Black Desert: Zu schwach auf der Content-Brust? Interesse an Open Beta schwindet

Das Sandbox-MMO Black Desert ist in die Open Beta in Korea gestartet und wird dort offenbar nicht so heiß aufgenommen wie erhofft.

Vor einigen Tagen startete das Sandbox-MMO Black Desert in Korea in die Open Beta. Verschiedene US-Online-Medien haben jetzt die Stimmung wiedergegeben, die in der Open Beta ihrer Ansicht nach herrscht. Man könnte das wohl als „nicht ganz so heiß wie erhofft“ wiedergeben.

Black-Desert-Packesel

Zwar startete Black Desert mit relativ großem Interesse, das droht sich aber bereits in der Open Beta abzukühlen, statt – wie man sich das als Hersteller wünscht – immer weiter anzusteigen, um dann beim Release einen Höhepunkt zu erreichen.

Interesse an der Open Beta schwindet

So berichtet mmoculture darüber, dass die Spieleranzahl seit dem Start der Open Beta schon geschrumpft ist – innerhalb einer Woche um 8%. Publisher Daum führe das auf Probleme mit dem User Interface zurück. Das sei wohl ziemlich gewöhnungsbedürftig. Publisher Daum habe schon signalisiert, hier nachbessern zu wollen.

Doch Black Desert sei das am meisten gespielte MMORPG in Internet-Cafès im Land und das viertmeistgespielte Spiel insgesamt (wenn es wohl auch nur ein Siebtel der Spielerzahl erreicht, die League of Legends bindet).

Black Desert Handel

Zu schwach auf der Content-Brust?

Besorgniserregender ist ein Bericht von mmo-site. Dort spricht man ebenfalls von einer schwindenden Begeisterung für die Closed Beta. So hätten damals Blade&Soul und Tera deutlich mehr Aufmerksamkeit an ihrem ersten Wochenende in der Open Beta auf sich gezogen. Man führt diese schwindende Begeisterung allerdings nicht auf Probleme mit dem UI, sondern auf mangelnden Content zurück. Der unterscheide sich in der Open Beta kaum von der Closed Beta.

Die Spieler könnten innerhalb eines Tages auf die Höchststufe von 50 kommen und hätten dann wenig zu tun.

Black Desert - Kampf mit der Gruppe

Auch hier habe Daum versprochen, weiteren Content nachzuliefern mit neuen Gebieten, Crafting-Content und einem Gilden-System.

Mein MMO meint: UI-Probleme könnten sich relativ leicht lösen lassen. Mangelnder Content ist allerdings etwas, das Fans – vor allem hier im Westen – nicht verzeihen. Asia-MMOs neigen dazu, mit relativ wenig Content zu starten, der Publisher will dann mit den Jahren weiter ausbauen.

Wie das schiefgehen kann, haben wir in Europa mit Tera gesehen, bei dem ein Rechtsstreit über Jahre verhinderte, dass das Game weiterentwickelt wurde. Das verhinderte einen Siegeszug des Spiels, das mit so viel Potential gestartet war und droht als eine Randnotiz in der MMO-Geschichte zu enden.

ArcheAge wiederum, dem jüngsten Asia-Import, konnte man mangelnden Content nun nicht vorwerfen. Das Spiel war allerdings, als es nach Europa kam, schon eine ganze Weile in Korea auf dem Markt und konnte dort weiterentwickelt werden. Da man bei Black Desert schon bald in den Westen starten möchte, könnte das hier enger werden.

Im Vorfeld der Open Beta hieß es in einem Bericht der koreantimes, dass Publisher Daum unter finanziellem Druck stünde.

Black Desert

Man kann nur für das MMO-Genre hoffen, dass der nicht dazu führt, dass ein weiteres MMO schon zu Beginn die Chance verstolpert, etwas größeres zu werden. Zwar wünschen sich viele (wir auch) mehr “Geduld” von den Spielern, dass die doch einem MMO Zeit geben, um zu reifen. Doch die Realität sieht anders aus. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass MMOs schon vom Start weg her einiges bieten müssen. Sonst verschwindet nach sechs Wochen ein Großteil der Spielerbasis auf Nimmerwiedersehen.

Daher scheint es klüger, ein MMO länger zurückzuhalten, um wirklich sicher zu gehen, dass der erste Eindruck nicht enttäuscht. Auf der anderen Seite wollen und müssen Publisher ihre MMOs möglichst schnell releasen, zahlen sie doch mit jedem Monat Entwicklungszeit weiter Geld in ein Projekt, von dem sie keine nicht wissen können, ob es auch mal Gewinn einspielt.

Wir sind gespannt, wo die Reise für Black Desert hingehen wird. Es ist mit Sicherheit eines der zwei, drei interessantesten MMORPGs in den nächsten zwei Jahren.

Destiny: Weihnachtsgeschenk gibt’s erst im neuen Jahr

Bei Destiny gibt es das angekündigte Weihnachtsgeschenk für die Spieler erst in 2015.

Die letzten Tage schaute in Destiny so mancher Hüter in seinem Briefkasten nach, wartete im Turm auf Schnee oder beäugte misstrauisch das Angebot von Xur, ob sich hier irgendwo ein Weihnachtsgeschenk versteckt hatte. Will ja keiner was verpassen.

Ein Geschenk war zwar angekündigt. Wie der Community Manager DeeJ in einem Tweet klarmacht, ist das allerdings erst im neuen Jahr geplant.

Was es genau geben wird, verrät auch DeeJ nicht. Der übrigens selbst beim eher dürftigen Angebot von Xur zu Weihnachten sagte, dass man wohl mit dem Chef von Xur mal reden müsse. Es sei offensichtlich, dass man dort kein Weihnachten kenne, wo der „schlangengesichtigte Bastard“ so herkommt. Und außerdem hätte sich DeeJ einen bestimmten Warlock-Helm und Donnerlord zu Weihnachten gewünscht, die gab’s ja auch nicht.

Der Grund für die schlechte Laune der meisten Destiny-Fans dürfte im Moment nicht am Angebot von Xur liegen, sondern viel mehr an den seit Tagen anhaltenden Problemen mit den Konsolennetzwerken PSN und XBox Live.

Damit müssen auch die Destiny-Mitarbeiter leben, die sich über die Feiertage auf die ein oder andere Stunde in Destiny gefreut haben. So wollte Bungies Haupt-Raid-Designer Luke Smith eigentlich nur in Ruhe im Rufrang bei der “wütenden Frau” aufsteigen und massenweise Schar für sie töten, aber daraus wurde – wie für so viele andere – über die Feiertage nichts.

MMO-Gamedesign: Vordefinierte Klassen oder freie Skillwahl?

Ob Tapetenwechsel oder Neustart – immer wieder beschäftigt uns die Frage aller Fragen: Welche Klasse soll ich spielen?

Welche Klasse WoW

Haben wir nach gefühlten 100 Stunden im Charakter-Editor unseren gewünschten Helden so modifiziert, dass Bart, Frisur und Falten aufeinander abgestimmt sind, quälen wir uns mit der Frage – tanken, healen oder DMG dealen?

Falls uns die Frage nicht schon im Vorhinein schlaflose Nächte gebracht hat, ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, das nächste Forum aufzusuchen, um Meinungen von der Spielerschaft einzuholen. Doch leider ist guter Rat und ein qualifizierter Beitrag teuer – neben „spiel doch worauf du Lust hast“ oder „jeder hat Vor- und Nachteile“, sind Wahrsager in den Foren rar gesät und somit auch die Antwort auf die Frage nach der „richtige“ Klasse.

