version, verließ damit also den Early Access und setzte gleich die neue Höchstmarke:
Über drei Millionen gleichzeitige Spieler im Dezember.
Es wird deutlich, dass die Spielerzahlen inzwischen schon langsamer wachsen. Aber wo ist das Ende? Schafft PUBG noch die vier Millionen?
Der Peak von drei Millionen kommt vielleicht daher, dass gerade viele Spieler Ferien oder Urlaub haben. Dann bleibt mehr Zeit fürs Zocken. Außerdem scheint PUBG in China extrem beliebt zu sein. Wie hoch die Zahlen noch gehen, werden wir in Zukunft sehen.
In der folgenden Übersicht seht Ihr, wie diese Zahl im Verhältnis zu anderen beliebten Games wie Dota 2, CS:GO oder GTA 5 Online dasteht.
Das Cheaten ist schon seit langer Zeit ein großes Problem in PUBG. Die Entwickler arbeiten fleißig an Lösungen, die Betrüger noch schneller aus dem Spiel zu werfen und werkeln an Automatismen, die das Verhalten der Cheater frühzeitig erkennen. So will man eventuellen Schaden im Keim ersticken.
Der Service, der Cheater in PUBG vor die Tür setzt, nennt sich BattlEye. Die gaben jetzt bekannt: 1,5 Millionen Cheater wurden bereits aus PlayerUnknown’s Battlegrounds gebannt.
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Noch eine beeindruckende Zahl aus China. Dort hat der China-Riese Tencent die Rechte an PUBG bekommen. Schon damals hat man versprochen, radikal gegen Cheater vorzugehen. Das nimmt man offenbar ernst. Tencent werden exzellente Verbindungen zu den chinesischen Behörden nachgesagt.
Kurz nachdem Tencent den Zuschlag für PUBG erhalten hat, wurde in China eine Task-Force bei der Polizei eingerichtet. Mit der Hilfe von Tencent, soll die Taskforce innerhalb kurzer Zeit 120 Verdächtige unter Arrest gestellt haben. Darunter sollen auch Entwickler von bekannten PUBG-Cheat-Tools sein.
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In Destiny 2 könnt Ihr nicht so effizient Glimmer farmen, wie man denkt. Denn beim Glimmer-Farming gibt es ein Cap. Habt Ihr dieses Maximum erreicht, geben Kills keinen Glimmer mehr.
Destiny 2 ist leider bei Weitem nicht so transparent, wie es sich viele Hüter wünschen würden. Dies ist vor allem dann ein Problem, wenn die Community geheime Mechaniken aufspürt, welche die Spieler allem Anschein nach “betrügen” und ihnen Unwahrheiten vorgaukeln. So war es vor wenigen Wochen der Fall, dass die XP-Gewinne im Spiel manchmal viel höher angezeigt wurden, als sie tatsächlich waren. Dieser Schwindel ging als das große XP-Desaster in die Geschichte von Destiny 2 ein.
Nun sorgt eine weitere “geheime Mechanik” für Aufsehen im reddit-Forum, auf die der User NoctisNoctua hinweist. Seine Tests ergaben, dass die Hüter beim Glimmer-Farming stark eingeschränkt werden: Wer zu viele Gegner tötet, erhält eine Weile lang gar kein Glimmer mehr.
Glimmer farmen hat Einschränkungen
Der User führte in der ETZ und auf Titan mehrere Tests durch – an Orten, an denen jede Menge Gegner spawnen und man so fortlaufend Feinde vernichten kann. Seine Tests sind zwar nicht sonderlich “wissenschaftlich”, aber sie liefern eindeutige Ergebnisse, die weitere Hüter bestätigen können.
Sobald man rund 400 Glimmer durch das Töten von Feinden erhält, stoppt der Glimmer-Gewinn. Wenn Ihr weiterhin Gegner eliminiert, erhaltet Ihr keinen zusätzlichen Glimmer mehr. Einmal habe der User minutenlang rund 60 Gegner getötet, nachdem er das Cap erreichte, und für keinen einzigen Feind mehr die Währung bekommen.
Wartet man nun rund 20 Sekunden und tötet dann wieder einen Feind, gewinnt man wieder Glimmer hinzu. Allerdings ist dann schon bei 200 Glimmer Schluss, das Glimmer-Cap ist dann geringer.
Sprich, wenn Ihr die Gegner zu schnell hintereinander besiegt, erhaltet Ihr kein Glimmer mehr. Es lohnt sich diesbezüglich also nicht, sich ins Getümmel zu stürzen und ein wenig auszurasten.
Der User prangert an, dass dies ein völlig sinnloses Farming-Cap sei. Man verliere dadurch haufenweise Glimmer, denn in Strikes oder in den Raid-Aktivitäten trifft man öfter auf große Gegnergruppen. Und wenn man stundenlang Gegner töten möchte, um Glimmer zu farmen, dann solle dies auch belohnt und nicht mit einem Cap gedrosselt werden.
Glimmer-Farming-Cap ist nicht neu
Der ein oder andere Destiny-Veteran unter Euch wird nun sagen: “Hm, das kommt mir doch irgendwoher bekannt vor!” Und recht hat er.
Denn ein solches Glimmer-Farming-Cap gab es schon in Destiny 1. Diese Einschränkung wurde also in Destiny 2 übernommen.
Für manche Hüter ist diese Info folglich nicht wirklich “neu”, aber viele Hüter, gerade PC-Spieler, hören davon sicherlich gerade zum ersten Mal.
