Das kommende WoW-Addon Legion hätte vielleicht keine Levelerhöhung bekommen! Was haben sich die Entwickler dabei gedacht?
Für manche ist das Leveln bedeutsam
Auch jetzt tröpfeln noch News von der BlizzCon nach. In einem Interview mit pcgamesn sprach der Lead Designer von World of Warcraft, Luis Garraga, über die Möglichkeit, dass es in Legion keinen Levelanstieg geben könnte. “Wir haben schon länger überlegt, ob wir es ohne Levelanstieg versuchen sollten. Wenn es einen passenden Zeitpunkt dafür gäbe, dann wäre es diese Erweiterung.” Das ist nur verständlich, denn kaum eine Zahl ist wohl geeigneter als die 100, um zu einem Höhepunkt der Macht zu gelangen. Möglich wäre es also, dass das Artefakt-System nur als Alternative zum Leveln gedacht war, um den Machtgewinn auszugleichen, den man sonst gespürt hätte.
Questen ohne Level? Das hätte sicher einen Aufschrei gegeben …
Die Begründung, warum die Maximalstufe dann doch angehoben wird, ist nachvollziehbar. “Einige Spieler wollen einfach gerne den Level-Content sehen. Für sie ist es kein Hindernis, der sie vom Raiden abhält, sondern ihre Hauptmotivation zu Spielen. Wenn das Ihr Hauptgrund ist, wäre es nicht klug, das zu entfernen. Da reicht eine schöne, runde Nummer nicht als Begründung aus.”
So ganz hat man sich von der Idee, es beim alten Level zu belassen, dann aber doch nicht verabschiedet. Mit Legion skalieren alle (bis auf die letzte) Zonen und passen sich der jeweiligen Stufe des Charakters an. Somit können die Spieler ohnehin frei auswählen, wo sie mit welchem Level questen wollen – ganz so, als würde es gar keine Levelanhebung geben.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen am 17.11. und 18.11. Wartungsarbeiten auf Playstation 4 und Xbox One an. Der nächste DLC Orsinium kommt.
Auf die Xbox One kommt das Update schon heute, am 17. November. Die Wartungsarbeiten für den europäischen und nordamerikanischen Mega-Server begannen um 10:00.
Die Playstation 4 erhält morgen, am 18. November, den DLC und den Patch. Wartungsarbeiten beginnen ebenfalls um 10.00 Uhr.
In der Zeit kann The Elder Scrolls Online auf der jeweiligen Konsole nicht gespielt werden.
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Mit einer Downloadgröße von ungefähr 4 GB ist zu rechnen. Wie lange die Wartungsarbeiten dauern und wie lange dadurch die Server von The Elder Scrolls Online down sind, weiß man nicht.
Für den PC ist am Montag schon gepatcht worden, um einige Probleme mit Orsinium zu beheben.
Mehr zu Orsinium, dem letzten DLC in 2015 bei The Elder Scrolls Online, haben wir in diesen Artikeln für Euch:
Der anstehende Online-Shooter Star Wars Battlefront erscheint für PC, Playstation 4 und XBox One. Wie sieht das Spiel auf den Konsolen aus, in welcher Auflösung läuft es, wie steht’s mit den Frames?
Konsolenspieler sind immer etwas skeptisch, wenn es um die Performance von neuen Spielen auf ihrem System geht. Vor allem Shooter wie Star Wars: Battlefront sollten schnell und flüssig laufen. Wie schneiden Playstation 4 und XBox One ab?
Am Beispiel des Endzeit-RPGs Fallout 4 kann man sehen, dass trotz der Angaben der Entwickler, ein Spiel würde mit konstant 30 fps laufen, dies nicht immer zutreffend ist. Konsolenspieler haben im Spiel nämlich mit teilweise stark schwankenden FPS-Zahlen zu kämpfen. In FPS misst man die Bildfrequenz.
Nicht nur deswegen beäugen viele Besitzer einer Playstation 4 und einer Xbox One den kommenden Online-Shooter Star Wars: Battlefront kritisch.
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Digital Foundry hat sich die Performance des Onlinegames auf PS4 und Xbox One angeschaut und analysiert. Die Fassung für PS4 läuft in einer Auflösung von 1600×900 Pixeln und nutzt zudem Anti-Aliasing. Die Xbox One dagegen kommt mit einer Auflösung von 1280×720 Bildpunkten ohne AA aus.
Die Playstation-4-Version soll etwas besser als die Fassung für Xbox One aussehen, während die Xbox-One-Version besser als bisherige Battlefield-Spiele anmutet. Electronic Arts und DICE geben an, dass beide Versionen mit stabilen 60 FPS laufen sollen. Im Test stellte sich heraus, dass dies auf der PS4 größtenteils der Fall ist mit wenigen Situationen, in denen die Bildrate etwas unter diesen Wert rutschte.
Bei der Xbox One konnten die 60 FPS ebenfalls größtenteils erreicht und auch gehalten werden können, es kam jedoch etwas öfter als auf der Playstation 4 zu sogenannten Frame-Drops, bei denen die Bildrate unter die 60 FPS sank. Diese hielt sich dann aber noch immer im mittleren 50-er Bereich, was eine Steigerung gegenüber der Beta darstellt, die schon mal in den Bereich von 40 FPS rutschen konnte.