Haben wir uns mindestens schon mal entschieden, ob wir den Schaden einstecken, heilen oder austeilen wollen, brauchen wir nur noch die richtige Klasse für den Job. Ob nun World of Warcraft, WildStar oder SWTOR – all diese MMOs bieten eine Vielzahl an mehr oder weniger vordefinierten Klassen. Jede hat seinen Platz in der Ordnung.

Die eierlegende Wollmilchsau

WoW Talente

Bei World of Warcraft können Klassen wie der Paladin, Druide oder Mönch zum Beispiel als DMG Dealer, Heiler und Tank fungieren. Auch ein großer Teil der anderen Klassen nimmt eine Hybridfunktion ein und kann so mindestens zwei von drei Rollen im Spiel abdecken. Dazu soll angemerkt sein: Die Klassen können entweder das eine oder das andere. Aber was ist, wenn wir tanken und heilen wollen oder etwas ganz Verrücktes spielen möchten?

Zumindest in World of Warcraft oder Star Wars: The Old Republic wurden die Skillbäume relativ stark beschnitten und gewähren kaum noch Freiheiten. Die Gründe liegen liegen auf der Hand: Die Entwickler haben große Probleme damit, eine zufriedenstellende Balance zwischen den Klassen und Skills aufrechtzuerhalten. Und natürlich überfordern zu viele Auswahlmöglichkeiten vor allem neue Spieler.

Wo bleibt denn da die Individualität?

Rift

Rift und ArcheAge setzen hier eher auf das Motto „Flexibilität und Individualität“. Wenn man Spieler fragen würde, was Rift besonders macht, käme das Klassen- und Skillsystem höchstwahrscheinlich mit Abstand an erster Stelle. Vier Klassen und insgesamt 36 Seelen mit eigenen Fähigkeitsbäumen, die sich abermals untereinander kombinieren lassen, öffnen den Spielern zahlreiche Möglichkeiten, dem Alter Ego einen einzigartigen Spielstil zu verpassen. Jede Klasse ist hier in der Lage, alle im Spiel verfügbaren Rollen einzunehmen und komfortabel hin- und her zu wechseln.

Mittlerweile bietet Rift aber auch eine Alternative für Spieler, die lieber vordefinierten Pfaden folgen, womit die Entwickler von Trion Worlds versuchen, alle Spielertypen anzusprechen.

Dann gibt es mit ArcheAge noch ein weiteres, gutes Beispiel – anstatt sich für eine vorgefertigte Klasse zu entscheiden, wählt man als Spieler in ArcheAge zunächst einen von zehn Pfaden. Durch die Wahl von drei frei kombinierbaren Pfaden ergeben sich 120 verschiedene Klassen und beinahe grenzenlose Möglichkeiten zur individuellen Charakterentwicklung.

ArcheAge Skillbaum

So könnte man in der Theorie nun mit einem einzigen erstellten Charakter, alle 120 verschiedenen Klassen abdecken – vorausgesetzt man levelt die einzelnen Pfade auf das max. Level, was sich in der Praxis als schwierig gestaltet. Besonders attraktiv ist dieses System für all diejenigen, die sich nicht entscheiden können. Ebenso für Hardcore-Individualisten, die ihre Rolle im Spiel ganz eigen definieren wollen. Problematisch ist bei Rift oder ArcheAge, dass einige Skills überflüssig und am Ende nicht ganz so viele Kombinationen wie gedacht sinnvoll erscheinen .

Vielfalt vs. Balance

Klassendesign MMORPG: WoW und DAoC

Selbstverständlich gab es schon andere Spiele, die den einen oder anderen Weg gegangen sind. Auch mit den Problemen, wie etwa in der Balance der Klassen und Fähigkeiten, haben wir uns bereits in diesem Beitrag auseinandergesetzt: Der Klassenkampf: Vielfalt vs. Balance im Klassendesign.

Interessant ist auch der Ansatz in Guild Wars 2, das gänzlich ohne die klassische Holy-Trinity bestehend aus Tank, Heiler und DD auskommt. Einschränkungen gibt es aber auch hier, die bisweilen Individualität vermissen lassen: Die Hauptfähigkeiten sind an die jeweilige Waffe gebunden und allzu viele Kombinationsmöglichkeiten kann man hier nicht vorfinden.

Doch was ist denn jetzt das bessere Klassensystem? Eine von den Entwicklern vorgefertigte Klasse, wo die Skills und Rollen klar verteilt sind? Oder ein Sammelsurium aus Pfaden, bei der wir unsere Rolle im Spiel selbst definieren dürfen?

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 26.12.

In Destiny kommt Xur, Agent der Neun, Schwarzmarkthändler und bekennender Warlock-Fan auch über Weihnachten in den Turm. Sein Angebot und seine Positionen stellen wir Euch in diesem Artikel zusammen mit Screenshots und Videos vor.

Das war eine raue Nacht in Destiny und wenn Xur um 10:00 Uhr im Turm erscheint, wird nicht gleich jeder einloggen können, um ihm freudig in die Arme zu springen. Aber nicht nur die Netzwerkeprobleme machen den heutigen Auftritt Xurs in Destiny zu was Besonderem, es ist ja auch noch Weihnachten. Viele Hüter hoffen daher auf ein Geschenk in Form einer exotischen Waffe oder exotischer Rüstung.

„Gerüchte“ um Weihnachtsbonus gibt es nicht, das waren Wünsche der Spieler

Im Vorfeld gab’s schon Artikel anderer Seiten, die davon sprachen: „Es gebe da Gerüchte, er hätte diese Woche den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn dabei.“ Wir wollen Euch da nicht enttäuschen, aber: Es gibt keinerlei solche Gerüchte. Die Spieler wünschen sich das nur.

So wie sich die Fans von Schalke wünschen, dass ihr Verein doch mal wieder Meister wird. Oder wie sich so mancher (und so manche) eine Nacht mit Jennifer Lawrence wünscht. Das sind Wünsche, keine Gerüchte, liebe Kollegen.

Destiny-Xur

Die Auswahl von Xur, dem Agent der Neun, wird auch am 26.12. aller Wahrscheinlichkeit nach wieder zufällig erfolgen. Er hat ein riesiges Arsenal aus Waffen und Rüstungen, aus denen er immer nur wenige auswählt. Ein Rüstungsteil für jede Klasse wird es geben, eine einzige exotische Waffe aus seinem Fundus hat er dabei und vielleicht ein Engramm, vielleicht auch nicht.

Dann bietet er an, “alte” Ausgaben exotischer Waffen in ihre neue Version aufzurüsten, hier werden 6 Waffen und 6 Rüstungen zufällig ausgewählt. Wenn er eine PS-exklusive Waffe zum Aufrüsten dabeihat, dann „extra.“

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Xur zu Weihnachten von diesem Muster abweicht. Gut, ausgeschlossen ist es auch nicht.

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 26.12., 27.12, 28.12. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt heute, am Freitag, dem 26.12., um 10:00 deutscher Zeit in den Turm, er geht wieder am Sonntag, dem 28.12., ebenfalls um 10 Uhr.
Update 28.12. 0:30: Xur hat ausnahmsweise seinen Aufenthalt verlängert. Er bleibt bis Dienstag, den 30.12., um 7:00 Uhr morgens: Destiny: Xurs Aufenthalt wegen PSN/XBL-Problemen verlängert – bleibt bis Dienstagfrüh

Wo steht Xur? Wo ist seine Position?

Xur steht bei den Händlern der Vorhut. In diesem Video seht Ihr seinen Standort genau.
http://youtu.be/fuVDmP4_kvI?t=29s

Was hat das mit den Zahlen bei den Rüstungen auf sich?

