Lieferant in den USA soll Gaming-PC zustellen, zeigt eindrucksvoll, warum auf Paketen in Deutschland „Bitte nicht werfen“ steht

Ein Nutzer soll einen reparierten PC geliefert bekommen. Doch der Lieferant geht mit dem Paket nicht gerade zimperlich um.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Das berichtet der Nutzer: In einem viel beachteten Post auf Reddit hat ein Nutzer die Lieferung seines Gaming-PCs geteilt, die seine Frau für ihn gefilmt hat. In dem kurzen Video kann man erkennen, wie der Lieferant das Paket immer von Kante zu Kante schmeißt, um das Paket durch die Einfahrt des Hauses zu transportieren. Er selbst schreibt dazu:

Dieses Video zeigt, wie der Fahrer die Kiste zu meiner Tür bringt. Der Fahrer öffnete zunächst die Tür und warf meinen PC aus dem Heck seines Lieferwagens, woraufhin meine Frau begann, ein Video aufzunehmen.

Er selbst teilt im weiteren Verlauf des Threads ein weiteres Foto, wo man die beschädigte Transportbox des Gaming-Systems erkennen kann. Der Nutzer fügte noch hinzu, dass er eine vollständige Rückerstattung für die Aktion verlangt habe, aber derzeit vom Hersteller des PCs zum Versandunternehmen und von dort wieder zurückgeschickt werde. Denn niemand wolle die Verantwortung für die Schäden übernehmen.

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Versender ist für die verschickte Ware verantwortlich

Wie sieht das bei uns aus? Der Versender ist verantwortlich, dafür zu sorgen, dass das Versandgut keine Transportschäden erleidet (via smileypack.de). Er sollte daher das Paket mit den entsprechenden Warnhinweisen kennzeichnen.

Bei uns gibt es oftmals die Empfehlung, Schilder wie „Zerbrechlich!“ oder „Bitte nicht werfen!“, auf die Pakete zu kleben. Doch auch das ist keine Garantie dafür, dass die verpackten Güter am Ende wirklich unbeschädigt beim Empfänger ankommen.

Für Gefahrgut oder bestimmte empfindliche Waren gibt es gesetzliche Kennzeichnungsvorgaben, für normale Pakete mit empfindlichem Inhalt (wie Glas, Elektronik, Porzellan) sind solche Warnhinweise nicht verpflichtend.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Beschädigte Pakete solltet ihr nicht annehmen

Auch bei uns sind beschädigte oder kaputte Lieferungen nichts Ungewöhnliches, da auf dem Weg zu uns jede Menge schieflaufen kann. Auf dem Weg vom Verkäufer bis zu eurer Haustür sind etliche Personen involviert, die alle einen Fehler machen können. Und wenn es am Ende der Paketbote ist, dem euer Paket bei der Auslieferung aus der Hand rutscht (via vis.bayern.de)

Das solltet ihr bei einem beschädigten Paket machen:

  • Die Annahme kann bei sichtbaren, schweren Schäden direkt verweigert werden.
  • Der Schaden sollte sofort und ausführlich dokumentiert werden: zum Beispiel mit Fotos, einem Video oder mit einer schriftlichen Bestätigung durch den Zusteller.
  • Für versteckte Schäden gilt eine Frist von sieben Tagen – innerhalb dieser Zeit sollte der Schaden dem Händler gemeldet werden
  • Die Ansprüche werden immer direkt gegenüber dem Verkäufer geltend gemacht, niemals gegenüber dem Paketdienst. Denn anschließend kann der Verkäufer die Schäden beim Paketdienst geltend machen.
  • Wichtig ist ebenfalls: Die beschädigten Gegenstände weder reparieren noch entsorgen, bevor der Händler entscheidet oder das weitere Vorgehen abstimmt.

Unter Spielern und erfahrenen Käufern gilt mittlerweile die Empfehlung, das Auspacken hochpreisiger und wertvoller Geräte in jedem Fall mit dem Handy oder einer Kamera aufzunehmen. Denn dann kann man gegenüber Verkäufern beweisen, dass der Schaden schon bestanden hat und man nicht selbst der Übeltäter ist oder dass die Ware gar nicht erst im Karton gewesen ist.

In einem besonders ärgerlichen Fall ging das so weit, dass Amazon einen Familienvater verdächtigte, eine Fake-Grafikkarte ans Lagerhaus zurückgeschickt zu haben. Dabei erhielt er von Amazon selbst das gefälschte Produkt. Nur konnte er die Fälschung nicht mehr beweisen, da Amazon sie entsorgt hatte. Es dauerte fast 5 Monate, bis der Familienvater sein Geld zurückbekam: Gamer kauft Grafikkarte auf Amazon, bekommt Fake-Produkt – Händler verweigert Erstattung bis zur Rückgabe des „richtigen“ Artikels

DICE ändert, wie viele Spieler pro Match in Battlefield 6 mitmachen dürfen, geht zurück zur „guten alten Zeit.“

Im Vorgänger von Battlefield 6 hat DICE einen Versuch gewagt, um die Spielerzahlen zu erhöhen und so noch größere Schlachten anzubieten. Das ging nicht so wie geplant und viele haben die Änderung verteufelt – mit dem kommenden Shooter-Release soll das nicht passieren.

Um welche Änderung handelt es sich? Battlefield 2042 war bekannt als Flop, und das lag an vielen Entscheidungen, die sich vom Kern der Shooter-Reihe entfernten. Eine dieser Entscheidungen umfasste die möglichen Spielerzahlen, denn diese wurde von 64 auf 128 Spieler pro Match erhöht. Die Verdopplung ließ sich auf die Größe der Maps schieben, denn die waren im Vergleich zu anderen Titeln der Battlefield-Reihe gigantisch.

Leider änderte das nichts daran, dass sich die Matches leer anfühlten und man minutenlang bis zur nächsten Konfrontation laufen musste. Die Entwickler haben aus ihren Fehlern gelernt und sprechen nun darüber, was ihr in Battlefield 6 erwarten könnt.

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Battlefield 6: Trailer zur Optik der PC-Version

„Manchmal funktioniert es, manchmal nicht.“

Was sagen die Entwickler zur Entscheidung? Der Design Director Shashank Uchil hat mit dem Edge Magazine (via Gamesradar) für die 415. Ausgabe ein Interview geführt und Details zu Battlefield 6 geäußert. Vorwiegend wurde darüber gesprochen, welche Learnings das Team vom Vorgänger mitnehmen konnte und welche Features jetzt für den Nachfolger abgeändert wurden.

Die Match-Größen sind eine dieser Änderungen, denn das Team hat dank eures Feedbacks eingesehen, dass 128 Spieler nicht passend für den Shooter sind: „Schau mal, wir probieren Dinge aus. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht. So einfach ist das.“

Weiter führt er aus: „Wir dachten, dass eine größere Anzahl von Spielern funktionieren würde – aber es hat sich einfach nicht durchgesetzt. Es ist wie, wenn eine Band einen neuen Sound ausprobiert. Wir mögen ihn, aber die Spieler nicht – und letztendlich sind wir den Spielern untergeordnet. Wir tun, was die Spieler wollen.“

Als Quelle des Feedbacks sei Reddit die beste Anlaufstelle, so Shashank Uchil. Viele der Entwickler würden die Plattform nutzen, um herauszufinden, was die Spieler wollen.

Reddit ist nicht das einzige Sprachrohr, auf das die Entwickler hören: Christian Grass, der General Manager von Ripple Effect, schaltete sich ebenfalls kurz in das Interview ein und stellte klar, dass Feedback, das auch zuhause am PC oder auf der Konsole getätigt wird, ebenfalls Gehör findet. Laut Uchil sind die „Battlefield-Spieler sehr lautstark.“ Wenn ihnen also etwas nicht passt, werden die Entwickler es schnell merken.

Findet ihr es gut, dass DICE die Spielergrenze pro Match auf 64 Spieler gesenkt hat, oder findet ihr Runden mit bis zu 128 Spielern besser? Lasst uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Battlefield 6 findet ihr hier: Battlefield 6 schwächt nach Beta-Feedback wichtige Funktion ab: „Die Spieler haben nur noch auf Doritos geschossen“

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

WoW-Spieler ahnen eine goldige Verschwörung zu Brann Bronzebart und warum er bald weg ist

Schon bald ist Brann Bronzebart nicht mehr an der Seite der Helden von World of Warcraft. Doch das hat einen geheimen Grund, glauben viele.

Mit der kommenden Erweiterung Midnight geht Brann Bronzebart in Rente – zumindest wird er uns nicht mehr in Tiefen begleiten. Denn im nächsten Addon von World of Warcraft bekommen wir stattdessen Valeera Sanguinar als Begleiterin, die wir neu leveln müssen und die uns sicher mit flotten Sprüchen auf Trab halten wird. Aber manche Spielerinnen und Spieler haben da so ihre ganz eigenen Theorien, warum Brann keine Lust mehr auf uns hat. Die beliebteste Theorie: Er hat uns lange genug ausgenutzt und ist einfach steinreich.

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WoW: The War Within Trailer stellt Delves vor

Was ist los mit Brann Bronzebart? Im Grunde seit der Einführung der Tiefen fühlen sich viele von Brann Bronzebart ein wenig abgezockt. Denn obwohl der Zwerg immer freundlich darauf hinweist, dass er „ein bisschen Gold gefunden hat“ und das dann den Spielerinnen und Spielern zuwirft, fragen sich viele, wie viel Gold Brann inzwischen wirklich gemacht hat.

Immerhin wartet am Ende jeder Tiefe eine große Schatzkammer, die voll mit Gold ist – doch davon landet immer nur ein kleiner Bruchteil in den Taschen der Charaktere. Das hat dafür gesorgt, dass viele glauben: Brann Bronzebart hat uns eiskalt abgezockt und ist reich geworden, während wir immer nur Kleinigkeiten bekommen haben.

Die Theorie: Brann ist inzwischen steinreich und hat uns die ganze Zeit ausgenutzt.