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Um die Bildrate einigermaßen halten zu können, müssen auf beiden Konsolen Abstriche in Sachen Details gemacht werden. Die Levelgeometrie und der Detailgrad der Objekte ändern sich je nach Abstand des Spielers zu den Objekten. Dies soll vor allem dann etwas auf die Nerven gehen, wenn man von einem erhöhten Punkt aus agiert, beispielsweise, um Feinde in der Ferne auszuschalten.
Das Problem ist mit dem von Halo 5 oder Metal Gear Solid V vergleichbar. Dies ist aber wohl nicht anders zu lösen, wenn man auf einer Konsole relativ stabile 60 FPS erreichen möchte.
Wie sich das alles in der Praxis wirklich auswirkt, wird man hier in Europa am 19. November sehen, wenn Star Wars: Battlefront für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheint.
Beim MMO-Shooter Destiny startet am 17.11. eine neue Woche und damit gibt’s einen frischen wöchentlichen Dämmerungsstrike.
Einsam
Um 10:00 Uhr dienstags wechseln jetzt immer die wichtigen Aktivitäten bei Destiny. Wobei die trotz einer Lootverbesserung wohl nicht mehr so wichtig sind wie noch in Jahr 1. Zu Skolas‘ Zeiten wurde das „Gefängnis der Alten“ regelmäßig neu bestückt, es gab einen frischen heroischen Strike in der Woche, Händler Variks bekam neues Gear. Das ist heutzutage alles nicht mehr so wichtig.
Wow, “heutzutage” … man fühlt sich wirklich gleich 20 Jahre älter, wenn man das schreibt.
Einzig der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, ist geblieben. Na ja und beim Hof von Oryx steht jede Woche ein anderer Boss in der Tier-3-Runde da und wartet auf seine Abreibung wie Sparringspartner von Klitschkobrüdern.
Alles zum Dämmerungsstrike in Destiny am 17.11 geht gegen Taniks
Der Nightfall in dieser Woche ist Schatten-Dieb, der Strike gegen Taniks aus “Haus der Wölfe.”
Die Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist verdoppelt, wenn er von den Hütern ausgeht, verdreifacht, wenn die Feine damit kommen
Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Katapult – Die Abklingzeit für Granaten ist deutlich reduziert
Exposure – Schilder der Hüter sind verstärkt regenerieren aber nicht
Wer ist der T3-Boss im Hof von Oryx und wie lege ich ihn um?
Der T3-Boss in dieser Woche ist Kagoor.
Tipps, Tricks und Guides zu den Herausforderungen der Woche?
Wir werden im Laufe des Tages, meist gegen Nachmittag, einige Videos hier vorstellen. Da könnt Ihr sehen, wie andere Hüter mit den Herausforderungen umgehen, die die Lakaien der Dunkelheit diesmal darstellen.
Hier geht’s Taniks ans Leder:
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Und das hier ist der Guide gegen Kagoor, die Hexe, im Hof von Oryx. Kurzfassung: Auge töten -> Oger töten -> Hexe töten.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird heute Abend ein Update aufgespielt und es kommt das Eisenbanner.
Heute Abend um 19:00 Uhr soll bei Destiny ein Update aufgespielt werden. Im Moment sieht es nicht so aus, als würde es zu einem längeren Serverdown kommen. Bungie spricht lediglich davon, dass Spieler im Orbit ausloggen und einen Patch herunterladen sollen.
At 10AM PST on Tuesday, November 17th, Destiny players may be asked to login again upon returning to orbit to download a patch.
Bilder von den Belohnungen des November-Eisenbanners sind aufgetaucht
Es sind jetzt erste Bilder von den Rüstungen und Waffen aufgetaucht, die es ab heute Abend im Eisenbanner geben soll. Offenbar sind ein Maschinengewehr und eine Handfeuerwaffe zu erhalten. Darüberhinaus gibt es Brust und Handschuhe für die 3 einzelnen Klassen.
Die Waffen sind auf jeden Fall direkt von Bungie bestätigt, bei den Rüstungen ist die Informationslage im Moment noch unklar.
Electronic Arts hat einen Deal mit einem großen Spielehandel. Eigens für die fertigt man eine Reihe von Video-Blogs an. Diesmal sind die 6 Helden und Schurken von Star Wars Battlefront dran, die werden hier in einem Video eindrucksvoll umrissen.
Bei den Helden stehen der agile Luke Skywalker, der schlagkräftige Han Solo und Prinzessin Leia zur Verfügung, die Dame wird eher eine Supporter-Rolle erfüllen.
Bei den Schurken gibt’s Darth Vader als Haudrauf mit dem Macht-Würgegriff, Imperator Palpatine scheint ganz der Macht zu vertrauen, Boba Fett setzt auf Mobilität, kann auch aus der Luft angreifen.
Vor allem in den Modi Hero Hunt und Heroes vs. Villians werden die Helden eine zentrale Rolle spielen.
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Eine weitere Woche voller interessanter Ereignisse im Bereich der Indie-MMOs liegt hinter uns und einige der interessanten Dinge lassen wir wie jede Woche in unserer Respec-Kolumne Revue passieren. Denn vergangene Woche hatten manche Enwickler Neues zu zeigen!