Die Rüstungen in Destiny haben Werte für Stärke, Disziplin und Intellekt. Diese Werte sind nicht auf jeder exotischen Rüstung desselben Typs gleich. Je höher sie sind, desto besser. Der erste Wert ist der „Grundwert“ des Items auf Lichtstufe 30, der zweite Wert der maximal erreichbare Wert, wenn das Rüstungsteil voll aufgerüstet ist. In diesem Artikel haben wir mehr darüber. Allerdings sind die Limits mittlerweile höher.

Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Titanen, Warlocks dabei?

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb
Destiny-Titanen-Heilruestung-2612
Destiny-Achylophagen-Symbiont
Destiny-Klauen-von-Ahamakara-2612

Das neue exotische Scharfschützengewehr Kein Land Außerhalb (No Land Beyond). Das zählt als Primärwaffe, erfreut sich bei den Hütern allerdings keiner großen Beliebtheit. Allgemein gilt die Kein Land Außerhalb als eine der schwächsten exotischen Waffen. Der Name spielt übrigens auf ein Zitat des russischen Scharfschützen im zweiten Weltkrieg Wassili Saizev an. Sie kostet 17 seltsame Münzen.
Die Brustrüstung Heilrüstung für Titanen kostet 13 seltsame Münzen. Hat 138/149 Disziplin.
Der Helm Achlyophagen-Symbiont für Jäger kostet 13 seltsame Münzen. Hat in dieser Ausgabe 87/93 Disziplin.
Die DLC-Handschuhe Die Klauen des Ahamakara für Warlocks. Xur möchte 13 seltsame Münzen für sie, diesmal besitzen sie 49/52 Disziplin und Stärke.
Ein Engramm hat er in dieser Woche nicht dabei.

Welche Aufrüst-Optionen gibt es in dieser Woche?

Das Aufrüsten von exotischen Waffen von 300 auf 331 (Maximalschaden) und von exotischen Rüstungen (Lichtwert 30 auf Lichtwert 36) benötigt in Destiny ein exotisches Bruchstück, zwischen 7000 und 8000 Glimmer und die “alte” Ausgabe des Gegenstands. Für diese Items gibt Xur in dieser Woche die Gelegenheit dazu:

An Waffen-Upgrades bietet Xur an:

  • Das Automatikgewehr Suros-Regime
  • Die Roter Tod, ein Impulsgewehr
  • Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort (The Last Word)
  • Das exotische Maschinengewehr Donnerlord
  • Das Solar-Maschinengewehr Extrem Guter Rat (Super Good Advice)
  • Und … die Gjallarhorn
  • Für Playstation-Besitzer zudem noch die Falkenmond

An Rüstungs-Upgrades hat er dabei:

  • Das Wappen von Alpha Lupi für Hunter mit 136/146 Stärke
  • Die Handschuhe Ahamakaras Rückgrat , ebenfalls für Hunter, mit 81/87 Disziplin
  • Für Titanen den Helm des 14. Heiligem, dieses Male mit 108/116 Intellekt
  • Den Helm des Innersten Lichts, für Titanen mit 100/107 Stärke
  • Für Warlocks das Herz des praxianischen Feuers, eine Brustrüstung, diesmal mit 127/137 Disziplin.
  • und die Handschuhe Sonnenbrecher (Sunbreakers), sie haben 84/90 Intellekt

Update 28.12. 0:30: Xur hat ausnahmsweise seinen Aufenthalt verlängert. Er bleibt bis Dienstag, den 30.12., um 7:00 Uhr morgens.


Mehr zu Destiny gibt’s auf unserer Themenseite. Und wenn Ihr aktuell informiert werden möchtet, was wir hier so treiben, schaut doch mal auf unserer Facebookseite vorbei und abonniert uns da.

Destiny Probleme beim Einloggen: PSN und XBox Live haben über Weihnachten DDOS-Probleme (Update: Kim Dotcom hat Krise wohl gelöst)

Wer über die Feiertage Konsolen-Spiele im Offline-Modus, wie etwa Destiny, spielen möchte, sieht sich mit ernsthaften Einschränkungen konfrontiert. Schuld ist wohl eine selbst ernannte Hackergruppe.

Für Heiligabend, den 24. Dezember, zur US-Abendzeit und auch für den ersten und zweiten Feiernachtstag hatte eine Gruppe von tja … Personen, die danach trachtet, über ihren Twitteraccount berühmt zu werden, angekündigt, man werde das Playstation Netzwerk PSN und das XBox-Netzwerk XBL lahmlegen. Das ist ihnen zumindest zeit- und teilweise gelungen.

Ohne diese Netzwerke können sich Spieler nicht neu in Online-Konsolengames wie etwa Destiny einloggen. Wer einmal eingeloggt ist, sollte von den Attacken nichts mitkriegen.

Der ersten Gruppe ist dann eine zweite Gruppe entgegentreten, die ihren Twitteraccount dadurch populär machen will, dass man die erste Gruppe „zur Strecke“ bringt (und die es wohl auch auf Spenden oder ein Jobangebot abgesehen hat).

Die erste Gruppe macht das jetzt schon fast ein halbes Jahr, die zweite Gruppe seit einem Monat. Da geht es hin und her. Es kann keiner so recht nachprüfen, ob diejenigen, die das für sich beanspruchen, wirklich etwas mit den realen Auswirkungen tun haben und ob die selbst ernannten „Whitehats“ die anderen wirklich daran hindern …

Da gibt es äußerst seltsame Videos, Interviews und Beschuldigungen, angebliche Verhaftungen, Drohungen und so weiter. Eigentlich hat man auch schon vor Monaten gesagt, man hört damit auf, aber da ist man wohl auf den “E-Fame”-Geschmack gekommen und kommt davon nun nicht mehr weg.

Fakt ist: Die Netzwerke der Konsolen sowohl von Sony als auch von Microsoft haben heute mit Schwierigkeiten zu kämpfen.

Beide Unternehmen arbeiten an einer Lösung, wie sie etwa gegenüber Gaming-Seiten wie Polygon bestätigen. Dazu, woher diese Probleme rühren und wer dafür verantwortlich ist, äußert man sich nicht.

Auch wir haben uns dazu entschlossen, keine der beteiligten Gruppen zu erwähnen oder gar deren Twitter-Handle zu posten.

Auf der IP-Karte des Unternehmens Norse könnt Ihr das globale DDOS-Schiffe-versenken live in allerlei bunten Farben bewundern.

Update 9:00: In einer gleichsam überraschenden wie kitschigen Wendung der Ereignisse hat in der Nacht die “exzentrische” Internet-Persönlichkeit Kim Dotcom den sogenannten Hackern angeboten, ihnen lebenslange Privilegien bei seinem Internet-Download-Service zu gewähren, wenn sie die Attacken gegen XBox und Playstation einstellen.

Kit Dotcom ist tatsächlich begeisterter Destiny-Spieler, auf der XBox One (2 31er Warlocks, 1 30er Hunter) unterwegs und hatte wohl Bock auf eine Runde Destiny über Weihnachten (gut, den PR-Schub wird er auch genießen). Die Privilegien gelten nur so lange, wie die “Hacker” die Füße still halten und nicht mehr die Netzwerke attackieren.

Die Hack-Angriffe haben vor einigen Stunden aufgehört, so die “Hacker”. Angeblich gibt es jetzt noch Aufräumarbeiten bei den Netzwerken. Das müsste bald wieder geben.

The Elder Scrolls Online wünscht frohe Weihnacht, freut sich auf Konsolen-Release in 2015

Zenimax, die Entwickler vom Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, wünschen allen Spielern von TESO ein frohes Weihnachtsfest, blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und freuen sich auf 2015, das den Release auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One sehen sollte.