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Auch wenn der Beitrag im Subreddit zu WoW eher als Meme gemeint ist, findet er doch jede Menge Anklang. Über 2.000 Upvotes und jede Menge Kommentare machen deutlich, dass nicht nur der Thread-Ersteller Siggythenomad diesen Gedanken hatte.

  • „Aber echt. Brann sorgt dafür, dass sogar Goblins aussehen, als würden sie großzügig mit Geld umgehen. Und das alleine ist schon eine Leistung.“ – Chocolatelover4ever
  • „Jepp, da ist viel mehr Gold in diesen Schatzkammern als am Ende in meinen Taschen landet. Brann Belfort. Der Wolf von War Within.“ – jnthhk

Brann ist ungerecht – und das ist kein Meme

Dass an der ganzen Sache mehr dran ist, als man auf den ersten Blick denken mag, wurde sogar in einer Questreihe recht deutlich gezeigt. Denn zum Start der zweiten Saison, als der „Underpin“ als Widersacher eingeführt wurde, konnten wir einen kurzen Blick aus der Perspektive von Brann Bronzebart erhaschen:

  • „Das ist tatsächlich der Kanon. Am Anfang der Questreihe von Saison 2 spielst du kurz als Brann und wenn du Gold plünderst, wird es in zwei Items aufgeteilt. Einen Haufen Kupfer, den du zu Johnny Imba wirfst und einen großen Haufen Gold, den Brann für sich selbst behält.“ – Deathleach

Allerdings merkt DebentureThyme auch an, dass wir Brann ohnehin nicht mehr aufhalten könnten. Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass wir für seine Bereicherung benutzt wurden:

„Der Kerl ist jetzt Level 100. Wir könnten ihn nicht einmal dann aufhalten, wenn wir das wirklich wollten.“

Denn wo die Heldinnen und Helden von Azeroth noch auf Level 80 beschränkt sind, hat Brann diese Grenze längst überwunden und kann aktuell bis Stufe 100 aufgewertet werden. Damit sollte sich ohnehin jeder zweimal überlegen, ob man Brann wirklich auf das ganze Gold ansprechen will, das irgendwie aus den Tiefen abhandengekommen ist.

Auch wenn solche Theorien erst einmal nur alberne Hirngespinste in der Community sind, ist Blizzard dafür bekannt, auch auf solche Dinge einzugehen. Im Laufe der Erweiterung Shadowlands hat man den einzigen Reparatur-NPC in einem Raid nach und nach mit einem anwachsenden Goldhaufen versehen – bis er zu einem der reichsten Charaktere der ganzen Schattenlande wurde.

Pokémon GO: Crypto-Boreos erhalten – Alle Infos zur Psycho-Spektakel Übernahme

Team GO Rocket kehrt erneut in Pokémon GO zurück. Es bringt euch neue Crypto-Monster und einige starke Boni mit.

Wann läuft das Event? Das Event startet am Dienstag, dem 16. September 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 20:00 Uhr.

Wie erhalte ich Crypto-Boreos? Mit Start des Events könnt ihr erstmals Crypto-Boreos (Inkarnationsform) erhalten. Dafür müsst ihr die Spezialforschung, die ihr zu Beginn des Events erhaltet, lösen. Dafür erhaltet ihr ein Super-Rocket-Radar, mit dem ihr Giovanni herausfordern könnt.

Besiegt ihr den Rocket-Boss, dann könnt ihr anschließend das Crypto-Boreos fangen.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Alle Inhalte der Psycho-Spektakel Übernahme

Welche neuen Monster gibt es? Neben dem Debüt von Boreos in seiner Crypto-Form, gibt es noch einige weitere Monster, die im Event ihr Debüt feier. Ihr könnt Servol, das Psycho-Normal-Monster aus der 8. Generation, erstmals im Spiel erhalten. Ihr könnt es aus 5-km-Eiern ausbrüten. Das Monster erscheint in der männlichen sowie weiblichen Form und kann auch als Shiny auftauchen.

Zudem können Rocket-Rüpel auch neue Crypto-Pokémon dabei haben. Erstmals könnt ihr hier auf Baldorfish, Wablu, Puppance sowie Kapuno in ihren Crypto-Varianten treffen. Vor allem Crypto-Kapuno dürfte für viele Trainer interessant sein, da es sich zu Crypto-Trikehpalo entwickeln kann. Bereits die reguläre Variante des Monsters gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Auch die Rocket-Anführer Sierra, Cliff und Arlo sind mit neuen Monstern unterwegs. Welche sie besitzen, ist bisher noch nicht bekannt.

Welche Boni gibt es im Event? Das Event bringt euch allerhand starke Boni mit. Dabei handelt es sich um die folgenden:

  • zusätzliche Bonbons für gute, großartige und fabelhafte Würfe
  • erhöhte Chance auf XL-Bonbons bei guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
  • halbierte Distanz für Eier, wenn sie innerhalb des Events in Brutmaschinen gepackt werden
  • Lunastein und Sonnfel erscheinen häufiger in der Wildnis
  • Event-Feldforschungen mit Sofort- und Lade-TMs sowie mysteriösen Teilen
  • Team GO Rocket erscheint häufier an PokéStops und Ballons**
  • die Lade-Attacke Frustration kann durch den Einsatz von Lade-TMs verlernt werden**
  • die IVs von Pokémon aus Crypto-Raids können variabler sein**

Die Boni, die mit einem ** markiert wurden, sind vom Dienstag, dem 16. September 2025 um 12:00 Uhr bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 23:59 Uhr aktiv.

Welche Monster gibt es im Event? Auch in der Wildnis, sowie in Eiern, gibt es angepasste Spawns im Event.

In der Wildnis:

  • Abra*
  • Lunastein*
  • Sonnfel*
  • Tanhel* (seltener)

In 5-km-Eiern:

  • Kussila*
  • Klingplim*
  • Psiau*
  • Servol*

In 3-Sterne-Raids:

  • Alola-Raichu
  • Hisui-Washakwil
  • Damythir*

Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

Kostenpflichtige Forschung: Für 5,49 € könnt ihr eine befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr 2 Premium-Kampf-Pässe, 1 Super-Rocket-Radar sowie Begegnungen mit Pokémon wie Trasla, Mollimorba und Damythir.

Nicht nur das neue Rocket-Event wartet im aktuellen Monat im Spiel auf euch. Es gibt noch viele weitere Inhalte wie Events, Raids und Rampenlicht-Stunden, an denen ihr teilnehmen könnt. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im September 2025 in Pokémon GO.

Spieler baut sich eine vollständige Armee für Warhammer 40.000 für den Preis eines Big Röstis, spart über 1.000 Euro

Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby. Viele Spieler können oder wollen aber nicht so viel Geld ausgeben. Eine ganze Community hat sich dem Vorhaben verschrieben, günstig spielen zu können: Poorhammer. Ein Nutzer hat nun die vermutlich ultimativ günstigste und einfachste Armee gebaut.

Was ist das für eine Armee?

  • Der Nutzer EineStangeDreck zeigt auf Reddit seine Armee der Orks aus Warhammer 40.000.
  • Normalerweise bestehen Warhammer-Armeen aus zusammengebauten und bemalten Miniaturen. In diesem Fall ist jedoch die ganze Armee ausschließlich aus Metallplatten gebaut.
  • EineStangeDreck schreibt: Er wollte eine Armee haben, gegen die sein Todeskorps von Krieg üben kann, ohne dass er sich selbst blamiert. Das Ergebnis begeistert die Community.
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So hat der Spieler Geld gespart: Die gesamte Armee besteht lediglich aus Metallplatten, die auf kleine Standfüße geschweißt und dann bemalt wurden. EineStangeDreck selbst schreibt: Der Kostenpunkt liege bei 7 Euro für die Sprühfarbe. Die Metallteile selbst habe er während der Nachtschicht aus Resten zusammengebaut, also quasi gratis bekommen.

Zum Vergleich: Ein Big Rösti bei McDonald’s kostet 6,99 Euro (laut der offiziellen Website). Vergleicht man die Preise mit denen aus dem Warhammer-Shop, kommen die offiziellen Modelle für die Armee auf rund 1.100 Euro. Falls wer nachrechnen will, auf der Liste sind geführt:

  • ein Big Mek in Megarüstung
  • zwei Einheit bestehend aus je 19 Boyz mit einem Boss Nob
  • zwei Kampfpanzas
  • eine Killakutsche
  • eine Einheit aus 4 Lootas mit einem Spanner
  • sechs Meganobz
  • ein Morkonaut (oder Gorkonaut)
  • zwei Shokkjump Dragstas
  • einer Einheit aus 4 Stormboyz mit einem Boss Nob
  • einer Einheit Tankbustas aus 5 Tankbustas mit einem Boss Nob
  • drei Einheiten aus je 2 Warbikers mit einem Boss Nob auf Warbike

Die Armee ist mehr oder weniger „legal“. Proxys, also etwas, das so tut, als wäre es in diesem Fall ein entsprechendes Mini, sind nicht verboten, müssen vom Gegner aber anerkannt werden.

Wichtig ist nur, dass die „Base“, also der Standfuß, die korrekte Größe hat. Lediglich bei offiziellen Turnieren sind Proxys normalerweise nicht zugelassen. In vielen Turnieren müssen die Minis außerdem mindestens drei Farben haben, was in der Armee hier nicht gegeben ist. Hier gibt’s aber Tipps aus der Community: Einfach die Ränder mit schwarzem Edding anmalen.

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Das sind die Orks, die verrückte Pilz-Spezies aus Warhammer 40.000

Poorhammer ist mehr als Warhammer für Arme

In den Kommentaren zeigen sich die Nutzer begeistert von der Armee. Das sei exakt, wie man Poorhammer richtig mache: wenig Geld einsetzen für eine vollständige Armee. Ein Nutzer ist sogar überzeugt: Wenn mehr Leute das tun würden, würden die horrenden Preise fallen.

Besonders die Plättchen, auf denen einfach nur „Boy“ steht, seien super: „Stell dir vor, wie ein Imperialer Gardist über den Schützengraben schaut und tausende blaue Plättchen sieht, auf denen ‘Boy’ steht. Gruselig.“

„Poorhammer“ ist jedoch schon längst nicht mehr nur ein Ausweg für Leute, mit wenig Geld einem teuren Hobby nachgehen zu können. Es ist ein Ausdruck von Kreativität beim Versuch, etwas zu tun, was man liebt.