Life is Feudal
Das Sandbox-MMORPG Life is Feudal wird am 17. November offiziell starten. Grund genug für die Entwickler mal zu zeigen, was die Gamer denn überhaupt erwarten können. In einem neuen Trailer zeigt man, wie sich das Spiel grafisch verändert hat, denn die Release-Version wird eine überarbeitete Optik bieten. Zudem kann man anhand des Trailers gut erkennen, wie sich das MMO spielt. So erhält jeder, der sich dafür interessant, einen guten Einblick und kann entscheiden, ob das Spiel etwas für ihn ist. Sollte das der Fall sein, so kann man gleich ab morgen mitmischen!
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Die Entwickler des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar arbeiten derzeit an einer neuen Pre-Alpha-Version, welche am 26. November veröffentlicht wird. Dabei handelt es sich zwar “nur” um eine Polish-Version, welche wenig Neues mit sich bringt, ganz ohne Neuerungen geht es dann aber auch nicht. So zeigte man bereits jetzt das neue Gebiet “North Naryad Pinelands” – ein ausgedehntes Waldgebiet, in dem sich zudem eine Mine befindet.
Grafisch macht das Areal einen guten Eindruck und doch sollten die Entwickler langsam darüber nachdenken, mehr Shader und Effekte zu nutzen, um etwa Texturen Tiefe zu geben. Speedtree-Gras und -Büsche würden die Optik ebenfalls deutlich aufwerten. Außerdem wurde darüber gesprochen, dass man momentan weiter an den NPC-Tagesabläufen arbeitet. Die NPCs im Spiel werden abhängig von der Tageszeit verschiedenen Aktivitäten nachgehen, um der Spielwelt Leben einzuhauchen. Einige Elemente davon sind bereits im Spiel, weitere werden folgen. Allerdings müssen dafür auch immer die nötigen Animationen erstellt werden.
Gloria Victis
Ebenfalls einen neuen Gameplay-Trailer präsentierten die Entwickler des mittelalterlichen MMORPGs Gloria Victis. Man sieht gut, was einen im Spiel erwartet und wie weitläufig die Welt ist. In Gloria Victis stehen PvP-Schlachten und Eroberungen an der Tagesordnung. Das MMO nutzt im Übrigen genau wie Shroud of the Avatar die Unity-5-Engine und teilt sich auch viele Assets mit dem Selective-Multiplayer-RPG. Dennoch macht Gloria Victis aufgrund von besseren Shadern und mehr Effekten einen optisch ansprechenderen Eindruck. Gloria Victis befindet sich momentan in einer Alpha-Phase und wird voraussichtlich 2016 offiziell starten.
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Im PvP-lastigen MMORPG Crowfall gibt es bald mehr zu sehen, denn die Entwickler bereiten momentan eine neue Alpha-Phase vor. The Hungerdome 1.1 wird etwa drei Wochen lang laufen und neue Systeme und Features mit sich bringen, welche ausführlich getestet werden sollen.
Einladungen für diesen Alpha-Test werden etappenweise verschickt. Ein genaues Startdatum steht momentan noch nicht fest, allerdings sollte es bald soweit sein, da derzeit für diese Testphase nur noch Bugs gefixt werden. Daneben freuen sich die Entwickler darüber, dass man nun einen Betrag von 2,4 Millionen Dollar per Crowdfunding einnehmen konnte.
Im Sandbox-MMORPG Wild Terra wird jeder Server eine eigene und individuelle Welt spendiert bekommen. Diese Welten werden prozedural generiert und unterscheiden sich daher voneinander. Daneben steht die Größe der Spielwelt nicht fest. Denn je mehr Spieler auf die Server kommen, desto größer wird die Welt werden. Die Erweiterung der Gebiete findet dann auch anhand eines prozeduralen Systems statt. Wild Terra befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase und verbindet Sandbox-MMORPG mit Survival-Elementen.
Space Engineers
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Neues zu sehen gibt es auch im Sandbox-MMO Space Engineers, denn im Spiel ist es jetzt möglich, nicht nur im Weltraum herumzudüsen, sondern auch auf Planeten zu landen und diese zu erkunden. Man wird viele fremde Welten entdecken und sich dort mit neuen Feinden anlegen können. Dies soll das Spiel auf eine völlig neue Ebene heben. Space Engineers befindet sich bereits seit drei Jahren in der Early-Access-Phase und konnte in der Zeit über 1,6 Millionen Exemplare verkaufen.
Pantheon: Rise of the Fallen
Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen wird aktuell von einer treuen Community ohne nennenswertes Budget entwickelt. Eine Kickstarter-Kampagne schlug fehl und zwischenzeitlich hatte es den Anschein, als würde es eingestellt werden müssen. Doch die Fans fanden sich zusammen, um gemeinsam auf größtenteils freiwilliger Basis am Spiel weiterzuarbeiten. Jetzt möchte man allerdings einen Investor finden. In Kürze will man einigen potenziellen Geldgebern eine Version des Spiels zeigen, welche schon einen kleinen Ausschnitt aus dem tatsächlichen Spiel wiedergibt. Hoffentlich findet dies Gefallen, sodass Gelder in die Entwickler des MMOs fließen können.
Nach einer ereignisreichen vergangenen Woche blicken wir schon gespannt auf die kommenden Tage und freuen uns auf weitere Entwicklungen im Bereich der Indie-MMOs.
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Spieler von World of Warcraft können im Spiel jetzt einige Geschenke abgreifen, um den 11. Geburtstag des MMORPGs zu feiern.
Erwecke den Edwin in dir!