Bei Zenimax atmet man jetzt erstmal durch. Bis zum 5. Januar bleibt hier, wie bei den anderen Software-Schmieden, die CPU kalt, man verteilt sich in alle Himmelsrichtungen und verbringt die Festtage mit den Lieben daheim.

TESO

Bei Zenimax atmet man vielleicht etwas kräftiger durch als anderswo. Das Jahr war wahrlich arbeitsreich. Nach einem stressigen Launch kam das Team um Matt Firor nicht zur Ruhe. Seit dem Sommer sind große Umbauarbeiten an TESO im Gange. Das sah mittlerweile fünf Updates.

Das nächste, das sechste Update, bringt das Justiz-System, ein überarbeitetes Versorger-System und das Champion-System. Es wird so groß, dass manche schon nicht mehr von einem Update, sondern viel eher von einer Erweiterung reden. Auch so mancher Entwickler spricht mittlerweile von einem TESO 2.0.

Bei Zenimax freut man sich auf 2015, vor allem auf den Konsolen-Release von TESO auf XBox One und Playstation 4 und ist gespannt darauf, wie die Spieler all die neuen Abenteuer annehmen, die man für sie geplant hat.

Wir alle hier wünschen euch fröhliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen, dass die Festtage euch großartige Abenteuer, Festmähler und natürlich auch die beste Beute bringen: Zeit mit euren liebsten Gruppenmitgliedern zu verbringen. Wir werden auch eine kurze Pause über die Feiertage einlegen, also gebt uns ein Stück eures gerösteten Guar ab und vergesst auch nicht das Met!

Quelle(n):
  1. Elder Scrolls

Destiny: Ja, gibt’s denn was zu Weihnachten?

Beim MMO-Shooter Destiny erwarten die Spieler die Ankunft von Xur, am 26.12., dem zweiten Weihnachtsfeiertag. Hat er diesmal ein besonderes Weihnachtsgeschenk dabei oder gibt es anderweitig irgendeine Besonderheit zu den Festttagen?

Die Hüter wollen Geschenke, aber kennt man bei Destiny überhaupt Weihnachten?

Zu Halloween gab’s was, zum Black Friday nicht

Man hat eigentlich nicht damit gerechnet, dass sich Destiny auf saisonale Events einlassen würde – wie das andere Games machen, wo klar ist: Zu Ostern gibt’s was, zu Halloween und zu Weihnachten natürlich auch. Von diesen saisonalen Event war bei Destiny nie die Rede.

Aber dann kam Halloween und Destiny hat doch was gemacht. Es gab völlig überraschend und schon drei Tage vorm eigentlichen Festtag einen Kürbishelm als Kopf und einen Fledermausschwarm. Und die Hüter dachten: Jetzt gibt’s das sicher jedesmal!

Destiny-Gjallarhorn
Das wär doch mal eine Zuckerstange …

Als dann der Black Friday anstand, ein großer Rabatt-Tag in den USA, war schon zwei Wochen das Geschnatter unter den Hütern groß: Xur hat irgendwas Besonderes für den Black Friday dabei. Denn Xur ist ein besonderer Händler, der nur freitags kommt, und das würde ja passen, oder? Irgendwie redeten sich die Hüter das selbst ein, bis es wie eine völlige logische und feststehende Entwicklung klang.

Aber hier wurden die Hoffnungen enttäuscht. Xur hatte nichts Besonderes zum Black Friday. Da war der Wunsch Vater des Gedankens.

Zu Weihnachten verspricht eine Bungie eine kleine Aufmerksamkeit

Wie sieht’s also jetzt zu Weihnachten aus? Klar ist: Es wird „irgendeine kleine Besonderheit“ geben. Das wurde im letzten Weekly Update angekündigt. Die Spieler sollten, wenn die Feiertage vorbei sind, nach einem kleinen Präsent Ausschau halten, als kleines Zeichen der Dankbarkeit, die Bungie den Spielern entgegenbringt.

Before we kick off, we should note that you should be on the lookout for some small stocking stuffers sometime after the Holidays have come and gone – a small token of our gratitude.

Nun haben in diesen Satz die Spieler schon verdammt viel reininterpretiert. Das Post wurde mit einem Bild des Kryptarchen verziert, das ein Fan gemalt hat, und das Rahool zeigt, wie er ein legendäres Engramm überreicht – das unter der Verpackung doch grün ist.

Destiny-Christmas-Kryptarch

Daher dachten Hüter: Es muss so ein legendäres Engramm geben.

Andere versteifen sich darauf, dass jetzt Xur unbedingt am Freitag, dem 26.12., ein „abgesprochenes“ Angebot dabei hat. Vielleicht die Gjallarhorn oder irgendwas anderes Besonderes. Das wär sicher das, womit man vielen die größte Freude machen könnte, denn die Gjallarhorn ist im Moment der größte Vorteil, den ein Hüter haben kann, aber es scheint doch sehr unwahrscheinlich.

Und was wird’s nun?

Was es genau gibt, weiß man nicht. Über Heiligabend ist nichts passiert und der Hinweis deutet eher daraufhin, dass „wenn die Feiertage rum sind“, sich etwas tut. Vielleicht gibt’s überraschend mit dem nächsten wöchentlichen Reset am 30.12 oder dem übernächsten am 6.1. ein kleines Event-Präsent so wie es bei Halloween war. 

Einen kosmetischen Gegenstand, vielleicht einen kleinen Schneeregen oder ähnliches.

Destiny-Hüter-im-Dunkeln

Natürlich hoffen viele auf Xur. Hier sollte man allerdings die Hoffnungen nicht unnötig hoch schrauben. Dass Bungie sich dort „direkt“ in das zufällig ausgewählte Angebot einmischt, wäre schon ein ungewöhnlicher Schritt. Andererseits … Destiny kennt sicher die Wunschzettel der Hüter …

Wir werden auf jeden Fall morgen früh hier sein, um ein Blick auf das Angebot von Xur, dem Agent der Neun, am 26.12. um 10:00 Uhr zu werfen. Aber bitte seid nicht zu enttäuscht, wenn der Händer der exotischen Besonderheiten nichts besonders Besonderes dabei hat.

Update 26.12. 10 Uhr: Es sieht so aus, als gebe es das Geschenk erst in 2015. Das hat zumindest Community Manager DeeJ getwittert. Sieht nach dem 6.1. aus.

Mecker Mittwoch: Steam und die „Superrabatte“

Hohoho und fröhliche Weihnachten alle miteinander! Wie es das Schicksal so will, fällt der höchst feierliche Tag dieses Jahr auf einen Mittwoch und das ist natürlich absolut kein Grund Euch vor meinen allmittwöchlichen Meckeranfällen zu verschonen. Welch weihnachtliches Thema hat also diesmal meinen Unmut auf sich gezogen? Steam! Deja-vú? Ein wenig, aber kommen wir zum Thema…

Der Steam „Winter-Sale“

Wie jedes Jahr veranstaltet unser aller Lieblingsspieleplattform auch dieses Weihnachten wieder eine besondere Aktion (wobei ich mich doch so langsam frage, wann es denn mal keine Aktion gibt…) und reduziert die Preise vieler Spiele. Darunter lassen sich einige wirkliche Perlen finden, wie beispielsweise das noch recht junge „Saints Row 4“ für knappe 5€. Würde es nur solche Angebote geben, dann hätte ich auch absolut nichts zu beanstanden!

Vampire Bloodlines
Vampire: The Masquerade Bloodlines

Allerdings ist in den letzten Jahren das Verhältnis wischen Kosten und Wert der jeweiligen Spiele auf Steam vollkommen aus dem Ruder geraten. Wie kann es etwa sein, dass das inzwischen 11 (!) Jahre alte „Vampire: The Masquerade Bloodlines“ auch heute noch einen „Normalpreis“ von 20€ hat? Die Antwort darauf ist relativ leicht zu finden: Es sieht einfach deutlich besser aus, wenn man das Spiel dann „großzügig“ um 75% reduzieren kann, auch wenn es im Rest der Welt ohnehin nur noch 5€ kostet.

