Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ soll auch für Solo-Spieler Herausforderungen bieten. Das und Informationen zu den Waffen und Klassen fassen wir in diesem Artikel zusammen.
In einem Interview mit dem Playstation-Blog wurden weitere Details zu „The Division“ bekannt. Wer die E3-Demo mit der PvE/PvP-Zone „Darkzone“ gesehen hat, könnte den Eindruck kriegen, die sei nur was für volle Teams. Doch dem wird nicht so sein: Wer alleine reingeht, der wird NPCs vorfinden, die deutlich schwächer sind und auch von ihm alleine bezwungen werden können.
Bei „The Division“ werden die Gegner mit der Gruppengröße „skalieren“, heißt es.
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„Klassen“ in dem Sinne werde es nicht geben. Spieler können sich allerdings spezialisieren, indem sie sich für einen speziellen Pfad entscheiden oder sie investieren Punkte in alles und wechseln zwischen den Fähigkeiten.
Auf diese Weise werde es möglich sein, dem Lieblings-Spielstil nachzugehen, so könne man ein Scharfschütze, ein Medic oder einfach jemand sein, der eine Menge Schaden anrichtet. Man sieht das Spiel zwar als „klassenlos“, aber auch als eine „Weiterentwicklung des traditionellen Rollenspiels.“
Bei den Waffen sucht man einen Kompromiss
In einem aktuellen Podcast sprach man auch über die Waffen, die Fanseite mydivision hat den zusammengefasst:
Spieler sollen eine primäre und eine sekundäre Waffen erhalten. Zusätzlich dazu kriegt jeder eine Pistole.
Munition wird durchaus vorhanden sein – allerdings nicht im Überfluss. Aber sie soll auch nicht sonderlich selten sein, das erzeuge emotionalen Stress.
Es werde keine Abnutzung der Waffen geben, allerdings erlaube die Engine einige Effekte: Wenn die Waffe heiß geschossen ist, glüht etwa der Lauf.
Auf Facebook hat The Division diese fiktive Titelseite einer New Yorker Tageszeitung vom 4. Dezember gepostet. Hier können Spieler, die des Englischen mächtig sind, lesen, was am Tage der ersten Anschläge los war. Im Dezember wird auch die Beta für die Xbox One starten.
Seitdem das Goldeinkommen in World of Warcraft mit dem Patch 6.2 gesunken ist, haben Spieler nach neuen Einnahmequellen gesucht – jetzt haben sie eine gefunden, die zumindest für den Moment noch lukrativ bleibt.
Das Medaillon der Legion – Neue Goldfarm-Idee bei World of Warcraft
Im Dschungel von Tanaan gibt es einen ganz bestimmten Gegenstand zu ergattern, der je nach Server im Auktionshaus zwischen 15.000 und 45.000 Gold einbringen kann. Das “Medaillon der Legion” erhöht den Ruf bei allen Draenor-Bewohnern um satte 1000 Punkte. Wer bisher noch gar keinen Ruf gefarmt hat, bekommt also bei acht Fraktionen Rufzuwachs und das durch einen einzigen Klick. Kein Wunder, dass dieser Gegenstand im Moment Höchstpreise erzielt. Insgesamt 4 Feinde in Tanaan können das Medaillon fallen lassen, allerdings habt Ihr pro Raremob nur eine Chance von ~30% am Tag. Der Youtuber Asmongold hat einen kurzen Guide erstellt, der Euch die Positionen der Feinde verrät und auch darüber hinaus noch ein paar Tipps gibt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist seit Dienstag das Eisenbanner aktiv. Lohnt es sich im Juli? Was gibt es für Tipps, was für Items? Was muss man wissen?
Das Eisenbanner ist ein PvP-Event, Hüter spielen gegen Hüter um Ruf bei Lord Saladin. Die Level-Vorteile zählen. Spieler sollten sich mit Waffen ins Eisenbanner wagen, die möglichst voll aufgewertet sind. Das Licht-Level der Ausrüstung spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, solange man nicht in den mittleren 20er herumkrebst.
Wer die Ruf-Ränge nach oben kraxelt, kann sich schon bald besondere Ausrüstung kaufen.
Das sind die Belohnungen in Destinys Eisenbanner im Juli:
Auf Ruf-Stufe 1: Das Emblem Siegel des Eisernen Lord
Auf Ruf-Stufe 2: Der Shader Millionen Millionen
Auf Ruf-Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast und Handschuhe mit Licht-36 für die drei Klassen. Da gibt es jeweils zwei Version zur Auswahl für Titanen, Jäger und Warlocks. Die erste Version hat 56 Int und 50 Disc mit Eigenschaften, die für Automatikgewehre ausgelegt sind. Die zweite Version hat 50 Int und 54 Disc und Eigenschaften für Scoutgewehre. Außerdem kann ein Ätherisches Licht gekauft werden.
Auf Ruf-Stufe 4: Der Klassengegenstand und dann gibt es Licht-36er Brustrüstung, jeweils 2 für die einzelnen Klassen. Die erste Version hat 82 Int und 81 Str, Perks für Automatikgewehre. Die zweite 75 Int und 81 Disc, diese Version eignet sich für Scoutgewehre. Zudem gibt es auf Rufstufe 4 die erste Waffe, das ist das Maschinengewehr Jolders Hammer.
Auf Ruf-Stufe 5: Das Impulsgewehr Skorris Rache, der Shader Goldspirale und ein zweites Ätherisches Licht. Das Impulsgewehr gab es vorher noch nie.
Hüter können auf Rufstufe 3 und 5 jeweils ein „Ätherisches Licht“ für 5000 Glimmer erwerben. Mehr nicht. Die Spieler können „Ätherisches Licht“ dazu verwenden, legendäre Gegenstände aufzuwerten. Wer Glimmer-Probleme hat, kann etwa hier farmen.
Gibt es sonst noch was?
Am Ende eines Matches können drei Eisenbanner-Waffen droppen, wie es im Moment aussieht. Früher waren das nur zwei..
Im Moment sind als Eisenbanner-Drops bestätigt:
Der Raketenwerfer Radegasts Wut
Das Fusionsgewehr Peruns Feuer
Das Scoutgewehr Gheleons Untergang
Die Waffen kommen jeweils mit zufällig ausgewürfelten Eigenschaften.
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Das Eisenbanner begann am Dienstag, dem 30. Juli, um 19:00 Uhr. Es endet am Dienstag, dem 7. Juli, um 11:00.
Lohnt sich das Eisenbanner im Juli?
Eigentlich für die meisten nicht. Dadurch dass Ätherisches Licht für viele deutlich leichter zu bekommen ist und die Nachfrage dafür schon stark befriedigt wurde, ist hier der erste Reiz weg.
