Throne and Liberty bannt endlich Schummler: „Morgen könnten einige der Top-Gilden rekrutieren …“

Ähnlich wie in Lost Ark treiben sich auch in Throne and Liberty immer mehr Bot-Nutzer herum. Jetzt hat Amazon Games zum ersten Gegenschlag ausgeholt, und sich gegenüber MeinMMO zu dem Problem geäußert.

Wie sieht der Gegenschlag von Amazon Games aus? MeinMMO hat bereits mehrfach über die steigende Zahl von Bot-Nutzern in Throne and Liberty berichtet. Jetzt gab es die erste Maßnahme des Publishers gegen die schummelnden Accounts.

Auf X heißt es in einem Statement der Verantwortlichen von Throne and Liberty: „Heute haben wir eine Reihe von Sperren gegen Accounts verhängt, die im Verdacht stehen, Bots in Throne und Liberty zu betreiben. Wir werden die Aktivitäten weiterhin überwachen und gegen alle bösen Akteure vorgehen, die die Erfahrung unserer Spieler negativ beeinflussen wollen.

Die Aufrechterhaltung einer fairen und gleichberechtigten Spielumgebung für alle Spieler hat für uns oberste Priorität. Wir danken euch für euer Verständnis und eure Unterstützung, während wir daran arbeiten, die Integrität unserer Spiele aufrechtzuerhalten.“

Wie viele Accounts gebannt wurden, hat Amazon Games leider nicht verraten.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Exklusives Statement von Amazon Games

Wie äußerte sich Amazon Games gegenüber MeinMMO? Nach dem Launch des MMORPGs hatten wir die Gelegenheit, einige Fragen an den Publisher zu stellen, und natürlich kam dabei auch das Thema Bots auf den Tisch. Konkret wollten wir wissen, welche Maßnahmen man plant, um sicherzustellen, dass sich die Bots in Throne and Liberty nicht negativ auf die Spielerfahrung der Spieler auswirken.

Daniel Lafuente, seines Zeichens Globalization Design Manager bei Amazon Games, nahm sich dieser Frage an. Seine vollständige Antwort:

Unser Ziel ist es, die Integrität des Spielerlebnisses für legitime Spieler stets zu bewahren. Viele MMOs haben mit Bots zu kämpfen und Throne and Liberty ist da nicht anders. Der Kampf gegen diese bösen Akteure hat höchste Priorität. Auch wenn die von euch beschriebenen Bot-Videos viel Aufmerksamkeit erregen, zeigen unsere Daten, dass die Auswirkungen in diesem frühen Stadium noch recht begrenzt sind.

Wir ergreifen proaktiv Maßnahmen zur Bekämpfung von Bots an mehreren Fronten. Zum einen haben wir aus dem Umgang mit Bots und RMT-Problemen in unseren anderen Live-Spielen wichtige Erkenntnisse gewonnen, um der Entwicklung einen Schritt voraus zu sein.

Unsere Erkennungs- und Verbotssysteme sind robuster als je zuvor, aber wir sind auch bestrebt, die zugrundeliegenden Spielsysteme und Wirtschaftssysteme anzupassen, die es Bots überhaupt erst ermöglichen, sich zu vermehren. Wir wollen potenzielle Gewinnmöglichkeiten abschneiden, um Botter zu entmutigen, bevor sie überhaupt anfangen zu arbeiten.

Wir haben eine spezielle Arbeitsgruppe, die die Situation aktiv überwacht und täglich neue Gegenmaßnahmen erforscht. Wir sind bestrebt, unsere Anti-Bot-Strategien durch eine Kombination aus technologischen Verbesserungen, wirtschaftlicher Ausgewogenheit und guter alter Polizeiarbeit durch unsere Game Master schnell zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Unser Ziel ist es, einen entscheidenden ersten Schlag gegen potenzielle Bot-Wellen zu führen und eine klare Botschaft zu senden – dass störendes, erfahrungsschädigendes Verhalten in Throne and Liberty nicht toleriert wird.

Wie reagiert die Community auf die erste Bannwelle?

  • Orions_starz glänzt mit einem Seitenhieb auf Reddit: „Morgen könnten einige der Top-Gilden rekrutieren … Zwinker, Zwinker.“
  • IIIBehaveFromNowOn hofft (via Reddit): „Hoffen wir, dass es zumindest vorübergehend funktioniert. Es ist schwer, das Botting ohne Hardware-Bans zu stoppen, wenn man in Sekundenschnelle einen neuen kostenlosen Account erstellen kann.“
  • kidsaredead ist frustriert (via Reddit): „Auf dem Server, auf dem ich spiele, haben wir eine Allianz, die 6 volle Gilden in der Top 12 hat. Die meisten von ihnen haben 3000+ Gear-Power, im PvP nutzen sie Autoblock und sie haben eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit als jeder andere. Sie tun buchstäblich alles, was diese Bot-Programme bieten und sie sind immer noch im Spiel. Diese Bot-Programme bieten nicht nur Auto-Farming.“

Ob sich die Situation spürbar verbessert und wie regelmäßig es zu Bannwellen kommt, muss die Zeit zeigen. Wie ist die Bot-Situation auf euren Servern? Stören sie eure Spielerfahrung? Nutzen die Top-Gilden auf eurer Welt Schummel-Software? Verratet es in den Kommentaren! Mehr dazu: Immer mehr Bots in Throne and Liberty, Täter sehen kein Problem: Nur „Programme von Drittanbietern, die Makros ausführen“

WoW: Wir wissen jetzt, was der große Kristall Beledar ist – und es ist nicht, was ihr denkt

Eines der großen Geheimnisse von World of Warcraft: The War Within scheint gelöst zu sein. Endlich wissen wir, was der mysteriöse Kristall Beledar ist.

Die Weltenseelen-Saga von World of Warcraft soll viele Story-Fäden zusammenführen, langjährige Geheimnisse lösen und zahlreiche Geschichten zu einem Abschluss führen. Doch anstatt direkt viele Antworten zu liefern, hat The War Within erst einmal neue Fragen mit sich gebracht.

Eines der großen Rätsel ist der Kristall Beledar, der das Gebiet Heilsturz erhellt und von den Arathi verehrt wird. Jetzt wissen wir endlich, was das eigentlich für ein Kristall ist.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was war über Beledar bekannt? Der Kristall Beledar dient in Heilsturz quasi als Sonne. Sein Licht erlaubt es der Vegetation zu erblühen und sorgt dafür, dass auch unter der Erde ein ansatzweise normales Leben wie an der Oberfläche des Planeten möglich ist. Der Kristall wird dazu noch von den Arathi verehrt, die in Heilsturz gestrandet sind und Beledar vor den Nerubern (und damit Xal’atath) verteidigen.

Allerdings wechselt Beledar in (zumindest in der Story) unregelmäßigen Abständen seine Farbe und wird von Leere erfüllt. Dann ist Heilsturz in Finsternis getaucht, die wilden Tiere werden aggressiver und Angriffe von Feinden nehmen zu.

Das dachte die Community: In den vergangenen Wochen und Monaten haben bereits viele Spielerinnen und Spieler gerätselt, was denn wohl der Kristall sein könnte. Einige gängige Theorien konnten sehr schnell widerlegt werden, andere hielten sich etwas hartnäckiger.

  • Schwertspitze von Sargeras: Manche dachten anfänglich, dass es sich bei dem Kristall um die Schwertspitze der Klinge handeln könnte, die Sargeras am Ende von „Legion“ in den Planeten gerammt hat. Das ergibt aber keinen Sinn. Immerhin ist Beledar die meiste Zeit von heller, positiver Energie erfüllt. Spätestens die Quests in Heilsturz widerlegen die Theorie dann vollständig, denn der Kristall war schon da, bevor das Schwert in den Planeten gerammt wurde.
  • Raumschiff der Naaru: Viele vermuteten auch, dass es sich bei Beledar um ein Raumschiff der Naaru handelt, also ähnlich wie die Festung der Stürme. Bedenkt man die Namen der anderen Raumschiffe – also Exodar, Genedar, Xenedar – dann würde „Beledar“ gut in das Konzept passen. Auch die Runen rund um den Kristall im Himmel von Heilsturz sind ähnlich mit denen der Absturzstelle der Genedar.

Diese beiden Theorien haben sich als falsch erwiesen.

WoW Beledar Hallowfall
Der riesige Kristall Beledar erhellt Heilsturz – ist aber wohl ein Teil von Azeroths Essenz.

Beledar ist ein Teil von Azeroths Essenz

Was gab es jetzt für neue Infos? Die neue, wöchentliche Quest für Dagran und Brinthe gibt nun erste Einblicke, um was es sich bei Beledar handelt. Denn wenn ihr die Quest abgebt, dann verrät die titanische Einrichtung einige spannende Details:

Der Kernweg wurde erschaffen, um einen Blick auf Azeroths Essenz zu erhaschen und sie beobachten zu können. Bei der Erschaffung des Kernweges jedoch stießen die Titanen immer wieder auf riesige, große Kristalle, von denen viele noch im Planeten vergaben sind. Dabei handelt es sich um „kristallisierte Brocken der Essenz der Weltenseele“.

Dagran und Brinthe diskutieren daraufhin, ob es sich bei Beledar auch um einen solchen Kristall handeln könnte – und das scheint äußerst wahrscheinlich.

Immerhin wechselt der Kristall häufig zwischen seiner „hellen“ und seiner „dunklen“ Phase und steht daher mehr als nur sinnbildlich für den Kampf, den die Weltenseele gerade austrägt. Denn Xal’ataths Ziel, die Weltenseele mit der Energie der Leere zu verderben, schreitet offenbar voran. Dass Azeroth dagegen ankämpft, aber immer weiter verdorben wird, dürfte durch den Kristall Beledar symbolisiert werden.

Es passt auch gut zu dem Umstand, dass Anduin den strahlenden Gesang zum ersten Mal richtig deutlich hörte, als er in Heilsturz ankam und Beledar erblickte – einen Teil der Essenz von Azeroth.

Falls euch die Story von WoW interessiert, haben wir die ganze Lore des Spiels zusammengefasst.

Wann gibt es mehr Infos? Weitere Informationen rund um Beledar wird es wohl schon relativ bald geben. Denn auf dem PTR zu Patch 11.0.5 gibt es schon erste Dialoge von NPCs, die auf Pach 11.1 hindeuten. Und da klingt es ganz so, als würde die andere Seite des Kristalls Beledar aus der Oberfläche des Planeten ragen – und womöglich schon bald ein neues, spielbares Gebiet sein …

Ein Entwickler zeigt, was das Geheimnis eines guten PC-Spiels auf Steam ist: Optimierung

Ein bekannter Entwickler zeigt, was alles möglich ist, wenn man ein Spiel ordentlich optimiert. Die Verbesserung der FPS-Rate ist beachtlich. Und das zeigt, dass es sich lohnt, ein Spiel optimiert auf den Markt zu bringen. Denn fehlende Optimierung ist ein Problem, welches viele moderne Spiele mit sich bringen.

Was ist das für ein Entwickler? Der Entwickler und Modder Peter „Durante“ Thoman ist in der PC-Community ziemlich bekannt. Denn er hat „DSfix“ für die ursprüngliche PC-Portierung von Dark Souls (2012) entwickelt. Heute ist er CTO von PH3 Games, einer Entwickler-Firma, die PC-Portierungen entwickelt.

In einem Post auf Steam erklärte er jetzt, dass er an der Entwicklung des Action-RGPs Ys X: Nordics beteiligt ist. Eine erste Version ist bereits auf Steam verfügbar, wurde aber stark für die schwache Performance und die fehlende englische Sprache kritisiert. In wenigen Wochen soll aber eine überarbeitete Fassung erscheinen.

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Große Schritte in den ersten Tagen, dann nur noch wenig Verbesserungen über Wochen

Was hat der Entwickler gemacht? Auf Steam erklärte er, dass es am Anfang große Probleme gegeben habe, da das Spiel mit AMD-Grafikkarten extrem langsam lief. Doch das Problem bekam man tatsächlich in den Griff. Insgesamt haben er und sein Team die Performance des Spiels von 106 FPS auf 314 FPS erhöht. Das ist fast das Dreifache der Ausgangsleistung. Insgesamt hat es 4 Optimierungen benötigt.

Er selbst erklärt, dass man sich für die Optimierung eine der schlimmsten Stellen im Spiel ausgesucht habe.

Dies ist eine Stelle auf der Insel Balta, die sich als absoluter Worst-Case in Bezug auf die CPU-Leistung erwiesen hat. Alle Einstellungen sind auf Maximum, mit Ausnahme von Auflösung und Anti-Aliasing, um sicherzustellen, dass das Spiel CPU-gebunden ist. Wir laden einen festen Spielstand und geben dann die FPS an, nachdem wir 30 Sekunden gewartet haben, damit sich alles einpendelt.

Das System ist meine Entwicklungs-Workstation, die ein Core i9 12900k mit einer RTX 4090 ist – aber da wir hier an einem relativen Vergleich zwischen den Versionen interessiert sind, ist das nicht sehr relevant.

Beispielhaft nennt er etwa, dass man in der PC-Version eine Optimierung für die Konsolenfassung entfernt habe: Bei Charakteren, die weit entfernt vom Betrachter waren, wurde die FPS-Rate gesenkt. Nachdem man diese Einstellung entfernt hatte, stieg die Framerate der PC-Version deutlich an.

Insgesamt gibt es ansonsten viele kleine Verbesserungen, die, laut Entwickler, “für sich genommen nicht besonders interessant sind.”

Er verrät aber auch, dass man am Anfang mit der Optimierung große Gewinne an FPS erzielen könne. Je weiter man aber mit der Optimierung komme, desto weniger würde man gewinnen. So meint er auch: Für die ersten Optimierungen habe man wenige Tage gebraucht, für den letzten Feinschliff dann mehrere Wochen:

Wenn Ihr mit der Optimierung beginnt, könnt Ihr zunächst an Dingen arbeiten, die eine große Auswirkung auf die Gesamtleistung haben, und möglicherweise sehr schnell große Verbesserungen erzielen. Je mehr die Software optimiert wird, desto schwieriger wird es, weitere Fortschritte zu erzielen.

Was ist ebenfalls beachtlich? Der Entwickler und sein Team verzichten für seine “Optimierungen” auf Cheats wie DLSS oder Frame Generation. Diese Features werden regelmäßig eingesetzt, um die Framerate in leistungshungrigen Spielen zu verbessern, setzen aber eine Grafikkarte mit der entsprechenden Funktion voraus.