Ein weiteres Mal ist World of Warcraft ein Jahr älter geworden. Inzwischen feiert das Spiel seinen 11. Geburtstag, und auch wenn es dieses Mal kein großes Event wie zum Jubiläum im letzten Jahr gab, winken doch ein paar besondere Gegenstände auf die Spieler. Wer innerhalb der nächsten Wochen ins Spiel einloggt, wird in dem Briefkasten Post vom Entwicklerteam vorfinden.
Das Highlight ist wohl das Edwin-VanCleef-Kostüm, mit dem die Spieler 50 Mal für jeweils 10 Minuten in die Haut des missverstandenen (und ziemlich toten) Anführers der Defias schlüpfen können.
Achievementjäger können sich auf eine Replik des Schwertes Donnerzorn freuen – jeder Charakter kann es ausrüsten, allerdings besitzt es nur 5 Aufladungen. Beim ersten Benutzen winkt der Erfolg “Did someone say …?”, in Erinnerung an die Gespräche im Handelschat, die es noch heute über die Klinge gibt.
Als Priester Thunderfury auf dem Rücken? Für ein paar Tage endlich kein Traum mehr!
Abgesehen davon gibt es noch 2 Zauberstäbe, mit denen ihr Gruppenmitglieder temporär in ein Murloc-Kostüm stecken oder in einen Gnoll verwandeln könnt. Beide Stäbe haben ebenfalls 5 Aufladungen.
Zuletzt winkt ein Erfahrungspunktebooster, der unendlich oft eingesetzt werden kann und sowohl die gewonnenen XP als auch den Ruf durch das Töten von Feinden für eine Stunde um 11% erhöht. Der Booster löst sich allerdings mit dem Ende der Feierlichkeiten auf.
Wer nicht genug von diesen Gegenständen bekommen kann, sollte sich einfach neue Charaktere erstellen oder mit allen Twinks einloggen – sowohl Donnerzorn als auch die Zauberstäbe sind accountgebunden.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man neue Videos der Woche gekürt und da gibt’s allerhand Schwermetall.
Der Platz 1 und damit das Video der Woche von Bungies Gnaden ist … richtig gut und richtig schräg. Oder wie’s Bungie sagt: Zu cool, um darüber groß zu reden.
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Hart drauf ist auch der Hüter auf Platz 3, dessen Kumpels wurden vor einem Osiris-Spiel gekickt …
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Aus unserer Community erreichte uns dieses Video mit erstaunlich viel Kultur (igitt, Kultur!)
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Und diese Schmelztiegel-Montage haben wir auch noch zugesendet bekommen:
http://youtu.be/mt0Ed855_QU
War für Euch ein außergewöhnliches Video dabei? Habt Ihr geschmunzelt und Euch amüsiert? Wenn Ihr Videos habt, die wir uns mal ansehen sollen, schickt sie uns über das Mein MMO Kontaktformular. Wir schauen sie uns an. Versprochen!
Und jetzt seid vorsichtig da draußen, Hüter.
Am Dienstag kommen Patch und Eisenbanner
Update: Es gibt übrigens einen neuen Tweet von Bungie. Der sagt, dass das Eisenbanner morgen, am 17. November, startet. Aber erst “NACH” dem Update.
Das heißt: Morgen, am Dienstag, kommt der November-Patch – danach startet erst das Eisenbanner. Dürfte dann wieder zur europäischen Prime-Time passieren. Wir werden uns morgen ausführlich damit beschäftigen, wenn neue Daten vorliegen.
Wir erklären Euch die neuen Meisterschaften bei League of Legends (LoL) mit einem handlichen Spickzettel.
Die neuen Meisterschaften bei League of Legends sind seit wenigen Tagen aktiv und sie sorgen bei vielen Spielern noch für Fragezeichen in den Gesichtern.
Alles ist irgendwie neu und es gibt nicht DIE Skillung für alle Schützen in LoL, sondern je nach der Wahl des Champs muss man die Skillung der Schützen anpassen. So gibt es für Champions, die mehr auf automatische Angriffe setzen, andere wichtige Punkte in der Meisterschaft, als für Champions, die sich mehr auf ihre Fähigkeiten verlassen.
Damit man sich nun aber nicht für jedem Champion den man spielt, mühsam durch die Meisterschaften lesen muss, sondern einfach „spicken“ kann, präsentieren wir euch unseren:
Meisterschaften-Spickzettel!
So verteilt Ihr die Punkte bei den Meisterschaften – Das bewirken die einzelnen Meisterschaften bei LoL
Noch etwas in eigener Sache:
Ich versuche bei den News für League of Legends immer einen Spagat zwischen Deutsch und Englisch zu machen. Das liegt vor allem daran, dass ich die Fachwörter komplett eingedeutscht „Er geht nun auf seine Bahn, um zusammen mit seinem Unterstützer ein paar Gefolgsleute zu töten“ einfach schwachsinnig finde. Falls euch das stört und ihr schönere Wörter kennt, die ich in meinen Wortschatz aufnehmen sollte, lasst es mich bitte wissen.
WildStar feiert Weihnachten – bisher nur auf dem Testrealm, aber schon bald in der Liveversion!
Gebt her eure Ko-ho-ho-hle!