Die Rüstungen sind nicht sehr attraktiv: Automatikgewehre befinden sich etwa gerade auf einem historischen Tiefstand. Sonderlich toll sehen sie im Vergleich zu früher auch nicht aus – und auf “Licht-Level 34” zu kommen, ist für die meisten auch nicht mehr das Problem, das es in früheren Versionen von Destiny war.
Das Maschinengewehr Jolders Hammer ist eine Wucht, dadurch dass man mittlerweile zahlreiche Waffen so schmieden kann, wie man will, ist der ganz große Hype aber vorbei. Das Impulsgewehr Skorris Rache ist für die meisten eine Enttäuschung.
Daumen runter für dieses Eisenbanner. Oder was meint Ihr?
Die Hüter sollten in diesem Monat also eher aus Spaß mitmachen, statt aus falsch verstandener Sammelwut. Leider macht das Eisenbanner vielen diesmal auch keinen Spaß: Im Moment drücken Lags und allgemeine Genervtheit auf die Stimmung. Wo sonst über die besten Umschmiede-Möglichkeiten diskutiert wurde, meckert man nun und das zu Recht. Durch die regelmäßigen Trials of Osiris ist das Eisenbanner in den Augen vieler ohnehin stark abgewertet worden.
Im Moment ist es, das muss man wohl so hart sagen, das schwächste Eisenbanner seit langer, langer Zeit. Gut, Spieler, die alleine unterwegs sind, haben die Gelegenheit, sich hier zwei “Ätherisches Licht” zu besorgen, wenn sie genügend Zeit investieren. Für die kann es attraktiv sein. An die kommt man sonst nur über Aktivitäten ran, die vorgefertigte Gruppen erfordern.
Wie funktioniert das mit dem Ruf?
In bester Fernsehkoch-Tradition haben wir da mal was vorbereitet:
Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Gehärtet“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden.
Dann unbedingt die Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, die Ihr beim Eisenbanner erwerben könnt. Jedes Teil erhöht den Ruf-Gewinn um 10% und diese Boni zählen auch, wenn sie übereinander aktiv sind. Die erhöhen den Rufzuwachs beträchtlich.
Dazu Beutezüge machen, kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
Wer mehr als einen Char hat, kann die anderen mit Bonus nachziehen, das heißt einen Char auf Rang 3 bringen, dann bekommen die anderen Spielfiguren doppelten Ruf, bis auch sie Ruf-Rang 3 erreicht haben. Und so könnt Ihr “relativ” einfach an 3 Ätherisches Licht kommen.
Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.
Von ProNDC stammt diese Grafik:
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Seit heute Mittag ist der neue Patch für Heroes of the Storm verfügbar und hat neben dem neuen Helden Schlächter auch zahlreiche Balancingänderungen mitgebracht. Als zusätzliche Dreingabe winken höhere Goldbelohnungen für die Spieler.
Der Schlächter – Assassine und Feinschmecker
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Das Highlight des neusten Updates ist wohl der Schlächter, der ab heute für 15.000 Goldmünzen oder 9,99€ zu kaufen ist. Der bullige Assassine verfügt über einige neue Mechaniken und macht kurzen Prozess aus seinen Feinden, wenn er vorher in der Lage ist, genug Frischfleisch aus seinen Widersachern zu erlangen. Wir haben schon zuvor einen genaueren Blick auf den neuen Helden geworfen.
Das Schlachtfeld der Ewigkeit
Das neue Schlachtfeld der Ewigkeit wird in der ersten Woche besonders oft auftauchen.
Im neusten Schlachtfeld fließen Einwirkungen aus dem Diablo-Universum in den Nexus. Die Streitkräfte von Himmel und Hölle stehen sich gegenüber und kämpfen in einem endlosen Konflikt um den Sieg. Beide Seiten verfügen über einen Unsterblichen, der in der Kartenmitte gegen seinen Kontrahenten antritt. Die Helden können eingreifen, um einen der beiden Kreaturen zum Sieg zu verhelfen. Der Sieger wird vollständig geheilt und marschiert dann in Richtung der feindlichen Festung los – die Kontrolle über den eigenen Unsterblichen ist also das Schlüsselelement in dieser Karte.
Um das neue Schlachtfeld einzuweihen, wurde die Rotation für die Karten geändert. In allen Spielmodi, außer “eigene Spiele”, wird bis zum 7. Juli nur noch auf folgenden Karten gekämpft:
Schlachtfeld der Ewigkeit
Tempel des Himmels
Grabkammer der Spinnenkönigin
Verfluchtes Tal
Mehr Gold – Schatzgoblin und Stufe-9-Belohnung
Auf Stufe 9 winkt Gold, dafür gibt es auf 15 und 20 weniger.
Während des ewigen Konfliktes gibt es eine neue, tägliche Quest. Diese Quest ist außerhalb des normalen Questlogs und selbst dann verfügbar, wenn der Spieler bereits drei Aufgaben hat oder tägliche Missionen noch nicht freigeschaltet hat. Ziel ist es, jeden Tag einen Schatzgoblin zu töten, der vor der Eröffnung des Spiels in der Nähe der eigenen Zitadelle erscheint. Gelingt das, winken pro Tag zusätzliche 100 Goldstücke!
Aber noch mehr Gold wartet auf die Spieler: Alle Helden gewähren 750 Goldstücke, sobald man mit ihnen die Heldenstufe 9 erreicht hat. Das Gold wird auch rückwirkend erstattet, falls Eure Helden bereits eine höhere Stufe erklommen haben. Im gleichen Atemzug wurden aber auch die Belohnungen für das Erreichen von Stufe 15 und 20 verringert (auf 1000 und 2000 Gold). Natürlich verliert aber niemand Gold, der diese Stufen bereits erreicht hatte.
Zahlreiche Balancing-Änderungen und Bugfixes
Vor allem Illidan geht es an den dämonischen Kragen. Seine Metamorphose wird massiv geschwächt.
Die Liste der Anpassungen verschiedener Helden ist viel zu lang, um sie alle im Detail hier anzusprechen. Die größten Überarbeitungen gibt es bei Funkelchen, Rhegar, Malfurion und den Lost Vikings. Viele ihrer Talente wurden überarbeitet, ersetzt oder ersatzlos gestrichen. Die Bansheekönigin Sylvanas kann sich über eine Verbesserung ihrer heroischen Fähigkeit “Beherrschung” freuen, dieses verfügt nun über mehrere Aufladungen und ermöglicht es ihr, ganze Wellen von Feinden gleichzeitig zu übernehmen. Bei Illidan wurde die Durchschlagskraft von “Metamorphose” massiv eingeschränkt, was ihn nun seinen Posten als “unaufhaltbarer Assassine” kosten sollte.
Charaktere, die durch heroische Fähigkeiten über starke Diener verfügen (Jainas Wasserelementar, Kerrigans Ultralisk, Raynors Banshees, etc.) können diese Kreaturen jetzt auch noch nach ihrem Tod kontrollieren.