Viele Prozente, die alle größer sein könnten

Besonders stört mich aber der ganze „Community-Vote“-Unsinn, den es alle paar Stunden gibt. Dort können alle Benutzer von Steam abstimmen, welches von jeweils drei Spielen im Anschluss besonders günstig zu erstehen ist.

Steam Abstimmung

Ist man aber nun bitterböse (und das bin ich, da kenne ich auch an Weihnachten keine Gnade), dann könnte man auch behaupten, dass die Benutzer entscheiden, welche Spiele eben NICHT reduziert werden. Es wird wohl niemand bestreiten, dass die Hersteller aller drei Spiele sich schon in vornherein dazu bereit erklärt haben, ein Spiel zu einem günstigen Preis anzubieten. Aber aus Sicht von Steam dreht man diese Entscheidung einfach um und hat damit den Nutzern das Gefühl einer Auswahl gegeben, in denen Steam der größte Gönner, das Christkind und der Weihnachtsmann gleichzeitig ist.

Transparenz? Ehrlichkeit? Doch nicht im Geschäft!

Ich weiß, ich weiß. Natürlich ist so ein Vorgehen gängige Praxis in einem Bereich, wo irgendein Produkt verkauft werden soll, ganz egal ob im realen oder virtuellen Umfeld. Stellt man einen Kunden vor eine Wahl oder irgendeine Art der Beteiligung, dann fühlt er sich gleich zugehörig und möchte eventuell mehr über ein Produkt oder einen Service erfahren (genau aus dem Grund könnt ihr bei Spielen auch eine Wertung auf unserer Seite abgeben *hust*).

Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten allen Lesern!

Lasst Euch einfach nicht zu sehr übers Ohr ziehen und vergleicht ein wenig die Preise, selbst wenn Steam mit gigantischen Prozenten lockt. Im Übrigen will ich es auch nicht komplett verteufeln – einige Angebote machen mich wirklich schwach.

Jetzt bleibt mir aber nur noch, Euch ein schönes Weihnachtsfest, viele Geschenke und noch viel mehr Spiele zu wünschen. Kommt gut durch die Feiertage und meckert nicht so viel, das übernehme ich schon für Euch!

ArcheAge feiert Weihnachten: Spieler nutzen die Snowbox für Screens

ArcheAge bietet seinen Spielern die Möglichkeit herausragende Screens zu machen und die eigene Kreativität auszuleben. Zu Weihnachten nehmen die Fans diese Gelegenheit gerne an.

ArcheAge-Weihnachtsbaum

In ArcheAge gibt es dieses Jahr unter den MMOs vielleicht das schönste Weihnachten. Überhaupt sieht das Game in Details immer wieder toll aus und weiß zu überzeugen. Über die Feiertage hat man auch noch die Schneemaschinen angeworfen.

Außerdem haben die Spieler die Möglichkeit, Bilder von ihrem Rechner aus hochzuladen und in die Welt von ArcheAge zu importieren. Und na ja, so mancher lästert über den Cash-Shop, aber was es da so an kosmetischen Items gibt, kann sich sehen lassen.

Kein Wunder also, dass es zur Weihnachtszeit von Screens nur so wimmelt. Ob ein besonders kreativer User nun Disneys „Frozen“ mit gleich 9 Würfeln im eigenen Haus darstellt, eine Gilde eine Art Weihnachts-Orgie feiert oder ein Bunny im Schneekostüm auf einem Elch posiert: Schön anzusehen ist es.

Habt Ihr auch Screens rumliegen, die Ihr uns zeigen möchtet?

ArcheAge-Frozen
ArcheAge-Weihnachten

Destiny: Die Raketenwerfer von Dunkelheit lauert im Fokus – Was können Drachenatem und Crotas Hunger?

Der DLC „Dunkelheit lauert“ brachte für den MMO-Shooter Destiny zwei neue Raketenwerfer, den exotischen Drachenatem und den Raid-Boss-Drop Crotas Hunger. In zwei Video-Clips prüft ein Yutuber sie auf Schaden und Nützlichkeit.

Die Glückspilze unter Euch werden mit einem Schmunzeln sagen: „Wie? Es gibt noch andere Raketenwerfer außer Gjallarhorn?“ Aber der ist durch seine Seltenheit einfach für die meisten keine Option, es sei denn, die Gebete der Hüter werden erhöht und Xur verteilt am Freitag, dem 26.12., Gjallarhorns wie Zuckerstangen.

Destiny-Drachenatem

Für alle Nicht-Gjallarhorner: Der DLC Dunkelheit lauert brachte zwei neue und namhafte Raketenwerfer nach Destiny. Ein Youtuber hat wohl einen Raketenwerfer-Faible entwickelt und sich beide in wirklich sehenswerte Test-Videos angeschaut, die wir Euch vorstellen möchten.

Drachenatem – exotisch und hinterlässt eine Damagezone

Der exotische Raketenwerfer Drachenatem (Dragon’s Breath) war der Star im Video mit DrCripsy. Allein wegen seines außergewöhnlichen Designs mit der aufgemalten und Reißzahn fletschenden Drachenfratze ist er einen Blick wert.

Im Spiel selbst hat er den Nachteil, dass seine Raketen extrem langsam sind, deshalb empfiehlt der Youtuber Perks auszuwählen, die das ausgleichen und die Geschwindigkeit erhöhen.

Die Stärke des Drachenatems sieht er darin, dass die Raketen eine Schadenszone, eine Voidzone, auf dem Boden hinterlassen. Gegner nehmen Schaden, wenn sie darin stehen. Es ist eine gute Möglichkeit, um dicht stehende Gegnerhorden zu schädigen, die sich nur wenig bewegen.

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Destiny-Hunger-of-Crota

Drachenatem droppt etwa aus der ersten Kiste, der sogenannten Solo-Kiste, aus Crotas Ende. Es gibt ihn allerdings auch bei Strikes und zahlreichen anderen Orten im Spiel. Allerdings mit einer relativ niedrigen Wahrscheinlichkeit. Es ist ein zufälliger exotischer Drop.

Crotas Hunger – nicht Gjallarhorn, aber dicht dran

Der legendäre Raketenwerfer Crotas Hunger (Hunger of Crota) ist eine der fünf Raidwaffen, die von Crota im Raid Crotas Ende droppen können. Da haben sich die Black Hammer und die Ir Yûts Lied schon einen Namen gemacht. Auch Crotas Hunger ist gut dabei. Als besonderes Gimmick hat er intelligente Raketen, die ihr Ziel ins Visier nehmen und verfolgen. Auch das garantiert keinen Hit, ist aber nützlich.

Crotas Hunger hat den Vorteil, dass er keinen wertvollen Exotic-Slot belegt und macht ordentlichen Schaden – direkt in die Schnauze der Gegner rein. Außerdem sieht er mit dem Totenkopf, der einen beim Zielen angrinst, einfach badass aus.
http://youtu.be/E_Qv_BP_Uvk

Alternativen zu den Gjallarhorn-Alternativen?

Wenn auch beide Raketenwerfer kein Ersatz für die Gjallarhorn sein können, sind beide eine brauchbare Ergänzung im Arsenal der Hüter von Destiny.