Vor Kurzem hat in WildStar erst der “Shade’s Eve” stattgefunden, die Nexusversion von Halloween, dicht gefolgt von einem Hoverboard-Feiertag. Für die Entwickler von Carbine ist damit aber noch lange nicht Schluss, als nächstes steht ein Weihnachtsevent auf dem Plan, die Protostar’s Gala Winterfest Extravaganza!
Und wofür steht Weihnachten, abgesehen von Familie, Gemütlichkeit und dem tollen Erlebnis, endlich alle Verwandten wiederzusehen, deren Namen man nicht einmal kennt? Richtig, Kapitalismus! Das ruft Protostar auf den Plan, zusammen mit “Papa Phineas”, der natürlich nur das Beste will – nämlich euer Geld.
Illium wird kitschig. Ob das die Chua mögen?
Festliche Dekorationen und Schneeballschlacht
Vom 18. Dezember bis zum 1. Januar werden die Feierlichkeiten andauern und sowohl Thayd als auch Illium in festlichen Dekorationen schmücken. Für verschiedene, tägliche Aufgaben winken “Proto-Münzen”, die gegen einzigartige Kostüme und besondere Housing-Objekte eingetauscht werden können.
In regelmäßigen Abständen ruft Protostar zu einer riesigen Schneeballschlacht aus, in der einige Spieler in einen Roboter steigen können, um ihre Kollegen mal ordentlich einzuseifen.
Neue Expedition Skymal-in-the-Sky
Auch bei diesem Event gibt es eine neue Expedition, die nur während dieser Zeit besucht werden kann. Insgesamt 11 Herausforderungen warten, von denen die Spieler 5 zufällig ausgewählte bestehen müssen, um die Expedition abzuschließen.
Belohnt wird auch dies mit einzigartigen Haustieren, Proto-Münzen und jeder Menge Housing-Zeug, mit dem ihr das eigene Grundstück kitschig-farbenfroh und vor allem weihnachtlich schmücken könnt. Die Expedition kann unendlich oft besucht werden, somit können auch Spieler, die während des Events nur einen oder zwei Tage Zeit haben, schnell genügen Münzen erfarmen, um sich alle Besonderheiten leisten zu können.
Obwohl es noch keine konkreten Aussagen seitens der Entwickler gibt, was einzelne Mechaniken oder gar Fähigkeiten angeht, handelt es sich dabei um eine Mischung aus dem Kungfu-Meister und dem Gezeitenbändiger.
Die primäre Rolle wird im Verursachen von Schaden liegen, allerdings können auch unterstützende Fähigkeiten genutzt werden und sogar gefallene Verbündete während der Schlacht wiedererweckt werden. Grundsätzlich soll die Klasse allerdings – wie so viele im Spiel – einfach zu lernen und schwierig zu meistern sein.
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Der Patch bringt darüber hinaus noch viele weitere Inhalte und führt die Story mit dem siebten Akt fort. Wann diese Inhalte nach Europa kommen, ist allerdings noch fraglich – zum anstehenden Release jedoch sicher nicht.
Wie Kotaku berichtet, gibt’s auf den Konsolenversionen von Diablo 3 Schwierigkeiten. Denn dort kann Diablo 3 auch offline gespielt werden, wodurch einige Cheats und Hacks möglich sind: Items können manipuliert werden. Stoßen Spieler, die so etwas benutzen, dann auf „ehrliche“ Spieler kommt es zu Problemen. Aber diesmal killen die Cheater “ehrliche Zocker” nicht einfach, sondern überhäufen sie mit Erfahrungspunkte und ruinieren so deren Spielfreude.
Juwel der Leichtigkeit wird in absurde Höhen getrieben
So haben Cheater eine Möglichkeit gefunden, den Edelstein „Gem of Ease“ (Juwel der Leichtigkeit) in schwindelerregende Höhen zu treiben. Normalerweise ist das ein Juwel, das in Items eingesetzt wird, um das Leveln zu erleichtern. Er kann durch das Upgraden in Nephalemportalen immer stärker werden. Doch das ist so geregelt, dass man schon ein Top-Spieler sein muss, um den Rang höher als 50 zu kriegen. Auch bei den Spitzenspielern ist im 70er-Bereich der Spaß zu Ende.
Durch einen Cheat wird der „Gem of Ease“ allerdings in absurde Höhen getrieben. Damit gibt der Edelstein so viel Bonus-Exp, dass es rasch alle Dimensionen sprengt. Wenn Cheater das nur für sich machen würden, wäre das an sich blöd, aber kein Problem. Doch schließen sie sich Spielen „normaler“ Zocker an und geben durch das „Gruppen“-Feature den normalen Spielern in wenigen Momenten unglaublich viel Erfahrungspunkte.
Die „ehrlichen Spieler“ leveln praktisch innerhalb von drei Herzschlägen gleich um 300 Paragon-Level nach oben: Das ruiniert den Spielspaß, nimmt jedes Gefühl etwas erreicht zu haben.
Gegenüber Kotaku bestätigt Blizzard, dass man das Problem kennt und mit dem Patch 2.4 einen „Check“ einführt, der solche Edelsteine auf Playstation 4 und Xbox One auf Rang 100 begrenzt. Bis dahin ist es für Konsolenspieler wohl das Beste, sie stellen Diablo 3 so ein, dass niemand ihren Spielen beitreten kann.
Heute verlosen wir 50 SMITE-Keys für den neusten Skin von Kukulkan, der über die Odyssey verfügbar wurde.