Wer sich alle Verbesserungen, Buffs, Nerfs und grafische Anpassungen im Detail durchlesen will, sollte einen Blick auf die vollständigen Patchnotes werfen.
Seit 17 Uhr ist am Mittwoch, dem 1.7., wieder eine neue Variante des “Kartenchaos”-Modus in HearthStone verfügbar. Diesmal wurden die Decks aller Klassen von Krabbelviechern überfallen – zahlreiche Netzweber stecken in euren Spielkarten!
Wecke das Tier in dir!
Ja, am Anfang sieht das Ganze noch etwas eintönig aus.
Wie jeden Mittwoch wurde auch heute eine neue Ausgabe von “Kartenchaos” eröffnet. Während die letzte Woche mit den Bananen eher etwas eintönig wirkte, scheint die neue Variante wieder für viel Spaß zu sorgen: Ihr könnt euren Helden frei auswählen und bekommt dann ein vorgefertigtes Deck. Ungefähr 2/3 aller Karten im Deck wurden jedoch gegen Netzweber ausgetauscht! Das verleiht diesem Modus eine riesige Zufallsvariable, da niemand weiß, welche Tiere aus den toten Netzwebern erscheinen. Interessante Begegnungen und lustige Geschichten sind aber wieder garantiert.
Aber was bringen Siege überhaupt? Der erste Sieg im Kartenchaos wird auch diese Woche wieder mit einer klassischen Kartenpackung belohnt! Ein oder zwei Partien könnten sich also auszahlen!
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Das Sandpark-MMO ArcheAge hatte einen turbulenten Start im September 2014. Jetzt, fast ein Jahr später, räumt der CEO von Publisher Trion Worlds, Scott Hartsman, Fehler ein.
Da wollte man im letzten Jahr noch kaum was davon wissen. In Interviews hieß es lange, bei ArcheAge laufe es fantastisch. Im Dezember, als sich ernste Probleme abzeichneten und kaum noch leugnen ließen, verbreitete der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, gute Laune – gab aber schon zu verstehen, dass ein bisschen mehr Entwicklungszeit dem Westport des koreanischen Games gut getan hätte.
Jetzt ist aber die Phase vorbei, wo man die Probleme bei ArcheAge kleinreden wollte, man hat andere Prioritäten.
Nun will Trion Worlds ein neues Spiel aus Korea auf den West-Markt bringen, das Action-MMORPG Devilian: Aber es ist viel Porzellan zerdeppert, viel Vertrauen zerstört worden, so auch bei der US-Seite MMO-Bomb. Da war man extrem enttäuscht, wie das mit ArcheAge lief. Sprach davon, dass die Entwickler allen “Credit”, den sie mit Rift aufgebaut hatten, zerstörten.
Diese zwei Fehler räumt CEO Scott Hartsman beim Start von ArcheAge ein
Im Interview gesteht Hartsman denn auch zwei Fehler von damals ein, die man nun nicht wiederholen werde:
Man hatte in der Entwicklung zu spät den Shop und andere Systeme integriert. Das hätte alles schon in der Alpha und Beta vor einer „Live-Audience“ passieren müssen. Es war das erste Mal, dass man mit einem Partner aus Korea zusammengearbeitet hat, daraus habe man gelernt: Künftig soll die Beta mehr wie das “fertige Produkt” sein.
Und zum anderen brachte man damals alle „Hardware“ live, um mit dem Ansturm klar zu kommen. Das sorgte dafür, dass man für 6 Wochen keinen Test-Server hatte. Auch das soll nicht mehr vorkommen. Das neue Spiel werde einen festen Test-Server haben.
Fragen bleiben bestehen
Mein MMO meint: Schade, dass Hartsman nicht darauf eingeht, warum man es trotz eines fehlenden Test-Servers für notwendig hielt, den Auroria Patch Anfang November zu bringen. Auroria war das Ziel, auf das viele hingearbeitet haben. Hier galt es in einem kurzen Spurt, Festungen an sich zu reißen. Hier hätte unbedingt alles glatt laufen müssen, um für faire Bedingungen zu sorgen. Doch am entscheidenden Tag kam es zu großen technischen Probleme, die Hälfte der Spieler konnte in den USA nicht einloggen. Und das hat dem MMORPG einen argen Dämpfer gegeben, von dem es sich bis heute, scheint es, kaum erholt hat.
Es entstand damals der Eindruck, Trion Worlds wollte, trotz aller Probleme, jetzt noch Spielinhalte liefern, um die „heiße Phase“ auch finanziell auszunutzen. Womöglich war ein „fest gezurrter“ Zeitplan mit den koreanischen Partnern der Grund. Das könnte auch die enorm beschleunige Start-Phase erklären. Da hetzte man, ohne Ruhepause fürs eigene Team, von der Geschlossenen in eine Offene Beta in einen Head-Start hinein. Besetzte damit zwar ein günstiges Zeitfenster zwischen WildStar und dem damals neuen WoW-AddOn, bezahlte dafür aber auch mit einer Vielzahl von technischen Schwierigkeiten, die den November und den Dezember zu einen Albtraum, ArcheAge fast zu einem “Running Gag” machten.
Allerdings ist nicht klar, ob dieser Zeitplan aus zu eng gesteckten Erwartungen der koreanischen Partner entstand. Oder ob sich Trion Worlds in der Eile, den “heißen Titel” an den Start zu bringen und ihn dann weiter zu schmieden, einfach total übernommen hat.
So oder so: Trion Worlds sagt, man habe daraus gelernt.
“niedrigste” Einstellungen wurden den Grafikoptionen hinzugefügt, um mehr Dual-Core-CPUs und einige ältere GPUs zu unterstützen
Weitere Optimierungen hinzugefügt, um die Performance für alle Spieler zu verbessern
Aufkleber können nun an Fahrzeugen angebracht werden
Spieler gegen Umwelt (PvE) Modus: Missionen sind nun verfügbar (auf leichtem, mittlerem und schwerem Schwierigkeitsgrad)
Der Patch wiegt ungefähr 6 GB. In den Quellen findet Ihr neben weiteren Details auch die Seite zur Anmeldung.
Und hier ist der neue PvE-Trailer zum Game:
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Seit gestern ist der neuste Patch “Combo Breaker” für SMITE verfügbar und hat neben einem neuen Gott auch zahlreiche Gameplay-Veränderungen gebracht. Darüber hinaus warten natürlich wieder frische Skins auf neue Besitzer …
Ravana, der Dämonenkönig von Lanka
Ravana ist immun gegen Götter und Dämonen – zum Glück nur in der Lore.