Fehlende Optimierung bei PC-Spielen wird schon länger in der Community diskutiert. Viele Spieler glauben mittlerweile: Features wie DLSS führen dazu, dass Entwickler weniger Zeit in die Optimierung ihrer Spiele stecken. Am Ende laufen die Spiele gar nicht mehr ohne die Wundertechnik: Alle großen Spiele scheitern gerade katastrophal auf Steam – Spieler glauben: Ein tolles Feature von Grafikkarten ist daran schuld

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

„Mein Fehler“ – Asmongold entschuldigt sich nach schwierigen Aussagen auf Twitch, kassiert trotzdem einen Bann

Der Twitch-Streamer Zack „Asmongold“ Hoyt fiel insbesondere in der jüngeren Vergangenheit wiederholt mit kontroversen Äußerungen auf. Mit Kommentaren zum Nahost-Konflikt trieb er es nun zu weit und wurde von der Streaming-Plattform gesperrt.

Update 17.10.2024, 13:00 – Mittlerweile hat sich Asmongold zu dem Bann geäußert und Konsequenzen aus seinem Verhalten gezogen: Asmongold wird von Twitch gebannt, verliert Partner und seine Firmen – Erklärt, wie es weitergeht und klingt wie ein neuer Mensch

Was hat Asmongold gesagt? In seinem Stream in der Nacht auf den 15. Oktober 2024 unserer Zeit hat sich Asmongold zum Gaza-Krieg geäußert. Der Streamer bezog sich auf die Scharia und die Behandlung von Frauen sowie queeren Menschen.

Er warf Palästinensern vor, Genozid bereits in ihrem Rechtssystem verankert zu haben. Es sei ihm daher egal, wenn diese Menschen selbst Opfer eines Genozids würden. Konkret sagte Asmongold: „Ich gebe einen Scheiß darauf. Sie sind furchtbare Menschen. […] Sie kommen von einer minderwertigen Kultur, die furchtbar ist und Menschen für ihre Identität tötet. […]“

Unsere Expertise auf MeinMMO ist das Gaming und alles drumherum. Wer sich näher über die politische Situation informieren möchte, dem empfehlen wir, das auf offiziellen Seiten oder Nachrichten-Magazinen zu tun. Hintergründe und aktuelle Meldungen zum Nahhost-Konflikt findet ihr etwa bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Die Äußerungen sorgten für einen großen Aufschrei in den sozialen Medien, Partner und Mitgründer seiner Gaming-Organisation One True King (OTK) distanzierten sich von Asmongold. Nun zog auch Twitch Konsequenzen und sperrte den Zweit-Kanal des Streamers, auf dem er die Aussagen getätigt hatte.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Wirbel in den sozialen Netzwerken

Wie entwickelte sich die Situation? Asmongolds Kommentare zum Gaza-Krieg wurden schnell geclippt und in den sozialen Netzwerken verbreitet. Auf X erhielt ein Ausschnitt des Streams über 35 Millionen Aufrufe.

Der Twitch-Streamer „Tips Out“, Mitgründer und COO der Gaming-Organisation One True King berichtete auf X von seinen eigenen Erfahrungen als Kind muslimischer Einwanderer in den USA.

Er schrieb: „Für viele, die Zacks [Asmongold] Äußerungen hörten, erinnerte die von ihm verwendete Sprache, ob beabsichtigt oder nicht, an die gleiche Entmenschlichung, die ihre Vorfahren plagte, ihre Großeltern und in einigen Fällen auch heute noch ihre Familien.“

Tips Out möchte die kommende Zeit nutzen, um hinter den Kulissen sicherzustellen, dass es den Mitarbeitern von OTK gut geht und die Organisation weiter gedeihen könne.

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Der YouTuber „Detective Seeds“ verkündete auf X, nach Asmongolds Äußerungen über Muslime nicht länger mit Starforge Systems verpartnert zu sein, das ist die PC-Marke von OTK. Später berichtete er von Todesdrohungen und Review-Bombings, die er in Folge seiner Entscheidung erhalten habe. Dennoch stehe er dazu (via X).

Die Aussagen riefen auch den Polit-Streamer Hasan „HasanAbi“ Piker auf den Plan, der sich bereits ausführlich mit dem Gaza-Krieg auseinandergesetzt hat. Er kommentierte die Äußerungen von Asmongold in seinem Stream und setzte sich anschließend in einer dreistündigen Diskussion per Video-Call mit dem Streamer auseinander. Einen Mitschnitt davon findet ihr auf YouTube.

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Asmongold zeigt sich einsichtig: “Mein Fehler“

Später äußerte sich Asmongold auf seinem eigenen X-Account zu der Situation. Rückblickend sei er „ein zu großes Arschloch“ bei der „Palästina-Sache“ gewesen. Dazu sagte er: „Mein Fehler.“ Niemand verdiene es, dass sein Leben zerstört werde, auch wenn er Dinge tue oder Ansichten vertrete, die in den Augen des Streamers rückschrittlich seien.

In einem Kommentar ergänzte der Streamer, dass er kein Problem damit habe, sich zu entschuldigen, wenn er tatsächlich Unrecht habe (via X). Diese Entschuldigung hinderte Twitch jedoch nicht daran, seinen Kanal im Verlauf des Tages zu sperren.

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Unter Asmongolds Tweet findet sich allerdings viel Kritik an dessen Statement. Einige vermuten dahinter nur Schadensbegrenzung und bezeichnen das Statement als „PR-Post“, andere wiederum halten die Formulierung „My Bad“ für zu schwach in Anbetracht der getätigten Äußerungen.

Twitch greift durch gegen „hasserfülltes Verhalten“

Was ist über den Bann bekannt? Twitch reagierte am Abend des 15. Oktobers unserer Zeit und sperrte den Zweit-Kanal von Asmongold, auf dem er seit über einem Jahr vorwiegend streamt. Die Länge des Banns ist aktuell nicht bekannt, es wird Berichten zufolge von einer vorübergehenden Sperre ausgegangen, die laut Kotaku 14 Tage besteht.

In diesem Zeitraum darf Asmongold auch nicht auf seinem Haupt-Kanal live gehen oder in Twitch-Streams seiner Orga auftauchen. Das fällt unter die “DrDisrespect-Regeln von Twitch zum Umgehen von Sperren.

In einem Statement gegenüber IGN erklärte ein Sprecher der Streaming-Plattform: „Wir ergreifen Maßnahmen, wenn es Verstöße gegen unsere Community-Richtlinien gibt, einschließlich Richtlinien für hasserfülltes Verhalten und anderer Regeln.“

Die Äußerungen von Asmongold fügen sich in seine Entwicklung über die letzten Jahre ein. Galt der Streamer früher noch als Autorität für MMORPGs und war vor allem für WoW bekannt, stellte er seine Inhalte ab 2022 zunehmend auf Reaction-Content und fiel wiederholt mit kontroversen Aussagen auf. Erst kürzlich veröffentlichte Asmongold ein Video, in dem er endlich erklärte, warum er so ist, wie er ist.

Quelle(n):
  1. IGN

2 Folgen von Sailor Moon waren so brutal, dass Zuschauer krank wurden

Sailor Moon muss sich gegen diverse Bösewichte stellen. Dass dabei nicht immer nur Frieden herrschen kann, ist einleuchtend. Doch zwei Folgen des Animes waren so brutal, dass sie die Zuschauer so verstörten, dass sie krank wurden.

Um welche Episoden geht es? Das Staffelfinale der ersten Staffel umfasste zwei Folgen. In „Der letzte Kampf“ und „Schwere Verluste“ stellen sich die Sailor-Kriegerinnen dem Königreich des Dunkeln. Das Königreich wird von Queen Metaria und ihrer rechten Hand Queen Beryl geführt und hat seinen Stützpunkt am Nordpol.

Doch der Endkampf gegen das Königreich ist äußerst brutal. Nach und nach sterben alle der Sailor-Kriegerinnen, außer Sailor Moon. Die Kriegerinnen opfern sich, um Sailor Moon zu schützen. So bleibt sie nach dem Tod ihrer Freundinnen alleine und weinend zurück. 

Den Tod von Sailor Mars könnt ihr euch beispielsweise auf dem YouTube-Kanal von Adrian Flores ansehen:

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Doch dabei bleibt es nicht: Mamoru Chiba, der Freund von Sailor Moon und ein nutzloser Gefährte, wurde einer Gehirnwäsche unterzogen und versucht nun, Sailor Moon zu töten. Es kommt dazu, dass Mamoru sich wieder an sein altes Ich erinnern kann – doch kurz darauf stirbt auch er. 

Die beiden Episoden sind ein reines Massaker im Vergleich zu anderen Episoden, was seine Folgen bei den Zuschauern hatte. Später wurden die Sailor-Kriegerinnen zwar wiederbelebt, doch die traumatischen Szenen blieben im Gedächtnis.

Sailor Moon hat mit Crystal eine eigene Neuauflage bekommen:

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Japanischer Trailer zu Pretty Guardian Sailor Moon Cosmos – Teil 1

Das Ableben der Sailor-Kriegerinnen verstört Zuschauer

Was ist mit den Zuschauern passiert? Im Animage-Magazin aus 1993 berichten Zuschauer, wie sie das Staffelfinale von Sailor Moon erlebt haben. Ein Radio-DJ namens Arata Owada berichtete, dass seine Tochter das Finale gar nicht gut verkraftet habe.

Seine Tochter soll vom Ende so geschockt gewesen sein, dass sie mit 40 °C Fieber im Bett bleiben musste. Sie ging wohl eine Woche lang nicht zum Kindergarten. Der Arzt hätte damals eine Autointoxikation festgestellt, die durch ein Trauma oder Schock ausgelöst wird.

Laut dem Blog Tuxedo Unmasked sei das kein Einzelfall. Es gäbe viele Beispiele, bei denen Kinder nicht zur Schule gegangen seien oder Personen für mehrere Tage nicht mehr gegessen hätten. Ein Reddit-Post erklärt, dass einige Kinder weinend im Bett geblieben seien oder nicht schlagen konnten. Bei manchen Kindern sollen sich sogar Bauchschmerzen entwickelt haben.

Eine 32-jährige Mutter machte sich ebenfalls Sorgen um ihre Tochter. Sie hatte die Befürchtung, dass ihr Kind glauben könne, man könne nach dem Tod wiederbelebt werden, so wie es die Sailor-Kriegerinnen im Anime tun. 

Neben den jungen Zuschauern hat es auch die älteren Fans getroffen. Auf Reddit schreiben viele User, dass das Finale brutal für sie war und sie teils sogar echte Tränen vergossen hätten.

Leider kommt keine der Sailor-Kriegerinnen, die im Staffelfinale gestorben sind, im Ranking der stärksten Sailor-Kriegerinnen von MeinMMO vor. Stattdessen hat die Redaktion 5 andere Kriegerinnen auserkoren, die das Staffelfinale (vielleicht) überlebt hätten oder sogar haben: Sailor Moon: Die 5 mächtigsten Kriegerinnen, die es im Anime gibt

Quelle(n):
  1. Tuxedo Unmasked

Neue Konkurrenz für Battlefield auf Steam hat bereits vor Release 4-mal so viele Spieler wie das Original

Im Rahmen des Steam Next Fest haben die Entwickler von Delta Force ihre Demo für alle Spieler geöffnet. Dieses Angebot haben auch sehr viele Spieler wahrgenommen: 4-mal so viele, wie sich derzeit im neuesten Battlefield tummeln.

Warum der Vergleich zu Battlefield? Delta Force schlägt als Multiplayer-Shooter in dieselbe Kerbe wie die Battlefield-Serie, wird allerdings Free-to-play sein. Euch erwarten PvP-Schlachten auf großen Karten, mehrere Fahrzeugtypen und zerstörbare Gebäude.

Delta Force wird von Team Jade entwickelt, das auch für Call of Duty: Mobile verantwortlich ist. Das Publishing übernimmt die TiMi Studio Group, eine Tochtergesellschaft von Tencent Games.

Im August 2024 gab es bereits eine geschlossene Alpha, zum Steam Next Fest folgte nun eine für alle Spieler offen zugängliche Demo. Was euch darin erwartet, zeigen die Entwickler in einem neuen Trailer:

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Delta Force: Zum Steam Next Fest könnt ihr den Battlefield-Konkurrenten kostenlos spielen

Was ist derzeit spielbar? Die Demo beinhaltet zwei Spielmodi, Havoc Warfare („Chaotischer Krieg“) und Hazard Operations („Gefährliche Einsätze“). Die ebenfalls angekündigte Einzelspieler-Kampagne ist in der Demo nicht enthalten.

Havoc Warfare ist ein klassischer Multiplayer-Modus, auf dem zwei Teams mit je 32 Spielern gegeneinander auf einer großen Karte antreten. In diesem Modus stehen euch auch Panzer, Hubschrauber, Boote und weitere Fahrzeuge zur Verfügung.

Hazard Operations ist ein Extraction-Modus, in dem ihr in kleinen Teams von bis zu drei Spielern unterwegs seid. Dort kämpft ihr mit anderen Teams um Loot, insbesondere MandelBricks – spezielle Container, in denen sich seltene Gegenstände befinden können.

Mehr Spieler in der Demo als in Battlefield 2042

Wie schlägt sich Delta Force bislang? Den Zahlen auf SteamDB zufolge hatte die Demo des Spiels auf Steam in den letzten 24 Stunden fast 40.000 gleichzeitige Spieler (Stand 16. Oktober, 12:10 Uhr). Zum Vergleich: Bei Battlefield 2042, dem neuesten Ableger der Battlefield-Reihe, waren es nur knapp 10.000. In der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam landet Delta Force laut SteamDB auf Platz 5.

Auf Reddit ist der aktuelle Ton zum Spiel eher negativ. Auf r/DeltaForceGlobal beklagen viele Spieler, dass sie fast nur gegen über-starke Bots kämpfen würden. Außerdem scheinen viele Probleme mit der Performance des Spiels zu haben, andere können es hingegen überhaupt nicht starten.

Wie lange ist die Demo spielbar? Auf Steam könnt ihr Delta Force noch bis zum 21. Oktober 2024 kostenlos ausprobieren.

Ob Delta Force nun zum „Battlefield-Killer“ wird, von dem manch einer redet, wird auch vom nächsten Battlefield abhängig sein. Das wurde zwar noch nicht offiziell angekündigt, doch laut dem Studio-Chef will man dafür zu den besten Teilen der Reihe zurückkehren. Mehr dazu lest ihr hier: Der Chef von Battlefield hat einen Plan, um die Reihe zu retten: Alles soll wieder so werden, wie früher

New World: Liste aller 12 Dungeons, wo ihr sie findet und was euch erwartet

Der Gruppen-PvE-Inhalt von New World ist größtenteils auf Dungeons fokussiert. Die heißen im MMORPG „Expeditionen“ und mittlerweile sind 12 Stück davon im Spiel. Welche das sind und wo ihr sie findet, haben wir von MeinMMO für euch aufgelistet.