Ein bekanntes Beispiel aus der jüngeren Zeit ist etwa ein Nutzer, der sich einen Dreadnought nur aus Pappe und Eisstielen gebaut hat und das so detailliert, dass einige Fans meinten: Selbst Minis von Games Workshop sehen nicht so gut aus.

Um günstig Warhammer zu spielen, müsst ihr aber nicht unbedingt kreativ sein. Ihr könnt auch einfach auf Flohmärkten und bei Auflösungen schauen, manchmal hat man ja Glück, wie dieser Fan: Nutzer findet Warhammer-Figuren in einem „zu verschenken“-Haufen, Community klärt auf: Die sind wohl 500 Euro wert

Demon Slayer hat einen Film statt der begehrten 5. Staffel bekommen, jetzt zeigt sich: War offenbar die richtige Entscheidung

Mittlerweile konnten die meisten Länder der Welt den neuen Film Demon Slayer – Kimetsu no Yaiba – The Movie: Infinity Castle sehen. Die Einnahmen an den Kinokassen zeigen, was für einen großen Erfolg die Macher des Animes damit erreicht haben.

Wie viel spielte der Kinofilm ein? An seinem Eröffnungstag spielte Demon Slayer in den Ländern, in denen der Kinostart bislang erfolgte, umgerechnet rund 60.000 Euro ein (siehe Box Office Mojo). Zum jetzigen Zeitpunkt (15. September 2025) fehlen nur noch die deutsch- und französischsprachigen Länder aus Europa, die den Film noch sehen müssen und diese Zahl weiter nach oben treiben. In Deutschland ist es am 18. September 2025 so weit.

Laut Deadline handele es sich dabei um den erfolgreichsten Eröffnungstag, den es je für einen Animefilm gegeben hat. Insgesamt hätten rund 4,5 Millionen Fans das Kino für Demon Slayer besucht. 

Damit zeigt sich, dass es die richtige Entscheidung der Macher war, keine 5. Staffel zu Demon Slayer herauszubringen. Die Besucherzahlen sprechen dafür, dass die Fans gerne ins Kino gehen, um sich das große Finale rund um Tanjiro und die Säulen anzuschauen. 

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Demon Slayer: Trailer zum Film des Infinity-Castle-Arcs

Demon Slayer bekommt keine weitere Staffel mehr

Wieso war es die richtige Entscheidung? Die vielen Besucher, die Demon Slayer im Kino gesehen haben, fanden ihn auch besonders gut. Auf IMDb erreicht der Film eine Wertung von 8,7/10 bei über 21.800 abgegebenen Stimmen (Stand: 15. September um 9:00 Uhr). 

Besonders gelobt werden die Animationen im Film und das Storytelling. Es gäbe viele emotionale Momente und beeindruckende Kämpfe.

Kritik gab es von einigen Fans für die Länge des Films, da einige Passagen ihnen zufolge kürzer sein könnten. Ein Fan schreibt beispielsweise, dass er gerne die Säulen mehr in Action und dafür weniger Hintergrundinformationen zu den einzelnen Dämonen gesehen hätte.

Hinzu kommt: Staffel 4 war bei den Fans so umstritten wie kein anderer Arc zuvor. Die Staffel sei auf Reddit für viele langweilig gewesen, was andere wiederum als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichneten. Das liegt unter anderem am Pacing der Staffel. So haben die Macher des Animes aus einer Seite des Mangas eine ganze Folge gezaubert, was die Community auf Reddit in ihrer Meinung ebenso spaltete.

Wie geht es danach weiter? Demon Slayer zeigt mit den kommenden Filmen den letzten Arc aus dem Manga. Danach ist die Handlung abgeschlossen und es wird vermutlich keine weiteren Staffeln oder Filme zum Anime geben, die die Story vorantreiben. Es sind insgesamt 3 Filme geplant, die sich Fans im Kino ansehen können. 

Obwohl der Manga zu Demon Slayer abgeschlossen ist, ist er so erfolgreich wie viele andere Werke. Demon Slayer kann in einem Punkt sogar mit Dragon Ball, One Piece und anderen Giganten der Anime-Branche verglichen werden: Ein Manga aus der Ära der Gen Alpha erreicht die Liga der Großen, schafft etwas, das nur Dragon Ball und One Piece gelungen ist

In Japan beträgt die Verspätung der Züge weniger als 60 Sekunden: das Geheimnis heißt „Poka-Yoke”

Die Deutsche Bahn gilt als unzuverlässig, in Japan gelten mehr als 60 Sekunden als Belastung. Das Geheimnis hinter der hohen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nennt sich „Poka-Yoke.”

Die Deutsche Bahn ist für ihre Unzuverlässigkeit bekannt und das Unternehmen gibt selbst zu, dass nur zwei Drittel aller Fahrgäste ihr Ziel pünktlich erreichen: Laut offizieller Statistiken erreichten im August 2025 nur 66,7 % aller Reisendem im Fernverkehr ihr Ziel pünktlich

In Japan hingegen liegt die Verspätung der dortigen Schnellzüge, Shinkansen genannt, bei unter einer Minute. Davon berichtet etwa die Süddeutsche Zeitung (mögliche Paywall). Das Geheimnis hinter der hohen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nennt sich „Poka-Yoke”, in Kombination mit ausgefeilter Technik.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Ein japanischer Begriff, der übersetzt so viel wie „Fehlervermeidung“ bedeutet

Was steckt hinter dem Begriff? „Poka Yoke“ ist ein japanischer Begriff und bedeutet übersetzt „Fehlervermeidung“ oder „Fehlersicherung“. Das Konzept wurde in den 1960er Jahren von Shigeo Shingo entwickelt und beinhaltet technische oder organisatorische Maßnahmen, die das Auftreten von Fehlern von vornherein verhindern oder im Prozess sofort sichtbar machen. Der Begriff setzt sich zusammen aus „poka“ (versehentlicher Fehler) und „yokeru“ (vermeiden).

Poka Yoke umfasst zum Beispiel Kontrollmechanismen und visuelle Hilfen, wie das „Point-and-Speak-Calling“ im japanischen Bahnbetrieb (via christopherroosen.com): Mitarbeiter sprechen, nennen und deuten auf Dinge und Aufgaben, die sie tun. Das Zeigen und Rufen erfordert ein Zusammenspiel zwischen Gehirn, Augen, Händen, Mund und Ohren des Fahrers, was wiederum für eine verbesserte Aufmerksamkeit sorgen und das Fehlerrisiko erheblich senken soll. Ziel ist es, dass Fehler gar nicht erst passieren oder, falls sie doch auftreten, sie sofort bemerkt und beseitigt werden.

Die Japaner haben ihre Eisenbahnsysteme deswegen so aufgebaut und Prozesse implementiert, um zu vermeiden, dass menschliches Versagen zu Verspätungen führt. Davon berichtet unter anderem das Magazin JapanManifest.com. Dazu gehört auch der Einsatz von Technologie zur Korrektur menschlicher Fehler:

  • Das Automatic Train Control (ATC) fungiert wie ein superintelligenter Co-Pilot für den Zugführer. Es überwacht ständig die Geschwindigkeit und Position des Zuges und sorgt dafür, dass er immer die richtige Geschwindigkeit hat.
  • Das japanische Eisenbahnsystem nutzt außerdem GPS-Ortung, um jeden Zug in Echtzeit zu überwachen. So hat man einen Überblick über das gesamte System und man kann direkt erkennen, wo es zu Staus kommt, und Maßnahmen ergreifen, damit alles reibungslos läuft.
  • Darüber hinaus nutzen die Japaner ausgefeilte Datenanalysen und maschinelles Lernen, um die Zugfahrpläne zu optimieren und potenzielle Störungen vorherzusagen.
  • Obendrein sind die Schienennetze von Regionalzügen und Schnellzügen in Japan strikt getrennt, sodass sich die Züge nicht einander behindern können.

Die Kombination aus vorausschauender Planung und hochmoderner Technik macht die Eisenbahn in Japan sehr pünktlich.

Mit der Vier-Tage-Woche will man Arbeitnehmern den Alltag leichter und vor allem kürzer machen. Doch in Japan reicht das nicht. Hier bietet man Arbeitnehmern nun an, die Arbeitszeit pro Tag zusätzlich um 2 Stunden zu verkürzen: In Japan reicht die 4-Tage-Woche nicht aus: Deshalb hat man beschlossen, zwei zusätzliche Stunden pro Tag zu streichen

Quelle(n):
  1. xataka.com

Ein grausamer Gott aus Baldur’s Gate 3 ist mehr als nur ein Schädel in einer Wand – Wer ist Bhaal?

In Baldur’s Gate 3 muss man sich den Champions mächtiger Götter stellen, um die Stadt, die Schwertküste und ganz Faerûn vor einem großen Unheil zu bewahren. Einer dieser Götter spielt jedoch besonders für einen spielbaren Charakter eine große Rolle – und der ist besonders gnadenlos.

Wer ist Bhaal? Bhaal, auch als der Gott des Mordes bekannt, ist einer der präsentesten Götter in Baldur’s Gate 3. Mit Orin als seinen Champion, spielt er eine wichtige Rolle in Bezug auf die Kontrolle des „großen Bösen“ am Ende des Spiels, das man als Spieler besiegen (oder auch selbst dominieren) will.

Bhaal bildet gemeinsam mit Bane, dem Gott der Tyrannei, und Myrkul, dem Gott des Todes, das Trio der „Toten Drei“ (the „Dead Three“), die nicht nur in Baldur’s Gate 3, sondern auch in dem generellen Universum von Dungeons & Dragons sehr relevant sind.

Die Toten Drei aus Baldur's Gate 3
Die Toten Drei aus Baldur’s Gate 3: Bane (links), Myrkul (mittig) und Bhaal (rechts)

Denn genau wie seine zwei Verbündeten, war Bhaal nicht immer ein Gott, sondern vor seinem göttlichen Aufstieg auch „nur“ ein Sterblicher mit einer eigenen Geschichte. Wir erklären euch, wer Bhaal ist, wie er überhaupt zur Gottheit wurde, und was man bezüglich seiner Rolle in Baldur’s Gate 3 wissen sollte.