Der Dämonenkönig von Lanka war nicht immer stark. Ganze zehn Mal musste er seinen eigenen Kopf der Göttin Shiva opfern, bis sie seine Gebete endlich erhörte. Ravana wünschte sich Unsterblichkeit, stattdessen erhielt er Unverwundbarkeit gegenüber all jenen, die er als Bedrohung ansah: Götter und Dämonen. Er unterwarf einen großen Teil der Welt, denn niemand konnte seine Macht anfechten. Es war Vishnu, der seine Schwachstelle fand: Er ließ sich in Gestalt des einfachen Mannes Rama auferstehen – denn gegen Menschen hilft die göttliche Unverwundbarkeit nicht.
In SMITE ist Ravana ein recht offensiver Krieger, der allerdings über keine Fluchtmechanismen verfügt:
Seine Passivfähigkeit Chain of Blows generiert bei erfolgreich ausgeführten automatischen Angriffen Stapel, die seine Fähigkeit “Prana Onslaught” jeweils um 7,5% verstärken. Das Maximum beträgt 8 Stapel (60%) und sie werden bei Benutzung verbraucht.
Prana Onslaught verursacht in einem kleinen Kegelbereich Schaden und verlangsamt getroffene Feinde.
Der Overhead Kick schießt eine Energiewelle in gerader Linie voraus, die Feinde durchschlägt und Schaden verursacht. Während des Zauberns ist Prana für 0,75 Sekunden immun gegen jeglichen Schaden.
Seine 10-Hand Shadow Fist verursacht Schaden in gerader Linie, durchschlägt Diener und endet beim ersten getroffenen Gegenspieler. Feindliche Götter sind kurzzeitig gewurzelt und Ravana wird pro getroffenen Gegner um einen geringen Wert geheilt.
Seine ultimative Fähigkeit Mystic Rush lässt ihn auf einen anvisierten Gegner zustürmen und dabei Schaden verursachen. Anschließend ist Ravana für einige Sekunden an das Ziel gebunden. Alle nicht-verbundenen Feinde verursachen nur noch 60% Schaden an Ravana.
Ravana bietet somit eine interessante Mischung aus Tank- und Offensivfähigkeiten und kann beide Rollen erfolgreich ausfüllen.
Neue Skins: Dragon King Ao Kuang und Iron Crow Hou Yi
Ao Kuang bekommt mit diesem Patch seinen ersten Tier 2 Skin, den “Dragon King“. Wie gewohnt stellt dies nur eine Erweiterung seines ursprünglichen Aussehens dar, der Drachenfürst erhält Hörner und Jadekristalle, die ihm ein imposanteres Aussehen verleihen.
Auf Spieler von Hou Yi wartet der “Iron Crow“-Skin mit recht happigen Anforderungen. Um ihn zu erhalten, muss der Spieler bis zum Januar 2016 über 7000 Fantasy-Points ansammeln. Jeweils 15 davon gibt es für einen Sieg, während man den Rahmen des “Season Ticket 2015” ausgerüstet hat. Weitere Punkte erhält man durch ein Tippspiel, bei dem Spieler auf die Sieger der Weltmeisterschaft wetten können. Will man diesen Skin nur durch eigene Gewinne erhalten, muss man über 460 Siege vorweisen.
Ganz nebenbei wurde auch die Anzeigekarte für Neiths “Diagnosis”-Skin überarbeitet. Wer würde nicht gerne bei ihr in Behandlung sein?
Gewinnt Ravana oder den Drachenkönig Ao Kuang!
Auch sein alternativer Skin “Tyrant” kann sich sehen lassen.
Auch bei diesem Patch hat uns HiRez wieder einige Keys zur Verfügung gestellt, die wir natürlich an Euch weitergeben wollen. Zu gewinnen gibt es drei Codes für Ravana mitsamt seinem Recolor “Tyrant”. Wer mit dem neuen Krieger nichts anfangen kann, sollte sein Glück für den Dragon King Ao Kuang aufbrauchen und fortan deutlich eindrucksvoller in die Schlacht ziehen. Um einen der Keys zu gewinnen, hinterlasst unter diesem Beitrag einfach einen Kommentar und verratet uns, welchen der beiden Götter (Ao Kuang oder Ravana) ihr gewinnen wollt. Unter allen Teilnehmern wählen wir dann 6 Gewinner zufällig aus. Die Keys sind ausschließlich für die PC-Version von Smite. Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten und sorgt für den direkten Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 03.07.2015 um 19 Uhr. Nach spätestens 7 Tagen werden die Keys versendet.
Änderungen an den Spielmechaniken
Das Töten der Gold Fury ist nicht nur schwerer, sondern zu Beginn einer Partie auch nicht mehr so lohnenswert.
Es gibt einige Änderungen an den Spielmechaniken, die hauptsächlich Auswirkungen auf den Conquest-Modus haben. So wird der Effekt von Lebensraub gegen den Fire Giant und die Gold Fury halbiert, damit man diese starken Kartenziele erst deutlich später alleine bezwingen kann. Die Gold Fury gewährt nun früh im Spiel weniger Gold und Erfahrungspunkte. Je länger eine Partie bereits andauert, desto lohnender wird es, die goldene Harpie zu töten. Aber auch an den anderen Kreaturen gibt es Änderungen: Fast alle Kreaturen, die man im Dschungel antreffen kann, verfügen über weniger Lebenspunkte und verursachen weniger Schaden.
Abgesehen von diesen gravierenden Änderungen gab es noch zahlreiche Bugfixes und kleine Änderungen an den Gegenständen. Die vollständigen Patchnotes könnt Ihr wie gewohnt in unseren Quellen einsehen.
Bei HearthStone gab es schon viele Rekordversuche. Jetzt will ein Spieler beweisen, dass man in Blizzards Kartenspiel den Rang “Legende” erreichen kann – ganz ohne die Hände zu benutzen.
Hände frei beim Zocken?
Dass Gamer sich das virtuelle Vergnügen manchmal künstlich schwerer machen, ist wohlbekannt. Gerade in Sammelkartenspielen bieten sich solche Herausforderungen an. Bei einigen Gegnern hatte wohl jeder schon mal das Gefühl, dass das Gegenüber nur mit einer Hand oder halber Aufmerksamkeit spielt. Der Streamer Billyisms geht noch einen Schritt weiter: Er will den Rang “Legende” erreichen, ohne seine Hände zu benutzen. Wie das funktionieren soll? Billyisms hat eine Stimm-Erkennung aktiviert und so programmiert, dass sie seine Befehle direkt umsetzt. Wie problemlos das funktioniert seht, Ihr in diesem Beispielvideo:
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Das Ganze ist nicht nur eine neue Herausforderung, sondern könnte auch eine Möglichkeit darstellen, wie Menschen, die ihre Arme nicht nutzen können, Zugang zu HearthStone finden könnten. Ein Tutorial, wie jeder Spieler sich die Stimmerkennung selbst einrichten kann, ist ebenfalls in der Mache.
Bei Hearthstone gibt es im Juli einen neuen Kartenrücken, der steht im Zeichen der Trolle.