Was sind Expeditionen? Die Expeditionen sind in New World der Name für die klassischen Dungeons. Es sind also PvE-Inhalte, welche ihr als Gruppe absolvieren könnt, um an wertvolle Ausrüstung zu kommen. Die erste dieser Expeditionen könnt ihr bereits ab Stufe 25 spielen, während sich die letzte nur an Spieler der Stufe 65 richtet.

Ihr müsst als Gruppe gut funktionieren, um die lauernde Herausforderung zu bewältigen und den Endboss der Dungeons besiegen zu können. Dabei werdet ihr auf Mechaniken treffen, die ihr aus der offenen Welt von New World noch nicht kennt und auch immer wieder Rätsel lösen müssen, um weiter vorzudringen.

Gespielt werden die Inhalte in einer Fünfer-Gruppe mit einem Heiler, einem Tank und drei Leuten, die für den Schaden zuständig sind, man kann die Dungeons aber auch als Trio betreten.

Es handelt sich dabei aber nicht um Pflicht-Inhalte. Die meisten Expeditionen müsst ihr nicht spielen, allerdings verraten sie euch mehr über die Welt und ihre Bewohner, wie die Entwickler im Interview erklären. Die Level der Dungeons sind Empfehlungen, man kann grundsätzlich auch mit einem niedrigeren Level mitmachen, aber dann wird es entsprechend schwerer.

Update: Dieser Artikel erschien ursprünglich im September 2021. Wir haben ihn zuletzt für den Launch von New World Aeternum aktualisiert, am 16. Oktober 2024.

Welche Expeditionen gibt es? Mittlerweile sind insgesamt 12 verschiedene Expeditionen im MMORPG spielbar. Es handelt sich dabei um die Folgenden:

Beachtet dabei, dass Amazon Games mit dem Release von Aeternum die Expedition „Das Lazarus-Instrumentarium“ angepasst hat. In den offiziellen Patch Notes heißt es:

Cilla und Chardis haben wichtige Neuerungen für den Start von New World: Aeternum erhalten. Zusätzlich zu neuen Mechaniken, neuen Gegnern und einzigartigen Verhalten zwischen regulären und mutierten Schwierigkeitsgraden der Expedition, hat jede dieser Begegnungen eine Reihe an Verbesserungen erhalten, um ein neues und herausforderndes Erlebnis zu bieten. Wir hoffen, dass ihr auf eurer nächsten Reise ins Lazarus-Instrumentarium Spaß habt!

Den Trailer dazu könnt ihr hier sehen:

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New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben

Amrhein-Ausgrabung – Dungeon Stufe 25

Das steckt in der Amrhein-Ausgrabung: Der Dungeon lässt euch Rätsel lösen, Monster töten sowie Bosse bekämpfen. Das sind die Eck-Daten:

  • Mindestlevel: 25
  • Gegnertypen: Verlorene und Ahnenwächter
  • Ort: Im nördlichen Teil von „Windsward“

Ihr trefft mit euer Gruppe in der Ausgrabung auf mehrere normale Gegner und auf insgesamt zwei Bosse. Um zu ihnen zu gelangen, müsst ihr ein Brücken-Rätsel lösen, indem ihr euch korrekt auf den Plattformen platziert. Anschließend trefft ihr auf den ersten Boss, einen der Geister.

Er hat verschiedene Angriffe, denen ihr ausweichen müsst. Stirbt einer eurer Gruppenmitglieder, kann dieser einfach vom Anfang des Dungeons wieder zu dem Boss laufen. Solange noch ein Mitglied lebt, setzt sich der Boss nicht zurück. Diese Taktik solltet ihr euch aber nicht angewöhnen, denn beim zweiten Boss funktioniert das nicht mehr.

Der zweite und letzte Boss ist ein schwer gepanzerter Riese und hört auf den Namen Simon Grey. Er schlägt schwerfällig und langsam zu, trifft aber umso härter, wenn man ihm nicht ausweichen kann. Ex-MeinMMO-Redakteur Alexander hatte das Ganze schon früh gespielt und fand es klasse.

Thematisch befindet ihr euch, passend zu der Ausgrabung, in einer alten Ruine und versucht herauszufinden, was dort geschehen sein könnte. Im Dungeon könnt ihr außerdem immer wieder Tagebucheinträge finden, die die Geschichte des Ortes näher beleuchten.

In diesem Video könnt ihr euch den ganzen Dungeon ansehen:

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Die Sternensteingrabhügel – Dungeon Stufe 35

Das steckt in dem zerstörten Obelisk: Auch dieser Dungeon fordert nicht nur euren Schwertarm, sondern auch eure Gehirnzellen. Denn geht ihr den Lasern des Obelisken auf den Leim, seid ihr sofort tot.

  • Mindestlevel: 35
  • Gegnertypen: Skelette und Ahnenwächter
  • Ort: Im Immerfall-Gebiet

Auch hier erwarten euch zwei Bosse mit unterschiedlichen Mechaniken. Die Expedition orientiert sich an der griechischen Mythologie und bedient sich auch bei den Bossen an den Namen. Für die gesamte alte Ruine, in der die Expedition stattfindet, gilt die Regel: Vorsicht vor den Lichtschranken.

Dieser Laser töten euch sofort, wenn ihr sie berührt. Ihr müsst ihnen also unbedingt ausweichen. Der erste Boss des Dungeons wird euch vor allem mit seinen Adds ärgern, also kleinere Gegner, die er beschwören kann. Wenn ihr gut Abstand haltet und ausweicht, sollte der Boss Alectos keine größere Herausforderung darstellen.

Beim zweiten und letzten Boss geht es gegen den Greundgul, welcher ein riesiges Großschwert mit in den Kampf bringt. In seiner ersten Phase müsst ihr nur schnell möglichst viel Schaden machen. Auch er beschwört Adds, um die ihr euch kümmern müsst.

In der zweiten Phase fängt der Boss an, durch den Raum zu springen und Schockwellen auszusenden, wenn er landet. Diesen solltet ihr ausweichen, was sich oft als schwierig gestalten kann. Nach einigen Sprüngen hört er auf und teilt sich in zwei Gegner. Tötet beide und anschließend die Adds, die er beschwört. Danach springt er wieder. Wiederholt das Prozedere bis Geundgul fällt und ihr habt den Dungeon gemeistert.

In diesem Video seht ihr einen kompletten Durchlauf des Dungeons:

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Die Untiefen – Dungeon Stufe 45

Das steckt in den Tiefen: Bevor ihr in den Dungeon geht, solltet ihr draußen mit dem Alligator namens Nekumanesh sprechen. Er gibt euch eine Quest, welche ihr innerhalb des Dungeons absolvieren könnt.

  • Mindestlevel: 45
  • Gegnertypen: Verdorbene
  • Ort: Im Gebiet der „Restless Shores“

Thematisch setzt das Gebiet, wenig überraschend, auf halb-versunkene Ruinen unter der Erde. Ihr werdet euch in überlaufenen Camps, aufgeweichten Tunneln und verdorbenen Gängen wiederfinden, während ihr euch durch die Monster prügelt. Dabei löst ihr die Rätsel, die euch zu den zwei Bossen der Tiefen führen, die es natürlich zu besiegen gilt.

Bei den Bossen handelt es sich diesmal sogar um ein bekanntes Gesicht. Als Endboss erwartet euch Captain Thorpe in den Tiefen, welcher euch schon zu Beginn des Spiels das Leben schwer machte und euch kurz nach eurem Schiffsbruch töten wollte.

Bei dem anderen Boss handelt es sich um Azamela. Sie ist mit einem Stab bewaffnet und macht euch in gleich drei Phasen die Hölle heiß. In den Kämpfen kommt es vor allem auf Taktik und Reaktion an, denn Azamela als auch Thorpe sind schnelle Gegner, die erbarmungslos zuschlagen, wenn ihr zu langsam seid.

Einen kompletten Durchlauf findet ihr hier:

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Schiffswerft der Dynastie – Dungeon Stufe 55

Das steckt in der Schiffswerft der Dynastie: Wie der Name vermuten lässt, schickt euch die Schiffswerft in ein asiatisch-angehauchtes Setting und wartet mit insgesamt neun Bossen auf euch.

  • Mindestlevel: 55
  • Gegnertypen: Dynastie und Verdorbene
  • Ort: Im Westen von „Brightwood“, nördlich der „Monarch’s Bluffs“

Es gilt in diesem Dungeon, die Kaiserin von Ebonscale zu stürzen, da diese eine Flotte von Kriegsschiffen baut und damit die Insel angreifen will. Ihr greift sie natürlich als Erstes an und müsst euch dabei ihrer Gefolgschaft stellen. In dem asiatischen Tempel kämpft ihr also gegen allerhand Gegner und insgesamt 9 verschiedene Bosse. Davon sind zwei als Haupt- und sieben als Minibosse definiert.

Auf dem Weg zu den beiden großen Bossen schlagt ihr euch an der Küste entlang, durch eine Höhle durch und über die Docks, in denen die Kriegsschiffe gebaut werden. Durch die Baracken bis hin zum imperialen Palast, wo ihr als letzten Boss auf die Kaiserin Zhou trefft.

In diesem Kampf gilt es vor allem, Schaden so gut es geht zu vermeiden. Denn die gute Dame und die Drachen, die sie beschwört, tun richtig weh. Ihr solltet also darauf achten, dass euer Tank stets die Aggro der Lady auf sich halten kann. Sie beschwört außerdem Adds. Diese solltet ihr töten, sobald Zhou in der Luft schwebt. Haltet ihr euch an diese Regeln, ist euch der Sieg gewiss.

In diesem Video seht ihr den Dungeon:

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Garten des Ursprungs – Dungeon Stufe 60

Das steckt im Garten des Ursprungs: Der Garten des Ursprungs führt euch in eine verwunschene Gegend, die an eine Art Tempel erinnert, welcher von der Natur zurückerobert wurde.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Ursprüngliche
  • Ort: In „Edengrove“ zwischen „Valor Hold“ und „Mountrainrise“

In diesem Dungeon erwarten euch erneut knifflige Rätsel, die es zu lösen gilt, bevor ihr weiterkommen könnt. Dabei geht es vor allem um die Feuer des Ursprungs, welche ihr entzünden müsst, um fortzufahren. Mehrere Mini-Bosse und Elite-Gegner machen euch dabei zusätzlich das Leben schwer.

Unter anderem auch Gegner, die explodieren, wenn sie sterben. Hier müsst ihr also gleich doppelt aufpassen, wenn ihr die Horden der Monster niederknüppelt. Als Bosse erwarten euch anschließend „The Caretaker“ und „The Blighted Greenskeeper“. Sie gehören zu den schwersten Begegnungen, die ihr im PvE von New World erleben könnt. Mehrere Phasen als auch verschiedene Mechaniken gilt es zu meistern, damit ihr den Garten des Ursprungs bezwingen könnt.

In diesem Video findet ihr einen gesamten Walk-Through durch den Dungeon:

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Lazarus-Instrumentarium – Dungeon Stufe 60

Das steckt im Lazarus-Instrumentarium: Der erste Max-Level-Dungeon verschlägt euch in das Lazarus-Instrumentarium. Wir konnten es bereits vor Release spielen und kommen zu dem Fazit: So lustig kann Versagen sein.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Skelette
  • Ort: In „Reekwater“, nördlich des Settlements

In diesem Dungeon geht es in eine alte Ruine, in der euch allerhand Skelette das Leben schwer machen wollen. Bereits die ersten Gegner, die euch vor einer Brücke entgegengelaufen kommen, haben es in sich. Danach kommt auch schon das erste Rätsel, welches ihr lösen müsst. Ihr habt dafür mehrere Versuche, es kommen aber immer neue Skelette auf euch zu, wenn ihr eine falsche Lösung probiert.

Weiter geht es gegen den ersten Boss, der die Form einer großen Schlange hat und agil über das Schlachtfeld schlängelt. Habt ihr die Schlange Cilla besiegt, wartet nur noch der Endboss des Dungeons auf euch, der auf den Namen Chardis hört.

Chardis ist ein großer Golem, der über den Brunnen von Lazarus wacht. Er ist langsam, teilt dafür aber sehr viel Schaden aus. Habt ihr diesen mächtigen Gegner bezwungen, habt ihr auch die erste Stufe 60 Expeditionen gemeistert.

In diesem Video seht ihr einen Durchlauf des Dungeons:

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Seepocken und Schwarzpulver – Dungeon Stufe 60

Das steckt in Seepocken und Schwarzpulver: Der Piraten-Dungeon kam mit dem Sommer-Update ins Spiel und richtet sich komplett an Endgame-Spieler. Um ihn zu betreten, solltet ihr nicht nur Stufe 60, sondern auch einen Gearscore von 600 haben.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Verlorene und Biester
  • Ort: Südöstlich im Entermesserriff, fast schon an der Grenze zu Erstes Licht

In der Expedition gilt es, Admiral Schwarzpulver auszuschalten. Damit das auch gelingen mag, müsst ihr euch erst mit seiner Crew anlegen, bevor ihr bis zu ihm durchdringen könnt. Doch hinter ihm steckt natürlich mehr, als es auf den ersten Blick scheint.

In feinster Dungeon-Manier könnt ihr euch aber relativ gradlinig durch die Expedition prügeln. Dabei gilt es, den dritten Offizier Gibbs, den Schützen Jett, den Waffenmeister, den zweiten Offizier Bartham und den ersten Offizier Well zu erledigen.

Während ihr das macht, machen euch aber auch immer wieder einige normale Monster wie Chompers und Alligatoren das Leben schwer, ihr solltet also einige CC-Skills dabei haben und eure Großschwert/Axt-Angriffe koordinieren.

Habt ihr das alles geschafft, geht es gegen Admiral Schwarzpulver selbst in den Kampf. Er ist ein Stufe 66 Elite-Boss, der einige Mechaniken dabei hat und eure Geduld auf die Probe stellt. Das Scharmützel gegen ihn ist dabei in drei Phasen unterteilt, bei denen ihr jeweils neue Dinge beachten müsst.

Der finale Boss des Dungeons danach ist die Königin der Sirenen, Nereid. Auch sie bringt viele Mechaniken mit und macht richtig viel Schaden. Fällt sie unter 50 % Leben, geht sie außerdem in einen Berserker-Modus und wird noch schwieriger.

Einen kompletten Durchgang könnt ihr euch hier ansehen:

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Die Empyreum-Schmiede – Dungeon Stufe 60

Das steckt in der Empyreum-Schmiede: Die Empyreum-Schmiede kam mit dem ersten großen Update aus dem Jahr 2023. Sie wurde als Schwesternexpedition zusammen mit dem Gletschersee entwickelt. Wir können in der Schmiede die Außenpromenade des Gletschersees und die große uralte Pyramide sehen, die beide Expeditionen miteinaner vereint.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Ahnenwächter und Varagianische Ritter
  • Ort: In Tiefe Schlucht

In der Empyreum-Schmiede erfahren wir, wie die Industrie und die Maschinen der Ahnen aussahen, die vor lange Zeit über Aeternum herrschten. Sie konnten Zerstörungsmaschinen wie Chardis von Lazarus-Instrumentarium bauen und die urzeitliche Magie manipulieren. Heutzutage ist sie eigentlich eine stillgelegte Fabrik, doch sie erwacht plötzlich wieder zum Leben.