Denn die Gottheit trägt den Namen „Gott des Mordes“ nämlich nicht ohne Grund – denn kaum einer ist so sadistisch, grausam und gnadenlos wie Bhaal (Quelle: „Faiths & Avatars“, Forgotten Realms von Wizards of the Coast).

Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Vom Sterblichen zum Gott des Mordes

Bevor er zur Gottheit aufstieg, war Bhaal ein Mensch. Auch als Sterblicher war er ein besonders machthungriger und zielstrebiger Abenteurer. Er verbündete sich mit Bane und Myrkul, die damals auch noch sterblich waren, um gegen den Gott der Toten, Jergal, zu kämpfen, um an dessen Macht zu gelangen.

Jergal musste von ihnen jedoch gar nicht besiegt werden, sondern übergab den drei Abenteurern seine Macht freiwillig und ohne einen Kampf. Nach einem Spiel, um herauszufinden, wer welches Portfolio Jergals übernimmt, erhielt Bhaal schließlich die Macht über die Domäne des Tötens.

Doch sein Gottesdasein machte Bhaal nicht unantastbar. Zur sogenannten „Zeit der Sorgen“ wurden die Götter aus ihren außerweltlichen Domänen verstoßen und gezwungen, in sterblichen Hüllen, sogenannten Avataren, die die materielle Ebene zu durchwandern. Dort führten sie Kriege, um ihre Göttlichkeit zurückzuerlangen, wobei einige der sterblich gewordenen Götter getötet wurden und andere Sterbliche zu Göttern aufstiegen (Quelle: „Abenteuerhandbuch für die Schwertküste“ von Wizards of the Coast).

Während dieser Zeit wurde auch Bhaal durch das Schwert „Götterbahn“ erschlagen und verlor seine Macht an seinem Gegner. Doch seine Essenz verschwand nicht komplett.

Es existierten weiterhin viele Anhänger seiner Kirche, die an der Schwertküste auch Bhaalisten bekannt sind. Diese vergöttern den Mörderlord und morden weiterhin in seinem Namen und aus reiner Freude und Verehrung.

Seine Kirche ist jedoch nicht sein einziges Erbe, denn Bhaal war während seiner Zeit auf der materiellen Ebene fleißig. Er hatte nämlich bereits eine böse Vorahnung, dass er während der Zeit der Sorgen den Tod finden könnte.

Bevor er bezwungen wurde, hinterließ er deshalb eine Reihe von Nachkommen, auch Bhaalsbrut genannt, in denen ein winziger Teil seines Erbes weiterlebt. Und diese Bhaalsbrut sorgte für reichlich Konflikte.

Welche Rolle spielen Bhaals Nachkommen?

Die Bhaalsbrut besteht aus sterblichen Nachkommen des Mördergottes, die in der gesamten Spielreihe von Baldur’s Gate eine wichtige Rolle spielen. Sie waren nämlich nicht nur das Ergebnis von Bhaals Zeit als Sterblicher, sondern ein ausgeklügelter Plan: 

Seine Nachkommen, von einem (unterbewussten) Drang nach Metzeln und Töten angetrieben, sollten sich gegenseitig vernichten, bis der letzte seiner Brut ausgelöscht wird. Dann wird sich die verteilte Essenz von Bhaal, die in seinen Nachkommen hauste, wieder ansammeln und den gefallenen Gott ritualistisch zurückbringen.

Die Bhaalsbrut kann in jeglicher Form aufkommen, egal welches Volk, Geschlecht oder Alter. Ein Teil ihrer Seele ist jedoch göttlich, was für übernatürliche Kräfte und eine unterschwellige Mordlust sorgt.

Nicht alle Nachkommen von Bhaal sind von Grund aus böse und können durchaus anderen Zielen als ihr göttlicher Vorfahre nachgehen. Manche wollen sogar schlichtweg nichts mit ihrer Prophezeiung zu tun haben. Doch bei vielen von ihnen, ob moralisch gut oder böse eingestellt, tendieren trotzdem zu einem Hang nach Blutvergießen, das ihnen in die Wiege gelegt wurde.

Orin die Rote
Das mordlustige Wechselbalg Orin aus Baldur’s Gate 3 hat sich bereits entschieden, wie es mit dem Erbe von Bhaal umgehen will

Bhaal und das Dunkle Verlangen in Baldur’s Gate 3

Spoilerwarnung! Der folgende Teil des Artikels befasst sich mit der Geschichte des Dunklen Verlangens aus Baldur’s Gate 3.

Das Dunkle Verlangen, ein spielbarer Charakter aus Baldur’s Gate 3, gehört zur Bhaalsbrut, in der die Essenz von Bhaal weiterlebt. Während das Dunkle Verlangen zu Beginn des Spiels unter Amnesie leidet und viel aus seiner Vergangenheit vergessen hat, wird jedoch von Anfang an klar, dass das Erbe durch einen beinah unausweichlichen Drang nach Mord und Gewalt durchaus präsent, teilweise sogar stärker ist, als der eigene Wille.

Auch Orin „die Rote“, die Auserwählte und Champion von Bhaal, ist eine seiner Nachkommen. Während das Dunkle Verlangen sich entscheiden kann, ob es seinem Gelüsten Folge leistet oder nicht, ist Orin beinah wie besessen, ihrem „Vater“ zu gefallen. Sie ist eine gläubige, sogar fanatische Anhängerin von Bhaal und begeht in seinem Namen bereits seit Jahren möglichst kreative, qualvolle und blutige Morde. 

Das Dunkle Verlangen und Orin haben eine gemeinsame Geschichte, die bereits vor den Geschehnissen von Baldur’s Gate 3 beginnt und im dritten Akt des Spiels in einem finalen Duell mündet. Wenn ihr mehr zu dem Dunklen Verlangen in Baldur’s Gate 3 erfahren wollt, haben wir hier auf MeinMMO die wichtigsten Informationen zu der spielbaren Bhaalsbrut zusammengefasst: Dark Urge: Was ist das Dunkle Verlangen in Baldur’s Gate 3 und warum solltet ihr es spielen?


Die Lore von Baldur’s Gate 3 kann aufgrund des Ursprungs in dern Regelwerken von Dungeons & Dragons sehr tief gehen. Wenn ihr euch für mehr Lore und Hintergrundwissen zu den Spielen interessiert, haben wir hier eine Einführung zu Tieflingen gemacht, die Trotz der Vielfalt des DnD-Universums von vielen gehasst und verachtet werden: Kaum ein anderes Volk in Dungeons & Dragons wird so verachtet wie Tieflinge – Doch warum werden die „Teufelskinder“ so gehasst?

Quelle(n):
  1. D3

WoW: Spieler loggt nach 15 Jahren in den Account des Vaters ein, der hat noch eine Quest, die über 500 Euro wert ist

Eine Quest, die es in World of Warcraft gar nicht mehr gibt, ist jetzt wieder aufgetaucht – auf einem uralten, inaktiven Account.

Wenn man in alte Accounts von World of Warcraft einloggt, die lange inaktiv waren, dann ist das immer eine kleine Reise in die Vergangenheit. Das traf auch auf einen Spieler im Reddit von WoW zu, der in den Account seines Vaters hineinschaute. Als er das tat, fand er dabei eine Quest, die wohl kaum jemand im letzten Jahrzehnt gesehen hat. Wenig verwunderlich, denn wenn man sie heute noch bekommen will, müsste man ungefähr 500 Euro ausgeben.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist das für eine Quest? Bei der Quest mit dem Namen „Welcome!“ handelt es sich um eine Quest aus den allerersten Tagen von World of Warcraft. Denn nur wer die Collector’s Edition des Spiels besaß – und den entsprechenden Code eingelöst hatte – bekam eine Quest, mit der man einen NPC am Klingenhügel (Horde) besuchen sollte. Dort konnte man dann zwischen drei exklusiven Belohnungen wählen, nämlich unterschiedlichen Pets („Kampfhaustieren“):

  • Mini-Diablo
  • Pandaren
  • Zergling

Damals waren das nur gewöhnliche Begleiter, die man im Spiel herbeirufen konnte, später wurden sie dann mit der Einführung der Pet-Battles zu Kampfhaustieren. Das macht diese Pets auch heute noch extrem begehrt.

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Eine Quest, die heute sehr viel Geld kostet

Warum ist die Quest so teuer? Die ursprünglichen Codes für die Collector’s Edition von World of Warcraft, also der „Vanilla“-Version, gibt es heute kaum noch. Die allermeisten Codes wurden bereits eingelöst und nur noch wenig ungenutzte Codes sind im Umlauf.

Wenn sie zum Verkauf angeboten werden, etwa bei Key-Sellern oder auch auf eBay und ähnlichen Plattformen, muss man meistens einen recht hohen, dreistelligen Betrag zahlen. Dann muss man auch noch hoffen, keinem Betrüger auf den Leim zu gehen, denn es gibt viele Meldungen von WoW-Fans, die sich einen vermeintlichen Code gekauft haben, nur um dann festzustellen, dass dieser schon lange eingelöst wurde.

Community erfreut sich an Nostalgie: Viele alte Veteranen kennen die Quest noch aus den Anfängen von World of Warcraft, auch wenn sie die selbst nie abgeschlossen haben. Viele bereuen auch, dass sie lange Jahre damit gewartet haben, sich einen Code für den Erhalt dieser Pets zu kaufen – denn jetzt ist das nicht nur in Echtgeld teuer, sondern auch, wenn man jemanden findet, der den Code gegen Ingame-Gold verkaufen will.