Die Dunkelspeer-Trolle haben in der Darstellung von World of Warcraft etwas Jamaikanisches. Im englischen Orginal kommt das freilich etwas besser rüber als im Deutschen. Der Kartenrücken für den Juli ist in jedem Fall den Dunkelspeeren gewidmet, Mann.
Um den zu kriegen ist nicht viel nötig, lediglich ein paar Partien im gewerteten Modus mit konstruierten Decks wollen gewonnen werden. Bis auf Rang 20 müssen es die Spieler bis Ende des Julis schaffen, dann gibt es den Kartenrücken.
Inzwischen kündigte Trion Worlds offiziell an, dass es sich bei dem mysteriösen neuen MMO um das bereits zu erwartende koreanische Online-Hack-‘n’Slay Devilian handelt.
Schaut man sich erste, koreanische Videos zum Spiel an, dann stellt sich zunächst keine allzu große Begeisterung ein. Devilian sieht aus wie ein typischer Diablo-Klon. In der Rolle einer von vier Klassen schnetzelt man sich offenbar durch Horden an Monstern, teilt Millionen an Schadenspunkten aus, sammelt Unmengen an Items und verbessert seinen Helden. Scheint alles soweit bekannt.
Doch Stimmen von denjenigen, die Devilian bereits testen konnten, sprechen eine andere Sprache, denn das MMO soll sich deutlich von Diablo unterscheiden und mehr in Richtung eines MMORPGs gehen – kein Wunder, stecken doch Entwickler des MMOs TERA hinter dem Titel.
Doch kein Diablo-Klon?
Dies merkt man an mehreren Dingen. Wer beispielsweise keine Lust auf die isometrische Sicht von schräg oben hat, der schaltet einfach auf eine Third-Person-Ansicht um und spielt Devilian dann so, wie man dies von anderen MMORPGs kennt. Ein weiterer Punkt, in dem sich das Action-RPG-MMO von Diablo und Co. unterscheidet, ist die riesige, offene Spielwelt. Es gibt keine kleinen Levels, dafür sehr große Zonen, in welche die Welt unterteilt ist.
Wer anhand der Videos ein Klickfest bei den Kämpfen erwartet, wird ebenfalls überrascht sein. Denn die Kämpfe in Devilian laufen etwas anders ab. Viele Kampf-Skills bestehen aus mehreren Phasen. Phase eins teilt einen gewissen Schaden aus, Phase zwei erhöht den Schaden und bringt zudem einen Debuff mit sich und Phase drei lässt den Gegner explodieren. Indem man die Angriffstaste gedrückt hält, werden diese drei Attacke-Phasen durchlaufen. Dadurch spielt sich Devilian in den Kämpfen anders als beispielsweise das Dauergeklicke eines Diablo.
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Abwechslung kommt zusätzlich ins Spiel, da sich jeder Held in die “Devilian-Form” verwandeln kann. Tut man dies, ist es so, als würde man eine Art zweiten Charakter spielen. Die Devilian-Form kann man neben der regulären Form über einen zusätzlichen Skill-Tree individualisieren. Eine weitere Individualisierungsoption bieten die Talismane, welche in Ausrüstung gesetzt werden können und diesen bestimmte Buffs verleihen.
PvE, PvP und Gilden
Auf eurer Reise durch die Welt werdet ihr viele Orte erkunden, darunter gewaltige Dungeons, in denen ihr gegen Bossmonster antretet. Es wird Raids für bis zu neun Spieler geben sowie große PvP-Schlachten, in denen 20 gegen 20 um Kontrollpunkte kämpfen. Zudem könnt ihr euch an RIFT-ähnlichen Abenteuern beteiligen. Es soll stets gute Möglichkeiten geben, Mitspieler zu finden. In der Regel besteht eine Gruppe aus drei Spielern. Ihr dürft euch daneben mit anderen Spielern zu Gilden zusammenschließen und auch gegen andere Gilden in den Krieg ziehen.
Ein Kritikpunkt, den viele bei Devilian sehen ist, dass es doch sehr asiatisch aussieht. Trion Worlds ist sich dessen bewusst und arbeitet derzeit mit den Entwicklern zusammen, die Version, die später in diesem Jahr in den USA und in Europa erscheinen soll, etwas westlicher zu gestalten. Zudem gibt das Unternehmen an, viel aus der Erfahrung mit ArcheAge gelernt zu haben und gelobt, es mit Devilian besser zu machen.
Das Free2Play-Modell wird sich an typische Modelle wie aus ähnlichen Spielen bekannt, halten mit einem Ingame-Shop, in dem ihr gewisse Items wie Kostüme, Mounts oder EXP-Tränke kaufen könnt. Dies soll aber nicht zwingend nötig sein, um Spaß zu haben, meint Trion Worlds. Das Unternehmen will in den nächsten Monaten noch viel mehr über das Spiel verraten, darunter, wie das Crafting abläuft und was man genau vom PvP erwarten kann.
Andreas meint: Hinter Devilian scheint doch etwas mehr zu stecken, als nur ein Diablo-Klon. Dass Entwickler beteiligt sind, die schon am MMORPG TERA gearbeitet haben, lässt mich aufhorchen. Vielleicht gelingt es ja tatsächlich, MMORPG und Hack-‘n-Slay miteinander zu verbinden. Vom Grafikstil her sollte man Devilian aber doch noch etwas westlicher gestalten, da sich sicher viele von den Anime-ähnlichen Figuren abgeschreckt fühlen. Die neuen Informationen zum MMO lassen es für mich jedoch deutlich interessanter erscheinen.
https://youtu.be/PoxB7dwNgjw
Bald könnt ihr selber einen Blick darauf werfen: Auf der offiziellen Website zu Devilian ist es jetzt möglich, sich für die Beta zu registieren.
Wie die deutschsprachige Fanseite Destinyblog berichtet: Nein. Man hat da Red Bull einen Brief geschrieben, deren Antwort war klar: Die Aktion wird nur in den USA durchgeführt. Es ist nicht geplant, sie in Deutschland zu unterstützen. Energievolle Grüße aus München und so weiter.
Es scheint also, als müsste man hierzulande auf die Red-Bull-Aktion verzichten und damit auf EXP-Booster und – schlimmer – auf die Exklusiv-Quest, wenigstens bis zum 1.1. 2016 – dann wird sie für alle frei.
Außer man erwischt irgendwelche Codes aus den USA: Schon jetzt verteilen Streamer die als Giveaways für treue Zuschauer. Zwischenzeitlich kursierte auch ein „Trick“, wie sich Spieler so einen Code selbst „besorgen“ konnten. Über einen Fehler in der Vergabe-Matrix. Das sah aber ziemlich nicht-legal aus.
Reaktion gespalten
Die Reaktionen auf die „Red-Bull“-Aktion scheint gespalten, wie man etwa an den Reaktionen auf unsere Beiträge zu dem Thema sieht. Ein großer Teil hält solche „kommerziellen Deals“ für nicht angebracht. Das Spiel „verkaufe“ sich da sozusagen und man mache da eine gefährliche Tür auf. Was komme als nächstes bei solchem Sponsoring?