Die Schmiede beinhaltet grundlegende Mechanismen wie die Spielerkommunikation und Umgebungshindernisse, die es zuvor noch nicht gab. Spieler müssen sich absprechen, ob sie auf Geschwindigkeit, eine hohe Punktzahl oder einen sicheren Goldlauf aus sind. Außerdem müssen Passagen überwunden werden, in denen es Lava und Kolben gibt.

An Gegnern erwarten euch elementare Geister und ein Flammenboss, der besonders auf AoE-Attacken setzt. Der Endboss ist Kommandeur Marius, der drei Plattformen und einen offenen Bereich in der Mitte seines Raumes hat. Weicht der Lava aus, die regelmäßig ansteigt, indem ihr euch auf eine Plattform rettet. Weitere Schadensquellen sind Vulkane und rollende Steine.

Im folgenden Video könnt ihr euch einen kompletten Durchgang der Empyreum-Schmiede ansehen:

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Herz des Sturmwinds – Dungeon Stufe 60

Das steckt im Herz des Sturmwinds: Obwohl ihr das Herz des Sturmwinds theoretisch schon ab Stufe 60 betreten könnt, solltet ihr auch auf euren Gearscore achten. Denn die Expedition richtet sich eher an Endgame-Spieler mit einem Gearscore zwischen 550 und 570 und hat es in sich.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Verdorbene
  • Ort: Im nördlichen Teil von Bruchberg. Bildet ein Dreieck mit Bergklause und Gebirgsaufstieg

Im Herz des Sturmwinds steht der finale Angriff auf Isabella an, doch bevor ihr euch ihr stellen dürft, gibt es noch einige andere Bosse aus dem Weg zu putzen. So teilt sich die Expedition in verschiedene Abschnitte auf, die ihr bewältigen müsst, um am Ende Isabella gegenüberzutreten.

Während euch am Anfang nur normale Monster erwarten, steht euch im Castillo De Leon der erste Boss Ekheke gegenüber. Er ist Stufe 66 und versammelt einige weitere Monster um sich herum, die ihr erst töten solltet, bevor ihr ihn angreift. Ekheke selbst hat keine sehr komplizierten Mechaniken, solange ihr nicht getroffen werdet.

Weitere Bosse, während ihr euch durch die Expedition schlagt, sind Vroeg und Eduardo. Beide sind, wie schon Ekheke, Stufe 66 und wollen euch ans Leder, besondere Mechaniken haben sie aber nicht. In der Basilica danach trefft ihr dann zum ersten Mal auf Isabella. Ihr müsst sie hier aber nur auf 75 % herunterprügeln, dann verschwindet sie und ihr könnt weiter durch den Dungeon.

Wenig später trefft ihr erneut auf Isabella, fokussiert euch in diesem Kampf darauf, die Kultisten zu töten, die den Boss verstärken. Auch hier müsst ihr sie nicht endgültig töten. Auf 50 % ihres Lebens wird sie sich wegteleportieren und ihr könnt in den nächsten Abschnitt fortfahren.

Nach einigen Kämpfen gegen Elite Mobs und den nächsten Boss im Dungeon, Neishatun, geht es zum finalen Kampf gegen Isabella. Beide letzten Bosse sind mechanisch anspruchsvoll und verlangen viel von den Spielern ab. Einen kompletten Durchgang seht ihr hier im Video:

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Die Enneade – Dungeon Stufe 60

Was steckt in der Enneade? Die Enneade ist die neuste Expedition in New World und kam mit dem großen Update Brimstone Sands in Spiel. Auch sie richtet sich nur an Endgame-Spieler und ist Teil der Mutations-Rotation.

  • Mindestlevel: 60
  • Gegnertypen: Verdorbene und Ahnenwächter
  • Ort: Im Gebiet von Brimstone Sands, direkt nördlich von Neukorsika

In diesem Dungeon sollt ihr herausfinden, was die Ahnen eigentlich mit der gesamten römischen Struktur des neuen Gebietes auf sich hat. Dafür betretet ihr die Enneade und zieht gegen einige Bosse in den Kampf.

Während ihr durch die Expedition geht, findet ihr übrigens auch einige der 26 Glyphen von Brimstone Sands.

Nach den ersten kleinen Minibossen geht es gegen Khepri Supernal, einen gigantischen Skarabäus. Er ist Stufe 66 und hat passend dazu auch 6 verschiedene Mechaniken dabei, die es zu meistern gilt. Er zählt allerdings zu den einfachen Bossen in der neuen Expedition.

Nach zwei weiteren Mini-Bossen steht euch der zweite Boss der Expedition gegenüber, General Crassus. Er hat drei Phasen mit unterschiedlichen Mechaniken und wechselt bei ihnen seine Waffe. In der ersten Phase kämpft er noch mit einem Speer, bei rund 66 % seiner HP wechselt er zum Bogen und bei 33 % läutet er mit seinem Stab die letzte Phase ein.

Zu guter Letzt steht ihr Anpu und Herz gegenüber. Das Duo stellt den letzten Kampf in den Enneaden dar und kämpft gleichzeitig. Beide Bosse haben dabei eigene Mechaniken, am wichtigsten ist jedoch, dass ihr beide Bosse gleichzeitig töten müsst. Stirbt einer der beiden, habt ihr 10 Sekunden Zeit, um den zweiten ebenfalls zu erledigen.

Sind beide bezwungen, könnt ihr die letzte Truhe der Expedition öffnen und habt es geschafft. Einen kompletten Durchgang könnt ihr euch hier ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=u7t2VLfFE9I

Die Wilde Spalte – Dungeon Stufe 62

Was steckt in der Wilden Spalte? Die Wilde Spalte kam mit der ersten Erweiterung von New World, Rise of the Angry Earth. Sie kann nur gespielt werden, wenn ihr den DLC besitzt. Die Expedition hatte uns an einen fremden Alien-Planeten erinnert und besteht aus einer Höhle aus Gestein und Wurzelwerk.

  • Mindestlevel: 62
  • Gegnertypen: Bestienfürsten und ihre Stämme
  • Ort: Im Süden von Elysian Wilds

Die Stämme der Bestienfürsten haben unter dem Vigrid-Gebirge ein Höhlensystem gegraben, um ein neues Königreich zu erschaffen. Um die Höhle zu erschaffen, haben sie die Magie von Artemis und die Enneade genutzt.

Ursprünglich gab es mehrere Pfade durch den Dungeon. Da das den Spieler zu komplex war, wurden die Wege auf zwei reduziert.

Gorillafürst Kurok befindet sich in einem Raum, an dessen vier Seiten jeweils eine Element ist. Jeweils ein Spieler muss eines dieser Elemente absorbieren und in den Kreis mit dem passenden Element laufen, wenn Kurok es aktiviert.

Am Ende des Dungeons wartet der Mammutfürst Mahantaram auf uns. Er kann Laser schießen und hat verschiedene Elementar-Angriffe. An einem Kristall über dem Bossgegner erkennt ihr, welches Element er als Nächstes einsetzt.

Im folgenden Video seht ihr einen kompletten Durchgang der Expedition:

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Der Gletschersee – Dungeon Stufe 65

Was steckt in Der Gletschersee? In der Gletschersee-Expedition erwartet Spieler ein gefrorener Höhlenkomplex, der sich hinter der Empyreum-Schmiede verbirgt. Er ist die neuste Expedition, der sich Spieler seit dem Update zu Eternal Frost stellen können.

  • Mindestlevel: 65
  • Gegnertypen: Ahnenwächter und Varangianische Ritter
  • Ort: Im östlichen Teil von Tiefe Schlucht

Spieler müssen in diesem Dungeon die urzeitliche Magie der Empyreum-Flamme finden und Ser Loth aufzuhalten, Aeternum zu zerstören. Unsere Freundin Shailyn hat einen Weg gefunden, in den Komplex hineinzukommen. In der Expedition gibt es viele Gegner, die mit Eismagie gefüllt sind, sowie einige Eis-Hindernisse.

Die Eisblöcke und -wände erleiden bei allen Angriffen minimalen Schaden, können aber leichter mit der Magie aus der Empyreum-Schmiede zerstört werden. Mit der Empyreum-Flamme ist es also möglich, schneller durch den Dungeon zu gelangen.

Um die Empyreum-Flamme zu erhalten, müssen Spieler mit den Empyreum-Öfen interagieren, die überall in der Expedition verstreut sind. Die Spieler können Gegner damit ebenso ihre Ice Armor abnehmen. In Kämpfen muss der Bonus also durch das Interagieren mit den Öfen aufrecht erhalten werden.

Als Endboss lauert Ser Loth, der ganz Aeternum mit seiner Macht vernichten will. Er ruft immer wieder Elite-Gegner, die auf verschiedenen Plattformen erscheinen und besiegt werden müssen. Eine weitere Gefahr sind die Eisbomben, die im Kampf spawnen.

Wie ihr den Gletschersee meistert, zeigt euch das folgende Video:

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Wie geht es weiter? Das sind alle Dungeons, die in New World aktuell zu finden sind. Wir halten diesen Artikel für euch aktuell, sobald sich etwas ändert oder andere Dungeons zu der Liste hinzukommen. Wir können aber davon ausgehen, dass auch weiterhin neue Expeditionen hinzukommen. Mehr zu New World Aeternum erfahrt ihr in unserer Übersicht.

Ein neues Spiel auf Steam ist wie League of Legends als Battle Royale und ihr könnt es gerade kostenlos testen

Auf Steam könnt ihr aktuell die Demo von SUPERVIVE testen. Die sieht nicht nur interessant aus, sondern kommt auch bei den Spielern gut an.

Was ist das für ein Spiel? SUPERVIVE ist ein neues Spiel vom Studio Theorycraft Games. Es ist eine Mischung aus MOBA sowie Battle Royale und besitzt außerdem noch Shooter-Elemente. Zu den Entwicklern gehören einige Veteranen, die in der Vergangenheit bereits bei der Entwicklung von League of Legends mitgewirkt haben.

Das Spiel ist im Zuge des Steam Next Fest als Demo verfügbar. Ihr habt noch bis zum 21. Oktober 2024 Zeit, um die Demo von SUPERVIVE ausgiebig zu testen. Alle Spieler, die in dieser Zeit das Spiel ausprobieren, erhalten zum offiziellen Start des Spiels außerdem einen exklusiven Glider.

Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:

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SUPERVIVE: Trailer zum Mix aus MOBA und Battle Royale auf Steam

Viel Action, viel Movement

Was macht das Spiel besonders? Die Kombination aus den Gernes MOBA, Battle Royale und Shooter sorgt für eine interessante Mischung, die es in dieser Form eher selten gibt. Wie es in MOBAs üblich ist, wird das Spiel aus der Vogelperspektive gespielt.

Während ihr bei anderen Vertretern des Genres jedoch die Gegner anklicken und eure Fähigkeiten einsetzen müsst, reicht das in SUPERVIVE nicht aus. Hier müsst ihr mithilfe der Maus auf euren Gegner zielen und mittels Maustaste das Feuer auf sie eröffnen.

Zudem ist es in dem Spiel möglich, über Hindernisse zu springen oder zu gleiten, was dem Ganzen noch ein besonders Element hinzufügt.

Diese Mischung kommt bei den Spielern bereits jetzt gut an. Aktuell ist SUPERVIVE auf Platz 2 der meistgespielten Demos in den letzten 24 Stunden auf steamdb.info und konnte im Peak 16.887 gleichzeitige Spieler verzeichnen.

Welche Inhalte gibt es in der Demo? Im Spiel gibt es 16 verschiedene Helden, die in SUPERVIVE Jäger heißen. Diese besitzen unterschiedliche Fähigkeiten, die sie einsetzen können.

Es gibt 2 Modi im Stil von Battle Royale (Gruppenmodus mit 4 Spielern pro Team sowie Duomodus mit 2 Spielern pro Team), einen Arena-Modus (4 gegen 4) sowie besondere Event-Modi.

Wann erscheint das Spiel? SUPERVIVE soll noch in diesem Jahr in der Vollversion auf Steam erscheinen. Es soll als kostenloses Spiel erscheinen.

Während immer wieder neue Spieler in der Welt der MOBAs erscheinen, wird auch an den älteren Vertretern weitergearbeitet. Um die Entwicklung zu beschleunigen, gibt es zum Teil ungewöhnliche Wege, die von den Spielestudios eingeschlagen werden: Der Entwickler von League of Legends will schneller werden – entlässt deswegen viele Entwickler.

Die neuen Dungeon-Affixe in WoW waren gut gedacht, aber leider nicht gut gemacht

Die Community von „Mythisch+“-Dungeons in World of Warcraft ist frustriert. Wer nicht in einer festen Gruppe spielt, hat einfach keine gute Zeit mit den Affixen.

Seit knapp 6 Wochen läuft in World of Warcraft die erste Saison der Erweiterung The War Within und inzwischen hat sich herauskristallisiert: Die neuen Affixe sind Fluch und Segen zugleich. Aktuell gibt es diese Affixe, die relevant sind:

  • Ab Stufe 2: Xal’ataths Handel – Ein wechselnder Effekt, den man umgehen muss, damit Feinde keine Stärkung erhalten. Spielt man den Handel korrekt, erhält die ganze Gruppe einen starken Buff für 30 Sekunden.
  • Ab Stufe 4: Tyrannisch oder Verstärkt – Einer der beiden Effekte ist jede Woche aktiv. Entweder sind Trash-Mobs verstärkt oder aber die Bosse.
  • Ab Stufe 7: Tücke des Herausforderers – Der Tod eines Charakters zieht 15 Sekunden von der verbleibenden Zeit des Dungeons ab.
  • Ab Stufe 10: Tyrannisch oder Verstärkt – Der zweite, fehlende Affix wird aktiviert, sodass ab Stufe 10 sowohl Bosse als auch Trash-Mobs deutlich stärker sind.

Dabei kann ich Blizzard hier nicht einmal einen großen Vorwurf machen. Als die Affixe vor einigen Monaten vorgestellt wurden, waren sich die meisten in der Community einig: Das wird ziemlich gut und lenkt den Fokus vor allem auf den Dungeon und nicht mehr das reine „Spielen der Affixe“, wie es in vorherigen Erweiterungen der Fall war.