  • „Ursprünglich hat die Quest dir nur erlaubt, eines der Pets auszuwählen. Ich konnte mich damals nur schwer für eines entscheiden, aber wählte dann den Lord des Schreckens, Mini-Diablo. Ich war extrem glücklich, als sie es geändert hatten, sodass man jetzt alle 3 Pets bekommt.“ – vomitcome191
  • „Stell dir vor, jemand schließt diese Quest heute noch ab und du siehst den Erfolg im Chat aufploppen.“ – Arx0s
  • „Der Zergling ist eines der Pets, die ich unbedingt will. Ich bereue, dass ich nicht aggressiver Pets gekauft hatte, als ich reicher war. Ich habe mir Tyrael damals nicht gekauft, als er „nur“ 20 Millionen gekostet hat. Wenn ich mir den jetzt kaufen wollen würde, wären das 50 Millionen oder mehr .. RIP.“ – IllIIllIlIlllIIlIIlI

Auch wenn es die Quests heutzutage nicht mehr im Spiel gibt – man bekommt die Pets einfach gutgeschrieben, wenn man den Code eingelöst hat – ist es doch schön, dass solche Relikte noch immer in den Spieldaten stecken. Ein schönes Stück WoW-Geschichte, das auf einem alten Account wiedergefunden wurde.
Manchmal finden sich alte WoW-Relikte auch in einem Second-Hand-Shop – Wie etwa diese Statue, die dann ihren Besitzer wiederfand.

Chef von Helldivers 2 hat den neuen DLC noch nicht gespielt, seine Begründung überrascht die Fans

In Helldivers 2 zockt auch der Chef wirklich sein Spiel. Jetzt hat er jedoch zugegeben, den neuen DLC noch nicht ausprobiert zu haben. Der Grund dafür verwunderte die Fans.

Um wen geht es? Der CEO von Arrowhead Game Studios, Shams Jorjani, ist selbst ein Helldiver. Genau wie die Spieler auch kämpft der Freizeitsoldat nach seiner Arbeit gegen die Feinde von Über-Erde. Doch statt sich alles im Spiel einfach per Admin-Befehl freizuschalten, möchte er den Koop-Shooter genauso erleben wie alle anderen. Das beweist auch ein Gespräch auf Discord.

Auch eine neue Erweiterung gibt es in Helldivers 2:

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Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde

Chef spielt Helldivers 2 wie jeder andere auch

Was hat der Chef erzählt? Auf dem offiziellen Discord-Server von Helldivers 2 fragte ein Spieler den CEO, ob er schon die neueste Kriegsanleihe, Dust Devils, ausprobiert habe. Seine Antwort überraschte die Spieler: „Ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht kaufe ich es als Nächstes. Ich bin nur noch 70 [Super Credits] von einer neuen Kriegsanleihe entfernt!!“

Statt sich alles freizuschalten, farmt der CEO des Entwicklerstudios seine Super-Credits genau wie jeder andere auch. Seinem Kommentar nach fehlen ihm nicht nur die „Dust Devils“-Kriegsanleihe, sondern auch weitere Kriegsanleihen in seiner Sammlung.

Ein Fan konfrontiert den CEO direkt und fragt: „Moment mal, du gibst dir also nicht alles im Spiel, sondern spielst es wie wir anderen auch durch?“ Woraufhin der Chef antwortete: „Ich bin ein Mann des Volkes! Ich bin in derselben Lage wie ihr (aber so oder so habe ich viel weniger Zeit, um das Spiel zu spielen).“

Warum gibt der Chef sich nicht einfach alle Freischaltungen? Auch wenn der Chef nicht selbst erklärt, warum er sich nicht einfach alles im Spiel ercheatet, ist davon auszugehen, dass er sehen will, wie sich Helldivers 2 für normale Spieler anfühlt. So sagt der Chef nur: „Ich habe mich entschieden, es nicht kostenlos zu bekommen.“

Um die Kriegsanleihen in Helldivers 2 zu erhalten, kann man entweder Super-Credits kaufen oder sie auf den verschiedenen Missionen finden und looten. Manche Spieler geben nach dem Kauf des Spiels gar kein Geld mehr aus und farmen stundenlang die Währung des Spiels, um sich die neuen DLCs leisten zu können.

In Helldivers 2 gibt es neben den Kriegsanleihen auch kostenlose, große Erweiterungen, die das Spiel immer wieder erweitern. Zuletzt hat die neueste einen Feind gebracht, der selbst die allerbesten Spieler vor große Herausforderungen stellt: Der neue stärkste Feind in Helldivers 2 ist fast unbesiegbar, doch die erfahrenen Veteranen sagen: Das muss so sein

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Spieler ärgern sich über die neue Story-Erweiterung von Dune: Awakening, sagen: die Quest hätte auch eine E-Mail sein können

In Dune: Awakening entdecken viele Spieler gerade die neuen Features des „Chapter 2“-Updates. Gerade eine bestimmte Questreihe nervt die Spieler dabei besonders. Sie hoffen, am Ende darf man sich für die Qualen rächen.

Um welche Questreihe geht es? In Dune: Awakening sind mit dem Update „Chapter 2“ gleich zwei neue Storylines mit neuen Quests hinzugekommen. Die Hauptgeschichte selbst, die das Spiel von der Geschichte her ausbaut, nervt die Spieler derzeit jedoch. Sie erklären, dass die Hälfte der Aufgaben unnötig ist und man das Gefühl habe, die Quests hätten auch eine E-Mail sein können.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dune: Awakening „Chapter 2“ sehen:

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Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug

Hin und Zurück und wieder Hin und Zurück

Was stört die Spieler an der neuen Questreihe? Während die Spieler im ersten Teil der Hauptgeschichte viele verschiedene Aufgaben erledigen durften und dazu auch in Forschungsstationen eindringen oder Gegner erledigen mussten, haben die Spieler diesmal das Gefühl, zum Laufburschen degradiert worden zu sein.

In einem Cartoon auf Reddit drücken die Spieler ihre derzeitige Stimmung aus. Für sie fühlt es sich an, als würde der Questgeber Elara Tuek sie ständig ins Hagga Becken und zurück zum Harko Village schicken. Dabei gibt es in Dune: Awakening, wie in anderen Quests zu sehen ist, auch Langstreckenkommunikationsmittel, die solche Distanzen überbrücken könnten.

Die Spieler ärgern sich über die Aufgaben, die ihnen nur wenig Spaß bereiten. In den Kommentaren haben sie jedoch einen Hoffnungsschimmer.

Was sagen die Spieler? Die Fans von Dune: Awakening hoffen darauf, die Questgeberin, die durch den eigenen Charakter stets mit „Kitten“ angesprochen wird, irgendwann bestrafen zu können. Sie möchten, dass sie dafür büßt, den eigenen Charakter zum Laufburschen gemacht zu haben. So schreiben die Spieler auf Reddit:

  • smartponi: „Ich hoffe, die Geschichte führt dazu, dass wir sie am Ende töten. Die Fenrings (beide) – die sind einfach gemein und mächtig. Lady Jessica? Eine rücksichtslose Hexe mit eigener Agenda. Ariste? Einfach nur jung, okay. Aber diese Frau [Elara Tuek] geht mir wirklich auf die Nerven.“
  • Solus_Vael: „Danke!!! Hab den Mist letzte Nacht gemacht. Warum kann Ariste uns wegen Sachen anrufen und wir können Vertragsleute kontaktieren, um Verträge abzuschließen, aber ich muss hin und her fliegen, nur um mit dieser Frau [Elara Tuek] zu reden…?“
  • LookAlderaanPlaces: „Ich denke, die Oberwelt-Karte könnte cool sein, wenn sie die Entfernungen reduzieren würden. Von Hagga nach Arrakeen zu fliegen, dauert eine ganze Minute. Könnten es nicht stattdessen nur 15 Sekunden sein?“
  • ProlapseProvider: „Ich habe die Sprechabschnitte irgendwann übersprungen. Ich hasse die Reise-Minikarte, sie ist absolut nutzlos, als ob es Pläne für ein Minispiel wie Zufallsbegegnungen oder so gab, aber sie wurden in letzter Minute verworfen.“

Das große Update „Chapter 2“ sollte den Spielern viele Verbesserungen und neue Inhalte liefern, doch die kommen bei den Fans nicht gut an. Nicht nur die neuen Quests sind ein Problem, das die Spieler kritisieren: Neuer DLC von Dune: Awakening hat nur 24 Prozent positive Reviews auf Steam, vor allem eine Sache kritisieren Spieler

Quelle(n):
  1. Reddit

Nicht nur zum Fernsehen, sondern auch bestens für Gaming geeignet: 65 Zoll OLED-TV von Samsung ist jetzt fast um die Hälfte reduziert!

Dieser große OLED-TV von Samsung zum Tiefstpreis macht nicht nur beim Fernsehern, sondern auch beim Gaming eine hervorragende Figur.

Der erst in diesem Jahr erschienene und sehr gut bewertete Samsung OLED S90F bietet zum Mittelklassepreis eine Ausstattung auf High-End-Niveau.

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Mittelklasse auf High-End-Niveau: Das bietet der Samsung OLED S90F

  • scharfe 4K/UHD-Auflösung auf 65 Zoll (circa 1,65 Meter)
  • brillante Farben, hoher Kontrast und echtes Schwarz dank hellem OLED-Panel
  • 144 Hertz Bildwiederholrate und HDR-Support mit HDR10+ und Co.
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  • zahlreiche Smart-TV-Funktionen, darunter Apps, Streaming, USB-Recording und Sprachassistenz
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“Gut” bis “Sehr gut”: Das sagen Tests zum OLED-TV von Samsung

Die Stiftung Warentest hat den Fernseher im August mit der Testnote 1,7 (“gut”) bewertet und bei Hifi.de gab es mit 9,3 von 10 Punkten eine sehr gute Testwertung, während Techradar.com sogar 5 von 5 Sternen im Test vergeben hat.

Pro
  • brillantes Bild mit hoher Helligkeit und tiefem Schwarz
  • guter Ton
  • viermal HDMI 2.1 für Gaming
  • gute Bedienung und Sprachsteuerung
  • viele Apps
Contra
  • kein Kopfhöreranschluss
  • kein Dolby Vision

Der Samsung 65S90F bietet einen Großteil der Leistung des Flaggschiff-OLED-Fernsehers von Samsung zu einem deutlich günstigeren Preis und ist damit ein echter TV-Held des Jahres 2025.