Kukulkan – jetzt auch ohne Meisterball zu fangen
SMITE veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Odyssey, bei der die Spieler unterschiedliche Objekte für Juwelen kaufen können, die nur für begrenzte Zeit im Spiel verfügbar sind. Die Odyssey findet als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Januar statt, bei der auch die letzte Gelegenheit ist, die Skins und andere Boni abzustauben.
Weil wir zu den Jungs und Mädels von HiRez einen recht guten Draht haben, haben wir es uns natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen, ein paar Keys für Euch zu ergattern.
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Zu gewinnen gibt es 50 Keys für den “Kuku”-Skin von Kukulkan. Sowohl das Aussehen als auch sein Voicepack sind deutlich an die Serie “Pokemon” angelehnt, was er im Spiel auch fleißig kommentiert mit Sprüchen wie “Ein wildes Kukulkan erscheint!” Wenn Ihr Kukulkan noch nicht besitzt, könnt Ihr gleich doppelt gewinnen – die Codes schalten nämlich auch die Standard-Version des windigen Magiers frei.
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur eine gültige E-Mail-Adresse in das Godankey-Feld eintragen und bei der Verlosung am 18.11 um 16 Uhr ein wenig Glück haben. Beachtet bitte, dass die Keys nur für die PC-Version von SMITE gültig sind.
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Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung verwendet – diese endet am 18.11. um 16 Uhr. Dann solltet ihr einen Blick in Euer Postfach werfen, ob ihr zu denjenigen zählt, die zufällig ausgewählt wurden. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.
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Das Military-MMO War Thunder setzt voll auf Virtual Reality und bescherte so einem Spieler den Ritt seines Lebens.
Bildquelle: 2p
Spiele, die auf einen Fahrzeug basierten Kampf setzen, wie War Thunder, World of Tanks oder auch Eve Valkyrie beobachten genau die Entwicklung bei der virtuellen Realität und wollen sich da an die Speerspitze setzen. Denn ihre Spieler stellen sich ja ohnehin vor, im Cockpit zu sitzen und ihre Kampfmaschine der Wahl selbst zu steuern.
War Thunder ist da wohl schon ziemlich weit. Der chinesische Publisher des Spiels hat auf der Tokio Game Conference 2015 eine spezielle Erfahrung angeboten, bei der Virtual Reality noch hydraulisch verstärkt wurde. Hier könnt Ihr die Bilder sehen.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist die exotische Schrotfline Der Chaperon an eine Suche gebunden. Wie funktioniert Jolly Holliday in Destiny?
Um die Suche Jolly Holliday zu starten, braucht Ihr Ruf-Rang 3 oder höher beim Schmelztiegel und Ihr müsst die Hauptstory-Line abgeschlossen haben, dann wartet die adrette und ziemlich attraktive Amanda Holiday mit einer Quest auf Euch. Und am Ende bekommt Ihr: Der Chaperon.
So geht die Suche Jolly Holliday
Für sie würden Hüter auch ohne Belohnung morden … aber mit ist schöner!
Party im Schmelztiegel: Zeigt’s Narren im Schmelztiegel
Als ersten Schritt in der Suche müsst Ihr mit der exotischen Handfeuerwaffe Das letzte Wort andere Hüter im Schmelztiegel von Destiny besiegen. Es zählt auch, wenn Ihr Das Letzte Wort tragt, aber der Kill mit einer Granate oder Eurem Super erfolgt. Kills per Präzisionstreffer zählen übrigens etwa mehr, aber an sich ist es einfach eine Frage von Geduld und Zeit.
Der nächste Quest-Schritt ist ziemlich banal: Der Erzfeind jeden Hüters, der Kryptarch, hält die Hand auf und will 15.000 Glimmer sehen. Als hätte man noch einen Grund mehr gebraucht, ihn zu hassen!
Schrot und Korn: Zeigt mit der Schrotflinte, was Ihr könnt
Im nächsten Schritt müsst Ihr Euch eine Schrotflinte schnappen und im Schmelztiegel und PvE ordentlich aufräumen. Eine ähnliche Aufgabe wie mit der letzten Wort nur mit Schrotflinten.
Der Questtext spricht von „Lakaien der Dunkelheit mit hohem Level“, damit sind einfach Gegner mit gelber Lebenspunktanzeige gemeint, die sogenannten „Majors.“ Die müssen aber wohl über 240 Licht haben.
Zwei für den Weg: Du und deine Schrotflinte gegen Luigi und Mario
Im nächsten Quest-Schritt müsst Ihr in eine spezielle 290-Licht-Version des „Schildbrüder“-Strikes abschließen. Hier ist Matchmaking aktiviert. Wichtig ist, dass Ihr beide Endbosse mit einer Schrotflinte um die Ecke bringt und ihnen den großen Schildkröten-Manitu zeigt.
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Das Sandpark-MMORPG ArcheAge buhlt mit einem extrem süßen Tier-Event um die Zuneigung der Spieler.
Großer Kopf, hohe Stirnregion, runde Augen, ein kleines Kinn, rundliche Wangen – Das ist das Kindchenschema bei Menschen. Funktioniert aber auch bei anderen Säugetieren etwa bei Kätzchen oder Eisbären (Na, wer erinnert sich noch an Knut?).
Wir sind genetisch so programmiert, dass wir diese körperlichen Merkmale als „süß“ empfinden, uns um den hilflosen Nachwuchs kümmern, ihn ins Herz schließen, versorgen und letztlich zum Erhalt der Rasse beitragen.