Damals gab es häufig „tote Wochen“, in denen kaum jemand Mythisch+ spielen wollte, wenn die Affix-Kombination nicht gut war. Inzwischen ist im Grunde jede Woche ähnlich gut, sodass man immer dann spielen kann, wenn man das auch will. Die Affixe haben darauf nur noch einen geringen Einfluss, die Schwierigkeit ist jede Woche ansatzweise gleich. In der Theorie war das perfekt. Aber eben nur in der Theorie.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Tücke des Herausforderers sprengt Gruppen regelmäßig

Das größte Problem ist der Affix, der überhaupt keine Auswirkung hat, solange der Dungeon perfekt läuft. „Tücke des Herausforderers“ kann die verbleibende Zeit für den Abschluss eines Dungeons in Windeseile auf 0 sinken lassen, wenn mal etwas nicht so gut läuft.

Je länger ich darüber nachdenke, desto sonderbarer finde ich es auch, den Tod in einem Dungeon nochmal zusätzlich durch den Verlust von Zeit zu bestrafen. Denn wenn die Gruppe stirbt, dann ist diese Tatsache alleine schon Bestrafung genug, die ohnehin bereits mit einem deutlichen Zeitverlust quittiert wird:

  • Der Laufweg zurück zum Ort des Kampfes kann gerne mal zwischen 30 und 60 Sekunden in Kauf nehmen.
  • Je nachdem, wann die Heldentruppe ausgelöscht wurde, verliert man den Fortschritt am Boss oder der aktuellen Feindes-Gruppe, was nochmal 30 Sekunden bis 3 Minuten bedeuten kann – je nachdem, wie weit der Kampf vorangeschritten war.

Dass man auf diese Strafe noch einmal 15 Sekunden pro Charakter – also im schlimmsten Fall 75 Sekunden – addiert, fühlt sich im Nachhinein einfach krass an. Etwas, das ich so auch nicht hatte kommen sehen.

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Zumindest Xal’atath dürfte sich über die Verzweiflung der Spielerschaft freuen.

PUGs verzweifeln, Spieler beleidigen sich gegenseitig

Diese Strafe ist für eingespielte Gildengruppen oder Dungeon-Gruppen, die nur aus Freunden bestehen, nicht so schlimm. Da verzeiht man (in der Regel) Fehler und der Affix trägt dazu bei, dass man zwangsweise immer perfektionistischer spielen muss.

Doch sehr viele Spielerinnen und Spieler in World of Warcraft besuchen Dungeons eben nicht ausschließlich mit Gilde oder Freunden, sondern im Zuge von PUGs, also mit Leuten, die man bisher noch nie gesehen hat. Das ist einfach die Realität, wie World of Warcraft von einem Großteil gespielt wird.

Ein einziger Wipe resultiert in 75 Sekunden Zeitverlust, zusätzlich zu den Zeit-Einbußen des verlorenen Kampfes, der wiederholt werden muss. Bei Dungeons, die ein Zeitlimit von rund 30 Minuten haben, kann eine einzige Niederlage dafür sorgen, dass man gleich mal 10 % des Zeitlimits verliert. Das ist eine ziemlich drakonische Strafe und befeuert seit Wochen toxisches Verhalten in der Community.

Das kommt natürlich zusätzlich zu dem Umstand, dass viele aus allen Affixen einfach einen Heiler-Affix machen.

Wer helfen will, macht es nur schlimmer

Das Problem wird noch durch die Änderungen verstärkt, die am Unterbrechungs-System von Zaubern und Fähigkeiten vorgenommen wurden. Feindliche Zauber gelten in den allermeisten Fällen nur noch dann als „unterbrochen“, wenn dafür eine „reine“ Unterbrechung wie Tritt oder Gegenzauber genutzt wurde. Unterbricht man einen Zauber durch eine Betäubung („Stun“) oder ein Wegschubsen der Feinde, dann können diese den Zauber sofort wieder sprechen.

Wer hier panisch versucht, die eigene Gruppe durch eine Betäubung zu retten, kann so dafür sorgen, dass eine richtige Unterbrechung ins Leere läuft und der entsprechende Mob danach den verheerenden Zauber ungestört wirken kann. Das kann dann zum Tod eines oder mehrerer Charaktere führen, was wiederum die Zeitstrafe aktiviert.

Diese beiden Effekte verstärken sich gegenseitig und sorgen für eine angespannte Stimmung, die häufig in Beleidigungen endet oder gar dafür sorgt, dass Gruppenmitglieder vorzeitig den Dungeon verlassen, weil nach einer einzigen Niederlage oft schon absehbar ist, dass man den Timer ohnehin nicht mehr schafft.

Eine perfekte Lösung für das Problem habe ich nicht. Für organisierte, eingespielte Gruppen sind die aktuellen Affixe ein absoluter Segen, denn „perfektes“ Gameplay mit Absprachen im Voice-Chat wird belohnt. Wer allerdings mit fremden Spielerinnen und Spielern loszieht – und das ist eben ein großer Teil der Community – der wird mit den Affixen aktuell nicht glücklich und mitunter harsch bestraft.

Klar scheint zu sein, dass Blizzard für Saison 2 von The War Within mit anderen Affixen experimentieren muss, die nicht ohnehin bestrafende Vorfälle (wie einen Tod) noch härter bestrafen. Denn das wird zur Zerreißprobe für alle, die nicht in einer festen 5er-Gruppe spielen. Und das sind in World of Warcraft ja doch einige.
Vor allem Heiler sind gerade regelmäßig am Verzweifeln.

Ein Trainer widerlegt einen Mythos in Pokémon GO, der seit Jahren für Frust bei Spielern sorgt

Ein Trainer hat in Pokémon GO ein kleines Experiment gewagt. Und dabei eine erstaunliche Erkenntnis gewonnen.

Es gibt einige Theorien und Vermutungen, die immer wieder für Spekulationen oder auch Frust in Pokémon GO sorgen. Dazu gehören beispielsweise die Spawn-Punkte der 3 legendären Galar-Vögel, hinter denen die Community bereits eine eigene Theorie aufgestellt hat.

Eine weitere Vermutung, die bereits seit Ewigkeiten für frustrierte Trainer in der Community sorgte, hat sich ein Spieler nun ganz genau angeschaut – und konnte sie dabei widerlegen.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Update oder Anzeigefehler?

Was ist das für eine Vermutung? Wenn ihr in Pokémon GO das Freundschaftslevel mit euren Freunden erhöht, könnt ihr für das Erreichen einer neuen Stufe viele Erfahrungspunkte erhalten. Diese könnt ihr mit dem Einsatz von einem Glücks-Ei sogar noch verdoppeln und so bis zu 300.000 Erfahrungspunkte bekommen.

Das Problem dabei ist, dass es viele Trainer gibt, die ein Geschenk öffnen, um die höchste Stufe zu erreichen und den Freund anschließend direkt aus der Freundesliste entfernen. Dies sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Frust unter den Trainern, weil sie dachten, dass sie die Erfahrungspunkte dadurch nicht erhalten haben.

Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er nun selbst probiert habe, ob der gelöschte Freund die Erfahrungspunkte erhält oder nicht. Hierzu hat er ein Video auf Reddit hochgeladen und dabei die Menge an Erfahrungspunkten vor und nach dem Erreichen des Freundeslevels festgehalten.

Erstaunlicherweise bemerkt er dabei, dass auch der gelöschte Freund die Erfahrungspunkte erhalten hat. Es erscheint zwar die Meldung, dass der Trainer 0 Erfahrungspunkte durch den Aufstieg zum „Besten Freund“ erhalten hat, jedoch hat sich die Anzahl der Erfahrungspunkte in seinem Profil verändert.

Wurde das geändert? Ob es sich hierbei um ein unangekündigtes Update handelt oder ob das die ganze Zeit lediglich ein Anzeigefehler war, lässt sich nicht feststellen. In jedem Fall sollte diese Tatsache für weniger frustrierte Trainer sorgen, die das Gefühl haben, ihnen würden Erfahrungspunkte verloren gehen.

In Pokémon GO gibt es zurzeit wieder viele Events und Aktivitäten, die euch mit verschiedenen Inhalten versorgen. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, was ihr auf keinen Fall verpassen solltet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Oktober 2024 in Pokémon GO.

Marvel: Die Avengers hätten Thanos ganz einfach besiegen können – Doch Dr. Strange war nicht klug genug

Für viele Fans ist Thanos bis heute der furchteinflößendste Schurke aus den MCU. Viele Filme und Serien hätten aber gar nicht passieren müssen, wenn Thanos in Infinity War gescheitert wäre. Hätte Dr. Strange klug gekämpft, wäre das nicht schwer gewesen.

Achtung Spoiler: Der folgende Artikel bespricht Ereignisse aus Avengers: Infinity War.

Was passiert in Infinity War? In Avengers: Infinity War tritt Thanos endlich aus dem Hintergrund und zeigt den Marvel-Helden, was er drauf hat. Er will sich die Infinity-Steine holen, um damit die Hälfte aller Lebewesen im Universum zu erledigen.

Das schafft er im Film auch, und wir sehen die geliebten Helden zum ersten Mal scheitern. Thanos kämpft dabei gegen viele Helden in mehreren Situationen und gewinnt jedes Mal durch die Macht der Infinity-Steine. Bei einem Kampf hätte man ihn aber entwaffnen können. Zumindest sieht man in bei circa Minute 24, wie.

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Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War

Eine Taktik, die schon am Anfang gezeigt wird

Worum geht es? Im Zentrum dieses “Plotholes” steht Dr. Strange, der viel mit seiner Magie anfangen kann. Seine ikonischste Fähigkeit sind dabei wohl seine Portale, die auch seine rechte Hand, Wong, benutzen kann. Wie mächtig diese sein können, zeigt Wong auch in einem der ersten Kämpfe des Films.

Nach dem Kampf gegen den Hulk und Thor sieht man, wie Cull Obsidian und Ebony Maw auf die Erde kommen, um den Zeitstein von Dr. Strange zu erlangen. Den beiden stehen dann Iron Man, Spider-Man, Dr. Strange und Wong entgegen.

Im Kampf gegen Cull schickt Wong ihn mit einem Portal auf den Nord- oder Südpol. Im letzten Moment will Cull noch durch das Portal greifen, Wong schließt es aber und Culls Hand wird abgeschnitten.

Auch gegen Thanos wäre das eine gute Idee gewesen, um den Infinity Gauntlet von ihm zu entfernen. Das hätte Dr. Strange im Kampf am Ende des Films zusammen mit Iron Man und Spider-Man machen können, doch er tat es nicht. Zwar scheint es so, als könnte man keine Portale “in etwas” erschaffen, aber bei einem kämpfenden Thanos hätte man das durchaus timen können.

Eine Erklärung wären sonst bestimmte Restriktionen der Portale, die aber nie etabliert oder erklärt werden.

Auch die Regisseure äußerten sich

Die beiden Regisseure des Films, die Russo-Brüder, äußerten sich zu diesem beliebten Plot-Hole, den die Fans gerne anbringen. Die Haut von Thanos soll laut den Brüdern nahezu undurchdringlich sein.

Die Haut von Thanos ist fast undurchdringlich, und wir wissen nicht, ob Dr. Strange die Fähigkeit dazu hatte. Wenn er es nicht rechtzeitig geschafft hätte, wäre Thanos immer noch in der Lage gewesen, den Snap zu machen. Doctor Strange erkannte dieses Problem während seiner Millionen von Testläufen.

Die Russo-Brüder über die Möglichkeit, mit den Portalen den Arm abzuschneiden (via lowyat.net)

Die Millionen von Testläufen wirken wie ein Argument, mit dem man alles erklären könnte, doch die undurchdringbare Haut wirkt auch seltsam, wenn man bedenkt, dass Thor mit seiner Waffe Stormbreaker durch die Haut konnte und auch im Kampf mit Iron Man und den anderen, sieht man ihn im Gesicht leicht bluten. Das schaffte Iron Man.

Allgemein ist die Kraft von Thanos relativ inkonsequent. Am Anfang schafft er es, ohne Steine den Hulk mit Leichtigkeit zu besiegen, hat aber an anderen Stellen Probleme mit schwächeren Helden, während er mehr Steine hat.

Immerhin brachte uns der Sieg von Thanos einen der besten Superheldenfilme aller Zeiten und ein würdiges Finale für die Infinity-Saga des MCU. Bald kann man sich als Comic-Fan auf einen vielleicht noch fieseren Schurken freuen: 5 Gründe, warum Dr. Doom in Marvel furchteinflößender ist als Thanos

Der Entwickler von League of Legends will schneller werden – entlässt deswegen viele Entwickler

Bei League of Legends kommt es zu vielen Entlassungen. Trotzdem will man schneller und besser werden – ist das kein Widerspruch?

Die letzten Jahre waren für viele Entwickler in der Videospiel-Branche wenig erfreulich, denn bei fast allen großen Unternehmen kam es zu Wellen an Entlassungen. Überall werden Rollen gestrichen und Entwickler verlieren ihre Jobs. Dieser Trend scheint noch nicht abzureißen, denn auch bei Riot Games, dem Entwickler hinter „League of Legends“ und „Valorant“, kommt es wieder zu Entlassungen.

Zu LoL startet auch bald die zweite Staffel der Serie Arcane:

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Arcane – Der offizielle Trailer zur 2. Staffel der LoL-Serie

Was wurde angekündigt? Auf X kündigte Marc Merrill, einer der Mitbegründer von Riot, an, dass man einige „wichtige Updates“ für League of Legends habe. Diese Updates haben allerdings nicht in erster Linie etwas mit dem Spiel selbst zu tun, sondern mit der Anzahl der Beschäftigten. Denn der Entwickler streicht einige Stellen und wirft somit Mitarbeiter raus. In dem Beitrag heißt es.

Als Teil dieser Änderungen haben wir die schwere Entscheidung getroffen, einige Rollen zu streichen. Es geht hierbei nicht darum, die Anzahl der Leute zu reduzieren, um Geld zu sparen – es geht darum, dass wir sicherstellen, die richtige Expertise zu besitzen, sodass League of Legends auch in den kommenden 15 Jahren und darüber hinaus großartig ist.

Man betont allerdings, dass man den entlassenen Entwicklern umfangreiche Hilfen zukommen lassen würde. So sollen die Gekündigten Abfindungen bekommen, die „mindestens 6 Monatsgehältern“ entsprechen, zusätzlich zu Jahresboni oder Hilfe beim Finden eines neuen Jobs.

Eine generelle Schrumpfung des Teams sei das übrigens nicht, denn Merrill erklärt weiter, dass „das Team von League letztlich größer sein wird als es heute ist, während wir an der nächsten Phase arbeiten.“

Welche Rollen genau von den Entlassungen betroffen sind, wurde nicht weiter erklärt. Aber davon werden wir im Verlauf der nächsten Tage sicher erfahren, wenn die Entwickler sich zu Wort melden.

Was wurde noch gesagt? In einem weiteren Beitrag auf X erklärte Merrill noch, dass Erfolg nicht zwingend von der Größe des Teams abhängt.