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Weitere Angebote: Gaming-Tastatur, SSD, KDC-Sonderheft und weiteres OLED-TV-Schnäppchen

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Mit dabei sind aktuell unter anderem eine gute mechanische Gaming-Tastatur zum Schleuderpreis von nur 25 Euro, ebenso wie eine schnelle PCIe-SSD mit 2 TB und bis zu 5.000 MB/s zum Tiefstpreis.

Außerdem gibt es zum Schmiede-DLC von Kingdom Come: Deliverance 2 einen umfangreichen Epaper-Guide sowie einen OLED-TV-Geheimtipp, der fast halb so günstig ist wie der hiesige Samsung-Fernseher.

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Netflix zeigt Trailer zur 4. Staffel von The Witcher, die Fans sagen: Seid nicht gemein zu Liam und gebt ihm wenigstens eine Chance

Netflix hat einen Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ gezeigt. Doch Fans sind immer noch wütend auf eine Entscheidung von Netflix: Die Neubesetzung des Hexers Geralt durch Liam Hemsworth.

Am Wochenende (13./14. September 2025) hat Netflix den neusten Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ vorgestellt. Hier sieht man zum ersten Mal Liam Hemsworth in der Rolle als Hexer Geralt.

Die Neubesetzung des Hexers ist unter Fans der Serie stark umstritten. Auch der neue Trailer erhitzt die Gemüter der Zuschauer. Doch etliche Fans unter dem offiziellen YouTube-Video bitten darum, dass man Liam Hemsworth nicht die Schuld an den Problemen geben solle. Denn er könne für die Neubesetzung am wenigsten.

Starttermin der 4. Staffel von „The Witcher“ ist übrigens der 30. Oktober 2025 auf Netflix.

Hier seht ihr den Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ mit Liam Hemsworth

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Netflix zeigt im Teaser für Staffel 4 den neuen Witcher im Kampf gegen ein Geistwesen

Henry Cavill geht nach der dritten Staffel von „The Witcher“

Warum gibt es überhaupt die Diskussion? In den ersten drei Staffeln spielte Henry Cavill den Hexer Geralt. Viele dürften Henry Cavill unter anderem aus seiner Rolle als Superman kennen.

Doch nach der dritten Staffel war Schluss mit Henry Cavill. Als Grund werden Meinungsverschiedenheiten zwischen Cavill und Netflix genannt: Netflix wollte stärker von der Romanvorlage abweichen, doch Cavill soll strikt dagegen gewesen sein. Aus diesem Grund verließ er schlussendlich die Serie.

In der 4. Staffel übernimmt nun Liam Hemsworth, der jüngere Bruder des Thor-Darstellers Chris Hemsworth, die Hauptrolle. Doch tausende Fans waren mit der Entscheidung unzufrieden. Mit einer Petition wollte man Netflix dazu bringen, den Weggang von Cavill zu überdenken. Alles ohne Erfolg.

Lob für Liam Hemsworth: In den Kommentaren auf YouTube unter dem offiziellen Trailer sagen jetzt viele Zuschauer, dass man bitte nicht Liam Hemsworth für die Entscheidung von Netflix beschimpfen solle. Denn der könne für die Entscheidung nichts. Stattdessen solle man ihm doch wenigstens eine Chance in seiner neuen Rolle geben:

  • „Denkt daran, Leute: Gebt nicht Liam die Schuld, sondern den Produzenten.“
  • „Liam sieht nicht schlecht aus. Ich mache mir Sorgen um die Schauspielerei, das Drehbuch und die Regie.
  • „Gebt nicht Liam die Schuld, sondern Netflix“
  • „Bitte schickt keine Morddrohungen oder Drohungen gegen Liam Hemsworth.“
  • „Liam ist ein guter Mensch. Um ehrlich zu sein, sah er in dieser Rolle fantastisch aus. Ich hoffe, dass er dadurch nicht gehasst wird. Henrys Weggang war nicht Liams Schuld. Gebt diesem Kerl bitte eine Chance.“

Viele Fans weiterhin unzufrieden: Dennoch gibt es unter dem Video weiterhin starke Kritik an der Neubesetzung. So schreiben einige, die Witcher-Serie ohne Henry Cavill sei wie „Fluch der Karibik ohne Johnny Depp“ oder ein „Auto ohne Reifen.“ Cavill ist für viele Fans zur Personifikation von Hexer Geralt geworden.

Netflix arbeitet an einem neuen Film im Fantasy-Universum von The Witcher und bringt erstmals die Stimme des Hexers aus den Spielen zurück.Eine Sache lässt sich aber jetzt schon sagen: Geralts Stimme lässt die Herzen von Fans der Spiele bereits höher schlagen: Netflix kündigt neuen Film im Universum von The Witcher an, bringt dafür den Hexer aus den Spielen zurück

Der Chef von Borderlands 4 hatte so viel Vertrauen in die Server seines Shooters, dass er ein kostenloses DLC anbot

Randy Pitchford, der Chef von Borderlands 4, hat Spieler dazu herausgefordert, die Server des Shooters in die Knie zu zwingen. Als Belohnung winkt ein kostenloses Content-Pack.

Was hat der Chef da angeboten? Randy Pitchford, der Chef von Borderlands 4, verfasste am 12. September zum Release seines Shooters einen Post auf X.com, in dem er die Fans herausforderte. Er glaube nicht, dass die Spieler Borderlands 4 in die Knie zwingen könnten.

Wie Pitchford erklärt, habe es gerade bei einigen großen AAA-Releases Ausfälle der Online-Systeme gegeben, bei denen die Server dem Ansturm der Spieler schlicht nicht gewachsen waren. Bei Borderlands 4 sei es aber sehr unwahrscheinlich, dass die Spieler das System überlasten könnten.

Der Entwickler forderte die Spieler daher dazu auf, das System übers Wochenende so richtig an seine Grenzen zu treiben: Gemeinsam im Koop spielen, willkürlichen Spielen beitreten, oder sich zu Stoßzeiten ein- und ausloggen – eben alle „fairen“ Methoden, um die Server maximal zu belasten. Hacking-Angriffe würden natürlich nicht zählen.

Um die Spieler für diesen Stress-Test zu motivieren, versprach Pitchford ein kostenloses Content-Pack mit Skins und einem Schild für alle, die zwischen dem 12. und 14. September dazu beitragen, die Server zum Glühen zu bringen. Den DLC soll es unabhängig davon geben, ob die Server unter der Last zusammenbrechen.

Sollte das System aber wider Erwarten doch schlapp machen, will der Chef einen Weg finden, die Spieler zu belohnen und für die Ausfälle zu entschädigen.

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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release

Server halten stand, anderswo kriselt es

Und wie liefs? Wie erwartet kam es mit dem Wochenende (13. und 14. September 2025) zu einem deutlichen Anstieg der Spieler in Borderlands 4. Laut SteamDB erreichte der Shooter am Samstag-Abend (13. September 2025) unserer Zeit seinen bisherigen Höchstwert von 288.130 gleichzeitigen Spielern.

Anzeichen für Server-Probleme gibt es bislang tatsächlich nicht. Auf Technobezz lassen sich für die vergangenen 24 Stunden keine nennenswerten Verbindungsprobleme nachweisen, und auch auf X ist es ruhig.

In den Kommentaren ist die Stimmung trotzdem eher durchwachsen. So bemängeln Spieler Abstürze, den fehlenden FOV-Slider für Konsolen sowie die allgemeine Performance des Spiels. Spielerisch kommt Borderlands 4 zwar weiterhin gut weg, doch gibt es offensichtlich noch genug Baustellen für die Entwickler – die Server gehören allem Anschein nach aber nicht dazu.

Während die Server von Borderlands 4 also bombenfest zu sein scheinen, läuft es an anderer Stelle nicht so rund: Viele Spieler klagten zum Release über Performance-Probleme, was zum PC-Start für miese Rezensionen auf Steam sorgte. Der Entwickler veröffentlicht nun Optimierungstipps für Borderlands 4 und das zeigt, wie mies das Spiel wirklich läuft

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Während man in Deutschland noch über die 4-Tage-Woche diskutiert, hat man in einem europäischen Land die 6-Tage-Woche gestartet

In Deutschland diskutiert man über die 4-Tage-Woche. In Griechenland hat man vor einem Jahr die 6-Tage-Woche gestartet, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Europa diskutiert schon länger über die 4-Tage-Woche. In Island hat man bisher erfolgreiche Versuche durchgeführt, und andere europäische Länder sind für die Idee offen.

In Deutschland diskutiert man schon länger, ob man eine 4-Tage-Woche einführen will, aber wenn dann mit dickem Haken, wenn man dem Willen der Bundesregierung folgen sollte. Doch in Griechenland geht man genau in die entgegengesetzte Richtung: Hier hat man am 1. Juli 2024 eine 6-Tage-Woche eingeführt (via tagesschau.de).

Was ist das für eine Regelung? Seit dem 1. Juli 2024 können Griechen einen sechsten Tag in der Woche arbeiten, und zwar mit teilweise kräftigen Zuschlägen auf den Lohn:

  • Für diesen sechsten Arbeitstag erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Samstag einen Lohnaufschlag von 40 Prozent.
  • An Sonn- oder Feiertagen sind es sogar Zuschläge von 115 Prozent.

Die Verlängerung der Arbeitszeit ist freiwillig und erfordert die Zustimmung der Arbeitnehmer.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Der Kampf gegen Fachkräftemangel und Schwarzarbeit

Warum führte man diese Regelung ein? Die griechische Regierung hat gleich zwei Ziele vor Augen. Zum einen will man damit den Fachkräftemangel bekämpfen und zum anderen die Schwarzarbeit, beziehungsweise schwarz bezahlte Überstunden.

Während der Finanzkrise wanderten viele gut ausgebildete junge Menschen aus Griechenland aus und fehlen heute in dem europäischen Staat.