Abgesehen davon, ist nicht jeder Destiny-Spieler ein Fan von Red Bull. Gerade für manchen Fußball-Fan ist das ein rotes Tuch. Und ein “super-gesundes und ideal für Jugendliche und Kinder”-Image hat Red Bull nun auch nicht. Da betrachten es einige mit Sorgen, dass die an den Energy-Drink über so eine Aktion herangeführt werden könnten.
Andere, gerade männliche, junge Erwachsene freuten sich über die Aktion. Die trinken das Zeug ohnehin literweise, manchmal auch mit Schuss, da hatte man sich Vorteile versprochen.
Ziemlich unspektakulär: Gamespot hat eine “Geschenk”-Dose von Activision ausgepackt, der Code ist unter der Lasche, die Sachen konnten zum Zeitpunkt, als der Clip gedreht wurde, noch nicht eingelöst werden:
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Nun gut, vielleicht ist das mit den Red Bull ja auch besser so … Wer weiß, wie sich übermäßiger Konsum mit erfolgreichem Gameplay verträgt? Ach ja, stimmt: Die Comic-Zeichner von Ctrl+Alt+Del wissen es …
Hallihallo, meine lieben Leidensgenossen. Während ich hier gerade in der Hitze des gleißenden Sonnenlichtes zerfließe, schaue ich ein bisschen traurig auf ein Spiel, das mich nun fast ein Jahrzehnt lang immer wieder fesseln konnte. Aber irgendwie hat der aktuelle World of Warcraft Patch 6.2 es geschafft, dass das Spiel so langweilig ist, wie noch nie zuvor. Zumindest für mich. Und dabei sollte doch alles besser werden …
Der Tanaan-Dschungel: Grinden ohne Sinn und Verstand
Tanaan: 8 Apexis-Grindgebiete nebeinander. Der Spaß hielt ganze 5 Stunden an.
Ich habe mich lange auf den Tanaan-Dschungel gefreut. Die Story von Draenor sollte endlich ihren Höhepunkt erreichen und die letzten Geheimnisse aufdecken, die es noch zu lösen galt. Die Wahrheit sieht aber leider anders aus: Alle Story-Quests hat man nach gut einer Stunde erledigt, denn davon gibt es nur eine Handvoll. Klar, jede Woche wird die Garnisons-Kampagne weitergeführt, aber befriedigend ist die nicht. Was mich aber richtig stört: Tanaan ist eine lieblose Aneinanderreihung von Grind-Gebieten für Apexis-Kristalle.
Ungefähr einen Nachmittag lang ist das Ganze spannend und neu, bis man die Rarespawns alle einmal erschlagen und die Schätze geplündert hat. Danach unterscheidet sich die neue Zone in keinster Weise von all den anderen Apexis-Gebieten, die Draenor bereits hat. Auch die Daily-Quests feiern ihre Rückkehr in einer Art, die mich wütend macht. Es ist nicht möglich, alle Quests auf einmal anzunehmen. Stattdessen sagt mir die erste Aufgabe: “Geh zum eisernen Hafen und töte 25 Orcs!” … alles klar, kein Ding! Kehre ich von dieser Aufgabe zurück, winkt eine neue Mission: “Geh zum eisernen Hafen und sammel 15 Meereskarten von den Orcs!”
Ernsthaft, Blizzard? Ihr schickt mich zwei Mal in exakt das gleiche Gebiet, exakt die gleichen Feinde umhauen? Das gab es noch nichtmal zu Classic.
Die Bonusevents: Als Motivation gedacht, als Demotivation geendet
Pet Battles lohnen sich jetzt nur noch alle 7 Wochen.
Der zweite, sehr ärgerliche Punkt sind die wöchentlichen Bonusevents, die man nun eingeführt hat. Zwar finde ich einige Features, wie etwa die Zeitwanderung, wirklich nett und gelungen, um neueren Spielern alte Inhalte angemessen zu präsentieren. Andere Events jedoch rauben mir den Spaß am Spiel.
Um ein Beispiel zu geben: Wenn ich in WoW gerade “nichts zu tun” hatte, dann habe ich immer gerne meine Haustiere in Petbattles gelevelt. Damit konnte man immer eine halbe Stunde rumkriegen und ich freue mich, wenn ich sehe, wie mein Petscore auf warcraftpets.com langsam ansteigt. Mit dem neuen Patch gibt es nun aber ein Event, das alle 7 Wochen kommt und die Erfahrung aus Petbattles verdreifacht. Mein Gedankengang sollte nun klar sein: Warum sollte ich jetzt meine Haustiere leveln, wenn ich das doch am nächsten Wochenende in einem Drittel der Zeit erledigen kann?
Und genau das ist meine Kritik: Wenn man für jeden verfügbaren Content ein Bonusevent einführt, sorgt man damit nur, dass diese Inhalte nur noch zu Zeiten dieses Events angegangen werden.
Lücken in der Lore und ein langweiliges neues Gebiet machen den großen Patch 6.2 zu einer Enttäuschung für mich.
Seit langer, langer Zeit habe ich nicht mehr das Verlangen in World of Warcraft einzuloggen. Tanaan hat mich enttäuscht. Die neuen Events haben mich enttäuscht. Wenn sie jetzt keine logischen Erklärungen für die aktuelle Lore liefern, war dies der schlechteste Patch in meiner WoW-Karriere – und die ist lang. Sehr lang. Sogar Patch 6.1 hat mich besser unterhalten. Und der hatte quasi nur neue Pets in alten Raids und Musikstücke für die Garnison.
Wie seht ihr das? Motivieren Euch die neuen Inhalte? Was haltet Ihr von Tanaan? Oder rege ich mich (wie eigentlich immer) vollkommen umsonst und unbegründet auf?
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online müssen die Mega-Server wegen der Schalt-Sekunde einer Wartung unterzogen werden.
„Ja, wir meinen das ernst“, steht in der Ankündigung zu Wartungsarbeiten auf den Mega-Servern bei The Elder Scrolls Online. Die Schaltsekunde, die es in der Nacht von gestern auf heute gab, fordert Wartungsarbeiten. Da die Erde sich etwas langsamer dreht als vor 180 Jahren, ging die Uhr gestern nicht von 1:59:59 auf 2:00:00 Uhr wie sonst, sondern auf 1:59:60 und dann erst auf 2:00:00 Uhr.
Und aus irgendeinem Grund macht das nun Wartungsarbeiten nötig. Skurril ist das deshalb, weil es bei TESO ohnehin schon nach dem Konsolen-Release zu verstärkten und langwierigen Wartungsarbeiten kommt und die Fans darüber fluchen. Jetzt also auch wegen Schalt-Sekunden.