Bei Erfolg geht es nicht darum, mehr Leute oder Geld auf eine Herausforderung zu werfen. Wir haben kleine Teams bei Riot (und woanders) gesehen, die unglaubliche Dinge gebaut haben, während wir zugleich großer Teams (sowohl bei Riot und woanders) gesehen haben, die das Ziel verfehlten.

Letztlich wird das Team nach diesen Änderungen größer sein, aber was mehr zählt als die Größe, ist es, das richtige Team zu haben, die richtigen Prioritäten und einen nachhaltigen Ansatz, um den Spielerinnen und Spielern das zu liefern, was sie brauchen. Wenn wir die falschen Probleme lösen, werden mehr Ressourcen das nicht beheben. Es geht darum, smarter und gesünder zu werden, nicht nur größer.

Die Meldung ist nun schon die zweite Welle von Entlassungen in unter einem Jahr, denn erst vor einigen Monaten hatte Riot über 500 Mitarbeiter entlassen (11 % der Belegschaft), die in vielen Fällen erst über Social Media erfahren hatten, dass ihre Stelle wohl gestrichen wird.

Ob es sich bei den Kündigungen jetzt also tatsächlich um Bemühungen handelt, die Entwicklung von League of Legends effizienter zu gestalten oder es sich dabei lediglich um „Firmen-Gelaber“ handelt, um Entlassungen zu rechtfertigen, bleibt abzuwarten – die Spielerschaft wird das wohl in den nächsten Monaten kritisch beurteilen.
Mit Entlassungen haben auch einige Profi-Spieler zu kämpfen: 22-Jähriger sollte der neue Superstar werden, will Vertrag unterschreiben – da löst sich sein Team auf

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Spielern fehlen in Diablo 4 die einfachsten Materialien, Blizzard reagiert direkt

Wer in Diablo 4 seine Ausrüstung aufwerten möchte, braucht neben Gold auch verschiedene Materialien. Wenn, dann sind es die selteneren Items, die bei der Aufwertung fehlen. Doch derzeit beschweren sich Fans darüber, dass sie nicht mal die einfachsten Materialien zur Verfügung haben.

Was fehlt den Spielern? Vorwiegend die gewöhnlichsten Items, um Ausrüstungen zu verbessern. Dazu gehören Rohleder und Eisenbrocken. Auf Reddit beschwerte sich der User Slow_Ad_2261, dass niemand von ihm verlangen kann diese Materialien im Endgame zu farmen. Man braucht hunderte, wenn nicht sogar tausenden Exemplare von ihnen, um Items zu verbessern, während seltenere Items mit viel weniger Kosten auskommen.

Die derzeitige Situation sah für die Dämonenschlächter nicht gut aus. Bekannte Aktivitäten wie die Legionen spendierten den Spielern von 600 bis zu 800 Exemplare dieser gewöhnlichen Ressourcen, nun sind jetzt 6 – 8 Stück. Mit 1.295 Upvotes war Slow_Ad_2261 nicht der einzige mit dieser Meinung und viele teilen sein Leid der Ressourcenknappheit. Blizzard jedoch hat den Aufschrei bemerkt und direkt mit einem kommenden Patch reagiert.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses

Fans verzweifeln, doch Blizzard reagiert direkt

Was hat sich jetzt geändert? Gestern am 15. Oktober 2024 reagierte Blizzard mit den Patch Notes des kommenden Updates 2.0.3 für den 17. Oktober. In diesem werden verschiedene Probleme behoben, darunter auch das Problem der gewöhnlichen Materialien.

Die Patch Notes ließen folgendes vernehmen: „Ein Problem wurde behoben, durch das in höheren Schwierigkeitsgraden weniger automatisch gewährte Handwerksmaterialien erhalten wurden als beabsichtigt.“ Adam Fletcher, der Global Director of Community von Diablo, präzisierte in seinem Tweet auf X.com, dass sich hierbei um den Fix für das Rohleder handelt. Eisenbrocken wurden nicht genannt, doch es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich, dass dieses Material auch miteinbezogen wurde.

Was wird noch gefixt? Patch 2.0.3 wird auch verschiedene Probleme beheben, die mit den Klassen zusammenhängen. Talente in Zusammenarbeit mit Aspekten haben manchmal nicht so funktioniert wie sie sollten. Dazu kommen noch Behebungen für den Party Finder, dem User Interface und den Events. Mehr zum Kuhlevel findet ihr hier im folgenden Beitrag: Diablo 4: Spieler finden geheimen Dungeon, kommen dem Kuh-Level anscheinend einen Schritt näher

Quelle(n):
  1. reddit.com

Die 1. Folge von Dragon Ball Daima lüftet ein großes Mysterium um die Saiyajins

Die Saiyajins sind ein kriegerisches Volk und leben für den Kampf. Sie unterscheiden sich durch ihren Affenschwanz optisch von den Menschen. Hinzu kommt eine weitere Tatsache, über die Son-Goku nun in der 1. Folge von Dragon Ball Daima aufklärt.

Wie unterscheiden sich Saiyajins noch? Saiyajins haben zwischen dem Kinder- und dem Erwachsenenalter nur einen gigantisches Wachstumsschub. Im Gegensatz zu Menschen, die mit fortschreitendem Alter in der Jugend schrittweise wachsen, kommt der Wachstumsschub bei Saiyajins quasi über Nacht.

  • Mit 12 Jahren war Son-Goku noch ein Kind. Er hatte in etwa die gleiche Größe wie sein Sohn Son-Gohan, als er 5 war. Das liegt daran, dass Son-Gohan zur Hälfte ein Mensch ist und deshalb schrittweise gewachsen ist.
  • Mit 18 war Son-Goku plötzlich ein ausgewachsener Mann. Er hat seine ausgewachsene Größe erreicht und an Muskelmasse zugelegt.

Saiyajins werden also im Alter zwischen 12 und 18 Jahren plötzlich groß. Wann genau dieser Zeitpunkt ist, erklärt Son-Goku auf der Geburtstagsparty von Trunks in Folge 1 von Dragon Ball Daima.

Den Trailer zu Dragon Ball Daima könnt ihr hier sehen:

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Saiyajins haben in Dragon Ball einen bestimmten Zeitpunkt, an dem sie urplötzlich wachsen

Wann kriegen Saiyajins ihren Wachstumsschub? Trunks wurde auf seiner Geburtstagsparty von Krillin darauf angesprochen, dass er mit 9 Jahren noch so klein ist. Son-Goku nimmt den Jungen in Schutz und erklärt, dass Saiyajins erst mit 15 Jahren einen gigantischen Sprung in der Größe machen.

Allerdings macht sich die Truppe danach darüber lustig, dass der Wachstumsschub bei Vegeta wohl etwas kleiner ausgefallen ist. Der Rivale von Son-Goku ist etwa einen Kopf kleiner und sauer, als er den Spruch mitbekommt. Die Szene könnt ihr euch auf dem X-Account von daily_vegeta ansehen:

https://twitter.com/daily_vegeta/status/1844806388985499962

Was passiert nach dem Wachstumsschub? Im Daizenshuu wurde bereits erklärt, dass Saiyajins dann ihre Körperform behalten. Sie scheinen noch bis zu einem Alter von 30 Jahren ihre Bestform anzunehmen und bleiben dann bis ins hohe Alter so fit. Der Schöpfer von Dragon Ball, Akira Toriyama, zeichnete Son-Goku, wenn er denn so stark altern würde.

Die Lebensspanne als solche soll genauso wie bei den Menschen sein. Ein Saiyajin wird demnach rund 75 bis 100 Jahre alt. Allerdings stellte Toriyama klar, dass die reale Lebensspanne deutlich geringer ausfällt, da die meisten Saiyajins früher im Kampf sterben.

Doch sollten Saiyajins ein hohes Alter erreichen, sind sie immer noch topfit. So sind sie unabhängig vom Alter für den Kampf gerüstet – zumindest, nachdem sie ihren Wachstumsschub hatten.

Im Laufe von Dragon Ball lernen wir die unterschiedlichsten Saiyajins kennen. Neben Son-Goku und Vegeta gibt es nämlich noch andere Vertreter, die aus diesem Volk stammen. In einem MeinMMO-Ranking könnt ihr nachschauen, wer denn eigentlich die stärkste aller Saiyajins ist: Wer ist in Dragon Ball der stärkste aller Saiyajins?

Quelle(n):
  1. Dragon Ball Wiki

New World Aeternum kommt sehr gut bei vielen Spielern an, verärgert aber Teile der PC-Community

New World Aeternum ist da und lässt euch das MMORPG von Amazon Games erstmals auch auf den Konsolen erleben. Viele Spieler äußern sich nach dem Launch-Tag positiv zum Neustart. Es gibt aber auch Kritik.

Wie lief der Launch von New World Aeternum? Grundsätzlich recht geschmeidig, auch wenn die offizielle Liste der bekannten Probleme lang ist. Die meisten Spieler konnten sich ins MMORPG einloggen und Aeternum unsicher machen, was auch daran lag, dass Amazon Games die Zahl der Server sukzessive auf aktuell 15 erhöht hat.

Im Spiel selbst bekam die runderneuerte Version von New World viel Lob. Immer wieder stand im Chat, dass die Aeternum-Version viel besser als Throne and Liberty oder WoW sei. Teils gab es aber auch Kritik an den Neuerungen, vereinzelte Spieler wünschen sich die originale Fassung des Online-Rollenspiels zurück.

Hier seht ihr den Launch-Trailer zu New World Aeternum:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Viel Lob, doch nicht alles Neue kommt gut an

Wie bewertet die Community das neue New World? Auf Reddit sind seit dem Launch eine ganze Reihe von Threads live gegangen, in denen Spieler festhalten: Hey, die Aeternum-Version ist echt gut geworden!

  • RyanandRoxy lobt auf Reddit etwa den Grafikstil: „Wer auch immer gesagt hat, die neue Grafik sei schlecht … es ist okay, sich zu irren. Sie ist stilvoll. Erinnert mich sehr daran, wie Kingdoms of Amalur hätte sein können, wenn es eine neuere Fortsetzung bekommen hätte.“
  • Prof_Gankenstein ergänzt via Reddit: „Die Grafik ist großartig, aber der Sound in diesem Spiel ist mehr als erstaunlich. Das Echo des Knacks zu hören, wenn man ein Erz trifft, oder das Geräusch eines Baumes, der in der Ferne fällt, ist erstaunlich lebensecht.“
  • shaniq_ wünscht sich auf Reddit: „Amazon Games … bitte. Lasst es nicht wieder sterben. Nutzt eure letzte Chance. Das Spiel ist endlich in einem so guten Zustand. Ich bin hin und weg. Aber ich sehe es als Action-RPG, nicht als MMO. Ich bin glücklich damit.“
  • Invictus_Lex leitet einen sehr langen Post auf Reddit mit diesen Worten ein: „Ich muss fragen, was es mit dem ganzen Hass auf dieses Spiel auf sich hat? Ich habe erst heute Morgen angefangen, es auf der Xbox zu spielen, und schon jetzt sind die Kämpfe, der Grind, die Quests, die Szenerie von Moment zu Moment, die Soundeffekte usw. absolut fantastisch.“
  • Sweetznezz hat bereits 923 Stunden mit New World verbracht und feiert auf Steam: „Obwohl die Community dieses Spiel ständig unter Wert verkauft, ist es ein wirklich beeindruckendes und spaßiges MMORPG-Erlebnis. Ich habe seit der ursprünglichen Beta gespielt und obwohl es sicherlich einige Wachstumsschmerzen gab, haben die Entwickler eine Menge Liebe in dieses Spiel gesteckt und der neue Aeternum-Revamp ist einfach unglaublich.“

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass New World bei den 1.301 kürzlichen Rezensionen (davon viele vom 15. Oktober 2024) im Durchschnitt nur auf ein „Ausgeglichen“ kommt. Was ist faul im Lande Aeternum?

  • Watafaka ist nach 910 Stunden mit New World entsetzt von Aeternum (via Steam): „Ich habe dieses Spiel seit Tag 1 gespielt, immer wieder, aber mit der Konsoleneinführung haben sie sich entschieden, die Benutzeroberfläche für Konsolen zu aktualisieren, und die ist für PC-Spieler schrecklich. Es ist auf 16:9 festgelegt, alles ist überdimensioniert und wird in die Mitte des Bildschirms gedrängt, ohne dass man es in irgendeiner Weise anpassen kann. Haben sie wirklich vergessen, dass wir PC-Spieler zuerst da waren, oder haben sie uns einfach ignoriert?“
  • RaveLordNito ärgert sich auf Steam: „Spieler, die das Basisspiel gekauft haben, aber nicht Rise of the Angry Earth haben, müssen die Erweiterung kaufen, um Zugang zu allen Inhalten von New World Aeternum zu erhalten. Eine wirklich schlechte Entscheidung, ich zahle nicht für einen halbfertigen DLC mit kaum Inhalt, um ein großes Update zu spielen.“
  • Nicht alle sind von der Grafik überzeugt, wie Finesso Pancito auf Steam beweist: „Sie haben das Spiel schlechter aussehen lassen, um Crossplay mit den Konsolenspielern zu ermöglichen. Außer dem Namen gibt es bei diesem Update keine wesentlichen Änderungen.“

Gerade die Kritiken aus dem Lager der PC-Community an den UI-Anpassungen und 16:9-Zwang, aber auch an der Addon-Pflicht tauchen immer wieder auf. Habt ihr in New World Aeternum bereits reingespielt? Wie gefällt euch die Neuauflage? Teilt ihr die Kritikpunkte oder das Lob? Verratet es in den Kommentaren! Falls ihr Hilfe in Aeternum braucht, schaut in unserer Übersicht mit allen Guides zu New World vorbei!

Diablo 4: Für einen seltenen Erfolg habt ihr nur begrenzt Zeit und ihr müsst mit anderen zusammen spielen

Mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, hat Diablo 4 eine neue Endgame-Aktivität bekommen. Wenn ihr die Aktivität in dieser Season abschließt, sichert ihr euch einen Erfolg – allerdings könnt ihr sie nicht alleine machen.

Vessel of Hatred ist die erste Erweiterung für Diablo 4 und brachte neue Inhalte in das Spiel. Dazu gehören die neue Klasse, der Geistgeborener, ein neues Gebiet, Söldner und der Endgame-Dungeon „Die Dunkle Zitadelle.“

Mit dem neuen Content kamen auch etliche neue Erfolge dazu, die ihr freispielen könnt. Dazu gehört etwa, dass ihr die neue Kampagne abschließt, eine Qual-Stufe erreicht und eure Söldner auflevelt. Ein weiterer Erfolg dreht sich um den neuen Dungeon.