Die deutsche Alternative: Deutschland sucht die Lösung für seine Probleme hingegen woanders: Hier will man den Fachkräftemangel anstatt mit längeren Arbeitszeiten lieber mit Migration bekämpfen, indem man Anreize für qualifizierte Zuwanderer schaffen will. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk: Eine entsprechende Maßnahme wurde 2023 vom Bundestag beschlossen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales bezeichnet das übrigens als „Fachkräftestrategie der Bundesregierung.“

In Griechenland arbeiten die Arbeitnehmer mit Abstand am längsten

Warum wird die Regelung kritisiert? Kritiker schimpfen über die neue Regelung und halten die 6-Tage-Woche für Ausbeutung der Arbeitskräfte. Denn in Griechenland arbeiten die meisten Personen ohnehin schon lang genug. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk. Kritiker sagen, die Arbeitszeit der Griechen würde in Zukunft noch deutlicher steigen.

Im europäischen Vergleich arbeitet die griechische Bevölkerung laut Statistik durchschnittlich 41 Wochenstunden, zeigt etwa das Bundesamt für Statistik.

  • Kritiker warnen vor Übermüdung und höheren Gesundheitskosten für die Beschäftigten.
  • Andere fügen hinzu: längere Arbeitszeiten sorgen nicht automatisch für höheren Output, sondern können schnell das Gegenteil bewirken.

Ein junger Chef erklärte hingegen, dass man in seiner Firma sogar 80 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Doch das stößt auf wenig positive Reaktionen. Er selbst verteidigt sich: Als Start-up habe man mit großer Konkurrenz zu kämpfen, gegen die man sich durchsetzen müsse: Der 22-jährige Chef einer Firma verlangt von seinen Mitarbeitern 80 Stunden pro Woche: „Wir bieten keine Work-Life-Balance“

Quelle(n):
  1. euronews.com

Eines der besten Spiele zu Star Wars der letzten Jahre bekommt ihr gerade auf Steam für nur 14 Euro

Gerade bekommt ihr ein Action-Adventure im Universum von Star Wars auf Steam deutlich günstiger. Zum Release kämpfte das Spiel mit technischen Problemen, doch Kritiker zählen es zu den besten Spielen zu Star Wars.

Um welches Spiel geht es? Star Wars Jedi: Survivor ist der Nachfolger von Jedi: Fallen Order. In beiden Spielen schlüpft ihr in die Rolle des Jedis Cal Kestis und kämpft euch durch Gegner und löst verschiedene Rätsel, um der Story auf den Grund zu gehen.

Die Jedi-Spiele von Respawn/EA gelten als die besten Star-Wars-Spiele der letzten Jahre. Star Wars Outlaws (Ubisoft) schnitt eher durchschnittlich ab und auch Spiele wie Squadrons oder die Neuauflage von Star Wars: Battlefront II konnten die Kritiker nur bedingt überzeugen. Jedi Survivor liegt mit einem Metacritics-Wert von 85 deutlich vor den anderen Stars-Wars-Spielen der letzten Jahre und gilt für viele Tester und Spieler als echte Empfehlung für Solo-Spieler.

Aktuell bekommt ihr Jedi: Survivor für 13,99 Euro auf Steam, laut SteamDB war das Spiel auf Steam bisher noch nicht günstiger erhältlich. Solltet ihr den Vorgänger Fallen Order noch nicht gespielt haben, dann solltet ihr dies zuerst tun, da ihr sonst die Story von Jedi: Survivor nur bedingt verstehen werdet.

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Star Wars Jedi: Fallen Order – Launch Trailer

Jedi: Survivor war zum Release 2023 von technischen Problemen geplagt

Warum hat das Spiel nur ausgeglichene Bewertungen? Wer auf Steam bei Jedi: Survivor vorbeigeschaut hat, dem wird aufgefallen sein, dass der Titel mehr als 70.000 Bewertungen hat, diese aber nur mit 69 % positiv ausfallen.

Jedi Survivor teilt tatsächlich das gleiche Schicksal wie Borderlands 4: Das Gameplay wird von allen gelobt, doch die Technik des Spiels war zum Release eine echte Katastrophe: Viele Spieler schimpften über die schlechte Optimierung und große, technische Probleme bei der PC-Version. Die Probleme sind im Vergleich zum Release im April 2023 auch deutlich weniger geworden, aber nicht gänzlich verschwunden.

Beim Shooter Borderlands 4 läuft es gerade ähnlich. Die Technik ist eine Katastrophe und nervt viele Spieler, die einfach nur den Shooter genießen wollen. Entsprechend durchwachsen fallen auch die Rezensionen auf Steam aus: Borderlands 4 startet durchwachsen auf Steam, aber es sind nicht die spielerischen Qualitäten, die nerven

Entwickler sagen: Steam machte 10 Jahre Arbeit zunichte wegen eines Fehlers, der weniger als 100 Spiele betraf

Nachdem sein Spiel auf Steam gescheitert ist, berichtet ein Entwickler nun von seinen Erfahrungen mit Valve. Er selbst erklärt, dass er großes Pech gehabt haben soll, denn ein Fehler, der ihm die Verkaufszahlen verhagelt hat, soll in den letzten Jahren nur 100 Spiele betroffen haben.

Was war das für eine Situation? Die Entwickler der 2D-Sandbox Planet Centauri berichten in einem Game-Dev-Forum auf Reddit vom unglücklichen Release ihres Spiels. Man habe mit der Entwicklung vor über 10 Jahren begonnen, mit einem Early Access ab 2016.

In den darauf folgenden 8 Jahren habe man mehr als 100.000 Einheiten verkauft und fast 140.000 haben das Spiel auf ihre Wunschliste gepackt. Die Entwickler hatten daher große Hoffnungen für ihren vollständigen Release: Mit so vielen Platzierungen, so die Entwickler, hätte das Spiel sicherlich eine gute Sichtbarkeit, würde in der „Neu und Angesagt“-Kategorie auftauchen.

Diese Liste beliebter Neuerscheinungen ist gerade für kleinere Studios enorm wichtig, die kein großes Budget für Marketing haben.

Der Release im Dezember 2024 sei dann jedoch ernüchternd gewesen: In den ersten 5 Tagen habe man nur 581 Einheiten verkauft, bei den beliebten Neuerscheinungen schaffte es Planet Centauri wohl nicht einmal auf Seite 2. Ein schmerzhafter Flop nach so vielen Jahren Entwicklungszeit, in der die Devs eine eigene Engine erschufen und Mitarbeiter bezahlen mussten.

Fast ein Jahr lang hätten sie nicht verstanden, wie der Release so schiefgehen konnte – bis sie jetzt eine E-Mail von Valve erhielten.

Steam ist sonst eigentlich eher für besonders guten Kunden-Support bekannt:

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Entwickler gewinnen im Pech-Lotto

Was war das Problem? Wie Valve den Entwicklern nun in einer E-Mail mitgeteilt haben soll, gehörte Planet Centauri wohl zu den weniger als 100 Spielen, die in den letzten 10 Jahren von einem extrem seltenen Fehler betroffen gewesen sind.

Demnach sei zum Launch des Spiels keine Benachrichtigung per E-Mail an die Spieler rausgegangen, die das Game auf ihrer Wunschliste hatten. Viele potenzielle Käufer könnten also gar nicht mitbekommen haben, dass der Titel erschienen war.

Um das ins Verhältnis zu setzen: Zwischen 2015 und 2024 erschienen insgesamt etwa 85.000 Spiele auf Steam (Quelle: Statista). Da zu den 100 betroffenen Spielen zu gehören, ist schon besonderes Pech. Die Entwickler sprechen sogar von einem „Lottogewinn“.

Als Wiedergutmachung soll Valve den Entwicklern einen „Daily Deal“ angeboten haben. Die Tagesangebote sind eine kuratierte Werbeaktion, bei der teilnahmeberechtigte Spiele mit einem Rabatt auf der Startseite von Steam angezeigt werden.

Auf diese Weise soll wohl die entgangene Sichtbarkeit zum Release ausgeglichen werden. Die Entwickler können sich darüber jedoch nicht wirklich freuen. Für sie ist der Schaden wohl schon angerichtet. Im Post heißt es, man arbeite mittlerweile an einem anderen Projekt, das Spiel weiter zu patchen habe man sich nicht mehr leisten können.

Das Angebot von Valve scheinen die Entwickler dennoch angenommen zu haben, denn Planet Centauri gibt es gerade um 25 % reduziert auf Steam zu kaufen.

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„Ein Alptraum auf jedem Level“

Wie wird das diskutiert? In den Kommentaren gibt es Mitgefühl für die Entwickler, aber auch Kritik. So verweisen einige andere Devs auf die eher mittelmäßigen Bewertungen von Planet Centauri und fragen, woran das Studio eigentlich 10 Jahre lang gearbeitet habe.

Der Early Access sei zudem nicht darauf ausgelegt, über so viele Jahre zu gehen. So schreibt ein Nutzer: auf Reddit: Er habe das Spiel 2016 in einem Gaming-Forum entdeckt und auf seine Wunschliste gesetzt, doch bis zum vollständigen Release habe er das Interesse am gesamten Genre verloren.

Was den Entwicklern da passiert ist, sei zwar schade, jedoch könne man nicht Steam alleine für den Misserfolg verantwortlich machen, so der Konsens.

In den Kommentaren geben die Entwickler zu: Es sei ein Fehler gewesen, nicht einfach ein kleines, sauberes Spiel zu erschaffen und dann neue Features hinzuzufügen. Stattdessen habe man mit der eigenen Engine so viele Bugs ins Spiel gebracht, dass 80 % der Zeit dafür draufgegangen wären, statt dem Spiel den benötigten Feinschliff zu verpassen.

„Könnten wir in der Zeit zurückgehen, wäre die Lösung einfach: Wie würden Planet Centauri niemals erschaffen. Die 2D-Sandbox ist eines der komplexesten 2D-Games, was den Code angeht. Es ist ein Alptraum auf jedem Level, und wir hätten in der Zeit, wir wir gebraucht haben, um dieses Spiel zu veröffenlcihten, 4 andere Spiele fertigstellen können“, so das vernichtende Urteil der Entwickler auf Reddit.