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Bei ArcheAge läuft noch bis zum 28. November das „Tierische Laubfest“ in Himmelsfang in der Windschliff-Savanne. Dort können Spieler nach einem Plausch mit Nairamdal die Patenschaft für ein „Jungtier in Not“ übernehmen: Es gibt verschiedenen Sorten Katzen, Wolfshunde, Yatas und sogar Elche.
Wer sich gut um sein Tier kümmert, es pflegt und mit allerlei Dingen versorgt, die man über Quests erhält, der hat am Ende einen Freund fürs Leben gewonnen und kann das Tierchen mit nach Hause nehmen.
Auf Englisch läuft das Event unter “Pawsome” – auf Deutsch wäre das Pfotastisch!
Und, weil das hier ArcheAge ist, hat die Community Wege gefunden, wie man aus süßen Haustieren Profit schlagen kann, man verscherbelt den potentiellen Freund fürs Leben für schnöden Mammon:
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Die Hybrid-Heiler des Devout-Archetypen haben seit diesem Wochenende Unterstützung an der Supporter-Front erhalten. Die drei neuen Support- bzw. Bardenklassen können zwar nicht heilen, dafür aber Verbündete stärken (Buffs), Gegner schwächen (Debuffs) und die Laufgeschwindigkeit ganzer Gruppen erhöhen, was auf Grund der langen Reisewege und nicht vorhandenen Mounts ein großer Segen sein wird.
Musik die fetzt: Die Instrumente der Barden lassen sich auch als Waffe (Gitarren-Axt, Harfen-Bogen usw.) nutzen
Der Archetyp des Supporters teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Ministrel
Die Ministrel (Arthurian) sind Meister der Instrumente, klassische Barden die mit ihrer Musik den Truppen Mut (u.a. Buffs) für den Kampf machen und am Ende der Schlacht die Siegesfeier rocken. Je mehr Minsitrel ihre Musik miteinander kombinieren, umso stärker wird der Effekt des jeweiligen Liedes das sie spielen, wodurch sie ihren Verbündeten einen extra großen Push geben können. Jedes Lied hallt über eine gewisse Zeit nach, bis es endgültig verklingt und so auch der Effekt der Musik. Umso wichtiger ist es, dass der Ministrel seine Darbietung bis ins kleinste Detail plant und sich die richtigen Lieder für den passenden Moment zurecht legt, um so die Moral der Truppe über die gesamte Länge des Gefechts aufrecht erhalten zu können.
Alle drei Barden verfügen über ein Lied, das die Laufgeschwindigkeit der Gruppe erhöht, wobei der Minstrel seinen Verbündeten die mit Abstand schnellsten Beine verleiht. Sollte der Ministrel jedoch Schaden erleiden, so wird der Effekt für eine kurze Zeit unterbrochen. Die große Besonderheit des Ministrels ist jedoch, dass er sich beim Spielen besonders ins Zeug legen kann. Je härter er in die Seiten haut, umso mächtiger werden die Effekte seiner Musik. Er sollte sich jedoch gut überlegen wann er dies nutzt, da die so gepushten Lieder kürzer anhalten.
Gargoyle (Rasse) Ministrels in mittlerer und schwerer Rüstung
Dark Fool
Wie viele Klassen der Tuatha Dé Danann wirkt der Dark Fool etwas unheimlich und verquer, denn entgegen dem Ministrel, der mit seiner Musik Andere erfreuen will, erfreut sich der Dark Fool eher am Elend der Anderen. So setzt er trotz seines musikalischen Talents und entgegen der anderen Barden, auch auf hinterhältige Tricks und Illusionen. Ebenso fokussieren sich die Dark Fools weniger auf das Spielen von Liedern, sondern vor allem auf Kampfschreie (Shouts), die entgegen der langen Wirkung der Songs eher temporäre Effekte auslösen. Wobei diese Effekte auch weniger auf das Wohl ihrer Verbündeten, als auf das Leid ihrer Gegner (Debuffs) abzielen.
Sie sind Meister der Illusionen, mit denen sie ihre Feinde in die Falle locken, um sie dort zu quälen (Life Leech), was sie noch mehr erfreut als der Tod eines Feindes. Denn je mehr Seelen es zum Peinigen gibt, umso mächtiger ist der Dark Fool. Daher schöpft er sein volles Potential vor allem bei aussichtlosen Schlachten in Unterzahl aus, während seine Macht zu schwinden beginnt, sobald seine eigene Seite die Übermacht erlangt und dem Sieg näher kommt.
Wie die beiden anderen Barden verfügt auch der Dark Fool über ein Lied, das die Geschwindigkeit seiner Gruppe erhöht, jedoch um ein geringeres Maaß als das des Ministrel. Außerdem bricht der Geschwindigkeitseffekt auch nicht bei Schaden, dafür erhöht sich der Schaden den die Gruppe des Dark Fool von Feinden erhält. Sollte der Dark Fool sein Lied jedoch ungestört zu Ende singen können, erhält die Gruppe zum Ausgleich einen Buff der den Blut- und Ausdauerverbrauch (ähnlich wie Mana aus anderen Spielen) der als nächstes eingesetzten Kampffähigkeit reduziert und deren Schaden leicht erhöht. Ihre große Besonderheit ist, dass die Kampfschreie des Dark Fool die Buffs ihrer Feinde negieren und diese noch weiter schwächen.