Wer an keinen von beiden rankommt, auch auf den exotischen Raketenwerfer Wahrheit verzichten möchte, den Xur neulich dabei hatte, der kann noch bei den Händlern des Schmelztiegels zuschlagen und sich dort entweder für eine Schmelztiegel-Auszeichnung und 150 Marken den One Way Ticket 000 gönnen oder er kann sich für Vorhut-Auszeichnung und Vorhutmarken das Schätzchen hier, den Valedictorian 944, leisten:

Destiny-Valedictorian-944

Herr der Ringe Online bannt Spieler, die Power-Exploit ausnutzen

Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) wurden kurz vor Weihnachten Spieler gebannt, die durch einen Exploit stärker wurden als im Spiel vorgesehen.

Bei Herr der Ringe Online hat man am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, eine Nachricht veröffentlicht, dass man Spieler gebannt habe, die willentlich einen Exploit genutzt hatten, um in der Spielwelt deutlich stärker zu werden.

Der Exploit sei von einer solchen Natur, dass er nicht versehentlich ausgenutzt werden könne. Man habe bei Turbine Logs und Möglichkeiten, herauszufinden, wer exploite, nutze diese auch und banne entsprechend.
Im Moment arbeitet man an einem Fix.

Während Turbine über die genaue Natur des Exploits schweigt, sprechen manche Fans davon, dass es sich hier wohl um einen Exploit im PvM in den Ettenöhen handeln. Die „Freeps“, die freien Völker, waren durch ihn in der Lage, deutlich mehr Schaden anzurichten als vorgesehen.

Destiny: Irres Schmelztiegel-Match im Video – Vergesst Crota, laggende Spieler sind die wahre Herausforderung

Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite eines „laggenden Spielers“ zu sein: verdammt frustrierend und so als cheate der andere absichtlich.

Für uns ist es das Video der Woche. Der Streamer Ari „TripleWreck“ Smith setzt gerade zu einer Erklärung an, warum Destiny für ihn das Spiel des Jahres ist, als ihn ein Gegner um den Verstand zu bringen droht.

Fisho ist nicht zu fassen, teleportiert durch die Gegend, tötet Smith, obwohl er nicht mal ungefähr in seine Richtung schaut und erweist sich als der härteste Brocken, der in Destiny so rumläuft.

Das interessante Video haben wir hier für Euch:

Final Fantasy XIV stellt Pläne für 2.5. „Before the Fall“ vor, will in 2015 auch DX11 unterstützen

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: ARR soll im kommenden Jahr, in 2015, DX 11 auf dem PC supporten. Außerdem stellt man vor, wie der Patch 2.5. aussehen soll, den man „Before the Fall“, „Vor dem Fall“, taufte.

Bei MMOs verfolgen die Entwickler verschiedene Strategien. So mancher verrät überhaupt nichts über seine Zukunftspläne, aus Angst, die Spieler zu enttäuschen, wenn sich was ändert. Dazu gehört zum Beispiel ArenaNet: Was Guild Wars 2 in 2015 vorhat, kann man nur ahnen.

Am anderen Ende des Spektrums steht Square Enix mit Final Fantasy XIV. Hier sind die Pläne für 2015 schon sehr klar umrissen. So soll im Frühling das neue Add-On Heavensward kommen. Auf dem Fanfest in Tokio skizzierte man nun auch den letzten Patch des „alten Final Fantasy XIV“, den 2.5er, der in zwei Teilen erscheinen.

Im ersten Teil hat man bringt man drei neue Dungeons heraus:

  • The Keeper of the Lake
  • Den Hard-Mode von The Wanderer’s Palace
  • den Hard-Mode von Amdapor Keep

Außerdem im ersten Teil: Ein Ende der Hildebrand-Saga (wobei man das noch offen lässt), neue Crafting-Rezepte, die Hauptquest geht weiter, und im Raid „Crystal Tower“ begeben sich die mutigsten Helden in die „World of Darkness.“ Außerdem deutet man noch weitere “große Überraschungen” an.

Final-Fantasy-XIVPatch2.5

In einem zweiten Teil führt man so eine Art „Spaß-Insel“ ein, mit Chocobo-Rennen, dem Kartenspiel Tripple Triad und anderen Beschäftigungen. Außerdem findet die Hauptstory ihren Abschluss.

Final-Fantasy-XIVPatch2.51

Mit Heavensward, der Erweiterung, will man bei Final Fantasy auch einen DX-11-Client anbieten, für den sich PC-Spieler entscheiden können. Das bringt verspiegelte Böden, bessere Schatten, schönere Wassereffekte und ähnliches. Das wird die Welt nun nicht auf dem Kopf stellen. Der Unterschied ist aber bemerkbar.

Final-FantasyXIV-Schatten

Hier in einem Video könnt Ihr die Änderungen sehen:
http://youtu.be/lMF91IgrpJg


Mehr über das neue Add-On Heavensward erfahrt Ihr in diesem Artikel: Final Fantasy XIV Details, Bilder, Videos zur Erweiterung Heavensward: Neue Rassen und Jobs

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Bless wünscht gesegnete Weihnachten mit dem Santa Oger und seinen Goblin-Elfen

Korea-MMO Bless Online wünscht eine „gesegnete“ Weihnacht mit einem Video-Clip, in dem man die Geschichte um den Weihnachtsmann neuinterpretiert.

Das koreanische MMO Bless befindet sich im Moment in der zweiten geschlossenen Betaphase in Korea. Das heißt aber nicht, dass das Game kurz vor der Fertigstellung wäre oder so etwas in der Art, in Asien haben sie da ein anderes Beta-Modell. Im Moment wird erst die zweite spielbare Fraktion eingeführt und der Kampf zwischen den beiden Fraktionen nimmt so langsam Form an.

Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis wir Bless in fertigem Zustand sehen, und noch etwas länger, bis es auch hier in den Westen kommt (wenn überhaupt). Die Weihnachtsgrüße von Bless, in Form eines sehenswerten Videos, können wir uns allerdings schon zu Gemüte führen

http://youtu.be/PGoaFMLcQbU
Quelle(n):
  1. MMOSite

League of Legends: Honest Trailer hat DOTA-Parallelen und die Community im Visier

Zum MOBA-Hit League of Legends, dem wahrscheinlich meistgespielten PC-Game unserer Zeit, ist ein Honest-Trailer erschienen, der genüsslich über die Parallelen von League of Legends zu DOTA spottet und sich die Community vornimmt.

Die Honest Trailer von Smosh Games sind echte Highlights auf Youtube. Ob Destiny, World of Warcraft, andere Games, TV-Serien oder Kinofilme, nicht ist vor den Spöttern sicher.

Diesmal hat sich Smosh Games das MOBA League of Legends ausgesucht, eines der besten Spiel (das Euch Eure Eltern nicht kaufen mussten). Das Spiel, in dem jeder gute Move völlig unbeachtet bleibt, aber der kleinste Fehler in einen Shitstorm ausufert. Und das Spiel, das Hunderten von Teenagern erlaubt hat, ihren Lebensunterhalt über Twitch zu bestreiten, wenn sie nur entweder mit einer bekloppten Stimme reden oder das in die Kamera halten, was der Typ von Smosh Games am liebsten sagt: Boooooooobs.

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WildStar: Wird jetzt alles leichter? Spieler verärgert über Itemanpassungen auf Testserver

Die aktuellen Gegenstandsänderungen auf dem öffentlichen Testserver von WildStar sorgen bei einigen Spielern für Unmut. Man hat zwar versprochen, dass man für den “Contendrop 4” alle Gegenstände grundlegend überarbeitet und deutlich nützlicher gestaltet, das erste Feedback fällt aber fast überwiegend negativ aus.

Was ist also geschehen?