Auch andere Entwickler haben besondere Erfahrungen mit der Kommunikation mit Valve gemacht. Aufgrund einer Regelung von Steam erhält ein Dev daher seit Jahren immer wieder eine absurde E-Mail: Valve schickt einem Entwickler seit 7 Jahren regelmäßig eine Erinnerung, dass er kein Geld auf Steam verdient

Microsoft entließ 9.000 Mitarbeiter, doch der Chef von Zenimax sagt, mit ESO will man trotzdem ein „30-jähriges MMO“ erschaffen

Im Juli 2025 verließen 9.000 Mitarbeiter Microsoft. Davon waren auch Zenimax und das MMO Elder Scrolls Online (ESO) betroffen. Studio-Director Rich Lambert erklärte jetzt in einem Gespräch, dass man für ESO dennoch große Pläne habe.

Was ist passiert?

Das englischsprachige Magazin PCGamesN sprach mit Rich Lambert über die Entlassungswelle im Juli 2025 und über die Zukunft von Elder Scrolls Online. Hier erklärte Lambert zwar, dass die Zeit hart gewesen sei, aber man dennoch große Pläne für das MMORPG habe.

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

ESO soll 30 Jahre bestehen, steht aber auch vor einem Umbruch mit starker Konkurrenz

In dem Gespräch mit PCGamesN erklärte Lambert zu den Entlassungen und zur Zukunft von Elder Scrolls Online:

Es war eine sehr emotionale Zeit. Es waren Freunde und Kollegen dabei, mit denen ich persönlich zehn bis 15 Jahre lang zusammengearbeitet hatte, und wir haben sie verloren. Man durchläuft eine Art Trauerprozess.

Aber letztendlich haben wir immer noch unsere Verpflichtung gegenüber unserer Community, gegenüber dem Spiel und gegenüber allen, die noch hier sind, und wir müssen weitermachen, so schwer das auch ist. Darauf konzentriert sich das Studio: Wir wollen, dass ESO das 30-jährige MMO wird.

In einem Interview mit MeinMMO auf der gamescom 2025 erklärten Rich Lambert und Nick Giacomini, dass sich Elder Scrolls Online in einem Umbruch befinde, denn Spieler hätten nur wenig Zeit und es gäbe genug Alternativen zu ESO. Für ein mittlerweile 11 Jahre altes MMORPG seien dies große Herausforderungen, aber so erklärte Nick: „Wir wollen den Wurzeln treu bleiben, aber uns weiterentwickeln, um neue Spieler zu gewinnen und bestehende zu halten.“

Immerhin hat Elder Scrolls Online bis zum 30-jährigen Jubiläum noch 19 Jahre vor sich, die es mit Inhalten zu füllen gilt. Für den Rest des Jahres 2025 hat man bereits große Pläne bei ESO, aktuell läuft noch der aktuelle Contentpass: Im 3. Quartal 2025 soll mit „Feast of Shadows“ ein Verliespaket erscheinen und im 4. Quartal soll es neben einem neuen Event („Sich windende Mauer“) auch eine Weiterführung der Seasons des Wurmkults geben.

Rund um die gamescom 2025 deuteten die Entwickler von The Elder Scrolls Online an, dass man nach all den Jahren endlich Crossplay für PC sowie die Konsolen umsetzen möchte. In einer aktuellen „Ask me Anything“-Runde gab’s ein erstes Update dazu: Eines der größten MMORPGs für PC und Konsolen bekommt endlich Crossplay, will alle Spieler Europas zusammenbringen

Diablo 4 verliert den Mann, der das Spiel gerettet hat, bekommt dafür einen Veteranen in ARPGs zurück

Der eine Veteran geht, der nächste steht schon bereit: Rod Fergusson, der Diablo 4 einst aus der Entwicklungshölle geführt hat, verlässt die Franchise. Jetzt bekommt das Spiel Verstärkung – und zwar von einem alten Bekannten.

Warum hat Rod Fergusson Blizzard verlassen? Fergusson selbst schrieb, dass für ihn die Zeit gekommen sei, Blizzard bzw. Microsoft „mit dem Schwert in der Hand“ zu verlassen und sich neuen Abenteuern zuzuwenden. Fünf Jahre lang habe er das Diablo-Franchise mit insgesamt vier großen Releases nach vorne gebracht. Wir haben hier darüber berichtet, wie Fergusson bei Diablo 4 seinem Ruf als „Closer“ gerecht werden sollte.

Nun übernimmt ein anderer Veteran das Ruder: John Yang, der als Entwickler von Diablo 3 seine Karriere bei Blizzard begann.

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Der Mann, der Diablo gerettet hat, verlässt Blizzard nach 5 Jahren

Sanctuary ruft erneut und John Yang antwortet

Wer ist der „neue“ Entwickler bei Diablo 4? John Yang bringt mehr als ein Jahrzehnt Blizzard-Erfahrung mit. Laut LinkedIn hat er an mehreren großen Projekten gearbeitet, darunter:

  • Diablo 3 (Associate Game Designer)
  • World of Warcraft (Game Designer)
  • Hearthstone (Lead Systems Designer)

Nach seinem Abschied von Blizzard im November 2021 war er unter anderem bei Marathon (Bungie) und Apex Legends (Respawn Entertainment) aktiv. Jetzt kehrt er dorthin zurück, wo alles für ihn begann.

Am 9. September 2025 verkündete er auf LinkedIn:

Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass ich zu Blizzard Entertainment zurückgekehrt und dem Diablo-Team als Design Director for Systems beigetreten bin.

Die Diablo-Spiele sind seit jeher eine Leidenschaft von mir. Ich habe tausende Stunden in das Franchise gesteckt, und ARPGs haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Es fühlt sich unglaublich an, den Kreis zu schließen und zu dem Team zurückzukehren, bei dem ich vor über einem Jahrzehnt meine Design-Karriere begonnen habe.

Dieses Franchise hat mich sowohl als Gamer als auch als Entwickler geprägt, und es ist mir eine Ehre, seine Zukunft mitzugestalten. Sanctuary ruft erneut – die Diener der Hölle werden stärker …

Das waren seine Aufgaben bei Diablo 3: John Yang wurde in das Team geholt, um Legendary-Items mächtiger wirken zu lassen (via Diablo Wiki). Konkret war er für die Klassen Barbar, Dämonenjäger und Hexendoktor verantwortlich und entwarf zahlreiche Legendarys und Sets für Reaper of Souls. Außerdem war er tief im Balancing aller Klassen, Items, Sets und Rifts involviert.

In einem Kommentar auf Reddit zu seiner Rückkehr macht ein Nutzer zudem darauf aufmerksam, dass „Yang’s Recurve“, ein legendärer Bogen in Diablo 3, nach dem Entwickler benannt wurde.

Noch ist nicht bekannt, welche Klassen, Items oder Systeme John Yang konkret in Diablo 4 übernehmen wird. Sicher ist allerdings: In Season 10 erwarten uns eine Menge neuer Uniques, aber nicht nur auf die gewohnte Art. Mit den sogenannten Chaos-Uniques kommen Items ins Spiel, die eure Builds komplett umkrempeln können: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Alle Klassen von Blue Protocol: Star Resonance vorgestellt: Das sind ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten

In Blue Protocol: Star Resonance konnten die Spieler im Westen erstmals die Klassen des neuen Anime-MMORPGs ausprobieren. MeinMMO verrät euch ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten.

Welche Klassen gibt es? In Blue Protocol: Star Resonance gibt es insgesamt 8 verschiedene Klassen. Zur Auswahl stehen:

  • 2 Tanks: Shield Knight und Heavy Guardian
  • 2 Heiler: Soul Musician / Beat Performer und Verdant Oracle
  • 2 Fernkampf-DDs: Frost Mage und Marksman
  • 2 Nahkampf-DDs: Stormblade und Wind Knight

Jede Klasse in Blue Protocol: Star Resonance bietet nach den ersten 30 Talentpunkten zwei Spezialisierungen, die jeweils andere Talente und Angriffe freischalten, aber auch andere Attribute benötigen. So sollten Spieler sich früh entscheiden, um die Ausrüstung entsprechend der Attribute anzupassen.

Die neueste Klasse ist dabei der Soul Musician, der in der chinesischen Version des MMORPGs erst vor Kurzem veröffentlicht wurde und die Raidgruppen als zweiter Heiler verstärkt. Wenn euch eine Klasse besonders interessiert, könnt ihr hier direkt zu ihr springen:

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Shield Knight

  • Rolle: Tank

Was ist das für eine Klasse? Der Shield Knight ist einer der beiden Tanks in Blue Protocol: Star Resonance und in der Beta eine sehr gefragte Klasse gewesen. Der Name der Klasse könnte auch Paladin lauten, denn mit ausreichend Selbstheilungsfähigkeiten ausgestattet gelingt es dem Tank, sich auch einige Zeit lang ganz alleine gegen die Feinde zur Wehr zu setzen.

Mit einem großen Schild und breitem Schwert ausgestattet kann die Klasse allerdings auch etwas mehr Schaden austeilen als die anderen Klassen und setzt in der „Radiant Guard“-Spezifikation vor allem auf schnelle Angriffe zum Aufbau der Verteidigungswerte.

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Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance zeigt das Gameplay des Shield Knight

Wo liegen die Stärken und Schwächen? Die Stärken der Klasse liegen klar in ihrer Fähigkeit, alleine gegen mittelstarke Gegner gut auszukommen. Durch den hervorragenden Self-Heal kann die Klasse einfache Bossgegner lange genug beschäftigen, sodass Heiler nicht mehr gebraucht werden.

Schwieriger wird es aber bei vielen Feinden, die der Shield Knight schwieriger kontrollieren kann als die andere Tank-Klasse Heavy Guardian. Auch bei sehr starken Feinden reicht die Selbstheilung bei weitem nicht mehr aus, weshalb ein guter und vor allem aufmerksamer Heiler an der Seite des Tanks nötig wird.

Als Einsteiger-Tank eignet sich die Klasse gut, weil sie viele Fehler verzeiht. Ob sie sich jedoch auch bei den härtesten Prüfungen im Spiel gut schlägt, hängt stark vom Spieler selbst ab.

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Quelle(n):
  1. playbpsr.com