Die Xbox-One-Spieler in Europa haben zur Stunde ihre Wartungsarbeiten hinter sich. Für die Playstation 4 begann die Wartung um 9:00 Uhr unserer Zeit. PC-Spieler müssen ab 10:00 Uhr kurz auf TESO verzichten. Um den Mittag herum sind dann die US-Server betroffen.
Normalerweise geht am Donnerstag ein neues Built auf den Test-Server; am Dienstag kommt der Patch. Jetzt haben die Entwickler es umgedreht, am Dienstag wurde der Test-Server gepatcht, am Donnerstag soll es in der Live-Version soweit sein.
H1Z1 im Januar, seitdem hat sich eine Menge getan … doch Bären blieben echt fies, bis Donnerstag
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Der Patch, der am 2. Juli kommt, sieht wieder einen Server-Wipe vor. Denn es entstehen 4 neue Militärbasen auf die Karte. Die Karte verändert sich: Das zieht einen Wipe nach sich.
Der Patch bringt Team-Battle-Royales für vorgefertigte Teams von 2 bis fünf Personen. Außerdem wird man die Bären entschärfen. Die waren die ganze Zeit echte Killer-Maschinen.
Bei Destiny ging am Dienstagabend das Eisenbanner, ein PvP-Event, live. Doch das funktioniert nicht, wie es soll. Die Belohnungen verzögern sich stark, außerdem kommt es zu „Anteater“-Fehlern.
Normal denkt man ja, dass beim Eisenbanner in der x-ten Ausgabe kaum noch was schief gehen, dem ist aber nicht so. Seit 19:00 Uhr ist das Eisenbanner aktiv und es mehren sich auf allen Plattformen, ob Playstation oder Xbox, die Beschwerden: Es gebe keine „Belohnungen“ für die Matches. Ob man verliert oder gewinnt, ganz egal, es bleiben die Rewards aus. Und für die spielt man das Iron Banner eben.
Im Moment sieht es so aus, als gebe es die Belohnungen schon, allerdings mit großer Verzögerung. Manchmal springen sie dann beim nächsten Match rein – oder Spieler erhalten sie, wenn sie in Destiny in eine neue Zone wechseln.
Diese “Keine Angst, es verzögert sich nur”-Kommentare sind aber, wie so oft, relativ schwierig aus den vielen Beschwerden herauszufiltern, die nur darüber klagen, überhaupt nix zu kriegen. Daher weiß man nicht, ob die Belohnungen für alle mit Verzögerung kommen oder ob einige tatsächlich “umsonst” spielen. Vielleicht ist es daher erstmal ratsam, die geplante Eisenbanner-Partie auf Eis zu legen.
Bungie arbeitet an den Eisenbanner-Problemen
Bei Bungie weiß man bereits um das Problem und arbeitet daran es zu beseitigen.
Währenddessen mehren sich die Beschwerden, man werde mit dem „Anteater“-Fehledercode aus dem Spiel geworfen … Auch das ist ein Problem, bei dem nur die Techniker von Bungie helfen können.
Böse Zungen könnten ja meinen, das sei die Rache der Karma-Götter für das wiederholte Ausnutzen des Eisenbanner-Glitches in Destiny. Nun glitchen nicht mehr die Hüter das Eisenbanner, sondern das Eisenbanner die Hüter.Aber auf diese böse Zungen will jetzt sicher keiner hören, dem der Bug gerade die Laune vermiest.
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Bei World of Warcraft hat man mit dem neuen Patch 6.2 still und heimlich an den Zahnrädchen gedreht, die das Goldeinkommen der Spieler bestimmen. Vor allem der Schrottplatz verliert stark an Bedeutung und auch Zweitcharaktere spielen weniger Geld ein.
Twinks werden schlechter bezahlt
Viele Spieler haben in den vergangenen Monaten mehrere Charaktere auf Level 100 gebracht und mit einer Garnison versehen, um zusammen mit einem Gasthaus der Stufe 3 richtig dick abzustauben. Verschiedene Anhänger-Missionen brachten zwischen 500 und 1000 Goldstücke, bei einer Vielzahl an Charakteren oft mehrmals wöchentlich. Dieser Inflation hat man nun ein Ende gesetzt, indem man das Goldeinkommen aus den Anhängermissionen der Twinks reduziert hat.
Der Schrottplatz ist schrottreif
Die gute Goblindame wird wohl bei einigen Leuten aus der Garnison fliegen. Und womit? Mit Recht.
Ein weiterer Nerf hat den Schrottplatz befallen. Laut dem Community Manager Bashiok besaß “jede Garnison einen Schrottplatz, sofern man es richtig gemacht hat”. Die Belohnungen waren einfach zu gut, um sie nicht mitzunehmen. Nach den Änderungen gibt nicht mehr jede Anhängermission für Stufe 100 einen Belohnungsbeutel und der Wert der erhaltenen Gegenstände aus dem Schrottplatz wurde drastisch reduziert. Einige Spieler sind besonders wütend über diese Änderung, denn in den Patchnotes versprach man, dass der Wert der grauen Gegenstände gleich bleiben sollte. Das hat sich nun als Lüge herausgestellt, vermutlich um weiteren “Missbrauch” der reichmachenden Mechanik zu unterbinden.
Der Goldzuwachs wurde dadurch massiv eingeschränkt, was im Gegenzug Auswirkungen auf den Kauf von WoW-Marken haben wird. Goldfarmer werden sich nun wohl neue Methoden des Gewinns suchen.
Das Wuxia-MMO Blade and Soul hat in der letzten Woche sein Bezahl-Modell vorgestellt und all die richtigen Dinge gesagt.
Asia-Free2Play-MMORPG genießen einen ausgesucht miesen Ruf, mit allen Tricks den Spielern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch Blade and Soul ist ein großer Titel in Asien. Der Publisher NCSoft selbst einer aus der ersten Reihe. Kann man sich also vom miesen Leumund lösen, den so viele Games dem Free2Play aus Asien eingehandelt haben?
Generalverdacht bei Free2Play-Titeln, gerade aus Asien
Vielleicht kennt Ihr die Szene aus dem Film „Die etwas anderen Cops“, da besticht der Schurke die beiden schrägen Helden mit Konzertkarten und Tickets für Musicals und Sport-Events. Noch während er das tut, leugnet er, sie zu bestechen, indem er schlicht wiederholt: „Nein, das ist keine Bestechung. Das ist keine Bestechung.“
So ähnlich ist es mit dem gefürchteten Wort „Pay2Win“ bei Free2Play-Spielen und deren Bezahl-Modell. Da können die fiesesten psychologischen Tricks angewendet werden. Spieler, die viel investieren, sogenannte Wale, können gottgleich dominieren und unangetastet über virtuelle Welten wandeln – aus dem Mund der PR-Abteilung kommt: „Nein, es ist auf keinen Fall Pay2Win. Es ist alles optional. Es ist alles super.“ So wird im Prinzip jeder Free2Play-Titel angekündigt: Die fairen wie die nicht ganz so fairen. Keiner sagt: Ja, klar, kann man sich dicke Vorteile kaufen. Wir wollen ja auch von was leben.