Aktuell gibt es in WildStar viele Gegenstände, die oft gar keinen Nutzen für Klassen haben, für die sie eigentlich gedacht sind. Brutalität für Heiler ist nur eines von vielen möglichen Beispielen. Um das anzupassen, wurden alle Gegenstände nun grundlegend überarbeitet, damit sie für die entsprechende Rolle passender sind. Als logische Konsequenz daraus folgt natürlich, dass alle Gegenstände stärker als zuvor sind – sie sollen immerhin nützlicher sein. Viele Spieler befürchten nun aber, dass dadurch die Spielinhalte einfacher werden und man durch Dungeons und Raids einfach “durchfliegen” könnte, weil die Spieler so übermächtig wären.

Entwarnung von Item-Designer

WildStar Gold
“Keine Angst, WildStar bleibt herausfordernd!”

Der Entwickler “Verizal” hat sich der Kritik der Fans und Tester direkt gestellt und betont, dass aktuell viele Gegenstände deutlich zu stark sind, aber ein Testserver wäre eben genau für so etwas da: Um zu testen, wie Änderungen wirken und was für eine Reaktion sie bei den Spielern hervorrufen. Das langfristige Ziel sei es tatsächlich, die Spieler dazu zu befähigen, auch die schwierigsten Inhalte wie Raid irgendwann in Angriff nehmen zu können, doch man wolle nicht alle Spieler durch die Bank weg verstärken, geschweige denn den Inhalt vereinfachen. Natürlich werden “bessere” Gegenstände den Spielern helfen, die Herausforderungen zu meistern, aber die aktuell noch übermächtigen Gegenstände werden in einer baldigen Änderung wieder abgeschwächt.

WildStar Protostar Academy 2

Für die meisten Spieler bedeutet dies also eine Entwarnung: WildStar wird in seinen Inhalten nicht viel einfacher – langfristig werden die Spieler nur durch optimiertere Ausrüstung ein wenig mächtiger, allerdings wird sich das wohl in der Waage halten. Gegenstände, die auf den Live-Servern jetzt schon stark sind, sollen es auch nach der Änderung noch bleiben – die hart verdienten Raiditems bleiben also immer noch erste Wahl.

Star Citizen: Imposanter Trailer zeigt, wie die Releaseversion aussehen wird

Das Team von Cloud Imperium Games hat kurz vor Weihnachten neues Material von Star Citizen veröffentlicht. In einem Video mit dem Titel “Imagine” wird in die Zukunft des Weltraum-Rollenspiels geblickt und verschiedene Features vorgestellt. Der Release von Star Citizen soll im Laufe des nächsten Jahres stattfinden.

Star Citizen blickt in die Kristallkugel

Als einer der erfolgreichsten Crowdfuning-Kampagne auf Kickstarter, wächst Star Citizen stets weiter. Die Entwickler rund um Chris Roberts haben in einem 3 minütigen Video die Zukunft von Star Citizen gezeigt. Shooter-Action in Raumschiffen oder im Raumanzug auf Erkundung gehen – Star Citizen wird nicht nur mit Raumschiffen gespielt. Gleichzeitig zeigt das Video, wie beeindruckend die Grafik in der Welt von Star Citizen aussehen wird. Besonders die Flüge der einzelnen Raumschiffe samt Reflexionen der Sonnenstrahlen haben uns gefallen.

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Neue Schiffe für die Weihnachtszeit

Damit die Urlaubszeit auch effektiv genutzt werden kann, haben die Entwickler auch gleich 14 neue Raumschiffe, das Arena Commander 1.0 HUD, neue Munition und weitere Features veröffentlicht. Die komplette Liste der Neuerungen finden sich auf der offiziellen Homepage. Der Release von Star Citizen ist übrigens für 2015 datiert. Ein genaues Datum steht allerdings nicht fest. Wir sind gespannt, ob Star Citizen den Anforderungen Stand halten und es mit dem Genre-Primus EVE Online aufnehmen kann.

Quelle(n):
  1. spieletipps.de

Destiny Nightfall: Venus, Baby – Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 23.12. geht gegen Sekrion

Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike in der Weihnachtswoche auf die Venus. Es geht in den Nexus, gegen den Boss Sekrion und seine Vex-Horden.

Der wöchentliche Dämmerungsstrike in Destiny, der Nightfall, gewährt einen 24,5%-Bonus auf Ruf- und Erfahrungsgewinn. Gerade jetzt, nach dem soften Item-Reset, wo so viele Hüter Abschied von ihren liebgewonnenen legendären Waffen nehmen mussten, um sich neue Freunde zu suchen, tut dieser Bonus gut.

Der Nightfall ist auf die Stufe 30 getunet und jede Woche eine neue Herausforderung. Diesmal führt er in Destiny auf die Venus, es geht gegen die Vex um Sekrion.

Destiny-Praedyth'srevenge

Die fünf Modifikatoren für den Dämmerungsstrike auf der Venus

Die Modifikatoren sind in dieser Woche:

  • Nightfall – Stirbt das ganze Fireteam, geht es zurück in den Orbit, nicht über Los, keine 4000 Glimmer, einfach noch mal von vorne
  • Epic – sorgt dafür, dass sich heroisch dagegen anfühlt wie ein Spaziergang, Mobs sind deutlich gefährlicher, der Strike schwerer
  • Juggler – es droppt keine Munition für die Waffe, mit der ihr einen Gegner erlegt
  • Angry – die Gegner sind unaufhaltsam und kommen auf Euch zu als meinten sie das mal so richtig ernst
  • Void-Burn – alles, was Leerenschaden verursacht, verursacht richtig viel Leerschaden; gilt sowohl für Hüter wie auch für die Gegner
Destiny-Atheons-Epilog

Das Arsenal – welches Wafferl hätten’s denn gern?

Im Moment ist es mit dem Arsenal immer noch so eine Sache, weil viele Hüter zwar schon neues Zeug haben, sich aber meistens noch auf das alte verlassen. In dieser Woche sind Leerenwaffen angesagt, da gibt’s im Vergleich zu Solar (Black Hammer, Hunger of Crota) und Arkus-Schaden (LDR 5001, Ir Yûts Lied) auch noch keine richtigen neuen Super-Waffen. Im Nightfall ist Range gefragt.

Primärwaffe. Atheons Epilog, legendäres Automatikgewehr mit Void-Schaden. Solide Wahl.

Spezialwaffe: Preadeyth’s Revenge, legendäres Snipergewehr mit Void-Schaden. Immer noch gut, immer noch stark. Für den Nightfall braucht man in jeder Woche eigentlich ein Scharfschützengewehr. Klar, man hätte auch die Eisenbanner Sniper Efrideet’s Speer von Solar auf Void rollen können, aber … wer hat das schon gemacht?

Schwere Waffen: Truth, die Wahrheit, exotischer Raketenwerfer, gab’s neulich bei Xur. Sollte gute Dienste verrichten, außer ihr jagt Euch damit selbst in die Luft, dann nicht. Das Maschinengewehr „Corrective Measure“ aus dem alten Raid „Die gläserne Kammer“ ist ebenfalls eine starke Wahl. An legendären Händlerwaffen gebe es noch das MG18A Harm’s Way.

Ist jetzt nicht sonderlich spektakulär. Mal gucken, ob die Cracks nachher mit etwas innovativeren Vorschlägen rüberkommen.

Destiny-Wahrheit1212

Tipps und Tricks

Wie immer gilt: Wenn Ihr alleine da reingeht, spielt extrem vorsichtig, lasst Euch nicht in Folge treffen, regeneriert zwischendrin immer. Wenn Ihr zu zweit oder zu dritt reingeht, könnt Ihr natürlich etwas aggressiver spielen.

Wir werden im Laufe des Tages Videos von spannenden Runs durch den wöchentlichen Dämmerungsstrike in Destiny vorstellen.