Rüstungen die einem Skalden gut stehen könnten
Skalds
Skalds / Skalden (Viking) waren die Sänger und Dichter des mittelalterlichen Skandinavien. Auch in Camelot Unchained können sie wie kein anderer mit Worten umgehen. So verwundert es nicht, dass sie auf Instrumente verzichten und ganz auf ihren Gesang setzen. Dies kann von großem Vorteil sein, da die Skalden anstelle eines Instruments Waffen tragen können, wodurch sie ihren Schaden noch einmal steigern. Damit sind sie offensiver ausgerichtet als ihre beiden Gegenstücke.
Der Nachteil daran ist, dass ein einziger „Schweigen-Zauber“ die Musik des Skalden ausschalten kann, während die beiden anderen Barden zumindest noch ihre Instrumente nutzen können. Wenn sie jedoch ungestört singen können, schwächen (Debuff) und schädigen sie ihre Gegner über Zeit (DoT) und unterstützen ihre Verbündeten beim Vernichten der Feinde.
Wie beim Ministrel verschwindet auch der Geschwindigkeitseffekt des Skalden, wenn erhaltener Schaden seinen Gesang unterbricht. Leider fällt der Geschwindigkeits-Buff auch beim Skalden etwas geringer aus, zum Ausgleich verleiht sein Gesang jedoch einen starken Angriffsbonus für den ersten Schlag. Die Besonderheit der Lieder des Skalden ist, dass sich die Effekte des vorherigen Liedes, mit den Effekten des neuen Liedes verbinden und so gleichzeitig wirken können. Aber auch der Skalde muss sein Talent vorsichtig einsetzen, denn seine Lieder fordern ihn mehr (höhere Energiekosten), als die der anderen Barden es tun.
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Am Mittwoch erscheint Patch 6.2.3 für World of Warcraft – wir werfen einen Blick auf die Highlights.
Ein Contenthappen vor der Flaute
Am 17. November ist es soweit, der nächste Patch von World of Warcraft steht an. Wie man an der Versionsnummer 6.2.3 schon erahnen kann, handelt es sich dabei nur um einen kleinen Patch. Trotzdem hält er ein paar Verbesserungen und Updates bereit, um die Spieler über die drohende Content-Flaute bis zum Release von “Legion” im Sommer des nächsten Jahres bei Laune zu halten. Wir werfen einen Blick auf die Highlights.
Neue Zeitwanderungs-Dungeons
Wer will, der kann Kael’thas bald wieder in der Terasse des Magisters umboxen.
Das Zeitwanderungs-Event wird erweitert und beinhaltet nun auch einige Instanzen aus “Cataclysm” in seiner Rotation. Das entsprechende Wochenendevent beginnt direkt nach dem Aufspielen des Patches und bringt folgende Instanzen mit sich:
Endzeit
Grim Batol
Verlorene Stadt der Tol’vir
Der Steinerne Kern
Die Vortexspitze
Thron der Gezeiten
Zeitgleich werden auch den anderen Zeitwanderungsevents neue Instanzen hinzugefügt, bei “Burning Crusade” wartet die Terasse des Magisters und bei “Wrath of the Lich King” die Grube von Saron.
Aufrüstbare Gegenstände
Ein altes System aus Mists of Pandaria wird ebenfalls wieder Anwendung finden. Wie schon früher können Gegenstände demnächst wieder um bis zu 10 Itemlevel aufgewertet werden. Im Zuge dieses Systems kommen auch die Tapferkeitspunkte zurück, die es in den heroischen Instanzen zu sammeln gibt. Damit können alle Spieler ihre Ausrüstung noch ein wenig verbessern und so vielleicht doch einen oder zwei Bosse mehr in der Höllenfeuerzitadelle bezwingen.
Neben den oben beschriebenen Features beginnt auch eine neue PvP-Saison und mythische Raids können realmübergreifend in Angriff genommen werden. Wer sich einen Sieg über Archimonde im heroischen (oder mythischen) Modus sichert, bekommt darüber hinaus einen neuen Questgegenstand, der mit dem Wächter des Hains belohnt – allerdings nur bis zur Veröffentlichung von Patch 7.0.
Als Überraschung wartet im Installationsmodus dann Lord Vader in einem Mini-Spiel. In dessen ikonische schwarze Rüstung kann man schlüpfen und Rebellen ausschalten. Allerdings kam das Ganze mit einem kleinen Haken, denn der Timer der „du hast nur 10 Stunden“ lief dann schon.
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Diese Sachen hat Battlefront im Vergleich zur Beta geändert
Unterdessen war man bei DICE fleißig hat das Feedback der Spieler aus der Beta flugs eingearbeitet und gibt folgende Änderungen bei Battlefront bekannt:
Es gibt einige Tweaks beim Spielen mit Freunden, über die Xbox Friends App etwa
Man hat an den Spawns in Hoth gedreht, gerade beim ersten Uplink
AT-AT und AT-ST haben Schwachstellen bekommen, damit sie nicht zu mächtig sind – auch sonst hat man am Balancing von Waffen und Einheiten gedreht
Heldenfiguren bekommen jetzt keinen „Schaden über Zeit“ mehr als eine Art Timer und sie erhalten auch keine Lebenspunkte mehr zurück, wenn sie Gegner besiegen