Nun ist nicht jedes Free2Play-Spiel gleich schuldig, aber die Games stehen zumindest in der heutigen Zeit unter einem General-Verdacht. Gerade wenn sie aus Asien kommen.
Das Tückische ist nämlich, dass egal was im Vorfeld alles Nettes gesagt wird, man erst in der Praxis und dann erst im Endgame, wenn man schon viel Zeit investiert hat, entscheiden muss: „Ist das jetzt fair und koscher? Will ich mich darauf einlassen oder müffelt da irgendwas nach Fisch?“
Die wesentlichen Punkte beim Bezahl-Modell von Blade and Soul
In der letzten Woche schickte NCSoft für Blade and Soul eine Pressemitteilung herum. Dort umriss man die gröbsten Punkte beim Bezahlmodell für das Wuxia-MMORPG:
Jeder Spieler wird Zugang zu allem Content haben, da ist nichts hinter einer Paywall versteckt, wie etwa bei Herr der Ringe Online (oder demnächst auch bei TESO), wo man sich Zugang zu neuen Inhalten erkaufen muss
Als Premium- oder Cash-Shop-Währung verwendet man NcCoin, die Münzen hat man auch schon in Aion benutzt. Mit denen sollen Spieler sich sogenannte „Convenience“-Items holen, also Erfahrungstränke oder Nahrungsmittel, außerdem auch Charakter- und Inventar-Slots. Zusätzlich wird es sogenannte „Vanity“-Items geben, also kosmetischer Kram
Neben den NcCoins soll es auch eine zweite Währung geben, die Spieler im Spiel verdienen und mit denen sie sich die Items kaufen können, die für NcCoins, also für Echtgeld, angeboten werden
Je mehr Spieler Dinge im Cash-Shop über NcCoins oder über die erspielbare Währung kaufen, desto höher steigt ihr „Premium-Rang.“ Mit diesem Premium-Rang sind stärker werdende Boni verbunden. NCSoft verspricht, die hätten keine Auswirkungen auf den Kampf.
Man möchte regelmäßig neue Spielinhalte bringen
Ab dem Sommer wird es das Spiel im Vorverkauf geben, wahrscheinlich mit den „Gründer-Paketen“
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NCSoft sagt wirklich all die richtigen Dinge zum Bezahlmodell von Blade & Soul
Mein MMO meint: Es klingt nach einem sehr fairen Bezahl-Modell, vor allem scheint man auf den ersten Blick kein Quasi-Abo anzubieten, wie das die meisten anderen Games machen. Da ist zumindest keins erwähnt. Und die Idee mit: „Alles, was man kaufen kann, kann man sich auch verdienen“ ist immer sehr positiv.
Wie’s dann wirklich wird, kann man leider erst in der Praxis sagen. Wenn man merkt: „Das Spiel müllt mich so mit Items zu, dass ich fast genötigt werde, mehr Inventar zu kaufen“ etwa. Oder wenn sich die „Ersatz-Währung“ nur sehr zäh verdienen lässt. Erfahrungsgemäß geben auch die Beta-Phasen über die Details hier keine Auskunft und sogar zum Release lässt sich das noch nicht sagen. Erst mit den Monaten enthüllen Free2Play-Titel ihr “wahres” Gesicht.
Aber das soll kein Unkenruf werden: NCSoft hat in der Hinsicht eigentlich einen sehr guten Ruf. Vielleicht gelingt es ja Blade & Soul die Vorbehalte der Fans zu zerstreuen, die diese gegen gerade asiatische Free2Play-Spiele hegen.
Beim Action-MMO Neverwinter startet heute am 30.6. die neue Erweiterung „Rise of Tiamat.“
Ab 16 Uhr werden die Server zwei Stunden unten sein. Wenn es auf der Xbox One weitergeht, soll „Rise of Tiamat“ aktiv sein: eine der 5 Module, die XBox One Spieler in diesem Jahr noch erhalten sollen, bis sie zur PC-Version des Action-MMORPGs Neverwinter aufgeschlossen haben.
Neuen Spielinhalte gilt es zu bezwingen. Die Drachengöttin und ihre Schergen lauern im neuen Gebiet Drachenbrunnen oder im Gewölbe „Tempel von Tiamat.“
Aber nicht nur das bringt der Patch, den die PC-Spieler schon im letzten Jahr erhielten. In den Patch-Notes stellt man ausführlich die übrigen Änderungen am Game vor: So hat man an der Leistung gedreht, die Frame-Rates erhöht. Viele Bugs beseitigt und Kleinigkeiten verbessert. Auch eine Mini-Map eingefügt.
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Und diese 4 (+1) Module kommen in diesem Jahr noch
4 weitere “ältere” Module sollen in diesem Jahr noch auf die Xbox One neu kommen: Elemental Evil, Icewind Dale, Dreadring und Fury of the Feywild. Das sind die Module 1, 2, 3 und 6. Aktuell hat man neben dem Grundspiel noch Tyranny of Dragons, das PC-Modul 4. Und ab heute eben Rise of Tiamat, das Modul Nummer 5. Die beiden Module hängen in der Story zusammen. Und man dachte bei Cryptic wohl, dass man am besten mit den “Dragons” aus “Dungeons and Dragons” beginnt.
Für die PC-Version von Neverwinter sind für 2015 ebenfalls 2 neue Module angekündigt. Strongholds und Underdark. Komplizierte Sache mit dem Versions-Hickhack.
Das soll bald ein Ende haben. Man will möglichst schnell, die Xbox One Version auf den Stand der PC-Version bringen. Auch Strongholds sollen XBox-Spieler in diesem Jahr noch kriegen.
Bei The Elder Scrolls Online kommt es am 30.6. zu erneuten Wartungsarbeiten auf der Xbox One.
Eine Wartung wurde jetzt bei The Elder Scrolls Online angekündigt und wird mittlerweile durchgeführt. Seit 15:15 ist der europäische Mega-Server für die XBox One unten. Wie lange die Wartung dauern wird, weiß man nicht. Es heißt, man solle mindestens mit “einigen Stunden” rechnen.
Der nordamerikanische XBox-Server ist seit 14 Uhr unserer Zeit aus ähnlichen Gründen down. Da wird die Wartungsdauer auf zwei Stunden geschätzt.
Die Wartungsarbeiten sind, laut Zenimax, erforderlich, um „Verbindungsprobleme“ zu lösen, wie es heißt. Bereits am Wochenende kam es zu Schwierigkeiten auf Playstation 4 und Xbox One. Hier konnten Wartungen, obwohl sie schon angekündigt waren, aber noch vermieden werden.