Den Anfang macht dieser ziemlich straighte Run eines gut ausgerüsteten 3er-Teams. Die sind in knapp 8 Minuten durch. Viel Feuerkraft, viele Granaten und bei Sekrion bleiben die drei oben und es sichert einer konsequent gegen den Minotaur hinten im Gang ab. Viel geht übers Maschinengewehr.
http://youtu.be/W1khN1-XDtM?t=1m29s
Ein weiterer kerzengerader Run eines Fire-Teams, über die eher langweiligeren Szenen spult man rasch hinweg. Verdammt viel Atheons Epilog im Video, da sieht man, warum das Ding auch als Erbsenknarre gilt. Dann im Endkampf gegen Sekrion kommt die Black Hammer zum Einsatz, gut zu beobachten, wie schwer es ist, in so einer Situation die drei Präzisionstreffer zu landen, die man will.
http://youtu.be/F4QLUnd69mM
Einen haben wir noch: Solo-Run von Datto mit 300er Waffen: Der Falkenmond, Praedyth’s Revenge und der Schwarm. Datto sagt, dass der Nightfall früher so getunet war, dass etwa Minotauren nach 3 Treffen der Praedyth starben, heute brauchen sie 7. Das erklärt, warum sich Solisten mit dem Dämmerungsstrike so schwer tun. Datto benutzt zudem, obwohl er sie sicher kennt, keine Cheese-Spots, um Sekrion zu besiegen … Ob er es trotzdem schafft, seht Ihr im Video:
http://youtu.be/aylO_p4lM1I
Und noch eins, weil heut Weihnachten ist. So viele Skrupel Datto auch hat, der Youtuber hier hat überhaupt keine: Solo-Run durch den Nexus. Mit Cheese-Spots für Sekrion, Tricks, wie man möglichst allem ausweicht und Tipps, wie’s geht.
http://youtu.be/YkPQD_lSIjc

WildStar schmeißt die “Fuffies durch den Club”

Mit dem Contentdrop 4 findet auch wieder ein neues Emote Einzug in die Spielwelt von WildStar. Die Bewohner von Nexus können bald mit ihrem Platinvermögen ein wenig prahlen und den ein oder anderen Geldschein an eine leicht bekleidete Drakenfrau anheften, wenn sie mit dem neuen Emote “/Fuffiesimclub” (Englisch: “/makeitrain”) das Geld regnen lassen.

Es hätte doch eine ganz eigene Ironie, wenn solche Emotes in ferner Zukunft irgendwann mal in einem Echtgeldshop zu kaufen wären, oder was meint ihr?

Der Contentdrop ist für Februar geplant, sobald es einen festen Termin gibt, informieren wir Euch natürlich!

The Elder Scrolls Online: In Update 6 erstmal Champion/Veteran-Hybrid-System – viele Fragen offen

Bei The Elder Scrolls Online sorgt das Champion-System für Schwierigkeiten. So hat man die ursprüngliche Pläne mittlerweile über den Haufen geworfen und abgeändert. Jetzt wird es eine Hybrid-Phase geben, in der Spieler sowohl Champions als auch Veteranen sind.

So ist es bis jetzt: Veteranen sind langweilig

Bisher ist es in The Elder Scrolls Online so, dass die Spieler mit Stufe 50 in den Veteranenrang 1 aufsteigen und sich dann relativ mühsam bis auf Veteranenrang 14 hochspielen müssen. Da tut sich nicht mehr viel am Helden. Der wesentliche Vorteil beim Rangaufstieg ist es, immer stärkere Items benutzen zu können. Für die besten Items im Spiel braucht man Veteranenrang 13 und 14. Der Charakter-Fortschritt, dass der Held immer stärker wird, findet in TESO vor allem über diese Veteranenränge statt, da sie es eben erlauben, stärkere Ausrüstung zu tragen.

TESO Prüfung

Mit dem System waren Spieler und die Entwickler nicht zufrieden

So dachte man, dass es wird: Statt Veteranen Champion und alles wird gut

Das Champion-System sollte dem Abhilfe schaffen. Geplant war, dass es keine Veteranen mehr gibt, sondern „Champions.“ Vorgesehen war, dass sich Spieler über die Stufe 50 hinaus „weiterentwickeln“, indem sie in regelmäßigen Abständen Champion-Punkte erhalten, die sie dann in neue Skill-Bäume investieren. Vor allem würde es passive Fähigkeiten geben.

TESO Screen 1

Es sollten 14.440 Champion-Punkte sein. Die Erfahrungspunkte, die Spieler über Stufe 50 bis dahin verdient hatten, würden in das neue System umgerechnet werden.

Und so wird es nun erstmal: Champion und Veteran gleichzeitig – der Items wegen

In Update 6 kommt das Champion-System, aber erstmal behält man die Veteranenränge bei. Die sind noch wichtig, wegen der Gegenstands-Entwicklung.

Außerdem wird man Spieler nicht „proportional“ zu ihrem Fortschritt mit Championpunkten ausstatten, sondern macht eine Ja/Nein-Sache daraus. Hat ein Spieler einen Veteran vor der Umstellung, erhält er 30 Championspunkte. Hat er keinen, dann nicht. Wie viele Veteranen er hat und wie weit er mit diesen fortgeschritten ist, spielt keinerlei Rolle.

Statt 14.440 Punkte gibt es noch 3.600. Dadurch hat jeder Punkt einen deutlich höheren Wert als ursprünglich vorgesehen.

TESO: Kalt ist es im Ödfels!

Hybrid-Modell jetzt erstmal – aber wie wird das mit den Waffen und Rüstungen?

Mein MMO meint: Die Änderungen am Champion-System wurden am Freitagabend im ESO Live vorgestellt und jetzt noch mal im offiziellen Forum erklärt. Sie sind gravierend. Im Moment merken die Spieler noch nichts von den Änderungen und es ist entsprechend ruhig.

Das System wird sicher noch mal für Unverständnis sorgen, wenn es auf den Testserver geht, und vor allem, wenn es dann wirklich ins Spiel kommt. Das Ärgerliche ist gerade, dass es die ganze Zeit noch hieß: Macht Euch keine Sorgen, jeder Erfahrungspunkt, den Ihr als Veteranen noch verdient, der ist nicht verloren, der wird in Championspunkte umgewandelt. So wird es aber nicht werden. Im Gegenteil: So haben dann Spieler, die schon fertiggequestet haben, sogar noch eher den Nachteil, dass sie diese leichte Quelle für Championspunkte verlieren. Bei Zenimax hat man schon angedeutet, dass man dann andere EXP-Quellen stärken will, PvP oder Dungeons – auch das wären gravierende Änderungen.

Eine weitere interessante Frage, auf die es noch gar keine Antwort gibt, ist im Moment: Wie will man das mit den Items regeln? Wie will man festmachen, wer ein Item tragen kann, das im Moment für Veteranrang 7 oder 8 gedacht ist, wenn es später keine Veteranenränge mehr geben soll? Zumal der Veteranenfortschritt char-gebunden, der Championfortschritt aber account-gebunden ist. Wenn man sagt: Das Item gibt es ab 300 investierten Championspunkten, dann würde jeder frische 50er Twinks eines “hohen Main-Chars” sofort mit diesem Vorsprung anfangen.


In diesem Beitrag gehen wir auf das letzte ESO Live ein, wo die Änderungen am Champion-System bereits umrissen wurden: The Elder Scrolls Online: Champion-System benachteiligt Viel-Spieler bei TESO – jeder Veteran startet mit 30 Punkten

Hier geht’s in offizielle TESO-Forum zu einer Erklärung aus dem Munde der Entwickler.