Was ist das für eine Aktivität? Bei der neuen Endgame-Aktivität handelt es sich um den Dungeon, die „Dunkle Zitadelle.“ Die Zitadelle ist eine Koop-Herausforderung für vier Spieler, die euch ab Qual-Stufe 1 zur Verfügung steht. Dabei zocken die meisten Spieler Diablo 4 eigentlich solo.

In der Herausforderung gibt es drei Flügel, die jeweils verschiedene Aufgaben und einen Boss beinhalten. Schließt ihr den Durchgang in der Zitadelle ab, erhaltet ihr Zitadellenmünzen, mit denen ihr euch kosmetische Items kaufen könnt.

Zusätzlich erhaltet ihr Spieler-Titel, wenn ihr den Koop-Dungeon abschließt. Einen dieser Titel bekommt ihr jedoch nur in dieser Season.

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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt im Video die neuen Features und die neue Region Nahantu

Was ist das für ein Erfolg? In der Kategorie „Heldentaten“ gibt es den besonderen Erfolg „Aufstieg des ersten Khazra: Champion 1.“ Um den Erfolg abzuschließen und damit den Spieler-Titel „Blutgebundene; Pfadfinderin“ zu erhalten, müsst ihr alle drei Flügel in der Zitadelle durchlaufen.

Das bedeutet, ihr müsst euch dreimal in den Koop-Dungeon wagen und euch den Rätseln und Bossen stellen. Aber nicht nur das, ihr müsst die Herausforderung auf der letzten Qual-Stufe abschließen – bis zum Ende von Season 6.

In der “Dunklen Zitadelle” verdient ihr euch unter anderem Spieler-Titel.

Dafür benötigt ihr dann auch noch eine Gruppe, da die Aktivität für vier Spieler ausgelegt ist. Zwar könnt ihr sie alleine betreten, allerdings kommt ihr an gewissen Stellen nicht weiter, da dann mindestens zwei Personen mit Items interagieren müssen.

Ihr könnt euch auch zu zweit in die Zitadelle wagen, jedoch skaliert das Schwierigkeitslevel nicht mit. Somit habt ihr es zu zweit deutlich schwieriger als zu viert. Falls ihr eine geeignete Gruppe sucht, hilft euch der neue Gruppenfinder, der mit Season 6 ins Spiel kam.

Welche Erfolge gibt es noch? Abgesehen davon verdient ihr euch in der Zitadelle noch etliche andere Erfolge und Spieler-Titel. Und das ohne Zeitdruck, denn die anderen Titel bekommt ihr, ohne dass ihr die Herausforderungen noch in dieser Season schaffen müsst.

Dazu gehören unter anderem:

  • Bosse unter bestimmten Bedingungen besiegen
  • Aufgaben in einer gewissen Zeit abschließen
  • 100.000 Zitadellenmünzen sammeln
  • Die Aktivität im Hardcore-Modus abschließen

Einen Spieler-Titel bekommt ihr bereits, wenn ihr die „Dunkle Zitadelle“ dreimal erfolgreich auf einer beliebigen Qual-Stufe bewältigt. Für einen anderen Erfolg in der Kategorie „Heldentaten“ müsst ihr 48 Jahre lang Schatzgoblins in Diablo 4 töten. So eine riesige Anzahl an Goblins zu töten ist zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht möglich, und die Spieler glauben, dass ein Goblin-Level ins Spiel kommt.

Diese Woche bekommt ihr in WoW ein Hero-Item quasi geschenkt

In World of Warcraft winkt gerade starke Beute für relativ wenig Aufwand. Ein heroisches Raid-Item ist zum greifen nah.

Starke Gegenstände sind in World of Warcraft wichtig – immerhin ist das der primäre Fortschritt des eigenen Charakters. Wer keine Ambitionen hat, den Raid Palast der Nerub-ar auch auf heroisch zu besuchen, kann dennoch ein wenig Beute daraus abstauben. Denn die wöchentliche Quest verlangt von euch recht simple Aufgaben und gewährt trotzdem erstklassige Beute.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was ist das für eine Quest? Die Quest könnt ihr in der Hauptstadt Dornogal annehmen, beim Missionstisch. Sie startet bei Archivarin Frithrun. Die Quest Abgesandter des Krieges verlangt von euch, dass ihr 4 Dungeons abschließt, die mindestens auf der Schwierigkeit „Heroisch“ aufweisen. Da ihr heroische Dungeons auch bequem über die automatische Gruppensuche absolviert werden können, ist der Abschluss der Quest recht einfach.

Was für ein Item gibt es? Für den Abschluss der Quest winkt eine Belohnungskiste aus dem heroischen Raid Palast der Nerub-ar. Das bedeutet, es gibt einen Gegenstand zwischen Itemlevel 610 und 626. Da die ganze Beute-Liste des heroischen Palastes zur Verfügung steht, könnt ihr also richtig Glück haben und ein extrem starkes Rüstungsteil mit Itemlevel 626 abstauben.

Wie lange hat man dafür Zeit? Wie üblich ist die wöchentliche Quest in World of Warcraft für genau eine Woche aktiv. Also von heute (16.10.2024) bis zum kommenden Dienstag (22.10.2024). Ihr habt demnach eine Woche Zeit, um die Quest abzuschließen und ich euch das heroische Item aus dem Raid zu sichern.

Beachtet, dass ihr die Quest mit jedem Charakter abschließen könnt. Es könnte sich also auch für Zweitcharaktere lohnen, die Quest abzuschließen, um einen schönen Boost eures Itemlevels zu ergattern.

Fehler sorgt für Frust – So umgeht ihr ihn

Gegenwärtig gibt es mit der Quest allerdings einen Bug, der aber sicher in den nächsten Tagen behoben wird. Aktuell zählen für die Quest ausschließlich Dungeons der neuen Erweiterung The War Within – obwohl auch 4 Dungeons aus anderen Erweiterungen in der saisonalen Rotation sind. Achtet also darauf, dass ihr für den Abschluss der Quest die Dungeons aus The War Within besucht.
Ebenfalls für Frust sorgt die Erkenntnis, dass es einige der coolsten Mounts wohl nicht in Deutschland geben wird.

New World Aeternum: Twitch Drops über Trials of Aeternum sichern – so geht’s

Die neue Aeternum-Version von New World spricht zwar vor allem neue Spieler an, doch bringt die runderneuerte Fassung des MMORPGs auch frische Inhalte für Veteranen. Zwei dieser Features sowie die Season of Opportunity und das Streaming-Event Trials of Aeternum haben die Entwickler im Detail vorgestellt.

Wo sind die Infos zu Trials of Aeternum? Benutzt die Inhaltsangabe, um zu den Infos rund um das aktuelle Streaming-Event zu springen. Außerdem findet ihr in diesem Artikel grundsätzliche Infos zur Season of Opportunity sowie den beiden neuen Endgame-Features Hort der Gorgonen und verfluchter Nebel.

Warum spricht New World Aeternum vor allem neue Spieler an? Mit Aeternum startet New World am 15. Oktober 2024 erstmals auf PlayStation 5 sowie Xbox Series. Amazon Games dürfte damit auf zahlreiche neue Spieler hoffen, die erstmals Aeternum unsicher machen werden.

Daher zielen viele Verbesserungen für die neue Version auch auf die initiale Spielerfahrung ab. Die neuen Archetypen erleichtern den Einstieg. Ein neues Dialogsystem, die verbesserte Story sowie die überarbeitete Erfahrungspunkte-Jagd optimieren das Leveln. Kampfsystem und User-Interface bekamen Liebe. Im Endgame warten Solo-Prüfungen auf alle, die lieber ein Action-RPG denn ein MMO spielen.

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Der Trailer zu New World Aeternum:

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Trailer zu New World Aeternum kündigt Konsolenversion an

Was ist mit den Veteranen, die New World auf dem PC gemeistert haben? Nun, genau das ist die spannende Frage. Die Entwickler haben zwar einige Herausforderungen für erfahrene Aeternum-Champions angekündigt, doch allzu viele sind es nicht. Ob das ausreicht, um die lange Content-Dürre aufzuwiegen, hatte MeinMMO bereits nach der letzten Open Beta infrage gestellt.

Immerhin nutzen die Entwickler von New World die Zeit bis zum Launch der Aeternum-Version, um genau diese wichtigen Veteranen-Features – den neuen 10-Spieler-Raid sowie die frische PvP-Zone – im Detail vorzustellen. Außerdem gab es Infos zu Trials of Aeternum und der neuen Saison.

Der Hort der Gorgonen

Worum geht es in dem neuen Raid? Der Hort der Gorgonen ist der erste Raubzug für 10 Spieler. Die Gorgonen haben sich erhoben und scharen eine Armee der Herkynen um sich. Um sie aufzuhalten, müsst ihr ein Team von mächtigen Spielern zusammenstellen, in den Hort eindringen und einen Spießrutenlauf von anspruchsvollen Rätseln und epischen Bosskämpfen überstehen (via newworld.com).

Die Entwickler versprechen eine knackige Prüfung mit komplexen Mechaniken, mit der die Sandwurm-Prüfung oder die Mutatoren nicht mithalten können. Das Stampfen und Um-sich-Dreschen von der riesigen Echidna soll die Arena verändern.

Danach bekommt ihr es mit Typhon zu tun. Der grimmige Wächter einer riesigen Brücke stellt Eindringlingen dornige Fallen und verschlingt Abenteuer, die passieren möchten. Zu guter Letzt zeigt sich Medusa in ihrer grotesken Mutationsform. Sie verbreitet giftige Sporen und brütet Horden von Herkynen aus.

New World Aeternum: Boss aus Hort der Gorgonen.
Einer der Bosse aus dem neuen Raid.

Jeder der drei Bosse gehört dabei zu je einem Kapitel des Raids. Jedes Kapitel soll wiederum einen Abschnitt mit Gegnern, ein Rätsel oder eine Actionsequenz sowie den jeweiligen Boss enthalten.

Was für Beute gibt es im Raid? Im Hort der Gorgonen könnt ihr ein neues Herstellungsmaterial erhalten, mit dem ihr Ausrüstung mit einem Rüstwert von 725 herstellen könnt. Außerdem gibt es eine weitere, äußerst seltene Art von Herstellungsgegenstand, über die aber noch nichts bekannt ist, und drei neue Effekte (je ein Effekt für Waffen, Rüstung und Zubehör), die es nur im neuen Raid gibt.

Der verfluchte Nebel

MeinMMO hatte euch bereits verraten, wie die ersten Tests der neuen PvP-Zone von New World Aeternum angekommen sind. Jetzt gab es auf newworld.com einen Deep Dive der Entwickler, in der ihr mehr über das frische Gebiet erfahrt.

Worum geht’s in der neuen PvP-Zone? In den nebligen Gebieten im Südwesten des Entermesserriffs herrscht Gesetzlosigkeit. Dort treibt der Fluch der „Goldgier“ nach den Schätzen der La Esperanza Schatzsucher in mörderischen Wahn. Selbst die engsten Gefährten verraten einander. Sammelt verfluchte Dublonen und Rohstoffe, doch flieht rechtzeitig, bevor euch andere Jäger eure Beute abjagen.

Mit der neuen Zone möchten die Entwickler euch einen PvP-Inhalt bieten, der immer verfügbar ist und in der offenen Welt passiert. In der optionalen Frei-für-alle-Zone „Der verfluchte Nebel“ (eine überarbeitete Version des Entermesserriffs) gibt es Mechanismen zur Lichtextraktion, ganz viel Platz für Spieler, die sich gerne anschleichen, und massenweise Beute für alle Abenteurer. 

New World Aeternum: Entermesserriff.
Das Entermesserriff verwandelt sich in eine Open-PvP-Zone.

Wer die Zone betritt, soll dort drei Möglichkeiten vorfinden, um sich Ausrüstung mit einem Rüstwert von 700+ zu verdienen (für Einzelspieler soll es dafür hier vielleicht sogar die beste Option im Spiel geben). Welche das im Detail sind, verraten die Entwickler nicht.

Damit sich Spieler nicht zu großen Bündnissen zusammenschließen, die Jagd auf alle anderen machen, haben die Entwickler mehrere Maßnahmen ergriffen:

  • Im neuen Frei-für-alle-System gibt es keine Bindungen an Gruppe, Kompanien oder Fraktionen mehr. Selbst wenn ihr an der Seite von Freunden kämpft, kann es leicht vorkommen, dass ihr euch gegenseitig Schaden zufügt oder einander gar tötet.
  • Auch haben die Entwickler ein neues Massenkontrollsystem eingeführt, das Spieler daran hindert, zu lange in großen Gruppen herumzulungern.
  • Und zu guter Letzt funktionieren Beutetruhen jetzt wie normale Rohstoffe. Nach ihrer Plünderung stehen sie anderen Spielern erst wieder nach dem Respawn zur Verfügung.

Trials of Aeternum

Mit New World Aeternum startet das dreiwöchige Event Trials of Aeternum, über das ihr besondere Herausforderungen meistern und euch nützliche Belohnungen erspielen könnt.

Woche 1: Ankommen

Der Schiffsbruch war lediglich der erste Schritt auf diese längst vergessene Insel. Erlebt die seltsamen Bewohner Aeternums, verbessert eure Fähigkeiten und nutzt gefährliche Chancen, während ihr eine riesige, wunderschöne Welt erkundet. Jede Herausforderung der Phase „Ankommen“ wird zu Beginn der ersten Woche bekanntgegeben.

Zum Beispiel: Schließt eine Expedition ab. Abhängig von eurem Team bekommt ihr am Ende jeder Woche waldgrüne (Xbox Series X|S), flussblaue (PlayStation 5) oder gebirgsrote (PC) Belohnungen.

  • Herausforderungen der „Ankommen“-Woche
    • Werden am 15. Oktober bekanntgegeben.
  • Teamspezifische Belohnungen (Waldgrün, Flussblau oder Gebirgsrot):
    • Werkzeug-Skinset (6 Teile)
    • 2 Transmog-Marken
    • Rapier-Skin
    • Eisstulpen-Skin
    • Kriegshammer-Skin
    • Bogen-Skin
    • Flegel-Skin
    • 10 Skin-Farbstoffe
    • Neues Unheilsrüstungsset
  • Content-Creator-Code
    • Großschwert-Skin
New World Aeternum: Woche 1 von Trials of Aeternum.
Die Belohnungen aus Woche 1.

Woche 2: Überleben

Die Unsterblichkeit hat viel zu bieten, nimmt uns aber auch einiges. Entdeckt eure perfekte Kombination aus Waffen, Fertigkeiten und Fähigkeitsbäumen, um auf der wilden Insel zu überleben. Lüftet dann gemeinsam mit euren Mitstreitern einige der dunkelsten Geheimnisse Aeternums. Jede Herausforderung der Phase „Überleben“ wird zu Beginn der zweiten Woche bekanntgegeben.