Bedenkt dabei, dass Ihr nicht nur durch das Töten von Gegnern an Glimmer kommt. Auch durch den Abschluss von Aktivitäten und von Herausforderungen oder durch das Zerlegen von blauen Items erhaltet Ihr die Währung.
Glimmer könnt Ihr im Endgame nutzen, um Euch davon Mods beim Waffenmeister zu kaufen, um Shader anzulegen oder um sie bei Cayde-6 für Schatzkarten auszugeben.
Im MMORPG Chronicles of Elyria soll es ein interessantes und ungewöhnliches Event geben, das drei Jahre Finsternis mit sich bringt.
MMO-Fans streiten sich manchmal darüber, wie lange der Tag-Nacht-Zyklus in einem Spiel andauern soll. Wer den hellen Tag bevorzugt, der muss sich in Chronicles of Elyria auf ein etwas ungewöhnliches Event einstellen. Dieses Event trägt den Namen “The Longest Night” und wird drei Jahre lang Nacht mit sich bringen.
Eine lange Zeit der Dunkelheit
Die drei Jahren werden natürlich in Spielzeit abgerechnet, dennoch sollte es eine relativ lange Zeit dauern, bis die Sonne wieder zu sehen sein wird.
Ein Jahr in Chronicles of Elyria dauert vier “Erdtage”, damit wäre diese “Längste Nacht” etwa 12 Tage lang.
Das Event findet immer zu bestimmten Zeiten statt, in denen die Sternenkonstellationen eine bestimmte Position erreichen. Der Planet Selene schiebt sich vor die Sonne, was zu dieser langen Nacht führt. Genau genommen wird es aber nur ein Jahr lang komplett dunkel sein, die anderen beiden Jahre befinden sich dann im Dämmerlicht.
Kooperation ist wichtig
Das Event bringt auch einige Herausforderungen für die Spieler mit sich. Und zwar ist während dieser Zeit Überleben angesagt, weswegen die Spieler noch viel mehr miteinander kooperieren müssen, als sie das sowieso schon tun sollten. Während der “Longest Night” sollten daher auch Streitigkeiten beiseite gelegt werden, obwohl sich diese dunkle Zeit wohl am besten für heimtückische Attacken eignet. Dennoch hoffen die Entwickler, dass sich die Spieler auf ein Beisammensein und Kooperation einlassen.
Das Event findet alle 52 Jahre im Spiel statt. Es wird also nicht ständig diese lange Dunkelheit geben. Während des Event finden viele Feste statt, die je nach Kultur in der Spielwelt anders ablaufen.
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Während eines Livestreams zur Alpha 0 des kommenden MMORPGs Ashes of Creation haben die Entwickler interessante Dinge zum Spiel verraten.
Ashes of Creation gehört sicher zu den interessanteren MMORPGs, die sich derzeit in Entwicklung befinden. Viele Spieler sind schon gespannt darauf, wie sich Ashes of Creation anfühlt und ob das MMORPG auch wirklich Spaß macht. Seit dem 15. Dezember können Familienmitglieder und Freunde der Entwickler erste Schritte in einer frühen Version des Onlinespiels machen.
Klassen bestimmen Skills aber nicht die Waffen
Hiervon gab es auch einen Livestream, der zeigte, wie Ashes of Creation aktuell aussieht und wie es sich spielt. Während dieses Livestreams haben die Entwickler über das MMORPG gesprochen: Etwa über die Charaktererschaffung.
Während der Charakter-Erstellung wählt ihr zunächst eine von acht Basisklassen aus, auf die ihr festgelegt seid. Im Verlauf der Abenteuer könnt ihr euch eine von acht Zweitklassen aussuchen, die ihr auch jederzeit wieder wechseln dürft. Wie dieser Wechseln aussieht, darüber wurde noch nicht gesprochen.
Eure Klasse bestimmt zwar, welche Skills ihr nutzen könnt, bei der Waffenauswahl seid ihr aber frei. Manche Klassen können aber besser mit bestimmten Waffen umgehen. Wer aber einen Magier mit Bogen spielen möchte, der kann das tun. Indem ihr Kombos mit eurer Waffe ausführt, füllt ihr Fokus auf. Diesen nutzt ihr dann, um bestimmte Fähigkeiten zu wirken, die Fokus aufbrauchen. Ashes of Creation wird euch zwischen einem actionreichen, aktiven Kampfsystem und klassischem Tab-Targeting wählen lassen.
Level-Up verbessert auch die eigene Siedlung
Das Levelcap zum Release des MMORPGs wird bei Level 50 liegen. Es soll recht lange dauern, aufzusteigen und jeder Stufenaufstieg beschert euch Skillpunkte, die ihr auf eure Fähigkeiten verteilen könnt. Jeder Levelaufstieg bringt auch der Node in eurer Nähe Erfahrungspunkte. Nodes bezeichnen im Prinzip den Kern eines Spielgebiets. Je nachdem, welche Taten ihr vollbringt, verändert das die Node und damit das Gebiet. Jeder Node liegt auch eine Siedlung zugrunde. Je mehr EXP eine Node bekommt, desto weiter verbessert sich diese Siedlung bis hin zu einer großen Metropole.
Gezeigt wurde auch ein Dungeon. Diese Verliese sind offen und stellen keine Instanzen dar. Wie die Entwickler das Problem lösen wollen, dass dann immer viele Spieler am Spawnpunkt des Bosses campen, ist noch unklar.
Grafisch macht Ashes of Creation dem Livestream-Video zufolge einen guten Eindruck. Das UI ist allerdings noch ein Platzhalter. Dem Video nach zu urteilen, könnte uns ein sehr interessantes MMORPG erwarten. 2018 werden wir sicherlich mehr vom Spiel sehen.
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