  • Herausforderungen der „Überleben“-Woche
    • Werden am 22. Oktober bekanntgegeben.
  • Teamspezifische Belohnungen (Waldgrün, Flussblau oder Gebirgsrot):
    • 2 Transmog-Marken
    • Schwert-Skin
    • Unheilsstulpen-Skin
    • Streitaxt-Skin
    • Donnerbüchsen-Skin
    • Rundschild-Skin
    • Kapitänsbett – Behausungsgegenstand
  • Content-Creator-Code
    • Feuerstab-Skin
New World Aeternum: Woche 2 von Trials of Aeternum.
Die Belohnungen aus Woche 2.

Woche 3: Erfolg haben

Wenn ihr die Hintergründe der vielen bösen Omen nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügt, werdet ihr die bewegte Geschichte der Ewigen Insel besser verstehen. Gestaltet euer Schicksal und vereitelt die Pläne der Verderbten, bevor sie vom Ufer der Insel wegtreiben. Jede Herausforderung der Phase „Erfolg haben“ wird zu Beginn der dritten Woche bekanntgegeben.

  • Herausforderungen der „Erfolg haben“-Woche
    • Werden am 29. Oktober bekanntgegeben.
  • Teamspezifische Belohnungen (Waldgrün, Flussblau oder Gebirgsrot):
    • 2 Transmog-Marken
    • Beil-Skin
    • Lebensstab-Skin
    • Speer-Skin
    • Musketen-Skin
    • Langspitzschild-Skin
    • Helm-Skin „Glowing Eyes“
  • Content-Creator-Code
    • Turmschild-Skin
New World Aeternum: Woche 3 von Trials of Aeternum.
Die Belohnungen aus Woche 3.

Mehr Infos zu den Creator-Codes und eine FAQ zum Event findet ihr auf newworld.com.

Season of Opportunity

Mit New World Aeternum startet außerdem die neue Saison, die eng mit dem neuen 10-Spieler-Raid, der PvP-Zone, den Seelenprüfungen und Events wie Nightveil Hallow, Turkulon oder auch Winter Convergence verknüpft ist.

Der zugehörige Saisonpass bietet euch eine Vielzahl von Möglichkeiten, euch neue kosmetische Gegenstände, Transmog-Marken, Artefakte und mehr zu holen. Die Highlights der Premium-Belohnungsserie umfassen: 1 saisonales Rüstungs-Skinset (5 Teile), 9 saisonale Waffen-Skins, 3 saisonale Reittieranhänge und 2 Saison-Emotes.

  • Hier geht’s zur FAQ (via newworld.com) für die kostenlose und kostenpflichtige Belohnungsserie der Season of Opportunity.

Die kostenlose Belohnungsserie steht allen Spielern zur Verfügung und enthält zudem einzigartige kosmetische Gegenstände, während man bei der Premium-Belohnungsserie die Möglichkeit hat, mit 20.000 Glücksmarken zusätzliche Belohnungen zu erhalten. Alles Weitere zur neuen Version des MMORPGs findet ihr hier: Alle Infos zum Start auf Konsole (PS5 und XBOX) – Release, Map, neue Inhalte, PC-Version, Preis von New World Aeternum

Space Marine 2 hat mir Lust auf Warhammer 40.000 gemacht, dabei bin ich richtig mies darin

MeinMMO-Autorin Johanna Heuck wollte unbedingt Warhammer 40.000: Space Marine 2. Obwohl sie im Spiel nicht wirklich zurechtkommt, ist sie hellauf begeistert.

Eigentlich sind Shooter überhaupt nicht mein Genre. Ich habe zwar etliche Stunden in PUBG verbracht, Shooter sind mir also nicht ganz fremd, doch dort habe ich immer meine Freunde bei mir, die mich beschützen können. Auf meine Zielsicherheit ist nämlich nicht immer Verlass.

Entsprechend hat mich Space Marine 2 erst gar nicht interessiert. Besagte Freunde hatten dieses Spiel aber auf der Wunschliste und ich hörte immer wieder: „Space Marine 2 wird so krass! Ich hab richtig Bock!“

Nach einem Kampf gegen meine Abneigung zu Shootern siegte dann doch irgendwann die Neugier und ich stürzte mich ebenfalls in die grimmig-düstere Zukunft des 41. Jahrtausends, zog mir eine Servorüstung an und fing an, Tyraniden abzuschlachten. 

Mittlerweile bin ich Space Marine 2 völlig verfallen und das Spiel hat mich der seiner absurd riesigen Warhammer-Lore angefixt. Dabei bin ich nicht mal gut in dem Spiel. Also so gar nicht.

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Der Launch-Trailer zu Space Marine 2, dem neuen Koop-Shooter in Warhammer 40k

Das wichtigste Feature ist mein größter Feind

Ich startete also das Spiel und Space Marine 2 zögerte keine Sekunde, mich direkt ins Geschehen hineinzuwerfen. Das Spiel sagte mir quasi: „Hier sind circa siebentausenddreihundertundfünf Tyraniden, viel Glück!“

Stück für Stück bringt mir das Spiel die Steuerung bei, bis wir an einem entscheidenden Punkt (zumindest für mich) ankommen: dem Parieren. Das liegt mir nämlich gar nicht.

Egal, was für ein Videospiel es auch ist, Parieren bekomme ich einfach nicht hin. Selbst wenn mich das Spiel anschreit, mir genau den Moment mittels Geräusch und Anzeige vorkaut wie ein Muttertier: Ich schaffe es einfach nicht, den Knopf im richtigen Moment zu drücken.

Für Space Marine 2 ist das quasi mein Todesurteil, denn Parieren ist hier eine Kern-Mechanik und enorm wichtig. Kombo-Angriffe mit Paraden sind eine der besten Möglichkeiten, so viele Gegner auf einmal so effektiv wie möglich umzunieten, besonders mit einer bestimmten Waffenart.

Als im letzten Teil des Tutorials riesige Massen an Tyraniden mich überrennen, sterbe ich mehrere Male hintereinander. Ich bin frustriert.

Ich zähle im Kopf mit, wie oft ich die Angriffstaste drücken muss, um eine Kombination mit viel Reichweite zu wirken. Zusätzlich studiere ich die Angriffe der Tyraniden, um den genauen Moment des Parierens abzupassen.

Insgesamt sterbe ich sechsmal, bin aber noch zu eitel, um die Schwierigkeitsstufe herunterzuschrauben. Schließlich schaffe ich es durch das Tutorial und schleppe mich erschöpft in die folgenden Cutscenes.

Warhammer 40k Space Marine 2 titel Tyraniden Gunner Frontal
Tyraniden sind die Feinde in Space Marine 2 und eine der größten Bedrohungen in Warhammer 40.000.

Was wirklich hinter Warhammer steckt: So viel Lore!

Endlich komme ich nach meinen anfänglichen Problemen in den ersten Cutscenes an. Ich kann dabei zusehen, wie Leutnant Titus nach seinem Beinahe-Tod von einem Space Marine in etwas noch Krasseres umgebaut wird. Jetzt fängt mich die Lore plötzlich vollkommen ein und das Spiel wirkt direkt viel interessanter.

Je mehr Infos ich im folgenden Verlauf bekomme, desto höher schlägt mein Science-Fiction-Herz. Ich merke schnell: Hier gibt es enorm viel an Hintergrundwissen zu entdecken.

Ich pausiere das Spiel erstmal und fang an zu recherchieren: Was genau ist ein Ultra Marine? Wer ist Titus? Was sind das für Viecher, die ich da abknallen muss? Warum ist das alles passiert? Und was sind das für komische Begriffe, die die da alle benutzen?

Nach einigen Minuten bemerke ich, dass der Warhammer-Kaninchenbau noch viel tiefer geht, als ich zunächst dachte. Ich war der festen Überzeugung, dass es bisher nur den Vorgänger und vielleicht einige Spin-Off-Videospiele gab, aber nein.

Es gibt Videospiele, Comicbücher, Bücher und sogar einen Film…? Obwohl… der nicht so gut aussieht. Der ist bestimmt nicht canon. Es gibt ganze Playlists auf YouTube, die die gesamte Lore erklären.

Oder auch Anleitungen, wie und wo man anfängt, wenn man in die Warhammer-Geschichte einsteigen will. Ganze Anleitungen, die mir erklären, in welcher Reihenfolge ich das überhaupt verstehen muss. 

Oh Gott … ich hätte mir als Science-Fiction-Verrückte keine bessere Geschichte aussuchen können! Oder sollte ich sagen: Beim Imperator?

Ein kleines Experiment macht mich zum Riesen-Fan

Zugegeben, am Anfang war ich niedergeschlagen, was Space Marine 2 anging. Ich wollte etwas ausprobieren, was fernab von mir ist und hätte mir dafür wohl kein unpassenderes Spiel aussuchen können.

Das Parieren ist mein Nemesis und wir werden definitiv keine Freunde mehr. Weder hier noch in sonst irgendeinem Spiel.

Trotzdem bin ich zu eitel, den Schwierigkeitsgrad herunterzusetzen, denn das würde sich nicht lore-getreu anfühlen. Ein Space Marine gibt schließlich auch nicht auf!

Obwohl ich Schwierigkeiten mit dem Gameplay habe, bin ich begeistert von dem Spiel. Die Lore fasziniert mich viel zu sehr, als dass mich meine fehlenden Skills entmutigen. Ich will einfach mehr zu der Geschichte erfahren.

Zum Glück habe ich meine Freunde, die mir sowohl bei den Tyraniden, als auch bei der Lore helfen können. Auch in diesem Spiel habe ich via Multiplayer die Möglichkeit, mich während der Abwesenheit meiner Zielsicherheit, hinter meinen Freunden zu verstecken.

Gut gemacht, Warhammer, ihr habt mich in euren Bann gezogen! Wenn ich ihr mich jetzt entschuldigen würdet, ich werde im Kampf gegen die Tyraniden gebraucht.

Auch wenn ich in Sachen Lore definitiv keine Expertin bin, das wird noch wohl etwas dauern, habe ich mich ausgiebig mit den Waffen in Space Marine 2 auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist eine Tier List, die euch eventuell bei der Entscheidung eurer Main-Waffe weiterhelfen könnte: Warhammer 40.000: Space Marine 2: Tier List zu den besten Waffen

Schnappt sich Amazon bald Herr der Ringe und Tomb Raider? Ein Satz löst Spekulationen aus

In einem Interview mit Variety wurde Jennifer Salke, Head of Amazon MGM Studios, nach einer möglichen Übernahme gefragt, welche die gesamte Spieleindustrie in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Ihre Antwort heizt die Gerüchteküche an.

Um was für eine Übernahme geht es? Eigentlich ging es in dem Interview von variety.com mit Jennifer Salke, Head of Amazon MGM Studios, um aktuelle und kommende Projekte für Amazon Prime wie die Herr-der-Ringe-Serie oder Tomb Raider.

Da Amazon bei mehreren Unternehmungen mit der schwedischen Embracer-Gruppe zusammenarbeitet, kam irgendwann aus dem Nichts die Frage: „Embracer, das in den letzten 18 Monaten einen schweren Stand hatte, besitzt derzeit den Großteil von Tolkiens geistigem Eigentum. Könnte es sein, dass Amazon das Unternehmen möglicherweise übernimmt?“

Die Antwort von Jennifer Salke überraschte, weil es nicht zum erwarteten Dementi kam: „Wir sprechen laufend über solche Möglichkeiten, aber ich habe diesbezüglich noch nichts mitzuteilen [Stand jetzt].“

Embracer und Amazon arbeiten etwa bei Herr der Ringe – Die Ringe der Macht zusammen:

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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie

Eine historische Übernahme

Wieso steht die Übernahme im Raum? Die Frage von Variety deutete es bereits an: Hinter der Embracer Group liegen turbulente Jahre. Nachdem ein fast finalisierter Milliarden-Deal geplatzt war, mussten die Entscheider des schwedischen Medienkonzerns einen harten Sparkurs einschlagen.

Es kam zu umfassenden Entlassungen, Studio-Schließungen, Projekt-Einstellungen und einer Umstrukturierung des gesamten Konzerns in drei eigenständige, börsennotierte Einheiten:

  • Middle-Earth Enterprises & Friends (hier liegen dann die wichtigsten Marken für Blockbuster-Produktionen: Herr der Ringe, Tomb Raider, Metro, Dead Island oder auch Kingdom Come: Deliverance) – zu dieser Einheit gehören dann unter anderem Plaion, Crystal Dynamics, Eidos Montreal und Fishlabs
  • Asmodee Group (Brettspiele, Sammelkarten, Tabletop)
  • Coffe Stain & Friends (PC-, Mobile- und Konsolen-Games mit kleinem bis mittelgroßem (Double-A) Budget) – zu dieser Einheit gehören dann unter anderem THQ Nordic, Black Forest Games und HandyGames

Oder anders formuliert: Embracer ist auf der einen Seite angeschlagen, verfügt auf der anderen Seite aber über jede Menge wertvoller IPs und Studios. Durch die Aufteilung in drei autarke Einheiten steigt zudem die Chance, dass sich ein interessierter Käufer in den kommenden Monaten ein oder zwei Teile des Konzerns schnappt.

Was würde das für Amazon bedeuten? Schon jetzt nutzt Amazon durch Partnerschaften mit Embracer diverse Marken wie eben Herr der Ringe oder Tomb Raider, um neue Spiele oder Filme / Serien zu produzieren. Durch den Kauf von allein Middle-Earth Enterprises & Friends hätte man direkten Zugriff.

Durch die Akquisition würde aber auch der Games-Bereich von Amazon auf einen Schlag um ein Vielfaches anwachsen. Im Finanzbericht vom 1. Quartal 2024 bestand allein der Bereich für PC- und Konsolen-Spiele aus 243 IPs, 5.438 Mitarbeitern und 66 internen Studios. Dazu käme noch der Mobile- und Tabletop-Bereich.

Amazon Games hätte dann beispielsweise Zugang

  • zum Rest der Cryptic Studios und MMORPGs wie Star Trek Online und Neverwinter
  • zu kommenden Spielen wie Kingdom Come Deliverance 2, Gothic Remake, Titan Quest 2 und Perfect Dark
  • zu den prestigeträchtigen Projekten für Tomb Raider und das Herr-der-Ringe-MMORPG, die dann in den eigenen Besitz wandern würden

Selbst wenn sich Amazon „nur“ Middle-Earth Enterprises und damit die Rechte für das Herr-der-Ringe-Universum schnappen würde, wäre das ein Ausrufezeichen. Die Aussage von Jennifer Salke könnte darauf hindeuten, dass irgendwas davon nur eine Frage der Zeit ist. Mehr zu Embracer: Konzern will nach umfassenden Kündigungen voll auf Herr der Ringe setzen – MMORPG von Amazon ist erst der Anfang